35. Wie gelange ich zu meinem wahren inneren Frieden… Johannes 16:33 – How do I reach my true inner peace… John 16:33

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SCHRIFTTEXT ERKLAERUNGEN Jakob Lorber-35-Johannes-16-33 Ich habe die Welt ueberwunden damit ihr Frieden haben koennt in Mir SCRIPTURE EXPLANATIONS JACOB LORBER-35-John-16-33 I have overcome the world that in Me you might have Peace
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flagge de  35. Wie gelange ich zu meinem wahren inneren Frieden

35. Kapitel – Johannes 16:33
Solches habe Ich zu euch geredet, auf daß ihr Frieden habet in Mir. In der Welt werdet ihr Bedrängnis haben; aber vertrauet, Ich habe die Welt überwunden!

Schrifttexterklärungen – Jesu Auslegung verschiedener Bibeltexte
Aufgezeichnet durch Jakob Lorber am 23.02.1844

Offenbarungen mit ausführlichen Erklärungen und Auslegungen zahlreicher wichtiger und bisher schwer deutbarer Bibelstellen durch Jesus selbst. Ein wichtiges Buch vor allem für jene, die Neuoffenbarungen auf ihre geistige Übereinstimmung mit der Bibel prüfen und die biblischen Texte besser verstehen wollen.

1. »Solches habe Ich zu euch geredet, auf daß ihr Frieden habet in Mir. In der Welt werdet ihr Bedrängnis haben; aber vertrauet, Ich habe die Welt überwunden!« (Johannes.16,33)

2. Dieser Text gehört wieder zu denjenigen, die sehr durchsichtig sind, und jedermann den geistigen Sinn schon in dem Buchstaben auf den ersten Griff ertappen kann. Ich will euch daher den Sinn dieses Textes alsogleich mit wenigen Worten dartun, und ihr werdet in diesen wenigen Worten erkennen den vollkommen richtigen geistigen Sinn dieses Textes; und so höret!

3. Alles das, was Ich eben jetzt zu euch rede, ist auch von dieser Art, daß es euch in jeder Lage eures Lebens den wahren, inneren Herzensfrieden in der Liebe zu Mir geben muß, wenn ihr eben dieses Gesagte nur einigermaßen werktätig beachtet.

4. Die Welt möchte euch auch bedrängen von allen Seiten; aber sie kann es nicht, weil sie von Mir überwunden ist. So ihr aber durch eure Liebe Mich in euch habet, so habet ihr ja auch den ewigen Überwinder der Welt in euch. Die Welt aber hat Meine Macht erfahren; daher darf und kann sie dem kein Haar krümmen, der wahrhaftig Meinen Frieden in seinem Herzen birgt.

5. Sobald aber jemand sich aus diesem Frieden erheben will und wirft selbst der Welt den Handschuh zum Kampfe hin, da hat er sich’s dann nur selbst zuzuschreiben, wenn er von der Welt gefangengenommen und mißhandelt wird. Wer aber wahrhaftig bleibet in Meinem Frieden, der ist geborgen für die Ewigkeit, und kein weltlicher Hauch wird ihm je ein Haar krümmen.

6. Es wird hier freilich mancher sagen: »O Herr! Siehe, die Apostel und Deine Jünger und so viele der ersten Christen und auch in späterer Zeit eifrige Streiter um das reine Evangelium sind zu Märtyrern geworden, und die Welt hat sich schändlichst grauenhaft an diesen von Deinem Frieden Erfüllten gerächt! Warum, o Herr, hat sie Dein Friede nicht geschützt vor den Krallen der Welt? Denn Du hast doch Selbst geredet vor Deinem Leiden, daß der Fürst der Welt gerichtet ist! Wie mochte dann der Gerichtete wohl Gewalt haben, die Welt gegen Deine Friedensträger also grauenhaft zu entrüsten?«

7. Diese Frage ist eitel genug, und wer nur einigermaßen in der Geschichte bewandert ist, der wird es klar finden, daß alle die Märtyrer von den Aposteln angefangen bis in die späteren Zeiten abwärts nicht durch irgendeinen Zwang oder durch irgendeine zulässige Bestimmung von Mir, sondern freiwillig aus einem Liebeheroismus in den Martertod darum gegangen sind, weil Ich, ihr Meister, Selbst gekreuzigt ward!

8. Ich sage euch: Ein jeder Märtyrer hätte auch, ohne ein Märtyrer zu werden, Mein Evangelium ausbreiten können. Aber die Ausbreiter kannten Mich, hatten das ewige Leben vor Augen, und so hatten sie denn auch keine große Lust, lange in der Welt umherzugehen, sondern konnten den Zeitpunkt kaum erwarten, in dem ihnen ihr Fleisch abgenommen würde, auf daß sie dahin gelangen möchten, wohin Ich vorangegangen bin!

9. Johannes aber hatte die größte Liebe zu Mir; darum scheute er die Verfolgungen der Welt nicht und wollte sie lieber bis auf den letzten Tropfen verzehren, als daß er Mir von seiner bestimmten irdischen Lebenszeit etwas gewisserart abgebettelt hätte. Er war somit mit Meiner Ordnung vollkommen zufrieden, während viele andere Bettler waren und wollten sich lieber die schmählichsten Leibesmartern gefallen lassen, als noch einige Jahre länger zu wirken für Mein Reich.

10. Da aber bei Mir ein jeder das haben kann, um was er ernstlich und vollgläubig bittet, so konnte Ich ja doch auch nicht bei diesen ersten Zeugen Mein Wort zurücknehmen, das da spricht: »Um was immer ihr Mich bitten werdet, das werde Ich euch geben!«

11. Aus dieser Beleuchtung geht nun klar hervor, daß Mein Wort der Blutzeugen nicht bedurfte; denn Ich habe ja den einen, ewig gültigen Zeugen, Meinen heiligen Geist Selbst allen denen verheißen, die Meine Lehre annehmen und nach derselben leben werden, und dieser Zeuge ist der bleibende, während das Blut der ersten Märtyrer schon lange für alle späteren Zeiten sogar geschichtlich spurlos geworden ist.

12. Wenn aber dieser Geist ein ewiger Zeuge ist, wozu sollte Ich je Blutzeugenschaft Meiner Nachfolger verlangen?! Wer selbst ein Blutzeuge werden will, der soll es auch werden: aber es glaube ja niemand, daß er dadurch Mir einen Dienst erweist, sondern ein jeder, der das tut, der tut es zum eigenen, aber nicht zu Meinem Vorteile!

13. Es ist, als so ein Vater zu seinen Kindern, deren Kleider noch gut sind, sagete: »Ich werde euch gar herrliche neue Kleider geben, so ihr diese zuvor abgetragen habet!«; einige Kinder aber lassen sich von der Hoffnung und Vorliebe zu den neuen Kleidern verleiten und schonen die alten Kleider nicht im geringsten mehr. Wenn die Kleider bald schleußig sind, da schafft ihnen der Vater freilich die verheißenen; aber einige dieser Kinder, die den Vater mehr lieben als die Kleider, schonen weise die alten, um den Vater nicht vor der Zeit in die Unkosten zu sprengen.

14. Obschon aber bei Mir von gewissen Unkosten keine Rede sein kann, so sind aber dabei andere Unkosten, nämlich die einer Bewerkstelligung einer kleinen Unordnung zu berücksichtigen. Denn Ich habe jedem Menschen aus Meiner Ordnung ein bestimmtes Lebensziel gesetzt, und dieses besteht nicht im Schwerte, noch im Feuer; denn der Tod durch Schwert und Feuer ist ein Gericht. Wer aber sonach in was immer Meiner Ordnung eigenwillig und eigenmächtig vorgreift, der muß sich dann freilich insoweit ein kleines Gericht gefallen lassen, insoweit er Meiner gesetzten Ordnung vorgegriffen hat.

15. Daniel wollte nicht sterben; darum ward er erhalten in der Löwengrube, und desgleichen die Jünglinge in dem Feuerofen, und mehrere ähnliche Beispiele. Und sehet, allen denen ward kein Haar gekrümmt, und gar vielen Tausenden Meiner Liebhaber ward ebenfalls kein Haar gekrümmt, weil sie die Kraft Meines Friedens in ihrem Herzen ungestört erhielten. Aber ein jeder, der sich über diesen Frieden hinausschwingen wollte, der mußte dafür aber auch den Unfrieden der Welt verkosten.

16. Man wird freilich auch hier sagen: »Wenn also, da ist es ja am besten, die Welt Welt sein zu lassen in all ihrem schändlichen Getriebe, und ein jeder Bessere lebe ganz unbekümmert um die Welt in seinem Frieden fort; und wenn es alle also machen, wird da die Welt nicht bald bis zu den Sternen mit Greueln angefüllt sein?!

17. Gut, sage Ich; berechnet das zurück! Seit den Zeiten der Apostel hat es doch sicher eine Unzahl Eiferer gegeben, die gewisserart mit glühendem Schwerte in der Hand die Welt bessern wollten! Ströme von Blut wurden vergossen! Fraget euch selbst, mit welchem Erfolge?! Blicket dann in die Welt hinaus, und sie wird euch von allen Seiten her die sonnenklare Antwort geben!

18. Bis auf eure Zeiten sollte die große Zahl der Eiferer doch einen solchen Nachruf hinterlassen haben, daß selbem zufolge die ganze Welt offenbar ein Paradies sein müßte, – und dennoch ist die Welt eben in dieser eurer Zeit um zehnmal schlechter, als sie zu den Zeiten Noahs war!

19. Warum sagt denn David: »O Herr, wie gar nichts sind alle Menschen gegen Dich, und alle Menschenhilfe ist kein nütze!«? – David sagte das, weil er Mich kannte; ihr aber redet anders, weil ihr Mich nicht also kennet, wie Mich David gekannt hat!

20. Meinet ihr denn, Ich weiß nicht, was die Welt tut, und sei etwa zu lau, um die Welt für ihre Untaten zu züchtigen? – Ich sage euch: Glaubet etwas anderes, und lasset die Leitung der Welt Mir über!

21. Wer das Schwert zieht, der kommt auch durch das Schwert um. Mit offener Gewalt wird nie jemand etwas ausrichten gegen die Welt; denn wo die Welt Gewalt sieht, da begegnet sie derselben wieder mit Gewalt, und auf diese Weise würgt fortwährend ein Volk das andere.

22. Wer aber die Welt bekämpfen will, der muß sie mit heimlichen Waffen bekämpfen, und diese Waffen sind Meine Liebe und Mein Friede in euch! Jeder aber muß zuerst mit diesen Waffen die eigene Welt in sich besiegen; dann erst wird er eben diese Waffen allzeit siegreich gegen die Außenwelt gebrauchen können.

23. Wahrlich, wer nicht innerlich ein Meister der Welt ist, der wird es äußerlich um so weniger werden! Jeder aber, der in sich noch einen fluchähnlichen Feuereifer verspürt, der ist noch nicht fertig mit seiner eigenen Welt; denn dieser Eifer rührt noch von dem geheimen Zweikampfe zwischen Meinem Frieden und der Welt im Menschen her.

24. Denn die Welt ist’s, die da eifert und richtet und Feuer ruft vom Himmel, um sich dadurch listigerweise für Meine Sache zu maskieren; Mein Geist aber und Mein Friede eifert nicht, sondern wirkt mächtig im stillen nur und gänzlich unbemerkt von aller Welt und hat kein anderes Außenschild als die Werke der Liebe und in der Erscheinlichkeit die Demut. Wegen der wahren Liebe und Demut aber ist Meines Wissens seit Meinem Johannes her noch nie jemand von der Welt gerichtet worden.

25. Sehet, darin also besteht der wahre innere Friede und darin auch derjenige mächtige Sieg über die Welt, den Ich Selbst erfochten habe! Beachtet demnach diese Erklärung, so werdet ihr die Welt in euch und jede andere allzeit und ewig besiegen durch Meinen Namen und durch Meinen Frieden! Amen.

flagge en  35. How do I reach my true inner peace

35. Chapter – John 16:33
These I have spoken to you, that in Me you might have peace. In the world you have pressure, but take courage, I have overcome the world!

Scripture explanations – Jesus’ exposition of several different bible passages
Written down through Jacob Lorber on the 23.02.1844

1. These I have spoken to you, that in Me you might have peace. In the world you have pressure, but take courage, I have overcome the world!

2. This text belongs to the very transparent ones, and its spiritual meaning can be grasped by everyone already in the literal sense. So then, I will explain the meaning of this text to you with a few words, and you’ll understand its correct spiritual meaning completely with these few words; and therefore listen!

3. Everything that I now tell you, is also of this kind, that it has to give you the true, inner peace in every circumstance of your life by your Love for Me , if you consider these spoken things in a fairly active manner.

4. The world would like to beset you from all sides, but it cannot, because it has been overcome by Me. So when you have Me within you, by your love for Me, then you also have the eternal overcomer of the world within you. But the world has experienced My Power; that is why it may and can not harm a single hair on those, who have My Peace truly within them.

5. However, as soon as somebody wants to rise up from this peace and wants to fight the world on his own, then he can only blame himself, when he gets captured and abused by the world. But whoever truly stays in My Peace, they will be secure for eternity, and no worldly breeze will harm a single hair on them.

6. For sure, some people will say here… ‘Oh Lord! Look at Your apostles, and Your disciples, and many of the first Christians, and also later, some eager fighters for the pure gospel have become martyrs, and the world took vengeance in a most horrendous way on those, who were full of Your peace! Why, oh Lord, did Your peace not protect them from the Krallen claws of the world? You yourself have said before Your suffering that the ruler of the world is judged! How then was it possible for the judged one to have such power, that he could fill the world in such a way with indignation against Your peacekeepers?”

7. This question is vain enough, and whoever does know history only a little bit, will certainly realize, that all the martyrs, starting with the apostles and all the way through to the later times, have not died as a martyr on account of any coercion or legitimate assignment of Me, but out of free will, springing forth from a heroism of love, because their Master has been crucified Himself!

8. I tell you… Every martyr could have spread My gospel without becoming a martyr. But those, who spread it, knew Me, and they had the eternal life before their eyes, and therefore they did not want to wander around in the world much longer, rather they could barely wait for the moment, when their flesh would be taken from them, so that they could go, where I preceded them!

9. John however, had the greatest love for Me; therefore, he was not afraid of persecution in the world, and he rather wanted to consume every last drop of it, than to beg of Me some of his earhly lifetime. He was completely satisfied with My order, while many others were beggars, and they rather wanted to let themselves be tortured with a humiliating martyrdom, than to work same more years for My Kingdom.

10. But because everybody can receive of Me, whatever he asks of Me in a sincere and devout manner, I could not take back My word from these first witnesses, which says… ‘Whatever you ask of Me, I will give you!’

11. From this perspective we can clearly see, that My word was not in need of martyrs; for I have promised the one and always valid witness, My Holy Spirit, to all those, who accept My teachings and live according to it, and this witness is the remaining one, while the blood of the first martyrs has become traceless already for all later times and even historically.

12. But if this Spirit is an eternal witness, why should I ever demand a blood witness from My followers?! Whoever wants to become a blood witness himself, he shall become one… But nobody should believe, that he is doing Me a favour with that, but everyone, who does that, he does it for his own benefit, not for Mine!

13. It is, as if a father would say to his children, while they are still clothed well… ‘I will give you wonderful new clothes, once these ones are worn out!’. And then, some children are getting tempted by the hope and preference for the new clothes, and they do not look after the old ones anymore. Once their current clothes are raddled, then their father will for sure give them the promised ones. But some of these children, who love their father more than their clothes, still spare the old ones, because they don’t want to throw their father into expenses before the time.

14. Even though, there can be no talk about certain expenses with Me, there are some other expenses involved, namely… to consider the accomplishment of a little mess. For I have given every man a certain goal of life out of My order, and this goal does neither consist of a sword, nor of fire. For the death through a sword and through fire is a judgment. But whoever acts in his own will and might, disregarding My order, should be prepared to let himself be judged to a certain extent, depending on how much he has acted prematurely in My order.

15. Daniel did not want to die; that is why he was kept alive in the lion’s den, and in the same manner the disciples in the fiery furnace, and many similar examples. And look, on all those no hair has been harmed, and many thousands of My lovers have not been harmed either in any way, because they kept the power of My peace in their hearts, unbothered. But everyone, who wanted to rise above this peace, they also had to taste the lack of peace in the world.

16. Surely, some will say here as well… ‘If so, we better let the world just be the world with all its ugly activities, and every good person shall continue to live, without worrying about the world, and if everybody does that, will the world then not be filled to the stars with all sorts of atrocities?!

17. Good, I say; check your math! Since the times of the apostles, there surely have been an uncountable amount of zealots who wanted to faithfully change the world into a better place with a glowing sword in their hand! Streams of blood have been shed! Ask yourself, did it have any success?! Go and look at the world now, and it will answer your question very clearly from all sides!

18. This great number of zealots should have left behind such a legacy, that according to that, the world would have to be a paradise by now, – and nonetheless, the world in your time is ten times worse than it was at Noah’s time!

19. Why then does David say… Oh Lord, how absolutely nothing are all men compared to You, and all help of men is of no use at all. David said this, because he knew Me, but you talk differently, because you do not know Me like David did!

20. Do you think I don’t know what the world is doing, that I am too mild to chastise the world for its crimes? – I tell you… Believe something else, and leave the guidance of the world up to Me!

21. Whoever pulls out the sword, will also die by the sword. With open violence, nobody will ever be able to change anything in the world. Because where the world is seeing violence, it will return violence, and in this way, one people continuously strangles the other one.

22. But whoever wants to fight against the world, he must do so with secret weapons, and these weapons are My love and My peace within you! But first, everybody has to conquer his own world within himself, only then will he be able to victoriously use these weapons against the outer world.

23. Indeed, if one is not a master of the world within himself, the less he will become one outwardly! However, anyone who still feels within himself a fiery zeal, similar to a curse, that one is not yet finished with his own world; for this zeal still originates from the secret duel between My peace and the world within man.

24. For it is the world, who strives and judges and calls fire from the heavens, to cunningly disguise itself for My cause; but My spirit and My peace does not strive, but works mightily in secret only and completely unnoticed by all in the world, and it has no other exterior sign than the works of love and in its appearance humility. But on account of true love and humility, nobody, as far as I know, has ever been judged by the world since My John.

25. See, therein lies the true, inner peace, and also therein lies that mighty victory over the world, which I Myself have fought for and won! Therefore, consider this explanation, so you will conquer the world within yourself as well as every other world, always and eternally by My name and My peace! Amen.