Jesus erklärt… Verteilte Gnaden in eurem Namen – Jesus explains… Graces dispensed on your Behalf

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Jesus erklärt… Verteilte Gnaden in eurem Namen

9. März 2007 – Aus Clare’s EBook ‘Geschichten der Braut’
Übersetzt und gesprochen von Jackie

Dialog zwischen Jesus und Clare…
Jesus und ich sind auf einem kleinen Segelboot. Wir überqueren einen sehr grossen See und sind unterwegs in Richtung einiger sehr steiler Berge an einer entfernten Küste. Ich sehe mich selbst als junge Frau im Bug des Segelbootes. Wir kamen in eine üppig bewachsene Bucht, mit einem dichten Dschungel, der auf beiden Seiten der steilen Hügel hinaufrankte. Das Wasser ist klar und smaragdgrün mit einem weissen Sandboden. Wir nähern uns dem Steg am Ende der Bucht, wo eine kleine Gruppe von einheimischen Frauen und Kinder herauskamen, um uns aufgeregt zu begrüssen. Ich bin ziemlich überrascht, da ich Keinen von ihnen kenne, doch sie scheinen mich zu kennen.

Jesus sprach zu meinen ungesprochenen Gedanken…

“Du bist ihre Mutter.”

Bin ich? Antwortete ich ungläubig, aber wie kann das sein Herr?

“Jeder, der den Willen des Vaters tut, ist Mutter für sie.”

Nachdem wir am Steg angekommen sind, stieg Jesus zuerst aus und half mir dann. Die Kinder umringten mich sofort und fingen an, Orchideen in mein Haar zu stecken. Eine der stämmigeren Einheimischen kam zu mir mit einer Frauengruppe und platzierte ein exquisit besticktes weisses Satin-Skapular mit goldenen Fäden bestickt und weissen Seidenknoten, welche die Enden abrundeten, über meine Schultern. Es wurde angefertigt mit ausserordentlichen Fähigkeiten.

Jesus erklärte…
“Sie haben dies für dich gemacht aufgrund deiner grossen Liebe zu ihnen. Viele Gnaden, die in deinem Namen verteilt wurden, gingen zu ihnen. In jenen Zeiten, wenn Andere nicht reagierten auf unsere Arbeiten, wurden die Gnaden auf ein armes und einfaches Volk ausgegossen, die sie annehmen würden. Da gibt es viele Heilige hier, aussergewöhnliche Heilige.”

Ein kleiner Junge zwängte seinen Weg durch die Menge mit einem älteren Mädchen direkt hinter ihm und brachte mir eine Austermuschel mit einer lieblichen Perle in der Mitte. Er schaute in meine Augen und ich in Seine, sie waren wie Fenster in die Ewigkeit. Der Junge ist klein, die Seele gewaltig. Für eine flüchtige Sekunde verstand ich ein bisschen von dem Rausch, den wir beim Herrn hervorrufen mit unserer Liebe zu Ihm und warum Er willig sein würde, so schrecklich zu leiden für nur diese eine, kostbare Seele.

Jesus stellte ihn mir vor…
“Sein Name ist Pantutu und seine Schwester ist Eruru. Ich habe dies für dich aufgehoben als besondere Ueberraschung.” (Es ist der Tag nach meinem Geburtstag.)

Ich bin so berührt, so dankbar, aus meinen Augen strömen Tränen. ‘Was kann ich für dich tun, mein Kleiner?’ Fragte ich.

Er antwortete ‘Du hast schon so viel getan!’

‘Schatz!’ Ich küsste seine kleine Hand und hob ihn hoch auf meinen Schoss. Ich hielt ihn und er ruhte seinen kleinen Kopf auf meinem Herzen und ich fühlte mich weggezogen in einen unergründlichen Austausch von Liebe. Als ich zu mir zurückkam, entfernten wir uns mit dem Segelboot. Ich schaute zurück auf klein Pantutu, der winkte und ich sagte ‘Herr, gibt es nichts besonderes, das wir ihm geben können?’

Jesus gab mir eine kleine Goldkette mit Medaillon, das Sein Bild eingeprägt hatte und im Innern waren zwei Bilder, die Ich nicht sah. Ich warf es zu ihm an die Küste und er nahm es in seine kleinen Hände, er untersuchte es vorsichtig, dann schaute er auf mit einem riesigen Grinsen, während er es um seinen Hals legte.

Jesus versicherte mir…
“Meine Liebe, dies ist ein realer Ort im Himmel, mit echten Seelen, deine eigenen Nachkommen, Unsere Nachkommen.”

An jenem Punkt begann unser Segelboot allmählich, sich aus der Bucht hinaus zu bewegen. Ich winkte Auf Wiedersehen und er begann, der Küstenlinie entlang zu rennen, uns folgend. ‘Pantutu! Denk an mich in deinen Gebeten!’ Sagte ich, wissend, dass die Gebete reiner Seelen viel Gewicht haben bei dem Vater.

Der Herr äusserte…
“Du bist der Grund, dass er hier ist. Es sind deine Gebete und Opfer, welche die Gnaden freigaben und seine Erlösung möglich machten. So viele Kinder, so viele Seelen, die du nicht kennst, so viele Ueberraschungen!”

Ich konnte nur Dankestränen weinen darüber, so viel Frucht zu sehen im Himmel. Ich dachte später darüber nach, als dieses Erlebnis vorüber war; vor vielen Jahren sehnte ich mich danach, nach Afrika zu gehen als Resultat einer Vision, die ich hatte während einem Gebet, von Frauen und Kindern, die nach Hilfe rufen mit ihren ausgestreckten Armen.

Sie lebten im Elend und waren so mittellos, Ich wollte zu ihnen gehen, aber wie Der Herr es haben würde, Gehorsam hielt uns in den Staaten zurück, aber ich vergass sie nie. Und es scheint jetzt, dass der Dienst, welcher hier in Amerika nicht fruchtbar erschien, auf mysteriöse Weise Frucht hervorbrachte in Afrika.

Der Herr hat versprochen “Mein Wort wird nicht unwirksam zu Mir zurückkehren, es wird das ausführen, für was Ich es sandte.”

Wir glauben, dass Der Herr all die Arbeit am Kreuz erledigte, die nötig ist für die Erlösung jeder Seele, aber Jemand muss die Botschaft hinaustragen und dazu dienen Gebete, Fastenopfer und andere Opfer als Auslöser, um die Gnaden freizusetzen, die im Missionsfeld benötigt werden. Es war unsere Erfahrung, dass wenn wir für eine Seele gearbeitet haben und sie die Gnade nicht akzeptiert hat, Der Herr in seiner perfekten Erlösungs-Oekonomie, die Gnade einer Seele schenkt, die bereit ist, sie zu akzeptieren, damit auch Jene, die weit weg sind vom Missionsfeld, durch ihre Opfer Jenen assistieren, die draussen im Feld arbeiten.

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Jesus explains… Graces dispensed on your Behalf

March 9th, 2007 – From Clare’s EBook ‘Chronicles of the Bride’
Spoken by Jackie

Dialogue between Jesus and Clare…
Jesus and I are on a small sailboat crossing a very large lake, headed in the direction of some steep mountains on a distant shore. I see myself as a young woman, on the bow of the sailboat. We have entered a lush cove with thick jungle, climbing steep hills on either side. The water is pristine emerald with a white sandy bottom. We are approaching a pier at the end of the cove where a small crowd of native women and children have come out excitedly to greet us. I am quite surprised because I don’t know any of them, yet they seem to know me.

Jesus replied to my unspoken thoughts… “You are their mother.”

‘I am?’ I replied incredulously, ‘But how can that be Lord?’

“Anyone who does the will of the Father, is Mother to them.”

After we pulled up to the pier Jesus got out first and then helped me. The children immediately surrounded me and started putting orchids in my hair. One of the heavy set native women, walked up to me with a group of ladies and placed an exquisitely embroidered white satin scapular with golden thread embroidery and white silk French knots trimming the edges. It is executed with outstanding skill.

Jesus explained…
“They have made this for you because of your great love for them. Many graces dispensed on your behalf went to them. In those times when others did not respond to our labors, the graces were shed on a poor and simple people who would. There are many saints here, exceptional saints.”

One little boy squeezed his way through the crowd with an older girl right behind him and brought me an oyster shell with a lovely pearl in its center. He looked into my eyes and I into his, they were like windows into eternity. The boy is little, the soul immense. For a brief second I came to understand a little of the intoxication we must cause the Lord with our love for Him and why He would be willing to suffer so terribly for just this one precious soul.

Jesus introduced him to me…
“His name is Pantutu, and his sister is Eruru. I have saved this for you as a most special surprise.” (It is the day after my birthday.) I am so touched, so grateful, my eyes stream with tears.

‘What can I do for you little one?’ I asked. He answered, ‘You’ve already done so much!’

‘Precious!’ I kissed his little hand and lifted him up into my lap. Holding him, he rested his little head over my heart and I felt drawn away into a fathomless exchange of love. When I came back to myself we were departing in the sail boat. I looked back at little Pantutu who was waving and I said, ‘Lord, isn’t there something special we can give him?’

Jesus handed me a small gold chain and locket that had His picture embossed on it, inside were two pictures which I did not see. I tossed it to him on the shore and taking it in his little hands, he examined it carefully, then looked up with a giant grin as he placed it around his head.

Jesus assured me…
“My love, this is a real place in Heaven, with real souls, your very own offspring, Our offspring.”

At that point our sailboat began to gradually move back out of the cove. I was waving good bye and he began running along the shore line following us. ‘Pantutu! Keep me in your prayers!’ I said, knowing the prayers of pure souls carry much weight with the Father.

“You are the reason he is here.” The Lord remarked. “It is your prayers and offerings that released the graces to make his salvation possible. So many children, so many souls you don’t know about, so many surprises!”

I could only weep tears of thanksgiving for seeing such fruit in Heaven. I reflected later after this experience was over; many years ago, I longed to go to Africa as a result of a vision I experienced during prayer, of women and children calling for help with their arms outstretched. They were living in squalor and so very destitute, I wanted to go to them, but as the Lord would have it, obedience kept us in the states, but I never forgot them. And it seems now that ministry that did not seem to be fruitful here in America, in some mystical way bore fruit in Africa.

The Lord has promised, “My Word shall not return to Me void, it will accomplish that for which I sent it.”

We believe that the Lord did all the work necessary for each soul’s salvation, on the cross, but someone must carry the message, and for this back up prayers, fasts and other offerings act as a catalyst to release the graces they need in the mission field. It has been our experience that when we have labored for a soul and they do not accept the grace, the Lord in His perfect economy of salvation, gives the grace to a soul that is ready to accept it, so that even those who are far removed from the mission field, by their offerings assist those who are out there laboring.