11. Rezept zur Heilung geistiger Blindheit… Lass alles los – Markus 10:50 – Formula for the Healing of spiritual Blindness… Let go of everything – Mark 10:50

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flagge de  Da warf er sein Gewand ab, sprang auf und kam zu ihm

11. Kapitel – Markus 10:50
»Da warf er sein Gewand ab, sprang auf und kam zu ihm«

Schrifttexterklärungen – Jesu Auslegung verschiedener Bibeltexte
Aufgezeichnet durch Jakob Lorber am 09.01.1844

Offenbarungen mit ausführlichen Erklärungen und Auslegungen zahlreicher wichtiger und bisher schwer deutbarer Bibelstellen durch Jesus selbst. Ein wichtiges Buch vor allem für jene, die Neuoffenbarungen auf ihre geistige Übereinstimmung mit der Bibel prüfen und die biblischen Texte besser verstehen wollen.

1. Wenn ihr gewählt habet, so schreibet nur geschwinde nieder den gewählten Text!

2. »Da warf er (Bartimäus) sein Gewand ab, sprang auf und kam zu Ihm!«

3. Ihr habt einen überaus passenden Text gewählt; dieser Text sollte allen, die auf dieser Welt blind sind, zu einem mächtigen Leitfaden dienen, auf daß sie täten, wie dieser Blinde getan hat, um zu bekommen das wahre Licht der Augen des Geistes!

4. Warum warf denn der Blinde das Gewand weg? Er hätte ja mit dem Gewande auch zum Herrn hineilen können, als ihn dieser gerufen hatte?! – Der Blinde war klug. Er wußte und berechnete es wohl, daß ihm das schwere Außengewand im schnellen Zuge zum Herrn hinderlich sein würde. Darum warf er behende das schwere Gewand weg und entledigte sich dadurch des Hinderungsmittels, welches seinen Gang schwerfällig gemacht hätte, – und der Vorteil war, daß er dadurch um so schneller zum Herrn gelangte und von Selbem das Licht seiner Augen wieder bekam.

5. Wer ist denn so ganz eigentlich dieser Blinde? – Dieser Blinde ist ein gelehrter Weltmensch, der aber das Gute hat, daß er seiner Blindheit gewahr ist, und zugleich das Gute hat, daß er weiß, wer ihn von seiner Blindheit heilen kann.

6. Es sitzen gar viele solche Blinden an den Wegen, und gar viele tappen in allen Ecken herum; aber die am Wege sitzen, die schlafen ein, ganz berauscht vom Opiumtranke ihrer Gelehrtheit, und träumen dann also, als ob sie sehen möchten. Diese wissen nicht in der Betäubung ihres gelehrten Traumes, wann der Herr Seinen Weg bei ihnen vorüberzieht, und wissen auch nicht, daß sie blind sind; daher rufen sie auch nicht: »Sohn Davids, hilf mir!«

7. Andere aber, die in allen Winkeln herumtappen und wohl zur Hälfte Den suchen, der sie sehend machen könnte, entfernen sich vom Wege, und wenn der Sohn Davids vorüberzieht, sind sie nicht da und versäumen durch ihr dummes Suchen den Augenblick, wo der Sohn Davids den Weg nach Jericho zieht; daher rufen sie auch nicht und bleiben in ihrer Blindheit.

8. Was ist denn dieser Weg? – Dieser Weg ist die prüfende Bahn durch diese Welt; und ,Jericho’ ist der endliche Stapelplatz für die, welche diesen Weg zurückgelegt haben, oder mit andern Worten: es ist zunächst die Geisterwelt.

9. Unser Blinder scheute nicht die ihn bedrohenden Jünger, denn er wußte gar wohl, daß der Herr mächtiger und barmherziger ist als Seine Jünger, die ihn bedroht hatten; daher aber erhörte ihn der Herr auch, und als Er ihn rief, so warf er sogar das letzte Hinderungsmittel von sich, nämlich seinen Rock, um ja so schnell und so sicher als möglich zu Dem zu gelangen, der ihn gerufen hatte.

10. Dieser Blinde ist also ein rechtes Muster, und Ich sage euch: Tuet ihr alle desgleichen, die ihr ebenfalls Blinde am Wege seid! Harret des Herrn am Wege, und so Er vorüberzieht, da lasset euch nicht abschrecken von der Welt, sondern rufet zu Ihm in euerm Herzen, daß Er Sich eurer erbarme und euch das Licht des ewigen Lebens gebe! Und wahrlich, Er wird Sich eurer erbarmen und wird euch geben, um das ihr gerufen habet!

11. Der Blinde warf sein Gewand weg. Was will das Gewand? – Es ist die Welt, wie auch alle die Belesenheit und Gelehrtheit des äußeren Verstandes. Werfet diese hinweg, so Ich euch doch tagtäglich rufe, auf daß sie euch nicht hindern im Gange zu Mir!

12. Wäre es aber von dem Blinden klug gewesen, so er sich bei der Gelegenheit, da Ich ihn gerufen habe, in noch mehrere Röcke eingepanzert hätte? – Fürwahr, diese hätten ihn am Ende also beschwert, daß er sich nicht hätte vom Boden erheben und dann noch weniger schnellen Schrittes hineilen können zu Dem, der ihn gerufen hatte!

13. Wenn Ich euch aber täglich rufe, also wie Ich den Blinden gerufen habe, ist es da klug, so ihr euch dazu mit allen möglichen Röcken und Mänteln weltlicher Gelehrtheit bekleiden wollet? – Sicher wäre das die größte Torheit! Werfet vielmehr lieber alles hinweg, und eilet in eurem Herzen zu Mir, und Ich werde euch die Augen öffnen und werde euch sehend machen in euerm Geiste lebendig, auf daß ihr dann mit einem Blicke mehr ausrichten werdet, als so ihr in eurer Blindheit Tausende von Jahren herumtappen möchtet!

14. Was nützt dem Blinden sein phantastisches Augenlicht im Traume? Wenn er erwacht, so ist er dennoch so blind – und blinder noch wie zuvor!

15. Was nützt einem alles Gewand von noch so tiefer und schwerer gelehrten Weisheit? Es beschwert ihn, daß er sich nimmer erheben mag, so er gerufen wird zum Empfange des lebendigen Lichtes!

16. Der Geist des Menschen hat ja ohnehin alles in sich; er bedarf nichts weiter als der Öffnung seiner Augen, um zu schauen die endlose Lebenswunderfülle in sich selbst.

17. Was gewinnt aber dadurch der Geist, so der Mensch mit lauter toten Hülsen und Schatten sein Gedächtnis und seinen Verstand anfüllt? – Nichts; sondern er verliert noch dabei und wird in ein Chaos von äußerer Rinde, von den Hülsen und allerlei Schatten eingepanzert, daß er ja nicht leichtlich je zu einer Freiheit und noch weniger zum Empfange des lebendigen Lichtes seiner Augen gelangen kann!

18. Nehmet an, ihr hättet die ganze Bibel auswendig in euerm Kopfe; ein anderer hat nur ein paar Verse sich zu eigen gemacht, hat aber sein Leben streng danach eingerichtet. Bei diesem werden die zwei Verse lebendig und machen frei seinen Geist; bei euch aber liegt die ganze Schrift tot, und ihr verstehet auch nicht einen Vers lebendig.

19. Was ist nun besser: die zwei lebenstätigen Verslein, oder der ganze Buchstabenwulst der Heiligen Schrift, davon aber auch nicht ein einziger Vers ins Leben aufgenommen ward? – Sicher werden hier die zwei lebenstätigen Verse besser sein!

20. Man wird hier etwa sagen: »So jemand mehr weiß, da kann er ja auch desto mehr in seine lebendige Tätigkeit aufnehmen!« – Ich aber sage: Der Mensch ist Mein Werk, und darum weiß Ich es am besten, was ihm frommt.

21. Nehmt einen Schüler – Ich setze den Fall: in der Musik, – leget ihm gleich beim Anfange eine ganze große Schule vor, und lasset ihn mit allen Kapiteln derselben zugleich anfangen! Saget, was wird aus dem? – Sicher nichts; denn er wird vor der Mache ermüden und bald das ganze Studium an den Nagel hängen!

22. Nehmet aber eine kleine Schule, und fanget bei der ersten Skala an, und lasset ihn dieselbe wohl einüben! Wenn er mit leichter Mühe die erste Skala recht bald fertig durchspielen wird können, wird das nicht mehr sein als der erste Versuch mit der ganzen Schule auf einmal?!

23. Daher sage Ich zu euch: Werfet weg das überschüssige Gewand; machet klein die Schule, und ihr werdet gleich dem Blinden am Wege euch desto leichter erheben und desto schnelleren Schrittes dahin eilen, wohin Ich euch jetzt, wie tagtäglich, rufe!

24. Fürwahr, ihr möget alle Bibliotheken der Welt zusammenlesen, so werdet ihr darob vor Mir um kein Haar besser stehen und mehr wissen, als so ihr nie etwas gelesen hättet! Warum denn? – Weil ihr, wenn ihr von Mir das Licht erhalten wollet, das alles müsset fahren lassen; denn das alles ist nichts als leeres Hülsenwerk und leeres Stroh, welches fürs Feuer bestimmt ist!

25. Schaffet ihr dieses leere Hülsen- und Strohwerk nicht aus euch, bevor Mein Liebesflammenlicht zu euch kommt, so wird dieses Feuer das Strohwerk ergreifen, und es wird da zu einem verzweifelten Brande in euch kommen! Schaffet ihr aber zuvor all diesen Quark hinaus und werfet weg das eiteldumme Gewand, so wird es, wenn da Mein Feuerlicht in euch kommen wird, keinen Brand verursachen, sondern es wird euch sogleich lieblich durchwärmen und erleuchten euern ganzen Geist, – also wie auch der Blinde am Wege im Augenblicke sehend ward, als er zu Mir kam.

26. Ich meine, dieses Bild kann unmöglich klarer und deutlicher gegeben werden; aber es muß, wie alle früheren, ins Leben aufgenommen sein, wenn es eine lebendige Leuchte abgeben soll. Solange das nicht der Fall ist, werdet ihr es wohl beifällig lesen und dann sagen: »Das ist wirklich recht schön!«; und Ich kann dazu dann nichts anderes sagen als: Das ist wirklich recht dumm von euch; denn solange ihr Meinen lebendigen Ruf für nichts weiter als nur für recht schön findet, da bauet ihr Häuser auf dem Sande, und Mein lebendiger Same fällt bei euch auf den Weg und wird leicht zertreten werden und wird keine Frucht bringen.

27. Wenn ihr aber das sogleich lebendig in euch aufnehmet und tuet darnach, so seid ihr klug; denn da bauet ihr das Haus auf den Felsen, und Mein Same fällt in gutes Erdreich.

28. Mir liegt wenig daran, ob ihr diese Meine Worte schön oder nicht schön findet, – aber es liegt Mir alles daran, daß ihr darnach handelt; denn nicht der Bewunderung wegen, sondern eures eigenen Heiles willen gebe Ich sie euch.

29. Solches sei von euch wohl erwogen; denn sonst wird es euch keinen Nutzen bringen! – Nächstens wieder um eine Zentralsonne weiter!

flagge en  And he threw away his garment, rose and came to Him

11. Chapter – Mark 10:50
“And he threw away his garment, rose and came to Him.”

Scripture Explanations – Jesus’ Interpretation of several different Bible Passages
Written down by Jacob Lorber on the 09.01.1844

Revelations with extensive explanations and interpretations of many important Bible passages by Jesus Himself, which have been difficult to interpret up until now. An important book, especially for those who compare the new revelations with the Bible, to check, if they correspond spiritually and for those who want to understand the bible scriptures better.

1. When you have chosen a text, write the it down quickly!

2. And he (Bartimaeus) threw away his garment, rose and came to Him (Jesus).

3. You have chosen a very appropriate text; this text should be a powerful guideline to all, who are blind in this world, so that they would do, what this blind man had done to receive the true light of the spiritual eyes!

4. Why did the blind man throw the garment away? He could have rushed to the Lord with the garment, when He called him?! – The blind man was clever. He knew and calculated it well, that the heavy outer garment would be a hindrance on the fast tread to the Lord. Therefore he threw away the heavy garment and got rid of the impediment, which would have made his tread cumbersome – and the advantage was, that he arrived much faster by the Lord, who, in turn, gave him his eye sight back.

5. Who actually is this blind man? – This blind man is an academic man of the world, who is luckily aware of his blindness and at the same time he also knows, who is able to heal him of his blindness.

6. There are many blind people like him sitting along the path and many toddle around in their corners. But those who sit along the path, fall asleep, completely intoxicated by the opium potion of their acquired knowledge, and then they dream also, as if they would see. These do not know in the daze of their scholarly dreams, when the Lord passes by them on His Way, and they also do not know, that they are blind; therefore they also do not call… “Son of David, help me!”

7. But half of those, who toddle around in all corners, are looking for the one, who could make them see, and they depart from the path. So when the Son of David passes by, they are not there and miss the moment – on account of their foolish searching – when the Son of David passes by on His Way to Jericho; therefore they also do not call and remain in their blindness.

8. What is this path? – This path is the testing track through this world; and Jericho is the finite stack space for those, who have traveled this path, or in other words, first it is the spirit world.

9. Our blind one was not afraid of the threatening disciples, for he knew quite well that the Lord is mighty and much more merciful than His disciples, who had threatened him; therefore the Lord also heard him, and when he called him, he even threw away the last impediment, namely, his garment, so he could reach the One – who had called him – as quickly and safely as possible.

10. This blind man is a great example, and I tell you… Do the same, you who are also blind ones, sitting along the path! Await the Lord along the path, and when he passes by, let yourself not be discouraged by the world, but call upon Him in your heart, so that He may have mercy upon you and give you the light of eternal life! And truly, He will have mercy upon you and give you what you have asked of Him!

11. The blind man threw his garment away. What does the garment want? – It is the world, as well as all the literacy and acquired knowledge of the outer mind. Throw this away, since I call to you every day, so that it does not hinder you on your way to Me!

12. Would it have been wise of the blind man, if he clothed himself with even more garments when I called him? – These would have hindered him at the end for sure, so that he would not have been able to arise from the ground and he would also have rushed much slower to the One, who called him!

13. But if I call to you every day, as I have called to the blind one, is it wise of you, that you want to clothe yourself with all sorts of skirts and coats of worldly knowledge? – Surely, that would be the greatest folly! Instead, throw everything away, and hurry to Me in your heart, and I will open your eyes and make you see in your spirit, in a living manner, so that you will achieve more with one glance, than if you would toddle around in your blindness thousands of years!

14. Of what use is the blind man’s fantastic eyesight in a dream? Once he wakes up, he is still blind – and even more blind than before!

15. What does a whole garment of such deep and severe scholarly wisdom avail? It hinders him, so that he may never arise, when he is called to the reception of the living light!

16. The spirit of man has everything within himself anyway; all he needs is the opening of his eyes, to see the endless fullness of life’s wonders within himself.

17. But what does the spirit gain, when man fills his memory and his mind with nothing but shadows and empty shells? – Nothing – but rather he even loses thereby and becomes imprisoned within the chaos of the outer bark of all sorts of shells and shadows, so that he indeed cannot reach freedom easily and even less the reception of the living light of his eyes!

18. Assume, that you would have memorized the whole bible in your head; another one has internalized only a few verses, but he had based his life stricltly on them. The verses will become alive with this one and they will free his spirit. But with you, the whole scripture lies dead, and you don’t understand one single verse in a living manner.

19. Now, what is better… The two living and active implemented little verses, or the whole letter salad of the Holy Scripture, of which you didn’t implement one single verse into your life? – Certainly, the two living and active implemented verses will be better!

20. One will probably say here… “If someone knows more, he can also implement more into his living activity” – But I say…  “Man is My creation, and that’s why I know best what is good for him.”

21. Take a student – I set the task… Put before him in music – right at the beginning – a really big study, and let him start with all the chapters at the same time! Tell Me, what will become of him? – Certainly nothing; because he will get tired of the work and soon he will hang the whole study on a nail!

22. But take a small study, and start with the first level, and let him practise it well! When he is able to play the first level without any problem, wouldn’t that be more valuable than trying the whole study at once?!

23 Therefore I tell you… ‘Throw away the unnecessary garment, make the study small, and you will arise much easier, like the blind man along the path, and rush with much faster steps there, whereto I call you every day now!

24. Indeed, you may read through all the libraries of the world, but you will not stand before Me any better and you will not know more, as if you’d never had read anything! How come? – Because, if you want to receive the light from Me, you must let go of everything; because all of this is nothing more than an empty shell and empty straw, which is destined for the fire!

25. If you are not able to remove all those empty shell and straw accomplishments from yourself, before my loving flame of light reaches you, this fire will set the straw ablaze, and there will be a frantic fire within you! But if you manage to get rid of all that stuff and throw away the vain and foolish garment, there will not be a fire, once My fiery light comes to reside within you, but rather it will warm you up and enlighten your entire spirit – just like the blind man along the path was able to see in the self-same moment, he came to Me.

26. I think, this illustration cannot possibly be made any clearer; but it must, like all previous ones, be implemented into life, if it shall provide a living beacon. As long as that is not the case, you will probably read it in passing and then say… “This is really pretty nice!” and I can say to that nothing more than… “This is really pretty foolish of you, because as long as you continue to perceive my living cry as nothing else but ‘pretty nice’, you build houses on the sand, and with you, My living Seed falls on the path and it will be easily trampled underfoot and bear no fruit.

27. But if you internalize it immediately in a living manner and act accordingly, then you are wise, because you build the house on the rock, and My Seed falls on good ground.

28. I care little about whether you perceive My Words as being nice or not – but it means all to Me, that you act accordingly, for I do not give them to you because of admiration, but for the sake of your own salvation.

29. These things should indeed be considered by you, because otherwise, it will be of no benefit to you! – Soon again another central sun!