46. Meine Worte sollen ‘endlich’ Teil eures eigenen Ich’s werden – My Words shall ‘finally’ become part of your own self

PREDIGT / SERMON 46
<= Predigt / Sermon 45                                                           Predigt / Sermon 47 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

flagge italian Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px
PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-46-Johannes-4_47-53 Meine Worte sollen euer eigenes Ich werden-Heilung eines koeniglichen Sohnes-1280 THE LORDS SERMONS Gottfried Mayerhofer-46- Joh-4_47-53 My Words shall finally become your own self-Healing of the Son of a Nobleman
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Macht der Gedanken & des Willens
=> Meine Eigenen nahme Mich nicht an
=> Könnt ihr Mir vertrauen?
=> Wenn ihr im Glauben hinaustretet…
=> Glaube, Vertrauen & Zuversicht
=> Die Formel für eine Heilung
=> Mission Jesus & Seiner Apostel
=> Felsenfestes Vertrauen
=> Hättet ihr Glauben…
Related Messages…
=> Power of Thoughts & Will
=> My Own did not receive Me
=> Can you trust Me?
=> When you step out in Faith…
=> Faith, Trust & Confidence
=> The Formula for a Healing
=> Mission of Jesus & His Apostles
=> Steadfast Faith
=> If you had Faith…

flagge de  46. Meine Worte sollen ‘endlich’ Teil eures eigenen Ich’s werden

46. Predigt von Jesus…
Meine Worte sollen (endlich) Teil eures eigenen Ich’s werden

27. April 1872

Johannes 4:47-53 – Heilung des Sohnes eines königlichen Mitgliedes
Es war ein Königischer, dessen Sohn lag krank zu Kapernaum. Dieser hörte, daß Jesus kam aus Judäa nach Galiläa. Und er ging hin zu ihm und bat ihn, daß er hinabkäme und hülfe seinem Sohne; denn er war todkrank. Und Jesus sprach zu ihm: “Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder sehet, so glaubet ihr nicht. “Der Königische sprach zu ihm: “Herr, komm hinab, ehe denn mein Kind stirbt!” Jesus spricht zu ihm: “Gehe hin, dein Sohn lebt!” Der Mensch glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte, und ging hin. Und indem er hinabging begegneten ihm seine Knechte, verkündigten ihm und sprachen: “Dein Kind lebt!” Da forschte er von ihnen die Stunde, in welcher es besser mit ihm geworden war. Und sie sprachen zu ihm: “Gestern um die siebente Stunde verließ ihn das Fieber.” Da merkte der Vater, daß es um die Stunde wäre, in welcher Jesus zu ihm gesagt hatte: “Dein Sohn lebt!” Und er glaubte mit seinem ganzen Hause.

01. Dieses Kapitel gibt eine Tat kund, da Ich einem sterbenden Kinde nur durch das Wort seine Gesundheit wiedergab. Es beweist euch, wie mächtig das Wort ist, und wie es, begleitet vom festen Willen, Dinge bewirken kann, welche dem gewöhnlichen Menschen unmöglich erscheinen.

02. Auch dieser Königische erfuhr dasselbe, als er heimkehrend schon durch seine ihm entgegeneilenden Knechte vernahm, daß sein Kind im gleichen Augenblick das Leben zurückerhielt, als Ich das bedeutsame Wort ausgesprochen hatte.

03. Bei dieser Tat hatte Ich dreierlei Absichten. Ich wollte Meinen Jüngern und den Mir Angehörigen zeigen, daß der Königische erstens ein Mann aus einem höheren Stande und zweitens noch dazu ein Heide war, und drittens sollte seine Erprobung als Festgläubiger allen, die anwesend waren, die Augen öffnen über das, was ihnen noch am meisten fehlte.

04. Schon an anderer Stelle sagte Ich zu den Juden, daß ihnen alles genommen und den Heiden übergeben werde, weil gerade sie, die an erster Stelle Auserkorenen, so halsstarrig waren, Mich und Meine Mission nicht anzuerkennen, – daß ihnen dieser Segen genommen und den Heiden gegeben werde, weil bei diesen Meine Lehre einen besseren Acker finden werde.

05. Dann wollte Ich ihnen zeigen, daß nicht nur unverständliches Volk der niedersten Klasse zu Mir kam, sondern auch Leute aus höheren Ständen, welche mit wissenschaftlicher Bildung ausgezeichnet waren, sich nicht schämten, zu Mir zu eilen und Mich um Hilfe durch Wort und Tat anzuflehen.

06. Hier war es wohl nicht die Überzeugung von Meiner Macht allein, sondern vielmehr die Liebe zu seinem Kinde, die diesen Römer zu Mir trieb; denn der Heilung erst folgte die Überzeugung auf dem Fuße. Deswegen sagte Ich auch ihm: “Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubt ihr nicht!” Ich sagte das, weil Ich wohl wußte, daß dieser Mann nach der Heilung seines Kindes nicht anders konnte, als zu glauben. Die Tatsache stand doch greifbar vor ihm, nämlich: statt seines toten, sein genesenes Kind.

07. Am allerwichtigsten aber war die dritte Absicht. Ich wollte Meinen Jüngern und sonstigen Verehrern Meines Wortes mit Beispielen zeigen, daß zu allen Taten als Hauptfaktor von seiten der Bittenden das Vertrauen auf Mein Wort nötig sei, das ihnen gerade vielmals mangelte. So war diese Begebenheit geeignet, ihnen zu zeigen, daß man nie betrogen sein wird, wenn man Meinem Wort unbedingt glaubt und darauf vertraut.

08. Der Königische ging von Mir hinweg und hatte eine weite Strecke bis zu seinem Hause zu gehen; aber er verließ Mich mit dem festen Vertrauen, daß sein Sohn leben müsse, weil Ich ihm sagte:”Dein Sohn lebt!” Eben dieses Vertrauen auf Meine Worte und dieses feste Glauben, das möglich sein kann und stets vorhanden sein soll, wollte Ich Meinen Jüngern und Zuhörern durch eine Tat zeigen.

09. So war diese Tat für Meine Umgebung fruchtbringend; denn Ich unterließ nicht, ihr diese drei Gründe und Meine damit verbundenen Absichten auseinanderzusetzen.

10. Zweifler gab es auch dort; ja selbst dieser Königische war ein Zweifler, trotz seines Glaubens an Mich. Er forschte bei seinen Knechten nach, wann diese Umwandlung in dem kranken Zustand seines Sohnes stattgefunden habe. Und erst als er erfuhr, daß es in dem gleichen Augenblick war, als Ich es zu ihm gesagt hatte, da erst war er von Meiner Göttlichkeit fest überzeugt, und er, sowie sein ganzes Haus glaubten an Mich und Meine Sendung.

11. Seht nun, wie dieses Beispiel – als ein Glied der großen Kette, mit welcher Ich Meine Lehre auf Erden befestigen und dauernd verankern wollte – euch zeigt, daß ein glücklicher Erfolg nur dann zu verzeichnen ist, wenn das feste Zutrauen des Flehenden dabei ist. Auch jetzt will Ich euch in Erinnerung bringen, daß ohne festes Vertrauen auf Mich und ohne Zutrauen auf die Verheißungen, welche Ich euch oft gebe, kein befriedigendes Resultat erwartet werden kann. So wie bei einer körperlichen Heilung nicht der Arzt allein der Gesundheitsbringer ist, sondern das Vertrauen zu ihm und die feste Überzeugung von der Wirksamkeit der Mittel, welche er anwendet, ein Hauptfaktor, ja oft der Hauptfaktor sind, welcher die Genesung herbeiführen kann, ebenso ist bei jeder Bitte an Mich – um geistige und auch weltliche Dinge – das Vertrauen oder Zutrauen zu Mir der mächtigste Hebel, welcher die Erfüllung beschleunigen und verwirklichen kann. Dieses feste Vertrauen bindet Mich direkt, das zu gewähren, was Mein Kind von Mir als seinem Vater erbittet; wo anders sollte die Vaterliebe sich zeigen können, als eben im Gewähren? Im Verweigern gewiß nicht!

12. Schon früher habe Ich euch ein Wort über ,Vertrauen` gegeben, vor kurzem ein anderes über ,Glauben`, und jetzt soll diese Ausführung von beiden – aber in einem andern Sinn – handeln. Das Vertrauen soll hier als Zutrauen zu Mir erklärt werden und der Glaube nicht als der mächtige Hebel, selbst Taten zu vollbringen, sondern als feste Überzeugung von dem Gewicht Meiner Worte und Meiner Verheißungen.

13. Jener Hauptmann im Evangelium hatte das Zutrauen und die feste Überzeugung, daß Meine Worte nicht trügen können, deshalb verließ er Mich getrost und ging nach Hause. Er war überzeugt, er müsse sein Kind gesund wiederfinden.

14. Begreift ihr, was das für ein Glaube ist, der in der Brust eines Vaters so mächtig wirken kann, daß er auf Meine persönliche Ankunft in seinem Hause verzichtet und nur Meinen Worten, Meiner Versicherung glaubt, da es sich um das Leben seines einzigen Kindes handelt?

15. Wo habt ihr dieses Vertrauen schon gezeigt, ihr, die Ich mit so vielen Gnadenworten überschüttet und so oft durch die Tat gezeigt habe, wie Ich stets mit euch bin? – Legt die Hand aufs Herz und bekennt offen und frei, daß ihr im Glauben und Zutrauen noch weit hinter diesem Manne im Evangelium zurück seid!

16. Ihr seid bei dem kleinsten Mißgeschick, das euch trifft, verzagt. Sogleich eilt ihr zu Meinem Schreiber und verlangt direkte Worte von Mir, weil ihr noch taub gegen Meine Stimme seid, die euch in eurem Herzen so oft Trost zusprechen will. So seid ihr, die ihr euch zu den Auserwählten zählen wollt!

17. Ich will euch durch dieses Beispiel wieder auf das rechte Maß der Selbstschätzung zurückführen, damit ihr erkennt, was euch abgeht, und wieweit ihr noch von dem eigentlichen Ziel eines Wiedergeborenen entfernt seid.

18. Wenn ihr Bevorzugten so seid, was soll Ich von denen erwarten, denen diese Gnadenworte mangeln, die im Strom des Weltgewirrs hi- nund hergeworfen werden und trotz aller Mahnworte und Leiden, die Ich über sie hereinbrechen lasse, nicht zur Besinnung kommen können?

19. Hier in diesem Wort will Ich euch zeigen, wo der Grenzstein des Fragens an Mich sein sollte, damit ihr nicht bei jeder Gelegenheit fragt und von Mir Bescheid haben wollt.

20. Jede Frage von euch an Mich ist ein Beweis von Mangel an Zutrauen, Mangel an Vertrauen, Mangel an Glauben, Mangel an dem eigentlichen Verständnis Meiner Worte und Mangel an der Erkenntnis, was es eigentlich heißt, Mich fragen zu wollen. Hättet ihr einen rechten Begriff von Meiner Größe und Meiner Heiligkeit, so wäre auch die Wahrheit Meiner Worte festgestellt, die Ich euch in den Evangelien, in Antworten auf eure oft einfältigen Fragen gegeben habe. Ich verfolgte den Zweck, euch alle Geheimnisse Meiner Natur, eures Herzens, Meiner Darniederkunft und Meines künftigen Wiederkommens klar zu machen.

21. Allein, ihr seid noch lange nicht zur Einsicht gekommen, was ein Schöpfer und Herr des Universums ist, deswegen übernehmt ihr euch oft in euren Fragen, auf welche Ich natürlich nicht als Herr, sondern als liebender Vater geduldig antworte. Aber es stünde euch zu, etwas reifer darüber nachzudenken, wozu die vielen Worte da sind, welche Ich euch durch Meinen Schreiber bis jetzt gegeben habe. Ihr sollt sie nicht bloß lesen, abschreiben und in Bücher binden lassen, nein, ihr sollt euch bestreben, sie zu eurem eigenen Ich zu machen. Ihr sollt durch sie Meine ganze materielle Schöpfung, den eigentlichen Wert der weltlichen Güter und eure Mission und Stellung im Weltall immer mehr begreifen lernen. Ihr sollt in dem kleinsten Atom und Sonnenstäubchen, das in der Luft herumfliegt, bis zu dem größten, fernsten Stern, der als eine Zentralsonne euch sein Licht aus Millionen und Millionen Meilen zusendet, überall euern Vater erkennen, der obwohl groß, im Kleinsten und im Geringsten gerade am mächtigsten erscheint.

22. Aus diesen Betrachtungen sollt ihr den Beweis schöpfen, daß Seine Wort gerade so wahr und wirkend sind wie die Sprache Seiner Schöpfung, und wie Er so groß, unermeßlich, gut und liebend ist. Seinen Versprechungen und Verheißungen muß der größte Glaube geschenkt werden, weil es nicht Worte eines endlichen, wohl aber eines unendlichen, höchsten Wesens sind, das sich in geringer Menschengestalt herabgelassen hat, euch den Beweis der größten Demut und der größten Verleugnung seiner selbst zu geben.

23. Lernt von jenem Hauptmann im Evangelium, was es heißen will, Vertrauen auf Meine Worte haben! Er stellte im höchsten Schmerz, dem Verlust seines Kindes, Meine Worte höher als diesen Schmerz, warf sich vertrauensvoll in Meine Arme und wurde in seinen Erwartungen nicht betrogen.

24. Diese euch im Evangelium Johannes mitgeteilte Tat nahm Ich zum Gegenstand der Belehrung, nicht um der ganzen künftigen Menschheit, sondern um Meinen Auserwählten einen Maßstab zu geben, wie sie alle Meine Worte auffassen und auf sie vertrauen sollen; denn nur dann, wenn sie in diesem Vertrauen fest und wahres Zutrauen zu Mir haben werden, können sie auch hoffen, ähnliches bei andern zu erwecken. Sonst sind sie den meisten Priestern eurer Zeit gleich, die etwas predigen, was sie selbst nicht glauben. So kann Mein Reich auf Erden nicht gefestigt, nicht einmal gegründet werden.

25. Zuerst müßt ihr und alle späteren Erwählten, wie einst Meine Jünger, mit gutem Beispiel vorangehen, wenn ihr wollt, daß euch jemand folgen soll!

26. So nehmt euch diesen Königischen zum Beispiel! Erstarkt im Vertrauen und Glauben, und ihr werdet Ruhe und Frieden haben und beides überall verbreiten können! Amen.

flagge en  46. My Words shall ‘finally’ become part of your own self

46th Sermon from Jesus… My Words shall (finally) become part of your own self
April 27, 1872

John 4:47-53 – The Healing of the Son of a Nobleman
“There was a certain nobleman, whose son was sick at Capernaum. When he heard that Jesus was come out of Judaea into Galilee, he went unto him, and besought him that he would come down, and heal his son: for he was at the point of death. Then said Jesus unto him. Except ye see signs and wonders, ye will not believe. The nobleman saith unto him, Sir, come down ere my child die. Jesus saith unto him, Go thy way; thy son liveth. And the man believed the word that Jesus had spoken unto him, and he went his way. And as he was now going down, his servants met him, and told him, saying, Thy son liveth. Then enquired he of them the hour when he began to amend. And they said unto him, Yesterday at the seventh hour the fever left him. So the father knew that it was at the same hour, in the which Jesus said unto him, Thy son liveth: and himself believed, and his whole house.”

This chapter tells how I restored a dying child to health through the Word alone. It proves to you the power of the Word and how, accompanied by a firm will, it can accomplish things that would seem impossible to the average person.
This nobleman also experienced this when, on returning home, he was told by his servants who hurried to meet him, that his child had been restored to life at the moment when I had spoken the significant Word.

With this act I intended three different things. First, I wanted to show My disciples and followers that here was a man of a higher rank, that he was also a heathen and, finally, that his test as a firm believer was to open the eyes of all present to that which they still lacked above all else.

On another occasion I had already told the Jews that everything would be taken away from them and given to the Gentiles because they, the first chosen, were stubborn enough not to accept Me and My mission. Therefore, this grace would be taken from them and given to the Gentiles with whom My teaching would find a better soil.

I wanted to demonstrate that not only simple people of the lowest class would come to Me, but that also people of a higher rank with an education in the sciences were not ashamed of hurrying to Me and entreating Me for help by word and deed.
In this case, it was not just the belief in My power, but rather the love for his child that brought this Roman to Me; because for him conviction followed only after the healing. That is why I said to him: “Except ye see signs and wonders, ye will not believe!” I said this knowing well that after the healing of his child this man could not help believing. He was faced with the tangible fact: A child restored to health instead of a dead one.

The most important point, however, was the third. I wanted to show My disciples and other reverers of My Word by examples that with all My acts the main factor needed was the supplicants’ trust in My Word, which they often lacked. Thus, this event was apt to show them that one who firmly believes and trusts in My Word will never be disappointed.

The nobleman, who had to cover quite a distance to his house, left Me with the firm conviction that his son would live – because of My words: “Thy son liveth!” This trust and firm belief in My words, which can and should always be there, is what I wanted to demonstrate to My disciples and listeners.

Thus, this act was of benefit to those around Me, for I made sure to explain to them the three reasons and My purpose behind it.

There were sceptics, too; even the nobleman was a sceptic, despite his faith in Me. He found out from his servants at what time his sick son’s condition had improved, and only when he had learnt that it had happened at that moment when I told him so, did he become firmly convinced of My Deity, and he and his whole house believed in Me and My mission.

Now this example – being a link in the great chain with which I wanted to fasten and permanently establish My teaching on earth – shows you that a good success is achieved only with the firm belief of the supplicant. Now, too, I want to remind you that you canot expect satisfactory results without a firm trust in Me and belief in the promises I often make you. Just as in the healing of the body it is not the physician alone who restores health; but the faith in him and in the effectiveness of his remedies is a factor, often the main factor, which brings about recovery. Thus with every supplication to Me -be it for spiritual or wordly things – trust and faith in Me is the most powerful lever by means of which fulfilment can be expedited and realized. Such firm trust actually binds Me to grant My child’s request. Where else could fatherly love manifest itself if not in the granting? Surely not in the refusing!

I have already talked to you earlier about ‘trust’ and recently also about “belief”; and now I shall talk about both of them, but in a different sense. Here, trust shall be interpreted as confidence in Me and belief – not as the most powerful lever for one’s own performance but as a firm conviction in the weight of My words and promises.

That nobleman in the Gospel had that confidence and strong conviction that My words could not fail, so he went home comforted-. He was convinced that he would find his child recovered.

Can you conceive this faith so powerful in the heart of a father, that he did not insist on My coming to his house, but believed My words and assurance, although the life of his only child was at stake?

Where have you shown a trust like that, you, whom I have showered with so many words of grace, often actually proving how I am always with you? – Admit honestly and freely that you are still far behind this man in the Gospel where faith and confidence are concerned!

You lose heart at the slightest misfortune, you rush to My scribe and ask for direct messages from Me, since you are still deaf to My voice that so often would like to comfort you in your heart. This is how you are, who would like to belong to the chosen!

Through this example I want to return you to the right measure of self-esteem, so that you may recognize what is still lacking in you and how remote you still are from the actual attainment of rebirth.

If you, the privileged, are like that, what am I to expect of those who do not have these words of grace, who are thrown about in the whirlpool of the world and, notwithstanding My warnings and the suffering I allow to befall them, cannot come to their senses?

In this meassage I want to show you where the landmark for your questions to Me should be so that you do not keep asking My advice at every opportunity.

Every one of your questions to Me proves your lack of confidence, trust, belief, your lack of comprehension of My words and lack of understanding of what it actually means to want to ask Me. If you had the right conception of My greatness and My holiness, then you would find the truth of My words in the Gospels established with which I have answered your often foolish questions. My purpose was to explain to you all the secrets concerning My nature, your hearts, My coming to the earth and My return in the time to come.

However, since you are still far from comprehending what a Creator and Lord of the universe actually is, you often put silly questions to Me which I, of course, do not answer as the Lord, but as a patient and loving Father. However, you should really ponder with more maturity what the many messages are for that I have so far given you through My scribe. You shall not only read them, copy and bind them; no, you shall strive to make them part of your own self. Through them you shall learn more and more to understand My entire material creation, the true value of wordly things and your mission and position in the universe. In the tiniest atom and mote floating in the air and up to the greatest, most distant star, which as a central sun sends you its light across millions and millions of miles, everywhere you shall recognize your Father Who, notwithstanding His greatness, appears mightiest in the minutest and humblest things.

Such contemplation should prove to you that His words are as true and effective as the language of His creation, and how great, boundless, kind and loving He is. His promises must be believed implicitly, for they are not the words of a finite, but of an infinite Supreme Being Who, within a humble human form, condescended to give you proof of the greatest humility and self-abnegation. Learn from the nobleman in the Gospel what it means to trust in My Word! In his immense grief over the imminent loss of his child, he set My words above his grief, trusted in Me completely and was not disappointed in his expectations.

I used this parable from the Gospel of John to set a standard, not for all future mankind, but for My chosen, how to understand and trust My words: For only if they have true confidence in Me, can they hope to awaken a similar confidence in others. Otherwise, they would be like the majority of your priests, who preach something they do not believe in themselves. This way My Kingdom cannot be established on earth.

If you want people to follow you, you and all the chosen of the future must first set a good example, as once My disciples did!

Take an example of this nobleman! Become strong in trust and belief, then you will have tranquility and peace, which you will be able to spread all around! Amen.

flagge italian  Predica 46… La guarigione del figlio di un funzionario del re

<= indietro

Predica 46 – La guarigione del figlio di un funzionario del re

Ventesima dopo Pentecoste
( XXVIIa del Tempo Ordinario )

Giov. 4, 47-53: «C’era un funzionario del re, il cui figlio giaceva malato a Capernaum. Costui udì che Gesù era venuto dalla Giudea in Galilea e andò da lui e lo pregò di scendere e portare aiuto a suo figlio; egli era, infatti, moribondo. E Gesù gli disse: “Se non vedete segni e prodigi, voi non credete”. Il funzionario del re li disse: “Signore, scendi, prima che mio figlio muoia”. Gesù gli rispose: “Va, tuo figlio vive”. L’uomo credette alla parola che Gesù gli aveva detto, e se ne andò. Proprio mentre scendeva, gli vennero incontro i servitori glielo annunciarono e dissero: “Tuo figlio vive!”. Allora egli cercò di sapere da loro l’ora nella quale il figlio cominciò a star meglio. Ed essi gli dissero: “Ieri, intorno all’ora settima la febbre lo ha lasciato”. Allora il padre riconobbe che era intorno all’ora nella quale Gesù gli aveva detto: “Tuo figlio vive”, ed egli credette insieme a tutta la sua famiglia.»

(Il 27 aprile 1872)

1. Questo capitolo comunica un episodio in cui, solo attraverso la parola, Io ridonai la salute a un fanciullo moribondo. Esso vi dimostra quanto potente sia la parola e, se accompagnata dalla ferma volontà, come possa operare cose che all’uomo comune sembrano impossibili.

2. Anche questo funzionario del re lo sperimentò, quando rincasando apprese dai suoi servitori, che gli erano corsi incontro, che suo figlio aveva riottenuto la vita nello stesso istante in cui Io avevo pronunciato l’importante parola.

3. Con quest’atto, Io mi proposi tre specie d’intenti: dimostrare ai Miei discepoli e ai Miei ascoltatori che il funzionario del re era, in primo luogo, un uomo proveniente da un ceto più elevato, e in secondo luogo, che era per giunta ancora un pagano; in terzo luogo, dimostrai la sua prova, che fu decisiva per la sua fede: doveva aprire gli occhi a tutti i presenti su ciò che a loro, più di tutto, ancora mancava.

4. Già in un altro passo Io dissi agli ebrei che a loro sarebbe stato tolto tutto e consegnato ai pagani, poiché proprio loro, i prescelti al primo posto, erano così ostinati nel non riconoscere Me e la Mia missione, – che questa Benedizione sarebbe stata presa loro e data ai pagani, perché presso questi la Mia Dottrina avrebbe trovato un terreno migliore.

5. Poi, Io volli mostrar loro che, per quanto inconcepibile, non soltanto il popolo della classe più bassa veniva da Me, ma che anche persone provenienti dal ceto più elevato, le quali si distinguevano per la loro formazione scientifica, non si vergognavano di correre da Me e di implorare il Mio aiuto con la parola e con l’azione.

6. Qui non fu certamente la sola convinzione della Mia potenza, ma piuttosto l’amore per il proprio figlio, che spinse questo romano da Me; solo alla guarigione, infatti, seguì immediatamente la sua conversione. Perciò Io gli dissi anche: «Se non vedete segni e miracoli, voi non credete!». E lo dissi perché ben sapevo che quest’uomo, dopo la guarigione di suo figlio, non poteva far altro che credere. Il fatto era tangibile davanti a lui, vale a dire: invece di un figlio morto, egli aveva un figlio risanato.

7. Il più importante però fu il terzo intento, ossia, mostrare con esempi ai Miei discepoli e agli altri adoratori della Mia Parola, che per tutte le azioni, il fattore principale necessario da parte dei chiedenti, era la fiducia nella Mia Parola, proprio quella fiducia che a loro spesso mancava. Così quest’episodio era adeguato a mostrare loro che non si sarà mai ingannati, se si crede incondizionatamente alla Mia Parola e si fa affidamento su di essa.

8. Il funzionario del re andò via da Me e aveva da percorrere un lungo tragitto, prima di giungere a casa sua; però Mi lasciò con la ferma fiducia che suo figlio dovesse vivere, perché Io gli dissi: «Tuo figlio vive!». E, infatti, proprio questa fiducia nelle Mie parole e questa salda fede, cosa che può essere possibile e deve essere sempre presente, Io volli mostrarla con un’azione ai Miei discepoli e ai Miei ascoltatori.

9. Così quest’azione fu fruttifera per il Mio seguito, poiché Io non tralasciai di esporre loro questi tre motivi e i Miei propositi ad essi legati.

10. Anche lì vi erano scettici, anzi, lo era perfino questo funzionario del re, giacché nonostante la sua fede in Me, egli si accertò presso i suoi servitori, di quando avesse avuto luogo questa trasformazione dello stato di malattia di suo figlio, e solo apprendendo che ciò era avvenuto nello stesso istante in cui Io glielo avevo detto, solo allora fu fermamente convinto della Mia Divinità, come pure, tutti i componenti della sua casa credettero in Me e nella Mia missione.

11. Vedete ora, come quest’esempio – quale un anello della grande catena, con la quale Io volli assicurare e ancorare durevolmente la Mia Dottrina sulla Terra – vi mostra che un felice risultato si ottiene solo quando c’è la ferma fiducia dell’implorante. E anche adesso Io voglio rammentarvi che, senza ferma fiducia in Me e senza confidare nelle promesse che Io sempre vi faccio, non ci si può attendere nessun risultato soddisfacente. Così come in una guarigione fisica non è solo il medico il portatore della salute, bensì la fiducia in lui e la ferma convinzione dell’efficacia dei rimedi che egli impiega sono un fattore principale, anzi, spesso il fattore principale che può procurare la guarigione, altrettanto con ogni preghiera rivolta a Me – per cose spirituali, e anche materiali – è la fiducia o confidenza in Me la leva più potente, la quale può accelerare e realizzare l’adempimento. Questa ferma fiducia M’impegna direttamente a concedere ciò che Mio figlio implora da Me quale Padre suo; dove altro si potrebbe manifestare l’amor paterno se non proprio nel concedere? Nel rifiutare certamente no!

12. Già in precedenza Io vi ho detto alcune parole sulla ‘fiducia’[1], e di recente un’altra sulla ‘fede’, e ora quest’esposizione deve trattare di entrambi, però in un altro senso. Qui la fiducia dovrà essere intesa come confidenza in Me; e la fede, non come potente leva per compiere opere in maniera indipendente, bensì come ferma convinzione dell’importanza delle Mie parole e delle Mie promesse.

13. Questo funzionario del Vangelo aveva la fiducia e la ferma convinzione che le Mie parole non potessero ingannare, – perciò egli mi lasciò consolato e tornò a casa, convinto che avrebbe trovato suo figlio sanato.

14. Comprendete voi quale specie di fede sia quella che può agire nel petto di un padre, così potentemente da fargli rinunciare la Mia presenza personale nella sua casa, e a credere unicamente alle Mie parole, alla Mia rassicurazione, poiché si trattava della vita del suo unico figlio?

15. Quando mai avete voi dimostrato questa fiducia, voi, che ho inondato con così tante parole di grazia, e tanto spesso dimostrandovi con i fatti, come Io sia sempre con voi? – Mettetevi la mano sul cuore e confessate apertamente e liberamente che voi, nella vostra fede e nella vostra confidenza, siete ancora molto più indietro di quest’uomo nel Vangelo!

16. Voi vi perdete d’animo alla minima sorte avversa che vi colpisce. Correte subito dal Mio scrivano e pretendete parole direttamente da Me, perché siete ancora sordi verso la Mia Voce, la quale così spesso vuole dare conforto al vostro cuore. Così sareste voi, quelli che vogliono annoverarsi tra gli eletti!

17. Con quest’esempio Io voglio ricondurvi alla giusta misura dell’auto valutazione, affinché riconosciate quello che vi manca, e quanto siate ancora lontani dalla vera e propria destinazione di esseri rinati.

18. Se voi, pur privilegiati, siete così, cosa posso attenderMi da coloro ai quali mancano queste parole di grazia, che sono travolti qua e là dal vortice della confusione del mondo e che, malgrado tutte le parole ammonitrici e le sofferenze che Io faccio irrompere su di loro, non riescono a riaversi?

19. Qui, in questa parola, Io vi voglio mostrare quale dovrebbe essere la pietra di confine delle domande rivolte a Me, affinché non dobbiate chiedere a ogni occasione, e voler avere da Me una risposta.

20. Ogni domanda a Me da parte vostra è una prova di mancanza in confidenza, fiducia, fede, nella vera e propria comprensione delle Mie parole e nel riconoscere che cosa significhi veramente voler domandare a Me. Se voi aveste un giusto concetto della Mia Grandezza e della Mia Santità, allora costatereste anche la verità delle Mie parole date nei Vangeli, per risposta alle vostre domande spesso ingenue. Io perseguii lo scopo di render chiari tutti i segreti della Mia natura, del vostro cuore, della Mia venuta e del Mio futuro ritorno.

21. Solamente che voi non siete ancora completamente arrivati alla comprensione di ciò che è un Creatore e Signore dell’universo; per questa ragione, spesso passate i limiti con le vostre domande, alle quali Io naturalmente rispondo pazientemente non come Signore, bensì come Padre amante. Tuttavia, sarebbe doveroso da parte vostra riflettere con maggiore maturità su quale sia lo scopo, qui, delle molte parole che Io vi ho dato finora attraverso il Mio scrivano. Voi non dovete solo leggerle, farle copiare e rilegare in volumi, no! Dovete sforzarvi di fare di esse il vostro stesso io. Dovete imparare a comprendere, attraverso di esse, la Mia intera Creazione materiale, il valore vero e proprio dei beni mondani, e la vostra missione e posizione nell’universo. Voi dovete, nel più piccolo atomo e pulviscolo solare che gira nell’aria, e fino alla più grande e più lontana stella, che come un Sole centrale[2] v’invia la sua luce da milioni e milioni di miglia, riconoscere dappertutto il Padre vostro, il Quale, sebbene Grande, si manifesta anche nel più piccolo e nel minimo, sempre con la massima potenza.

22. Da queste considerazioni, dovete attingere la prova che le Sue parole sono esattamente vere e operanti, così come il linguaggio della Sua Creazione, e che Egli è grande, immenso, buono e amante. Alle Sue promesse e alle Sue assicurazioni deve essere prestata la più grande fede, perché non sono parole di un Essere limitato, ma di un supremo Essere infinito, che si è abbassato nella più meschina forma umana per dare la prova della più grande Umiltà e della più grande Abnegazione di Se stesso.

23. Imparate da quel funzionario nel Vangelo, cosa significhi aver fiducia nelle Mie parole! Egli nel massimo del dolore, alla perdita di suo figlio, mise le Mie parole più in alto di quel dolore, si gettò pieno di fiducia nelle Mie braccia e non fu deluso nelle sue attese.

24. Questo fatto, narratovi nel Vangelo di Giovanni, Io l’ho preso come argomento d’insegnamento, non tanto per l’intera umanità futura, ma per dare una regola ai Miei prescelti, ossia, come essi debbano comprenderMi e fidarsi di tutte le Mie parole; poiché solo allora, quando saranno in questa salda fiducia e vera confidenza in Me, potranno anche sperare di ridestarle negli altri. Altrimenti, essi saranno come la maggior parte degli uomini del vostro tempo, che predicano qualcosa cui essi stessi non credono. In questo modo però, non potrà essere consolidato il Mio Regno sulla Terra e, tanto meno, fondato.

25. Dovrete essere dapprima voi e tutti i futuri prescelti, come un giorno i Miei discepoli, a procedere con il buon esempio, se volete che qualcuno vi segua!

26. Quindi, prendete ad esempio questo funzionario del re! Fortificatevi nella fiducia e nella fede, e avrete quiete e pace da poter poi diffondere ovunque! – Amen!

[1] Vedi nel volume “Segreti della vita” cap.7 dettato del 4/10/1870.
[2] Un Sole centrale è il centro di un insieme di Soli la cui grandezza è quantità è milioni di volte inferiore della grandezza e massa del Sole centrale a cui gli ruotano attorno. (vedi la spiegazione nel concetto del Globo involucro.

Supplemento alla Predica n. 46
Fede, fiducia, certezza

(Premessa)

Durante la lettura di questa predica (la n.46) sulla fede e la confidenza della rispettiva domenica, come pure dopo, e cioè il 3 ottobre 1875, sorse una piccola disputa riguardo alle apparenti contraddizioni che secondo la logica del raziocinio umano vi si riscontrano, e precisamente là dove è detto che quell’ufficiale può valere come un modello di fede, mentre in seguito si asserisce allo stesso modo come anch’egli avesse dubitato, ecc… Alcuni dei fratelli espressero differenti opinioni pro o contro, come ad esempio: “Si renderebbe necessaria una spiegazione, affinché i deboli nella fede non abbiano a pericolare”, inoltre “Questa contraddizione apparente altro non è che un documento sulla debolezza della natura umana” ecc… Come pure: “In ciò vi sarà da scorgervi i diversi gradi e specie di fede, perché certamente tutti i presenti qui credono, ma d’altro canto, qual differenza tra l’una e l’altra di queste fedi individuali! Ed oltre a questo, dal punto di vista nostro, rispetto a quello che il Signore può esigere da noi, per potersi dire perfetto e maturo….. ecc”, Dopo questa discussione, dunque, il fratello Mayerhofer sentì la Voce interiore che lo chiamava ad accudire al suo alto ufficio e a dare Comunicazione del dono di Grazia dalla Mano del Padre santissimo; ciò che avvenne anche senza indugio. Le parole furono queste:

(Ia risposta)
3 ottobre 1875

1. Perché disputate voi su ciò che Io ho detto ma che nella lettura di questa Predica vi è sfuggito? In primo luogo: “Che cosa feci Io?”. Dunque, Io operai un miracolo per indurre coloro che Mi circondavano ad aver fede in Me, per rafforzare così maggiormente l’interessato nella confidenza a Me, perché si persuadesse che simili prodigi sono possibili.

2. La fede doveva in primo luogo riferirsi alla Mia Persona e la fiducia all’azione. La convinzione era poi risultata dalla constatata evidente potenza del Mio Spirito, quindi dalla possibilità di compiere cose che prima di allora non erano mai state compiute, ed in terzo luogo dal riconoscimento che Io – quale Uomo – ero Dio, e la Mia Dottrina era divina, e che unicamente la fiducia in Me era la giusta via che conduce alla meta.

3. Fate di comprendere così la Predica, leggetela un’altra volta, e Luce vi verrà fatta! – Amen!

(IIa risposta)
4 ottobre 1875

4. Ieri è mancato il tempo per dare a te ed ai tuoi fratelli spiegazioni ancor più precise sulle supposte contraddizioni che si riscontrerebbero in questo Vangelo e nella rispettiva Predica.

5. Io vi dissi già che fede, fiducia o confidenza, e convinzione, sono qualità del tutto diverse le une dalle altre, la cui distinzione nel significato abituale delle parole non si trova così alla superficie, bensì molto più profondamente, e così deve venir ricercata.

6. All’inizio della Predica è detto che la Parola accompagnata dalla ferma Volontà può compiere miracoli; ora come può la Parola, unita alla ferma Volontà, operare miracoli? Questo è quello che noi vogliamo anzitutto accingerci ad esaminare.

7. Che cos’è la ferma Volontà? La ferma Volontà è derivata dalla convinzione che ciò che si vuole deve anche accadere; questa ferma convinzione è un grado della fede che può essere l’ultimo come il massimo. Neppure l’ufficiale reale aveva all’inizio una ferma convinzione, ma l’acquistò non appena ebbe trovato guarito suo figlio e dopo aver appreso che esso aveva recuperato la salute nello stesso istante in cui Io gliene avevo fatto promessa.

8. Dunque, quando l’ufficiale reale venne a cercarMi e ad implorare da Me aiuto, egli aveva già una fede nella Mia Potenza, ma questa fede in realtà era più una speranza che non una convinzione. Egli era venuto a Me con un’idea corrispondente a quella che è contenuta nel vostro modo di dire, cioè: “Se non fa proprio bene, non potrà neanche far male!”.

9. Quando poi Io gli dissi che rincasasse perché suo figlio era guarito, egli ebbe fiducia nelle Mie parole, ma non ancora la ferma convinzione, poiché egli voleva dapprima essere ben sicuro della cosa; ed allorché nel rincasare trovò suo figlio risanato, questo ancora non bastò da solo ad infondergli la convinzione, ma ci volle in aggiunta l’assicurazione da parte dei suoi servitori che gli confermassero che il figlio era guarito senza aiuto e senza medicine nell’ora stessa in cui Io glielo aveva promesso.

10. Da tutto ciò ora voi potete vedere quanti siano i gradi della fede e come questa, appunto in occasione del fatto occorso all’ufficiale del re, vi si presenti dinanzi ai vostri occhi figurativamente in tre gradazioni o fasi.

11. Quando Io operai dei miracoli, lo feci proprio per convincere con dei fatti gli uomini che Io ero veramente Colui che asserivo di essere; poiché per Me non poteva essere del resto che perfettamente indifferente che quel fanciullo morisse o no, non esistendo per Me la morte, ben sapendo Io che cosa sarebbe avvenuto dell’anima del fanciullo se fosse trapassato, e nemmeno il dolore del padre poteva essere il motivo principale perché Io conservassi in vita il figliolo, poiché basta che vi guardiate un po’ intorno nel mondo per vedere come Io educhi i Miei figli, cioè per lo più mediante il dolore e non già con la gioia.

12. Quello che Mi interessava era dunque di rafforzare la loro fede in Me e di consolidare la fiducia nelle Mie parole, perché Io sapevo benissimo quali lotte e quali tribolazioni avrebbero in futuro atteso i Miei seguaci, qualora avessero voluto rimanere fedeli a Me e alla Mia Dottrina.

13. Io dovevo far sì che la convinzione, quale ultimo e più alto ed elevato grado della fede, prendesse salde radici in loro, perché soltanto così più d’uno fra essi poté andare incontro al martirio con animo tranquillo e poté sprezzare tutti i pericoli e tenere alto il vessillo dell’amore, del perdono e dell’indulgenza, in quanto la loro iniziale fede in Me aveva consolidato in loro la fiducia, e questa si era poi tramutata nella convinzione che solo così è immaginabile un Creatore quale Padre, e così un Regno spirituale e una progressiva beatitudine in questa o nell’altra vita, e ciò precisamente così come Io l’avevo insegnato loro.

14. Vedete, nell’animo umano i sentimenti più sublimi e le prove più convincenti sono bensì in grado di suscitare per un breve tempo una certa fiducia, però per un vera fede voi non siete che degli uomini, e appunto perciò, nonostante la buona volontà dell’uomo, momenti simili possono, per influsso di altre circostanze, venire indeboliti o addirittura cancellati.

15. E così accadde anche a quell’ufficiale reale. Egli aveva fiducia in Me, rincasò, ma non perciò egli era scevro da dubbi. La vera convinzione gli venne soltanto quando si fu accorto che tutto era avvenuto proprio come Io gli avevo detto e come egli aveva sperato; solo allora la sua opinione sul Mio conto, sulla Mia potenza e sulla Mia dottrina si trovò consolidata.

16. E’ così che dovete intendere le parole di questa Predica, poiché non è possibile acquisire una ferma fiducia, una fede incrollabile ed una convinzione viva e profonda tutta ad un tratto; la si può bensì possedere fortemente in un dato momento, ma con ciò non si può dire tuttavia che debba essere duratura per tutti i tempi.

17. Basta che consideriate per un po’ il caso dell’apostolo Pietro prima che Io venissi catturato; non vi era sacrificio di cui egli non si sentisse capace per Me, ed invece che cosa ha fatto egli in realtà più tardi!? Pietro aveva sicuramente più fede di questo romano, e ne aveva anche il motivo, ma nonostante ciò venne un istante in cui si rese manifesto che la sua fede non era di terzo grado, bensì appena di primo.

18. E così pure voi tutti: “Che fede credete di avere?”. Domandatelo un po’ a voi stessi come potrebbe venir classificata la vostra fede. Scrutate i vostri pensieri, le vostre parole e le vostre opere, e troverete che non possedete quella fede, né quella fiducia, né quella convinzione che dovreste avere; e troverete che in generale la vostra fede si regge su fondamenta molto malferme.

19. Io vi dico, che chi crede fermamente in Me ed in Me confida ed è intimamente convinto che sono Io che guido tutto e che tutto non è che Amore, e che ogni cosa non succede che per il meglio dei Miei figlioli, costui non potrà mai più cadere in errore. Poiché quando uno è convinto che ‘questa è la giusta e l’unica via che porta alla salvezza’, come può egli battere altre vie, come può agire diversamente da quanto Io gli ho insegnato ed indicato?

20. Scandagliate voi stessi ed il vostro cuore, e vedete quanta fede, quanta fiducia e confidenza, quanta convinzione potete veramente dimostrare di avere circa la Verità che Io vi ho già esposto in centinaia di migliaia di Parole. Se Io scruto i vostri cuori, posso assicurarvi che finora molto poco di tutto ciò vi si può trovare.

21. Così dunque questa predica è, e rimane ancor sempre un esempio per voi del come dovrebbero essere gli uomini e come in realtà essi sono! Forti e saldi dovreste essere, mentre in realtà siete vacillanti nella fede e nell’azione generata dalla fede. Voi disputate spesso sulle Mie parole, ma se la misura che voi vorreste applicare alle Mie parole ed alle Mie azioni venisse applicata a voi stessi, ne uscireste davvero alquanto svergognati.

22. Perché oggi non si riscontra che molto raramente degli uomini operanti prodigi? Appunto per la ragione che tutti vorrebbero far qualcosa, anzi sono pieni di speranza e di ardente bramosia di poterlo fare, ma purtroppo non sono in grado di appropriarsi di quella fede ferma e sicura, quell’intima fiducia che occorre per giungere alla convinzione assoluta che, quando veramente si vuole fare qualcosa nel Mio Nome per il bene degli uomini, essa deve anche riuscire.

23. Badate però di non fraintendere anche queste Parole, perché se siete dei rigenerati nello spirito, prima che voi stendiate la mano, prima che pronunciate la parola, percepirete in voi stessi se è Mia Volontà che questa o quella cosa si compia o meno, poiché non dappertutto vi è concesso di porgere aiuto, particolarmente colà dove Io ho posto e concesso il castigo.

24. Quanto al resto, niente è pregiudicato, anche se voi discutete nei casi di dubbi o di apparenti contraddizioni, poiché è meglio mettere in chiaro qualcosa, che non accogliere incondizionatamente; poiché appena dalla discussione di simili punti controversi riuscirete a scoprire quanto differiscano fra di loro le vostre idee, mentre spesso ciascuno di voi crede di aver ben compreso tutto quello che vi viene detto da Me o vi è stato detto.

25. Anche in voi deve svilupparsi gradatamente la nascente fede e rendersi forte e sicura la fiducia, per poi a sua volta consolidarsi in una salda convinzione che soltanto la Mia parola è quella vera, e che nessun’altra Dottrina all’infuori di quella che Io esposi è degna di Me, e che soltanto per mezzo di essa voi potete avvicinarvi a Me e, tramite questa, comprendere anche la vostra missione ed il compito che vi è stato affidato, col metterla in pratica. – Amen!

<= Predica 45                                                           Predica 47 =>

Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

<= indietro

Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  第四十六篇從耶穌講道我的話將終於成為你自己的一部分

=> PDF

第四十六篇從耶穌講道我的話將終於成為你自己的一部分

1872年月27日

4約翰福音4:47-53  – 治愈貴族的兒子

“有一位貴族,他的兒子在迦百農病了。當他聽說耶穌從猶太出來進入加利利的時候,他走到他面前,並且懇求他說,他會下來治愈他的兒子,因為他正處於死亡的邊緣。然後耶穌對他說。除非你們看到神蹟奇事,否則你們不會相信。那位貴族對他說,先生,在我的孩子死亡之前請來治愈他。耶穌對他說:你去吧!你的兒子活著。那人相信耶穌對他說過的話,他就走了。他正在回去時,他的僕人遇見了他,並且告訴他說,你的兒子活著。然後詢問他開始變好的時間。他們對他說,昨天七點鐘,發燒就離開了他。所以父親知道那是在同一時刻,耶穌對他說:“你的兒子活著,他自己也相信了,他的整個家人都相信了”。

這一章講述了我是如何通過聖言單獨恢復一個垂死的孩子健康的。它向你證明了聖言的力量,以及伴隨著堅定的意志,它能夠完成普通人看起來不可能完成的事情。

這位貴族在返回家鄉時也遇到過這樣的情況,他的僕人趕緊與他見面,他的孩子在我說出重要的話語的那一刻恢復了生機。

有了這個行為,我打算三件不同的事情。首先,我想向我的門徒和追隨者表明,這裡是一個更高官的人,他也是一個異教徒,最後,他作為一個堅定的信徒所做的測試是讓所有在場的人看到他們仍然缺乏那高於一切的。

另一次,我已經告訴猶太人說,一切都會從他們身上帶走,送給外邦人,因為他們是第一個被選擇的人,他們固執地不願意接受我和我的使命。所以,這恩典就會從他們身上被拿走,交給外邦人與我的教訓會找到更好的土壤。

我想證明,不僅是最低級的簡單人會來找我,而且那些具有科學教育背景的高層人士也不會害羞匆匆忙忙地向我尋求言行的幫助。

在這種情況下,這不僅僅是對我的力量的信仰,而是對他的孩子的愛使這個羅馬人帶到我; 對他而言,信念只有在醫治之後才能實現。這就是為什麼我對他說:“除非你們看到神蹟奇事,否則你們不會相信!”我說這一點很清楚,在他的孩子康復之後,這個人不禁相信。他面臨著一個真實的事實:一個孩子恢復了健康,而不是死了。

但最重要的是第三點。我想通過例子向我的門徒和其他敬畏我的話的人表明,在我所有的行為中,主要的因素是懇求者對我的話語的信任,這是他們經常缺乏的。因此,這件事很正確地告訴他們,堅信並信任我的話語的人永遠不會失望。

這位貴族不得不回遠離他的房子,離開了我和堅定的信念他的兒子會活著 – 因為我的話:“你的兒子活著!”這種信任和堅定的信念在我的話-可以和應該總是在那裡,這是我想向我的門徒和聽眾展示的東西。

因此,這一行為對我周圍的人有益,因為我確定向他們解釋三個理由和我背後的目的。

也有懷疑論者;儘管他信仰我,但即使是貴族也是一個懷疑論者。他從僕人那裡知道他生病的兒子病情何時得到改善,只有當他知道這件事發生在我告訴他的那一刻,他才確信我的神,他和他的整個房子相信我和我的使命。

現在這個例子 – 作為我想要固定並永久建立我在地球上的教學的一個鏈條中的一個環節 – 告訴你,只有懇求者的堅定信念才能取得成功。現在我也想提醒你,如果沒有對我的堅定信任,並且相信我經常給你的承諾,你就不能期待滿意的結果。就像在身體的康復中一樣,恢復健康的不是醫生;但他對他的信心和他的補救措施的有效性是一個因素,通常是導致康復的主要因素。因此,對於我的每一個懇求 – 對於屬靈的或單純的事物 – 對我的信任和信心是最有力的槓桿,通過它可以加快和實現履行。這種堅定的信任實際上會使我給予我孩子的請求。如果不是在授予中,父愛還能在哪裡出現?當然不是在拒絕!

我早些時候已經談到了’信任’,最近也談到了’信仰’;現在我要談談他們兩個,但是從一個不同的角度來講。在這裡,信任應該被解釋為對我自己和信仰的信心 – 不是表現最有力的槓桿對他自己的表現,而是對我的堅定信念在言語和承諾的重要性。

那位福音貴族有這樣的信心和堅定的信念,我的話不會失敗,所以他回家安慰了。他相信他會找到他的孩子康復。

你能否認為這種信仰在父親的心中如此強大,以至於他並沒有堅持我來到他家,但相信我的話和保證,雖然他唯一的孩子的生命處於危險之中?

你在哪裡表現出這樣的信任,你,我曾經帶著這麼多恩典話語,經常實際證明我總是和你在一起? – 坦誠而自由地承認,在信仰和信心方面,你仍然遠遠落後於這個在聲經裡的人!

當你遇到最輕微的不幸時,你就會失去信心,你沖向我的抄寫員,向我尋求直接的信息,因為你仍然對我的聲音充耳不聞,常常想要在你的心中安慰你。這就是你的樣子,你愿意屬於這個被選擇!

通過這個例子,我想讓你回到正確的自尊測量,以便你可以認識到你仍然缺乏的東西,以及你實際與獲得的重生還有多遠。

如果你,特權者是這樣的話,那麼我對那些沒有這些恩典的人,在世界的漩渦中被拋棄的人,我的期望是什麼,儘管我的警告和我讓他們遭受的苦難,不能達到他們的感官?

在這篇短文中,我想向你展示你對我的問題的標誌應該是什麼,以便你不要在每一個機會上都問我的建議。

你對我的每一個問題都證明你缺乏自信,信任,信念,缺乏對我的話的理解,以及對於想問我的實際意義缺乏了解。如果你對我的偉大和我的聖潔有正確的概念,那麼你會發現福音書中的我的話的真相,我已經回答了你經常愚蠢的問題。我的目的是向你解釋所有的秘密關於我的天性,你的心靈,我來到地球和我在未來的回歸。

然而,由於你對宇宙的創造者和主實際上還不甚了解,所以你經常向我提出一些愚蠢的問題,當然,我並不是以主作為回答,而是作為耐心而慈愛的父。然而,你應該真正思考更多的成熟,我迄今為止通過我的抄寫員給你的許多信息是什麼。你不僅要閱讀,複製和捆綁它們;不,你應該努力讓他們成為你自己的一部分。通過他們,你將越來越多地了解我的整個物質創造,物理世界的真實價值以及你在宇宙中的使命和位置。在最微小的原子和微塵漂浮在空氣中,直到最遠,最遙遠的恆星,它作為中心的太陽將光照穿過數百萬英里傳遞給你,你將認識到你的父親,儘管他的偉大,似乎最強大在最微不足道的事情中。

這樣的思考應該向你證明他的話與他創造的語言一樣真實有效,他是多麼偉大,無限,仁慈和愛心。他的承諾必須隱含地相信,因為它們不是有限的,而是無限的至高無上的神,以謙卑的人類形式,屈尊地給你證明最大的謙卑和自我抵制。向福音中的貴族學習如何相信我的話語!在他即將失去孩子的巨大悲痛中,他將我的話語置於悲傷之上,完全信任我,並沒有對他的期望感到失望。

我用約翰福音的這個比喻來設定一個標準,不是為了所有未來的人類,而是為了我選擇的,如何理解和信任我的話語:只有當他們對我有真正的信心時,他們才能希望喚醒那些人有類似信心的。否則,他們會像你們大多數的祭司一樣,傳講一些他們不相信的東西。這樣我的王國就不能在地球上建立起來。

如果你想讓人們跟隨你,那麼你和所有未來選擇的必須首先樹立一個很好的榜樣,就像我的弟子一樣!

以這位貴族為榜樣!在信任和信念中變得強大,那麼你將擁有安寧與和平,​​並將能夠四處傳播!阿門。