Jesus erklärt unseren schlimmsten Feind – Jesus explains our worst Enemy

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2015-11-22 - JESUS Erklaert unseren schlimmsten Feind 2015-11-22 - JESUS Explains our worst Enemy
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Jesus erklärt unseren schlimmsten Feind

22. November 2015 – Worte von Jesus an Schwester Clare
Übersetzt und gesprochen von Jackie

Die Weisheit Des Herrn und Sein Segen sind mit uns, Herzbewohner.

Es ist interessant. Ich verbrachte heute eine lange Zeit in der Anbetung, konnte mich jedoch nicht mit Dem Herrn verbinden. Ich weiss, dass ihr das nachvollziehen könnt – es kann so frustrierend sein.

Als ich dann schlussendlich wusste, dass es Zeit war aufzuhören und auf eine Botschaft zu hören, obwohl ich jene besondere Salbung nicht spürte, hörte ich trotzdem mit der Anbetung auf und lauschte und tatsächlich – Er war da. Wie Er es uns im gestrigen Lehrgang vermittelt hatte…

Er sagte…
“Erwarte Mich einfach, dort zu sein, weil Ich dort bin. Es hängt nicht davon ab, ob ihr gut oder schlecht seid, Ich bin dort.”

Also Herr, hier bin ich, es war wirklich hart, ohne dich innig fühlen zu können. Du weisst, dass Ich ohne Dich nicht leben kann von Tag zu Tag. Ich weiss, dass Du hier bist, ich habe Dich gesehen und gefühlt und ich weiss es im Vertrauen. Aber nichts in dieser Welt kann Deine Umarmung ersetzen und die morgendliche Befüllung meines Herzens mit Deinem Geist.

“Kannst du es im Vertrauen akzeptieren und empfangen, dass auch wenn du es nicht fühlen kannst, Ich dich trotzdem anfülle mit Mir selbst?”

Mit deiner Hilfe kann ich… aber es ist trotzdem hart Herr. Dann hatte ich einen Gedanken, als Er erwähnte ‘dass Er uns mit Sich selbst anfülle’ – ich weiss, dass ich das Abendmahl empfangen sollte ‘weil dies die einzige Zeit ist, wo ich wirklich jene Gnaden-Befüllung fühle.

Ich wollte das Abendmahl empfangen vor Stunden schon während der Anbetung und dem Gebet, aber ich vergass es laufend. Jetzt habe ich das Abendmahl empfangen und verbrachte etwas Zeit damit, Ihm für Seine Gnaden zu danken – und Er war genau da, Sein Kinn auf meiner Stirn.

Er hielt mich an Sein Herz und dann zog Er sich zurück und begann…
“Du weisst, dass du über Alle Anderen nachgedacht hast heute Morgen, nur nicht über Mich… deine Gedanken drifteten an zig-verschiedene Orte.”

Herr, ich kann meine Gedanken nicht kontrollieren – es ist wie ein unkontrollierbares Auto ohne Bremsen, das den Berg herunter schlittert ohne die Möglichkeit, aufgehalten zu werden! Nicht einmal mit dem Bindungsgebet.

“Meine Liebe, je mehr du dich selbst von den Belangen der Welt zurück ziehst, um so weniger wird dein Gehirn die Möglichkeit haben, Bilder, Erinnerungen und dergleichen hervorzurufen. Kleine Wünsche sind wie kleine Füchse und können auch deine Konzentration erschweren. Je weniger du mit der Welt zu tun hast, um so klarer wird dein Verstand, Clare.”

Es ist wahr, Herr. Ich musste Winterstiefel finden und einen leichten Mantel für den Morgen hier, welcher so kalt ist, wenn ich ins Gebet komme. Das hat mich zum Shoppen ins Internet geführt. Was immer gefährlich ist, weil ich eine spezielle Vorstellung in meinem Kopf habe und ich suche es, bis ich es finde. Habsucht, der Schwarze Panther, der mich verfolgt, macht seine Anwesenheit bekannt. Für Jene von euch, die neu sind, ich kam aus einem sehr künstlerischen, habsüchtigen und materlialistischen Umfeld. Ich fröhnte laufend schönen Dingen, bis zum Punkt, wo Der Herr am Rande meines Lebens stand und nicht im Zentrum.

Das beste Ding, das mir jemals passierte war, als wir alles verkauften und in einer Hütte in den Bergen lebten. Ich war niemals freier, glücklicher und Dem Herrn näher in meinem Leben. Jene Erfahrung war für mich heilend und half mir, diesen Panther zu überwinden. Aber er lebt immer noch in meinem Fleisch und macht seine Anwesenheit bekannt, wenn ich anfange, törichte Dinge zu tun, wie zu shoppen. Andere Seelen konnten es niederlegen, aber ich nicht.

Zurückgehend zum Ursprung jenes Panthers, ich hatte einen Traum, als ich Christin wurde. Ich schwamm in dem See bei unserem Sommerhaus und plötzlich kam ein grosser, muskulöser Panther auf mich zugeschwommen und versuchte mich zu ertränken. Ich kämpfte mit ihm mit aller Kraft. Er würde untertauchen und ich dachte ‘Er ist tot’. Dann würde er auftauchen und mich hinunterziehen und ich dachte ‘Ich werde sterben.’ Hin und her, hin und her. Der Traum endete, bevor ich erkennen konnte, wer gewann. Ich dachte, dass ich ihm ein Ende bereitet habe, bevor ich aufwachte, aber konnte ich wirklich sicher sein?

Ich wusste nicht, wovon der Traum handelte zu jener Zeit – Ich hatte wirklich keine Ahnung. Dann wurde es mir offenbart… ein Dämon der Habsucht war beauftragt, mich von dem Herrn wegzulocken. Und das tat er für viele Jahre, bis wir in den Bergen wohnten. Aber er lauert immer noch im Hintergrund.

Kann das Jemand nachvollziehen? Habt ihr einen schwarzen Panther? Vielleicht ist es Beliebtheit, Macht, Geld, Drogen, Alkohol, Sex oder Nahrung? Was auch immer es ist, es zieht euch weg von Jesus mit Wünschen, die keine Früchte tragen für die Ewigkeit und ganz schnell und einfach in die Verdammnis führen könnten.

Aber die Gedanken, mit welchen ich beladen war, waren weniger das Einkaufen, sie handelten mehr über das Scheitern in meinem Leben, die törichten Fehler, die ich beging, welche Anderen weh getan haben. Nun, wir Alle wissen, wer die Brüder Tag und Nacht anklagt. Mehrere Male in den vergangenen Minuten sehe ich einen Mann, der eher stämmig ist mit einer breiten Stirn und sehr intensiven Augen, es scheint, als ob er sich mir gegenüberstellt, direkt mir gegenüber sitzend und versuchend, meine Gedanken zu umzurühren, indem er meinen Geist auf andere Dinge lenkt.

‘Herr ist das real… oder eingebildet?’

“Es ist eingebildet, aber eine gute Darstellung deiner fleischlichen Natur, eine entgegengesetzte Absicht, seinen eigenen Willen zu bekommen. Ja, es ist eine Verkörperung deines Fleisches. Seine Statur ist hartnäckig, stur, plump und fest errichtet im Widerspruch zu deinem Geist, welcher wie ein unschuldiges, kleines Kind ist. Dies ist dein grösster Feind, Clare. Niemand kann dir grösseren Schaden zufügen als du selbst. Keiner. Aber Ich dachte, wenn Ich dir offenbare, wie er aussieht, würdest du verstehen, was wir zusammen besiegen müssen.

Diese Bibelstelle kam auf meinen Geist von Galater 5:16-17
16 Und Ich sage… Wandelt im Geist und ihr sollt nicht die Lust des Fleisches ausführen.
17 Denn das Fleisch giert gegensätzlich zum Geist und der Geist gegensätzlich zum Fleisch. Diese sind im Widerstand gegeneinander, damit ihr nicht tut, was ihr wünscht zu tun.

Nun, das ist kein Wettkampf mit Dir an Bord Herr, oder?

“Nicht so schnell Meine Liebe, nicht so schnell. Euer Fleisch war miteuch seit eurer Empfängnis und es hat einen Willen, aus sich selbst heraus zu überleben. Es hat seine eigenen, spontanen Reaktionen auf wahrgenommene Bedrohungen. Hunger, Kälte, Gewalt, Kritik. Da gibt es keine Möglichkeit, dir die Macht des Fleisches über eure Gliedmassen zu erklären.”

“Der Geist hat eine komplett andere Absicht… Er sucht Liebe, Bestätigung und einen Zweck. Es ist, wenn die Zwei durcheinander gebracht werden oder der Eine das Andere überwältigt, wo das Problem anfängt. Da ist ein andauernder Kampf für die Vorherrschaft solange Eines nicht vom Anderen dominiert wird. Wenn eine Seele sich einmal ihrem Fleisch ergibt, dann ist der Kampf vorbei. Das Fleisch hat gewonnen. Von Zeit zu Zeit wallen flüchtige Eindrücke auf in ihrem Bewusstsein, was hätte sein können, aber sie werden schnell wieder verdrängt von den Vergnügen des Augenblicks und den wahrgenommenen Unannehmlichkeiten, nach euren Träumen zu greifen.”

“Wenn eine Seele wiedergeboren ist und Mir den kompletten Zugang zur Wunschnatur überreicht hat, fange ich an, jene Anordnung auf den Kopf zu stellen. Durch Meinen Geist werdet ihr euch bewusst, dass es etwas Grösseres gibt, als das Ueberleben und die Vergnügen des Augenblicks, ihr fangt an, euch nach eurer Himmlischen Heimat zu sehnen und nach der Freiheit, die ihr dort haben werdet. Ihr fangt an, euch an Schlüsselmomente zu erinnern, wo Ich euch mit einem Traum oder einer Vision oder sogar mit einem prophetischen Wort beschenkte. Und etwas in euch bewegt sich. An jenem Punkt fange ich an, eure Hand zu nehmen und euch aus eurem Bett der Gleichgültigkeit, des Versagens, der verlorenen Ziele und der unmöglich erscheinenden Träume hochzuheben.”

“Dann geht der Kampf los. Da gibt es Einige mit solcher Selbstdisziplin, für Jene scheint es eine kleine Angelegenheit zu sein. Auf der anderen Seite, Vieles von dem, was sie vor ihrer Konvertierung motivierte, hat mit der Welt zu tun, mit Macht, Einfluss, Bekanntheit und Ruhm. Ja, da ist immer noch Verdorbenheit in Jenen, die konvertiert sind, welche bemerkenswerte Selbstkontrolle und Leistung zeigen. Da gibt es immer noch Dinge tief im Innern, fast unerkennbar, die dazu neigen, ihre Entscheidungen zu beeinflussen. Das ist auch das Fleisch. Obwohl es nicht fleischlich erscheint, es es genauso fleischlich wie Masslosigkeit.”

“Alle von euch sind immer noch ein Werk in Arbeit. Keiner ist angekommen. Und in jenem Moment, wo ihr diese Tatsache über euch selbst feststellt, werde Ich euch schnell zu Hilfe kommen mit einer Lektion über Demut, damit ihr nicht umkommt durch Stolz und Einbildung.”

“Es ist sehr selten, dass eine Seele, sofort ihr ganzes Fleisch tötet und sich selbst entleert, um Mir die Oberhand in ihrem Leben zu übergeben. Und zu Jenen sage ich, auch ihr, die dies getan habt, müsst immer noch Mir danken dafür, denn ich gab euch jene Gesinnung und Veranlagung und jene Gnade.”

“Am Ende haben alle versagt vor der Herrlichkeit und Perfektion Gottes.”

Warum hast Du das angesprochen Herr?

“Ich möchte, dass ihr wisst, dass Jedes von euch auf der genau gleichen Leitersprosse steht wie die Seele neben euch. Vergesst diese Idee, Jemandem voraus zu sein in Heiligkeit, es ist eine völlig falsche Vorstellung. Schaut, was einer Seele den Anschein gibt, Anderen voraus zu sein, ist reine Gnade – und Gnade ist in Meinem Besitz, nicht in eurem Besitz. Würde ich also alle Gnade entfernen, würdet ihr wieder zurück auf die unterste Sprosse fallen.”

“Gnade erlaubt euch zu kooperieren, Gnade stärkt euch in der Ausdauer, Gnade hält euch an Ort und Stelle, wenn ihr zusammen gebrochen und weggerannt wärt. Gnade erfüllt euch mit Erkenntnis, Gnade instruiert euch über den Ausgang eurer Entscheidungen. Gnade bewegt euer Bewusstsein, um euch im Gehorsam gegenüber Meinem bekannten Willen zu halten. Entfernt Gnade und ihr habt nichts von irgend einem Wert übrig. Basta. Weil dann das Fleisch übernehmen würde. Dann fängt jenes plumpe, entschlossene, eigenwillige Fleisch wieder an, eure Entscheidungen zu treffen.”

“Schaut, diese Perspektive fehlt den Dienern leider, die trainiert sind und einen Seminar-Abschluss machen. Sie lernen, die Welt zu besiegen, aber nicht sich selbst. Ich hätte lieber einen rohen Diamanten, der auf der Spur seines Fleisch ist als zehn fein geschliffene Edelsteine, die keine Ahnung haben.”

“Dies ist ein weiterer Grund, warum Menschen die Kirchen verlassen – Sie werden nicht gelehrt, ihr Fleisch zu besiegen. Vielmehr werden sie gelehrt, wie sie heilig erscheinen äusserlich ohne die Fähigkeit zu haben, ihre eigenen besonderen Leidenschaften zu besiegen.”

“Meine Leute, während ihr euch erhebt, um Mir zu dienen, seid besonders achtsam auf euer Inneres. Kennt euch selbst gut und verlasst euch auf Meine völlig ausreichende Gnade oder ihr werdet scheitern. Wenn ihr euch selbst über Andere erhöht, fehlt es euch immer noch an Erkenntnis. Wenn ihr seht, dass alles Gute aus Meiner Gnade fliesst, werdet ihr demütig wandeln vor Mir und vor den Menschen und Mich jeden Tag suchen, für den Weg, den ihr gehen sollt und für die Kraft, um es zu erfüllen.”

Oh Herr, vergib mir, ich fühle als ob ich diese Gedanken in meinen Kopf setze, nicht Du.

“Vielleicht fühlst du so, weil Ich dir diese Gedanken laufend füttere, Clare. Wirklich, jeden Tag werden eure Gedanken immer mehr und mehr erfüllt von Meinen Gedanken, das ist nur natürlich durch die Vereinigung. Das ist normal. Ihr fangt an zu handeln, zu schauen und zu denken, wie der Eine, mit welchem ihr die meiste Zeit verbringt. Also fürchte dich nicht Clare, du erfindest dies nicht. Schau Mich an.”

Ich verschob meinen Fokus vom Computer auf Ihn und Sein Gesicht wurde so klar und liebevoll. Er sieht den Gemälden von Ray Downing, welche er von Jesus gemalt hat, so ähnlich. Sein Ausdruck war liebevoll und fast ein wenig traurig… “Wirst du Mich auch anzweifeln?” Es tut mir leid Herr, Ich bin mein eigener schlimmster Feind, wie Du gesagt hast.

“Nun, zu deiner Ehre, wenn du die Geister nicht prüfen würdest, wärst du kein gutes Beispiel für Andere. Du musst vorsichtig sein. Aber verstehe dies, erst wenn das Tor der Tugend verlassen worden ist, treten die Teufel ein.”

“Sanftmut, Demut, das Bewusstsein über deine Schwäche und die völlige Abhängigkeit von Mir… Dies sind die Scharniere am Tor der Tugend, die dich beschützen werden – auch vor dir selbst, dem schlimmsten Feind.”

“Aber fürchtet euch nicht. Mit jedem neuen Tag, während ihr im Bewusstsein und Gehorsam zunehmt, wird es einfacher und einfacher, ohne Zweifel zu wissen, dass Ich eure Quelle der Stärke bin, eure Einzige Quelle.”

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Jesus explains our worst Enemy

November 22nd, 2015 – Words from Jesus to Sister Clare
Spoken by Jackie

The Lord’s wisdom and blessing is with us, Heartdwellers.

It’s interesting. As I entered into worship today, I spent a long time in worship and just was not connecting with the Lord. I know you guys can relate to that – it can be so frustrating.

So, when I finally knew it was time to stop and listen for the message, even though I didn’t feel that special anointing, I just stopped anyway and listened, and sure enough – He was there. As He taught us in yesterday’s teaching…

He said…
“Just expect Me to be there, because I’m there. It doesn’t depend on whether you’ve been good or bad, I’m still there.”

So, here I am Lord, it’s been really hard without being able to feel you deeply. You know I cannot live without you from day to day. I know You are here, I’ve seen and felt You, and I know by faith. But nothing, nothing in this world can replace Your embrace and the infilling of Your Spirit in my heart each morning.

“Can you accept and receive by faith, that although you don’t feel it, I am nonetheless infusing you with Myself?”

With your help, I can…but still, it is hard, Lord. Then I had a thought, when He mentioned “infusing with Himself.” I thought, ‘You know – I should receive Communion,’ because that’s one time when I really feel that infusion of grace.

I had meant to receive communion hours ago during worship and prayer, but kept forgetting. So, I did receive communion, and spent some time thanking Him for His graces – and He was right there, His chin on my forehead. He was holding me to His heart, and He drew away and He began, “You see, you’ve been thinking about everyone else but Me this morning…your mind has drifted to umpteen different places.

Lord, I can’t control my mind – it’s like a runaway car with no brakes, careening down the mountainside with no way to stop! Even with the binding prayer.

“My love, the more you isolate yourself from the concerns of the world, the less your brain will have opportunity to call up images, memories, and the like. Little desires, like little foxes can also impede your concentration. The less you have to do with the world, the clearer your mind, Clare.”

It is true, Lord. I’ve had to find winter boots and a lightweight coat for the mornings here, which are so cold when I go into prayer. That put me shopping on the net for the appropriate item. Which is always dangerous, because when I get a certain idea in my head, I look until I find it. Avarice, the Black Panther who stalks me makes his presence known. For those of you who are new on our channel, I came from a very artistic, acquisitive and materialistic environment. I was constantly courting beautiful things, to the point where the Lord was on the perimeter of my life, not in the center.

The best thing that ever happened to me was when we sold everything and went to live in a cabin in the Pocono Mountains in Pennsylvania. I was never freer, happier or closer to the Lord in my life. That experience set a precedent that helped me overcome this panther. But he’s still alive in my flesh and makes his presence known when I begin to do foolish things for me, like shop. Other souls could do it and lay it down, but not me.

Tracing back to the source of that panther, I had a dream when I first became a Christian. I was swimming in the lake at our summerhouse and all of a sudden a large, muscular black panther came swimming towards me and tried to drown me. I fought him with all my might. He would go under and I would think, “He’s dead.” Then he would come up and pull me under and I would think, “I’m going to die.” Back and forth, back and forth. The dream ended before I could tell who won. I thought I had made an end to him before I awoke, but could I really be sure?

I didn’t know what the dream was about at that time – I really had no clue. Then it was revealed to me: a demon of Avarice was assigned to lure me away from the Lord. And it did, for many years until the Poconos. But it’s still lurking in the shadows.

Can any of you relate? Do you have a black panther? Maybe it’s popularity, power, money, drugs, alcohol, sex, or food? Whatever it is, it pulls you away from Jesus with desires that are fruitless in eternity and could easily lead to damnation.

But the thoughts I was barraged with were not so much about shopping, they were more about past failures in my life, foolish mistakes I made that hurt others. Well, we all know who accuses the brethren day and night.
Several times in the past few minutes I keep seeing a man who is rather stocky with a broad forehead and very intense eyes who appears to be opposing me, sitting squarely opposite me and trying to scramble my thoughts by getting my mind on other things.

‘Lord is that real… or imagined?’

“It’s imagined, but a good representation of your fleshly nature, an opponent intent on getting his own way. Yes, it is an embodiment of your flesh. It’s stature is stubborn, bullish, squat and firmly planted in opposition to your spirit which is like an innocent little child. This is your greatest enemy, Clare. No one can do greater harm to yourself than you. No one. But I thought that perhaps by revealing it to you, what it looks like, you will understand what we must defeat together.”

This scripture came to mind from Galatians 5:16-17
And I say… Walk in the Spirit, and you shall not accomplish the lust of the flesh. 17 For the flesh lusts against the Spirit, and the Spirit against the flesh. And these are opposed to each other so that you do not do what you desire to do.

Well that’s no contest with You on board, Lord?

“Not so quick My love, not so quick. Your flesh has been with you since conception and has a will to survive of its own. It has its own knee jerk reactions to perceived threats. Hunger, cold, violence, criticism. Oh, there is no way to explain to you the power the flesh has over your members.”

“The Spirit has a much different agenda: seeking love, affirmation and a purpose. It’s when the two get mixed up or one overpowers the other that the trouble begins. There is a constant struggle for supremacy as long as one is not dominated by the other. Once a soul settles into their flesh, well, the battle is over. The flesh has won. From time to time, glimpses of what could have been bubbles up into your consciousness but are quickly put down by the pleasures of the moment and the perceived inconvenience of reaching for your dreams.”

“When a soul is born again, and I am given complete access to the desire nature, I begin to turn that arrangement upside down. By My Spirit you become aware of something greater than survival and pleasures of the moment, you begin to long for your Heavenly homeland and the freedom you will have there. You begin to remember key moments when I presented you with a dream or vision or even a word of prophecy. And something within stirs. At that point, I begin to take your hand and lift you up from your bed of indifference and failure, lost purposes, and impossible dreams.”

“Then the struggle is on. There are some so self-disciplined that this seems a very little issue to them. On the other hand, much of what motivated them before their conversion has to do with the world, power, influence, fame and glory. Yes, there is still corruption in those who are converted who seem to show remarkable self-control and accomplishment. There are still things that are there, deep down, almost unrecognizable, that tend to influence their decisions. That, too, is the flesh. Although it seems not to be carnal, it’s just as carnal as gluttony.”

“All of you are still a work under construction. None has arrived. And the moment you perceive that about yourself, I will quickly come to your rescue with a lesson in humility, lest you perish through pride and presumption.
“It is a very rare soul that immediately puts to death all of their flesh and empties themselves to give Me supremacy in their lives. And to this I say, even you who have done this thing, still have only Me to thank, for I gave you that disposition and grace.”

“In the end Clare, all have fallen short of the glory and perfection of God.”

So, why did you bring this up Lord?

“I want all of you to know that each of you are on the very same rungs of the ladder as the soul next to you. Forget this idea of being ahead of anyone in sanctity, it is a false notion all together. You see, what gives the appearance of a soul being ahead of others is pure grace – and grace is My possession not theirs. So, were I to remove all grace, you would fall back to the bottom rung again.”

“Grace allows you to cooperate, grace strengthens you in perseverance, grace holds you in place when you would have collapsed and run away. Grace fills you with understanding, grace instructs you about the outcome of your decisions. Grace moves your conscience to behave in obedience to My known will. Remove grace, and you have nothing of any value left. Period. Because then the flesh takes over. Then that squat, determined, self-willed flesh begins to make your decisions.”

“You see, this perspective is sadly lacking from ministers who are trained and graduate seminaries. They learn to conquer the world, not conquer themselves. I would rather have one raw diamond that is onto his flesh, than ten finely faceted gems that don’t have a clue.”

“This is another reason why people are leaving the churches – they are not being taught how to conquer their flesh. In fact, they are being taught how to have the appearance of holiness on the outside without having the capability to conquer their own particular passions.”

“My People, as you rise up to serve Me, be particularly careful about the inner man. Know yourself well and rely totally on My all sufficient grace, or you will fail. If you lift yourself up above others, you are still lacking in understanding. When you see that all that is good comes from My grace, you will walk humbly before Me and before men and seek Me everyday for the way to go and the power to accomplish it.”

Oh Lord, forgive me, I feel like I am putting these thoughts in my head, not You.

“Perhaps you feel that way because I am continually feeding these thoughts to you, Clare. Truly, each day, your mind gets filled with more and more of My thinking, that’s just natural by association. That’s normal. You begin to act, look and think like the one you spend the most time with. Do not fear, Clare, you are not making this up. Look at Me.”

I changed my focus from the computer to Him, and His face became ever so clear and tender. He looks so much like Ray Downing’s paintings of Jesus. So much. His expression was tender and almost plaintive…are you going to doubt Me, too? I’m sorry Lord, I am my own worst enemy, as You said.

“Well, to your credit, if you didn’t test the spirits you would not be a good example to others. You do have to be careful. But understand, when the gate of virtue has been abandoned, that is when the devils enter.”

“Meekness, humility, awareness of your frailty and complete dependence on Me: those are the hinges on the gate of virtue that will protect you – even from yourself, the worst adversary.”

“But do not fear. With each new day, as you grow in awareness and obedience, it becomes easier and easier to know without a doubt I am your source of strength, your One and Only Source.”