Kampf zwischen Fleisch & Geist… Ihr seid euer schlimmster Feind – Struggle between Flesh & Spirit… You are your own worst Enemy

BOTSCHAFT / MESSAGE 192
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Kampf zwischen Fleisch & Geist… Ihr seid euer schlimmster Feind

22. November 2015 – Worte von Jesus durch Schwester Clare

(Clare) Die Weisheit und der Segen des Herrn sind mit uns, Herzbewohner. Es ist interessant. Ich verbrachte heute eine lange Zeit in der Anbetung, konnte mich jedoch nicht mit dem Herrn verbinden. Ich weiss, ihr könnt das nachempfinden – es kann so frustrierend sein.

Als ich also endlich wusste, dass es an der Zeit war, damit aufzuhören und die Botschaft zu empfangen, obwohl ich keine besondere Salbung spürte, blieb ich trotzdem stehen und hörte zu und siehe da – Er war hier. Wie Er es uns im gestrigen Lehrgang sagte…

(Jesus) “Erwarte einfach, dass Ich da bin, denn Ich bin da. Es kommt nicht darauf an, ob du gut oder schlecht gewesen bist, Ich bin immer trotzdem da.”

(Clare) Also Herr, hier bin ich, es war wirklich hart, ohne dich innig fühlen zu können. Du weisst, dass ich ohne Dich nicht leben kann, von Tag zu Tag. Ich weiss, dass Du hier bist, ich habe Dich gesehen und gefühlt und ich weiss es durch den Glauben. Aber nichts in dieser Welt kann Deine Umarmung und die morgendliche Anfüllung meines Herzens mit Deinem Geist ersetzen.

(Jesus) “Kannst du im Glauben annehmen und empfangen, dass Ich dich, obwohl du es nicht fühlst, dennoch mit Mir durchdringe? Schau, du hast heute Morgen an alle Anderen gedacht, nur nicht an Mich… Deine Gedanken sind an zig-verschiedene Orte gedriftet.”

(Clare) Herr, ich kann meine Gedanken nicht kontrollieren – sie sind wie ein unkontrollierbares Auto ohne Bremsen, das den Berghang hinunter rast, ohne anhalten zu können! Nicht einmal mit dem Bindungsgebet.

(Jesus) “Meine Liebe, je mehr du dich von den Belangen der Welt zurückziehst, desto weniger wird dein Gehirn Gelegenheit haben, Bilder, Erinnerungen und dergleichen abzurufen. Auch kleine Begierden sind wie kleine Füchse und können deine Konzentration behindern. Je weniger du mit der Welt zu tun hast, umso klarer wird dein Verstand, Clare.”

(Clare) Es ist wahr, Herr. Ich musste Winterstiefel und einen leichten Mantel für die Morgenstunden hier finden, die so kalt sind, wenn ich ins Gebet gehe. Das hat mich dazu gebracht, im Netz nach einem passenden Artikel zu suchen. Was immer gefährlich ist, denn wenn ich eine bestimmte Idee im Kopf habe, suche ich so lange, bis ich sie finde. Habsucht, der schwarze Panther, der mich verfolgt, macht sich bemerkbar. Für Jene von euch, die neu sind auf unserem Kanal… Ich komme aus einem sehr künstlerischen, erwerbsorientierten und materialistischen Umfeld. Ich war ständig auf der Jagd nach schönen Dingen, bis zum Punkt, wo der Herr am Rande meines Lebens stand, nicht im Zentrum.

Das Beste, was mir je passiert ist, war, als wir alles verkauften und in eine Hütte in den Pocono Mountains in Pennsylvania zogen. Ich war in meinem Leben nie freier, glücklicher oder dem Herrn näher gewesen. Jene Erfahrung war für mich heilsam und dies half mir, jenen Panther zu überwinden. Aber er ist immer noch in meinem Fleisch lebendig und macht sich bemerkbar, wenn ich anfange, törichte Dinge für mich zu tun, wie zum Beispiel einkaufen. Andere Seelen können es tun und beiseite legen, aber nicht ich.

Um auf den Ursprung jenes Panthers zurückzukommen, ich hatte einen Traum, als ich Christin wurde. Ich schwamm im See bei unserem Sommerhaus und plötzlich kam ein grosser, muskulöser schwarzer Panther auf mich zugeschwommen und versuchte, mich zu ertränken. Ich kämpfte mit all meiner Kraft gegen ihn an. Er tauchte unter und ich dachte… ‘Er ist tot.’ Dann kam er hoch und zog mich unter Wasser und ich dachte… ‘Ich werde sterben. Und so ging es hin und her, hin und her. Der Traum endete, bevor ich sagen konnte, wer gewonnen hatte. Ich dachte, ich hätte ihm ein Ende bereitet, bevor ich aufwachte, aber konnte ich wirklich sicher sein?

Ich wusste zu jenem Zeitpunkt nicht, worum es in dem Traum ging – ich hatte wirklich keine Ahnung. Dann wurde es mir offenbart… ein Dämon der Habsucht war beauftragt, mich vom Herrn wegzulocken. Und das tat er auch, viele Jahre lang, bis wir in den Bergen wohnten. Aber er lauert immer noch im Hintergrund.

Kann das Jemand von euch nachvollziehen? Habt ihr einen schwarzen Panther? Vielleicht ist es Beliebtheit, Macht, Geld, Drogen, Alkohol, Sex oder Nahrung? Was auch immer es ist, es zieht euch weg von Jesus mit Wünschen, die in der Ewigkeit fruchtlos sind und leicht in die Verdammnis führen könnten.

Aber die Gedanken, die mich überfielen, drehten sich nicht so sehr ums Einkaufen, sondern eher um vergangene Fehler in meinem Leben, dumme Fehler, die ich gemacht habe und die Andere verletzt haben. Nun, wir Alle wissen, wer die Brüder Tag und Nacht anklagt. In den vergangenen Minuten sehe ich immer wieder einen Mann, eher stämmig, mit breiter Stirn und sehr intensiven Augen, der mir gegenüber zu sitzen scheint und versucht, meine Gedanken durcheinander zu bringen, indem er meine Gedanken auf andere Dinge lenkt. ‘Herr, ist das real … oder eingebildet?’

(Jesus) “Es ist eingebildet, aber eine gute Darstellung deiner fleischlichen Natur, ein Gegner, der seinen eigenen Willen durchsetzen will. Ja, es ist eine Verkörperung deines Fleisches. Seine Statur ist stur, hartnäckig, plump und befindet sich im Widerspruch zu deinem Geist, der wie ein unschuldiges kleines Kind ist. Dies ist dein grösster Feind, Clare. Niemand kann dir grösseren Schaden zufügen als du selbst. Keiner. Aber ich dachte, wenn ich dir offenbare, wie er aussieht, wirst du vielleicht verstehen, was wir gemeinsam besiegen müssen.

(Clare) Diese Schriftstelle kam mir in den Sinn aus Galater 5:16-17… Und ich sage… Wandelt im Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht in die Tat umsetzen. Denn das Fleisch giert wider den Geist und der Geist wider das Fleisch. Sie stehen im Widerspruch zueinander, damit ihr nicht tut, was ihr tun wollt. ‘ Nun, das ist kein Wettkampf, wenn Du mit an Bord bist, Herr?

(Jesus) “Nicht so schnell, meine Liebe, nicht so schnell. Dein Fleisch ist seit der Empfängnis bei dir und hat einen eigenen Überlebenswillen. Es hat seine eigenen Kurzschlussreaktionen auf wahrgenommene Bedrohungen. Hunger, Kälte, Gewalt, Kritik. Oh, es gibt keine Möglichkeit, dir zu erklären, welche Macht das Fleisch über eure Gliedmassen hat.

“Der Geist hat eine ganz andere Absicht… Er sucht Liebe, Bestätigung und eine Aufgabe. Wenn die Beiden durcheinander geraten oder Einer den Anderen überwältigt, beginnen die Probleme. Es gibt einen ständigen Kampf um die Vorherrschaft, solange der Eine nicht von dem Anderen dominiert wird. Sobald sich eine Seele dem Fleisch ergibt, nun, dann ist der Kampf vorbei. Das Fleisch hat gewonnen. Von Zeit zu Zeit blubbern flüchtige Einblicke in das, was hätte sein können, in ihr Bewusstsein, werden aber rasch durch die Freuden des Augenblicks und die wahrgenommenen Unannehmlichkeiten, nach den Träumen zu greifen, verdrängt.

“Wenn eine Seele wiedergeboren ist und Ich vollständigen Zugang zur Wunschnatur bekomme, beginne Ich, jene Anordnung auf den Kopf zu stellen. Durch Meinen Geist werdet ihr euch bewusst, dass es etwas Grösseres gibt als das blosse Überleben und die Vergnügungen des Augenblicks. Ihr beginnt euch nach eurer himmlischen Heimat und der Freiheit, die ihr dort haben werdet, zu sehnen. Ihr fängt an, euch an Schlüsselmomente zu erinnern, in denen Ich euch einen Traum oder eine Vision oder sogar ein prophetisches Wort präsentiert habe. Und etwas in euch regt sich. An jenem Punkt beginne Ich, eure Hand zu nehmen und euch aus eurem Bett der Gleichgültigkeit, des Versagens, der verlorenen Ziele und der unmöglichen Träume hochzuheben.

“Dann geht der Kampf los. Es gibt Einige, die so selbstdiszipliniert sind, dass dies für sie eine sehr kleine Sache zu sein scheint. Andererseits hat Vieles von dem, was sie vor ihrer Bekehrung motiviert hat, mit der Welt zu tun, mit Macht, Einfluss, Ruhm und Ehre. Ja, es gibt immer noch Verderbtheit in Jenen, die sich bekehrt haben, jedoch eine bemerkenswerte Selbstbeherrschung und Leistung zu zeigen scheinen. Es gibt immer noch Dinge, die da sind, tief im Innern, fast unerkennbar, die dazu neigen, ihre Entscheidungen zu beeinflussen. Auch das ist das Fleisch. Obwohl es nicht fleischlich zu sein scheint, ist es genauso fleischlich wie die Völlerei und Masslosigkeit.

“Ihr alle seid noch ein Werk in Arbeit. Keiner ist angekommen. Und in dem Moment, in dem ihr das bei euch selbst wahrnehmt, werde Ich euch schnell mit einer Lektion in Sachen Demut zu Hilfe kommen, damit ihr nicht durch Stolz und Mutmassung zugrunde geht.

“Es ist eine sehr seltene Seele, die sofort ihr ganzes Fleisch abtötet und sich selbst entleert, um Mir den Vorrang in ihrem Leben zu geben. Und zu Jenen sage Ich… Auch ihr, die ihr das getan habt, habt nur Mir zu danken, denn Ich habe euch diese Veranlagung und Gnade gegeben. Am Ende haben alle die Herrlichkeit und Vollkommenheit Gottes verfehlt, Clare.”

(Clare) Warum hast Du das angesprochen, Herr?

(Jesus) “Ich möchte, dass ihr Alle wisst, dass Jedes von euch auf derselben Sprosse der Leiter steht wie die Seele neben euch. Vergesst die Vorstellung, irgendjemandem in Sachen Heiligkeit voraus zu sein, das ist eine völlig falsche Vorstellung. Seht, was den Anschein erweckt, dass eine Seele Anderen voraus ist, ist reine Gnade – und Gnade ist in Meinem Besitz, nicht in Eurem. Wenn Ich also alle Gnade entfernen würde, würdet ihr wieder auf die unterste Sprosse zurückfallen.

“Gnade erlaubt euch, zu kooperieren, Gnade stärkt euch in der Ausdauer, Gnade hält euch an Ort und Stelle, wenn ihr zusammengebrochen und weggelaufen wärt. Gnade erfüllt euch mit Verständnis, Gnade instruiert euch über das Ergebnis eurer Entscheidungen. Gnade bewegt euer Gewissen, im Gehorsam gegenüber Meinem bekannten Willen zu handeln. Entfernt die Gnade und ihr habt nichts mehr übrig, das einen Wert hat, Punkt. Denn dann übernimmt das Fleisch. Dann beginnt dieses plumpe, entschlossene, eigenwillige Fleisch, eure Entscheidungen zu treffen.

“Seht, diese Perspektive fehlt leider bei den Dienern, die ausgebildet werden und Seminare absolvieren. Sie lernen, die Welt zu erobern, aber nicht, sich selbst zu überwinden. Ich hätte lieber einen rohen Diamanten, der gegen sein Fleisch ankämpft, als zehn fein geschliffene Edelsteine, die keine Ahnung haben.

“Das ist ein weiterer Grund, warum die Menschen die Kirchen verlassen – sie werden nicht gelehrt, wie sie ihr Fleisch überwinden können. Es wird ihnen beigebracht, wie sie nach aussen hin den Anschein von Heiligkeit erwecken können, ohne die Fähigkeit zu haben, ihre eigenen besonderen Leidenschaften zu überwinden.

“Meine Leute, während ihr euch erhebt, um Mir zu dienen, seid besonders wachsam gegenüber dem inneren Menschen. Erkennt euch selbst und verlasst euch ganz auf Meine völlig ausreichende Gnade, sonst werdet ihr scheitern. Wenn ihr euch über Andere erhebt, fehlt es euch noch an Verständnis. Wenn ihr seht, dass alles Gute aus Meiner Gnade fliesst, werdet ihr demütig vor Mir und vor den Menschen wandeln und Mich täglich suchen bezüglich dem, was ihr tun sollt und um die Kraft bitten, es in die Tat umzusetzen.”

(Clare) Oh Herr, vergib mir, ich habe das Gefühl, dass ich mir diese Gedanken in den Kopf setze und nicht Du.

(Jesus) “Vielleicht fühlst du dich so, weil Ich dich ständig mit Meinen Gedanken füttere, Clare. Wirklich, jeden Tag werden deine Gedanken immer mehr mit Meinen Gedanken angefüllt, das ist nur natürlich durch die Vereinigung. Das ist ganz normal. Du beginnst zu handeln, sehen und denken wie Derjenige, mit dem du die meiste Zeit verbringst. Hab keine Angst, Clare, du erfindest das nicht. Schau Mich an.”

(Clare) Ich änderte meinen Fokus vom Computer auf Ihn und Sein Gesicht wurde so klar und zart. Er sieht aus wie Ray Downings Gemälde von Jesus. Sein Ausdruck war zart und fast ein wenig traurig… ‘Wirst du auch an Mir zweifeln?’ Es tut mir leid, Herr, ich bin mein eigener schlimmster Feind, wie Du gesagt hast.

(Jesus) “Nun, zu deiner Ehre, wenn du die Geister nicht prüfen würdest, wärst du kein gutes Beispiel für Andere. Ihr müsst vorsichtig sein. Aber versteht, dass die Teufel dann eintreten, wenn das Tor der Tugend verlassen wurde.

“Sanftmut, Demut, das Bewusstsein deiner Schwäche und die völlige Abhängigkeit von Mir… Dies sind die Scharniere am Tor der Tugend, die dich beschützen werden – auch vor dir selbst, dem schlimmsten Widersacher.

“Aber fürchte dich nicht. Mit jedem neuen Tag, während du in deinem Bewusstsein und in deinem Gehorsam wächst, wird es immer einfacher, ohne Zweifel zu wissen, dass Ich deine Kraftquelle bin, deine einzige Quelle.”

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Struggle between Flesh & Spirit… You are your own worst Enemy

November 22, 2015 – Words from Jesus thru Sister Clare

(Clare) The Lord’s wisdom and blessing is with us, Heartdwellers. It’s interesting. As I entered into worship today, I spent a long time in worship and just was not connecting with the Lord. I know you can relate to that – it can be so frustrating.

So, when I finally knew it was time to stop and listen for the message, even though I didn’t feel that special anointing, I just stopped anyway and listened, and sure enough – He was there. As He taught us in yesterday’s teaching…

(Jesus) “Just expect Me to be there, because I’m there. It doesn’t depend on whether you’ve been good or bad, I’m still there.”

(Clare) So, here I am Lord, it’s been really hard without being able to feel you deeply. You know I cannot live without you from day to day. I know You are here, I’ve seen and felt You, and I know by faith. But nothing, nothing in this world can replace Your embrace and the infilling of Your Spirit in my heart each morning.

(Jesus) “Can you accept and receive by faith, that although you don’t feel it, I am nonetheless infusing you with Myself? You see, you’ve been thinking about everyone else but Me this morning…your mind has drifted to umpteen different places.”

(Clare) Lord, I can’t control my mind – it’s like a runaway car with no brakes, speeding down the mountainside with no way to stop! Even with the binding prayer.

(Jesus) “My love, the more you isolate yourself from the concerns of the world, the less your brain will have opportunity to call up images, memories, and the like. Little desires, like little foxes can also impede your concentration. The less you have to do with the world, the clearer your mind, Clare.”

(Clare) It is true, Lord. I’ve had to find winter boots and a lightweight coat for the mornings here, which are so cold when I go into prayer. That put me shopping on the net for the appropriate item. Which is always dangerous, because when I get a certain idea in my head, I look until I find it. Avarice, the Black Panther who stalks me makes his presence known. For those of you who are new on our channel, I came from a very artistic, acquisitive and materialistic environment. I was constantly courting beautiful things, to the point where the Lord was on the perimeter of my life, not in the center.

The best thing that ever happened to me was when we sold everything and went to live in a cabin in the Pocono Mountains in Pennsylvania. I was never freer, happier or closer to the Lord in my life. That experience set a precedent that helped me overcome this panther. But he’s still alive in my flesh and makes his presence known when I begin to do foolish things for me, like shop. Other souls could do it and lay it down, but not me.

Tracing back to the source of that panther, I had a dream when I first became a Christian. I was swimming in the lake at our summerhouse and all of a sudden a large, muscular black panther came swimming towards me and tried to drown me. I fought him with all my might. He would go under and I would think, “He’s dead.” Then he would come up and pull me under and I would think… ‘I’m going to die.’ Back and forth, back and forth. The dream ended before I could tell who won. I thought I had made an end to him before I awoke, but could I really be sure?

I didn’t know what the dream was about at that time – I really had no clue. Then it was revealed to me: a demon of Avarice was assigned to lure me away from the Lord. And it did, for many years until the Poconos. But it’s still lurking in the shadows.

Can any of you relate? Do you have a black panther? Maybe it’s popularity, power, money, drugs, alcohol, sex, or food? Whatever it is, it pulls you away from Jesus with desires that are fruitless in eternity and could easily lead to damnation.

But the thoughts I was barraged with were not so much about shopping, they were more about past failures in my life, foolish mistakes I made that hurt others. Well, we all know who accuses the brethren day and night. Several times in the past few minutes I keep seeing a man who is rather stocky with a broad forehead and very intense eyes who appears to be opposing me, sitting squarely opposite me and trying to scramble my thoughts by getting my mind on other things. ‘Lord is that real… or imagined?’

(Jesus) “It’s imagined, but a good representation of your fleshly nature, an opponent intent on getting his own way. Yes, it is an embodiment of your flesh. It’s stature is stubborn, bullish, squat and firmly planted in opposition to your spirit which is like an innocent little child. This is your greatest enemy, Clare. No one can do greater harm to yourself than you. No one. But I thought that perhaps by revealing it to you, what it looks like, you will understand what we must defeat together.

(Clare) This scripture came to mind from Galatians 5:16-17… And I say… Walk in the Spirit, and you shall not accomplish the lust of the flesh. For the flesh lusts against the Spirit, and the Spirit against the flesh. And these are opposed to each other so that you do not do what you desire to do. ‘Well that’s no contest with You on board, Lord?’

(Jesus) “Not so quick My love, not so quick. Your flesh has been with you since conception and has a will to survive of its own. It has its own knee jerk reactions to perceived threats. Hunger, cold, violence, criticism. Oh, there is no way to explain to you the power the flesh has over your members.

“The Spirit has a much different agenda: seeking love, affirmation and a purpose. It’s when the two get mixed up or one overpowers the other that the trouble begins. There is a constant struggle for supremacy as long as one is not dominated by the other. Once a soul settles into their flesh, well, the battle is over. The flesh has won. From time to time, glimpses of what could have been bubbles up into your consciousness but are quickly put down by the pleasures of the moment and the perceived inconvenience of reaching for your dreams.

“When a soul is born again, and I am given complete access to the desire nature, I begin to turn that arrangement upside down. By My Spirit you become aware of something greater than survival and pleasures of the moment, you begin to long for your Heavenly homeland and the freedom you will have there. You begin to remember key moments when I presented you with a dream or vision or even a word of prophecy. And something within stirs. At that point, I begin to take your hand and lift you up from your bed of indifference and failure, lost purposes, and impossible dreams.

“Then the struggle is on. There are some so self-disciplined that this seems a very little issue to them. On the other hand, much of what motivated them before their conversion has to do with the world, power, influence, fame and glory. Yes, there is still corruption in those who are converted who seem to show remarkable self-control and accomplishment. There are still things that are there, deep down, almost unrecognizable, that tend to influence their decisions. That, too, is the flesh. Although it seems not to be carnal, it’s just as carnal as gluttony.

“All of you are still a work under construction. None has arrived. And the moment you perceive that about yourself, I will quickly come to your rescue with a lesson in humility, lest you perish through pride and presumption.

“It is a very rare soul that immediately puts to death all of their flesh and empties themselves to give Me supremacy in their lives. And to this I say, even you who have done this thing, still have only Me to thank, for I gave you that disposition and grace. In the end Clare, all have fallen short of the glory and perfection of God.”

(Clare) So, why did you bring this up Lord?

(Jesus) “I want all of you to know that each of you are on the very same rungs of the ladder as the soul next to you. Forget this idea of being ahead of anyone in sanctity, it is a false notion all together. You see, what gives the appearance of a soul being ahead of others is pure grace – and grace is My possession not theirs. So, were I to remove all grace, you would fall back to the bottom rung again.

“Grace allows you to cooperate, grace strengthens you in perseverance, grace holds you in place when you would have collapsed and run away. Grace fills you with understanding, grace instructs you about the outcome of your decisions. Grace moves your conscience to behave in obedience to My known will. Remove grace, and you have nothing of any value left. Period. Because then the flesh takes over. Then that squat, determined, self-willed flesh begins to make your decisions.

“You see, this perspective is sadly lacking with ministers who are trained and graduate seminaries. They learn to conquer the world, not conquer themselves. I would rather have one raw diamond that is fighting against his flesh, than ten finely faceted gems that don’t have a clue.

“This is another reason why people are leaving the churches – they are not being taught how to conquer their flesh. In fact, they are being taught how to have the appearance of holiness on the outside without having the capability to conquer their own particular passions.

“My People, as you rise up to serve Me, be particularly careful about the inner man. Know yourself well and rely totally on My all sufficient grace, or you will fail. If you lift yourself up above others, you are still lacking in understanding. When you see that all that is good comes from My grace, you will walk humbly before Me and before men and seek Me everyday for the way to go and the power to accomplish it.”

(Clare) Oh Lord, forgive me, I feel like I am putting these thoughts in my head, not You.

(Jesus) “Perhaps you feel that way because I am continually feeding My thoughts to you, Clare. Truly, each day, your mind gets filled with more and more of My thinking, that’s just natural by association. That’s normal. You begin to act, look and think like the one you spend the most time with. Do not fear, Clare, you are not making this up. Look at Me.”

(Clare) I changed my focus from the computer to Him, and His face became ever so clear and tender. He looks so much like Ray Downing’s paintings of Jesus. So much. His expression was tender and almost plaintive… ‘Are you going to doubt Me, too?’ I’m sorry Lord, I am my own worst enemy, as You said.

(Jesus) “Well, to your credit, if you didn’t test the spirits you would not be a good example to others. You do have to be careful. But understand, when the gate of virtue has been abandoned, that is when the devils enter.

“Meekness, humility, awareness of your frailty and complete dependence on Me: those are the hinges on the gate of virtue that will protect you – even from yourself, the worst adversary.

“But do not fear. With each new day, as you grow in awareness and obedience, it becomes easier and easier to know without a doubt I am your source of strength, your One and Only Source.”