52. Das Himmelreich in uns… Entwicklung, Kampf & Wert – The Kingdom of Heaven within us … Development, Battle & Value

PREDIGT / SERMON 52
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Predigten des Herrn – Predigt 52
Das Himmelreich in uns… Entwicklung, Kampf und Wert!

Geoffenbart an Gottfried Mayerhofer
(3. Mai 1872)

Matthäus 13, 31-33 & 44-50 – Gleichnis vom Himmelreich
Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor, und sprach: “Das Himmelreich ist gleich einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und säte es auf seinen Acker, welches das kleinste ist unter allem Samen. Wenn es aber erwächst, so ist es das grösste unter dem Kohl und wird ein Baum, dass die Vögel unter dem Himmel kommen und wohnen unter seinen Zweigen.”

Ein ander Gleichnis redete er zu ihnen: “Das Himmelreich ist einem Sauerteig gleich, den ein Weib nahm und vermengte ihn unter drei Scheffel Mehl, bis dass es ganz durchsäuert ward.”

“Abermals ist gleich das Himmelreich einem verborgenen Schatz im Acker, welchen ein Mensch fand, und verbarg ihn. Er ging hin vor Freuden über denselben, verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker.

“Abermals ist gleich das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte. Und da er eine köstliche Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.”

“Abermals ist gleich das Himmelreich einem Netze, das ins Meer geworfen ist, damit man allerlei Gattung fängt. Wenn es aber voll ist, so ziehen sie es heraus an das Ufer, sitzen und lesen die guten in ein Gefäss zusammen; aber die faulen werfen sie weg. Also wird es auch am Ende der Welt gehen: die Engel werden ausgehen, die Bösen von den Gerechten scheiden und sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein.”

So spricht der Herr:

1. In diesen Versen ist das Himmelreich mit verschiedenen Dingen bildlich verglichen, um Meinen Jüngern und dem um Mich versammelten Volk begreiflich zu machen, was für ein Reich sie alle nach ihrem Lebensende erwartet, um ferner darauf aufmerksam zu machen, wie sie dessen teilhaftig werden können, aber auch, was ihr Los sein wird, wenn sie, den göttlichen Gesetzen zuwiderhandelnd, sich desselben unwürdig machen.

2. Vom Himmelreich, von der andern geistigen Welt haben die Menschen leider nie den rechten und wahren Begriff; denn hätten sie diesen, so würden sie gewiss alles aufbieten, es zu gewinnen und es sich nicht so leichtsinnig verscherzen, wie sie es heutzutage tun.

3. Alles, was in der Welt sichtbar ist, hat durch seine Sicht und Tastbarkeit bei weitem mehr Beweisendes an sich als eine geistige Potenz, welche sich nicht sehen, nicht greifen, nicht wiegen lässt. Deswegen auch der grössere Einfluss dieser materiellen Welt auf das Gemüt der Menschen im Vergleich zu dem der geistigen Welt! Es ist wahr, würden die Menschen die materielle Welt recht begreifen und beurteilen, wie sie wirklich ist, woraus sie besteht, wie sie erhalten wird, und zu welchem Zweck sie da ist, so würden sie auch aus diesem grossen Buch Meiner Schöpfung so manches herauslesen können, was ihnen die Türe zur geistigen Welt leicht öffnet.

4. Wenn man irgendeine Maschine betrachtet und deren Einrichtung begreifen gelernt hat, wird man anerkennen müssen, dass diese jemand gemacht haben muss, und man wird vor ihrem Erbauer immer mehr Achtung bekommen, je mehr man in die Geheimnisse dieser Maschine eindringt. Es leuchtet einem ein, dass kein Zufall, sondern ein wohlberechnetes System alles so und nicht anders geordnet sein lässt.

5. Dass man es bei Betrachtung Meiner Natur ebenfalls so halten sollte, wäre zu wünschen, aber leider geschieht es nicht. Eine jede Entdeckung auf naturwissenschaftlichem Gebiet wird von euren Gelehrten auf falsche Art erklärt und nur zu materiellen Zwecken ausgebeutet, woraus wenig Gewinn für den Schöpfer dieser kunstfertigen Maschine der Natur herausschaut. Findet auch der eine oder andere Spuren einer höheren, geistigen Macht als gerade die schon längst bekannten Elemente, so gibt er sich alle Mühe, auf weiten Umwegen und mit grossen, wissenschaftlich gelehrten Worten das wegzuleugnen, was so nahe vor ihm liegt, oder er erklärt es nach seinem Gutdünken anders, weil er keinen Gott anerkennen will. Wenn es einen geben muss, so möchte er es selbst sein!

6. Diese falsche Auffassung Meiner Natur ist schuld, dass gerade das grösste Buch irreführt, das vor den Augen der Menschheit Tag und Nacht offen daliegt. Ein jeder könnte darin lesen, was Ich alles tue, um Meinen Geschöpfen Meine Liebe begreiflich zu machen, und wie kurz der Weg zu Mir wäre, wenn die Menschen diese Natur und ihre Gesetze beachten, und nicht den göttlichen Gesetzen zuwiderhandelnd, sich durch die verkehrte Auffassung der materiellen, sichtbaren Welt die weit grössere, ewige unzugänglich machten.

7. In jener Zeit, in der Ich diese im Evangelium erwähnten Gleichnisse dem Volk zur geistigen Verarbeitung gab, musste Ich alle wissenschaftlichen Vergleiche weglassen und Mich nur solcher bedienen, welche als bekanntes Bild leichter verstanden werden konnten.

8. Das zuerst angeführte Gleichnis vom Senfkörnlein bezeugt schon, dass Ich einen Vergleich mit einem Samenkorn machte, das sowohl als Same wie auch als Pflanze dem Volk wohlbekannt war. So wollte Ich ihnen andeuten: Wie in diesem kleinsten Samen eine so grosse Pflanze eingeschlossen ist, ebenso ruht in dem menschlichen Herzen das ganze künftige Geisterreich, das Himmelreich verborgen. Es braucht nur beim menschlichen Herzen, wie beim Samen die Feuchtigkeit, die allmächtige Liebe als geistiger Wecker hinzuzukommen, um diesen eingeschlossenen Keim göttlicher Abkunft zu entwickeln, welche Entwicklung dann in einem so grossen Masse fortschreitet, dass – wie das Evangelium sagt – selbst die Vögel unter dem Himmel kommen und unter den Zweigen Wohnung nehmen. Geistig will das besagen, dass selbst die Engel, die leichten, seligen Bewohner der geistigen Sphären – wie die Vögel, die Bewohner der Luft -, an dem Himmel, welcher von einem gottbegeisterten Herzen ausgeht und Friede und Freude überall umher verbreitet, Anteil nehmen.

9. So wollte Ich mit diesem Gleichnis von einem kleinen Samenkörnchen und dessen Entwicklung beweisen, wie unendlich die Kraft des göttlichen Wortes ist, wenn es gleich dem Samen auf guten Grund fällt und somit Stoff zu seiner Entwicklung findet.

10. Das weitere Gleichnis, in dem das Himmelreich mit einem Sauerteig verglichen wird, stellt den geistigen Prozess dar, der in einem menschlichen Herzen vor sich geht, sobald dasselbe das Wort in sich aufnimmt und anfängt, das Gute vom Bösen zu scheiden, wie auch der Sauerteig unter dem mit Wasser zubereiteten Mehl einen Gärungsprozess bewirkt, wodurch die verschiedenen Elemente der Mehlsubstanz in Streit geraten. Dieser Prozess endet damit, dass durch ihn das erzeugte Brot dem menschlichen Organismus weniger schädlich gemacht wird, was besonders bei verschiedenen künstlich erzielten Mehlgattungen beinahe unumgänglich notwendig ist.

11. So sollte mit diesem Gleichnis der Kampf angezeigt werden, der beginnt, sobald sich das menschliche Herz vom Weltlichen ab und dem Geistigen zuwendet.

12. Weiter ist ein Gleichnis erwähnt von einem Menschen, der einen verborgenen Schatz in einem Acker fand und alles verkaufte, um Eigentümer dieses Ackers und somit des Schatzes zu werden. Das will besagen: Wer einmal erkannt hat, welche Genüsse und Freuden von nie geahnter Seligkeit aus der Aufnahme des göttlichen Wortes und dessen Befolgung erwachsen, der lässt alles andere hinter sich und folgt nur dem Trieb, diese geistigen Genüsse ja nicht mehr entbehren zu müssen, ebenso wie der Kaufmann, welcher einer Perle zuliebe alles opferte, um sich deren Besitz zu sichern.

13. So waren diese Gleichnisse Bilder vom Himmelreich, welche alle etwas Wichtiges bezeichnen sollten. Das erste zeigt die grossartige Entwicklung des Himmelreichs, wenn es einmal im menschlichen Herzen Wurzel gefasst hat; das zweite den Kampf, den das Himmelreich zwischen Welt und Himmel oder Materie und Geist hervorruft; das dritte den Wert des Himmelreiches und die damit verbundene Ruhe und Seligkeit. Mit diesem Schatz kann sich alles Irdische nicht messen oder mit ihm in die Schranken treten.

14. Es liegt uns noch ein anderes Gleichnis vor, nämlich das mit dem Netz, das im grossen Meer ausgeworfen wird, um reiche Beute aufzunehmen. Dieses Gleichnis besagt, dass das göttliche Wort für alle zugänglich ist, für Schwache und Starke, für Gute und Böse, und dass erst am Ende der Fang gesichtet wird und die Guten ihren Lohn empfangen werden, während die Verächter dieses Wortes die Folgen sich selbst zuzuschreiben haben.

15. Wie dieses Gleichnis sagt, wird eine Sichtung zwischen denen stattfinden, die Mein Wort, das allen gegeben wurde, geistig in sich aufgenommen haben, und denen, die es unbeachtet liessen. Das sollte Meinen Zuhörern in jenen Zeiten begreiflich machen, dass es nicht gerade in ihrem Ermessen stehe, Mein Wort anzunehmen oder nicht, sondern dass die Menschen durch mancherlei Umstände gezwungen werden können, ihrem freien Willen eine bessere Richtung zu geben.

16. Ich schilderte ihnen die Folgen der Nichtbeachtung Meiner Lehre mit den Ausdrücken ,Ins Feuer werfen` und ,Ewige Finsternis`, was gleichbedeutend ist mit geistig peinigenden Vorwürfen und einem vernachlässigten Herzen. Mein Geist sollte doch Licht und nicht Finsternis verbreiten!

17. So sagte Ich ihnen das Ende oder die Scheidung voraus, die endlich zwischen Hell und Dunkel kommen muss, damit alle begreifen sollten, dass ein Gott mit dem was Er schuf auch einen Zweck verband, den Er aber nicht wegen der Halsstarrigkeit der einen oder der andern aufzugeben gewillt ist.

18. Dass solche und ähnliche Reden unter dem Volk Aufsehen erregten, war vorauszusehen, da ihnen von ihren Priestern und Gelehrten der Weg zum künftigen Genusse geistiger Seligkeiten und selbst das nach ihren Begriffen rechtliche Handeln sehr leicht und bequem gemacht wurde, während Ich zwar die gleichen Seligkeiten versprach, ihnen jedoch den Gewinn nicht gar so leicht darstellte und sie vor den Folgen der Übertretung der gegebenen Gesetze warnte.

19. Daher ihr Entsetzen über Meine Sprache, und daher ihr Ärger über Mich, was Mich zu dem Ausspruch veranlasste: “Der Prophet gilt in seinem eigenen Lande nie etwas!”, ein Sprichwort, welches noch heutzutage bei euch gang und gäbe ist und durch Tausende von Beispielen bestätigt werden kann.

20. Die Welt ist noch immer dieselbe, wie sie zur Zeit Meines Erdenwandels war. Damals predigte Ich vielen tauben Ohren, und jetzt ist ebenfalls die Taubheit in geistigen Dingen Mode geworden. Ein jeder glaubt, er wäre kein gebildeter Mensch, wenn er sich nicht dieser Taubheit rühmen könnte. In jenen Zeiten war es öfter der Fall, dass man seine Taubheit hinter schön tönenden Worten verbarg, in der jetzigen Zeit der Aufklärung aber schämt man sich der geistigen Taubheit nicht mehr, sondern man legt gerade ein grosses Gewicht darauf, so recht stocktaub zu sein und auf diese Art gleichsam Mich selbst zum Wettkampf herauszufordern, etwas Besseres zu beweisen, wenn Ich dazu imstande sei.

21. Nun, diesen sogenannten starken Geistern setze Ich eine unendlich grosse Langmut entgegen, und am Ende werden wir schon sehen, ob sich nicht ein Mittel finden lässt, auch ihre Taubheit zu heilen. Den übrigen aber – bei weitem kleiner an der Zahl -, welche von Meinem Himmelreich eine leise Ahnung haben, lasse Ich ein Senfkörnchen Meiner Liebe zukommen. Ich beobachte, ob das Körnchen die Macht hat, in ihren Herzen zu wachsen und einen Kampf, gleich dem des Scheidungs- oder Gärungsprozesses im Sauerteig hervorzurufen, und ob es fähig ist, ihnen den verborgenen Wert des Schatzes in ihrem eigenen Herzen erkennbar zu machen, damit sie alles andere über Bord werfen, um diesen Schatz allein zu besitzen. Dann warte Ich ab, wieviel des Ausgestreuten in Mein geistiges Netz zurückkehrt. Endlich wird die Sichtung vorgenommen und entschieden, ob der Mensch der geistigen Seligkeit würdig ist, oder ob er erst durch langes Umhertappen im Finstern zu der Erkenntnis gelangen muss, dass es doch göttliche Gesetze gibt, die man ungestraft nicht übertreten darf.

22. Um die Menschen allgemein zu dieser Ansicht zu bringen, und damit es ihnen nicht an Gelegenheit fehle, auch den kleinsten Funken ihres besseren Ichs in Tätigkeit zu erhalten, sind schon längst alle Vorbereitungen getroffen worden. Schon längere Zeit gehen alle Weltereignisse, wie auch die Schicksale der einzelnen Menschen darauf hinaus, den Boden zuzubereiten, damit Mein Wort dort, wo es noch keinen oder nur wenig Anklang gefunden hat, aufgenommen werde und als Senfkörnlein seine allmächtige Entwicklung beginne.

23. An euch habt ihr es selbst schon erfahren, wie, wann und womit Ich die Menschen zu wecken verstehe. Ihr selbst kennt Meine Mittel. Es ist wahr, sie waren und sind nicht immer die angenehmsten; allein, Ich als der grösste und einzige Seelenarzt weiss am besten, welcher Reizmittel es bedarf, um die in scheinbar religiösen Schlummer versunkenen Seelen zu erwecken.

24. Ich habe euch geweckt und dann in eure blutenden Herzen durch Mitteilung Meines Wortes das Senfkörnlein der Liebe gelegt, und wenngleich der erste Moment ein Reiz und nicht gerade angenehm war, so habt ihr doch in der Folge erkannt, dass ihr Mir danken müsst für das, was Ich euch als Ersatz für das Genommene gegeben habe.

25. So ist bei euch der Gärungsprozess eingetreten, und ihr habt dann endlich den Wert des verborgenen Schatzes in eurem Innern selbst erkannt und die kostbare Perle gegen alles andere eingetauscht. So habt ihr Mir beim Netzauswerfen den Fang und das Scheiden der Guten und Bösen erleichtert, indem ihr durch euer eigenes Beispiel andere vom geistigen Verderben errettet und ihnen den Weg zu Mir bedeutend verkürzt und erleichtert habt.

26. Fahrt daher fort, die Senfkörnlein der Liebe in euren Herzen zu pflegen; denn das Himmelreich – wie Ich einst Meinen Zuhörern sagte – liegt in euch und nicht ausser euch! Ihr könnt es überall finden, wenn ihr es dorthin mitbringt. Durch euer Inneres wird alles vergeistigt werden, wenn nur das Innerste, euer Herz Geist ist.

27. Daher lasst nicht ab von dem Streben nach Vergeistigung! Mit dem Fortschreiten darin wachsen die wahren Genüsse, und mit dem Fortschreiten in der Lehre wächst auch eure Erkenntnis. Dann werdet ihr reif sein für die andere, ewige, grosse, geistige Welt, der alles Wirken und Handeln hier als Grundlage dienen muss, und in der ihr Mir mit reichem Segen die euch anvertrauten Pfunde reichlich zurückgeben könnt!

28. Bereitet euch vor und fürchtet euch nicht! Wer bei Mir ist und auf Mich vertraut, der wird auch bei allen Schrecknissen, die vielleicht noch über eure kleine Erde hereinbrechen werden – gleich einem Gärungsprozess, weil Ich Mein Wort als Sauerteig, als ätzendes Mittel in die Herzen der Völker geworfen habe -, nicht verzagen. Er weiss, dass der Vater Sein Netz in das grosse Meer der Seelen und Geister auswarf. Und wenn er auch dadurch mitgefangen wird, so kann doch der Gute stets wieder nur Gutes ernten.

29. So mit der Perle des Vertrauens und der Liebe ausgerüstet, bewahrt euren Schatz bis zur Umwandlung! Ich werde dann in anderen Welten und unter anderen Verhältnissen diesen hier auf Erden erworbenen Schatz mit einem grösseren vertauschen, der als Ergänzung des früheren, des Senfkörnleins, den grossen Baum darstellen wird, in dessen Zweigen dann die Engel mit euch Mir den Lobgesang der Liebe und des Vertrauens anstimmen werden. Amen.

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The Lord’s Sermons – Sermon 52
The Kingdom of Heaven within us … Development, Battle and Value!

Revealed to Gottfried Mayerhofer
(May 3rd, 1872) – spoken by Pascal

Matthew 13:31-33 & 44-50 – Parable of the Kingdom of Heaven
Another parable put he forth unto them, saying, The kingdom of heaven is like to a grain of mustard seed, which a man took, and sowed in his field: Which indeed is the least of all seeds: but when it is grown, it is the greatest among herbs, and becometh a tree, so that the birds of the air come and lodge in the branches thereof.

Another parable spake he unto them; The kingdom of heaven is like unto leaven, which a woman took, and hid in three measures of meal, till the whole was leavened.

Again, the kingdom of heaven is like unto treasure hid in a field; the which when a man hath found, he hideth, and for joy thereof goeth and selleth all that he hath, and buyeth that field.

Again, the kingdom of heaven is like unto a merchant man, seeking goodly pearls: Who, when he had found one pearl of great price, went and sold all that he had, and bought it.

Again, the kingdom of heaven is like unto a net, that was cast into the sea, and gathered of every kind: Which, when it was full, they drew to shore, and sat down, and gathered the good into vessels, but cast the bad away. So shall it be at the end of the world: the angels shall come forth, and sever the wicked from among the just, And shall cast them into the furnace of fire: there shall be wailing and gnashing of teeth.

Thus says the Lord:

1. In these verses the Kingdom of Heaven is metaphorically compared with various things in order to give My disciples and the people gathered around Me an idea of the realm awaiting them when their life here is ended; also to show them how to win it and what their lot would be if they became unworthy of it because they had acted contrary to the divine laws.

2. Unfortunately, people never have the right and true concept of the Kingdom of Heaven, the other, the spiritual world. If they had, they would be sure to do everything in their power to win it instead of thoughtlessly forfeiting it as they are doing nowadays.

3. Everything visible in the world – through the fact of its being visible and tangible – holds within it far more proof of its existence than any spiritual power which is invisible, intangible, imponderable. That is also the reason why this material world has so much more influence on people’s minds than the spiritual. If people could understand and see the material world as it really is, what it is made of, how it is maintained, and what its purpose is, they would be able to read many a thing in the great book of My creation that would easily open the door for them to the spiritual world.

4. By examining a machine and beginning to understand how it operates, a person will have to admit that it must have been constructed by somebody, and the more one fathoms the secret of this machine, the more one will also respect its maker. Then one will understand that everything is arranged just the way it is thanks to a well-calculated system and not by mere accident.

5. This is the way My creation should be contemplated, but, unfortunately, this is not done. Every discovery in the field of natural science is incorrectly explained by your scientists and made use of solely for material purposes, which is of little benefit to the Creator of the ingenious machine of nature. Even if one or the other scientist detects traces of a higher, spiritual power, he makes every effort to deny with high-sounding scientific phrases that to which he has come so very close; or he gives another explanation at his own discretion because he does not want to acknowledge a God. If there has to be a God, he would rather be it himself.

6. This wrong conception of nature is responsible for the fact that the greatest book, lying open before the eyes of mankind day and night, is misleading. Anyone could read in it all the things I do to make My love comprehensible to My created beings and how short the road would be if men would observe nature and its laws instead of acting contrary to the divine laws and making the great eternal world inaccessible to themselves through their absurd conception of the material, visible world.

7. At the time I presented the parables mentioned in the Gospels to the people for their spiritual digestion, I had to omit all scientific comparisons and use only familiar illustrations that were easier to understand.

8. The first mentioned parable about the grain of mustard-seed I used because this seed, as well as the plant, were well known to the people. Thereby I wanted to hint that just as in this tiny grain of seed there is contained such a tall plant, in the human heart is latent the entire future realm of the spirit, the Kingdom of Heaven. As the seed needs moisture, the human heart requires only the almighty love as a spiritual awakener in order to develop the enclosed germ of divine origin. Then the development will make such good progress that – as the Gospel says – even the birds of the air will come and lodge under the branches. Spiritually this means that even the angels, the light, blessed dwellers in the spiritual spheres, like the birds of the air, will show a lively sympathy with the heaven emanating from a god-inspired heart, spreading peace and joy all around.

9. With this parable about a tiny grain of seed and its growth I wanted to prove how infinite the power of the divine Word is, provided it falls on good soil, like the grain of seed, and finds the substance for its growth.

10. The following parable, in which the Kingdom of Heaven is compared to leaven, depicts the spiritual process that takes place in a human heart as soon as it receives the Word and begins to sift the good from the bad, just as the leaven calls forth a process of fermentation in the flour that has been mixed with water, whereby the various elements in the flour conflict with each other. The bread made by this process has then become less detrimental to the human organism, which is very important with various artificially refined types of flour.

11. Thus, with this parable, I wanted to draw people’s attention to the conflict that starts the moment the human heart turns away from the world and toward the spiritual.

12. Further, there is a parable about a man who found a hidden treasure in a field and sold everything he possessed so that he could buy the field and become the owner of the treasure. This means that once a person has recognized what joy and unimaginable happiness is gained by accepting the Word of God and complying with it, he will leave everything else behind and strive towards attainment of these spiritual joys, just like the merchant who sacrificed everything he had for the sake of buying one pearl.

13. All these parables referring to the Kingdom of Heaven were given to point out something of great importance. The first one showed the magnificent growth of the Kingdom of Heaven in the human heart once it has taken root there; the second one showed the conflict the Kingdom of Heaven calls forth between world and heaven or matter and spirit. The third one showed the value of the Kingdom of Heaven and the tranquility and happiness gained through it. Nothing in the world can match this treasure.

14. There is yet another parable, namely, the one about the net that was cast into the sea and drawn to shore with a rich haul. This parable means that the Word of God is accessible to all -the weak and the strong, the good and the bad, – and that the haul will be sorted only at the end. Then the good will receive their reward, whereas the scorners of this Word will have to blame only themselves for the consequences.

15. As expressed in this parable, there will be a sifting between those who have spiritually absorbed My Word that was given to all, and those who disregarded it. This was to make My listeners understand that the acceptance or rejection of My Word is not left to people’s own judgment, but that they can be forced through various circumstances to give their free will a better direction.

16. I described the consequences of disregarding My teaching with the terms “cast into the furnace of fire” and “eternal darkness,” which is equivalent to spiritually tormenting self-reproaches and a neglected heart. My Spirit was to spread light, not darkness!

17. Thus I predicted the end or sifting of that which is light from what is dark, which ultimately has to take place, so that people would understand that a God must have a purpose for that which He has created and would not be prepared to abandon this because of the stubbornness of one or the other.

18. It was to be expected that such or similar speeches would stir the people, since the road to future enjoyment of spiritual beatitudes and even the – by their standards – righteous actions were made very easy for them by their priests and scribes whereas I, although I promised them the same beatitudes, did not describe the winning of them as so very easy and warned them of the consequences of offending against the given laws.

19. That is why they were shocked at My words and annoyed with Me, which caused Me to say: “A prophet is not without honour, save in his own country and in his own house!”, – a saying still widely used today and which can be proved by thousands of examples.

20. The world today is still the same it was at the time of My pilgrimage on earth. I preached to many deaf ears then, and deafness in spiritual things is also the fashion today. A man does not regard himself as educated if he cannot pride himself of this deafness. In those times this deafness was often concealed by high-sounding words, whereas nowadays one is no longer ashamed of it but considers it important to be stone-deaf, thereby as though challenging Me to prove something better if I should be capable of it at all.

21. Well, I meet these so-called strong spirits with an endlessly great forbearance, and in the end we shall see whether there cannot be found some means of healing their deafness also. However, the others – considerably fewer in number – who know a little about My Kingdom of Heaven, receive a “grain of mustard-seed” of My love. I keep watching whether this grain has the power to grow in their hearts and to call forth a conflict like the fermentation process in the leaven, and whether it is capable of pointing them to the value of the hidden treasure in their own hearts to make them throw everything else overboard, that they may possess only this treasure. Then I wait to see how much of what was spread returns into My spiritual net. And, finally, the sifting is carried out and it is determined whether a man is worthy of spiritual beatitude or whether he must first be left to grope in the dark for quite some time until he realizes that there are divine laws which one may not violate without being punished.

22. Preparations have been made long since to make people adopt this view and to give them plenty of opportunity to keep also the smallest spark of their better self active. Already, for quite a while, all the world events, as well as the fates of individuals, aim at preparing the soil for My Word so that it may be accepted and begin its mighty growth, like a “grain of mustard-seed”, where so far it has met with no, or only very little, approval.

23. You have already experienced it yourselves how, when and whereby I know how to awaken people. You know My means. They were and are not always pleasant, that is true; however, I, as the greatest and only soul-doctor, know best what stimulants are needed to awaken the souls that have fallen into an apparent religious sleep.

24. I have awakened you and then put the ‘grain of mustard-seed’ into your hearts through My Word. And even if at the outset it was an irritant and not at all pleasant, you have eventually recognized that you have to thank Me for what I gave you to replace that which has been taken from you.

25. Thus the process of fermentation has set in with you, and as a result you have finally recognized the value of the hidden treasure within you and exchanged everything else for the precious pearl. This way you have helped Me with the haul, when the nets are cast, and with the sifting of the good from the bad by saving others from spiritual perdition and making their road to Me considerably shorter and easier through your example.

26. Continue to tend the grains of mustard-seed of love in your hearts, for the Kingdom of Heaven – as I once told My listeners – is not without, but within you. You can find it everywhere by taking it there with you. Once your innermost heart is spirit, you can spiritualize everything else through it.

27. Therefore, do not cease to strive for spiritualization! As you progress in this, the true pleasures keep increasing and with your advance in the teaching also your cognition keeps growing. Then you will be ready for the other, the eternal, great spiritual world for which everything you do in this world must serve as a foundation, and where you can return to Me with rich blessing the talents entrusted to you.

28. Be prepared and do not be afraid! He who is with Me and has faith in Me will not despair, even among the greatest horrors that might come over your small earth – similar to a process of fermentation, since I have thrown My Word as leaven, as an irritant, into the hearts of the nations. He knows that the Father cast His net into the great sea of souls and spirits. And even if thereby he, too, is captured, the good can always only reap what is good.

29. Therefore, equipped with the pearl of trust and love, preserve your treasure until the time of change! In other worlds and under different conditions I shall then exchange the treasure gained here on earth for a greater one which, complementary to the former, the grain of mustard-seed, will then represent the great tree in whose branches the angels, together with you, will begin to praise Me with hymns of love and trust. Amen.

Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  主的佈道佈道52 天國的國度在我们中 ……發展,戰鬥和價值!
  向戈特弗里德邁耶霍費爾揭幕

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主的佈道佈道52
天國的國度在我们中 ……發展,戰鬥和價值!
向戈特弗里德邁耶霍費爾揭幕

(1872年5月3日) – 由帕斯卡爾講述

馬太福音13:31-33&44-50- 天國的

寓言另一個比喻使他們對他們說:天國好像糧食一個人吃的芥菜種子,撒在他的田地裡:這種果實是所有種子中最少的;但是當它長大時,它是草藥中最大的,並且變成了一棵樹,這樣空氣中的鳥兒就會來併入住其分支。

他對他們講了另一個比喻;天國好像一個女人拿出的面酵,藏在三餐中,直到全部發酵為止。

天國又像寶藏藏在田野裡;當一個人找到他時,他就隱藏起來,因為他的喜樂會去卖除他所有的一切,並且買下那塊地。

再一次,天國就像商人一樣,追求珍珠。當他找到一顆珍貴的珍珠時,他把所有的東西賣掉了,然後把它買下了。

天國又如同一個網,投入海中,各種各樣的聚集在一起:當它們滿了時,他們拉到岸邊坐下來,把這些東西收進船裡,不好。世界末日,天使要出來,把惡人從公義中分出來,丟在火爐裡,在那裡必要哀號,咬牙切齒。

耶和華如此說:

1.在這些經文中,天國與各種事物相比較,以便讓我的門徒和聚集在我周圍的人們了解當他們的生命在這裡結束時等待他們的境界;同時向他們展示如何贏得這个,以及如果他們因為違背神聖的法律而變得不配,他們將會怎樣。

2.不幸的是,人們從來沒有對天國的另一個精神世界有正確和真實的概念。如果他們有,他們一定會盡其所能贏得勝利,而不是像現在這樣不小心地放棄它。

3.世界上可見的一切事物 – 通過它的可見和有形的事實 – 在它內部存在的證據遠遠超過任何無見的,無形的,無法估量的精神力量。這也是為什麼這個物質世界對人們的思想影響比靈性更多的原因。如果人們能夠理解並看到物質世界的真實性,它是如何構成的,它是如何維持的,以及它的目的是什麼,他們將能夠在我創作的偉大著作中很容易地閱讀很多東西,很容易為他們打開屬靈世界的大門。

4.通過檢查一台機器並開始了解它是如何運行的,一個人不得不承認它必須是由某人建造的,並且越是認識到這台機器的秘密,就越會尊重它的製造者。然後人們會明白,一切都按照計劃的方式安排,而不是單純的意外。

5.這是我的創作應該考慮的方式,但不幸的是,這還沒有完成。自然科學領域的每一個發現都被你的科學家錯誤地解釋,並且僅僅用於物質目的,這對自然機器的創造者沒有​​多大的益處。即使其中一位或另一位科學家發現了一種更高的精神力量的踪跡,他也會竭盡全力否認以他親近的高科技短語;或者他自己決定給出另一種解釋,因為他不想承認上帝。如果必須有一位上帝,他寧願自己做。

6.這種錯誤的自然觀是造成這樣一個事實的原因,即最偉大的書打开放在人類睜開的眼睛之前日夜,是誤導性的。任何人都可以讀到我所創造的一切事情,使我的愛能夠被我的創造生物理解,如果人們观察自然,會遵守自然及其規律,而不是違背神聖的律法,並使偉大的永恆世界無法接進他們自己通過他們荒謬的物質概念和可見的世界。

7.當我將福音書中提到的比喻提供給人們的精神消化時,我不得不省略所有的科學比較,只使用比較容易理解的熟悉的插圖。

8.第一個提到的關於我使用的芥菜籽的比喻,因為這種種子以及植物都是人們所熟知的。因此,我想暗示,就像在這顆微小的種子中含有這樣一棵高大的植物一樣,在人類心臟中潛伏著精神的整個未來領域 – 天國。由於種子需要水分,因此人類心臟只需要全能的愛作為精神喚醒者來發展神聖起源的封閉細胞。然後,這個發展會取得如此好的進展,就像福音書所說的那樣,甚至空中的鳥兒也會來到這些分支下面。在精神上,這意味著即使天使,靈性領域中的光明,祝福的居民,如空中的飛鳥,也會對來自天堂上帝靈感之心的表現出生動的同情,並向四周傳播和平與歡樂。

9.用這個比喻講述一粒細小的種子和它的成長,我想證明神的話語的力量是多麼的無限,只要它落在良好的土壤上,就像種子一樣,並找到它成長的物質。

10.下面的比喻中,天國比喻為酵,描述心靈過程发生在人的心里只要一旦接受聖言並開始從壞的篩選好的心靈過程,就像發酵粉呼喚的那樣在與水混合的麵粉中進行發酵過程,由此麵粉中的各種成分相互衝突。由這個過程製成的麵包對人類有機體沒有什麼不利影響,而這對於人工精製的各種麵粉非常重要。

11.因此,用這個比喻,我想引起人們注意衝突当心靈開始從世界轉向精神時。

12.此外,還有一個關於一個男人的場面的比喻,他在一塊地裡找到了一個隱藏的寶藏,並出售了他擁有的所有東西,這樣他就可以買下這塊地並成為寶藏的所有者。這意味著,一旦一個人已經認識的喜樂和難以想像的快樂在 接受到上帝的聖言並遵守聖經所帶來的。他就會拋棄一切,並努力實現這些精神樂趣,就像犧牲他所擁有的一切的商人一樣為了購買一顆珍珠。

13.所有提到天國的比喻都指出了一些非常重要的東西。第一個顯示了天國在人類心中不断的壯大,一旦它在那裡生根,第二個顯示了天國在世界與天堂或物質與精神之間所呼喚的衝突。第三個展示了天國的價值和通過它獲得的寧靜與快樂。世界上沒有任何東西可以匹配這個寶藏。

14.還有另一個比喻,即關於網投入大海並以豐富的長途拖到岸邊的那個比喻。這個寓言意味著上帝的話語對於所有人來說都是可以接受的 – 弱者和強者,善者和惡者 – 並且只有在最後才能分揀。然後善人會得到他們的報酬,而這個詞的褻瀆者將不得不責備自己的後果。

15.正如這個比喻所表達的那樣,在精神上吸收了我的話的人與那些不理會他的人之間將會有一種篩選。這是為了讓我的聽眾明白,接受或拒絕我的話不是留給人們自己的判斷,而是可以在各種情況下強迫他們給自由意志更好的方向。

16.我描述了忽視我教導的後果,用“投入火爐”和“永恆的黑暗”,這相當於精神上折磨自我責備和被忽視的心。我的靈是傳播光明,而不是黑暗!

17.因此,我預測結束或篩選那些最終必鬚髮生的黑暗中的亮光,這樣人們才會明白,上帝必須有一個目標來表明他已經創造並且不會準備好放棄這個是因為這個或那個的固執。

18.可以預料,這種或類似的演講會激起人民的興趣,因為未來享受屬靈福利的道路,甚至是他們的標準 – 他們的祭司和文士對他們說很容易實現正義的行為,儘管我向他們保證了同樣的幸福,但並沒有把他們的勝利描述得如此簡單,並且警告他們違背了特定法律的後果。

19.這就是為什麼他們對我的話感到震驚,並且對我感到惱火,這讓我發言:“先知不是沒有榮譽,除了他自己的國家和自己的房子!”, – 今天对仍然廣泛使用的一種說法這可以通過數千例子來證明。

20.今天的世界仍然和我在地球上朝聖時一樣。那時我耳濡目染,耳聾的靈性事物也是今天的時尚。如果他不能為自己的耳聾感到自豪,他就不會認為自己是受過教育的。在那些時候,這種耳聾往往被尖銳的話所掩蓋,而現在人們不再為此感到羞愧,但認為重要的是要成為聾啞人,因此好像挑戰我所有如果我能夠做得更好。

21.那麼,我遇到了這些所謂的無限忍耐的強烈的精神,最後我們會看看是否還找不到一些治療他們耳聾的方法。然而,其他人 – 數量相對較少 – 誰知道一點關於我的天國,接受我的愛的“粒芥菜籽”。我一直在觀察這顆糧食是否有能力在他們心中成長,並且像酵中的發酵過程一樣引發衝突,以及它是否能夠將它們指向自己心中隱藏的寶藏的價值,使它們成為可能拋棄一切其他東西,他們可能只擁有這個寶藏。然後我拭目以待,看看有多少東西傳回到我的靈性網。最後,篩選被執行,並且確定一個人是否值得精神上的幸福,或者他是否必須首先被留在黑暗中摸索相當長的一段時間,直到他意識到有一個不可違反的神聖法則並且沒有不受懲罰的。

22.籌備工作很长早已使人們接受這一觀點,給予他們很多機會保持他們更好的自我活動的最小火花。已經有一段時間了,所有的世界事件以及個人的命運,都是為了準備我的話語的土壤,以便它可以被接受並開始其強大的成長,就像“一粒芥菜種子”一樣,到目前為止,它沒有或只有很少的批准。

23.你已經親身體驗過怎样,何時以及何地我知道怎样去喚醒人們。你知道我的意思。他們過去目前並不總是愉快的,這是真的; 然而,我作為最偉大且唯一的靈魂醫生,最清楚需要什麼興奮劑來喚醒已經陷入明顯宗教睡眠的靈魂。

24.我喚醒了你,然後通過我的話語將’芥菜籽粒’放入你的心中。即使從一開始它就是一種刺激,而且一點都不愉快,但你終於認識到,你必須感謝我,為我給你的東西取代了從你身上取走的。

25.因此,發酵過程已經设定與你同在,因此你終於認識到了你內在隱藏的寶藏的價值,並為珍貴的珍珠交換了一切。通過這種方式,你在幫助我拖网的時候,當網被施放時,以及通過從壞的篩選善的方式来拯救他人從精神上的滅亡,並通過你的榜樣使他們的路奔向我更短,更容易。

26.繼續傾聽你心中的芥末籽仁的爱,為天國 – 正如我曾告訴我的聽眾 – 不是在你身外,而是在你內心。您可以隨身攜帶,隨時隨地找到它。一旦你內心深處是精神,你就可以通過它來靈性化其他一切的。

27.因此,不要停止l追求靈性!隨著你的進步,真正的樂趣不斷增加,隨著你在教學中的進步,你的認知也在不斷增長。然後,你將為另一個做好準備,永恆的偉大的精神世界,在這個世界上你所做的每件事都必須作為一個基礎,並且你可以以豐富的祝福回報我託付給你的天賦。

28.做好準備,不要害怕!與我同在並相信我的人是不會失望,即使是在你的小地球上可能遇到的最大的恐怖之中 – 就像發酵的過程一樣,因為我已經把我的話當作發酵劑,作為一種刺激物,投入國家的心中。他知道父親將他的網投入靈魂和精神的大海中。即使他也因此被俘虜,善良永遠只能收穫好的東西。

29.因此,配備了信任和愛的珍珠,保存你的寶藏直到時代改變!在其他世界和不同的條件下,我將把在地球上獲得的寶藏交換成一個更大的寶藏,與前者相輔相成的是芥末籽粒,然後代表那些天使與你一起分支的大樹,會開始用愛和信任的讚美詩讚美我。阿門。