26. Wo sind deine Talente? Jene Meine Feinde…Lukas 19:27 Where are your Talents? Those Enemies of Mine…Luke 19:27

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flagge de  26. Doch jene Feinde von Mir, die Mich nicht zu Könige…

26. Kapitel – Lukas 19:27
»Doch jene Meine Feinde, die Mich nicht zum Könige über sich haben wollten, bringet her, und erwürget sie vor Mir!«

Schrifttexterklärungen – Jesu Auslegung verschiedener Bibeltexte
Aufgezeichnet durch Jakob Lorber am 03.02.1844

Offenbarungen mit ausführlichen Erklärungen und Auslegungen zahlreicher wichtiger und bisher schwer deutbarer Bibelstellen durch Jesus selbst. Ein wichtiges Buch vor allem für jene, die Neuoffenbarungen auf ihre geistige Übereinstimmung mit der Bibel prüfen und die biblischen Texte besser verstehen wollen.

1. »Doch jene Meine Feinde, die Mich nicht zum Könige über sich haben wollten, bringet her, und erwürget sie vor Mir!«

2. Vorliegender Text ist beinahe wohl zu leicht, als daß man darüber eine lange Erklärung geben sollte, und gehört ebenfalls zu denjenigen, worüber die Jünger nicht fragten: »Wie sollen wir das verstehen?« Denn diesen Text verstanden sogar die blinden Pharisäer, die da genau wußten, daß Ich unter den zu erwürgenden Bürgern der Stadt sie gemeint habe.

3. Das wäre aber freilich wohl ein enger Sinn; dessenungeachtet aber ist auch der allgemeine durchaus nicht schwer zu erkennen, – man braucht nur zu wissen, daß ,erwürgen’ soviel als ,richten’ heißt, so hat man dann schon das Ganze!

4. Wer sind denn die ,Bürger’ der Stadt, die den König nicht wollten? – Blicket hinaus in die Welt, und ihr werdet solche Bürger in allen Straßen, Ecken und Winkeln in einer Unzahl erblicken, die den König nicht wollen! – Die ,Stadt’ ist die Welt; ihre ,Bürger’ sind die Weltmenschen, die von Mir nichts wissen wollen.

5. Die zehn mit den Pfunden Beteilten sind die wenigen Auserwählten, die unter diesen Weltbürgern leben, – darunter aber selbst noch einer träge ist und will nicht wirtschaften mit dem einen ihm anvertrauten Pfunde.

6. Unter diesem ,einen’ werden verstanden diejenigen, welche das Wort Gottes wohl annehmen und anerkennen, aber sie sind zu träge, darnach zu handeln; darum wird ihnen auch am Ende das genommen, was sie haben, und es wird dem, der da zehn Pfunde hat, gegeben.

7. Warum denn? – Weil der vollkommen nach Meinem Worte gelebt hat, daher in der Volliebe zu Mir ist, also im Vollfeuer und Volleifer; daher gebührt ihm auch, wie einer Sonne, das komplette Vollicht.

8. Wer aber kein Feuer hat, der hat auch kein Licht und gleicht einem Planeten, der nur mit fremdem Lichte prunkt, welches ihm nicht bleiben kann. Wird er von seiner Sonne genommen, so schwebt er dann als ein finsterer Klumpen in seiner durch sich selbst gerichteten Verworfenheit von einer Unendlichkeit zur andern.

9. Aus diesem Gesagten läßt sich schon sehr leicht erkennen, was obangeführter Text in sich trägt, – nichts anderes nämlich als das Gericht alles Welttümlichen!

10. Nur kommt hier noch eine dritte Art Wesen vor, zu denen der Herr oder der König spricht: »Bringet die Bürger der Stadt hierher, die Mich nicht zum Könige wollten, auf daß sie erwürgt werden.

11. Wer sind die? – Wer sonst wohl als die Engel der Himmel, von denen ihr schon lange wisset, wie sie allenthalben die Leiter Meiner Gerichte sind. Diese werden die Welt allezeit richten.

12. Warum denn? – Weil sie Nr. 1 eins sind mit Mir, und dann Nr. 2 der schroffste Gegensatz zur Welt! Darum sie eins sind mit Mir, haben sie alle Macht und Gewalt aus Mir, und darum sie der schroffste Gegensatz sind zur Welt, darum auch wird diese allezeit von ihnen gerichtet.

13. Das ist der ganz einfache, wohl zu beachtende Sinn dieses Textes.

14. Manchmal wurden unter den ausgeteilten Pfunden die verschiedenen auszubildenden menschlichen Anlagen verstanden. Doch solches ist grundfalsch! Denn würde das gelten, da wäre dadurch der höchst gotteslästerliche St. Simonismus (Kauf von geistlichen Ämtern und Würden) eine Gott über alles wohlgefällige Sache, der auch die Ausbildung des Diebes- und Mördertalentes als eine billige Sache ansieht. Das ist aber doch sicher nicht der Sinn, der den ausgeteilten Talenten oder Pfunden zugrunde liegt.

15. Diese ausgeteilten Talente und Pfunde sind bloß nur das ausgeteilte Wort Gottes. Wer es zugleich lebendig hat, der hat die zehn Pfunde; lebendig aber hat er es, wenn er es in seiner Liebe hat oder in seinem Herzen.

16. Wer aber die fünf Pfunde hat, der hat das Wort in seinem lebendigen Glauben, darnach er tätig in der Liebe werden kann.

17. Wer die drei Pfunde hat, der hat das Wort Gottes in seinem Verständnisse; wenn er darnach tätig wird, so wird er die Weisheit erlangen.

18. Wer aber nur ein Pfund hat, der hat zwar auch das Wort Gottes in seiner Erkenntnis; aber es sieht ihn nicht an. Er hat zwar nichts gegen dasselbe, – er hält es im Gegenteil für schön, gut und wahr; aber wenn er vollernstlich darnach tätig werden soll, da spricht er:

19. »Ja, wenn man nicht auf die Welt hier beschränkt wäre und müßte darum das Weltliche der Welt wegen tun, da wäre es freilich sehr löblich, vollkommen dieser Lehre gemäß zu leben! Aber man muß einmal in der Welt leben, und so muß man sich auch nach ihr richten, sonst wird man leichtlich als ein Sonderling ausgeschrien: man verliert seine Ehre und Reputation (Ansehen) und stellt sich dadurch also isoliert dar, daß man dann auch nicht mehr in der Welt zu wirken imstande ist, wo es zu einem guten Zwecke zu wirken notwendig gewesen wäre!«

20. Der Reiche spricht: »Ich wollte mit meinem Vermögen ja wohl evangelisch gebaren (dem Evangelium gemäß leben), wenn die Zeitumstände anders wären; aber die Welt ist nun einmal Welt, und da heißt es mit dem Vermögen also umgehen, daß man fürs erste im Alter selbst nicht darben darf, und daß auch die Kinder mit der Zeit diejenige nötige Versorgung finden, die sie vor der Welt unabhängig stellt.«

21. Der Beamte aber spricht: »Mein Gott! Wo sollte ich Zeit hernehmen? Amts- und Herrendienst geht vor Gottesdienst! Wenn ich mich einmal in den Ruhestand setzen werde, dann will ich auch in Gottes Namen den Rosenkranz zur Hand nehmen, oder ich will nach dem Evangelium leben, soviel es sich ohne große Beschränkung meiner Verhältnisse tun läßt!«

22. Der Geistliche spricht: »Wenn man nur die Pflichten seines Standes erfüllt, den man in der Welt bekleidet, und das alles Gott aufopfert, so hat man genug getan!«

23. Ich aber sage dazu: »Das sind lauter einpfündige Pfundvergräber, und es wird ihnen allen ergehen, wie es von dem evangelischen Ein-Pfund-Inhaber gesagt ist!«

24. Warum denn? – Weil da in keinem auch nur ein Fünklein Liebe zu Mir werktätig anzutreffen ist! Diese ziehen eine gewisse Bequemlichkeit ihres irdischen Lebens allezeit Mir vor.

25. Der Reiche ist mit Mir zufrieden, solange er durch sein Geld sich und seine Familie überaus wohl versorgt erblickt; welche lebendige Liebe aber hat er aufzuweisen und welches Vertrauen zu Mir in der Tat, so er selbst nach allen Kräften sorgt, daß er und seine Familie einst nicht darben möchten?! Für ein solches Zutrauen wird sich ein jeder bedanken!

26. Wenn ein Wechsler einen Sachwalter bestellt, ihm aber nie einen Groschen ernstlich anvertraut, wird der Sachwalter da nicht bald sagen: »Wie, mein Freund, hältst du mich denn für einen Spitzbuben und meine große Kaution für null und nichtig, daß du mir nicht um einen Groschen Zutrauen schenkst?! Verwalte dein Vermögen selbst; ich aber fordere meine Kaution zurück!«

27. Dasselbe werde auch Ich mit solchen reichen Christgläubigen tun und werde Meine Kaution von ihnen nehmen; denn für einen Narren lasse Ich Mich von ihnen nicht halten und noch weniger für einen Lügner und Betrüger, für das sie Mich werktätig halten, darum sie Mir nicht trauen und daher selbst für ihr Bestehen sorgen.

28. Desgleichen werde Ich auch zu jenen Beamten und Geistlichen aller Sekten sagen, die den Weltdienst und die Erfüllung der Standespflichten für den Gottesdienst halten: »Habt ihr umsonst gedient? Hat euch die Erfüllung der Pflichten eures Standes keinen Gewinn abgeworfen? Habt ihr aus Liebe zu Mir oder aus Liebe zu den Vorteilen, die aus der Erfüllung der Standespflichten folgen, eben diese eure Standespflichten erfüllt?«

29. Wenn sie sagen werden: »Wir taten das Gute und das Rechtliche des Guten und des Rechtlichen selbst willen und durften auch mit gutem Gewissen diejenigen Vorteile genießen, die die Folge guter und rechtlicher Handlungen sind!«,

30. dann aber werde Ich sagen: »Also seid ihr ja bezahlte Arbeiter gewesen und habt euern Lohn empfangen! Wieviel aber habt ihr dabei mit dem einen, euch anvertrauten Pfunde für Mich gewonnen? Zeiget den Gewinn!«,

31. und wahrlich, da werden alle diese das nackte Pfund aufweisen und werden sagen müssen: »Herr, das Pfund war in den Verhältnissen, in die wir auf der Welt gestellt waren, nicht zu gebrauchen; wir aber erkannten es als ein Heiligtum, darum tasteten wir es auch nicht an!«

32. Und Ich sage: Da wird mit ihnen ebenfalls das geschehen, was von dem evangelischen Einpfündler ausgesagt ist, und diese Einpfündler werden jenseits ganz entsetzlich lange zu tun haben, bis sie sich auf einen Heller werden heraufgearbeitet haben! Da wird viel Heulens und Zähneklapperns vorangehen!

33. Ich meine, das wird auch klar sein; beachtet es, auf daß ihr nicht unter die Einpfündler geraten möchtet! Amen.

flagge en  26. But those enemies of Mine, who did not want Me to reign over them

26. Chapter – Luke 19:27
But those enemies of Mine, who did not want Me to reign over them, bring them here, and slay them before Me!

Written down through Jacob Lorber on the 03.02.1844

1. But those enemies of Mine, who did not want Me to reign over them, bring theme here, and slay them before Me!

2. The present text is almost too easy, so that one should have to give a long explanation for it, and it also belongs to those texts, where the disciples did not ask… ‘How are we supposed to understand this?’ – For even the blind Pharisees understood this text, who knew exactly that they were the citizens of the city to be slayed before Me.

3. But that would certainly be a narrow sense, but in spite of that, the main sense is definitely not difficult to recognize either, – one only needs to know that ‘slaying’ means as much as ‘judging’, then one already has the whole Understanding!

4. Who are the ‘citizens’ of the city, who did not want the king? – Take a look into the world, and you’ll see such citizens in every street, corner, nook and cranny in a great abundance, who do not want the king! – The ‘city’ is the world, and the ‘citizens’ are the worldly people, who do not want to know anything about and of Me.

5. Those, who have received of the ten pounds or talents (we use pounds here, meaning also talents), are the few chosen ones, who live among these worldly citizens, – among which there is still a lazy one, that does not want to busy himself with the one pound, that was entrusted to him.

6. With the ‘one’ are meant the people, who recognize the Word of God and accept it, but are too sluggish to act accordingly, that is why, in the end, whatever they have, will be taken from them, and given to him, who has ten talents.

7. Why though? – Because this one has lived completely according to My Word, he is completely in love with Me, full of fire and zeal. That is why he deserves, like a sun, the complete fullness of light.

8. But he, who has no fire, also has no light and equals a planet, that only is resplendent with external light, which cannot remain with him. When he is taken away from his sun, he then floats as a dark lump from one eternity to another, in his self-condemned crookedness.

9. We can easily realize by what was just said, that the above text holds nothing more than the judgment for everything worldly!

10. However, there is a third kind of being here, to which the Lord or the King is speaking to… ‘Bring the citizens of the city here, who did not want Me as their king, so that they may be slayed!’

11. Who are they? – Who else but the angels of heaven, of which you know already for a long time, and how they are the executors of My Judgments. They will always judge the world.

12. But why? – Firstly… Because they are one with Me, and secondly… They are the harshest opposite to the world! Because they are one with Me, they have all the power and might from Me. That is why they are the harshest opposite to the world, and therefore the world will always be judged by them.

13. This is the easy and well considered meaning of this text.

14. Sometimes, the distributed pounds or talents were believed to be the different human talents, which need to be trained. But that is completely wrong! Because if that would be true, the most blasphemous St. Simonismus (Buying of spiritual ministries and dignities) would be completely complacent before God, who also considers the education of the stealing – and murdering talents to be a cheap thing. However, this is for sure not the underlying sense of the entrusted talents or pounds.

15. These distributed pounds are simply the distributed Word of God. Who does immediately have it in a living manner, that one has ten talents. If he has it in his love or in his heart, he has it in a living manner.

16. But he, who has the five pounds, he has the Word in his living faith, according to which he can become active in love.

17. He, who has the three pounds, has the Word of God in his understanding. If he acts according to it, he will obtain wisdom.

18. However, he who only has one pound, does have the Word of God also in his understanding; but it does not look at him. He does not have anything against it, – actually, he thinks, that it is beautiful, good and true; but when he is supposed to completely act according to it, he says…

19. Yes, if we would not be bound to this world and therefore have to do the worldly things because of the world, it would be very praiseworthy to act according to this teaching! But we must live in this world, and therefore follow its ways, otherwise one would be easily exclaimed a misfit… One will lose his dignity and reputation, and basically represent oneself very isolated, after which one is not capable to work in this world any longer, where it would have been necessary to do so for a good purpose!

20. The rich one says… ‘I wanted to live with my assets according to the gospel, if the actual circumstances would be different. But the world is simply the world, and therefore it’s necessary, that we handle the assets in a way, that one does not have to starve when getting older, and that the children also can find the necessary provision, which makes them independent before the world.’

21. But the officer says… ‘My God! Where should I take the time for this? Department and community service are more important than serving God! Once I’m retired though, I will then also take the rosary into my hands in Gods name, or live according to the gospel, as long as it does not interfere with my circumstances!’

22. The Chaplain says… ‘When one only fulfills the duties of his position, which he endues in the world, and sacrifices all of that to God, one has done enough!’

23. But I say… ‘Those are all burying their one pound, and they will have the same fate as it was said of the evangelic owner of the one pound!’

24. How come? – Because not even one single spark of love for Me can be found working in one of them! They always like a certain comfort in their worldly life more than Me.

25. The rich one is satisfied with Me, as long as he can see himself and his family being well provided for with his money, but what living love can he present and what trust in Me, when he himself works with all his strength, so that he and his family will not starve one day?! For such a conficence, everyone would say thank you!

26. When a changer commissions a trustee, but never entrusts a single penny to him, wouldn’t the trustee soon say… ‘Friend, do you only think of me as a rutterkin and my great bail as invalid and futile, so that you do not trust me even with a single penny?! Manage your assets yourself, but I demand my bail back!

27. I will do the same with those rich believers in Christ and take My bail from them, because I will not let them make a fool of Me, and even less a liar and deceiver, which they truly think I am. That is the reason, they do not trust Me and they therefore provide themselves for their existence.

28. The same I will say to all officials and ministers of all sects, who figure, that the fulfillment of their worldly duties and the fulfillment of the professional duties are a service to God… ‘Have you served for free? Has the fulfillment of your duties not made you any profit? Have you fulfilled your duties out of love for Me, or out of love for your own advantages?

29. When they will say… ‘We have done good things and the legal part of the good things because it was the right thing to do, and therefore, we also could enjoy those advantages with a good conscience, which are the consequence of the good and legal actions!’

30. Then, I will say… ‘So you’ve been paid workers and you have received your wage! But how much did you gain for Me with the one pound, that I had entrusted to you? Show Me your profit!’

31. And truly, everyone will show Me their one single pound and they will have to say… ‘Lord, the pound was not useful in the circumstances, we were put into on earth, but we recognized it as a sacred object, so we did not touch it!’

32. And I say… And that, what was said about the evangelic owner of the one pound, will happen to them as well, and these ‘one pounders’ will have to work incredibly long in the beyond, until they will be able to work their way up a single penny! There will precede a lot of wailing and gnashing of teeth!

33. I mean, this is clear also; heed it, so that you will not be a part of the ‘one pounders’! Amen.