Das Gefängnis… von Rick Joyner – The Prison… from Rick Joyner

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Das Gefängnis von Rick Joyner
Ein Kapitel aus dem Buch ‘The Final Quest’ von Rick Joyner

Clare:
Als Randbemerkung hier, den ganzen Tag hindurch hatte ich diesen Gedanken. Rick Joyner’s Traum vom Gefängnishof, wo Männer und Frauen mit Maschinenpistolen und Uniformen Wache standen, als er als Reporter kam, um herauszufinden, was dort vor sich geht. Er erwähnte etwas über die Sicherheit im Gefängnis.

Rick Joyner’s Traum

Das Gefängnis

Plötzlich stand ich in einem riesigen Gefängnishof. da waren hohe Mauern, wie ich es niemals zuvor gesehen hatte. Sie dehnten sich aus, so weit ich sehen konnte, Hunderte Fuss hoch und sehr dick. Da waren andere Zäune und Stacheldraht vor der Mauer. Alle paar hundert Fuss gab es Wachtürme auf der Mauer. Ich konnte in Jedem Wächter sehen, aber sie waren zu weit entfernt für mich, um sie richtig zu sehen.

Es war grau, dunkel und trostlos, was die Masse der Menschen perfekt widerzuspiegeln schien, welche im Gefängnishof stand. Ueber den ganzen Hof verteilt sassen Menschen in Gruppen ihrer eigenen Art zusammen. Alte schwarze Männer waren in einer Gruppe, junge schwarze Männer in einer Anderen. Alte und junge weisse Männer blieben auch getrennt voneinander und die Frauen waren auch separat.

Mit jeder Rasse schien es das Gleiche zu sein. Jene mit einer anderen Eigenschaft waren separiert, ausser die kleinsten Kinder. Zwischen den Gruppen schienen viele Menschen herumzuschlendern. Während ich sie beobachtete, konnte ich erkennen, dass sie versuchten, ihre eigene Identität zu finden, indem sie die Gruppe suchten, welcher sie am Meisten ähnelten. Wie auch immer, es war offensichtlich, dass diese Gruppen Niemanden einfach beitreten lassen.

Als ich diese Menschen näher betrachtete, konnte ich sehen, dass sie Alle tiefe Wunden hatten und viele Narben von früheren Wunden. Ausser die Kinder, sie Alle schienen fast blind zu sein und konnten nur gut genug sehen, um in ihrer eigenen Gruppe zu bleiben. Selbst in ihren Gruppen versuchten sie laufend, die Unterschiede zu finden, die Andere haben könnten. Wenn sie einen kleinen Unterschied fanden, würden sie Denjenigen angreifen, der Anders war.

Sie Alle schienen hungrig, durstig und krank. Ich näherte mich einem älteren Mann und fragte ihn, warum sie Alle im Gefängnis wären. Er schaute mich verwundert an, ausdrücklich erklärend, dass sie nicht im Gefängnis seien und warum Ich eine solch dumme Frage stellen würde. Ich zeigte auf die Zäune und die Wächter und er antwortete “Welche Zäune? Welche Wächter?”

Er schaute mich an, als ob ich ihn schrecklich beleidigt hätte und ich wusste, wenn ich ihn irgend etwas Anderes fragen würde, dass er mich angegriffen hätte.

Ich stellte einer jungen Frau die gleiche Frage und bekam die gleiche Antwort. Ich realisierte dann, dass sie so blind waren, dass sie nicht einmal die Zäune und die Wächter sehen konnten. Diese Menschen wussten nicht, dass sie im Gefängnis waren.

Der Wächter

Ich entschied mich, einen Wächter zu fragen, warum diese Menschen im Gefängnis wären. Als ich in Richtung der Zäune lief, konnte ich Löcher in ihnen sehen, durch welche man einfach durchklettern könnte. Als ich die Mauer selbst erreichte, stellte ich fest, dass sie so unregelmässig gebaut war, dass es einfach war für mich, hinaufzuklettern. Alle könnten einfach entkommen, aber Keiner versuchte es, weil sie nicht wussten, dass sie Gefangene waren.

Als ich die Oberseite der Mauer erreicht hatte, konnte ich weit sehen und ich sah, wie die Sonne ausserhalb der Mauern schien. Sie schien nicht im Gefängnishof, aufgrund der Höhe der Mauer und der Wolken, die darüber hingen. Ich sah ein Feuer weit entfernt im Gefängnishof, wo die Kinder versammelt waren. Der Rauch dieser Feuer formte eine dicke Wolke über den Hof, was nur Schatten gewesen wäre von den Mauern und das verwandelte es in einen stickigen, trostlosen Dunst. Ich wunderte mich, was da brannte.

Ich lief auf der Mauer, bis Ich den Wachposten erreichte. Ich war überrascht, den Wächter in einem feinen Anzug vorzufinden mit einem Kragen, was darauf hindeutete, dass er eine Art Geistlicher oder Priester war. Er war nicht schockiert, mich zu sehen und ich denke, dass er annahm, dass ich ein anderer Wächter sei.

“Mein Herr, warum sind diese Leute im Gefängnis?” Jene Frage schockierte ihn und ich sah Furcht und Misstrauen über ihn kommen wie eine Decke.”

“Was für ein Gefängnis?” antwortete er. “Worüber sprechen sie?” “Ich spreche über jene Menschen im Gefängnishof” sagte ich, eine eigenartige Tapferkeit fühlend. “Sie sind offensichtlich ein Gefängniswächter, da sie in einem Wachhaus stehen, aber warum sind sie so angezogen?” fuhr ich weiter.

“Ich bin kein Gefängniswächter! Ich bin ein Verkünder des Evangeliums. Ich bin nicht ihr Wächter – Ich bin ihr geistlicher Führer. Dies ist nicht ein Wachhaus – es ist das Haus Des Herrn! Sohn, wenn du denkst, dass deine Fragen lustig sind, ich lache nicht!” Er griff nach seiner Pistole und schien bereit, auf mich zu schiessen.

“Bitte entschuldigen sie mich, dass ich sie gestört habe” antwortete ich, fühlend, dass er definitiv seine Pistole benutzen würde. Als ich weglief, erwartete ich, jeden Augenblick Schüsse zu hören. Der Mann war so unsicher, ich wusste, dass er schiessen würde, bevor er nachdenken würde, wenn er sich bedroht fühlte. Ich konnte auch erkennen, dass er es ernst meinte. Er wusste wirklich nicht, dass er ein Wächter war.”

Die Schullehrerin

Ich lief entlang der Mauer, bis ich fühlte, in sicherer Distanz zu sein und dann drehte ich mich um, um auf den Kirchenmann zu blicken. Er schritt hin und her in seinem Wachhaus, massiv beunruhigt. Ich wunderte mich, warum meine Fragen ihn so sehr störten. Es war offensichtlich, dass meine Fragen ihn nicht veranlassten, etwas anders zu sehen, sondern es liess ihn noch unsicherer und tödlicher werden.

Während ich lief, fühlte ich eine Verzweiflung. Ich musste herausfinden, was vor sich ging und ich dachte darüber nach, wie ich meine Fragen anders formulieren könnte, damit ich den nächsten Wächter nicht beleidige, mit welchem ich versuche zu sprechen. Als ich dem nächsten Wachhaus näher kam, war ich wieder überrascht von der Erscheinung des Wächters. Es war nicht ein weiterer Kirchenmann, sondern eine junge Frau.

“Fräulein, darf ich ihnen einige Fragen stellen?” erkundigte ich mich.

“Sicher. Mit was kann ich ihnen helfen?” sagte sie mit einer herablassenden Miene. “Sind sie ein Elternteil von Einem dieser Kinder?”

“Nein” antwortete ich. “Ich bin ein Schreiber” was ich irgendwie wusste, dass es die Antwort war, die ich ihr geben sollte. Wie ich erwartete, dies bekam ihre Aufmerksamkeit.

Ich wollte nicht den gleichen Fehler machen, den ich mit dem Kirchenmann gemacht hatte, indem ich ihn fragte, warum er in einem ‘Wachhaus’ stehe – Also fragte ich die junge Lady, warum sie an ‘jenem Ort’ stehe. Ihre Reaktion kam sofort und sie schien überrascht, dass ich es nicht weiss.

“Ich bin eine Schullehrerin, also denken sie nicht, dass es ziemlich natürlich ist, dass ich in meiner Schule sein sollte?” “Ach so, das ist ihre Schule?” antwortete ich, auf das Wachhaus hindeutend.

“Ja. Ich bin jetzt hier seit drei Jahren. Und ich könnte hier sein für den Rest meines Lebens. Ich liebe das, was ich mache so sehr.” Diese letzte Bemerkung war so mechanisch, dass ich wusste, dass ich etwas entdecken würde, wenn ich sie bedrängte.

“Was lehren sie denn? Es muss interessant sein für sie, wenn sie in Betracht ziehen, ihr restliches Leben damit zu verbringen.” “Ich lehre allgemeine Wissenschaft und Sozialkunde. Es ist mein Job, die Philosophie und Weltanschauung dieser jungen Köpfe zu formen.

Was ich lehre, wird sie für den Rest ihres Lebens steuern. Und was schreiben sie?” erkundigte sie sich.

“Bücher” antwortete ich, “Ich schreibe Bücher über Führung”, ihre nächste Frage erwartend. Ich wusste auch irgendwie, wenn ich gesagt hätte “Christliche Bücher über Führung”, dass unser Gespräch zu Ende gewesen wäre. Nach dieser Antwort schien sie noch interessierter.

“Führung ist ein wichtiges Thema” sagte sie, immer noch mit einer etwas herablassenden Miene. “Veränderungen geschehen so schnell, dass wir die richtigen Führungsmittel brauchen, um diese Veränderungen in die richtige Richtung zu steuern.”

“Welche Richtung ist das?” fragte ich.

“In Richtung Wohlstand, welcher nur durch Frieden und Sicherheit kommen kann” antwortete sie, als ob sie überrascht wäre, dass ich eine solche Frage stellen würde.

“Ich möchte sie nicht beleidigen” antwortete ich, “aber ich bin an ihren Ansichten darüber interessiert. Was denken sie, ist der beste Weg, damit dieser Frieden und diese Sicherheit erreicht werden kann?”

“Durch Bildung natürlich. Wir sind zusammen auf diesem Raumschiff Erde und wir müssen zusammen auskommen. Durch Bildung helfen wir, die Massen von ihren Höhlenmensch-Stammesmentalitäten zu befreien, damit sie verstehen, dass wir Alle gleich sind und dass wenn wir Alle unseren Teil für die Gesellschaft tun, dass wir Alle zusammen gedeihen.” “Das ist interessant” antwortete ich “aber wir sind nicht Alle gleich. Es ist also interessant, dass all die Menschen dort unten immer weiter voneinander getrennt sind als jemals zuvor. Denken sie, dass es vielleicht an der Zeit wäre, ihre Philosophie ein bisschen zu verändern?”

Sie schaute mich an – Beides erstaunt und aufgeregt. Aber offensichtlich nicht, weil sie es überhaupt für einen Moment in Betracht zog, dass das, was ich sagte, wahr sein könnte.

“Herr, sind sie völlig blind?” antwortete sie schlussendlich.

“Nein, ich glaube, dass ich ziemlich gut sehe” antwortete ich. “Ich kam gerade von den Menschen dort unten und ich habe niemals eine solche Trennung und Feindlichkeit gesehen zwischen verschiedenen Menschengruppen. Es macht auf mich den Eindruck, dass der Konflikt zwischen ihnen schlimmer ist als jemals zuvor.”

Ich konnte erkennen, dass meine Aussagen wie Ohrfeigen waren für diese junge Dame. Es war, als ob sie einfach nicht glauben konnte, dass Jemand diese Dinge überhaupt sagen würde und noch viel weniger, dass es eine Möglichkeit gab, dass sie wahr sein könnten. Als ich sie beobachtete, konnte ich erkennen, dass sie so blind war, dass sie mich kaum sehen konnte. Sie war in einem solch hohen Turm, dass es unmöglich war, dass sie die Menschen unten sehen konnte. Sie wusste wirklich nicht, was vor sich ging, aber sie dachte ernsthaft, dass sie alles sehen könnte.

“Wir verändern die Welt” sagte sie mit offensichtlicher Verachtung. “Wir verändern die Menschen. Wenn es immer noch Menschen gibt, die sich wie Tiere verhalten, wie sie es beschrieben haben, werden wir sie auch verändern. Wir werden siegen. Die Menschheit wird siegen.”

“Das ist eine ziemliche Verantwortung für Jemand so Junges” bemerkte ich.

Sie sträubte sich noch mehr bei dieser Aussage, aber bevor sie reagieren konnte, erschienen zwei Frauen, die zur Türe des Wachhauses liefen, oben auf der Mauer. Eine war eine schwarze Frau, die in ihren Fünfzigern zu sein schien und die Andere war eine sehr gut angezogene weisse Frau, die vermutlich in ihren frühen Dreissigern war. Sie sprachen zusammen, während sie gingen und Beide erschienen selbstsicher und würdevoll. Ich konnte erkennen, dass sie sehen konnten, was offensichtlich ist, da sie ja auf die Mauer hinaufkamen.

Zu meiner Ueberraschung griff die junge Lehrerin nach ihrer Pistole und kam aus dem Wachhaus heraus, um sie zu treffen, offensichtlich wollte sie nicht, dass diese Frauen noch näher kamen. Sie grüsste sie mit einer sehr oberflächlichen Heiterkeit und einer offensichtlich überlegenen Miene, mit welcher sie sie beeindrucken wollte. Zu meiner Ueberrachung wurden die zwei Frauen schüchtern und übermässig respektvoll vor Jemandem, der so viel jünger war.

“Wir kamen, um etwas zu fragen, worüber unsere Kinder unterrichtet wurden, das wir nicht verstehen” sagte die schwarze Frau, etwas Mut aufbringend.

“Oh ich bin sicher, dass jetzt viel gelehrt wird, das sie nicht verstehen” antwortete die Lehrerin herablassend. Die Frauen schauten weiter auf die Pistole der Lehrerein, welche sie in einer solchen Weise hielt, dass sie sich laufend darüber bewusst waren. Ich stand in der Nähe, erstaunt von dieser ganzen Szene. Die Lehrerin drehte sich um und schaute mich nervös an. Ich konnte erkennen, dass sie Angst hatte, ich könnte etwas zu den Frauen sagen. Während sie an der Pistole fingerte, verlangte sie, dass ich gehe. Die Frauen schauten auf, um zu sehen, mit wem sie sprach und ich realisierte, dass sie mich nicht sehen konnten. Ihre Furcht hatte sie blind gemacht.

Ich rief den Frauen zu und flehte sie an, Mut zu haben und zu glauben, was sie in ihrem Herzen fühlten. Sie schauten in meine Richtung, als ob sie nur ein Geräusch hören könnten. Sie verloren auch ihre Fähigkeit zu hören. Die junge Lehrerin lächelte, als sie dies sah. Sie zielte dann mit ihrer Pistole auf mich und blies mit einer Pfeife. Ich fühlte so, als ob sie mich als die gefährlichste, lebende Person wahrnahm.

Ich wusste, dass ich nicht warten konnte auf wen auch immer sie gerufen hatte mit ihrer Pfeife. Ich realisierte auch, dass wenn ich nur ein wenig zurückging, dass ich sicher sein würde, weil diese junge Lehrerin so blind war. Ich hatte recht. Ich lief weg, während sie schrie und ihre Pfeife blies und schlussendlich so wütend wurde, dass sie anfing, auf die zwei Frauen zu schiessen. Als ich oben auf der Mauer stand zwischen den zwei Wachposten, mich über all dies wundernd, fühlte ich die Gegenwart der Weisheit.

“Du musst in den Gefängnishof zurückkehren. Ich werde mit dir sein. Sei gewiss, dass du das Sehvermögen hast, jeder Falle oder Waffe zu entkommen. Denk nur daran, dass Furcht dich blind machen kann. Während du im Vertrauen wandelst, dass ich mit dir bin, wirst du immer den Weg sehen, den du gehen sollst.”

“Du musst auch vorsichtig sein, dass du deinen Weitblick nur Jenen offenbarst, zu welchen Ich dich führe. Sehvermögen ist das, was die Wächter am Meisten fürchten. Ich weiss, dass du Mir viele Fragen stellen willst, aber sie werden besser beantwortet durch die Erlebnisse, die du dort haben wirst.”

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The Prison from Rick Joyner
A Chapter from the Final Quest by Rick Joyner

Clare: As an aside here, all day a thought has been coming to me. Rich Joyner’s dream of the prison yard, where men and women with machine guns and uniforms were standing guard as he came as a reporter to find out what was going on here. He mentioned something about the security in the prison.

The Prison

Suddenly, I was standing in a large prison yard. There were huge walls such as I had never seen before. They extended for as far as I could see, hundreds of feet high and very thick. There were other fences and razor wire in front of the wall. Every few hundred feet there were guard towers along the top of the wall. I could see guards in each one, but they were too far away for me to see much about them.

It was grey, dark and dreary, which seemed to perfectly reflect the mass of people who stood in the prison yard. All over the yard, people sat in groups of their own kind. Old black men were in one group, young black men in another. Old and young white men also stayed apart, and the women were also separated.

With every race, this seemed to be the same. Those with any distinguishing characteristic were separated, except for the youngest children. Between the groups, many people seemed to be milling around. As I watched, I could tell that they were trying to find their own identity by finding the group which they were the most like. However, it was obvious that these groups did not let anyone join them easily.

As I looked more closely at these people, I could see that they all had deep wounds and many scars from previous wounds. Except for the children, they all seemed to be nearly blind and could only see well enough to stay in their own group. Even within their groups, they were constantly trying to see the differences that others might have. When they found even a small difference, they would attack the one who was different.

They all seemed hungry, thirsty and sick. I approached an older man and asked him why they were all in prison. He looked at me in astonishment, declaring emphatically that they were not in prison, and why would I ask such a stupid thing. I pointed at the fences and the guards, and he replied, “What fences? What guards?”

He looked at me as if I had insulted him terribly, and I knew that if I asked him anything else, I would be attacked.

I asked a young woman the same question and received the same response. I then realized that they were so blind that they could not even see the fences or the guards. These people did not know that they were in prison.

The Guard

I decided to ask a guard why these people were in prison. As I walked toward the fences, I could see holes in them that would be easy to climb through. When I reached the wall itself, I found it so irregularly built that it was easy for me to climb. Anyone could easily escape, but no one was trying because they did not know that they were captives.

When I got to the top of the wall, I could see for a great distance and saw the sun shining beyond the walls. It did not shine in the prison yard because of the height of the wall and the clouds that hung over it. I saw fires far off in the prison yard toward the end where the children were gathered. The smoke from these fires formed a thick cloud over the yard that turned what would have been just shade from the walls into a choking, dreary haze. I wondered what was burning.

I walked along the top of the wall until I reached the guard post. I was surprised to find the guard dressed in a fine suit with a collar indicating that he was some kind of minister or priest. He was not shocked to see me, and I think he assumed that I was another guard.

“Sir, why are these people in prison?” I asked. That question shocked him, and I watched fear and suspicion come over him like a blanket.
“What prison?” he replied. “What are you talking about?” “I am talking about those people in this prison yard,” I said, feeling a strange boldness. “You’re obviously a prison guard because you’re in a guard house, but why are you dressed like that?” I continued.

“I am not a prison guard! I am a minister of the gospel. I am not their guard—I am their spiritual leader. This is not a guardhouse—_it is the Lord’s house! Son, if you think your questions are funny, I am not laughing!” He grabbed his gun and seemed ready to shoot at me.

“Please excuse me for disturbing you,” I replied, sensing that he would definitely use his gun. As I walked away, I expected to hear shots at any moment. The man was so insecure I knew he would shoot before thinking if he felt threatened. I could also tell that he was sincere. He really did not know that he was a guard.

The School Teacher

I walked along the wall until I felt I was a safe distance away and turned to look back at the minister. He was pacing back and forth in his guardhouse, greatly agitated. I wondered why my questions disturbed him so much. It was obvious that my questions did not open him to seeing anything differently, but rather made him even more insecure and more deadly.

As I walked, I felt a desperation to find out what was going on and I thought about how I could rephrase my questions so as not to offend the next guard I tried to talk to. As I approached the next guardhouse, I was again surprised by the appearance of the guard. It was not another minister, but a young lady.

“Miss, may I ask you some questions?” I inquired.

“Certainly. What can I help you with?” she said with a condescending air. “Are you the parent of one of these children?”

“No,” I responded. “I am a writer,” which I somehow knew was the answer I should give her. As I expected, this got her attention.

Not wanting to make the same mistake I had made with the minister by calling what he was standing in a “guard house,” I asked the young lady why she was standing in “that place.” Her response was immediate, and she seemed surprised that I did not know.

“I’m a school teacher, so don’t you think it quite natural that I should be in my school?” “So this is your school,” I replied, indicating the guard house.

“Yes. I’ve been here for three years now. I may be here the rest of my life. I love what I’m doing so much.” This last remark was so mechanical that I knew I would discover something if I pressed her.

“What do you teach? It must be interesting for you to consider spending the rest of your life doing it.” “I teach general science and social studies. It is my job to shape the philosophy and world view of these young minds.

What I teach them will steer them for the rest of their lives. What do you write?” she inquired.

“Books,” I responded, “I write leadership books,” anticipating her next question. I also somehow knew that if I had said, “Christian leadership books,” our conversation would have ended. She seemed even more interested after this answer.

“Leadership is an important subject,” she stated, still with a slightly condescending air. “Changes are happening so quickly that we must have the right leadership tools to steer these changes in the right direction.”
“What direction is that?” I asked.

“Toward the prosperity that can only come through peace and security,” she replied, as if she were surprised that I would even ask such a question.

“I don’t mean to offend you,” I replied, “but I’m interested in your views on this. What do you feel is the best way for this peace and security to be achieved?”

“Through education of course. We are together on this spaceship earth and we have to get along. Through education, we are helping deliver the masses from their caveman, tribal mentality to understand that we are all the same and that if we all do our part for Society, we will all prosper together.” “That’s interesting,” I replied, “but we are not all the same. It is also interesting that all of the people down there are becoming even more divided and separated than ever. Do you think that it may be time to possibly modify your philosophy a bit?”

She looked at me in both amazement and agitation, but obviously not because she even considered for a moment that what I said was true.

“Sir, are you completely blind?” she finally responded.

“No, I believe I see quite well,” I answered. “I have just come from walking among the people and have never seen such division and animosity between different people groups. It seems to me that the conflict between them is worse than ever.”

I could tell that my statements were like slaps in the face to this young lady. It was as if she just could not believe someone was even saying these things, much less believing that there was a chance there might be some truth to them. As I watched her, I could tell that she was so blind that she could barely see me. She was in such a high tower that there was no way that she could see the people below. She really did not know what was going on, but sincerely thought that she could see everything.

“We are changing the world,” she said with obvious disdain. “We are changing people. If there are still people acting like beasts such as you described, we will change them, too. We will prevail. Mankind will prevail.”

“That is quite a responsibility for someone so young,” I remarked.

She bristled even more at that statement, but before she could respond, two women appeared walking toward the door of the guardhouse along the top of the wall. One was a black woman who appeared to be in her fifties and the other was a very well dressed white woman who was probably in her early thirties. They talked with each other as they walked, and both appeared confident and dignified. I could tell that they could see, which is obviously how they reached the top of the wall.

To my surprise, the young school teacher grabbed her gun and stepped outside of the guardhouse to meet them, obviously not wanting these women to get any closer. She greeted them with a very superficial cheerfulness and an obvious air of superiority that she seemed to want to impress on them. To my surprise, the two women became timid and overly respectful of one who was so much younger.

“We’ve come to ask about something our children are being taught that we do not understand,” the black woman stated, mustering some courage.

“Oh, I’m sure that a lot is now taught that you do not understand,” the teacher replied condescendingly. The women kept looking at the teacher’s gun, which she handled in such a way so that they would constantly be aware of it. I was standing close by, amazed by this whole scene. The teacher turned and looked at me nervously. I could tell that she was afraid I might say something to the women. As she fingered the gun, she demanded that I leave. The women looked up to see to whom she was talking, and I realized that they could not see me. Their fear had blinded them.

I called out to the women, entreating them to have courage and believe what they felt in their heart. They looked in my direction as if they could only hear noise. They were losing their ability to hear as well. Seeing this, the young teacher smiled. She then aimed her gun at me and blew a whistle. I felt as if she perceived me to be the most dangerous person alive.

I knew that I could not wait for whoever she had called with her whistle. I also realized that if I just stepped back a little, I would be safe because this young teacher was so blind. I was right. I walked away with her screaming, blowing her whistle, and finally becoming so enraged that she began to shoot at the two women. As I stood on top of the wall between two guard posts wondering about all of this, I felt the presence of Wisdom.

“You must return to the prison yard. I will be with you. Know that you have the vision to escape any trap or weapon. Only remember that fear can blind you. As you walk in the faith that I am with you, you will always see the way to go. You must also be careful to only reveal your vision to those to whom I lead you.”

“Vision is what the guards fear the most. I know you want to ask me a lot of questions, but they will be better answered by the experiences you will have there.”