9. Lebens-Geheimnis… Mädchen, Jungfrau, Mutter und Weib – 9th Secret of Life… Girl, Virgin, Mother and Wife

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9. Lebensgeheimnis – Jesus erläutert… Mädchen, Jungfrau, Mutter & Weib

Jesus Christus offenbarte am 4. August 1870 an Gottfried Mayerhofer

1. Nachdem deine Gesellschaft beinahe in der Überzahl weiblichen Geschlechts ist, und eben dieses Geschlecht auf die geistige Erziehung Meiner Kinder so wesentlichen Einfluß hat, so will Ich denn, diesen deinen Schwestern zulieb, auch einige Worte für sie geben, damit die einen erkennen, was sie eigentlich hätten tun sollen, und die andern das in Betrachtung ziehen mögen, was ihnen noch zu tun übrigbleibt, teils um den Namen Meiner Kinder zu verdienen, teils um dahin zu wirken, daß alle Seelen, die Ich ihnen in die Hand legen werde, gemäß Meiner höheren Bestimmung auch auf Meine Wege mögen geleitet werden. Also nun zur Sache:

2. Wir wollen beginnen wie bei dem vorigen vierfachen Diktat, das heißt mit der Jugend oder mit dem ersten Stadium als Kind oder – im geschlechtlichen Ausdruck – mit dem Mädchen.

3. Zunächst nach der Geburt, wo noch kein geschlechtlicher Unterschied vorhanden ist in Bezug auf Triebe und Leidenschaften, wo das vegetative Leben nur allein das Vorherrschende ist, da zeigt sich beim Knaben oder Mädchen kein anderer Unterschied als nur in der körperlichen Einrichtung, indem beim Mädchen der schwächere Organismus, der ruhigere, leidende, passive vorherrscht, während beim Knaben schon mehr das ungestüme und beweglichere Temperament durchleuchtet, was demselben später seinen Charakter gibt, im Vergleich mit dem sanfteren und schwächeren Mädchen.

4. Diese Epoche ist also die nämliche bei beiden Geschlechtern; alle Leidenschaften und Tugenden schlafen ruhig den Schlaf des Gerechten, bis andere Zustände sie zur Trennung und zum Kampf aufwecken, wo dann ebenso beim Mädchen der Eigensinn und der Zorn die ersten bösen Eigenschaften sind, die sich kundgeben, wie wir es beim Knaben gezeigt haben.

5. Was Ich dort über diese beiden Triebe gesagt, das gilt auch nun beim Mädchen; nur ist hier der Eigensinn eine noch gefährlichere Leidenschaft beim Mädchen als beim Knaben, indem der Knabe im späteren Alter doch mehr Willenskraft besitzt, denselben eher zu bändigen, während das Mädchen, schwächer, nicht dem Reiz widerstehen kann und auch noch leichter in all ihrem Tun deshalb bestätigt wird, weil es als das schwächere Geschlecht überall Nachgiebigkeit findet, welche Nachgiebigkeit gegen seinen Trotz aber später der Jungfrau und Mutter böse Stunden bereiten wird, indem sie alsdann mit dem anderen Geschlecht in Berührung kommt, das von Mir Selbst bestimmt wurde zu herrschen, und nicht beherrscht zu werden. Soviel also über diese beiden Eigenschaften.

6. Wer von deinen Schwestern Kinder zu erziehen hat, beachte wohl diese beiden Giftkräuter, die, sosehr das Weib geschaffen ist, überall wo es nur auftritt, den Frieden und Segen zwischen aufgeregten Gemütern herzustellen, ebenso im Gegenteil den schönsten Himmel zur Hölle verwandeln kann, wenn das Weib diese bösen Eigenschaften zu bezwingen nicht die Kraft hat, woraus dann die schlimmsten Folgen erwachsen, nicht nur für das eigensinnige und zornmütige Weib selbst, sondern auch auf Kind und Kindeskinder wie ein krebsartiger Schaden sich fortpflanzen.

7. Was beim Knaben mit seinen fortschreitenden Jahren die Kampfeslust, das Stärker-als-andere-Sein und Über-seine-Kameraden-herrschen-Wollen, eine Lieblingsneigung ist, das ist im Gegensatz beim Mädchen die Eitelkeit. Der Knabe möchte als der Stärkste, Gewandteste (und Gescheiteste) von seinen Mitgespielen angesehen und als solcher gefürchtet sein, – das Mädchen dagegen möchte die Schönste und Bestgekleidete (und Reizendste) unter ihren Freundinnen sein; ersteres ist zwar auch beim Knaben, aber eine bei weitem nicht so gefährliche Leidenschaft, als jene bei Mädchen, wo sie als Eifersucht von desto größerer Tragweite ist.

8. Sie, die Eifersucht, ist die ärgste und furchtbarste Leidenschaft, die aus dem weiblichen Gemüt alle andern besseren Eigenschaften verdrängt, sich mit Hass, Zorn und Rache verbindet, und es ist so, wie Ich einst in einem Meiner Worte sagte: “Wollt ihr den Satan in Person sehen, so schauet nur ein eitel aufgeputztes Fräulein oder ein eifersüchtiges Weib an!”

9. Ja, ein nur von Leidenschaften sich regieren lassendes Weib ist eine Furie in Person; denn beim Manne ist trotz des Rache und Zorngefühls doch fast stets die Vernunft mehr Herrscherin; aber beim Weibe gibt es da kein Denken mit dem Kopfe mehr, sondern nur das Herz, der Sitz alles Edelsten oder alles Schlechtesten, ist der Leiter und Träger aller ihrer Entwürfe und Handlungen.

10. Ein Weib, besonders wenn ihre Stellung sie noch begünstigt, ihren Leidenschaften Nachdruck zu geben, ist geeignet, die ganze Erde zu verwüsten, wenn es ihr möglich wäre, und ist fähig, Ströme Blutes mit kaltem Blick fließen zu sehen, Elend überall zu verbreiten; es genügt ihr, wenn nur ihre Rache gesättigt ist, wenn nur ihr vermeintlicher Ehrgeiz das süße Bewusstsein in ihrer satanischen Seele dann zurücklässt: Du bist gerächt!

11. Sehet die Geschichte der Menschheit eures Erdballs an, wie, seit das weibliche Geschlecht aufgehört hat, das Untergeordnete zu sein, seit es angefangen hat, aus dem häuslichen Leben, seiner eigentlichen Sphäre, herauszutreten, wie viel Unglück dieses Geschlecht der Menschheit, sei es im Familien, sei es im Staatenleben, verbreitet hat! Während gerade diesem Geschlechte von Mir die Palme des Sieges durch seine passive Macht der Sanftmut über die ungestümen Leidenschaften des Männlichen zugedacht war, triumphiert es jetzt durch die Künste des Satans, verführt und leitet den Mann statt zum Siege durch die Liebe, zum Untergang und gänzlichen Verfall, durch seine Herrschsucht, so daß Ich jetzt wieder einschreiten muß, um den Mann aus diesen mit Dornen umwundenen und von Mir aus sein sollenden Rosenketten zu befreien, und aus dem weiblichen Herzen diese schlechten und bösen Leidenschaften durch Elend, Armut und Krankheit auszutreiben, damit Meine Schöpfung wieder ins rechte Geleise kommt, in welchem das Weib die Stütze (Gehilfin) des Mannes, der besänftigende, nicht aber der befehlende und allein kommandierende Teil auf dieser Erde sein soll.

12. Ich habe euch alles dieses vorausgeschickt, um euch zu zeigen, wohin eigentlich dieses mit so vielen edlen Eigenschaften von Mir aus veranlagte weibliche Geschlecht gekommen ist, und daß nur noch in wenigen Herzen bessere Gefühle als Ehrgeiz und Putzsucht Platz haben.

13. Ich habe euch gezeigt, wie ein Funke, in der Jugend wenig beachtet, einst zum Brande angefacht heilloses Unglück um sich her verbreiten kann, damit ihr seht, vor was ihr euch selbst zu hüten habt, und vor was ihr eure Kinder schützen sollt.

14. Jetzt wollen wir das Bild von einer andern Seite betrachten, nämlich von der Seite, wie Ich eigentlich das Weib schuf, wie Ich alles in es hineinlegte, um Meinem Zweck nicht hinderlich zu sein.

15. Ich will euch jetzt das Weib in seinen vier Epochen darstellen, wie es sein sollte, wie es nur allein auf diesem Wege zu Meiner Kindschaft gelangen und so seiner Aufgabe auf dieser Erde vollständig entsprechen kann.

16. Was bei der Erziehung notwendig ist, habe Ich euch im Anfang angedeutet. Suchet das Herz eines Mädchens sanft zu erhalten, erwecket beizeiten die Liebe, die alles besänftigende Liebe zu Mir und zum Nächsten, erwecket das Mitgefühl in ihr; denn wenn ein Herz die Leiden eines andern Menschen fühlen lernt, so sucht es auch Hilfe dagegen, so viel ihm möglich. Mitgefühl erhält das Herz weich und bereit zu helfen, wo es kann, und entfernt viele andere böse Gelüste und Gedanken, die sonst in einem stolzen Herzen den Platz für sich allein einnehmen würden.

17. Mitgefühl leitet zur Achtung, Gleichheit mit seinem Nächsten und ist gerade das Entgegengesetzte von Stolz, welchen der Wahn beherrscht, etwas Besseres als andere zu sein.

18. Mitgefühl, diese Blume aus der Krone der Nächstenliebe, versüßt das Leben, sänftet jeden Schmerz und tröstet in jedem Verhältnis; – und wem habe Ich gerade mehr Mittel gegeben, dieses Mitgefühl am wirksamsten auszuüben?! –

19. Habe Ich euch, Meine lieblichen weiblichen Kinder, nicht die schönsten, weichsten Formen, weiche Gesichtslinien, seelenvolle Augen gegeben, deren Blick, durch Mitgefühl bis zu Tränen gerührt, niemand des stärkeren Geschlechts widerstehen kann?!

20. Habe Ich euch nicht eine sanftere Stimme verliehen, deren einschmeichelnder Ton Balsam auf die Wunden anderer hauchen sollte?

21. Und wie wird dieses alles bei den meisten von euch verwendet! Ich muß Meinen Blick abwenden von diesem Gemälde, das Ich nun vor euren Blicken entrollen könnte, wollte Ich schildern, was jetzt mit diesen göttlichen Geschenken getrieben wird, wahrlich nicht zu Meiner Ehre! Doch genug davon, kehren wir zu unserem Weibe zurück, wie Ich es schuf.

22. Also wachet über diese gefährlichen Eigenschaften im jugendlichen Herzen eines Mädchens; einmal Jungfrau geworden, ist es zu spät, auch nur daran zu denken – übelgeleitete Triebe auszurotten; denn dort in diesem Blütenstande steuert das weibliche Herz mit vollen Segeln seinen Leidenschaften dem ihm noch nicht klaren Stande entgegen, wo sie als Mutter und Lebensgefährtin eines Mannes entweder alle ihre schönen Ideen eines häuslichen Lebens verwirklicht sieht, und also im Hafen des Familienlebens an andere Freuden denken kann; oder wo sie in allem enttäuscht, die nackte Wahrheit, die sie vielleicht früher nie hörte, gerade aus dem Munde dessen hören muß, von dem sie früher glaubte, es fließe nur Milch und Honig ihr entgegen; und wenn es in der Tat so verkehrt ist, so ist es eine gerechte Bezahlung für die falsche Erziehung, die das Mädchen und die Jungfrau erhalten hat, deren Nachteil auf die Eltern und weniger auf das Haupt des Kindes fallen sollte.

23. Aber eben durch die Last fremder Schuld wird man klug, und so mildert vielleicht die harte Wirklichkeit die Leidenschaften einer Neuvermählten, und als Mutter wird sie, gerade durch Erfahrung gewitzigt, ihre Kinder nicht so erziehen, wie sie selbst erzogen wurde.

24. So lenke Ich dann stets wieder die verirrten Gemüter durch eigene unangenehme Erfahrungen dorthin, von wo sie früher hätten nicht abgehen sollen.

25. Die Mutter beim Krankenbett des Kindes blickt dann zu Mir hinauf, wendet ihr Herz von den eitlen Dingen der Welt ab, kehrt ein in ihr Inneres, sieht da oft mit Schaudern, wie verwüstet und leer es dort aussieht. Das sind dann ihre Prüfungs-, ihre Resignations-(Selbstüberwindungs-)Tage, und so, während die Jungfrau glaubte, im Ehestand gehe es erst recht in Saus und Braus der weltlichen Vergnügungen fort, findet sie dort, statt mit Freuden und Tanz durchwachten Nächten, freudenleere Tage und kummervolle Nächte, Sorgen von nie geahnter Tragweite.

26. Das Auge, das einst von Freudentränen feucht, dem Lebensgefährten den ersten Liebesblick zusandte, ist jetzt vielleicht ebenfalls wieder voll von Tränen am Kranken oder Totenbette eines Lieblings; die Freudentränen dort führten von Mir und Meinen Worten weg, die Tränen des Schmerzes aber sind die ersten Wegweiser wieder zu Mir. Da stehe Ich dann in einsamer Kammer oft neben einer trauernden Mutter mit offenen Armen, sehe das Mutterherz bluten, sehe ihre Hoffnungen wie ein Kartenhaus zusammenstürzen, und – o väterliche Freude! – aus den Ruinen der zusammengebrochenen Hoffnung wächst eine himmlische Blume heraus; es ist die Blume des Glaubens und der stillen Ergebung in Meinen Willen.

27. Was nicht durch Freuden und weltliche Unterhaltungen je möglich gewesen, was bei dem Mädchen und der Jungfrau vergebens an ihren tauben Ohren abgeprallt ist, hier am Krankenbette eines Kindes blüht es auf, – was selbst die Liebe nicht vermochte, die Angst hat es vollführt, es hat Mir ein Herz wiedergegeben, welches unter anderen Umständen verloren gewesen wäre!-

28. Kennet ihr jetzt, Meine lieben Kinder, Meine Absichten, und wie Ich auch Meine nicht so leicht nachgiebigen Kinder zu führen verstehe!

29. Ich lasse oft viele von eurem Geschlecht in dem großen Wirrwarr des Lebens von einer Unterhaltung zur andern, von einem Genusse zum andern forttaumeln. Allein, seid versichert, wenn Mir daran gelegen, eine Seele zu retten, so erspähe ich den Moment, und das Vögelchen, welches früher so frei und lustig in der Luft der Ergötzlichkeiten umher schwärmte, sitzt dann da, läßt die Flügel hängen und vergisst ganz, daß es Flügel hat, um dem Erdboden entschweben zu können, weil eben an den Erdboden das geheftet ist, was ihm am liebsten war.

30. So geht die Mutter ihren Dornenweg fort, wird selten für das belohnt, was sie für ihre Kinder ausgestanden hat, sieht aber eben dadurch am besten die Nichtigkeit der Welt und ihrer verkehrten Ideen und Gewohnheiten ein, wendet sich dann nach und nach zu Mir, – und wenn einst alle geschlechtlichen Umstände zur Ruhe gegangen, dann fängt auch das Weib an, entweder an dem früher nicht so beachteten Lebensgefährten eine bessere Stütze zu finden, oder allein die Stütze bei Mir zu suchen, wo sie auch Trost und Hilfe genug finden wird.

31. Deswegen, Meine lieben Kinder, ihr, die ihr meist schon den Weg der Tränen und der Duldung gegangen seid, ihr, deren Ich Mich erbarmt habe, und euch Mein Wort habe zuteilwerden lassen, verzaget nicht! Eure Vergangenheit wird bei Mir nicht so hoch angerechnet werden, als es manche vielleicht glauben, und eure Zukunft will Ich euch versüßen, soviel es Mir möglich ist, damit ihr Mich und Meine Lehre nicht vergessen mögt!

32. Dies sei euch zum Troste gesagt, von Dem, Der euch ja ebenso wie alle Seine Kinder liebt und segnet! Amen!

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9th Secret of Life – Jesus elucidates… Girl, Virgin, Mother & Wife

Jesus Christ reveals thru Gottfried Mayerhofer on August 4th, 1870

1. Since your company is almost predominantly of the female gender, which exerts such a significant influence on the spiritual education of My children, I will for the sake of your sisters give also a few words for them. Then the ones may realize what they really ought to have done, and the others consider what they still should do, partly so as to deserve the name “My children” and partly so as to operate in such a way that all souls that will be entrusted to them by Me may also be guided onto My roads in accordance with My higher decree. Let us then come to the point:

2. Let us begin as with the preceding fourfold dictation, namely, with youth, or with the first phase as child or, here of the female gender, with the girl.

3. Soon after birth when no sexual difference as to urges and passions is present and the vegetative life alone is predominant, in the boy or the girl the only discernible difference lies in the physical arrangement. In the girl the weaker, calmer, suffering, passive nature is predominant, whereas in the boy already the violent and more active temperament is discernible which later forms his character, as compared with the gentler and weaker girl.

4. This phase is, therefore, the same with both sexes. All the passions and virtues are peacefully dormant in the sleep of the righteous until other conditions arouse them to separation and conflict and, as we have shown in the case of the boy, also in the girl self-will and anger are the first bad qualities manifesting.

5. What I have said there about these two impulses, now applies also to the girl. Only here, self-will is an even more dangerous passion in the girl than in the boy because at a later age the boy possesses more willpower to curb it, whereas the weaker girl is unable to resist the urge. Moreover, she is more easily confirmed in all her actions because, being of the weaker sex, she meets everywhere with more indulgence. But this indulgence towards her defiance later on will give bad hours to the virgin and mother, for she will then come into contact with the opposite sex, which was destined by Me personally to rule, not to be ruled. So much on these two traits.

6. Whichever of your sisters has to bring up children, shall watch out for these two poisonous herbs. Although woman was created to restore wherever she goes peace and blessing among upset people, she can on the other hand transform the most beautiful heaven into hell if she lacks the strength to subdue these bad traits. This results in the worst consequences, not only for the stubborn and easily angered woman herself, but also for the children and grandchildren, in the way a cancer progresses.

7. That which in the boy with growing age is pugnacity, the desire to be stronger than others and rule over his comrades, which is a widespread trait, is with the girl vanity. The boy wants to be considered by his playmates the strongest, the most agile (and most clever) and as such feared, whereas the girl wants to be the most beautiful and best dressed (and most attractive) among her girlfriends. The former applies also to the boy, but is by far not so dangerous a passion as with the girl, where as jealousy it is of even more significance.

8. Jealousy is the worst and most terrible passion which crowds out from the female heart all the other, better traits, combining with hatred, anger and vengefulness, and what I once said in one of My words holds true: “If you want to see Satan in person, look at a vainly decked out miss or a jealous woman!”

9. Indeed, a woman only ruled by passions is a personified fury. For with a vengeful and angry man, reason in the end usually prevails. But with a woman, there is not longer any reasoning with the head, and only the heart, being the seat of all that is either best or worst, is the guide and carrier of all her designs and actions.

10. A woman, particularly when her position encourages her to vent her passions, is capable of ravaging the whole earth if she had the chance, and is capable of watching calmly as rivers of blood are flowing, and of spreading misery everywhere. It suffices her to know that her revenge is complete, that her would-be ambition leaves in her satanic soul the sweet realization: You are revenged!

11. Look at the history of your earth globe’s mankind; since the female sex has ceased to be the subordinate one, since it has begun to step out of its true sphere, namely, home life, how much misery this sex has spread among mankind, be it in family life or in the life of the nation! Although it was this sex which was destined to receive from Me the palm of victory by virtue of its passive might of gentleness over the rash passions of the man, it now triumphs through the tricks of Satan, seduces and leads man, not to victory through love, but into perdition and total decline, through its lust for power! So much so that now I must again intervene and free the man from these chains entwined with thorns which were meant by Me to be roses, and to drive from the female heart these bad and evil passions through misery, poverty and sickness, so that My creation may again get onto the right track where woman shall be on this earth the helpmeet of man, the appeasing part, not the domineering and alone commanding one.

12. I have said all this in advance in order to show you what has become of the female sex, endowed by Me with so many noble qualities, and that only in few hearts there is room left for better feelings than ambition and love of finery.

13. I have shown you how a spark, little noticed in youth, once kindled into a fire can cause untold misery around it, so that you may realize what you have to shun yourselves and what you shall protect your children against.

14. Let us now view the picture from another side, namely, how I actually created woman and what she was endowed with so as not to be a hindrance to My design.

15. I will now present to you woman in her four phases, how she should be, how she can only on this road become My child and thus completely fulfill her task on this earth.

16. I have already given you a hint as to what must be observed in the upbringing. Endeavor to preserve a girl’s heart gentle, awaken in time love, the all-appeasing love for Me and for the fellowman, and arouse compassion in her. For when a heart learns to feel another’s sufferings, it tries to help as much as possible. Compassion keeps the heart soft and ready to help where it can and eliminates many other inordinate desires and thoughts that would otherwise usurp all the space in a proud heart.

17. Compassion leads to esteem, equality with the fellowman, and is diametrically opposed to pride, which is ruled by the delusion to be something better than others.

18. Compassion, this flower out of the crown of neighborly love, sweetens life, soothes every pain and gives comfort in all circumstances. And exactly whom did I endow with more means to exercise this compassion in the most effective way?

19. Did I not endow you, My lovely female children, with the most beautiful, softest forms, soft facial contours, soulful eyes whose glance, moved to tears by compassion, none of the stronger sex can resist?

20. Did I not endow you with a softer voice, whose endearing tone should breathe balm onto the wounds of others?

21. And to what use do most of you put all this! I must turn away My eyes from this picture which I could unroll before your gaze if I wanted to describe what is now being perpetrated with these divine gifts, which is truly not in My honor! But enough of this; let us return to our woman as I created her.

22. So watch over these most dangerous traits in the youthful heart of a girl. Once she has become a virgin it is too late even to think of eradicating wrongly guided urges. For in this flowering phase the female heart races with full sail towards its passions, namely, the as yet not clearly recognized status as mother and lifelong companion of a man. There she either sees all her glorious ideas of a domestic life realized and in the harbor of family life is able to think of other joys; or she is disappointed with everything, has to listen to the naked truth which she may never have heard before from the one mouth from which, she used to think earlier, only milk and honey would flow towards her. And if it should indeed be so, it is a just payment for the wrong upbringing the girl or virgin has received, for the harm of which the responsibility lies with the parents rather than the child.

23. However, it is precisely through the burden of someone else’s fault that one becomes wise, and thus the harsh reality perhaps mellows the passions of a newlywed and she will, as a mother, wiser through experience, not bring up her children in the same way she herself had been brought up.

24. Thus I always guide the erring hearts through personal disagreeable experiences back to the spot from where they should not have strayed earlier.

25. Then the mother by the child’s sickbed looks up to Me, turning her heart away from the vain things of the world and going within; and she often realizes with a shudder how desolate and empty it is there. These are then her days of trial and resignation, and while the virgin believed the merry life would continue undiminished in married life, instead of nights spent amid dance and pleasure she finds joyless days and nights full of sorrow, troubles of unimagined significance.

26. The eye, once moist with tears of joy and sending the first look of love to her life’s companion, may now be again full of tears by the sickbed or deathbed of a darling. There the tears of joy led away from Me and My words, but the tears of sorrow are the first road signs back to Me. Then I often stand with outstretched arms in a solitary chamber beside a mourning mother, see the mother-heart bleed, see her hopes collapse like a pack of cards, and – o fatherly joy! From the ruins of the dashed hopes a heavenly flower shoots up; it is the flower of faith and of the quiet surrender to My will.

27. That which had not ever been possible through pleasures and worldly amusements, that which had in vain rebounded from the deaf ears of the girl and virgin, here at the sick-bed of a child it begins to blossom. What even love failed to achieve, fear has accomplished; it restored to Me a heart which in different circumstances would have been lost.

28. Do you, My dear children, now know My designs and that I also know how to lead My not so tractable children?

29. In the great hubbub of life I often let many of your sex stagger from one entertainment to the next, from one enjoyment to another. However, rest assured, whenever I am concerned about saving a soul, I detect the moment and the little bird which hitherto freely and merrily had been whirring about in the air of pleasures, sits there with drooping wings and completely forgets that it has wings to escape the earth because that which it loved best is bound to the earth.

30. So the mother continues on her path of thorns, is seldom awarded for that which she has endured for her children, but for this very reason she realizes best the vainness of the world and of her erroneous ideas and wrong habits and gradually turns to Me. And when once au things sexual have been put to rest, the woman either begins to find a better support in her earlier less appreciated life’s companion or she will seek support solely with Me, where she will find enough solace and help.

31. Therefore, My dear children! You, most of whom have already trodden the path of tears and suffering, you, on whom I have taken mercy, giving you My word, do not lose heart! You will not be charged so highly for your past as one or the other perhaps believes, and I will sweeten your future as far as possible, lest you forget Me and My teaching.

32. Let this be said to you for your solace by Him, who loves and blesses you like all His children! Amen.