Erlebnis von Clare du Bois im Himmel… Die Hochzeit und der Palast – Experience from Clare du Bois in Heaven… The Wedding and the Palace

BOTSCHAFT / MESSAGE 32
<= 031                                                                                                                  033 =>
<= Zur Übersicht                                                                                 Go to Overview =>

Geschichten der Braut - 1. Die Hochzeit und Der Palast - Erlebnisse im Himmel von Clare du Bois Chronicles of the Bride - 1. The Wedding and The Palace
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…

flagge de  Die Hochzeit & Der Palast – Clare’s Erlebnisse im Himmel

1. Die Hochzeit & Der Palast – Clare’s Erlebnisse im Himmel

2. Januar 2007 – Erlebnisse im Himmel von Clare & Ezekiel du Bois
Aus dem EBook ‘Chronicles of the Bride’ – heartdwellers.org

Befördert während dem Gebet, fand ich mich in einem Schlosshof wieder, es war ein wolkiger Tag. Ich war umgeben von irischen Christen aus dem sechsten Jahrhundert. Ich erkannte sie von einem bekannten keltischen Bildzeichen. Ita brachte mir ein ausgezeichnetes, rotbraunes Pferd, gesattelt und half mir aufzusteigen. Ich drehte mich schnell und ritt hinaus aus den Mauern des Schlosses, hinein in einen alten Eichenwald in gestrecktem Galopp. Ich hatte keine Ahnung, wohin ich gehe, ich wusste nur, dass ich gehen muss.

Der mittelalterliche Weg war dicht überwuchert und Unheil verkündend auf beiden Seiten, doch ich sagte zu mir selbst ‘Dies ist nicht die Zeit für Furcht. Reite einfach weiter.’

Nach einer kurzen Weile kam ich auf eine Lichtung mit einem weiteren Schloss, die Zugbrücke war unten und bevor ich es realisierte, hatte mein Pferd die Brücke passiert ohne zu zögern und innerhalb der Mauern kam es zum Stehen. Als ich nach irgendwelchen Lebenszeichen suchte, erhob sich die Zugbrücke mysteriöserweise und die massiven Türen schlossen sich hinter mir.

Eigenartigerweise fühlte ich mich sicher, obwohl der Hof und die Balkone völlig verlassen waren. Ich stieg ab und begann einen langen Korridor zu entlang zu gehen, der an zwei massiven Türen endete. Ohne zu zögern öffnete ich Eine davon und trat in eine kleine gotische Kapelle mit eleganten Säulen, welche die filigranen Bögen stützten. Hoch über dem Altar war ein spektakuläres Rosettenfenster, sanfte, diffuse Farben verbreitend durch den erhabenen Raum.

Da war keine einzige Seele an diesem ganzen Ort. Es erschien wie eine geheime Kapelle in einem Märchenland. Ich wunderte mich ‘Warum bin ich hier?’ Bevor ich überhaupt die Antwort erwägen konnte, explodierte das Rosettenfenster und der Herr Jesus kam herunter in den Raum mitten in einem goldenen Lichtstrahl.

Er war in festlichem Hochzeitsgewand gekleidet und stand vorne in der Kirche, als ob Er auf Seine Braut wartete. Eine Welle von Anmut überkam mich, als unsere Augen sich trafen und ich realisierte, dass es unser Hochzeitstag war und Er auf mich wartete.

Im nächsten Augenblick war ich aus meinem Körper herausgenommen und schaute auf diese ganze Szene von der hohen Chorempore im hinteren Teil der Kirche. Ich sah mich selbst in der Mitte der Kirche stehen, gekleidet in einem exquisiten Hochzeitskleid, verziert mit perlmuttartig gefalteten Taubenflügeln von meinem Nacken bis zur Taille und von dort hinunter umgab mich schimmernder weisser Satin, bestickt mit Perlen, 1 Meter ausladend auf allen Seiten über den Marmorboden.

Eine wunderbare Rosette von Engeln umgab mich, sie flechteten meine Haare mit Perlen und arbeiteten unter meinem Schleier, um meinem Haar den letzten Schliff zu geben. Sie bereiteten mich vor für meinen Himmlischen Ehemann.

Endlich waren sie fertig und ein Engel trat hervor und nach einem kurzen Moment des Ueberlegens realisierte ich ‘Du bist mein Schutzengel…’ Ich hatte ihn nie in einer solchen Deutlichkeit gesehen zuvor. Er war gross, hellhaarig und hatte eine stattliche, würdevolle Haltung, eine beeindruckende Kraft, jedoch eine Sanftheit ausstrahlend, eingehüllt in ein sanftes Platin Licht.

Er schaute mich ein letztes Mal an, seine funkelnden Augen verrieten einen Hinweis bittersüsser Freude. Dies war sein letzter Tag mit mir, der Tag, auf welchen wir Alle gewartet haben, der Tag, an welchem Er mich sicher und gesund meinem himmlischen Ehemann übergeben würde, seine Aufgabe erfolgreich abgeschlossen.

Ein blitzschneller Gedanke durchbohrte mein Herz ‘Wie kann ich dir danken, mein Engel? Wie kann ich dir jemals danken dafür, dass du mir treu beigestanden hast und kaum irgendeine Anerkennung von mir bekommen hast? Wie kann ich jemals…?’

Er küsste meine Wange und hob meinen Arm auf Seinen, während wir den Gang hinunter gingen zu Jesus, der vor Erwartung strahlte. Es war eine unbegreifliche Märchenhochzeit. Es war, als ob meine eigenen Handlungen völlig ausgeschaltet wären und ich mich auf einer unsichtbaren Rolltreppe dem freudigen Ziel entgegen bewegte, auf welches ich mich mein ganzes christliches Leben lang gefreut hatte.

Als Ich vor dem Herrn stand, vor der Liebe meines Lebens, der Eine, der mir Versagen über Versagen vergeben hat, der Eine, der niemals müde wurde, mir eine weitere Chance zu geben, der Eine, der mich hochhielt und der mit meiner dunklen Seite leben musste; als ich vor Ihm stand, verschwand jenes alte Leben wie ein schlammiger Fluss, der in einen unverdorbenen Ozean der Barmherzigkeit fliesst… welcher ihn von jeder Unreinheit reinigt.

Er nahm einen Goldring mit drei funkelnden Diamanten und platzierte ihn an meinen Finger während Er sagte ‘Mit diesem Ring heirate Ich dich.’ und dann küsste Er mich sanft. Dann ergriff Er meine rechte Hand und wir begannen, uns von dem Boden der Kathedrale anzuheben in die Luft, bis wir durch das Rosettenfenster aufgestiegen waren himmelwärts. Ich fühlte mich eingehüllt in einem heiligen Wunder, das mich empor trug mit dem Ehemann meiner unsterblichen Seele.

Wir kamen im Palast an, der als ein einziger, gigantischer Raum erschien, offen am Eingang, mit einem grossen Brunnen, der zarte Wasservorhänge hoch in die Luft sprühte, was mich an ein Wunder meiner Kindheit erinnerte, als ich den Buckingham Springbrunnen in Chicago besuchte. Im Innern waren die Böden aus glänzendem Marmor und das Dach war gewölbt und in der Mitte offen, ein sanftes diffuses Licht hereinlassend.

Da gab es keine Dunkelheit oder Schatten, nur helles, sanftes Licht. Das Innere war vielleicht ca. 30 Meter tief und 20 Meter breit, mit sieben grossen Wasserfällen, die fast die Decke erreichten. Da waren drei auf der linken und drei auf der rechten Seite, ungefähr je 7 Meter breit, auf den Felszungen standen Fichten und dazwischen gab es verschiedene Farne und Blumen.

Am Ende des Raumes befand sich ein massiver 15 Meter breiter Wasserfall, aber trotz des Volumens an fliessendem Wasser war es ruhig genug, um die widerhallenden Taubenflügelschläge zu hören, die fröhlich hin und her flogen. Ich fühlte, dass dieses Wasser von unterhalb des Thrones Gottes, Des Vaters flossen und das Quellgebiet des Lebensstromes waren.

Mein rechter Arm war auf dem linken Arm Des Herrn und Er ging mit mir und Ich konnte meine lange und verzierte Brautschleppe sehen, wie sie über den Boden wischte. Ein goldener Adler sank ab von einer felsigen Klippe oberhalb des ersten Wasserfalls und landete auf meinem rechten Arm, seine Krallen sanft spannend wie menschliche Finger.

Er war leuchtend, wie polierte Bronze, intensiv fokussiert und majestätisch wie ein Krieger in der Schlacht, doch völlig entspannt auf meinem Arm. Ich fühlte, dass er eine besondere Bedeutung hatte und fragte mich, was es war. Jesus brachte mich zum ersten Wasserfall auf der linken Seite. Ein weisses Kipp-Zweiersofa, bestickt mit Herzen, wartete einladend auf uns. Wir sassen dort zusammen, dieses architektonische Wunder geniessend.

Ich konnte kaum meinen Augen glauben, als das perlmuttartige Wasser tanzte und lieblich schillernde Pfauenschattierungen aufblitzten, meine Favoriten. Prachtvoll anzuschauen, wo Kaskaden von Wasser herunterstürzen, Einige in sanften Sprühnebeln und Einige mit grossem Volumen. Lavendelfarben, Aquamarin, lavendelblau, zartes Rosa und satinweisse Farbbänder elegant durch das Wasser fliessend. Tauben flogen hin und her und ihre Flügel widerhallten durch diesen wundervollen Ort.

Der Herr drehte sich zu mir und schaute tief in meine Augen ‘Alles hier gehört dir.’

Nicht in der Lage, meine Gedanken zu kontrollieren, sagte ich ‘Aber ich habe noch nicht überwunden.’

Er antwortete ‘Ich habe für dich überwunden. Alles hier gehört dir.’

…da gibt es jetzt keine Verurteilung mehr für Jene, die in Jesus Christus sind, weil Ich durch Jesus Christus durch das Gesetz des Lebensgeistes befreit bin vom Gesetz von Sünde und Tod…

Er, der das gute Werk in mir begonnen hat, hat es vollendet.

flagge en  The Wedding & The Palace – Clare’s Experience in Heaven

1. The Wedding & The Palace – Clare’s Experience in Heaven

January 2nd, 2007 – Experiences in Heaven from Clare & Ezekiel du Bois
From the EBook ‘Chronicles of the Bride’ – heartdwellers.org

Transported during prayer, I found myself in a castle courtyard on a cloudy day, surrounded by Irish Christians from the sixth century. I recognized them from familiar Celtic icons. Ita brought me a fine bay horse fully saddled and helped me astride.

I turned briskly and rode out of the castle walls, into an ancient oak forest at a full canter, having no idea where I was going, just knowing I must go. The medieval lane was densely overgrown and foreboding on either side, yet I told myself, ‘This is no time for fear. Just keep riding.’

After a very short while, I arrived at a clearing with yet another castle, the draw bridge was down, and before I knew it my mount passed without hesitation, over the bridge and inside the walls where she came to a halt. As I looked for some sign of life, the drawbridge mysteriously went up and its massive doors closed behind me.

Strangely, I felt safe even though the courtyard and balconies were completely deserted. I dismounted and began to explore a lengthy stone corridor ending at two massive doors. Without hesitation I opened one and stepped into a small Gothic chapel with graceful pillars supporting filigreed arches. High above the altar was a spectacular rosette window, showering gently diffused colors all throughout the lofty chamber.

There was not a soul in the whole place. It seemed like a secret chapel in a fairy tale land. I wondered, “Why am I here?” Before I could even consider the answer, the rosette window exploded with color and the Lord Jesus descended into the room amidst a golden shaft of light. He was dressed in a festive white bridal garment and stood in the front of the church as if waiting for His Bride. A wave of sweetness rushed into me when our eyes met and I realized it was our wedding day, and He was waiting for me.

In the next moment, I was taken out of my body looking down on this whole scene from the choir loft high in the back of the church. I saw myself standing in the very center of the church, dressed in an exquisite wedding gown adorned with pearlescent folded dove wings from the back of my neck to my waist, and from there down shimmery white satin embroidered with pearls sweeping three feet on either side onto the marble floor.

A glorious rosette of angels surrounded me, they were plaiting my hair with pearls and working beneath my veil to put the finishing touches in my hair, preparing me for my Heavenly Spouse.

Finally they were finished and an angel stepped forward, after a moment’s consideration I realized, “You are my guardian angel…” I had never seen him with such clarity before. He was tall, light haired and had a bearing of stately dignity, formidable power, yet emanating a gentleness wrapped in a soft platinum light.

He took one last look at me, his sparkling eyes betraying a hint of bittersweet joy. This was his last day with me, the day we had all been waiting for, the day he would deliver me safe and sound to my heavenly spouse, his assignment successfully accomplished.

A lightening swift thought pierced my heart, “How can I thank you my angel? How can I ever thank you for faithfully standing by me and rarely getting an acknowledgment from me? How can I ever…?”

He kissed my cheek and lifted my arm onto his as we processed up the isle to Jesus who was beaming with anticipation. It was a fairy tale wedding beyond my comprehension. It was as if my own actions were completely suspended and I was riding an invisible escalator moving me along to the inevitable destiny of joy I had looked forward to all my Christian life.

As I stood before the Lord, the love of my life, the One who had forgiven me failure after failure, the One who never tired of giving me another chance, the one who upheld me and had to live with my darkest side; as I stood before Him, that old life disappeared like a muddy river flowing into a pristine ocean of mercy….completely
cleansing it of every impurity.

He took a golden ring with three sparkling marquis diamonds and placed it on my finger saying, “With this ring, I thee wed.” and kissed me tenderly. Then, grasping my right hand, we began to lift off the cathedral floor into the air until we had ascended through the rosette window heavenward. I felt
enveloped in a sacred wonder that carried me aloft with the spouse of my immortal soul.

We arrived at a palace that appeared to be one giant room open at the entrance, with a grand fountain that sprayed delicate curtains of water high into the air, reminiscent of the childhood wonder I experienced visiting Buckingham Fountain, in Chicago. Inside the floors were polished marble and the roof was domed and open in the
center, letting in a gentle diffused light.

There was no darkness or shadow anywhere, just bright soft light. The interior was perhaps one hundred feet deep and sixty feet wide, with seven grand waterfalls almost reaching the ceiling. There were three on the left and three on the right approximately twenty-five feet wide that had rock
outcroppings with spruce trees, various ferns and flowers in between them.

At the end of the room stood a massive fifty foot wide waterfall but in spite of the volume of flowing water, it was quiet enough to hear the echoing dove wings as they passed joyfully back and forth. I sensed that all of this water flowed from beneath the throne of God the Father and were the headwaters of the River of Life.

My right arm was on the Lord’s left as He walked with me and I could see my long and ornately pearled bridal train as it swept across the floor. A golden eagle descended from a rocky crag above the first waterfall and landed on my left arm, his talons gently gripping like human fingers. He was radiant as burnished bronze, intensely focused and regal as a warrior in battle, yet completely at ease on my arm.

I sensed he had a special significance, and wondered what it was. Jesus brought me to the first waterfall on the left side. A reclining white willow love seat, woven with hearts was waiting invitingly for us. We sat there together appreciating this architectural wonder. I could hardly believe my eyes as the pearlescent water danced and flashed lovely iridescent peacock shades, my very favorites.

Magnificent to behold were cascades of water tumbling down, some in gentle sprays, some with great volume. Lavender, aquamarine, periwinkle blue, delicate rose and satiny white ribbons of color gracefully flowed through the water. Doves flew back and forth, their wings echoing throughout this place of wonder.

The Lord turned and looked deeply into my eyes “All of this is yours.”

Not being able to control my thoughts, I said, “But I have not yet overcome.”

He replied, “I have overcome for you. All of this is for you.”

…there is now no condemnation for those who are in Christ Jesus, because through Christ Jesus the law of the Spirit of life set me free from the law of sin and death…

He who has begun a good work in me has completed it.