51. Sei ehrlich mit dir selbst… Bist du Weg, Fels, Dorn oder Acker? – Be honest with yourself… Are you Path, Rock, Thorn or Field?

PREDIGT / SERMON 51
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flagge de  51. Sei ehrlich mit dir selbst… Bist du Weg, Fels, Dorn oder Acker?

Predigten des Herrn – Predigt 51
Sei ehrlich mit dir selbst… Bist du Weg, Fels, Dorn oder Acker?

Geoffenbart an Gottfried Mayerhofer
(2. Mai 1872)

Matthäus 13:24-30 – Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker
Jesus legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach… Das Himmelreich ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.

Da aber die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon. Da nun das Kraut wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut. Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen: ,Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?`

Er sprach zu ihnen: ,Das hat der Feind getan.` Da sprachen die Knechte: ,Willst du denn dass wir hingehen und es ausjäten?` Er sprach: ,Nein, auf dass ihr nicht zugleich den Weizen mit ausraufet, so ihr das Unkraut ausjätet!

Lasset beides miteinander wachsen bis zu der Ernte, und um der Ernte Zeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuvor das Unkraut und bindet es in Bündlein, dass man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheuer!`”

So spricht der Herr:

1. Die Gleichnisse dieses Kapitels enthalten die ganze Geschichte Meiner Lehre und die Geschichte Meiner Schöpfung vom Anfang bis zum Ende. Die Geschichte Meiner Lehre, weil sie euch zeigt, auf welch verschiedenen Boden Meine Lehre und Meine Worte fallen, und die Geschichte Meiner Schöpfung, weil sie euch klar vor Augen stellt, wie das göttliche Wort der höchsten Geistesweihe, von Stufe zu Stufe aufwärts steigend, in den Millionen von Welten seinen Ausdruck findet. Und wie der Eindruck, den Mein Wort auf Millionen von Menschen macht, bei jedem verschieden ist, so ist auch der Entwicklungsprozess einer jeden Welt verschieden von dem einer anderen.

2. Diese Gleichnisse, wie Ich sie zum Volke Israel redete, waren dem gewöhnlichen Leben entnommen, damit sie die Zuhörer leicht verstehen konnten. Aber sie begriffen in dem Gleichnis, welches für diesen Sonntag bestimmt ist, trotzdem nicht, wer unter ihnen mit dem guten, wer mit dem steinigten Boden, und wer mit dem Wege, auf den der ausgestreute Samen fällt, zu vergleichen sei.

3. Dieses Gleichnis bezeugt, dass Ich wohl durch Taten und Worte die Leute zum Besseren bekehren möchte, dass aber der gute Same, da die Welt mit ihren Genüssen sich darein mengt, nur vereinzelt an manchen Stellen gedeiht, doch im allgemeinen nicht solche Frucht bringt, wie es den Worten aus Meinem Munde gemäss verlangt werden könnte. Es bezeugt euch, dass das Ende, die Ernte, Gutes vom Schlechten scheiden wird und die Guten den gerechten Lohn empfangen werden, die Halsstarrigen und Bösen aber den langen Weg der Materie werden durchmachen müssen, bis sie alles Unreine abgelegt haben und sich in Meinem Himmel und Geisterreich als ein geistiger Ton zur dort herrschenden Harmonie gesellen können.

4. Seht, seit dem Abfall Luzifers hat in der ganzen Schöpfung das Gute oder Leichte, Geistige – im Bösen oder Schweren, Materiellen seinen Gegensatz!

5. Die ungeheure Menge abgefallener Geister, welche mit Luzifer fielen und dann als Träger der Materie in ihr gebunden wurden, sie alle klassifizieren die ganze Weltenschöpfung nach dem geistigen Inhalt, und die Welten sind deswegen mehr oder minder moralischgeistig leicht oder schwer, was nichts anderes heisst als: Auf allen Welten ist das grosse Prinzip der höchsten Eigenschaften Meines eigenen Ichs als höchste Liebe mit allen von ihr abhängenden Eigenschaften ausgedrückt.

6. Wenn Ich Meine Jünger lehrte und selbst auf eure Erde kam, so hatte dies keinen andern Zweck, als allen geschaffenen Wesen Mein geistiges Reich, seine Gesetze und seine Grundprinzipien kundzugeben. Als Ich auf Erden lehrte, sagte Ich nichts Neues, sondern immer das gleiche, was Ich von Anbeginn der Welt all Meinen Geistern eingeprägt hatte, nämlich: was ihr endliches Ziel und ihr ganzes Streben sein soll. Selbst der Materie mit ihren in sie eingeschlossenen Geistern legte Ich den Trieb ein, nach Vervollkommnung zu ringen, um so die Aussenseite, die Bestandteile der Materie zu vergeistigen, bis diese endlich, mit dem Innern in Übereinstimmung, sich zu höheren Potenzen der Lebensentwicklung, vom schweren Gestein bis zum sich seiner selbst bewussten Menschen aufschwingen kann, der dann – mit dem Bewusstsein seiner Mission – sein eigenes Materielles vergeistigen muss, bis er, wenn sein Äusseres mit seinem Inneren gleich geistig geworden ist, zur Aufnahme in Mein Reich reif ist.

7. Dem Durchlaufen dieser Phasen entsprechen die Gleichnisse mit dem Samen; denn der ausgestreute Samen wird, auf verschiedenes Erdreich fallend, verschiedene Produkte hervorbringen, je nachdem, was für Elemente er zu seinem Gedeihen dort vorfindet. Das Freigeben der menschlichen Natur, d.h. der freie Wille, bedingt diese verschiedene Auffassung Meiner Lehre, so wie Ich sie einst Meinen Jüngern predigte und jetzt nur wenigen auf dieser Erde wieder kundgebe. Die Menschen, mitten zwischen den beiden Polen von Gut und Böse stehend, mussten natürlich auch verschiedene Reaktionen zeigen, wie sie Meine Lehre auffassen wollten oder konnten.

8. Wie die Welten in Meiner ganzen Schöpfung millionenartig verschieden sind und dadurch bildlich das verschiedene Auffassen der reinen Wahrheit ausdrücken, ebenso verschieden mit Millionen von Abweichungen sind die Menschen, ein jeder einzelne als geistige Welt für sich betrachtet.

9. Ihr erseht also aus diesen Gleichnissen die weitgehende Bedeutung des Samens, des Wortes “Es werde!”, das Ich einst gesprochen habe, das heute noch fortwirkt und am Ende alle Geister in einem Geisterreich vereinen wird, wenngleich einzelne Welten und Individuen längere und andere kürzere Wege dahin zurücklegen müssen.

10. Mein Wort, oder der Ausdruck der Liebe in jeder Bedeutung, enthält die ganze Schöpfung und enthält Meine ganze Lehre. Das beweist, dass Ich nur Gesetze der Liebe, und zwar nur zwei, gegeben habe, die aber nur dann von Wert sind, wenn eins das andere ergänzt.

11. Diese Gesetze der Liebe sind der Same, den Ich materiell in Meiner ganzen Schöpfung und geistig in den Herzen aller vernünftigen Wesen gesät habe. Das Aufkeimen dieses Samens, je nach dem mehr oder minder grossen Einfluss der materiellen Welt, bedingt das Fortschreiten zum Guten oder das Zurückschreiten zum Bösen, zum Materiellen.

12. Eingedenk der Freiheit des Menschen und aller geschaffenen Geister musste auch unterm guten Weizen Unkraut aufkeimen, wie Ich es im Gleichnis bildlich sagte. In diesem Fall werden die Menschen, welche nicht auf rechten Wegen gehen, erst am Ende ihrer irdischen Lebensbahn erkennen, wie weit sie von der eigentlichen Strasse zu ihrem Heil abgekommen sind. In der andern Welt muss dann dieser Kampf, den so manche mit dem Ende auf dieser Welt beendet glaubten, unter anderen Verhältnissen und mit wenig Mitteln und grossen Hindernissen von innen nach aussen wieder neu begonnen werden.

13. Was für einen jeden Menschen als kleine geistige Welt der Körpertod ist, das ist für die Menschheit auf der Erde das Ende alles Materiellen, das Ende aller weltlichen Versuchungen, welches noch vor Meiner Wiederkunft eintreten wird, da nach derselben das geistige Reich auf eurer Erde seinen Anfang nehmen und Mein Same oder Mein Wort überall gleiche Früchte tragen wird.

14. Dahin zielen alle Meine Vorbereitungen in eurer Zeit; denn auf eurer Erde ist leider schon mehr das Unkraut als der gute Weizen vorherrschend, es ist beinahe nur noch steiniger und sandiger Boden zu finden, und Disteln und Dornen sind die Hauptgewächse, die die Oberfläche eurer Erde verunzieren. Meine Schnitter sind schon längst in Tätigkeit und rotten das wuchernde Unkraut mit allen Mitteln aus; aber es wird noch ärger kommen, weil eben der freie Mensch wirklich ein beinahe steinernes Herz bekommen hat, auf dem, wie auf einem harten Stein, eine Berührung keine Spur mehr zurücklässt, sondern über dessen Oberfläche alles spurlos weggleitet.

15. Seht euch vor, dass in euren Herzen nicht so manches Unkraut schlechter Leidenschaften, durch weltliche Einflüsse begünstigt, aufkeimt! Ich sage euch wie einst Meinen Zuhörern: “Wer Ohren hat, der höre, und wer Augen hat, der sehe!” Denn leider gibt es noch viele, die Ohren haben, aber den geistigen Wind, der durch die ganze Schöpfung geht, nicht hören, und die Augen haben und nichts bemerken von dem Lichtstrahl aus Meinem ewigen Geisterreich, welcher anfängt, nach und nach alle Winkel eurer finsteren Erde zu erleuchten, damit bei Meiner Ankunft als König des Lichts kein Schatten, keine Finsternis mehr vorhanden sei.

16. Viele gibt es noch, die, bloss weltlichen Genüssen und weltlichen Gütern nachjagend, keine geistige Welt, kein höheres geistiges Prinzip, keinen Gott als Schöpfer anerkennen wollen. Sie sind wie die Disteln und Dornen. Entfernt euch von ihnen! Ihre Stacheln lassen es euch wahrnehmen, dass ihr euch solchen Scheinphilosophen und Gelehrten nur mit Vorsicht nähern dürft. Sie werden, wie es geschrieben steht, ins Feuer geworfen, ins Feuer der Drangsal und Leiden. Dann erst, nach langem Kampf geläutert, werden sie an dem geistigen Reich teilnehmen können, das sie vorher so fest hinweggeleugnet haben.

17. Ihnen gelten die Naturereignisse und Epidemien, welche sie in Massen hinwegraffen. Andere werden durch den Verlust geliebter Personen daran gemahnt, dass es noch eine andere als nur diese natürlichmaterielle Welt gibt. Ihr Erwachen wird traurig sein, – und doch muss Ich sie erwecken, weil Ich nicht ein Atom, viel weniger eine Menschenseele, die Ich einst von innen wie aussen nach Meinem Ebenbilde geschaffen habe, verlieren möchte.

18. Lernt auch ihr zu hören, aber mit geistigen Ohren, was Ich euch sage, was die Ereignisse der Welt euch sagen, und was die ganze Natur euch zuruft: ,Es ist ein Gott, und dieser ist ein Gott der Liebe!`

19. Unbekümmert um den Boden sät Er Seinen Samen aus, es mag die Heerstrasse oder steiniger Boden oder auch zwischen Dornen und Disteln sein. Frei ist der Mensch, und der Same kann daher je nach der Individualität des einzelnen wirken; aber am Ende wird doch der Zweck erfüllt werden, den Ich als Sämann im Auge hatte.

20. Es wird trotz des verschiedenen Ackerbodens am Ende doch eine reichliche Ernte kommen, die Ewigkeit sichert Mir den Erfolg. Mein Wort, nachdem es alle Phasen durchlaufen hat, indem es von den einen mit Füssen getreten und von den andern mit freudigem Herzen begrüsst wurde, muss doch das gleiche Resultat hervorbringen; denn Mein Wort – der Same – ist göttliches Wort, und deswegen kann und muss es den Boden, worauf es fällt, verbessern und vergeistigen, wenn auch nicht auf dieser Erde, so doch gewiss jenseits.

21. Mein Streben und der Zweck dieser Mitteilung ist ja nur, den Menschen diesen Weg zu verkürzen und ihnen das Vorwärtsschreiten zu erleichtern. Daher der wiederholte Mahnruf in diesem Kapitel: “Wer Ohren hat zu hören, der höre!”

22. Versteht und fasst es wohl und handelt danach, und ihr werdet es an euch selbst verspüren, ob der Same auf guten oder steinigen Boden gefallen ist! Amen!

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The Lord’s Sermons – Sermon 51
Be honest with yourself…  Are you Path, Rock, Thorn or Field?

Revealed to Gottfried Mayerhofer
(May 2nd, 1872) – spoken by Pascal

Matthew 13:24-30 – The Parable of the Tares in the Field
Another parable put he forth unto them, saying, The kingdom of heaven is likened unto a man which sowed good seed in his field:

But while men slept, his enemy came and sowed tares among the wheat, and went his way. But when the blade was sprung up, and brought forth fruit, then appeared the tares also. So the servants of the householder came and said unto him, Sir, didst not thou sow good seed in thy field? From whence then hath it tares?

He said unto them, An enemy hath done this. The servants said unto him, Wilt thou then that we go and gather them up? But he said, Nay; lest while ye gather up the tares, ye root up also the wheat with them.

Let both grow together until the harvest: and in the time of harvest I will say to the reapers, Gather ye together first the tares, and bind them in bundles to burn them: but gather the wheat into my barn.”

Thus says the Lord:

1. The parables of this chapter contain the whole history of My teaching and also the history of My creation from beginning to end. The history of My teaching, because they show you upon what different ground My teaching and My words fall; and the history of My creation, because they clearly reveal to you how the Divine Word of the highest spiritual consecration, rising from level to level, finds its expression in the millions of worlds. And as the impression which My Word makes upon millions of people is different with each individual, thus also the evolutionary process of each world is different from that of the others.

2. These parables, as I told them once to the people of Israel, were taken from ordinary life so that the listeners could easily understand them. But in spite of this, they did not comprehend in the parable which was chosen for this Sunday, who among them was compared to the good ground, who to the stony places and who to the wayside upon which some seeds had fallen.

3. This parable shows that I do want to convert people through acts and words, but that the good seed, since the world with its pleasures mixes with it, grows only sporadically in some places and does not generally bring forth the fruit that should result through the words from My mouth. It also reveals that the end, the harvest, will separate the good from the bad, and that the good will receive their just reward. The obstinate and evil, however, will have to experience the long road of matter until they have thrown off all impurities and can join the harmony prevailing in My heavenly kingdom of the spirit as a spiritual note.

4. Since the fall of Lucifer, in the whole of creation that which is good or light, which is the spiritual, has its opposite in that which is evil or heavy – the material or physical.

5. The immense multitude of apostatized spirits, who had fallen with Lucifer and were bound in matter as its carriers, classify all the created worlds according to their spiritual content, and that is why the worlds are more or less light or heavy from a moral and spiritual viewpoint. This means that on all the globes the great principle of the highest attributes of My own Inner Self is expressed as the greatest love with all the qualities arising therefrom.

6. The sole purpose of My coming to your earth and teaching My disciples was to reveal to all created beings My spiritual kingdom, its laws and its fundamental principles. When I taught on your earth I did not say anything new but always the same, which since the beginning of creation I had impressed upon all My spirits, namely, what their ultimate goal is to be and what they must strive for. Even into matter with its imprisoned spirits I put the impulse to strive for perfection, thus to spiritualize the external, the components of matter, until the latter, in harmony with its inner nature, can finally rise to higher potencies in the evolution of life, from a heavy rock up to man who is conscious of himself and who then -conscious of his mission – must spiritualize his own material nature until ultimately, when his outer nature has become equally spiritual with his inner man, he is ready to be received into My Kingdom.

7. The parables about the sowing of the seed correspond to the progress through these phases, for the seed sown, fallen upon various kinds of ground, will bring forth various fruit depending on the elements it finds there for its growth. The setting free of the human nature, that is, man’s free will, brings about this different conception of My teaching as I once taught it to My disciples and as I at present again reveal it to only a few on this earth. Men, standing midway between the two poles of good and evil, had of course to show different reactions in the way they would or could grasp My teaching.

8. As the countless worlds in My entire creation all differ, thus figuratively expressing the various ways of comprehending pure truth, so men also differ with millions of deviations, each individual considered as a spiritual world in itself.

9. Thus you can recognize in these parables the far-reaching significance of the seed. The word “Let there be!”, which was once spoken by Me, is still effective today and will ultimately unite all spirits within one spiritual realm, although individual worlds and individual men will have to cover longer or shorter distances to reach this destination.

10. My Word, or the expression of love in all its aspects, contains all of creation and My whole teaching. This proves that I have given only laws of love, that is, only two. These, however, are of value only if one complements the other.

11. These laws of love are the seed I have sown physically into My entire creation and spiritually into the hearts of all rational beings. The springing up of this seed, depending on the greater or lesser influence of the material world, will determine the progress towards the good or regress to the evil, the material.

12. In consideration of the liberty of man and all created spirits there also had to spring up tares among the good wheat, as I told it figuratively in the parable. In this case, those people who did not walk upon the right path will realize only at the end of their earthly pilgrimage how far they have strayed from the proper road to their salvation. Then this struggle, which so many believed to have ended with their departure from this world, will have to be taken up once more in the other world from within, under different conditions and with only few aids and great obstacles.

13. What physical death is for each individual, as a small spiritual world, is for mankind on earth the end of all that is material, of all worldly temptations, which will still come to pass prior to My Second Coming, since after that the spiritual kingdom on your earth will have its inception and My seed, or My Word, will bring forth equal fruit everywhere.

14. All My preparations in your time aim at that, for upon your earth, unfortunately, the tares already prevail over the good wheat. Hardly any but stony and sandy ground can be found and the principal growth consists in thistles and thorns which mar the surface of your earth. My reapers have already been in action for quite some time using every means to eradicate the rapidly growing tares, but things will be getting worse, since man in his freedom has developed an almost stony heart upon which, as upon a hard stone, a mere touch leaves no trace behind and over the surface of which everything passes without leaving an impression.

15. Make sure that no weeds of evil passions, favoured by worldly influences, spring up in your hearts! As I once said to My disciples, I say also to you: “Who has ears to hear, let him hear, and who has eyes to see, let him see!” Unfortunately, there are still many who have ears but do not hear the spiritual wind that blows through all creation, and who have eyes and do not perceive the ray of light from My eternal kingdom of the spirits which is beginning to illuminate progressively all nooks and corners of your dark earth so that, on My arrival as the King of Light, there will no longer be any shadow or darkness.

16. There are still many who, chasing only after worldly pleasures and values, do not want to recognize a spiritual world, a higher spiritual principle or a God as creator. They are like the thistles and thorns. Keep away from them! Their prickles cause you to see that you may approach such sham-philosophers and scholars only with caution. They shall be thrown into the fire, as is written; into the fire of tribulation and suffering. Only when purified after a long struggle, will they be able to participate in the spiritual kingdom which they had previously denied so steadfastly.

17. For them are meant the happenings in nature and the epidemics which rake them away in great numbers. Others will be reminded of the existence of still another world beyond the natural, material one through the loss of beloved persons. Theirs will be a sad awakening – and yet I have to awaken them since I do not want to lose even an atom, still less a human soul which I once created in My image internally and externally.

18. You, too, should learn to hear with spiritual ears what I am saying to you, what the happenings in the world are telling you and what all nature is calling to you: ‘There is a God, and He is a God of love!’

19. He sows His seed regardless of the ground, upon the highways or in the stony places, or among the thorns and thistles. Since man is free, the seed can work according to the nature of each individual, but in the end the objective which I, the Sower, had in mind, will be achieved.

20. In spite of the different kinds of ground, there will ultimately be a rich harvest; eternity ensures My success. My Word, having passed through all the phases, trampled underfoot by some and joyfully saluted by others, must nevertheless yield the same result. For My Word – the Seed – is a Divine Word and, consequently, can and must improve and spiritualize the ground upon which it falls, if not on this earth then definitely in the beyond.

21. My aim and purpose with this message is but to shorten the road for men and to further their progress. Hence, the repeated admonition in this chapter: “Who has ears to hear, let him hear!”

22. Understand and comprehend it well and act accordingly, and you will discover in yourselves, whether the seed has fallen upon good or stony ground! Amen.

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Predica 51 – La parabola della zizzania nel campo

Venticinquesima dopo Pentecoste
( XXXIIa del Tempo Ordinario)

Matteo 13, 24-30: «Gesù espose loro un’altra parabola: “Il regno dei cieli è simile ad un uomo che seminò del buon seme nel suo campo. Ma poiché tutti dormivano, venne il suo nemico, seminò zizzania in mezzo al grano e se ne andò. Quando poi la messe crebbe e portò frutto, ebbene si trovò anche la zizzania. Allora i servitori andarono dal padrone di casa e dissero: ‘Signore, non hai tu seminato del buon seme nel tuo campo? Da dove viene dunque la zizzania?’. Egli rispose loro: ‘Questo l’ha fatto il nemico’. Allora i servitori dissero: ‘Vuoi dunque che andiamo e la raccogliamo?’ – ‘No!’, egli rispose, ‘affinché non succeda che, cogliendo la zizzania, con essa estirpiate anche il grano. Lasciate crescere entrambi insieme fino alla mietitura, ed al tempo della raccolta dirò ai mietitori: raccogliete prima la zizzania e legatela in fastelli, che la si bruci; il grano però riponetelo nel mio granaio’.”»

(Il 2 maggio 1872)

1. Le parabole di questo capitolo[1] contengono l’intera storia della Mia Dottrina e della Mia Creazione, dall’inizio alla fine. La storia della Mia Dottrina, affinché vi si mostri su quali differenti terreni agiscano essa e le Mie Parole; e la storia della Mia Creazione, perché vi si metta davanti agli occhi, chiaramente, come la Parola divina della massima consacrazione dello Spirito, salendo di gradino in gradino verso l’alto, trovi la sua espressione nei milioni di mondi. E così com’è differente l’impressione della Mia Parola su ognuno dei milioni di uomini, così anche il processo di sviluppo di ogni mondo è differente l’uno dall’altro.

2. Le parabole come Io le presentavo al popolo di Israele erano prese dalla vita comune, in modo che gli ascoltatori le potessero facilmente comprendere, ma nella parabola destinata a questa domenica, nonostante ciò, essi non compresero chi tra loro fosse da paragonare al terreno buono, chi al terreno pietroso e chi alla via sulla quale cade il seme sparso invano.

3. Questa parabola testimonia come Io vorrei, con opere e parole, convertire gli uomini al miglioramento, ma che il buon seme, poiché il mondo vi si mescola con i suoi piaceri, prospera solo sporadicamente in qualche luogo, e in genere non porta quei frutti che, conformi alle parole provenienti dalla Mia bocca, potrebbero essere richiesti. Vi dimostra poi, che alla fine la raccolta separerà il buono dal cattivo, e i buoni riceveranno la giusta ricompensa, gli ostinati e i maligni, invece, dovranno attraversare la lunga via della materia, finché avranno abbandonato tutte le impurità, e nel Mio Cielo e nel Regno dello Spirito potranno unirsi come un suono spirituale alle armonie lì dominanti.

4. Vedete, dalla caduta di Lucifero, nell’intera Creazione il buono, o leggero, che è lo spirituale, ha la propria opposizione nel malvagio, o pesante, che è il materiale!

5. L’immensa quantità di spiriti che caddero con Lucifero e che, quali portatori della materia, furono in essa legati, classifica l’intera Creazione mondiale secondo il contenuto spirituale, e per questa ragione i mondi sono più o meno, sotto l’aspetto morale-spirituale, leggeri o pesanti, cosa che non vuol dire altro: in tutti i mondi è espresso il grande principio delle supreme caratteristiche del Mio proprio Io, quale supremo Amore con tutte le proprietà da esso dipendenti!

6. Se insegnai ai Miei discepoli, e venni Io stesso sulla vostra Terra, questo non aveva nessun altro scopo che annunciare il Mio Regno spirituale a tutti gli esseri creati, le sue leggi e i suoi principi fondamentali. Quando Io insegnai sulla Terra, non dissi nulla di nuovo, bensì sempre la stessa cosa, che avevo inculcato a tutti i Miei spiriti dal principio del mondo, vale a dire: quale doveva essere il loro scopo finale, e quali le loro aspirazioni. Perfino alla materia con i suoi spiriti in essa rinchiusi, Io misi dentro l’impulso a lottare per il perfezionamento, per spiritualizzare in tal modo la parte esterna, gli elementi della materia stessa, affinché essa, in accordo con l’interiore, alla fine si potesse innalzare alle più elevate potenze dello sviluppo della vita, dalla pesante pietra fino all’uomo cosciente di se stesso; il quale uomo poi – con la consapevolezza della sua missione – dovrà egli stesso spiritualizzare la propria parte materiale finché, quando il suo esteriore sarà divenuto spiritualmente uguale al suo interiore, sarà maturo per l’accoglienza nel Mio Regno.

7. Al passaggio di queste fasi corrisponde la parabola del seme; il seme sparso, infatti, cadendo su terreno differente, produrrà prodotti differenti secondo gli elementi che troverà lì per il suo sviluppo. La messa in libertà della natura umana, ossia il libero arbitrio, presuppone questa differente interpretazione della Mia Dottrina così come Io la predicai un giorno ai Miei discepoli, e come adesso la comunico di nuovo solamente a pochi, su questa Terra. Gli uomini, stando nel mezzo tra i due poli del bene e del male, devono naturalmente mostrare anche reazioni differenti, in base a come essi vogliono, o possono, comprendere la Mia Dottrina.

8. Come i mondi nella Mia intera Creazione sono differenti in milioni di modi, e per questo esprimono simbolicamente la differente comprensione della pura Verità, altrettanto differenti sono gli uomini con milioni di differenze, considerando ogni singolo come un mondo spirituale a sé stante.

9. Da queste parabole scorgete quindi il vasto significato del ‘seme’, e della parola ‘Sia fatto!’, che Io pronunciai un giorno e prosegue ancora oggi, e alla fine riunirà tutti gli spiriti in un unico Regno spirituale, sebbene singoli mondi e individui dovranno percorrere vie più lunghe, ed altri, vie più corte.

10. La Mia Parola, o anche l’espressione dell’Amore in ogni suo significato, racchiude l’intera Creazione e tutta la Mia Dottrina. Questo dimostra che Io ho dato solo leggi d’Amore, e precisamente soltanto due, le quali però hanno valore solo quando l’una completa l’altra.

11. Queste leggi d’Amore sono il seme che Io, materialmente, ho seminato in tutta la Mia Creazione e, spiritualmente, nel cuore di tutti gli esseri ragionevoli. Il germogliare di questo seme, secondo l’influsso più o meno grande del mondo materiale, comporta sia il progresso verso il bene, sia il regresso verso il male, verso il materiale.

12. Memore della libertà dell’uomo e di tutti gli spiriti creati, doveva dunque germogliare anche la zizzania tra il buon grano, come Io dissi allusivamente nella parabola. In questo caso, gli uomini che non percorrono la retta via, riconosceranno solo alla fine del loro percorso di vita terrena quanto si siano allontanati dalla vera e propria via che conduce alla loro salvezza. Essi nell’altro mondo dovranno poi ricominciare questa lotta dall’interno verso l’esterno, sotto altre condizioni e con pochi mezzi e grandi ostacoli, lotte che in molti credevano concluse, con la fine avvenuta su questo mondo.

13. Ciò che per ogni uomo, quale piccolo mondo spirituale, è la morte fisica, per l’umanità sulla Terra è la fine di tutto il materiale, la fine di tutte le tentazioni mondane che avverrà ancor prima del Mio Ritorno, poiché dopo di ciò avrà il suo inizio il Regno spirituale sulla vostra Terra, e il Mio seme – ovvero la Mia Parola – porterà ovunque gli stessi frutti.

14. Là tendono tutti i Miei preparativi nel vostro tempo! Sulla vostra Terra, infatti, è purtroppo dominante già più zizzania che buon grano, si trova quasi soltanto terreno pietroso e sabbioso, e rovi e cardi sono le piante principali che ne deturpano la superficie. I Miei falciatori sono già da lungo tempo all’opera, e con tutti i mezzi estirpano la zizzania che cresce rigogliosamente, ma andrà ancora peggio, proprio perché l’uomo libero ha acquisito un cuore quasi di pietra, sul quale, appunto come su una dura pietra, un tocco non lascia più nessuna traccia, bensì tutto scorre via senza scalfirne la superficie.

15. Provvedete anche voi, affinché nel vostro cuore non germogli qualche zizzania delle cattive passioni, favorite da influssi mondani! Io dico a voi, come un giorno ai Miei ascoltatori: «Chi ha orecchi per intendere, intenda, e chi ha occhi per vedere, veda!». Ci sono, infatti, ancora molti che purtroppo hanno orecchi, ma non sentono il vento spirituale che soffia attraverso l’intera Creazione, e hanno occhi, ma non si accorgono del raggio di luce proveniente dal Mio eterno Regno dello spirito che comincia ad illuminare poco a poco ogni angolo della vostra tenebrosa Terra, affinché quando vi ritornerò, come Re della Luce, non vi sia più nessuna ombra, nessuna oscurità.

16. Ci sono ancora molti che vanno a caccia solo di godimenti e di beni mondani, non vogliono riconoscere nessun mondo spirituale, nessun elevato principio spirituale, nessun Dio come Creatore. Essi sono come i rovi e i cardi. Allontanatevi da loro! I loro aculei vi fanno percepire che potete avvicinarvi solo con prudenza a tali apparenti filosofi e scienziati. Essi, come sta scritto, saranno gettati nel fuoco, nel fuoco dei tormenti e delle sofferenze. Solamente poi, purificati dopo lunga lotta, potranno prender parte al Regno spirituale che prima hanno così fermamente rinnegato.

17. A loro sono destinati i fenomeni naturali e le epidemie che li porteranno via in massa. Altri, con la perdita di persone care, saranno ammoniti in seguito a ciò, che esiste ancora un altro mondo oltre a questo naturale-materiale. Il loro risveglio sarà triste, e certo li dovrò risvegliare, perché Io non voglio perdere un solo atomo, tanto meno un’anima umana, che Io un giorno creai a Mia immagine, tanto interiormente, quanto esteriormente.

18. Imparate anche voi ad ascoltare, ma con orecchi spirituali, ciò che Io vi dico, ciò che vi dicono gli avvenimenti del mondo, e ciò che vi esclama l’intera natura: “C’è un solo Dio, e questo è un Dio d’Amore!”.

19. Incurante del terreno, Egli sparge il Suo seme, sia che si tratti di strade militari o di terreni pietrosi, sia anche tra rovi e cardi. L’uomo è libero, e il seme può perciò operare secondo l’individualità di ogni singolo; ma alla fine, sarà raggiunto ugualmente lo scopo che Io avevo davanti agli occhi come Seminatore.

20. Nonostante i differenti terreni coltivabili, alla fine verrà lo stesso un abbondante raccolto, l’eternità Mi assicura il successo. La Mia Parola, dopo che ha passato tutte le fasi, dopo essere stata calpestata dall’uno con i piedi, e accolta da altri con cuore pieno di gioia, deve in ogni caso produrre lo stesso risultato; poiché la Mia Parola – il seme – è Parola divina, e perciò può e deve migliorare e spiritualizzare il terreno su cui cade, se anche non su questa Terra, allora certamente nell’aldilà.

21. La Mia aspirazione, e lo scopo di questa comunicazione, sono solamente per abbreviare questa via agli uomini e facilitar loro il procedere in avanti. Perciò, il ripetuto monito in questo capitolo: «Chi ha orecchi per intendere, intenda!».

22. Comprendetelo e afferratelo bene, e agite in conformità, e sentirete in voi stessi se il seme è caduto su un terreno buono, o su un terreno pietroso! – Amen!

[1] Il cap. 13 di Matteo con le parabole: il seminatore; la zizzania; il chicco di senape; il lievito; il tesoro nascosto; la perla preziosa; la rete; (vedi Predica LII).

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  主的講道講道51 對自己誠實你是路徑,岩石,刺還是田野?
  向戈特弗里德邁耶霍費爾揭曉

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主的講道講道51
對自己誠實你是路徑,岩石,刺還是田野?
向戈特弗里德邁耶霍費爾揭曉

(1872年5月2日) – 帕斯卡爾

馬太福音13:24-30  – 田間稗子的

比喻另一個比喻將他帶到他們面前,說:天國好比撒種的人他的田地裡種下了好種子:

但是當人們睡覺時,他的敵人來到麥子中間播種草子,走了他的路。但是,當叶片起來,結出果實,然後出現了草子。所以一位家主的僕人來到,對他說,先生,你沒有在你的田地播種好種子嗎?它從哪裡长出草?

他對他們說,敵人已經這樣做了。僕人對他說,你願意我們去,把他們收拾起來嗎?但他說,不,免得你們收拾草子的時候,也把麥子和草一同根把出。

讓兩個人一起長大直到收割;在收割的時候,我會對收割者說,先收集你們的草子,把它們捆在一起捆起來焚燒它們,但把麥子收進我的穀倉裡。“

因此,主說:

1.本章的比喻包含了我的教學的整個歷史,也包含了我的創造從始至終的歷史。我的教訓的歷史,因為它們向你們展示了我的教導有何不同之處和我的話語生根; 以及我創造的歷史,因為它們清楚地向你展示了神聖之言的最高精神奉獻,從一個層次升到另一個層次,在數百萬個世界中發現它的表達。由於我的話對千百萬人的印像對每個人都是不同的,因此每個世界的進化過程都不同於其他世界。

2.這些比喻,正如我曾經告訴過以色列人的那些比喻,是從平常的生活中产生,以便聽眾能夠很容易地理解他們。但是,儘管如此,他們並沒有理解在這個星期天選擇的比喻,在他們中比較哪一個人是好的土地,誰是石頭的地方,誰是一些種子掉下的路边。

3.這個寓言表明我希望通過行為和言語來改變人們,但是好的種子,因為它與世界樂趣混合在一起,在一些地方只是零星生長,並且通常不會產生應該得到的果實通過我口中的話語。它也揭示了最後的收穫將把善與好的分離開來,並且善也會得到他們的正義獎賞。然而,頑固和邪惡將不得不經歷漫長的物质道路,直到他們拋棄所有的雜質,並且能夠融入我天國的精神王國中盛行的和諧,作為屬靈的筆記。

4.自路西法的墮落以來,在所有的創造中好的或光明這是屬靈的,與它相反是邪惡或重的-是物質或生理。

5.眾多的叛逆精神,與路西法一起墮落,被束縛在物質中作為其載體,根據其精神內容對所有被創造的世界進行分類,這就是為什麼這些世界多少轻或重,從道德和精神觀點来看。這意味著在所有的地球上偉大原則在自我的最高屬性我自己的內在自我是表達为最大的愛,从爱產生的所有品質。

6.我來到你的世界並教導我的門徒的唯一目的是向所有創造的存在顯示我的屬靈國度,它的法律和基本原則。當我在地球上教導時,我沒有說任何新的東西,但總是一樣的,自創世以來,我對所有的靈魂印象深刻,即,他們的最終目標是什麼,他們必須努力去做什麼。即使被囚禁在物质中的精神,我设定也是會努力追求完美,從而使外在的事物的組成部分精神化,直到外者與內在的本質相和諧,才能最終在生命的進化中獲得更高的效能,從一個沉重的岩石到有意識的自己,然後意識到自己的使命 – 必須精神化他自己的物質性質直到最終,當他的外在性質與他的內心人變得同樣精神時,他已準備好接受我的王國。

7.關於種子播種的比喻相對應與這些階段的進展,因為種下的種子落在各種種子的土地上,會根據它發現自然环境在種子發育生长而產生各種果實。设定人性自然,即人的自由意志,帶來了我對我的教導的不同概念,正如我曾經教給我的門徒的,而且我現在再次將它展示給這個世界上的少數人。站在善惡兩極之間的人, 他們能或可能掌握我的教導當然會表現出不同方式的反應。

8.由於我整個創作中的無數世界各不相同,在此以各種方式表達了比喻为理解純粹真理,所以人們也有不同的千百萬偏差,每個人本身都被視為一個精神世界。

9.因此,你可以在這些比喻中認識到種子的深遠意義。我曾經說過的“Let there be!”這個詞今天仍然有效,並且最終將所有精神團結在一個精神領域內,儘管個體世界和個人將必須覆蓋更長或更短的距離才能到達這個目的地。

10.我的話語或愛的表達在所有方面,包含了所有的創造和我的全部教導。這證明我只給出了愛的規律,也就是,只有兩條。但是,這些只有在一个互補另一個時才有價值。

11.這些愛的法則是種子我已經在生理上撒在我的整個創造物和在精神上撒入所有存在的 心中。這種種子的興起,取決於物質世界的更大或更小的影響,將決定其朝向善前进或退化到邪恶,物質。

12.考慮到人類的自由和所有創造的精神,必須在好麥之間长出草子,正如我在比喻中用比喻的方式告訴。在這種情況下,那些沒有走上正確道路的人只有在他們的塵世朝覲結束時才會意識到,他們遠離正確的道路走向他們的拯救有多遠。那麼許多人認為這種挣扎是在他們離開這個世界後結束的,將不得不在再次在另一個世界中進行,从內部,在不同的條件下,只有很少的援助和巨大的障礙。

13. 每個人的身體死亡,作為一個小小的精神世界,是為了人在地球上終結一切物質和世俗誘惑,在我的第二次來臨之前仍然會發生,因為在那之後,地球上的精神王國將成立,我的種子或我的話語將在各處產生同等的果實。

14.我所有的準備工作都是針對你的地球,不幸的是,在你的世界上,草子已經佔據了好麥。除了石質和砂質地面之外,幾乎沒有任何東西可以發現,而主要的生長是薊和荊棘,它們破壞了地球的表面。我的收割者已經在相當一段時間內採取一切措施消滅迅速增長的草子,但事情會變得更加糟糕,因為在人的自由意志中,人類已經形成了一顆幾乎石質的心臟,就像一塊堅硬的石頭一樣,觸摸不會在表面上留下痕跡,也不會留下任何印象。

15.確保沒有邪惡激情的雜草-受世俗影響的青睞,在你心中湧現!正如我曾對我的門徒說的,我也對你說:“誰有耳朵聽,讓他聽,誰有眼見,讓他看!”不幸的是,仍有許多人有耳朵卻聽不到精神之風吹在所有的創造物,以及有眼睛,並且不會感受到從我永恆的精神國度中的光芒,這種精神之光開始逐漸照亮你黑暗的地球上的所有角落,這樣,在我到達時,光明之王,將不再有任何陰影或黑暗。

16.仍然有許多人只追求世俗的快樂和價值觀,不想承認精神世界,更高的精神原則或上帝作為創造者。他們就像荊棘和荊棘。遠離他們!他們的皮刺讓你看到你只能謹慎對待那些虛偽的哲學家和學者。正如所寫的,它們將被扔進火裡。陷入苦難和痛苦之中。只有經過漫長的鬥爭才能得到淨化後,他們才能夠參加他們以前否認如此堅定的精神王國。

17.對於他們來說,是指大自然中發生的事情以及大量流行的流行病耙去很多。其他的人會想到超越自然物質世界的存在,物質主意的通過失去心愛的人,他們會覺得很難過 – 但我不得不喚醒他們,因為我不想失去一個原子,更不想失去一個我曾經以內在和外在我的形象創造出來的人類靈魂。

18.你也應該學會用屬靈的耳朵聽到我對你說的話,世界上發生的事情告訴你是什麼,以及大自然呼喚你的是什麼:’有一位上帝,他是上帝的愛!’

19.他播種子不管地面情况,高速公路上,石頭地上,或荊棘和藜中撒下他的種子。由於人類是自由的,種子可以根據每個人的性質來工作,但是最終的目標,我,撒種子的人所想到的將會實現。

20.儘管不同土地,最終會有豐收。永恆確保我的成功。我的話語經歷了所有的階段,被一些人踐踏,也被其他人愉快地敬佩,但必然會產生同樣的結果。對於我的話語 – 種子 – 是一個神聖的話語,结果,在它所落在的地面能夠而且必須改進和靈性化,如不是在這個地球上,那麼,絕對会在遠處。

21.我的這一信息的目标和目的只是為了縮短男人的道路並進一步推動他們的進步。因此,本章反复叮囑:“誰有耳朵聽的,讓他聽见!”

22.明白和理解它,並採取相應的行動,你會發現你自己,種子是否落在好的或石質的土地上!阿門。