47. Vergebung, Schalksknecht & Die Göttliche Wahrheit – Forgiveness, Wicked Servant &The Divine Truth

PREDIGT / SERMON 47
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47. Predigt…Vergebung, Schalksknecht & Die Bibel als Fundgrube & Lichtquelle

Matthäus 18:23-35 – Gleichnis vom Schalksknecht
Darum ist das Himmelreich gleich einem König, der mit seinen Knechten rechnen wollte. Und als er anfing zu rechnen, kam ihm einer vor, der war ihm zehntausend Pfund schuldig. Da er’s nun nicht hatte, zu bezahlen, hieß der Herr verkaufen ihn, sein Weib, seine Kinder und alles, was er hatte, und bezahlen. Da fiel der Knecht nieder und betete ihn an, und sprach: “Herr, habe Geduld mit mir, ich will dir alles bezahlen!” Da jammerte den Herrn des Knechtes, und er ließ ihn los, und die Schuld erließ er ihm auch. Da ging derselbe Knecht hinaus und fand einen seiner Mitknechte, der war ihm hundert Groschen schuldig; und er griff ihn an, würgte ihn und sprach: “Bezahle mir, was du mir schuldig bist!” Da fiel sein Mitknecht nieder, bat ihn und sprach: “Habe Geduld mit mir, ich will dir alles bezahlen!” Er wollte aber nicht sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis daß er bezahlte, was er schuldi war. Da aber seine Mitknechte solches sahen, wurden sie sehr betrübt und kamen und brachten vor ihren Herrn alles, das sich begeben hatte. Da forderte ihn sein Herr vor sich und sprach zu ihm: “Du Schalksknecht, alle diese Schuld habe ich dir erlassen, dieweil du mich batest; solltest du denn dich nicht auch erbarmen über deinen Mitknecht, wie ich mich über dich erbarmet habe?” Und sein Herr ward zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis daß er bezahlte alles, was er ihm schuldig war. – Also wird euch mein himmlischer Vater auch tun, so ihr nicht vergebet von eurem Herzen, ein jeglicher seinem Bruder seine Fehler.

01. Schon öfters habe Ich euch gesagt, daß Ich Meinen Jüngern und sonstigen Anhängern alles einzeln auslegen mußte, was in Meinen zwei Liebesgeboten gesagt und in den zehn Geboten Mosis noch deutlicher erklärt ist. Allein, da Ich mit Leuten zu tun hatte, die gern ausführliche Gebote wollten, damit sie genau wüßten, wie sie sich in verschiedenen Fällen zu benehmen hätten, so war Ich gezwungen, dieser Neigung wegen alles zu erläutern, ihnen bei allen Gelegenheiten die Gebote entweder durch nähere Erklärungen oder durch Gleichnisse so darzustellen, daß sie für jeden vorkommenden Fall im Leben einen Anhaltspunkt boten.

02. So findet ihr in diesem Kapitel vom Anfang bis zum Ende Verhaltungsmaßregeln, teils klar, teils in Bildern und Gleichnissen ausgesprochen, um Meine Jünger und künftigen Anhänger Meiner Lehre nicht im Zweifel zu lassen, wie sie sich bei allen vorkommenden Fällen benehmen sollten, und wie sie auch andere erfolgreich darüber belehren könnten.

03. Meine Jünger waren noch wie unmündige Kinder, die anfangs von Mir und Meinem Reich nicht die hohen Begriffe fassen konnten wie später nach dem Überkommen Meines Geistes. So findet ihr oft Fragen, so unschuldig und einfach, daß es zum Verwundern ist. Wie konnten Meine Jünger, stets unter dem Einfluß Meiner Gegenwart, Meiner Worte und Taten, noch fragen: “Wer ist der Größte im Himmel?” Wenn nun Meine Jünger noch so fragen konnten, so könnt ihr euch denken, wie erst die andern, minder Eingeweihten dachten. Deswegen ist auch die Antwort, die Ich ihnen darauf gab, und das Folgende in den anderen Versen einfach.

04. Ich verglich die Einfalt des Kindes mit dem Engelsinn Meiner Mir am nächsten stehenden Wesen. Wie Meine Engel nicht beleidigt werden sollen, so sollen auch die an Kindeseinfalt reichen Gemüter nicht erzürnt werden, weil in ihnen kein Falsch ist und die Kinder im allgemeinen mit vollem Vertrauen einem jeden entgegenkommen, der sich ihnen nähert. Deswegen ist es die größte Sünde, dieser Einfalt mit Falsch, Hohn, Spott und Haß entgegenzutreten. Darauf beziehen sich die andern Verse, in denen bildlich gesagt ist, daß, wenn eine Leidenschaft die Seele eines Menschen beherrscht, es besser ist, diese zu überwinden zu suchen, als daß die ganze Seele durch diese einzige Leidenschaft verlorengehe.

05. Diese Beispiele und Gleichnisse sind in Bildern der Sprache jener Zeit gegeben, wie auch heute noch im Orient die Bildersprache gang und gäbe ist.

06. Nachdem Ich Meinen Jüngern vorgestellt hatte, daß es besser sei, einen Teil des Ichs anstatt den ganzen Seelenmenschen zu opfern, deutete Ich ihnen in den nachfolgenden Versen die Freude an, die Ich als Schöpfer habe, wenn nichts verlorengeht, was Ich in die Welt hinausgesetzt habe, sondern alles einst gereinigt und vergeistigt zu Mir zurückkehrt. Das ist in den Gleichnissen vom Hirten und dem verlorenen Schaf zur Genüge ausgedrückt.

07. Um die Verlorenen zu gewinnen, gab Ich – wie die weiteren Verse berichten – Meinen Jüngern die Mittel an, wie sie die Verirrten und Fehlenden, ohne ihrer Eigenliebe zu nahe zu treten, bessern könnten. Ich gab ihnen Ratschläge, was bei verstockten Sündern oder minder hartnäckigen zu tun sei. Ich gab ihnen ferner die Versicherung, daß wenn zwei sich vereinigt haben, in ihren Ansichten eins geworden sind und Mich um Meinen Segen bitten, Ich ihnen diesen nie verweigern werde. Ich sagte ihnen, daß, wo zwei in Meinem Namen versammelt sind, Ich als Dritter, als Vereinigungs und Friedensgeist mitten unter ihnen sein werde. Ich stellte ihnen vor, daß dem reuigen Bruder seine Fehler nicht nur einmal, sondern unendliche Male vergeben werden sollen, um seine Besserung zu ermöglichen. Ich sagte ihnen auch: wenn sie, mit der Tugend der Duldung ausgerüstet, einem Bruder seine Fehler vergeben, so würden sie ihm auch von Mir vergeben und vergessen werden.

08. Ich führte ihnen das gleichnis vom Schalksknecht vor Augen. Mit diesem Gleichnisse wollte Ich sagen, was Ich schon in dem ihnen von Mir hinterlassenen Gebet lehrte, in welchem es heißt: “Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern!”, – daß sie in hartnäckigen Fällen nicht die Geduld verlieren, nicht verdammen, wo sie verzeihen, nicht fluchen, wo sie segnen sollten.

09. Ich stellte das Beispiel des Schalksknechts deshalb in so grellem Licht dar, damit sie keinen Grund finden sollten, hart zu sein – auch nicht in einzelnen Worten -, sei es aus übertriebenem Eifer, sei es aus wirklicher, falscher Beurteilung und Intoleranz gegenüber den menschlichen Fehlern. So lehrte Ich sie Meine Langmut und Meine unbegrenzte Geduld begreifen, so bewies Ich ihnen, warum Ich Meine Sonne über Gute und Böse aufgehen lasse, weil eben Mein Ich nur Liebe ist und Liebe nicht strafen, sondern nur bessern will.

10. In diesem Kapitel findet ihr das ganze menschliche Leben geschildert, wie es sein sollte: wie der Mensch, nur durch Liebe geleitet, vorerst wie ein Kind vertrauensvoll auf Mich blicken, alles ohne Falsch und ohne Hintergedanken tun und keinen andern Zweck im Auge haben soll, als nur Mir, seinem Vater, zu gefallen um so des Namens ,Mein Kind` würdig zu werden. Ferner wird gezeigt, wie der Mensch mit Kindeseinfalt stets wieder Liebe erwecken soll und es böse wäre, einem solchen mit aller Einfalt und Zutrauen entgegenkommenden Menschen das Gute, das er will, mit Bösem zu vergelten. Es wird gezeigt, wie der Mensch die Nächstenliebe verstehen und höchst zart und sanft versuchen soll, seinen Bruder auf seine Fehler aufmerksam zu machen und nur in den schlimmsten Fällen zu strengen Mitteln greifen, aber stets verzeihen, vergessen und sogar am Ende Böses mit Gutem vergelten soll.

11. In diesem Kapitel liegt die ganze geistige Mission des Menschen, wie er sich selbst zu dem Kinde erziehen soll, wie Ich es wünsche, und wie er auf seine Mitwelt einwirken soll, um auch sie Mir in die Arme zu führen, um dann im Jenseits als das dazustehen, was Ich bei Erschaffung des ersten Menschen gewollt habe, nämlich als Mein würdiges Ebenbild.

12. So sollt ihr Meine Evangelien lesen und auffassen, dann wird euch das Gnadenlicht erleuchten, und ihr werdet in den Gleichnissen nicht die harte Rinde des Lebensbaumes, sondern den hinter ihr versteckten Kern der göttlichen Wahrheit erkennen. Um dieses zu vermögen und zu verstehen, was dem profanen Auge verborgen ist, dazu gehören geistige Augen und ein tiefes Verständnis.

13. So wird die Bibel eine Fundgrube und eine Lichtquelle für alle menschlichen Verhältnisse, und der verständige Leser wird finden, daß schon seit mehr als tausend Jahren die höchsten Schätze in diesem Buch aufbewahrt liegen, um der Menschheit einziger Führer und Leiter zu sein, und ihr zu zeigen, wie Ich schon in jenen Zeiten gesorgt habe, daß nichts von dem verlorengehe, was für alle Zeiten und Ewigkeiten gesagt wurde.

14. Jetzt, da bald die Zeit herannaht, wo die Menschen strenger gefragt werden, ob sie denn eigentlich wissen, wozu sie auf der Welt sind, und ob sie auch wissen, warum Ich auf diese Erde kam, jetzt ist es an der Zeit, die Rinde des Buchstabens und Wortlauts Meiner Evangelien wegzunehmen und den Menschen unter dieser scheinbar harten Rinde den glänzenden Strom des göttlichen Lichts zu zeigen, damit sie in dieser letzten Zeit noch das Versäumte an sich und an anderen einholen und so ihre Mission erfüllen können. Deswegen Meine vielen Erläuterungen und Erklärungen an euch, deswegen diese ganze Reihe von Sonntagspredigten, damit ja niemand sagen kann, dieses oder jenes habe er nicht gewußt, nicht verstanden.

15. Ich bin der Gott des Lichts, der Liebe und der Weisheit. Wenn Ich einst wiederkomme, kann keine Finsternis neben Mir bestehen. Es muß deshalb in den Herzen aller Menschen Licht werden. Sie müssen alle lieben lernen, um diese Liebe, mit Weisheit verbunden, an ihren Nächsten anzuwenden.

16. Der Grund Meiner Worte, die Ursache Meiner Mahnungen und das Endziel Meines Strebens ist, euch auf diese Art zu Meinen Kindern zu machen und die Welt wieder in ein Paradies zu verwandeln, wie sie zur Zeit der ersten Menschen war, in dem kein Haß, kein Zorn, kein Spott, sondern Liebe, Friede und Ruhe alle Geschöpfe beseelte und der Mensch, das letzte Schöpfungswerk der Erde, alle die göttlichen Eigenschaften in sich vereinte.

17. So muß es kommen, und dahin muß alles streben! Trachtet danach – ihr und alle Menschen -, eure Mission zu erfüllen, indem ihr so gut als möglich werdet! Tragt aus allen Kräften dazu bei, euren Mitmenschen den Weg zu dem gleichen Ziel zu zeigen, dann sind Meine Worte an euch nicht verschwendet, und ihr werdet, des Namens Meiner Kinder würdig, auch den Vater im Jenseits finden, der hier schon mit so viel Liebe und Geduld Seine verirrten Schafe zu retten sucht! Amen.

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Sermon 47… Forgiveness, Wicked Servant &The Bible as Source of Help & Light
April 28, 1872

Matthew 18:23-35 – The Parable of the Wicked Servant
“Therefore is the kingdom of heaven likened unto a certain king, which would take account of his servants. And when he had begun to reckon, one was brought unto him, which owed him ten thousand talents. But forasmuch as he had not to pay, his lord commanded him to be sold, and his wife, and children, and all that he had, and payment to be made. The servant therefore fell down, and worshipped him, saying, Lord, have patience with me, and I will pay thee all. Then the lord of that servant was moved with compassion, and loosed him, and forgave him the debt. But the same servant went out, and found one of his fellow- servants, which owed him an hundred pence: and he laid hands on him, and took him by the throat, saying, Pay me that thou owest. And his fellowservant fell down at his feet, and besought him, saying, Have patience with me, and I will pay thee all. And he would not: but went and cast him into prison, till he should pay the debt. So when his fellowservants saw what was done, they were very sorry, and came and told unto their lord all that was done. Then his lord, after that he had called him, said unto him, O thou wicked servant, I forgave thee all that debt, because thou desiredst me: Shouldest not thou also have had compassion on thy fellowservant, even as I had pity on thee? And his lord was wroth, and delivered him to the tormentors, till he should pay all that was due unto him. So likewise shall my heavenly Father do also unto you, if ye from your hearts forgive not every one his brother their trespasses.”

On many occasions I mentioned to you that I had to interpret in detail for My disciples and other followers all that is said in My two commandments of love and explained even more clearly in the ten commandments of Moses. But since I was dealing with people who wanted detailed directions, so that they would know how to behave in various situations, I had to take every opportunity to either give full explanations of the commandments or illustrate them through parables in such a way that they could serve as a basis in all situations.

Therefore, you find in this chapter, from beginning to end, rules of conduct, partly clearly explained, partly in metaphors and parables, so as to make sure that My disciples and the future followers of My teaching would know beyond doubt how to behave in different situations and also how to successfully teach others about it.

In the beginning, My disciples were still like young children and unable to comprehend the high concepts concerning Me and My Kingdom as they did after I had poured out My Spirit over them. Thus you often find them asking surprisingly innocent and simple questions. How could My disciples, who were at all times under the influence of My presence, My words and deeds, still ask: “Who is the greatest in the Kingdom of Heaven?” If My disciples could still ask such questions, you can imagine how the others were thinking, who knew even less. Therefore, My answer and what is said in the following verses is plain.

I compared the simplicity of a child with the angelic minds of the beings closest to Me. Just as My angels should not be insulted, thus also those with the simple mind of a child must not be offended, since they are guileless, and children generally trust all who approach them. Therefore, it is the greatest sin to meet this simplicity with deceit, scorn, ridicule and hate. This is also referred to in the following verses, where it says allegorically that if a person’s soul is governed by a passion, it is better to make every effort to overcome it than to have the soul perish through this one passion.

These examples and parables are presented in the allegories of the language of that time, which is still today widely used in the orient.

After having pointed out to My disciples that it is better to sacrifice a part of one’s self than one’s whole soul, I told them in the subsequent verses about the joy I, as the Creator, experience if nothing of what I once set into the world is lost but everything eventually returns to Me, purified and spiritualized. This is clearly expressed in the parables about the shepherd and the lost sheep.

I also told My disciples how the lost can be saved by helping to better the erring and sinners without hurting their self-love. I gave them advice for the handling of the stubborn sinners as well as the not so stubborn. I further assured them that if two people who have become of one mind should ask for My blessing, I would never deny it to them. I told them that where two were together in My name I would be with them as the third, as the spirit of peace and unity. I pointed out to them that the penitent brother must be forgiven his sins, not just once but countless times to make his betterment possible. I told them that if they forgave a brother his sins in the spirit of tolerance, I, too, would forgive and forget them.

I gave them the parable of the unfaithful servant. With this parable I wanted to emphasize what I had already taught in the prayer I left them, wherein it says: “Forgive us our debts, as we forgive our debtors” – so that in the case of stubborn sinners they might not lose patience and condemn where they should forgive, or curse where they should bless.
I chose this extreme example of the unfaithful servant to prevent them from finding any excuse for being hard – not even with a single word, be it out of exaggerated zeal or genuine wrong judgment and intolerance where human errors are concerned. Thus I taught them to understand My forbearance and My boundless patience, proving to them why I let My sun rise above the good and the bad, because I am the essence of love and love does not want to punish but only to better.

In this chapter you find a full illustration of human life as it is meant to be: How man, guided solely by love, should look up to Me with childlike trust, act always without deceit and mental reservation, with no other purpose in mind than to please Me, his Father, thus to become worthy of being called “My child”. It is also shown how a person should keep awakening love with a child’s simplicity, and that it would be a sin to repay with evil the good intended by a person who approached you with simplicity and trust. It also demonstrates how the love of one’s neighbour is to be understood and how a person should endeavour to draw a brother’s attention to his errors very gently, resorting only in the worst cases to strict measures, but always forgive, forget and, finally, even return good for evil.

This chapter presents the entire spiritual mission of man, how he is to educate himself to become the child I want him to be, and how he is to influence his fellowmen and guide them to Me, so that in the beyond he will be what I had intended when I created the first man – My worthy image.

In this way you should read and understand My Gospels; then My grace will enlighten you, and in the parables you will not see the hard bark of the tree of life but recognize the core of divine truth concealed behind it. In order to achieve this and comprehend what is concealed from the profane eye, it requires spiritual vision and deep insight.

In this way the Bible becomes a source of help and light in all human circumstances, and the enlightened reader will find that for over a thousand years this book has preserved the greatest treasures to be mankind’s sole guide and prove how I had already made provision in those times, that nothing would be lost of what was said for all times and eternities.
Before long, people will be asked with greater severity whether they actually know what they are here for and whether they know why I came to this earth. Now the time has come to remove the “bark” of the letter and phrasing of My Gospels and to show men the brilliant stream of divine light under this seemingly hard bark, so that in these latter days they might still make up for their neglect of themselves and others to enable them to fulfil their mission. This is the reason for My numerous explanations and interpretations and for all these Sunday sermons, so that no one can say he had not known or undertood this or that.

I am the God of light, love and wisdom. One day, when I shall return, no darkness will be able to exist beside Me. Therefore, it must become light in the hearts of all men. They must all learn to love in order to be able to use this love, combined with wisdom, on their fellowmen.

The reason for My words, the purpose of My warnings and the ultimate goal of My striving is to make you into My children and change the world once more into a paradise -as it was at the time of the first men – where there is neither hate nor anger or mockery, but only love, peace and tranquility among all beings; and where man, the ultimate work of creation on earth, combines within him all the divine attributes.

Thus it shall be, and everything has to strive towards this! Aspire to fulfil your mission – you and all men – by perfecting yourselves as much as possible! Do all you can to direct also your fellowmen to the same goal, then My words will not be wasted on you and you shall become worthy of being called “My children” and in the world beyond find the Father Who is endeavouring with so much love and patience to save His lost sheep, already here! Amen.

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Predica 47 – La parabola del servo malvagio

Nella ventunesima domenica dopo Pentecoste
( XXVIIIa del Tempo Ordinario)

Matteo 18, 23-35: «“Perciò il regno dei cieli è simile a un re, il quale volle fare i conti con i suoi servitori. E quando egli cominciò a conteggiare, gli fu presentato uno che gli era debitore di diecimila talenti. Poiché costui non li aveva da restituire, il signore ordinò di vendere lui, sua moglie, i figli e tutto ciò che egli aveva, e pagare così il debito. Allora quel servitore, gettatosi a terra, lo supplicò e disse: ‘Signore, abbi pazienza con me, io ti restituirò tutto’. Allora il signore ebbe pietà del servo, lo lasciò andare e gli condonò anche il debito. Allora lo stesso servitore uscì e trovò uno dei suoi conservitori che gli era debitore di cento denari e, afferratolo, lo soffocò e disse: ‘Pagami ciò di cui mi sei debitore!’. Allora il suo conservitore gettatosi a terra, lo supplicò e disse: ‘Abbi pazienza con me e ti estinguerò tutto’. Egli però non volle, lo prese e lo gettò in carcere fino a che non avrebbe pagato ciò che gli era debitore. Ma poiché i suoi compagni videro questo, furono molto addolorati ed andarono a riferire tutto l’accaduto davanti al loro signore. Allora il suo signore lo fece chiamare dinanzi a sé e gli disse: ‘Tu, servo malvagio, io ti ho condonato tutto il debito perché mi hai pregato. Non dovevi dunque anche tu aver pietà del tuo compagno, così come io ho avuto pietà di te?’. E andò in collera e lo consegnò agli aguzzini, finché non gli avesse pagato tutto ciò che gli era debitore. Così anche vi farà il Padre Mio celeste se non perdonerete dal vostro cuore, ognuno al suo fratello i suoi errori”.»

(Il 28 aprile 1872)

1. Già spesso Io vi ho affermato che ai Miei discepoli e agli altri seguaci dovevo spiegare in modo particolare tutto quello che è enunciato nei Miei due comandamenti d’Amore, e che è spiegato ancor più chiaramente nei dieci Comandamenti di Mosè. Ma poiché avevo a che fare con gente che voleva volentieri comandamenti dettagliati, al fine di sapere esattamente come comportarsi nei differenti casi, allora Io ero costretto, a causa di questa predisposizione, a spiegar tutto, e a chiarire in ogni occasione i comandamenti, sia mediante spiegazioni più dettagliate, sia mediante parabole, così che fossero un punto di riferimento per ogni caso ricorrente nella vita.

2. Così in questo capitolo voi trovate dall’inizio alla fine delle direttive, in parte esplicite, in parte espresse in immagini e parabole, per non lasciare nel dubbio i Miei discepoli né i futuri seguaci della Mia Dottrina su quale dovesse essere il loro comportamento in ogni caso ricorrente, e come avrebbero potuto istruire proficuamente anche gli altri.

3. I Miei discepoli erano all’inizio come dei figli ancora minorenni, e non in grado di afferrare gli alti concetti di Me e del Mio Regno, come invece accadde più tardi con la discesa del Mio Spirito. Perciò ponevano spesso domande così ingenue e semplici da lasciare stupiti. E, infatti, come potevano essi, sempre sotto l’influsso della Mia presenza, delle Mie parole e dei Miei atti, domandare ancora: «Chi è il più grande nel Cielo?». Se i Miei discepoli potevano ancora domandare così, allora immaginatevi cosa dovessero pensare gli altri, meno iniziati. Anche per questo, la risposta che Io diedi loro, come il seguito negli altri versetti, è così semplice.

4. Io paragonai la semplicità di un fanciullo con il sentimento angelico dei Miei esseri che stanno a Me più vicini. Come non devono essere offesi i Miei angeli, così anche non devono essere sdegnati gli animi ricchi di semplicità infantile, perché in loro non c’è falsità, e i fanciulli vanno in genere incontro con piena fiducia a chiunque gli si avvicini. Perciò è il più grande peccato agire contro questa semplicità con falsità, disprezzo, derisione e odio. E a questo si riferiscono anche gli altri versetti, nei quali è detto simbolicamente che, se una passione domina l’animo di un uomo, è meglio cercare di superarla, che perdere l’anima intera a causa di quest’unica passione.

5. Questi esempi e parabole sono stati dati in immagini adeguate al linguaggio di quel tempo, come anche ancora oggi è comunissimo in Oriente il linguaggio figurato.

6. Dopo che Io ebbi esposto ai Miei discepoli che sarebbe meglio sacrificare una parte dell’io, che l’intero uomo animico, nei successivi versetti accennai loro la gioia che Io provo quale Creatore, quando non va perso nulla di ciò che ho messo fuori nel mondo, e tutto, purificato e spiritualizzato, ritornerà a Me un giorno. Questo è espresso a sufficienza nelle parabole del pastore e della pecorella smarrita.

7. Per guadagnare i perduti – come riferiscono i versetti successivi – Io indicai ai Miei discepoli i mezzi per far progredire gli smarriti e gli assenti, senza urtar troppo il loro amor proprio. Diedi loro dei consigli su cosa fare con i peccatori impenitenti in parte ostinati. Diedi loro inoltre l’assicurazione che, quando due si sono congiunti, e diventano una cosa sola nelle loro idee, se Mi pregano per la Mia benedizione, Io non gliela rifiuterò mai. Dissi loro che, dove due sono radunati nel nome Mio, Io come Terzo, quale Spirito dell’unione e della pace, Mi sarei trovato in mezzo a loro. Esposi loro che al fratello pentito devono essere perdonati i suoi peccati non una sola volta, bensì infinite volte, per rendere possibile il suo miglioramento. E dissi loro, anche: se essi, equipaggiati con la virtù della tolleranza, avessero perdonato a un fratello i suoi errori, allora questi gli sarebbero stati perdonati, e sarebbero stati dimenticati anche da Me.

8. Io presentai loro la parabola del servo malvagio, riproponendo in questa, ciò che già avevo insegnato nella preghiera da Me lasciata in eredità, nella quale si dice: «Rimetti a noi i nostri debiti come anche noi li rimettiamo ai nostri debitori!», – affinché essi non perdessero la pazienza nei casi ostinati, non condannassero dove avrebbero dovuto perdonare, e non maledicessero dove avrebbero dovuto benedire.

9. Io esposi l’esempio del servo malvagio in una luce così abbagliante, affinché non avessero da trovare un motivo per essere duri – nemmeno in singole parole – sia per eccessivo zelo, sia per effettivo, falso giudizio e intolleranza di fronte agli errori umani. Così insegnai loro a comprendere la Mia longanimità e la Mia sconfinata pazienza, e dimostrai che Io lascio sorgere il Mio Sole sui buoni e sui cattivi, perché veramente il Mio Io è solo Amore, e l’amore non vuole punire, bensì solo migliorare.

10. In questo capitolo voi trovate descritta l’intera vita umana, così come dovrebbe essere: l’uomo, guidato unicamente dall’amore, dapprima deve guardare a Me, come un fanciullo pieno di fiducia, fare tutto senza falsità e senza secondi fini, e non aver presente nessun altro scopo che compiacere Me, il Padre suo, per essere degno così del nome di ‘figlio Mio’. Inoltre, è mostrato come egli, con la semplicità di un fanciullo, debba sempre ridestare amore, e come sia malvagio ripagare con il male un tale uomo che vuole il bene, e avanza con tutta semplicità e fiducia. È mostrato anche come intendere l’amore per il prossimo: ossia, cercando con la massima delicatezza e dolcezza, di rendere attenti i fratelli sui loro errori e, solo nei casi peggiori, ricorrendo a mezzi più severi, ma sempre perdonando, dimenticando, e alla fine, perfino ricambiando il male con il bene.

11. Qui è descritta l’intera missione spirituale dell’uomo: come egli deve educare se stesso a esserMi figlio nel modo in cui lo desidero, e come deve operare sui suoi contemporanei per condurre anch’essi nelle Mie braccia, ed essere poi nell’Aldilà come Io volevo che fosse alla creazione del primo uomo, vale a dire: quale degna immagine Mia!

12. Così dovete leggere e comprendere i Miei Vangeli, e la Luce di Grazia vi illuminerà, e nelle parabole voi non riconoscerete la dura corteccia dell’albero della vita, bensì il nocciolo della Verità divina in essa celato. Per far questo, però, e comprendere ciò che è nascosto all’occhio profano, occorrono occhi spirituali e una profonda comprensione.

13. Perciò la Bibbia diventa una miniera e una sorgente di Luce per tutte le circostanze umane, dove l’intelligente lettore troverà i sommi tesori che già da più di mille anni vi sono custoditi, per essere l’unica guida e la direttiva dell’umanità, e mostrare ad essa come, già in quei tempi, Io abbia provveduto affinché nulla andasse perso, di ciò che fu detto per tutti i tempi e le eternità.

14. Adesso che si avvicina il tempo in cui sarà domandato più seriamente agli uomini se conoscono davvero quale sia il loro scopo nel mondo, e anche la ragione per la quale Io venni su questa Terra, adesso è giunto il tempo di togliere la corteccia dalla lettera e il tono dai Miei Vangeli, e mostrare a quegli uomini lo splendente flusso della Luce divina celato sotto questa corteccia apparentemente dura, affinché in questi ultimi tempi essi possano ancora recuperare ciò che hanno trascurato in sé e negli altri, e così adempiere la propria missione. Questa, la ragione delle Mie molte spiegazioni e dei chiarimenti a voi; questa, la ragione dell’intera sequela di prediche domenicali qui presentate, affinché nessuno possa dire di non aver saputo, di non aver compreso questo o quello.

15. Io sono il Dio della Luce, dell’Amore e della Sapienza. Quando un giorno Io ritornerò, non potrà sussistere nessuna tenebra accanto a Me, e dovrà esserci luce nei cuori di tutti gli uomini. Essi dovranno imparare ad amare tutti, per applicare sul loro prossimo quest’Amore unito alla Sapienza.

16. Il motivo delle Mie parole, la causa delle Mie ammonizioni e la meta finale delle Mie aspirazioni, è educare voi – in questo modo – a essere figli Miei, e trasformare di nuovo il mondo in un paradiso come lo era ai tempi dei primi uomini, dove non l’odio, non l’ira, non lo scherno, bensì amore, pace e quiete animavano tutte le creature; e l’uomo, l’ultima opera creativa della Terra, riuniva in sé tutte le caratteristiche divine.

17. Così dovrà avvenire, e lì tutto deve tendere! Aspirate quindi – voi e tutti gli uomini – ad adempiere la vostra missione, divenendo buoni quanto più è possibile! Contribuite con tutte le forze a mostrare ai vostri simili la via per la stessa meta, così che le Mie parole non siano sprecate e voi, degni del nome di figli Miei, troviate anche il Padre nell’aldilà, il Quale già qui, con tanto amore e pazienza, cerca di salvare le Sue pecorelle smarrite! – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  佈道47 …寬恕,邪惡的僕人和聖經作為幫助和光明的來源

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佈道47 …寬恕,邪惡的僕人和聖經作為幫助和光明的來源

1872年4月28日

馬太福音18:23-35  – 惡人的僕人的比喻

“因此,天國比喻為某位國王,這將考慮到他的僕人們。當他開始計算時,有人被帶到他身邊,欠他一萬。但是他不得不付錢,他的主吩咐他被賣掉,還有他的妻子,孩子,和他所有的一切,來付款。僕人就俯伏拜他,說,主啊,請耐心等候,我將全數付清。然後,那個僕人的主人帶著憐憫之心,鬆了他一口氣,並且免除了他的債務。但同一個僕人出去,發現他的一個僕人欠了他一百便士,他就把手放在他身上,拿過他的喉嚨,說,付給我你所欠的。他的同伴俯伏在他腳前,懇求他說,請耐心等待,我將全數付給你。而他不願:但是去把他扔進監獄,直到他應該償還債務。所以當他的同伴們看到所做的一切時,他們非常抱歉,把他所做的一切告訴了他們的主。然後,他的主人,之後,他打電話給他說:“你是歹徒,我為你饒恕了你所有的債務,因為你懇求我,不憐憫你的同事,儘管我憐憫你?主又發怒,把他交給人折磨,直到他付給他所有的應得的報應。如果你們從你們的心裡赦免你們的兄弟,他們的過犯也是如此,我的天父也會這樣做。“

我多次向你們提到,我必須詳細解釋給我的門徒和追隨者我的愛的兩條誡命中,並且在摩西的十條誡命中更加清楚地解釋了這一點。但是因為我正在和那些想要詳細指導的人打交道,以便他們知道如何在各種情況下行事,我必須抓住一切機會或者充分解釋誡命或者通過比喻來說明這些誡命,以便他們能夠作為所有情況下的基礎。

因此,在本章中,從本篇章開始到結尾,你們都會發現部分清晰地解釋的行為規則,部分是隱喻和比喻,以確保我的門徒和我教導的未來追隨者毫無疑問地知道如何行事在不同的情況以及如何成功地教導其他人。

起初,我的門徒仍然像年幼的孩子,無法理解關於我和我的王國的高度概念,就像他們在我將我的靈澆灌他們之後所做的那樣。因此,你經常會發現他們提出了令人驚訝的無辜和簡單的問題。我的門徒在任何時候都受到我的存在,我的言行的影響,仍然會問:“誰是天國最偉大的人?”如果我的門徒仍然可以問這樣的問題,你可以想像如何其他人在想,誰知道更少。因此,我的回答以及下面的經文中所說的是明白的。

我比較了一個孩子的簡單性和天使般的思想的眾生最接近我。正如我的天使不應該受到侮辱一樣,因此也不能讓那些頭腦簡單的孩子感到憤怒,因為他們朴實,孩子們一般都相信所有接近他們的人。因此,用欺騙,蔑視,嘲笑和仇恨來滿足這種簡單是最大的罪過。這也在下面的經文中提到,它寓言地說,如果一個人的靈魂受到激情的支配,那麼最好是盡一切努力來克服它,而不是讓靈魂通過這一激情消亡。

這些例子和比喻在當時的語言的寓言中呈現出來,這種語言在東方仍然被廣泛使用。

在向我的門徒指出,犧牲自己的一部分比犧牲一個人的全部靈魂好之後,我在隨後的經文中告訴他們關於快樂,作為創造者,我的經歷,如果我沒有曾經在世界上設定所做的失去了,一切最終都會回到我,得到淨化和靈性化。這在關於牧羊人和迷路的羊的比喻中清楚地表達出來。

我還告訴我的門徒,如何幫助改善犯錯和罪人而不傷害他們的自愛,從而拯救迷失的人。我給了他們處理頑固罪人以及不那麼固執的建議。我進一步向他們保證,如果兩個同心同德的人要求我的祝福,我絕不會向他們否認。我告訴他們,以我的名義,我和他們在一起,作為第三者,和平團結的精神。我向他們指出,懺悔的兄弟必須得到赦免,不止一次,而是無數次地使他的改善成為可能。我告訴他們,如果他們本著容忍的精神赦免他兄弟的罪過,我也會原諒和忘記他們。

我給了他們不忠實僕人的比喻。有了這個比喻,我想強調我在我離開他們的禱告中已經教導的內容,其中說:“原諒我們的債務,正如我們原諒了我們的債務人” – 這樣對於固執的罪人,他們可能不會失去耐心,譴責他們應該原諒的,或詛咒他們應該保佑的。

我選擇了這個不忠實的僕人這個極端的例子,以防止他們找到任何藉口來努力 – 甚至沒有一個單詞,無論是出於誇大的熱情或真正的錯誤審判和不容忍,在人為錯誤的地方。因此,我教導他們理解我的忍耐和我無限的耐心,向他們證明為什麼我讓我的太陽照在善的人與惡的人,因為我的本質是愛,愛並不想懲罰,而只是為了更好。

在這一章中,你可以找到人生的完整例證,因為它的意思是:人是由愛來引導的,人應該如何以小孩般的信任仰望我,行動總是沒有欺騙和心理上的保留,沒有任何其他目的,只是取悅我,作為他的父親,因此成為值得被稱為“我的孩子”的人。它也顯示了一個人應該如何用一個孩子的簡單來喚醒他們的愛意,並且用一種以簡單和信任的方式接近你的人的善意來償還罪惡是一種罪過。這也表明瞭如何理解對鄰居的愛,以及一個人應該如何努力地非常溫柔地吸引兄弟注意他的錯誤,只在最壞的情況下採取嚴格的措施,但總是原諒,忘記,最後甚至以善待惡魔。

本章介紹了人類的整個精神使命,他如何教育自己成為我想讓他成為的孩子,以及他如何影響他的同胞並引導他們走向我,以便在不遠將來他將成為我打算的當我創造了第一個男人的時候- 我的可貴形象。

這樣你就應該閱讀並理解我的福音書;那麼我的恩典就會啟迪你,而在比喻中,你將不會看到生命樹的堅硬樹皮,但卻承認隱藏在它背後的神聖真理的核心。為了實現這一點並理解隱藏從褻瀆眼睛的內容,它需要精神視野和深刻的洞察力。

通過這種方式,聖經成為所有人類情況下的幫助和光明的源泉,開明的讀者會發現,這本書在一千多年的時間裡保存了最偉大的寶藏,成為人類唯一的指導,已經證明我的話在那些時候,沒有什麼會失去在所有時間和永恆。

不久之後,人們會更加嚴肅地問他們是否真的知道他們在這裡為何,他們是否知道我為什麼來到這個世界。現在是消除堅硬的樹皮蓋在我的福音書信和措辭的時候了,並且向人們展示神聖的光芒,以便在後來的時代,他們仍然可以彌補他們忽視他們自己和他人,使他們能夠完成他們的使命。這就是我無數的解釋和解釋以及所有這些星期日講道的原因,所以沒有人可以說他不知道或不承認這個或那個。

我是光明,愛與智慧的上帝。有一天,當我回來的時候,黑暗不會存在我身邊。因此,它必須在所有人心中變得光明。他們都必須學會去愛,才能將這種愛與智慧結合起來,用在他們的同胞身上。

我的話的原因,我的警告的目的和我的努力的最終目標是讓你成為我的孩子,並再次改變世界到天堂 –正 如 曾 經 第一批人的時候 – 在那裡既不存在仇恨,也不存在憤怒或嘲諷,但只有愛,平靜和安寧;人類是地球上創造的終極工作,在他身上結合了所有的神聖屬性。

因此它應該是,而且一切都要為此而努力!渴望履行你的使命 – 你和所有的人 – 通過盡可能地完善你自己!盡你所能來引導你的同胞們走向同一個目標,那麼我的話就不會被浪費在你身上,你應該配得上被稱為“我的孩子”,並且在世界之外找到那位正在為這種愛而努力的父親並且耐心地拯救他迷失的羊,已經在這裡!阿門。