Die Haushaltung Gottes… Gott als Vater Seiner Kinder – The Household of God… God as Father of His Children

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DIE HAUSHALTUNG GOTTES - Kapitel 3 - Gott als Vater seiner Kinder - an Jakob Lorber The Household of God - Chapter 3 - God as Father of His Children - revealed to Jakob Lorber
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DIE HAUSHALTUNG GOTTES Kapitel 3… Gott als Vater seiner Kinder
(20.03.1840) Geschichte der Urschöpfung der Geister und Materie, der Urpatriarchen von Adam bis Abraham – Band 1

Durch das Innere Wort empfangen von Jakob Lorber (15.03.1840-07.09.1844)

So sprach der Herr zu und in mir (Jakob Lorber) für jedermann, und das ist wahr, getreu und gewiß:

1. Ich bin ein guter Wirt; auch nicht ein Brosame geht verloren. Wer sein Kapital bei Mir anlegt, dem wird es hohe Zinsen bringen, und es wird in Meinem Herzen intabuliert bleiben, und die Zinsen werden wachsen in alle Ewigkeiten der Ewigkeiten. Blick’ empor, du Tor, und schaue den Sternenhimmel an! Wer hat je die Sonnen gezählt, deren Zahl kein Ende hat, und die Erden alle, die Ich um sie zu Tausenden bei jeder einzelnen geschaffen habe?! Und Ich sage dir, der Ich wahrhaftig und getreu bin in jeglichem Meiner Worte: Um einen Pfennig gebe Ich eine Erde und um einen Trunk frischen Wassers eine Sonne. Wahrlich, Ich sage dir: Der geringste Dienst der Nächstenliebe wird auf das ungeheuerste, unaussprechlichste belohnt werden!

2. Du fragst Mich, ob wohl überall auch Menschen seien, wie hier auf der Erde, die du bewohnst, und Ich sage dir: Ja, es gibt überall Menschen, die aus Meinen Eingeweiden hervorgehen und Mich erkennen nach der Art der Eingeweide; und die aus Meinen Händen hervorgehen und Mich erkennen an Meinen Händen; und die aus Meinen Füßen hervorgehen und Mich erkennen nach Meinen Füßen; und die aus Meinem Kopfe hervorgehen und Mich erkennen nach Meinem Kopfe; und die aus Meinen Haaren hervorgehen und Mich erkennen nach Meinen Haaren; und die aus Meinen Lenden hervorgehen und Mich erkennen nach Meinen Lenden; und überhaupt die aus allen und jeden Einzelteilen Meines Leibeswesens hervorgehen und Mich danach erkennen. Und ihr Leben und ihre Seligkeit entspricht dem Teile, aus dem sie hervorgegangen, und sie sind alle Meine Geschöpfe, die Mir lieb sind; denn Ich bin ganz Liebe und bin überall die Liebe Selbst.

3. Aber die Menschen dieser Erde rief Ich aus dem Zentrum Meines Herzens hervor und schuf sie vollkommen nach Meinem Ebenbilde, und sie sollten nicht nur Meine Geschöpfe, sondern Meine lieben Kinder sein, die Mich nicht als Gott und Schöpfer, sondern nur als ihren guten Vater erkennen sollen, der sie nach kurzer Prüfungszeit wieder ganz zu Sich nehmen will, damit sie da alles haben sollen, was Er Selber hat, und bei Ihm wohnen möchten ewiglich und mit Ihm herrschen und richten möchten das All. Aber siehe, alle Meine Geschöpfe lieben Mich als ihren Schöpfer in dankbarer Freude ihres Daseins; aber Meine Kinder wollen ihren Vater nicht und verschmähen Seine Liebe!

4. Siehe, Ich bin traurig, wenn Ich sehe, wie stündlich Tausende und tausendmal Tausende dahinwelken und sterben! Oh, wenn Ich ihnen doch nur helfen könnte! Ist es nicht traurig, wenn der Allmächtige nicht helfen kann?!

5. Du fragst Mich schon wieder, wie denn das möglich sei? O ja, sage Ich dir, das ist sehr möglich! Siehe, alle Meine Geschöpfe hängen an Meiner Macht, aber Meine Kinder hängen an Meiner Liebe! – Meine Macht gebietet, und es geschieht; aber Meine Liebe wünscht nur und gebietet in aller Sanftmut den freien Kindern, und die freien Kinder verstopfen ihre Ohren und wollen nicht das Angesicht ihres Vaters schauen. Daher, weil sie frei sind, wie Ich es bin, kann Ich ihnen nicht helfen, wenn sie es nicht wollen. Denn Meine Macht geht über alles; aber Mein Wille ist Meinen Kindern untertan. Dieses aber soll sich jeder hinter die Ohren schreiben: Ich bin euer Vater, bin aber auch euer Gott, und außer Mir ist keiner mehr. Wollet ihr Mich als Vater – oder als Gott? Eure Taten werden Mir die entscheidende Antwort geben.

6. So merket es denn: Die Liebe wohnt nur im Vater und heißt der Sohn. Wer diese verschmäht, der wird der mächtigen Gottheit anheimfallen und wird seiner Freiheit auf ewig beraubt werden, und der Tod wird sein Anteil sein; denn die Gottheit wohnt auch in der Hölle, aber der Vater wohnt nur im Himmel. Gott richtet alles nach Seiner Macht; aber die Gnade und das ewige Leben ist nur im Vater und heißt der Sohn. Die Gottheit tötet alles; aber der Sohn oder die Liebe in Mir hat Leben, gibt Leben und macht lebendig.

7. Dieses alles sagt der gute Wirt und der sparsame Vater allen Seinen Kindern, damit sie sich bessern sollen, um einst das Erbe zu nehmen, das Ich ihnen von Ewigkeit so treulich bereitet und aufbewahrt habe.

8. Deinen Freunden und Brüdern sage ja in aller Liebe: Ich, ihr liebevollster Vater, habe schon Meine beiden Arme ausgestreckt, um sie allesamt an Mein Herz ewig, ewig zu drücken. Sie sollen sich ja nicht mehr von Mir wenden, sondern unverwandt sollen sie in Mein Angesicht schauen, und Mein Auge wird es ihnen sagen, ja laut verkünden wird es ihnen, wie sehr Ich sie liebe, und wie aufrichtig Ich es mit ihnen meine.

9. Sage ihnen: Ich habe ihre Sünden von Meinen Augen hinweggetan und habe sie gewaschen so weiß wie der Schnee; es ist nun kein Hindernis mehr. Ich will ihnen kein unsichtbarer Vater mehr sein; sie sollen Mich allzeit schauen und mit Mir tändeln und schäkern und sich freuen; alle ihre Sorgen sollen sie nun Mir übertragen.

10. Oh, mit welcher Freude will Ich fernerhin sorgen für sie! Oh, was sind alle Freuden und Seligkeiten Meiner Himmel für Mich, den Vater, gegen die, von Meinen lieben Kindern als einziger, wahrer Vater geliebt zu sein!

11. Siehe, alle Seligkeiten gebe Ich euch für diese einzige, die Ich nur für Mich bestimmt habe, und darum sollen Meine Kinder auch niemanden als Mich, Mich nur ganz allein, ihren Vater nennen; denn Ich bin es auch und bin es auch mit allem Rechte, und niemand kann Mir das Recht nehmen, da Ich der Einzige, Alleinige bin und außer Mir keiner mehr ist.

12. Siehe, Ich will sie (das heißt: deine Freunde und Brüder) dir alle beim Namen: H1 L V1 T S S A A S S nennen. Sie sollen alle Meinen Vatergruß empfangen und heute noch, wenn sie wollen, sollen ihnen die Pforten der Himmel geöffnet werden, das die Augen ihres Geistes sind, und Ich will noch heute wohnen in ihren Herzen. Nur eines noch sollen sie mit Beharrlichkeit tun, nämlich ihr Fleisch sollen sie rein waschen aus dem Brunnen, da lebendiges Wasser innen ist, und einen Stab sollen sie nehmen, der zur Hälfte schwarz und zur Hälfte weiß ist; den sollen sie zur Hälfte abbrechen, und den schwarzen Teil sollen sie der Welt unter die Füße werfen und den weißen Teil für sich behalten zum Zeichen, daß sie mit der Welt und mit ihrem Fleische auf immer gebrochen haben.

13. Das ist aber so viel, daß sie ernstlich in sich gehen sollen, sich ganz erkennen und Mir dann ihre vorgefundenen Gebrechen in ihrem Herzen treu und wahr vortragen. Ich werde den Unrat aus ihren Herzen vertilgen und werde sie mit dem Feuer Meiner göttlich-väterlichen Liebe erfüllen. Und so gereinigt sollen sie sich dann dem Priester zeigen durch und in der Beichte; und sodann werde Ich kommen und mit ihnen am Altare das Freudenmahl halten.

14. Sage ihnen noch hinzu, daß sie sich ja nicht in und an der Kirche stoßen sollen; denn eine jede Speise, die Ich anempfehle, reinige Ich für den, der sie im Geiste und in der Wahrheit genießen will, und dann soll er sie genießen ohne Sorge. Was Ich Meinen Kindern gebe, das ist rein und wird durch die äußere Form nicht entheiliget für jene, für die Ich es gesegnet habe. Den Tempel werde Ich segnen, und die Stätte wird heilig sein, wo sie sich befinden werden; denn Ich, ihr heiliger Vater, werde da sein mitten unter ihnen, wo sie hingehen werden, und kein Haar soll an ihnen gekrümmt werden.

15. Sage ihnen ja ganz bestimmt und gewiß: Meine Liebe harret ihrer, und Meine Arme will Ich nicht eher schließen, als bis sie allesamt in Meinen Armen ruhen werden, wo sie ihren liebevollsten, heiligen Vater von Angesicht zu Angesicht schauen werden und ihrer Freuden nimmer ein Ende sein wird. Amen!

16. Sage allen, die Mich suchen, daß Ich stets zu Hause bin, niemals ausgehe, und daß Ich nicht nur gewisse Stunden oder Zeiten bestimmt habe, in welchen man zu Mir kommen kann wie zu den Königen der Erde und allen Großen der Welt. Also nicht nur am Sabbate oder Feiertage, sondern zu jeder Minute ist Mir ein liebendes Herz angenehm, und in der Nacht selbst habe Ich noch nie vor jemandem die Türe verriegelt; wann immer ihr also klopfen werdet, will Ich ,Herein!” sagen.

17. Du mußt und kannst es nun schon frei heraussagen, ob Ich dich je zu etwas zu einer bestimmten Zeit genötigt habe, oder ob es nicht allezeit deinem freien Willen überlassen war, dich zu Mir zu begeben und um irgend etwas zu fragen, das du hast wissen wollen, und ob Ich dir je eine Frage schuldig bin geblieben! Und hast du Mich aus der Hölle gefragt, so antwortete Ich dir; und warst du auf der Erde, so sprach Ich mit dir; und in den Himmeln sprach Ich mit dir. Bei Tag und bei Nacht ist dir Mein Ohr beständig zugekehrt. Was du hier schreibst, schreibst du ja nur nach deiner Zeit und Muße, und Mir ist es allezeit ganz recht, und solange du es willst, und wieviel du willst, und siehe, Mir ist es recht! Daher sage ihnen ganz getreu: Mir sei es ganz einerlei; wann jemand zu Mir kommt, wird er angehört und angenommen!

18. Sage den Kindern, daß sie ja nicht Spott mit Mir treiben sollen, sondern daß sie das ernstlich nehmen sollen! Sage ihnen, daß Ich durchgehends kein Spaßmacher bin, noch irgendeinen Spaß verstehe; denn Ich meine es ernst mit allen, mit Großen und Kleinen, mit Jungen und Alten, mit Männlich und Weiblich. Ausnahmen finden bei Mir gar keine statt.

19. Denn siehe, Meine Geschöpfe, die nichts taugen, zerstöre Ich augenblicklich und vernichte sie auf ewig; aber für Meine Kinder habe Ich auch Strafen in Menge und will die Ungehorsamen züchtigen bis auf den letzten Tropfen ihres Blutes, und sie werden dann gewiß erkennen, daß Ich wenigstens der Herr im Hause bin, wenn sie Mich schon als liebenden, heiligen Vater nicht erkennen wollen.

20. Wehe aber denen, die Meine väterlichen Züchtigungen verkennen und mißdeuten! Ich sage noch einmal: Wehe ihnen! Diese wird der Vater verstoßen, und sie werden dann mit ihrem ewig unerbittlichen Gott zu tun haben. Das sage Ich dir als einem schlechten, faulen Knechte. Amen. Ich, Jehova, Amen.

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THE HOUSEHOLD OF GOD Chapter 3… God as Father of His Children
History of the primal creation of spirits and matter, the first patriarch from Adam to Abraham – Volume 1

Received thru the Inner Word from Jakob Lorber
(15.03.1840-07.09.1844)

Thus spoke the Lord to me and within me for everyone, and that is true, faithful and certain:

1. I am a good host, not a crumb of bread is lost. Whoever invests his capital with Me will receive high interest, and it will remain recorded in My heart, and the interest will be growing forever and ever. Look upward, you fool, and gaze at the starry sky! Who has ever counted the infinite number of suns and all the earths of which I have created thousands for every sun? And I, Who am truthful and reliable in every one of My words, am telling you: For a penny I shall give away an earth and for a drink of fresh water a sun. Truly I tell you: The smallest service of neighborly love shall be rewarded richly and abundantly.

2. You ask Me whether there are everywhere humans like here on the earth where you dwell. And I tell you: Yes, there are everywhere humans who are going forth from My bowels and who perceive Me according to the respective organ. Those who go forth from My bands and perceive Me according to My bands; those who go forth from My feet and perceive Me accordingly; those who go forth from My head and perceive Me according to My head; those who go forth from My hair and perceive Me according to My hair; those who go forth from My loins and perceive Me according to My loins; and altogether those who go forth from all the different parts of My bodily essence and perceive Me accordingly. Their life and happiness correspond to that particular part from which they have come forth. They are all My creatures whom I love, for I am love throughout and am the very love everywhere.

3. However, the people of this earth I called forth from the center of My heart and created them fully in My image. They were meant to be not just My creatures, but My beloved children who were not meant to perceive Me as God and Creator, but as their good Father who will, after a short trial period, take them back into His house to share everything with Him, dwell with Him everlastingly and rule and judge the universe with Him. And behold, all my creatures love Me as their Creator and gratefully enjoy their existence; but My children do not want their Father and reject His love.

4. Behold, it saddens Me when I see how every hour thousands upon thousands wither and pass away. Oh, if I could only help them! Is it not sad when the Almighty cannot help?

5. You ask Me again how this could be possible. Oh yes, I tell you, it is quite possible. Behold, all My creatures are held by My might but My children by My love. – My might commands, and it is obeyed, whereas My love only desires and gently bids the free children, but the free children refuse to listen and do not want to face their Father. Because they are free, as I am, I cannot help them if it is against their will. My might surpasses everything, but My will is subject to My children. But let everyone note this: I am your Father and am also your God and beside Me there is none other. Do you want Me as a Father or as a God? Your actions shall give Me the final answer.

6. Take note of this: Love dwells only in the Father and is called the Son. Whoever scorns this love shall be subject to the mighty Deity, losing his freedom forever and death shall be his share, for the Deity dwells in hell, too, but the Father dwells only in heaven. God judges everything according to His might, but grace and life eternal are only in the Father and are called the Son. The Deity destroys everything; but the Son, or the love within Me, has life, gives life and animates.

7. All this the good host and the thrifty Father is telling all His children that they may change their ways in order to receive the inheritance I have faithfully prepared and kept for them from eternity.

8. Tell your friends and brothers lovingly that I, their most loving Father, have already stretched out both My arms to press them all to My heart forever and ever. They shall on no account turn again away from Me, but shall keep gazing at My countenance, and My eyes will tell them and clearly proclaim how much I love them and how sincere My intentions towards them are.

9. Tell them: I have put their sins out of My sight and have washed them white as snow and there is no longer any obstacle. No longer will I be an invisible father to them. They shall always see Me and be happy and joyful. All their worries they shall transfer to Me.

10. Oh, how gladly I shall take care of them! What are all the joys and beatitudes of My heavens for Me, the Father, compared with the bliss to be loved by My dear children as their only true Father!

11. Behold, I give you all the beatitudes for this one bliss, which I have reserved for Myself. And therefore My children shall call no one but Me their Father, which I am and to which I am fully entitled, and no one may take this right from Me as I am the only one and there is none other besides Me.

12. Behold, I will call them all (i. e., your friends and brothers) by name: H LV T S S A A S S. They shall all receive My fatherly salutation and still today, if they so desire, shall the gates of heaven be opened to them, which are the eyes of their spirit; and already today will I dwell in their hearts. Only one thing shall they do with determination, namely, cleanse their flesh in the well that contains living water. And they shall take a staff that is half black and half white, break it in half, throw the black part at the feet of the world and keep the white part as a token that they have broken with the world and its flesh forever.

13. This means that they shall in all earnest go within, recognize themselves and then present their discovered weaknesses to Me in their hearts. I shall remove the dirt from their hearts and fill them with the fire of My divine fatherly love. Thus cleansed they shall then show themselves to the priest through and in the confession. Thereupon I will come and share the joyous feast with them before the altar.

14. Tell them also that they must on no account take offence at anything in or about the church, for I purify every food I recommend for the one who wishes to partake of it in spirit and in truth and so he can enjoy it without fear. What I give to My children is clean and is not desecrated through the outer form for those for whom I have blessed it. I shall bless the temple, and the place where they are shall be hallowed. For I, their holy Father, shall be in their midst wherever they go, and not a hair on their head shall be hurt.

15. Tell them in no uncertain terms: My love is waiting for them, and I will not close My arms before all of them are resting in My embrace, where they will behold their most loving, holy Father face to face, and their joy will never end. Amen!

16. Tell all those who seek Me that I am always at home and never go out and that I do not have fixed hours or times when a person may come to Me as with the kings on earth and the great ones of the world. Thus, a loving heart is welcome to Me not only on a Sabbath or Holy Day, but every minute, and even at night I have not ever barred the door to anyone. So whenever you will knock, I shall say “Enter!”

17. You must and can tell openly whether I have ever compelled you in any war or whether it was at all times left to your free will to come to Me with a question you wanted to ask and if I have ever failed to answer your question. When you asked Me from hell, I gave you an answer, and when you were on earth, I spoke to you, and I spoke to you in the heavens. My ear is open to you day and night. What you are writing here, you write at your own time and leisure, and I am always satisfied with how long and how much you wish to write. Therefore, tell them faithfully that it does not matter to Me, but whenever someone comes to Me, he is heard and accepted.

18. Tell the children that they must not mock Me, but that they shall take this seriously. Tell them that I am never facetious nor do I appreciate a joke. I take everything seriously concerning the great and the small, the young and the old, male and female. I do not make exceptions.

19. For behold, I instantly and forever destroy My creatures that are useless. But for My children I have plenty of punishments, and I shall discipline the disobedient to the last drop of their blood, when they will surely recognize that I am at least the master of the house if they do not want to accept Me as the loving, holy Father.

20. Woe betides those who misunderstand and misinterpret My fatherly chastisement! I repeat: Woe betides them! They will be rejected by the Father and will have to deal with their forever-inexorable God. These things I am telling you, an inefficient, lazy servant. Amen. I, Jehovah. Amen.