Das 3. Testament Kapitel 3… Die Geistige Sonne Christi – The 3rd Testament Chapter 3… The Spiritual Sun of Christ

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 3… Le soleil spirituel du Christ
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 3… El sol espiritual de Cristo

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flagge de  Kapitel 3… Die Geistige Sonne der Wiederkunft Christi

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 3 – Offenbarungen Jesu Christi
Die Geistige Sonne der Wiederkunft Christi

Das Kommen des Herrn

1. Ich bin in der Menschheit gegenwärtig zu einer Zeit, in der neue Entdeckungen das Leben der Menschen verwandelt haben, und mache meine Gegenwart unter euch mit der gleichen Demut fühlbar, die ihr einstens an Mir kanntet.

2. Das “Wort” Gottes ist nicht nochmals Mensch geworden, Christus ist nicht erneut in der Armseligkeit eines Stalles geboren – nein; denn es ist nicht mehr nötig, dass ein Körper die Macht Gottes bezeugt. Wenn Menschen meinen, dass dieser Körper hier der auf die Welt gekommene Gott ist, so irren sie. Die Gegenwart Gottes ist geistig, universell, unendlich.

3. Wenn alles, was die Menschen in dieser Zeit errungen haben, in den Grenzen des Gerechten, des Erlaubten und Guten wäre, wäre es nicht nötig gewesen, dass Ich hernieder komme, um erneut zu euch zu sprechen. Aber nicht alle Werke, die Mir diese Menschheit darbietet, sind gut: es gibt viele Verfehlungen, viele Ungerechtigkeiten, viele Abwege und Übeltaten. Daher war es notwendig, dass meine fürsorgliche Liebe den Menschen erweckte, als er am stärksten in sein Werk vertieft war, um ihn daran zu erinnern, welche Pflichten er vergessen hat und Wem er alles verdankt, was ist und was noch sein wird.

4. Um Mich einer vermaterialisierten Menschheit hörbar zu machen, die Mich nicht von Geist zu Geist vernehmen konnte, musste Ich Mich ihrer Geistesgaben und Fähigkeiten bedienen, um Mich durch das Verstandesvermögen des Menschen kundzutun.

5. Die Erklärung dafür, weshalb Ich “herabkomme”, um Mich euch mitzuteilen, ist diese: Da ihr euch nicht zu erheben vermochtet, um mit eurem Herrn von Geist zu Geist Zwiesprache zu halten, musste Ich eine Stufe tiefer herabsteigen, das heißt vom Geistigen, vom Göttlichen, wohin ihr noch nicht gelangen könnt. Ich musste dann von eurem Verstandesorgan Gebrauch machen, das seinen Platz im Gehirn des Menschen hat, und meine Göttliche Inspiration in Menschenworte und materielle Laute übertragen.

6. Der Mensch bedarf einer erweiterten Kenntnis, und Gott ist es, der zum Menschen kommt, um ihm Weisheit anzuvertrauen. Wenn euch das erwählte Mittel für meine kurze Kundgabe durch das Verstandesorgan dieser Sprachrohre nicht würdig erscheint, so sage Ich euch in Wahrheit, dass die Botschaft, die durch sie gegeben wird, sehr groß ist. Ihr hättet es lieber gehabt, dass meine Kundgebung den Menschen mit Pomp und Zeremonien geschehen wäre, die Eindruck gemacht hätten, die jedoch in Wirklichkeit, vom Geiste aus betrachtet, eitel gewesen sie kein wahres Licht enthalten.

7. Ich hätte unter Blitzen und Stürmen kommen können, um meine Macht fühlbar zu machen; doch wie leicht wäre es dann für den Menschen gewesen, zu bekennen, dass die Gegenwart des Herrn gekommen war! Doch meint ihr nicht, dass dann die Furcht in euer Herz zurückgekehrt wäre und auch die Vorstellung von etwas Unbegreiflichem? Glaubt ihr nicht, dass jedes Gefühl der Liebe zum Vater sich nur in Angst vor seiner Gerechtigkeit umgewandelt hätte? Doch ihr sollt wissen, dass Gott, obwohl Er allmächtige Kraft ist, euch nicht durch diese Macht besiegen wird, sich nicht durch sie durchsetzen wird, sondern durch eine andere Macht, und das ist die der Liebe.

8. Es ist der Göttliche Geist, der heute zum Universum spricht. Er ist es, der Licht bringt in all das, was ihr in anderen Zeiten nicht klar erkannt habt. Er ist die Morgenröte eines neuen Tages für alle Menschen, denn Er wird euch von falschen Ängsten befreien, eure Zweifel beseitigen, um euren Geist und euren Verstand frei zu machen.

9. Ich sage euch: Nachdem ihr den Wesenskern meiner Unterweisungen und die Gerechtigkeit meiner Gesetze kennen gelernt habt, werdet ihr auch die Grenzen erkennen, die eure Vorstellungen euch auferlegt und euch daran gehindert haben, über eine geringe Erkenntnis der Wahrheit hinauszugelangen.

10. Nicht mehr die Angst oder Furcht vor Strafe wird es sein, die euch davon abhält, zu forschen, zu entdecken. Nur wenn ihr wirklich das für euch Unbegreifliche kennen lernen wollt, wird euer Gewissen euch den Weg verbieten; denn ihr sollt wissen, dass dem Menschen nicht die ganze Wahrheit zukommt, und dass er von ihr nur den Teil erfassen soll, der ihm entspricht.

11. Volk: Wenn mein Kommen so angekündigt wurde, dass es inmitten von Kriegen, entfesselten Naturgewalten, Seuchen und Chaos sein würde, dann geschah dies nicht, weil Ich euch all dies gebracht hätte; es geschah, weil meine Gegenwart gerade in jener Stunde der Krise für die Menschheit hilfreich sein würde.

12. Hier nun ist die Erfüllung all dessen, was über meine Wiederkunft gesagt wurde. Ich komme zu den Menschen, während eine Welt mit dem Tode ringt und die Erde in ihrem Todesröcheln bebt und sich schüttelt, um einer neuen Menschheit den Weg zu bahnen. Daher ist der Ruf Gottes in der “Dritten Zeit” ein Ruf der Liebe – einer Liebe, die Gerechtigkeit, Brüderlichkeit und Frieden in sich trägt und dazu inspiriert.

13. Das Wort Christi keimte einst in seinen Jüngern und in dem Volk, das ihnen nachfolgte, wuchs seine Saat heran. Seine Lehre verbreitete sich, und deren Sinngehalt ging über die ganze Welt. So wird sich auch diese heutige Lehre ausbreiten, die von all jenen angenommen werden wird, die fähig sind, sie zu erfühlen und zu verstehen. (296, 17 – 27, 35)

Aller Augen werden Mich schauen

14. Jesus sagte seinen Jüngern: “Ich werde nur kurze Zeit von euch entfernt sein – ich werde zurückkehren.” Danach wurde ihnen offenbart, dass ihr Meister “auf der Wolke” kommen würde, umgeben von Engeln, und Lichtstrahlen zur Erde herabsendend.

15. Hier bin Ich nun “auf der Wolke”, umgeben von Engeln, welches die geistigen Wesen sind, die sich unter euch als Botschafter meiner Göttlichkeit und als eure guten Ratgeber kundgetan haben. Die Lichtstrahlen sind mein Wort, das euch neue Offenbarungen bringt, das jedes Verstandesvermögen mit Weisheit überströmt.

16. Wohl denen, die ohne zu sehen geglaubt haben, denn sie sind die, die meine Gegenwart fühlen. (142, 50 – 52)

17. Der Mensch wird mittels seines Geistes die Wahrheit entdecken, alle werden meine Gegenwart spüren; denn Ich habe euch bereits seinerzeit gesagt, dass jedes Auge Mich schauen wird, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

18. Nun, diese Zeit in der ihr lebt, ist eben jene durch mein Wort und meine Propheten vergangener Zeiten angekündigte, in der alle Menschen Mich mittels der Empfindungen und Fähigkeiten ihres Geistes schauen sollen.

19. Es wird nicht nötig sein, dass sie Mich in einer menschlichen Gestalt begrenzt erblicken, um sagen zu können, dass sie Mich gesehen haben, sondern es wird genügen, dass ihr Geist Mich fühlt und ihr Verstand Mich begreift, um ganz wahrheitsgemäß sagen zu können, dass sie Mich geschaut haben.

20. Die Liebe und der Glaube sowie die Intelligenz können unendlich weiter blicken, als es eure Augen zu tun vermögen. Darum sage Ich euch, dass es nicht notwendig ist, dass Ich meine Gegenwart auf die menschliche Gestalt oder mittels irgendeiner Symbolfigur begrenze, um zu bewirken, dass ihr Mich schaut.

21. Wie viele von denen, die Mich in jener “Zweiten Zeit” sahen oder mit Mir zogen, wussten nicht einmal, wer Ich war. Wie viele hingegen, die nicht einmal davon wussten, als Ich als Mensch geboren wurde, erblickten Mich im Geiste, erkannten Mich an meinem Lichte und erfreuten sich an meiner Gegenwart aufgrund ihres Glaubens.

22. Öffnet alle eure Augen und beweist durch euren Glauben, dass ihr die Kinder des Lichtes seid. Ihr alle könnt Mich schauen, doch dafür ist es unerlässlich, dass ihr Glauben habt. (340, 45 – 51)

23. Ich sage euch: Wenn diese Menschheit aufgrund ihrer Lieblosigkeit, ihrer Abkehr von der Gerechtigkeit und dem Guten noch mehr gegen Mich sein sollte, werde Ich auf ihrem Wege voll Herrlichkeit erscheinen, wie Ich es vor Saulus tat, und werde sie meine Stimme vernehmen lassen.

24. Dann werdet ihr erleben, wie viele von denen, die – ohne sich dessen bewusst zu sein – Mich verfolgt haben, sich verwandelt und erleuchtet aufmachen werden, um Mir auf den Wegen des Guten, der Liebe und der Gerechtigkeit nachzufolgen.

25. Ihnen werde Ich sagen: Bleibt stehen, Wanderer, und trinkt von diesem Quell kristallklaren Wassers. Erholt euch von der schweren Lebensreise, die Ich euch auferlegt habe. Vertraut Mir eure Sorgen an und lasst zu, dass mein Blick tief in euren Geist dringt, denn Ich will euch mit Gnade erfüllen und euch trösten. (82,46)

26. Meine Liebe wird eure empfindsamsten Saiten erzittern lassen. Aber es wird die Übereinstimmung mit eurem Gewissen sein, die euch mein Göttliches Konzert vernehmen lässt, und viele von euch werden Mich in der süßen Erscheinung Jesu schauen.

27. Ich muss euch darauf hinweisen, dass die Gestalt Jesu nicht die vollkommenste Art und Weise ist, in der ihr Mich schauen werdet. Wenn Ich euch in vergangen Zeiten sagte: “Aller Augen werden Mich schauen”, so gab Ich euch zu verstehen, dass ihr alle die Wahrheit erkennen würdet, obschon Ich euch sagen muss, dass Ich Mich der Entwicklung eines jeden Geistes entsprechend begrenzen werde. Doch wenn ihr auf der Stufenleiter zur Vollkommenheit aufsteigt, werdet ihr Mich gewisslich in all meiner Herrlichkeit schauen.

28. Versucht jetzt nicht, Mich euch in irgendeiner Weise vorzustellen. Bedenkt: Wenn euer Geist, obwohl er begrenzt ist, Essenz ist, Licht ist – welche Gestalt könnte dann der Universelle Geist eures Herrn haben, der weder Anfang noch Ende hat? Lasst das Unergründliche im Innern meines Buches der Göttlichen Weisheit. (314, 69 – 70)

29. In meinem Wort der “Zweiten Zeit” ließ Ich euch wissen, dass Ich aufs neue zu euch kommen würde, dass meine geistigen Heerscharen mit Mir hernieder kommen würden. Aber die Menschheit hat den Sinn meines Wortes nicht richtig verstanden und ausgelegt.

30. Daher erwartet Mich jede Religionsgemeinschaft in ihrer Mitte, daher erwarten sie, Mich mit ihren sterblichen Augen zu schauen; doch die Mich jetzt auf diese Weise erwarten sind dieselben, die einst leugneten, dass Jesus der Messias war, und ihn für einen Träumer hielten.

31. Heute sage Ich euch, meinen Jüngern: Der Augenblick wird kommen, in dem ihr Mich in all meiner Herrlichkeit schauen werdet. Zu dieser Zeit werden die Erde und ihre Bewohner gereinigt sein, und die Tugend und Schönheit des Geistes wiederhergestellt. Der Schmerz wird verschwinden, und alles wird Glückseligkeit, wird ein unendlicher “Tag” sein, ohne Ende für euch. Wollt ihr nicht diese Wunder schauen? Wollt ihr nicht, dass eure Kinder mit meinem Geiste Zwiesprache halten und frei von Sünde eine Welt des Friedens bilden können? (181, 74 , 81)

32. Wenn die Menschheit die Prophetien der “Ersten” und der “Zweiten Zeit” zu ergründen verstanden hätte, wäre sie angesichts der Verwirklichung derselben nicht verwirrt. Das gleiche geschah in der “Zweiten Zeit”, als der Messias unter den Menschen geboren wurde, ebenso wie es jetzt geschieht, wo Ich im Geiste gekommen bin.

33. Der Sinngehalt meiner Unterweisung ist in beiden Zeiten derselbe. Sie bereitet euch zu, damit ihr aus diesem Leben ein liebevolles, wenn auch vergängliches Heim macht, wo die Menschen sich als Geschwister betrachten und behandeln und einander die Wärme wahrer Brüderlichkeit entgegenbringen.

34. Bereitet auch den Geist darauf vor, nach diesem Leben jene Welten oder Heimstätten zu betreten, die der Herr für seine Kinder bereithält. Mein Wunsch ist, dass ihr, wenn ihr zu ihnen gelangt, euch nicht fremd fühlt, sondern eure Vergeistigung und eure innere Erkenntnis euch alles schauen lassen, was ihr antrefft – so, als ob ihr bereits früher dort gewesen wäret. Daran wird viel Wahres sein, wenn ihr schon hier mit dem Geistigen in Verbindung steht mittels des Gebetes. (82, 9 – 10)

35. Ich bin der Wanderer, der an die Türen eurer Herzen klopft. Ich klopfe, und ihr wisst nicht, wer es ist; ihr öffnet und erkennt mich nicht. Ich bin wie der Wanderer, der in ein Dorf kommt und niemanden hat, der ihn kennt, wie der Ausländer, der ein fremdes Land betritt und in seiner Sprache nicht verstanden wird. So fühle Ich Mich unter euch. Wann werdet ihr meine Gegenwart fühlen? O Menschen, wann werdet ihr Mich erkennen, so wie zu seiner Zeit Josef von seinen Brüdern in Ägypten erkannt wurde? (90, 1)

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flagge en  Chapter 3… The Spiritual Sun of the Second Coming of Christ

THE THIRD TESTAMENT Chapter 3 – Revelations of Jesus Christ
The Spiritual Sun of the Second Coming of Christ

The Coming of the Lord

1. I present Myself before humanity in a period when new revelations have transformed the life of man. Nevertheless, I still manifest Myself to humanity with the same humility that you have always known.

2. The Divine Word of God has not come to incarnate on earth again nor has Christ come again to be born in a humble manger. That is no longer necessary because man no longer needs a material being to offer testimony of the power of God. Although I am manifesting Myself through human spokesmen during this era, man should not believe that My presence is in a material form. It is not, because the presence of God is spiritual, universal and infinite.

3. My arrival during this period would not have been necessary if humanity had been living a life of justice and virtue, for not all of the deeds that humanity has presented to Me are righteous. Man walks on the wrong path and continues to sin and to lead a life that is unjust and evil. Thus, it was necessary that I come during this Era to awaken man spiritually and to remind him of the spiritual responsibilities that He has neglected. Man also needs to become aware of his Father, who has helped him to become all that He is and who will help him become the true son of God.

4. If I had attempted to communicate with man from Spirit to spirit during this period, man would not have listened to Me because He is very materialistic. Therefore, I chose to manifest Myself through human spokesmen to give you My teachings.

5. The reason why I “descend” to communicate with you is this: As you cannot ascend to communicate with your Lord spirit to Spirit, I have had to descend another step, that is, from the spiritual and the Divine, where you may not yet come, to take up your understanding, which has its seat in the brains of men, and translate My Divine inspiration to human words and material sound.

6. Man still needs to learn much more, and it is the Lord who has come to bring him knowledge and wisdom. Although some may believe that My manifestation through the human spokesmen was not praiseworthy, truly I tell you, that the teachings have revealed great spiritual wisdom and knowledge. Some would have preferred a manifestation with more splendor and more dignity, but any form of grandeur which reflects vanity lacks Divine light and spiritual elevation.

7. I could have arrived amidst lightning and storms to make My power known. Man would easily have known that the Lord had arrived! However, this would have caused man to become more confused and fearful. Do you not believe that instead of feeling love toward the Divine Father, you would have feared His justice? Although God is all power, you must realize that He will not impose His will on humanity nor utilize His power to triumph over man. The only power God will use is Divine Love.

8. It is the Divine Spirit who is now speaking to the Universe. It has come to clarify all things that have confused man in the past. This is the dawning of a new day for mankind because the Divine Spirit has come to eliminate the doubts and false fears of man as well as to help man acquire greater spiritual wisdom and understanding, allowing his spirit to become free.

9. I say to you that after you become familiar with the essence of My teachings and the justice of My laws, you will also become aware of how your previous belief and ideas prevented you from knowing the truth.

10. No longer will the fear of punishment prevent you from analyzing and learning about different things. You will feel free to learn as much as you can, however, your conscience will tell you when it is not to your benefit to penetrate into knowledge that is not reserved for man. You must learn that man is not entitled to all knowledge. He must acquire only the knowledge that is reserved for him.

11. My people: If it was announced that My arrival would be amidst wars, unleashed elements in nature, epidemics, and chaos on earth, it was not I who caused these events. I came during this period because I knew that humanity would need Me during this time of great ordeals.

12. Those events that were foretold to signal My arrival, are now occurring. During this Third Era, I have come to earth during a period of great suffering and turmoil to awaken and summon a new humanity with love. It is love that inspires man to practice justice, brotherhood, and peace. (296, 17 – 27)

13. The word of Christ germinated in His disciples, as well as in the other people who followed Him. His teachings and the essence of those teachings spread throughout the world. The teachings that I have brought today also will spread throughout the world. They will be welcomed by those who are prepared to feel and comprehend them. (296, 35)

Every ‘Eye’ Shall See Me

14. Jesus said to His disciples: ” I shall be gone from you for only a time, I shall return.” Then it was revealed that their Master would return in a cloud surrounded by angels and beaming rays of light toward the earth.

15. Here I am in the cloud, surrounded by angels, which are the spiritual beings that have come to manifest themselves among you as messengers of My Divinity, and as your good counselors. The rays of light are My Word that speaks to you of new revelations that surpasses wisdom in human understanding.

16. Blessed are those who without seeing have believed, for these are the ones who have felt My presence. (142, 50 – 52)

17. Man, through his spirit, shall find the truth; all shall feel My presence, because I have told you since that time that every eye would see Me when the proper time comes.

18. For this time in which you live is precisely that announced by My word and by My prophets of past times, so that every man on earth would see Me through the senses and potential of his spirit.

19. It is not necessary that they behold Me limited or drawn in a human form in order to say that they have seen Me, but it is sufficient that their spirit feels Me and their understanding can say with all truth that they have seen Me.

20. Love and faith, like intelligence, can look infinitely beyond the reach of your eyes, it is for this reason that I tell you that it will not be necessary to limit My presence in the human form, or through some symbolic figure to get you to see Me.

21. In the Second Era, how many saw Me or passed by My side, not knowing who I was? In contrast, how many who did not know when I was born as a man, saw Me in spirit, through My light, and enjoyed My presence by means of their faith.

22. All of you open your eyes, and justify your faith that you are children of the light. All of you may see Me, but it is indispensable to have the will and faith to do so. (340, 45 – 51)

23. I say to you that when this humanity is more against Me with its irreverence, its deviation from justice and righteousness, I shall appear along their path full of splendor as I appeared before Saul, and I will make them listen to My voice.

24. Then you will behold many who have unknowingly been persecuting Me, will arise, transformed and illuminated, ready to follow Me along the path of righteousness, love and justice.

25. I will say to them: Hold back your footsteps, 0 travelers, and drink from this fountain of crystalline waters. Rest from the harsh journey in which I have tested you, confide your troubles to Me and allow My gaze to penetrate deeply into your spirit, because I want to fill you with grace and to comfort you. (82, 46)

26. My love shall stir your most sensitive fibers, but in harmony with your conscience, which makes you hear My Divine concert; and many shall behold Me in the sweet figure of Jesus.

27. I must warn you that the figure of Jesus is not the perfect form in which you shall behold Me. If I told you in past times: “Every eye shall see Me,” I made you understand that all of you would know the truth, yet I must tell you that I shall limit Myself according to the evolution of each spirit. But, as you ascend in the ladder of perfection you will behold Me in all My splendor.

28. For now, do not try to imagine Me in any form whatsoever. Meditate: If your spirit being limited is essence, is light, what form may the Universal Spirit of Your Lord have, who has no beginning, and no end? Leave what is unfathomable in the intimacy of My Arcane. (314, 69 – 70)

29. During the Second Era I revealed to you that I would come again among mankind and that My Spiritual World of Light would descend with Me. However, humanity has not understood nor correctly interpreted the meaning of My Word.

30. That is why each religion awaits for Me amidst its church and people expect to perceive Me with their physical eyes. Those who await Me in that manner are the same ones who in the past said that Jesus was not the true Messiah. (181, 74)

31. My disciples, I now say to you: The moment will come when you will perceive Me in all My splendor. At that time, the earth and its inhabitants will have become purified, and the grace and virtue of the spirit will have been restored. Suffering will have disappeared, and there will only be joy. It will be an infinite day, a day that will never end. Do you not wish to perceive those miracles? Do you not want your children to communicate with My Spirit, to be free of sin and to form a world of peace? (181, 81)

32. “If mankind would have known how to analyze the prophecies of the First and Second Eras, they would not be confused today about their fulfillment; this is what happened during the Second Era when the Messiah was born among men, the same thing that is happening today when I have come in Spirit”.

33. “The meaning of My teaching is the same in the two Eras; it prepares you to make of this existence a pleasant dwelling, although temporary, where men will regard and treat each other as brethren with a warmth of true brotherhood pouring from one another”.

34. Also, prepare the spirit to penetrate into those worlds or mansions that the Father has reserved for His children after this existence. My wish is that you do not feel like strangers when you go there, but rather that your spirituality and intuition will allow you to regard everything that you find as if you have previously been there. Much of the truth will be in it, if you know how to remain in contact with the spiritual from here by means of the prayer. (82, 9 – 10)

35. I am the traveler who is calling at the doors of your heart. I call, and you do not know who it is; you open, and do not recognize Me; like the traveler who comes to a town where no one knows him, or like the foreigner who comes to a strange land and is not understood in his own language: in this way I present Myself to you. When will you feel My presence? Oh, humanity! When will you recognize Me as Joseph was recognized in those days by his brothers in Egypt? (90, 1)

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flagge fr  Chapitre 3… Le soleil spirituel de la seconde venue du Christ

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 3 – Révélations de Jésus Christ
Le soleil spirituel de la seconde venue du Christ

La venue du Seigneur

1. Je me présente devant l’humanité, à une époque à laquelle de nouvelles révélations ont transformé la vie des hommes; et ainsi, je fais acte de présence parmi vous, avec la même humilité que celle que vous M’avez connue en ce temps-là.

2. Ce n’est pas que le Verbe de Dieu soit né, à nouveau, dans la pauvreté d’une crèche; non, parce qu’il n’est déjà plus indispensable que le pouvoir de Dieu se matérialise. Si les hommes croient que cette matière représente la venue de Dieu au monde, il en est autrement, la présence de Dieu est spirituelle, universelle, infinie.

3. Si toutes les luttes des hommes en ce temps s’étaient inscrites dans un cadre juste, licite et bon, il n’aurait pas été nécessaire que je descende pour vous parler à nouveau; mais, toutes les oeuvres que me présente cette humanité ne sont pas bonnes. Il y a beaucoup d’erreurs, d’injustices, de déviations et de méchancetés, par conséquent, il fallait que ma charité réveille l’homme au moment précis où il était le plus dévoué à son oeuvre, ceci afin de lui rappeler les devoirs oubliés, à qui il doit tout ce qu’il est et ce qu’il doit être.

4. Afin de me faire entendre d’une humanité matérialisée, qui n’avait pu m’écouter d’esprit à Esprit, je dus utiliser ses dons et facultés, pour communiquer au travers de l’intelligence humaine.

5. L’explication de ma «descente», pour communiquer avec vous, est la suivante : ne pouvant vous élever pour que vous communiquiez avec votre Seigneur, d’esprit à Esprit, il m’a fallu descendre jusqu’à vous un échelon de plus, en d’autres termes, du spirituel, du divin, auquel vous ne pouvez encore accéder, capter alors votre entendement, qui réside dans le cerveau de l’homme, et traduire mon inspiration divine en parole humaine et en transmission orale.

6. L’homme a besoin de connaissance supplémentaire et c’est Dieu qui vient à lui pour lui confier la sagesse. Si le moyen que j’ai choisi pour ma brève communication, par le biais de la compréhension de ces porte-parole, ne vous semble pas digne, en vérité je vous le dis le message livré par eux, quant à lui, est d’une très grande importance. Vous auriez souhaité que ma manifestation devant l’homme se réalise en grande pompe et avec des cérémonies, impressionnantes ; oui, mais elles sont vaines devant l’Esprit, parce qu’en réalité elles manquent de lumière véritable.

7. J’aurais pu venir entre éclairs et tempêtes, pour faire sentir mon pouvoir, mais alors, combien aurait-il été facile que l’homme confesse l’arrivée de la présence du Seigneur! Ne croyez-vous pas que la crainte se serait à nouveau emparée de votre coeur, ainsi que d’ailleurs l’idée de l’incompréhensible? Ne croyez-vous pas que tout sentiment d’amour pour le Père se serait converti seulement en un sentiment de crainte de sa justice? Et, bien qu’Il soit une force omnipotente, il faut que vous sachiez qu’il ne vous vaincra pas par elle, il ne fera pas usage d’elle pour s’imposer mais utilisera une autre puissance, celle de l’amour.

8. C’est l’Esprit Divin lui-même qui s’adresse à présent à l’Univers; c’est Lui qui vient faire la lumière en tout ce que vous ne voyiez pas clairement auparavant. C’est l’aurore d’un jour nouveau pour tous les hommes parce qu’Il vient vous libérer de fausses craintes et détruire vos doutes. Pour qu’enfin vous ayez la liberté d’esprit et de compréhension.

9. Une fois connue l’essence de mes enseignements et la justice de mes lois, Je vous dis que vous prendrez conscience également des limites des concepts que vous aviez établis et qui vous empêchent ainsi d’aller plus loin qu’une timide connaissance de la vérité.

10. Ni la peur ni la crainte du châtiment vous arrêteront désormais pour faire des recherches et des découvertes; ce n’est que, lorsque vous serez véritablement désireux de connaître l’impénétrable, que votre conscience vous interdira de franchir ce pas, parce que vous devez savoir que toute la vérité ne correspond pas à l’homme, et que la partie qui lui est destinée devra être utilisée par lui.

11. Peuple, si ma venue fut annoncée au milieu de guerres, d’éléments déchaînés, d’épidémies et chaos, ce n’est pas parce que Je vous ai apporté tout cela; mais bien parce que, précisément, ma présence devait être opportune en cette heure de crise pour l’humanité.

12. C’est justement au moment où le monde agonise et que par ses râles, il fait frémir et secoue la Terre, qu’il est temps de céder le pas à une nouvelle humanité; pour cela, l’appel de l’amour, un amour qui renferme et inspire justice, fraternité et paix.

13. La parole du Christ germa en ses disciples et sa graine crût dans le peuple qui le suivit, son enseignement s’étendit et son essence se répandit dans le monde entier; de même s’étendra cet enseignement actuel, qui sera reçu par tous ceux qui seront qualifiés pour le sentir et le comprendre. (296, 17-27 et 35)

«Tout oeil me verra»

14. Jésus dit à ses disciples : «Pour un temps, Je m’absenterai de vous, mais Je reviendrai». Plus tard il leur fut révélé que leur Maître viendrait sur un nuage, entouré d’anges, en lançant des rais de lumière en direction de la terre.

15. Et Me voici sur ce nuage, entouré d’anges, ces êtres spirituels qui sont venus se manifester parmi vous comme les messagers de ma Divinité et vos bons conseillers. Les rais de lumière sont ma Parole qui vous entretient de nouvelles révélations et déborde de sagesse en tout entendement.

16. Bienheureux ceux qui, sans voir, ont cru, parce que ce sont eux qui sentent ma présence. (142, 50-52)

17. L’homme, par le biais de son esprit, trouvera la vérité, et tous palperont ma présence, parce que, déjà en ce temps-là, je vous avais dit que tous me verraient, le moment venu.

18. Donc ce temps que vous vivez est précisément celui qui fut annoncé par ma parole et mes prophètes des temps passés, afin que tous les hommes me perçoivent par les sens et les puissances de leur esprit.

19. Il ne sera pas nécessaire de me contempler de manière limitée et représenté sous forme humaine, pour pouvoir dire que vous m’avez déjà vu, mais il suffira que votre esprit me sente et que votre intelligence me comprenne, pour affirmer en toute vérité que vous m’avez vu.

20. L’amour et la foi, tout comme l’intelligence, peuvent regarder infiniment plus loin que le peuvent vos propres yeux; pour cette raison, je vous dis qu’il ne me sera pas indispensable de limiter ma présence à une quelconque forme humaine ou symbolique pour en arriver à ce que vous me voyiez.

21. Combien, au cours de cette Seconde Ere, me regardèrent ou passèrent à mon côté sans savoir qui j’étais! En revanche, combien d’autres, qui ne surent même pas quand je naquis en tant qu’homme, me regardèrent en esprit, me reconnurent par ma lumière et jouirent de ma présence par le biais de leur foi!

22. Ouvrez les yeux et justifiez, par votre foi, que vous êtes les fils de la lumière. Tous, vous pouvez me regarder mais, pour cela, il est indispensable que vous en ayez la volonté et la foi. (340, 45-51)

23. Je vous dis que, lorsque cette humanité me sera davantage opposée par son impiété et son éloignement de la justice et du bien, alors je me présenterai sur son chemin, plein de splendeur, comme jadis je le fis devant Saül, et lui fis écouter ma voix.

24. Alors vous verrez comme beaucoup de ceux qui, sans s’en rendre compte, m’ont persécuté, se lèveront, transformés et illuminés, pour me suivre sur les chemins du bien, de l’amour et de la justice.

25. A ceux-là, je leur dirai : «Arrêtez- vous, pèlerins, et buvez de cette fontaine d’eaux cristallines. Reposez- vous de la dure journée à laquelle je vous ai soumis. Confiez-moi vos peines et laissez mon regard pénétrer très profondément votre esprit, parce que je veux vous consoler et vous emplir de grâce.» (82, 46)

26. Mon amour émouvra vos fibres les plus sensibles, et sera l’harmonie de votre conscience, celle qui vous invite à écouter mon divin concert. Et, nombreux, vous me contemplerez dans la douce silhouette de Jésus.

27. Je me dois de vous avertir que la silhouette de Jésus ne représente pas la forme parfaite sous laquelle vous me contemplerez. Si, jadis, je vous dis: «Tout oeil me verra», je vous laissai entendre que tous connaîtriez la vérité, bien que je doive ajouter que je l’adapterai en fonction de l’évolution de chaque esprit. C’est lors de votre ascension sur l’échelle de la perfection que vous me contemplerez dans toute ma splendeur.

28. Pour le moment, ne tentez pas de m’imaginer sous une quelconque forme, méditez : «Si votre esprit, bien que limité, est essence et lumière, quelle forme pourra revêtir l’Esprit Universel de Votre Seigneur, qui n’a ni commencement ni fin? Laissez l’insondable appartenir à l’intimité de mon arcane.» (314, 69-70)

29. Lors de mon message au cours du Second Temps, je vous ai fait savoir que je reviendrais à nouveau parmi vous, accompagné de mes troupes spirituelles. Mais l’humanité n’a pas compris ni interprété convenablement le sens de ma parole.

30. C’est pour cela que chaque religion m’attend en son sein, pour cela, ils attendent de me voir avec leurs yeux de mortels; et ceux qui m’attendent aujourd’hui sont les mêmes qui, en leur temps, nièrent que Jésus fut le Messie, et le jugèrent comme un rêveur.

31. Aujourd’hui, à vous mes disciples, je dis : «Viendra le moment auquel vous me verrez dans toute ma splendeur. A ce moment-là, la terre et ses habitants auront été purifiés, et la vertu et la grâce de l’esprit restaurées. La douleur disparaîtra et tout sera bonheur. Ce sera un jour infini, interminable, pour vous. Ne voulez- vous pas contempler ces merveilles? Ne souhaitez-vous pas que vos fils entrent en communication avec mon Esprit et que, libres du péché, ils puissent former un monde de paix?» (181, 74 et 81)

32. Si l’humanité avait su analyser les prophéties du Premier et du Second Temps, elle ne se confondrait pas aujourd’hui face à leur réalisation; ce qui fut le cas, au cours de la Seconde Ere, lorsque le Messie naquit entre les hommes, et ce qui a lieu maintenant que je suis venu en Esprit.

33. Le sens de mon enseignement est identique dans les deux ères; il vous prépare à faire de cette vie un aimable foyer, bien que momentané, où les hommes se regardent et se traitent comme des frères et dans lequel apparaît, des uns envers les autres, la chaleur de la vraie fraternité.

34. Préparez également l’esprit à pénétrer, après cette vie, ces mondes ou demeures que le Seigneur a réservées pour ses enfants. Je souhaite que vous ne vous y rendiez pas en éprouvant un sentiment étrange, mais bien que votre spiritualité et votre intuition vous fassent sentir tout ce que vous rencontrez, comme si auparavant vous aviez déjà été là. Vous y trouverez beaucoup de vérité, et c’est à partir d’ici que vous saurez être en contact avec le spirituel, au moyen de la prière. (82, 9-10)

35. Je suis le pèlerin qui frappe aux portes de votre coeur. J’appelle et vous ignorez qui je suis, vous ouvrez et ne me reconnaissez pas, à l’instar du voyageur qui arrive dans un village où personne ne le connaît. Comme l’étranger foulant une Terre étrangère et qui n’est compris par personne, dans sa langue, ainsi je me présente à vous. Quand sentirez-vous ma présence? Oh humanité! Quand me reconnaîtrez-vous, tout comme Joseph fut reconnu, en ces temps-là, par ses frères en Egypte? (90,1)

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flagge es  Capítulo 3… El sol espiritual de la segunda venida de Cristo

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 3 – Revelaciones de Jesucristo
El sol espiritual de la segunda venida de Cristo

La venida del Señor

1. Estoy presente ante la humanidad, en un tiempo en el cual nuevas revelaciones han transformado la vida de los hombres; y así hago acto de presencia entre vosotros, con la misma humildad que en Mí conocisteis en aquel tiempo.

2. No es que el Verbo de Dios haya nacido de nuevo en la pobreza de un pesebre; no, porque ya no hace falta que la materia dé testimonio del poder de Dios. Si los hombres creen que esta materia es Dios venido al mundo, no es así, la presencia de Dios es espiritual, universal, infinita.

3. Si todo lo que los hombres han luchado en este tiempo, estuviese dentro de lo justo, de lo lícito y bueno, no hubiera sido necesario que Yo descendiese a hablaros nuevamente; pero, no todas las obras que me presenta esta humanidad, son buenas; hay muchos errores, muchas injusticias, muchos desvíos y maldades, por lo tanto, hacía falta que mi caridad despertase al hombre cuando más entregado se encontraba en su obra, para recordarle cuáles son los deberes olvidados y a quién debe todo lo que es y lo que ha de ser.

4. Para hacerme oír de una humanidad materializada, la cual no podía haberme escuchado de espíritu a Espíritu, tuve que servirme de sus dones y facultades, para comunicarme a través del entendimiento del hombre.

5. La explicación de por qué “desciendo” a comunicarme con vosotros, es ésta: Al no poder elevaros para comunicaros con vuestro Señor de espíritu a Espíritu, he tenido que descender un peldaño más, o sea, de lo espiritual, de lo divino, donde aún no podéis llegar, tomar entonces vuestro entendimiento, el cual tiene asiento en el cerebro del hombre y traducir mi inspiración divina en palabra humana y en sonido material.

6. El hombre necesita de un conocimiento más y es Dios el que viene al hombre para confiarle sabiduría; si el medio elegido para mi breve comunicación por el entendimiento de estos portavoces, no os parece digno, os digo en verdad, que el mensaje dado a través de ellos, es muy grande. Hubieseis querido que mi manifestación ante el hombre, se hiciese a través de pompas y ceremonias que impresionaran, pero que en realidad son vanas ante el espíritu porque carecen de verdadera luz.

7. Yo podía haber venido entre relámpagos y tempestades para hacer sentir mi poder, pero entonces, ¡Cuán fácil hubiese sido que el hombre confesase que era llegada la presencia del Señor! Mas, ¿No creéis que hubiese vuelto el temor a vuestro corazón, y también la idea de lo incomprensible? No creéis que todo sentimiento de amor hacia el Padre se hubiese tornado tan sólo en miedo a su justicia? Y debéis saber que Dios, aunque es fuerza omnipotente, no os vencerá con esa fuerza, no se impondrá por ella, sino por otra potencia, y esa es la del amor.

8. Es el Espíritu Divino el que ahora habla al Universo; Él es quien viene a hacer luz en todo lo que no visteis claro en otro tiempo, es la aurora de un nuevo día para todos los hombres, por que viene a libertaros de falsos temores, a destruir vuestras dudas, en fin, a haceros libres de espíritu y entendimiento.

9. Yo os digo que después de conocer la esencia de mis enseñanzas y la justicia de mis leyes, conoceréis también los límites que vuestros conceptos os habían impulsado, impidiéndoos ir más allá de un débil conocimiento de la verdad.

10. Ya no será el miedo ni el temor al castigo lo que os detenga para investigar, para descubrir; sólo cuando verdaderamente estéis queriendo conocer lo impenetrable, será vuestra conciencia la que os vede el paso, porque debéis saber que no toda la verdad corresponde al hombre, y que de ella, sólo debe tomar la parte que le corresponde.

11. Pueblo: Si mi venida fue anunciada que sería en medio de guerras, de elementos desencadenados, de epidemias y de caos, no es porque Yo os haya traído todo esto; es porque precisamente mi presencia había de ser oportuna en esa hora de crisis para la humanidad.

12. Y aquí tenéis el cumplimiento de cuando un mundo agoniza y en sus estertores estremece y sacude la Tierra, para dar paso a una nueva humanidad; por ello el llamado de amor, amor que encierra e inspira: justicia, fraternidad y paz.

13. La palabra de Cristo germinó en sus discípulos, y en el pueblo que le siguió, creció su siembra, se extendió su enseñanza y cundió su esencia por todo el mundo; así también se extenderá esta enseñanza de ahora, la cual será recibida por todos aquellos que se encuentren capacitados para sentirla y comprenderla. (296, 17 – 27 y 35)

“Todo ojo me verá”

14. Jesús dijo a sus discípulos: “Sólo un tiempo estaré ausente de vosotros, volveré”. Luego les fue revelado que su Maestro vendría sobre la nube rodeado de ángeles y despidiendo rayos de luz hacia la tierra.

15. Heme aquí sobre la nube, rodeado de ángeles que son los seres espirituales que han venido a manifestarse entre vosotros como mensajeros de mi Divinidad y como buenos consejeros vuestros. Los rayos de luz son mi Verbo que os habla de nuevas revelaciones, que desborda sabiduría en todo entendimiento.

16. Bienaventurados los que sin ver han creído porque son los que sienten mi presencia. (142, 50 – 52)

17. El hombre, a través de su espíritu, encontrará la verdad, todos palparán mi presencia, porque ya os había dicho desde aquel tiempo que todo ojo me vería, llegada la hora propicia.

18. Pues este tiempo que vivís es precisamente el anunciado por mi palabra y por mis profetas de los tiempos pasados, para que todos los hombres me vean a través de los sentidos y potencias de su espíritu.

19. No será necesario que me contemplen limitado o figurado en forma humana para poder decir que ya me han visto, sino que bastará que su espíritu me sienta y su entendimiento me comprenda para decir con toda verdad que me han visto.

20. El amor y la fe, así como la inteligencia, pueden mirar infinitamente más allá de donde pueden alcanzar a ver vuestros ojos, por eso os digo que no será necesario que limite mi presencia en la forma humana o a través de alguna figura simbólica para hacer que me veáis.

21. ¡Cuántos que en aquel Segundo Tiempo me miraron o pasaron a mi lado, ni siquiera supieron quien era Yo, en cambio, cuántos que ni siquiera supieron cuándo nací en cuanto hombre, me miraron en espíritu, me reconocieron a través de mi luz y gozaron mi presencia por medio de su fe.

22. Abrid todos vuestros ojos y justificad con vuestra fe que sois los hijos de la luz. Todos podéis mirarme, mas para ello es indispensable que tengáis voluntad y fe. (340, 45 – 51)

23. Yo os digo que cuando esta humanidad esté más en contra mía por su impiedad, por su alejamiento de la justicia y del bien, Yo me presentaré en su camino lleno de esplendor, como fui delante de Saulo y le haré escuchar mi voz.

24. Entonces veréis cómo muchos de los que sin darse cuenta me han perseguido, se levantarán transformados e iluminados para seguirme por las sendas del bien, del amor y de la justicia.

25. A ellos diré: detened vuestra planta caminantes y bebed de esta fuente de aguas cristalinas. Descansad de la dura jornada a la que os he sometido. Confiadme vuestras cuitas y dejad que mi mirada penetre muy adentro de vuestro espíritu porque quiero llenaros de gracia y consolaros. (82, 46)

26. Mi amor conmoverá vuestras fibras más sensibles, pero será la armonía con vuestra conciencia, la que os haga escuchar mi divino concierto y muchos me contemplaréis en la dulce silueta de Jesús.

27. Debo advertiros que la silueta de Jesús no es la forma perfecta en que me contemplaréis. Si os dije en los tiempos pasados: “Todo ojo me verá”, os di a entender que todos conoceríais la verdad, aunque debo deciros que Yo me limitaré según la evolución de cada espíritu. Mas cuando ascendáis por la escala de perfección, entonces sí me contemplaréis en todo mi esplendor.

28. Por ahora, no tratéis de imaginarme en ninguna forma, meditad: Si vuestro espíritu siendo limitado es esencia, es luz ¿Qué forma podrá tener el espíritu Universal de Vuestro Señor, que no tiene principio ni fin? Dejad lo insondable en la intimidad de mi arcano. (314, 69 – 70)

29. En mi palabra del Segundo Tiempo os hice saber que nuevamente vendría Yo a vosotros, que descenderían mis huestes espirituales Conmigo, pero la humanidad no ha comprendido ni interpretado debidamente el sentido de mi palabra.

30. Por eso cada religión me espera en su seno, por eso esperan contemplarme con sus ojos mortales; y quienes así me esperan ahora son los mismos que en aquel tiempo negaron que Jesús fuese el Mesías y le juzgaron como un soñador.

31. Hoy digo a vosotros, mis discípulos: Llegará el momento en que me veréis en todo mi esplendor. Para ese tiempo, la tierra y sus moradores habrán sido purificados, y restauradas la virtud y la gracia del espíritu. Desaparecerá el dolor y todo será dicha, será un día infinito, interminable para vosotros. ¿No queréis contemplar estas maravillas? ¿No queréis que vuestros hijos se comuniquen con mi Espíritu y libres del pecado puedan formar un mundo de paz? (181, 74 y 81)

32. Si la humanidad hubiese sabido analizar las profecías del Primero y del Segundo Tiempo, no se confundiría hoy ante la realización de ellas; esto fue lo que pasó en el Segundo Tiempo cuando el Mesías nació entre los hombres, lo mismo que acontece ahora que he venido en Espíritu.

33. El sentido de mi enseñanza es el mismo en los dos tiempos; ella os prepara para hacer de esta vida un hogar amable aunque pasajero, donde los hombres se miren y se traten como hermanos y brote de unos a los otros el calor de la verdadera fraternidad.

34. Preparad también al espíritu para penetrar después de esta vida en aquellos mundos o moradas que el Señor tiene reservadas para sus hijos. Mi deseo es que cuando vayáis a ellos no os sintáis extraños, sino que vuestra espiritualidad e intuición os hagan mirar todo lo que encontréis como si ya anteriormente hubieses estado ahí. Mucho de verdad habrá en ello, si desde aquí sabéis estar en contacto con lo espiritual por medio de la oración. (82, 9 – 10)

35. Soy el caminante que está llamando a las puertas de vuestro corazón. Llamo y no sabéis quién es, abrís y no me reconocéis, como el caminante que llega a una aldea y no tiene quien le conozca; como el extranjero que penetra en Tierra extraña y no es entendido en su idioma. Así me presento entre vosotros. ¿Hasta cuando sentiréis mi presencia? ¡Oh humanidad! ¿Hasta cuándo me reconoceréis como en aquellos tiempos fue reconocido José por sus hermanos en Egipto? (90, 1)

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