Das Dritte Testament Kapitel 4… Göttliche Unterweisung – The Third Testament Chapter 4… Divine Teaching

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 4… L’Enseignement divin
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 4… La Divina Doctrina

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DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 4 – Offenbarungen Jesu Christi

Die Unterweisung durch Göttliche Kundgaben
Das spricht der Herr…

Die Quelle der Kundgaben

1. Es spricht zu euch das “Wort”, das immer in Gott war, dasselbe, das in Christus war und das ihr heute durch den Heiligen Geist kennt; denn das “Wort” ist Wort, ist Gesetz, ist Botschaft, ist Offenbarung, ist Weisheit. Wenn ihr das “Wort” durch die Worte Christi vernommen habt und es nun durch die Inspiration des Heiligen Geistes empfangt – wahrlich, Ich sage euch, so ist es die Stimme Gottes, die ihr gehört habt. Denn es gibt nur einen Gott, nur ein Wort und nur einen Heiligen Geist. (13, 19)

2. Wisst ihr, was der Ursprung jenes Lichtes ist, das in dem durch die Lippen der Stimmträger ausgesprochenen Worte liegt? Sein Ursprung ist im Guten, in der Göttlichen Liebe, im Universellen Licht, das von Gott ausgeht. Es ist ein Strahl oder ein Funke jenes All-Lichtes, das euch das Leben gibt – ist Teil der unendlichen Kraft, die alles bewegt und durch die alles schwingt, pulsiert und unaufhörlich seine Bahnen zieht. Es ist das, was ihr göttliche Ausstrahlung nennt, es ist das Licht des Göttlichen Geistes, welcher die Geister erleuchtet und belebt. (329, 42)

3. Es spricht in diesem Augenblick Jener zu euch, der immer zu eurer Rettung gekommen ist: Christus, die göttliche Verheißung, Mensch geworden in Jesus in der “Zweiten Zeit”, das zu Menschenwort gewordene “Wort” Gottes; der Geist der Liebe, des Lichtes, der Weisheit, begrenzt in einem Strahl, welcher über das Gewissen den Geist und den Verstand des Menschen berührt, um ihn zu lehren, meine Gedanken zu übermitteln. (90, 33)

4. Ich bin Christus, den man verfolgt, verlästert und zum Angeklagten gemacht hat in dieser Welt. Nach allem, was ihr Mir in der “Zweiten Zeit” in Jesus angetan habt, komme Ich zu euch, um euch einmal mehr zu beweisen, dass Ich euch vergeben habe und euch liebe.

5. Nackt habt Ihr Mich ans Kreuz geschlagen, und ebenso komme Ich zu euch zurück; denn Ich verberge euren Augen meinen Geist und meine Wahrheit nicht hinter dem Gewand der Heuchelei oder der Lüge. Doch damit ihr Mich erkennen könnt, müsst ihr zuvor euer Herz reinigen. (29, 27 – 28)

6. Heute sage ich euch: Hier ist der Meister- jener, den die Menschen den Rabbi aus Galiläa nannten. Ich gebe euch die ewiggültige Lehre, die Lehre der Liebe. Das Festmahl, zu dem Ich euch heute einlade, ist geistig, das Brot und der Wein gleichfalls. Aber heute wie ehedem und wie immer bin Ich der Weg, die Wahrheit und das Leben. (68, 33)

Die Offenbarungsorte und Empfänger der Kundgaben

7. Erinnert euch daran, dass Ich das “Wort” des Vaters bin; dass die göttliche Essenz, die ihr in diesem Worte empfangt, Licht von diesem Schöpfergeiste ist; dass Ich in jedem von euch einen Teil meines Geistes gelassen habe.

8. Doch wenn ihr die Armut seht, welche die Schar umgibt, die Mir gerade zuhört, und die Bescheidenheit des Raumes, in dem ihr euch versammelt, fragt ihr Mich im Stillen: “Meister, warum erwähltest Du Dir für Deine Kundgebung in dieser Zeit nicht einen jener großen Tempel oder Dome, wo Dir reiche Altäre und feierliche Zeremonien hätten dargeboten werden können, die Deiner würdig sind?

9. Ich antworte jenen Herzen, die so über ihren Meister denken: Nicht die Menschen haben Mich zu dieser Armut geführt. Ich selbst habe Mir für meine Kundgebung die bescheidene Wohnung in dem armen Vorort eurer Stadt ausgesucht, um euch damit begreiflich zu machen, dass es nicht der materielle Tribut oder die äußerlichen Opfergaben sind, die Ich bei euch suche, sondern im Gegenteil: Ich bin gerade deshalb zurückgekehrt, um noch einmal Demut zu predigen, damit ihr in ihr Vergeistigung findet. (36, 24 – 25)

10. Manche glauben nicht an meine Gegenwart, weil sie die Armseligkeit und Bescheidenheit dieser Versammlungsorte und die Unscheinbarkeit der Stimmträger, durch die Ich Mich kundgebe, dagegen halten. Doch wenn die solchermaßen Zweifelnden das Leben Christi studieren würden, würden sie erkennen, dass er niemals Schaugepränge, Huldigungen oder Reichtümer suchte.

11. Diese Orte können so armselig und gering sein wie der Stall und das Stroh, auf dem Ich damals geboren wurde. (226, 38 – 39)

12. Denkt nicht, dass Ich diese Nation erst in letzter Stunde für meine neue Kundgebung auserwählt habe. Alles war schon von Ewigkeit her vorgesehen. Dieser Boden, diese Rasse, eure Geister wurden von Mir vorbereitet, ebenso wie die Zeit meiner Gegenwart auch durch meinen Willen vorherbestimmt worden war.

13. Ich entschied, meine Kundgebungen unter den Geringsten zu beginnen, unter jenen, die den Verstand und den Geist rein bewahrten. Danach erlaubte Ich, dass alle zu Mir kamen, denn an meinem Tische gibt es weder Unterschiede noch Bevorzugungen. Mein auf dieses Volk herabgesandtes Wort war einfach und bescheiden in seiner Form, für euch zugänglich, doch sein Sinngehalt voll Klarheit war tief für euren Geist, weil Ich, obwohl Ich der Hort allen Wissens bin, Mich immer einfach und klar ausdrücke und kundgebe. Ich bin für niemanden ein Geheimnis; das Geheimnis und das Mysterium sind Kinder eurer Unwissenheit. (87, 11 – 12)

14. Die ersten, die Mir zuhörten, behandelten mein Werk wie einen Baum, indem sie die ersten Zweige abschnitten, um sie in verschiedene Gegenden zu verpflanzen. Die einen legten meine Unterweisungen gut aus, andere verfehlten den Weg.

15. Klein waren die Gruppen, die im Schatten der ärmlichen Versammlungsräume zusammenkamen. Doch als diese zahlreicher wurden und die Menschenscharen sich vergrößerten, rief Ich sie zum Zusammenschluss auf, damit alle sich als Jünger eines einzigen Meisters erkennen und die Unterweisung in derselben Weise ausüben würden; damit der Same nicht nach dem Gutdünken der “Arbeiter” *), sondern gemäß dem Göttlichen Willen ausgesät würde.

*) Bezugnahme auf das Gleichnis Jesu von den “Arbeitern im Weinberg”

16. Vor der Geistigen Lade des Neuen Bundes gelobten die Menschenscharen Ergebung, Gehorsam und guten Willen; aber als die Orkane und Wirbelstürme mit Macht hereinbrachen und die Zweige des Baumes peitschten, wurden manche schwach, während andere unerschütterlich standhaft blieben und die neuen “Arbeiter” lehrten, die “Felder” zu bestellen.

17. Einige, die die Größe dieser Offenbarung erkannt hatten, beabsichtigten, weiter in meine Geheimnisse einzudringen, als es mein Wille ist, um sich ein Wissen und eine Macht anzueignen, die sie den andern überlegen machen sollte; doch sehr bald standen sie meiner Gerechtigkeit gegenüber.

18. Andere, die die Größe dieses Werkes nicht in seiner Lauterkeit, in seiner Schlichtheit entdecken konnten, haben von Sekten und Kirchen Riten, Symbole und Zeremonien übernommen, weil sie meinten, meinen Kundgebungen damit Feierlichkeit zu verleihen. (234, 27 – 30)

19. Seit diese Kundgabe sich zu offenbaren begann, wurde euer Geist durch meine Unterweisung erleuchtet, obschon sich auch Ungläubige zeigten – sowohl bei denen, die den Verstand geschult haben, als auch bei den Ungebildeten und Unwissenden.

20. Wie viele Argumente, um diese Offenbarung zu leugnen! Wie viele Versuche, dies Wort zu vernichten! Doch nichts hat den Lauf meiner Botschaft aufgehalten – im Gegenteil: Je mehr man dies Werk bekämpft hat, desto mehr wurde der Glaube der Menschen entzündet, und je mehr Zeit verging, desto größer wurde die Zahl derer, durch die Ich mein Wort übermittle.

21. Was ist daraus zu lernen?: dass Menschenmacht niemals imstande sein wird, zu verhindern, dass die Göttliche Macht ihre Ratschlüsse durchführt.

22. Wenn das Volk im Innern dieser Versammlungsorte zusammenkam, hat es dies immer ohne Furcht vor der Welt getan, immer voll Vertrauen in meine Gegenwart und meinen Schutz, und Ich habe ihm bewiesen, dass sein Glaube auf Wahrheit beruhte. (329, 28 – 30 ;37)

23. Eine neue Apostelschar entstand in dieser Gemeinschaft, bestehend aus schlichten und demütigen Herzen, die jedoch von Liebe und Glauben erfüllt waren, um Mir nachzufolgen. Natürlich fehlte unter ihnen nicht ein neuer Thomas, der sehen musste, um an meine Gegenwart zu glauben – ein neuer Petrus, der, obwohl er an Mich glaubte, Mich aus Furcht vor den Menschen verleugnen würde, und ein neuer Judas Ischariot, der Mich verraten würde, indem er mein Wort und meine Wahrheit für Geld und Schmeicheleien verfälscht.

24. Die Scharen, die dies Volk bilden, vermehrten sich immerzu und verzweigten sich über Städte, Landstriche und Dörfer hinweg; und aus diesem Volk erstanden Apostel der Wahrheit und der Rechtschaffenheit, aufopferungsvolle Arbeiter voll Eifer in der Lehre ihres Herrn, und Propheten mit reinem Herzen, die die Wahrheit sprachen. (213, 72 – 73)

25. Bei meiner neuen Offenbarung habe Ich alles geändert: die Orte und die Mittel zur Kundgabe, um die Unwissenheit, den Irrtum und die falsche Auslegung zu beseitigen, die man meinen früheren Offenbarungen gegeben hat. So wie die Sonne im Osten aufgeht und ihr sie mittags auf dem höchsten Punkte seht, um hernach zu beobachten, wie sie im Westen untergeht, so ist das Licht meines Geistes im Laufe der Zeit vom Osten nach dem Westen weitergezogen, damit ihr meine Herrlichkeit und meine Macht nicht auf bestimmte Orte, Menschen oder Rassen begrenzt. (110, 9)

26. Es genügt Mir, dass Mich einige wenige vernehmen, denn diese werden morgen ihren Mitmenschen das Zeugnis davon überbringen. Ich weiß, dass wenn Ich alle Menschen herbeigerufen hätte, die meisten nicht gekommen wären, weil sie von den Geschäften der Welt in Anspruch genommen sind. Sie würden Mich leugnen und verhindern, dass die Menschen guten Willens herbeikommen, um Mich zu hören.

27. Hier, in der Abgeschiedenheit dieser unbedeutenden Orte, an denen Ich Mich kundtue, lasse Ich meinen Samen aufgehen. Ich vereine die schlichten Herzen in Gemeinden, und wenn sie dann vom Getöse des materialistischen Lebens entfernt sind, spreche Ich zu ihnen von der Liebe, dem Ewigen, dem Geiste, den wahren menschlichen und geistigen Werten, womit Ich bewirke, dass sie das Leben durch den Geist und nicht durch die Sinne betrachten.

28. Diese Kinderherzen nenne Ich Jünger, und sie, die nie etwas besessen haben, die nie von ihren Nächsten beachtet wurden, wurden von Genugtuung darüber erfüllt, von Mir gerufen worden zu sein, und sind zu einem neuen Leben auferstanden. Sie haben sich mit der Überzeugung und dem Hochgefühl erhoben, dass sie ihren Nächsten nützlich sein können, weil der Herr seine Offenbarungen in sie gelegt und ihnen den Weg der Liebe gezeigt hat.

29. Manche mögen sie verleugnen und sich über sie lustig machen, weil sie sich Jünger Jesu nennen – doch wahrlich, Ich sage euch, auch wenn ihnen diese Gnade abgesprochen wird, werden sie weiterhin meine Jünger sein. (191, 33 – 36)

30. Die Welt wartet darauf, dass meine Stimme sie ruft; das Herz der Menschen, obschon dem Glauben abgestorben, erwartet, dass sich ihm die Stimme Christi naht und ihm sagt: “Steh auf und wandle”.

31. Die “Toten”, die “Blinden”, die Kranken und die Parias bilden ein sehr großes Volk. Ich werde zu ihnen kommen, denn jene, die geistig oder körperlich leiden, sind am empfänglichsten für meine Gegenwart. Die Großen der Welt- jene, die Macht, Reichtümer und weltliche Herrlichkeiten haben, glauben Mich nicht zu benötigen und erwarten Mich nicht: Was könnte ihnen Christus denn geben, da sie doch sagen, schon alles zu haben? Etwa einige geistige Güter, oder einen Platz in der Ewigkeit? Das interessiert sie nicht!

32. Das ist der Grund dafür, weshalb Ich diese Scharen von Armen und Kranken an Leib und Geist gesucht habe, um meine Lehre bei ihnen kundzutun; denn sie sehnten sich nach Mir, sie suchten Mich. So war es nur natürlich, dass sie meine Gegenwart empfanden, als die Zeit kam, Mich aufs neue der Menschheit zu zeigen. (291, 32 – 34)

Die Übermittlung Göttlicher Kundgaben

33. Wer an dieser Kundgabe durch das menschliche Verstandesvermögen zweifelt, verhält sich so, als ob er seinen Status der Überlegenheit gegenüber den andern Geschöpfen leugne – als ob er seinen eigenen Geist verneine und sich nicht des geistigen und verstandesmäßigen Niveaus bewusst werden möchte, das er durch unendlich viele Prüfungen, Leiden und Kämpfe erreicht hat.

34. Zu leugnen, dass Ich Mich mittels eures Verstandesvermögens oder eures Geistes kundtue, bedeutet sich selbst zu leugnen und sich auf den Platz der niederen Geschöpfe zu stellen.

35. Wer weiß nicht, dass der Mensch ein Kind Gottes ist? Wer weiß nicht, dass er einen Geist in sich trägt? Warum dann nicht glauben, dass es zwischen dem Vater und seinen Kindern eine oder mehrere Arten geben muss, sich gegenseitig zu verständigen?

36. Da Ich Intelligenz bin, wende Ich Mich an euch mittels eures Verstandesvermögens; da Ich Geist bin, wende Ich Mich an euren Geist. Doch wie wollen jene, die meine Kundgabe leugnen, diese Wahrheit begreifen und annehmen, wenn sie Mich nie als Geist betrachten und erkennen wollten? In ihren Herzen haben sie viele irrige Anschauungen entwickelt, wie jene, zu meinen, dass Ich ein göttliches Wesen mit menschlicher Gestalt bin, das durch Symbole und Bilder versinnbildlicht werden muss, um durch sie mit Mir in Verbindung zu treten.

37. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich die Menschen, die Mich auf diese Weise suchten, an die Stummheit ihrer Bildnisse und Skulpturen gewöhnt, vor denen sie beten und Riten darbringen, und in ihren Herzen hat sich schließlich die Auffassung herangebildet, dass niemand würdig ist, Gott zu schauen, zu hören oder zu fühlen. Indem sie sagen, dass Ich unendlich viel zu hoch bin, um Mich den Menschen zu nahen, glauben diese, Mir eine bewundernde Huldigung darzubringen. Doch sie irren sich; denn wer behauptet, dass Ich zu groß sei, um Mich mit so kleinen Geschöpfen wie dem Menschen abzugeben, ist ein Ignorant, der das Schönste leugnet, was mein Geist euch offenbart hat: die Demut.

38. Wenn ihr an Christus glaubt, wenn ihr behauptet, Christen zu sein, dürft ihr keine solch unsinnigen Vorstellungen hegen wie diejenige, zu meinen, dass ihr es nicht wert seid, dass euer Herr sich euch nähert. Habt ihr vergessen, dass gerade euer christlicher Glaube auf jenem Beweis Göttlicher Liebe beruht, als das “Wort” Gottes Mensch wurde? Welche greifbarere und menschlichere Annäherung konnte noch mehr dem Auffassungsvermögen der sündigen und fleischlichen Menschen mit verfinsterten Seelen und schwachem Geist entgegenkommen als jene, in der Ich sie meine Göttliche Stimme, zu Menschenwort geworden, vernehmen ließ?

39. Dies war der größte Beweis von Liebe, Demut und Mitleid mit den Menschen, den Ich mit Blut besiegelte, damit euch immer vor Augen bliebe, dass niemand Meiner unwürdig ist, da Ich gerade um derer willen, die am meisten im Schlamm, im Dunkel und in den Lastern verloren waren, mein Wort Mensch werden ließ und den Lebenssaft meines Blutes vergoss.

40. Weshalb verneinen dann eben jene, die all dies glauben, jetzt meine Gegenwart und Kundgabe? Weshalb suchen sie zu behaupten, dass dies nicht möglich sei, weil Gott unendlich ist und der Mensch viel zu tiefstehend, viel zu unbedeutend und unwürdig sei? Wahrlich, Ich sage euch, wer meine Kundgabe in dieser Zeit leugnet, leugnet auch meine Gegenwart auf der Welt in jener “Zweiten Zeit” und leugnet auch meine Liebe und meine Demut.

41. Für euch, die Sünder, ist es nur natürlich, dass ihr euch in eurer Sünde ferne von Mir fühlt. Ich dagegen fühle, dass, je mehr Verfehlungen ihr begeht und je mehr ihr euren Geist und eure Seele befleckt, es umso notwendiger ist, dass Ich Mich euch zuwende, um euch das Licht zu geben, euch die Hand zu reichen, um euch zu heilen und zu retten.

42. Ich wusste, dass wenn Ich Mich meinen Kindern erneut kundtun würde, viele Mich leugnen würden, und deshalb kündigte Ich meine Wiederkunft schon damals an; aber gleichzeitig machte Ich begreiflich, dass meine Gegenwart dann geistig sein würde. Doch wenn ihr dies bezweifelt, so vergewissert euch anhand des Zeugnisses jener vier Jünger, die meine Worte in den Evangelien niederschrieben.

43. Hier bin Ich im Geiste und sende euch von der leuchtenden “Wolke” aus mein Wort und vermenschliche es durch diese Sprachrohre – als eine vorbereitende Unterweisung für jene Kundgabe, zu der ihr alle gelangen sollt: der Zwiesprache von Geist zu Geist. (331, 1 – 10; 13)

44. Die göttlichen Gedanken sind durch meine in Verzückung befindlichen Stimmträger in Worte übertragen worden, welche, zu Sätzen vereint, eine geistige Lehre gebildet und festgelegt haben, welche voll von Offenbarungen und vollkommenen Unterweisungen ist.

45. Dies ist der verheißene Tröster, dies ist jener angekündigte Geist der Wahrheit, der euch alles lehren würde. Die Zurüstung nimmt schon ihren Anfang, es kommen die Zeiten, in denen ihr Jenen benötigt, der, weil er Stärke in seinem Geiste besitzt, euch mit dem Adel und der Schlichtheit seines Herzens, mit Weisheit und Barmherzigkeit führt. (54, 51 – 52)

46. Meine Unterweisung kommt zu euch, um eurem Verstande Licht zu bringen. Doch wundert euch nicht über die Art und Weise, in der Ich in dieser Zeit zu euch gekommen bin; seid nicht verwirrt deswegen, doch lasst es auch nicht zur Routine werden.

47. Wenn mein Göttliches Licht zum Verstandesvermögen jenes Menschen gelangt, der Mir als Stimmträger dient, wird es zu Schwingungen verdichtet, die in Worte der Weisheit und Liebe umgewandelt werden. Wie viele Stufen der Himmelsleiter muss mein Geist herabsteigen, um in dieser Form zu euch zu gelangen! Und auch meine “Geistige Welt” musste Ich euch senden, damit sie euch eine ausführliche Erläuterung meiner Unterweisungen gibt. (168, 48)

48. Ich tue Mich durch das menschliche Verstandesorgan kund, weil das Gehirn der durch den Schöpfer vollkommen geschaffene “Apparat” ist, damit sich in ihm die Intelligenz offenbare, welche das Licht des Geistes ist.

49. Dieser “Apparat” ist ein Modell, das ihr mit all eurer Wissenschaft niemals nachmachen könnt. Ihr werdet seine Form und seinen Aufbau als ein Vorbild für eure Schöpfungen verwenden; aber ihr werdet niemals die Vollkommenheit erreichen, welche die Werke eures Vaters haben. Warum zweifelt ihr dann daran, dass Ich das, was Ich geschaffen habe, benutzen kann? (262, 40 – 41)

50. Zu allen Zeiten war meine Liebe als Meister sorgfältig auf die Belehrung bedacht, welche die Menschen benötigten, und Ich bin immer zu ihnen gekommen, um im Einklang mit ihrer geistigen Reife und ihrer intellektuellen Entwicklung zu ihnen zu sprechen.

51. Ich bin zu euch gekommen, weil Ich gesehen habe, dass das Menschenwort und die Lehren, die ihr geschaffen habt, nicht den brennenden Durst eures Geistes stillen – Durst nach Licht, Durst nach Wahrheit, nach Ewigkeit und Liebe. Darum habe Ich Mich bei euch eingestellt und bediene Mich demütiger, unwissender und ungebildeter Menschen und veranlasse sie, in die Verzückung des Verstandes und des Geistes zu fallen, damit ihrem Munde die Botschaft der Dritten Zeit entströme.

52. Um würdig zu sein, meine Göttlichen Gedanken zu empfangen und zu übermitteln, mussten sie gegen die Vermaterialisierung und die Versuchungen der Welt kämpfen. Auf diese Weise die eigene Persönlichkeit zurückdrängend und ihre Eitelkeit züchtigend, haben sie eine völlige Hingabe ihres Wesens in den kurzen Zeitspannen erlangt, in denen sie ihr Verstandesorgan der göttlichen Inspiration darboten und so ermöglichten, dass von ihren Lippen ein Wort voller Weisheit, Zärtlichkeit, Gerechtigkeit, Balsam und Frieden kam.

53. Es wird immer welche geben, die nicht begreifen können, wie es kommt, dass die Stimmträger so viel Wissen in Worten ausdrücken und soviel Lebensessenz auf den Geist der Zuhörerscharen ausgießen können, ohne dass mein Geist zu diesen Gehirnen herabkommt, und nur ein Strahl meines Lichtes sie erleuchtet. Darauf sage Ich euch, dass auch das Königsgestirn – wie ihr die Sonne nennt – nicht nötig hat, zur Erde zu kommen, um sie zu erhellen, da das Licht, das sie aus der Entfernung zu eurem Planeten sendet, genügt, um ihn in Licht, Wärme und Leben zu baden.

54. Ebenso erleuchtet und belebt der Geist des Vaters wie eine Sonne von unendlicher Strahlkraft alles durch das Licht, das Er auf alle Geschöpfe herabsendet- sowohl geistige, als auch materielle.

55. Begreift also, dass, wo mein Licht ist, auch mein Geist gegenwärtig ist. (91, 12 – 16)

56. Ein Lichtfunke meines Geistes, eine Widerspiegelung des Göttlichen Wortes ist es, was auf den Geist des Stimmträgers hernieder fällt, durch den Ich euch meine Botschaft vernehmbar mache. Welcher menschliche Stimmträger könnte die ganze Macht des “Wortes” empfangen? : Keiner. Und wahrlich, Ich sage euch, ihr wisst noch nicht, was das “Wort” ist.

57. Das “Wort” ist Leben, ist Liebe, ist Wort Gottes, doch von all dem kann der Stimmträger nur ein Atom empfangen. Aber hier, in jenem Lichtstrahl, in jener Essenz werdet ihr das Unendliche, das Absolute, das Ewige entdecken können.

58. Um von Mir zu sprechen, kann Ich dies sowohl durch große Werke, als auch durch kleine und begrenzte Bekundungen tun. Ich bin in allem, alles spricht von Mir, das Große wie das Kleine ist gleich vollkommen. Der Mensch muss nur zu beobachten, nachzudenken und zu studieren verstehen. (284, 2 – 3)

59. Mein “Wort” ist nicht nochmals Mensch geworden. Ich bin in dieser Zeit “auf der Wolke”, dem Sinnbild für das Jenseits, von dem Mein Strahl ausgeht, welcher den Verstand des Stimmträgers erleuchtet.

60. Es hat Mir wohlgefallen, Mich durch den Menschen mitzuteilen, und mein Entschluss ist vollkommen. Ich kenne den Menschen, denn Ich habe ihn geschaffen. Ich halte ihn für würdig, denn er ist mein Kind, denn er ging aus Mir hervor. Ich kann Mich seiner bedienen, denn dafür schuf Ich ihn, und Ich kann meine Herrlichkeit durch seine Vermittlung offenbaren, weil Ich ihn schuf, um Mich in ihm zu verherrlichen.

61. Der Mensch! Er ist mein Ebenbild, weil er Intelligenz, Leben, Bewusstsein, Wille ist, weil er etwas von all meinen Eigenschaften besitzt und sein Geist der Ewigkeit angehört.

62. Oftmals seid ihr unbedeutender, als ihr geglaubt habt, und ein andermal seid ihr größer, als ihr euch vorstellen könnt. (217, 15 – 18)

63. Wenn ihr ein wenig nachdenkt und die Schriften studiert, werdet ihr erkennen, dass bei allen Propheten ein einziger geistiger Gehalt zum Ausdruck kam, den sie in ihrem Worte den Menschen übergaben. Sie gaben den Menschen Ermahnungen, Offenbarungen und Botschaften, ohne die Irrtümer des vermaterialisierten Kultes, den das Volk in jenen Zeiten ausübte. Sie lehrten, das Gesetz und das Wort Gottes zu befolgen, und sie halfen den Menschen, mit ihrem Himmlischen Vater in Verbindung zu treten.

64. Volk, findest du nicht eine große Ähnlichkeit zwischen jenen Propheten und diesen Stimmträgern, durch die Ich derzeit zu euch spreche? Auch auf die Lippen dieser letzteren lege Ich die Essenz meines Gesetzes, durch ihre Worte erreicht euch meine Inspiration, und strahlend bricht aus diesen die Unterweisung hervor, die die Zuhörer dazu auffordert, ihren Herrn auf die lauterste Weise zu suchen. Sie sprechen, ohne Furcht davor, dass unter den vielen, die ihnen zuhören, auch Auskundschafter oder Fanatiker sind. Sie erfüllen hingebungsvoll ihre Aufgabe im Dienste ihres Vaters, damit er durch sie zur Menschheit spricht und ihr diese Unterweisungen gibt, die den Menschen neue Wege des Lichtes eröffnen werden.

65. Volk, es besteht nicht nur eine große Ähnlichkeit zwischen jenen Propheten und diesen Stimmträgern, sondern es gibt auch eine vollkommene Beziehung zwischen ihnen. Jene kündigten diese an, und was jene vor langer Zeit voraussagten, schauen jetzt diese Diener. (162, 9 – 11)

66. Nicht alle meine Stimmträger waren fähig und willens, sich vorzubereiten, um Mir zu dienen, und oftmals musste Ich mein Licht auf unreine Verstandesorgane herabsenden, die mit Unnützem, wenn nicht sogar mit Sündhaftem beschäftigt waren. Sie haben durch ihre Verfehlung meine Gerechtigkeit auf den Plan gerufen, denn ihr Verstand war jeder Inspiration beraubt und ihre Lippen jeder Beredsamkeit, um die Göttliche Botschaft auszudrücken.

67. In diesen Fällen hat die Hörerschar ihre Ohren gegenüber jenen armseligen Kundgaben verschlossen, hat dafür jedoch ihren Geist geöffnet, um in ihr meine Gegenwart zu fühlen und meine Essenz zu empfangen. Das Volk nährte sich von der Essenz, die ihr meine Barmherzigkeit in jenem Augenblicke sandte; aber der Stimmträger verhinderte eine Botschaft, die nicht von seinen Lippen kam, und zwang so die Anwesenden, von Geist zu Geist mit ihrem Meister Zwiesprache zu halten, obwohl sie noch nicht vorbereitet waren, meine Inspiration in dieser Form zu empfangen. (294, 49)

Die Form der Kundgaben

68. Die Unterweisung des Meisters beginnt immer in derselben Weise, weil sie die gleiche Liebe enthält. Sie beginnt in Liebe und endet in Barmherzigkeit – zwei Worte, in denen meine ganze Lehre enthalten ist. Diese hohen Empfindungen sind es, die dem Geist Kraft geben, um die Regionen des Lichtes und der Wahrheit zu erreichen. (159, 26)

69. Ihr könntet sagen, dass die äußere Form der Sprache, in der Ich in der “Zweiten Zeit” sprach, und diejenige, die Ich jetzt gebrauche, unterschiedlich ist, und zum Teil würdet ihr recht haben. Denn Jesus sprach damals zu euch mit den Ausdrucksweisen und den Redewendungen der Völkerschaften, in denen er lebte, so wie Ich es heute im Hinblick auf die Geistesart derer tue, die mein Wort vernehmen. Aber der geistige Gehalt, den jenes Wort vermittelt, das damals und heute gegeben wurde, ist derselbe, ist ein einziger, ist unwandelbar. Dennoch ist dies von vielen unbeachtet geblieben, deren Herzen verhärtet sind und deren Verstand verschlossen ist. (247, 56)

70. O Ungläubige! Kommt und hört Mir oft zu, mein Wort wird euren Zweifel überwinden. Wenn ihr den Eindruck habt, dass die Ausdrucksweise meines Wortes nicht dieselbe ist, die Ich einst hatte, so sage Ich euch, dass ihr euch nicht an die Form, an das Äußerliche halten sollt, sondern den Sinngehalt suchen sollt, welcher der gleiche ist.

71. Die Essenz, der Sinngehalt ist immer nur einer, weil das Göttliche ewig und unwandelbar ist; aber die Form, in der die Offenbarung zu euch gelangt oder durch welche Ich euch einen weiteren Teil der Wahrheit wissen lasse, zeigt sich immer im Einklang mit der Aufnahmefähigkeit oder der Entwicklung, die ihr erreicht habt. (262, 45)

Die Gegenwart jenseitiger Wesenheiten bei den Unterweisungen Christi

72. Wahrlich, Ich sage euch, in den Augenblicken, in denen mein Wort das Verstandesvermögen des Menschen durchstrahlt, sind hier Tausende und Abertausende von entkörperten Wesenheiten bei meiner Kundgebung anwesend und lauschen meinem Worte; ihre Zahl ist immer größer als die derer, die sich in der Materie einstellen. Wie ihr, dringen sie langsam aus der Finsternis empor, um in das Reich des Lichtes einzugehen. (213, 16)

73. Dieses mein Wort hört ihr auf Erden durch das menschliche Verstandesvermögen, und auf einer höheren Lebensstufe als der euren vernehmen es die Bewohner derselben, andere Geistwesen, gleichfalls; ebenso wie es die Geistwesen anderer, noch höherer Lebensebenen hören, die dort zuhause sind. Denn dies “Konzert”, das der Vater in der “Dritten Zeit” mit den Lichtgeistern aufführt, ist universell.

74. Ich habe es gesagt: Mein Strahl ist universell, mein Wort und meine (darin enthaltene) Geistessenz sind gleichfalls universell, und selbst auf der höchsten Stufe, welche Geistwesen erreicht haben, vernehmen sie Mich. Ihr hört Mich derzeit bei dieser Kundgabe auf die unvollkommenste Art und Weise, welche die durch den Menschen ist.

75. Deshalb bereite Ich euch nun für höhere Kundgaben vor, damit ihr, wenn ihr in das Geistige eingeht und diese Erde ganz verlasst, euch dann mit einer neuen Lebensstufe vereinen könnt, um das “Konzert” zu vernehmen, das der Vater mit eurem Geist zusammen aufführt.

76. Heute befindet ihr euch noch in der Materie, erquickt euer Herz und euren Geist an diesem Worte, und jene Wesenheiten, die euch auf Erden angehörten, die ihr noch immer Vater, Gatte, Gattin, Bruder, Kind, Verwandte oder Freund nennt, sind auf andern Lebensstufen und vernehmen das gleiche Wort; doch für sie ist sein Sinngehalt, seine Essenz eine andere, auch wenn sie dieselbe Beglückung, dieselbe Erquickung, die gleiche Ermutigung und dasselbe Brot genießen. (345, 81 – 82)

77. Ich sende zu jeder Welt einen Strahl meines Lichtes. Zu euch habe Ich dies Licht in Form von menschlichen Worten gelangen lassen, so wie es zu andern Heimstätten mittels Inspiration gelangt.

78. Im Lichte jenes Göttlichen Strahlens werden sich alle Geistwesen vereinen, indem sie aus ihm eine Himmelsleiter machen, die sie zum selben Punkt geleitet, zum Geistigen Reich, das euch allen verheißen ist, die ihr geistige Teilchen meiner Göttlichkeit seid. (303, 13 – 14)

Die zeitliche Begrenzung der Kundgaben

79. Mein Reich kommt auf die leidende Menschheit herab, und mein Wort ertönt durch die Auserwählten dieser Zeit, damit jene, die Mich vernehmen, zum Trost ihrer Mitmenschen werden.

80. Zu allen Zeiten hatte Ich Mittler zwischen den Menschen und meiner Göttlichkeit; es waren die von Herzen Sanftmütigen und Demütigen, derer Ich Mich bedient habe. Ich bereite nun die neuen Botschafter meiner Unterweisungen vor, damit diese Frohbotschaft unter den Menschen das Erwachen zum Geistigen Leben sei.

81. Wie viele derer, die befähigt sind, eine edle geistige Mission zu erfüllen, schlafen noch, über die Welt verstreut! Sie werden erwachen, und ihren geistigen Fortschritt werden sie beweisen, wenn sie in der Hochherzigkeit ihrer Empfindungen zu nützlichen Wesen für ihre Nächsten werden. Sie werden demütig sein und niemals mit Überlegenheit prahlen. (230, 61 – 63)

82. Mein Werk muss unverfälscht zur Menschheit gelangen, damit diese aufbricht, um mein Gesetz zu erfüllen, indem sie das Kreuz ihrer Erlösung umarmt.

83. Ich habe es den Menschen, der ganzen Menschheit verheißen, und Ich werde es erfüllen, weil mein Wort das eines Königs ist; Ich werde ihr durch meine Jünger den goldenen Weizen meines Wortes senden, und dieser wird den Menschen zur Zurüstung dienen, damit sie sich bald der Zwiesprache von Geist zu Geist erfreuen können. Denn nach 1950 werde Ich Mich weder hier noch an irgendeinem andern Ort nochmals durch das Verstandesvermögen eines Stimmträgers kundgeben. (291, 43 – 44)

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THE THIRD TESTAMENT Chapter 4 – Revelations of Jesus Christ

Teaching through the Divine Manifestation
Thus saith the Lord…

Origin of the Revelations

1. “The Word that has always been in God speaks to you, the same who was in Christ and whom today you know as the Holy Spirit; because the Word is an expression, a Law, a message, a revelation and wisdom. If you heard the Word through Christ and now you receive it through the inspiration of the Holy Spirit, in truth I say, it is the voice of God that you have heard, for only one God exists, only one Word and only one Holy Spirit”. (13, 19)

2. Do you know the origin of that light that exists in the Word flowing from the lips of the spokesmen? Its origin is in what is good, in Divine love, in the universal light that emanates from God. It is a ray or flash of light from that luminous All which gives us life. It is part of the infinite force that moves all, and under which all vibrates, palpitates, and turns without ceasing. It is that which you call Divine irradiation. It is the Divine love that illuminates and gives life to the spirits. (329, 42)

3. He speaks to you in this instant, the One who has always come to save you; Christ: the Divine promise made human as Jesus in the Second Era, the Divine Word made human word, the Spirit of Love, of light, of wisdom, limited to a ray through his conscience touches the spirit and the mind of man to teach him to transmit My thoughts. (90, 33)

4. I am Christ, the one who has been persecuted, blasphemed and converted into a common criminal in this world. I come to you after what you did to Me in the Second Era through Jesus, to give you one more time, proof that I have forgiven you and that I love you.

5. You took Me to the cross naked, and thus I return, for I do not hide My Spirit and My truth from your eyes behind the garment of hypocrisy or falsity. But in order for you to see Me, you must first cleanse your hearts. (29, 27 – 28)

6. “Today I say to you: Here is the Master, the One whom the multitudes named The Rabbi of Galilee. I come to give you the same Doctrine, the teaching of love; the banquet to which I invite you is spiritual, as are also the bread and the wine; but today like yesterday and as always, I am the Way, the Truth and the Life”. (68, 33)

Places of the Revelations, and their Recipients

7. “Remember that I am the Word of the Father; the Divine essence which you receive in this word is the light from that Creator Spirit which has left a part of My Spirit in each one of you.”

8. Furthermore, on observing the poverty which exists among this multitude that listens to Me, and the humility of this house where it has gathered, I am asked in silence, Master, why did you not choose for your manifestation in this time one of those large temples or churches where they might have offered you rich altars and noble ceremonies worthy of you?

9. To those hearts who have such thoughts of their Master, I answer, men are not the ones who have brought Me this poverty. It is I who have elected for My manifestation the humble dwelling in the poor neighborhood of your city, thus, having you understand that it is not the material tribute nor the exterior offering that I come seeking among you. On the contrary, if I have returned, it has been to preach humility one more time so that through humility you will find spirituality. (36, 24 – 25)

10. There are those who do not believe in My presence because they judge the poverty and humility of these places, and the humility of these spokesmen through whom I communicate, but who so doubt, study the life of Christ, they would see that He never sought pomp, honors nor riches.

11. These places may be as poor and humble as the stable and straw in which I was born at that time. (226, 38 – 39)

12. Do not think that I chose this nation for My new manifestation at the last hour; all had been foreseen throughout eternity. This soil, this race, your spirits have been prepared by Me, just as the time of My presence was marked by My will.

13. I choose to begin My manifestations among the most humble, among those who maintained their understanding and their spirit pure. Later I allowed everyone to come to Me, because at My table it does not exist any distinctions nor preferences. My Word, poured out upon this people, has been simple and humble, within your reach and your senses, full of clarity, and has been profound for your spirit, because I, even though I am the Arcane, always manifest Myself and express Myself with simplicity and clarity. I am a secret to no one; secret and Mystery are children of your ignorance. (87, 11 – 12)

14. The first to listen to Me took My Doctrine as a tree, cutting the first branches from it to plant them in different places. Some interpreted My teachings well, and others took the wrong path..

15. Small were the numbers that came together in the shade of these humble places, yet when these multiplied, the multitudes grew. I called them to unite, and that all would know each other as disciples of a single Master, and all would practice the lesson in the same way, so the seed would be sown, not by the free will of the laborers *), but by the Divine Will.

*) Refers to Christ’s parable concerning the laborers in the vineyard.

16. Before the Spiritual Ark of the New Covenant, the multitudes promised submission, obedience, and good will, but when the hurricanes and whirlwinds blew with force, and beat the branches of the tree, there were those who weakened, while others, unmoved, stayed firm, to teach the new laborers how to cultivate the soil.

17. There are those who, recognizing the greatness of this revelation, have attempted to penetrate My Arcane beyond My wishes, with the aim of possessing wisdom and authority that makes them superior to others, but it has not taken long to find themselves before My justice.

18. Others, not knowing how to find the greatness of this Work in its purity, in its simplicity, have copied from sects and religions, rites, symbols, and ceremonies, believing that they give solemnity to My manifestations. (234, 27 – 30)

19. From the time that this communication began to manifest itself your spirit was illuminated with My teaching, even though came the incredulous among those who have cultivated the mind just as the crude and ignorant.

20. So many arguments made to deny this revelation! How many attempts to destroy this Word! But nothing has halted the course of My message, on the contrary, the more this Work has been opposed, the more the faith of the multitudes has been kindled, and the more time has passed, the greater the numbers of those through whom I transmit My Word.

21. What does this mean? That human power shall never be able to prevent the Divine power from carrying out its designs.

22. The People, upon congregating in these places, have always done so without fear of the world, always full of confidence in My presence and My protection, and I have proven to them that their faith is based in the truth. (329, 28 – 30 and 37)

23. A new apostolate arose among those people, formed by simple and humble hearths, full of love and of faith to follow Me. There could not be missing among them a new Thomas, needing to see to believe in My presence; a new Peter, believing in Me and yet denying Me for fear of humanity, and a new Judas Iscariot to betray Me, changing My Word and My Truth for coins and praise.

24. The multitudes that make up this people continued increasing and branching out throughout the cities, regions, and towns; and from among these people arose apostles of truth and righteousness; selfless laborers full of zeal for the Doctrine of the Lord and clean hearted prophets who spoke the truth. (213, 72 – 73)

25. I have changed everything for My new manifestation, both the places and means of communication, in order to destroy the ignorance, the confusion, and the misinterpretation that has been given to My previous revelations. Just as the sun appears in the East, and is seen at its zenith at midday, only later to be seen as it hides itself in the West, so the light of My Spirit came from time to time from East to West, so that you do not limit My grandeur and My power to places, to men, or to races. (110, 9)

26. Although only a few have listened to My teachings, it is sufficient because tomorrow they will offer testimony to their brethren. I know that if I were to summon everyone, the majority would not listen, because they are too occupied with their daily tasks. They would deny Me and prevent men of good will from listening to Me.

27. In these humble places where I manifest Myself, I am allowing the seed of My doctrine to germinate. I have united those with simple hearts into groups. After they are free from their everyday responsibilities, I speak to them of love, of the eternal, of the spirit, and of true human and spiritual values. I have made them perceive life through their conscience and not through their physical senses.

28. I refer to these individuals as My disciples. Since they were poor and not acknowledged by their brethren, they experienced great satisfaction when I summoned them. They resurrected to a new life and rejoiced at My teaching. Since the Lord has given them his revelations and has shown them the path of love, they strongly believe that they can help their brethren.

29. Some will reject and ridicule them because they call themselves disciples of Jesus. But truly I tell you, that in spite of that rejection and ridicule, they will continue being My disciples. (191, 33 – 36)

30. Humanity is waiting for Me to summon it. Although man lacks faith, He is waiting for Christ to tell him: “Arise and walk”.

31. “There are many on earth who are spiritually dead, blind, ill, and abandoned. Those who suffer physically or spiritually are more sensitive to My presence; therefore, I will summon them first. Those on earth who are materially rich, powerful, and great believe that they do not need Me. What can Christ give them if they have everything? Can he, perhaps, give them spiritual gifts or a place in eternity? They are not interested in those things”.

32. That is why during this Era I have chose to manifest My doctrine to those who are suffering spiritually and physically. I know that those individuals are seeking Me and want to find Me. It is natural for them to feel My presence when I begin to manifest Myself to humanity during this time. (291, 32 – 34)

The Transmission of the Divine Manifestations

33. For He who doubts this communication through human understanding, it is as though He deny his superior status among all the creatures, as though He deny his own spirit and does not wish to understand the spiritual and mental level He has reached through endless tests, bitter moments, and struggles.

34. To deny that I communicate through your understanding or your spirit, is to deny your very self, and place yourself among the lower creatures.

35. Who does not know that man is the child of God? Who does not know that within He carries a spirit? Then why do you not think that between The Father and his children there must be one or more means for communication between them.

36. If I am intelligence, I seek you through your understanding; if I am Spirit, I seek you through your spirit. More: How may those who deny My communication understand and accept this truth if they have never wished to look upon Me and know Me in spirit. In their hearts they have given birth to many mistaken beliefs, such as that of thinking that I am a Divine being in human form, and that I must be represented with symbols and images in order to communicate with Me through them.

37. Over the course of centuries humanity has sought Me in this way, and they have become accustomed to the muteness of the images and forms before which they pray and offer rites. And it has come to be, that in their hearts the idea has formed that none are worthy of looking upon, hearing, or feeling God. By saying that I am too exalted to be approached by men, these seek to render Me admiring homage, but they are wrong; for He who says that I am too great to pay attention to something so small as man, is a fool who is rejecting the most beautiful of that which My Spirit has revealed: Humility.

38. If you believe in Christ, if you sustain that you are Christians, you must not give sustenance to ideas as absurd as that of believing that you are unworthy that your Lord approach you. Have you forgotten that precisely this, your Christian faith, is built upon that proof of love, that the Word of God was made man. What more tangible and human approach could you ask of Me? What communication more within reach of sinful and carnal humanity, darkened of spirit and closed to understanding, than that through which I made you hear My Divine voice translated into human speech.

39. That was the greatest proof of My love, of the humility and devotion toward men which I came and sealed with blood so that you may have eternally before you that none is unworthy of Me, because, truly, it was for those most lost in the mire, in darkness, and in vice that I came to make My Word human and to spill the sap of My blood.

40. Why then, do those who believe all this reject My presence and My communication? Why then do they try to maintain that this is not possible because God is infinite and man is so low, so small, and so unworthy? Truly I tell you that who rejects My communication in this time is rejecting My presence in the world in that Second Era, and rejects also My love and My humility.

41. You, sinners, it is natural that in your sin you feel distanced from Me, but I, in turn feel that the more errors you commit, the more you stain your spirit, the more I need to come to you, to give you light, to offer you My hand, and to heal and save you.

42. I knew that when I returned to communicate with My children many would reject Me and since that time I have been announcing My return, but at the same time I made you understand that My presence would be in spirit; but if you should doubt, go to the Testament of those four disciples who in the Gospels inscribed My Word.

43. Here you have Me, in the spirit, and from the luminous cloud, sending to you My Word, making it human through these My spokesmen as a preparatory lesson for that communication to which all of you must come: The communication from My Spirit to yours. (331, 1 – 10 and 13)

44. I have manifested My Divine thoughts through human spokesmen. They have translated My thoughts into human words and phrases to create a spiritual doctrine filled with revelations and perfect teachings.

45. “This is the promised Comforter, this is that Spirit of Truth that was announced as coming to tell you everything. The preparation is about to begin; the time is coming when you will need guidance from those who are spiritually strong; those beings with noble and simple hearts will use their wisdom and charity to guide you”. (54, 51 – 52)

46. My teaching comes to give light to understanding, but do not be astonished at the form of My coming among you in this time; nor be confused, nor treat it as common.

47. When My Divine light comes to the understanding of the one who serves Me as speaker, it is in the form of vibrations that are translated to the words of wisdom and love. How many steps My Spirit must descend to reach you in this form! And still I have had to send to you My Spiritual World so that you may be given a full explanation of My teachings. (168, 48)

48. I communicate through the human spokesman, because the brain is the perfect intellect made by the Creator, so that by it the conscience, which is the Divine light of the spirit, manifests itself.

49. This intellect is an example that you can never equal with your science. You may take its form and construction as a prototype for your constructions, but you will never reach the perfection obtained by the works of your Father. Why do you doubt, that I can use that which I have formed? (262, 40 – 41)

50. In all times, My love as the Master has depended on the lesson that men needed, and I have always come to them to speak as befitted their spiritual level and their mental development.

51. I have come to you because I have seen that the human word and the doctrines that you have created do not calm the burning thirst of your spirits: thirst for light, thirst for truth, for eternity, and for love. It is therefore that I have presented Myself before you, serving Myself with men who were humble, unlearned, and of rough understanding, and making them enter the ecstasy of the mind and of the spirit so that from their mouths might spring the message of the Third Era.

52. And so, in order to be worthy of receiving and transmitting My Divine thoughts, they had to struggle against both materialism and the temptations of the world. Renouncing in this way their own personality and castigating their vanity, they have made a total commitment of their beings during the moments when they lend their understanding to the Divine inspiration, permitting their lips to bring forth words full of wisdom, tenderness, justice, comfort, and peace.

53. Always there will be those who are not able to understand how it is that without having My Spirit descend to these minds, by merely illuminating them with a ray of My light, they can express such knowledge in their speech, and pour forth such essence upon the spirits of the multitudes. To which I tell you that not even the sun needs to come to the earth to illuminate it, being sufficient the light that from the distance is sent to your planet to bathe it in clarity, heat, and life.

54. Just so, the Spirit of the Father, like a sun of infinite power, illuminates all and gives life by means of the light that it sends to all its creatures, spiritual as well as material.

55. Understand then, that where there is My light, there too My Spirit is present. (91, 12 – 16)

56. The human speaker receives a spark of Divine enlightenment when I manifest Myself to give you My teaching. Who, among all of the spokesmen, could receive the entire essence of the Divine Word? No one can. Truly I tell you that you do not yet know the Divine Word.

57. The Divine Word is Life, Love, and the Word of God. Although the human speaker is only able to receive and transmit an atom of it, you can still discover the absolute, the infinite, and the eternal in the essence of these teachings.

58. To teach you about Me, I can do it through My great deeds or through small and limited manifestations. All things reflect My presence for I am present everywhere. All things in the universe were created perfectly, from the smallest known creation to the largest one. To discover that perfection, man only needs to carefully observe, meditate, and study. (284, 2 – 3)

59. My Word did not come again to be made flesh. In this time I am in the cloud, symbol of the Beyond, from where springs forth My Ray that illuminates the mind of the spokesmen.

60. It has pleased Me to communicate with men, and My determination is perfect. I know man because I created him. I may serve Myself through him, for it was for that that He was made, and I may show My glory through his conduct, for I created him to be glorified in him.

61. Man! There is My image, for He is intelligence, life, conscience, and will; because He possesses something of each of My attributes and his spirit belongs to eternity.

62. Many times you are smaller than you would have thought, and other times you are greater than you can imagine. (217, 15 – 18)

63. If you meditate a little, and study the scripture, you will see how, through all the prophets only one essence was given to man in his Word. They gave to mankind admonishments, revelations, and messages without the errors of the materialized cult professed by the people of those times. Teaching obedience to the Law and to the Word of God, they helped humanity to put themselves in contact with the Heavenly Father.

64. People: Do you not find a great similarity between those prophets, and these spokesmen through whom I am speaking now? Also on the lips of these do I put the essence of My Law, and so does My inspiration come to you through their words, and from them vibrantly surges the teaching that invites the multitudes to seek the Lord by the purest means. They speak without fear that among the multitudes that hear them there are scrutinizers or fanatics. They fulfill their mission by giving themselves in service to the Father, so that through their conduit He speaks to humanity, and gives them these lessons that open new paths of light to men.

65. People: Not only is there a great similarity between those prophets and these spokesmen, but in fact there is a perfect connection between them. Those proclaimed these, and what those predicted long ago, these servants now behold. (162, 9 – 11)

66. Not all of My spokesmen have known or wished to make themselves available to serve Me, and many times I have had to send My light over their impure understanding occupied in the superfluous, if not the sinful. They, in their error, have born My justice, for their minds have been deprived of all inspiration and their lips of all eloquence in expressing the Divine message.

67. In these cases, the multitude has closed their ears to those poor manifestations, but have opened their spirits to feel My presence in it and to receive My essence. The people sustained themselves at that moment with the essence that My charity sent them. The pedestal, however, retained a message that did not emerge from its lips, forcing the multitude to communicate with their Master spirit to Spirit, when they were not yet prepared to receive inspiration in that form. (294, 49)

The Form of the Manifestations

68. The lesson of the Master begins always in the same way, for it contains the same love. It begins in love and ends in charity, two words within which all My teachings are enclosed. These elevated sentiments are those that give strength to the spirit to reach the regions of light and truth. (159, 26)

69. You may say that the outer form of the language in which I spoke in the Second Era, and that which I use now are different, and in part you are right, for Jesus spoke in that time in the terms and customs of the towns in which He lived, as today I do according to the mentality of those who hear My Word; but the essence that flows from that word is the same; it is one, and inalterable. This, however, has been unnoticed by those whose hearts are hardened and whose minds are closed. (247, 56)

70. O, unbelievers! Come to hear Me often, My Word will defeat your doubt. If to you the form of My Word seems not to be the same as it was in that time, I tell you not to halt before the form, the exterior, but rather seek for the meaning, which is the same.

71. The essence, the sense, is always one, for the Divine is eternal and immutable; but the form in which the revelation comes to you, or through which I give you to understand one more part of the truth, is presented always according to the capacity or development that you have reached. (262, 45)

The Presence of Beings from Beyond during the Teachings of Christ

72. Truly I tell you, that in the moments when My Word vibrates through the understanding of humankind, thousands and thousands of disembodied beings are here witnessing My manifestation and hearing My voice; the number of them is always greater than those present in material form. Like you, they are slowly coming out of the darkness to enter into the Kingdom of The Light. (213, 16)

73. This, My Word, you hear on the earth by means of human understanding, and on the level above yours, other spiritual dwellers are hearing it as well, just as on other, higher levels the spirits that dwell therein are listening to it as well. For this concert, that the Father in this Third Era holds with the spirits, is universal.

74. I have said to you: My ray is Universal, My word and My essence are also universal, and on the highest level reached by the spirits, there I am heard. You hear Me now in this communication in the most imperfect form, which is through man.

75. It is for that reason that I am preparing you for greater communications, and so that when you enter in spirit, fully leaving this earth, we may then meet upon a new level to hear the concert that the Father carries on with your spirit.

76. Today, you are of matter, remaking your heart and spirit with this Word, and those beings that belonged to you on earth, those whom you call still Father, husband, wife, brother, son, relative, or friend are on other levels hearing the same Word; but for them the meaning, the essence, is different, even when you experience the same pleasure, the same recreation, the same breath, the same bread. (345, 81 – 82)

77. I send a ray of My light to each world in the universe. That ray of light reaches this world in the form of human words, whereas it reaches other worlds through inspiration.

78. All spirits will become united in the light of the Divine ray. That light will guide all spirits toward the Kingdom that has been promised to all who are spiritual particle of My Divinity. (303, 13 – 14)

Time Limitation of the Manifestations

79. My kingdom descends upon suffering mankind and My Word is sounded through the chosen of this time, so that those who hear Me become the consolation of humanity.

80. In all times I have had intermediaries between men and My Divinity; it has been the meek and humble of heart who I have had to serve Me. I am preparing the new messengers of My teachings so that this good news may be the awakening to spiritual life of men.

81. How many of those who are enabled to carry out a noble spiritual mission are sleeping, spread throughout the world! They shall awaken, and their spiritual advancement will be manifest upon their transforming themselves into beings useful to their fellows by the nobility of their sentiments. They shall be humble and never boast of superiority. (230, 61 – 63)

82. My Doctrine needs to be pure when it reaches humanity so that man will arise to fulfill My Law and embrace the cross of his salvation.

83. I will fulfill the promise that I made to mankind for My promises are always fulfilled. I will send humanity these teachings through My disciples which will help man prepare himself to communicate joyfully with Me from spirit to Spirit because after 1950 I will no longer manifest Myself through human spokesmen. (291, 43 – 44)

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flagge fr  Chapitre 4… Continuité de l’Enseignement divin

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LE TROISIEME TESTAMENT – Révélations de Jésus-Christ
Chapitre 4 – Continuité de l’Enseignement divin

Cela dit le Seigneur…

Origine des révélations

1. C’est le Verbe qui vous parle, celui qui a toujours été en Dieu, le même qui fut en Christ et que vous connaissez, aujourd’hui, par le Saint- Esprit; parce que le Verbe est parole, Loi, message, révélation et sagesse. Si vous entendez le Verbe au travers de la parole du Christ et que, maintenant, vous la recevez par le biais de l’inspiration du Saint-Esprit, en vérité, je vous le dis c’est bien la voix de Dieu que vous avez écoutée, parce qu’il n’existe qu’un seul Dieu, un seul Verbe et un seul Saint-Esprit. (13, 19)

2. Connaissez-vous l’origine de cette lumière que contient la parole diffusée par les lèvres des porte-parole ? Elle trouve son origine dans le bien, l’amour divin et la lumière universelle qui émane de Dieu. Elle est un rayon ou un éclair de ce Tout lumineux qui vous donne la vie, elle fait partie de la force infinie qui meut tout et qui fait en sorte que tout vibre, palpite et tourne sans arrêt. C’est ce que vous appelez irradiation divine, c’est la lumière du Saint-Esprit qui illumine et vivifie les esprits. (329, 42)

3. Celui qui vous parle en cet instant est Celui qui est toujours venu pour vous sauver; le Christ, la divine promesse humanisée en Jésus au cours de la Seconde Ere, Le Verbe Divin fait parole humaine, l’Esprit de l’Amour, de la lumière, de la sagesse, limité en un rayon qui, par la conscience, touche l’esprit et la pensée de l’homme pour lui enseigner à transmettre ma pensée. (90, 33)

4. Je suis le Christ, celui-là même qui a été persécuté, blasphémé et converti en prisonnier dans ce monde. Je viens à vous après ce que vous m’avez fait subir, au cours de la Seconde Ere, en Jésus, pour vous fournir, une fois de plus, la preuve que je vous ai pardonnés et que je vous aime.

5. Vous m’avez conduit, dénudé, à la croix, et je reviens parmi vous de la même manière, parce que je ne cache pas mon Esprit ni ma vérité à vos yeux, derrière le tissu de l’hypocrisie ou du mensonge. Mais, pour que vous puissiez me regarder, il vous faudra auparavant vous purifier le coeur. (29, 27-28)

6. Aujourd’hui, je vous le dis : “Voici le Maître, que les multitudes ont surnommé Le Rabbi de Galilée. Le banquet auquel je vous invite aujourd’hui est spirituel, le pain et l’eau le sont aussi. Mais, aujourd’hui comme hier et comme toujours, je suis le Chemin, la Vérité et la Vie. » (68, 33)

Les nouveaux lieux de révélation

7. Souvenez-vous que je suis le Verbe du Père, que l’essence divine que vous recevez en cette parole est lumière de cet Esprit Créateur, et qu’en chacun de vous, j’ai laissé une partie de mon Esprit.

8. Mais, en observant la pauvreté qui entoure le groupe, qui m’écoute à présent, ainsi que l’humilité de la demeure dans laquelle vous vous réunissez, en silence, vous m’interrogez : «Maître, pourquoi n’as tu pas choisi, pour ta manifestation en cette époque, l’un de ces grands temples ou églises, où l’on aurait pu t’offrir de somptueux autels ainsi que des cérémonies solennelles dignes de Toi?»

9. A ces coeurs qui pensent ainsi de leur Maître, je réponds : Ce ne sont pas les hommes qui m’ont conduit jusqu’à cette pauvreté, c’est moi qui ai choisi l’humble demeure dans le faubourg pauvre de votre ville pour ma manifestation, afin de vous faire comprendre ainsi que je ne viens pas rechercher le tribut matériel, ni l’offrande extérieure. Bien au contraire, la raison de mon retour est de prêcher, une fois de plus, l’humilité, afin qu’en elle vous trouviez la spiritualité. (36, 24-25)

10. Il y en a qui ne croient pas en ma présence, parce qu’ils ne s’arrêtent que sur la pauvreté et l’humilité de ces murs et l’insignifiance des porte- parole au travers desquels je me révèle. Mais, si ceux qui doutent ainsi étudiaient la vie du Christ, ils se rendraient compte qu’Il n’a jamais cherché de galas, honneurs ou richesses.

11. Ces lieux peuvent être aussi pauvres et humbles, comme le furent jadis l’étable et la paille où je naquis. (226, 38-39)

12. N’imaginez pas que, pour me manifester à vous, je choisis cette nation (Mexique) au dernier moment, au contraire, tout avait été prévu depuis l’éternité. J’avais préparé cette terre, cette race et vos esprits, tout comme j’avais volontairement exprimé le temps de ma présence.

13. J’ai désiré commencer mes manifestations parmi les plus humbles, ceux qui maintenaient immaculés l’intelligence et l’esprit. Par la suite, je laissai venir tout le monde à Moi, parce qu’à ma table il n’existe aucune distinction ni préférence. Ma parole, répandue sur ce peuple, a été simple et humble en sa forme, à votre portée; et son sens, débordant de clarté, s’est révélé profond pour votre esprit, parce que, bien que je sois l’Arcane, je me manifeste et m’exprime toujours avec simplicité et clarté. Je ne suis un secret pour personne; le secret et le mystère sont les fruits de votre ignorance. (87, 11-12)

14. Les premiers qui m’écoutèrent assimilèrent mon OEuvre à un arbre, en lui coupant les premières branches, pour ensuite les planter dans différentes régions. Les uns interprétèrent correctement mes enseignements, d’autres se trompèrent de chemin.

15. Peu nombreux étaient les groupes qui se réunissaient à l’ombre de ces pauvres murs, mais, lorsqu’ils se multiplièrent, les multitudes grandirent. Je leur lançai un appel à s’unifier, afin que tous se reconnaissent en tant que disciples d’un seul Maître et qu’ils pratiquent la leçon de la même manière, pour que la graine soit semée, non selon le libre arbitre des cultivateurs *), mais bien selon la volonté divine.

*) Faites référence à une parabole du Christ : des “cultivateurs dans mon vignoble”.

16. Devant l’Arche Spirituelle de la Nouvelle Alliance, les multitudes firent promesse de soumission, obéissance et bonne volonté mais, lorsque les ouragans et tourbillons soufflèrent avec force et s’abattirent sur les branches de l’arbre, beaucoup faiblirent, tandis que d’autres, impassibles, se maintinrent fermes en enseignant aux nouveaux paysans comment cultiver leurs terres.

17. Il en est qui, reconnaissant la grandeur de cette révélation, ont tenté de pénétrer dans mes arcanes, en bravant ma volonté, avec l’intention de s’approprier d’un savoir et d’un pouvoir qui les rende supérieurs aux autres, mais ils n’ont pas tardé à se retrouver face à ma justice.

18. D’autres encore, ne sachant découvrir la grandeur de cette OEuvre par sa pureté et sa simplicité, ont copié de sectes et religions, rites, symboles et cérémonies, croyant ainsi conférer la solennité à mes manifestations. (234, 27-30)

19. Depuis les prémices de la manifestation de cette communication, votre esprit s’illumina par mon enseignement, bien que par ailleurs surgirent également les incrédules, tant au sein des gens cultes que des grossiers et ignorants.

20. Combien d’arguments pour démentir cette révélation! Combien de tentatives pour détruire cette parole! Mais rien n’a pu arrêter le cours de mon message. Bien au contraire, plus on a combattu cette OEuvre, plus la foi des multitudes s’est incendiée; et, plus le temps s’est écoulé, plus grand a été le nombre de ceux par qui je transmets ma parole.

21. Quelle en est la signification? Jamais le pouvoir humain ne parviendra à empêcher le pouvoir divin de réaliser ses desseins.

22. Le Peuple s’est toujours réuni entre ces murs sans éprouver de crainte du monde, mais toujours débordant de confiance en ma présence et ma protection; et je lui ai prouvé que sa foi a été placée dans la vérité. (329, 28-30 et 37)

23. Un nouvel apostolat surgit d’entre ce peuple, constitué de coeurs simples et humbles, mais pleins d’amour et de foi pour me suivre. Il ne pouvait cependant manquer, entre eux, un nouveau Thomas qui doive voir pour croire en ma présence, un nouveau Pierre qui, croyant en Moi, me renie par crainte de l’humanité, et enfin un nouveau Judas l’Iscariote qui me trahisse en échangeant ma parole et ma vérité pour quelques monnaies et flatteries.

24. Les multitudes qui constituent ce peuple ne cessèrent d’augmenter et de se ramifier par les villes, régions et villages et, de ce peuple, furent issus les apôtres de la vérité et de la droiture, les cultivateurs dévoués et inconditionnels de la Doctrine de leur Seigneur, et les prophètes au coeur sans tache qui ont exprimé la vérité (213, 72-73)

25. J’ai tout changé pour ma nouvelle manifestation : les lieux et moyens de communication, afin de détruire l’ignorance, la confusion et la mauvaise interprétation qui a été faite de mes précédentes révélations. A l’instar du soleil qui se lève à l’est et que vous voyez au zénith à midi, pour ensuite le contempler se cacher à l’ouest, la lumière de mon Esprit est venue, avançant avec le temps d’Orient en Occident, pour que vous ne limitiez pas ma grandeur ni mon pouvoir à des lieux géographiques, des hommes, des nations ou des races. (110, 9)

26. Il me suffit que quelques-uns m’écoutent, parce que ce sont eux qui demain témoigneront à leurs frères; je sais que, si je les appelais tous, la majorité d’entre eux ne viendrait pas parce que trop occupée par les affaires du monde ; ils me renieraient et empêcheraient l’homme de bonne volonté de s’approcher pour m’écouter.

27. Ici, dans le recueillement de ces humbles lieux où je me manifeste, je suis en train de faire que germe ma semence. Je réunis en groupes les coeurs simples et, une fois éloignés du tumulte de la vie matérialiste, je leur parle de l’amour, de l’éternel, de l’esprit, des vraies valeurs humaines et spirituelles, en leur faisant contempler la vie par le biais de la conscience et non de la perception.

28. Ces petits, je les appelle disciples. Et eux, qui jamais n’ont rien possédé, qui n’ont jamais été considérés par leurs semblables, se sont emplis de satisfaction lorsque je les ai appelés et ont ressuscité à une vie nouvelle. Ils se sont levés avec la conviction et la joie de pouvoir être utiles à leurs semblables, parce que le Seigneur a déposé en eux ses révélations et leur a fait découvrir le chemin de l’amour.

29. Il y en aura qui les renieront et se moqueront d’eux, parce qu’ils se disent les disciples de Jésus, mais, en vérité je vous dis que, bien que leur soit refusée cette grâce, ils resteront mes disciples. (191, 33-36)

30. Le monde attend que ma voix l’appelle. Le coeur de l’humanité, bien qu’éteint à la foi, attend que s’approche la voix du Christ lui disant : «Lève-toi et marche».

31. Les morts, les aveugles, les malades et les parias constituent un très grand peuple. J’irai à eux car ceux qui souffrent de l’esprit ou du corps sont les plus sensibles à ma présence Les grands du monde, ceux qui détiennent le pouvoir, les richesses et les gloires mondaines, ne croient pas avoir besoin de moi et ne m’attendent pas : Que peut leur apporter le Christ, s’ils disent tout posséder? D’aventure quelques biens spirituels ou un espace dans l’éternité? Cela ne les intéresse pas.

32. Voici le motif pour lequel j’ai recherché ces multitudes de pauvres et malades du corps et de l’esprit pour leur montrer ma Doctrine : ils me désiraient et me cherchaient. Il était tout naturel que ce soient eux qui sentent ma présence une fois venu le temps de me montrer, une fois de plus, à l’humanité. (291, 32-34)

Les manifestations Divines

33. Quiconque doute de cette communication au travers de l’intelligence humaine renierait sa condition d’être supérieur aux autres créatures; c’est comme s’il reniait son propre esprit sans se rendre compte du niveau spirituel et mental qu’il a atteints, après d’interminables épreuves, d’amertumes et de luttes.

34. Nier que je me révèle par la voie de votre intelligence ou de votre esprit est vous renier vous-mêmes et vous mettre au niveau des créatures inférieures.

35. Qui ignore que l’homme est fils de Dieu? Qui ne sait qu’il a, en lui, un esprit? Alors, pourquoi ne pas penser qu’entre le Père et ses enfants il doive exister plusieurs formes de communication entre eux?

36. Si je suis intelligence, je vous cherche au moyen de votre intelligence; si je suis Esprit, je vous cherche par le biais de votre esprit. Mais, comment ceux qui nient ma communication vont-ils comprendre et accepter cette vérité, si jamais ils n’ont pas souhaité me voir et me connaître en tant qu’esprit? Dans leur coeur, ils ont façonné maintes croyances erronées, et parmi elles, celle de penser que je suis un être divin à forme humaine, qu’il faut représenter par des symboles et images et que, pour communiquer avec moi, il faudrait le faire au travers de ces mêmes images.

37. Au cours des siècles, l’humanité qui m’a cherché de la sorte s’est habituée au mutisme de ses images et formes, devant lesquelles elle prie et offre des rites. Et elle en est arrivée à se forger, dans son coeur, l’idée que personne n’est digne de voir, entendre ou sentir Dieu. En disant que je suis infiniment haut pour m’approcher des hommes, ils ont la ferme conviction de me rendre un hommage d’admiration. Et ils ont tort! Parce que celui qui affirme que je suis trop grand pour m’intéresser à de si petites créatures telles que l’homme, est un ignorant, qui renie le concept le plus magnifique que mon Esprit vous a révélé : l’humilité.

38. Si vous croyez dans le Christ, si vous soutenez être chrétiens, alors vous ne devez pas vous alimenter d’idées aussi absurdes que celles qui consistent à penser que vous êtes indignes d’être approchés par votre Seigneur. Oubliez-vous que, précisément, votre foi chrétienne est cimentée dans cette preuve d’amour divin, en transmettant le Verbe de Dieu par l’homme? Quel rapprochement plus tangible et humain pourriez-vous me demander? Ma communication peut-elle être plus à portée des hommes, pécheurs, charnels, à l’esprit obscur et à l’intelligence limitée, que celle dans laquelle je vous faisais écouter ma voix divine traduite en parole humaine?

39. Voilà la plus grande preuve d’amour, d’humilité et de pitié envers les hommes, celle que je vins sceller avec le sang, pour que vous ayez éternellement présent à l’esprit que personne n’est indigne de Moi. Pour les plus égarés qui se retrouvaient dans la fange, les ténèbres et les vices, je vins humaniser ma Parole et répandre la sève de mon sang.

40. Pourquoi, dès lors, les mêmes qui croient en tout cela renient-ils maintenant ma présence et ma communication? Pourquoi essaient-ils de soutenir que cela n’est pas possible, parce que Dieu est infini et l’homme très bas, très petit et très indigne? En vérité je vous le dis quiconque nie ma communication de ce temps, reniera ma présence dans le monde au cours de la Seconde Ere, et reniera, également, mon amour et mon humilité.

41. Vous, les pécheurs, il est normal que, dans votre péché, vous vous sentiez éloignés de Moi; en revanche, je sens que, plus vous commettiez d’erreurs et que plus vous tachiez davantage votre esprit, plus j’éprouve la nécessité de me rapprocher de vous, pour vous éclairer, vous tendre la main, vous soigner et vous protéger.

42. Je savais que, lorsque je reviendrais me révéler à mes enfants, beaucoup me renieraient et, pour cette raison, j’annonçai, déjà en cette époque-là, mon retour. Mais, en même temps, je laissai entendre que ma présence serait sous forme d’esprit. Et, si vous en doutez, ayez recours au témoignage de ces quatre disciples qui écrivirent mes paroles, dans les Evangiles.

43. Me voici, en esprit, depuis le nuage de lumière, qui vous envoie ma parole, en l’humanisant par l’intermédiaire de ces porte-parole, comme une leçon préparatoire pour cette communication à laquelle tous devrez parvenir : la communication d’esprit à Esprit. (331, 1-10 et 13)

44. La pensée divine, par mes porte- parole en extase, s’est traduite en mots qui, unis sous forme de phrases, ont formé une doctrine spirituelle pleine de révélations et d’enseignements parfaits.

45. Voici le Consolateur promis, cet Esprit de Vérité annoncé qui viendrait tout vous dire. La préparation va déjà commencer, les temps viennent où vous avez besoin de celui qui peut, grâce à la force de son esprit, vous guider avec la noblesse et la simplicité de son coeur, avec sagesse et charité. (54, 51-52)

46. Mon enseignement vient pour éclairer les intelligences, mais ne vous étonnez pas de la forme sous laquelle je suis venu à vous en ce temps; ne vous confondez pas, et ne vous familiarisez pas.

47. Lorsque ma lumière divine parvient à l’intelligence de l’homme qui me sert de porte-parole, elle se limite en vibrations qui se traduisent en paroles de sagesse et d’amour. Combien d’échelons de l’échelle mon Esprit doit-il descendre pour aboutir ainsi à vous! Et j’ai même dû vous envoyer à mon Monde Spirituel pour que celui-ci vous donne une ample explication de mes enseignements. (168, 48)

48. Moi je me révèle par l’intelligence humaine, parce que le cerveau est le parfait appareil conçu par le créateur, afin qu’en lui se manifeste l’intelligence qui est la lumière de l’esprit.

49. Cet appareil est le modèle que, malgré toute votre science, vous ne pourrez jamais égaler. Vous vous inspirerez de sa forme et sa construction comme modèle pour vos créations mais, jamais ne parviendrez à la perfection des oeuvres de votre Père Pourquoi doutez-vous que je puisse utiliser ce que j’ai créé? (262, 40-41)

50. En tout temps, mon amour de Maître a été en attente de la leçon dont les hommes ont besoin et, je suis toujours arrivé à eux pour leur parler en accord avec leur élévation d’esprit et leur évolution mentale.

51. Je suis venu à vous parce que j’ai vu que la parole humaine et les doctrines que vous avez créées n’apaisent pas la soif ardente de votre esprit : la soif de lumière, de vérité, d’éternité et d’amour. Pour cela, je me suis présenté à vous, en m’appuyant sur des hommes humbles, ignorants et à l’intelligence grossière, les faisant pénétrer dans l’extase de l’esprit, afin que le message du Troisième Temps jaillisse de leurs bouches.

52. Ceux-là, pour être dignes de recevoir et transmettre mes divines pensées, durent lutter contre la matérialité et les tentations du monde. En renonçant ainsi à leur propre personnalité et en châtiant leur vanité, ils ont livré totalement leur être pour prêter attention à l’inspiration divine, permettant que, de leurs lèvres, jaillisse une parole pleine de sagesse, de tendresse, de baume et de paix.

53. Il y en aura toujours pour ne pas réussir à comprendre comment, sans descendre mon Esprit jusqu’à ces cerveaux et juste en les illuminant d’un rayon de ma lumière, ils peuvent exprimer autant de connaissance de la parole et répandre autant d’essence sur l’esprit des multitudes. A ceux-là, je dis que l’Astre Roi, ainsi nommez- vous le soleil, n’a pas non plus besoin d’arriver jusqu’à la Terre pour éclairer; il lui suffit d’envoyer, à distance, la lumière à votre planète, pour la baigner de clarté, de chaleur et de vie.

54. Ainsi, l’Esprit du Père, à l’instar d’un soleil au pouvoir infini, illumine et vivifie tout par la lumière qu’il envoie en direction de toutes les créatures, tant spirituelles que matérielles.

55. Comprenez, dès lors, que là où il y a ma lumière, mon Esprit s’y trouve présent. (91, 12-16)

56. Une étincelle de lumière de mon Esprit, un éclair du Verbe Divin, voilà ce qui se pose en la conscience du porte-parole par l’intermédiaire duquel je vous fais écouter mon message. Quel porte-parole humain pourrait-il recevoir toute la puissance du Verbe? Aucun. Et, en vérité je vous le dis : Vous ne savez pas encore ce qu’est le Verbe.

57. Le Verbe est la Vie, l’Amour, la Parole de Dieu; mais, de tout cela, le porte-parole ne peut qu’en recevoir un atome; mais là, dans ce rai de lumière, dans cette essence, vous pourrez trouver l’infini, l’absolu et éternel.

58. Pour vous parler de Moi, je peux le faire au travers de grandes oeuvres, et aussi par des manifestations petites et limitées. Je suis en tout, tout parle de Moi. Tout est aussi parfait, le grand comme le petit. Il ne manque seulement que l’homme sache observer, méditer et étudier. (284, 2-3)

59. Mon verbe ne vint pas pour s’incarner une nouvelle fois. Je suis dans ce temps par-dessus le nuage, symbole de l’Au-delà, d’où jaillit mon Rayon qui illumine l’esprit du porte- parole.

60. Il m’a plu de communiquer avec l’homme et ma détermination est parfaite. Je connais l’homme parce que j’en suis son créateur. Je peux me servir de lui parce que je l’ai formé dans ce dessein. Je peux manifester ma gloire par son intermédiaire, parce que je l’ai créé pour me glorifier en lui.

61. L’homme! Il est mon image, parce qu’il est intelligence, vie, conscience, volonté, parce qu’il possède quelque chose de tous mes attributs et que son esprit appartient à l’éternité.

62. Souvent vous êtes plus petits que ce que vous avez cru et, souvent, vous êtes bien plus grands que vous ne pouvez l’imaginer. (217, 15-18)

63. Si vous méditiez quelque peu et étudiiez les écritures, vous verriez comment, au travers de tous les prophètes, ceux-ci livrèrent aux hommes, par leur parole, une essence unique. Ils donnèrent, à l’humanité, réprimandes, révélations et messages, mais toutefois pas les erreurs que le culte matérialisé exerçait sur le peuple, en ces temps-là. Par leur enseignement d’obéissance à la Loi et du respect à la Parole de Dieu, ils aidèrent l’humanité à entrer en contact avec son Père Céleste.

64. Peuple : Ne trouvez-vous pas une grande similitude entre ces prophètes- là et ce porte-parole-ci, par le biais desquels je m’adresse à vous en ce moment? Je dépose également, sur les lèvres de ces derniers, l’essence de ma Loi, tout comme, d’ailleurs, mon inspiration vous parvient par leurs paroles, desquelles surgit le vibrant enseignement qui invite les multitudes à chercher leur Seigneur, par les voies les plus pures. Ils s’expriment sans craindre que, parmi les multitudes qui les écoutent, n’existent des curieux ou des fanatiques. Ils accomplissent leur mission en se dédiant au service de leur Père pour que, par leur entremise, Il s’adresse à l’humanité et offre ces leçons qui ouvriront, aux hommes, de nouveaux chemins de lumière.

65. Peuple : Il existe peut-être non seulement une grande ressemblance entre ces prophètes-là et ces porte- parole-ci, mais aussi une parfaite relation entre eux : les premiers annoncèrent les seconds et, ce que ceux-là pronostiquèrent il y a longtemps, ces serviteurs-ci le contemplent à présent. (162, 9-11)

66. Tous mes prédicateurs n’ont pas su ou n’ont pas souhaité se mettre à ma disposition pour me servir et, à maintes reprises, j’ai dû envoyer ma lumière vers leurs entendements impurs, occupés dans la voie du superficiel, voire dans celle du péché. Dans leur faute ils ont connu ma justice, parce que leur esprit s’est vu privé de toute inspiration et leurs lèvres, de toute éloquence, pour exprimer le divin message.

67. Dans ces cas, la multitude s’est bouchée l’oreille devant ces pauvres manifestations, mais en revanche a ouvert son esprit pour sentir en lui ma présence et recevoir mon essence. Le peuple alimenta l’essence que ma charité lui envoya en cet instant, mais la base retint un message qui ne jaillît pas de ses lèvres, obligeant la multitude à communiquer d’esprit en Esprit avec son Maître, alors qu’elle n’était pas encore prête à recevoir mon inspiration de cette manière. (294, 49)

La forme des manifestations

68. La leçon du Maître commence toujours de la même manière, parce qu’elle recèle le même amour. Elle commence par l’amour et termine par la charité, deux mots dans lesquels se renferme tout mon enseignement. Ces sentiments élevés sont ceux qui donnent force à l’esprit pour atteindre les régions de la lumière et de la vérité. (159, 26)

69. Vous pouvez rétorquer que la forme extérieure du langage que j’ai exprimé au Second Temps est différente de celle que j’utilise à présent et, vous aurez raison en partie; parce que Jésus vous parla en son temps dans le cadre des termes et coutumes des peuples parmi lesquels il vécut, comme je le fais aujourd’hui, selon la mentalité de ceux qui écoutent ma parole, adaptant mon message aux époques. Ainsi l’essence qui découle de cette parole livrée en l’un et l’autre temps, est une seule et est inaltérable. Cependant, ceci est passé inaperçu de beaucoup car ils ont le coeur endurci et l’esprit fermé. (247, 56)

70. Oh incrédules! Venez écouter fréquemment, et ma parole vaincra votre doute. Si la forme de ma parole vous paraît différente de celle que j’eus en ce temps, je vous dis de ne pas vous arrêter devant la forme, l’aspect extérieur, mais bien que vous en recherchiez le sens qui, lui, est resté le même.

71. L’essence et le sens sont toujours un tout, parce que le divin est éternel et immuable; mais la forme sous laquelle vous parvient la révélation ou par laquelle je vous fais connaître une autre partie de la vérité, celle-là se présente toujours en accord avec la capacité ou l’évolution que vous avez atteinte. (262, 45)

La présence d’êtres de l’Au-delà dans les enseignements du Christ

72. En vérité je vous dis que dans les moments où ma parole vibre pour l’entendement de l’homme, des milliers et des milliers d’êtres désincarnés assistent, ici, à ma manifestation et écoutent ma voix; leur nombre est toujours supérieur à celui des hommes qui se présentent sous forme de matière. Tout comme vous, ils sont en train de sortir lentement des ténèbres pour entrer au Royaume de la lumière. (213, 16)

73. Ma parole, vous l’écoutez sur la Terre, par le biais de l’entendement humain et, à un niveau supérieur au vôtre, d’autres esprits qui y habitent l’écoutent également De même qu’à d’autres niveaux supérieurs, les esprits qui y résident l’entendent; parce que ce concert, que le Père commence avec les esprits au Troisième Temps, est universel.

74. Je l’ai dit : Mon rayon est Universel, ma parole et mon essence le sont aussi et, depuis le niveau le plus élevé qu’aient atteint les esprits, ils écoutent là-bas. Quant à vous, vous m’entendez maintenant en cette communication diffusée de la forme la plus imparfaite, puisque par intermédiaire de l’homme.

75. C’est pour cela que je vous prépare à des communications supérieures et pour que, lors de votre pénétration en esprit, quittant cette Terre, vous puissiez alors vous réunir dans une nouvelle dimension pour écouter le concert que le Père entame avec votre esprit.

76. Aujourd’hui, vous existez sous forme de matière, récréant votre coeur et votre esprit à l’aide de cette parole et, ces êtres qui vous appartinrent sur la Terre, ceux que vous appelez encore père, époux, épouse, frère, enfants, parent ou ami se trouvent aujourd’hui à d’autres niveaux, écoutent aussi la même parole. Mais, pour eux, son sens est différent, tout comme son essence, même lorsqu’ils expérimentent la même joie, le même agrément, le même souffle, le même pain. (345, 81-82)

77. Pour chaque monde, j’envoie un rayon spécifique de ma lumière; à vous, j’ai fait parvenir cette lumière sous forme de parole humaine et, à d’autres demeures, ma lumière parvient par l’inspiration.

78. Tous les esprits s’uniront dans la lumière de ce rayon divin, le convertissant en une échelle qu’ils graviront marche après marche vers une même destination, le royaume spirituel promis à vous tous, particule spirituelle de ma Divinité. (303, 13- 14)

Exhortations et promesses

79. Mon royaume descend sur l’humanité souffrante et ma parole résonne par le biais des élus de ce temps, afin que ceux qui écoutent se convertissent en consolateurs des humains.

80. En tous temps j’ai eu des intermédiaires entre les hommes et ma Divinité; je me suis servi des paisibles au coeur humble. Je prépare des nouveaux messagers de mes enseignements, afin que cette bonne nouvelle représente, pour les hommes, le réveil à la vie spirituelle.

81. Combien de ceux qui sont qualifiés pour accomplir une noble mission spirituelle sont endormis, disséminés de par le monde! Beaucoup, un jour, se réveilleront, et manifesteront leur progrès spirituel en se convertissant en êtres utiles pour leurs semblables, dans la noblesse de leurs sentiments. Ils seront humbles et jamais ne se vanteront d’une quelconque supériorité. (230, 61-63)

82. Mon OEuvre doit parvenir propre et immaculée à l’humanité, afin que celle-ci se lève pour accomplir ma Loi, en embrassant la croix de sa rédemption.

83. J’ai promis aux hommes et à toute l’humanité, et je l’accomplirai, parce que ma parole est royale, que je leur enverrai le blé doré de ma parole par l’intermédiaire de mes disciples et elle leur servira de préparation pour qu’ils puissent très vite se réjouir de la communication d’esprit à Esprit, ainsi conclue, je ne reviendrai  plus me révéler, ni ici ni ailleurs, par l’entendement d’un prédicateur.

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flagge es  Capítulo 4… La enseñanza a través de la Divina Doctrina

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 4 – Revelaciones de Jesucristo

La enseñanza a través de la Divina Doctrina
Esto dice el Señor…

Origen de las revelaciones

1. Os habla el Verbo que ha estado siempre en Dios, el mismo que estuvo en Cristo y que hoy conocéis por el Espíritu Santo; porque el Verbo es palabra, es Ley, es mensaje, es revelación, es sabiduría. Si oísteis al Verbo a través de la palabra de Cristo y ahora la recibís por medio de la inspiración del Espíritu Santo, de cierto os digo que es la voz de Dios la que habéis escuchado, porque un solo Dios existe, un solo Verbo y un solo Espíritu Santo. (13, 19)

2. ¿Sabéis, cuál es el origen de esa luz que hay en la palabra vertida por los labios de los portavoces? Su origen está en el bien, en el amor divino, en la luz universal que emana de Dios. Es un rayo o un destello de ese Todo luminoso que os da la vida, es parte de la fuerza infinita que todo lo mueve y bajo la cual todo vibra, palpita y gira sin cesar. Es eso que llamáis irradiación divina, es la luz del Espíritu Divino que ilumina y vivifica a los espíritus. (329, 42)

3. Os habla en este instante, Aquél que siempre ha venido a salvaros; Cristo, la promesa divina humanizada en Jesús en el Segundo Tiempo, El Verbo Divino hecho palabra humana, el Espíritu del Amor, de la luz, de la sabiduría, limitado en un rayo que a través de la conciencia toca al espíritu y la mente del hombre para enseñarle a transmitir mi pensamiento. (90, 33)

4. Soy Cristo, al que se ha perseguido, blasfemado y convertido en reo en este mundo. Vengo a vosotros después de lo que me hicisteis en el Segundo Tiempo en Jesús, para daros una vez más, prueba de que os he perdonado y de que os amo.

5. Desnudo me llevasteis a la cruz y así vuelvo entre vosotros, porque mi Espíritu y mi verdad no los oculto a vuestros ojos tras la vestidura de la hipocresía o de la mentira; mas para que podáis mirarme, antes tenéis que limpiar vuestro corazón. (29, 27 – 28)

6. Hoy os digo: he aquí al Maestro, aquél a quien llamaron las multitudes El Rabí de Galilea del amor; el banquete al que hoy os invito es espiritual, el pan y el vino, también; mas hoy como ayer y como siempre, Soy el Camino, la Verdad y la Vida. (68, 33)

Lugares de revelación y sus destinatarios

7. Recordad que Yo soy el Verbo del Padre, que la esencia divina que en esta palabra recibís, es luz de ese Espíritu Creador, que en cada uno de vosotros he dejado una parte de mi Espíritu.

8. Mas al contemplar la pobreza que envuelve al grupo que ahora me escucha y la humildad del aposento en el cual os reunís, en silencio me preguntáis: “Maestro, ¿Por qué no elegiste para tu manifestación en este tiempo alguno de esos grandes templos o iglesias, en donde podrían haberte ofrecido ricos altares y ceremonias solemnes dignas de Ti?

9. Yo contesto a esos corazones que así piensan de su Maestro: No han sido los hombres, los que me han traído hasta esta pobreza, he sido Yo, quien ha elegido para mi manifestación la humilde estancia en el pobre suburbio de vuestra ciudad, para haceros comprender con ello, que no es el tributo material, ni la ofrenda exterior, la que Yo vengo a buscar entre vosotros, que por el contrario, si he vuelto, ha sido para predicar una vez más la humildad, para que encontréis en ella la espiritualidad. (36, 24 – 25)

10. Hay quienes no creen en mi presencia porque juzgan la pobreza y humildad de estos recintos y la insignificancia de los portavoces por quienes me comunico, pero si los que así dudan estudiaran la vida de Cristo, verían que Él nunca buscó galas, ni honores, ni riquezas.

11. Tan pobres y humildes pueden ser estos lugares, como el establo y la paja en que nací en aquel tiempo. (226, 38 – 39)

12. No penséis que a última hora elegí esta nación para mi nueva manifestación, todo había sido previsto desde la eternidad. Este suelo, esta raza, vuestros espíritus, habían sido preparados por Mí, así como el tiempo de mi presencia también había sido marcado por mi voluntad.

13. Yo dispuse iniciar mis manifestaciones entre los más humildes, entre aquéllos que conservaban virgen el entendimiento y el espíritu. Después, dejé que a Mí viniesen todos, porque en mi mesa no existen distinciones ni preferencias. Mi palabra derramada sobre este pueblo, ha sido sencilla y humilde en su forma, al alcance de vosotros, y su sentido, lleno de claridad, ha sido profundo para vuestro espíritu, porque Yo, aunque soy el Arcano, siempre me manifiesto y me expreso con sencillez y claridad. Yo no soy un secreto para nadie; el secreto y el misterio son hijos de vuestra ignorancia. (87, 11 – 12)

14. Los primeros en escucharme tomaron como árbol mi Obra, cortando de él las primeras ramas para plantarlas en diferentes comarcas. Unos interpretaron bien mis enseñanzas, otros equivocaron el camino.

15. Pequeñas eran las porciones que se reunían bajo la sombra de los humildes recintos, mas cuando éstos se multiplicaron las multitudes crecieron, les llamé a unificación, para que todos se reconocieran como discípulos de un solo Maestro y todos practicasen la lección en la misma forma, para que la semilla fuese sembrada, no bajo el libre albedrío de los labriegos *), sino bajo la voluntad divina.

*) Refiérase a una parábola de Cristo, de los “labriegos en mi viñedo”.

16. Ante el Arca Espiritual de la Nueva Alianza, las multitudes prometieron sumisión, obediencia y buena voluntad, pero cuando los huracanes y los torbellinos soplaron con fuerza y azotaron las ramas del árbol, hubo quienes debilitaron mientras otros impasibles, siguieron firmes enseñando a los nuevos labriegos a cultivar las tierras.

17. Hay quienes, reconociendo la grandeza de esta revelación, han intentado penetrar en mis arcanos, más allá de donde es mi voluntad, con el fin de adueñarse de un saber y de una potestad que les haga superiores a los demás, mas no han tardado en encontrarse ante mi justicia.

18. Otros, no sabiendo descubrir la grandeza de esta Obra en la pureza, en la sencillez, han copiado de sectas y religiones, ritos, símbolos y ceremonias, creyendo con ello darle solemnidad a mis manifestaciones. (234, 27 – 30)

19. Desde que esta comunicación comenzó a manifestarse, vuestro espíritu se iluminó con mi enseñanza, aunque también surgieron los incrédulos lo mismo entre los que han cultivado la mente, como entre los rudos e ignorantes.

20. ¡Cuántos argumentos para desmentir esta revelación! ¡Cuántos intentos para destruir esta palabra! Mas nada ha detenido el curso de mi mensaje, por el contrario, mientras más se ha combatido a esta Obra, más se ha encendido la fe de las multitudes y mientras más ha pasado el tiempo, mayor ha sido el número de aquéllos por quienes trasmito mi palabra.

21. ¿Qué quiere decir esto? Que jamás el poder humano logrará impedir que el poder divino lleve a cabo sus designios.

22. El Pueblo, al congregarse en el interior de estos recintos, lo ha hecho siempre sin temor al mundo, siempre pleno de confianza en mi presencia y en mi protección, y Yo le he probado que su fe ha estado cifrada en la verdad. (329, 28 – 30 y 37)

23. Un nuevo apostolado surgió de entre ese pueblo, formado por corazones sencillos y humildes, pero llenos de amor y de fe para seguirme. No podía faltar entre ellos un nuevo Tomás que necesitase ver para creer en mi presencia; un nuevo Pedro que creyendo en Mí, me negase por temor a la humanidad y un nuevo Judas Iscariote que me traicionase, cambiando mi palabra y mi verdad por monedas y halagos.

24. Las multitudes que forman este pueblo siguieron aumentando y ramificándose por ciudades, comarcas y aldeas, y fueron surgiendo de este pueblo apóstoles de la verdad y la rectitud, labriegos abnegados y llenos de celo en la Doctrina de su Señor y profetas limpios de corazón que han hablado la verdad. (213, 72 – 73)

25. Todo lo he cambiado para mi nueva manifestación: sitios y medios de comunicación, para destruir la ignorancia, la confusión y la mala interpretación que se ha dado a mis anteriores revelaciones. Así como el sol aparece en el oriente y le veis en el cenit al mediodía, para luego contemplar como se oculta en occidente; así la luz de mi Espíritu ha venido de tiempo en tiempo avanzando de Oriente hacia Occidente, para que no limitéis mi grandeza y mi poder a lugares, a hombres o a razas. (110, 9)

26. Me basta con que unos cuantos me escuchen, porque ellos llevarán mañana el testimonio a sus hermanos; sé que si a todos les hiciese el llamado, las mayorías no acudirían porque se encuentran ocupadas en los quehaceres del mundo: me negarían e impedirían que el hombre de buena voluntad se acercase a escucharme.

27. Aquí, en el recogimiento de estos humildes lugares en que me manifiesto, estoy haciendo que germine mi semilla. Reúno en grupos a los corazones sencillos, y una vez alejados del bullicio de la vida materialista, les hablo del amor, de lo eterno, del espíritu, de los verdaderos valores humanos y espirituales, haciendo que contemplen la vida a través de la conciencia y no de los sentidos.

28. A estos pequeños les llamo discípulos, y ellos, que nunca han poseído nada, que nunca han sido tomados en cuenta por sus semejantes, se han llenado de satisfacción al verse llamados por Mí y han resucitado a una nueva vida; se han levantado con la convicción y el gozo de que pueden ser útiles a sus semejantes, porque el Señor ha puesto en ellos sus revelaciones y les ha descubierto el camino del amor.

29. Habrá quienes los nieguen y de ellos se mofen porque se dicen discípulos de Jesús, mas en verdad os digo, que a pesar de serles negada esa gracia, seguirán siendo mis discípulos. (191, 33 – 36)

30. El mundo está esperando que le llame mi voz, el corazón de la humanidad, aunque muerto a la fe, aguarda que se le acerque la voz de Cristo diciéndole: “Levántate y anda”.

31. Los muertos, los ciegos, los enfermos y los parias, forman un pueblo muy grande, llegaré a ellos porque los que sufren del espíritu o del cuerpo son los más sensibles a mi presencia. Los grandes del mundo, los que tienen poder, riquezas y glorias mundanas, creen no necesitarme y no me esperan: ¿Qué puede darles Cristo, si dicen tenerlo todo? ¿Por ventura algunos bienes espirituales o un lugar en la eternidad? Eso no les interesa.

32. Aquí tenéis la razón de por qué he buscado a estas multitudes de pobres y enfermos del cuerpo y del espíritu para manifestar mi Doctrina ante ellas: porque me deseaban, me buscaban; era natural que fueran quienes sintieran mi presencia cuando llegó el tiempo de mostrarme una vez más a la humanidad. (291, 32 – 34)

La transmisión de las manifestaciones Divinas

33. El que dude de esta comunicación a través del entendimiento humano es como si negase su condición de ser superior entre las demás criaturas, es como si negase a su propio espíritu y no quisiera darse cuenta del nivel espiritual y mental que ha alcanzado a través de pruebas sin fin, amarguras y luchas.

34. Negar que Yo me comunique por medio de vuestro entendimiento o de vuestro espíritu, es negarse a sí mismo y colocarse en el lugar de las criaturas inferiores.

35. ¿Quién ignora que el hombre es hijo de Dios? ¿Quién no sabe que en sí lleva un espíritu? Entonces ¿Por qué no pensar que entre el Padre y sus hijos debe haber una o algunas formas para comunicarse entre ambos?

36. Si Yo soy inteligencia, os busco por medio de vuestro entendimiento; si soy Espíritu os busco a través de vuestro espíritu. Mas ¿Cómo van a comprender y a aceptar esta verdad los que niegan mi comunicación, si nunca han querido mirarme y conocerme como espíritu? En su corazón han dado cuerpo a muchas creencias erróneas, como la de pensar que Yo soy ser divino con forma humana, al que hay que representar con símbolos e imágenes para comunicarse conmigo a través de ellas.

37. En el transcurso de los siglos la humanidad que así me ha buscado, se ha acostumbrado al mutismo de sus imágenes y formas ante las cuales ora y ofrece ritos. Y ha llegado ha formarse en su corazón la idea de que nadie es digno de mirar, oír ni sentir a Dios. Con decir que Yo soy infinitamente alto para aproximarme a los hombres, creen éstos rendirme un homenaje de admiración y se equivocan, porque quien diga que Yo soy muy grande para fijarme en criaturas tan pequeñas como es el hombre, ese es un ignorante que está negando lo más hermoso que mi Espíritu os ha revelado: la humildad.

38. Si creéis en Cristo, si sostenéis que sois cristianos, no debéis alimentar ideas tan absurdas como la de pensar que sois indignos de que vuestro Señor se acerque a vosotros. ¿Olvidáis que precisamente vuestra fe cristiana está cimentada en aquella prueba de amor divino, al hacerse hombre el Verbo de Dios? ¿Qué aproximación más palpable y humana podíais pedir de Mí? ¿Qué comunicación más al alcance de los hombres pecadores y carnales, oscuros de espíritu y cerrados de entendimiento, que aquélla en que les hacía escuchar mi voz divina traducida en palabra humana?

39. Aquella fue la prueba más grande de amor, de humildad y de piedad hacia los hombres, que vine a sellar con sangre, para que eternamente tuvieseis presente que nadie es indigno de Mí, ya que, ciertamente por quienes más perdidos se encontraban en el fango, en las tinieblas y en los vicios, vine a humanizar mi Verbo y a derramar la savia de mi sangre.

40. ¿Por qué entonces, los mismos que creen en todo aquello, niegan ahora mi presencia y comunicación? ¿Por qué tratan de sostener que no es posible esto, porque Dios es infinito y el hombre es muy bajo, muy pequeño y muy indigno? En verdad os digo que quien niegue mi comunicación de este tiempo, estará negando mi presencia en el mundo en aquel Segundo Tiempo y también, estará negando mi amor y mi humildad.

41. Vosotros, pecadores, es natural que en vuestro pecado os sintáis alejados de Mí, en cambio Yo siento que a medida que más errores cometéis y más mancháis vuestro espíritu, más necesito acercarme a vosotros, para daros la luz, para tenderos la mano, para sanaros y poneros a salvo.

42. Yo sabía que cuando volviese a comunicarme con mis hijos, muchos me negarían y por eso, desde aquel tiempo anuncié mi retorno, pero al mismo tiempo di a comprender que mi presencia sería en espíritu, más si lo dudáis, recurrid al testimonio de aquellos cuatro discípulos que en los Evangelios escribieron mis palabras.

43. Aquí me tenéis, en espíritu, desde la nube luminosa, enviándoos mi palabra, humanizándola a través de estos portavoces, como una lección preparatoria para aquella comunicación a la que todos habréis de llegar: la comunicación de espíritu a Espíritu. (331, 1 – 10 y 13)

44. El pensamiento divino a través de mis portavoces en éxtasis, se ha traducido en palabras que unidas en frases, han formado y definido una doctrina espiritual llena de revelaciones y de enseñanzas perfectas.

45. Este es el Consolador prometido, este es aquel Espíritu de Verdad anunciado que vendría a decíroslo todo. La preparación va a iniciarse ya, llegan los tiempos en que necesitáis de aquel que teniendo fuerza en su espíritu, os guíe con la nobleza y la sencillez de su corazón, con sabiduría y con caridad. (54, 51 – 52)

46. Viene mi enseñanza para hacer luz en los entendimientos, mas no os asombréis de la forma en que he venido a vosotros en este tiempo; no os confundáis ni os familiarizáis.

47. Cuando mi luz divina viene al entendimiento del hombre que me sirve de portavoz, se limita en vibraciones que se traducen en palabras de sabiduría y de amor. ¡Cuantos peldaños de la escala tiene que descender mi Espíritu para llegar en esa forma hasta vosotros! Y aun he tenido que enviaros a mi Mundo Espiritual para que os dé amplia explicación de mis enseñanzas. (168, 48)

48. Yo me comunico a través del entendimiento humano, porque el cerebro es el aparato perfecto hecho por el creador, para que en él se manifieste la inteligencia, que es la luz del espíritu.

49. Ese aparato es el modelo que jamás podréis igualar con toda vuestra ciencia. Tomaréis su forma y su construcción como un modelo para vuestras creaciones, pero jamás llegaréis a la perfección que tienen las obras de vuestro Padre. ¿Por qué dudáis de que pueda Yo usar lo que he formado? (262, 40 – 41)

50. En todos los tiempos, mi amor de Maestro, ha estado pendiente de la lección que los hombres necesitan y he llegado siempre a ellos para hablarles de acuerdo con su elevación de espíritu y su evolución mental.

51. He venido a vosotros porque he visto que la palabra humana y las doctrinas que habéis creado, no calman la sed ardiente de vuestro espíritu; sed de luz; sed de verdad, de eternidad y amor. Por ello me he presentado ante vosotros, sirviéndome de hombres humildes, ignorantes y rudos de entendimiento, haciéndolos penetrar en el éxtasis de la mente y del espíritu, para que de sus bocas brotase el mensaje del Tercer Tiempo.

52. Ellos, para ser dignos de recibir y transmitir mis divinos pensamientos, tuvieron que luchar contra la materialidad y las tentaciones del mundo. Así renunciando a la propia personalidad y castigando su vanidad, han hecho una entrega total de su ser en los momentos de prestar su entendimiento a la inspiración divina, permitiendo que de sus labios brote una palabra llena de sabiduría, de ternura, de justicia, de bálsamo y de paz.

53. Siempre habrá quienes no acierten a comprender como es que, sin descender mi Espíritu hasta estos cerebros y tan sólo iluminándolos un rayo de mi luz, puedan expresar tanto saber en la palabra y derrama tanta esencia sobre el espíritu de las multitudes, a los cual Yo os digo que tampoco el Astro Rey, como llamáis al sol, precisa de llegar hasta la Tierra para iluminarla, bastándole la luz que desde distancia envía a vuestro planeta para bañarlo de claridad, de calor y de vida.

54. Así, el Espíritu del Padre, como un sol de infinito poder, todo lo ilumina y vivifica por medio de la luz que envía sobre todas las criaturas, lo mismo espirituales que materiales.

55. Comprended entonces que donde está mi luz, ahí está presente mi Espíritu. (91, 12 – 16)

56. Una chispa de luz de mi Espíritu, un destello del Verbo Divino, es lo que se posa en la conciencia del portavoz por el cual os hago escuchar mi mensaje. ¿Qué portavoz humano podría recibir toda la potencia del Verbo? Ninguno. Y en verdad os digo que aún no sabéis lo que es el Verbo.

57. El Verbo es la Vida, es Amor, es Palabra de Dios; mas de todo ello sólo un átomo puede recibir el portavoz; pero ahí, en ese rayo de luz, en esa esencia, podréis encontrar lo infinito, lo absoluto, lo eterno.

58. Para hablaros de Mí lo mismo puedo hacerlo a través de grandes obras como de pequeñas y limitadas manifestaciones. Yo en todo estoy, todo habla de Mí, tan perfecto es lo grande como lo pequeño. Sólo hace falta que el hombre sepa observar, meditar y estudiar. (284, 2 – 3)

59. No vino mi verbo a encarnarse nuevamente. Estoy en este tiempo sobre la nube, símbolo del Más Allá, de donde brota mi Rayo que ilumina la mente del portavoz.

60. Me ha placido comunicarme con el hombre y mi determinación es perfecta. Conozco al hombre porque Yo lo he creado. Puedo servirme de él porque para eso lo formé, y puedo manifestar mi gloria por su conducto, porque lo creé para glorificarme en él.

61. ¡El hombre! He ahí mi imagen porque él es inteligencia, vida, conciencia, voluntad, porque posee algo de todos mis atributos y su espíritu pertenece a la eternidad.

62. Muchas veces, sois mas pequeños de lo que habéis creído y otras, sois más grandes de lo que podéis imaginar. (217, 15 – 18)

63. Si meditáis un poco y estudiáis las escrituras, veréis cómo a través de todos los profetas, una sola fue la esencia que en su palabra entregaron a los hombres. Ellos dieron a la humanidad amonestaciones, revelaciones y mensajes, sin los errores del culto materializado que profesaba el pueblo en aquellos tiempos. Enseñando a obedecer la Ley y la palabra de Dios, ayudaron a la humanidad a ponerse en contacto con su Padre Celestial.

64. Pueblo: ¿No encontráis gran semejanza entre aquellos profetas y estos portavoces por medio de los cuales os estoy hablando ahora? También en los labios de estos últimos pongo la esencia de mi Ley, también llega a vosotros mi inspiración a través de sus palabras y de ellas surge vibrante la enseñanza que invita a las multitudes a buscar a su Señor por los medios más puros; hablan sin temer que entre las multitudes que los escuchan existen escudriñadores o fanáticos. Cumplen con su misión entregándose al servicio de su Padre para que por su conducto Él hable a la humanidad, y entregue estas lecciones que abrirán nuevas sendas de luz a los hombres.

65. Pueblo: No sólo existe una gran semejanza entre aquellos profetas y estos portavoces, sino que también hay una perfecta relación entre ellos. Aquéllos anunciaron a éstos y lo que aquéllos pronosticaron ha mucho tiempo, lo están contemplando ahora estos siervos. (162, 9 – 11)

66. No todos mis portavoces han sabido o han querido disponerse para servirme y muchas veces he tenido que enviar mi luz sobre sus entendimientos impuros ocupados en lo superfluo, cuando no en lo pecaminoso. Ellos en su falta, han llevado mi justicia, porque su mente se ha visto privada de toda inspiración y sus labios de toda elocuencia para expresar el divino mensaje.

67. En esos casos la multitud ha cerrado sus oídos ante aquellas pobres manifestaciones, pero en cambio ha abierto su espíritu para sentir en él mi presencia y recibir mi esencia. El pueblo se sustentó con la esencia que en aquel instante mi caridad le envió, pero el pedestal retuvo un mensaje que no brotó a través de sus labios, obligando a la multitud a comunicarse de espíritu a Espíritu con su Maestro, cuando aún no estaba preparada para recibir mi inspiración en esa forma. (294, 49)

La forma de las manifestaciones

68. La lección del Maestro comienza siempre en la misma forma, porque encierra el mismo amor. Principia en amor y termina en caridad, dos palabras dentro de las cuales se encierra toda mi enseñanza. Esos sentimientos elevados son los que dan fuerza al espíritu para alcanzar las regiones de la luz y la verdad. (159, 26)

69. Podéis decir que la forma exterior del lenguaje con que hablé en el Segundo Tiempo y la que ahora uso son diferentes, y en parte tendréis razón; porque Jesús os habló en aquel tiempo dentro de los términos y de las costumbres de los pueblos en que vivió, como hoy lo hago, según la mentalidad de los que escuchan mi palabra; pero la esencia que viene de esa palabra dada en uno y en otro tiempo, es la misma, es una, es inalterable. No obstante, esto ha pasado inadvertido para muchos que tienen el corazón endurecido y cerrada la mente. (247, 56)

70. ¡Oh incrédulos! Venid a escucharme con frecuencia, mi palabra vencerá vuestra duda. Si os parece que la forma de mi palabra no es la misma que tuve en aquel tiempo. Yo os digo que no os detengáis ante la forma, ante lo exterior, sino que busquéis el sentido, que es el mismo.

71. La esencia, el sentido, son uno siempre, porque lo divino es eterno e inmutable; pero la forma dentro de la cual os llega la revelación o a través de la cual os doy a conocer una parte más de la verdad, esa se presenta siempre de acuerdo con la capacidad o evolución que hayáis alcanzado. (262, 45)

La presencia de seres del Más Allá en las enseñanzas de Cristo

72. En verdad os digo que en los instantes en que vibra mi palabra por el entendimiento del hombre, millares y millares de seres desencarnados están aquí presenciando mi manifestación y escuchando mi voz; el número de ellos es siempre mayor al de los que se presentan en materia. Como vosotros, van saliendo lentamente de la tiniebla para penetrar en el Reino de la Luz. (213, 16)

73. Esta mi palabra la oís vosotros en la Tierra a través del entendimiento humano y en la escala superior a vosotros, otros espíritus moradores de ella la están escuchando también. Así como en otras escalas superiores los espíritus que allí moran, la están oyendo; porque este concierto, que el Padre en el Tercer Tiempo entabla con los espíritus, es universal.

74. Yo lo he dicho: Mi rayo es Universal, mi palabra y mi esencia universales también son y desde la escala más alta que hayan alcanzado los espíritus, allí me oyen. Vosotros me oís ahora en esta comunicación a través de la forma más imperfecta, que es a través del hombre.

75. Por eso os estoy preparando para comunicaciones superiores y para que cuando penetréis en espíritu, dejando de lleno esta Tierra, podáis entonces reuniros en una nueva escala a escuchar el concierto que el Padre entable con vuestro espíritu.

76. Hoy estáis vosotros en materia, recreando vuestro corazón y espíritu con esta palabra y aquellos seres que os pertenecieron en la Tierra, a los que llamáis todavía padre, esposo, esposa, hermano, hijo, pariente o amigo, están en otras escalas escuchando la misma palabra; mas para ellos es otro su sentido, su esencia, aun cuando experimenten el mismo gozo, el mismo recreo, el mismo aliento, el mismo pan. (345, 81 – 82)

77. Yo envío a cada mundo un rayo de mi luz; a vosotros os he hecho llegar esta luz en forma de palabra humana, como a otras mansiones les llega por medio de inspiración.

78. En la luz de ese rayo divino se irán uniendo todos los espíritus, haciendo de él una escala que les conduzca hacia un mismo punto, hacia el reino espiritual prometido a todos los que sois partícula espiritual de mi Divinidad. (303, 13 – 14)

Exhortaciones y Promesas

79. Mi reino desciende sobre la humanidad doliente y mi palabra resuena a través de los escogidos de este tiempo, para que aquéllos que me escuchen, se conviertan en el consuelo de los humanos.

80. En todos los tiempos he tenido intermediarios entre los hombres y mi Divinidad; han sido los mansos y humildes de corazón de los que me he servido. Estoy preparando a los nuevos mensajeros de mis enseñanzas para que esta buena nueva sea entre los hombres el despertar a la vida espiritual.

81. ¡Cuántos de los que se encuentran capacitados para desempeñar una noble misión espiritual, están durmiendo diseminados por el mundo! Ellos despertarán, y su adelanto espiritual lo manifestarán al transformarse en seres útiles a sus semejantes, en la nobleza de sus sentimientos. Serán humildes y nunca harán alarde de superioridad. (230, 61 – 63)

82. Mi Obra debe llegar limpia a la humanidad, para que ésta se levante a cumplir con mi Ley, abrazándose a la cruz de su redención.

83. Yo les prometí a los hombres, a toda la humanidad, y lo cumpliré porque mi palabra es de rey. le enviaré el trigo dorado de mi palabra a través de mis discípulos y ella les servirá de preparación para que pronto puedan regocijarse con la comunicación de espíritu a Espíritu, ya que concluido, ni aquí ni en parte alguna volveré a comunicarme por el entendimiento de un portavoz. (291, 43 – 44)

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