27. Predigt von Jesus… Der Abschied von Jesus – 27th Sermon of Jesus… The Lord’s Farewell

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27. Predigt von Jesus - Der Abschied Jesus - Matthaeus 28_18-20 - Gottfried Mayerhofer 27th Sermon of Jesus - The Lord's Farewell - Matthew 28_18-20 - Gottfried Mayerhofer
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27. Predigt von Jesus… Der Abschied von Jesus

Matthäus 28:18-20
Jesus trat zu ihnen, redete mit ihnen und sprach: “Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und lehret alle Völker, und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende!”

01. Diese Worte sagte Ich zu Meinen Jüngern, als Ich ihnen nach Meiner Auferstehung vom Tode auf einem Berg in Galiläa erschien. Es waren dies Worte, welche nicht Jesus, der Zimmermannssohn von Nazareth, zu Seinen Schülern sprach, sondern es waren Worte, die Gott der Herr alles Geschaffenen zu Seinen Kindern und einzigen Verehrern und Gläubigen Seiner Lehre redete. Denn mit dem Kreuzestod hatte Mein irdisches Wandeln auf eurer Erde seinen Abschluß und mit Meiner Auferstehung Meine Göttlichkeit ihre Bestätigung gefunden.

02. Schon bei einer anderen Gelegenheit sagte Ich zu Meinen Jüngern, daß Ich, der Sohn, und der Vater im Himmel eins sind, und daß, wer Mich sieht, auch den Vater sieht; aber ganz begreiflich war dieses Wort Meinen Jüngern doch nicht, weil sie Mich wohl als einen, mit einer größeren Willenskraft als andere ausgestatteten Menschen anerkannten, aber von ihrem Gott doch ein anderes Bild in ihrem Herzen trugen, als daß es von ihnen mit Meiner Persönlichkeit hätte gleichgesetzt werden können.

03. Nach Meiner Auferstehung, einer nach menschlichen Begriffen außergewöhnlichen Tat, stieg ihre Idee von Meiner Göttlichkeit schon etwas höher; aber erst am Himmelfahrtstag erreichte sie ihren Kulminationspunkt, wo sie Mich für das erkannten, was Ich ihnen oft gesagt hatte.

04. Ich muß bei diesen wenigen Worten des Textes solche Bemerkungen vorausschicken, damit euch das Verhältnis Meiner Jünger zu Mir in jener Zeit besser begreiflich ist, und damit ihr die Anwendung dieser Texte auch auf euch und die jetzige und noch kommende Zeit leichter einsehen lernet.

05. Wie dort Meine Jünger nach Meiner Grablegung verlassen und trostlos umherirrten und über den Verlust ihres Führers trauerten, ja selbst an Meiner göttlichen Sendung zweifelten, ebenso ist die jetzige Menschheit – gläubig oder ungläubig – unschlüssig, ob sie etwas glauben, oder ob sie wohl alles verwerfen soll.

06. Meine Jünger waren auch nicht alle von gleicher Fassungskraft, nicht alle von gleichem Eifer für Meine Lehre beseelt, nicht alle von Meiner Göttlichkeit überzeugt. Daher mußte Ich manchmal, selbst nach Meiner Auferstehung, zu außerordentlichen Kundgebungen greifen, um auch die Schwachen vollends zu überzeugen, daß Ich Der sei, für den Ich Mich ausgab, und daß Meine Worte, wie Meine Lehre, nicht für sie allein, sondern für die ganze Welt, für das ganze Geisterreich und für die Ewigkeit bestimmt seien.

07. Wie dort, so jetzt: Auch jetzt muß Ich durch kräftigere Handlungen in den weltlichen Wirren auf eurem Erdball die Eingeschlafenen wecken, die Halbwachen bestärken und die Ganzwachen beschützen, damit nicht ebenfalls Zweifel und Grübeleien den ausgestreuten Samen an seinem Aufkommen hindern.

08. Denn seht: Wenn Ich heute auf eurer Welt wieder sichtbar erscheinen werde, glaubt ihr denn, man wird Mich so ohne alle weiteren Beweise für das halten, was Ich eigentlich bin? Mitnichten! Es werden der Zweifler und Leugner, der Verfolger und Hasser genug auftreten. Und wie in jener Zeit die Hohenpriester die römischen Soldaten bestachen, daß sie aussagten, es wäre Mein Leichnam gestohlen worden, so werden auch bei Meiner Darniederkunft die Vernünftler, die Gelehrten und Priester alles aufbieten, um die Menschheit vom Gegenteil dessen zu überzeugen, was Ich den Menschen sagen werde.

09. Glaubt ja nicht, daß diese Menge von Menschen, welche jetzt in Andacht vor den Mir gebauten Altären und Kirchen kniet, sich so schnell mit der Idee vertraut machen wird, Ich sei wiedergekommen, zumal wenn sie hören wird, wo Mein erstes Auftreten und wie Meine Worte an sie gerichtet sein werden!

10. In jener Zeit, in der durch Elementarereignisse und sonstige Wunder die Juden sich wohl hätten überzeugen können, daß derjenige, den sie kreuzigen halfen, etwas anderes als ein gewöhnlicher Mensch war, konnte Ich Mich nach Meiner Auferstehung doch nicht dem ganzen Judenvolk zeigen, sondern nur Meinen Jüngern, und konnte nur den wenigen, die wahrhaft an Mich glaubten, den tatsächlichen Beweis geben, daß die Worte, die Ich zu ihnen oft klar, oft in Bilder eingekleidet, gesprochen hatte, und die von der Besiegung des Todes und von Meiner Auferstehung handelten, wahr waren.

11. Und wie in jenen Zeiten, so wird es wieder geschehen. Nur einem kleinen Kreis Meiner wirklichen Jünger wird es im Anfang zuteil werden, Mich als zurückkehrenden Jesus, aber auch als Gott, Herrn und Schöpfer des Unendlichen ertragen und erkennen zu können. Diesen werde Ich erscheinen und werde ihnen, wie einst Meinen Jüngern auf dem Berg in Galiläa zurufen: “Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden! Gehet hin, lehret die Völker und taufet sie, d.h. weihet sie alle ein in diese Lehre im Namen der göttlichen Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Lehret sie aber auch halten, d.h. in Taten ausüben, was ihr selbst als Wahres erkannt habt, und seid versichert, daß Ich bei euch sein werde von Anfang bis in alle Ewigkeit! Amen.”

12. So wird der Ruf an die kleine Schar ergehen, die Ich auserlesen habe zur weiteren Verbreitung Meines göttlichen Worts, welches Ich einst als Mensch mit Meinem Blut erkauft und besiegelt habe. So wird es geschehen, daß auch diese Neuerwählten, wie einst Meine Jünger, als Wiedergeborene mit aller Macht von Mir ausgerüstet werden, um ihre Worte durch Taten zu bekräftigen und Mir den Weg zu ebnen, damit Ich nur Mir zugewandten, aber nicht entfremdeten Herzen begegne.

13. Jetzt schon ist Mein Darniederkommen eingeleitet, indem Ich, wenn auch nicht sichtbar, doch schon geistig einwirke, um Mir eine Anzahl Jünger zu bilden, welche die Wege ebnen sollen. Und was die Aufgabe Meiner Jünger in jener Zeit war, was Meinen Auserwählten damals bei Meiner sichtbaren Ankunft aufgetragen wurde, das müssen Meine jetzigen Anhänger geistig vollführen. Auch ihnen, sowie euch allen, rufe Ich zu: “Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden! Zweifelt nicht an Meiner Liebe, an Meiner Lehre und an Meinem Versprechen, welches Ich der Menschheit, und somit auch euch, gegeben habe; denn Ich bin, war und werde stets der Herr sein, der Seine Kinder beschützen, führen und auch für ihr Ausharren einst belohnen wird.

14. Mir ist alle Gewalt gegeben, Mir muß alles gehorchen, von Mir ging alles aus, und zu Mir muß alles wieder zurückkehren. Streut Meinen Samen aus in die Herzen, welche gutes Erdreich für solche Frucht zeigen! Vermehret Meine Anhänger, weiht sie ein in das eigentliche Verständnis Meiner zwei einzigen Liebesgebote, damit sie das Wahre vom Falschen unterscheiden und den Irrlehren Widerstand leisten können! Mir ist die Macht gegeben, mit der sanftesten Liebelehre die härtesten, verstocktesten Gemüter zu bekehren und zu erweichen.

15. Taufet eure Mitbrüder und Mitschwestern mit dem Geist der Duldung, der Aufopferung und der Verzeihung! Lehret sie alle die Nachsicht, wie Ich sie gegen euch und die ganze Menschheit schon seit unendlichen Zeiten geübt habe! Lehret sie den geistigen Genüssen die weltlichen unterordnen! Lehret sie die große, langandauernde Ewigkeit jenseits des Grabes nicht durch eitle, nichtige Jagden nach Weltgütern verscherzen!”

16. So sollt ihr Meine Lehre als geistigen Samen ausstreuen, damit auch ihr einen Anteil haben könnt an dem Erneuerungswerk Meines geistigen Reichs, welches nach Meiner Ankunft auf Erden herrschen soll.

17. So vollführt ihr geistig, was einst Meine Apostel tatsächlich getan haben. Und wie Ich Meinen Jüngern dort in Aussicht stellte, daß sie alle einst bei Mir sein würden, so erwerbet auch ihr euch dieses Recht, in Meiner Nähe die Liebe und die ganze Seligkeit fühlen zu dürfen, die denen vorbehalten ist, die Mein Wort und Meine Lehre sich so zu eigen gemacht haben, daß sie ganz zu ihrem Ich geworden sind.

18. Seht, Ich verspreche euch viel; aber wie einst, so sage Ich auch jetzt: Mir ist alle Macht inne! Ich bin der Herr und Schöpfer, bin aber auch zugleich euer Vater, euer liebender, stets nachsichtiger Vater, der nur in den Freuden, geistigen Genüssen und Seligkeiten Seiner Kinder Seine eigenen wieder verherrlicht sieht.

19. Daher werdet ihr, wenn es vielleicht euch allen nicht zuteil wird, Mein persönliches Erscheinen auf dieser Welt mitzuerleben, von dorther, von wo Ich komme, Mich begleiten und mit Wonne und Zufriedenheit Meine väterlichen Freuden mitgenießen, wozu ihr, wie es euch euer Bewußtsein sagen wird, ebenfalls euer Scherflein beigetragen habt.

20. Dann werdet ihr Mich und Meine Führungen preisen, wenn ihr klar erkennen werdet, wie die Worte gemeint waren, welche Ich zu Meinen Jüngern einst sagte; denn ihr werdet Mich in Meiner ganzen Macht, in Meiner ganzen Liebe, in Meiner ganzen Herrlichkeit sehen, wie Ich wieder sichtbare Umkleidung wähle, um Meinen gläubigen, schon längst sich nach Mir sehnenden Schafen der einzige und wahre Hirte zu werden. Dann wird die Erde materiell dem Bilde der geistigen Welt auf ihr folgen; sie wird wieder zu einem Paradiese werden, wenn der Seelenfrieden oder das geistige Eden in allen Herzen seinen Wohnort aufgeschlagen hat.

21. Diesen Genuß und diese Feier weiter auszumalen, ist nicht möglich; denn ihr ertraget und begreifet es nicht, aber daß sie euch vorbehalten ist, das kann Ich euch versichern, – und Mein Wort trügt nicht.

22. Jetzt schon bereitet sich diese Umwandlung geistig auf eurem Weltkörper vor. Inniges Sehnen nach dem geistigen Frühling hebt die bedrängten Herzen. Es regt sich überall. Viele wissen nicht, wie ihnen geschieht. Die einen handeln mit, die andern ohne vorgesetzten Zweck. Alle treibt es zu geistiger Reife; selbst die größten Materialisten, die verstocktesten Ungläubigen und Gleichgültigen läßt es nicht in Ruhe. Wie ein Sonnenstrahl, welcher durch eine kleine Öffnung eines geschlossenen Fensterladens auf einen Schlafenden fällt und ihn beruhigt, ebenso trifft dieser Liebestrahl, der Meinem Wiederkommen vorausgeht, alle. Die einen wollen sich seiner Wirkung durch Verstandesgrübeleien entziehen. Sie schwätzen sich selbst auf einige Zeit Ruhe ins Herz; aber es hilft nichts. Neue Zweifel, neue ,Warum` steigen auf. Immer wieder regt es sich; es bewegt sie der herrschende Geist, der schon die ganze Welt in seine Sphäre eingehüllt hat. Vergebens ist es, diesen Geisteszwang abschütteln zu wollen. Die Verhältnisse und Ereignisse lassen die Menschen immer mehr fühlen, daß alles, was sie als Endziel, als Zweck ihres Lebens betrachten, nicht das Ende, nicht das letzte Ziel ist. Unaufhaltsam drängt es sie vorwärts. In Sturmeseile geht es der Zeit entgegen, in der Meine Darniederkunft ihnen allen beweisen wird, daß nicht Weltliches, sondern Geistiges angestrebt werden muß, daß nicht ein kurzes Erdenleben, sondern die lange Ewigkeit der eigentliche Aufenthalt Meiner von Mir als Geist geschaffenen Wesen ist.

23. Unaufhaltsam drängt es dem Schlußpunkt entgegen, wo Ich, wie einst Meinen Jüngern, Meinen neuen Auserwählten die gleichen Worte sagen werde: Mein ist die Macht – auf der Erde, wie im Himmel! Bereitet euch vor, Meine Kinder, wo ihr auch sein möget – hier oder dort -, dieses Auferstehungsfest der geistigen Menschenwürde mit Mir zu feiern; denn es ist nicht allein das größte Fest für euch Menschen, sondern auch das wichtigste für Mein ganzes, großes Geisterreich, in welchem dieser Schluß der Beweis sein wird, warum Ich einst auf eure kleine Erde herabstieg, und warum Ich gerade euch unansehnliche und kleine Geschöpfe auf einem in der Unendlichkeit herumkreisenden Sandkorn auserwählt habe, Meine Kinder zu werden.

24. Ich will wieder beweisen, daß Ich im Kleinsten am größten bin. Wäre Mir nicht alle Macht gegeben, so könnte Ich es nicht ausführen, wäre aber auch kein Gott, den diese Macht weit über alles Geschaffene erhebt und selbst dem größten Engelsgeist unerreichbar ist.

25. Nehmt diese Worte, ihr kleinen Kinder des großen Gottes, als Zeichen Seiner Liebe und erinnert euch Seiner Worte, die Er als Jesus einst sagte: “Wer über Kleines gesetzt, es pflichtmäßig verwaltet, dem wird einst Großes anvertraut werden.”

26. Wie Ich einst bei euch winzigen Würmern in Meiner großen Schöpfung den größten Liebesakt vollzog, so sollt auch ihr trachten, eben im Kleinsten, selbst bei sonst unscheinbaren Vorkommnissen, Meine Liebesgesetze zu befolgen und sie am ehesten und gewissenhaftesten auszuüben, damit auch ihr im Kleinsten eure größte Seelenstärke zeigen und bewähren könnt. So seid ihr Meine würdigen Kinder, die wert sind, einst über Großes gesetzt zu werden, wo ihr dann im Großen Frieden und Seligkeit verbreiten könnt, wie ihr es nicht unterlassen habt, sie auf eurer kleinen Erde bei den geringsten Verhältnissen an den Tag zu legen.

27. Dies merkt euch wohl! Weiht auch andere in die Geheimnisse eures Herzens ein, lehrt sie ebenfalls Mein Evangelium verstehen und begreifen, damit ihr, wie Meine Jünger, Anspruch haben könnt, einst in Meiner Nähe die ganze Kraft der Liebe zu genießen, deren ein göttlichväterliches Herz fähig ist! Amen

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27th Sermon of Jesus… The Lord’s Farewell

Matthew 28:18-20:
“And Jesus came and spake unto them, saying, all power is given unto me in heaven and in earth. Go ye therefore, and teach all nations, baptizing them in the name of the Father, and of the Son, and of the Holy Ghost: teaching them to observe all things whatsoever I have commanded you: and, lo, I am with you always, even unto the end of the world. Amen.”

These words I spoke to My disciples on a mountain in Galilee, when I appeared to them after My resurrection. They were not the words of Jesus, the carpenter’s son from Nazareth, speaking to his followers, but the words of God, the Lord of all created things, addressed to His children and worshippers, believers of His teaching. For, My earthly sojourn had ended with My death on the cross, and with My resurrection My deity had been established.

Already on a previous occasion I had told My disciples that I and the Father in Heaven were One, and that he who saw Me also saw the Father. However, these words were still not clear to My disciples. Although they accepted Me as a man endowed with a greater willpower than other humans, they carried in their hearts a different image of their God, with which they could not reconcile My personality.

After My resurrection, which was by human standards an exceptional act, their idea of My deity had come closer to the truth; but only on the day of My ascension did it reach its culmination, when they finally recognized Me as the One I had often claimed to be.

Regarding these few words of the text, I have to give you these explanations first so that you can better understand My disciples’ relationship to Me, and that at the same time you find it easier to comprehend how these texts apply also to you and to the present and the future.

As after My entombment My disciples wandered around lost and desolate, mourning the loss of their leader, even doubting My divine mission, in the same way present-day mankind – believers as well as unbelievers – are undecided as to whether to believe or whether to reject everything.

My disciples did not all have the same power of comprehension, nor were they equally zealous concerning My teaching. Not all of them were convinced of My deity. Therefore, I had to use extraordinary manifestations – even after My resurrection – to fully convince also the weak that I was the One I claimed to be, and that My words, My teaching, were meant not for them alone, but for all the world, for the entire realm of spirits and for eternity.

It is the same now as it was then. Now, too, I have to awaken those who have fallen asleep through forceful acts in the worldly chaos of your globe. I have to strengthen the partly awake and protect the fully awake, so that doubts and brooding do not hinder the sprouting of the sown seed.

For, when I shall appear again visibly in your world today, do you believe I -shall be taken for what I actually am without proof? Not a chance! There will be plenty of doubters, deniers, persecutors and haters. And, as in those times when the high priests had bribed the Roman soldiers to state that My corpse had been stolen, on the occasion of My descen-sion, too, the rationalists, scholars and priests will do their utmost to convince people of the contrary to what I shall tell them.
Do not think that all the great many people who now kneel in devotion at the altars in the churches built for Me, will easily accept the idea that I have returned, especially not when they hear where I have first appeared and how My first words will be addressed to them.

In those times when, because of elementary phenomena and other miracles, the Jews could have easily convinced themselves that the one whom they helped to crucify was not an ordinary man, I could not show Myself after My resurrection to all the Jewish people, but only to My disciples; and only to those few who truly believed in Me could I actually prove that the words about the conquest of death and about My resurrection, which I had spoken to them – often in plain language, often in analogies – were true.

And as it did then, it will happen again. In the beginning only a small group of My true disciples will be able to bear and recognize Me as the returning Jesus, and also as God, the Lord and Creator of infinity. To these I will appear and call, as I did once to My disciples on the mountain in Galilee: “All power is given unto Me in heaven and on earth. Go therefore and teach all nations and baptize them, that is, instruct them in this teaching in the name of the Divine Trinity, in the name of the Father, the Son and the Holy Spirit. Also teach them to keep, that is, to carry out in practice, what you yourselves have recognized to be true; and you may be sure that I will be with you from the beginning and in all eternity. Amen.”

Thus will be sounding the call to the small group which I have chosen for the future spreading of My Divine Word, for which I as a man once paid the price and sealed it with My blood. And these newly chosen will then, as reborn like once My disciples, be endowed with all power from Me, enabling them to prove their words with deeds and prepare the way for Me, so that I may meet only hearts devoted to Me and not estranged ones.

My advent is already beginning to take place since I -though not visibly but already spiritually – am exerting My influence towards educating for Myself a number of disciples who will have to prepare the way. And that which was the task of My disciples in those times, which My chosen had been ordained to do when I appeared visibly, My present followers will have to carry out spiritually. To them, as well as to you, I am calling: “All power is given unto Me in heaven and on earth! Do not doubt My love, My teaching and My promise which I made to mankind and, thus, also to you; for I am, I was and I shall always be the Lord Who will protect and guide His children and one day reward them for their perseverance.

“I have all the power; everything must obey Me. All that is has gone forth from Me and must again return to Me. Sow My seed in the hearts that show a good soil for it! Increase the number of My followers, instruct them in the understanding of My two sole commandments of love, so that they may distinguish the true from the false and resist the false doctrines. I possess the power to convert and soften the hardest and most stubborn hearts with the gentlest teaching of love.

“Baptize your brothers and sisters with the spirit of tolerance, devotion and forgiveness. Teach them the forbearance I have shown you and all mankind since endless times. Teach them to subordinate the worldly pleasures to spiritual ones. Teach them not to forfeit happiness in the great, everlasting beyond through the empty, futile chasing after worldly possessions.”
You shall sow My teaching as a spiritual seed so that you too may take part in the work of re- establishing My spiritual kingdom, which will reign after I have descended to earth.

Thus you will perform spiritually what once My apostles actually carried out. And as I at that time held out to My disciples the prospect of one day all being with Me, you too will acquire the right to enjoy closeness to Me and the love and bliss reserved for all those who have absorbed My Word and My teaching to the extent that they have become their very nature.
Behold, I am promising you much, but as I once did, I again say: I possess all the might! I am the Lord and Creator, and at the same time I am your Father, your loving, ever patient Father Who, only in the joys, spiritual pleasures and bliss of His children, finds His own joys glorified. Therefore, those of you who may not be there to experience My personal appearance on this earth will accompany Me from whence I shall be coming and in bliss and satisfaction enjoy with Me My fatherly pleasures to which, as your consciousness will tell you, also you have contributed a little. You will praise Me and My guidance, once you clearly recognize how the words were meant which I once spoke to My disciples. For, you will be seeing Me in all My might, all My love and all My glory, when I shall once more choose a visible form to become the sole and true shepherd to My sheep who have for a long time believed in Me and yearned for Me. Then the material earth will adapt to the spiritual world on it, and when the inner peace of the spiritual Eden will have taken up residence in all hearts, the earth will once more become a paradise.

It is impossible to paint a more detailed picture of this enjoyment and celebration, for you can neither bear nor comprehend it, but I can assure you that it is awaiting you, – and My Word is always true.

Already today this change is spiritually preparing to take place on your globe. A deep yearning for the spiritual springtime is filling the oppressed hearts. There is a stirring everywhere. Many do not know what is happening to them. Some act with a planned purpose, others without one. All are striving towards spiritual maturity; even the greatest materialists, the most stubborn unbelievers and the indifferent are being stirred up. This ray of love which precedes My coming falls upon all like a sunbeam that penetrates through a small crack in a closed shutter upon a sleeper and calms him. Some try to evade its effects through reasoning. They appease their hearts for a while, but it does not help. New doubts arise, new “whys”. The prevailing spirit that has already enveloped all the world keeps stirring them. Efforts to shake off this spiritual urge are futile. Circumstances and events make people feel more and more clearly that all they regard as the goal and purpose of their life is not the end, not the ultimate goal. It keeps urging them forward, rushing with great speed towards the time when My coming to the earth will prove to them that they must strive after spiritual, not after worldly values, that there is not only a short earth-life, but that everlasting eternity is the true abode of the beings created by Me as spirits.

There is an incessant striving towards the point when I will speak to My new chosen the words I once spoke to My disciples: The might is Mine – on earth as it is in heaven! Be prepared, My children, wherever you may be – here on earth or in the beyond – to celebrate with Me this feast of resurrection of the spiritual dignity of man. For it is not only the greatest feast for mankind, but also the most important for My entire great spirit-kingdom, when this final act will prove why I once descended to your small earth and why I chose you, unprepossessing and tiny beings on a grain of sand orbiting in infinite space, to become My children.

Once again I want to prove that I am greatest in the smallest. If I did not possess all the might, I could not accomplish it; but then I also would not be a God Who thanks to this might is high above all created things, inaccessible even to the greatest angelic spirit.

Receive these words, you small children of the great God, as a mark of His love, and remember His words which He spoke as Jesus: “He who is set over small things and performs his duty well will one day be entrusted with great things.”

As I once performed the greatest act of love in My creation with you poor, little mites, so also you shall endeavour in the smallest things, even insignificant events, to follow My commandments of love and carry them out promptly and conscientiously, so that you, too, may show and prove in the smallest the great strength of your souls. Then you are My worthy children, who one day can be set over great things, where you can then spread peace and bliss on a large scale, since you did that on your small earth under humble conditions.

Do heed this! Acquaint also others with the secrets of your heart and teach them to understand and comprehend My Gospel, so that you, like My disciples, may be entitled to enjoy close to Me the full force of love a divine fatherly heart is capable of! Amen.