51. Sei ehrlich mit dir selbst… Bist du Weg, Fels, Dorn oder Acker? – Be honest with yourself… Are you Path, Rock, Thorn or Field?

PREDIGT / SERMON 51
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flagge de  51. Sei ehrlich mit dir selbst… Bist du Weg, Fels, Dorn oder Acker?

Predigten des Herrn – Predigt 51
Sei ehrlich mit dir selbst… Bist du Weg, Fels, Dorn oder Acker?

Geoffenbart an Gottfried Mayerhofer
(2. Mai 1872)

Matthäus 13:24-30 – Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker
Jesus legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach… Das Himmelreich ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.

Da aber die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon. Da nun das Kraut wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut. Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen: ,Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?`

Er sprach zu ihnen: ,Das hat der Feind getan.` Da sprachen die Knechte: ,Willst du denn dass wir hingehen und es ausjäten?` Er sprach: ,Nein, auf dass ihr nicht zugleich den Weizen mit ausraufet, so ihr das Unkraut ausjätet!

Lasset beides miteinander wachsen bis zu der Ernte, und um der Ernte Zeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuvor das Unkraut und bindet es in Bündlein, dass man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheuer!`”

So spricht der Herr:

1. Die Gleichnisse dieses Kapitels enthalten die ganze Geschichte Meiner Lehre und die Geschichte Meiner Schöpfung vom Anfang bis zum Ende. Die Geschichte Meiner Lehre, weil sie euch zeigt, auf welch verschiedenen Boden Meine Lehre und Meine Worte fallen, und die Geschichte Meiner Schöpfung, weil sie euch klar vor Augen stellt, wie das göttliche Wort der höchsten Geistesweihe, von Stufe zu Stufe aufwärts steigend, in den Millionen von Welten seinen Ausdruck findet. Und wie der Eindruck, den Mein Wort auf Millionen von Menschen macht, bei jedem verschieden ist, so ist auch der Entwicklungsprozess einer jeden Welt verschieden von dem einer anderen.

2. Diese Gleichnisse, wie Ich sie zum Volke Israel redete, waren dem gewöhnlichen Leben entnommen, damit sie die Zuhörer leicht verstehen konnten. Aber sie begriffen in dem Gleichnis, welches für diesen Sonntag bestimmt ist, trotzdem nicht, wer unter ihnen mit dem guten, wer mit dem steinigten Boden, und wer mit dem Wege, auf den der ausgestreute Samen fällt, zu vergleichen sei.

3. Dieses Gleichnis bezeugt, dass Ich wohl durch Taten und Worte die Leute zum Besseren bekehren möchte, dass aber der gute Same, da die Welt mit ihren Genüssen sich darein mengt, nur vereinzelt an manchen Stellen gedeiht, doch im allgemeinen nicht solche Frucht bringt, wie es den Worten aus Meinem Munde gemäss verlangt werden könnte. Es bezeugt euch, dass das Ende, die Ernte, Gutes vom Schlechten scheiden wird und die Guten den gerechten Lohn empfangen werden, die Halsstarrigen und Bösen aber den langen Weg der Materie werden durchmachen müssen, bis sie alles Unreine abgelegt haben und sich in Meinem Himmel und Geisterreich als ein geistiger Ton zur dort herrschenden Harmonie gesellen können.

4. Seht, seit dem Abfall Luzifers hat in der ganzen Schöpfung das Gute oder Leichte, Geistige – im Bösen oder Schweren, Materiellen seinen Gegensatz!

5. Die ungeheure Menge abgefallener Geister, welche mit Luzifer fielen und dann als Träger der Materie in ihr gebunden wurden, sie alle klassifizieren die ganze Weltenschöpfung nach dem geistigen Inhalt, und die Welten sind deswegen mehr oder minder moralischgeistig leicht oder schwer, was nichts anderes heisst als: Auf allen Welten ist das grosse Prinzip der höchsten Eigenschaften Meines eigenen Ichs als höchste Liebe mit allen von ihr abhängenden Eigenschaften ausgedrückt.

6. Wenn Ich Meine Jünger lehrte und selbst auf eure Erde kam, so hatte dies keinen andern Zweck, als allen geschaffenen Wesen Mein geistiges Reich, seine Gesetze und seine Grundprinzipien kundzugeben. Als Ich auf Erden lehrte, sagte Ich nichts Neues, sondern immer das gleiche, was Ich von Anbeginn der Welt all Meinen Geistern eingeprägt hatte, nämlich: was ihr endliches Ziel und ihr ganzes Streben sein soll. Selbst der Materie mit ihren in sie eingeschlossenen Geistern legte Ich den Trieb ein, nach Vervollkommnung zu ringen, um so die Aussenseite, die Bestandteile der Materie zu vergeistigen, bis diese endlich, mit dem Innern in Übereinstimmung, sich zu höheren Potenzen der Lebensentwicklung, vom schweren Gestein bis zum sich seiner selbst bewussten Menschen aufschwingen kann, der dann – mit dem Bewusstsein seiner Mission – sein eigenes Materielles vergeistigen muss, bis er, wenn sein Äusseres mit seinem Inneren gleich geistig geworden ist, zur Aufnahme in Mein Reich reif ist.

7. Dem Durchlaufen dieser Phasen entsprechen die Gleichnisse mit dem Samen; denn der ausgestreute Samen wird, auf verschiedenes Erdreich fallend, verschiedene Produkte hervorbringen, je nachdem, was für Elemente er zu seinem Gedeihen dort vorfindet. Das Freigeben der menschlichen Natur, d.h. der freie Wille, bedingt diese verschiedene Auffassung Meiner Lehre, so wie Ich sie einst Meinen Jüngern predigte und jetzt nur wenigen auf dieser Erde wieder kundgebe. Die Menschen, mitten zwischen den beiden Polen von Gut und Böse stehend, mussten natürlich auch verschiedene Reaktionen zeigen, wie sie Meine Lehre auffassen wollten oder konnten.

8. Wie die Welten in Meiner ganzen Schöpfung millionenartig verschieden sind und dadurch bildlich das verschiedene Auffassen der reinen Wahrheit ausdrücken, ebenso verschieden mit Millionen von Abweichungen sind die Menschen, ein jeder einzelne als geistige Welt für sich betrachtet.

9. Ihr erseht also aus diesen Gleichnissen die weitgehende Bedeutung des Samens, des Wortes “Es werde!”, das Ich einst gesprochen habe, das heute noch fortwirkt und am Ende alle Geister in einem Geisterreich vereinen wird, wenngleich einzelne Welten und Individuen längere und andere kürzere Wege dahin zurücklegen müssen.

10. Mein Wort, oder der Ausdruck der Liebe in jeder Bedeutung, enthält die ganze Schöpfung und enthält Meine ganze Lehre. Das beweist, dass Ich nur Gesetze der Liebe, und zwar nur zwei, gegeben habe, die aber nur dann von Wert sind, wenn eins das andere ergänzt.

11. Diese Gesetze der Liebe sind der Same, den Ich materiell in Meiner ganzen Schöpfung und geistig in den Herzen aller vernünftigen Wesen gesät habe. Das Aufkeimen dieses Samens, je nach dem mehr oder minder grossen Einfluss der materiellen Welt, bedingt das Fortschreiten zum Guten oder das Zurückschreiten zum Bösen, zum Materiellen.

12. Eingedenk der Freiheit des Menschen und aller geschaffenen Geister musste auch unterm guten Weizen Unkraut aufkeimen, wie Ich es im Gleichnis bildlich sagte. In diesem Fall werden die Menschen, welche nicht auf rechten Wegen gehen, erst am Ende ihrer irdischen Lebensbahn erkennen, wie weit sie von der eigentlichen Strasse zu ihrem Heil abgekommen sind. In der andern Welt muss dann dieser Kampf, den so manche mit dem Ende auf dieser Welt beendet glaubten, unter anderen Verhältnissen und mit wenig Mitteln und grossen Hindernissen von innen nach aussen wieder neu begonnen werden.

13. Was für einen jeden Menschen als kleine geistige Welt der Körpertod ist, das ist für die Menschheit auf der Erde das Ende alles Materiellen, das Ende aller weltlichen Versuchungen, welches noch vor Meiner Wiederkunft eintreten wird, da nach derselben das geistige Reich auf eurer Erde seinen Anfang nehmen und Mein Same oder Mein Wort überall gleiche Früchte tragen wird.

14. Dahin zielen alle Meine Vorbereitungen in eurer Zeit; denn auf eurer Erde ist leider schon mehr das Unkraut als der gute Weizen vorherrschend, es ist beinahe nur noch steiniger und sandiger Boden zu finden, und Disteln und Dornen sind die Hauptgewächse, die die Oberfläche eurer Erde verunzieren. Meine Schnitter sind schon längst in Tätigkeit und rotten das wuchernde Unkraut mit allen Mitteln aus; aber es wird noch ärger kommen, weil eben der freie Mensch wirklich ein beinahe steinernes Herz bekommen hat, auf dem, wie auf einem harten Stein, eine Berührung keine Spur mehr zurücklässt, sondern über dessen Oberfläche alles spurlos weggleitet.

15. Seht euch vor, dass in euren Herzen nicht so manches Unkraut schlechter Leidenschaften, durch weltliche Einflüsse begünstigt, aufkeimt! Ich sage euch wie einst Meinen Zuhörern: “Wer Ohren hat, der höre, und wer Augen hat, der sehe!” Denn leider gibt es noch viele, die Ohren haben, aber den geistigen Wind, der durch die ganze Schöpfung geht, nicht hören, und die Augen haben und nichts bemerken von dem Lichtstrahl aus Meinem ewigen Geisterreich, welcher anfängt, nach und nach alle Winkel eurer finsteren Erde zu erleuchten, damit bei Meiner Ankunft als König des Lichts kein Schatten, keine Finsternis mehr vorhanden sei.

16. Viele gibt es noch, die, bloss weltlichen Genüssen und weltlichen Gütern nachjagend, keine geistige Welt, kein höheres geistiges Prinzip, keinen Gott als Schöpfer anerkennen wollen. Sie sind wie die Disteln und Dornen. Entfernt euch von ihnen! Ihre Stacheln lassen es euch wahrnehmen, dass ihr euch solchen Scheinphilosophen und Gelehrten nur mit Vorsicht nähern dürft. Sie werden, wie es geschrieben steht, ins Feuer geworfen, ins Feuer der Drangsal und Leiden. Dann erst, nach langem Kampf geläutert, werden sie an dem geistigen Reich teilnehmen können, das sie vorher so fest hinweggeleugnet haben.

17. Ihnen gelten die Naturereignisse und Epidemien, welche sie in Massen hinwegraffen. Andere werden durch den Verlust geliebter Personen daran gemahnt, dass es noch eine andere als nur diese natürlichmaterielle Welt gibt. Ihr Erwachen wird traurig sein, – und doch muss Ich sie erwecken, weil Ich nicht ein Atom, viel weniger eine Menschenseele, die Ich einst von innen wie aussen nach Meinem Ebenbilde geschaffen habe, verlieren möchte.

18. Lernt auch ihr zu hören, aber mit geistigen Ohren, was Ich euch sage, was die Ereignisse der Welt euch sagen, und was die ganze Natur euch zuruft: ,Es ist ein Gott, und dieser ist ein Gott der Liebe!`

19. Unbekümmert um den Boden sät Er Seinen Samen aus, es mag die Heerstrasse oder steiniger Boden oder auch zwischen Dornen und Disteln sein. Frei ist der Mensch, und der Same kann daher je nach der Individualität des einzelnen wirken; aber am Ende wird doch der Zweck erfüllt werden, den Ich als Sämann im Auge hatte.

20. Es wird trotz des verschiedenen Ackerbodens am Ende doch eine reichliche Ernte kommen, die Ewigkeit sichert Mir den Erfolg. Mein Wort, nachdem es alle Phasen durchlaufen hat, indem es von den einen mit Füssen getreten und von den andern mit freudigem Herzen begrüsst wurde, muss doch das gleiche Resultat hervorbringen; denn Mein Wort – der Same – ist göttliches Wort, und deswegen kann und muss es den Boden, worauf es fällt, verbessern und vergeistigen, wenn auch nicht auf dieser Erde, so doch gewiss jenseits.

21. Mein Streben und der Zweck dieser Mitteilung ist ja nur, den Menschen diesen Weg zu verkürzen und ihnen das Vorwärtsschreiten zu erleichtern. Daher der wiederholte Mahnruf in diesem Kapitel: “Wer Ohren hat zu hören, der höre!”

22. Versteht und fasst es wohl und handelt danach, und ihr werdet es an euch selbst verspüren, ob der Same auf guten oder steinigen Boden gefallen ist! Amen!

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The Lord’s Sermons – Sermon 51
Be honest with yourself…  Are you Path, Rock, Thorn or Field?

Revealed to Gottfried Mayerhofer
(May 2nd, 1872) – spoken by Pascal

Matthew 13:24-30 – The Parable of the Tares in the Field
Another parable put he forth unto them, saying, The kingdom of heaven is likened unto a man which sowed good seed in his field:

But while men slept, his enemy came and sowed tares among the wheat, and went his way. But when the blade was sprung up, and brought forth fruit, then appeared the tares also. So the servants of the householder came and said unto him, Sir, didst not thou sow good seed in thy field? From whence then hath it tares?

He said unto them, An enemy hath done this. The servants said unto him, Wilt thou then that we go and gather them up? But he said, Nay; lest while ye gather up the tares, ye root up also the wheat with them.

Let both grow together until the harvest: and in the time of harvest I will say to the reapers, Gather ye together first the tares, and bind them in bundles to burn them: but gather the wheat into my barn.”

Thus says the Lord:

1. The parables of this chapter contain the whole history of My teaching and also the history of My creation from beginning to end. The history of My teaching, because they show you upon what different ground My teaching and My words fall; and the history of My creation, because they clearly reveal to you how the Divine Word of the highest spiritual consecration, rising from level to level, finds its expression in the millions of worlds. And as the impression which My Word makes upon millions of people is different with each individual, thus also the evolutionary process of each world is different from that of the others.

2. These parables, as I told them once to the people of Israel, were taken from ordinary life so that the listeners could easily understand them. But in spite of this, they did not comprehend in the parable which was chosen for this Sunday, who among them was compared to the good ground, who to the stony places and who to the wayside upon which some seeds had fallen.

3. This parable shows that I do want to convert people through acts and words, but that the good seed, since the world with its pleasures mixes with it, grows only sporadically in some places and does not generally bring forth the fruit that should result through the words from My mouth. It also reveals that the end, the harvest, will separate the good from the bad, and that the good will receive their just reward. The obstinate and evil, however, will have to experience the long road of matter until they have thrown off all impurities and can join the harmony prevailing in My heavenly kingdom of the spirit as a spiritual note.

4. Since the fall of Lucifer, in the whole of creation that which is good or light, which is the spiritual, has its opposite in that which is evil or heavy – the material or physical.

5. The immense multitude of apostatized spirits, who had fallen with Lucifer and were bound in matter as its carriers, classify all the created worlds according to their spiritual content, and that is why the worlds are more or less light or heavy from a moral and spiritual viewpoint. This means that on all the globes the great principle of the highest attributes of My own Inner Self is expressed as the greatest love with all the qualities arising therefrom.

6. The sole purpose of My coming to your earth and teaching My disciples was to reveal to all created beings My spiritual kingdom, its laws and its fundamental principles. When I taught on your earth I did not say anything new but always the same, which since the beginning of creation I had impressed upon all My spirits, namely, what their ultimate goal is to be and what they must strive for. Even into matter with its imprisoned spirits I put the impulse to strive for perfection, thus to spiritualize the external, the components of matter, until the latter, in harmony with its inner nature, can finally rise to higher potencies in the evolution of life, from a heavy rock up to man who is conscious of himself and who then -conscious of his mission – must spiritualize his own material nature until ultimately, when his outer nature has become equally spiritual with his inner man, he is ready to be received into My Kingdom.

7. The parables about the sowing of the seed correspond to the progress through these phases, for the seed sown, fallen upon various kinds of ground, will bring forth various fruit depending on the elements it finds there for its growth. The setting free of the human nature, that is, man’s free will, brings about this different conception of My teaching as I once taught it to My disciples and as I at present again reveal it to only a few on this earth. Men, standing midway between the two poles of good and evil, had of course to show different reactions in the way they would or could grasp My teaching.

8. As the countless worlds in My entire creation all differ, thus figuratively expressing the various ways of comprehending pure truth, so men also differ with millions of deviations, each individual considered as a spiritual world in itself.

9. Thus you can recognize in these parables the far-reaching significance of the seed. The word “Let there be!”, which was once spoken by Me, is still effective today and will ultimately unite all spirits within one spiritual realm, although individual worlds and individual men will have to cover longer or shorter distances to reach this destination.

10. My Word, or the expression of love in all its aspects, contains all of creation and My whole teaching. This proves that I have given only laws of love, that is, only two. These, however, are of value only if one complements the other.

11. These laws of love are the seed I have sown physically into My entire creation and spiritually into the hearts of all rational beings. The springing up of this seed, depending on the greater or lesser influence of the material world, will determine the progress towards the good or regress to the evil, the material.

12. In consideration of the liberty of man and all created spirits there also had to spring up tares among the good wheat, as I told it figuratively in the parable. In this case, those people who did not walk upon the right path will realize only at the end of their earthly pilgrimage how far they have strayed from the proper road to their salvation. Then this struggle, which so many believed to have ended with their departure from this world, will have to be taken up once more in the other world from within, under different conditions and with only few aids and great obstacles.

13. What physical death is for each individual, as a small spiritual world, is for mankind on earth the end of all that is material, of all worldly temptations, which will still come to pass prior to My Second Coming, since after that the spiritual kingdom on your earth will have its inception and My seed, or My Word, will bring forth equal fruit everywhere.

14. All My preparations in your time aim at that, for upon your earth, unfortunately, the tares already prevail over the good wheat. Hardly any but stony and sandy ground can be found and the principal growth consists in thistles and thorns which mar the surface of your earth. My reapers have already been in action for quite some time using every means to eradicate the rapidly growing tares, but things will be getting worse, since man in his freedom has developed an almost stony heart upon which, as upon a hard stone, a mere touch leaves no trace behind and over the surface of which everything passes without leaving an impression.

15. Make sure that no weeds of evil passions, favoured by worldly influences, spring up in your hearts! As I once said to My disciples, I say also to you: “Who has ears to hear, let him hear, and who has eyes to see, let him see!” Unfortunately, there are still many who have ears but do not hear the spiritual wind that blows through all creation, and who have eyes and do not perceive the ray of light from My eternal kingdom of the spirits which is beginning to illuminate progressively all nooks and corners of your dark earth so that, on My arrival as the King of Light, there will no longer be any shadow or darkness.

16. There are still many who, chasing only after worldly pleasures and values, do not want to recognize a spiritual world, a higher spiritual principle or a God as creator. They are like the thistles and thorns. Keep away from them! Their prickles cause you to see that you may approach such sham-philosophers and scholars only with caution. They shall be thrown into the fire, as is written; into the fire of tribulation and suffering. Only when purified after a long struggle, will they be able to participate in the spiritual kingdom which they had previously denied so steadfastly.

17. For them are meant the happenings in nature and the epidemics which rake them away in great numbers. Others will be reminded of the existence of still another world beyond the natural, material one through the loss of beloved persons. Theirs will be a sad awakening – and yet I have to awaken them since I do not want to lose even an atom, still less a human soul which I once created in My image internally and externally.

18. You, too, should learn to hear with spiritual ears what I am saying to you, what the happenings in the world are telling you and what all nature is calling to you: ‘There is a God, and He is a God of love!’

19. He sows His seed regardless of the ground, upon the highways or in the stony places, or among the thorns and thistles. Since man is free, the seed can work according to the nature of each individual, but in the end the objective which I, the Sower, had in mind, will be achieved.

20. In spite of the different kinds of ground, there will ultimately be a rich harvest; eternity ensures My success. My Word, having passed through all the phases, trampled underfoot by some and joyfully saluted by others, must nevertheless yield the same result. For My Word – the Seed – is a Divine Word and, consequently, can and must improve and spiritualize the ground upon which it falls, if not on this earth then definitely in the beyond.

21. My aim and purpose with this message is but to shorten the road for men and to further their progress. Hence, the repeated admonition in this chapter: “Who has ears to hear, let him hear!”

22. Understand and comprehend it well and act accordingly, and you will discover in yourselves, whether the seed has fallen upon good or stony ground! Amen.