Ermahnungen und Ermutigungen des Himmlischen Vaters an Seine Kinder – The Heavenly Father’s Exhortations and Encouragements to His Children

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DIE HAUSHALTUNG GOTTES… Geschichte der Urschöpfung der Geister und Materie, der Urpatriarchen von Adam bis Abraham

Durch das Innere Wort empfangen von Jakob Lorber (15.03.1840-07.09.1844)

Band 1, Kapitel 1
Ermahnungen und Ermutigungen des himmlischen Vaters an Seine Kinder

So sprach der Herr zu und in mir (Jakob Lorber) für jedermann, und das ist wahr, getreu und gewiß:

1. Wer mit Mir reden will, der komme zu Mir, und Ich werde ihm die Antwort in sein Herz legen; jedoch die Reinen nur, deren Herz voll Demut ist, sollen den Ton Meiner Stimme vernehmen.

2. Und wer Mich aller Welt vorzieht, Mich liebt wie eine zarte Braut ihren Bräutigam, mit dem will Ich Arm in Arm wandeln. Er wird Mich allezeit schauen wie ein Bruder den andern Bruder, und wie Ich ihn schaute schon von Ewigkeit her, ehe er noch war.

3. Den Kranken aber sage: sie sollen sich in ihrer Krankheit nicht betrüben, sondern sollen sich ernstlich an Mich wenden und sollen Mir ja ganz trauen. Ich werde sie trösten, und ein Strom des köstlichsten Balsams wird sich in ihr Herz ergießen, und des ewigen Lebens Quelle wird unversiegbar in ihnen offenbar werden; sie werden genesen und werden erquickt werden wie das Gras nach einem Gewitterregen.

4. Die Mich suchen, denen sage: Ich bin der wahre Überall und Nirgends. Überall bin Ich, wo man Mich liebt und Meine Gebote hält, – nirgends aber, wo man Mich nur anbetet und verehrt. Ist denn die Liebe nicht mehr denn das Gebet, und die Haltung der Gebote nicht mehr denn die Verehrung?! Wahrlich, wahrlich sage Ich dir: Wer Mich liebt, der betet Mich im Geiste an, und wer Meine Gebote hält, der ist’s, der Mich in der Wahrheit verehrt! Meine Gebote aber kann niemand halten als nur derjenige, der Mich liebt; der Mich aber liebt, hat kein Gebot mehr als dieses, daß er Mich liebt und Mein lebendiges Wort, welches das wahre, ewige Leben ist.

5. Den Schwachen tue kund aus Meinem Mund: Ich bin ein starker Gott. Sie sollen sich alle an Mich wenden; Ich werde sie vollenden. Aus dem Mückenfänger will Ich einen Löwenbändiger machen, und die Furchtsamen sollen die Welt zerstören, und die Starken der Erde sollen zerstreut werden wie Spreu.

6. Den Tänzern und Tänzerinnen sage ohne Scheu, daß sie allesamt vom Satan übel hergenommen sind. Er faßt sie nämlich allesamt bei den Füßen und dreht sich mit ihnen schnell in einem Wirbelkreis herum, damit sie dadurch ganz durch und durch schwindelig werden und weder stehen, noch gehen, noch sitzen, noch schlafen, noch rasten, noch sehen, noch hören, noch fühlen, noch riechen, noch schmecken, noch empfinden können; denn sie sind wie Tote, – daher kann ihnen weder geraten noch geholfen werden. Und wollten sie noch zu Mir sich wenden, so würde es ihnen ergehen wie einem, den ein Starker bei den Füßen nähme und ihn schnell in einem Kreise um sich herumtriebe; würde dieser auch zum Himmel emporblicken, so würde er keine Sonne, sondern nur einen lichten Streifen erblicken, der ihn erblinden würde, damit er dann seine Augen schließen und gar nichts mehr sehen möchte.

7. Wessen leiblich Auge blind ist, dem steht noch die Sehe des Geistes offen; wer aber erblindet am Geiste, der bleibt blind ewiglich.

8. Den Spielern sage, daß sie zuerst ihr Leben und hernach aber alles, was ihnen zu diesem gegeben wurde, verspielen. Denn das Spiel ist ein Brunnen voll giftigen Unrats; die Spieler glauben aber, es sei eine verborgene Goldquelle. Daher wühlen sie täglich in demselben, schlürfen den Pesthauch in die Nüstern, vergiften sich durch und durch und finden statt des vermeintlichen Goldes des Geistes ewigen Tod.

9. Diejenigen, welche die Schrift besitzen und sie nicht lesen, gleichen einem Durstigen am Brunnen, wo reines Wasser ist, das sie aber nicht trinken wollen, entweder aus einer gewissen geistigen Wasserscheu gleich tollen Hunden, welche, statt ihre Schnauze ins Wasser zu stecken und zu genesen, in die härtesten Steine beißen, um sich den brennenden Durst zu stillen, oder auch wohl meistens aus einer gewissen lauen Trägheit, und lassen sich daher lieber von einigen gewissen faulen Dienern aus der nächsten Pfütze stinkenden Schlamm zur Stillung ihres Durstes reichen, damit sie dann allesamt übel umkommen.

10. Den Buhlern und Buhlerinnen aber sage: Wer im Fleische wandelt, der wandelt im Tode, und seine Lust wird bald zur Speise der Würmer umgestaltet werden. Nur wer im Geiste wandelt, kommt zum Lichte, der Urquelle alles Lebens; sein Anteil wird ewig bestehen und sich vermehren.

11. Den Kleiderpracht- und Modesüchtigen sage ernstlich, daß sie nackt vor ihrem gerechtesten Richter stehen. Ihre Pracht wird vergehen wie ein Schaum; ihre Herrschsucht und Pracht wird in die niedrigste Sklaverei verwandelt werden, und sie werden sich ewig ihrer Torheit schämen müssen. Ist denn nicht ein großer Tor der, welcher sich vornimmt, einen Schmeißhaufen vergolden zu wollen, und die Edelsteine aber, statt in Gold, in den schmutzigsten Kot fassen läßt?! Oh, daß es der Irrsinnigen jetzt in der Welt doch gar so viele gibt! Das Licht halten sie für Finsternis, und die Finsternis fürs Licht!

12. Schon steht im Osten ein Stern, welcher dem Orion die Bahn brechen wird, und das Feuer des großen Hundes wird sie alle verzehren; und Ich will der Sterne in großer Menge vom Himmel auf die Erde schleudern, damit die Bösewichte alle umkommen und Mein Licht leuchte allerorten. (siehe Himmelsgaben 3,46)

13. Ich, Jehova, Gott von Ewigkeit, der Wahrhaftige und Getreue zur letzten Warnung. Amen.

14. Du, der du dieses schlecht niedergeschrieben, dir gilt dieses zunächst, hernach aber allen übrigen. Amen. Dieses sagt der Erste und der Letzte. Amen.

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THE HOUSEHOLD OF GOD… History of the primal creation of spirits and matter, the first patriarch from Adam to Abraham

Received thru the Inner Word from Jakob Lorber (March 15th, 1840 to September 7th, 1844)

Volume 1, Chapter 1
The Heavenly Father’s Exhortations and Encouragements to His Children

Thus spoke the Lord to me (Jakob Lorber), and within me for everyone, and that is true, faithful and certain:

1. Whoever wishes to talk with Me, let him come to Me and I shall lay the answer into his heart. But only the pure, whose heart is full of meekness, shall hear the sound of My voice.

2. And he who prefers Me to the entire world and loves Me, like a tender bride loves her bridegroom, with him I shall walk hand in hand, and he will always behold Me, like a brother beholds his brother, and as I beheld him from eternity, before he was.

3. Tell the sick they shall not grieve about their sickness, but turn to Me in all earnest and trust Me completely. I shall comfort them, and a stream of the most precious balm will flow into their heart, and the fountain of eternal life will inexhaustibly manifest within them. They will recover and shall be refreshed like the grass after a downpour.

4. Tell those who seek Me: I am the true ‘everywhere’ and ‘nowhere’. I am everywhere where people love Me and keep My commandments, and nowhere where I am only praised and worshipped. For is love not more than prayer and the keeping of the commandments and worship? Truly, truly, I say to you: He who loves Me worships Me in spirit, and he who keeps My commandments is the one who truly reveres Me. But only he who loves Me can keep My commandments, and the one who loves Me has only one commandment – that he love Me and My living Word, which is the true, everlasting life.

5. Tell the weak from My mouth: I am a powerful God. Let them all turn to Me and I shall perfect them. Of the fly-catcher I shall make a lion-tamer, and the fearful shall destroy the world, and the mighty of the earth shall be scattered like chaff.

6. Tell the dancers openly that Satan manipulates them all. He seizes them all by their feet and whirls them around to make them dizzy enough so that they can neither stand nor walk, nor sit, nor sleep, nor rest, nor see, hear, feel, smell or taste, nor sense, for they are all dead and, therefore, can neither be advised nor helped. And even if they wished to turn to Me, they would feel like somebody whom a strong one had seized by the feet and whirled around. If he were to look up to the sky he would not see the sun, but only a bright streak blinding him, so that he would close his eyes, unwilling to see anything anymore.

7. The person whose physical eyes are blind still has the possibility of seeing with his spiritual eyes. But he who has turned blind in his spirit, remains so in eternity.

8. Tell the gamblers that they first gamble away their life and eventually everything that has been given to them for their life. For gambling is a well filled with poisonous filth. The gamblers believe it to be a hidden source of gold and keep burrowing in it daily, inhaling its pestilential odor, poisoning themselves through and through and finding their spirit’s eternal death instead of the imagined gold.

9. Those who have the Scriptures but do not read them are like thirsty men beside a well with pure water, which, however, they do not want to drink, either because of a certain spiritual dread of water like rabid dogs that, instead of drinking some water and recovering, will rather bite into the hardest stones to quench their thirst, or very often because of a certain indolence. They prefer to be served stinking slime from the nearest mud-hole to quench their thirst and eventually perish.

10. Tell the love-makers: Whoever walks in the flesh walks in death, and his lust will soon become the food of maggots. Only he who walks in the spirit will reach the light, the original source of life. His share will remain forever and keep increasing.

11. 11. To those who are fashion-crazy, tell in all earnest that they will be standing naked before their most just judge. Their splendor will vanish like bubbles. Their lust for power and pomp shall end in the lowest slavery, and they will be ashamed of their foolishness everlastingly. Is not he a great fool who wants to gild a rubbish heap and set jewels in the filthiest of excrement instead of gold! Oh, how many lunatics there are in the world these days! They regard the light as darkness, and the darkness as light!

12. Already there is a star in the East that will pave the way for Orion, and the fire of Sirius will consume all of them. And I will fling great numbers of stars to the earth, so that all the evildoers may perish and My light shine everywhere. (More in Heavenly Gifts 3, 46)

13. I, Jehovah, God from eternity, the True and Faithful, for a final warning. Amen.

14. This concerns, first of all, you, who have so poorly recorded this, and then all the others. Amen. This says the First and the Last. Amen.

flagge italian  Capitolo 1… Un monito del Padre celeste ai Suoi figli

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1. Capitolo – Un monito del Padre celeste ai Suoi figli

Così parlò il Signore a me e in me (Jakob Lorber) per ciascuno, e ciò è vero, fedele e sicuro:

1. «Chi vuol parlare con Me, quegli venga a Me, ed Io gli metterò la risposta nel cuore; tuttavia solo i puri, il cui cuore è pieno di umiltà, percepiranno il suono della Mia Voce.

2. E chi preferisce Me al mondo intero, e Mi ama come una tenera sposa ama il suo sposo, con quello Io voglio camminare a braccetto. Egli sempre Mi vedrà come un fratello vede l’altro fratello, e come Io lo vedevo fin dall’eternità, prima ancora che egli fosse.

3. Dì però agli ammalati, che essi non devono affliggersi nella loro malattia, ma devono rivolgersi seriamente a Me e fidarsi assolutamente di Me. Io li con- solerò, e un fiume del balsamo più prezioso si riverserà nel loro cuore, e la sor- gente dell’eterna Vita si rivelerà in essi, inesauribile; essi guariranno e saranno ristorati, come l’erba dopo una pioggia a dirotto.

4. A coloro che Mi cercano, dì loro: “Io sono il vero ‘dappertutto’ e il vero ‘da nessuna parte’. Sono dappertutto, dove Mi si ama e si osservano i Miei Comandamenti, da nessuna parte, invece, dove Mi si adora e Mi si venera sol- tanto”. Non è dunque l’amore più che la preghiera, e l’osservanza dei Coman- damenti più che la venerazione? In verità, in verità Io ti dico: “Chi Mi ama, quegli Mi adora in spirito, e chi osserva i Miei Comandamenti, quegli è colui che mi venera nella verità!”. I Miei Comandamenti però nessuno può osservarli se non colui che Mi ama; ma chi Mi ama non ha più alcun comandamento che questo, e cioè di amare Me e la Mia Parola viva, che è la vera, eterna Vita.

5. Ai deboli annuncia dalla Mia bocca: “Io sono un Dio forte. Essi devono tutti rivolgersi a Me, e Io li completerò. Da un acchiappa-mosche voglio fare un domatore di leoni, e i timorosi debbono distruggere il mondo, e i forti della Terra devono essere dispersi come pula”.

6. Ai danzatori e alle danzatrici dì, senza timidezza, che essi sono tutti quanti burattini manovrati da Satana. Egli infatti li afferra tutti quanti per i piedi e gira attorno con loro velocemente in un vortice, affinché essi siano in tal modo completamente storditi da non poter né stare, né andare, né sedere, né dormire, né sostare, né vedere, né udire, né tastare, né odorare, né gustare, né percepire; essi infatti sono come morti, per cui non si può né consigliarli né aiutarli. E se ancora volessero volgersi a Me, si sentirebbero come uno che una persona robusta prendesse per i piedi e facesse girare in circolo attorno a sé; anche se costui guardasse su al cielo, non vedrebbe il sole, ma solo una striscia luminosa che lo accecherebbe, così che poi vorrebbe chiudere gli occhi e non vedere più nulla del tutto.

7. Colui in cui l’occhio del corpo è cieco, a quello sta ancora aperta la vista dello spirito; ma chi diventa cieco nello spirito, quegli rimane cieco eternamente!

8. Ai giocatori puoi dire che essi giocando perdono per prima cosa la loro vita, e poi tutto ciò che fu dato loro per questa stessa vita. Il gioco infatti è una fonte piena di velenoso sudiciume; i giocatori però credono che sia una fonte d’oro nascosta. Perciò essi frugano giornalmente in questa immondizia, assimi- lano nelle narici l’alito pestilenziale, si avvelenano fin nelle più intime fibre e trovano, al posto del presunto oro, l’eterna morte dello spirito.

9. Coloro che possiedono la Scrittura e non la leggono, assomigliano a un assetato alla fontana in cui vi è acqua pura, che essi però non vogliono bere. Agiscono così o per una certa idrofobia spirituale, a somiglianza dei cani rab- biosi i quali, per calmare la sete bruciante, mordono le pietre più dure anziché cacciare il muso nell’acqua e guarire; oppure anche, il più delle volte, essi agi- scono così per una certa indifferente pigrizia, e preferiscono perciò farsi offrire da certuni indolenti servitori, per calmare la loro sete, del fango puzzolente dalla più vicina pozzanghera, per poi perire malamente tutti quanti.

10. Ma agli amanti sessuali e alle amatrici sessuali dì questo: “Chi cammina nella carne, cammina nella morte, e il suo piacere sarà presto trasformato in cibo per i vermi. Solo chi cammina nello spirito, arriva alla luce, la sorgente di ogni vita: la sua parte sussisterà in eterno e si moltiplicherà”.

11. Ai maniaci dell’abbigliamento di lusso e della moda dì seriamente che essi stanno nudi davanti al loro giustissimo Giudice. Il loro lusso passerà come una schiuma; la loro ambizione e il lusso saranno tramutati nella più bassa schia- vitù, ed essi dovranno vergognarsi eternamente della loro stoltezza. Non è dun- que un grande stolto colui che si propone di dorare un mucchio di immondizia, e fa incastonare invece le pietre preziose nel più sudicio escremento anziché nell’oro? Oh, ma quanti, quanti ce ne sono di pazzi ora a questo mondo! La luce, la prendono per tenebra, e la tenebra per luce!

12. Già sta una stella nell’est, che aprirà la via ad Orione, e il fuoco del Gran- de Cane tutti li consumerà; e Io voglio scagliarne in grande quantità di stelle dal Cielo sulla Terra, affinché tutti i malvagi periscano e la Mia luce brilli ovunque.

13. Io, Jehova, Dio dall’eternità, il Veritiero e il Fedele, come ultimo avverti- mento. Amen.

14. A te, che hai scritto questo malamente sotto dettatura, ciò vale per primo, poi però per tutti gli altri. Amen. Questo dice il Primo e l’Ultimo. Amen».

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Chapitre 1 – Exhortation du Père céleste à Ses enfants
(15 mars 1840)

Ainsi me parla le Seigneur, à moi, Jacob Lorber, et je perçus Sa voix à l’intérieur ainsi qu’à l’extérieur de moi-même. Et ce message s’adresse à chacun, car il est vrai, sûr, et fidèlement rapporté.

1. Que celui qui veut Me parler vienne à Moi, et Je mettrai Ma réponse dans son cœur ; toutefois, seuls les purs, qui connaissent la véritable humilité, pourront percevoir le son de Ma voix.

2. C’est avec celui qui Me préfère à tout le monde, qui M’aime comme une tendre fiancée aime son promis, que Je veux cheminer la main dans la main. Il me regardera toujours comme un frère regarde son autre frère, ainsi que Je le connaissais déjà dans l’éternité avant qu’il ne fût.

3. Dis aux malades qu’ils ne se laissent pas affliger par leur maladie, mais se tournent sérieusement vers Moi et aient surtout entière confiance en Moi. Je les consolerai, et le courant d’un baume le plus délicat se déversera dans leur cœur ; et la source intarissable de la Vie éternelle deviendra manifeste en eux. Ils recouvreront la santé et seront rafraîchis comme l’herbe après une pluie d’orage.

4. Que ceux qui Me cherchent sachent que Je suis partout et nulle part. Je suis partout où l’on M’aime et où l’on suit Mes commandements, mais nulle part où l’on M’adore et Me vénère seulement. L’amour n’est-il pas plus que la prière, et le respect des commandements pas davantage que la vénération ? ! En vérité, en vérité, Je te le dis : celui que M’aime M’adore en esprit, et celui qui suit Mes commandements Me vénère dans la vérité ! Mais personne ne peut suivre Mes commandements, sinon celui qui M’aime ; et pour celui qui M’aime, il n’existe pas d’autre commandement que celui de M’aimer, Moi et Ma parole vivante, laquelle est la véritable Vie éternelle.

5. Aux faibles, fais savoir par Ma Parole que Je suis un Dieu fort. Qu’ils se tournent vers Moi : Je les rendrai parfaits. Du chasseur de moucherons, Je ferai un dompteur de lions ; les craintifs pourront réduire le monde à néant et les puissants de la terre seront dispersés comme de la balle.

6. Dis sans crainte aux danseurs et aux danseuses qu’ils sont tous menés par Satan. Car il les prend par les pieds et les entraîne dans un tournoiement effréné, afin que, saisis de vertige, ils ne puissent ni être debout, ni marcher, ni s’asseoir, ni dormir, ni se reposer, ni voir, ni entendre, ni écouter, ni sentir, ni goûter, ni éprouver quoi que ce soit. Car ils sont comme morts ; c’est pourquoi on ne peut ni les conseiller, ni les aider. Et voudraient-ils encore se tourner vers Moi, il leur semblerait qu’une force les saisit par les pieds pour les faire virevolter à toute vitesse. Regarderaient- ils vers le ciel, ils n’apercevraient pas le soleil, mais seulement une raie claire qui les frapperait de cécité, afin que leurs yeux se ferment et qu’ils ne puissent plus rien voir du tout.

7. Celui dont l’œil physique est aveugle porte en lui une vision de l’esprit qui est encore ouverte ; mais celui qui est frappé de cécité en esprit restera aveugle éternellement.

8. Dis aux joueurs qu’ils jouent leur vie, la perdent et perdent ensuite tout ce qui leur fut donné en plus de celle-ci. Car le jeu est une fontaine pleine d’ordures empoisonnées ; mais les joueurs croient qu’elle est une mine d’or cachée. C’est pourquoi ils y fouillent quotidiennement, en hument le souffle pestilentiel et s’empoisonnent complètement. Au lieu de l’or qu’ils attendaient, leur esprit trouve la mort éternelle.

9. Ceux qui sont en possession de l’Ecriture et ne la lisent pas sont semblables à des assoiffés devant une fontaine d’eau pure où ils ne veulent pas boire, soit parce qu’ils sont pris d’une certaine crainte de goûter à l’eau de la spiritualité, – comme des chiens enragés qui, au lieu de fourrer leur museau dans l’eau et de guérir, mordraient dans la pierre pour apaiser leur soif brûlante – soit le plus souvent parce qu’ils sont pris d’une paresse qui les pousse à se faire donner de préférence par quelque serviteur indolent la vase puante de la flaque d’eau la plus proche pour apaiser leur soif, ce qui va les faire tous mourir de terrible façon.

10. Dis aux amants et aux amantes que celui qui se tourne vers la chair se tourne vers la mort, et que l’objet de son désir sera bientôt transformé en nourriture pour les vers. Seul celui qui se dirige vers l’esprit vient à la lumière, la source originelle de toute vie ; sa part persistera éternellement et s’accroîtra.

11. Aux esclaves des habits de luxe et de la mode, dis-leur sérieusement qu’ils se tiendront nus devant leur Juge. Leur magnificence disparaîtra comme une écume. Leur soif de pouvoir et leur désir de splendeur seront transformés en le plus vil esclavage et ils auront éternellement honte de leur folie. N’est-ce pas une grande folie que de vouloir dorer un tas de débris et de faire enchâsser les pierres précieuses dans des excréments au lieu d’utiliser de l’or ? Oh ! que les fous sont nombreux maintenant, dans le monde ! Ils prennent la lumière pour les ténèbres et les ténèbres pour la lumière !

12. Déjà une étoile se tient à l’orient qui fraiera un chemin à Orion, et le feu du Grand Chien les consumera tous. Et Je veux catapulter sur la terre une multitude d’étoiles, afin que les méchants périssent et que Ma lumière luise en tous lieux.

13. Moi, Jéhovah, Dieu de l’éternité, le Véridique et le Fidèle, Je vous donne ce dernier avertissement. Amen.

14. Ceci vaut d’abord pour toi, mauvais écrivain, et ensuite pour tous les autres. Amen. Celui qui dit ceci est le Premier et le Dernier. Amen.

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Capitulo 1… Una advertencia del Padre celestial a sus hijos
(15 de marzo de 1840)

Así me habla el Señor, a mí, Jakob Lorber, y yo percibo su Voz en el interior de mí mismo. Y este mensaje se dirige a todos, pues es verdadero, seguro y fielmente referido.

1 Quien quiera hablar conmigo, que venga a Mí, y le pondré la respuesta en su corazón; sin embargo únicamente los puros cuyos corazones están llenos de humildad percibirán el sonido de mi Voz.

2 Y quien me prefiere al mundo, quien me ama como una novia delicada ama a su novio, con él andaré cogido del brazo. Siempre me verá como un hermano a otro, como Yo ya le veía hace eternidades, antes de que él existiera.

3 A los enfermos diles que no se aflijan por su enfermedad, sino que en su interior se dirijan a Mí y que tengan fe. Los consolaré y un flujo de bálsamo delicioso se derramará en sus corazones, y se les abrirá la fuente inagotable de la Vida eterna. Se curarán y se reanimarán como la hierba después de un chaparrón.

4 A los que me buscan, diles que estoy en todas partes y en ninguna. Estoy en todas partes donde me aman y cumplen mis Mandamientos, y no estoy en ninguna donde sólo me rezan y me adoran.
¿Acaso el amor no es más que la oración, y el cumplimento de mis Mandamien- tos no es más que la mera veneración?
En verdad te digo: Aquel que me ama me adora en espíritu; y aquel que cumple mis Mandamientos me honra verdaderamente. Sólo el que me ama puede cumplir mis Mandamientos. Para el que me ama no existe otro Mandamiento sino éste: amarme a Mí y a mi Palabra viva que implica la verdadera Vida eterna.

5 A los débiles diles de mi parte que Y o soy un Dios poderoso. Que todos se dirijan a Mí y Y o los haré perfectos. De aquel que caza mosquitos haré un domador de leones; los tímidos podrán reducir el mundo a nada y los poderosos de la Tierra serán dispersados como la paja.

6 A los bailarines y a las bailarinas diles sin temor que todos son víctimas de Satanás. Porque los coge a todos por los pies y los arrastra a un torbellino desenfrenado para que se mareen al máximo y ya no puedan estar ni de pie, ni andar, ni estar sentados, ni dormir, ni descansar, ni ver, ni oír, ni oler, ni sentir, ni gustar, ni experimentar nada de nada; pues están como muertos, por lo que tampoco puede aconsejárseles ni ser socorridos… Y si a pesar de todo quisieran dirigirse a Mí, les pasaría lo mismo que a uno a quien alguien muy fuerte le agarra por los pies y le hiciera girar velozmente alrededor de él: aunque procurase mirar al cielo, en vez del Sol sólo vería una raya luminosa, una raya que le cegaría, por lo que cerraría los ojos y ya no vería nada.

7 A aquel cuyos ojos físicos son ciegos, todavía le queda la visión del espíritu; pero quien que se ha vuelto ciego en el espíritu seguirá siendo ciego eternamente.

8 A los jugadores diles que ante todo se están jugando la Vida y a la vez todo lo que les fue dado para fomentarla. Porque el juego es un pozo lleno de inmundicias dañinas, aunque los jugadores piensen que es una fuente de oro. Por eso hozan continuamente en él, intoxicándose con el aire pestilente que respiran, y en vez del oro imaginado sólo encuentran la eterna muerte espiritual.

9 Los que poseen la Escritura y no la leen son como sedientos al lado de un pozo de agua purísima que no quieren beber porque son hidrófobos espirituales o perezosos innatos; prefieren que ciertos siervos indiferentes les traigan el caldo asqueroso del charco más cercano, aunque finalmente este les causará la muerte a todos ellos.

10 A los fornicadores diles: El que se entrega a la carne se entrega a la muerte, el objeto de sus deseos pronto se volverá alimento para los gusanos; porque únicamente aquel que anda en el espíritu llegará a la Luz que es la fuente primaria de la Vida, y este patrimonio durará eternamente y prosperará.

11 A los esclavos del lujo y la moda diles seriamente que se encontrarán desnudos ante su juez. Su esplendor se desvanecerá como la espuma y su sed de poder se transformará en la más vil esclavitud, y tendrán que pasar eternamente vergüenza por su insensatez. ¿Acaso no es un insensato todo aquel que se pone a dorar un montón de excrementos, mientras que engasta las joyas en el lodo más asqueroso?
¡Ay de esos insensatos de los cuales rebosa el mundo! A la Luz la toman por oscuridad y a las tinieblas las toman por luz.

12 Ya está en el levante una estrella que atravesará la constelación del Orión, y el fuego del Can mayor1 los devorará a todos. Y, desde el cielo, Yo arrojaré estrellas en gran cantidad sobre la Tierra, para que todos los malhechores perezcan y para que mi Luz luzca por todas partes.

13 Yo, Jehová, Dios de eternidad, el Verdadero y el Leal, os doy esta última advertencia. Amén.

14 Esto vale primero para ti, que copiaste esto de mala manera, y a continuación para todos los demás. Amén. Quién dice esto es el Primero y el Último. Amén.