18. Jesu Einzug in Jerusalem… Matthäus 21:1-9 – Christ’s Entry into Jerusalem… Matthew 21:1-9

PREDIGT / SERMON 18
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18. Predigt von Jesus… Jesu Einzug in Jerusalem
(18. Febr. 1872)

Matthäus 21:1-9
Da sie nun nahe an Jerusalem kamen, gen Bethphage an den Ölberg, sandte Jesus seiner Jünger zwei und sprach zu ihnen: “Gehet hin in den Flecken, der vor euch liegt, und alsbald werdet ihr eine Eselin finden angebunden und ein Füllen bei ihr; löset sie auf, und führet sie zu mir! Und so euch jemand etwas wird sagen, so sprechet: ‘Der Herr bedarf ihrer!’; sobald wird er sie euch lassen!” Das geschah aber alles, auf daß erfüllet würde, das gesagt ist durch den Propheten, der da spricht: “Saget der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel und auf einem Füllen der lastbaren Eselin!” Die Jünger gingen hin und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und brachten die Eselin und das Füllen und legten ihre Kleider drauf und setzten ihn darauf. Aber viel Volks breitete die Kleider auf den Weg; die andern hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Das Volk aber, das vorging und nachfolgte, schrie und sprach: “Hosianna dem Sohn Davids! Gelobet sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe!”

01. Dieses Kapitel beginnt mit Meinem Einzug in Jerusalem. Auf einer Eselin, dem Bild der Demut, nahm Ich als der demütigste Mensch die Huldigungen von so manchen Gläubigen entgegen und begab Mich dann zu den Hochmütigsten jener Zeit, zu den Hohenpriestern und Pharisäern, in den Tempel. Dort räumte Ich wahl dem Äußern nach dieses Bethaus vom materiellen Mist, indem Ich die Wechsler und Taubenhändler austrieb. Was die Reinigung von dem geistigen Unrate in den Gemütern der Machthaber in jenen Mauern betrifft, mußte Ich es der Zeit überlassen, welcher von ihnen einst gereinigt in Mein Reich gelangen werde.

02. Was sich dort während Meines Lebenswandels ereignete, das alles hatte seine geistige Bedeutung in bezug auf das ganze Geister und Seelenreich. Ich, als Menschensohn auf eurer Erde, stellte das große Prinzip Meiner Liebeslehre vor, wie es alle Entwicklungsstufen des Lebens durchmachen mußten, damit es, als Beispiel und erreichbares Ziel nicht nur von allen geschaffenen Wesen angestrebt, sondern durch Mein eigenes Beispiel ausgeführt, auch als Wegweiser auf dem langen Wege der geistigen Vervollkommnung im Strahlenglanz Meiner göttlichen Allmacht, Liebe und Weisheit euch zur Nachahmung anregen könne und solle.

03. Was Ich im Tempel tat – sowohl die Reinigung desselben als auch Meine Gleichnisreden an die Schriftgelehrten und Pharisäer -, ist geistig genommen das gleiche, was in eines jeden Menschen Herzen geschieht, sobald er sich nur im mindesten für Meine Lehre empfänglich zeigt. Denn auch dort ziehe Ich dann ein unter dem Bild der Demut und Sanftmut. Dort zieht Mir die frohlockende Seele ebenfalls angeregt durch den in ihr ruhenden Geist, mit Lobgesängen der Freude entgegen. Auch dort ist Mein erstes Augenmerk auf die Ausmerzung der weltlichen Leidenschaften, hauptsächlich des Egoismus – der Handel ist ja das ausgeprägteste Bild desselben -, gerichtet. Dann fange Ich an, der Individualität der menschlichen Seele gemäß, geistige Nahrung zu verabreichen, welche den Gleichnissen entsprechen, die Ich vor den Schriftgelehrten und Pharisäern redete, die zwar alles nicht im geistigen Sinn begriffen, in welchem Ich es meinte, doch aber die Wahrheit der Vergleiche nicht ableugnen konnten.

04. Was taten die Pharisäer und Schriftgelehrten nach Anhörung Meiner Worte? Sie trachteten Mir nach dem Leben und verwarfen Meine Lehre. – Und was tun so viele Menschen, bei denen Ich im Anfang mit Triumph eingezogen bin? Sie tun das gleiche. Sobald es im Ernst auf Verleugnung und Aufopferung ankommt, kehren auch sie Mir den Rücken, wollen lieber die Eindrücke Meines ersten Kommens vernichten, als ihr materielles Streben nach Glücksgütern und zeitlichem Wohlleben einem geistigen und höheren Leben unterordnen.

05. Mein Einzug in Jerusalem und im Tempel stellt auch die Epoche der Bekehrung des einzelnen Menschen, wie der Menschheit im ganzen dar. Hierbei wurden die Vorarbeiten zur geistigen Wiedergeburt in äußeren Verhältnissen angebahnt; dann, stets näher und näher rückend, ging der Angriff auf den Lebenskern, auf das Herz selbst über, um mit einem letzten Hauptversuch den ganzen Kampf gegen alle äußeren Widerwärtigkeiten mit dem Sieg über das Hauptbollwerk zu vollenden.

06. Auch während Meiner Lehrzeit hielt Ich Mich größtenteils in abseitsgelegenen Städten und Dörfern auf und suchte Mir gerade dort, unter dem mehr unverdorbenen Volk und unter den Heiden, Gläubige zu gewinnen. Erst als das Ende Meiner irdischen Laufbahn herannahte, begab Ich Mich, und zwar freiwillig, in jene Orte – wie eben Jerusalem und sein Tempel einer war -, von denen Ich im voraus wußte, daß Meine Lehre dort den größten Widerstand erfahren werde. Ich sah aber auch voraus, daß, wenn mit dem weiteren Erfolg in Meiner Lehrzeit sich materiell alles für Mich verschlimmern werde, dann gerade geistig der Triumph Meiner Wahrheits- und Liebelehre am größten sei. Ich wußte wohl, daß, wenn Ich – nicht wie früher, wo Ich Meinen größten Widersachern und Feinden aus dem Wege ging – jetzt Mich in ihre Nähe begeben würde, Ich ihren Racheplänen nicht entgehen werde; allein, so war es von Mir bestimmt, so mußte es kommen. Nur so konnte Meine Lehre für die Ewigkeit Bestand und Dauer gewinnen.

07. So würde der Same, welchen Ich in Judäa und Palästina und anderen Orten säte, nicht auf unreifen Boden fallen; denn mit Meiner Auferstehung krönte Ich Mein ganzes Werk, und jede spätere Verfolgung, jede größere Trübsal und jedes Leiden, welches Meinen Gläubigen zustieß, vermehrte und bestärkte Meine Anhänger. Jedes Ereignis in diesem Sinne legte einen Stein zum großen Gebäude Meiner geistigen Schöpfung, das einst als geistiges Jerusalem der Mittelpunkt alles geistig himmlischen Lebens sein wird.

08. Was Jerusalem für die Juden war, das soll Meine Schöpfung für Meine Geister und Seelen werden; und was der Tempel als Wohnort Jehovas im Allerheiligsten war, das soll einst jedes lebende Herz werden, – nämlich der Tempel, in welchem Ich Meine Wohnung aufschlagen kann, ohne Mich Meiner Behausung zu schämen.

09. Wie es mir in jener Zeit ergangen ist, so wird es den Menschen im allgemeinen und dem Menschen im einzelnen ergehen. Je mehr der Mensch anfangen wird, sein Inneres Mir zuzuwenden, desto mehr der Widersprüche wird er vernehmen; denn mit dem geistigen Fortschritte wachsen die Feinde, welche ihn bekämpfen und verhindern wollen.

10. Ich ging in jener Zeit, nach Meinem letzten Erscheinen im Tempel, den größten Leiden entgegen, die ein Mensch ertragen kann. So geht auch der Mensch geistig bei seinem Vorwärtsrücken auf geistiger Bahn stets mehr Schwierigkeiten entgegen. Die Welt wird ihm stets fremder. Aber die Welt rächt sich dann auch ob dieser Mißachtung. Es türmen sich Hindernisse in der sozialen und Einsprüche in der geistigen Welt auf, die der beängstigten Seele das Wandeln auf Meinen Wegen erschweren. Alles wird ein treues Bild Meiner eigenen Leiden und Kämpfe werden, bis, angekommen an dem großen Wendepunkt, die Welt gänzlich verlassen und das geistige Reich mit aller Kraft ergriffen werden soll. Dann wird die Fahne des geistigen Tniumphes auf der einen Seite und die der weltlichen Freuden auf der andern Seite den Menschen entweder zu Mir oder von Mir führen. Folgt er Meinem Beispiel, so wird auch ihm die Auferstehung in seiner geistigen Wiedergeburt zuteil werden; folgt er aber der Welt, so wird sein Schicksal das Jerusalems sein, welches, bei den Weltfreuden beharrend, nach kurzer Zeit ein Trümmerhaufen war, und dessen Einwohner als Sklaven anderer Nationen in allen Weltteilen zerstreut leben mußten.

11. Der Einzug in Jerusalem ist für die ganze Menschheit von einer weit größeren, geistigen Wichtigkeit, als sie es ahnt. Der Einzug in Jerusalem bedeutet die Annäherung Meines Ichs an die Menschheit und ist wie dort – die eigentliche Weihe der lebenden Menschen und Geister. Durch den Einzug in Jerusalem und im Tempel heiligte Ich diese Mauern, erkannte sie offen als Mein Eigentum an, gab den Beweis, daß Ich es nicht für zu gering erachtet habe, als Herr der Schöpfung, im schlichten Kleid und auf einer Eselin reitend, demütig und sanft um Aufnahme bei den Menschen zu bitten.

12. Dieser Einzug besagt, geistig genommen, folgendes: Ich will das menschliche Herz zu Meinem Wohnorte machen. Dort will Ich verehrt und geliebt werden dadurch, daß Meine Lehre befolgt wird. Wie der Tempel in Jerusalem zu Meiner Ehre als Gotteshaus erbaut ward mit all dem Glanz und der Pracht, die jene Zeit aufbieten konnte, so soll das menschliche Herz und die Menschenseele aus gestattet sein mit allen geistigen Tugenden, die den Menschen zum Menschen, zu Meinem geistigen Ebenbild stempeln, zu dem Ich ihn einst erschaffen und bestimmt habe.

13. Der Tempel in Jerusalem war ein Haus von weltlicher Pracht, und in ihm sollte geistige Herrlichkeit wohnen; so soll auch der Mensch ein Wesen werden, das auf der Grenze zweier Welten stehend den Fuß zwar auf Materielles stützt, aber den Blick und das Herz nach Geistigem richtet und so durch das erste zum zweiten gelangt. Diese Reinigung vom Materiellen und das Anziehen des Geistigen ist die Mission der Menschen auf dieser Welt, ist die Mission der Geister; sie war Meine eigene und ist noch immer die eure.

14. Überall weht jetzt der geistige Wind, um die Menschenherzen von weltlichen Dünsten zu reinigen; denn der Herr und Vater ist in der Nähe. Er wartet, auf Seine Eselin, auf das Symbol der Demut gestützt, den Augenblick ab, in dem Er triumphierend in ,eure Herzen einziehen kann, damit auch ihr Ihm ‘Hosianna’ entgegensingen könnt!

15. Die große Zeit der geistigen Wiedergeburt steht vor der Tür, Eingang fordernd in jene Räume, die schon seit Schöpfungsanbeginn nur für den Herrn alles Seienden geschaffen und eingerichtet waren. Machet weit auf die Tore, damit der Liebewind eure Herzen von Wechslern und Taubenverkäufern, d.h. vom weltlichen, egoistischen Treiben reinige! Es kommt die Zeit, in der der Herr Rechenschaft begehren wird über das euch anvertraute Gut, über die euch allen geliehenen geistigen Gaben. Wie der Tempel in Jerusalem ein Gotteshaus hätte sein sollen, so ist auch euer Herz bestimmt, Mein Wohnhaus zu sein.

16. Bedenkt, die materielle Zeit eilt, euer Leben schwindet von Minute zu Minute, und bald wird der Todesengel den Rechenschaftsbericht von euch verlangen über das euch anvertraute Gut! Vergrabet es nicht, sondern beutet es aus, damit das Eintreten in ein großes geistiges Reich, in das große geistige Jerusalem nebst seinem Tempel – als Wohnort eures Vaters – euch erlaubt sei und ihr nicht, wie die verstockten Pharisäer, nachher als Sklaven eurer eigenen Leidenschaften in allen den großen Räumen Meiner Schöpfung herumirren müßt. – Wohl würdet ihr dort alles finden, was euch einst belustigte und Freude machte, aber bei all diesem flüchtigen Genusse müßtet ihr doch den größeren, weit wichtigeren Genuß, den Meiner Liebe, Meiner Gnade und Meines Wohnorts missen. Denn wisset: Wenn nicht euer Herz Mein Wohnort ist und ihr nicht überall, wohin ihr euch wenden möget, Mich stets im Herzen tragt, so bin Ich für euch nirgends zu finden, selbst in dem großen geistigen Jerusalem nicht, welches ja nichts anderes vorstellt als das geistige Liebesprinzip, welches alles geschaffen hat, erhält und stufenweise vorwärts zu höheren Genüssen führt.

17. Dies beachtet! Seht mit geistigen Augen eure Zeit, ihre Ereignisse und Tendenzen an und ihr werdet leicht begreifen, daß die Zeit nahe ist, in der Ich, der Herr, auf einer Eselin reitend, Meinen Einzug in die geistige Welt, in die Seelen der Menschen halten will! Wohl dem, der vorbereitet ist; denn ihn überrascht Meine Ankunft nicht! Sie schreckt ihn nicht, sondern sie ist ihm das Fest des Einzugs in Jerusalem, wie es einst von Meinen Anhängern vor mehr als tausend Jahren gehalten wurde.

18. Bereitet euch also vor, Mir und Meiner Liebelehre den gehörigen Empfang zu bereiten und ihr das ,Hosianna` entgegenzurufen! Amen.

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flagge en  18th Sermon of Jesus… Christ’s Entry into Jerusalem

18th Sermon of Jesus… Christ’s Entry into Jerusalem
(February 18, 1872)

Matthew 21:1-9
“And when they drew nigh unto Jerusalem, and were come to Bethphage, unto the mount of Olives, then sent Jesus two disciples, saying unto them, Go into the village over against you, and straightway ye shall find an ass tied, and a colt with her: Loose them, and bring them unto me. And if any man say ought unto you, ye shall say, The Lord hath need of them and straightway he will send them. All this was done, that it might be fulfilled which was spoken by the prophet, saying, Tell ye the daughter of Sion, Behold, thy King cometh unto thee, meek, and sitting upon an ass, and a colt the foal of an ass. And the disciples went, and did as Jesus commanded them, and brought the ass, and the colt, and put on them their clothes, and they set him thereon. And a very great multitude spread their garments in the way; others cut down branches from the trees, and strawed them in the way. And the multitudes that went before, and that followed, cried, saying, Hosanna to the Son of David: Blessed is he that cometh in the name of the Lord; Hosanna in the highest.”

This chapter begins with My entry into Jerusalem. Riding on a she-ass, the symbol of meekness, I received as the meekest man the homage of the many faithful and then proceeded to the most arrogant people of that time – the chief priests and Pharisees in the temple.

There I outwardly cleansed that house of worship from material rubbish by casting out the money- changers and those who sold doves. As for cleansing from spiritual garbage the minds of the powerful within those walls, I had to leave it to time, which of them would enter My Kingdom purified.

Everything that happened there during My earth-life had its spiritual significance for the entire realm of spirits and souls. I, as the Son of Man on your earth, represented the great principle of My teaching of love through which all stages of life had to pass so that it could not only serve all created beings as an example and attainable goal to strive for, but, because I Myself gave this example, it could also serve as a signpost on the long road towards spiritual perfection in the brilliance of My divine omnipotence, love and wisdom to encourage you to follow it.

What I did in the temple – its cleansing as well as My parables addressed to the scribes and Pharisees – spiritually takes place in the heart of everyone as soon as he shows himself in the least receptive for My teaching, since there, too, I enter in the image of meekness and gentleness. There the rejoicing soul, stimulated by the spirit within it, also meets Me with hymns of praise and joy. There, too, I first direct My attention to the elimination of the worldly passions, mainly selfishness, for which trade is the most striking illustration. The next step is to supply the soul with spiritual nourishment according to its individual need which corresponds to the parables I told the scribes and Pharisees. They did not comprehend everything in its spiritual sense as I meant it, but could not deny the truth of the comparisons.

What did the scribes and Pharisees do after they had listened to My words? They rejected My teaching and tried to lay hands on Me. Many people whose hearts I have initially entered triumphantly do the same. As soon as they are faced with self-denial and sacrifice they turn their backs on Me and would rather efface the impression of My first coming than subordinate their material striving for riches and a temporal life of pleasure to a higher spiritual life.

My entry into Jerusalem and the temple also illustrates the process of conversion of the individual as well as mankind as a whole. The preliminary work for spiritual rebirth first paved the way externally, then it kept drawing closer and closer to the life-centre, the heart, so that with a final effort victory over all external adversities could be gained.

During My sojourn on earth I stayed mainly in townships and villages off the beaten track seeking believers among the still less corrupt people there and the Gentiles. Only as the end of My earthly life was drawing close, did I voluntarily visit those places – one of which was Jerusalem and its temple – of which I knew in advance that there My teaching would meet the greatest opposition. However, I also knew that as materially the situation got worse for Me, spiritually the triumph of My precept of truth and love would reach its culmination. I was quite aware that the moment I no longer avoided My enemies and opponents, but went near them, I would no longer escape their revenge. However, this is how I had planned it and the way it had to happen. Only in this way could My teaching gain permanency for eternity.

Thus the seed I had sown in Judea and Palestine and elsewhere would not fall on barren soil; for with My resurrection I crowned My work, and all the persecution that followed, all distress and suffering My believers had to endure, only increased their number and strengthened them. Every such event added a building stone to the great edifice of My spiritual creation which one day, as the spiritual Jerusalem, was to be the centre of all spiritual-heavenly life.

What Jerusalem was for the Jews, My creation shall become for My spirits and souls. And what the temple represented as the abode of Jehovah in the Holy of Holies, one day every living heart shall become, – the temple wherein I can dwell unashamedly.
As I then fared, people shall fare generally and individually. The more a person will begin to turn to Me in his heart, the more opposition will he experience; for with spiritual progress also the number of opponents, who want to fight and hinder it, keeps growing.

After My last appearance in the temple 1 had to face the greatest suffering a human being can endure. Thus also man is faced with ever growing difficulties in his progress on the spiritual road. The world keeps becoming more and more alien to him, and it will take revenge for being neglected. Obstacles will be piling up high in the social world and influences from the spiritual world will make it difficult for the frightened soul to walk My ways. It will all present a faithful picture of My own suffering and struggles until, when the great turning-point has been reached, the world must be completely relinquished and the spiritual kingdom seized forcefully. Then the banner of spiritual triumph on the one side and that of worldly pleasures on the other will lead a man either towards Me or away from Me. If he follows My example he, too, will rise from the dead in his spiritual rebirth. But if he follows the world, his fate will be that of Jerusalem which, continuing to enjoy the pleasures of the world, soon turned into a heap of debris, and its inhabitants had to live dispersed all over the world as slaves to other nations.

The entry into Jerusalem has a far greater spiritual significance for all mankind than is realized. It signifies My drawing closer to mankind and is the actual consecration of living men and spirits. Through My entry into Jerusalem I hallowed those walls, acknowledged them publicly as My property and proved that I, the Lord of creation, did not consider it beneath My dignity, riding on an ass in simple clothes, to ask humbly and gently to be received by the people.

Spiritually this entry has the following meaning: I want to make the human heart My abode. There I want to be worshipped and loved through having My teaching observed. Just as the temple in Jerusalem was built as a House of God in My honour with all the splendour and magnificence available in those times, the human heart and soul shall also be adorned with all the spiritual virtues that a true human is meant to possess as My spiritual image for which I once created and destined him.

The temple in Jerusalem was an edifice of worldly splendour, and spiritual glory was to have dwelt therein. Thus man shall become a being placed on the boundary between two worlds, with his feet on the material ground, but his gaze and his heart directed towards the spiritual. This purification from the material and attracting of the spiritual is man’s mission in this world, is the mission of the spirits. It was My mission and is still yours.

The spiritual wind is now blowing everywhere to cleanse the human hearts of worldly vapours, for the Lord and Father is close. Leaning against His she-ass, the symbol of meekness, He is waiting for the right moment when He can triumphantly enter your hearts, so that you, too, may receive Him with ‘Hosanna’!

The great time of spiritual rebirth is at hand demanding entrance into those places that since the beginning of creation have been prepared solely for the Lord of all that is. Open the doors wide that the wind of love may cleanse your hearts from money-changers and vendors of pigeons, that is, from worldly, selfish activities. The time is coming when the Lord will be asking you to account for the values He had entrusted to you, for the spiritual gifts all of you have received on loan. As the temple in Jerusalem was meant to be a House of God, also your heart is destined to be My dwelling place.

Keep in mind that material time is speeding and your life running out from minute to minute. Soon the angel of death will be asking you to account for the gifts entrusted to you. Do not hide them away, but make use of them that you may be allowed to enter the great spiritual kingdom, the great spiritual Jerusalem and its temple – the abode of your Father -and that you will not be forced, like the stubborn Pharisees, to wander about lost in the vast expanses of My creation as slaves of your own passions. You would find there all that once gave you pleasure, but with this transient enjoyment you would be missing out on the greater, much more important enjoyment of My love, My grace and My presence. For you must know that if your heart is not My abode and you are not carrying Me in your heart wherever you go, you will not find Me anywhere, not even in the great spiritual Jerusalem which is nothing else but the spiritual principle of love that has created everything, sustains it and leads it gradually to ever greater bliss.

Take note of this! Observe the time in which you live with spiritual eyes, its events and tendencies, and you will soon understand that the time is near when I, the Lord, will be making My entry into the spiritual world, the human souls, riding on an ass! Happy he who is prepared, for he will not be surprised by My advent! It will not frighten him, but will be for him the festival of My entry into Jerusalem as it was once for My followers more than a thousand years ago.

Therefore, be prepared to receive Me and My teaching of love with all honours and shouts of ‘Hosanna’! Amen.

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flagge italian Predica 18 del Signore Gesù… L’ingresso di Gesù in Gerusalemme

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Rivelazioni – Ricevute tramite la Parola interiore da Gottfried Mayerhofer

Predica 18… L’ingresso di Gesù in Gerusalemme

La domenica delle Palme
(Domenica delle Palme)

Matteo 21, 1-9…
«Quando furono vicini a Gerusalemme. Verso Betfage, al monte degli Ulivi, Gesù mandò due dei suoi discepoli e disse loro: «Andate nel luogo che vi sta di fronte e subito troverete un’asina legata e con essa un puledro. Scioglieteli e conduceteli a me. E se qualcuno vi dirà qualche cosa, rispondete così: ‘Il Signore ne ha bisogno!’; egli ve li lascerà subito”. Tutto questo però accadde affinché si adempisse quanto era stato annunciato dal profeta: “Dite alla figlia di Sion: ‘Vedi, il tuo re viene a te mansueto seduto su un’asina, con un puledro dell’asinella da carico’.”. I discepoli andarono e fecero come aveva ordinato loro Gesù e portarono l’asina e il puledro, misero su di essi i loro mantelli ed egli vi si pose a sedere. Ma la folla numerosissima stese i mantelli sulla via, mentre altri recidevano rami dagli alberi e li spargevano sulla via. La folla però che procedeva e quella che seguiva, gridava e diceva: “Osanna al figlio di Davide! Benedetto sia colui che viene nel nome del Signore! Osanna nel più alto dei cieli!”.»

(Il 8 febbraio 1872)

1. Questo capitolo inizia con il Mio ingresso in Gerusalemme. Su un’asina, l’immagine dell’umiltà, Io, come il più umile degli uomini, accolsi le ovazioni di così tanti fedeli e Mi recai poi nel tempio, dai più arroganti di quel tempo, dai sommi sacerdoti e i farisei. Lì, Io sgomberai ben secondo l’esteriore, dal sudiciume materiale, quella casa di preghiera, scacciando i cambiavalute e i venditori di colombe. E quello che riguardava la purificazione dal sudiciume spirituale negli animi dei potenti tra quelle mura, dovetti affidarla al tempo, affinché qualcuno di loro un giorno potesse giungere purificato nel Regno Mio.

2. Tutto ciò che avvenne lì, durante il Mio pellegrinaggio terreno, aveva il suo significato spirituale con riferimento a tutto il Regno degli spiriti e delle anime. Io, quale Figlio dell’Uomo sulla vostra Terra, esposi il grande principio della Mia Dottrina d’Amore, indicando come dovevano essere percorsi tutti i gradi evolutivi della vita, affinché quale esempio, e meta raggiungibile, perseguita non solo da tutti gli esseri creati, ma realizzata con il Mio esempio, possa e debba stimolarvi, anche come segnavia sul lungo cammino del perfezionamento spirituale, all’imitazione nello splendore della Mia Onnipotenza, Amore e Sapienza divina.

3. Ciò che Io operai nel tempio – tanto la purificazione dello stesso, quanto i Miei discorsi in parabole rivolte agli scribi e farisei – considerato spiritualmente, è la stessa cosa che accade in ogni cuore umano, non appena esso si dimostra solo in minima parte disponibile alla Mia Dottrina. Allora anche lì Io entro sotto l’immagine dell’umiltà e della mansuetudine. Lì, l’anima esultante corre incontro a Me con inni di gioia, incitata dallo Spirito giacente in essa. Anche lì la Mia prima attenzione è rivolta all’estirpare le passioni terrene, soprattutto l’egoismo, del quale il commercio è l’immagine più rilevante. Poi, secondo l’individualità dell’anima umana, inizio a dare cibo spirituale, che corrisponde alle parabole che Io pronunciai davanti agli scribi e ai farisei, i quali veramente non comprendevano tutto nel senso spirituale, come lo intendevo Io, ma certo non potevano contestare la verità delle similitudini.

4. Che cosa fecero i farisei e gli scribi dopo l’ascolto delle Mie parole? Essi attentarono alla Mia Vita e rifiutarono la Mia Dottrina! E che cosa fanno tanti uomini, presso i quali Io sono entrato inizialmente con trionfo? Essi fanno lo stesso! Appena si tratta di pervenire seriamente alla rinuncia e al sacrificio, anch’essi Mi voltano le spalle, preferiscono distruggere le impronte della Mia prima Venuta, piuttosto che subordinare le loro aspirazioni, le ricchezze e il benessere temporale a una vita spirituale, e più elevata.

5. Il Mio ingresso in Gerusalemme e nel tempio rappresenta anche l’epoca della conversione del singolo uomo, come dell’umanità nel suo insieme. A quel punto i lavori preparatori per la rinascita spirituale iniziarono in situazioni esteriori; poi, avvicinandosi sempre di più, l’assalto passò al nocciolo della vita, al cuore stesso, per terminare con un ultimo grande tentativo l’intera battaglia contro tutte le esteriori avversità con la Vittoria sul baluardo principale.

6. Anche durante il Mio tempo d’insegnamento Io M’intrattenevo per la massima parte lontano dalle città e dai villaggi, e cercavo proprio lì, tra il popolo incorrotto e i pagani, di guadagnarMi dei credenti. Solo quando si avvicinò la fine della Mia carriera terrena Mi recai, e precisamente volontario, in quei luoghi in cui Io sapevo in precedenza che la Mia Dottrina avrebbe incontrato la maggior resistenza, – come erano appunto Gerusalemme e il suo tempio. Io però previdi anche, che quando nel Mio tempo d’insegnamento, col maggior successo, tutto sarebbe andato per Me materialmente peggiorando, allora il trionfo spirituale della Mia dottrina di Verità e d’Amore sarebbe giunto proprio all’apice. Sapevo bene che, se Io – non come prima, in cui scansavo i Miei peggiori avversari e nemici – adesso Mi fossi recato nella loro vicinanza, non sarei sfuggito ai loro piani di vendetta; solo che, com’era da Me determinato, così doveva accadere. Solo così la Mia Dottrina poteva guadagnare per l’eternità, consistenza e durata.

7. Fu così che il Seme che Io seminai in Giudea e in Palestina, e in altri luoghi, non cadde su un terreno immaturo; con la Mia Risurrezione, infatti, Io coronai tutta l’Opera Mia, e ogni persecuzione postuma, ogni grande tribolazione e ogni sofferenza che subirono i Miei credenti, accrebbe e rafforzò i Miei seguaci. Ogni avvenimento in questo senso pose una pietra per il grande edificio della Mia Creazione spirituale, che un giorno quale Gerusalemme spirituale, sarà il Punto centrale di tutta la vita spirituale-celeste.

8. Ciò che Gerusalemme era per gli ebrei, dovrà essere la Mia Creazione per i Miei spiriti e per le anime; e ciò che era il tempio, quale dimora di Jehova nel Santissimo, dovrà essere un giorno ogni cuore vivente – vale a dire il Tempio nel quale Io posso stabilire la Mia dimora, senza doverMi vergognare della Mia abitazione.

9. Com’è andata a Me in quel tempo, così andrà agli uomini in generale, e all’uomo nel singolo. Quanto più egli inizierà a rivolgere a Me il suo interiore, tanto più percepirà le contraddizioni; con il progresso spirituale, infatti, aumentano i nemici che vogliono combatterlo e creargli impedimenti.

10. In quel tempo, dopo la Mia ultima apparizione nel tempio, Io andai incontro alle più grandi sofferenze che un uomo possa sopportare. Così anche l’uomo nel suo avanzamento sul cammino spirituale s’imbatterà in difficoltà sempre maggiori. Il mondo gli diventerà sempre più estraneo, e poi, però, esso si vendicherà anche di questo disprezzo. Si ammasseranno impedimenti nel sociale e proteste nel mondo spirituale, cose che renderanno più difficile all’anima angosciata il cammino sulle Mie vie. Tutto diventerà una fedele immagine delle Mie sofferenze e lotte, finché, giunti alla grande svolta, si dovrà abbandonare totalmente il mondo e afferrare con tutte le forze il Regno spirituale. Poi il vessillo del trionfo spirituale da un lato, e dall’altro, quello delle gioie terrene, condurrà l’uomo a Me, oppure lontano da Me. Se seguirà il Mio esempio, allora anche a lui toccherà la risurrezione nella sua rinascita spirituale; se invece seguirà il mondo, allora il suo destino sarà quello di Gerusalemme che, persistendo nelle gioie del mondo, divenne, dopo breve tempo, un mucchio di macerie, e i suoi abitanti dovettero vivere dispersi, come schiavi di altre nazioni, in tutte le parti del mondo.

11. L’ingresso in Gerusalemme è per l’intera umanità d’importanza spirituale ben più ampia di quanto essa immagini. L’ingresso in Gerusalemme significa l’accostamento del Mio Io all’umanità, ed è – come là – la vera e propria consacrazione degli uomini viventi e degli spiriti. Con l’ingresso in Gerusalemme e nel tempio Io consacrai quelle mura, le riconobbi apertamente come Mia proprietà, fornii prova che Io, quale Signore della Creazione, in semplice veste, e cavalcando un’asina, non stimai troppo insignificante di chiedere umilmente e delicatamente di essere accolto dagli uomini.

12. Preso spiritualmente, quest’ingresso significa: “Voglio fare del cuore umano la Mia dimora. Lì Io voglio essere onorato e amato con l’osservanza della Mia Dottrina”. Come il tempio di Gerusalemme, quale dimora di Dio, fu costruito in Mio onore con tutto lo splendore e lo sfarzo possibile di quei tempi, così il cuore umano e l’anima umana devono essere dotati di tutte le virtù spirituali che marchiano l’uomo in uomo, a Mia immagine spirituale, quello per cui Io l’avevo creato, e un giorno destinato.

13. Il tempio di Gerusalemme era un edificio dallo sfarzo terreno, e in esso doveva dimorare lo splendore spirituale; così anche l’uomo dovrà divenire un essere che, stando ai confini di due mondi, poggia sì il piede su quello materiale, ma dirige lo sguardo e il cuore verso lo spirituale; e così attraverso il primo, giunge al secondo. Questa purificazione del materiale e il vestirsi dello spirituale, è la missione degli uomini su questo mondo, è la missione degli spiriti; era la Mia ed è tuttora la vostra missione.

14. Il vento spirituale soffia ora dappertutto per purificare i cuori degli uomini dalle esalazioni del mondo; il Signore e Padre, infatti, è nelle vicinanze. Sulla Sua asina, sostenuto sul simbolo dell’umiltà, Egli attende il momento in cui potrà entrare trionfante nei vostri cuori, affinché anche voi intonando ‘Osanna’ possiate andare incontro a Lui!

15. Il grande tempo della rinascita spirituale sta dinanzi alle porte, chiedendo di entrare in quelle stanze che già dagli inizi della Creazione furono create e disposte solamente per il Signore di tutto l’esistente. Spalancate le porte, affinché il vento dell’Amore possa purificare i vostri cuori dai cambiavalute e dai venditori di colombe, vale a dire dalle egoistiche attività mondane! Viene il tempo in cui il Signore chiederà conto del bene affidatovi, dei doni spirituali dati in prestito a tutti voi. Come il tempio di Gerusalemme avrebbe dovuto essere una dimora di Dio, così anche il vostro cuore è destinato a essere la Mia dimora.

16. Riflettete: il tempo materiale vola, la vostra vita svanisce di minuto in minuto, e presto l’angelo della morte pretenderà da voi il rendiconto del bene affidatovi! Non sotterratelo, ma sfruttatelo, affinché a voi sia permesso l’ingresso in un grande Regno spirituale, nella grande Gerusalemme spirituale con il suo tempio – quale dimora del Padre vostro – e non dobbiate poi errare, come i farisei ostinati, – in tutti i grandi spazi della Mia Creazione – come schiavi delle vostre passioni. Certamente lì trovereste tutto ciò che un giorno vi sollazzava e vi dava gioia, ma di fronte a quei piaceri fugaci vi verrebbe a mancare il ben più grande e più importante piacere: la gioia del Mio Amore, della Mia Grazia e della Mia dimora! Poiché sappiate: se il vostro cuore non è la Mia dimora, e se non Mi portate sempre nel vostro cuore ovunque andiate, allora non Mi troverete da nessuna parte, nemmeno nella grande Gerusalemme spirituale, la quale non rappresenta altro che lo spirituale principio dell’Amore che tutto ha creato, mantiene e conduce avanti gradualmente a gioie sempre più elevate.

17. Prendete in considerazione questo! Guardate con occhi spirituali il vostro tempo, i suoi avvenimenti e le sue tendenze, e comprenderete facilmente che è vicino il tempo in cui Io, il Signore, cavalcando un’asina, farò il Mio ingresso nel mondo spirituale e nelle anime degli uomini! E bene a chi è preparato; la Mia Venuta, infatti, non lo sorprenderà! Essa non lo spaventerà, ma sarà per lui la festa dell’ingresso in Gerusalemme, come fu un giorno per i Miei seguaci, circa duemila anni fa.

18. Preparatevi dunque ad approntare a Me e alla Mia Dottrina d’Amore la dovuta accoglienza, e andarGli incontro esclamando ‘Osanna’! – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_15.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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