Das 3. Testament Kapitel 37… Biblische Texte verstehen … The 3rd Testament Chapter 37… Understanding biblical Texts

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 37…La compréhension des textes bibliques
EL TERCER TESTAMENT Capítulo 37…La comprensión correcta de la Biblia

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flagge de  Kapitel 37 – Das richtige Verständnis biblischer Texte

DAS 3. TESTAMENT – Offenbarungen Jesu Christi
Kapitel 37 – Das richtige Verständnis biblischer Texte

Die Auslegung biblischer Worte und Verheißungen

1. Die Menschen haben sich der Erforschung der alten Testamente gewidmet, wobei sie sich bei der Untersuchung und Auslegung der Prophetien und Verheißungen den Kopf zerbrechen. Diejenigen unter ihnen sind der Wahrheit am nächsten gekommen, die den geistigen Sinn meiner Lehren gefunden haben. Denn jene, die sich hartnäckig an die irdisch – materielle Auslegung halten und den geistigen Sinn meiner Offenbarungen nicht verstehen oder nicht finden wollen, werden Verwirrungen und Enttäuschungen erleiden müssen, wie sie das jüdische Volk erlitt, als der Messias kam, den es sich in einer anderen Art und Weise vorgestellt und anders erwartet hatte, als Ihn die Wirklichkeit zeigte. (13, 50)

2. Die falsche Vorstellung, die sich der Mensch in den ersten Zeiten von meiner Gerechtigkeit gemacht hat, wird endgültig verschwinden, um der wahren Kenntnis von ihr zu weichen. Die göttliche Gerechtigkeit wird schließlich als das Licht verstanden werden, das der vollkommenen Liebe entspringt, die in eurem Vater existiert.

3. Jener Gott, den die Menschen für rachsüchtig, grausam, nachtragend und unnachsichtig hielten, wird aus tiefstem Herzen als ein Vater empfunden werden, welcher für die Beleidigungen durch seine Kinder seine Vergebung schenkt, als ein Vater, der den Sünder liebevoll überzeugt, als ein Richter, welcher, statt den zu verdammen, der schwer gefehlt hat, diesem eine neue Gelegenheit zur Rettung anbietet.

4. Wie viele Unvollkommenheiten schrieben Mir die Menschen in ihrer Unwissenheit zu, weil sie Mich für fähig hielten, Zorn zu empfinden, obwohl der Zorn nur eine menschliche Schwäche ist! Wenn die Propheten zu euch vom “heiligen Zorn des Herrn” sprachen, so sage Ich euch jetzt, dass ihr jenen Ausdruck als göttliche Gerechtigkeit deuten sollt.

5. Die Menschen der “Ersten Zeit” hätten eine andere Ausdrucksweise nicht verstanden, noch hätten die Zügellosen oder die Wüstlinge die Mahnungen der Propheten ernst genommen, wenn diese nicht in jener Form zu ihnen gesprochen hätten. Es war notwendig, dass die Inspiration meiner Boten in Worten ausgedrückt wurde, die das Gehirn und das Herz jener Menschen mit nur geringer geistiger Entwicklung, beeindrucken würden. (104, 11 – 14)

6. Die Schriften der “Ersten Zeit” überlieferten die Geschichte des Volkes Israel und bewahrten den Namen seiner Kinder, seine Erfolge und seine Fehler, seine Werke des Glaubens und seine Schwachheiten, seine Herrlichkeit und seine Stürze, damit dies Buch zu jeder neuen Generation von der Entwicklung jenes Volkes in seiner Verehrung Gottes sprechen sollte. Jenes Buch überlieferte sowohl die Namen der Patriarchen, welche die Tugend und die Gerechtigkeit liebten, die Vorbilder an Glaubensstärke, als auch die Namen der Propheten, der Seher des Zukünftigen, durch deren Mund der Herr immer sprach, wenn Er sein Volk am Rande einer Gefahr sah. Auch überlieferte es die Namen der Verderbten, der Verräter, der Ungehorsamen, denn jeder Vorfall, jedes Beispiel ist eine Lehre und manchmal ein Sinnbild.

7. Als Ich in Jesus unter den Menschen wohnte, machte Ich nur dann, wenn es notwendig war, Gebrauch von der Essenz jener Schriften, vom Sinngehalt jener Werke, um meine Lehre zu vermitteln; das Materielle und das Gehaltlose pries Ich nie. Erinnert ihr euch nicht, dass Ich den gerechten Abel erwähnte, dass Ich die Geduld Hiobs lobte und der Weisheit und Herrlichkeit Salomons gedachte? Erinnerte Ich nicht bei vielen Gelegenheiten an Abraham und sprach von den Propheten, und sagte Ich euch nicht mit Bezugnahme auf Mose, dass Ich nicht gekommen war, um das Gesetz, das er empfangen hatte, aufzulösen, sondern um es zu erfüllen? (102, 31 – 32)

8. Ihr müsst die göttlichen Offenbarungen studieren, die Ich euch zu allen Zeiten gegeben habe, müsst die bildliche Sprache verstehen, in der zu euch gesprochen wurde, müsst auf diese Weise eure geistigen Sinne empfindsam machen, damit ihr erkennt, welches das Wort Gottes ist und was Menschenwort ist, damit ihr den Sinngehalt meiner Unterweisungen entdeckt.

9. Nur von einem geistigen Gesichtspunkt aus werdet ihr die richtige und wahrheitsgemäße Auslegung meines Wortes finden können – sowohl jenes, das Ich euch durch die Propheten sandte, als auch jenes, das Ich euch durch Jesus vermachte, oder dieses Wortes, das Ich euch durch Vermittlung der Sprachrohre der “Dritten Zeit” gebe.

10. Wenn diese Menschheit einmal den wahren Sinngehalt des Gesetzes, der Lehre, der Prophetien und der Offenbarungen gefunden hat, wird sie das Schönste und Tiefste entdeckt haben in Bezug auf ihr Dasein.

11. Dann werden die Menschen die wirkliche Gerechtigkeit kennen lernen, und ihr Herz wird den wahren Himmel erahnen; dann werdet ihr auch wissen, was Sühne, Läuterung und Wiedergutmachung ist. (322, 39 – 42)

12. Die Schriften der vergangenen Zeiten könnten euch das offenbaren, was Ich heute für euch wiederhole; aber der Mensch hat es gewagt, meine Wahrheiten zu fälschen, um sie verfälscht zu verbreiten. Und so habt ihr nun eine geistig kranke, müde und vereinsamte Menschheit.

13. Darum lässt sich mein Weckruf durch den Stimmträger vernehmen, weil Ich nicht will, dass ihr in Verwirrung geratet. (221, 14 – 15)

14. Wenn die Schriften meiner Jünger, die euch in der “Zweiten Zeit” mein Wort vermachten, verfälscht in eure Hände gelangen, so werde Ich bewirken, dass ihr erkennt, welches die wahren Worte Jesu sind. Euer Geist wird jene als falsch erkennen, die nicht im Einklang mit dem göttlichen Konzert meiner Liebe sind. (24, 19)

15. Niemals ist der Mensch ohne meine Offenbarungen gewesen, welche das Licht des Geistes sind; aber er hat sich davor gefürchtet, sie zu ergründen. Nun frage ich euch: Was könnt ihr über die Wahrheit und über das Ewige wissen, wenn ihr dem Geistigen hartnäckig aus dem Wege geht?

16. Betrachtet die materialistische Auslegung, die ihr meinen Offenbarungen der Ersten und Zweiten Zeit gegeben habt, obwohl sie nur vom Göttlichen und Geistigen sprechen. Seht, wie ihr die materielle Natur mit der geistigen verwechselt, mit welchem Mangel an Achtung ihr das Tiefgründige in Oberflächliches und das Hohe in Niederes verwandelt. Doch weshalb habt ihr dies getan? Weil ihr im Verlangen, etwas im Werke Gottes zu tun, nach der Vorgehensweise sucht, meine Lehre eurem irdischen Leben, euren menschlichen Bequemlichkeiten anzupassen, die euch am meisten am Herzen liegen. (281, 18 – 19)

17. In dieser Zeit werde Ich bewirken, dass die Lehre, die Ich euch in der “Zweiten Zeit” gab und die viele nicht erfasst und andere vergessen haben, von allen verstanden wird, und dass sie außerdem aufgrund meiner neuen Unterweisungen befolgt wird. (92, 12)

18. Das Licht meines Heiligen Geistes kommt auf euch herab; doch warum stellt ihr Mich in der Gestalt einer Taube dar? Jene Bilder und Symbole dürfen von meinen neuen Jüngern nicht mehr verehrt werden.

19. Verstehe meine Lehre, Volk: In jener “Zweiten Zeit” manifestierte sich mein Heiliger Geist bei der Taufe Jesu in Gestalt einer Taube, weil dieser Vogel in seinem Fluge Ähnlichkeit hat mit dem Wehen des Geistes, sein Weiß spricht von Reinheit, und in seinem sanften und milden Blick liegt ein Abglanz von Unschuld.

20. Wie konnte man jenen ungebildeten Menschen das Göttliche begreiflich machen, wenn man nicht die Gestalten der Wesen zu Hilfe nahm, die ihnen in der Welt bekannt waren?

21. Christus, der in diesem Augenblicke zu euch spricht, wurde durch ein Lamm dargestellt, und selbst Johannes sah Mich in seinem prophetischen Gesichte so. Dies alles ist darauf zurückzuführen, dass, wenn ihr Mich in jedem meiner Werke sucht, ihr in der ganzen Schöpfung immer ein Bild des Urhebers des Lebens finden werdet. (8, 1 – 3)

22. Einstens sagte Ich euch, dass eher ein Kamel durch ein Nadelöhr ginge, als dass ein reicher Geizhals in das Himmelreich eingeht. Heute sage Ich euch, dass jene Herzen sich von ihrer Selbstsucht freimachen und an ihren Mitmenschen tätige Nächstenliebe üben müssen, damit ihr Geist auf dem schmalen Pfade der Erlösung durchkommen kann. Es ist nicht notwendig, sich von Besitztümern und Vermögen freizumachen, sondern nur vom Egoismus. (62, 65)

23. Ich baue derzeit den Tempel wieder auf, auf den Ich Mich bezog, als Ich meinen Jüngern, die bewundernd den Tempel Salomons betrachteten, sagte: “Wahrlich, Ich sage euch, von ihm wird kein Stein auf dem andern bleiben, doch Ich werde ihn in drei Tagen wiederaufbauen.”

24. Ich wollte damit sagen, dass jeder äußerliche Kult, so prächtig er den Menschen auch erscheint, aus dem Herzen der Menschen verschwinden wird, und Ich an seiner Stelle den wahren, geistigen Tempel meiner Göttlichkeit aufrichten werde. Jetzt ist die “Dritte Zeit”, das heißt der dritte Tag, an dem Ich den Wiederaufbau meines Tempels beenden werde. (79, 4)

25. Gott hat keine Gestalt, denn wenn Er sie hätte, wäre Er ein begrenztes Wesen, wie es das menschliche ist, und dann wäre Er nicht Gott.

26. Sein “Thron” ist die Vollkommenheit, die Gerechtigkeit, die Liebe, die Weisheit, die Schöpferkraft, die Ewigkeit.

27. Der “Himmel” ist die höchste Seligkeit, die ein Geist auf seinem Vervollkommnungsweg erreicht, wenn er sich in Weisheit und Liebe so hoch erhebt, dass er einen Reinheitsgrad erlangt, den keine Sünde und kein Schmerz mehr erreicht.

28. Wenn meine Propheten vom Geistigen Leben sprachen, taten sie es manchmal mittels menschlicher Erscheinungsformen und euch bekannter Gegenstände.

29. Die Propheten sahen Throne gleich denen der Könige auf Erden – Bücher, Wesen mit menschlicher Gestalt, Paläste mit Wandbehängen, Leuchter, das Lamm und viele weitere Gestalten. Aber heute müsst ihr begreifen, dass all dies nur ein Sinnbild, ein Symbol, einen göttlichen Sinngehalt, eine Offenbarung umschloss, die für euch in einer bildhaften Form zum Ausdruck gebracht werden musste, da ihr nicht in der Lage wart, eine andere, höhere zu verstehen.

30. Nun ist es an der Zeit, dass ihr den Sinngehalt aller meiner Gleichnisse und Unterweisungen, die Ich euch mittels Sinnbildern offenbart habe, richtig auslegt, damit die Bedeutung in euren Geist dringt und die sinnbildliche Form verschwindet.

31. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, wird euer Glaube wahrhaftig sein, da ihr ihn dann auf Wahrheit gegründet habt. (326, 37 – 42)

32. Wenn alle Gerufenen zum Tische des Herrn eilen würden, wo die Speise aufgetragen wird, die den Geist nährt, so wäre dieser voll besetzt; doch nicht alle Geladenen sind gekommen.

33. Es ist die Eigenart des Menschen, die Wohltaten Gottes nicht zu würdigen, und daher habt ihr viele eurer Mitmenschen euch abweisen sehen, als ihr den Ruf an sie ergehen ließet.

34. Doch Ich sage euch, dass diese wenigen, die sich an meinen Tisch setzen und die mir beharrlich zuhören, um von Mir zu lernen, diejenigen sein werden, die den Menschenscharen die Größe meines Wortes, den Sinngehalt dieser Lehre bekannt machen, welche die Menschen zum Wiederaufbau einer Welt aufruft, die an ihr Ende gelangt ist und einer strahlenderen und höheren Platz macht. (285, 33 – 35)

Die Offenbarung Jesu durch den Apostel Johannes

35. Alles steht geschrieben im Buch der Sieben Siegel, das sich in Gott befindet und dessen Existenz der Menschheit durch den Apostel und Propheten Johannes offenbart wurde.

36. Den Inhalt jenes Buches hat euch nur das Göttliche Lamm offenbart, denn weder auf der Erde, noch in den Himmeln war ein gerechter Geist vorhanden, der euch die tiefen Geheimnisse der Liebe, des Lebens und der Gerechtigkeit Gottes erklären konnte. Doch das Göttliche Lamm, welches Christus ist, löste die Siegel, die das Buch des Lebens verschlossen, um seinen Kindern dessen Inhalt zu offenbaren. (62, 30)

37. Wenn das Buch der Weissagungen des Johannes von einigen als undurchdringliches Geheimnis angesehen und von andern in einer irrtümlichen Auslegung betrachtet worden ist, so ist es darauf zurückzuführen, dass die Menschheit noch nicht die nötige Vergeistigung erlangt hat, um das zu verstehen, was dort dargestellt ist; und Ich kann euch auch sagen, dass es nicht einmal von dem Propheten begriffen worden ist, dem es eingegeben wurde.

38. Johannes hörte und sah, und als er vernahm, dass man ihm befahl, es niederzuschreiben, gehorchte er sogleich; doch er verstand, dass jene Botschaft für die Menschen war, welche lange Zeit nach ihm kommen würden. (27, 80 – 81)

39. Wann werden die Menschen ihre Aufmerksamkeit dem zuwenden, was mein geliebter Jünger schriftlich hinterließ? Seltsam ist die Art und Weise, in der seine Offenbarung niedergeschrieben ist, geheimnisvoll sein Sinn, tiefgründig bis ins Unermessliche seine Worte. Wer mag sie wohl verstehen?

40. Die Menschen, die sich für die Offenbarung des Johannes zu interessieren beginnen, vertiefen sich darin, deuten, beobachten und studieren. Einige nähern sich der Wahrheit ein wenig, andere meinen den Sinngehalt der Offenbarung entdeckt zu haben und verkünden ihn der ganzen Welt; wieder andere sind verwirrt, oder zu müde, um weiterzuforschen, und sprechen jener Botschaft schließlich jeden göttlichen Sinngehalt ab.

41. Jünger der “Dritten Zeit”, jetzt sage ich euch, dass, wenn ihr wirklich das Verlangen habt, in dieses Heiligtum einzutreten und den eigentlichen Sinngehalt jener Offenbarungen kennen zu lernen, ihr euch mit dem Gebet von Geist zu Geist vertraut machen müsst – eben jenem, das Johannes in seiner Verbannung ausübte.

42. Ihr müsst zuerst begreifen, dass die göttliche Offenbarung, obwohl durch irdische Gestalten und Bilder dargestellt, insgesamt von dem Geist des Menschen handelt, von seiner Entwicklung, seinem Ringen, seinen Versuchungen und Stürzen, seinen Entweihungen und Ungehorsamkeiten. Sie handelt von meiner Gerechtigkeit, meiner Weisheit, meinem Reiche, von meinen Liebesbeweisen und meiner Kommunikation mit den Menschen, von ihrem Erwachen, ihrer Erneuerung und schließlich von ihrer Vergeistigung.

43. Ich offenbarte euch dort die geistige Lebensreise der Menschheit, in Zeitabschnitte unterteilt, damit ihr die Entwicklung des Geistes besser versteht.

44. Also, Jünger– da sich die Offenbarung auf euer geistiges Leben bezieht, ist es angebracht, dass ihr sie aus geistiger Sicht studiert und betrachtet; denn wenn ihr sie nur anhand irdischer Ereignisse deuten wollt, werdet ihr wie viele andere in Verwirrung geraten.

45. Zwar haben viele irdische Ereignisse einen Bezug auf die Erfüllung jener Offenbarung und werden dies auch in Zukunft haben. Aber ihr sollt wissen, dass die darin enthaltenen Geschehnisse und Zeichen auch Gestalten, Bilder und Beispiele sind, die euch helfen sollen, meine Wahrheit zu verstehen und eure Bestimmung zu erfüllen, euch zu Mir zu erheben auf dem Wege der Reinheit des Geistes, von der euch mein Jünger Johannes ein leuchtendes Vorbild hinterließ, welcher der Menschheit Jahrtausende vorausging in der Zwiesprache von Geist zu Geist mit seinem Herrn. (309, 47-51)

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flagge en  Chapter 37 – Correct Understanding of the Biblical Texts

THE THIRD TESTAMENT – Revelations of Jesus Christ
Chapter 37 – Correct Understanding of the Biblical Texts

The Interpretation of the Word and Promises of the Bible

1. Men have dedicated themselves to scrutinize the ancient Testaments, torturing their minds in the study and interpretation of the prophecies and the promises. Those among them who have come closer to the truth, are the ones who have found the spiritual meanings of My teachings, because those who still persist in a material interpretation, and do not know or do not wish to find the spiritual meaning of My manifestations, will have to suffer confusions and disappointments; just as the Jewish people suffered upon the arrival of the Messiah, whom they had imagined and awaited in a manner unlike the truth which was manifested to them. (13, 50)

2. The erroneous idea that mankind formed of My justice in the earliest times will disappear definitively to give way to true knowledge of it. Divine justice shall finally be understood as the light that emanates from the perfect love that exists in your Father.

3. That God men believed to be vengeful, cruel, rancorous, and inflexible, will be felt in the depths of their hearts as a Father who in exchange for the offenses of his children offers forgiveness, the Father who persuades the sinner with tenderness; as the Judge who instead of condemning him who has gravely erred, providing him with a new opportunity for salvation.

4. How many imperfections men attribute to Me in their ignorance, believing Me capable of feeling anger, even though anger is a merely human weakness. If the prophets spoke to you of the holy anger of God, I tell you now, interpret that expression as the Divine justice.

5. The men of the First Era would not have understood it in any other way, neither the dissolute nor the libertines would have paid any attention to the admonishments of the prophets if they had not been spoken to in that form. It was necessary that the inspiration of My envoys be expressed in terms that would impress the brains and hearts of those men of little spiritual development. (104, 11 – 14)

6. The scriptures of the First Era gathered the history of the people of Israel, conserving the names of their children, their accomplishments and failings, their works of faith and their weakness, their splendor and their falls, so that book would speak to each new generation of the evolution of that people in the worship of the sacred. That book preserved the names of the virtue and justice – loving patriarchs, models of strength in faith, just as it did that of the farseeing prophets through whose mouths the Lord always spoke when He saw the people on the edge of some danger. It also gathered the names of the perverse, the traitors, and the disobedient, for each case, each example, is a lesson, and at times a symbol.

7. When I came as Jesus to live among men, only when it was necessary did I take from the essence of those scriptures, from the sense of those works, to give My lessons, never exalting the material and superficial. Do you not remember that I mentioned the righteous Abel, that I pondered the patience of Job, and mentioned the wisdom and splendor of Solomon? Is it not true that many times I remembered Abraham and spoke of the prophets, and that referring to Moses I told you that I did not come to destroy the law of Moses, but to fulfill it? (102, 31 – 32)

8. You need to study the Divine revelations that I have made to you throughout time, arrive at an understanding of the metaphoric language through which it spoke to you, and sensitize thereby your spiritual senses in order to understand which are the Words of God, and which the words of men, to find the essence of My teachings.

9. Only through a spiritual point of view can you find the just and true interpretation of My Word, whether it be that given through the prophets, those that came to you through the conduit of Jesus, or this one I give you today, through the spokesmen of the Third Era.

10. When this humanity has found the true meaning of the Law, the Doctrine, the prophecies, and the revelations, it will have found the most beautiful and deepest of that which is related to its existence.

11. Then it will know true justice and it will be then that its heart presents itself to the real Heaven, then too it will know the meaning of atonement, purification, and restitution. (322, 39 – 42)

12. The scriptures of the past eras could reveal to you what I repeat to you today, but man has dared to falsify My truths by spreading them in adulterated form. And therefore you have a humanity spiritually ill, tired, and alone.

13. For this reason My voice crying “Warning!” is heard through My spokesmen, for I do not wish you to enter into confusion. (221, 14 – 15)

14. If to your hands come altered writings of My disciples who in the Second Era passed on My word to you, I will make you recognize which are the true words of Jesus; your conscience will regard as false, those which are not in harmony with the Divine concert of My love. (24, 19)

15. Man has never lacked My revelations of spiritual enlightenment, but He has been afraid to analyze them. And I ask you: What can you know about the truth and the eternal if you stubbornly continue to flee the spiritual?

16. Look at the material interpretation you have given My revelations of the First and Second Eras, though they speak only of the Divine and spiritual. Do you see how you confuse the material nature with the spiritual, and with what lack of respect you convert the profound to the superficial, and the elevated into what is low? Why have you done that? Because wishing to participate in the Work of God, you seek to adapt My Doctrine to your material lives, to the human conveniences which are what most interest you. (281, 18 – 19)

17. The lesson that I gave you in the Second Era, a lesson that many have not understood and others have forgotten, in this time will be made to be understood by all, and what is more, will be brought to fulfillment by My new teachings. (92, 12)

18. The light of My Holy Spirit descends upon you, but why do you represent Me in the form of a dove? Those figures and symbols should not be worshipped by My new disciples anymore.

19. Understand My teaching, 0 My people: During that Second Era, My Holy Spirit manifested itself in the form of a dove in the baptism of Jesus, because that bird in its flight resembles the flight of the spirit, its whiteness speaks of purity and in its sweet and gentle look there is a reflection of innocence.

20. How would those unpolished men be made to understand the Divine, if it was not by adopting the figures known to them in the world?

21. Christ, who speaks to you at this moment, was represented by a lamb, and John himself in his prophetic vision beheld Me thus. All this is due to the fact that, if you seek Me in each one of My works, you will always find in all Creation an image of the Author of life. (8, 1 – 3)

22. In that Era I said to you that it is easier for a camel to go through the eye of a needle than for a wealthy miser to enter the Kingdom of God. Now I say to you that it is necessary for those hearts to put aside their egotism and practice charity toward their brethren in order for their spirit to be able to pass through the narrow path of salvation. It is not necessary to deprive themselves of possessions and riches, but only of their egotism. (62, 65)

23. I am rebuilding the temple that I referred to when I said to My disciples who marveled contemplating the temple of Solomon: ‘Verily I say to you, that of it there shall not be one stone left upon another, but I will reconstruct it in three days.”

24. I meant that any external worship, regardless how sumptuous it may seem to mankind, will disappear from the heart of men in order to raise in its place the true spiritual temple of My Divinity. This is the Third Era, or that is to say, the third day, in which I shall finish reconstructing My temple. (79, 4)

25. God has no form, for if He had one, He would be limited, as are humans, and would not then be God.

26. His throne is perfection, justice, love, wisdom, the creating force, and eternity.

27. Heaven is the supreme happiness that the spirit arrives at by traveling the road to perfection until it so elevates itself in wisdom and love, that it reaches a state of purity where neither sin nor pain can come.

28. On some occasions, when My prophets have spoken of the spiritual life they have done so through human forms and using objects known to you.

29. The prophets saw thrones similar to those of the kings of earth, books, and beings in human form, curtained palaces, candelabras, the lamb, and many other figures. Now, however, you should understand that all of that bore a meaning, a symbol, a Divine sense, a revelation that had to be expressed to you in an allegorical form since you were not prepared to understand another, more elevated one.

30. Now it is time for you to correctly interpret the content of all the parables and teachings that I revealed to you in symbols, so that the significance of them penetrates your spirit and the symbolic form disappears.

31. When you reach this understanding your faith will be true, because it will have been built on the foundation of truth. (326, 37 – 42)

32. If all who have been called would come to the table of the Lord where the delicacies that nourish the spirit are served, the table would be complete, but not all the guests have arrived.

33. It is the nature of men to not know how to respond to the gifts of God, and that is why you have seen many of your brothers pay no attention when you call them.

34. Yet, I tell you, that these few who sit at My table and persist in listening in order to learn from Me, shall be those who make known to the multitudes the greatness of My word: the meaning of this doctrine that calls men to the reconstruction of a world that has come to its end, in order to give way to another world that is brighter and more elevated. (285, 33 – 35)

The Revelation of Jesus through the Apostle John

35. Everything was written in the Book of the Seven Seals, which is found within God and whose existence was revealed to mankind through John, the apostle and prophet.

36. The contents of that Book only the Divine Lamb has revealed to you, for there has not existed on earth or in Heaven, a just spirit who would be able to clarify the profound Mysteries of love, of life and justice of God; but the Divine Lamb, who is Christ, broke the Seals which locked the Book of life to reveal its contents to His children. (62, 30)

37. If the book of the prophecies of John has been regarded by some as an unfathomable Mystery and considered by others with an erroneous interpretation, it is because humanity has not yet attained the necessary spirituality to understand what is represented there, and I can also tell you, that not even the prophet understood what was inspired to him.

38. John heard and saw, and being ordered to write, instantly obeyed, but He understood that message to be for men who would come a long time after him. (27, 80 – 81)

39. When will men fix their attention on that which My beloved disciple left written? The form in which the revelations are written is strange, its sense is Mysterious, and its words are infinitely profound, who will understand them?

40. The men who seek to understand the Revelation of John, analyze, observe, and study in deep absortion. Some come somewhat close to the truth, others believe they have gotten the meaning of the revelation, and so proclaim to the world; others become confused or weary of seeking, and end up denying the Divine essence of that message.

41. I come now to tell you, disciples of the Third Era, that if you truly wish to enter into that sanctuary and deeply understand those revelations, you must initiate yourselves into the prayer of spirit to Spirit, just as John practiced in his exile.

42. To begin with, you must understand that the Divine Revelation, although represented in material forms and figures, speaks entirely of the spiritual life of humanity, about its evolution, its struggle, its temptations and falls, and its profanations and disobediences. It speaks of My justice, My wisdom, and about My Kingdom, My trials, and My communications with men, of their awakening, regeneration, and finally, their spirituality.

43. There I revealed the spiritual journey of men, divided into epochs, so that you might better understand the evolution of the spirit.

44. So, of course, disciples, if the revelation refers to your spiritual life, it is only right that you look at it and study it from a spiritual point of view, for if you take it to analyze in relation to material events only, you will end up confused like so many others.

45. Certainly many material occurrences are, and will be, related to the fulfillment of those revelations, but you must know that those signs and events are also forms, figures and examples that come to aid you in understanding My truth and in helping you to fulfill your destiny of raising yourselves up to Me, through the road of cleanliness of the spirit, of which My disciple John, advancing himself thousands of years over humanity, left you a luminous example, by communicating spirit to Spirit with his Lord. (309, 47 – 51)

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LE TROISIEME TESTAMENT – Révélations du Jésus-Christ
Chapitre 37 – La compréhension des textes bibliques

L’interprétation de la Parole et des promesses bibliques

1. Les hommes se sont consacrés à analyser en profondeur les anciens testaments, en torturant leur pensée dans la recherche et l’interprétation des prophéties et des promesses. Ceux qui, parmi eux, ont le plus approché la vérité, sont ceux qui ont trouvé le sens spirituel de Mes enseignements, parce que ceux qui s’accrochent encore à l’interprétation matérielle, et ne savent ou ne souhaitent pas trouver la signification spirituelle de Mes manifestations, devront souffrir confusions et déceptions, comme celles que le peuple juif souffrit lorsqu’arriva le Messie, qu’ils avaient imaginé et attendu d’une manière différente de celle que leur montra la réalité. (13, 50)

2. L’idée erronée, que l’homme se forma de ma justice dans les premiers temps, disparaîtra définitivement pour céder le pas à sa véritable connaissance. La justice divine sera enfin comprise comme la lumière qui jaillit du parfait amour qui existe en votre Père.

3. Ce Dieu que les hommes crurent vindicatif, cruel, rancunier et inflexible, sera ressenti au plus profond du coeur comme un Père qui pardonne les offenses de ses enfants, comme le Père qui persuade le pécheur avec tendresse, comme le juge qui, au lieu de condamner celui qui a commis une faute grave, lui offre une nouvelle chance de salut.

4. Combien d’imperfections les hommes, dans leur ignorance, M’attribuaient-ils, en me croyant capable d’éprouver de la colère, alors que la colère n’est seulement qu’une faiblesse humaine! Si les prophètes vous parlèrent de la colère sainte de Dieu, je vous dis à présent que vous interprétiez cette expression en tant que justice divine.

5. Les hommes du Premier Temps ne l’auraient pas compris d’une autre forme, ni les dissolus ou les libertins n’auraient pris en considération les admonestations des prophètes, si ceux-là ne leur avaient pas parlé de la sorte. Il était indispensable que l’inspiration de mes envoyés fût exprimée dans des termes qui impressionneraient le cerveau et le coeur de ces hommes au faible développement spirituel. (104, 11-14)

6. Les écritures du Premier Temps recueillirent l’histoire du peuple d’Israël, en conservant le nom de ses enfants, ses habiletés et ses défaillances, ses actes de foi et ses faiblesses, sa splendeur et ses chutes, afin que ce livre parle, à chaque nouvelle génération, de l’évolution de ce peuple dans le culte sacré. Ce livre conserva aussi bien les noms des patriarches aimant la vertu et la justice, modèles de force dans la foi, que ceux des prophètes, voyants du futur, par la bouche desquels le Seigneur s’exprima à chaque fois qu’il vit son peuple au bord du danger. Il rassembla aussi les noms des pervers, des traîtres et des désobéissants, parce que chaque cas, chaque exemple, est une leçon, et parfois un symbole.

7. Lorsque je vins en Jésus pour habiter parmi les hommes, je ne pris de l’essence de ces écritures que quand ce fut nécessaire, et ne fis usage du sens de ces oeuvres que pour donner mes leçons; je n’ai jamais exalté le matériel ni le superficiel. Ne vous souvenez-vous pas que je fis mention d’Abel le juste, que je vantai la patience de Job, et que je mentionnai la sagesse et la splendeur de Salomon? N’est-il pas vrai qu’en de nombreuses occasions je me souvins d’Abraham et parlai des prophètes et que, me référant à Moïse, je vous déclarai que je ne venais pas pour effacer la Loi qu’il reçut, mais pour l’accomplir? (102, 31-32)

8. Vous avez besoin d’étudier les révélations divines que je vous ai faites au fil des temps, d’arriver à comprendre le langage métaphorique au travers duquel on vous parla, et de sensibiliser ainsi vos sens spirituels pour parvenir à savoir distinguer la parole de Dieu de celle des hommes, afin que vous trouviez l’essence de mes enseignements.

9. Ce n’est seulement que d’un point de vue spirituel que vous réussirez à trouver l’interprétation juste et vraie de ma parole, la même que celle que je vous envoyai au travers des prophètes, que celles que je vous léguai par le biais de Jésus, ou celle-ci que je vous donne aujourd’hui, par l’intermédiaire des porte-parole du Troisième Temps.

10. Quand cette humanité aura rencontré le vrai sens de la Loi, de la Doctrine, des prophéties et des révélations, elle aura découvert le plus beau et le plus profond de son existence.

11. Alors elle connaîtra la vraie justice, et son coeur présentera le vrai Ciel ; c’est alors aussi que vous comprendrez ce que sont l’expiation, la purification et la restitution. (322, 39-42)

12. Les écritures des temps passés pourraient vous révéler ce que je vous répète aujourd’hui, mais l’homme a osé falsifier mes vérités pour les diffuser adultérées. Et voilà pourquoi vous avez une humanité spirituellement malade, fatiguée et désolée.

13. C’est pour cette raison que ma voix criant “Alerte” est entendue au travers du porte-parole, car je ne souhaite pas que vous soyez dans la confusion. (221, 14-15)

14. Si, au Second Temps, les écrits de mes disciples, qui vous ont transmis ma parole, vous sont parvenus altérés, je vous ferai reconnaître quelles sont les vraies paroles de Jésus; votre conscience découvrira comme fausses, celles qui ne sont pas en harmonie avec le concert divin de mon amour. (24, 19)

15. L’homme n’a jamais été orphelin de mes révélations qui sont la lumière de l’esprit, mais il a eu peur de les analyser. Et je vous demande : Que pourrez-vous savoir de la vérité et de l’éternel si vous vous obstinez à fuir le spirituel?

16. Voyez l’interprétation matérielle que vous avez donnée à mes révélations des Premier et Second Temps ; elles ne vous parlent que du divin et du spirituel. Voyez comment vous confondez la nature matérielle avec la nature spirituelle; avec quel manque de respect convertissez-vous le profond en superficiel, et ce qui est élevé en ce qui est bas? Et pourquoi l’avez-vous fait ainsi? Parce qu’en souhaitant participer à l’OEuvre de Dieu, vous cherchez le moyen d’adapter ma Doctrine à votre vie matérielle, à vos convenances humaines qui sont celles qui vous intéressent le plus. (281, 18-19)

17. La leçon que je vous donnai au Second Temps, une leçon que beaucoup n’ont pas comprise et que d’autres ont oubliée, en ce temps je ferai en sorte qu’elle soit comprise par tous, et qu’en plus, on l’accomplisse grâce à mes nouveaux enseignements. (92, 12)

18. La lumière de mon Saint-Esprit descend sur vous mais, pourquoi me représentez-vous sous la forme d’une colombe? Ces figures et symboles ne doivent plus être adorés par mes nouveaux disciples.

19. Comprenez mon enseignement, peuple : Au cours de ce Second Temps, mon Saint-Esprit se manifesta sous la forme d’une colombe au baptême de Jésus parce que cet oiseau, dans son vol, ressemblait au vol de l’esprit, sa blancheur parle de pureté et, dans son doux et paisible regard, il y a un reflet d’innocence.

20. Comment faire comprendre le divin à ces hommes grossiers, si ce n’était en empruntant les figures des êtres qu’ils connaissaient dans le monde?

21. Le Christ, qui vous parle en cet instant, fut représenté par un agneau, et Jean lui-même, dans sa vision prophétique, me contempla de la sorte. Tout cela est dû au fait que, si vous me cherchez dans chacune de mes OEuvres, vous trouverez toujours, dans toute la Création, une image de l’auteur de la vie. (8, 1 – 3)

22. En son temps, je vous dis qu’un chameau passerait par le chas d’une aiguille avant qu’un riche avare n’entre au Royaume des Cieux. Maintenant, je vous dis qu’il est indispensable que ces coeurs se débarrassent de leur égoïsme et pratiquent la charité envers leurs frères, afin que leur esprit passe par l’étroit sentier du salut. Il n’est pas nécessaire de se défaire de possessions et de richesses, mais seulement de l’égoïsme. (62, 65)

23. Je suis en train de reconstruire le temple auquel je fis référence lorsque je dis à mes disciples qui, émerveillés contemplaient le temple de Salomon : « En vérité je vous le dis, il n’en restera pas une pierre sur l’autre, mais Moi je le reconstruirai en trois jours ».

24. Je voulus dire que tout culte extérieur, aussi somptueux qu’il puisse paraître à l’humanité, disparaîtra du coeur des hommes pour édifier à sa place le vrai temple spirituel de ma Divinité. Ceci est le Troisième Temps, ou encore, le troisième jour en lequel je terminerai de reconstruire mon temple. (79, 4)

25. Dieu n’a aucune forme, parce que s’il en avait une, il serait un être limité comme l’est l’humain, et dès lors ne serait plus Dieu.

26. Son trône est la perfection, la justice, l’amour, la sagesse, la force créatrice, l’éternité.

27. Le Ciel est le bonheur suprême auquel un esprit arrive par le chemin de son perfectionnement, jusqu’à s’élever tellement en sagesse et en amour qu’il atteigne un état de pureté, où ni le péché ni la douleur ne peuvent parvenir.

28. En quelques occasions, mes prophètes ont parlé de la vie spirituelle au travers de formes humaines et d’objets connus par vous.

29. Les prophètes virent des trônes semblables à ceux des rois de la Terre, des livres, des êtres à forme humaine, des palais garnis de draperies, candélabres, l’agneau, et beaucoup d’autres objets. Cependant, vous devez comprendre à présent que tout cela ne renfermait seulement qu’un sens, un symbole, un sens divin, une révélation qui dut vous être exprimée sous une forme allégorique, puisque vous ne vous trouviez pas qualifiés pour en comprendre une autre plus élevée.

30. Il est temps pour vous d’interpréter correctement le contenu de toutes mes paraboles et de tous les enseignements que je vous ai révélés au moyen de symboles, afin que le sens pénètre votre esprit et que la forme symbolique disparaisse.

31. Lorsque vous parviendrez à cette connaissance, alors votre foi sera véritable puisque vous l’aurez cimentée dans la vérité. (326, 37-42)

32. Si tous les appelés se présentaient à la table du Seigneur, où l’on sert le banquet qui alimente l’esprit, celle-ci serait complète, mais tous les invités ne sont pas arrivés.

33. C’est la condition de l’homme de ne pas savoir répondre aux bienfaits de Dieu, et c’est pourquoi vous avez vu beaucoup de vos frères qui vous méprisaient au moment de votre appel.

34. Mais Moi, je vous dis que ces quelques-uns qui s’assoient à ma table et s’obstinent à M’écouter pour apprendre de Moi, seront ceux qui feront connaître, aux multitudes, la grandeur de ma parole, le sens de cette Doctrine qui appelle les hommes à la reconstruction d’un monde qui est entré dans sa phase finale, pour céder le pas à un monde plus lumineux et plus élevé. (285, 33-35)

La révélation de l’Apôtre Jean

35. Tout était écrit dans le livre des Sept Sceaux qui se trouve en Dieu et dont l’existence fut révélée à l’humanité au travers de Jean, l’Apôtre et prophète.

36. Seul l’Agneau Divin vous a révélé le contenu de ce livre, parce qu’il n’a existé ni sur la Terre ni dans les Cieux un esprit juste qui soit capable de vous expliquer les profonds mystères de l’amour, de la vie et de la justice de Dieu; mais l’Agneau Divin, qui est le Christ, défit les sceaux qui fermaient le Livre de la vie pour révéler son contenu à ses enfants. (62, 30)

37. Si le livre des prophéties de Jean a été considéré par certains comme un mystère insondable et par d’autres comme une interprétation erronée, c’est dû au fait que l’humanité n’a pas encore atteint la spiritualité nécessaire pour comprendre le contenu de ce qui lui fut présenté, et je peux vous dire aussi que même le prophète ne comprit ce qui lui fut inspiré.

38. Jean écouta et vit et, en entendant qu’on lui ordonnait d’écrire, obéit sur- le-champ, mais il comprit que ce message était destiné aux hommes qui viendraient longtemps après lui. (27, 80 – 81)

39. Quand les hommes fixeront-ils leur attention sur ce que mon bien- aimé disciple laissa écrit? La forme sous laquelle sa révélation est décrite est étrange, son sens est mystérieux, et ses mots sont profonds jusqu’à l’infini. Qui pourra les comprendre?

40. Les hommes qui commencent à s’intéresser à la Révélation de Jean s’impliquent, analysent, observent, et étudient. Quelques-uns s’approchent un peu de la vérité, d’autres croient avoir découvert le contenu de la révélation et le proclament au monde entier, les autres sont confondus ou las de chercher, et finissent par renier l’essence divine de ce message.

41. A présent, je viens vous dire, disciples du Troisième Temps, que si vous souhaitez vraiment entrer dans ce sanctuaire et connaître le fond de ces révélations, vous devrez vous initier dans la prière d’esprit à Esprit, la même que Jean pratiqua lors de son exil.

42. Vous devrez comprendre, d’avance, que la Divine Révélation, bien que représentée avec des formes et des figures matérielles, parle entièrement de l’esprit de l’humanité, de son évolution, de sa lutte, de ses tentations et chutes, de ses profanations et de ses désobéissances. Elle parle de ma justice, de ma sagesse, de mon Royaume, de mes épreuves, et de ma communication avec les hommes, de leur réveil, de leur régénération et, finalement, de leur spiritualité.

43. Là, je vous révèle le voyage spirituel de l’humanité, divisé en époques, pour que vous puissiez mieux comprendre l’évolution de l’esprit.

44. Donc, disciples, si la révélation fait référence à votre vie spirituelle, c’est juste pour que vous l’étudiiez et la considériez du point de vue spirituel, parce que si vous la considérez seulement au travers des faits matériels, vous finirez par vous confondre, comme tant d’autres.

45. Beaucoup d’événements matériels sont, et seront, certainement liés à l’accomplissement de cette révélation, mais vous devez savoir que ces faits et signes sont aussi des formes, des figures et des exemples pour vous aider à comprendre ma vérité et pour vous aider à accomplir votre destin de vous élever jusqu’à Moi, par la voie de la propreté de l’esprit, dont mon disciple Jean vous laissa un lumineux exemple, qui anticipa des milliers d’années sur l’humanité, en communiquant d’esprit à Esprit avec son Seigneur. (309, 47 – 51)

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flagge es  Capítulo 37 – La comprensión correcta de los textos bíblicos

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EL TERCER TESTAMENTO – Revelaciones de Jesucristo
Capítulo 37 – La comprensión correcta de los textos bíblicos

La interpretación de la palabra y promesas bíblicas

1. Los hombres se han dedicado a escudriñar los antiguos testamentos, torturando su mente en la investigación e interpretación de las profecías y de las promesas. Los que de entre ellos se han aproximado más a la verdad, son los que han encontrado el sentido espiritual de mis enseñanzas, porque aquellos que siguen aferrados a la interpretación material, y no saben o no quieren encontrar el sentido espiritual de mis manifestaciones, tendrán que sufrir confusiones y decepciones, como las que sufrió el pueblo judío cuando llegó el Mesías, al cual habían imaginado y esperado de una manera distinta a la que le mostró la realidad. (13, 50)

2. La idea errónea que de mi justicia se formó el hombre en los primeros tiempos, desaparecerá definitivamente para dar paso al verdadero conocimiento de ella. La justicia divina será al fin comprendida como la luz que brota del amor perfecto que existe en vuestro Padre.

3. Aquel Dios a quien los hombres creyeron vengativo, cruel, rencoroso e inflexible, será sentido en lo profundo del corazón, como un Padre que perdona a cambio de las ofensas de sus hijos, como el Padre que persuade con ternura al pecador; como el juez que en vez de condenar al que ha faltado gravemente, le proporciona una nueva oportunidad de salvación.

4. ¡Cuántas imperfecciones me atribuían los hombres en su ignorancia, creyéndome capaz de sentir ira, siendo la ira sólo una flaqueza humana! Si los profetas os hablaron de la ira santa del Señor, ahora os digo, que aquella expresión la interpretéis como justicia divina.

5. Los hombres del Primer Tiempo no hubieran entendido de otra manera, ni los disolutos o los libertinos hubiesen tomado en cuenta las amonestaciones de los profetas, si ellos no les hubiesen hablado en aquella forma. Era menester que la inspiración de mis enviados fuera expresada en términos que impresionaran el cerebro y el corazón de aquellos hombres escasos de desarrollo espiritual. (104, 11 – 14)

6. Las escrituras del Primer Tiempo, recogieron la historia del pueblo de Israel conservando el nombre de sus hijos, sus aciertos y sus errores, sus obras de fe y sus flaquezas, su esplendor y sus caídas, para que ese libro hablara a cada nueva generación de la evolución de aquel pueblo en el culto sagrado. Aquel libro, lo mismo guardó los nombres de los patriarcas amantes de la virtud y de la justicia, modelos de fuerza en la fe, que el de los profetas, videntes del futuro, por cuyas bocas habló siempre el Señor, cuando vio a su pueblo al borde de un peligro. También recogió los nombres de los perversos, de los traidores, de los desobedientes, porque cada caso, cada ejemplo, es una lección y a veces un símbolo.

7. Cuando vine en Jesús a habitar entre los hombres, sólo cuando fue necesario tomé de la esencia de aquellas escrituras, del sentido de aquellas obras para dar mis lecciones; lo material y lo superfluo jamás lo ensalcé. ¿No recordáis que mencioné al justo Abel, que ponderé la paciencia de Job y mencioné la sabiduría y el esplendor de Salomón? ¿Verdad que en muchas ocasiones recordé a Abraham y hablé de los profetas, y que refiriéndome a Moisés os dije que Yo no venía a borrar la Ley que el recibió, sino a darle cumplimiento? (102, 31 – 32)

8. Necesitáis estudiar las revelaciones divinas que a través de los tiempos os he hecho, llegar a entender el lenguaje metafórico a través del cual se os habló, sensibilizar de tal manera vuestros sentidos espirituales, para que lleguéis a saber cuál es la palabra de Dios y cuáles son las de los hombres, para que encontréis la esencia de mis enseñanzas.

9. Sólo desde un punto de vista espiritual lograréis encontrar la interpretación justa y verdadera de mi palabra, lo mismo de la que os envié a través de los profetas, que aquéllas que os legué por conducto de Jesús, o ésta que os estoy dando por medio de los portavoces del Tercer Tiempo.

10. Cuando esta humanidad haya encontrado el sentido verdadero de la Ley, de la Doctrina, de las profecías y de las revelaciones, habrá descubierto lo más bello y lo más profundo en cuanto se relaciona con su existencia.

11. Entonces sí conocerá la verdadera justicia y será cuando su corazón presenta el verdadero Cielo, también será cuando sepáis lo que es expiación, purificación y restitución. (322, 39 – 42)

12. Las escrituras de los tiempos pasados podrían revelaros lo que hoy os repito, pero el hombre se ha atrevido a falsear mis verdades para difundirlas adulteradas. Y ahí tenéis una humanidad espiritualmente enferma, cansada y sola.

13. Por eso mi voz de ¡Alerta! se deja escuchar a través del portavoz, porque no quiero que encontréis la confusión. (221, 14 – 15)

14. Si a vuestras manos llegasen alterados los escritos de mis discípulos que en el Segundo Tiempo os legaron mi palabra, Yo haré que reconozcáis cuáles son las verdaderas palabras de Jesús, vuestra conciencia descubrirá como falsas, las que no estén en armonía con el concierto divino de mi amor. (24, 19)

15. Nunca ha estado el hombre huérfano de mis revelaciones que son la luz del espíritu, pero ha tenido temor de analizarlas, y Yo os pregunto: ¿Qué podréis saber de la verdad y de lo eterno si os obstináis en huir de lo espiritual?

16. Mirad la interpretación material que habéis dado a mis revelaciones del Primer y Segundo Tiempos, siendo que ellas os hablan sólo de lo divino y de lo espiritual; ved cómo confundís la naturaleza material con la espiritual; con qué falta de respeto convertís lo profundo en superficial y lo elevado en bajo. ¿Y, por qué lo habéis hecho así? Porque queriendo hacer algo en la Obra de Dios, buscáis la forma de adaptar mi Doctrina a vuestra vida material, a vuestras conveniencias humanas que son las que más os interesan. (281, 18 – 19)

17. La lección que os dí en el Segundo Tiempo, lección que muchos no han entendido y otros han olvidado, en este tiempo haré que sea comprendida por todos y que además se le dé cumplimiento mediante mis nuevas enseñanzas. (92, 12)

18. La luz de mi Espíritu Santo desciende sobre vosotros, mas ¿Por qué me representáis en la forma de una paloma? Ya aquellas figuras y símbolos no deben de ser adorados por mis nuevos discípulos.

19. Comprended mi enseñanza, pueblo: En aquel Segundo Tiempo, mi Espíritu Santo se manifestó en el bautizo de Jesús en la forma de una paloma porque esa ave en su vuelo semejaba al vuelo del espíritu, su blancura habla de pureza y en su dulce y apacible mirada hay un reflejo de inocencia.

20. ¿Cómo hacer comprender a aquellos hombres rudos lo divino, si no era tomando las figuras de los seres conocidos por ellos en el mundo?

21. Cristo, quien os habla en este instante, fue representado por un cordero, y el mismo Juan en su visión profética, así me contempló. Todo ello se debe a que, si me buscáis en cada una de mis obras, en toda la Creación encontraréis siempre una imagen del autor de la vida. (8, 1 – 3)

22. En aquel tiempo os dije que antes pasaría un camello por el ojo de una aguja, que un rico avaro en el Reino de los Cielos. Hoy os digo que es menester que esos corazones se despojen de su egoísmo y practiquen la caridad con sus hermanos, para que su espíritu pueda pasar por la estrecha senda de la salvación. No es necesario despojarse de posesiones y riquezas, tan sólo del egoísmo. (62, 65)

23. Estoy reedificando el templo al que me referí cuando dije a mis discípulos que maravillados contemplaban el templo de Salomón: “De cierto os digo que de él no quedará ni piedra sobre piedra, mas Yo en tres días lo reedificaré”.

24. Quise decir que todo culto exterior por suntuoso que a la humanidad parezca desaparecerá del corazón de los hombres para levantar en su lugar el verdadero templo espiritual de mi Divinidad. Este es el Tercer Tiempo, o sea el tercer día en el que Yo terminaré de reedificar mi templo. (79, 4)

25. Dios no tiene forma, porque si la tuviese, sería un ser limitado como lo es el humano y entonces ya no sería Dios.

26. Su trono es la perfección, la justicia, el amor, la sabiduría, la fuerza creadora, la eternidad.

27. El Cielo es la felicidad suprema a que llega un espíritu por el camino de su perfeccionamiento, hasta elevarse tanto en sabiduría y amor que alcance un estado de pureza, a donde no llega el pecado ni el dolor.

28. En algunas ocasiones mis profetas al hablar de la vida espiritual, lo hicieron a través de formas humanas y de objetos conocidos por vosotros.

29. Los profetas vieron tronos semejantes a los de los reyes de la Tierra, libros, seres con forma humana; palacios con cortinajes, candelabros, el cordero y muchas figuras más. Pero ahora debéis comprender que todo ello sólo encerraba un significado, un símbolo, un sentido divino, una revelación que tuvo que ser expresada a vosotros bajo una forma alegórica, ya que no os encontrabais capacitados para comprender otra más elevada.

30. Ya es tiempo que interpretéis justamente el contenido de todas mis parábolas y enseñanzas que por medio de símbolos os he revelado, para que el significado penetre en vuestro espíritu y la forma simbólica desaparezca.

31. Cuando lleguéis a este conocimiento, vuestra fe será verdadera, puesto que la habréis cimentado en la verdad. (326, 37 – 42)

32. Si todos los llamados acudiesen a la mesa del Señor, en donde se sirve el manjar que alimenta al espíritu, ésta se encontraría completa pero no todos los invitados han llegado.

33. Es condición del hombre no saber corresponder a los beneficios de Dios y por eso habéis visto a muchos de vuestros hermanos desairaros cuando les hacéis el llamado.

34. Mas, Yo os digo que estos pocos que se sientan a mi mesa y que persisten en escucharme para aprender de Mí, serán los que den a conocer a las multitudes la grandeza de mi palabra, el sentido de esta Doctrina que llama a los hombres a la reconstrucción de un mundo que ha llegado a su final, para dar paso a uno más luminoso y elevado. (285, 33 – 35)

La revelación de Jesús a través del Apóstol Juan

35. Todo estaba escrito en el libro de los Siete Sellos que se encuentra en Dios y cuya existencia fue revelada a la humanidad por medio de Juan, el Apóstol y profeta.

36. El contenido de ese libro sólo el Cordero Divino os lo ha revelado, porque no ha existido en la Tierra ni en los cielos un espíritu justo que os pudiera esclarecer los profundos misterios del amor, de la vida y de la justicia de Dios; mas el Cordero Divino, que es Cristo, desató los sellos que cerraban el Libro de la vida para revelar su contenido a sus hijos. (62, 30)

37. Si el libro de las profecías de Juan, ha sido visto por algunos como misterio impenetrable y por otros considerado bajo una interpretación errónea, se debe a que la humanidad no ha alcanzado aún la espiritualidad necesaria para comprender lo que ahí está representado y puedo deciros también que ni siquiera fue entendido por el profeta a quien se le inspiró.

38. Juan oyó y vio, y al escuchar que se le ordenaba que escribiese, al punto obedeció, mas comprendió que aquel mensaje era para los hombres que vendrían mucho tiempo después de él. (27, 80 – 81)

39. ¿Cuándo fijarán los hombres su atención en lo que dejó escrito mi amado discípulo? Extraña es la forma en que está descrita su revelación, misterioso su sentido, profundas hasta lo infinito sus palabras. ¿Quién podrá entenderlas?

40. Los hombres que comienzan a interesarse en la Revelación de Juan, se profundizan, analizan, observan y estudian. Unos se aproximan algo a la verdad, otros creen haber dado con el contenido de la revelación y lo proclaman a todo el mundo, otros se confunden o se fatigan de buscar y concluyen negándole esencia divina a aquel mensaje.

41. Ahora vengo a deciros, discípulos del Tercer Tiempo, que si en verdad anheláis penetrar en ese santuario y conocer el fondo de aquellas revelaciones, tendréis que iniciaros en la oración de espíritu a Espíritu, misma que Juan practicaba en su destierro.

42. Tendréis que comprender de antemano que la Divina Revelación, aunque representada con formas y figuras materiales, toda ella habla del espíritu de la humanidad, de su evolución, de su lucha, de sus tentaciones y caídas, de sus profanaciones y desobediencias. Habla de mi justicia, de mi sabiduría, de mi Reino, de mis pruebas y de mi comunicación con los hombres, de su despertar, de su regeneración y finalmente, de su espiritualidad.

43. Allí os revelo la jornada espiritual de la humanidad, dividida en épocas, para que mejor comprendáis la evolución del espíritu.

44. Pues bien, discípulos, si la revelación se refiere a vuestra vida espiritual, justo es que la estudiéis y la miréis desde el punto de vista espiritual, porque si la tomáis para analizarla a través de hechos materiales solamente, acabaréis por confundiros como tantos otros.

45. Ciertamente que muchos acontecimientos materiales están y estarán relacionados con el cumplimiento de aquella revelación, pero debéis saber que esos hechos y señales son también formas, son figuras y ejemplos que vienen a ayudaros a comprender mi verdad y a ayudaros a cumplir con vuestro destino de elevaros hacia Mí, por el camino de la limpieza de espíritu, de la que os dejó un luminoso ejemplo Juan, mi discípulo, quien se adelantó miles de años a la humanidad al comunicarse de espíritu a Espíritu con su Señor. (309, 47 – 51)

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