5. Lebens-Geheimnis… KNABE, JÜNGLING, MANN & GREIS – 5th Secret of Life… BOY, YOUTH, MAN & OLD MAN

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JESUS offenbart LEBENS-GEHEIMNISSE... 5. Knabe - Junge - Mann - Greis - an Gottfried Mayerhofer JESUS reveals SECRETS of LIFE... 5. Boy - Youth - Man - Old Man - Given to Gottfried Mayerhofer
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5. Lebens-Geheimnis… KNABE, JÜNGLING, MANN & GREIS

Jesus Christus offenbarte am 28. Juli 1870 durch Gottfried Mayerhofer

1. Hier hast du vier Worte aus dem menschlichen Leben sowie Worte aus dem Erden und Worte aus dem Schöpfungs-Leben. Alle diese Worte sind für sich in Zeitabschnitte abgeteilt. Die ersten bedeuten die vier Phasen (Werdestufen) eines Menschen, oder seine Lebensperioden, in bezug auf seine körperliche und geistige Entwicklung.

2. Was nun hier vom Menschen gesagt werden wird, das gilt in seiner Art auch für die Völker, die diese vier Perioden in ihrer geistigen Erziehung durchlaufen müssen, so wie die großen Abschnitte im Erziehen der gesamten Menschheit.

3. Um hier mit diesen vielen Bedeutungen und Erklärungen regelrecht anzufangen und auch vernunftgemäß zu enden mit dem einen, dann sich an das andere wendend, um es zu erklären, seinen geistigen Zusammenhang mit dem ersten zeigend, ferner auf das dritte übergehend, der nämlichen Folgenreihe nach, dann euch in Meine Werkstätte einführend, und endlich noch vier andere geistig große Worte in ihrer höchsten Bedeutung beleuchtend, damit ihr das Ganze dann in harmonischer Übersicht erblicken könnt, – so wollen wir dieses große Wort, das Ich dir hier gebe, in mehrere Abschnitte einteilen und also mit dem ersten, das heißt mit Erklärung der ersten vier Worte, das Natürliche vorausschicken; und so harret denn, Meine lieben Kinder, auf das, was der Vater hier wieder Schönes für euch entwickeln wird!

4. Knabe, Jüngling, Mann und Greis Hier seht ihr vor euch den Stufengang eines Menschen, auf und abwärts, während seines Lebenswandels auf dieser Erde. Körperlich geht es auf und abwärts auf dieser Stufenleiter, geistig sollte es nur aufwärtsführen.

5. Der Knabe oder das Kind, unbehilflich geboren, seine Seele in einem Traumleben befangen, weiß und erkennt nichts, muß alles erst lernen, selbst seine Gedanken, die mit dem Entwickeln seines Ich sich vermehren, in eine Sprache einkleiden, welch letztere anfangs mangelhaft, dann stets klarer und bezeichnender wird, je mehr der Körper und das Begriffsvermögen voranschreiten.

6. Der Geist, als Funke von Mir, verhält sich ruhig, in das Innerste des Herzens eingeschlossen, treibt nur hie und da die Seele an, auf die gesetzmäßige Weise ihren Körper auszubilden, um denselben als tüchtiges Werkzeug gebrauchen zu können, und um den aus dem regelmäßig ausgebauten Körper sich entwickelnden Seelenleib für ein anderes Leben mit ins Jenseits hinüberzunehmen, wenn der irdische Leib als die Umhüllung der Seele für sie nicht mehr brauchbar ist und sie eines anderen bedarf.

7. Im Knaben oder Kinde schlafen noch alle Leidenschaften, höchstens der Eigensinn und der Zorn sind es, die sich kundgeben; es sind dies die ersten Schmarotzerpflanzen, die sich um den jugendlichen Lebensbaum ranken, sich an ihn anklammern und, wenn nicht frühe Hilfe zur rechten Zeit dazutritt, den ganzen Baum seiner Kräfte berauben, seine Säfte und Kräfte in die der beiden Unkrautpflanzen verwandeln und dann den mit diesen Eigenschaften aufwachsenden Menschen gänzlich verderben, indem er als Sklave dieser Leidenschaften beinahe auf allen geistigen Fortschritt Verzicht leisten muß und viele Unannehmlichkeiten sich und auch anderen bereitet, die mit ihm in Berührung kommen.

8. Eigensinn und Zorn sind einige der mächtigsten Eigenschaften der satanischen Natur; denn des ersten wegen will der Satan nicht auf den Weg zu Mir einlenken, und wegen der zweiten Eigenschaft kann er keiner leisesten Spur von Liebe in seinem Herzen Eingang geben, die ihn, statt wilder, sanfter machen würde.

9. So geht es dem Knaben, da gar oft dumme Eltern, statt diese beiden Eigenschaften mit aller Gewalt zu bekämpfen, diese noch unterstützen, glaubend, wenn man dem Kinde nicht gibt, was es will, man ihm an der Gesundheit schade, oder mit der leichtfertigen Ausflucht gleich bereit sind: “das Kind versteht ja nicht, was es will; wenn es größer wird, wird es schon anders werden!”

10. Törichte Eltern! Ja, es wird anders werden; das, was es als Kind mit Tränen und unartikulierten Lauten ausdrückte, wird sich später in lieblose und kränkende Wone gegen euch verwandeln, dann mit dem Wachsen des Kindes und eurem Abnehmen vielleicht in tätliche Handlungen ausarten, wo ihr eure schöne Aussaat wieder zurückbezahlt erhalten werdet, wie ihr es verdient habt.

11. Das Kind, welches wie eine Pflanze sich nach und nach entwickelt und immer mehr seine Arme von der Mutterbrust in die weite Welt hinausstrecken will, um gerade das zu erfassen, was von ihm am weitesten entfernt liegt, das Kind wächst mit der Erkenntnis, und mit der Erkenntnis wachsen die Leidenschaften, und mit den Leidenschaften wächst die Begierde, diese zu befriedigen.

12. So angekommen in einem Alter, wo dieser Strom geistiger, seelischer und körperlicher Triebe, noch wie untereinander vermischt, geläutert werden muß, tritt das Bedürfnis des Lernens und der Schule heran, das Kind muß einen Begriff bekommen, was gut, was schlecht, was erlaubt, was verboten, was Tugend und was Sünde ist.

13. Hier, in diesem Stadium der Läuterung aller jugendlichen Begierden und Wünsche, müssen Eltern und Lehrer alles aufbieten, den von jugendlichem Übermut beinahe überflutenden Strom aller Wünsche, Leidenschaften und Begierden in ein streng abgeschlossenes Bett einzurahmen, ihm Dämme zu setzen, “damit er nicht aus seinen begrenzten Ufern heraustritt”.

14. Hier fängt die Seele an zu lernen, das heißt das erste ernste Wort des geistigen Menschen; es ist die Bezähmung seiner Leidenschaften, die Kraft, seinen Wünschen ein Ziel und seinen Eingebungen und Einflüsterungen ein gerechtes Ja oder Nein entgegenzusetzen.

15. Mit der Schule und dem Beispiel der Eltern als erste Führer in ein weiteres Feld eintretend, gleitet das Lebensschiffchen des Knaben zwischen Spiel und Lernen, Belehrung und Bestrafung in das Jünglingsalter, mehr schon aufgeweckt in Geist und Seele; sowohl mit andern ihm Gleichstehenden als Höheren oder Älteren in Berührung kommend, drängt es die jugendliche Seele zu fragen über Dinge, die sie zwar willenlos als Kind angenommen, aber nicht aus Überzeugung in ihrem Innern zur Vergeistigung ihres eigenen Ich gemacht hat.

16. Mit dem Eintritt in eine höhere Lebenssphäre (Lebensstufe), die zwar auch noch voll von Trugansichten ist, fängt das Fragen an: “aber warum dieses, warum jenes? -! -?”

17. Gemäß der Aufklärung baut sich dann der geistige Mensch im Innern auf, es regen sich im Jüngling endlich auch die geschlechtlichen Triebe, er sieht sich zum weiblichen Geschlecht hingezogen, das ihm in seinen Schuljahren gleichgültig, oft sogar verächtlich war.

18. Dieser Trieb, so gefährlich für die entfesselte Natur, ist doch einer der heilsamsten, denn er zähmt oft die rohesten Leidenschaften eines verdorbenen Kindes; und was Mutter, Vater und Lehrer nicht möglich war, das bezähmt ein Blick aus einem Auge voll Liebe und Seelenglück eines sich dessen nicht bewußten Mädchens, welches in dieser geistigen Magnetisierung etwas vollbringt, das nur in den Himmeln begriffen, dort einst seine rechte Aufklärung finden (wird) und hier auf dieser Erde nur einen leisen, leider nicht bleibenden Nachklang zurückläßt.

19. Mit dem Eintritt dieses Wendepunktes im Jünglingsleben ist der erste Schritt getan zum Mannesalter; die Liebe, die den Jüngling mit Rosen bekränzt, die ihm einen Himmel offen zeigt, den er noch nicht begreifen und fassen kann, diese Liebe, zuerst nur dem Gegenstand seiner Neigung zugewendet, leitet ihn dann zum Bewußtsein des Mannes und seiner ernsteren Pflichten.

20. So geht der ungestüme Jüngling in den bedächtigeren Mann über, wo die Lebensverhältnisse ernster werden, und der Mann, nicht mehr allein lebend, sondern eine Lebensgefährtin suchend, von dem Einzelleben in das der Familie eintritt, wo er seine Leidenschaften mehr bekämpfen muß, ein ernsteres Anschauen seines eigenen Lebens, um sich und die Seinen zu erhalten, ihm Pflichten auferlegt, von denen er als Knabe keine Ahnung, als Jüngling keinen Begriff hatte, und deren ganze Tragweite er jetzt erst als Mann erfassen kann.

21. Wie ein lustiger, frischer Wildbach sprang der Knabe über Stock und Stein; in der Ebene angekommen, noch von seiner Gefällsgeschwindigkeit zwischen den Bergen in sich habend, rauscht er als Lebensstrom lustig zwischen blumigen Ufern fort, doch stets mehr seine Geschwindigkeit verlierend und in der Ebene sich mehr und mehr ausbreitend, gleitet er ins Mannesalter hinüber.

22. Als Mann tritt er mit seinen neuen Lebensbedürfnissen, neuen Lebenssorgen und neuen Verpflichtungen gegen seine Familie schon in ein Stadium, wo der geistigseelische Mensch in ihm, mehr und mehr nach einem gewissen Gesetze formiert (geformt), entweder die Tendenz (das Streben) zum Guten, das heißt den Weg zu Mir, oder die entgegengesetzte, das heißt weg von Mir, angebahnt hat.

23. So treibt sein Lebensstrom fort, suchend, zweifelnd, aus dem Gefundenen sich ein eigenes Ich aufbauend, vielleicht stets mehr und mehr ruhiger werdend, glorreich aus allen Kämpfen und Zweifeln heraustretend, endlich als ruhiger Fluß dem Greisenalter entgegenschleichend, wo die Bewegung beinahe aufhört und – eigentlich wie der Hamster vom zusammengetragenen Kapital während der Lebenssommerzeit, von selbem gelebt werden muß, da Neues schwerlich hinzukommt, und alles, was die menschliche Laufbahn betrifft, durchgemacht ist, ihre Täuschungen, ihre Freuden – nun endlich die Ernte der vollbrachten Taten einzuheimsen ist.

24. So steht der Greis am Rande eines sichtbaren Körperlebens, hinter sich eine Vergangenheit, die nie zurückkehrt, vor sich eine unklare Zukunft, zwischen zwei Welten, einer sichtbaren und einer unsichtbaren, den Augenblick abwartend, wo seine Lebensuhr abläuft, und das so oft bewegte Pendel seines Körpers, das Herz, stillesteht!

25. Wohl dem Greise, der am Ende, nach heftigen Kämpfen und vielfachen Störungen, wenigstens doch so viel sich gerettet hat, daß das Kleid seiner Seele dem Urtypus (Urbild) Meines Ebenbildes, wenn nicht gleich, doch sich ihm genähert hat; wohl ihm, wenn er, sei es auch erst spät, doch seine Mission auf dieser Erde, seinen Gott und Herrn und die andere Welt richtig erkannt hat; er wird den Scheideaugenblick ruhig erwarten, wo die Kleider gewechselt werden, er wird die Welt ohne Scheu und ohne Reu verlassen, denn er hat, wenngleich spät, seinen Schöpfer, seinen Vater gefunden, Der ihm, dort oben, seinem stets jugendlich gebliebenen Herzen gemäß, gewiß auch ein jugendlich frisches Kleid anziehen wird, damit er dort als ewig schöner und stets geistiger werdender Jüngling auf der Stufe der Vervollkommnung immer mehr und mehr sich Mir nähern kann, um des Namens – “Gottes Kind” ganz würdig zu werden!

26. Hier habt ihr den Weg des Kindes, des Jünglings, des Mannes und des Greises, in wenig Umrissen dargestellt vor euch.

27. Jetzt wollen wir sehen, wie diese Lebensepochen analog (entsprechend) mit den Jahreszeiten eures Erdballs übereinstimmen, und inwieweit Winter, Frühling, Sommer und Herbst mit dem Kinde, Jüngling, Mann und Greis in ähnlicher Weise das nämliche geistig aussprechen, was ihr im darauffolgenden Kapitel in einem noch höheren Sinne vernehmen sollt!

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5th Secret of Life… BOY, YOUTH, MAN & OLD MAN

Jesus Christ revealed on July 28th, 1870 through Gottfried Mayerhofer

Here you have four words from human life as well as words pertaining to the life of the earth and the life of creation. All these words are divided into phases. The first signify the four phases of man or the periods of his life in relation to
his physical and spiritual development.

What will be said here about man, in its own way has also validity for the nations who in their spiritual education have to pass through these four periods, as well as for the great epochs in the education of mankind as a whole.

In order to begin systematically with these many meanings and explanations, rationally ending with the one before turning to the other to explain it and show its spiritual connection with the former, we will in due course pass to the third. Then, admitting you to My workshop and finally elucidating another four spiritually great words in their highest meaning so that you can see the whole in a harmonious summary, we will divide this great word I am giving you into several sections, beginning with the natural explanation of the first four words. And so, My dear children, wait for the fine thing the Father will again develop for you!

1. BOY – YOUTH – MAN AND OLD MAN
THERE you see before you the stages of a human being’s development up and down, during his life on this earth. In a physical sense it is an up and down on this gamut; spiritually it should only be an upward move.

The boy or the child, born helpless, his soul engrossed in a dream life, knows and recognizes nothing, and must learn everything, even how to clothe his thoughts, which increase with the development of his personality, in a language, which is at first faulty, then becomes progressively clearer and more accurate the more the body and the mental capacity develop.
The spirit, as a spark out of Me, behaves quietly, encased in the innermost of the heart; here and there it merely urges the soul to develop its body according to certain laws so that it can use it as a good tool and take the soul-body, developing out of the orderly constructed body, along to the beyond for a different life once the earthly body and envelopment of the soul are no longer useful for the soul and it requires a different one.

In the boy or child all the passions are still dormant and it is at most obstinacy and anger which manifest. These are the first parasitic plants sending forth their tendrils around the youthful tree of life and hanging on to it. If early help is not given at the right time the whole tree is deprived of its strength and its saps and vigor change into those of the two weeds, completely spoiling the man who grows up with these qualities. For he, being a slave to these passions has to forgo almost every spiritual progress, thereby causing great trouble to himself and others who come into contact with him.
Obstinacy and anger are some of the mightiest attributes of the satanic nature. Because of the former, Satan refuses to take the road to Me and, because of the second attribute, he cannot allow the slightest trace of love to enter his heart, which would render him softer, instead of more unruly.

This is the case with the boy since often foolish parents, instead of fighting these two qualities more forcefully, even support them in the belief that, failing to give the child what he wants, one harms his health; or they are ready with the frivolous excuse: The child does not know what he wants; once he is bigger, things will be different.’

Foolish parents! Yes, it will become different. What he now, as a child, expressed with tears and inarticulate sounds, later on will change into unkind and hurtful words against you, then, with the child’s growing up and your decline it will perhaps end in physical acts where you will harvest what you have so nicely sown, just as you have deserved.

The child, developing gradually like a plant, and more and more trying to stretch out its arms from the mother’s breast towards the wide world in order to grasp especially what is most distant, grows with its cognition, and with the cognition grow the passions, and with the passions grows the inordinate longing to gratify them.

Thus having reached an age when this stream of spiritual, mental and physical urges, which are still as if mixed together, must be purified, the need for learning and schooling arises and the child must acquire an understanding about what is good and what bad, what is allowed and what forbidden, what is virtue and what is sin.

During this phase of purification of all youthful inordinate longings and desires, parents and educators must do everything to check the stream of all desires, passions and inordinate longings, which is almost overflowing with youthful high spirits, damming it up so that it cannot rise beyond its limiting banks.’

Here the soul begins to learn the first earnest word of the spiritual man. It is the curbing of his passions, the strength to counter his desires with a purpose and his inspirations and insinuations with a straight yes or no.

At first guided by the school and the example of the parents, the boy’s little vessel of life, entering a wider sphere, glides along between play and study, instruction and punishment into the age of youth, already more alert in spirit and soul. Coming into contact with his peers as well as with those above him or with older persons, the youthful soul feels the urge to question things that as a child be had accepted involuntarily, without making them out of conviction his own for the spiritualization of his own Self.

With the entering into a higher life-sphere which, to be sure, is also full of erroneous ideas, the questions begin: “But why this, why that?’

In accordance with the enlightenment received, the spiritual man within is then developing; finally, in the youth also the sexual drive awakens, he is attracted to the female sex which in his school years used to be a matter of indifference and often even scorn to him.

This urge, so dangerous for the uncontrolled nature, is nevertheless one of the most salutary, for it often curbs the coarsest passions of a spoilt child and what the mother, father and teacher could not achieve, an unconscious look from a girl’s eye full of love and inner happiness does. With this spiritual magnetizing she accomplishes something that will only be understood and once fully explained in the heavens, but which here on this earth leaves only a faint, unfortunately transient echo.

With the appearance of this turning point in the life of the youth the first step is made towards manhood; love wreathes the youth with roses, opening up for him a heaven he cannot as yet understand and grasp. This love, at first turned only towards the object of his affection, then guides him to the awareness of a man and his more serious duties.

Thus the impetuous youth makes the transition to the more prudent manhood where life becomes more serious and the man, no longer living alone but looking for a life’s companion, steps from a single life into that of a family. There, he has to curb his passions more, and a more serious look at his own life in an attempt to support both himself and his loved ones imposes duties on him of which as a boy he had no inkling, as a youth no idea, and the full significance of which he can only now, as a man, grasp.

Like a merry, fresh mountain torrent the boy sprang up hill and down dale. Arrived on the plain, still retaining some of his downward speed in the mountains, be rushes on merrily between banks covered with flowers, however, losing more and more of his speed and more and more spreading out on the plain, he makes the transition to manhood.

As man with his new demands of life, new problems and new obligations towards his family, he enters already into a phase where the spiritual-mental man in him, more and more formed according to a certain law, has either taken the direction towards what is good, namely, the road to Me, or the opposite one, away from Me.

Thus the stream of his life flows on, seeking, doubting, building his own Self from what he has found, perhaps calming down more and more, emerging gloriously from all conflicts and doubts and finally, as a quiet river, creeping towards old age. There movement almost ceases and one must really, like a hamster, live off the capital accumulated during a lifetime. For hardly anything can be added to it and the entire course of human life has been lived through with its deceptions, its joys, and at long last the harvest of accomplished deeds is to be reaped.

Thus the old man stands at the end of his visible physical life, behind him a past which never returns, ahead of him an obscure future, between two worlds, a visible and an invisible one, waiting for the moment when his life’s clock stops and the busy pendulum of his body, the heart, stands still.

Happy the old man who, finally, after great conflicts and manifold disturbances, has at least secured for himself so much that the garment of his soul has approached the archetype of My image, even though not completely. Happy he if he, albeit late, has properly recognized his mission on this earth, his God and Lord and the other world. He will calmly await the moment of departure when the garments will be changed; he will leave the world without fear and regret, for, although late, he has found his Creator, his Father, who will Up There in keeping with his still youthful heart surely invest him with a new, youthful garment. Then, constantly becoming more handsome and more spiritualized, he can, on the level of perfection, keep drawing closer to Me in order to become quite worthy of the name of God”.

Here you have the road of the child, the youth, the man and the old man, in few outlines before you.

Now we will see the analogy of these life’s phases with the seasons of your earth, and how far winter, spring, summer and autumn express spiritually in a similar way the same thing, which in the following chapter you shall learn in a still higher sense.