41. Menschheit, steige aus dem Sarg & Bekämpfe deine Fäulnis – Humanity, come out of your Coffin & Fight against your Decay

PREDIGT / SERMON 41
<= Predigt / Sermon 40                                                           Predigt / Sermon 42 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

flagge italian Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px
PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-41-Lukas-7_11-17 Erweckung Juengling zu Nain-Bekaempfe die Faeulnis THE LORDS SERMONS Gottfried Mayerhofer-41-Luke-7_11-17 Raising of the Young Man of Nain Fight against Decay
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Der Sämann & Verantwortung
=> Tod & Erwachen im Jenseits
=> Vertraut Mir mit euren Kindern
=> Was sollen wir denn tun?
=> Der fehlgeleitete Materialist
=> Ungerechtigkeit & Verfall der…
=> Wacht auf! Jetzt ist die Zeit…
=> Lass alles los
=> Suchst du nach Sinn & Bestimmung
=> Meine Sehnsucht, mit dir zu sprechen
Related Messages…
=> The Sower & Responsibility
=> Death & Awakening in the Beyond
=> Trust Me with your Children
=> What shall we do then?
=> The badly guided Materialist
=> Injustice & Decay of Humanity
=> Wake up! The Time is now…
=> Let go of everything
=> Are you groping for Meaning & Destiny
=> My Longing is to speak with you

flagge de  41. Bekämpfe die Fäulnis… Erweckung des toten Jünglings zu Nain

Predigt 41 – Lukas 7:11-17 – Erweckung des toten Jünglings zu Nain
Bekämpfe die Fäulnis

Geoffenbart an Gottfried Mayerhofer
(22. April 1872)

Lukas 7:11-17
Und es begab sich danach, dass Jesus in eine Stadt mit Namen Nain ging; und seiner Jünger gingen viele mit ihm und viel Volks. Als er aber nahe an das Stadttor kam, siehe, da trug man einen Toten heraus, der ein einziger Sohn seiner Mutter war, und sie war eine Witwe; und viel Volks aus der Stadt ging mit ihr.

Und da sie der Herr sah, jammerte ihn derselben, und er sprach zu ihr: ”Weine nicht!”, und trat hinzu und rührte die Bahre an, und die Träger standen. Und er sprach: “Jüngling, ich sage dir, stehe auf!” Und der Tote richtete sich auf und fing an zu reden; und er gab ihn seiner Mutter.

Und es kam sie alle eine Furcht an, und sie priesen Gott und sprachen: “Es ist ein grosser Prophet unter uns aufgestanden, und Gott hat sein Volk heimgesucht.” Und diese Rede von ihm erscholl in das ganze jüdische Land und in alle umliegenden Länder.

So spricht der Herr:

1. Hier habt ihr wieder eine jener Wundertaten, die das Volk und Meine Jünger im Glauben bestärken sollten, dass Ich nicht nur ein gewöhnlicher Mensch, nicht nur ein Prophet, sondern etwas Grösseres sei, damit sie alle nach und nach williger in Meine Wege eingehen sollten und sich leichter führen liessen.

2. Auch die Essäer erweckten Tote; das ‘Wie’ aber habe Ich euch schon in dem Grossen Evangelium Johannes kundgegeben. Es war, wenn Ich ein Wunder wirken wollte, immer der Umstand zu bedenken, dass Meine Wunder auf eine andere Art gewirkt sein mussten als die Wunder anderer. Nur auf diesem Weg und nur durch die schlagendsten Beweise konnte Ich dieses in den Mosaischen Lehren und Zeremonien verrannte Volk eines Besseren belehren.

3. Eine Totenerweckung wie bei dem Jüngling zu Nain war ihnen noch nicht vorgekommen; daher ihr gerechtes Staunen ob Meiner Macht über Leben und Tod, welche sie bei Menschen noch nicht gesehen hatten.

4. So erzog Ich Meine Jünger und viele des Volkes, auch Heiden, zu Fortpflanzern Meiner Glaubens und Liebelehre. Die Echtheit Meiner Worte und die Wichtigkeit Meiner Sendung, den Grund, warum Ich auf diese Erde kam, und was das Ziel und der Zweck Meiner irdischen Laufbahn als Mensch war, das alles bewies Ich ihnen bald durch Gleichnisse, bald durch Reden, bald durch Wunder. Wenige verstanden Mich; aber doch war der Same in ihre Herzen gelegt, der nach und nach aufging und, wenngleich spärlich, doch Früchte zu tragen anfing. Überall passte Ich mich den Umständen an; entweder hielt Ich gewaltige Reden oder Ich wirkte Wundertaten, welche dazu beitragen mussten, den Menschensohn als das zu verkünden, was er eigentlich war.

5. Die Wundertat der Erweckung des Jünglings zu Nain ist aber, wenn sie als Predigt von Nutzen sein soll, geistig zu nehmen. Wir müssen den Akt des Natürlichen entkleiden, um seine für alle Zeiten gültige Bedeutung herauszufinden, damit ihr erkennt, dass in jeder Tat aus Meinen Lehrjahren etwas verborgen liegt, was für alle Ewigkeiten Geltung hat.

6. Hier in diesem Evangelium habt ihr ein einfaches Leichenbegräbnis vor euch, bei dem eine weinende Mutter dem Sarg ihres geliebten, einzigen Sohnes folgte. Ein gewöhnliches Vorkommnis, das euch täglich – entweder in eigener Familie oder bei Freunden und Bekannten begegnen kann. Überall werdet ihr einen starren Leichnam und weinende Nachfolgende treffen.

7. Um diesen Akt einer natürlichen Gesetzesfolge im menschlichen Leben geistig zu erklären, müsst ihr auch das, was einem Leichenbegängnisse vorangeht, geistig auffassen lernen.

8. Seht, jeder Todesfall ist ein Übergang von einem Extrem zum andern, vom Leben zum Tod, eine Verwandlung des festen Körpers in einfache Elemente, eine Scheidung des Geistigen vom Materiellen oder, wenn ihr es noch besser ausdrücken wollt, der Anfang des geistigen und das Ende des materiellen Lebens.

9. Es gibt in der Schöpfung einen materiell-scheinbaren und einen geistig wirklichen Tod. Insofern ist ein Begräbnis entweder als ein Begraben des Geistigen im Menschen oder als ein Verlassen alles Weltlichen anzusehen.

10. Hier in diesem Falle beweint eine Mutter ihren einzigen Sohn und folgt seinem Sarg. Zu dieser traurigen Schmerzensszene kam Ich hinzu. Die Mutter dauerte Mich. Ich liess die Träger anhalten und erweckte ihren Sohn, damit er noch ferner die Stütze seiner ihn liebenden Mutter bleibe.

11. Diese Handlung, geistig aufgefasst, will folgendes sagen: Jetzt und noch oft werden Eltern über ihre Kinder, die eine falsche Richtung eingeschlagen haben, weinen. Sie werden trauern, wenn sie sehen, wie diese – ungeachtet ihrer Mühen und Sorgen -, gleich einer materiellen Leiche nichts Geistiges mehr in sich bergend, nur der Welt und ihren Genüssen nachgehen und so dem geistigen Tod entgegeneilen.

12. Zu manchen solcher weinenden und trauernden Eltern trete Ich bei solchen Ereignissen, wo Vater und Mutter leider nur zu spät erkennen müssen, dass an dem frühen Geistestod ihres Kindes sie selbst auch Schuld tragen, hinzu und rufe die in Sünde und Laster versunkenen Kinder wieder ins Leben, ins geistige Leben zurück, indem Ich sie die Folgen ihres Lebenswandels in bitterster Weise verkosten lasse. Ich erwecke sie durch Leiden und Krankheiten, zerstöre ihre körperliche Gesundheit und ihre weltlichen Verhältnisse und gebe auf diese Weise dem zum Leichnam gewordenen Kind das Geistige wieder zurück, damit es von neuem anfangen möge, das Verlorene wiederzugewinnen, und so seinen Eltern durch reuige Umkehr die Selbstvorwürfe lindere und ihr Gewissen erleichtere.

13. Solche Leichenzüge gibt es täglich im gewöhnlichen wie auch im geistigen Leben. Auf eurer Erde ist jetzt mehr Fäulnis als geistiges Leben vorhanden; beinahe die ganze Menschheit liegt in materiellen Gelüsten vergraben, gleichsam unbeweglich im Sarge weltlicher Sorgen und Genüsse. Und die wenigen, welche noch geistiges Leben besitzen, sind die Leidtragenden, die hinter diesem Sarg einhergehen und zu Mir um Abhilfe und Rettung flehen, da sie die Toten, ihre Nächsten, bedauern, bemitleiden – und doch nicht retten können.

14. Dieser Leichenzug im Kleinen wie im Grossen, wie auch das Wehklagen der wenigen Besseren veranlasst Mich, zu diesem Sarg hinzutreten und die Schlafenden oder scheinbar Toten aufzuwecken, damit sie fürs geistige Leben nicht verlorengehen. Ich erwecke sowohl einzelne Menschen als auch ganze Völker durch Ereignisse und Unglücksfälle aller Art und lasse sie die Folgen ihres verkehrten Lebenswandels, da sie das Geistige so ganz ausser acht lassen, fühlen.

15. Seht, dieser grosse Leichenzug bewegt sich langsam an den Ort, an dem die Zersetzung des materiellen Körpers stattfindet. Der seelische Zustand vieler Menschen, wie auch der staatliche der Völker, fängt an, in Fäulnis überzugehen, und es manifestiert sich ein allgemeiner Zersetzungs, Reinigungs und Scheidungsprozess, wie es bei jedem Körper geschieht, der vom Leben verlassen und den natürlichen Gesetzen unterworfen, anderen Bildungen wieder als Grundlage und als Förderungsstoff dienen muss.

16. Mitten in diesem allgemeinen Auflösungsprozess der ganzen Menschheit, die – bildlich gesprochen – leblos im Sarg der Weltgenüsse liegt, trete Ich hinzu, lasse durch Meine Boten und Schreiber neues Leben, neue Kraft, neuen Geist in die Pulsadern der menschlichen Seele strömen und rufe den eingeschlafenen Weltmenschen, wie einst dem Jüngling zu Nain, zu: “Jüngling! Ich sage dir, stehe auf!”

17. Die Menschheit, wie sie jetzt ist, gleicht mit der kurzen Dauer ihres Prüfungslebens einem Jüngling, der seine Mission noch lange nicht erfüllt hat. Auch die Menschheit muss ins Mannes und dann ins Greisenalter übergehen, damit sie reif wird und sich anschickt, ihre alten Kleider halbvermoderter Weltansichten auszuziehen und ein geistiges, nie verwesendes Kleid anzuziehen, welches über dieses kurze Erdenleben hinaus auch fürs andere, grössere, ewige Leben tauglich ist. Dieser in die Verwesung übergehenden Menschheit rufe Ich zu: “Stehe auf; denn du bist nicht geschaffen, den langwierigen Weg der Materie, sondern den kürzeren des Geistes zu wandeln! Stehe auf und beachte Meinen Ruf, ehe der gänzliche Zerfall aller sozialen Bande dich nur zu bitter belehren wird, dass es noch eine ganz andere Welt gibt als die, an welche du bisher gedacht hast, und die nur aus lauter Spekulationen, Betrug und Machthaberei besteht!”

18. Seht, wie einst, so jammert Mich auch jetzt dieser Zustand der Fäulnis! Es jammern Mich die besseren Leidtragenden, aber auch die Toten, die – da sie Mein Wort nicht kennen – der Verwesung, dem geistigen Zersetzungsprozess unwiederbringlich anheimfallen würden und den langen und beschwerlichen Weg der Erkenntnis von innen heraus, freiwillig, antreten müssten. Mich jammert es, die Menschheit als Leiche vor Mir zu sehen, da Ich doch bei Erschaffung der Menschen einem jeden einen geistigen Funken Meines eigenen Wesens als Mitgift gab. Später durch Mein Herniedersteigen auf eure Erde habe Ich nicht allein diesen Funken wieder zur Wirkung gebracht, sondern – was Ich durch Demütigungen und Opfer bezahlen musste – euch Menschen vor so vielen anderen Geschöpfen auserkoren, Mich nicht nur als höchsten Geist, sondern auch als Vater zu erkennen und mit Mir und durch Mich zur Weiterbildung anderer Welten beizutragen, welchen ihr dann neue Seligkeiten und neue Wahrheiten bringen dürft. Das Geben derselben wird euch selbst noch grössere Seligkeiten bringen, und ihr werdet als Kinder Meiner Liebe erst empfinden, was es heisst, die Bevorzugten des allmächtigen Schöpfers und Herrn des ganzen Universums zu sein!

19. Darum jammert Mich dieser Leichenzug, und deswegen ertönt durch Meine Worte und Himmelsgaben, die Ich auf euch und die ganze Menschheit seit Jahren herniederströmen lasse, stets der Ruf: “Steht auf, erwacht von eurem weltlichen Schlaf! Erwacht zum geistigen, zum ewigen Leben; denn nur dort ist die Löse eurer eigenen Existenz! Dort allein ist der Anfang und das Ende des Menschengeschlechts! Ihr braucht euch nicht wie der materielle Körper aufzulösen, um anderen Formen, Wesen und Dingen anzugehören! Nein, ihr sollt eures einfachen Ursprungs wohl eingedenk, als unmündige Seelen das Knaben-, Jünglings- und Mannesalter durchleben, um im Greisenalter mit dem Bewusstsein schöner Taten und mit erhabenen Empfindungen in jene Welt übergehen zu können, wo keine Verwesung des Weltlichen mehr hinreicht, sondern wo alles Geist, alles Liebe, alles Licht ist, wo alles Wärme und ewiges Leben atmet, wo es keine Leidtragenden, sondern lauter freudige, jubelnde Geister gibt! Sie sollen mit und durch euch zum grossen Endziel, in Mein unendliches Geisterreich, geführt werden, und Ich werde als Vater Meiner Kinder die Erweckten zum ewigen Lichtborn des Lebens führen. Dann werden sie Mich als Vater erst ganz begreifen.

20. Diese Auferstehung aus dem Materiellen, dem weltlichen Sarg, will Ich mit all Meinen Worten bezwecken, wie Ich einst mit Meinen Wundertaten, Worten und Gleichnissen ebenfalls die damalige Welt beschützen und vorbereiten wollte, dass sie geistig nicht verwese.

21. In jener Zeit waren die Propheten, Meine Jünger und sonstige Gläubige die Leidtragenden; heutzutage seid ihr es, denen Ich das Wort des Heils und des ewigen Lebens gegeben habe, damit auch ihr, soviel wie möglich, zum Rettungswerk beitragen könnt!

22. Arbeitet zu diesem Zweck in euren eigenen Familienkreisen! Lasst dort keine Tote oder Verwesende aufkommen! Säet den Samen des Lebens, den dann Mein geistiger Wind, wie die Herbststürme den materiellen Samen auf zu befruchtende Felder, in die durch Leiden und Unglücksfälle zubereiteten Herzen führen wird, damit auch dort das Auferstehungsfest sich wiederhole! Dann wird vom ganzen leblosen Leibe der Menschheit nichts als der Sarg, die Welt selbst übrigbleiben, die sich dann – will sie dem Menschen nützlich sein – durch den Einfluss der vergeistigten Menschheit ebenfalls vergeistigen muss. So wird das einstige Paradies wieder erstehen, in welchem der Mensch, als geistiges Geschöpf Meiner Schöpferhand entstiegen, wieder geistiger Herr über alles Getier und selbst über die Elemente ist, – was nur der lebende, nicht aber der tote ‘Jüngling zu Nain’ vermögen wird. Amen.

flagge en  41. Fight against Decay… The Raising of the youn Man of Nain

Sermon 41 – Luke 7:11-17 – The Raising of the Young Man of Nain
Fight against decay

Revealed to Gottfried Mayerhofer
(April 22nd, 1872)
spoken by Pascal

Luke 7:11-17
And it came to pass the day after, that he went into a city called Nain; and many of his disciples went with him, and much people. Now when he came nigh to the gate of the city, behold, there was a dead man carried out, the only son of his mother, and she was a widow: and much people of the city was with her.

And when the Lord saw her, he had compassion on her, and said unto her, Weep not. And he came and touched the bier: and they that bare him stood still. And he said, Young man, I say unto thee, Arise. And he that was dead sat up, and began to speak. And he delivered him to his mother.

And there came a fear on all: and they glorified God, saying, That a great prophet is risen up among us; and, that God hath visited his people. And this rumour of him went forth throughout all Judaea, and throughout all the region round about.

Thus says the Lord…

1. Here again you have one of those miracles that were to strengthen the belief in people that I was not just an ordinary man, not just a prophet, but something greater, so as to make them more and more willing to follow My ways and make it easier to guide them.

2. The Essenes, too, raised from the dead; but how this was done I have already explained to you in the Great Gospel of John. If I wanted to perform a miracle, it had to be done in a different way. Only in this way and with compelling evidence could I set right these people who were so stubbornly attached to the Mosaic doctrine and ceremonies.

3. A raising from the dead, as took place with the young man of Nain, was quite new to them and so they were justly amazed at My power over life and death, the like of which they had not yet seen in a human being.

4. Thus I educated My disciples and many other people, including Gentiles, to be propagators of My teaching of faith and love. That My words were true and My mission essential, the reason why I came to this earth, and the object and purpose of My life as a man on earth – all that I proved to them through parables, talks and miracles. Only few understood Me, but the seed had been planted in the hearts. It gradually sprouted and began to bear fruit, even though the growth was sparse. I always adapted Myself to the circumstances; either I delivered powerful speeches or I performed miracles, which had to help proclaim the Son of man as that which He really was.

5. The miracle of the raising of the young man of Nain should, however, be interpreted in a spiritual sense if it is to be any use as a sermon. The significance of this act for all times must be found, so that you may recognize that in every one of My actions during the years of My ministry there is a hidden significance which is important for all times.

6. This Gospel describes an ordinary funeral where a weeping mother follows the coffin of her beloved only son. An ordinary event, one that you may any day experience, either in your own family or with your friends and acquaintances. In every case you will find a stiff corpse and weeping people following it.

7. To interpret this ordinary event spiritually, you must also understand spiritually that which precedes a funeral.

8. Every death is a transition from one extreme to the other, from life to death, a transformation of the solid body into primary elements, a separation of the spiritual from the material or, if you want to express it even better, the beginning of the spiritual and the end of the material life.

9. There exists in creation an apparent material death and a real spiritual death. In view of this, a funeral must be regarded either as the burial of the spiritual in a person or as an abandoning of all that is of the world.

10. Here in this case a mother mourns her only son and follows his coffin. I encountered this sad scene and felt pity for the mother. I stopped the coffin-bearers and raised the son that he might also in future continue to sustain his loving mother.

11. The spiritual interpretation of this act is as follows: Now, and still often, parents will weep over their children who have taken a wrong course. They will be sad if they see how their children – notwithstanding their parents’ care and efforts -like a material corpse that no longer holds anything spiritual, follow only the world and its pleasures, thus hurrying towards their spiritual death.

12. To many such weeping and mourning parents who only too late recognize that they themselves are responsible for the early spiritual death of their child, I step up and raise their children from sin and vice back into a spiritual life by allowing them to taste the bitter consequences of their way of life. I raise them through suffering and illness, ruin their physical health and their worldly circumstances, thus returning to the child who had turned into a corpse, his spiritual life so that he may start afresh to regain what was lost, thus through penitent reform relieving his parents’ conscience and self-reproaches.

13. Such funeral processions take place every day in material as well as in spiritual life. There is more decay on your earth these days than spiritual life. Practically all mankind is buried in material desires, as if lying motionless in a coffin of worldly cares and pleasures. And the few who still possess any spiritual life are the mourners who walk behind the coffin praying to Me for help and deliverance since they are sorry for the dead, their fellowmen, but cannot save them.

14. This funeral procession on a small and a large scale, as well as the laments of the few better ones, causes Me to step up to the coffin and awaken those sleeping or apparently dead, to prevent them from being lost for the spiritual life. I awaken individuals as well as entire nations through all kinds of events and calamities and let them experience the consequences of their wrong way of life and complete disregard of the spiritual.

15. Look, this large funeral procession moves slowly to the place where the decomposition of the material body takes place! The condition of the souls of many people, as well as the states of many nations, is beginning to decay, and a general process of decomposition, purification and separation is manifesting, as is the case with every body which has been abandoned by life and, subject to the laws of nature, has to serve again other forms as a basis and the stuff to further their development.

16. Amid this general process of decomposition of entire mankind which – figuratively speaking – is lying lifeless in the coffin of worldly pleasures, I step up to it and through My messengers and scribes cause new vigour, new life, a new spirit to fill the veins of the human soul, calling to the worldly people who have fallen asleep, as I once did to the young man of Nain: “Young man, I say unto thee, arise!”

17. Mankind as it is today, because of the short duration of its trial life, can be compared to a young man who is still far from having fulfilled his mission. Mankind, too, must proceed to manhood and then to old age so that it may mature and begin to shed its old clothes of partly decayed worldly opinions and put on a spiritual garment which does not ever decay but remains serviceable also beyond this short life on earth for the other, greater, eternal life. To this mankind, which is on the point of decomposition, I call: “Arise, for you were not created for the tedious road of matter, but for the shorter path of the spirit! Arise and pay attention to My call before the complete disintegration of all social ties will teach you the bitter truth that there still exists quite a different world from the one you had in mind until now, one which consists only of speculations, deception and despotism!”

18. Just as in the past, today I am also moved to compassion by this present state of decay. I pity the better kind of mourners, but also the dead who – not knowing My Word -would irrevocably fall victim to decay, the spiritual process of decomposition, and would have to start out voluntarily on the painful road of cognition from within. To see mankind as a corpse moves Me to compassion since, when I created men, I gave everyone a spiritual spark from My own being. Later on, through My descending to your earth, I not only reanimated this spark, but – for which I had to pay with humiliation and sacrifice – I chose you humans from among so many other beings to recognize Me not only as the Supreme Spirit, but also as the Father and with Me and through Me to help also other worlds towards perfection, thus bringing them new beatitudes and new truths. The giving of these will enhance your own bliss, and only as children of My love will you experience what it means to be privileged by the almighty Creator and Lord of the entire universe.

19. Therefore, I pity this funeral procession and as a result I have, through My words and gifts from heaven, kept calling to you already for years: “Arise, awake from your worldly sleep! Awake to the spiritual, eternal life; for only there is salvation for your own existence!” Only there is the beginning and the end of the human race. You do not have to disintegrate like the material body in order to become part of other forms, beings and things. No, you shall, aware of your origin, live as immature souls through the stages of childhood, youth and adulthood, so that in old age, conscious of good deeds and with a feeling of exaltation, you can pass into that world which is out of reach of worldly decay, that world where everything is spirit, love, light, where everything breathes warmth and eternal life, where there are no mourners but only happy, jubilant spirits. These shall be guided with and through you to the great goal, to My boundless realm of the spirit, and I, as the Father of My children, shall guide the awakened to the eternal light-source of life. Only then will they fully comprehend Me as a Father.

20. The purpose of all My words is this raising from the material, from the worldly coffin, just as I once wanted to protect and prepare the world of that time with My miracles, words and parables that it would not decay spiritually.

21. In those times, the prophets, My disciples and other believers were the mourners. Today, it is YOU whom I have given the Word of salvation and eternal life so that you may contribute as much as possible to the work of salvation.

22. Work in your own families toward this end. See that there is no one who is dead or decaying. Sow the seed of life which My spiritual wind, like the autumn winds that carry the material seed to the fields, will carry into the hearts duly prepared through suffering and calamities, so that the feast of resurrection may repeat itself there, too. Then, of mankind’s lifeless body there will remain only the coffin, the world itself which, if it wants to be of any use to mankind, will have to spiritualize too under the influence of spiritualized mankind. Thus the former paradise will return where man – a spiritual being out of My Creator’s hand – will once more be a spiritual lord over all beasts and even over the elements. This, however, can only be accomplished by the living, not by the dead “young man of Nain”. Amen.

flagge italian  Predica 41… Il risveglio del giovane di Nain

<= indietro

Predica 41 – Il risveglio del giovane di Nain

Quindicesima dopo Pentecoste
( XXIIa del Tempo Ordinario)

Luca 7, 11-17: «E Gesù dopo si recò in una città di nome Nain; e molti dei suoi discepoli andavano con lui e molto popolo. Quando fu vicino alla porta della città, ecco che si portava fuori un morto, il quale era unico figlio di sua madre, e lei era una vedova; e molta gente usciva con lei dalla città. E poiché essa vide il Signore, lo commosse ed egli disse alla donna: “Non piangere!”, e oltre a ciò si avvicinò e toccò la bara e i portatori si fermarono. Ed egli disse: “Giovinetto, io ti dico, alzati!”. Ed il morto si sollevò e cominciò a parlare, ed egli lo diede a sua madre. E tutti furono presi da timore, e glorificarono Dio e dissero: “Un grande profeta è sorto tra noi, e Dio ha visitato il suo popolo”. E questo discorso su di lui si diffuse in tutta la Giudea ed in tutto il territorio circostante.»

(Il 22 aprile 1872)

1. Qui avete di nuovo uno di quei miracoli che dovevano rafforzare il popolo e i Miei discepoli nella fede, riguardo al fatto che Io non fossi soltanto un uomo comune, o un profeta, bensì qualcosa di più grande, affinché tutti loro si lasciassero guidare più facilmente, e potessero entrare man mano più volentieri nelle Mie vie.

1. Anche gli esseni risvegliavano i morti, il ‘come’ però ve l’ho già fatto conoscere nel Grande Evangelo di Giovanni [1]. Quando Io volevo operare un miracolo, era sempre la circostanza, da ponderare; giacché i Miei miracoli dovevano essere operati in un modo diverso che i miracoli degli altri. Solo su questa via, e solo attraverso le prove più convincenti potevo persuadere questo popolo, fissato sugli insegnamenti e sulle cerimonie mosaiche, del contrario.

2. Un resuscitare un morto, come fu presso il giovane di Nain, non era ancora mai accaduto; perciò fu giustificato il loro stupore a causa del Mio potere su vita e morte, cosa che essi ancora non avevano mai visto negli uomini.

3. Così educai i Miei discepoli e molti del popolo, anche pagani, alla diffusione della Mia Dottrina di Fede e d’Amore. L’autenticità delle Mie parole e la serietà della Mia missione, il motivo, per cui Io venni su questa Terra, e quali fossero la meta e lo scopo della Mia carriera terrena come uomo, tutto questo Io dimostrai loro, ora con parabole, ora con discorsi, ora con miracoli. Pochi Mi compresero; ma certamente il seme era posto nel loro cuore, seme che un po’ alla volta germinò e, sebbene miseri, cominciò a portare frutti. Ovunque, Io Mi adeguai alle circostanze o tenni potenti discorsi, oppure operai prodigi che dovevano altresì contribuire ad annunciare il Figlio dell’Uomo per Colui che veramente era!

4. Anche il miracolo del risveglio del giovane di Nain, però, se deve essere d’utilità come predica, è da prendere spiritualmente. Noi dobbiamo spogliare quest’evento della sua veste naturale, per scoprire il suo significato valido in tutti i tempi, e riconoscere che in ogni atto degli anni della Mia predicazione, c’è qualcosa di celato che ha valore per tutte le eternità.

5. Qui, in questo Vangelo, avete dinanzi a voi un semplice funerale, presso il quale una madre piangente segue il feretro del suo unico, amato figlio. Un avvenimento comune che può sopraggiungervi ogni giorno: o nella propria famiglia, o presso amici e conoscenti. Ovunque, voi potreste imbattervi in una rigida salma e in un seguito piangente.

6. Tuttavia per spiegare spiritualmente quest’episodio, che riguarda una sequenza naturale della legge nella vita umana, dovete anche imparare a comprendere spiritualmente ciò che precede a un funerale.

7. Vedete, ogni caso di morte è un passaggio da un estremo all’altro, dalla vita alla morte, una trasformazione del corpo solido in semplici elementi, una separazione dello spirituale dal materiale, oppure, per esprimerci ancora meglio, l’inizio della vita spirituale e la fine di quella materiale.

8. Nella Creazione esistono una morte materiale-apparente e una spirituale-reale. Per questo, un funerale è da considerare: o come una sepoltura dello spirituale nell’uomo, oppure come un abbandono di tutto il mondano.

9. In questo caso, una madre piange il suo unico figlio e segue il suo feretro. Una triste scena di dolore in cui Io sopraggiunsi, inaspettato. La madre mi fece pena. Io fermai i portatori e ridestai suo figlio affinché egli rimanesse, in futuro, ancora il sostegno di sua madre, a lui affezionata.

10. Un gesto che, inteso spiritualmente, ha il seguente significato: adesso e ancor più spesso, i genitori piangeranno sui loro figli che hanno intrapreso una direzione sbagliata! Essi si affliggeranno quando vedranno come questi – nonostante le loro fatiche e le loro premure – siano quasi come spoglie materiali, contenenti in sé, più niente di spirituale, abbandonandosi solo al mondo e ai suoi piaceri, correndo così incontro alla morte spirituale.

11. A molti di tali genitori piangenti e afflitti Io Mi avvicino in casi simili, dove padre e madre devono riconoscere purtroppo solo troppo tardi, che essi stessi portano la colpa per la prematura morte spirituale del loro figlio; e richiamo di nuovo alla vita, alla vita spirituale, quei figli sprofondati nel peccato e nel suo peso, facendogli assaporare le conseguenze del loro modo di vivere in maniera amarissima. Io li ridesto attraverso sofferenze e malattie, distruggo la loro salute corporale e le loro condizioni mondane, ridonando in tal modo a quel figlio divenuto cadavere, lo spirituale, affinché possa ricominciare a riconquistare ciò che ha perduto; e così, attraverso il penitente ritorno, lenire i sensi di colpa ai suoi genitori e alleggerire la loro coscienza.

12. Di tali cortei funebri ve ne sono giornalmente, nella vita comune, come anche nella spirituale. Sulla vostra Terra è presente adesso più putrescenza che vita spirituale; quasi l’intera umanità giace seppellita sotto le brame materiali, in un certo qual modo immobile nella cassa da morto degli interessi e dei godimenti mondani. E quei pochi che ancora possiedono una vita spirituale, sono i parenti in lutto, i quali avanzano a passi misurati dietro al feretro e implorano Me per soccorso e liberazione, poiché essi compiangono i morti, il loro prossimo, ne hanno compassione, e tuttavia non li possono salvare!

13. Questo corteo funebre, nel piccolo come nel grande, come anche i lamenti dei pochi migliori, M’induce ad avvicinarMi al feretro e a destare i dormienti, o gli apparentemente morti, affinché non vadano persi per la vita spirituale. Io ridesto tanto i singoli uomini, quanto anche interi popoli attraverso avvenimenti e sciagure di ogni genere, e faccio sentir loro le conseguenze del loro sbagliato modo di vivere, poiché essi trascurano totalmente lo spirituale.

14. Vedete, questo grande corteo funebre si muove lentamente verso il luogo dove avviene la decomposizione del corpo materiale. Lo stato animico di molti uomini, come anche quello politico dei popoli, comincia a passare nella putrescenza, manifestando un generale processo di disgregazione, purificazione e separazione, come accade in ogni corpo che, abbandonato dalla vita e sottoposto alle leggi naturali, deve servire nuovamente come fondamento e materia di sviluppo per altre formazioni.

15. Nel mezzo di questo generale processo di dissoluzione dell’intera umanità che – espresso metaforicamente – giace senza vita nella cassa da morto dei godimenti mondani, sopraggiungo Io, mediante i Miei messi e scrivani, e faccio fluire nuova vita, nuova forza e un nuovo spirito nelle arterie dell’anima umana, ed esclamo all’uomo mondano addormentato, come un giorno al giovane di Nain: «Giovinetto! Io ti dico: alzati!».

16. L’umanità, com’è adesso, con la breve durata della sua vita di prove, somiglia a un giovane che ancora di gran lunga non ha adempiuto la propria missione. Anche l’umanità deve passare nell’età virile e poi nella senile, affinché diventi matura e si disponga a spogliarsi delle sue vecchie vesti di vedute terrene mezzo putrefatte per indossare una veste spirituale che mai marcisce, la quale è idonea, oltre che per questa breve vita terrena, anche per l’altra, più grande, vita eterna. A quest’umanità passante nella putrefazione, Io esclamo: “Alzati! Tu, infatti, non sei stata creata per percorrere la lunga e complicata via della materia, bensì quella più breve dello Spirito! Alzati e segui il Mio richiamo, prima che la completa rovina di tutti i legami sociali ti convinca purtroppo amaramente, – che esiste ancora un mondo completamente diverso da quello cui tu hai finora pensato, pieno soltanto di pure speculazioni, inganni e dispotismo!”.

17. Vedete, come allora, così anche adesso Mi addolora questo stato di putrescenza! Mi addolorano i parenti in lutto, ma anche i morti, ai quali – poiché essi non conoscono la Mia Parola – toccherebbe irreparabilmente il processo di decomposizione spirituale, e che dovrebbero intraprendere di propria volontà la lunga e gravosa via del riconoscimento, dall’interno. Mi addolora vedere l’umanità davanti a Me come cadavere, poiché Io con la creazione degli uomini diedi a ognuno in dote, una Scintilla spirituale della Mia stessa Essenza. Più tardi, con la Mia discesa sulla vostra Terra, non solo portai questa Scintilla di nuovo all’azione, pagando ciò con mortificazioni e sacrificio, – ma vi prescelsi, tra così tante altre creature, a riconoscerMi non solo come sommo Spirito, bensì anche come Padre e, con Me e attraverso di Me, vi destinai a cooperare al perfezionamento di altri mondi, ai quali poi portare nuove beatitudini e nuove verità. E questo recherebbe a voi stessi, beatitudini ancora più grandi, affinché, quali figli del Mio Amore, finalmente proviate che cosa significhi: essere i prediletti dell’onnipotente Creatore e Signore dell’Universo intero!

18. Perciò Mi addolora questo corteo funebre, e per questa ragione risuona sempre la chiamata attraverso le Mie parole e doni del Cielo, che Io faccio venir giù a torrenti da anni su di voi e sull’intera umanità: “Alzatevi! Destatevi dal vostro sonno mondano! Destatevi alla spirituale, eterna vita; poiché solo lì c’è la soluzione della vostra esistenza! Lì soltanto ci sono l’inizio e la fine del genere umano! Voi non avete bisogno di decomporvi come il corpo materiale, per appartenere ad altre forme, esseri e cose! No! Voi, certamente memori della vostra modesta origine, come anime ancora minori, dovete attraversare la fanciullezza, l’adolescenza, e poi l’età virile, per passare nella vecchiaia, con la consapevolezza delle buone opere e, con elevati sentimenti, in quel mondo dove non giunge più nessuna putrefazione del mondano, ma dove tutto è Spirito, tutto è Amore, tutto è Luce, dove tutto emana Calore ed eterna Vita, dove non esistono parenti in lutto, ma solamente spiriti gioiosi e giubilanti! Essi devono essere guidati, con e attraverso di voi, alla grande meta finale, nel Mio infinito Regno dello spirito; e Io, quale Padre dei Miei figli, condurrò i ridestati all’eterna Sorgente di luce della Vita. Solo allora essi Mi comprenderanno completamente come Padre”.

19. Con tutte le Mie parole, Io voglio ottenere questa risurrezione dal materiale, dalla cassa da morto terrena, come un giorno con i Miei miracoli, le parole e le parabole, volli altrettanto proteggere e preparare il mondo di allora, affinché non marcisse spiritualmente.

20. In quel tempo i profeti, i Miei discepoli e gli altri credenti, furono i parenti in lutto; al giorno d’oggi lo siete voi, ai quali Io ho dato la parola della Salvezza e dell’eterna Vita, affinché, per quanto possibile, diate il vostro contributo all’opera di redenzione!

21. Lavorate a questo scopo nell’ambito delle vostre famiglie! Non lasciate sorgere lì nessun morto, o marcenti! Seminate il seme della Vita, che poi il Mio vento spirituale, come la tempesta autunnale, porterà il seme materiale sui campi fecondi, nei cuori preparati dalle sofferenze e dalle sciagure, affinché anche lì si ripeta la festa della Risurrezione! Poi, dell’intero corpo senza vita dell’umanità, non resterà che la cassa da morto, il mondo stesso, il quale – se vuole essere utile all’uomo – dovrà altrettanto spiritualizzarsi, attraverso l’influsso dell’umanità spiritualizzata. Così risorgerà di nuovo il passato paradiso, nel quale l’uomo, sorto dalla Mia mano creatrice quale creatura spirituale, sarà di nuovo signore spirituale su tutti gli animali, e perfino sugli elementi, e ciò sarà possibile solo se egli è il vivente, e non il morto ‘giovane di Nain’. – Amen!

[1] Il Grande Evangelo di Giovanni è la più grande Opera comunicata a Jakob Lorber di oltre 10.000 pagine (10 volumi) nella quale vengono raccontati giorno per giorno i tre anni di insegnamento di Gesù. [Rif. vol. 8 cap. 192-196].

<= Predica 40                                                           Predica 42 =>

Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

<= indietro

Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  講道41  – 路加福音711-17  – 復活納因的年輕人 – 抗拒朽爛

=> PDF

講道41  – 路加福音711-17  – 復活納因的年輕人
抗拒朽爛

透露給Gottfried Mayerhofer

(1872年4月22日)

,帕斯卡

路加福音7:11-17講道

這一天過後,他進入了一個名叫納因的城市;他的許多門徒和他一起走了,還有很多人。當他到城門口時,有一個死去的人被抬出,是他母親的獨生子,她是一個寡婦,城裡有很多人與她同在。

耶和華看見她,就憐憫她,對她說,不要哭。他來到那裡,摸著棺材,抬出他的人們站立不動。他說,年輕人,我告訴你,起來吧。死了的人坐起來,開始說話。然後他把他交給他的母親。

所有人都感到恐懼,他們榮耀神,說,有一位大先知在我們中間興起來。上帝已經拜訪了他的子民。而他的這個謠言傳遍了整個猶太地區以及整個周邊地區。

耶和華如此說:

1.這裡再一次有這樣一個奇蹟,那就是加強人們的信仰,我不僅僅是一個普通人,不僅僅是一個先知,而且還有一些更大的東西,以使他們越來越願意遵循我的方式,並使其更容易引導他們。

艾賽尼斯也從死裡復活;但是我已經在約翰福音中向你解釋了這是怎麼做的。如果我想創造一個奇蹟,它必須以不同的方式完成。只有通過這種方式和令人信服的證據,我才能確定這些對馬賽克教義和儀式如此固執的人。

3.與納因的年輕人從死裡復活對他們來說是一件很新的事情,所以他們對我的生死權力感到非常驚訝,他們在人類身上還沒有看到過這樣的力量。 。

4.因此,我教導我的門徒和許多其他人,包括外邦人,宣傳我的信仰和愛的教導。我的話是真實的,我的使命是必不可少的,我來到這個世界的原因,以及我作為地球上人類的目標和目的 – 我通過比喻,會談和奇蹟向他們證明了這一切。只有少數人了解我,但種子已經種在心中。它逐漸萌芽並開始結出果實,儘管增長稀少。我總是適應自己的情況;要么我發表了強有力的演講,要么我創造了奇蹟,這些奇蹟必須幫助宣揚人子為他真正的人類。

5.然而,培養納因的年輕人的奇蹟應該在精神意義上被解釋,如果它可以用作佈道的話。必須找到這種行為在任何時候的重要性,以便你們可以認識到,在我的事工多年的每一次行動中,都有一個隱藏的意義,這對任何時候都很重要。

6.這本福音書描述了一個普通的葬禮,一個哭泣的母親跟隨著她心愛的獨生子的棺材。一個普通的事件,你可能會在任何一天遇到,無論是在你自己的家庭中,還是在你的朋友和熟人中。在任何情況下,你都會發現一個殭屍和哭泣的人跟隨它。

7.為了在靈性上解釋這個普通的事件,你還必須在精神上明白在葬禮之前的事情。

8.每一次死亡都是從一個極端過渡到另一個極端,從生命到死亡,將固體轉化為基本因素,將精神與物質分離,或者如果你想更好地表達它,開始精神和物質生活的結束。

9.創造一種明顯的物質死亡和一種真正的精神死亡。鑑於此,必須將葬禮視為一個人的精神埋葬,或者放棄世間的一切。

10.在這種情況下,一位母親哀悼她唯一的兒子並跟隨他的棺材。我遇到了這個悲傷的場面,並為母親感到可憐。我阻止了棺材持有人,並復活提出了她的兒子,他可能在將來繼續維持他的慈愛的母親。

11.這一行為的精神解釋如下:現在,並且經常地,父母會對他們走錯路線的孩子哭泣。如果他們看到他們的孩子 – 儘管他們的父母的關心和努力 – 就像一個不再擁有任何屬靈的物質屍體一樣,只會追隨這個世界和它的樂趣,從而匆匆走向他們的精神死亡,他們會很難過。

12.對於許多這樣的哭泣和哀悼的父母來說,他們太遲認識到他們自己對孩子的早期屬靈死亡負有責任,所以我加強並將他們的孩子從罪惡和惡習中帶回靈性生活,讓他們品嚐他們的生活方式的苦果。我通過痛苦和疾病提升他們,破壞他們的身體健康和他們世俗的環境,從而回到已經變成屍體的孩子,他的精神生活以便他可以重新開始恢復失去的東西,因此通過悔改改革解除了他父母的良知和自責。

13.這種葬禮遊行每天都在物質和精神生活中進行。現今地上有更多的衰敗比靈性的生命更多。幾乎所有的人類都埋在物質的慾望之中,彷彿躺在世俗的關懷和快樂的棺材裡一動不動。那些仍然擁有屬靈生命的少數人是走在棺木後面的哀悼者,因為他們為死人和同胞們感到難過,但無法拯救他們,所以他們祈禱幫助和解救。

14.這小規模和大規模的葬禮,以及少數幾個更好的哀悼,使我走上棺木,喚醒那些睡覺或顯然已死亡的人,以防止他們因精神生活而失落。 我通過各種事件和災難喚醒個人和整個國家,讓他們體驗到他們錯誤生活方式的後果和完全無視精神。

看,這個大型的葬禮隊伍緩慢地移動到物質體發生分解的地方!許多人的心靈狀況以及許多國家的狀態正在開始衰退,一個普遍的分解,淨化和分離的過程顯現出來,每一個被生命拋棄的身體的情況都是如此。根據自然規律,必須再次以其他形式作為基礎和促進其發展的材料。

16.在整個人類的整個分解過程中 – 象徵性地說 – 在世俗的快樂的棺木中沒有生命,我繼續努力,通過我的使者和文士引起新的活力,新的生命,一種新的精神來填補人類靈魂的血脈,向曾經睡過的世俗人們呼籲,就像我曾對納南的年輕人所說的那樣:“我告訴你,年輕人起來!”

17.人類今天就是這樣,因為它的試探生命期短,可以比作一個仍然遠未完成任務的年輕人。人類也必須進入成年階段,然後進入老年階段,以便它可以成熟並開始擺脫部分腐朽的世俗觀點的舊衣服,並穿上一件永不衰退但仍然可以繼續服務的精神服飾,服務於另一個比地球更大,永恆的生命。對於這個正在分解的人類,我打電話說:“起來吧,因為你不是為物質的乏味之路而創造的,而是為了精神的更短的路徑而創造的!在所有社會關係徹底解體之前,請提醒並註意我的呼喚,這將會教會你一個痛苦的真相,即仍然存在一個與你迄今為止所想到的世界-一個只包含猜測,欺騙和專制主義的世界,完全不同的世界! “

18.就像過去一樣,今天我也被這種腐爛的現狀所感染。我憐憫更好的哀悼者,而且死者 – 不知道我的話 – 將不可避免地成為衰敗的犧牲品,分解的精神過程,並且不得不自願從其內部開始認真對待痛苦的道路。看到人類視為屍體,讓我感到慈悲,因為當我創造了人類時,我給了每個人我自己存在的靈性火花。後來,通過我降落到地球上,我不僅使這個火花重生,而且 – 我必須用羞辱和犧牲付出 – 我從眾多其他眾生中選擇了你們的人類,認出我不僅是至尊靈,而且作為父親,與我同在,通過我也幫助其他世界走向完美,從而為他們帶來新的豐富和新的真理。給予這些將會增強你自己的幸福,只有當我的愛的孩子將會體驗全能的造物主和整個宇宙的主人所享有的特權意味著什麼。

19.因此,我可憐這個葬禮隊伍,結果,我通過我的話語和來自天堂的禮物,多年來一直呼喚著你:“起床,從你的世俗睡眠中醒來!喚醒到靈性永恆的生命;因為只有救恩你自己才可存!“只有人類的開始和結束。你不必為了成為其他形式,存在和東西,生命和事物的一部分而像物質身體一樣瓦解。不,你應該知道你的起源,在童年,青春和成年階段過著不成熟的靈魂生活,這樣在晚年,有良好的行為意識和高漲的感覺時,你可以通過並走出那世俗衰敗的世界,其他的都是靈,愛,光的世界,凡事都呼吸著溫暖和永恆的生命,那裡沒有哀悼者,只有歡樂的歡騰的靈魂。這些要由你們引導並通過你們來到偉大的目標,我的無邊無際的精神領域,而我作為我的孩子的父親,應引導被喚醒的生命去永恆的光源。只有這樣他們才能完全理解我為父。

20.我所說的一切目的就是提煉出來從物質和世俗的棺材中,就像我曾經想用我的奇蹟,文字和比喻來保護和準備那個時代的世界一樣,使它不會在精神上腐爛。

21.在那些時候,先知,我的門徒和其他信徒都是哀悼者。今天,是你,我已賜給救恩和永生的道,因此使你們盡可能地為救恩的工作作出貢獻。

22.在你自己的家庭為此目的工作。看到沒有人死亡或腐朽。撒下生命的種子,我的精神之風,就像秋風一樣將物質種子帶到田野,將種子帶入正確準備的人心通過痛苦和災難,這樣復活的盛宴也將在那裡重演。那麼,對於人類沒有生命的屍體,只剩下棺材,這個世界本身,如果它想要對人類有任何用處,就必須在靈性人類的影響下進行靈性教育。因此,前人的天堂將會回到人類 – 一位從我的創造者手中獲得靈性的人 – 將再次成為所有野獸乃至元素的精神領主。然而,這只能由生者完成,而不能由死者“納因的年輕人”來完成。阿門。