Das 3. Testament Kapitel 2…Die Morgenröte der Dritten Zeit The 3rd Testament Chapter 2…The Dawn of the Third Era

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 2… L’aurore du Troisième Temps
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 2… La aurora del Tercer Tiempo

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DAS 3. TESTAMENT Kapitel 2 – Offenbarungen Jesu Christi
Die Morgenröte der Dritten Zeit

Die erste Kundgabe

1. Dies ist ein Tag der Erinnerung: an einem Datum wie heute weihte Ich meine ersten Stimmträger, um durch sie meine neuen Weisungen und meine neuen Offenbarungen kundzutun. Der Geist Elia’s durchstrahlte Roque Rojas, um euch an den Weg zu erinnern, welcher das Gesetz Gottes ist.

2. Der Augenblick war feierlich, der Geist der Anwesenden erbebte vor Furcht und Wonne, so wie das Herz Israels am Berge Sinai erbebte, als das Gesetz verkündet wurde; wie die Jünger erbebten, die auf dem Berge Tabor die Verklärung Jesu sahen, als Mose und Elia geistig zur Rechten und zur Linken des Meisters erschienen.

3. Jener 1. September 1866 war die Geburt eines neuen Zeitalters, die Morgenröte eines neuen Tages: der “Dritten Zeit”, die für die Menschheit anbrach.

4. Von jenem Zeitpunkt an sind unaufhörlich viele Prophetien und viele Verheißungen in Erfüllung gegangen, die Gott den Menschen seit Tausenden von Jahren gegeben hat. Bei euch haben sie sich erfüllt, ihr Männer und Frauen, die ihr die Welt in dieser Zeit bewohnt. Welche von euch sind wohl auf Erden gewesen, als jene Prophetien ausgesprochen und jene Verheißungen gemacht wurden? Ich allein weiß es; doch das Wesentliche ist, dass ihr wisst, dass Ich es euch versprach, und dass Ich es nun erfülle.

5. Wisst ihr von jener “Wolke”, auf der Mich meine Jünger auffahren sahen, als Ich Mich ihnen das letzte Mal kundgab? Denn wahrheitsgemäß steht geschrieben, dass Ich “auf der Wolke” zurückkommen würde, und Ich habe es erfüllt. Am 1. September 1866 kam mein Geist auf der symbolischen Wolke um euch für den Empfang der neuen Unterweisung vorzubereiten. Hernach, im Jahre 1884, begann Ich euch meine Unterweisung zu geben.

6. Ich kam nicht als Mensch, sondern geistig, begrenzt in einem Lichtstrahl, um ihn auf einem menschlichen Verstandesvermögen ruhen zu lassen. Dies ist das durch meinen Willen erwählte Mittel, um in dieser Zeit zu euch zu sprechen, und Ich werde euch den Glauben, den ihr an dieses Wort habt, anrechnen.

7. Denn nicht Mose ist es, der euch durch die Wüste zum Gelobten Lande führt, noch Christus als Mensch, der euch sein Wort des Lebens als einen Weg zur Rettung und zur Freiheit hören lässt. Nun ist es die menschliche Stimme dieser Geschöpfe, die eure Ohren erreicht, und es ist erforderlich, sich zu vergeistigen, um die Göttliche Essenz zu entdecken, in der Ich gegenwärtig bin. Daher sage Ich euch, dass es verdienstvoll ist, dass ihr an dies Wort glaubt, denn es wird durch unvollkommene Wesen gegeben. (236,46 – 50)

8. Im Jahre 1866 entstand die erste Gemeinde von Spiritualisten, Jüngern dieses Werkes. Unter dem Licht meines Geistes und von Elia belehrt, begannen jene ersten Schüler die Strahlen der Botschaft zu empfangen, die ihr nun, nach ihrem Abschluss, in Fülle empfangt. (255,10)

Botschaften und Hinweise in aller Welt

9. Elia, der zuerst kommen musste, um den Weg des Herrn zu bereiten, gab sich zum erstenmal 1866 durch das menschliche Verstandesvermögen kund. Wollt ihr nicht ein wenig Zeit darauf verwenden, die Zeichen und Ereignisse zu erforschen, die auf allen Gebieten eintraten und mit dem Zeitpunkt jener Kundgebung zusammenfielen? Wieder werden es jene Gelehrten sein, die die Sterne studieren und die in der Antike Magier genannt wurden, welche bezeugen werden, dass der Himmel Zeichen gegeben hat, welche Göttliche Rufe sind. (63,81)

10. Denkt nicht, dass an diesem Punkt der Erde, wo man dies Wort vernimmt, der einzige Ort ist, wo Ich Mich bei meinen Kindern einstelle. Denn wahrlich, Ich sage euch, meine Kundgebung in unterschiedlichen Formen ist universell.

11. Elia, der sich unter euch kundtat als Wegbereiter meiner Kundgabe durch das menschliche Verstandesvermögen, kam nicht nur zu diesem Land, wo ihr wohnt. Er ging von einem Ort der Erde zum andern und kündigte die Neue Zeit an und verkündete das Nahen des Himmelreiches.

12. Von allen Seiten erhoben sich Rufe, die euch meine Ankunft ankündigten: die erschütterte Natur bewegte die Erde, die Wissenschaft staunte angesichts neuer Offenbarungen, die Geistige Welt *) stürzte sich auf die Menschen, und dennoch blieb die Menschheit taub gegenüber jenen Rufen, den Vorboten eines neuen Zeitalters.

*) Dieser Ausdruck bezieht sich auf die Bewohner der höheren jenseitigen Ebenen, die Lichtgeister der Geisterwelt Gottes

13. Eine Flut Göttlichen Lichtes fiel herab, um die Menschen aus ihrer Finsternis herauszuholen. Aber diese – selbstsüchtig und vermaterialisiert *), ferne davon, nach Vervollkommnung des Geistes, nach sittlicher Verbesserung ihres Lebens auf der Erde zu streben – verwendeten jenes Licht nur, um sich Throne und Herrlichkeiten, Bequemlichkeiten und Vergnügungen für den Körper und – wenn sie es für nötig hielten – auch Waffen zu schaffen, um das Leben ihrer Mitmenschen zu vernichten. Ihre Augen waren von der Intensität meines Lichtes geblendet, und ihre Eitelkeit wurde ihnen zum Verderben. Aber Ich sage euch, dass sie durch eben dies Licht die Wahrheit finden, den Weg entdecken und sich retten werden.

*) Dies bedeutet das Gegenteil von “vergeistigt”, also ein nur auf das Materielle und Körperliche bezogenes Leben und Denken des Menschen

14. Diejenigen, die dies Licht in ihrem Verstande aufzunehmen vermochten und es als eine Göttliche Botschaft annahmen, ließen ihr Gewissen ihre Schritte lenken und ihrem Wirken zur Richtschnur dienen. Denn sie hatten die Vorahnung, dass der Herr wiedergekommen sei, und dass Er bei den Menschen ist.

15. Die Vertreter der verschiedenen Sekten und Konfessionen wollten Mich nicht empfangen, ihr Herz, ihre Würde und ihre falsche Größe hinderte sie daran, Mich geistig anzunehmen. Deshalb haben sich auf der ganzen Erde Gruppen, Bruderschaften und Vereinigungen derer gebildet, die die Gegenwart der Neuen Zeit fühlen, die die Einsamkeit suchen, um zu beten und die Inspirationen des Herrn zu empfangen. (37,76 – 81)

16. Es gibt Religionsgemeinschaften, die sich auf meine Wiederkunft vorzubereiten trachten, ohne zu wissen, dass Ich bereits im Scheiden begriffen bin.

17. Ich rief alle, und in Wahrheit gelangte mein Ruf und das Gerücht, dass Ich Mich derzeit den Menschen kundtue, in alle Winkel der Erde, zusammen mit Zeugnissen und Beweisen, die von Mir sprechen: erneuerte Sünder, bekehrte Ungläubige, “Tote”, die auferstehen, unheilbar Kranke, die gesund werden, und Besessene, die sich von ihrem Übel befreien.

18. Aber Ich traf viele taub an, andere eitel geworden in ihrem irdischen Ansehen, und wieder andere zu furchtsam, um Meine Kundgebung als Geist der Wahrheit bekannt zu machen. Ich empfing und lehrte alle, die zu Mir kamen und auf Meine Liebe vertrauten. (239,17 – 19)

19. Aus andern Ländern werden Menschenscharen zu diesem Volke kommen, die euch begierig über die geistigen Geschehnisse ausfragen werden, denen ihr in dieser Zeit beigewohnt habt, und auch über die Offenbarungen und Prophetien, die Ich euch gegeben habe.

20. Denn in vielen Teilen der Welt hat man meine Botschaften empfangen, die besagen, dass mein Göttlicher Strahl an einem Ort im Westen hernieder gekommen ist, um zur Menschheit dieser Zeit zu sprechen.

21. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, werdet ihr erleben, wie sie aus andern Völkern und Nationen herbeikommen werden, um euch aufzusuchen. Dann werden die Männer der großen Konfessionen betroffen sein, dass nicht sie es sind, an die Ich Mich wandte. (276,45)

22. Wie wenig interessiert die Welt meine neue Manifestation! Wie wenige sind derer, die wachen und Mich erwarten, und wie viele sind es, die schlafen!

23. Über die, die in der Erwartung leben, kann Ich euch sagen, dass nicht alle die tatsächliche Form meiner Gegenwart in dieser Zeit ahnen. Denn während manche unter dem Einfluss alter Glaubensvorstellungen meinen, dass Ich als Mensch zur Welt zurückkehre, glauben andere, dass Ich in irgendeiner für jedes Menschenauge sichtbaren Gestalt erscheinen muss, und sehr wenige nur erraten die Wahrheit und ahnen, dass mein Kommen geistig ist.

24. Während die einen sich fragen, welche Gestalt Ich annehmen werde, zu welcher Stunde oder an welchem Tage Ich Mich auf Erden zeigen werde und an welchem Ort Ich erscheinen werde, sagen andere, ohne an bestimmte Erscheinungsformen oder Zeitpunkte zu denken: “Der Meister ist bereits unter uns, sein Licht, welches sein Geist ist, umflutet uns”.

25. Wenn diese Botschaft zu allen Herzen gelangt, wird es für die einen ein Augenblick des Jubels sein, weil sie in ihr alle ihre Vorahnungen und ihren Glauben bestätigt finden werden. Andere hingegen werden meiner Botschaft Wahrheit absprechen, weil sie sie nicht in Übereinstimmung mit dem finden, was sie glaubten, dass geschehen würde, und mit der Art und Weise, in der es sich offenbaren würde. (279,41 – 44)

Das Wirken Elia’s als Wegbereiter des Herrn

26. Ich ließ Elia in der “Dritten Zeit” (siehe Kap. 38) zurückkehren, und Ich als Meister hatte ihn in jener “Zweiten Zeit” angekündigt und gesagt: “Wahrlich, Elia ist unter euch gewesen, und ihr habt ihn nicht erkannt. Ich werde zur Welt zurückkehren, aber wahrlich, Ich sage euch: Vor Mir wird Elia da sein.”

27. Da jedes Wort des Meisters in Erfüllung geht, ist Elia in der “Dritten Zeit” vor Mir gekommen, um die Geistwesen zu erwecken, um sie ahnen zu lassen, dass die Stunde des Heiligen Geistes ihre Pforte auftat, um jedem Geist zu sagen, dass sie ihre Augen öffnen solle, dass sie sich zurüsten solle, um die Schwelle des Zweiten Zeitalters zur Dritten hin zu überschreiten. Damit die Kundgebung Elia’s in dieser “Dritten Zeit” fassbarer wäre, ließ Ich ihn sich durch einen gerechten Mann kundtun: Roque Rojas.

28. Elia erleuchtete geistig, vom Jenseits aus diesen Mann, inspirierte ihn, stärkte ihn und leitete ihn auf all seinen Wegen vom Anfang bis zum Ende.

29. Doch wahrlich, Ich sage euch nicht, er erwählte Roque Rojas unter den Menschen. Ich erwählte ihn, sandte seinen durch meine Barmherzigkeit zubereiteten Geist. Ich gab ihm einen gleichfalls durch Mich vorbereiteten Körper, und ihr wisst, dass er demütig war, dass der Vater durch seine Demut und seine Tugend große Werke vollbrachte. Er war Prophet, Stimmträger, Seher und Führer. Von alledem hinterließ er dem Volke ein leuchtendes Beispiel.

30. Er wurde von seinem eigenen Volk verlacht und verspottet, wie Mose in der Wüste; wurde wie der Prophet Elia verfolgt und musste sich auf die Gipfel der Berge zurückziehen, um dort für sein Volk zu beten und einzustehen.

31. Er wurde wie sein Meister von Priestern und Schriftgelehrten verhöhnt und verurteilt. Wie seinem Meister glaubten, folgten und umgaben auch ihn nur einige wenige. Seine Hände verströmten heilende Kräfte, taten Wunder, die bei den einen Glauben erweckten und bei andern Verwirrung verursachten. Für manche kamen von seinen Lippen prophetische Worte, die sich buchstabengetreu erfüllten. Sein Mund gab Ratschläge voller Trost für die kranken Herzen.

32. Sein Geist vermochte große Inspirationen aufzunehmen und konnte wie jener der Gerechten, Apostel und Propheten in Verzückung fallen. Sein Geist konnte sich von dieser Welt und seinem Körper lösen, um das Geistige Gefilde zu betreten und demütig zu den Türen der Geheimen Schatzkammer des Herrn zu gelangen. Mittels dieser Erhebung tat sich der Geist Elia’s den ersten Zeugen kund, bevor noch der Strahl des Meisters kam. (345,57 – 58)

33. Roque Rojas versammelte eine Gruppe Männer und Frauen voll Glauben und gutem Willen, und dort, im Schoße seiner ersten Versammlungen, offenbarte sich Elia durch den Verstand des Boten, indem er sprach: “Ich bin der Prophet Elia, jener der Verklärung auf dem Berge Tabor”. Er gab seinen ersten Schülern die ersten Belehrungen, zugleich kündigte er ihnen das Zeitalter der Vergeistigung an und prophezeite ihnen, dass bald der Strahl des Göttlichen Meisters kommen würde, um sich seinem Volke mitzuteilen.

34. Eines Tages, als die bescheidene Versammlungsstätte von Roque Rojas voll von Anhängern war, die dem Worte dieses Mannes glaubten, kam Elia herab, um den Verstand seines Sprachrohrs zu erleuchten, und von Mir inspiriert, salbte er sieben von diesen Gläubigen, welche die Sieben Siegel vertreten oder symbolisieren sollten.

35. Später, als der versprochene Augenblick meiner Kundgabe gekommen war, fand Ich, dass von jenen sieben Auserwählten nur einer in der Erwartung der Ankunft des reinen Gemahls wachte, und dieses Herz war das von Damiana Oviedo, der Jungfrau, deren Verstand als erste das Licht des Göttlichen Strahles als Belohnung für ihre Beharrlichkeit und ihre Vorbereitung empfangen durfte.

36. Damiana Oviedo vertrat das Sechste Siegel *). Dies war ein Beweis mehr dafür, dass das Licht des Sechsten Siegels dasjenige ist, welches diese Ära erleuchtet. (1,6 – 9)

*) Dieser auf die Offenbarung Johannis bezogene Begriff bezeichnet das vorletzte der “Sieben Siegel”, welche als Sinnbilder für 7 Epochen innerhalb der 3 heilsgeschichtlichen Zeitalter zu verstehen sind (Näheres dazu siehe Kap. 38)

37. Nur wenige konnten die Gegenwart des Gottgesandten wirklich fühlen. Ein weiteres Mal war er die Stimme, die in der Wüste rief, und aufs neue bereitete er das Herz der Menschen für das bevorstehende Kommen des Herrn. So wurde das Sechste Siegel gelöst, ließ seinen Inhalt schauen und ergoss sich als ein Strom von Gerechtigkeit und Licht über die Menschheit. Auf diese Weise wurden viele Verheißungen und Prophetien erfüllt.

38. Elia erleuchtete wie Jesus und Mose die Augen eures Geistes, damit ihr den Vater schauen solltet. Mose lehrte euch: “Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.” Jesus sagte euch: “Liebet einander!” Elia gebot euch, mehr und mehr Mitgefühl mit euren Nächsten zu haben, und fügte sogleich hinzu: “und ihr werdet meinen Vater in all seiner Herrlichkeit schauen.” (81,36 – 37)

39. Wenn das Dunkel, das die Menschheit einhüllt, sich verflüchtigt, und es in den Geistwesen hell wird, werden sie die Gegenwart eines neuen Zeitalters fühlen, weil Elia zu den Menschen zurückgekehrt ist.

40. Doch da diese ihn nicht zu sehen vermochten, war es notwendig, dass sich sein Geist durch das menschliche Verstandesvermögen kundgab und er sich vor den Sehern in jenem Sinnbild des Propheten Elia zeigte: über den Wolken in seinem feurigen Wagen.

41. Elia ist in dieser Zeit als Wegbereiter gekommen, um Mein Kommen vorzubereiten. Er ist als Prophet gekommen, um euch das neue Zeitalter mit seinen Kämpfen und Prüfungen, aber auch mit der Weisheit seiner Offenbarungen anzukündigen. Er kommt mit seinem Lichtgefährt, um euch einzuladen, es zu besteigen, um euch über die Wolken empor zutragen und euch zur Geistigen Heimat zu bringen, wo der Friede regiert. Vertraut ihm als dem Guten Hirten, folgt ihm geistig, wie das Volk in der “Ersten Zeit” Mose nachfolgte. Betet, damit er euch bei der Erfüllung eures Auftrags hilft, und wenn ihr ihm nacheifern wollt, so tut es.” (31,58 – 59)

42. Elia, ein Geist von großer Macht, der von der Menschheit nicht erkannt worden ist, ist immer mein Wegbereiter gewesen. (Heute ist er ein weiteres Mal gekommen, um die Gekennzeichneten die Mir als Stimmträger haben, sowie alle Menschen.)

43. Wenn ihr euch zurüstet und meine Unterweisung studiert, um meinen Willen kennen zu lernen, wird Elia euch zu Hilfe kommen und euch Stütze und Freund sein.

44. Elia ist (ein) Göttlicher Strahl, der alle Wesen erleuchtet und lenkt und sie zu Mir führt. Liebt ihn und verehrt ihn als euren Bahnbrecher und Fürsprecher. (53,42 – 44)

45. Der Prophet Elia, der Wegbereiter, der Vorbote der “Dritten Zeit”, legt Fürsprache für seine Herde ein, er betet für die, die nicht zu beten verstehen, und verhüllt mit seinem Mantel den Schandflecken des Sünders in der Hoffnung auf dessen Erneuerung. Elia rüstet seine Scharen, seine Heere, um die Finsternis zu bekämpfen, die durch Unwissenheit, Sünde, Fanatismus und den Materialismus der Menschheit entstanden ist. (67,60)

46. Jetzt ist es die Aufgabe aller, die bereits zugerüstet und erwacht sind, die Befreiung der Welt zu verkünden. Erinnert euch daran, dass Elia, der für diese Zeit Verheißene, derzeit alles vorbereitet, um die Nationen der Erde, die vom Materialismus versklavt sind, aus der Gewalt Pharaos zu erretten, wie es einst Mose in Ägypten mit den Stämmen Israels tat.

47. Sagt euren Mitmenschen, dass sich Elia bereits durch das menschliche Verstandesvermögen kundgetan hat, dass seine Gegenwart im Geiste gewesen ist, und er weiterhin den Weg aller Völker erhellen wird, damit sie vorankommen.

48. Euer Hirte hat die Aufgabe, alle Geschöpfe auf ihren wahren Weg zurückzubringen, ganz gleich, ob dieser dem geistigen, dem moralischen oder dem materiellen Bereich angehört. Deshalb sage Ich euch, dass die Nationen gesegnet sein werden, die durch Elia den Ruf ihres Herrn empfangen, denn sie werden durch das Gesetz der Gerechtigkeit und Liebe vereint bleiben, das ihnen als Frucht ihres Verständnisses und ihrer Brüderlichkeit den Frieden bringen wird. Solchermaßen vereint, werden sie zum Kampfplatz geführt werden, wo sie gegen die Verderbtheit, den Materialismus und die Lüge streiten werden.

49. In diesem Kampfe werden die Menschen dieser Zeit die neuen Wunder erleben und den geistigen Sinn des Lebens erfassen – jenen, der von Unsterblichkeit und Frieden spricht. Sie werden aufhören, sich gegenseitig zu töten, weil sie erkennen, dass das, was sie vernichten müssen, ihre Unwissenheit, ihre Selbstsucht und die verderblichen Leidenschaften sind, aus denen ihre Stürze und Nöte hervorgingen, sowohl die materiellen, als auch die geistigen. (160,34 – 36)

50. Elia ist der Gottesstrahl, mit dessen Licht er eure Finsternis vertreibt und euch aus der Knechtschaft dieser Zeit befreit, welche die der Sünde ist, der euren Geist durch die Wüste führen wird, bis er zum “Gelobten Lande” im Schoße Gottes gelangen wird. (236,68)

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flagge en  Chapter 2… The Dawn of the Third Era

THE THIRD TESTAMENT Chapter 2 – Revelations of Jesus Christ
The Dawn of the Third Era

The First Revelation

1. This is a day of commemoration; on a day like this I consecrated My first spokesmen to make known through them My new commandments and My new revelations. The spirit of Elijah vibrated through Roque Rojas, to remind you the pathway that is the Law of God.

2. The moment was solemn, the spirits of those present were trembling from fear and anticipation, as was the heart of Israel, at Mount Sinai, when the Law was promulgated. And as the disciples were trembling on Mount Tabor as they beheld the transfiguration of Jesus, while Moses and Elijah appeared in spirit to the right and left of the Master.

3. That first day of September 1866, was the birth of a new era, the dawn of a new day: The Third Era, which was opened before humanity.

4. From that moment, and without stopping, many prophecies, and many promises made by God to men thousands of years ago, have been coming true. It has come to pass in you, men and women who inhabit this world in this era. Who among you was on this earth when those prophecies were spoken, and when those promises were made? Only I know that, but the important thing is that you know that I promised it to you, and that I am fulfilling it.

5. Do you remember that cloud in which My disciples saw Me ascend the last time that I manifested Myself to them? In truth, it was written that I would come again in a cloud, and this I have fulfilled. On the first of September 1866, My Spirit came in a symbolic cloud to prepare you to receive the new lesson. Later in 1884 I began to give you My Teachings.

6. I did not arrive as a man, but rather spiritually contained in a Ray of Light to dwell within human understanding. This is the means chosen by My Will to speak to you in this era, and I will take into account the faith that you deposit in this word.

7. Because in this Era it will not be Moses who guides you through the desert in search of the Promised Land, nor Christ made man who makes you hear His Word of life as the pathway to salvation and freedom; it is now the human voice of these beings which comes to your ears, and it is necessary to spiritualize yourself to find the Divine essence where I am present, it is therefore that I tell you that there is merit in believing in this word, because it is given through imperfect beings. (236, 46 – 50)

8. In 1866 the first congregation of spiritualists, disciples of this Doctrine was born. Under the light of My Spirit, and oriented by Elijah those first children began to receive the inklings of a message which now, at its ending, you are receiving in abundance. (255, 10)

Messages and Signs All Around the World

9. Elijah, who would come first to prepare the pathway of the Lord, manifested himself for the first time through a human speaker in 1866. Do you wish to dedicate a few moments to investigate the signs and events that took place in all its sequence and coincided with the period of that manifestation? Again, it will be the men of science who will study the stars, those who in ancient times were called the wise men, those who will testify that the Heavens have given signs that are Divine voices. (63, 81)

10. Do not think that this location on earth, where I am presently manifesting Myself, is the only place where I am presenting Myself to My children, for verily I say to you that My manifestation is universal in various forms.

11. Elijah, who manifested himself to you prior to My manifestation through human spokesmen, did not come only to this nation where you live. He went from one place to another throughout the earth announcing the arrival of a new Era and also informing humanity that the Kingdom of Heaven would soon descend upon mankind.

12. “Voices appeared from everywhere announcing My arrival to you. Nature, in turmoil, shook the earth; science was amazed before new revelations; the spiritual valley *) descended upon men; and in spite of that, humanity remained deaf before those voices that announced a new era”.

*) The phrase, spiritual vale or spiritual valley refers to the “Spirits of Light,” of the Kingdom of God, elevated beings from The Hereafter.

13. A torrent of Divine Light descended to save men from the darkness, but they, selfish and materialistic *), far from aspiring to the perfection of the spirit and the moral improvement of their lives on earth, took that light to build thrones and glories, material comforts and pleasures, and when they thought necessary, arms to destroy the lives of their fellow men. Their eyes were blinded in the intensity of My light, and their vanity caused them to become lost. Yet, I tell you, by that same light, they shall find the truth, find the way, and be saved.

*) Meaning the opposite of “spiritualized,” a life dedicated exclusively to the physical and material plane.

14. Those who have known how to truly receive this light as a Divine message, have allowed their conscience to guide their steps and their deeds, for they had a presentiment that The Lord has returned and that He is among men.

15. The representatives of the various sects and religions have not wanted to receive Me. Their hearts, their dignity, and their false grandeur prevents them from accepting Me in Spirit. For that reason, groups have been formed during this Era on this earth, which consist of brotherhood and congregations who feel the presence of the new era, those who seek solitude to pray and to receive inspirations of The Lord. (37, 76-81)

16. There are religions that are getting prepared for My new coming, not knowing that I am already saying farewell.

17. I called everyone, and in truth My call and the rumor that I am communicating with mankind arrived to every corner of the earth, accompanied by testimonies and evidence that speak of Me; redeemed sinners, converted unbelievers, resurrections of the dead, the terminally ill who are healed, and the possessed who are freed from their bondage.

18. But I found many of them deaf, others vain in their earthly glory, and yet others fearful of knowing of My manifestation as The Spirit of Truth. I received and taught the ones who came to Me trusting in My Love. (239, 17 – 19)

19. People of other lands shall come to this people, multitudes anxious to ask you of the spiritual happenings that you have witnessed in this era, as well as of the revelations and prophecies that I have given you.

20. For in many parts of the world My messages have been received that say that in a place in the west My Divine Ray has descended to speak in this Era to humanity.

21. You shall see how, when the time comes, other people and nations shall come looking for you. And then men from the great religions shall be surprised that it is not them whom I came looking for. (276, 45)

22. How little My new manifestation interest the world! How few are the ones who keep vigil and are waiting for Me, and how many are the ones who sleep.

23. Many are waiting for My return, yet not all perceive My true spiritual presence during this era. Some, because of their old belief, think I will return as a man. Others believe that I will return in a manner visible to the material eye. Only a few are aware of the true nature of My return, which is spiritual.

24. Some ask and wonder what form I will take, what day and time I will arrive, or where I will appear; others, without thinking of material forms, times or places, say to themselves: “The Master is already among us and His Spiritual Enlightenment surrounds us”.

25. When this message comes to all the hearts [of men], to some it will be a joyful present, for it will confirm all their presentiments and their faith; in contrast, others will deny the truth of My message upon not finding it in agreement with what they thought it would be, and not manifested in the form they expected. (279, 41 – 44)

Elijah as a Forerunner of the Lord

26. I sent Elijah to return in the Third Era *), as I, as the Master in that Second Era, had announced, saying: “I say unto you, Elijah has come already, and they knew him not. I shall return to the world, but truly I tell you: Before Me, shall be Elijah.”

*) On September 1, 1866, (See Chapter 38)

27. And as all the words of the Master come to pass, in the Third Era, Elijah has come before Me to awaken the spirits, to make them foresee that the hour of The Holy Spirit shall open their doors, to say to every spirit to open his eyes, to prepare his garments to pass the threshold from the Second Era to the Third Era; and so that the manifestation of Elijah would be more tangible in this Third Era, I made him speak through a just man: Roque Rojas.

28. Elijah, from the Hereafter, spiritually enlightened this man, inspired him, strengthen him, and guided all his steps from beginning to end.

29. Truly I tell you: I did not come to choose Roque Rojas from among men. I sent him, sent his spirit, already prepared by My charity. I gave him the material form that I had prepared, and you know that He was humble, that through his humility and his virtue the Father manifested great deeds.

30. He was a prophet, a speaker, a seer, and a guide. From all of these He left a clear example to the people. He was mocked and ridiculed by his own people, as was Moses in the desert; He was persecuted, as was Elijah, the prophet, and He had to seek out the mountain peaks to pray for and watch over his people.

31. He was scoffed at and judged by priests and scribes, like his Master; and was believed and surrounded by very few, again like his Master; his hands dispensed balsam, performed miracles which raised faith in some and confusion in others; his lips spoke of prophetic lessons that were fulfilled to the letter and his lips knew to counsel and give comfort to those sick at heart.

32. His mind knew to conceive great inspirations and to raise itself with the ecstasy of the just, of the apostles, of the prophets; his spirit knew how to free himself from this world and his flesh, to penetrate the spiritual valley and humbly arrive at the gates of the Mysteries of the Lord, and by this elevation, the spirit of Elijah manifested himself to the first witnesses, before the coming of the ray of the Master. (345, 57 – 58)

33. Roque Rojas assembled a group of men and women of faith and good will, and there, in the midst of his first gatherings, Elijah manifested himself through the faculty of the Envoy saying: “I am Elijah, the prophet”, the same of the transfiguration on Mount Tabor. He gave instructions to the first disciples, at the same time that He proclaimed to them the Era of Spirituality and He foretold that the Ray of Light of the Divine Master would communicate with His people soon.

34. On a day when the humble dwelling of Roque Rojas was full of faithful followers who believed the word of that man, Elijah descended to illuminate the mind of his speaker, and inspired by Me, He anointed seven of those believers to whom He gave the representation or symbolism of the Seven Seals.

35. Later, when that promised moment of My communication took place, I observed that out of those seven chosen, only one kept vigilance awaiting the arrival of the Pure Spouse and that heart was that of Damiana Oviedo, the maiden whose faculty was the first to receive the light of the Divine Ray as a reward for her perseverance and her preparation.

36. Damiana Oviedo represented the Sixth Seal *). It was one more proof that the light of the Sixth Seal illuminates this era. (1, 6 – 9)

*) The text refers to the revelation of John the Apostle, and to the second – to – last of the Seven Seals, which define different periods forming the Lord’s great plan for redemption (See Chapter 38).

37. Very few indeed were able to truly feel the presence of the Divine envoy! Once again He was the voice who cried out in the wilderness, and again He prepared the heart of men for the imminent coming of the Lord. Thus, the Sixth Seal was opened, allowing its contents to be contemplated and poured like a torrent of justice and light upon mankind. Thus, many promises and prophecies remained fulfilled.

38. Elijah, like Jesus and Moses, came to illuminate the eyes of your spirit so that you would behold the Father. Moses taught you to ‘love your fellowman as thyself”. Jesus said to you: ‘Love one another’. Elijah ordered you to ‘have charity and more charity toward your brethren’, then He added, ‘and you will behold My Father in all His Splendor”. (81, 36 – 37)

39. When the darkness that has covered humanity disappears and light is manifested in the spirits, you will feel the presence of a new era, for Elijah has returned among men.

40. But since they have not known how to see him, it has been necessary that He manifest his spirit through a human spokesman and that He appears before those, who are able to perceive him spiritually, as in the some vision in which Elisha saw Elijah riding a carriage of fire over the clouds.

41. “Elijah has come as a forerunner in this time to prepare mankind for My arrival. He has come as a prophet to announce the new Era to you with its battles, its trials, and also with the wisdom of his revelations. He comes with his carriage of light to invite you to enter it in order to lift you over the clouds and take you to the spiritual mansion where peace reigns. Trust in him as in the good shepherd; follow him spiritually as the people followed Moses in the First Era; pray that He will help you to fulfill your mission, and if you want to imitate him, do so”. (31, 58 – 59)

42. Elijah, a spirit of great power who has not been recognized by humanity, has always been My forerunner. Today, He has come once again to prepare the chosen, those who have served Me as spokesmen and to all humanity.

43. If you prepare yourselves and study My teaching in order to come to know My will, Elijah will come as your support and friend.

44. Elijah is a Divine ray who illuminates and guides all beings and leads them to Me. Love him and honor him as a forerunner and as your mediator. (53, 42 – 44)

45. Elijah the prophet, the forerunner, the envoy of the Third Era, intercedes for his flock, prays for those who do not know to pray, and conceals with his mantle the blemish of the sinner, waiting for his regeneration. Elijah prepares his multitudes, his legions, to combat the darkness created by the ignorance, sin, fanaticism and materialism of mankind. (67, 60)

46. Now it corresponds to all of you who are prepared and awake to announce the liberation of the world. Remember that Elijah, the promised one for this time, is preparing everything to rescue the nations of the earth, enslaved by materialism, from the rule of Pharaoh, as in that time when Moses did in Egypt with the tribes of Israel.

47. Tell your brethren that Elijah has already manifested himself through a human spokesman, that his presence has been in spirit, and that He shall continue to illuminate the way to all the people who shall come in the future.

48. Your Shepherd has as his mission to restore all the creatures to their true path, whether it be spiritual, moral, or material order; for which I tell you how fortunate shall be the nations that receive the call of the Lord through Elijah, thus they shall be united by the law of justice and love, which shall bring them peace as the fruit of their understanding and brotherhood. Thus united they shall be taken to the field of battle where they shall struggle against evil, materialism, and falsehood.

49. In that struggle the men of this time will see new miracles, and they shall understand the spiritual sense of life, that which speaks to them of immortality and peace. They will cease killing one another, and realizing that what you should be destroying is your ignorance, your selfishness, and your insane passions, which have given origin to your obstacles and miseries, both material and spiritual. (160, 34 – 36)

50. Elijah is the ray of God, whose light comes to dissipate the darkness and liberate you from the slavery of this time, which is sin, and who will guide your spirit through the desert until you arrive at the Promised Land in the bosom of God. (236, 68)

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flagge fr  Chapitre 2… L’aurore du Troisième Temps

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 2 – Révélations de Jésus-Christ
L’aurore du Troisième Temps

La Première Révélation

1. C’est un jour d’anniversaire; c’est à une date comme celle-ci que j’ai consacré mes premiers porte-parole pour qu’ils fassent connaître mes nouveaux commandements et mes nouvelles révélations. L’esprit d’Elie faisait vibrer celui de Roque Rojas, pour vous rappeler le chemin qu’est la Loi de Dieu.

2. Le moment fut solennel, l’esprit des gens présents trembla de peur et de joie, à l’instar du coeur d’Israël, sur le Mont Sinaï, lorsque la Loi fut promulguée. Tout comme les disciples qui, sur le Mont Tabor, contemplèrent la transfiguration de Jésus, alors que Moïse et Elie apparurent spirituellement à la droite et à la gauche du maître.

3. Ce premier jour de septembre 1866 fut la naissance d’une nouvelle ère, l’aurore d’un nouveau jour : Le Troisième Temps, qui s’ouvrait à l’humanité.

4. Depuis cet instant, et sans cesser, beaucoup de prophéties et de promesses, faites par Dieu aux hommes il y a des milliers d’années, ont été accomplies. Elles sont venues s’accomplir en vous, hommes et femmes qui habitez ce monde en cette époque. Qui parmi vous était sur la Terre lorsque ces prophéties furent exprimées et ces promesses faites? Je suis le seul à le savoir, mais l’important est que vous sachiez ce que je vous promis et que je suis en train de l’accomplir.

5. Vous rappelez-vous ce nuage sur lequel mes disciples me virent m’élever, la dernière fois que je me manifestai à eux? Puisqu’en réalité il fut écrit que je viendrais à nouveau sur ce nuage, et cela je l’ai accompli. Le premier septembre 1866, mon Esprit vint dans le nuage symbolique pour vous préparer à recevoir la nouvelle leçon. Plus tard, en 1884, j’ai commencé à vous donner mon enseignement.

6. Je ne suis pas arrivé en tant qu’homme, mais en tant qu’Esprit contenu dans un rayon de lumière pour le déposer sur l’intelligence humaine. C’est le moyen choisi par ma volonté pour vous parler en ce temps, et je tiendrai compte de la foi que vous déposez dans ce mot.

7. Car, cette fois, ce ne sera pas Moïse qui vous guidera à travers le désert à la recherche de la Terre Promise, ni le Christ fait homme, celui qui vous fait comprendre sa parole comme un chemin de salut et de liberté; c’est à présent la voix humaine de ces enfants qui vous vient à l’oreille, et il est nécessaire de se spiritualiser pour trouver l’essence divine dans laquelle je suis présent. Pour cela, je vous dis qu’il y a du mérite à ce que vous croyiez en cette parole, parce qu’elle est révélée par le biais d’êtres imparfaits. (236, 46-50)

8. En 1866 naquit la première congrégation de spiritualistes, disciples de cette OEuvre. Illuminés de mon Esprit et orientés par Elie, ces premiers enfants commencèrent à recevoir les fragments du message que maintenant, finalement, vous recevez en totalité. (255, 10) Messages et signes dans le monde entier

9. Elie devait venir le premier pour préparer la voie du Seigneur, il se manifesta pour la première fois en 1866, au travers de l’intelligence humaine. Voulez-vous consacrer quelques instants à étudier les signes et les événements qui eurent lieu dans tous les domaines et coïncidèrent avec la période de cette manifestation? Ce seront à nouveau les hommes de science qui étudient les étoiles, ceux- là même que l’on nommait mages, dans l’Antiquité, qui témoignent de ce que le ciel a donné des signes qui sont des voix divines. (63, 81)

10. Ne vous imaginez pas que cet endroit sur la Terre où s’écoute cette parole, soit le seul lieu où je me présente à mes enfants, parce que, en vérité, je vous le dis ma manifestation est universelle, et elle se matérialise sous des formes les plus diverses.

11. Elie, qui s’est manifesté à vous en tant que précurseur de ma communication par l’intelligence humaine, ne vint pas seulement dans votre pays; il alla d’un endroit à l’autre de la terre annonçant l’arrivée du temps nouveau et aussi de la proximité du Royaume des Cieux.

12. De toutes parts s’élevèrent des voix qui vous annonçaient mon arrivée : la nature, bouleversée, ébranla la Terre; la science se confondit devant de nouvelles révélations; un courant *) spirituel se rua sur les hommes; et malgré tout cela, l’humanité demeura sourde devant ces voix, hérauts d’une ère nouvelle.

*) Cette expression se réfère a des êtres élevés de l’Au-delà, les “esprits de lumière” du Royaume de Dieu.

13. Un torrent de lumière divine descendit pour sauver les hommes de leurs ténèbres, mais ceux-ci, égoïstes et matérialistes *), bien loin d’aspirer au perfectionnement de l’esprit et à l’amélioration morale de leur vie sur la Terre, utilisèrent cette lumière pour se façonner trônes et gloires, commodités et plaisirs matériels et, lorsqu’ils le jugèrent nécessaire, des armes pour détruire la vie de leurs semblables. Leurs yeux devinrent aveugles sous l’intensité de ma lumière, et leur vanité les a perdus. Mais Moi je vous dis que, grâce à cette même lumière, ils trouveront la vérité, découvriront le chemin et se sauveront.

*) Signifie le contraire de “spiritualisé”, ou en d’autres termes, une vie et des pensées exclusivement axées sur les plans matériel et corporel.

14. Ceux qui ont su recevoir cette lumière en leur esprit et l’ont considérée comme un message divin, ceux-là ont réussi à ce que leur conscience guide leurs pas et normalise leurs oeuvres, parce qu’ils ont eu le pressentiment de ce que «Le Seigneur est revenu et qu’il est parmi les hommes».

15. Les représentants des diverses sectes et religions n’ont pas voulu me recevoir. Leur coeur, leur dignité, et leur fausse grandeur les empêchent de m’accepter en Esprit. Pour cette raison, en cette époque, sur toute la Terre se sont formés des groupes, des confréries et des congrégations réunissant ceux qui sentent la présence du temps nouveau et ceux qui recherchent la solitude pour prier et recevoir les inspirations du Seigneur. (37, 76-81)

16. Il y a des religions qui essayent de se préparer pour ma nouvelle venue, sans savoir que je suis déjà en train de me retirer.

17. Je les ai tous appelés. Et il est vrai que mon appel et la rumeur de ma communication avec les hommes ont abouti à tous les coins de la Terre, accompagnés de témoignages et preuves qui parlent de Moi : pécheurs rachetés, non-croyants convertis, morts qui ressuscitent, malades condamnés qui guérissent et possédés qui se libèrent de leur mal.

18. Mais j’en ai rencontré beaucoup de sourds, d’autres enorgueillis par leur gloire terrestre, et d’autres, enfin, craintifs de faire connaître ma manifestation comme Esprit de Vérité. J’ai reçu et instruit tous ceux qui sont arrivés jusqu’à Moi, confiant en mon amour. (231, 17-19)

19. Des multitudes de gens d’autres pays viendront jusqu’à cette ville; des multitudes anxieuses de vous interroger au sujet des événements spirituels dont vous avez été les témoins en cette époque, ainsi qu’à propos des révélations et prophéties que je vous ai livrées.

20. Parce que de très nombreuses régions du monde ont reçu mes messages qui indiquent qu’en un endroit de l’Occident, mon rayon divin est descendu pour parler à l’humanité de ce temps.

21. Vous verrez comment, le moment venu, d’autres peuples et nations, viendront vous chercher. Et alors les hommes des grandes religions s’étonneront de ce que ce n’est pas eux que je suis venu chercher. (276, 45)

22. Mais combien peu s’intéressent à ma nouvelle manifestation au monde! Combien peu sont ceux en vigile qui m’attendent, et combien nombreux sont ceux qui dorment!

23. De ceux qui vivent dans mon attente, je puis vous dire que pas tous perçoivent la véritable forme de ma présence en ce temps. Il en est qui, influencés par de vieilles croyances, pensent que je reviendrai sur Terre dans un corps d’homme. D’autres croient que je dois venir sous une quelconque forme visible à tout oeil humain. Très peu s’approchent de la vérité, pressentant que ma venue est spirituelle.

24. Pendant que les uns s’interrogent sur la forme que j’adopterai, sur l’heure et le jour de ma venue sur la Terre, et sur l’endroit de mon apparition, d’autres, sans penser à des formes matérielles ni en des endroits déterminés, se disent à eux-mêmes : «Le Maître est déjà parmi nous et sa lumière, qui est son Esprit, est en train de nous éclairer».

25. Lorsque ce message parviendra à tous les coeurs, il sera un véritable présent de joie pour certains, parce qu’ils confirmeront, en lui, tous leurs pressentiments et leur foi; en revanche, d’autres nieront la vérité de mon message, en le trouvant en désaccord avec ce qu’ils croyaient qu’il serait et la forme sous laquelle il se manifesterait. (279, 41-44)

Elie, précurseur du Seigneur

26. Je fis retourner Elie dans le Troisième Temps *), et comme je l’avais annoncé en tant que Maître dans le Deuxième Temps, en déclarant : En vérité, Elie a déjà été parmi vous et vous ne l’avez pas perçu. Moi, je reviendrai au monde, mais en vérité, je vous le dis : Avant Moi, ce sera Elie.

*) Le 1er septembre 1866 – Voir chapitre 38.

27. Et comme toute parole du Maître s’accomplit, au Troisième Temps Elie est allé avant Moi pour réveiller les esprits, pour leur faire pressentir que l’heure du Saint-Esprit ouvrait ses portes, pour dire à tout esprit d’ouvrir les yeux et de préparer ses sandales pour franchir le seuil et passer de la Seconde Ere à la Troisième. Et, afin de rendre davantage concrète et palpable la manifestation d’Elie en ce Troisième Temps, je l’ai fait communiquer par le biais d’un homme juste : Roque Rojas.

28. Elie, depuis l’Au-delà, illumina spirituellement l’homme, l’inspira, le fortifia et le guida dans tous ses pas, du début jusqu’à la fin.

29. Mais, en vérité, je vous le dis : Je ne suis pas venu pour choisir Roque Rojas d’entre les hommes. Je l’ai envoyé, j’ai envoyé son esprit déjà préparé par ma charité. Je lui ai livré la matière que j’avais préparée. Et vous savez qu’il fut humble et que, grâce à son humilité et sa vertu, le Père a pu manifester de grandes OEuvres.

30. Il fut prophète, porte-parole, voyant et guide. De tout cela il laissa un brillant exemple au peuple. Il fut raillé et ridiculisé par son propre peuple, tout comme le fut Moise dans le désert; il fut persécuté à l’instar d’Elie, le prophète, et dut rechercher les sommets des montagnes pour y prier et veiller pour son peuple.

31. Il fut bafoué et jugé par des prêtres et des scribes, comme le fut son Maître; il fut cru, suivi et entouré par quelques-uns, tout comme son Maître; ses mains répartirent le baume, firent des prodiges qui élevaient la foi chez les uns et provoquaient la confusion chez d’autres. Ses lèvres parlaient de leçons prophétiques qui se réalisaient au pied de la lettre; ses lèvres savaient prononcer des conseils pleins de soulagement pour les coeurs malades.

32. Son esprit savait concevoir de grandes inspirations et s’élever avec l’extase des justes, des apôtres, des prophètes; son esprit savait se détacher de ce monde et sa chair, pour pénétrer la vallée spirituelle et arriver, en toute humilité, aux portes de l’Arcane du Seigneur ; et par cette élévation, l’esprit d’Elie se manifesta aux premiers témoins, avant que vienne le rayon du Maître. (345, 57- 58)

33. Roque Rojas réunit un groupe d’hommes et de femmes de foi et de bonne volonté, et là, au sein de ses premières réunions, Elie se manifesta au travers de l’intelligence de l’Envoyé, en disant : “C’est Moi, Elie le Prophète, celui de la transfiguration sur le Mont Tabor”. Et il donna les premières instructions aux premiers disciples, en même temps qu’il leur annonçait l’Ere de la Spiritualité et leur prophétisait l’arrivée, sous peu, du Rayon du Divin Maître, pour communiquer avec son peuple. (1, 6)

34. Un jour que l’humble enceinte de Roque Rojas était pléthorique d’adeptes qui se confiaient en la parole de cet homme, Elie descendit pour illuminer l’esprit de son porte-parole et, inspiré par Moi, oignit sept de ces croyants auxquels il leur donna la représentation ou le symbolisme des Sept Sceaux.

35. Plus tard, quand arriva l’instant promis de ma communication, j’observai que, de ces sept élus, un seul veillait dans l’attente de l’arrivée du Chaste Epoux, et ce coeur était celui de Damiana Oviedo, la demoiselle dont l’esprit fut le premier à recevoir la lumière du Rayon Divin en récompense pour sa persévérance et sa préparation.

36. Damiana Oviedo représentait le Sixième Sceau *). Ce fut une preuve de plus que la lumière du Sixième Sceau est celle qui illumine cette Ere. (1, 6- 9)

*) Fait référence à la révélation de l’Apôtre Jean et désigne l’avant-dernier des Sept Sceaux, symboles de tant d’autres époques, qui forment le grand plan de rédemption du Seigneur. (Voir chapitre 38)

37. Très peu purent, en vérité, sentir la présence de l’envoyé divin! Une fois de plus, il fut la voix qui prêchait dans le désert et, à nouveau, prépara le coeur des hommes pour l’imminente arrivée du Seigneur. Ainsi s’ouvrit le Sixième Sceau, en laissant contempler son contenu et débordant comme un torrent de justice et de lumière sur l’humanité. De nombreuses promesses et prophéties se sont ainsi accomplies.

38. Elie, à l’instar de Jésus et Moïse, vint pour illuminer les yeux de votre esprit pour que vous contempliez le Père. Moïse vous enseigna : «Tu aimeras ton prochain comme toi- même». Jésus vous dit : «Aimez-vous les uns les autres». Elie vous commanda la «charité et davantage de charité envers vos frères» et, ensuite, ajouta : «et vous verrez mon Père dans toute sa splendeur». (81, 36-37)

39. Quand l’obscurité qui a enveloppé l’humanité se dissipera et que la lumière se fera dans les esprits, vous sentirez la présence d’une nouvelle ère, parce qu’Elie est retourné parmi les hommes.

40. Mais, comme ceux-ci n’ont pas su le voir, il a été nécessaire qu’il manifeste son esprit par le biais de l’entendement humain et qu’il apparaisse aux voyants sous la forme de cette vision du prophète Elisée : Au-dessus des nuages, sur un chariot de feu.

41. Elie est venu comme un précurseur en ce temps pour préparer mon arrivée. Il est venu en tant que prophète pour vous annoncer la nouvelle ère, avec ses batailles et ses épreuves, mais aussi avec la sagesse de ses révélations. Il vient avec son chariot de lumière pour vous inviter à y entrer, vous élever au-dessus des nuages et vous conduire à la maison spirituelle dans laquelle règne la paix. Confiez-vous en lui comme dans le bon pasteur, suivez-le spirituellement comme le peuple suivit Moise au Premier Temps, priez pour qu’il vous aide dans votre accomplissement et, si vous souhaitez l’imiter, faites-le. (31, 58-59)

42. Elie, Esprit de grande puissance et qui n’a pas été reconnu par l’humanité, a toujours été mon précurseur. Aujourd’hui, il est venu, une fois de plus, pour préparer ceux qui ont été marqués, ceux qui m’ont servi de porte-parole et toute l’humanité.

43. Si vous vous préparez et étudiez mon enseignement afin d’arriver à connaître ma volonté, Elie vous viendra en aide et sera votre soutien et ami.

44. Elie est un rayon divin qui illumine et guide tous les êtres et les conduit jusqu’à moi. Aimez-le et honorez-le en tant que précurseur et médiateur. (53, 42-44)

45. Elie, le prophète, le précurseur, l’envoyé du Troisième Temps, intercède en faveur de son troupeau, prient pour ceux qui ne savent pas prier, et cache, sous son manteau, la tache du pécheur dans l’attente de son rachat. Elie prépare ses multitudes, ses armées, pour combattre les ténèbres formées par l’ignorance, le péché, le fanatisme et le matérialisme de l’humanité. (67, 60)

46. Maintenant il convient à tous ceux qui déjà sont préparés et réveillés, d’annoncer la libération du monde. Rappelez-vous qu’Elie, le promis pour ce temps, met tout en oeuvre dans sa préparation pour délivrer, de l’autorité du Pharaon, les nations de la Terre, réduites en esclavage par le matérialisme, tout comme Moise l’avait déjà fait, en son temps, en Egypte, avec les tribus d’Israël.

47. Dites à vos frères qu’Elie se manifesta déjà par l’entendement humain, que sa présence a été en esprit, et qu’il continuera d’illuminer le chemin à tous les peuples qui viendront à l’avenir.

48. La mission de votre Berger consiste à remettre toutes les créatures sur leur véritable chemin, qu’il soit d’ordre spirituel, moral ou matériel. Pour cette raison, je vous dis que les nations qui reçoivent l’appel de leur Seigneur, au travers d’Elie, seront bienheureuses parce qu’elles resteront unies par la loi de la justice et de l’amour, qui leur apportera la paix comme fruit de leur compréhension et de leur fraternité. Ainsi unies, elles seront emmenées au champ de bataille où elles combattront le mal, le matérialisme et le mensonge.

49. Dans cette lutte, les hommes de ce temps verront les nouveaux miracles et comprendront le sens spirituel de la vie, celui qui leur parle d’immortalité et de paix. Ils cesseront de se tuer l’un l’autre, reconnaissant que ce qu’il leur faut détruire, c’est leur ignorance, leur égoïsme et les passions malsaines, qui ont engendré leurs faux pas et leurs misères, tant matérielles que spirituelles. (160, 34-36)

50. Elie est le rayon de Dieu, avec cette lumière il vient pour dissiper vos ténèbres et ainsi vous libérer de l’esclavagisme de ce temps, qui est celui du péché, et qui guidera votre esprit au travers du désert jusqu’à ce que vous arriviez à la Terre Promise, au sein de Dieu. (236, 68)

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flagge es  Capítulo 2… La aurora del Tercer Tiempo

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 2 – Revelaciones de Jesucristo
La aurora del Tercer Tiempo

La primera revelación

1. Este es un día de recordación; en una fecha como ésta, consagré a mis primeros portavoces para dar a conocer a través de ellos mis nuevos mandamientos y mis nuevas revelaciones. El espíritu de Elías vibraba a través de Roque Rojas, para recordaros el camino que es la Ley de Dios.

2. El instante fue solemne, el espíritu de los presentes se estremeció de temor y de gozo, como se estremeció el corazón de Israel, en el Monte Sinaí, cuando fue promulgada la Ley. Como se estremecieron los discípulos que en el Monte Tabor contemplaron la transfiguración de Jesús, cuando Moisés y Elías aparecieron espiritualmente a la diestra y siniestra del Maestro.

3. Ese primero de septiembre de 1866, fue el nacimiento de una nueva era, la aurora de un nuevo día: El Tercer Tiempo que se abría ante la humanidad.

4. Desde aquel instante y sin cesar, se han estado cumpliendo muchas profecías y muchas promesas hechas por Dios a los hombres hace miles de años. En vosotros se han venido a cumplir, hombres y mujeres que habitáis el mundo en este tiempo. ¿Quiénes de vosotros habréis estado en la Tierra cuando fueron dichas aquellas profecías y cuando fueron hechas aquellas promesas? Sólo Yo lo sé, mas lo importante, es que sepáis que os lo prometí y que lo estoy cumpliendo.

5. ¿Sabéis de aquella nube sobre la cual me vieron ascender mis discípulos la última vez que a ellos me manifesté? Pues en verdad quedó escrito que sobre la nube vendría nuevamente y lo he cumplido. El primero de septiembre de 1866, mi Espíritu vino sobre la nube simbólica a prepararos para recibir la nueva lección. Después en 1884, principié a daros mi enseñanza.

6. No llegué en cuanto hombre, sino espiritualmente limitado en un rayo de luz para posarlo sobre el entendimiento humano. Ese es el medio elegido por mi voluntad para hablaros en este tiempo y Yo tomaré en cuenta la fe que en esta palabra depositéis.

7. Porque no será Moisés quién os guíe a través del desierto en pos de la Tierra Prometida, ni Cristo hecho hombre el que os haga oír su palabra de vida como un camino de salvación y libertad; es ahora la voz humana de estas criaturas la que llega a vuestros oídos y es menester espiritualizarse para encontrar la esencia divina en donde estoy presente, por eso os digo que tiene mérito que creáis en esta palabra porque es dada a través de seres imperfectos. (236, 46 – 50)

8. En 1866 nació la primera congregación de espiritualistas, discípulos de esta Obra. Bajo la luz de mi Espíritu y orientados por Elías, comenzaron aquellos primeros párvulos a recibir los destellos del mensaje que ahora, en su final, estáis recibiendo en plenitud. (255, 10)

Mensajes y señales en todo el mundo

9. Elías, quien había de llegar primero para aparejar el camino del Señor, se manifestó por vez primera por el entendimiento humano en 1866. ¿Queréis dedicar unos instantes a investigar las señales y acontecimientos que surgieron en todos los órdenes y coincidieron con el tiempo de esa manifestación? Nuevamente serán los hombres de ciencia que estudian los astros los que en la antigüedad eran llamados magos, los que testifiquen que el cielo ha dado señales que son voces divinas. (63, 81)

10. No penséis que sólo en este punto de la Tierra, en donde se escucha esta palabra, sea el único lugar en donde me hago presente a mis hijos, porque en verdad os digo que mi manifestación es universal en diversas formas.

11. Elías, habiéndose manifestado entre vosotros como precursor de mi comunicación por el entendimiento humano, no sólo vino a este país donde habitáis; él pasó de un lugar a otro de la tierra anunciando el nuevo tiempo, anunciando la aproximación del Reino de los Cielos.

12. De todas partes surgieron voces que os anunciaban mi llegada: la naturaleza, estremecida conmovió la Tierra; la ciencia se abismó ante nuevas revelaciones; el valle espiritual *) se precipitó sobre los hombres; y a pesar de ello, la humanidad permaneció sorda ante aquellas voces, heraldos de una nueva era.

*) Esta expresión se refiere a seres elevados del Más Allá, los “espíritus de luz” del Reino de Dios.

13. Un torrente de luz divina descendió para sacar de sus tinieblas a los hombres, pero éstos, egoístas y materializados *), lejos de aspirar al perfeccionamiento del espíritu, al mejoramiento moral de su vida en la Tierra, tomaron aquella luz para labrarse tronos y glorias, comodidades y placeres de la materia y cuando lo creyeron necesario, armas para destruir la vida de sus semejantes. Sus ojos se cegaron bajo la intensidad de mi luz, y su vanidad les ha perdido, mas Yo os digo que por la misma luz, encontrarán la verdad, descubrirán el camino y se pondrán a salvo.

*) Significa lo contrario de “espiritualizado”, o sea una vida y pensamientos dirigidos exclusivamente al plano material y corporal.

14. Los que han sabido recibir en su entendimiento la luz, y la han tomado como un divino mensaje, han hecho que su conciencia guíe sus pasos y norme sus obras, porque han tenido el presentimiento de que “El Señor ha vuelto y de que está con los hombres”.

15. Los representantes de las diversas sectas y religiones no han querido recibirme, su corazón, su dignidad y su falsa grandeza les impide aceptarme en Espíritu; por eso, en este tiempo se han formado en toda la Tierra grupos, hermandades y congregaciones de aquéllos que sienten la presencia del nuevo tiempo, de los que buscan la soledad para orar y recibir las inspiraciones del Señor. (37, 76 – 81)

16. Hay religiones que intentan prepararse para mi nueva venida, sin saber que estoy ya despidiéndome.

17. A todos llamé, y en verdad que mi llamado y el rumor de que me estoy comunicando con los hombres, llegó a todos los rincones de la Tierra, acompañado de testimonios y pruebas que hablan de Mí, pecadores regenerados, increyentes convertidos, muertos que resucitan, desahuciados que sanan y poseídos que se libertan de su mal.

18. Pero encontré sordos a muchos, a otros envanecidos en su gloria terrestre y a otros temerosos para dar a conocer mi manifestación como Espíritu de Verdad. Yo recibí y doctriné a cuantos a Mí llegaron confiando en mi amor. (231, 17 – 19)

19. Vendrán de otros países hacia este pueblo, multitudes ansiosas de interrogaros acerca de los acontecimientos espirituales que en este tiempo habéis presenciado y también sobre las revelaciones y profecías que os he entregado.

20. Porque en muchas partes del mundo han recibido mis mensajes que dicen que en un lugar de Occidente ha descendido mi rayo divino para hablar a la humanidad de este tiempo.

21. Veréis cómo llegado el instante, de otros pueblos y naciones vendrán a buscaros. Entonces los hombres de las grandes religiones se sorprenderán de que no sea a ellos a quienes vine a buscar. (276, 45)

22. ¡Cuán poco interesa al mundo mi nueva manifestación! ¡Qué pocos son los que están en vigilia esperándome y cuántos son los que duermen!

23. De los que viven esperándome, puedo deciros que no todos presienten la forma verdadera de mi presencia en este tiempo, porque, mientras unos influenciados por antiguas creencias, piensan que voy a volver al mundo en cuanto hombre, otros creen que he de venir en alguna forma visible a todo ojo humano y muy pocos son los que aciertan con la verdad, presintiendo que mi venida es espiritual.

24. Mientras unos se preguntan qué forma adoptaré, a qué hora o qué día surgiré en la Tierra y por qué punto habré de aparecer, otros, sin pensar en formas ni en momentos determinados, dicen para sí:”El Maestro ya está entre nosotros, su luz, que es su Espíritu, nos está bañando”.

25. Cuando este mensaje llegue a todos los corazones, será un presente de gozo para unos, por que en él confirmarán todos sus presentimientos y su fe; en cambio, otros le negarán verdad a mi mensaje al no encontrarlo de acuerdo con lo que ellos creían que sería y la forma en que se manifestaría. (279, 41 – 44)

Elías como precursor del Señor

26. Hice volver a Elías en el Tercer Tiempo *) y así lo había Yo anunciado como Maestro en aquel Segundo Tiempo, diciendo: En verdad, Elías ha estado entre vosotros y no lo habéis sentido. Yo volveré al mundo, pero en verdad os digo: Antes que Yo, será Elías.

*) El 1º de setiembre 1866 – Ver capítulo 38.

27. Y como toda palabra del Maestro se cumple, en el Tercer Tiempo Elías ha sido antes que Yo para venir a despertar a los espíritus, a hacerles presentir que la hora del Espíritu Santo abría sus puertas, para decir a todo espíritu que abriera sus ojos, que preparara su calza para traspasar el umbral de la Segunda Era hacia la Tercera, y para que fuese más palpable la manifestación de Elías en este Tercer Tiempo, Yo le hice comunicarse a través de un varón justo: Roque Rojas.

28. Elías, desde el Más Allá, espiritualmente, iluminó al varón, le inspiró, le fortaleció y le guió en todos sus pasos de principio a fin.

29. Mas de cierto os digo: No vine a escoger de entre los hombres a Roque Rojas. Yo le envié, envié a su espíritu ya preparado por mi caridad, le entregué materia preparada también por Mí y vosotros sabéis que fue humilde, que a través de su humildad y de su virtud el Padre manifestó grandes obras.

30. Fue profeta, portavoz, vidente y guía. De todo ello dejó un claro ejemplo al pueblo. Fue burlado y mofado por su mismo pueblo, como lo fue Moisés en el desierto; fue perseguido como Elías, el profeta, y tuvo que buscar las cumbres de los montes para desde allí orar y velar por su pueblo.

31. Fue escarnecido y juzgado por sacerdotes y escribas, como su Maestro; fue creído, seguido y circundado por unos cuantos, también como su Maestro; sus manos repartieron bálsamo, hicieron prodigios que levantaban fe en unos y confusión en otros; sus labios hablaban de lecciones proféticas para unos que se realizaban al pie de la letra; sus labios sabían decir consejos llenos de consuelo para los corazones enfermos.

32. Su mente sabía concebir grandes inspiraciones y sabía elevarse con el éxtasis de los justos, de los apóstoles, de los profetas; su espíritu sabía desprenderse de este mundo y de su carne, para penetrar en el valle espiritual y humildemente llegar hasta las puertas del Arcano del Señor, y por medio de esa elevación, el espíritu de Elías se manifestó a los primeros testigos, antes de venir el rayo del Maestro. (345, 57 – 58)

33. Roque Rojas reunió a un grupo de hombres y mujeres de fe y buena voluntad, y allí, en el seno de sus primeras reuniones, Elías se manifestó a través del entendimiento del Enviado, diciendo: “Yo soy Elías el Profeta, el de la transfiguración en el Monte Tabor”. Y dio las primeras instrucciones a los primeros discípulos, al mismo tiempo que les anunciaba la Era de la Espiritualidad y les profetizaba que pronto llegaría el Rayo del Divino Maestro a comunicarse con su pueblo.

34. Un día en que el humilde recinto de Roque Rojas se encontraba pletórico de adeptos que confiaban en la palabra de aquel varón, descendió Elías a iluminar la mente de su portavoz, e inspirado por Mí, ungió a siete de aquellos creyentes a quienes les dio la representación o el simbolismo de los Siete Sellos.

35. Más tarde, cuando llegó el instante prometido de mi comunicación, encontré que de aquellos siete escogidos, sólo uno velaba en espera de la llegada del Casto Esposo y ese corazón era el de Damiana Oviedo, la doncella cuyo entendimiento fue el primero en recibir la luz del Rayo Divino como premio a su perseverancia y a su preparación.

36. Damiana Oviedo representaba el Sexto Sello *). Fue una prueba más, de que la luz del Sexto Sello es la que ilumina esta Era. (1, 6 – 9)

*) Se refiere a la revelación del Apóstol Juan y designa al penúltimo de los Siete Sellos, símbolos de otras tantas épocas, que forman el gran plan de redención del Señor. (Ver capítulo 38)

37. ¡Pocos supieron sentir en verdad la presencia del enviado divino! Una vez más fue la voz que clamaba en el desierto y nuevamente preparó el corazón de los hombres para la inminente llegada del Señor, Así se abrió el Sexto Sello, dejando contemplar su contenido y desbordándose como un torrente de justicia y de luz sobre la humanidad. Muchas promesas y profecías quedaron así cumplidas.

38. Elías, como Jesús y como Moisés, vino a iluminar los ojos de vuestro espíritu para que contemplaseis al Padre, Moisés os enseñó: “Amarás a tu prójimo como a ti mismo”. Jesús os dijo: “Amaos los unos a los otros”. Elías os mandó tener “caridad y más caridad con vuestros hermanos” y luego añadió “y veréis a mi Padre en todo su esplendor”. (81, 36 – 37)

39. Cuando la oscuridad que ha envuelto a la humanidad se disipe y se haga la luz en los espíritus, sentirán la presencia de una nueva era. Porque Elías ha vuelto entre los hombres.

40. Mas como éstos no han sabido mirarle, ha sido necesario que manifestase su espíritu a través del entendimiento humano y de que se mostrase ante los videntes en aquella visión del profeta Eliseo: Sobre las nubes, en su carro de fuego.

41. Elías ha venido como precursor en este tiempo para preparar mi llegada; ha venido como profeta para anunciaros la nueva era con sus combates y sus pruebas, pero también con la sabiduría de sus revelaciones. Viene con su carro de luz a invitaros a penetrar en él para levantaros sobre las nubes y llevaros a la mansión espiritual donde reina la paz. Confiad en él como en el buen pastor, seguidle espiritualmente como el pueblo siguió a Moisés en el Primer Tiempo, orad para que él os ayude en vuestro cumplimiento y si lo queréis imitar, hacedlo. (31, 58 – 59)

42. Elías, Espíritu de gran potestad y que no ha sido reconocido por la humanidad, siempre ha sido mi precursor. Hoy ha venido una vez más a preparar a los señalados, a los que me han servido como portavoces y a toda la humanidad.

43. Si os preparáis y estudiáis mi enseñanza para llegar a conocer mi voluntad, Elías vendrá en vuestra ayuda y será vuestro báculo y amigo.

44. Elías es rayo divino que ilumina y guía a todos los seres y los conduce a Mí; amadle y veneradle como precursor e intercesor vuestro. (53, 42 – 44)

45. Elías, el profeta, el precursor, el enviado del Tercer Tiempo, intercede por su rebaño, ora por los que no saben orar y oculta con su manto la mancha del pecador en espera de su regeneración. Elías prepara sus multitudes, sus ejércitos, para combatir las tinieblas formadas por la ignorancia, el pecado, el fanatismo y el materialismo de la humanidad. (67, 60)

46. Ahora os corresponde a todos los que ya estéis preparados y despiertos, el anunciar la liberación del mundo. Recordad que Elías, el prometido para este tiempo, lo está preparando todo para rescatar del dominio del Faraón a las naciones de la Tierra, esclavizadas por el materialismo, como en aquel tiempo lo hiciera Moisés en Egipto con las tribus de Israel.

47. Decid a vuestros hermanos, que ya se manifestó Elías por el entendimiento humano, que su presencia ha sido en espíritu, y que seguirá iluminando el camino a todos los pueblos que en adelante lleguen.

48. Vuestro Pastor tiene por misión restituir a todas las criaturas a su verdadero sendero, ya sea éste de orden espiritual, moral o material, por lo cual os digo que serán bienaventuradas las naciones que reciban el llamado de su Señor, a través de Elías, porque ellas quedarán unidas por la ley de justicia y de amor, la cual les traerá la paz como fruto de su comprensión y de su fraternidad. Así unidas, serán llevadas al campo de la lucha donde combatirán contra la maldad, el materialismo y la mentira.

49. En esa lucha, verán los hombres de este tiempo los nuevos milagros y entenderán el sentido espiritual de la vida, aquél que les habla de inmortalidad y de paz. Dejarán de matarse entre sí, reconociendo que lo que deben destruir es su ignorancia, su egoísmo y las pasiones insanas, de las cuales han provenido sus tropiezos y miserias, tanto materiales como espirituales. (160, 34 – 36)

50. Elías es el rayo de Dios, con cuya luz viene a disipar vuestras tinieblas y a libertaros también de la esclavitud de este tiempo que es la del pecado, y quién guiará vuestro espíritu a través del desierto hasta llegar a la Tierra Prometida en el seno de Dios. (236, 68)

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