3. Lebensgeheimnis… GESUNDHEIT, KRANKHEIT & TOD ❤️ 3rd Secret of Life… HEALTH, SICKNESS & DEATH

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JESUS offenbart LEBENS-GEHEIMNISSE... 3. Gesundheit - Krankheit - Tod - an Gottfried Mayerhofer JESUS reveals SECRETS of LIFE... 3. Health - Sickness - Death - Given to Gottfried Mayerhofer
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3. Lebensgeheimnis – Jesus erläutert… Gesundheit, Krankheit & Tod

1. Hier hast du wieder drei Worte, die im natürlichen Sinne genommen leicht zu entziffern sind, und was sie eigentlich bedeuten.

Wesen, Wirkungen und Zweck von Gesundheit…
2. Gesundheit bedeutet den normalen Zustand eures vegetativen Lebens, wenn alle Organe ihre Funktionen erfüllen wie sie sollen, und eben dadurch euch keine Schwierigkeiten machen, eurem Lebensberuf nachzugehen, sowie eurer geistigen Entwicklung und materiellen Beschäftigung nachzukommen.

3a. Die Gesundheit, die wahre Gesundheit, ist nur dann in einem Körper, wenn der Mensch sich der Bewegungen und Funktionen seiner Organe nicht bewußt ist.

Wesen und Wirkungen von Gesundheitsstörungen…
3b. Wo eine Störung in diesen Bewegungen eintritt, da äußert sich das eine oder mehrere beteiligte Organe im entgegengesetzten Sinn; es bereitet euch Unannehmlichkeiten oder Schmerz, die Seele wird traurig, da sie sich in ihrem Wirken durch den Körper gehindert fühlt, und es entsteht aus diesem Unbehagen und Leiden das, was ihr Krankheit nennt.

Tod als Ende der Aufnahme neuen Lebensstoffes und Ausscheidens des Verbrauchten…
4. Nimmt dieser Zustand überhand, verweigern noch mehr Organe ihren Dienst, oder werden solche in ihren Funktionen durch einzelne leidende gestört, so breitet sich dieses Unbehagen weiter aus, der ganze Lebensprozeß wird dadurch unterbrochen, und mit dem Aufhören des regelmäßigen Einnehmens von neuem Lebensstoff und Ausscheiden des Verbrauchten tritt endlich in der ganzen Maschine der notwendige Stillstand ein, den ihr Tod nennt.

Aufgaben der Seele nach dem Tod…
5. Es geschieht somit die Zersetzung des als Einzelwesen zusammengehaltenen Körpers in seine früheren, primitiven Elemente. Aber die Seele, ihrer Überhüllung entkleidet, muß sich um ein anderes Kleid, um einen andern Leib umsehen, nachdem der frühere unnütz geworden und zu nichts mehr zu gebrauchen ist.

6. Das scheinbar körperliche Leben hat aufgehört und es beginnt ein geistiges, das mit seinen Stufen und Gradationen [Steigerungen), je nachdem die Seele gewillt ist, dem Zuge nach oben oder nach unten folgt, ein neues geistiges Leben, wo die Funktionen des Körpers durch Funktionen des geistigen Lebens ersetzt und sich selbst ausbildend vervollkommnet werden.

Bedeutung eines gesunden Körpers und gesunder Seele…
7. Das ist der Verlauf des Lebens im Jenseits. Damit aber dieser Verlauf ein leichter und sanfter wird, so muß der Gesundheit des Körpers auf der materiellen Erde auch die Gesundheit der Seele soviel als möglich nachstreben und gleichen Schritt mit ihr halten.

8. Denn so wie die Gesundheit des Körpers das Wohlbestehen desselben bedingt und fördert, ebenso umgekehrt bedingt Gesundheit der Seele die des Körpers, wo die geistigen Funktionen der Seele durch keine Wolken und Trübungen der Leidenschaften gestört werden.

Einfluss des Geistes auf die Seele spiegelt sich im Antlitz…
9. Wo der im Menschen wohnende Geist regelmäßig seinen Einfluß auf die Seele bewerkstelligen kann, da ist auch der Körper gesund, ja es wird im ganzen wie in seinen einzelnen Teilen die moralische Schönheit der Seele in ihren Formen entsprechungsweise sich ausdrücken, wie es in den meisten Fällen im Angesicht des Menschen der Fall ist, wo alle Neigungen, Verirrungen und Leidenschaften der Seele sich willenlos abspiegeln. Ihr könnt nur nicht diese Sprache der wellenförmigen und eckigen Linien, die in eines jeden Angesicht den Stand seiner Seele bezeichnen, lesen, sonst würdet ihr in diesem wahren Seelenspiegel so manches erblicken, was – statt euch an viele Menschen anzuziehen – euch von denselben zurückweisen würde.

Wozu die Allgemeinheit den Seelenzustand der Menschen nicht erkennt und durch Äußerlichkeiten täuschbar ist…
10. Ich habe es wohlweislich nicht zugegeben, daß dieses Geheimnis der Physiognomie allen aufgedeckt werden sollte, wie Mein lieber Lavater es sich dachte; denn durch dieses klare Lesen des Charakters eines jeden Menschen in seinem eigenen Angesicht würde vielen Menschen das Fortschreiten zur geistigen Besserung erschweren, ja sogar manchem unmöglich gemacht.

11. Und so lasse Ich es zu, daß unter dem Deckmantel einer schmeichelnden Rede oder angelernter Höflichkeitsmanieren auch ein Teufel in die Gesellschaft der Guten kommen kann, ohne daß die andern die mindeste Ahnung davon haben; und so ist durch das Wort der Weg in der Gesellschaft nicht abgeschnitten, auch aus dem verirrtesten Wesen mit der Zeit etwas Besseres zu machen, was unmöglich wäre, kennete ein jeder sogleich seinen Nächsten an seinen Gesichtszügen, wessen Geistes Kind er ist; denn vor dem Bösen würde gewiß sich ein jeder dann fernhalten, und dem Bösen selbst bliebe nichts anderes übrig, als der Verkehr mit seinesgleichen oder die Isolierung und der Mangel an Mitteilung, die ihn dann nur noch ärger machen würde, als er zuvor schon war.

12. Im Jenseits ist es freilich anders, da kennt ein jeder Geist den andern beim ersten Anblick, kann also meiden, was schlecht ist, und zu dem sich gesellen, was ihm gleich oder besser ist. Daher die große Schwierigkeit, dort sich zu bessern, weil dort das Erkennen das erste, wie hier auf der Welt das Verbergen das erste ist.

Leidenschaften spiegeln sich in Auge, Antlitz, Form von Körper, Hand, Motorik…
13. Darum, Meine Kinder, befleißet euch, gesunde Seelen zu haben, setzet den Einflüssen des Geistes keine Hindernisse entgegen, bekämpfet alles, was eure Seele beschmutzen und auch vielleicht auf eurem Antlitz unangenehme Eindrücke hinterlassen könnte.

14. Seid versichert, diese Abdrücke der Leidenschaften auf eurem Angesicht, in eurer Form, als wie in Hand und Bewegung des ganzen Körpers, oder wohl gar in dem unheimlichen, nicht für euch zu erklärenden Licht, welches dem Auge entströmt, sind nicht in eurer Macht, da hilft kein Verbergen der Gedanken, ihr mögt sie so geheim als möglich halten, mit andern Worten verschleiern, aber den Eindruck eines bösen oder unheimlichen Blickes könnt ihr nicht verbergen, wenn er einem klaren, sich keiner Schuld bewußten Auge begegnet, dasselbe unangenehm berührt, und die Seele dann zum Rückzug mahnt, indem hier hinter blumenreichen Worten und Manieren die Schlange des Verrates lauert.

15. Daher befleißet euch der Gesundheit eurer Seele, damit euer Auge klar und ohne Falsch jedem frei ins Angesicht schauen kann.

16. Seid versichert, es gibt nichts großes Geistiges im Menschen, das mehr seine höhere Abkunft und seinen von Mir ererbten Adel erkennen läßt, als ein seelenvolles Auge, ein Blick voll Milde, Sanftmut und Liebe!

17. Im Auge spiegelt sich äußerlich die ganze materielle Natur; aus dem Auge strahlt die ganze Geisterwelt, von den höchsten Himmeln angefangen bis zur untersten Hölle.

Liebe zu Jesus und Beachten seiner Lehre halten Seele gesund und schaffen schönen Nachtod-Ätherleib…
18. Solange ihr Mein Wort im Herzen tragt, solange ihr an Mir und nicht an der Welt hängt, so lange wird auch eure Seele gesund, ja stets gesünder werden, bis dieser Gesundheitszustand dergestalt wächst, daß der für den früheren Zustand gesund gewesene Körper nur noch ein Hindernis für eure Seele in ihrem Fortschreiten ist, wo dann die Seele, durch Meine Lehre, Mein Wort und Meine Gnade vergeistigt, auch eine geistige und nicht mehr materielle Umhüllung als Organ nötig hat. 19. Ist dieser Zustand eingetreten, dann werde Ich diese Bürde, die ihr während eures irdischen Lebens mit euch herumgeschleppt habt, euch abnehmen und sie mit einem ätherischen Leibe vertauschen, der noch sensibler euer Inneres durchleuchten läßt und ganz die entsprechende Form eures inneren Ich annehmen wird.

20. Deswegen werdet geistig schön, und im Jenseits werdet ihr dann ebenso geistige Umkleidung haben, die der jugendlichen und unverwelkenden Schönheit eures Geistes entsprechen und stets schöner, stets erhabener und durchsichtiger werden wird.

Störung der Seelenfunktionen und des Lebenszieles durch Ordnungswidrigkeiten…
21. Wie die Krankheit des Körpers eine Störung ist in den Funktionen seiner Organe, ebenso ist das Nicht-nach-Meinen-Gesetzen und Nicht-nach- Meiner-Lehre-Leben eine Störung der Funktionen der Seele. Dieselbe wird durch weltliche Begierden oder durch seelische Leidenschaften wie Haß, Zorn, Herrschsucht usw. vom eigentlichen Wege abgezogen, sie lebt ein Schein- und kein wahres Leben im Geiste; sie lebt für die Begierden ihres materiellen Teiles, des Körpers, wird dadurch am Ende selbst materiell, verliert ihre ganze Bestimmung aus dem Auge und verfehlt so ihre ganze Aufgabe und Mission auf diesem Erdball, der eine Prüfungsschule sein sollte, um hier die Leidenschaften anfangs bezähmen zu lernen und in der Folge solche gänzlich auszumerzen, um als geistig reiner Ton in Meinen geistigen Sphären anzukommen.

22. Sie, die weltliche Seele, hat also, statt nach der geistigen Gesundheit zu streben, die geistige Krankheit vorgezogen, statt daß ihr Verlangen sein sollte, das Böse stets auszuscheiden und neues Gutes, neues Leben einzusaugen, gerade das Verkehrte getan, sie ist statt zum Leben durch die Krankheit zum Tode übergegangen! Schon beim Leibesleben hat sie aufgehört, statt den Körper für ihre Zwecke zu gebrauchen und denselben zu vergeistigen, alles Edle, das Ich als verzinsliches Gut gegeben, in sich selbst verkörpen, das Seelische, Geistige eingebüßt, und ist pur Körper geworden, oder hat, mit andern Worten gesagt – einen geistigen Mord an sich selbst begangen!

Folgen eines ordnungswidrigen Lebens nach dem Tod…
23. Wenn dann alle Mittel unmöglich geworden sind, eine solche Seele wieder aus ihrer Verkörperung herauszureißen, so bin Ich gezwungen, diese Hülle, in die sich solch eine Seele vergraben hat, aufzulösen.

24. Was sie dann für eine Umkleidung in der andern Welt haben wird, und wie diese ausschauen wird, das könnt ihr euch leicht denken! Ein Kleid des Lichtes gewiß nicht, da sie ja schon auf dieser Erde keine Freundin desselben gewesen, sondern eine Freundin des Gegensatzes, des Materiellen, eine Freundin der Finsternis war. –

Erdenleben entscheidet über Qualität des Jenseitslebens…
25. Hier hast du die drei Worte belehrend und warnend für euch und für alle, die sie je einst lesen werden.

26. Mögen alle wohl bedenken, was sie tun und auf welchen Wegen sie wandeln! Meine Gesetze der materiellen und geistigen Welt sind unwandelbar, und der materiellen Schwere entspricht die geistige Schwere, und es ist so wie Mein Paulus sagte: “Wie der Baum fällt, so bleibt er liegen!” Sehet euch vor, daß ihr nicht als nutzloses, halbverfaultes Holz fallet, sondern als grünende Zweige und Reiser für ein besseres und schöneres Leben!

27. Der dürre Baumstamm, wenn er fällt, bleibt lebens- und regungslos liegen, es ist kein Trieb, noch lebendiges Element in ihm, das zum ferneren Leben ihn antreiben könnte, er zersetzt sich und verfault, geht in andere Formen und Elemente über, die in kürzester Zeit von ihrer früheren Form als Bestandteile eines Baumes keine Spur mehr an sich tragen.

28. Nicht so mit den grünen Zweigen und Reisern. Fallen dieselben auf feuchten Boden, wo noch im mindesten nahrungsfähige Elemente sich in ihrer Unterlage befinden, so treiben sie leicht Wurzel in die fruchtbare Erde, fangen an sich zu erheben, fühlen sich heimisch in ihrer neuen Existenz, treiben Blätter, Blüten und Früchte, und je nachdem der Boden – so auch die Produkte.

29. Das Edle des Zweiges, verbunden mit edlen Elementen der Erde, verwandeln die gefallenen Reiser zu einer schöneren und edleren Gattung und führen sie eine Stufe näher ihrer Bestimmung.

30. So auch ihr, Meine lieben Kinder, trachtet, recht geistig gesund zu werden, merzet allen Rost geistiger Krankheit aus, und wenn endlich auch ihr einer besseren Umkleidung bedürfet, als euer materieller Körper bis jetzt war, dann fallet als lebensfrische Reiser auf Meinen lebensfähigen geistigen Boden, wo die Liebe der Dünger, und Demut und Nächstenliebe die Erde sind; dort streckt eure Arme gleich Wurzeln in die Erde und nach dem Dünger aus; lasset euch dort veredeln, damit aus dem hier ausgesäten Korn dort ein edler Zweig, und mittels der neuen Erde noch höhere und geistige Früchte das Resultat davon seien. So werdet ihr dann stets fort und fort durch eure Taten und eure Liebe zu Mir – eure Früchte stets mehr veredelt, stets edlere Früchte und höhere, geistigere Produkte liefernd, Dem immer näherkommen, Der euch schon so oft mit Geistesfrüchten der andern Welt gespeist und den Trank des ewigen Lebenswassers für eure durstige Seele gegeben hat.

Gott will gesunde Seelen durch seine Offenbarungen…
31. Merket euch wohl, daß, unter welcher Form Ich euch auch geistige Speise verabreiche, Meine Sorge nur immer die ist, daß ihr als gesunde Seelen nicht mit Krankheit behaftet dem Tode, sondern zum ewigen Leben erzogen werdet.

32. Dies mit Meinem väterlichen Segen euch, Meinen Kindern (zum heutigen Morgen) – von eurem guten Vater! Amen!

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3rd Secret of Life – Jesus elucidates… Health, Sickness & Death
13 July 1870

Here you have again three words which, taken in the natural sense, are easy to decipher in their true meaning. Health signifies the normal state of your vegetative life when all organs fulfill their functions as they should, thereby not preventing you from following your calling or hindering your spiritual development and material occupation.

Health, true health, is only found in a body when man is unaware of the movements and functions of his organs. Where a disturbance sets in these movements, one or more organs involved act in a contrary sense. It causes you discomfort or pain, the soul becomes sad since it feels handicapped in its activity by the body, and out of this discomfort and suffering develops that which you call sickness.

If this condition gains the upper hand, still more organs refuse to function or are disturbed in their functions by the suffering organs, this discomfort spreads, the whole life process is thereby interrupted and with the ceasing of the regular intake of new vital energy and the elimination of waste – finally in the whole machinery the unavoidable stand-still occurs which you call death.

Thereby occurs the breaking up of the as an individual cohering body into its former primitive elements. But the soul, divested of its envelopment, must look around for another garment, another body, since the former has become completely useless.

The seemingly physical life has ceased; a spiritual one begins which with its levels and gradations follows the pull upward or down in accordance with the soul’s desire. It is a new spiritual life where the functions of the body are replaced by functions of the spiritual life and, developing themselves spontaneously, gain perfection.

This is the course of life in the beyond. However, in order for this course to be rendered easier and smoother, one must strive after maintaining the health of the soul as far as possible in step with the health of the body on the material earth.

For just as the health of the body implies and furthers the well- being of the same, on the other hand the health of the soul implies that of the body, where the spiritual functions of the soul are undisturbed by the clouds and turbidity of the passions.

Wherever man’s spirit can exert its influence on the soul regularly, the body is healthy. Indeed, on the whole as well as in its individual parts the moral beauty of the soul will find corresponding expression in its forms, as is usually the case in man’s face, where all his propensities, aberrations and passions are involuntarily reflected. Only you cannot read this language of undulating and angular lines revealing in everyone’s face the state of his soul, or you would behold in this true mirror of the soul many a thing which, instead of attracting you to many people, you would find repellent.
In My wisdom I did not allow this secret of physiognomy to be revealed to all, as My dear Lavater imagined. For through this clear reading of every human being’s character in his own countenance, for many people the progress to spiritual betterment would be made difficult, indeed in many a case impossible.

And so I allow it that under the disguise of a flattering speech or studied polite manners also a devil can join the company of the good without the others having the slightest inkling of it. Thus the word does not bar the road in society to the most depraved being to gradually become something better, which would be impossible if every one could immediately size up his fellowman from his countenance. For then every one would surely shun the wicked, and the wicked one himself would be restricted to consorting with his like or be isolated without the possibility of communication; and this would make him only worse than before.

To be sure, in the beyond it is different; there, every spirit knows another at first sight and can thus avoid what is bad, and join the one who is equal to him or better; hence the great difficulty for one to better himself there, because there, recognizing comes first, whereas here on earth, pretending does.

Therefore, My children, strive to have sound souls, do not resist the influence of the spirit; resist everything which might soil your soul and perhaps leave unpleasant imprints on your face.

Rest assured that these imprints of passions on your face, in your form, such as in the hand and the movements of the whole body, or even in the sinister light emitted by the eye, which for you is inexplicable, are not under your control. There, no concealment of the thoughts, kept ever so secret, in other words, veiled, is of any avail. You cannot hide the impression of an evil or uncanny look meeting the clear eye of innocence, touching it unpleasantly and admonishing its soul to retreat, when behind florid words and polished manners the serpent of betrayal is lying in wait.

Therefore, cultivate the health of your soul so that your eyes can meet everybody else’s freely and without guilt.

Be assured – nothing that is spiritually great in man shows its sublime descent and its nobility inherited from Me more than a soulful eye, a look full of mildness, gentleness and love!

In the eye the entire material nature is mirrored externally; out of the eye shines the whole spirit-world, from the highest heavens to the lowest hell.

As long as you carry My Word in the heart, as long as you adhere to Me and not to the world, your soul will become healthy, indeed it will keep growing healthier. This state of health will grow to such an extent that the body which was healthy for its former condition is now only a hindrance for your soul’s progress and the soul, spiritualized through My teaching, My Word and My grace, requires as an organ a spiritual and no longer a material envelopment.

Once this state has been reached I shall take from you this burden which you have dragged around during your earthly life and shall exchange it for an ætheric body which will make your nature even more transparent and will totally assume the corresponding form of your inner personality.

Therefore, become beautiful spiritually and you will in the beyond have the same spiritual garment which will correspond to the youthful and incorruptible beauty of your spirit and keep growing forever in beauty, exaltedness and transparency.

Just as the sickness of the body is a disturbance in the functioning of its organs, the failure to live according to My love and My teaching is a disturbance of the functioning of the soul. The same is diverted from its real path by worldly desires or passions of the soul, such as hatred, anger, lust for power and so forth and lives a sham life, not a true life in the spirit. It lives for the sake of the inordinate longings of its material part for the body, thereby finally becoming material itself, loses sight of its own destiny and thus fails to fulfill all its duty and mission on this earth globe, which meant to be a probation school where it learns first to subdue its passions and later to eradicate them completely in order to arrive in My spiritual spheres as a spiritually pure tone.

Instead of striving after spiritual health, the worldly soul has the preferred spiritual ill-health. Although it should have endeavored to always eliminate the bad and absorb new goodness, new life, it did exactly the opposite. Instead of passing over into life, it passed through the sickness into death! Already during its lifetime, instead of using the body for its own purpose by spiritualizing the same, it lost everything noble I had given it as an investment, its Self, embodying it within itself, forfeiting what belongs to the soul and the spirit, and has become a mere body or, in other words, has committed spiritual suicide!

When all the means have failed to extricate such a soul from its physical bonds, I am forced to dissolve this covering in which such a soul has buried itself.

The sort of covering it will have in the other world and how it will look, you can easily imagine. Certainly not a garment of light since the soul was already on this earth no friend of the light, but a friend of the opposite, of the material, a friend of darkness.

Here you have the three words as an instruction and warning for yourselves and for all who will ever read them.

May all well consider what they do and on what roads they walk! My laws of the material and spiritual world are immutable, and the spiritual weight corresponds to the material weight, and what My Paul said holds true: “As the tree falls, it lies!” Do beware of falling as useless, half-rotten wood, but as sprouting branches and twigs for a better and more beautiful life!

The dry tree trunk when it falls remains lying without life and movement. It has no young shoots, contains no living element that could urge it on to further life. It decomposes and decays and passes into other forms and elements that within the shortest time have lost all trace of their former form as components of a tree.

Not so with the green branches and twigs. When they fall onto moist soil containing the least nutritious elements, they easily take root in the fertile soil, begin to rise, feel comfortable in their new existence, put forth leaves, blossoms and fruits and, as the soil, so the produce.

The precious parts of the branch in combination with precious elements of the earth transform the fallen twigs into a more beautiful and finer species, leading them a step closer to their destiny.

So you too, My dear children, strive to become quite healthy spiritually, eradicate all the rust of spiritual sickness and when finally you too need a better envelopment than your material body was until now, fall as vital and fresh twigs onto My viable spiritual soil where love is the fertilizer, humility and love for the fellowman being the earth. There, stretch out your arms like roots into the earth for the fertilizer. There, let yourselves be improved by grafting so that from the seed sown here the result will be a noble branch there, with still more sublime and spiritual fruits thanks to the new soil. In this way you will, through your actions and your love for Me, with your fruits more and more ennobled, and supplying increasingly more noble fruits and more sublime, more spiritual products, keep drawing closer to Him, who so often has fed you with spiritual fruits of the other world and given you for your thirsty soul the draught of the water of eternal life.

Remember well that whatever the form under which I hand you the spiritual food, My concern is always only that you may be educated as healthy souls to life eternal and not, encumbered with sickness, to death.

This with My fatherly blessing for you, My children (for this morning) -from your good Father! Amen.

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SANTÉ, MALADIE ET MORT

13 juillet 1870 – Révélations du Seigneur reçues par Gottfried Mayerhofer

Ici vous avez de nouveau trois mots qui, pris leur sens naturel, sont faciles à déchiffrer dans leur vraie signification.

La santé signifie l’état normal de votre vie végétative quand tous les organes accomplissent leurs fonctions comme ils le doivent, sans vous empêcher de suivre votre vocation ou entraver votre développement spirituel et votre occupation matérielle.

La santé, la vraie santé, se trouve seulement dans le corps quand l’homme n’est pas conscient des mouvements et des fonctions de ses organes. Là où une perturbation survient, un ou plusieurs organes se mettent alors à agir à contresens. Ils vous causent un malaise ou une douleur, l’âme devient triste puisqu’elle se sent handicapée dans son activité au travers du corps, et de ce malaise et de cette souffrance se développe ce que vous appelez la maladie.

Si cette condition s’aggrave, toujours plus d’organes refusent de fonctionner ou sont dérangés dans leurs fonctions par les organes souffrants, le malaise s’étend, le processus de vie entier est ainsi interrompu et avec l’arrêt de l’absorption régulière d’énergies vitales nouvelles et de l’élimination des déchets, l’arrêt de la machinerie entière survient inévitablement, c’est ce que vous appelez la mort.

Et alors arrive la décomposition du corps individuel, sa fin comme être individuel et son retour à ses anciens éléments d’origine. Alors l’âme, privée de son enveloppe, doit regarder autour d’elle à la recherche d’un autre vêtement, d’un autre corps, puisque l’ancien est devenu complètement inutilisable.

La vie physique a apparemment cessé; la vie spirituelle commence avec ses niveaux et ses gradations qui la tirent vers le haut ou vers le bas, conformément au désir de l’âme. C’est une nouvelle vie spirituelle où les fonctions du corps sont remplacées par les fonctions de la vie spirituelle qui, en se développant elle-même spontanément, atteint la perfection.

Ainsi va le cours de la vie dans l’au-delà. Cependant, pour que ce cours soit rendu plus facile et plus doux, chacun doit lutter pour le maintien de la santé de l’âme autant qu’il est possible en accord avec la santé du corps sur la terre matérielle.

Car de même que d’un côté la santé du corps implique et améliore son bien-être, d’un autre la santé de l’âme implique celle du corps, sinon les fonctions spirituelles de l’âme sont étouffées par les nuages et la turbidité des passions.

Partout où l’esprit de l’homme peut régulièrement manifester son influence sur l’âme, le corps est sain. En effet, dans son ensemble aussi bien que dans ses parties individuelles la beauté morale de l’âme trouvera l’image qui lui correspond dans ses formes, comme c’est d’habitude le cas sur le visage de l’homme, où toute sa propension, ses aberrations et ses passions sont reflétés à son insu. Seulement vous ne savez pas lire ce langage tracé par les lignes onduleuses ou angulaires du visage de chacun, et qui révèle l’état de son âme; sinon vous contempleriez dans ce vrai miroir de l’âme beaucoup de chose qui, au lieu de vous rendre attirantes beaucoup de personnes, vous les rendraient répugnantes.

Dans Ma sagesse Je n’ai pas permis que ce secret concernant la physionomie soit révélé à tous, comme Mon cher Lavater l’imaginait. Car par une telle lecture claire du caractère de chaque être humain sur son propre visage, le progrès dans l’élévation spirituelle serait rendu difficile, voire dans beaucoup de cas impossible.

Et donc Je permets que sous le déguisement d’un discours flatteur ou sous des manières recherchées et polies un diable puisse aussi se joindre à la compagnie des bons sans que les autres en ait le plus léger soupçon. Ainsi la parole ne barre pas la route au plus dépravé afin que, graduellement, il devienne quelque chose de mieux, ce qui serait impossible si chacun pouvait immédiatement juger son semblable à son visage. Dans ce cas chacun éviterait sûrement le mauvais et le mauvais lui-même en serait réduit à fréquenter son semblable ou à être isolé sans possibilité de communication; et cela le rendrait seulement plus mauvais qu’auparavant.

Soyez certain que dans l’au-delà cela est différent; là, chaque esprit reconnaît l’autre au premier coup d’œil et peut ainsi éviter ce qui est mauvais et rejoindre celui qui est égal à lui ou mieux; de là la grande difficulté pour chacun à s’améliorer lui-même, parce que là, la reconnaissance est immédiate, tandis qu’ici sur la terre, la feinte prévaut.

Donc, Mes enfants, efforcez-vous d’avoir des âmes saines, ne résister pas à l’influence de l’esprit; résistez à tout ce qui pourrait souiller votre âme et peut-être laisser des empreintes désagréables sur votre visage.

Soyez assuré que ces empreintes des passions sur votre visage, sur votre corps, comme dans votre main ainsi que dans les mouvements de votre corps entier, ou même dans la lumière sinistre émise par votre œil ne sont pas sous votre contrôle, mais cela est pour vous inexplicable. Aucune des pensées que vous voulez dissimuler ne sera gardée secrète à jamais, et ne pourra vous être d’une quelconque utilité. Vous ne pouvez cacher l’impression laissée par un regard mauvais ou troublant qui, rencontrant un œil pur, le touche désagréablement et avertit son âme de reculer, même si le traître serpent se cache derrière un langage fleuri et des manières polies.

Donc, cultivez la santé de votre âme pour que vos yeux puissent rencontrer ceux des autres librement et sans culpabilité.

Soyez sûrs qu’il n’y a rien de spirituellement plus grand dans l’homme pour démontrer que son origine sublime et sa noblesse proviennent de Moi, qu’un œil attendrissant, un regard plein de douceur et d’amour!

Dans l’œil la nature entière matérielle est reflétée extérieurement; de l’œil brille tout le monde des esprits du ciel le plus haut à l’enfer le plus bas.

Tant que vous portez Ma Parole dans votre cœur, tant que vous Me préférez au monde, votre âme deviendra saine, vraiment elle s’assainira en grandissant. Cet état de santé grandira à tel point que le corps qui était sain pour son ancienne condition est devenu maintenant uniquement une entrave pour le progrès de votre âme, qui, spiritualisée par Mon enseignement, Ma Parole et Ma grâce, ne requiert plus pour support qu’une enveloppe spirituelle et ne veut plus d’une enveloppe matérielle.

Une fois que cet état a été atteint, Je vous enlèverai ce fardeau que vous avez traîné pendant votre vie terrestre et vous l’échangerai contre un corps éthérique qui rendra votre nature plus transparente tout en assumant totalement la forme correspondante de votre personnalité intérieure.

Donc, devenu spirituellement beau, vous serez dans l’au-delà avec le même vêtement spirituel qui correspondra à la beauté jeune et incorruptible de votre esprit et vous continuerez à grandir pour toujours dans la beauté, la gloire et la transparence.

De même que la maladie du corps est une perturbation dans le fonctionnement des organes, le refus de vivre selon Mon amour et Mon enseignement se traduit par une perturbation dans le fonctionnement de l’âme. Un tel homme sera détourné de son chemin réel par des désirs temporels ou des passions de l’âme, comme la haine, la colère, la soif du pouvoir et ainsi de suite, et il vivra une vie factice, au lieu d’une vraie vie dans l’esprit. Il vivra pour les désirs excessifs de la partie matérielle de son corps, devenant ainsi finalement lui-même matériel, il perdra de vue son propre destin et ne réussira pas ainsi à accomplir tout son devoir et sa mission sur le globe de cette terre, qui est censé être une école probatoire où l’homme apprend d’abord à soumettre ses passions et plus tard à les supprimer complètement pour atteindre Mes sphères spirituelles comme un son spirituellement pur.

Au lieu de lutter pour rechercher la santé spirituelle, l’âme temporelle a préféré un état spirituel malade. Alors qu’elle aurait dû essayer d’éliminer toujours le mal et absorber de nouvelles bontés, une nouvelle vie, elle a fait exactement l’opposé. Au lieu du passage à la vie, elle est passée par la maladie dans la mort! Déjà pendant sa vie, au lieu d’utiliser son corps dans le but de se spiritualiser, elle a perdu toute la noblesse que Je lui avais donnée en tant qu’investissement, et son moi a perdu ce qui appartenait à l’âme et à l’esprit et est devenu un simple corps ou, autrement dit, il a commis un suicide spirituel!

Quand tous les moyens ont échoué pour dégager une telle âme de ses liens physiques, Je suis forcé de dissoudre cette enveloppe dans laquelle une telle âme s’est enterrée.

La nouvelle enveloppe qu’elle aura dans l’autre monde et comment elle apparaîtra, vous pouvez facilement l’imaginer. Ce ne sera certainement pas un vêtement de lumière puisque l’âme n’était pas, déjà sur cette terre, une amie de la lumière, mais une amie de son opposé, une amie du matériel, une amie de l’obscurité.

Ici vous avez les trois mots qui doivent être, pour vous-mêmes et pour tous ceux qui les liront, une instruction et un avertissement.

Que chacun de vous considère bien ce qu’il a à faire et sur quelles routes il marche! Mes lois du monde matériel et spirituel sont immuables et le poids spirituel se transmet au poids matériel, et ce que Mon Paul a dit est vrai : “comme l’arbre tombe, ainsi reste-t-il couché !” Prenez garde de ne pas tomber comme le bois devenu inutile et à moitié pourri, mais soyez des branches et des brindilles prêtes à germer pour une meilleure et plus belle vie!

Le tronc de l’arbre sec quand il tombe, reste couché sans vie et sans mouvement. Il n’a aucune jeune pousse, et ne contient aucun élément vivant qui pourrait le pousser vers une nouvelle vie. Il se décompose, se délabre et passe sous d’autres formes et d’autres éléments qui, en un temps très court, auront perdu toutes traces de leurs anciennes formes en tant que composants d’un arbre.

Il n’en est pas ainsi avec les branches vertes et les jeunes pousses. Quand elles tombent sur un sol humide contenant les moindres éléments nutritifs, elles prennent facilement racine dans le sol fertile, commencent à croître, se trouvent bien dans leur nouvelle existence, font sortir des feuilles, des fleurs et des fruits, et tel le sol, tel sera la production.

Les parties précieuses de la branche grâce à leur combinaison avec les éléments précieux de la terre transforment les pousses tombées dans une espèce plus belle et plus subtile, leur faisant faire un pas pour les rapprocher de leur destin.

Donc vous aussi, Mes chers enfants, efforcez-vous de devenir tout à fait sains spirituellement, supprimer toute la rouille de vos maladies spirituelles et finalement vous aussi vous ressentirez le besoin d’une meilleure enveloppe que votre corps matériel ne l’était jusqu’à présent, alors vous tomberez comme des pousses vivantes et fraîches sur Mon sol spirituel de vie où l’amour est le fertilisant, l’humilité et l’amour pour le prochain étant la terre. Là, tendez vos bras comme les racines le font dans la terre à la recherche de l’engrais. Là, améliorez-vous vous-même par une greffe pour que de la graine semée ici ait pour résultat, une branche noble, avec encore plus de fruits toujours plus sublimes et spirituels sur un sol nouveau. De cette façon, par vos actions et votre amour pour Moi, avec vos fruits de plus en plus anoblis et de plus en plus sublimes, vos produits plus spirituels, continuez à vous rapprocher de Lui, qui vous a si souvent alimentés avec des fruits spirituels de l’autre monde et a donné à votre âme assoiffée, l’eau de la vie éternelle.

Souvenez-vous bien qu’indépendamment de la forme sous laquelle Je vous fais parvenir la nourriture spirituelle, Mon souci est toujours et uniquement de vous éduquer, non pas comme âmes malades pour la mort, mais comme âmes saines pour la vie éternelle.

Recevez cela avec Ma bénédiction paternelle pour vous, Mes enfants – de la part de votre bon Père! Amen!

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SALUTE, MALATTIA E MORTE

13 luglio 1870 – Rivelazioni di Gesù Cristo – Comunicazioni ricevute da Gottfried Mayerhofer attraverso la Parola interiore nel 1870-1877

1. Qui tu hai nuovamente tre parole, le quali prese nel senso naturale sono facilmente decifrabili, e veramente facili nel loro significato.

2. Salute significa lo stato normale della vostra vita vegetativa, quando tutti gli organi adempiono le loro funzioni così come devono funzionare, e proprio per questo non vi creano nessuna difficoltà di attendere al vostro lavoro della vita, così come di far fronte al vostro sviluppo spirituale ed occupazione materiale.

3. La salute, la vera salute, in un corpo è soltanto quando l’uomo non è cosciente dei movimenti e delle funzioni dei suoi organi. Dove subentra un disturbo in questi movimenti, che interessa l’uno o più organi che si esprime in senso opposto, esso vi procura fastidio o dolore e l’anima diventa triste perché si sente impedita nel suo agire attraverso il corpo, e da questo disagio e sofferenza insorge ciò che voi chiamate malattia.

4. Se questa condizione si propaga, se ancora più organi rifiutano il loro servizio, oppure questi vengono disturbati nelle loro funzioni da singoli organi sofferenti, allora questo malessere si estende, l’intero processo di vita viene con questo interrotto, e con la cessazione della regolare assunzione di nuove sostanze vitali ed eliminazione del consumato, sopravviene alla fine il necessario arresto dell’intera macchina che voi chiamate morte.

5. Quindi avviene la decomposizione del corpo tenuto insieme come individuo nei suoi precedenti, primitivi elementi. Ma l’anima, spogliata del suo involucro, deve cercarsi un’altra veste, un altro corpo, dopo che il precedente è diventato inutile e non più utilizzabile.

6. L’apparente vita corporea è finita e ne comincia una spirituale che con i suoi gradini e gradazioni (crescita), secondo com’è disposta l’anima, all’impulso verso l’alto oppure verso il basso segue una nuova vita spirituale, dove le funzioni del corpo vengono sostituite dalle funzioni della vita dello spirito e si perfeziona formando se stessa.

7. Questo è il percorso della vita nell’aldilà. Ma affinché questo percorso diventi facile e dolce, allora la salute del corpo sulla Terra materiale, per quanto possibile, deve emulare anche la salute dell’anima e mantenersi pari passo con essa.

8. Infatti così come la salute del corpo condiziona e favorisce il benessere dello stesso, tale e quale all’opposto la salute dell’anima condiziona quella del corpo, dove le funzioni spirituali dell’anima non vengono disturbate dalle nuvole e turbamenti delle passioni.

9. Quando lo spirito dimorante nell’uomo può eseguire la sua regolare influenza sull’anima, lì anche il corpo è sano, anzi nell’insieme come nelle sue singole parti si esprimerà la bellezza morale dell’anima corrispondente alla sua forma, come lo è nella maggior parte dei casi sul volto dell’uomo, dove tutte le inclinazioni, smarrimenti e passioni dell’anima si riflettono senza volerlo. Voi non potete leggere questo linguaggio delle linee ondulate ed angolate che in ogni volto qualificano lo stato della sua anima, altrimenti scorgereste in questo vero specchio dell’anima, certe cose che, invece di attrarvi a molti uomini, vi respingerebbero da costoro.

10. Prudentemente Io non ho permesso che questo segreto della fisionomia dovesse essere rivelato a tutti, come il Mio caro Lavater se lo immaginava; perché con questa chiara lettura del carattere di ogni persona sul suo proprio volto, a molti uomini verrebbe reso più difficile il progresso per il miglioramento spirituale, anzi, a più d’uno persino reso impossibile.

11. E così Io permetto che sotto il manto di un adulante discorso oppure di acquisite maniere cortesi, anche un diavolo possa giungere alla compagnia dei buoni, senza che gli altri abbiano di questo il minimo sentore; e così attraverso la parola il sentiero alla società non è interrotto, per fare col tempo qualcosa di meglio anche dall’essere smarrito, cosa che sarebbe impossibile se ognuno riconoscesse subito il suo prossimo nei suoi tratti del viso di quale spirito egli è figlio, perché dal maligno ognuno certamente si terrebbe lontano, ed al maligno stesso non rimarrebbe altro da fare che comunicare con i suoi simili, oppure l’isolamento e la mancanza di comunicazione lo renderebbe ancora più cattivo di quanto lo era già prima.

12. Nell’aldilà veramente è diverso, lì ogni spirito conosce l’altro al primo sguardo, così può evitare ciò che è cattivo, ed associarsi a colui che lo eguaglia oppure è migliore di lui. Perciò la grande difficoltà là di migliorarsi, perché là il riconoscere è la prima cosa, come qui sulla Terra la prima cosa è il nascondere.

13. Perciò, figlioli Miei, sforzatevi di avere anime sane, non mettete nessun ostacolo agli influssi dello spirito, lottate contro tutto ciò che potrebbe insudiciare la vostra anima e potrebbe forse anche lasciare impronte spiacevoli sul vostro volto.

14. Siate certi, queste impronte delle passioni sul vostro volto, nella vostra forma come nella mano e movimento di tutto il corpo, oppure nell’inquietante luce per voi non troppo spiegabile che sgorga dall’occhio, non sono nel vostro potere, qui non aiuta nessun nascondimento dei pensieri, per quanto li volete tener segreti, in altre parole, occultare, ma non potete nascondere l’impressione di uno sguardo cattivo o sinistro quando incontra un occhio limpido conscio di nessuna colpa che lo tocca sgradevole e poi esorta l’anima alla ritirata, mentre qui sta in agguato dietro parole e maniere ricche di fiori il serpente del tradimento.

15. Perciò sforzatevi di dare salute alla vostra anima, affinché il vostro occhio possa guardare liberamente in faccia ognuno chiaramente e senza falsità.

16. Siate certi, nell’uomo non vi è nulla di più grande spiritualmente che lascia riconoscere di più la sua superiore provenienza e la sua nobiltà ereditata da Me, se non un occhio espressivo, uno sguardo pieno di mitezza, dolcezza ed amore!

17. Nell’occhio si riflette esteriormente l’intera natura materiale; dall’occhio emana raggi l’intero mondo dello spirito, cominciando dai Cieli più alti fino all’Inferno più basso.

18. Finché porterete nel cuore la Mia Parola, finché sarete attaccati a Me e non al mondo, fino ad allora anche la vostra anima sarà sana, anzi diventerà sempre più sana, finché questo stato di salute crescerà in guisa tale che il corpo nello stato di precedente salute fu solo un ostacolo per la vostra anima nel suo progredire, dove poi l’anima, spiritualizzata attraverso il Mio Insegnamento, la Mia Parola e la Mia Grazia, avrà bisogno, come organo, anche di un involucro spirituale e non più di un involucro materiale.

19. Quando sarà sopravvenuta questa condizione, allora Io vi toglierò questo carico che avete trascinato con voi durante tutta la vostra vita terrena, e lo scambierò con un corpo etereo che lascerà trasparire ancora più sensibilmente il vostro interiore ed assumerà completamente la forma corrispondente al vostro io interiore.

20. Perciò diventate belli spiritualmente, e nell’aldilà avrete poi tale e quale un rivestimento spirituale che corrisponderà alla giovanile ed imperitura bellezza del vostro spirito e diventerà sempre più bello, sempre più nobile e più trasparente.

21. Come la malattia del corpo è un disturbo nelle funzioni dei suoi organi, tale e quale è un disturbo delle funzioni dell’anima il non-vivere-secondo-le-Mie-Leggi ed il non-vivere-secondo-il-Mio-Insegnamento. La stessa viene sottratta dal vero Sentiero attraverso la cupidigia mondana, oppure attraverso le passioni dell’anima come odio, collera, ambizione ecc., essa vive un’apparente e non una vera vita nello spirito, essa vive per le cupidigie della sua parte materiale, cioè del corpo, ed alla fine con questo diventa essa stessa materiale, perde di vista l’intera sua destinazione e smarrisce così tutto il suo compito e missione su questo globo terrestre, globo che doveva essere una scuola di prova, per imparare da principio a dominare le passioni ed in seguito ad eliminarle completamente, per giungere come puro suono spirituale nelle Mie Sfere spirituali.

22. Essa, l’anima mondana, quindi, invece di tendere verso la salute spirituale, ha preferito la malattia spirituale, invece di avere il desiderio di eliminare sempre il male ed assorbire nuove cose buone, nuova vita, ha fatto proprio il contrario, essa è passata invece che alla vita, dalla malattia alla morte! Già con la vita nel corpo essa ha smesso di usarlo per i suoi scopi e di spiritualizzare lo stesso, ha incarnato in se stessa tutto il nobile che Io ho dato come bene fruttifero, ha perduto l’animico, lo spirituale, ed è diventata puro corpo, oppure, detto con altre parole, ha commesso su se stessa un assassinio spirituale!

23. Se poi tutti i mezzi per tirar fuori un’anima simile dalla sua incarnazione sono diventati impossibili, allora Io sono costretto a scomporre questo involucro nel quale una tale anima si è seppellita.

24. Quale rivestimento avrà essa poi nell’altro mondo, e quale aspetto avrà, ve lo potete facilmente immaginare! Certamente non una veste di Luce, perché già su questa Terra non è stata un’amica di questa, bensì un’amica dell’opposto, del materiale, un’amica delle tenebre! –

25. Qui hai tu le tre Parole istruttive ed ammonitrici per voi e per coloro che un giorno le leggeranno.

26. Possano tutti riflettere bene su quello che fanno e quali vie essi percorrono! Le Mie Leggi del mondo materiale e spirituale sono immutabili, ed al peso materiale corrisponde il peso spirituale, ed è così come il Mio Paolo disse: “Come l’albero cade, così rimane a terra!”. Guardatevi, affinché non cadiate come legno inutile, mezzo putrefatto, ma come rami e ramoscelli verdeggianti per una vita migliore e più bella!

27. Il tronco seccato dell’albero, quando cade, rimane a terra immobile e senza vita, non ha un germoglio, né un elemento vitale in sé che possa stimolarlo ad una vita futura, esso si decompone e marcisce, passa in altra forma ed elementi che in brevissimo tempo non hanno più nessuna traccia della sua forma precedente come parti integranti di un albero.

28. Non così con i verdi rami e ramoscelli. Se gli stessi cadono sul terreno umido, dove si trovano ancora per lo meno elementi nutritivi alla sua base, allora metteranno facilmente radici nella fertile terra, cominceranno a sollevarsi, si sentiranno di casa nella loro nuova esistenza, metteranno foglie, fiori e frutti, ed a seconda del terreno – così saranno anche i prodotti.

29. Il nobile del ramo, unito con gli elementi nobili della terra, trasformeranno i ramoscelli caduti in una specie più bella e più nobile e li guideranno su un gradino più vicino alla loro destinazione.

30. Così anche voi, Miei cari figlioli, sforzatevi bene di diventare ben sani spiritualmente, eliminate ogni ruggine di malattia spirituale, e quando alla fine anche voi avrete bisogno di un rivestimento migliore di com’era finora il vostro corpo materiale, allora potrete cadere come ramoscelli freschi e vitali sul Mio vitale Suolo spirituale, dove l’Amore è il concime, e l’umiltà e l’amore per il prossimo la terra; colà stendete le vostre braccia come radici nel terreno e verso il concime; lasciatevi là innestare, affinché il chicco di grano qui seminato, diventi là un ramo nobile, e per mezzo della nuova terra il risultato sarà che verranno ancora frutti superiori e più spirituali. Così poi voi, sempre di continuo mediante le vostre azioni ed il vostro amore per Me, nobiliterete sempre più i vostri frutti, frutti sempre più nobili e superiori, e producendo prodotti spirituali vi avvicinerete sempre di più a Colui che vi ha già così spesso nutrito con frutti spirituali dell’altro mondo e vi ha dato la bevanda dell’eterna Acqua della Vita per le vostre anime assetate.

31. Ricordatevi bene che sotto qualsiasi forma vi ho dato anche cibo spirituale e la Mia premura è sempre solamente che voi veniate allevati come anime sane, non con malattia carica di morte, per la Vita eterna.

32. Questo con la Mia Benedizione paterna, figlioli Miei (per il giorno odierno) – dal vostro Padre buono! Amen!

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