Von Jesus… Mit Liebe – From Jesus… With Love

BOTSCHAFT / MESSAGE 193
<= 192                                                                                                                194 =>
<= Zur Übersicht                                                                                Go to Overview =>

2015-11-23 - VON JESUS - Mit Liebe 2015-11-23 - FROM JESUS... WITH LOVE
=> VIDEO   => PDF   => AUDIO… => VIDEO   => PDF   => AUDIO…

flagge de  Von Jesus… Mit Liebe

Von Jesus… Mit Liebe

23. November 2015 – Worte von Jesus und Schwester Clare
Übersetzt und gesprochen von Jackie

Der Segen des Herrn sei mit euch, liebe Herzbewohner. Er ist wirklich mit uns. Und heute gab Er uns eine Instruktion über Nächstenliebe. Ich bat Ihn… Herr, worüber möchtest Du heute sprechen?

Er begann…
“Ich werde die Witwe und das Waisenkind verteidigen. Ich werde Meine Schatzkammern öffnen und den Ueberfluss Meines Segens ausgiessen. Dies ist eine Jahreszeit, wo Viele Mangel leiden, während Andere sich im Luxus aalen.”

Ich wurde an die Schrift in Jakobus 1:27 erinnert…
Reine und unbefleckte Religion vor Gott dem Vater ist dies… die Waisen und Witwen in ihrer Bedrängnis zu besuchen und sich selbst unbefleckt zu halten von der Welt.

“Meine Bräute, haltet Ausschau nach Jenen in Not diese Woche und in dieser Jahreszeit. Da gibt es eine grosse Not unter den Armen und Einsamen während dieser Jahreszeit. Ich wünsche Mir, sie durch euch mit Meiner Liebe zu berühren. Ueberall um euch herum sind Jene, die sich kein Abendessen leisten können, so wie Andere dies jeden Tag tun. Einfach gesagt, erlaubt euch selbst nicht, blind zu sein für die Not eures Nächsten. Erlaubt euch nicht, ihre Leben zu kritisieren oder Anstoss daran zu nehmen.”

Ich möchte hier hinzufügen. Wir Alle haben Nachbarn oder Menschen, die wir kennen, die alleinstehend oder geschieden sind und sie sind ganz allein. Wenn ihr ein Abendessen plant, wäre es doch eine gute Sache, sie auch einzuladen.

“Viele von Diesen wurden missbraucht und zurückgewiesen von Kindheit an und ihre einzige Interaktion mit der Welt war, alles zu bekommen, was sie brauchten durch jedes irreführende Mittel. Sie kennen keine Familie oder Liebe und Schutz; sie mussten sich Alleine durchschlagen – Hunger bekämpfen, die Kälte und Feindseligkeit von Jenen um sie herum. Es ist wirklich traurig und bricht Mein Herz zu sehen, wie Kinder behandelt werden – aber die Probleme gehen zurück über viele Generationen des Alkoholmissbrauchs, Verbrechen und Drogen. Diese, auf welche so niedergeschaut wird und die zurückgewiesen worden sind von Geburt an und nicht die normalen sozialen Kompetenzen haben von euch, die ihr von guten Eltern aufgezogen worden seid.”

“Würde Ich euch zeigen, wie ihre Kindheit aussah, wärt ihr entsetzt. Viele dieser Kinder wurden nur gepflegt und beschützt von Meinen Engeln. Sie gingen von Müllcontainer zu Müllcontainer, um nach Kleidern und Nahrung zu suchen, während ihre Eltern sie ausschlossen aus dem Haus oder immer unterwegs waren, entweder unter dem Einfluss von oder auf der Suche nach Drogen für den nächsten Schuss.”

“Ich habe diese Armen vor euch gesetzt als eine Uebung in Barmherzigkeit. Viele, aber nicht Alle, die aus der Mittelklasse und aus funktionsfähigen Unterklasse Familien kamen, verstehen die Prinzipien der Barmherzigkeit nicht und das Hinausreichen auf einem persönlichen Level zu den weniger Glücklichen.”

Ich muss da gestehen, dass dies leider wahr ist. Als ich aufwuchs mit meiner Mutter, war sie wirklich sehr hart gegenüber Menschen, die auf den Strassen waren oder die bettelten – sehr Arme. Sie kritisierte sie sehr und sagte ‘Warum gehen sie nicht einfach und besorgen sich einen Job!’ Und das ist die Haltung Vieler in der Arbeiterklasse.’

“Ihre eigenen Bestrebungen in der Welt verhärteten sie gegenüber Jenen, die faul und als Versager erscheinen, die nicht für sich selbst und ihre Kinder sorgen. Viele von Diesen sind ernsthaft mental geschädigt von Verletzungen während der Kindheit und können nicht für sich selbst denken, wenn sie unter Druck sind, also gehen sie von Job zu Job oder von Verbrechen zu Verbrechen, um das zu bekommen, was sie brauchen zum Ueberleben.”

“Ihr, die in glückliche Umstände hineingeboren worden seid, seid dazu bestimmt, die Lasten der Armen zu tragen mit eurem Ueberschuss… nicht eure Schatzkammern zu füllen für die Zukunft, welche ihr vielleicht nicht einmal erleben werdet. Sondern an Meiner Statt zu handeln und für ihre Bedürfnisse zu sorgen. Indem ihr dies tut, werdet ihr zu Söhnen und Töchtern der Gerechtigkeit. Die Armen sind Mein Geschenk an euch, um euch zu helfen, Tugend zu entwickeln.”

“Die erste Kirche sorgte immer für die Armen unter ihnen, immer. Dies wurden sie von Anfang an gelehrt. Die Armen unter euch sind wirklich Mein Geschenk, durch welches ihr eure Treue und Liebe zu Mir beweisen könnt.”

2. Korinther 8:13-15
13 Nicht dass die andern Ruhe und Erleichterung haben, und ihr hart heruntergedrückt seid…
14 Sondern durch faires Teilen, so dass dein jetziger Überfluss ihrem Mangel diene, auf dass auch ihr Überfluss später deinem Mangel diene und es so gleichmässig verteilt ist…
15 Wie geschrieben steht: Er, der viel sammelte, hatte keinen Überfluss und Er der wenig sammelte, hatte nicht weniger.

“An Einem vorüber zu gehen von diesen Bedürftigen auf der Strasse ohne eine Regung in eurem Herzen und einen Dollar in eurer Hand ist ein Symptom der lauwarmen Kirche. Beschäftigt mit ihren eigenen, geschäftlichen Absichten sind die Armen eine Unannehmlichkeit und ein Hemmschuh für ihre Anhäufung von Reichtum.”

“Aber für euch, die von Meiner Liebe berührt worden seid, ihr wurdet trainiert, nicht zu richten, nicht zu reagieren, wie der Rest dieser egoistischen Welt reagiert, sondern hinaus zu gehen, aus euren eigenen Klassengrenzen und Meine Barmherzigkeit zu zeigen. Der Feind alles Guten war bestrebt, diese Verantwortlickeit von euch zu entfernen, sehr wohl wissend um die Gnaden, die aus der Wohltätigkeit fliessen. Er hat eure Herzen gegenüber den Armen verhärtet und die Herzen der Armen gegenüber euch.”

“Ich beabsichtigte dies niemals so. Meine Absicht war, dass euer Ueberschuss für ihre Bedürfnisse sorgt und eines Tages ihr Ueberschuss für die Bedürfnisse Anderer. Dies ist ein Training in Heiligkeit und Satan hatte absichtlich diese Möglichkeit entfernt von euch, während er diese verletzten Seelen mit Anschuldigungen überhäuft und so Feindschaft und Spaltung in eurer Gesellschaft verursacht – Aufhetzung, Unzufriedenheit und Hass.”

“An diesem Punkt fühlte ich das Bedürfnis, Jesaja 58 nachzulesen. So viele Versprechen sind verbunden mit dieser Stelle in der heiligen Schrift… nur Entscheidungen, Schutz und Führung – dass wir alte Fundamente anheben werden und kaputte Mauern reparieren. Wunderbare Versprechen.

Interessanterweise wurde mir diese Bibelstelle bei meiner Konvertierung auf den Geist gelegt. Und ich glaube, ich weiss auch warum. Ich hatte eine echte Tendenz für einen religiösen Geist: Fasten und Beten und all diese anderen Dinge, die erschienen, als ob sie andere Menschen heilig machen. Zumindest, was ich in meinen ersten Tagen lernte. Und die Armen kümmerten mich nicht wirklich sehr. Ich war mehr besorgt über meinen eigenen Wandel, meine Heiligkeit – Ich war immer noch sehr materialistisch bei meiner Konvertierung.

Jetzt, da ich zurückblicke und mich daran erinnere, dass meine Sorge mehr darin bestand… zu fasten, Wissen anzueignen und eine Vision zu haben und mich in den Gaben der Heilung zu bewegen. Und dies von einem egoistischen Standpunkt aus – weniger aus Liebe zum Herrn, sondern um mir selbst zu beweisen, was für eine gute Christin ich bin, die in den Gaben operiert.

Und ich erinnere mich. Sie hatten ein Seminar in der Kirche, in welche ich ging und wir mussten all diese Fragebögen ausfüllen und am Ende erklärten sie, was die Gaben jeder Person waren. Da waren Punkte für verschiedene Dinge – Punkte für Weisheit, Erkenntnis, Barmherzigkeit, Wohltätigkeit – all diese Themen. Und ich punktete so tief in Barmherzigkeit, dass es mich einfach umhaute. Ich dachte für mich, das ist gar nicht gut! Und eine junge Frau, die eine gute Freundin von mir war, welche den Tauben mit der Zeichensprache diente – sie punktete wirklich hoch in Barmherzigkeit.

Dies hatte für mich damals einfach keine Bedeutung, weil ich zu jener Zeit gefangen war darin, mich selbst zu beweisen und gut angezogen zu sein, gut auszusehen und gut zu sprechen – alles nicht wirklich Dinge, die wichtig waren für Den Herrn. Deshalb ist dies eine Bibelstelle, an welcher ich mich orientierte, um mich aus jener religiösen Einstellung herauszubringen und mehr errichtet zu sein im Herzen Des Herrn. Und Alle von uns, die danach hungern, Den Herrn zu sehen und zu hören, ihnen ist dies auch versprochen in Jesaja 58:2-12

2 Sie suchen mich täglich und freuen sich, meine Wege zu kennen, wie ein Volk, das Gerechtigkeit getan hat und die Gebote Gottes nicht aufgegeben hat. Sie bitten mich um gerechte Entscheidungen, sie erfreuen sich, Gott näher zu kommen.
3 Warum haben wir gefastet und Du hast es nicht gesehen? Warum haben wir unser Wesen gequält und Du hast es nicht bemerkt? Schaut, in den Tagen eures Fastens findet ihr Vergnügen und treibt all eure Arbeiter an.
4 Schaut, ihr fastet, um zu streiten und zu befriedigen und um mit der Faust der Bosheit zu schlagen. Ihr fastet also nicht, so wie ihr es jetzt tut, damit eure Stimme hoch oben vernommen würde.
5 Ist es ein Fasten, das ich gewählt habe, ein Tag für den Menschen, um sein Wesen zu quälen? Ist es ein Tag, wo ihr euren Kopf niederbeugt wie ein Rohrkolben und euch ausbreitet in Sack und Asche? Nennt ihr das fasten und einen akzeptablen Tag vor Gott?

Hier wurde ich daran erinnert, wo er sagt ‘einander zu schlagen mit Fäusten der Bosheit’… Tratsch, Eifersucht, Hin- und Her streiten, Konflikt in der Familie. Wenn ich zurückblicke, als ich fastete, war ich harsch und kurzangebunden mit meinen Kindern. Und diese Bibelstelle würde in meinen Ohren nachhallen… ‘Dieses Fasten kann Dem Herrn nicht wohlgefällig sein, weil ich ungeduldig bin und mein Temperament mit mir durchgeht.’ Dies ist also ein richtiger Balanceakt… Wenn ihr fastet für Den Herrn und eure Gesinnung ist nicht süss und liebevoll und gütig, dann denke ich, ist es besser, NICHT zu fasten und eine gutes Gemüt zu behalten, als zu versuchen, etwas zu beweisen mit einem längeren Fasten und dafür Menschen zu verletzen.

6 Ist nicht das Fasten, welches Ich gewählt habe… die Ketten der Ungerechtigkeit zu lösen, die Fesseln des Joches zu durchtrennen, um die Unterdrückten zu befreien und jedes Joch zu unterbrechen?
7 Ist es nicht, dein Brot zu teilen mit den Hungrigen und dass ihr die Armen in euer Haus bringt, welche ausgestossen wurden, wenn ihr die Nackten seht, dass ihr sie kleidet und euch nicht versteckt vor eurem eigenen Fleisch?
8 Dann würde euer Licht hervorbrechen wie der Morgen und eure Heilung zügig hervorquellen. Und eure Gerechtigkeit soll vor euch gehen und die Wertschätzung von YaHuWaH wäre euer rückwärtiger Wachmann.
9 Wenn ihr dann YaHuWaH anruft, würde Er antworten, wenn ihr weint, würde Er sagen, ‘hier bin Ich’. Wenn ihr das Joch aus eurer Mitte nehmt, das Zeigen mit dem Finger und das ungerechte Sprechen.
10 Wenn ihr euer Wesen ausdehnt zu den Hungrigen und die leidenden Menschen zufriedenstellt, dann wird euer Licht heller werden in der Dunkelheit und eure Dunkelheit wird sein wie die Mittagszeit.
11 Dann würde YaHuWaH euch fortan führen und euer Wesen in der Dürre zufriedenstellen und eure Knochen stärken. Und ihr werdet wie ein bewässerter Garten sein und wie eine Wasserquelle, deren Wasser nicht versiegt.
12 Und Einige unter euch werden die alten öden Orte aufbauen. Ihr werdet die Fundamente legen für viele Generationen. Und ihr werdet die Wiederinstandsetzer des Bruches genannt werden, die Wiederhersteller der Strassen, damit man darin wohnen kann.

Dies ist wunderschön und so Viele von euch helfen Jenen um euch herum bereits. Bitte kommt nicht unter Verurteilung. Dies kam mir gerade auf den Geist und es war eine Erinnerung an all die Segen, die damit verbunden sind, wenn wir uns um die Armen kümmern. Es ist nicht etwas, wovor wir weglaufen müssen mit eingezogenem Schwanz oder uns schlecht fühlen!

Lasst uns vorwärts gehen, nicht unter dem Joch der Verurteilung, sondern aus Liebe zu unserem Herrn… aus unserem Wunsch heraus, Ihn zu füttern, zu kleiden und zu versorgen, welcher bei den Armen wohnt. Lasst uns diese Jahreszeit zu einer Zeit der ausserordentlichen Pflege und Fürsorge für Jene um uns herum werden lassen, die in Not sind und tut es im Namen Des Herrn, gebt entsprechend eurer Möglichkeiten und zusammen mit diesen Worten…
Von Jesus, mit Liebe.

flagge en  From Jesus… With Love

From Jesus… With Love

November 23rd, 2015 – Words from Jesus and Sister Clare
Spoken by Jackie

The blessings of the Lord be with you, Heartdwellers. He truly is with us. And today He gave us an instruction on charity. I asked Him… Lord, what do You want to speak on today?

“I will defend the widow and the orphan. I will open My coffers and pour out upon them the abundance of My blessing. This is a season when many go in want, while others bask in luxury.”

I was reminded of that Scripture in James 1:27
Religion that God our Father accepts as pure and faultless is this: to look after orphans and widows in their distress and to keep oneself from being polluted by the world.

“My Brides, be on the lookout for those in need this week and this season. There is great depression among the poor and lonely during this season. I wish to touch them with My Love through you. All around you are those who cannot afford the dinners that others prepare for all week. Simply put, don’t allow yourself to be blind to your neighbor’s distress. Don’t allow yourself to criticize their lives or take exception with their situation.”

I’d like to add to that, too. We’ve all got neighbors or different people we know that are single or divorced and they’re all by themselves. If you’re planning on a dinner, that might be a good thing to invite them, as well.

“Many of these have been abused and rejected from childhood and their only interaction with the world was to get what they needed through every deceptive means. They do not understand family or love and protection; they’ve had to fend for themselves – fighting off hunger, loneliness, the cold and hostility of those around them. It is truly sad and breaks My Heart to see how children are treated – but the issues go back through many generations of drinking, crime and drugs. These who are so looked down upon have been rejected from birth and do not have the normal social skills of you who have been raised by good parents.”

“Were I to show you what their childhood was like, you would be horrified. Many of these children were tended only by My angels. They went from dumpster to dumpster looking for clothing and food while their parents locked them out of the house or were constantly gone, either under the influence or walking the streets looking for their next fix.”

“I have put these poor ones before you as an exercise in mercy. Many, but not all, who came from middle class and functional lower class families do not understand the principles of mercy and reaching out on a personal level to the unfortunate.”

I have to confess there, that that’s so true of us. When I was growing up with my mother, she would really be terribly harsh with people who were on the streets, or who were begging – very poor. Very, very critical of them, and say, “Why don’t they just go get a job!” And that’s the attitude of a LOT of the working class.

“Their own pursuits in the world have hardened them against those who seem to be lazy and failures, not caring for themselves and their children. Many of these are severely, mentally damaged from childhood injuries and cannot think for themselves in pressured situations, so they go from job to job, or crime to crime, getting what they need to survive.”

“You who have been born into fortunate circumstances are meant to carry the burdens of the poor with your excess…not to fill your coffers for the future, which you may not even live to see. But to act in My stead and supply for their needs. In doing this, you become the sons and daughters of righteousness. The poor are My gift to you, to help you cultivate virtue.”

“The early church always provided for the poor among them, always. This they were taught from the very beginning. The poor among you are truly My gift, by which you prove your faithfulness and love for Me.”

2 Corinthians 8:13-15
For this is not for the ease of others and for your affliction, but by way of equality– at this present time your abundance being a supply for their need, so that their abundance also may become a supply for your need, that there may be equality; as it is written, ‘HE WHO gathered MUCH DID NOT HAVE TOO MUCH, AND HE WHO gathered LITTLE HAD NO LACK.’

“To pass up one of these needy ones on the street without a stirring in your heart and a dollar in your hand is a symptom of the lukewarm church. Busy about her business agendas, the poor are an inconvenience and impediment to her acquisition of wealth.”

“But for you who have been touched by My Love, you have been trained not to judge, not to respond the way the rest of this selfish world responds, but to go out of yourself, out of your class boundaries, and show My mercy. The enemy of all good has striven to remove this responsibility from you, knowing full well the graces that flow with charity. They have hardened your hearts against the poor and hardened the hearts of the poor against you.”

“I never intended this. I intended your excess to supply for their need, and someday their excess to provide for other’s needs. This is training in holiness and Satan had deliberately removed this opportunity from you, while hurling accusations on these injured souls, causing enmity and division in your society, fomenting discontent and hatred.”

At this point I felt the need to look up Isaiah 58. So many promises are tied up in this passage of Scripture: just decisions, protection, guidance – that we will raise up ancient foundations and repair broken walls. Beautiful promises.

Interestingly, this Scripture was given to me, quickened to me at my conversion. And you know, I think I know why. I had a real tendency toward a Religious spirit: fasting and prayer, and doing all these outstanding fasts and all these other things that seemed to make other people holy. At least, what I was learning in my early days. And I didn’t have a whole lot of care for the poor. I was more concerned about my own walk, my holiness – I still was very materialistic at my conversion.

Now that I look back on it I remember, that my concern was more with fasting, and getting word of knowledge, a vision – moving in the Gifts and healing. And from an egotistical viewpoint – not out of love for the Lord so much, but to prove myself as a good Christian, who operates in the Gifts.

And I remember. They had a seminar at the church that I went to, and we were all to fill out these questionaries and at the end, they explained what each person’s gifts were. There were scores on different things – scores on wisdom, understanding, mercy, charity – oh, all kinds of topics. And I scored so low in mercy that it just blew my mind. I thought, ‘Wow! I score low in mercy – that’s no good!’ and a young lady who was a good friend of mine, who served the deaf as a sign reader – she scored REALLY high on mercy and I thought, ‘I’m really lacking in mercy!’

I just had no consideration of that, because at that time I was caught up in proving myself and dressing well and looking well and speaking well – not in the things that were really important to the Lord. So, this is a landmark Scripture for me, to bring me out of that religious head-set and help me be more established in the Lord’s heart. And all of us who hunger to hear and see the Lord this, too, is promised in…

Isaiah 58:2-12…
2 Yet they seek Me day by day; and delight to know my ways, as a nation that did righteousness and did not forsake the commands of their God. They ask me for just decisions and they delight in drawing near to God.
3 ‘Why have we fasted,’ they say, ‘and you have not seen it?’ Why have we afflicted ourselves, and you have not noticed?’ ‘Look, in the day of your fasting, you find pleasure and drive on all your workers.
4 Look, you fast for strife and contention, and to strike with the fist of wickedness. You do not fast as you do this day, to make your voice heard on high.
5 Is it a fast that I have chosen, a day for man to afflict his being? Is it to bow down his head like a bulrush, and to spread out sackcloth and ashes? Do you call this a fast, and an acceptable day to YaHuWaH?

And here I’m reminded, when he says, “striking each other with wicked fists”…gossip, jealousy, fighting back and forth, strife in the family. You know, I can look back on times when I was fasting and undertaking these severe fasts – when I was harsh or short with my children.

And the Scripture would ring in my ears and I’d realize, “this fast cannot be pleasing to the Lord, because I’m being impatient and losing my temper.” So, that’s a real balancing point on a fast: if you’re fasting for the Lord and your disposition is not sweet and loving and kind, then I think it’s better NOT to fast and keep a good disposition, than to try to prove something with a longer fast and injure people.

6 Is this not the fast I have chosen… to loose the chains of injustice and undo the cords of the yoke, to set the oppressed free and break every yoke?
7 Is it not to share your bread with the hungry and to provide the poor wanderer with shelter; when you see the naked, to clothe them, and not to turn away from your own flesh?
8 Then your light would break forth like the dawn, and your healing will spring forth speedily; then your righteousness will go before you, and the glory of the Lord will be your rear guard.
9 Then you will call, YaHuWaH would answer; when you cry, and He will say ‘Here am I’. If you take away the yoke from your midst, the pointing of the finger and malicious talk.
10 If you extend yourselves to the hungry and satisfy the needs of the oppressed, then your light will rise in the darkness, and your night will become like the noonday.
11 Then YaHuWaH would guide you continually, and satisfy your being in drought and strengthen your bones. And you shall be like a watered garden, and like a spring of water, whose waters to not fail.
12 Those from among you shall build the old waste places. You shall raise up the foundations of many generations. And you would be called the Repairer of the breach, the Restorer of streets to dwell in.

This is beautiful, and so many of you are already doing so much to help those around you. Please don’t come under condemnation. This was just quickened to me, and it was just a reminder of all the blessings that come with looking after the poor. It’s not something we need to be walking away with our tails tucked between our legs or feeling bad about ourselves at all!

Let us go forward, not under the yoke of condemnation, but out of love for our Lord…in our desire to feed and cloth Him and provide for Him who dwells with the poor. Let’s make this season a time of exceptional care and concern for those around us who are wanting, and do it in the Name of the Lord, giving according to our means, with these words:
From Jesus, with love.