40. Der Herr warnt vor weltlicher Einstellung – The Lord warns against worldly Thinking

PREDIGT / SERMON 40
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40. Predigt von Jesus… Warnung Jesu vor weltlicher Einstellung

20. April 1872

Matthäus 6:24-34
“Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Darum sage ich euch: Sorget nicht für euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht für euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr denn die Speise und der Leib mehr denn die Kleidung? Sehet die Vögel unter dem Himmel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie? Wer ist aber unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen möge, ob er gleich darum sorget? Und warum sorget ihr für die Kleidung? Schauet die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen! Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, daß auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist wie derselben eines. So denn Gott das Gras auf dem Felde also kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr euch tun, o ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: ,Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden?` Nach solchem allem trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr des alles bedürft. Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen. Darum sorget nicht für den andern Morgen; denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe.”

01. Diese Verse geben Verhaltungsmaßregeln für das Leben Meiner Jünger. Wörtlich genommen haben sie einen ganz speziellen Charakter, indem sie, dem Leben Meiner Jünger angepaßt, ihnen Vertrauen für die Zukunft, wenn Ich nicht mehr unter ihnen wandeln würde, einflößen sollten.

02. Das ganze sechste Kapitel enthält Maßregeln für das künftige Berufsleben, welchem Meine Jünger entgegengingen. Es waren die letzten väterlichen Ermahnungen, die Ich ihnen gab, damit sie Meine Worte in ihrem geistigen Sinn und nicht buchstäblich auffassen lernten, was oft geschah; denn sie mußten erst selbst darüber im klaren sein, ehe sie andere belehren und auf den Weg der wahren Erkenntnis führen konnten.

03. So enthält dieses Kapitel ausführliche Auseinandersetzungen über die Art und Weise, wie man Almosen geben, wie man beten und die kirchlichen Gebräuche geistig und zum Nutzen der Seele ausüben soll. Ferner ist darin der eigentliche Wert der zeitlichen, materiellen und der ewigen, geistigen Güter gezeigt und die Art, wie man die Lebenssorgen mit dem Vertrauen auf Mich verbinden kann. Letzteres war ein wichtiger Punkt, da Meine Jünger nach Meinem Hingang zwischen Geist und Welt oder – wie es dort geschrieben steht – zwischen Gott und Mammon zu wählen hatten.

04. Meine Jünger verließen alles, was sie an die Welt band, und folgten Mir, die weltlichen Güter und Bande den geistigen Gütern opfernd. Es war also wohlverständlich, daß, nachdem Ich ihnen so oft Meinen Hingang vorausgesagt hatte, in ihnen der Gedanke auftauchte: “Was wird aus uns werden? Es ist wahr, in Seiner Nähe hatten wir für nichts zu sorgen; aber wenn Er nicht mehr unter uns wandelt, – was dann?”

05. Auf diese sich oft einschleichenden Gedanken mußte Ich ihnen antworten, um ihre aufgeregten Gemüter nicht allein während Meines Erdenwandels, sondern auch für spätere Zeiten zu beruhigen, damit auch die Sorge um Nahrung und Kleidung nicht so schwer auf ihnen laste, wodurch ihre geistige Mission bedeutend gelitten hätte. Deswegen die väterlichen Worte, deswegen der Hinweis auf die Lilien des Feldes und darauf, daß der liebende Vater im Himmel nichts vergißt, was Er erschaffen hat, und Er aus diesem Grund auch sie, die Auserwählten für die höchsten Zwecke, nicht im Stich lassen werde!

06. Alle diese Worte, zu Meinen Jüngern gesprochen, hatten für sie in den Verhältnissen, in welchen sie lebten, eine wörtliche Bedeutung, sind aber für euch und alle künftigen Geschlechter geistig zu deuten; denn ihr lebt in anderen Verhältnissen und habt nicht nötig, euch von allem zu entledigen, um Mir geistig auf dem bezeichneten Weg zu folgen.

07. Wenn Ich in jenen Zeiten sagte: “Man kann nicht zwei Herren dienen!”, so wollte Ich damit sagen, daß man unmöglich zwei verschiedene Dinge mit dem gleichen Grade der Liebe umfassen kann. ,Entweder Gott oder dem Mammon dienen` will soviel sagen als: entweder das eine oder das andere als höchstes Ziel vor Augen haben; denn ,dienen` bedeutet: sich mit ganzer Seele dem hingeben, das man vor allem andern liebt.

08. In solchem Sinne gilt dieses Wort auch für euch und das lebende und kommende Menschengeschlecht. Wer ganz der Welt und ihren Genüssen lebt, nur nach Befriedigung derselben strebt und alle Mittel aufbietet, das zu erlangen, was ihm als Höchstes erscheint – d.h. das zeitliche Wohl -, der kann natürlich von Gott und geistigen Gütern nur einen mittelmäßigen Begriff haben, und diesen Begriff wird er stets den andern Begriffen unterordnen, weil nur weltliches Wohl und nicht Geitsiges sein höchstes Ziei, sein einziger Wunsch ist. In dieser Hinsicht ist das Wort wahr: “Man kann nicht Gott und dem Mammon dienen!”

09. Aber den Mammon, die weltlichen Güter zu geistigen Zwecken benützen und demselben keinen größeren Wert beilegen, als er wirklich hat, ihn zum eigenen und zum Besten seiner Nebenmenschen verwenden, zumal wenn Ich einzelne mit besonderen Glücksgütern beschenkt habe, das ist eine andere Sache!

10. Auch gab es Reiche, Begüterte und Hochgestellte, welche dennoch nur Mir anhingen und die Welt so betrachteten, wie Ich es wünschte. Die ihnen anvertrauten Güter waren daher nur Mittel zum Zweck, aber nicht ausschließlich das einzige Endziel all ihres Strebens.

11. Daher ist für diesen Satz: “Man kann nicht zwei Herren dienen!” das rechte Verständnis äußerst notwendig.

12. Auch die übrigen Trostworte, die Ich Meinen Jüngern gab, sind nicht im wörtlichen Sinn zu nehmen; denn bei den jetzigen Lebensverhältnissen ist es sogar Pflicht eines jeden, für die irdischen Bedürfnisse zu sorgen. Nur soll diese Sorge nicht so weit gehen, daß sie einen Menschen hindert, sein geistiges Ziel zu verfolgen und seinem Nebenmenschen Gutes zu tun!

13. Wahr ist es wohl: ,Die Vögel säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen, und der Vater im Himmel sorgt für sie`; allein die Tiere sind unmündig, und ihre Erhaltung bewirkt der Instinkt, durch den die Hungrigen zur Nahrung, die Durstigen zur Quelle geführt werden. Die meisten Tiere haben auch nur für sich allein oder für ihre kleine Familie zu sorgen, und für letztere nur auf kurze Zeit.

14. Nicht so ist es mit dem Menschen. Er ist frei. Nicht die Stimme der Natur, nicht der Instinkt, sondern sein Geist treibt ihn, mittels des Verstandes seine Lage derart zu verbessern, daß er nicht von Sorgen für seinen körperlichen Organismus gestört werde, an seinem geistigen Ich zu arbeiten. Er muß also für sein künftiges Leben, für sich und seine Familie sorgen, weil diese einer längeren Fürsorge bedarf als die der Tiere.

15. Der Hauptzweck seines Lebens muß allerdings das Reich Gottes und seine höhere, geistige Bestimmung sein, die nach diesem kurzen Prüfungsleben im Jenseits ewig fort gilt. Es ist also seine Pflicht, die ihm anvertrauten Geschenke – die Talente und Glücksgüter – so zu verwerten, daß er dabei nie sein geistiges Kleid für jene lange Lebensdauer einbüßt.

16. Es heißt wohl in diesen Worten: “Sorget nicht für den morgigen Tag; denn jeder Tag hat seine eigene Plage!”; aber dieses Wort war für Meine Jünger in anderem Sinn gesprochen, als es für euch jetzt gedeutet werden muß. Es will – wie auch alle vorhergehenden Verse nur soviel sagen, daß der Mensch seine Sorgen nicht zu weit ausdehnen und nicht in die Räder des Schicksals oder in die göttliche Führung des einzelnen eingreifen soll, weil hier sein Bereich aufhört.

17. Ihr Menschen sollt euren Sorgen und Anstrengungen nur so weit Raum geben, als sie durch Meine Lehre, durch Mein Wort gutgeheißen werden und einen Erfolg versprechen. Dann sind sie gerecht, aber auch nicht zu groß; denn stets werdet ihr den kleineren, Ich aber den größeren Teil eurer Wünsche zu erfüllen haben. Wenn ihr dabei noch bedenkt, daß eure Einsicht als endliche Wesen stets beschränkt, die Meinige als die des allmächtigen Herrn und Schöpfers aber unbeschränkt ist, so müßt ihr auch einsehen, daß das durch Flehen sehnlichst Erwünschte nicht immer erfüllt werden kann, sondern daß Ich dasselbe oft verweigern muß, weil Ich weitblickender bin, als ihr es seid.

18. Ihr seht aus der Deutung dieser Verse, wieviel Mißverständnis durch einseitige Auffassung dieser in jener Zeit ganz anders gemeinten Worte herbeigeführt werden kann. Damals waren sie dem künftigen Lebensberuf und der sozialen Stellung Meiner Jünger angepaßt; heutzutage sind sie zwar ebenfalls wahr – denn nur Wahrheit konnte ja aus Meinem Munde kommen -, jedoch muß mehr ihr geistiger Sinn der Leitstern eures Tuns und Lassens sein. Die Meinen ersten Jüngern gegebenen Trostworte müssen Meinen jetzigen, vielleicht letzten Jüngern, in ganz anderer Bedeutung erscheinen.

19. Wahr bleibt alles, was Ich sprach; aber der geistige Standpunkt eines jeden einzelnen motiviert das Verständnis der Wahrheit. Wenn sie stets den eigenen Verhältnissen angepaßt und auf Mich bezogen wird, so kann sie die Resultate bringen, die Ich einst beabsichtigte, und die Ich jetzt bei der geistigen Erklärung derselben wieder bezwecken will. Ich wiederhole hier, daß das rechte Verständnis Meiner Worte – die, weil von Mir herrührend, von ewiger Dauer und ewiger Schönheit sein müssen – euch Dinge offenbart, welche ihr oft in einzelnen Augenblicken ahnt, aber deren Schleier ihr nie gänzlich zu entfernen vermöget.

20. Befleißigt euch also, das geistige Verständnis zu erlangen, damit das in euch einstrahlende Licht in seiner ganzen Stärke eure Seelen erleuchten, erwärmen, beleben und mit Meinem Geist verbinden kann! Dann ist der Augenblick gekommen, wo die Decke der materiellen Schöpfung für euer Auge nicht mehr existiert, wo sie dem geistigen Auge gewichen ist und euch überall nur Geistiges und Mich als Herrn des Geistigen, als ewig liebenden Vater erkennen läßt.

21. Dort blüht euch der Friede und die Ruhe, als Endziel aller gerechten und eitlen Sorgen; dort ist die Vergeltung für alles bitter Erlebte, die Belohnung für alles gerecht Verdiente; dort sind die letzten Bausteine der materiellen Welt zu den ersten der geistigen umgewandelt, auf denen der ganze, große Bau einer nie endenden Geisterwelt ruht. Den materiellen Dingen wird ihr geistiger Platz und den geistigen Wesen ihr zur weiteren Läuterung nötiger Weg angewiesen, damit sie – von Stufe zu Stufe, von Welten zu Welten, von Sonnen zu Sonnen emporsteigend, stets mehr Fähigkeiten empfangen, stets mehr Seligkeiten genießen und als Endziel aller Mühen endlich die Stufe erreichen, wo der Vater, als der eine Hirte, von Seinen Kindern, als der einen Herde, umringt wird, deren Sammlung im körperlichen Leben angefangen und im geistig-höchsten geendet hat.

22. Das ist euer Ziel, und das ist der Zweck all Meiner Kundgebungen an euch! Ich tue, wie ihr seht und wohl ahnen könnt, Mein möglichstes. Es liegt nur an euch, Meine vielen Worte so aufzufassen, wie Ich, der Ich Geist bin, sie nur gemeint haben kann.

23. Befleißigt euch, deren Verständnis zu gewinnen, und das Endresultat wird euch beweisen, daß nur auf diesem Weg ein Vater seine Kinder zu solch einem Ziel führen konnte! Amen.

flagge en  40th Sermon of Jesus… The Lord warns against worldly Thinking

40th Sermon of Jesus… The Lord warns against worldly Thinking
April 20, 1872

Matthew 6:24-34
“No man can serve two masters; for either he will hate the one, and love the other; or else he will hold to the one, and despise the other. Ye cannot serve God and mammon. Therefore I say unto you, Take no thought for your life, what ye shall eat, or what ye shall drink; nor yet for your body, what ye shall put on. Is not the life more than meat, and the body than raiment? Behold the fowls of the air: for they sow not, neither do they reap, nor gather into barns; yet your heavenly Father feedeth them. Are ye not much better than they? Which of you by taking thought can add one cubit unto his stature? And why take ye thought for raiment? Consider the lilies of the field, how they grow; they toil not, neither do they spin: And yet I say unto you, That even Solomon in all his glory was not arrayed like one of these. Wherefore, if God so clothe the grass of the field, which today is, and tomorrow is cast into the oven, shall he not much more clothe you, O ye of little faith? Therefore take no thought, saying, What shall we eat? or, What shall we drink? or. Wherewithal shall we be clothed? (For after all these things do the Gentiles seek:) For your heavenly Father knoweth that ye have need of all these things. But seek ye first the kingdom of God, and his righteousness; and all these things shall be added unto you. Take therefore no thought for the morrow: for the morrow shall take thought for the things of itself. Sufficient unto the day is the evil thereof.”

These verses give the rules of conduct for the lives of My disciples. Adapted to their lives, these rules were meant to instil into them faith in the future when I would no longer be walking among them.

The entire sixth chapter contains measures for the future missionary lives of My disciples. These were the last fatherly admonitions they received from Me and were meant to teach them to take My words in their spiritual sense and not literally, which was often done. Before they could teach others and guide them onto the road of true cognition, they had to have a clear understanding themselves.

Thus this chapter contains details about how to give alms, how to pray and how to practise the religious rites spiritually for the benefit of the soul. It also discusses the actual value of the temporal-material and the eternal-spiritual things and how life’s difficulties can be aligned with trust in Me. This last point was essential since, after My decease, My disciples had to choose between spirit and world or – as is written – between God and mammon.

My disciples had left everything that bound them to the world and followed Me, sacrificing worldly possessions and ties for the sake of spiritual values. Therefore, since I so often predicted My decease, it was understandable that the thought would arise in them: “What will become of us? It is true, in His presence we had no worries; but when He will no longer be with us, – what then?” I had to answer these thoughts that kept creeping in, to reassure their perturbed minds, not only during My presence on earth but also for later times, so that the concern about food and clothing did not burden them too much, which would have considerably interfered with their spiritual mission.

That was the reason for My fatherly words and My allusion to the lilies of the field, and that the loving Father in Heaven does not forget anything He has created and, therefore, would not forsake them, who had been chosen for a great task.
In the circumstances under which My disciples were living, what I spoke to them had for them a literal meaning; but for you and all future mankind it must be interpreted spiritually. For you live under quite different conditions and there is no need for you to forsake everything in order to follow Me spiritually on the designated path.

If in those times I said that no man can serve two masters, I meant to say that it is impossible to embrace two different things with the same degree of love. To “serve either God or mammon” means as much as to strive after either one or the other as a supreme goal; for “to serve” means: To devote oneself with all one’s soul to that which is one’s foremost love.

In this sense, this word applies also to you as well as present and future mankind. He who lives solely for the world and its pleasures, striving for their satisfaction and using all possible means of acquiring that which appears to be the most important thing, that is, temporal prosperity, – can naturally have only a very limited conception of God and spiritual values; and he will always subordinate this conception to all the others since his highest aspiration, his goal, is not spiritual but only worldly happiness. In this sense the words apply: “Ye cannot serve God and mammon.” However, it is quite a different thing to use mammon or worldly wealth for spiritual purposes, not regarding it as more than it really is. Then it may be used for one’s own benefit as well as that of one’s fellowmen, especially if I have provided a person with particular wealth.

There have been rich and wealthy people and those in high positions who have remained faithful to Me and looked upon the world the way I wanted them to. Therefore, the wealth entrusted to them was only a means to an end, not the sole purpose of all their striving.
In view of this it is extremely important to correctly understand the words: “No man can serve two masters.”

Thus, the other words of comfort I spoke to My disciples are not to be taken literally, for in the present living conditions it is even everybody’s duty to provide for his earthly needs. However, this care should not go so far as to prevent a man from striving for his spiritual goal and doing good to his fellowman!

It is true that “the birds do not sow, reap or gather into barns, but are looked after by the Father in Heaven”. However, animals are dependent and are supported by their instincts which lead the hungry to food and the thirsty to a spring. Most animals have but to care for themselves, or for only a short time for their small families.

With man it is different. He is free and not directed by the voice of nature or instinct but by his spirit which, with the help of his intellect, induces him to improve his condition so as to enable him to work on his spiritual self without being hindered by the care for his physical organism. Therefore, he must provide for his future life, for himself and his family which needs his care for a longer time than that of an animal.

The main purpose of his life must, however, be the Kingdom of God and his higher, spiritual destiny which, after the completion of this short trial life, continues forever in the beyond. Therefore, it is his duty to administer the gifts entrusted to him – the talents and worldly wealth – in such a way that he never loses his spiritual garment for that eternal life.

The words: “Take therefore no thought for tomorrow… sufficient unto the day is the evil thereof” were spoken to My disciples in a different sense than you would interpret them today. This – like all the preceding verses – only means that man should not extend his worries too much or put a spoke in the wheels of destiny, or interfere with the divine guidance of the individual; for here his sphere of action ends.

You humans should consider your cares and efforts only to such an extent as they are sanctioned by My teaching, My Word and promise to bring success. Then they are just, but also not too great; for you yourselves will always have to fulfil only the smaller part of your aspirations, and the fulfilment of the greater part will be up to Me. If you also take into consideration that as finite beings your insight is only limited whilst Mine, as that of the almighty Lord and Creator, is infinite, you will realize that what you ardently pray for cannot always be granted but that I, being more far-sighted, must often deny it to you.

From the interpretation of these verses you can see how, through narrow-minded conception, these words which had quite a different meaning in those times, can be misunderstood. At that time, they were adapted to the future mission and social position of My disciples. Today they are still true, for nothing but the truth can go forth from My mouth; but the guiding-star for your actions must be mainly their spiritual meaning. The words of comfort that I spoke to My first disciples must have a different significance for My present, maybe My last, disciples. Everything that I said remains true, but the comprehension of this truth is motivated by the spiritual level of each individual. If this truth is always adapted to the existent circumstances and related to Me, it can bring the results I once intended and which I now, once more, want to achieve through this spiritual interpretation. Therefore, make every effort to attain spiritual comprehension, so that the light that is shining upon you can, with its full strength, illumine, warm and animate your soul and unite it with My spirit. Then the moment will have come when the cover of material creation has ceased to exist for your eyes, when it will have made way for spiritual vision, enabling you to recognize only the spiritual everywhere and Me, as the Lord of the spiritual, an eternally loving Father.

There, peace and harmony is yours as the ultimate goal of all your anxieties, be they justified or futile. There is requital for every bitter experience and reward for all true merits. There, the last building stones of the material world have been transformed into the first spiritual ones, whereon rests the vast edifice of an infinite spirit world. Material things are assigned their spiritual place, and spiritual beings are shown the way to further purification so that they, ascending from stage to stage, from world to world, from sun to sun, may keep unfolding their abilities, enjoy ever growing bliss and, as the ultimate goal of their endeavours, may finally reach that state where the Father as the sole shepherd is surrounded by His children as the sole flock, whose salvation began in physical and ended in the highest spiritual life.

That is your destination and the purpose of all My messages to you! As you can see, I am doing My utmost, and it is only up to you to comprehend My words in the way I, Who am spirit, could only have meant them.

Make every effort to understand them, and the ultimate achievement will prove to you that this is the only way a father could have guided his children to such a goal! Amen.

flagge italian  Predica 40… Ammonimanto del Signore davanti all’opinione mondana

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Predica 40 – Ammonimanto del Signore davanti all’opinione mondana

Quattordicesima dopo Pentecoste
( XXIa del Tempo Ordinario)

Matteo 6, 24-34: «“Nessuno può servire due padroni: o odierà l’uno e amerà l’altro, oppure aderirà all’uno e disprezzerà l’altro. Voi non potete servire Dio ed il mammone. Perciò Io vi dico: non state in pensiero per la vostra vita, cosa mangerete o berrete, neanche per il vostro corpo, cosa indosserete. Non è la vita più del cibo ed il corpo più della veste? Guardate agli uccelli sotto il cielo! Essi non seminano, non mietono, non raccolgono nei granai; eppure il Padre vostro celeste li nutre. Non siete voi dunque più di loro? Ma chi tra voi, per quanto possa provvedere, può aggiungere una durata più lunga alla sua vita? E perché vi affannate per la veste? Guardate come crescono i gigli del campo: essi non lavorano, anche non filano. Eppure io vi dico, neanche Salomone, in tutta la sua magnificenza, vestiva come uno di questi. Se Dio, infatti, veste così l’erba sul campo, che oggi c’è e domani sarà gettata nella fornace, non farà molto più per voi, o gente di poca fede? Perciò non dovete preoccuparvi e dire: che cosa mangeremo? Che cosa berremo? Con che ci vestiremo? Per tutte queste cose si preoccupano i pagani. Il Padre vostro celeste, infatti, sa che avete bisogno di tutto. Cercate prima il regno di Dio e la sua giustizia, così tutte queste cose vi saranno date in aggiunta. Perciò non preoccupatevi per il domani, il domani, infatti, avrà le sue preoccupazioni. Ė abbastanza che ogni giorno abbia il suo proprio affanno”.»

(Il 20 aprile 1872)

1. Questi versetti danno le direttive per la vita dei Miei discepoli e, presi alla lettera e adattati alla loro situazione, hanno un carattere del tutto speciale, dovendo infondergli fiducia nel futuro, quando Io non avrei più camminato in mezzo a loro.

2. L’intero sesto capitolo contiene dunque le regole per la futura vita missionaria, alla quale essi andavano incontro. E furono le ultime esortazioni paterne che Io diedi loro, affinché imparassero ad afferrare le Mie parole nel senso spirituale, e non alla lettera, cosa che invece accadeva spesso; tali parole, infatti, dovevano essere chiare innanzi tutto a loro stessi, prima di poter servire ad istruire gli altri, e a portarli sulla via della vera conoscenza.

3. Così questo capitolo contiene dettagliate spiegazioni sul modo e sulla maniera in cui fare l’elemosina, e come si deve pregare e praticare le usanze religiose, spiritualmente e per l’utilità dell’anima. Oltre ciò, è mostrato il vero e proprio valore dei beni temporali, materiali, e di quelli eterni, spirituali, e il modo in cui si possono unire le preoccupazioni della vita, con la fiducia in Me. Quest’ultimo fu un punto molto importante, poiché i Miei discepoli, dopo la Mia dipartita, dovevano scegliere tra Spirito e mondo, oppure – come sta scritto lì – tra Dio e mammona.

4. Essi avevano abbandonato tutto ciò che li legava al mondo e Mi avevano seguito, sacrificando i beni e i legami del mondo, ai beni spirituali. Fu quindi ben comprensibile che, avendo Io anticipato così spesso la Mia dipartita, sorgesse in loro il pensiero: “Che cosa sarà di noi? È vero, nella Sua vicinanza non abbiamo da preoccuparci di nulla; ma quando Egli non camminerà più tra noi, che cosa accadrà?”.

5. A questi pensieri che spesso s’insinuavano, Io dovetti rispondere per tranquillizzare il loro animo allarmato, non soltanto durante il tempo del Mio cammino terreno, bensì anche per i tempi seguenti, affinché anche le preoccupazioni per il cibo e il vestiario non gravassero tanto su di loro, e la loro missione spirituale non ne soffrisse considerevolmente. Questa, la ragione delle parole paterne, l’accenno ai gigli del campo, e alla certezza che il Padre affettuoso in Cielo non dimentica nulla di ciò che Egli ha creato, e che, per questo motivo, non avrebbe abbandonato neanche loro, i prescelti per gli scopi supremi!

6. Tutte queste parole, espresse ai Miei discepoli, avevano per loro, nelle condizioni nelle quali essi vivevano, un significato letterale, mentre per voi e per tutte le generazioni future, hanno un significato spirituale. Voi, infatti, vivete in altre condizioni, e non avete bisogno di sbarazzarvi di tutto per seguirMi spiritualmente sulla via tracciata.

7. Quando Io in quel tempo dissi: «Non si possono servire due padroni!», con ciò intendevo che è impossibile abbracciare due cose differenti con il medesimo grado d’amore. ‘Servire Dio, o mammona’ equivale a dire: avere davanti agli occhi l’una o l’altra cosa come meta suprema. ‘Servire’, infatti, significa: abbandonarsi con tutta l’anima a ciò che si ama più di ogni altra cosa.

8. In tal senso vale questa parola anche per voi e per il genere umano vivente e veniente. Chi vive totalmente del mondo e dei suoi piaceri, cerca soltanto soddisfazione dagli stessi, e impiega tutti i mezzi per raggiungere ciò che gli sembra la sua massima meta, – vale a dire il bene temporale. Costui può avere naturalmente soltanto un concetto mediocre di Dio e dei beni spirituali, e questo egli lo subordinerà sempre agli altri concetti, perché il suo principale obiettivo, il suo unico desiderio, è solamente il bene mondano, e non il bene spirituale. Sotto quest’aspetto è da considerare vera, la parola: «Non si può servire Dio e mammona!».

9. Ma impiegare mammona, cioè i beni terreni, per scopi spirituali, e non attribuirgli maggior valore di quanto ne abbia veramente, dunque utilizzarlo per il bene proprio e del prossimo, tanto più quando Io ho colmato alcuni singoli con particolari ricchezze, questa è un’altra faccenda!

10. Anche allora c’erano ricchi, benestanti e altolocati, che però aderivano unicamente a Me, e consideravano il mondo così come Io desideravo dovesse essere considerato. I beni loro affidati erano perciò solo dei mezzi per raggiungere uno scopo, e non esclusivamente l’unica meta finale di tutte le loro aspirazioni.

11. Perciò è sommamente necessaria la giusta comprensione di questa frase: «Non si possono servire due padroni!».

12. Anche le rimanenti parole di conforto che Io diedi ai Miei discepoli, non sono da prendere nel senso letterale. Nelle condizioni attuali di vita, infatti, è perfino dovere di ciascuno provvedere alle proprie necessità terrene, solo che questa premura non deve giungere al punto da impedire a un uomo di perseguire il suo scopo spirituale e fare del bene al suo prossimo!

13. È ben vero: «Gli uccelli non seminano, non mietono, non raccolgono nei granai, eppure li nutre il Padre vostro celeste»; solo che gli animali sono esseri inferiori, svantaggiati, il cui istinto di conservazione guida gli affamati al nutrimento, e gli assetati alla sorgente. Per la maggior parte, gli animali hanno da provvedere soltanto a se stessi, o alla loro piccola famiglia, e a quest’ultima solo per breve tempo.

14. Non così è per l’uomo. Egli è libero! Non la voce della natura, non l’istinto, bensì il suo spirito lo spinge, mediante l’intelletto, a migliorare in questo modo la sua condizione, affinché non sia disturbato dalle preoccupazioni per il proprio organismo fisico, nel lavorare sul proprio io spirituale. Egli deve quindi provvedere alla vita futura per sé e per la sua famiglia, avendo bisogno questa di un’assistenza più lunga che quella degli animali.

15. Lo scopo principale della vita dell’uomo deve essere certamente il Regno di Dio e la sua destinazione spirituale superiore, la quale, dopo questa breve vita di prova, nell’Aldilà continuerà eternamente. È quindi suo dovere utilizzare i doni a lui affidati – i talenti e le ricchezze – così che egli non venga mai a perdere la sua veste spirituale, per quella lunga durata di vita.

16. È ben espresso in queste frasi: «Non state in pensiero per il domani; ogni giorno, infatti, ha i suoi affanni!», ma è un’esortazione rivolta ai Miei discepoli, che ha senso diverso se deve essere interpretata adesso per voi. Essa, e anche tutti i versetti precedenti, vogliono dire soltanto che l’uomo non deve estendere troppo lontano le proprie preoccupazioni, né deve interferire nella ruota del destino o nella guida divina del singolo, poiché lì cessa la sua sfera d’azione.

17. Voi uomini dovete dare spazio alle vostre preoccupazioni e alle vostre fatiche solo fino al punto in cui esse sono approvate dalla Mia Dottrina e dalla Mia Parola, e promettono un risultato. Allora saranno giuste, e anche non troppo gravose; infatti, voi avrete sempre da adempiere la parte più piccola, Io invece quella più grande, dei vostri desideri. Se oltre a ciò considerate ancora che la vostra visione, quali esseri finiti, è sempre limitata, mentre la Mia, quella dell’onnipotente Signore e Creatore, è illimitata, allora dovrete anche riconoscere che ciò che ardentemente e con suppliche voi desiderate, non può essere sempre esaudito, ma devo spesso rifiutarvelo, perché Io vedo più lontano di quanto non vediate voi.

18. Dall’interpretazione di questi versetti, voi vedete quanti malintesi possa provocare la comprensione unilaterale delle parole, intese in quel tempo, del tutto differentemente da oggi. Allora, esse erano adeguate alla futura missione e alla posizione sociale dei Miei discepoli; oggigiorno sono certo vere altrettanto, – dalla Mia bocca, infatti, poteva uscire solamente la Verità. Tuttavia, dovrà essere più il loro senso spirituale, la stella guida del vostro fare e lasciare. Le parole di conforto date ai Miei primi discepoli, dovranno apparire ai Miei attuali – forse ultimi discepoli – in un significato completamente diverso.

19. Tutto ciò che Io dissi, infatti, resta vero; ma il punto di vista spirituale di ogni individuo motiva la comprensione della Verità. Se essa sarà sempre adattata alle proprie condizioni e riferita a Me, allora potrà portare quei risultati che Io un giorno avevo di mira e voglio oggi di nuovo aver per scopo, grazie alla spiegazione spirituale della stessa. Io qui ripeto che la giusta comprensione delle Mie parole – le quali, poiché provenienti da Me, devono essere di eterna durata e di eterna bellezza – vi svela cose che, voi presentite spesso in particolari momenti, ma il cui velo mai sarete in grado di rimuovere completamente.

20. Adoperatevi quindi a conseguire la comprensione spirituale, affinché la Luce irradiante in voi nella sua intera potenza, possa illuminare, riscaldare, ravvivare e collegare la vostra anima con il Mio Spirito! Allora sarà venuto il momento in cui non esisterà più per il vostro occhio, la copertura della Creazione materiale, ma essa retrocederà all’occhio spirituale e vi farà riconoscere, ovunque, solo ciò che è spirituale, e Me, quale Signore dello spirituale, ed eterno affettuoso Padre.

21. Là prospereranno per voi la pace e la quiete, quale meta finale di tutte le giuste e futili preoccupazioni; là vi sarà la ricompensa per tutte le amarezze della vita terrena, il premio per tutto ciò che è stato giustamente guadagnato; là saranno trasformate le ultime pietre da costruzione del mondo materiale, nelle prime del mondo spirituale, sulle quali poggia l’intero, grande edificio di un mondo spirituale mai terminante. Alle cose materiali sarà assegnato il loro posto spirituale, e agli esseri spirituali la loro necessaria via per l’ulteriore purificazione, affinché essi – salendo di gradino in gradino, di mondo in mondo, di sole in sole – accolgano sempre più capacità, godano sempre più beatitudini e, come meta finale di tutte le fatiche, raggiungano infine quel gradino dove il Padre, quale unico Pastore, è circondato dai Suoi figli, da quell’unico gregge, la cui raccolta inizia nella vita corporale e terminerà nello spirituale-supremo.

22. Questa è la vostra meta, e questo è lo scopo di tutte le Mie comunicazioni a voi! Io faccio tutto quanto Mi è possibile, come voi potete vedere e, certamente presentire. Ora, dipende unicamente da voi comprendere le Mie molte parole, così come solamente Io, che sono Spirito, posso averle pensate.

23. Adoperatevi a conseguire la loro comprensione, e il risultato finale vi dimostrerà che soltanto per questa via, un Padre può guidare i propri figli a una simile meta! – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  第四十次耶穌講道主警告世俗的思想

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第四十次耶穌講道主警告世俗的思想

1872年4月20日

馬太福音6:24-34

“沒有人能服侍兩位大師,因為他會恨一個人,愛另一個人;否則他會堅持一個,鄙視另一個。你們不能事奉上帝和瑪門。所以我告訴你們,不要為你的生命,吃什麼,喝什麼想念。也不是為了你的身體,你要穿什麼。生命不是高於肉體?肉體不是高於衣服,看空中的飛鳥,因為他們不播種,也不收割,也不聚集到穀倉裡。然而你的天父卻在餵養他們。你們比他們好多少?你們中哪一位通過考憂慮可以使他的身命增加一肘?為什麼你要考慮衣服?想想田野的百合花,它們是如何生長的;他們不勞苦,也不旋轉。然而我告訴你們,即使所羅門在他的榮耀中都沒有像其中之一那樣排列。所以,如果上帝如此裝飾今天的田野草,明天就被扔進火箱裡,那麼他要怎麼多裝飾你們。哦你小信心的呢?所以不要想,說,我們吃什麼?或者,我們喝什麼?要么。我們需要穿什麼衣服? (那是外邦人所追求的這些事情)因為你們的天父知道你們需要所有這些東西。你們要先求神的國和他的公義;所有這些東西都要加在你身上。因此,不要為明天著想,因為明天會考慮自己的事情。這一天擔當它的一天事。“

這些經文為我的門徒的生活提供了行為規則。適應他們的生活,這些規則旨在灌輸他們對未來的信心,當我不再在他們中間走動時。

整個第六章包含了我的門徒未來傳教士生活的措施。這些是他們從我那裡得到的最後的父親教導,旨在教導他們從我們的精神意義上接受我的話,而不是從字面上理解,這是經常是的。在他們能夠教導別人並引導他們走上真正的認知之路之前,他們必須自己清楚地理解。

因此,本章詳細介紹瞭如何施捨,如何祈禱,以及如何靈性地為靈魂的利益而修習宗教儀式。它還討論了暫時的物質和永恆的屬靈事物的實際價值,以及在生活的困難如何與我對信任的一致。最後一點是至關重要的,因為在我死後,我的門徒必須在神和瑪門之間選擇靈與世界,或者如所寫的那樣。

我的門徒已經把一切束縛他們的東西留給世人,跟隨我,為了屬靈的價值而犧牲世俗的財產和關係。所以,因為我經常預言我的死亡,所以他們的思想會出現是可以理解的:“我們會怎樣?誠然,在他面前我們毫無顧慮;但是當他不再和我們在一起的時候 – 那又怎麼樣?“我不得不回答這些不斷思考的問題,以便讓他們不安的思想再次安定下來,不僅是在我在地球上的存在期間,也是為了以後的時間,食物和衣服沒有太多的負擔,這會大大干擾他們的精神使命。

這就是我父親的話語和我對典型的百合花的暗示的原因,愛的天父並沒有忘記他所創造的任何東西,因此也不會拋棄他們,因為他們被選為偉大的任務。

在我的門徒生活的環境下,我與他們交談的對他們來說具有字面上的意義;但對於你和所有未來的人類而言,它必須在精神上解釋。因為你生活在不同的條件下,你不需要放棄一切,以便在指定的道路上靈性地跟隨我。

如果在那段時間裡我說過沒有人可以為兩位大師服務,我的意思是說,用同樣的愛來接受兩件不同的事情是不可能的。 “為上帝或瑪門服務”意味著盡可能多地追求任何一方或另一方作為最高目標;為“服務”就是:全心投入到自己最重要的愛。

從這個意義上講,這個詞也適用於你以及現在和將來的人類。他獨自生活在世界及其樂趣之中,追求自己的滿足感,並利用一切可能的手段獲得似乎是最重要的事物,即時間繁榮的事物 – 自然只能對上帝產生極為有限的概念,精神價值;因為他的最高願望,他的目標,他將永遠服從於所有其他人,因為他的目標不是屬靈的,而只是世俗的幸福。從這個意義上說,這些話適用於:“你不能服侍神和瑪門。”然而,用財神或屬世的財富來達到屬靈的目的是相當不同的事情,而不是將它視為超過真實。那麼它可以用於自己的利益以及同胞的利益,特別是如果我為一個人提供了特殊的財富。

有富有和富有的人以及那些一直忠於我的人,並且以我想要的方式看待世界。因此,賦予他們的財富只是達到目的的一種手段,而不是他們一切努力的唯一目的。鑑於此,正確理解“沒有人可以為兩位主人服務”這句話是非常重要的。

因此,我對門徒說的安慰的其他話語不應該從字面上理解,因為在目前的生活條件下甚至每個人都有責任提供服務為他世俗的需要。但是,這種關懷不應該阻止一個人為了追求自己的精神目標和努力為他的同胞做好事!

確實,“鳥兒不播種,收割或聚集到穀倉,但被天父照顧”。然而,動物依賴並得到他們本能的支持,這些本能導致飢餓求食物和口渴求春天的水。大多數動物只能照顧自己,或者只照顧小家庭很短的時間。

與男人是不同的。他是自由的,不是由自然或本能的聲音指引的,而是由他的精神指引的,這種精神在他的智力的幫助下促使他改善自己的狀況,以至能使他在他的自我精神上做工,不影響照顧他的生理機體。因此,他必須為自己和家人提供未來的生活,這需要他照顧比動物更長的時間。

然而,他的生活的主要目的必須是上帝的王國和他更高的精神命運,在完成這個短暫的審判生活之後,這個命運將永遠持續到遠處。因此,他有責任管理託付給他的禮物 – 才華和世俗財富,以這種方式永遠不會失去永恆生命的屬靈外衣。

這句話:“因此,不要為明天擔憂…… 這一天擔當它的一天事”,這與我今天解釋他們的方式有所不同。這與前面的所有經文一樣,只是意味著人不應該太多地延長他的憂慮,或者在命運的輪子上阻擾,或者乾擾個人的神聖指導;因為在這裡他的行動範圍結束了。

你們人類應該考慮到你們的關心和努力,只要他們受到我的教導,我的話語和承諾能夠取得成功的製裁。然後他們只是,但也不是太好;因為你們自己永遠只能履行你們一小部分的願望,而大部分的實現將取決於我。如果你也考慮到,作為有限的人,你的洞察力是有限的,而我,全能的主和造物主,是無限的,你會意識到你熱心祈禱的東西並不總是被允許的,但是,我是遠慮,必須經常給你拒絕。

從這些經文的解釋中,你可以看到,通過狹隘思維的觀念,這些詞語在那些時代具有完全不同含義,可能會被誤解。那時他們適應了未來的使命和我門徒的社會地位。今天他們仍然是真的,因為只有真理可以從我的嘴裡出來;但是你的行為的引導星必須主要是他們的精神意義。我對我的第一批門徒所說的安慰的話,對我的現在,也許是我最後的門徒,必定有不同的意義。我所說的一切都是真實的,但對這個真理的理解程度是由每個人的精神層次激發的。如果這個真理總是適應於現存的情況並且與我相關,那麼它可以帶來我曾經打算的結果,而且我現在又一次,想通過這種精神解釋來實現。因此,盡一切努力去獲得屬靈的理解,使照在你身上的光能以其全部的力量,光亮,溫暖,使你的靈魂有生氣,並將它與我的靈魂聯合起來。那麼,當物質創造的封面已經不再存在於你的眼中時,它將為靈性視覺讓路,使你能夠認識到唯一地屬靈的屬性,而我,作為屬靈的主,是永恆的慈愛的父親。

在那裡,和平與和諧是你的所有焦慮的最終目標,無論它們是合理的還是徒勞的。對於每一個苦難的經歷和所有真正的功績都有獎勵。在那裡,物質世界的最後一塊建築石頭已經變成了第一個精神世界的,在那裡放置著無限精神世界的浩瀚大廈。物質的東西被分配到屬靈的地方,精神生命被指示進一步淨化的方式,使他們從舞台到舞台,從世界到世界,從太陽到太陽,都可能不斷展現自己的能力,享受日益增長的幸福,作為他們努力的最終目標,最終可能達到這樣的狀態,即作為唯一牧人的父親被祂的孩子們包圍,作為唯一的羊群,他們的救恩始於肉體結束在最高的屬靈生命中。

那就是你的目的地和所有我給你的信息的目的!正如你所看到的,我正在盡我所能,只有你自己才能理解我的話的意思,就像我是靈魂的,只能是他們的意思。

盡一切努力去理解他們,最終的成就將證明,這是父親能夠引導他的孩子走向這樣一個目標的唯一途徑!阿門。