V1-001… Die Haushaltung Gottes… Aufforderungen & Ermutigungen des Himmlischen Vaters – The Household of God… The Heavenly Father’s Requests & Encouragements

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Jakob Lorber DIE HAUSHALTUNG GOTTES Band 1 Kapitel 1-Vorrede des Herrn-Aufforderungen und Ermutigungen des Vaters an seine Kinder Jakob Lorber THE HOUSEHOLD OF GOD-The Lords Introduction and The heavenly Fathers Requests and Encouragements to His Children
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DIE HAUSHALTUNG GOTTES… Vorrede des Herrn
Geschichte der Urschöpfung der Geister und Materie, der Urpatriarchen von Adam bis Abraham – Band 1

Durch das Innere Wort empfangen von Jakob Lorber (15.03.1840-07.09.1844)

V01. Der Schreiber des vorliegenden Werkes suchte ernstlich, und er fand, was er suchte. Er bat, und es ward ihm gegeben; und da er an die rechte Tür pochte, so ward sie ihm aufgetan und durch ihn auch allen jenen, die eines guten Herzens und Willens sind. Denen aber, die da nicht mit dem Herzen, sondern allezeit nur mit ihrem vermeintlich reinen Weltverstande suchen und prüfen und kritisieren und statt an den lebendigen Namen des ewigen Gebers aller guten Gaben nur an die harte und tote Schale der Materie klopfen, wird nicht gegeben und aufgetan werden. Denn der Geist des Herrn offenbart sich nie durch den Verstand der Verständigen der Welt, sondern nur in und durch die Einfalt des Herzens denjenigen, die vor der Welt der Verständigen als Toren gelten und bekannt werden; aber der Verstand der Weisen der Welt wird in kurzer Zeit dennoch zunichte vor der Einfalt der Toren.

V02. Wer das vorliegende Werk lesen wird mit einem demütigen und dankbar gläubigen Herzen, dem wird daraus allerlei Gnade und Segen zuteil werden, und er wird im Werke den rechten Autor nicht verkennen. Der puren Verstandeskaste ist’s aber ohnehin einerlei, ob sie einen Daniel, oder einen Sir Walter Scott, oder einen Rousseau, oder Hegel liest; denn der Weltverstand nimmt alles weltlich und nimmt eine höherstehende Mitteilung von oben her als ein loses Hirngespinst ungelehrter, aber von Natur phantasiereicher Menschen an, die durch ihre Mystifikationen etwas gelten und erreichen möchten, weil sie auf dem reinen Verstandeswege nichts erreichen können, da ihnen dieser notwendig mangelt!

V03. Aber das führe ja niemand irre! Wie oft sind die vier Evangelien schon verdächtigt worden; gelten sie darum in den Herzen der wahren Bekenner Gottes weniger?! Wie oft bin Ich, der Herr und Geber des Lebens und jeglicher demselben wahrhaft ersprießlichen Gabe, schon als ein purer Mensch, als ein Magnetiseur, auch als ein Betrüger und auch schon als eine rein erdichtete Person von den Weltweisen deklariert worden und werde zur Stunde von Millionen also deklariert! Aber das macht dennoch andere Millionen nicht irre. Diese als Täter und nicht als alleinige Hörer Meines Wortes sahen es in der Einfalt ihres Herzens, daß der Jesus von Nazareth mehr war, als für was Ihn die vielen Gelehrten der Welt halten oder gar nicht halten. Halte sich daher bei diesem vorliegenden Werke niemand an das Urteil der Welt, die nur das erhebt, was ihrer Art ist, sondern allein an die Stimme des Herzens der Einfältigen! Diese werden jedermann vor den Augen des guten Gebers ein richtiges Urteil abgeben. Der Verstand der Weltweisen aber wird sich daran vielfach zu stoßen die beste Gelegenheit finden. Wohl ihm, so er dabei nicht völligen Schiffbruch erleiden wird!

V04. Wer dies Werk liest und es wohl als eine geistige Eingebung betrachtet, aber im unklaren ist, “ob es von einem Geiste niederer oder höherer Art herkomme”, der ist noch stark blind, und die Decke des Weltverstandes verhüllt noch mächtig die Sehe seines Herzens.

V05. Wer an Mich lebendig glaubt, dem ist Meine Stärke, Güte und vollste Weisheit sicher nicht fremd, und er wird und er muß es einsehen, daß Ich wohl Kraft und Weisheit in ewiger Übergenüge besitze und da, wo Ich ein Feld bebaue, den Feind aus dem Felde sicher für ewig zu verdrängen vermögen werde; denn Ich und der Satan haben noch nie in einer Furche den Pflug geleitet! Im Verstande der eigennützigen Welt leider wohl, die, da sie selbst finster ist, überall nichts als Finsternis erschaut; aber in den Augen derjenigen, die vom Vater gelehrt und gezogen sind, erscheint alles ganz anders, denn den wahrhaft Reinen und Erleuchteten ist alles rein und wohlbeleuchtet.

V06. Denen aber, die da sagen, diesem Werke, um als ein von oben her gegebenes zu gelten, fehle die Einfalt, die Ruhe und Umsicht und die gewisse Tiefe in der ganzen Weltanschauung, sei ganz kurz bloß das gesagt: daß sie sich wohl vorher in ihrem Herzen genau prüfen möchten, ob ihnen vielleicht nicht eben das mangelt, was sie in dem Worte vermissen. Im übrigen haben sie da ein Urteil abgegeben, damit sie als europäische Gelehrte über dieses Werk doch auch etwas gesagt haben, ohne in die volle Tiefe des Werkes eingedrungen zu sein; denn dazu gehört doch offenbar mehr als ein kaum einmaliges flüchtiges Durchlesen einer Abteilung dieses Werkes.

V07. Was verstehen denn solche Leser unter der Einfalt?! Ich meine aber, eine Schrift, die trotz der ganz notwendigen, für die beschränkte menschliche Sehe mysteriösen Fülle und Tiefe dessen, was sie gibt, also verfaßt ist, daß sogar Kinder sie recht wohl verstehen können, wenn sie nur des Lesens einigermaßen kundig sind und ein wenig übers Abc und übers Einmaleins hinaus zu denken vermögen, sollte doch Rechtens keinen Mangel an der gewissen Einfalt haben. Bilder und Sprache aber bedingen ewig nie die Einfalt einer Schrift, sondern lediglich nur das leichte Verständnis eines noch so einfältigen Herzens und das Sich-leicht-Zurechtfinden in solch einer Schrift; alles andere aber – als: eine alte, unbehilfliche Sprache und mehrere Tausende von Jahren alte entsprechende Gleichnisbilder – ist ebensowenig Einfalt wie der Weltverstand der Weltweisen. Was aber da von der erforderlichen Ruhe und Umsicht und von der geforderten Tiefe in der ganzen Weltanschauung bemerkt ist, so ist alles das in dem vorliegenden Werke um so mehr vorhanden, je mehr der krittelnde Weltverstand solches zu vermissen wähnt; denn was dem Herzen die Ruhe gibt, das muß doch selbst Ruhe haben in Fülle. Dem Verstande aber kann es freilich keine Ruhe geben, weil dieser für die Ruhe nicht aufnahmefähig ist und daher in einer Schrift ebensowenig irgendeine Ruhe finden kann wie irgendein Strom, bevor er nicht des Meeres tiefste Tiefe erreicht hat. Wenn der Verstand der Weltweisen sich aber demütigen und von seiner vermeinten Höhe in das einfaltsvolle Lebenskämmerlein des Herzens hinabsteigen könnte, so würde er dann aus dieser Ruhe heraus schon auch im vorliegenden Werke die vermißte Ruhe und eine vollste Umsicht in eben dieser Ruhe finden. Aber solange der Verstand gleich einem Wetterhahn auf der Turmspitze irdischer Weisheit ohne Unterlaß von allerlei Zweifelswinden nach allen Richtungen hin und her gedreht wird, da kann er wahrscheinlich nirgends seine Ruhe finden, die er selbst nicht hat, und also auch die angewohnte Umsicht nicht, die er auf seiner windigen Höhe genießt.

V08. So aber jemand in diesem Werke die gewisse Tiefe der ganzen Weltanschauung vermißt, dem sei es vorerst gesagt, daß es dem Geber dieser Schrift auch gar nicht darum zu tun war, durch vorliegende Schrift bei denen, die sie als das, was sie eigentlich ist, in der wahren Ruhe und Einfalt ihres Herzens lesen werden, eine solche Anschauung, die leider nun schon unter den Menschen zu sehr verbreitet ist, zu entwickeln, sondern lediglich, um einen frommen und dankbaren Sinn zu erwecken, und um aus diesem heraus einen lebendigen Glauben und die rechte Liebe zu Gott und dem Nächsten zu erwecken und für dauernd zu beleben.

V09. Fürs zweite aber werden jene, die aus dem rechten Sinne heraus diese Schrift lesen, dennoch zu einer hinreichenden Tiefe der besseren Weltanschauung gelangen ohne Zutat der Gelehrten, die auf dem Wege ihrer eitlen Verstandesprüfungen wohl ewig nie in jene rechten Tiefen der totalen Weltund Weltenanschauung gelangen werden, wie sie bloß nur im vorliegenden Werke für die rechten Leser zu erschauen ist, – anderer und späterer Werke gar nicht zu gedenken, in denen sozusagen die Sonne und mit ihr materiell und hauptsächlich geistig alle Planeten-, Sonnen- und Zentralsonnensysteme verständlich genug und ausführlich entwickelt und enthüllt werden.

V10. So aber in einem Werke vom Urbeginn aller geschaffenen Dinge an – also eine beinahe schon ewig dauernde Zeiten- und Zustandsfolge hindurch – sowohl die materielle, als ganz besonders die geistige Entwicklung derselben genügend klar dargestellt wird, und es findet jemand dennoch zu wenig Tiefe in der mangeln sollenden Weltanschauung, – wahrlich, da gibt es denn wohl auch in allen Himmeln kaum irgendeine Augensalbe mehr, mittels welcher solche Forscher um ihre sehr bedauerliche Kurzsichtigkeit kommen könnten!

V11. “Wir einfältigen und verstandesschwachen Liebhaber Gottes”, so können mit vollem Rechte die rechten Leser dieses Werkes sagen, “die wir zwar außer der Universität Gottes in unserem Herzen nie eine andere, weder zu Paris noch zu Jena und Göttingen, besucht haben, wollen aber mit aller eurer hochberühmten Weltweisheit dennoch nicht tauschen; denn unser inständiges Schauen in den Tiefen der großen Schöpfungen unseres heiligen Vaters ist uns lieber als euer tausendjähriges Forschen mit verdeckter Sehe. Wie weit eure Ferngläser und eure mathematischen Linien reichen, können wir aus eurem Kalender sehen, und eure Wege sind uns nicht fremd; aber wie weit die helle Sehe unseres in Gott ruhenden Herzens reicht, das zu bemessen dürften eure Tubusse und mathematischen Linien wohl sehr bedeutend zu kurz werden und zu wenig mathematisch sein!”

V12. Wer also dieses Werk mit wahrem Nutzen für seine Seele lesen will, der lese es in aller Einfalt seines gottergebenen Herzens und mache darüber nicht einen Zensor nach weltmenschlicher Weise, sondern stets nur einen sehr sorgsamen Hauswirt seines Herzens, so wird er in vorliegendem Werke alles in Hülle und Fülle finden, was einige wenige hochgelehrte Leser leider nicht gefunden haben.

V13. Und nun denn allen Segen und jegliche Gnade den rechten Lesern, die eines reinen Herzens und eines guten Willens sind. Amen.


1. Kapitel… Warnungen des himmlischen Vaters an Seine Kinder

Durch das Innere Wort empfangen von Jakob Lorber (15.03.1840-07.09.1844)

(15.03.1840, nach der 6. Stunde des Morgens)

So sprach der Herr zu und in mir (Jakob Lorber) für jedermann, und das ist wahr, getreu und gewiß:

1. Wer mit Mir reden will, der komme zu Mir, und Ich werde ihm die Antwort in sein Herz legen; jedoch die Reinen nur, deren Herz voll Demut ist, sollen den Ton Meiner Stimme vernehmen.

2. Und wer Mich aller Welt vorzieht, Mich liebt wie eine zarte Braut ihren Bräutigam, mit dem will Ich Arm in Arm wandeln. Er wird Mich allezeit schauen wie ein Bruder den andern Bruder, und wie Ich ihn schaute schon von Ewigkeit her, ehe er noch war.

3. Den Kranken aber sage: sie sollen sich in ihrer Krankheit nicht betrüben, sondern sollen sich ernstlich an Mich wenden und sollen Mir ja ganz trauen. Ich werde sie trösten, und ein Strom des köstlichsten Balsams wird sich in ihr Herz ergießen, und des ewigen Lebens Quelle wird unversiegbar in ihnen offenbar werden; sie werden genesen und werden erquickt werden wie das Gras nach einem Gewitterregen.

4. Die Mich suchen, denen sage: Ich bin der wahre Überall und Nirgends. Überall bin Ich, wo man Mich liebt und Meine Gebote hält, – nirgends aber, wo man Mich nur anbetet und verehrt. Ist denn die Liebe nicht mehr denn das Gebet, und die Haltung der Gebote nicht mehr denn die Verehrung?! Wahrlich, wahrlich sage Ich dir: Wer Mich liebt, der betet Mich im Geiste an, und wer Meine Gebote hält, der ist’s, der Mich in der Wahrheit verehrt! Meine Gebote aber kann niemand halten als nur derjenige, der Mich liebt; der Mich aber liebt, hat kein Gebot mehr als dieses, daß er Mich liebt und Mein lebendiges Wort, welches das wahre, ewige Leben ist.

5. Den Schwachen tue kund aus Meinem Mund: Ich bin ein starker Gott. Sie sollen sich alle an Mich wenden; Ich werde sie vollenden. Aus dem Mückenfänger will Ich einen Löwenbändiger machen, und die Furchtsamen sollen die Welt zerstören, und die Starken der Erde sollen zerstreut werden wie Spreu.

6. Den Tänzern und Tänzerinnen sage ohne Scheu, daß sie allesamt vom Satan übel hergenommen sind. Er faßt sie nämlich allesamt bei den Füßen und dreht sich mit ihnen schnell in einem Wirbelkreis herum, damit sie dadurch ganz durch und durch schwindelig werden und weder stehen, noch gehen, noch sitzen, noch schlafen, noch rasten, noch sehen, noch hören, noch fühlen, noch riechen, noch schmecken, noch empfinden können; denn sie sind wie Tote, – daher kann ihnen weder geraten noch geholfen werden. Und wollten sie noch zu Mir sich wenden, so würde es ihnen ergehen wie einem, den ein Starker bei den Füßen nähme und ihn schnell in einem Kreise um sich herumtriebe; würde dieser auch zum Himmel emporblicken, so würde er keine Sonne, sondern nur einen lichten Streifen erblicken, der ihn erblinden würde, damit er dann seine Augen schließen und gar nichts mehr sehen möchte.

7. Wessen leiblich Auge blind ist, dem steht noch die Sehe des Geistes offen; wer aber erblindet am Geiste, der bleibt blind ewiglich.

8. Den Spielern sage, daß sie zuerst ihr Leben und hernach aber alles, was ihnen zu diesem gegeben wurde, verspielen. Denn das Spiel ist ein Brunnen voll giftigen Unrats; die Spieler glauben aber, es sei eine verborgene Goldquelle. Daher wühlen sie täglich in demselben, schlürfen den Pesthauch in die Nüstern, vergiften sich durch und durch und finden statt des vermeintlichen Goldes des Geistes ewigen Tod.

9. Diejenigen, welche die Schrift besitzen und sie nicht lesen, gleichen einem Durstigen am Brunnen, wo reines Wasser ist, das sie aber nicht trinken wollen, entweder aus einer gewissen geistigen Wasserscheu gleich tollen Hunden, welche, statt ihre Schnauze ins Wasser zu stecken und zu genesen, in die härtesten Steine beißen, um sich den brennenden Durst zu stillen, oder auch wohl meistens aus einer gewissen lauen Trägheit, und lassen sich daher lieber von einigen gewissen faulen Dienern aus der nächsten Pfütze stinkenden Schlamm zur Stillung ihres Durstes reichen, damit sie dann allesamt übel umkommen.

10. Den Buhlern und Buhlerinnen aber sage: Wer im Fleische wandelt, der wandelt im Tode, und seine Lust wird bald zur Speise der Würmer umgestaltet werden. Nur wer im Geiste wandelt, kommt zum Lichte, der Urquelle alles Lebens; sein Anteil wird ewig bestehen und sich vermehren.

11. Den Kleiderpracht- und Modesüchtigen sage ernstlich, daß sie nackt vor ihrem gerechtesten Richter stehen. Ihre Pracht wird vergehen wie ein Schaum; ihre Herrschsucht und Pracht wird in die niedrigste Sklaverei verwandelt werden, und sie werden sich ewig ihrer Torheit schämen müssen. Ist denn nicht ein großer Tor der, welcher sich vornimmt, einen Schmeißhaufen vergolden zu wollen, und die Edelsteine aber, statt in Gold, in den schmutzigsten Kot fassen läßt?! Oh, daß es der Irrsinnigen jetzt in der Welt doch gar so viele gibt! Das Licht halten sie für Finsternis, und die Finsternis fürs Licht!

12. Schon steht im Osten ein Stern, welcher dem Orion die Bahn brechen wird, und das Feuer des großen Hundes wird sie alle verzehren; und Ich will der Sterne in großer Menge vom Himmel auf die Erde schleudern, damit die Bösewichte alle umkommen und Mein Licht leuchte allerorten.

13. Ich, Jehova, Gott von Ewigkeit, der Wahrhaftige und Getreue zur letzten Warnung. Amen.

14. Du, der du dieses schlecht niedergeschrieben, dir gilt dieses zunächst, hernach aber allen übrigen. Amen. Dieses sagt der Erste und der Letzte. Amen.

flagge en  Introduction & Chapter 1… The Father’s Warning to His Children

THE HOUSEHOLD OF GOD… Introduction by the Lord
History of the primal creation of spirits and matter, the first patriarch from Adam to Abraham – Volume 1

Received thru the Inner Word from Jakob Lorber
(March 15th, 1840 to September 7th, 1844)

V01. The writer of this work sought in all earnest and found what he had sought. He asked and it was given to him, and since he knocked at the right door, it was opened to him and to all those who are of a good heart and will. But those who did not seek with the heart, but always only with their presumed pure reason and keep examining and criticizing, they knock only on the hard and dead shell of matter instead of the living name of the eternal Giver of all good gifts, and they shall not be given and it will not be opened to them. For the Spirit of the Lord never reveals Itself through the intellect of the worldly-wise, but only in and through the simplicity of the heart to those who are regarded as fools by the worldly-wise. However, soon the intellect of the wise of the world will come to nothing before the simplicity of the fools.

V02. He who will read this work with a humble, grateful and devout heart will gain from it much grace and blessing, and he will not fail to recognize the true author of the work. However, to the pure-reason-caste it does not make any difference whether they read Daniel, a Sir Walter Scott, or a Rousseau or Hegel; because for the worldly thinking everything is worldly and a higher communication from on high is regarded as an irresponsible fancy of ignorant, fanciful people who through their mysticism want to become someone or achieve something because they cannot do that on the road of pure reason which they do not possess.

V03. But do not let this deceive youl How often the four Gospels have been distrusted! But are they because of it of less value in the hearts of the true believers in God? How often have I, the Lord and Giver of life and every gift of true benefit to the letter, been declared by the worldly-wise as just a man, as a mesmerist, also as a fraud and even as a purely fictitious person; and at present millions regard Me as such! Yet other millions are not led astray by it. They, as doers of My Word and not just hearers of it, understood in the simplicity of their hearts that Jesus of Nazareth was more than what the many worldly scholars take Him for. Therefore, where this work is concerned, let no one be influenced by the judgment of the world, which accepts only what is of its own kind, but let him listen only to the voice of the heart of the unsophisticated. They will express a correct opinion to everyone before the eyes of the good Giver. But the intellect of the worldly- wise will on many occasions find this a stumbling block. Good for the one who is not completely shipwrecked in the process!

V04. He who reads this work and regards it as spiritual inspiration, but is not yet clear in his mind ‘whether it comes from a lower or a higher spirit’, is still extremely blind and the cover of his worldly intellect still mightily veils the vision of his heart.

V05. Whoever has a living faith in Me is surely familiar with My strength, kindness and supreme wisdom, and he will, and must, understand that I possess strength and wisdom in eternal abundance and am surely able to oust forever the enemy from the field I am cultivating; for I and Satan have not ever yet used the plough in one and the same furrow. Unfortunately, this does happen where the intellect of the selfish world is involved, which is itself dark and sees everywhere nothing but darkness. However, in the eyes of those who are taught and educated by the Father everything appears quite different, for to the truly pure and enlightened all is pure and has sufficient light.

V06. Let those who say that in order to be acceptable as inspired from on high this work lacks simplicity, tranquility and range of vision, as well as a certain depth in the whole of its ideology, be briefly told that they should examine their heart very carefully as to whether they themselves do not lack what they are missing in the Word. But they expressed their opinion so that, as European scholars, they have said something, too, about this work without having penetrated to the bottom of it. For in order to express an opinion obviously more is required than a superficial perusal of a section of the work.

V07. What do such readers regard as simplicity? I think that writings which, despite the necessary, for the limited human understanding so mysterious abundance and depth of what they otter, are presented in a way that even children can properly understand them, once they are able to read reason- ably well and are capable of thinking beyond the first rudiments of writing and arithmetic, could really not be lacking in a certain simplicity. Pictures and language do not ever imply the simplicity of a writing, but only the easy comprehension of an ever so simple heart that can find its way in such a writing, Everything else like an antiquated, awkward language and several thousands of years old corresponding allegories – is as far from simplicity as is the intellect of the worldly-wise. And as for the remarks about the needed tranquility and range of vision and the required depth in the whole of the ideology, there is all the more of all that contained in this work, the more the criticizing worldly wisdom imagines it to be lacking; for that which gives tranquility to the heart must itself have tranquility in abundance. Of course, it cannot give tranquility to the intellect, which is not receptive to this and, therefore, cannot find tranquility in a writing, as a stream cannot find it until it has reached the greatest depth of the sea. However, if the intellect of the worldly-wise could humble itself and descend from its presumed height into the simple little chamber of the heart, it would then out of this tranquility find the tranquility believed missing in this work and the fullest range of vision within it. But as long as the intellect is like a weather-cock on the spire of earthly wisdom, continuously turned in all directions by various winds of doubt, it will probably not find anywhere the tranquility it does not possess itself, nor the usual range of vision it enjoys on its windy height.

V08. If someone misses in this work a certain depth of the whole ideology, let him be told that the Giver of this writing did not intend to develop in those who read it in the true tranquility and simplicity of their heart as what it actually is, such a view, which unfortunately has already spread too much among people, but simply to awaken a godliness and gratitude and there from a living faith and the proper love for God and the fellowman and to animate it to be lasting.

V09. Besides, those who read this writing with the fight attitude are still going to attain a sufficient depth in the better ideology without the help of scholars who by war of their futile rational examinations are not likely ever to reach the proper depths of the total view of the world and universes, which only in this work can be found by the fight type of reader, – irrespective of other later works wherein, as it were, the sun and with it all the planets, solar and central solar systems are materially and, above all, spiritually, sufficiently comprehensibly and fully described and revealed.

V10. If in a work the material, and especially the spiritual, development of all created things from the very beginning – thus already during eternal periods and states of existence – is presented with sufficient clarity and somebody still finds too little depth in the supposedly lacking ideology, truly, in all the heavens there would not be found an eye-ointment with the help of which such scholars could cure their most regrettable short-sightedness.

V11. “We simple and unsophisticated lovers of God”, the proper readers of this work have every fight to say, “have, except for God’s university in our hearts, never attended another, neither in Paris nor in Jena and Goettingen, yet we do not wish to change places with all your celebrated worldly wisdom; for we prefer our inner beholding of the depths of our holy Father’s great creations to your thousand years of research with covered sight We can see from your calendar how far your telescopes and mathematical lines are reaching, and your ways are familiar to us. However, how far the enlightened sight of our hearts resting in God reaches, to measure that your instruments and mathematical lines would not reach far enough and fail in their mathematics.”

V12. So whoever wishes to read this work with true benefit to his soul, let him read it in the simplicity of his devout heart without being a censor in the worldly way but let him always be only a careful householder of his heart, and he will find in this work in abundance what some highly educated readers have unfortunately not found.

V13. And now all My blessing and grace to the fight readers of a pure heart and good will! Amen.

Chapter 1 – THE HEAVENLY FATHER’S WARNING TO HIS CHILDREN

Received thru the Inner Word from Jakob Lorber
(15.03.1840-07.09.1844)

(March 15th, 1840, after 6 o’clock in the Morning)

Thus spoke the Lord to me and within me (Jakob Lorber) for everyone, and that is true, faithful and certain:

1. Whoever wishes to talk with Me, let him come to Me and I shall lay the answer in his heart. But only the pure whose heart is full of meekness shall hear the sound of My voice.

2. And he who prefers Me to all the world and loves Me like a tender bride her bridegroom, with him I shall walk arm in arm, and he will always behold Me like a brother his brother, and as I beheld him from eternity, before he was.

3. Tell the sick, they shall not grieve about their sickness, but turn to Me in all earnest and trust Me completely. I shall comfort them, and a stream of the most precious balm will flow into their heart, and the fountain of eternal life will inexhaustibly manifest within them. They will recover and shall be refreshed like the grass after a downpour.

4. Tell those who seek Me: I am the true ‘everywhere’ and ‘nowhere’. I am everywhere where people love Me and keep My commandments and nowhere where I am only praised and worshipped. For is not love more than prayer and the keeping of the commandments more than worship? Verily, verily, I say to you: He who loves Me worships Me in spirit, and he who keeps My commandments is the one who truly reveres Me. But only he who loves Me can keep My commandments, and the one who loves Me has only one commandment – that he love Me and My living Word which is the true everlasting life.

5. Tell the weak from My mouth: I am a powerful God. Let them all turn to Me and I shall perfect them. Of the flycatcher I shall make a lion-tamer, and the fearful shall destroy the world, and the mighty of the earth shall be scattered like chaff.

6. Tell the dancers openly that Satan manipulates them all. He seizes them all by their feet and whirls them around to make them dizzy enough so that they can neither stand nor walk, nor sit, nor sleep, nor rest, nor see, hear, feel, smell or taste, nor sense, for they are all dead and, therefore, can neither be advised nor helped. And even if they wished to turn to Me, they would feel like somebody whom a strong one had seized by the feet and whirled around. If he were to look up to the sky he would not see the sun, but only a bright streak blinding him so that he would close his eyes, unwilling to see anything any more.

7. The person whose physical eyes are blind has still the possibility of seeing with his spiritual eyes. But he, who has turned blind in his spirit, remains so in eternity.

8. Tell the gamblers that they first gamble away their life and eventually everything that has been given to them for their life. For gambling is a well filled with poisonous dirt. The gamblers believe it to be a hidden source of gold and keep burrowing in it daily, inhaling its pestilential odor, poisoning themselves through and through and finding their spirit’s eternal death instead of the imagined gold.

9. Those who have the Scriptures, but do not read them are like thirsty men beside a well with pure water which, however, they do not want to drink, either because of a certain spiritual dread of water like rabid dogs that instead of drinking some water and recovering will rather bite into the hardest stones to quench their thirst, or very often because of a certain indolence. They prefer to be served by certain idle servants stinking slime from the nearest mud-hole to quench their thirst and eventually perish.

10. Tell the love-makers: Whoever walks in the flesh, walks in death and his lust will soon become the food of maggots. Only he who walks in the spirit will reach the light, the original source of life. His share will remain forever and keep increasing.

11. Those who are fashion-crazy tell in all earnest that they will be standing naked before their most just judge. Their splendor will vanish like bubbles. Their lust for power and pomp shall end in the lowest slavery, and they will be ashamed of their foolishness everlastingly. Is not he a great fool who wants to have a rubbish heap gold plated and has gems set in the worst kind of dirt instead of gold! Oh, that there are so many lunatics in the world these days! They regard the light as darkness and the darkness as light!

12. Already there is a star in the East that will pave the way for Orion, and the fire of Sirius will consume all of them. And I will fling great numbers of stars to the earth so that all the evildoers may perish and My light shine everywhere.

13. I, Jehovah, God from eternity, the True and Faithful, for a final warning. Amen.

14. This concerns first of all you, who have so poorly recorded this, and then all the others. Amen. This says the First and the Last. Amen.

flagge italian  Prefazione del Signore & Capitolo 1… Un monito del Padre

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IL GOVERNO DELLA FAMIGLIA DI DIO Volume 1
Prefazione e Capitolo 1 Un monito del Padre celeste ai Suoi figli
Storia delle origini dell’umanità

Prefazione del Signore

01. Lo scrivano della presente Opera cercò seriamente, e trovò quello che cercava. Chiese, e gli fu dato; e poiché bussò alla porta giusta, gli fu aper- to, e per mezzo di lui anche a tutti coloro che sono di buon cuore e di buona volontà. A coloro invece che qui cercano non col cuore, ma esaminano e criticano sempre soltanto con la loro presunta pura intelligenza mondana, e anziché bussare al Nome vivente dell’eterno Donatore di ogni buon dono, bussano soltanto alla dura e morta scorza della materia, a questi non sarà dato né sarà aperto. Poiché lo Spirito del Signore non si rivela mai attraverso l’intelligenza degli intelligenti del mondo, ma solo attraverso la semplicità del cuore di coloro che di fronte al mondo degli intelligenti sono considerati e conosciuti come stolti; e tuttavia l’intelligenza dei sapienti del mondo in breve tempo diventa un nulla di fronte alla semplicità degli stolti.

02. Chi leggerà la presente Opera con un cuore umile, credente e grato, ne ritrarrà grazie e benedizioni di ogni genere, e non mancherà di riconoscere nell’Opera il vero Autore. Alla pura casta degli intellettuali è però comun- que indifferente il leggere un Daniele o un Sir Walter Scott o un Rousseau o Hegel. Infatti l’intelligenza mondana piglia tutto in modo mondano, e con- sidera una comunicazione di livello superiore, che viene dall’Alto, come una vuota fantasticheria di persone illetterate ma per natura ricche di fanta- sia, le quali vorrebbero valere e ottenere qualcosa per mezzo delle loro mistificazioni, dato che per la via della pura intelligenza non possono otte- nere nulla, in quanto, appunto, a loro manca essenzialmente questa.

03. Ma nessuno si lasci sviare da ciò! Quante volte i quattro Vangeli sono già stati messi in dubbio, ma per questo motivo valgono forse di meno nei cuori dei veri seguaci di Dio? Quanto spesso Io, il Signore e Datore della vita e di ogni dono veramente vantaggioso ad essa, sono già stato dichiara- to dai sapienti del mondo un semplice uomo, un ipnotizzatore, anche un imbroglione e perfino un personaggio puramente immaginario, e come tale vengo dichiarato da milioni in questo momento! Ma ciò non inganna tutta- via altri milioni. Costoro, come praticanti e non solo uditori della Mia Parola, videro nella semplicità del loro cuore che il Gesù di Nazaret era più di quello che i molti eruditi del mondo credono o non credono affatto. Perciò nessuno per l’Opera qui presente si attenga al giudizio del mondo, il quale eleva solo ciò che è della propria natura, ma ci si attenga solo alla voce del cuore dei semplici! Questi daranno a ognuno, davanti agli occhi del buon Donatore, un giusto giudizio. Ma l’intelligenza dei dotti del mondo troverà in ciò la migliore occasione per scandalizzarsi molte volte. Buon per lei se riuscirà ad evitare un completo fallimento!

04. Chi legge quest’Opera e la considera sì un’ispirazione spirituale, ma non gli è chiaro se essa venga da uno spirito di specie superiore o inferiore(1), quegli è ancora molto cieco, e la coltre dell’intelligenza mondana vela anco- ra molto la vista del suo cuore.

05. A colui che crede in Me con fede viva, non sono sconosciuti il Mio Vigo- re, la Mia Bontà e la Mia pienissima Sapienza, ed egli scorgerà, e deve scorgerlo, che Io ben possiedo Forza e Sapienza in eterna sovrabbondanza, e là dove Io coltivo un campo, so sicuramente scacciare dal campo il nemi- co per l’eternità; perché Io e Satana ancora non abbiamo mai condotto l’ara- tro nello stesso solco! Nell’intelligenza del mondo egoista purtroppo sì che le Mie caratteristiche sono sconosciute. Il mondo, essendo esso stesso tene- broso, ovunque non vede altro che tenebra; ma agli occhi di coloro che sono istruiti ed educati dal Padre tutto appare completamente diverso, poiché per chi è veramente puro e illuminato, tutto è puro e ben illuminato.

06. A coloro, invece, i quali dicono che a quest’Opera, per valere come data dall’Alto, manchino la semplicità, la tranquillità, l’ampiezza di vedute e quella certa profondità nella visione globale del mondo(2), sia detto molto brevemente soltanto questo: che essi si esaminino prima scrupolosamente nel loro cuore se forse proprio a loro non manchi quello che non trovano nella Parola. Del resto hanno dato qua un giudizio, in modo da aver pur detto anch’essi qualche cosa su quest’Opera in qualità di colti europei, senza essersi addentrati nella piena profondità dell’Opera; per un tale approfondimento, infatti, certo occorre chiaramente di più che leggere a mala pena un’unica volta, e superficialmente, una parte di quest’Opera.

07. Che cosa intendono dunque tali lettori per semplicità? Io ritengo però che una Scrittura che, nonostante la più che necessaria e – per la limitata visione umana – misteriosa pienezza e profondità di ciò che dà, è scritta in modo che perfino i fanciulli la possano capire molto bene, purché siano un po’ capaci di leggere e purché il loro pensiero possa un po’ innalzarsi al di sopra dell’ABC e dell’uno per uno, ebbene una tale Scrittura a buon diritto non può dirsi mancante della richiesta semplicità. Tuttavia ciò che determina la semplicità di una Scrittura non saranno mai in eterno le immagini e il linguaggio, ma solo ed esclusivamente il facile discernimento di un cuore, per quanto semplice, e il trovarsi-a-proprio-agio in una tale Scrittura. Tutto il resto invece – come cioè un linguaggio antico, goffo e le relative allegorie vecchie di parecchie migliaia di anni – è altret- tanto poco semplicità quanto lo è l’intelligenza mondana dei sapienti del mondo. Riguardo invece a quanto viene qui osservato circa le necessarie tranquillità e ampiezza di vedute, e la richiesta profondità nella visione glo- bale del mondo, tutto ciò è tanto più presente in quest’Opera quanto più la cavillosa intelligenza del mondo ne vaneggia la mancanza; poiché ciò che dà tranquillità al cuore, deve pur avere in sé pienezza di tranquillità. Ma all’intelligenza ovviamente ciò non può dare alcuna tranquillità, poiché essa non è atta ad assimilare la tranquillità, e perciò in una Scrittura può trovare tanto poco una qualsiasi tranquillità quanto la può trovare un qualsiasi fiume prima che abbia raggiunto il più profondo del mare. Se l’intelligenza dei sapienti del mondo potesse però umiliarsi, e dalla sua presunta altezza discendere nella cameretta vitale e piena di semplicità del cuore, allora da questa tranquillità troverebbe anche nella presente Opera la tranquillità che va cercando, e una pienissima ampiezza di vedute proprio in questa tran- quillità. Ma finché l’intelligenza, simile a una banderuola segna-vento in cima alla torre della sapienza terrena, viene girata di qua e di là ininterrotta- mente in tutte le direzioni, da ogni e qualsiasi vento del dubbio, è probabile che essa non possa trovare da nessuna parte la sua tranquillità che essa stes- sa non ha, e così neanche la consueta ampiezza di vedute che gode dalla sua ventosa altezza.

08. Se però qualcuno in quest’Opera non trova quella certa profondità della visione globale del mondo, a lui sia detto, anzitutto, che con questa Scrittura il Donatore della stessa non si proponeva affatto di sviluppare una tale visione globale del mondo – che ormai è troppo diffusa fra gli uomini – in quelli che la leggeranno per quello che essa è in realtà, nella vera tranquil- lità e semplicità del loro cuore, ma soltanto di destare un sentimento di devozione e di gratitudine, e da questo sentimento di risvegliare una fede viva e il giusto amore per Dio e per il prossimo e mantenerli vivi in modo duraturo.

09. Ma, in secondo luogo, coloro che leggono questa Scrittura nel giusto senso, raggiungeranno tuttavia con sufficiente profondità una migliore visione del mondo senza intervento degli eruditi, i quali per la via dei loro vani esami intellettivi non approderanno mai eternamente a quella vera profondità della visione globale del mondo e dei mondi, come è distinguibile per i retti lettori solo e unicamente nella presente Opera – per non parlare affatto di altre e successive Opere nelle quali, per così dire, il sole e con esso, materialmente e spiritualmente, tutti i sistemi planetari, solari e i sistemi dei soli centrali vengono sviluppati e rivelati in modo suf- ficientemente comprensibile ed esauriente.

10. Se dunque in un’Opera viene rappresentato con sufficiente chiarezza, dal primo inizio di tutte le cose create – dunque per una sequenza di tempi e di avvenimenti che dura già da quasi un’eternità -, lo sviluppo di tali cose, tanto materiale quanto, in modo particolare, spirituale, e tuttavia qualcuno trova troppo poca profondità in quella che sarebbe una insufficiente visio- ne del mondo – in verità anche in tutti i Cieli difficilmente ci sarà ancora un collirio con il quale tali indagatori potrebbero eliminare la loro deplore- volissima miopia.

11. «Noi amanti di Dio semplici e di debole intelligenza», così possono dire con pieno diritto i retti lettori di quest’Opera, «che davvero all’infuori del- l’Università di Dio nei nostri cuori non ne abbiamo mai frequentata un’al- tra, né a Parigi, né a Jena e a Goettingen, noi non vogliamo tuttavia far cambio con tutta la vostra sapienza mondana tanto celebrata, poiché il nostro fervoroso guardare nelle profondità delle grandi creazioni del nostro Padre santo, lo preferiamo al vostro millenario indagare ad occhi bendati. Quale distanza raggiungono i vostri binocoli e le vostre linee matematiche, lo possiamo vedere dal vostro calendario, e le vostre vie non ci sono sco- nosciute; ma quale distanza raggiunge la chiara vista del nostro cuore che riposa in Dio, ebbene, per misurare questo i vostri “tubi” e le vostre linee matematiche potrebbero diventare considerevolmente troppo corti ed esse- re troppo poco matematici!».

12. Chi dunque vuole leggere quest’Opera con vero profitto per la propria anima, la legga in tutta la semplicità del proprio cuore abbandonato in Dio, e non si comporti come un censore alla maniera umana del mondo, ma sia sempre solamente un premuroso padrone di casa del proprio cuore, così egli troverà nella presente Opera, in gran quantità, ciò che alcuni, pochi lettori altamente eruditi purtroppo non hanno trovato.

13. Ed ora dunque vada ogni benedizione ed ogni grazia ai retti lettori che sono di cuore puro e di buona volontà! Amen.

1. Capitolo – Un monito del Padre celeste ai Suoi figli

Così parlò il Signore a me e in me (Jakob Lorber) per ciascuno, e ciò è vero, fedele e sicuro:

1. «Chi vuol parlare con Me, quegli venga a Me, ed Io gli metterò la risposta nel cuore; tuttavia solo i puri, il cui cuore è pieno di umiltà, percepiranno il suono della Mia Voce.

2. E chi preferisce Me al mondo intero, e Mi ama come una tenera sposa ama il suo sposo, con quello Io voglio camminare a braccetto. Egli sempre Mi vedrà come un fratello vede l’altro fratello, e come Io lo vedevo fin dall’eternità, prima ancora che egli fosse.

3. Dì però agli ammalati, che essi non devono affliggersi nella loro malattia, ma devono rivolgersi seriamente a Me e fidarsi assolutamente di Me. Io li con- solerò, e un fiume del balsamo più prezioso si riverserà nel loro cuore, e la sor- gente dell’eterna Vita si rivelerà in essi, inesauribile; essi guariranno e saranno ristorati, come l’erba dopo una pioggia a dirotto.

4. A coloro che Mi cercano, dì loro: “Io sono il vero ‘dappertutto’ e il vero ‘da nessuna parte’. Sono dappertutto, dove Mi si ama e si osservano i Miei Comandamenti, da nessuna parte, invece, dove Mi si adora e Mi si venera sol- tanto”. Non è dunque l’amore più che la preghiera, e l’osservanza dei Coman- damenti più che la venerazione? In verità, in verità Io ti dico: “Chi Mi ama, quegli Mi adora in spirito, e chi osserva i Miei Comandamenti, quegli è colui che mi venera nella verità!”. I Miei Comandamenti però nessuno può osservarli se non colui che Mi ama; ma chi Mi ama non ha più alcun comandamento che questo, e cioè di amare Me e la Mia Parola viva, che è la vera, eterna Vita.

5. Ai deboli annuncia dalla Mia bocca: “Io sono un Dio forte. Essi devono tutti rivolgersi a Me, e Io li completerò. Da un acchiappa-mosche voglio fare un domatore di leoni, e i timorosi debbono distruggere il mondo, e i forti della Terra devono essere dispersi come pula”.

6. Ai danzatori e alle danzatrici dì, senza timidezza, che essi sono tutti quanti burattini manovrati da Satana. Egli infatti li afferra tutti quanti per i piedi e gira attorno con loro velocemente in un vortice, affinché essi siano in tal modo completamente storditi da non poter né stare, né andare, né sedere, né dormire, né sostare, né vedere, né udire, né tastare, né odorare, né gustare, né percepire; essi infatti sono come morti, per cui non si può né consigliarli né aiutarli. E se ancora volessero volgersi a Me, si sentirebbero come uno che una persona robusta prendesse per i piedi e facesse girare in circolo attorno a sé; anche se costui guardasse su al cielo, non vedrebbe il sole, ma solo una striscia luminosa che lo accecherebbe, così che poi vorrebbe chiudere gli occhi e non vedere più nulla del tutto.

7. Colui in cui l’occhio del corpo è cieco, a quello sta ancora aperta la vista dello spirito; ma chi diventa cieco nello spirito, quegli rimane cieco eternamente!

8. Ai giocatori puoi dire che essi giocando perdono per prima cosa la loro vita, e poi tutto ciò che fu dato loro per questa stessa vita. Il gioco infatti è una fonte piena di velenoso sudiciume; i giocatori però credono che sia una fonte d’oro nascosta. Perciò essi frugano giornalmente in questa immondizia, assimi- lano nelle narici l’alito pestilenziale, si avvelenano fin nelle più intime fibre e trovano, al posto del presunto oro, l’eterna morte dello spirito.

9. Coloro che possiedono la Scrittura e non la leggono, assomigliano a un assetato alla fontana in cui vi è acqua pura, che essi però non vogliono bere. Agiscono così o per una certa idrofobia spirituale, a somiglianza dei cani rab- biosi i quali, per calmare la sete bruciante, mordono le pietre più dure anziché cacciare il muso nell’acqua e guarire; oppure anche, il più delle volte, essi agi- scono così per una certa indifferente pigrizia, e preferiscono perciò farsi offrire da certuni indolenti servitori, per calmare la loro sete, del fango puzzolente dalla più vicina pozzanghera, per poi perire malamente tutti quanti.

10. Ma agli amanti sessuali e alle amatrici sessuali dì questo: “Chi cammina nella carne, cammina nella morte, e il suo piacere sarà presto trasformato in cibo per i vermi. Solo chi cammina nello spirito, arriva alla luce, la sorgente di ogni vita: la sua parte sussisterà in eterno e si moltiplicherà”.

11. Ai maniaci dell’abbigliamento di lusso e della moda dì seriamente che essi stanno nudi davanti al loro giustissimo Giudice. Il loro lusso passerà come una schiuma; la loro ambizione e il lusso saranno tramutati nella più bassa schia- vitù, ed essi dovranno vergognarsi eternamente della loro stoltezza. Non è dun- que un grande stolto colui che si propone di dorare un mucchio di immondizia, e fa incastonare invece le pietre preziose nel più sudicio escremento anziché nell’oro? Oh, ma quanti, quanti ce ne sono di pazzi ora a questo mondo! La luce, la prendono per tenebra, e la tenebra per luce!

12. Già sta una stella nell’est, che aprirà la via ad Orione, e il fuoco del Gran- de Cane tutti li consumerà; e Io voglio scagliarne in grande quantità di stelle dal Cielo sulla Terra, affinché tutti i malvagi periscano e la Mia luce brilli ovunque.

13. Io, Jehova, Dio dall’eternità, il Veritiero e il Fedele, come ultimo avverti- mento. Amen.

14. A te, che hai scritto questo malamente sotto dettatura, ciò vale per primo, poi però per tutti gli altri. Amen. Questo dice il Primo e l’Ultimo. Amen».

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flagge fr  Préface du Seigneur & Chapitre 1… Exhortation du Père céleste

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La Maison de Dieu

Préface du Seigneur

01. Celui qui écrivit le présent ouvrage chercha sérieusement et trouva ce qu’il cherchait. Il demanda, et il lui fut donné ; et, par son entremise, il fut ouvert également à tous ceux qui sont des êtres de cœur et de bonne volonté. Quant aux autres qui, de tous temps, cherchent non pas avec leur cœur, mais uniquement avec leur prétendue raison, qui scrutent, critiquent et s’attaquent à la gangue dure et morte de la matière au lieu d’invoquer le nom vivant de l’éternel Donateur de tous biens, il ne leur sera pas donné et ne leur sera pas ouvert. Car l’Esprit du Seigneur ne se manifeste jamais par la raison aux intelligents de ce monde, mais seulement à travers la simplicité de cœur de ceux qui passent pour des fous. Mais il en faut bien peu pour que la raison de ces soi-disant sages craque devant le simple bon-sens de ces présumés fous.

02. Qui lira le présent ouvrage avec un cœur humble, reconnaissant et fidèle, se verra échoir toutes sortes de grâces et de bénédictions, et il ne se méprendra pas sur son véritable auteur. Quant à la caste des intelligents, peu lui importe de lire Daniel, Sir Walter Scott, Rousseau ou Hegel ; car l’intelligence du monde traite tout de manière profane et considère un message de haute spiritualité venant d’En-haut comme une chimère stupide, provenant d’êtres sans culture et doués d’une riche imagination. De l’avis des scientifiques, de telles personnes, par leurs mystifications, parviennent à obtenir ainsi une certaine considération qui leur serait refusée s’ils suivaient le chemin de la raison, vu que celle-ci leur fait de toute façon défaut !

03. Mais que cela ne trompe personne ! Combien de foi déjà les Evangiles n’ont-ils pas été sujet à caution ? Sont-ils moins valables au cœur du vrai fidèle de Dieu ? Combien de fois ai-Je été, Moi, le Seigneur et Donateur de vie, déclaré comme un simple humain, un magnétiseur, un imposteur et même un personnage fictif par les sages de ce monde et, à l’heure actuelle, par des millions d’êtres humains ? Mais cela n’abuse en rien les millions de Mes autres enfants. Car ceux-ci ne se contentent pas d’être des auditeurs de Mes paroles ; ils ont vu, dans la simplicité de leur cœur, que le Jésus de Nazareth était davantage que considéraient ou ne considéraient pas les nombreux érudits de ce monde. C’est pourquoi, en ce qui concerne le présent ouvrage, que personne ne tienne compte du jugement de ces derniers ; car ils n’apprécient de toute façon que ce qui leur ressemble. Qu’ils écoutent uniquement la voix du cœur des simples qui, eux, sont capables de jugement, parce que guidés par le bon Donateur. Cet ouvrage offrira mainte occasion de critique aux sages de la terre ; qu’ils prennent garde de ne pas mettre à nu leur faiblesse et d’échouer lamentablement.

04. S’il arrive que quelqu’un lise cette œuvre en la considérant comme une inspiration spirituelle, tout en se demandant si l’esprit qui l’a dictée est de haute ou de basse origine*( Cette remarque du Seigneur se rapporte au jugement d’un savant), qu’il sache qu’il est encore fort aveugle et que l’intelligence terrestre masque grandement la vision de son cœur.

05. Celui dont la foi est vivante connaît Ma force, Ma bonté et Mon absolue sagesse, et doit se rendre compte que Je les détiens en éternelle abondance. Là où Je bâtis, l’ennemi n’a aucune chance, car Moi et Satan n’avons encore jamais conduit la charrue dans le même sillon ! Toutefois, l’intelligence du monde saturé d’égoïsme lui fait croire le contraire, parce qu’il est lui-même ténébreux et ne voit que ténèbres. Mais aux yeux de ceux qui sont éduqués et instruits par le Père, tout apparaît de façon différente, car tout est pur et lumineux pour celui qui est véritablement pur et éclairé.

06. A ceux qui disent de cet ouvrage qu’il lui manque la simplicité, la paix et la véritable profondeur nécessaire à une vision du monde prétendant venir d’En-haut* ( se rapporte également au jugement d’un autre savant allemand), Je leur dis brièvement ceci : qu’ils regardent d’abord attentivement dans leur cœur pour voir si ce n’est pas peut-être précisément ce qu’ils reprochent à la Parole qui leur fait défaut. D’ailleurs, ils n’ont rendu là qu’un jugement pour la forme, afin que, en leur qualité de savants européens, ils aient dit quelque chose sur cette œuvre, bien qu’ils en ignorent la profondeur ! Car ce n’est pas une lecture superficielle de quelques passages qui leur permettra de s’en rendre compte.

07. Que peuvent bien comprendre de tels lecteurs de la simplicité ? Je pense que ce texte, tel qu’il est rédigé, – malgré sa plénitude et sa profondeur mystérieuse qui sont nécessaires à une vision humaine limitée – peut être compris facilement même par des enfants dont le niveau a dépassé quelque peu celui de l’alphabet et de la table de multiplication, et ne peut manquer par conséquent de simplicité. Ce ne seront jamais les images et les mots d’un texte qui la détermineront, mais seul le fait de se sentir capable de s’y frayer un chemin. Tout le reste, c’est-à-dire : un langage ancien et maladroit, et des images symboliques datant de plusieurs milliers d’années représentent aussi peu la simplicité que le fait la raison des sages de ce monde. En ce qui concerne la paix, la vision complète des choses et la profondeur qu’on réclame, celles-ci sont d’autant plus présentes dans cet ouvrage que l’intelligence ergotante des “savants” croit en remarquer l’absence. En effet, des paroles qui donnent la paix au cœur doivent pourtant la posséder elles-mêmes en plénitude. La raison ne peut faire marche commune avec la paix, car elle n’est pas réceptive à cette dernière. Aucune paix ne peut par conséquent se trouver dans un écrit guidé par la raison. On peut comparer tout ceci au fleuve qui ne se calme que lorsqu’il a atteint la plus grande profondeur de la mer. Si la raison des sages de ce monde pouvait humblement descendre de sa prétendue hauteur dans la simplicité de la chambrette du cœur, elle trouverait, dans la paix inhérente à cet ouvrage, la quiétude qui lui manque et une vision complète des choses. Mais tant que la raison reste semblable à une girouette de clocher, la sagesse terrestre tourne et retourne en tous sens et sans relâche sous les coups de vent du doute. Elle ne trouvera jamais une paix qu’elle n’a pas elle-même, ni la vision des choses à laquelle elle est habituée sur ses hauteurs venteuses.

08. Que celui qui reproche à cet ouvrage l’absence d’une certaine profondeur dans sa vision globale du monde sache tout d’abord que le Donateur de cet écrit n’a pas eu l’intention d’offrir une telle vision à celui qui le lira dans la paix véritable et la simplicité de son cœur ; car une telle vision est malheureusement déjà bien trop répandue parmi les humains ; le but proposé était simplement d’éveiller un esprit pieux et reconnaissant, afin de développer d’une façon durable une foi vivante et un amour véritable envers Dieu et le prochain.

09. Ceux qui lisent cet écrit de juste façon parviendront à une profondeur suffisante de leur vision du monde et des mondes sans l’aide de savants. Car ceux-ci, à travers leur présomptueuse intelligence investigatrice, ne l’atteindront jamais, vu qu’elle n’est possible qu’au seul vrai lecteur du présent ouvrage, auquel viennent s’ajouter les autres écrits ultérieurs où le soleil et toutes les planètes, les systèmes solaires et les soleils centraux sont dévoilés de façon détaillée, matérielle et surtout spirituelle.

10. Si, dans un ouvrage où sont expliquées toutes les choses créées dès leur origine, – pour ainsi dire à travers des âges presque immémoriaux – où leur évolution matérielle et surtout spirituelle est exposée de façon suffisamment claire, et qu’il se trouve encore quelqu’un pour déplorer un manque de profondeur dans la vue du monde, vraiment ! dans tous les cieux, il ne trouvera pas de collyre pour le guérir de sa très regrettable myopie !

11. Ainsi, les justes lecteurs de cet ouvrage pourront dire de plein droit : “Nous autres, simples amoureux de Dieu, dotés de faible raison, qui n’avons jamais fréquenté d’autre université que celle de Dieu dans nos cœurs, – et non celle de Paris, d’Iéna ou de Gôttingen, – ne voudrions jamais changer avec vous, malgré toute votre célèbre érudition. Car nous préférons notre intense vision des profondeurs de la grande Création de notre Père très saint à vos milliers d’années de recherches à travers une vision voilée. Nous avons pu constater où vous mènent vos télescopes et vos mathématiques ; oui, vos chemins ne nous sont pas inconnus. Mais tous vos calculs et votre géométrie sont bien trop chichement mesurés pour déterminer la clarté de nos cœurs qui reposent en Dieu.”

12. Que celui qui veut lire cet ouvrage en en retirant un vrai profit pour son âme le fasse dans la simplicité d’un cœur soumis à la volonté divine et ne soit pas un censeur à la manière des humains. Ainsi, il découvrira en abondance ce que quelques érudits n’y ont malheureusement pas trouvé.

13. En maintenant, que bénédiction et grâce soient données aux justes lecteurs qui sont d’un cœur pur et de bonne volonté ! Amen.

Chapitre 1 – Exhortation du Père céleste à Ses enfants
(15 mars 1840)

Ainsi me parla le Seigneur, à moi, Jacob Lorber, et je perçus Sa voix à l’intérieur ainsi qu’à l’extérieur de moi-même. Et ce message s’adresse à chacun, car il est vrai, sûr, et fidèlement rapporté.

1. Que celui qui veut Me parler vienne à Moi, et Je mettrai Ma réponse dans son cœur ; toutefois, seuls les purs, qui connaissent la véritable humilité, pourront percevoir le son de Ma voix.

2. C’est avec celui qui Me préfère à tout le monde, qui M’aime comme une tendre fiancée aime son promis, que Je veux cheminer la main dans la main. Il me regardera toujours comme un frère regarde son autre frère, ainsi que Je le connaissais déjà dans l’éternité avant qu’il ne fût.

3. Dis aux malades qu’ils ne se laissent pas affliger par leur maladie, mais se tournent sérieusement vers Moi et aient surtout entière confiance en Moi. Je les consolerai, et le courant d’un baume le plus délicat se déversera dans leur cœur ; et la source intarissable de la Vie éternelle deviendra manifeste en eux. Ils recouvreront la santé et seront rafraîchis comme l’herbe après une pluie d’orage.

4. Que ceux qui Me cherchent sachent que Je suis partout et nulle part. Je suis partout où l’on M’aime et où l’on suit Mes commandements, mais nulle part où l’on M’adore et Me vénère seulement. L’amour n’est-il pas plus que la prière, et le respect des commandements pas davantage que la vénération ? ! En vérité, en vérité, Je te le dis : celui que M’aime M’adore en esprit, et celui qui suit Mes commandements Me vénère dans la vérité ! Mais personne ne peut suivre Mes commandements, sinon celui qui M’aime ; et pour celui qui M’aime, il n’existe pas d’autre commandement que celui de M’aimer, Moi et Ma parole vivante, laquelle est la véritable Vie éternelle.

5. Aux faibles, fais savoir par Ma Parole que Je suis un Dieu fort. Qu’ils se tournent vers Moi : Je les rendrai parfaits. Du chasseur de moucherons, Je ferai un dompteur de lions ; les craintifs pourront réduire le monde à néant et les puissants de la terre seront dispersés comme de la balle.

6. Dis sans crainte aux danseurs et aux danseuses qu’ils sont tous menés par Satan. Car il les prend par les pieds et les entraîne dans un tournoiement effréné, afin que, saisis de vertige, ils ne puissent ni être debout, ni marcher, ni s’asseoir, ni dormir, ni se reposer, ni voir, ni entendre, ni écouter, ni sentir, ni goûter, ni éprouver quoi que ce soit. Car ils sont comme morts ; c’est pourquoi on ne peut ni les conseiller, ni les aider. Et voudraient-ils encore se tourner vers Moi, il leur semblerait qu’une force les saisit par les pieds pour les faire virevolter à toute vitesse. Regarderaient- ils vers le ciel, ils n’apercevraient pas le soleil, mais seulement une raie claire qui les frapperait de cécité, afin que leurs yeux se ferment et qu’ils ne puissent plus rien voir du tout.

7. Celui dont l’œil physique est aveugle porte en lui une vision de l’esprit qui est encore ouverte ; mais celui qui est frappé de cécité en esprit restera aveugle éternellement.

8. Dis aux joueurs qu’ils jouent leur vie, la perdent et perdent ensuite tout ce qui leur fut donné en plus de celle-ci. Car le jeu est une fontaine pleine d’ordures empoisonnées ; mais les joueurs croient qu’elle est une mine d’or cachée. C’est pourquoi ils y fouillent quotidiennement, en hument le souffle pestilentiel et s’empoisonnent complètement. Au lieu de l’or qu’ils attendaient, leur esprit trouve la mort éternelle.

9. Ceux qui sont en possession de l’Ecriture et ne la lisent pas sont semblables à des assoiffés devant une fontaine d’eau pure où ils ne veulent pas boire, soit parce qu’ils sont pris d’une certaine crainte de goûter à l’eau de la spiritualité, – comme des chiens enragés qui, au lieu de fourrer leur museau dans l’eau et de guérir, mordraient dans la pierre pour apaiser leur soif brûlante – soit le plus souvent parce qu’ils sont pris d’une paresse qui les pousse à se faire donner de préférence par quelque serviteur indolent la vase puante de la flaque d’eau la plus proche pour apaiser leur soif, ce qui va les faire tous mourir de terrible façon.

10. Dis aux amants et aux amantes que celui qui se tourne vers la chair se tourne vers la mort, et que l’objet de son désir sera bientôt transformé en nourriture pour les vers. Seul celui qui se dirige vers l’esprit vient à la lumière, la source originelle de toute vie ; sa part persistera éternellement et s’accroîtra.

11. Aux esclaves des habits de luxe et de la mode, dis-leur sérieusement qu’ils se tiendront nus devant leur Juge. Leur magnificence disparaîtra comme une écume. Leur soif de pouvoir et leur désir de splendeur seront transformés en le plus vil esclavage et ils auront éternellement honte de leur folie. N’est-ce pas une grande folie que de vouloir dorer un tas de débris et de faire enchâsser les pierres précieuses dans des excréments au lieu d’utiliser de l’or ? Oh ! que les fous sont nombreux maintenant, dans le monde ! Ils prennent la lumière pour les ténèbres et les ténèbres pour la lumière !

12. Déjà une étoile se tient à l’orient qui fraiera un chemin à Orion, et le feu du Grand Chien les consumera tous. Et Je veux catapulter sur la terre une multitude d’étoiles, afin que les méchants périssent et que Ma lumière luise en tous lieux.

13. Moi, Jéhovah, Dieu de l’éternité, le Véridique et le Fidèle, Je vous donne ce dernier avertissement. Amen.

14. Ceci vaut d’abord pour toi, mauvais écrivain, et ensuite pour tous les autres. Amen. Celui qui dit ceci est le Premier et le Dernier. Amen.

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flagge es  Prefacio del Señor & Capitulo 1… Una advertencia del Padre celestial

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El gobierno de Dios
Historia de la humanidad

Prefacio del Señor
(dado por el Señor mismo como introducción para el relato de la historia de la humanidad, revelado a través del mismo medio que Él eligió para la recepción de esta obra).

01. Quién escribió esta obra buscaba seriamente y encontró lo que buscaba. Pidió, y se le dio. Como llamó a la puerta correcta, se le abrió y, mediante él, también a todos aquellos que tienen un buen corazón y una buena voluntad. Pero a los que no buscan con su corazón sino exclusivamente con su presunta inteligencia mundana, a los que examinan, critican y sólo llaman a la cáscara dura y muerta de la materia en vez de dirigirse al Nombre vivo del eterno Dador de todas las buenas dádivas, a ellos no se les abrirá. Porque el Espíritu del Señor nunca se revela a través de la inteligencia de los sabios del mundo sino únicamente a través de la simplicidad de corazón de aquellos que pasan por necios ante los sabihondos del mundo. Pero no pasará mucho tiempo para que la sabiduría de estos sedicentes sabios del mundo se haga pedazos ante el sentido común de los pretendidos necios.

02. Esta obra será una gran bendición para quién la lea con la fe de un corazón humilde; a él no le pasará desapercibido Quién es el verdadero autor. A la casta de los intelectuales, de todos modos lo mismo le da leer a Daniel, que a Sir Walter Scott, a Rousseau o a Hegel, porque la inteligencia mundana todo lo entiende a la manera mundana y considera cualquier sublime revelación procedente de lo alto como una vana quimera de gente inculta dotada de una rica imaginación. La inteligencia mundana piensa que esta gente quiere inventar algo con sus mistificaciones para adquirir un cierto renombre, el cual le sería negado si siguieran el camino de la razón, razón que, de todas formas opina que les falta.

03. ¡Pero que eso no engañe a nadie! ¡Cuántas veces han sido ya puestos en cuarentena los cuatro Evangelios! ¿Acaso por eso valen menos para el corazón de los verdaderos fieles de Dios? ¿Cuántas veces Yo, el Señor y Dador de la Vida y de todo Don que de ella surge, he sido declarado un simple ser humano, un hipnotizador, un impostor, o un personaje ficticio por los sabios del mundo y, hoy en día, por millones de seres humanos?
Pero millones de otros hijos míos no se dejan engañar. Ellos, los que no se limitan a oír mi Palabra sino que la ponen en práctica, reconocen en su corazón sencillo que Jesús de Nazaret es más de lo que los sabios del mundo aceptan o dejan de aceptar. Al profundizar esta obra, que nadie se atenga al juicio mundano el cual sólo ensalza lo que es afín al mundo sino que escuche sólo la voz del corazón de los humildes: su juicio es acertado porque los humildes están guiados por el buen Dador. Esta obra ofrecerá muchas ocasiones de crítica a los sabios de la Tierra: que tengan cuidado en no poner al desnudo su endeblez y en no fracasar lamentablemente.

04. Si alguno lee esta obra reconociendo que se trata de una comunicación espiritual, pero se pregunta si el origen del espíritu que la ha dictado es de arriba o de abajo, que sepa que muy ciego está todavía y que la corteza de la inteligencia terrenal aún oscurece demasiado la visión de su corazón.

05. El que tiene una fe viva en Mí, conoce mi Fuerza, mi Bondad y mi Sabiduría absoluta, debe darse cuenta que las tengo en eterna abundancia. Donde Yo edifico, el enemigo no tiene oportunidad ninguna, pues Y o y Satán todavía no hemos arado nunca en el mismo surco, aunque la inteligencia del mundo saturado de egoísmo pretende hacer creer lo contrario. Pero a los ojos de los que están educados e instruidos por el Padre, todo aparece de manera diferente, pues todo es puro y luminoso para el que verdaderamente es puro e iluminado.

06. A los que afirman que a esta obra le falta la simplicidad, la paz y la verdadera profundidad necesaria a una visión del mundo que pretende venir de lo Alto, les digo brevemente: ¡Que miren primero atentamente sus propios corazones para ver si no son precisamente ellos mismos quienes carecen de todo aquello que echan en falta en esta Palabra! Por lo demás, no han emitido su juicio sino para salvar las formas; para, como sabios europeos, dar su parecer sobre esta obra aunque ignoren su profundidad. Porque para percibirla hace falta más que una lectura superficial de algunos de sus capítulos.

07. ¿Qué es lo que esos lectores pueden saber sobre la simplicidad? Pienso que tal como está redactado este texto -pese a su plenitud y a su profundidad misteriosa que son necesarias para una visión humana limitada- pueden ser fácilmente comprendido incluso por niños cuyo nivel sólo vaya un poco más allá del abecedario y de la tabla de multiplicar, por lo que, consecuentemente, no puede carecer de simplicidad.
Nunca serán las imágenes ni las palabras de un texto las que determinen el carácter del mismo, sino únicamente el hecho de sentirse capaz de abrirse camino en él. Todo lo demás, es decir, un lenguaje arcaico y torpe e imágenes simbólicas con varios milenios de antigüedad, son tan poco simples como la razón de los sabios de este mundo. La sencillez, la visión completa de las cosas y la profundidad que se reclaman están tanto más presentes en esta obra cuanto más cree notar su ausencia la inteligencia egocéntrica de los “sabios”. Porque las palabras que apaciguan al corazón tienen que poseer calma y paz en abundancia, aunque no la puedan dar a la inteligencia porque la inteligencia no es receptiva a la paz. Por lo tanto ninguna paz puede encontrarse en un escrito guiado por la razón, de manera parecida a como no se calma un río antes de haber llegado a las grandes profundidades de la mar. Si la razón de los sabios de este mundo pudiera bajar humildemente desde su altura imaginaria a la simplicidad de un corazón sencillo, encontraría en la paz inherente a esta obra la quietud que le falta y una visión completa de las cosas. Pero mientras la razón siga pareciéndose a la veleta de un campanario, mientras la sabiduría terrenal gire y vuelva a girar incesantemente y sin descanso en todos los sentidos bajo los vientos de la duda, nunca encontrará una paz que no tiene ni otra visión de las cosas que aquella a la que está acostumbrada en sus ventosas alturas.

08. Que sepa primero quien reproche a esta obra la carencia de una cierta profun- didad en su visión global del mundo, que el Dador de esta escrito no ha tenido ni mucho menos la intención de enseñarnos una cosmología como la que ahora, por desgracia, está muy extendida entre la humanidad, sino la de despertar en todos aquellos que la lean dentro de la verdadera paz y sencillez de su corazón y la tomen por lo que realmente es, unos buenos principios a partir de los cuales alimenten una fe viva y un verdadero amor a Dios y el prójimo.

09. Además, todos aquellos que lean esta obra de manera correcta, también alcanzarán una visión del mundo y de los mundos suficientemente profunda sin ayuda de los sabios, los cuales nunca llegarán a ella mediante sus vanas investigaciones intelectuales, puesto que esta comprensión sólo le es posible al verdadero lector de esta obra, a la que vienen a agregarse los otros escritos posteriores1 donde el Sol y todos los planetas, los sistemas solares y los soles centrales, son desvelados de manera detallada, material y, sobre todo, espiritualmente1.

10. Si de esta obra que explica con claridad todas las cosas creadas desde su origen, por así decirlo a través de ángeles inmemoriales, y que expone de manera suficiente- mente clara su desarrollo material, y sobre todo espiritual, es decir, que abarca una cadena infinita de evoluciones, alguien dice que le falta profundidad, ¡ni en todos los Cielos habrá ungüento alguno que pueda curarle tan tremenda miopía!

11. Los buenos lectores de esta obra podrán decir con todo derecho: «Nosotros, simples amantes de Dios, poco inteligentes, que nunca hemos frecuentado otra universidad que la de Dios en nuestros corazones y no las de París, Jena o Göttingen, nunca querríamos cambiarnos por vosotros pese a toda vuestra célebre erudición. Preferimos nuestra intensa visión de las profundidades de las grandes Creaciones de nuestro santísimo Padre a vuestros miles de años de investigaciones con una óptica tergiversada. Hemos podido constatar a dónde os llevan vuestros telescopios y vuestras matemáticas; sí, vuestros caminos no nos son desconocidos. Pero todos vuestros cálculos y vuestra geometría son bien poca cosa para determinar la claridad de nuestros corazones, que reposan en Dios».

12. Que aquel que quiera leer esta obra y sacar de ella un verdadero provecho para su alma, lo haga con la sencillez de un corazón sumiso a Dios y no sea un censor a la manera de los humanos. Así descubrirá en abundancia lo que, por desgracia, muchos eruditos no han visto en ella.

13. Y ahora mi Bendición y Gracia para los lectores justos que tienen un corazón puro y una buena voluntad. Amén.

Capitulo 1… Una advertencia del Padre celestial a sus hijos
(15 de marzo de 1840)

Así me habla el Señor, a mí, Jakob Lorber, y yo percibo su Voz en el interior de mí mismo. Y este mensaje se dirige a todos, pues es verdadero, seguro y fielmente referido.

1 Quien quiera hablar conmigo, que venga a Mí, y le pondré la respuesta en su corazón; sin embargo únicamente los puros cuyos corazones están llenos de humildad percibirán el sonido de mi Voz.

2 Y quien me prefiere al mundo, quien me ama como una novia delicada ama a su novio, con él andaré cogido del brazo. Siempre me verá como un hermano a otro, como Yo ya le veía hace eternidades, antes de que él existiera.

3 A los enfermos diles que no se aflijan por su enfermedad, sino que en su interior se dirijan a Mí y que tengan fe. Los consolaré y un flujo de bálsamo delicioso se derramará en sus corazones, y se les abrirá la fuente inagotable de la Vida eterna. Se curarán y se reanimarán como la hierba después de un chaparrón.

4 A los que me buscan, diles que estoy en todas partes y en ninguna. Estoy en todas partes donde me aman y cumplen mis Mandamientos, y no estoy en ninguna donde sólo me rezan y me adoran.
¿Acaso el amor no es más que la oración, y el cumplimento de mis Mandamien- tos no es más que la mera veneración?
En verdad te digo: Aquel que me ama me adora en espíritu; y aquel que cumple mis Mandamientos me honra verdaderamente. Sólo el que me ama puede cumplir mis Mandamientos. Para el que me ama no existe otro Mandamiento sino éste: amarme a Mí y a mi Palabra viva que implica la verdadera Vida eterna.

5 A los débiles diles de mi parte que Y o soy un Dios poderoso. Que todos se dirijan a Mí y Y o los haré perfectos. De aquel que caza mosquitos haré un domador de leones; los tímidos podrán reducir el mundo a nada y los poderosos de la Tierra serán dispersados como la paja.

6 A los bailarines y a las bailarinas diles sin temor que todos son víctimas de Satanás. Porque los coge a todos por los pies y los arrastra a un torbellino desenfrenado para que se mareen al máximo y ya no puedan estar ni de pie, ni andar, ni estar sentados, ni dormir, ni descansar, ni ver, ni oír, ni oler, ni sentir, ni gustar, ni experimentar nada de nada; pues están como muertos, por lo que tampoco puede aconsejárseles ni ser socorridos… Y si a pesar de todo quisieran dirigirse a Mí, les pasaría lo mismo que a uno a quien alguien muy fuerte le agarra por los pies y le hiciera girar velozmente alrededor de él: aunque procurase mirar al cielo, en vez del Sol sólo vería una raya luminosa, una raya que le cegaría, por lo que cerraría los ojos y ya no vería nada.

7 A aquel cuyos ojos físicos son ciegos, todavía le queda la visión del espíritu; pero quien que se ha vuelto ciego en el espíritu seguirá siendo ciego eternamente.

8 A los jugadores diles que ante todo se están jugando la Vida y a la vez todo lo que les fue dado para fomentarla. Porque el juego es un pozo lleno de inmundicias dañinas, aunque los jugadores piensen que es una fuente de oro. Por eso hozan continuamente en él, intoxicándose con el aire pestilente que respiran, y en vez del oro imaginado sólo encuentran la eterna muerte espiritual.

9 Los que poseen la Escritura y no la leen son como sedientos al lado de un pozo de agua purísima que no quieren beber porque son hidrófobos espirituales o perezosos innatos; prefieren que ciertos siervos indiferentes les traigan el caldo asqueroso del charco más cercano, aunque finalmente este les causará la muerte a todos ellos.

10 A los fornicadores diles: El que se entrega a la carne se entrega a la muerte, el objeto de sus deseos pronto se volverá alimento para los gusanos; porque únicamente aquel que anda en el espíritu llegará a la Luz que es la fuente primaria de la Vida, y este patrimonio durará eternamente y prosperará.

11 A los esclavos del lujo y la moda diles seriamente que se encontrarán desnudos ante su juez. Su esplendor se desvanecerá como la espuma y su sed de poder se transformará en la más vil esclavitud, y tendrán que pasar eternamente vergüenza por su insensatez. ¿Acaso no es un insensato todo aquel que se pone a dorar un montón de excrementos, mientras que engasta las joyas en el lodo más asqueroso?
¡Ay de esos insensatos de los cuales rebosa el mundo! A la Luz la toman por oscuridad y a las tinieblas las toman por luz.

12 Ya está en el levante una estrella que atravesará la constelación del Orión, y el fuego del Can mayor1 los devorará a todos. Y, desde el cielo, Yo arrojaré estrellas en gran cantidad sobre la Tierra, para que todos los malhechores perezcan y para que mi Luz luzca por todas partes.

13 Yo, Jehová, Dios de eternidad, el Verdadero y el Leal, os doy esta última advertencia. Amén.

14 Esto vale primero para ti, que copiaste esto de mala manera, y a continuación para todos los demás. Amén. Quién dice esto es el Primero y el Último. Amén.