Engstirnigkeit & Religiöse Geister – Bigotry & Religious Spirits

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BOTSCHAFT / MESSAGE 279

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Engstirnigkeit & Religiöse Geister
Im Himmel gibt es keine Frömmler… nur EINHEIT & LIEBE

26. März 2016 – Erlebnisse von Schwester Clare

Der Herr segne euch, meine wunderbaren Herzbewohner. Dies ist eine spezielle Nacht. Da gibt es ein paar besondere Zeugnisse, welche ich mit euch teile, weil der Herr mich darum gebeten hat.

Der Herr hat mich gebeten, den Weg zu Ihm zu teilen, auf welchem Er uns führte. Mit anderen Worten, welche Erfahrungen hinter den Dingen stecken, die wir lehren und auch wie Er gerade schreibt auf schiefen Zeilen!

Die Nacht begann mit mehreren Stunden in der Anbetung. Ich verbrachte mehrere Stunden mit Ihm und Er war sehr traurig. Dann machte ich eine Pause, ein Nickerchen und kam zurück und Er trug Sein Hochzeitsgewand und Ich hatte Orchideen in meinem Haar. Das war so süss. Ich liebe Orchideen, sie sind so schön. Und Er hielt mich und ich trug mein weisses Kleid. Ich wurde von dem Gedanken gestupst, dass ich meine vergangenen Erfahrungen, die ich in verschiedenen Kirchen sammelte, mit euch teilen muss. Und ich dachte… ‘Nein, nein – dies ist eine Ablenkung.’

Ich hielt inne und betete und Ezekiel betete und wir kamen zum Schluss, dass es wirklich der Herr war. Ich denke, dass es einige Fragen beantworten wird, welche Einige haben, besonders, seit wir das Göttliche Barmherzigkeits-Gebet gepostet haben. Es wird erklären, woher wir kommen. Ich möchte, dass ihr versteht, wie unsere Wege verlaufen sind und was unsere Mission ist.

Meine ersten Erinnerungen, welche Religion involvieren, gehen zurück in meine Hochschuljahre. Ich besuchte die South Shore Hochschule in Chicago in den frühen 60igern und ich war Eine der wenigen Heiden in einer Schule, die von jüdischen Studenten und Lehrern dominiert wurde. Ich war auch Eine der sehr wenigen Schlüsselkinder, weil meine Mutter Vollzeit arbeitete als Make-Up Künstlerin. Sie war geschieden. Ich hatte keinen Vater. Ich hatte keine Schwestern, keine Brüder oder irgendwelche Verwandten.

Es schien, als ob Alle in der Schule begütert waren. Habt ihr jemals so gefühlt? Und wir gehörten der unteren Mittelklasse an. Da meine Mutter im Schönheitsgeschäft tätig war, kleidete sie mich immer sehr gut. Viele Kinder in der Schule hatten Eltern, die Aerzte, Anwälte und Fachkräfte waren, also taten sie viele Dinge, die ich nicht tun konnte. Es war wirklich ein Klassenunterschied da, nebst dem, eine Heidin zu sein in einer jüdischen Schule.

Meine Mutter arbeitete vorwiegend mit jüdischen Frauen der oberen Mittelklasse und mit Mafia-Ehefrauen. Und dies ist ein wichtiger Punkt… Sie konnte die jüdischen Frauen absolut nicht leiden und sie schaute auf die katholischen Mafia-Familien herunter und sie war völlig angewidert von den Pfingstkirchlern. Meine Mutter hatte überzeugte Ansichten.

Mit anderen Worten, sie hatte feste Ansichten und sie war ein ziemlich engstirniger Mensch.

Dieses Wort ‘engstirnig & intolerant’ kam mir heute Abend in meinem Gebet in den Sinn – Ich hörte jenes Wort konstant. Also schaute ich nach, was es bedeutet. Ich gebe nicht eine komplette Definition, aber einen Teil davon, denn ich wundere mich… ‘Engstirnig & Intolerant’. Ich denke immer an den Süden, den Ku-Klux-Klan und solche Dinge. Aber nein. ‘Engstirnig ist eine intolerante Person gegenüber Jenen, die eine andere Meinung haben. Eine Person, die streng und unfair die Ideen anderer Menschen ablehnt. Das ist die Kurzversion, was engstirnig bedeutet.

Also war meine Mutter eine engstirnige und intolerante Person.

Mit dreizehn oder so zog es mich ziemlich stark in die Richtung, zu wissen, wer Gott ist. Meine Mutter ging in eine unabhängige Kirche an Weihnachten und Ostern. Sie glaubte an Gott, aber sie wusste nicht, was mit Einem geschieht, wenn man stirbt. Ich sehnte mich danach, echte Antworten auf diese echten Fragen zu bekommen und zum Schluss war ich völlig frustriert, nachdem ich mit dem Pastor der Kirche gesprochen hatte. Ich kam nach draussen und dachte… ‘Er weiss auch nicht, wer Gott ist. Vielleicht gibt es keinen Gott.’ Also wurde ich skeptisch.

Ich befreundete mich mit einem russischen Juden-Mädchen, deren Familie in den Konzentrationslagern war. Und sie hatte eine starke intellektuelle Neigung, also sprachen wir über Ayn Rand und suchten nach Antworten für das Leben. Aber es belastete mich schrecklich, dass meine Mutter dachte, wenn ich sterbe, würde ich aufhören zu existieren. Etwas fühlte sich nicht richtig an damit. Ich fühlte es tief in meinem Geist, es schüttelte mich. Etwas wie… ‘Uh, das ist nicht richtig, das kann nicht sein. Wie kann das sein?’

Nun, meine Freundin Nina und ich sprachen niemals über Glauben. Und im Zurückschauen wünschte ich, dass wir es getan hätten. Auch wenn sie Jüdin war, die jüdischen Leute kannten Gott und das hätte mir geholfen. Ich denke nicht, dass es in der Nachbarschaft, in welcher ich lebte, irgendeine Pfingstgemeinde oder Freikirche gab. Ich denke sogar, dass die damals noch nicht einmal existierten.

Nachdem ich aus der Hochschule flog, völlig frustriert mit der Umgebung, entschied ich, Naturphotografin zu werden und tauchte direkt in die Hippie-Aera ein – ich war wirklich dankbar für die Freiheit von all diesen sozialen Einschränkungen, mit welchen meine Mutter gebunden war. Ich wurde niemals ein Hippie, nur eine Skeptikerin, die gegen den Strom schwamm. Weil meine Suche nach Antworten auf meine geistigen Fragen nicht befriedigt wurde, nannte ich mich zum Schluss Atheistin. Doch ich war immer noch ziemlich beunruhigt von der Existenz des Uebernatürlichen. Ich hatte eine ziemlich starke Sensibilität für das Uebernatürliche.

Ich schaute auf mein Leben und die Leben von Anderen und sagte mir… ‘Da muss es mehr geben, als das Auge sieht.’ Und so begann meine Reise in das ‘New Age’

Ich hielt mich stark an die eingeschränkten Meinungen meiner Mutter bezüglich der organisierten Religion und war fasziniert von Buddhismus und den New Age Lehren. Als ich nach San Francisco zog in den 60igern, um meine Karriere als Photografin zu beginnen, fand ich die ideale Umgebung, um das Uebernatürliche zu erkunden. Ich hatte eine gesunde Furcht vor Satanismus, aber ich erforschte iChing, übersinnliche Meditation, Astrologie, Handlesekunst, indianische Medizin, Scientology und andere New Age Studien, inklusive Numerologie. Ich studierte diese Dinge sehr ernsthaft, wenn ich nicht auf einem Shooting war, ihr wisst schon, fotografieren und bearbeiten und Kunden treffen. Ich verbrachte viel Zeit damit und zum Schluss überschattete meine Faszination mit dem Geistigen meine Karriere als Photografin. Und ich folgte jenem Pfad.

Als ich diese geistigen Bereiche erforschte, wurde ich immer enttäuschter, während ich ihren Spuren und niemals endenen Kreisen folgte, wo ich alles Mögliche lernte, aber doch niemals wirklich wusste… ‘Wer bist Du Gott?’ Der letzte Ort, an welchem ich erwartete, Ihn zu finden, war im Christentum. Meine Meinung über das Christentum war, dass sie nur eine Straussenherde waren, mit ihren Köpfen im Sand, weil sie nicht sahen, welchen Einfluss die Sterne hatten und das aufgehende Zeichen, euer herrschender Planet und blah, blah, blah. Ich sah nichts davon, also dachte ich… ‘Nun, ihre Köpfe stecken im Sand.’

Nun, endlich offenbarte sich Gott mir Selbst an einem Abend, während ich über den Tarotkarten meditierte unter einer Kupferpyramide. Als ich versuchte, mich mit der Bedeutung einer der Karten zu verbinden, waren meine Augen geschlossen und ich sah natürlich nichts als Finsternis… bis sich ein Riss in der Finsternis auftat. Er wurde grösser und grösser und plötzlich stieg eine feurige Taube wie ein Blitz vom Himmel herunter und kam, um in meinem Körper zu ruhen, eine physische Glückseligkeit freisetzend, etwas, was ich noch nie zuvor erlebt hatte. Es dauerte etwa 45 Minuten. Die Hitze war gewaltig.

Ich wusste nichts vom Heiligen Geist, aber als mein vorheriger Ehemann, der bei mir sass, sagte… ‘Dein Körper brennt! Was ist los?’ Antwortete ich ihm ‘Ich habe eine Begegnung mit dem Heiligen Geist.’ Aeusserlich sah es aus, als ob ich verbrenne, im Innern wurde ich von all meinen Sünden überzeugt… und ich hatte viele Sünden. Aber gleichzeitig wurde ich überschwemmt von einer Liebe, wie ich sie niemals zuvor in meinem Leben fühlte. Ich war mir zum ersten Mal bewusst, dass ich eine Sünderin war. Im New Age existiert ‘ein Sünder zu sein’ nicht. Ich wusste, dass ich geliebt und mir vergeben war. Ich wusste plötzlich, Wer Gott ist und erkannte Seine Natur. Und Er war überhaupt nicht wie die Dunkelheit, in welcher ich nach Ihm suchte.

Schaut, ich war so stolz und so engstirnig, dass ich Gott nicht erkennen konnte im Christentum. Meine Meinungen waren so überwältigend und basierten auf Unwahrheiten. Der Herr tat also mit mir, was Er heute mit vielen Muslimen tut – Er überwältigte mich.

Durch diese Erfahrung wusste ich einfach, dass ich mein Leben dem Standard der Bibel anpassen musste. Ich studierte all diese anderen Meister und Lehrer über Jahre hinweg. Sie hatten viele schöne Dinge zu sagen, aber in jenem Augenblick war ich so erleuchtet betreffend dem Ursprung aller Wahrheit, dass all jene anderen Dinge verblassten und in den Hintergrund traten und ich realisierte, dass die Bibel das EINZIGE Ding war, das ich studieren muss. Die Erleuchtung in jenem Augenblick war gewaltig. Es war der gleiche Unterschied wie zwischen Mitternacht und Mittag, geistig und mental. Das war der Anfang meiner christlichen Reise.

Ich warf all meinen KrimsKrams weg und kaufte eine Bibel und begann, sie zu studieren. Der Herr begann, mit mir zu sprechen durch die Schriften. Die drei, die Er mir bei meiner Konvertierung gab, waren… Moses und der brennende Busch und wie Er mit Moses sprach aus dem brennenden Busch. Und das beschrieb wirklich meine Erlösungs-Erfahrung. Das Zweite war Ester, die Fürbitterin und wie sie für ihre Leute Fürbitten darbrachte. Und da gab es andere Dinge über Mose, wie er sie in das Verheissene Land bringt und der Ruf von Jeremia war sehr stark. Ich vergass niemals diese drei Bibelstellen, die der Herr mir gab. Sie sind wirklich die Basis meines Wandels bis zum heutigen Tag.

An einem Punkt wurde ich befreit von 70 verschiedenen Dämonen aufgrund meines gesetzeswidrigen Lebensstils zuvor. Ich fand eine Freikirche und ich wurde mit Wasser getauft und empfing die Taufe des Heiligen Geistes mit dem Beweis, kurz danach in Zungen zu sprechen. Ich trat einer Frauen-Fürbittgruppe bei, wo das Zungengebet ziemlich wichtig war. Wir erlebten viele Wunder. Dann fingen die Visionen des Herrn an und ich sah Ihn auch.

Nun, ich dachte, dass ich zu Hause angekommen bin. Da ich auf dieser langen Reise durch die Esoterik und den Okkult und die östlichen Religionen gewesen bin. Und ich dachte… ‘Das ist es. Jetzt bin ich zu Hause.’

Aber was ich über Jesus lernte, war manchmal ganz anders, als dieser sogenannt christliche Lebensstil. Es beunruhigte mich, dass Jesus demütig und sanft war und die Prediger laut und kraftvoll. Es beunruhigte mich, dass ich eitel und stolz war und dies wurde in der Kirche nicht angesprochen. Nach drei Jahren verliessen wir jene Kirche aufgrund eines ernsten Skandals und noch wichtiger als der Skandal war das Fehlen einer Möglichkeit und Unterstützung, im Wirken zu wachsen. Sie bildeten einfach keine Leute aus, um sie hinauszusenden. Eine Prophezeiung wurde über jene Kirche gesprochen, dass sie Seelen gebar, aber sie im Babyzustand behielt. Und ich kann bezeugen, dass dies so war.

Also machten wir uns auf die Suche. Wir besuchten viele andere Kirchen über sieben Jahre hinweg – wir suchten nach einem Zuhause in einer christlichen Gemeinschaft. Nichts fühlte sich richtig an. Die gleichen Sünden, in jede Kirche die wir gingen… Materialismus, Eitelkeit, Stolz und keine Aehnlichkeit mit Jesus. Sehr wenig. Immer mal wieder gab es eine Person. Aber soweit es die Kirche betraf, war es sehr schwierig, eine strukturierte Kirche zu finden, die dem Wirken der ersten Apostel und dem des Herrn ähnelte.

Mein Mann machte zu jener Zeit alles mit, was ich tat, aber ich war sehr leidenschaftlich und dass ich den Glauben nicht fand, welcher Jesus widerspiegelte, beunruhigte und frustrierte mich zutiefst. Schlussendlich verliess mein Mann mich und unsere vier Kinder, weil ich mich einem komplett anderen Lebensstil verschrieben hatte am Ende meines Suchens. Er wollte die Welt und involviert sein in den Dingen der Welt und ich konnte das nicht. Ich konnte es nicht.

Um jene Zeit herum war John Michael Talbot ein populärer christlicher Musiker geworden. Er war ein Katholik – ein franziskanischer Katholik und als ich seine Musik hörte, rief die Tiefe der Tiefe. Also recherchierte ich die katholische Kirche und den Franziskaner Orden.

Was ich fand, schockierte mich. Das allererste Ding, das ich entdeckte war, dass ich ein religiöser Fanatiker war. Genau wie meine Mutter hatte ich starke Ansichten, basierend auf dem Hörensagen und auf Dingen, die andere Leute sagten, oder auf schlechten Beispielen von Menschen, die im katholischen Glauben lebten.

Ich entdeckte, dass fast alles, was ich über die grosse ‘Hure’ gehört hatte und wie sie ihre Religion praktizierten, eine Lüge war und völlig unbegründet in der Realität. Es hat mich umgehauen, als ich in den ersten Gottesdienst ging und alles der Bibel entsprach!

Es verblüffte mich wirklich, bis ich realisierte, dass die Illuminati, die Freimaurer und andere kommunistische Gruppen die Kirche infiltriert hatten seit 1950, um den Glauben zu zerstören, der mit den Aposteln in Jerusalem begann. Den Menschen wurde nicht der echte Glaube gelehrt – sie wurden eine Art formaler Glaube gelehrt ohne die Intimität mit dem Herrn – zumindest nicht in der normalen Kirche. Aber wir entdeckten, als wir tiefer gruben, dass es eine katholische, charismatische Gruppe und Bewegung in der Kirche gibt, glaubt es oder nicht, da gibt es Millionen davon.

Im Zurückschauen bin ich persönlich überzeugt, dass das ganze Durcheinander mit Rom und Konstantin im Jahre 300 nach Christus, der Plan des Teufels war… Er dachte… ‘Ich kann sie nicht töten, indem ich sie bekämpfe oder sie martere – sie vermehren sich einfach. Also infiltrieren wir sie, versorgen sie mit Regeln, Vorschriften und vornehmem Verhalten, Geld und Einfluss und wandeln es um in eine politische Maschinerie und zerstören es von innen nach aussen.’ Nun, das hat funktioniert und jetzt ist die Institution tatsächlich die Hure. Aber was ist mit den Wurzeln? Was ist mit Jerusalem, den Aposteln, den Einsiedlern und den Wüstenvätern?

Und das ist, was ich entdeckte – dass es immer noch eine sehr reine Art des Christentums gibt in der Kirche… in den Klöstern. Ich werde nicht auf lehrmässige Variationen eingehen, aber ich werde bezeugen, dass der Heilige Geist am Werk ist, verborgen in sehr einfachen, kleinen, christlichen Gemeinschaften. Nicht unbedingt in gigantischen Klöstern, aber in den kleinen Enklaven, welche die gleiche Art Leben leben, wie die frühen Apostel, beschrieben in der Apostelgeschichte.

Um jene Zeit herum, 5 Jahre nachdem mein Mann mich verlassen hatte, brachte der Herr Ezekiel in mein Leben und aufgrund von ernstem Gebet und Fasten sagte uns der Herr, dass wir ein Zeichen der Einheit des Leibes Christi sein würden. Dass wir zu den Katholiken, russisch Orthodoxen, griechisch Orthodoxen, syrischen Antiochiern, den Pfingstlern, den Charismatischen und zu den sogenannten Freikirchen gehen würden. Und dass wir den heiligen Geist bei der Arbeit finden würden in Allen und wir würden Einheit vermitteln, indem wir die Liebe von Jesus betonen und der Glaube der Apostel, der in Allen wirkt!

In den liturgischen Kirchen, besonders in der russisch Orthodoxen, wurden Engel gesehen und gehört während der Anbetung! Hier fingen wir an zu glauben, dass die einzig richtige Art der Anbetung jene der Freikirchen sei und in Zungen zu singen. Wir wurden direkt aus uns selbst herausgehoben in begeisternder Freude und selbst der Herr und die dienenden Engel waren da in diesen verschiedenen Kirchen während der Anbetung, die uns fremd war und welche die Evangelischen als Böse verurteilt hatten.

Wow, was für eine Offenbarung! Ich lernte auch, dass die Form jener Anbetung, welche die Messe oder die Liturgie genannt wurde, ihren Ursprung im Jahre 50 nach Christus hatte und geschrieben wurde von Jakobus, dem Bruder des Herrn. Ich denke, originaler als das kann man kaum werden. Ich dachte… ‘Meine Güte! Wo sind wir gewesen? Wir hatten wirklich unsere Köpfe im Sand stecken!’

Für über 30 Jahre hat uns der Herr Jesus zu den Führern vieler Klöster und Kirchen geführt und wir verweilten dort lange genug, um ein tiefes und authentisches Gefühl zu bekommen, was der Herr Jesus in ihrer Anbetung tat, in ihren Gebeten und Lehrgängen, die sehr rein aus den apostolischen Wurzeln hervor kamen.

Bevor ich das erwähne, muss ich sagen, dass es an allen Orten Sünde gibt, wo immer es Menschen gibt, gibt es Sünde. Da gibt es Sünde in der Kirche, da gibt es Sünde in den Klöstern. Da gibt es Sünde in der Sonntagsschule. Ueberall gibt es Sünde. Es hat nur verschiedene Formen. Wir fokussieren uns jedoch nicht auf die Sünde, sondern auf das, was der Heilige Geist tut.

Jesus zeigte sich an vielen verschiedenen Orten und wir erlebten so Viele, die komplett dem Herrn hingegeben waren, mit einem süssen Geist und inniger Demut, ein einfaches Leben. Sie hatten Mutter, Vater, Schwester und Bruder zurückgelassen und all ihre weltlichen Besitztümer. Sie kümmerten sich nicht um ihre Haare, ihr Makeup oder ihre Kleider. Sie liessen jene Dinge zurück, um frei zu sein, nur für Christus zu leben. Um frei zu sein und ihre Aufmerksamkeit 24/7 auf Ihm zu haben und nicht gefesselt zu sein von der Gesellschaft und wie wir aussehen sollten. Angezogen zu sein für den Sonntagsgottesdienst oder was auch immer. Um die Menschen zu beeindrucken. Was für ein Zwang.

Das Göttliche Barmherzigkeitsgebet war Eines der süssen Entdeckungen, die wir machten und wir erlebten die Kraft der Fürbitte in diesem formalen Gebet. Wir hatten zuvor niemals ein formales Gebet gesprochen, es war immer beten in Zungen und beten im Geist. Und hier waren wir mit einem formalen Gebet – ein Gesang. Und die Macht der Fürbitte. Am Ende spürten wir einen solch tiefen Frieden. So wie wenn man etwas wirklich Wichtiges geleistet hat.

Und es ist interessant, weil es alle Sinne einschliesst, wenn man das Göttliche Barmherzigkeits-Gebet betet. Normalerweise machen sie es mit Perlen. Das physische Gefühl, das Stimmliche Gefühl – Die Stimme ist involviert. Die Ohren und die Meditation, weil wir über das Leiden Christi meditieren. Also ist es ein vereinnahmendes Gebet. Für Einige ist es kein angenehmes Gebet, weil sie gelangweilt werden, aber für Andere ist es sehr reichhaltig.

In der katholisch charismatischen Gruppe sangen und beteten wir in Zungen. Aber den Frieden und die Freude, die wir in jenem Gebet fühlten, welches gesungen wurde – das Göttliche Barmherzigkeitsgebet – war etwas völlig Fremdes für uns und es erwischte uns völlig überraschend. Es war einfach Wow! Woher kam das? Man kann wirklich den Heiligen Geist darin fühlen. Und es erschien so völlig anders.

In der katholisch charismatischen Gruppe waren wir in der Lage, in Liedern, im Gebet, in der Heilung und in einer weiteren Dimension zu wirken, die wir niemals erlebt hatten zuvor. Und das war die innige Nähe zu Jesus, während wir über Sein Leiden meditierten. Wir fingen an, Stunden in der Anbetung und im Gebet zu verbringen, über Sein Leben und die Bedeutung der Dinge, die Er tat zu meditieren. Ueber Seine Milde, Seine Demut, Seine tiefe Sanftheit mit den erbärmlichsten Sündern und Seine komplette Abneigung gegenüber den religiösen Profis – den Pharisäern, den Sadduzäern, den religiösen Fanatikern und Heuchlern. Je näher wir zum Herrn kamen, umso schwarz-weisser wurde alles. Wir konnten wirklich sehen, warum Er verfolgt wurde und die Art, wie Er war. Und dass wir diese Art der Verfolgung auch erleben würden.

Wir fingen an, diese Charakteren in jeder einzelnen Kirche, die wir besuchten, zu erkennen. Religiöse Geister, die den Geist Gottes unterdrückten. Fanatiker, die starke Meinungen hatten, basierend auf Fehlern und einem Mangel an persönlicher Erfahrung und Recherche. Wir realisierten, dass wir auch Fanatiker waren, die alle Arten von widerlichen Ideen hatten, welche Leute von Jesus wegstiessen, anstatt sie sanft in Seinen Schoss zu ziehen.

Deshalb beschlossen wir, dass wir jene Charakterzüge nicht mehr länger zulassen in unserem Wirken. Der Herr hat uns auf eine Odyssee in verschiedene Kulturen mitgenommen und uns offenbart, dass sie Gott aufrichtig in Geist und in Wahrheit anbeten. Wir wollten auf der Erde leben, wie sie es im Himmel tun – ohne Engstirnigkeit und Spaltungen, nur Jesus lieben und anbeten aus dem Herzen heraus, als Seine Braut – in Geist und in Wahrheit.

Wenn ihr verschiedene Formen der Christenheit in unseren Lehrgängen feststellt, dann versteht ihr jetzt warum. Wir gingen, wo immer wir von dem Heiligen Geist hingeführt wurden und was immer Er in jenen Kirchen gesät hatte, was übereinstimmend war mit der Heiligen Schrift, haben wir angenommen und es für uns genommen. Weil wir mit unserem ganzen Herzen glauben, dass dies die wahre Atmosphäre im Himmel ist.

Wir sind keine Kirchbewohner, wir sind Herzbewohner, wir wohnen im Herzen von Jesus… Ein Herz, das alle Liebesbekundungen und jede Anbetung Seiner Kreaturen umarmt, ob sie russisch, griechisch, schwarz, weiss, angelsächsisch, Protestanten oder Katholiken sind… was auch immer. Wenn sie Ihn in Geist und in Wahrheit lieben, erfreut Er sich an ihrer Anbetung und empfängt sie mit enormer Freude.

Fazit… Ich bitte unsere Familie, bringt keine Kritik in unseren Kanal gegenüber anderen christlichen Glaubensrichtungen. Das passt besser in rechtfertigende und theologische Kanäle als in unseren Herzbewohner-Kanal. Wir sind Menschen, die so aufgegangen sind in der Liebe zum Herrn, dass wir den Unterschied, die Meinungen und Ansichten gar nicht bemerken.

Ich fühlte, dass der Herr mich heute Abend von der religiösen Engstirnigkeit in meiner Vergangenheit überzeugte und sogar die Versuchung kam, das zu richten, was ich im Moment nicht verstehe. Wie ich euch gesagt habe, ich habe eine längere Beschreibung für Engstirnigkeit und Intoleranz.

1. Eine Person, die intolerant ist gegenüber Jenen, die andere Meinungen haben.
2. Eine Person, die stark und ungerechterweise die Ideen anderer Menschen ablehnt.
3. Eine Person, die völlig intolerant ist gegenüber jeglicher anderen Ueberzeugung – Glaube oder Meinung
4. 16. Jahrhundert… ein abergläubischer, religiöser Heuchler. Einer, der sich auf Aberglauben, Ideen und Religion verliess und sie waren Heuchler.
5. Eine scheinheilige Person, ein religiöser Heuchler

Ich habe dieses Verhalten in mir gesehen, in meiner Mutter und in jeder Kirche, in welche ich jemals meinen Fuss gesetzt habe. Es nimmt einfach nur andere Formen an, die weniger offensichtlich sind. Engstirnigkeit und ein religiöser Geist ist ein sehr subtiles Ding. Es sieht alles blitzsauber und gerecht aus äusserlich, aber eigentlich trennt und spaltet es und es fördert Stolz und Selbstgerechtigkeit und es unterdrückt den Heiligen Geist Gottes.

Man kann wirklich kaum diese Art Leben leben und trotzdem erwarten, entrückt zu werden. Die Entrückung ist für Jene, die bereit sind für den Himmel. Menschen, die immer noch Andere kritisieren, weil sie anders anbeten, als sie es tun, sind nicht bereit für den Himmel. Der Himmel ist erfüllt von Jenen, die in Geist und in Wahrheit anbeten und in der Art, wie sie der Heilige Geist führt.

Was sagte Mose… ‘Lasst sie prophezeien… Ich wünschte, dass ganz Israel prophezeien würde’. Was sagte Jesus… ‘Lasst sie, sie können keine Wunder tun in Meinem Namen und gegen Mich sein.’

Ich fühlte wirklich, dass es des Herrn Absicht ist, dass ich das mit euch teile heute Abend. Jetzt möchte ich noch ein kurzes Gebet sprechen…

Herr, vergib uns, dass wir Andere gerichtet haben, basierend auf unseren eigenen Meinungen und nicht gemäss Deiner Meinung. Du allein bist qualifiziert zu richten. Du allein bist Heilig, Gerecht und kennst die ganze Wahrheit. Reinige uns mit deinem Blut von den religiösen Geistern und befreie uns von den Uebeln des Stolzes und der Selbstgerechtigkeit. Amen

Nachdem ich fertig war mit schreiben, hörte ich die Stimme des Herrn und Er sagte… ‘Ich werde Wunder wirken in Meiner Braut und sie in Uebereinstimmung bringen, damit sie in den kommenden Tagen ungehindert anbeten kann zusammen mit all den Herrscharen des Himmels.’

Wow. Das klingt für mich nach der Entrückung.

Der Herr segne euch, Herzbewohner. Danke euch für eure Gebete und Unterstützung.

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Bigotry & Religious Spirits – There are NO Bigots in Heaven… only UNITY & LOVE

March 26th, 2016 – Sister Clare’s Experiences

The Lord bless you, my wonderful Heartdwellers. Oh, this is a special night. There’s some special testimony coming up that I’m going to share with you, because the Lord asked me to.

The Lord has asked me to share the path to Him that He’s led us on. In other words, what experiences are behind the things that we’re teaching, and how He writes straight with crooked lines! Oh boy! Does He EVER write straight with crooked lines!

The night began with several hours of worship. And tonight the Lord was so sad, although He was earlier in the evening. I spent several hours with Him and He was very, very sad. Then I took a break, a nap, and came back and He was dressed in His wedding attire and I had orchids in my hair. Oh, that was so sweet. I love orchids, they’re so beautiful. And He was holding me and He was wearing white formal wedding attire and I was wearing my white dress. I kept being nudged by this thought: that I needed to share some of my past experiences with you in different churches. And I thought, ‘No, no, no – this is a distraction.’

I stopped and prayed and Ezekiel prayed and we came to the conclusion that it truly was the Lord. I think it’ll iron out some questions that some may have, especially since we posted the Divine Mercy Chaplet. But it may iron out some questions about where we’re coming from. I want you to understand what our paths have been and what our mission is. So, I’m going to go ahead and begin:

My earliest memories involving religion go back to my high school years. (I don’t have a really good memory of before High School.) I attended South Shore High School in Chicago, in the early 60’s and was one of the few gentiles in a school dominated by Jewish students and teachers. I also happened to be one of the very few latchkey kids, because my mother worked full time as a make-up artist, having been divorced. I didn’t have a father. I had no sisters, brothers or any relatives of any kind for that matter.

I’d come home from school and let myself in, and kind of fend for myself, sometimes until late at night when she had to work or went out with friends.

Well, it seemed everyone in the school was well off. Have you ever felt that way? And we were just below the middle class. But since mother was in the beauty business she always managed to dress me very well. A lot of the kids in the school had fairly well-to-do doctors, lawyers and professionals for parents, so they got to do a lot of things that I couldn’t do, I wasn’t able to do. It was definitely a class distinction there aside from being a gentile in a Jewish school.

My mother worked predominantly with upper middle class Jewish women and mafia wives. That’s an important point: she intensely disliked the Jewish women and looked down on Catholic mafia families and was totally disgusted with Pentecostals. Mom had strong opinions.

In other words, she had strong opinions and was basically a bigot.

Now, this word “bigot” came up very early tonight in my prayers – I kept hearing that word. So, I looked it up. I’m not going to give you the full definition now, but I’ll give you part of it, ’cause I wondered: bigot. I always think of the South, the Ku Klux Klan and things like that. But, no. Bigot is a person who’s intolerant towards those holding different opinions. A person who strongly and unfairly dislikes other people’s ideas. That’s the short version of what is Bigot.

So, Mom was a bigot.

Around thirteen or so, I started to have a very, very strong draw to knowing who God was. My mother went to a Congregationalist church at Christmas and Easter. She believed in God, but didn’t know what happened to you when you died. I longed to have real answers to these real questions and ended up totally frustrated after talking to the Congregationalist pastor. I came out of the office thinking, “He doesn’t know who God is, either. Maybe there is no God.” And so, I became an agnostic.

I became best friends with a Russian Jewish girl whose family had been in the concentration camps. And she had a strong intellectual bent, so we talked about Ayn Rand, searching for answers to life. But it bothered me terribly that my mother thought when I died I just ceased to be. Something wasn’t right with that. I mean, I felt it deep in my spirit, it shook me. Like, “Uh, uh – that’s not RIGHT. That can’t be. How can that be?”

Well, anyway. My friend Nina and I never talked about the faith. And looking back now, I wish we had. Even though she was Jewish, the Jewish people knew God, at least, and that would have helped me along the way. I don’t think the neighborhood I lived in had any Pentecostal or non-denominational churches. In fact, I don’t think those even existed back then.

After I dropped out of high school, totally frustrated with the environment, ( I REALLY disliked it…) I decided to become a nature photographer and dove right into the hippy era – really glad for the freedom from all the social restraints my mother was bound by. But, I never became a hippy, just a countercultural agnostic. Since my searching for answers to spiritual questions was not satisfied, I ended up finally calling myself an atheist. Still, I was very much bothered by the existence of the supernatural. I had a very strong sensitivity to the supernatural.

I looked at my life, and the lives of others and said to myself, “There must be more to this than meets the eye. There MUST!” And so my journey into the New Age began.

I held strongly to my mother’s bigoted opinions about organized religion and was intrigued with Buddhism and New Age teachings. When I moved to San Francisco in the 60’s to begin my career as a photographer, I found the ideal atmosphere to explore the supernatural. I had a healthy fear of Satanism but delved into the iChing, Transcendental Meditation, Astrology, Palmistry, Native American Medicine Ways, Scientology and other New Age studies, including Numerology. And I was very serious in studying these things when I wasn’t on a shoot, you know, taking photographs and editing and seeing clients. I spent a lot of time doing that. And finally my fascination with the spiritual overshadowed my photography career. And I went down that path.

As I explored these spiritual realms, I became more and more disenchanted following their rabbit trails and never ending circles, where I learned all kinds of things but still never knew really, “Who are You, God?” The last place I expected to find Him was in Christianity. My opinion of Christianity was, they were just a bunch of ostriches with their heads stuck in the sand, because they didn’t see what impact the stars had, and the rising sign, your ruling planet, and blah, blah, blah, blah, blah. I didn’t see any of that, so I thought, ‘Well. Their heads were stuck in the sand.’

Well, God finally revealed Himself to me one night while I was meditating on the Mayan Tarot underneath a copper pyramid. As I was trying to connect with the meaning of one of the cards, my eyes were closed and I, of course, saw nothing but blackness… until a crack in the blackness happened. It got bigger and bigger and bigger and suddenly a dove on fire like lightning descended from Heaven and came to rest in my body, setting off a physical bliss like nothing I’d ever experienced, for a good 45 minutes. The heat was tremendous.

I knew nothing of the Holy Spirit but when my former husband, who was sitting with me said, “Your body is on fire! What’s going on?” I answered him, “I’m having a visitation from the Holy Spirit.” On the outside I looked like I was burning up, on the inside, I was being convicted of all my sins… and I had a lot of sins. But, at the same time I was being inundated in a love like I have never felt in my life. I knew I was a sinner for the first time. You know, in the New Age, being a sinner doesn’t exist. I knew I was loved and forgiven. I knew, all of a sudden, Who God was and His nature. And He was nothing like the darkness I had been dabbling in.

You see, I was so proud, and such a bigot that I couldn’t recognize God in Christianity. My opinions were so overpowering and based on falsehood. So the Lord did to me what He is doing to many Muslims today – He overpowered me.

Through this experience, I just knew I must conform my life to the Bible’s standards. You know, I’d been studying all these other masters and teachers for years. They had a lot of beautiful things to say, but in that moment I was so illuminated as to the source of all Truth that all those things faded into the background and I realized that the Bible was the ONLY thing I needed to study. The illumination at that moment was tremendous. Just the difference between midnight and high noon, spiritually and mentally speaking. That was the beginning of my Christian journey.

I got rid of all my paraphernalia, I bought a Bible and began studying it. The Lord began to speak to me through the Scriptures. The three He gave me at my conversion were: Moses and the burning bush and how He spoke to Moses out of the burning bush. And that really, really described my salvation experience. The second one was Esther the Intercessor, and how she interceded for her people. And there were others things about Moses that came up, bringing them into the Promised Land And the call of Jeremiah was very strong. And I’ll never forget those three Scriptures the Lord gave me. They’re really the basis of my walk, even to this day.

At one point, I was delivered of 70 different demons from my illicit lifestyle before. I found a non-denominational church, I was baptized in water (one of those big tubs – immersion) and received the Baptism of the Holy Spirit with the evidence of speaking in tongues shortly after that. And I joined a women’s intercessory prayer group, where prayer and tongues was extremely important. We saw a LOT of miracles. And that’s when I began having visions of the Lord, too, of seeing Him. Was when I was speaking in tongues and worshipping Him in tongues. I began to see Him and He’d speak to me.

Well, I thought I had arrived home. Because I’d been on this long journey through the esoteric and occult, Eastern religions. And I thought, ‘This is it. I’m home now.”

But what I was learning about Jesus was at times very different than this so-called, ‘Christian’ lifestyle. It troubled me that Jesus was meek and gentle and preachers were loud and powerful. It troubled me that I was vain and proud and I didn’t see that being addressed in the church. In the end, I think we were there for three years. I’m not a person to hop around, I like to settle with something and in the end, we left that church because of a serious scandal and more importantly than the scandal, a lack of opportunity and support to grow in ministry. They just were not training people up and sending them out. In fact, a prophecy had been spoken about that church, that it “gave birth to souls but kept them babies.” And I can testify that’s what happened there.

So, we went on a search. We visited many other churches for seven years – we continued to look for our home in the Christian community. Nothing felt right. Same sins, every church we went to: materialism, vanity, pride and no resemblance to Jesus in the ministries. Very little. Every once in a while, there’d be one person. But as far as the church went, it was very hard to find a structured church that resembled the ministry of the first apostles and the Lord.

My husband at this same time kinda followed along with anything I did, but I was passionate and not finding the faith that mirrored Jesus, I was deeply troubled and frustrated. Eventually, he left me and our four children, because I was committed to a very different lifestyle in the end in all my searching. He really wanted the world and to be involved in things in the world and I couldn’t do it. I just couldn’t.

Right around that time, John Michael Talbot had become a popular Christian musician. He’s a Catholic – a Franciscan Catholic and when I heard his music, deep called unto deep. So, I began to research the Catholic Church and the Franciscan order.

What I found… shocked me. The very first thing I discovered was that I was a religious bigot. Just like my mother, I had strong opinions based on hearsay and things that other people or bad examples of people who were living in the Catholic faith.

I discovered that almost everything I had heard about the great ‘harlot’ and how they practiced their religion was a lie, and totally unfounded in reality. I mean it blew me away when I went to the first service and it was all Scripture! It was very beautiful Scripture, and I walked out feeling like, ‘I don’t get it!’ I discovered that the people most ignorant of their own faith were former Catholics. And I thought, ‘What’s up with that?’

It really perplexed me, until I realized the Illuminati, Masons and other Communists had infiltrated the church since the 1950’s to destroy the faith that began with the apostles in Jerusalem. The people just were not being taught the real faith – they were being taught some kind of formalism without the intimacy with the Lord – at least, not in the general church. But we did discover that as we dug deeper. There was a Catholic Charismatic group and movement in the church that, believe it or not, there’s millions world-wide of these people. That was very much on fire in the Church! We didn’t discover that right away.

Looking back, I am personally convinced that the whole mess with Rome and Constantine in A.D. 300 was the Devils plan…He was thinking, “Can’t kill them by opposing them, or martyring them – they just keep multiplying. Let’s infiltrate, fill them with rules, regulations and courtly manners, money and influence and turn it into a political machine and destroy it from the inside out.” Well, that worked and now the institution is indeed the Harlot. But what about the roots? What about Jerusalem, the Apostles, the hermits and desert Fathers?

And that’s what I discovered – that there was still a very pure strain of Christianity in the church… in monasteries. I won’t go into doctrinal variances, but I will testify that Holy Spirit is at work, hidden away in very simple little Christian communities. Not necessarily gigantic monasteries, but in little enclaves and communities that live the same kind of lives the early apostles lived in the book of Acts.

Right around that time, (5 years after my husband had left me) the Lord brought Ezekiel into my life and through serious prayer and fasting, the Lord told us that we would be a sign of the unity of the Body of Christ. That we would go to the Catholic, Russian Orthodox, Greek Orthodox, Syrian Antiochian, Pentecostals, Charismatics, Church of God in Christ and so called ‘non- denominational’ churches. And we would find Holy Spirit at work in them all, and bring unity by stressing the Love of Jesus and the faith of the Apostles at work in them all!

In the liturgical churches, especially Russian Orthodox, angels would be seen and heard during the worship! Here, we had come to believe that the ONLY way to worship was the non- denominational way, and singing in tongues. But we were lifted right out of ourselves in ecstatic joy, and even the Lord and ministering angels in these different churches with worship that was so foreign to us and that Evangelicals had condemned as evil.

Wow, what a revelation!! I also learned that the form of that worship and what they called the Mass, or the Liturgy, originated in 50 A.D. and was written by James, the brother of the Lord. Wow! I mean, you can’t get much more original than that! But it’s the same form that it was in in 50 AD. So, these were all revelations and I thought, ‘My goodness! Where have we been? We really had our heads stuck in the sand!’

And so for thirty years, the Lord Jesus led us to the leaders of many, many different monasteries and churches and we lingered there at each one long enough to get a deep and authentic sense of what the Lord was doing in their worship, their prayers, and teachings, springing very purely from apostolic roots. And the desert Fathers. I mean, that’s really pure stuff!

We were totally amazed!

Before I mention that, I have to say that in every place there’s sin, wherever there are people there’s sin. There’s sin in church, there’s sin in monasteries. There’s sin in Sunday School classes. There’s sin EVERYWHERE. It just takes different forms. So, you can’t point the finger at one particular place and say, “Well, they did this and they did that!” And stand there before the Lord knowing that the same things are being done at your church. There’s sin EVERYWHERE. And we don’t focus on the sin, we focus on what the Holy Spirit is doing.

So, we were totally amazed. Jesus would show up in many, many different places, and we observed so many totally dedicated to the Lord, with a sweet spirit and profound humility, a simple life. They’d had left behind mother, father, sister brother, all their worldly possessions. They didn’t care about their hair, their makeup or their clothes. They let these things behind to be free to live only for Christ. To be free and have their attention on Him 24/7 and not to be shackled by society and how we’re supposed to look. Getting dressed up for church on Sunday or whatever. And trying to impress people. Oh, that’s such a bondage.

The Divine Mercy Chaplet was one of the sweet discoveries we made and we experienced the power of intercession with a formal prayer. We had NEVER prayed “formal” prayer before, it was always praying in tongues, praying in the spirit. And here we were, with a formal prayer – a chant, really. And the power of the intercession. Wow. The feeling that we had when we would finish with this was such profound peace. Like something really important had been accomplished.

And it’s interesting, because it involves all the sense when you pray the Divine Mercy Chaplet. They normally do it on beads. And the physical sense is involved, the vocal – the voice is involved. The ears are involved and the mediation is involved, because we’re meditating on the Passion of Christ. So, it’s a thoroughly engaging prayer. For some people, it’s not a very comfortable prayer because they get bored, but for others is very rich. As I said before, we’d only been praying in tongues or in loosely formed home groups, you know, where we’d each share prayers and so on.

In the Catholic Charismatic groups, you know, we’d be singing and praying in tongues. But the peace and joy that we felt in that prayer that was chanted – the Divine Mercy – was something totally foreign to us and just caught us off guard. It’s like, Wow! Where did this come from? You can really feel the Holy Spirit in this. And it just seemed so different.

In the Catholic Charismatic groups we were able to minister in song, prayer, healing and in yet another dimension we had never experienced – and that was the profound closeness to Jesus as we meditated on His passion. We began to spend hours in worship and prayer, meditating on His life and the meaning of the things He did. On His mildness, meekness, profound tenderness with the most wretched of sinners and His complete disgust with the religious professionals – the Pharisees, Sadducees, religious bigots and hypocrites. The closer we got to the Lord, the more black and white it all became. We could really see why He was persecuted the way He was. And that we, too, were going to have this kind of persecution.

We began to recognize these characters in every single church we visited. Religious spirits who quenched the Spirit of God. Bigots who had strong opinions based on error and lack of personal experience and research. We found that we, too, were bigots, who had all kinds of obnoxious ideas that pushed people away from Jesus instead of drawing them tenderly to His bosom.

That is when we resolved that we would no longer allow those traits in our ministry. The Lord had taken us on an odyssey into different cultures and revealed to us that they sincerely worshipped God in Spirit and in Truth. We wanted to live on Earth as they do in Heaven – without bigotry and divisions, just loving and worshipping Jesus from the heart, as His Bride – in Spirit and in Truth.

So, this is all to say, if you sense different forms of Christianity in our teachings, you’ll understand why. We went wherever we were led by Holy Spirit, and whatever He had sown in those churches that was consistent with Scripture, we embraced and made our own. Because we believe with all our hearts, this is the true atmosphere of Heaven.

We are not church dwellers, we are Heart Dwellers, dwelling in the heart of Jesus… a Heart that embraces all expressions of love and worship from His Creatures, whether they be Russian, Greek, black, white Anglo-Saxon protestants, holy rollers, or Catholic… whatever. If they love Him in Spirit and in Truth, He rejoices in their worship and receives it unto Himself with tremendous joy.

In conclusion, I would ask our family, please, Youtube family. Don’t bring criticism of other Christian faiths into our channel. That really is more appropriate for apologetic and theological channels than it is for Heart Dwellers, for people who are so taken up with the love of the Lord that they don’t notice the difference and ideas and opinions.

I felt the Lord tonight convicting me of religious bigotry in my past…and even the temptation to judge what I do not understand in the present. So, as I had told you, I have a longer definition for Bigotry:
1. A person who is intolerant toward those holding different opinions.
2. A person who strongly and unfairly dislikes other people’s ideas,
3. A person who is utterly intolerant of any differing creed, belief, or opinion
4. 16th century … a superstitious religious hypocrite. someone who relied on superstition and ideas and religion and they were hypocrites.
5. “sanctimonious person, religious hypocrite,”

I have seen this behavior in myself, my mother, and in every church I have ever set foot in. It just takes on different forms that seem less apparent. Bigotry and a religious spirit is a very, very subtle thing. It looks all squeaky clean and righteous on the outside, but in fact it separates, it divides and promotes pride and self-righteousness and quenches the Holy Spirit of God.

One can hardly live this kind of life and still expect to be taken in the Rapture. The Rapture is for those who are ready for Heaven. People who are still critical of others because they worship differently than they do, they are not ready for Heaven. Heaven is filled with those who worship in Spirit and in Truth, and in the ways Holy Spirit has led them.

What did Moses say…”Let them prophecy…I wish all of Israel would prophecy”. What did Jesus say, “Leave them, they cannot do miracles in My Name and be against Me.”

So, I really felt the Lord’s agenda for tonight, sharing it with you. And I want to end it with a short prayer.

Lord, forgive us for judging others based on our own opinions and not Your opinion. You alone, Lord, are qualified to judge. You alone are Holy, Righteous and know all truth. By Your blood, cleanse us of religious spirits and deliver us from the evils of pride and self-righteousness. Amen

After I finished writing this, I heard the Lord’s voice and He said, “I will work wonders in My Bride to bring her into agreement, that she may worship freely with all the hosts of Heaven in the days to come.”

Wow. That sounds to me like the Rapture.

The Lord bless you, Heartdwellers. Thank you so much for your prayers and support. We really, really love you.