Das 3. Testament Kapitel 8…Die neuen Gemeinden Christi – The 3. Testament Chapter 8…New Communities of Christ

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 8… La nouvelle communauté du Christ
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 8… La nueva comunidad de Cristo

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DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 8 – Offenbarungen Jesu Christi
Die neuen Gemeinden Christi, Jünger, Apostel und Gottgesandte

Licht und Schatten in den Offenbarungsgemeinden
So spricht der Herr…

1. Wenn Ich mein Wort in allen Nationen gegeben hätte, hätte die Mehrheit es abgelehnt, weil die Eitelkeit, der Materialismus und die falsche Größe der Menschen keine Lehre angenommen hätten, die von Vergeistigung, von Demut und Brüderlichkeit spricht. Die Welt ist noch nicht vorbereitet, um die Liebe zu begreifen, weshalb nicht alle für meine Gegenwart in dieser Form empfänglich gewesen wären.

2. So, wie Christus damals eine Felsenhöhle wählte, um als Mensch geboren zu werden, so entdeckte Ich heute diesen Erdenwinkel, der bereit war, Mich zu hören, und der Ähnlichkeit hat mit der Grotte und der Krippe, die in jener gesegneten Nacht den Gottessohn aufnahmen. (124, 13 – 14)

3. Das Beispiel dieses einfachen Volkes hier, das seinen Weg ohne Geistliche geht, die es leiten, und das Mir Verehrung darbringt ohne Zeremonien und Symbole, soll ein Aufruf sein, der jene erweckt, die noch in ihrer jahrhundertelangen Nacht schlafen, und soll ein Ansporn zur Erneuerung und Läuterung vieler meiner Kinder sein. (94, 39)

4. Unter dem Schatten meiner Lehre werden keine Throne errichtet werden, von denen herab verherrlichte Menschen die Geister ihrer Mitmenschen beherrschen können. Niemand wird gekrönt noch mit einem Purpurmantel bedeckt werden in dem Bestreben, den Platz des Herrn einzunehmen, noch werden Beichtväter auftreten, die richten, vergeben, verdammen oder über die Taten der Menschen Urteile fällen. Ich allein bin in der Lage, einen Geist von einem gerechten und vollkommenen Richterstuhl aus zu beurteilen.

5. Ich kann Menschen senden, die berichtigen, lehren und führen, doch werde Ich niemanden senden, zu richten und zu bestrafen. Ich habe Menschen gesandt, welche Hirten der Menschen gewesen sind, jedoch keine Herren oder Väter. Der einzige Vater dem Geiste nach bin Ich. (243, 13 – 14)

6. Ich werde in dieser Zeit ein Volk heranbilden, das mein Gesetz wirklich befolgt, das die Wahrheit liebt und die tätige Nächstenliebe. Dies Volk wird wie ein Spiegel sein, in welchem die anderen die Fehler, die sie begangen haben, sich widerspiegeln sehen können. Es soll niemandes Richter sein, aber seine Tugenden, Werke und seine geistige Pflichterfüllung sollen den Geist all derer berühren, die seinen Weg kreuzen, und sie sollen allen ihre Fehler aufzeigen, die gegen mein Gesetz verstoßen.

7. Wenn dies Volk einmal stark und zahlreich ist, wird es die Aufmerksamkeit seiner Nächsten auf sich ziehen, denn die Reinheit seiner Werke und die Aufrichtigkeit seiner Gottesverehrung werden die Menschen in Staunen versetzen. Dann werden sich die Menschen fragen: “Wer sind jene, die ohne Tempel zu haben auf solche Weise zu beten verstehen? Wer hat diese Menschenscharen gelehrt, ihren Gott betend zu verehren, ohne dass sie das Bedürfnis fühlen, für ihren Gottesdienst Altäre zu errichten? Woher sind diese Wanderprediger und Missionare gekommen, die gleich den Vögeln weder säen noch ernten noch spinnen und dennoch weiter existieren?”

8. Dann werde Ich ihnen sagen: Dies arme und demütige Volk, das jedoch voll Eifer nach meinem Gesetze lebt und stark ist gegenüber den Leidenschaften der Welt, ist nicht von irgendeinem Menschen herangebildet worden. Diese Scharen, die ihre Freude daran haben, Gutes zu tun, die durch Inspiration erleuchtet sind und die den Herzen die Botschaft des Friedens und einen Tropfen Heilbalsam bringen, sind nicht von Lehrern oder Geistlichen irgendeiner Kultgemeinde der Erde unterwiesen worden. Denn wahrlich, Ich sage euch, in dieser Zeit gibt es auf eurer Welt keinen einzigen Menschen, der die Verehrung Gottes in wahrer Geistigkeit zu lehren vermöchte. Es ist nicht im Glanz von Riten oder Zeremonien, noch im Reichtum oder in der irdischen Macht, worin die Wahrheit ihre Wurzeln hat, welche, da sie demütig ist, die reinen, edlen, aufrichtigen, wahrheitsliebenden Herzen als ihren Tempel sucht. Wo sind jene Herzen? (154, 12 – 14)

9. Ich habe viele meiner Kinder gerufen, um ihnen unterschiedliche Aufträge, verschiedene Aufgaben innerhalb dieses Werkes zu geben, und Ich habe sie euch gemäß eurem Fortschritt und euren Begabungen gegeben. Aus allen zusammen habe ich mein Volk gebildet, meine neue Apostelschar.

10. Einigen habe Ich das Amt von Leitern anvertraut, und damit ihre Aufgabe nicht schwer und mühselig ist, habe Ich das Volk in Gemeinden aufgeteilt.

11. Anderen habe Ich die Gabe eines Stimmträgers anvertraut, damit sie meine zu Menschenwort gewordene Inspiration diesen Scharen übermitteln, die zusammenkommen, um dies Wunder zu empfangen.

12. Einigen habe Ich das Privileg der Hellsichtigkeit gegeben, um sie zu Propheten zu machen und durch ihre Vermittlung das anzukündigen, was kommen wird.

13. Die Aufgabe von “Säulen” haben jene erhalten, die das Volk auf seiner Pilgerschaft unterstützen sollen und den Gemeindeleitern eine Hilfe sind, die die Last des Kreuzes mit den Hörerscharen tragen hilft.

14. Andere sind mit der Gabe der Mittlerschaft begnadet worden, und diese sind als Werkzeuge der Geistigen Welt geschult worden, um deren Botschaften, die Erläuterung meines Werkes zu übermitteln, und auch als Besitzer des Heilbalsams, des Trostes für die Kranken, damit sie mittels ihrer heilsamen geistigen Ausstrahlungen den Notleidenden gemeinsam Barmherzigkeit zuteil werden lassen.

15. “Goldfeder” habe Ich den genannt, der in das Buch, das Ich euch hinterlassen werde, meine Offenbarungen, Unterweisungen und Prophetien dieser Zeit schreibt.

16. Das Amt eines “Fundamentsteines” habe Ich jenen verliehen, die Beispiel von Festigkeit, Stabilität und Stärke unter dem Volke sein sollen. Deren Wort, Rat und Vorbild unter dem Volke soll unwandelbar sein, wie es der Fels ist.

17. Doch nun, da dieser Zeitabschnitt meiner Kundgabe seinem Ende zugeht, richte Ich alle Ämter, und an all jene, die erwählt werden, um so große Aufgaben zu erhalten, lasse Ich einen Ruf ergehen, damit sie sich eingehend erforschen und das Ergebnis ihrer Werke erkennen. In dieser Stunde der Besinnung stehe Ich allen bei. (335, 27 – 28)

18. Wie zu allen Zeiten, gab es viele Berufene und wenige Auserwählte, denn Ich erwähle nur jene, die rechtzeitig bereit sind, ihre Aufgabe zu erfüllen; und den übrigen gebe Ich ein Licht, damit sie die Zeit zu erwarten verstehen, in der sie gleichfalls auserwählt werden.

19. Wie viele, die nur berufen worden sind, ohne dass es schon Zeit gewesen wäre, sie für einen Auftrag zu erwählen, haben sich unter meine Jünger und Werkleute gereiht, ohne dass ihr Geist die unbedingt notwendige Entwicklung hatte, um die Last dieses Kreuzes zu tragen, noch ihr Verstand das nötige Licht, um meine Inspiration aufzunehmen! Was haben viele von ihnen getan, nachdem sie sich in den Reihen der Auserwählten befanden?: Entweihen, die Atmosphäre vergiften, die andern mit ihren schlechten Neigungen anstecken, lügen, Zwietracht säen, mit meinem Namen und mit den Geistesgaben wuchern, die Ich in meine Jünger gelegt habe.

20. Niemand versuche zu entdecken, welche es sind, denn ihr könntet es nicht. Nur mein durchdringender Richterblick verliert sie nicht aus den Augen, und Ich lasse mein Wort in ihr Gewissen gelangen, das ihnen sagt: Wachet und betet, damit ihr rechtzeitig eure Verfehlungen bereuen könnt; denn wenn ihr dies tut, verspreche Ich euch, dass Ich euch geistigerweise schnell an meinen Tisch setzen und ein Fest der Versöhnung und Vergebung feiern werde. (306, 53 – 55)

21. Dies ist die Wahrheit: Nicht alle lieben einander in meinem Werke, auch wenn sie zu ihm gehören, noch haben es alle begriffen. Deshalb kann Ich euch sagen, dass die einen zu meinem Werke gehören, und die andern das ihre tun.

22. Die Mir aus Liebe nachfolgen, lieben mein Wort, weil sie wissen, dass es sie korrigiert, ohne sie zu verletzen, und ihnen ihre Fehler aufzeigt, ohne sie bloßzustellen. Dies veranlasst sie, bei der Vervollkommnung ihrer Handlungen beharrlich zu bleiben.

23. Jene, die statt dem Streben nach dieser Vervollkommnung nur Lob, Überlegenheitsgefühl, Schmeichelei oder ihren Lebensunterhalt suchen, anstatt die Vervollkommnung des Geistes zu erstreben, ertragen mein Wort nicht, wenn es ihnen ihre Fehler vor Augen führt. Dann müssen sie ein Werk schaffen, das anders als das Meine ist, wo sie frei sind, um ihren Willen zu tun. Sie haben noch nicht begriffen, dass das einzige, was die Zuhörer während der Zeit meiner Kundgebungen zu tun haben, darin besteht, dass sie Mir mit größter Erhebung zuhören, um hernach meine Botschaft auslegen zu können. (140, 72 – 74)

24. Ich habe gesagt, dass die Zeit der Verwirrung, des Ungehorsams kommen wird, in welcher der “Arbeiter” sich erheben und behaupten wird, dass meine Kundgabe durch das menschliche Verstandesvermögen nicht zu Ende gehen wird. Doch der Zeitpunkt wird kommen, an dem mein Wort in Erfüllung geht, auch wenn der Mensch sich meinem Willen widersetzen möchte.

25. Wie viele Irrtümer auf dem Wege haben viele von jenen begangen, denen Ich einen Auftrag und eine Gnade anvertraut habe. Wie viel Unverständnis sehe Ich, das sich nach dem Jahre 1950 bei meinen Kindern breit macht.

26. Durch die Verständnislosigkeit und die Torheit hält der Mensch meine helfende Liebe und die Vollmacht und die Gnade zurück, und steht abseits des wahren Weges des Gesetzes, der Harmonie und der Wahrheit.

27. Ein weiteres Mal wird Israel sich von Stamm zu Stamm entzweien, es wird sich wiederum entzweien und das reine und lautere Gesetz, das Ich in seine Hände übergab, mit Füßen treten wollen; noch einmal wird Israel die früheren Wege aufsuchen und in Abgötterei und Fanatismus fallen. Es wird sich den Sekten zuwenden und in Verwirrung, in Finsternis geraten und sich an wohltönenden und falschen Worten ergötzen, die ihm der Mensch anbieten wird.

28. Wenn die Kirchen- und Sektenleute sehen, dass Israel sich spaltet, dass Israel sich gegenseitig verleugnet und schwach ist, werden sie nach Gründen suchen, um das Juwel von unschätzbarem Wert an sich zu reißen, um die Lade des Neuen Bundes an sich zu bringen und morgen zu sagen, dass sie die wahren Gottgesandten unter der Menschheit und die Repräsentanten meiner Göttlichkeit sind. (363, 47 – 49, 51 , 57)


An die Hörer gerichtete Mahnworte bezüglich des Geistwerkes

29. Ich will, dass ihr nach Beendigung meiner Kundgabe eine klar umrissene Vorstellung von dem habt, was diese Lehre ist, damit ihr sie in rechter Weise befolgt; denn bis heute sind unter den Scharen, die mein Wort gehört haben, noch nicht die wahren Spiritualisten erschienen. Bis jetzt ist es nicht Spiritualismus gewesen, was ihr praktiziert habt, sondern nur eure Vorstellungsweise von dem, was mein Werk ist, was jedoch weit von der echten Spiritualität entfernt ist.

30. Ihr müsst stark sein, um euch einzugestehen, dass ihr euch verirrt habt; müsst euch aufraffen, um eure Gewohnheiten zu verbessern, und mit Eifer danach streben, dass unter euch die Wahrheit und die Reinheit dieser Lehre erstrahlt.

31. Fürchtet euch nicht, den äußerlichen Teil eurer Anbetungsformen und eures Kultus zu verändern, solange ihr nicht die Essenz meiner Unterweisungen verfälscht. (252, 28 – 30)

32. Nutzt die Zeit, die ihr noch habt, um meine Unterweisung zu hören, damit sie euch mit Licht und mit Gnade erfüllt, damit ihr den festen Schritt auf die Spiritualität zu tut – einen Schritt, den ihr nicht getan habt, weil ihr in einem Kultus voller Materialismus und Irrtümer weitergemacht habt.

33. Bis heute hat euch der Glaube gefehlt, um eure Figuren, Riten und Sinnbilder abzuschaffen und Mich spirituell im Unendlichen zu suchen. Euch hat der Mut dazu gefehlt, Spiritualisten zu sein, und ihr habt euch eine Art von Schein – Spiritualität ausgedacht, hinter der ihr eure materialistische Gesinnung und eure Fehler verbergt.

34. Ich will euch nicht heuchlerisch, sondern aufrichtig und wahrheitsliebend haben. Deshalb spreche Ich mit größter Klarheit zu euch, damit ihr euer Leben gründlich säubert und der Welt die Wahrheit dieses Werkes zeigt. Ihr nennt euch Spiritualisten? Dann seid es wirklich. Sprecht nicht von meiner Lehre, solange ihr ganz und gar das Gegenteil davon tut, denn ihr werdet die Menschen mit euren Werken dann nur verwirren.

35. Habt vor allem die Erkenntnis dessen, was mein Werk ist – dessen, was mein Gesetz bedeutet, was eure Aufgabe ist, und wie ihr sie durchführen müsst, damit – wenn ihr auf eurem Wege keinen Führer habt, der würdig ist, eure Schritte zu lenken – ihr euch durch das Gewissen und durch die Erkenntnis leitet, die ihr in meiner Lehre gewonnen habt. So werdet ihr niemanden für irgendeinen Fehltritt oder Irrtum verantwortlich machen können. (271, 27 – 30)

36. Vom Beginn meiner Kundgabe durch das menschliche Verstandesvermögen an war es mein Wille, dass ihr eure Geistesgaben praktisch anwenden und mit eurer geistigen Mission beginnen solltet, damit ihr, wenn der Tag meines Abschieds gekommen ist, einen Teil des Weges bereits zurückgelegt hättet und ihr euch nicht zu schwach fühlen würdet, um mit der Erfüllung eines so schwierigen Auftrags zu beginnen.

37. Einige haben den Göttlichen Gedanken zu deuten verstanden und haben sich bemüht, ihn zu verwirklichen. Aber es gibt auch solche – und diese sind in der Mehrzahl – die den Sinn dieses Werkes falsch aufgefasst haben.

38. Dies sind die Irrtümer, die Ich bei diesem Volk hier beanstande, weil Ich nicht will, dass die Menschheit sich über diejenigen lustig macht, die so lange Zeit hindurch belehrt worden sind. (267, 65 – 67)

39. Während die einen nur der Sinngehalt meines Wortes interessierte und sie immer nach dem Fortschritt und der Entwicklung ihres Geistes verlangten, hatten die anderen mehr am äußerlichen Kult Gefallen. Desgleichen – während die ersteren sich freuten, wenn sie Unterweisungen über Spiritualität erhielten, störte es die andern, dass ihre Fehler erwähnt wurden.

40. Ich allein weiß, welche sich vor Mir werden verantworten müssen wegen all dem, was durch meine Stimmträger hätte bekannt sein müssen und was zurückbehalten wurde.(270, 8 – 9)

41. Denkt nach, und ihr werdet einsehen, dass die Eintracht, die ihr benötigt, geistig ist, und ihr sie erreichen werdet, wenn ihr euch über eure Leidenschaften und Rechthabereien erhebt.

42. Wie könnt ihr Frieden schaffen, wenn jeder das Seine als einzig Wahres verkündet und gleichzeitig das der andern als falsch bekämpft?

43. Der Fanatismus ist Finsternis, ist Blindheit, ist Unwissenheit, und seine Früchte können niemals lichtvoll sein. (289, 8 – 10)

44. Wahrlich, Ich sage euch, wenn ihr euch nicht zusammenschließt, wie es mein Wille ist, wird die Menschheit euch zerstreuen, und sie wird euch aus ihrer Mitte verjagen, wenn sie sieht, dass euer Leben von dem abweicht, was ihr predigt.

45. Was wird geschehen, wenn die Menschen entdecken, dass in jeder Gemeinde eine andere Andachtsform und eine unterschiedliche Art der Ausübung meiner Lehre besteht?

46. Ich vertraue euch die drei letzten Jahre meiner Kundgebung an, damit ihr für die Einigung dieses Volkes arbeitet – ein Zusammenschluss, der das Geistige wie das Äußere umfasst, damit euer Wirken, erfüllt von Harmonie und Einmütigkeit, der größte Beweis dafür ist, dass euch alle, in den verschiedenen Versammlungsstätten und in verschiedenen Landesteilen, ein einziger Meister lehrte: GOTT. (252, 69 – 71)

Wahre Jüngerschaft, neue Apostel

47. Versucht nicht, dies Werk zu begrenzen, welches universell und unendlich ist, noch eurer geistigen Entfaltung Grenzen zu setzen, denn je mehr ihr euch in den Weg der guten Werke und des Studiums vertieft, desto größere Offenbarungen werdet ihr empfangen. Ihr werdet das Göttliche Werk aus dem Unscheinbarsten empor dringen sehen, werdet es in allem Geschaffenen manifestiert sehen, werdet es in eurem Wesen pochen fühlen.

48. Dies ist die Schlichtheit, mit der Ich den spiritualistischen Jünger lehre, damit auch er einfach sei wie sein Meister. Der Jünger soll durch die Wahrheit seiner Worte und die Kraft seiner Werke überzeugen und bekehren, ohne jemanden durch geheimnisvolle Kräfte oder außergewöhnliche Fähigkeiten beeindrucken zu wollen.

49. Der wahre Jünger wird durch seine Schlichtheit groß sein. Er wird seinen Meister verstehen und wird sich gleichzeitig seinen Mitmenschen verständlich machen. (297, 15 – 17)

50. Ein Jünger Jesu ist jener, der durch das Wort bezwingt, der überzeugt und tröstet, der erhebt und erweckt, der aus dem Bezwungenen einen Überwinder seiner selbst und der Widerwärtigkeiten macht.

51. Ein Apostel Christi kann keinen Egoismus in seinem Herzen tragen, indem er nur an seine eigenen Leiden oder Sorgen denkt. Er sorgt sich nicht um das Seine und denkt an die andern, mit dem absoluten Vertrauen, dass er nichts vernachlässigt hat, weil der Vater unverzüglich jenem beisteht, der das Seine zurückgelassen hat, um sich einem Kinde des Herrn zu widmen, das geistigen Beistand benötigt. Und jener, der sich selbst vergaß, um einem Nächsten ein Lächeln der Hoffnung, einen Trost für seine Traurigkeit, einen Tropfen Balsam für seinen Schmerz zu bringen, findet sein Heim bei seiner Rückkehr von einem Licht erhellt, welches Segen, Freude und Frieden ist. (293, 32 – 33)

52. An meinem Tische in dieser Zeit wird sowohl der Mann, als auch die Frau Apostel sein; an diesen Tisch werde Ich euren Geist setzen.

53. Die Frauen sind es gewesen, die in dieser Zeit das spiritualistische Banner hochgehalten haben, sie haben auf dem Wege die Spur des Apostels hinterlassen, der mit Eifer das Gesetz des Herrn beachtet.

54. In meiner neuen Apostelschar wird die Frau neben dem Manne stehen, und es wird keine bestimmten Lebensalter geben, um Mir zu dienen: sowohl der Erwachsene, als auch das Kind oder der Greis werden es tun, das junge Mädchen wie die Mutter. Denn Ich sage euch ein weiteres Mal, dass es euer Geist ist, den Ich suche, und dass er schon seit langem seine Kindheit hinter sich gelassen hat. (69, 16 u. – 17 o.)

55. Wenn Ich euch in der “Zweiten Zeit” sagte, dass mein Reich nicht von dieser Welt ist, so sage Ich euch heute, dass sich hier auch nicht das eure befindet, weil diese Welt, wie ihr bereits wisst, für den Menschen nur ein Übergang ist.

56. Ich lehre euch das wahre Leben, das niemals auf Materialismus gegründet gewesen ist. Deshalb werden sich die Mächtigen der Erde erneut gegen meine Lehre erheben. Ich komme zu euch mit meiner ewigen Lehre, mit meiner für immer gültigen Unterweisung, welche aus Liebe, Weisheit und Gerechtigkeit besteht. Dennoch wird sie nicht sofort verstanden werden, die Menschheit wird mich wiederum verurteilen, wird Mich noch einmal ans Kreuz schlagen. Doch Ich weiß, dass meine Lehre durch all dies hindurchgehen muss, um anerkannt und geliebt zu werden. Ich weiß, dass meine schärfsten Verfolger hernach meine treuesten und entsagungsbereitesten Sämänner sein werden, denn Ich werde ihnen sehr große Beweise meiner Wahrheit geben.

57. Jener Nikodemus der “Zweiten Zeit”, ein Fürst unter den Priestern, der Jesus aufsuchte um mit ihm über weise und tiefgründige Lehrinhalte zu sprechen, wird in dieser Zeit erneut erscheinen, um mein Werk gewissenhaft zu erforschen und sich zu ihm zu bekehren.

58. Jener Saulus, genannt Paulus, welcher – nachdem er Mich mit Ingrimm verfolgt hatte – zu einem meiner größten Apostel wurde, wird erneut auf meinem Wege erscheinen, und allerorten werden sich meine neuen Jünger zeigen- die einen inbrünstig, andere sich selbst verleugnend. Die gegenwärtige Stunde ist von großer Tragweite, die Zeit, von der Ich zu euch spreche, kommt euch immer näher. (173, 45 – 48)

59. Die Menschen bedürfen derer, die in den Prüfungen standhaft zu bleiben vermögen, derer, die mit den großen Kämpfen der Welt und des Geistes vertraut sind. Sie sind es, die der Menschheit die Richtung weisen und sie führen können, denn in ihren Herzen wird nicht das Verlangen sein, irgendjemanden zu unterdrücken oder zu beherrschen. Sie können der Selbstsucht keine Herberge gewähren, weil sie in ihren Augenblicken der Erhebung die Barmherzigkeit des Herrn empfunden haben, der sie mit Liebe überschüttet, damit sie von dieser Barmherzigkeit an ihre Brüder weitergeben. (54, 53)
Die Gottgesandten in aller Welt und zu allen Zeiten

60. Die Völker der Erde haben niemals des Geistigen Lichtes ermangelt. Wahrlich, Ich sage euch, nicht nur dies Volk hier hat Propheten und Sendboten gehabt, sondern allen habe Ich Boten gesandt, um sie zu erwecken.

61. Aufgrund des Lichtes und der Wahrheit ihrer Lehren sowie der Ähnlichkeit mit dem, was Ich euch offenbart habe, könnt ihr ihre Worte beurteilen.

62. Die einen lebten vor dem Kommen des Messias, die andern wirkten nach meinem Dasein als Mensch, aber alle haben den Menschen eine geistige Botschaft gebracht.

63. Jene Lehren haben – ebenso wie die meine – Entstellungen erfahren; denn wenn man nicht ihren Sinngehalt verändert hat, hat man sie verstümmelt, oder sie wurden den nach Wahrheit hungernden Menschen verheimlicht.

64. Eine einzige Wahrheit und eine einzige Moral ist es, die den Menschen durch Sendboten, Propheten und Diener offenbart wurde. Warum haben die Völker dann unterschiedliche Vorstellungen von der Wahrheit, der Moral und dem Leben?

65. Diese Wahrheit, die zu allen Zeiten von der Menschheit verfälscht wurde, wird wiederhergestellt werden, und ihr Licht wird mit solcher Macht erstrahlen, dass es für die Menschen den Anschein haben wird, als ob es etwas Neues wäre, obwohl es das gleiche Licht ist, das immerdar den Entwicklungsweg der Kinder meiner Göttlichkeit erhellt hat.

66. Viele sind derer, die starben, weil sie die Wahrheit gesagt haben; viele auch derer, die Folterungen unterworfen wurden, weil sie die Stimme, die in ihnen sprach, nicht zum Schweigen bringen wollten.

67. Denkt nicht, dass der Himmel nur jene gesandt hat, die zu euch vom Geiste, von Liebe, von Moral gesprochen haben – nein, er hat auch jene gesandt, die euch gute Früchte der Wissenschaft beschert haben, jene Kenntnisse, welche Licht in das Leben der Menschen bringen, welche ihre Lasten erleichtern und ihre Nöte lindern. Sie alle sind meine Gesandten gewesen.

68. Es gibt auch andere, die zwar keine Lehren geistiger Moral oder wissenschaftliche Entdeckungen bringen, die jedoch die Botschaft mitbringen, welche lehrt, die Schönheiten der Schöpfung zu fühlen und zu bewundern. Es sind Botschafter von Mir, die die Aufgabe haben, den Herzen der Betrübten Freude und Balsam zu bringen.

69. Sie alle haben einen bitteren Kelch getrunken, als sie das Unverständnis einer für die Wahrheit blinden Welt gewahr wurden, einer für das Schöne und das Gute gefühllosen Menschheit. Und dennoch – wenn Ich euch gesagt habe, dass in dieser Epoche alles wiederhergestellt werden wird – wenn Ich euch angekündigt habe, dass alles auf die rechte Bahn zurückkehren wird, und all meinen Lehren ihr ursprünglicher Sinngehalt zurückgegeben werden wird, so könnt ihr glauben, dass für diese Welt eine Zeit geistigen Glanzes nahe ist, obschon ihr nicht vergessen dürft, dass – bevor dies eintritt – alles gerichtet und geläutert werden wird. (121, 9 – 16)

70. Immer, wenn eine Gottesoffenbarung im Begriffe ist, die Menschen zu erleuchten, habe Ich ihnen Wegbereiter oder Propheten gesandt, um sie vorzubereiten, damit jenes Licht von ihnen erkannt werden kann. Doch glaubt nicht, dass nur jene meine Boten sind, die Botschaften für den Geist bringen. Nein, Jünger, ein jeder, der unter den Menschen das Gute sät in irgendeiner seiner Formen, ist ein Bote von Mir.

71. Diese Sendboten könnt ihr auf allen Wegen eures Lebens antreffen, sowohl in den Religionsgemeinschaften, als auch in den Wissenschaften – unter den Menschen, die regieren, oder bei denen, die gute Lehren erteilen.

72. Ein guter Diener von mir weicht niemals von dem Pfade ab, den er zurückzulegen hat; er stirbt lieber unterwegs, als dass er zurückweicht. Sein Vorbild ist ein Same des Lichtes im Leben seiner Nächsten, und seine Werke sind Beispiele für die andern. Ach, wenn die Menschheit doch die Botschaften verstehen könnte, die Ich ihr durch sie zusende! Doch es ist nicht so, weil es viele Menschen gibt, die heikle Missionen auf der Welt haben, die jedoch ihre Blicke von jenen großen Vorbildern abirren lassen, um einen Weg einzuschlagen, der ihnen besser gefällt. (105, 13 – 15)

73. Doch was hast du mit jenen Menschen gemacht, Menschheit, die Ich zu dir gesandt habe, damit sie dich an meinen Weg erinnern, den Weg des Glaubens, welcher jener der Weisheit, der Liebe und des Friedens ist?

74. Ihr wolltet nichts von ihren Aufgaben wissen und habt sie mit dem heuchlerischen Glauben bekämpft, den ihr aufgrund eurer Theorien und Konfessionen habt.

75. Eure Augen wollten das Licht nicht schauen, das euch jeder meiner Gesandten als Liebesbotschaft brachte, ob ihr sie nun Propheten, Seher, Erleuchtete, Ärzte, Philosophen, Wissenschaftler oder Seelsorger nennt.

76. Jene Menschen hatten Charisma, doch ihr wolltet ihr Licht nicht erkennen. Sie sind euch vorangegangen, doch ihr wolltet ihren Schritten nicht folgen.

77. Sie hinterließen euch das Beispiel eines Lebensweges voller Opfer, Schmerz und Wohltätigkeit, doch ihr hattet Angst davor, ihnen nachzueifern, weil euch nicht bewusst war, dass der Schmerz derer, die Mir nachfolgen, Freude für den Geist ist, ein Weg voller Blumen und ein Horizont voller Verheißungen.

78. Sie kamen nicht, um den Duft der Blumen auf Erden einzuatmen, noch sich an den flüchtigen Vergnügungen der Welt zu berauschen, denn das Verlangen ihres Geistes war nicht mehr auf das Unreine gerichtet, sondern auf das Hohe.

79. Sie litten, aber sie suchten nicht, getröstet zu werden, weil sie wussten, dass sie gekommen waren, um selbst zu trösten. Sie erwarteten nichts von der Welt, weil sie nach dem Lebenskampf die Freude erwarteten, die Auferstehung der Geistwesen zum Glauben und zum Leben mitzuerleben – all jener, die der Wahrheit abgeschworen hatten.

80. Wer sind jene Menschen, von denen Ich zu euch spreche? Ich sage euch, es handelt sich dabei um all jene, die euch Botschaften des Lichtes, der Liebe, der Hoffnung, der Gesundheit, des Glaubens, des Heils gebracht haben. Der Name, den sie hatten, ist nicht wichtig, noch der Lebensweg, auf den ihr sie habt in Erscheinung treten sehen, noch der Titel, den sie auf Erden getragen haben. (263, 18- 24)

81. Ich muss euch ein weiteres Mal sagen, dass dies Volk, das sich um meine Kundgaben bildet, kein Volk ist, das der Vater in seiner Liebe über die anderen Völker der Erde stellt. Der Herr hat nur deshalb seinen Blick auf es gerichtet, weil er es aus Geistwesen gebildet hat, die schon immer auf der Welt gewesen sind, wenn eine neue Göttliche Offenbarung hernieder gekommen ist. Es sind geistige Kinder jenes Volkes Israel, dem Volk von Propheten, Sendboten, Sehern und Patriarchen.

82. Wer könnte Mich besser als sie in dieser Zeit empfangen, die neue Form meiner Offenbarung begreifen und die Erfüllung meiner Verheißungen bezeugen? (159, 51 – 52)

83. Ich bin in den Schoß des Volkes Israel herabgekommen, das in seiner Mehrzahl in dieser Nation (Mexiko) zuhause ist. Die übrigen sind in alle Nationen verstreut, von Mir gesandt, und ihnen habe Ich Mich geistig kundgetan. Dies sind meine Auserwählten, die Mir treu geblieben sind. Ihr Herz hat sich nicht angesteckt, und ihr Geist kann meine Inspirationen aufnehmen. Durch ihre Vermittlung gebe Ich der Welt derzeit einen großen Schatz an Weisheit. (269, 2 u.)

84. Geliebte Kinder, die ihr in geringer Zahl herbeigekommen seid, wahrlich, Ich sage euch: mein durchdringender Blick entdeckt überall meine Erwählten, die in ihrem Geiste fühlen, dass nun die Zeit meiner Gegenwart ist. Sie haben mein Wort nicht wie ihr gehört; doch in ihrem Geiste vernehmen sie eine Stimme, die ihnen sagt, dass Ich erneut unter der Menschheit bin, dass Ich geistig “auf der Wolke” gekommen bin. Den einen werde Ich gewähren, Mich mit den Augen des Geistes zu schauen, anderen mittels des Ahnungsvermögens, den übrigen mache Ich meine Liebe stark fühlbar, damit sie die Gegenwart meines Geistes spüren. (346, 13)

85. Bald werden sich die Intuitiven, die Inspirierten, die geistig Empfindsamen erheben und in den Nationen das bezeugen, was sie mit dem Geiste sehen, was sie empfinden, was sie vernehmen und empfangen. Ich sage euch nochmals, dass mein Volk sich nicht auf die beschränkt, die Mich durch diese Stimmträger vernommen haben, sondern dass Ich meine Diener zu verschiedenen Punkten der Erde gesandt habe, um die Wege zu bereiten und die Felder zu bereinigen, zu denen später die Sämänner kommen müssen.

86. Ich stärke sie und segne sie, denn ihr Tagewerk ist leidvoll, ihr Pfad mit Dornen gespickt. Spott, Hohn, Verleumdung und Niedertracht folgen ihnen überallhin. Aber sie – ahnungsvoll und inspiriert – wissen, dass sie von Mir gesandt worden sind, und sind willens, in Erfüllung ihrer Mission bis ans Ende des Weges zu gelangen. (284, 50 – 51)

87. Ich lade euch ein, mein Reich zu betreten. Ich rufe alle Völker der Erde ohne irgendeine Bevorzugung; doch Ich weiß, dass nicht alle auf Mich hören werden.

88. Die Menschheit hat ihre Lampe ausgelöscht und wandelt im Dunkeln. Doch dort, wo sich Irrtum bemerkbar macht, wird ein Erleuchteter von Mir auftreten, der in seiner Umgebung Licht verbreitet – ein geistiger Wächter, der wacht und auf mein Zeichen wartet, um den Alarmruf erschallen zu lassen, der erweckt und erschüttert.

89. Lasst die Liebe jener Sendboten in euren Herzen fruchttragender Same sein. Lehnt sie nicht ab, wenn sie sich vor euch in äußerlicher Armut zeigen. Hört auf sie, denn sie kommen in meinem Namen, um euch eine Fähigkeit zu vermitteln, die ihr derzeit nicht kennt. Sie werden euch das vollkommene Gebet lehren, werden euch von den Banden des Materialismus befreien, mit denen ihr gefesselt seid, werden euch helfen, die geistige Freiheit zu erlangen, die euch zu Mir erhebt. (281, 33)

90. Falls irgendwer auftreten und behaupten sollte, dass er der erneut Mensch gewordene Christus sei, so glaubt ihm nicht. Denn als Ich euch ankündigte, dass Ich wiederkommen würde, ließ Ich euch wissen, dass es im Geiste sein würde. Falls euch jemand sagen sollte: ich bin der Gesandte Gottes – misstraut ihm, denn die wahren Boten prahlen nicht und posaunen die ihnen anvertraute Mission nicht aus. Sie weisen sich nur durch ihre Werke aus. Es ist Sache der Menschen, zu sagen, ob jener ein Bote des Herrn ist. Erinnert ihr euch daran, dass Ich euch sagte, dass der Baum an seinen Früchten erkannt würde?

91. Ich verbiete euch nicht, die “Früchte der Bäume” zu probieren, aber ihr müsst zugerüstet sein, damit ihr die gute Frucht von der schlechten zu unterscheiden vermögt.

92. Jene, die die Wahrheit lieben, werde Ich als Leuchter aufstellen, damit sie den Pfad ihrer Mitmenschen erhellen. (131, 5 – 7).

93. Die Zeiten, in denen ihr auf der Welt einen geistigen Führer nötig hattet, sind vorüber. Von nun an wird jeder, der diesem Pfade folgt, keinen anderen Weg als den meines Gesetzes haben, noch einen anderen Führer als den seines eigenen Gewissens.

94. Dennoch wird es immer Männer und Frauen von großem Lichte und großer geistiger Kraft geben, die durch ihr Vorbild und ihre Inspiration den Menschenscharen beistehen.

95. Wenn es anders wäre, hätte Ich euch bereits Geister wie Mose oder wie Elia zur Erde gesandt, damit sie euch den Weg vorzeichnen und euch immerzu an das Gesetz erinnern würden. Sie stehen euch auch bei, behüten und begleiten euch, aber nicht mehr in menschlicher Gestalt, sondern vom Geistigen aus.

96. Wer sieht sie?: Niemand. Aber wenn ihr euch zurüstet, werdet ihr über euch die Gegenwart großer Geister fühlen, die immer mit der Menschheit in Verbindung standen und große Missionen in ihr zu erfüllen hatten. (255,40–41)

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THE THIRD TESTAMENT Chapter 8 – Revelations of Jesus Christ
The New Communities of Christ… Disciples, Apostles, Divine Envoys

Light and Shadow in the Congregations of the Revelation
Thus saith the Lord…

1. If My Word had been given to all nations, the majority would have rejected it, for vanity, materialism, and the false grandeur of men would not have accepted a doctrine that speaks of spirituality, humility, and brotherhood. The world is not yet prepared to understand love, and not all, therefore, would have been sensitive to My presence in this form.

2. Just as Christ, in that time sought a hollow of rock to be born as a man, today I found this corner of the earth that was disposed to hear Me, and which bears a similarity to the grotto and manger that received the Son of God on that blessed night. (124, 13 – 14)

3. The example of this humble people that choose their way without ministers to guide them and that worship Me without ceremonies or symbols, will be a wakeup call to those who sleep their night of centuries, and it shall be a stimulus for the regeneration and purification of many of My children. (94, 39)

4. Under the shade of My Doctrine no throne will be built from which exalted men can dominate the spirits of their brothers; none will be crowned or covered in purple robes to try to occupy the place of the Lord, nor shall there arise confessors to judge, pardon, condemn, and pass sentence on the acts of humanity. Only I can judge a spirit from a just and perfect bench.

5. I may send those who correct, teach, and guide, but I shall not send any to judge and punish. I have sent those who have been shepherds to humanity, but neither lords nor Fathers. The only Father of the spirit is I. (243, 13 – 14)

6. I will form in this time a people who are jealous of My Law, loving of truth, and of charity. This people will be like a mirror in which others may see reflected the errors into which they have fallen. They shall not be the judge of any, but their virtues, works, and dutifulness will touch the spirit of all who cross their path, and will show the path to all who do not comply with My Law.

7. When this people are strong and numerous, they will attract to themselves the attention of their fellow men, for the cleanliness of their works and the sincerity of their worship must surprise humanity; then men will ask: Who are these, who without temples know to pray in this way? Who has taught these multitudes to pray, adoring their God without feeling the need to raise altars for His worship? From where have these travelers and missionaries come, who like the birds neither sow, nor reap, nor spin, and yet subsist?

8. And I shall say to them: This people, poor and humble, but jealous of My Law, and strong against the passions of the world have not been prepared by any man. These multitudes that enjoy doing good, who are illuminated by inspiration and know how to carry to the heart the message of peace and the touch of comfort, have not been taught by teachers or ministers of any cult of earth: For it is true what I tell you, that in this time, there does not exist one single man in your world who could teach the worship of God with true spirituality. Truth does not reside in the splendor of rites, nor in wealth or earthly power, but being humble, seeks as its temple the clean, noble, and sincere hearts who love that which is pure. Where are these hearts? (154, 12 – 14)

9. I have called many of My children to be given different responsibilities, various missions within this Work, and I have given them according to your gifts and advancement, and with all of these I have formed My people, My new apostolate.

10. To some I have given the work of guides, and so that their work is not arduous and distressing, I have divided the people into congregations.

11. To others I have given the gift of acting as spokesmen, so that they might transmit My inspiration, made human word, to these multitudes that gather to receive this wonder.

12. I have given the privilege of seeing to some, to make of them prophets and proclaim through them what is to come.

13. And those who have received the mission of being the supporting pillars are those who must help the people in their pilgrimage, and who must be for the guides as was the Cyrene [Simon of Cyrene, who helped Christ], and help to carry the cross of their multitudes.

14. Others have been graced with the gift of faculty and these, as instruments of the Spiritual World have been prepared to transmit its messages, the analysis of My Work, and also as possessors of the sacred balm of healing, of comforting the sick, so that united, they may pour forth charity to the needy by means of healthy spiritual emanations.

15. I have named golden scribe, He who must print My revelations, teachings, and prophecies of this time in the Book that I shall leave you.

16. I have given the responsibility of being cornerstones to those who are to stand as examples of firmness, stability, and strength among the people. In these, their word, comfort, and example will be invariable, like rock.

17. Now that this stage of My communication is at its end, I am judging all the charges, and all those chosen to receive such great missions. I am calling them to enter into profound study and to know the results of their works. I accompany all in this hour of meditation. (335, 27 – 28)

18. As in all times, many have been called, but few chosen; for I choose only those who are timely in the fulfillment of their missions, and to the rest I give light, so that they may know how to await the time when they too are chosen.

19. How many there are, who have only been called without it being time to choose them for a responsibility, and who have taken part among My laborers and disciples without their spirits having had the evolution indispensable to withstand the weight of this cross, nor their understanding the light required to permit the entry of My inspiration. What have many of them done, once they were within the ranks of the chosen? They have profaned and poisoned the environment, contaminating others with their evil inclinations, lying, sowing discord, and profiting from My Name and the gifts that I have deposited in My disciples.

20. Do not attempt to find out who those individuals are because you will not succeed. Only I, the Divine Judge, know who those individuals are and I tell them through their conscience: Be vigilant and pray, so that you will repent for your mistakes before it is too late. If you repent, I promise you that I will sit you spiritually at My table and there will be a festival of reconciliation and forgiveness. (306, 53 – 55)

21. That is the truth, not all love My work, even while it is amongst them, nor have all arrived at understanding it, for which reason I can tell you that some are of My work, and others do their own.

22. Those who come to Me following from love, love My Word, for they know it corrects them without coming to wound them, and points out their defects without shaming them. This makes them persevere in perfecting their practices.

23. Those who, instead of trying to reach that perfection, pursue only adulation, superiority, praise, or a means of living, rather than seeking perfection of the spirit, are not resisting My word when it points out their defects, so they have to create a work distinct from mine, in which they will be free to do their own will. They have not understood that the entire multitude need do in the time that My manifestation lasts, is to hear Me with the greatest elevation, so that later they can analyze My message. (140, 72 – 74)

24. I have said that the time of confusion, of disobedience, will arrive, in which the laborer will raise up saying that My communication through human understanding will not cease; but the moment will come when My Word is fulfilled, though man tries to interject to My Will.

25. How many errors in the way have been committed by many of those in whom I have confided a responsibility and a gift? How much incomprehension I behold being unleashed among My children after the year 1950.

26. With the lack of understanding and foolishness of man, they hold back My charity, authority, and grace, and are [therefore] outside the true path of the Law, of harmony, and of truth.

27. Once again, Israel will not know itself, tribe from tribe; once again they will tear and wish to trample the clean and pure Law I gave into their hands; once again Israel will seek the ancient paths to fall into idolatry and fanaticism; they will look to the sects and enter into confusion, and darkness, and will be find satisfaction in the false and florid words given to them by men.

28. The men of the religions and sects, upon seeing that Israel is divided, that Israel does not know itself and is weakened, will seek motives to tear away this priceless jewel, to tear away the arc of this new covenant and say the next day that they are the true envoys before humanity and the representatives of My Divinity. (363, 47 – 49, 51 and 57)

Words of Warning to those who hear of the Spiritualist Work

29. I wish that when My communication has concluded, you have a well defined idea of that which is in this Doctrine, so that you may duly fulfill it, for up to this moment the true spiritualists have not arisen among the multitudes that have heard My Word. Until now it has not been Spiritualism that you have practiced, but rather a version of My Work as you have conceived of it, but which is very far from true spirituality.

30. You will need to arm yourselves with the strength to accept that which has confused you; you must rise to amend your practices, seeking with a will that among you the truth and purity of My Doctrine shine forth.

31. Do not fear to change the outward part of your practices and worship without altering the essence of My teachings. (252, 28 – 30)

32. Make use of the time that you still have to hear My teaching, so that it may fill you with light and grace, so that you may advance firmly toward spirituality, an advance that you have not made because of having continued within a cult of materialism and error.

33. Until now, you have lacked faith to renounce your forms, your rituals, and your symbols, to seek Me spiritually among the infinite. You have lacked the courage to be spiritualists, and have conceived a way of seeming spirituality, hiding behind it your materialism and errors.

34. I do not wish you to be hypocrites, but sincere lovers of the truth; it is therefore that I speak with great clarity, so that you may cleanse your lives and show the world the truth that is in this Work. Do you say you are spiritualists? Then be so in truth. Do not speak of My Doctrine while you do all that is contrary to it, for with your acts you will only confuse humanity.

35. Above all, know that which is My Work; what My Law means, what your calling is, and how you must carry it out, so that if you do not have a guide worthy of marking your steps, you may be guided by conscience and by the knowledge of My Doctrine that you have acquired. Thus you cannot blame another for any misstep or error. (271, 27 – 30)

36. From the time that My communication by means of human understanding began, I have wished you to put into practice your gifts, and that you begin your spiritual mission so that when the day of My departure arrives, you will have traveled part of the road and not feel too weak to begin the fulfillment of such a delicate mandate.

37. Some have known how to interpret the Divine idea and have made efforts to bring it to fulfillment, but there are also those, and they are the majorities, who have misunderstood the meaning of this Work.

38. These are the errors that I come to bring to the attention of this people, for I do not wish those who have been so long instructed, to be mocked by humanity. (267, 65 – 67)

39. Some are only interested in the essence of My Word, and yearn for the progress and evolution of the spirit, while others are pleased by My outward worship, so that while the former enjoyed receiving teachings about spirituality, others were displeased that their errors were mentioned.

40. Only I know who will respond to Me for all that which should have been known through My spokesmen, but has been withheld. (270, 8 – 9)

41. Meditate, and understand that the unification that you need is spiritual, and that you will attain it when you rise above your passions and fanaticism.

42. How can you create peace when each goes forth proclaiming his own teachings as the only truth while combating that of all others as false?

43. Fanaticism is darkness, blindness, and ignorance, and its fruits can never be those of the light. (289, 8 – 10)

44. Truly I tell you, that if you do not unite, as is My will, humanity will disperse you, and will thrust you from their breast if it is seen that your lives are distant from that which you preach.

45. What will happen if men discover that in each place there exists a different form of worship, and a different way of practicing My Doctrine?

46. I entrust to you the three last years of My communication so that you may work for the union of this people, a unification that includes that which is spiritual as well as the outward, so that your labor, full of harmony and equality, may be the greatest proof that all of you, in various places and different lands, have been taught by one single Master: God. (252, 69 – 71)

The True Apostolate – The New Apostles

47. Do not attempt to put limits on this Work, which is universal and infinite, nor must you put limits on your own spiritual development, for the farther you go on the road of good works and study, the greater the revelations you will receive. You will see the Divine Work arise from that which is simplest, you will see it manifested in all that has been created, and you will feel it throb within your being.

48. This is the simplicity with which I come to teach the disciple of spiritualism, so that He too may be simple, like his Master. Let the disciple persuade and convert by the truth of his words and the power of his works, without seeking to surprise anyone with Mysterious powers or extraordinary faculties.

49. The true disciple will be great because of his simplicity. He will understand his Master, and at the same time make himself understood by his brothers. (297, 15 – 17)

50. The disciple of Jesus is He who subjugates with the persuading and consoling word, who raises up and resuscitates, making of the defeated victors over themselves and over adversity.

51. The apostle of Christ cannot shelter selfishness in his heart, thinking only of his own suffering and worries, but neglects his own to concern himself with his brothers, with absolute confidence that nothing is neglected; for the Father immediately helps those who have abandoned their own worries to assist a child of the Lord that needs spiritual sustenance. And He who has known how to forget himself to bring a smile of hope, comfort to their sadness, or a drop of balsam for their pain, upon returning home, shall find himself illuminated by the light that is benediction, joy, and peace. (293, 32 – 33)

52. “Many times have I said that you and those are the same ones. Come to taste the wine again and eat of the bread at My table; eat of the Lamb, He is the origin of life. Come, you who hunger, thirst and are unclean; be strengthened and eat your fill, for then I will say to you: Pick up your cross and follow Me. At My table of this period an apostle will be the man as well as the woman; I will seat your spirit at this table”.

53. “It has been the women who during this period have raised the spiritual banner before the multitudes; they have been leaving along the pathway the imprints of the apostle zealous of the Fathers Law.”

54. “In My new apostleship the woman shall be alongside man and there will be no age barrier in order to serve Me; the same will it be for the adult as well as the child or the elder; the same for the maiden as well as the mother; because again I say to you that it is your spirit whom I seek, and that He has left his infancy a long time ago”. (69, 16 – 17)

55. If I told you in the Second Era that My Kingdom is not of this world, now I tell you that neither is yours, for this dwelling place, as you well know, is a temporary one for mankind.

56. I come to show you the true life, that which has never been based in materialism. For that reason men will once again rise up against My eternal Doctrine, with My same teaching as always, which is of love, wisdom, and justice, though that will not be immediately understood. Humanity will once again judge Me, and once again put Me upon the cross, yet I know that My teaching must pass through this to be recognized and loved. I know that My tenacious persecutors will later be My faithful and unselfish sowers, for I will give them very great proofs of My truth.

57. That Nicodemus of the Second Era, a prince among the priests, who sought out Jesus to converse with him about wise and profound teachings, shall arise again in this time, to serenely analyze My Work and convert himself to it.

58. That Saul, called Paul, who after persecuting Me furiously, became one of My great apostles, shall appear again in My road, and from everywhere shall come forth My new disciples, some fervent, others selfeffacing. The present hour is of great importance; the time of which I am speaking comes upon you. (173, 45 – 48)

59. The multitudes need those who know how to be strong during ordeals, those who are accustomed to the great battles of the world and of the spirit. They are the ones who will be able to guide and lead humanity, for in their hearts there will be no desire to control or dominate anyone. There will be no selfishness in their hearts, for when they elevate themselves to communicate with the Lord they will feel his charity and love, so that they might offer that same charity to their brothers. (54, 53)

The Envoys of God in all the World, and in All Times

60. The peoples of the earth have never been short of spiritual light. Truly I tell you, it is not only this people that have had prophets and envoys; for I have sent emissaries to all [peoples] to awaken them.

61. You may judge their words by the light and truth of their doctrines, as well as by their similarity to what I have revealed to you.

62. Some arrived before the coming of the Messiah, and others after My presence as a man, but all have carried a spiritual message to men.

63. Those doctrines, like mine, have suffered profanations, for when their essence has not been altered, they have been mutilated or hidden from a mankind hungry for truth.

64. One single truth and one single morality is what have been revealed to men through the envoys, prophets and servants; why do the different peoples have different concepts of truth, morality, and life?

65. That truth, adulterated through time by humanity, will be reestablished, and its light will shine with such strength that it will seem to mankind like something new, though it is the same light that has always illuminated the way of evolution for the children of My Divinity.

66. Many are those who have died for speaking the truth, many, too, have been subjected to torments for not wishing to still the voice that speaks inside them.

67. Do not think that heaven has sent only those that speak of the spirit, or of love and morality; no, it has also sent those who offered the fine fruits of science, those bits of knowledge that give light to the lives of men, that lighten their burdens and relieve their distress. All of them have been My envoys.

68. There are others too, who without bringing moral spiritual doctrines, or scientific revelations, bring the message that teaches one to sense and admire the beauties of creation, they are messengers of mine who have the mission of bearing delight and balm for the hearts of those who weep.

69. All of them have drunk of the bitterness of seeing the incomprehension of a world that is blind to the truth, of humanity insensible of beauty and good. Nonetheless, if I have told you that in this Era all will be restored, if I have proclaimed that all will return to its proper path and that all My teachings will be restored to their original essence, you may believe that a time of spiritual splendor in this world is near, though you should not forget that before that happens, all will be judged and purified. (121, 9 – 16)

70. Each time that some revelation was to come to men, I have sent forerunners, or prophets, to prepare them so that the light may be seen by them. However, do not believe that only those who bring messages for the spirit are My envoys; no, disciples, any who sows good in any of its forms is My envoy.

71. These emissaries can be found in every walk of your lives, in religions, science, and among those who govern, as well as those who provide good teachings.

72. My true servant never departs from the path that should be followed, but prefers to die on that road before turning back. His example is the seed of light in the life of his fellows, and his works are examples for others. Oh, if mankind only knew how to understand the messages that I send to you through them. But it is not so, for there are many men, who having delicate missions in the world, turn their eyes from these great examples, and take the road that best pleases them. (105, 13 – 15)

73. Moreover, what have you done, humanity, with those men I have sent to remind you of My way, the way of faith, which is wisdom, love, and peace?

74. You wished to know nothing of their messages, combating against them with that hypocritical faith that you have as your theories and religions.

75. Your eyes did not wish to behold the light that was brought to you as a message of love by each of My envoys, be He called prophet, seer, enlightened one, doctor, philosopher, scientist, or shepherd.

76. These men have shone forth, and you have not wished to see their light, they have gone ahead of you, and you have not wished to follow their steps.

77. They left for you an example of the road of sacrifice, pain, and of charity, and you feared to imitate them, not knowing that the pain of those who follow Me is a gladness of the spirit, a road of flowers, and a horizon full of promise.

78. They did not come to smell the aroma of the flowers of earth, nor to intoxicate themselves with the fleeting pleasures of the world, because the aspiration of their spirit was already not toward the impure, but toward that which is more elevated.

79. They suffered, but they did not seek consolation, for they knew that they had come to give it. They expected nothing of the world, for they were awaiting, at the end of the struggle, the joy of beholding the resurrection of the faith and the life of the spirits of all those who had died to truth.

80. Who are these beings of whom I speak to you? I speak of all those who have brought to you messages of light, of love, of hope, of health, of faith, and of salvation. The name they used does not matter, nor does the road where you saw them appear, nor the title they bore on earth. (263, 18 – 24)

81. It is necessary that I tell you one more time that this people, that is forming around My manifestation is not a people that the Father marks by loving more than other people of the earth, but rather, if the Lord has turned his gaze upon them, it is because He has formed them with spirits that have been in the world each time that a new Divine revelation descended. They are spiritual children of that people of Israel: a people of prophets, envoys, seers, and patriarchs.

82. Who better than they could receive Me in this time, understand My manifestation, and testify to the fulfillment of My promises? (159, 51 – 52)

83. I have descended to the bosom of the people of Israel, establishing the greatest number of them in this nation (Mexico), the others disseminated to all the nations, sent by Me, and with them I have communicated spiritually. These are My chosen ones, they who have kept faithful to Me, who have not contaminated their hearts, and whose spirits can perceive My inspirations. Through their conduit I am giving to the world a wealth of wisdom. (269, 2)

84. Beloved children who have arrived in small numbers, I tell you truly: My perceptive gaze finds everywhere My chosen ones, those who feel in their spirits that now is the time of My presence. They have not heard My word as you have, but in their spirits hear a voice that tells them that I am once again amongst humanity; that I have come spiritually in the cloud. Some I will allow to behold Me with the eyes of their spirits, the others I will cause to feel My love greatly, so that they feel the presence of My Spirit. (346, 13)

85. Soon the intuitive, the inspired, and the spiritually sensitive will arise, giving testimony before the nations of what they see, feel, hear, and receive through their spirits. I tell you once again that My people are not limited to those who have heard Me through these spokesmen; for I have sent My servants to various parts of the earth to prepare the way and to clean the fields to which the sowers will come later.

86. I strengthen and bless them, for their labor is difficult, and their path strewn with thorns. Ridicule and mockery, calumny and impiety follow them everywhere, but they, intuitive and inspired, know they have been sent by Me, and are willing to follow the path to its end in fulfillment of their mission. (284, 50 – 51)

87. I invite you to enter into My Kingdom. I am summoning all nations, but I know that not everyone will listen.

88. “Humanity has extinguished its lamp and walks in darkness. In those places where there is confusion one of My enlightened messengers will arise to enlighten his surrounding; that messenger is a spiritual guardian who is alert and awaiting My signal to awaken and move [humanity].”

89. Let the love of these envoys be a fruitful seed planted in your heart. Do not reject them if they present themselves to you in outward poverty. Listen to them, for they go in My Name to offer you the perfect prayer, to liberate you from the chains of materialism that bind you, and to help you attain the spiritual freedom that elevates you to Me. (281, 33)

90. If any man should come among you saying that He is the Christ again made flesh, do not believe him; for upon proclaiming to you that I would return, I made you understand that this would be in spirit. If any say to you: “I am the envoy of God,” mistrust them, for the true emissaries will not brag nor shout of the mission that I have entrusted to them, but will give proof only by their works. Is it not right that men say that a tree must be known by its fruits?

91. I do not forbid that you try the fruits of trees, but it is necessary that you be prepared to distinguish the good fruit from the bad.

92. Those who love truth I shall place like lamps to light the path of their brothers. (131, 5 – 7)

93. The times when you needed a spiritual guide in this world have passed, from this time forward all who enter into this path will have no other road but that of My Law, nor any other guide than their conscience.

94. This does not mean that there will cease to be men and women of great light and strength who give aid through their example, and with their inspiration of the multitudes.

95. If it were not so I would have sent to the earth spirits like Moses or Elijah, to trace the road for you and remind you of the Law at every step. They help you; they watch over and accompany you, no longer in a human form, but from the spiritual.

96. Who sees them? None do, but if you prepare, you will feel within your being the presence of the great spirits that have always been related to humanity and had great missions to fulfill there. (255, 40 – 41)

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flagge fr  Chapitre 8… La nouvelle communauté du Christ –  Disciples, apôtres…

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 8 – Révélations de Jésus-Christ
La nouvelle communauté du Christ – Disciples, apôtres et envoyés Divins

Les nouvelles congrégations
Cela dit le Seigneur…

1. Si j’avais porté ma parole auprès de toutes les nations, la majorité l’aurait rejetée, parce que la vanité, le matérialisme et la fausse grandeur des hommes n’auraient pas accepté une doctrine qui traite de spiritualité, d’humilité et de fraternité. Le monde n’est pas encore prêt pour comprendre l’amour, par conséquent tous n’auraient pas été sensibles à ma présence sous cette forme.

2. A l’instar du Christ qui, en son temps, chercha le creux de la roche pour naître comme homme, j’ai trouvé aujourd’hui ce coin de terre disposé à m’écouter, et qui présente des similitudes avec la grotte et la crèche qui accueillirent, en cette nuit bénite, le Fils de Dieu. (124, 13-14)

3. L’exemple de cet humble peuple qui mène ses pas sans ministre pour le guider et qui me rend le culte sans cérémonie ni symbole, sera un appel à réveiller ceux qui dorment leur nuit séculaire, et constituera un stimulant pour la régénération et l’épuration de bon nombre de mes enfants. (94, 39)

4. À l’ombre de ma Doctrine on ne construira pas de trônes, du haut desquels les hommes agrandis puissent dominer les esprits de leurs frères. Personne ne se couronnera ni revêtira de manteau de pourpre, essayant d’occuper la place du Seigneur; il n’y aura pas non plus de confesseurs qui jugent, pardonnent, condamnent ou prononcent des sentences à propos des actes de l’humanité. Juger un esprit, depuis un tribunal juste et parfait, n’appartient qu’à Moi, car je suis le seul à pouvoir le faire.

5. Si je puis envoyer ceux qui corrigent, enseignent et guident, je n’enverrai pas ceux qui jugent et sanctionnent. J’ai envoyé ceux qui ont été des pasteurs de l’humanité, mais non des seigneurs ou des pères. C’est Moi qui suis l’unique Père pour l’esprit. (243, 13-14)

6. Je formerai, en ce temps-ci, un peuple qui sera jaloux de ma Loi, amant de la vérité et de la charité. Ce peuple sera comme un miroir dans lequel les autres pourront voir se refléter les erreurs qu’ils auront commises. Il ne sera le juge de personne, mais ses vertus, ses oeuvres et son dévouement toucheront l’esprit de tous ceux qui croiseront son chemin et ils feront observer leurs erreurs à tous ceux qui manquent à ma Loi.

7. Lorsque ce peuple sera fort et nombreux, il attirera, sur lui, l’attention de ses semblables, parce que la limpidité de ses oeuvres et la sincérité de son culte devront surprendre l’humanité Alors, les hommes s’interrogeront : Qui sont-ils, ceux qui, sans posséder de temple, savent prier de cette manière? Qui a enseigné la prière à ces multitudes, adorant leur Dieu sans ressentir la nécessite d’élever des autels pour lui rendre le culte? D’où proviennent-ils, ces pèlerins et missionnaires qui, à l’instar des oiseaux, ne sèment pas, ne font pas la récolte, ni ne filent et qui, pourtant, subsistent?

8. Et Moi je leur dirai : ce peuple pauvre et humble, mais jaloux de ma Loi et fort contre les passions du monde, n’a été préparé par aucun homme. Ces multitudes qui jouissent en faisant le bien, que l’inspiration illumine et qui savent faire parvenir aux coeurs le message de paix et la goutte de baume, ces multitudes n’ont pas été formées par des maîtres ou ministres d’aucun des cultes de la Terre. Car, en vérité je vous dis qu’en ce temps, il n’existe pas un seul homme dans votre monde qui sache ou puisse enseigner le culte de Dieu, dans une spiritualité véritable. Ce n’est pas dans la splendeur des rites ou des cérémonies, ni dans la richesse ou le pouvoir terrestre que réside la vérité. Cette vérité, humble, recherche comme temple les coeurs propres, nobles, sincères et amants de ce qui est pur. Où sont ces coeurs? (154, 12- 14)

9. J’ai appelé beaucoup de mes enfants pour leur confier différentes charges et diverses missions dans le coeur de cette OEuvre. Je vous les ai distribuées selon votre degré d’avancement et vos dons. Avec vous tous j’ai formé mon peuple, mon nouvel apostolat.

10. Aux uns j’ai donné des postes de guides et, afin que leur tâche ne soit ni dure ni pénible, j’ai divisé le peuple en congrégations.

11. A d’autres, je leur ai confié le don de porte-parole, afin qu’ils transmettent mon inspiration sous forme de parole humaine à ces multitudes qui se réunissent pour recevoir ce prodige.

12. J’ai donné à quelques-uns le privilège de la voyance pour vous convertir en prophètes et annoncer par ce moyen ce qui doit arriver.

13. Ils ont également reçu la mission d’être des piliers, ceux qui se doivent d’aider le peuple en son pèlerinage et qui doivent être parmi les guides, comme un « Simon de Cyrène » qui aide à supporter le poids de la croix de multitudes.

14. D’autres ont été favorisés par le don de faculté et ceux-ci, comme instruments du Monde Spirituel, ont été préparés pour transmettre leurs messages, l’analyse de mon OEuvre et aussi, comme détenteurs du baume de guérison, du soulagement pour les malades, pour qu’unis, ils répandent la charité envers les nécessiteux, par le biais de saines émanations spirituelles.

15. J’ai nommé plume d’or celui qui doit imprimer mes révélations, enseignements et prophéties de ce temps, dans le Livre que je dois vous laisser.

16. La charge de Pierre Fondamentale, je l’ai confiée à ceux qui doivent être un exemple de fermeté, de stabilité et de force parmi le peuple. Chez eux, leur parole, leur consolation et leur exemple seront invariables, tout comme l’est la roche.

17. À présent que cette étape de ma communication en est arrivée à son terme, je suis en train de juger toutes les charges ainsi que tous ceux qui furent choisis pour se voir confier de si grandes missions. Je leur lance un appel pour qu’ils entrent dans une très profonde étude et qu’ils connaissent le résultat de leurs oeuvres. Je les accompagne tous en cette heure de méditation. (335, 27-28)

18. Comme toujours, nombreux furent les appelés et bien peu nombreux furent les élus, parce que je ne choisis seulement que ceux qui sont prêts à accomplir leur mission; quant aux autres, je leur donne une lumière afin qu’ils sachent attendre le moment auquel ils seront élus à leur tour.

19. Combien d’entre ceux qui seulement furent appelés, sans que ce fut le moment de les choisir pour une charge, ont participé entre mes disciples et semeurs, sans que leur esprit n’ait atteint l’indispensable degré d’évolution pour supporter le poids de cette croix, ni que leur entendement n’ait la lumière nécessaire pour laisser passer mon inspiration! Qu’ont-ils fait, ceux-là, une fois dans les rangs des élus? Profaner, envenimer l’atmosphère, contaminer les autres, de leurs mauvaises inclinaisons, en mentant, en semant la discorde, et en profitant de mon nom et des dons que j’ai déposés en mes disciples.

20. Que personne ne tente de les démasquer, parce que vous ne le pourriez pas. Seul mon regard pénétrant de Juge ne les perd pas de vue et, à leur conscience, je fais parvenir ma parole qui leur dit : Veillez et priez, pour que vous puissiez vous repentir à temps de vos fautes, et que s’il en est ainsi, je vous promets de vous asseoir très vite spirituellement à ma table et de faire une fête de réconciliation et de pardon. (306, 53-55)

21. Il est vrai que pas tous ne s’aiment dans mon OEuvre, même lorsqu’ils se retrouvent en elle. Tous ne sont parvenus à la comprendre, ce qui me permet de vous dire que les uns font partie de mon OEuvre, tandis que d’autres font la leur.

22. Ceux qui me viennent par amour aiment ma parole, parce qu’ils savent qu’elle les corrige sans jamais les blesser et qu’elle leur montre leurs défauts, sans les dénoncer. Cela les motive à persévérer dans le perfectionnement de leurs pratiques.

23. Ceux qui, au lieu de tenter d’atteindre ce niveau de perfectionnement, convoitent uniquement l’adulation, la supériorité, la flatterie ou le moyen de vivre au, lieu de rechercher le perfectionnement de l’esprit, ceux-là ne résistent pas à ma parole lorsqu’elle leur signale leur défauts; alors, ils doivent créer une oeuvre différente de la mienne, dans laquelle ils soient libres de faire ce qu’ils veulent. Ils ne sont pas parvenus à comprendre que l’unique chose que doivent faire les multitudes, pendant le temps que dure ma manifestation, est de m’écouter avec la plus grande attention pour ensuite pouvoir analyser mon message. (140, 72-74)

24. J’ai annoncé que viendra le temps de la confusion, de la désobéissance, au cours duquel le laboureur se lèvera en disant que ma communication au travers de l’entendement humain ne cessera pas, mais il faudra qu’arrive l’instant d’accomplir ma parole, même si l’homme voudra s’interposer à ma volonté.

25. Combien d’erreurs ont commis, en chemin, beaucoup de ceux auxquels j’ai confié une charge et une grâce! Quelle incompréhension vois-je exploser en mes enfants après l’an 1950!

26. Par l’incompréhension et la bêtise, l’homme retient ma charité, le pouvoir et la grâce; il se retrouve loin du véritable chemin de la Loi, de l’harmonie et de la vérité.

27. Une fois encore, Israël sera méconnu, de tribu en tribu; une fois de plus il se déchirera et voudra piétiner la Loi immaculée et pure que je lui offris en mains propres. Une fois encore, Israël recherchera les chemins d’autrefois pour sombrer dans l’idolâtrie et le fanatisme; il recherchera les sectes et entrera en confusion, dans les ténèbres, et se divertira avec la parole fleurie et fausse que l’homme lui offrira.

28. En voyant Israël se diviser, se méconnaître et s’affaiblir, les hommes des religions et sectes chercheront des motifs pour enlever ce joyau de valeur incalculable : l’arche de l’alliance nouvelle et prétendre le lendemain, que ce sont eux les vrais envoyés, entre l’humanité et les représentants de ma Divinité. (363, 47-49; 51; 57)

Pratique de l’OEuvre spiritualiste

29. Je souhaite que, lorsque ma communication sera terminée, vous ayez une idée bien définie de ce que représente cette Doctrine, pour la mettre en pratique comme il se doit. Parce que jusqu’à présent, d’entre les multitudes qui ont écouté ma parole, n’ont pas encore surgi de véritables spiritualistes. Jusqu’à maintenant ce n’est pas le Spiritualisme que vous avez pratiqué, mais une forme, conçue par vous, de ce qu’est mon OEuvre, et qui diffère beaucoup de la véritable spiritualité.

30. Vous devez vous revêtir de force pour accepter le fait que vous vous soyez confondus; vous devez vous lever pour amender vos pratiques, en cherchant avec acharnement que brillent la vérité et la pureté de cette Doctrine.

31. N’ayez crainte de changer la forme extérieure de vos pratiques et de votre culte, tant que vous n’altérez pas l’essence de mes enseignements. (252, 28-30)

32. Profitez du temps qu’il vous reste pour prêter attention à mon enseignement, afin qu’il vous emplisse de lumière et de grâce pour faire un grand pas vers la spiritualité, ce pas que vous n’avez pas accompli en raison de votre continuation au sein d’un culte rempli de matérialisme et d’erreurs.

33. Jusqu’à présent la foi vous a fait défaut pour renoncer à vos formes, rites et symboles et me chercher spirituellement dans l’infini. Vous avez manqué de valeur pour être spiritualistes et avez imaginé une forme de feindre la spiritualité, en cachant derrière elle votre matérialité et vos erreurs.

34. Je ne vous veux pas hypocrites, mais sincères et amants de la vérité; c’est pour cela que je vous parle avec la plus grande clarté, afin que vous épuriez votre vie et que vous montriez, au monde, la vérité de cette OEuvre. Vous prétendez-vous spiritualistes? Bien, alors soyez-le vraiment! Ne parlez pas de ma Doctrine alors que vous faites tout le contraire, parce qu’ainsi, par vos actes, vous ne réussirez seulement qu’à confondre l’humanité.

35. Avant tout, prenez connaissance de ce qu’est mon OEuvre, de ce que signifie ma Loi, quelle est votre mission et comment l’accomplir, pour que si, sur votre chemin, vous ne disposez pas d’un guide digne de conduire vos pas, vous vous guidiez par la conscience et la connaissance que vous aurez acquises dans ma Doctrine. De cette manière, vous ne pourrez rendre personne responsable d’un quelconque faux-pas ou d’une quelconque erreur. (271, 27-30)

36. Depuis le début de ma communication par le biais de l’entendement humain, je voulus que vous mettiez en pratique vos dons et que vous débutiez votre mission spirituelle pour qu’au jour de mon départ vous ayez déjà parcouru un bout de chemin et que vous ne vous sentiez pas faibles pour commencer à accomplir un ordre aussi délicat.

37. Quelques-uns ont su interpréter l’idée divine et se sont efforcés pour la mener à son accomplissement. Mais il y en a aussi, et ceux-là constituent le plus grand nombre, qui ont faussé le sens de cette OEuvre.

38. Voici les erreurs que je viens réclamer à ce peuple, parce que je ne souhaite pas que l’humanité vienne se moquer de ceux qui ont été aussi longtemps endoctrinés. (267, 65-67)

39. Tandis que les uns ne s’intéressèrent seulement qu’à l’essence de ma parole et aspirèrent toujours au progrès et à l’évolution de leur esprit, d’autres préférèrent le culte extérieur. Ainsi, pendant que les premiers se délectaient en recevant les enseignements à propos de spiritualité, les autres se sentaient profondément dérangés que l’on fasse mention de leurs erreurs.

40. Je suis le seul à connaître ceux qui me répondront de tout ce qui a été retenu, ayant dû être connu à travers mes porte-parole. (270, 8-9)

41. Méditez et vous comprendrez que l’unification, dont vous avez besoin, est spirituelle. Vous l’atteindrez en vous élevant au-dessus de vos passions et de vos fanatismes.

42. Comment pourrez-vous créer une paix si tout un chacun s’en va proclamant sa cause comme l’unique et véritable, tout en combattant, en même temps, celle des autres en la considérant fausse?

43. Le fanatisme est ténèbres, cécité et ignorance et ses fruits jamais ne pourront être fruits de lumière. (289, 8-10)

44. Très certainement je vous dis que, si vous ne vous unifiez pas selon ma volonté, l’humanité vous dispersera et vous expulsera de son sein si elle se rend compte que votre vie s’écarte de ce que vous prêchez.

45. Que se passera-t-il si les hommes découvrent qu’en chaque enceinte il existe un culte différent et une manière différente de pratiquer ma Doctrine?

46. Je vous confie les trois dernières années de ma communication afin que vous mettiez tout en oeuvre pour l’union de ce peuple, unification qui comprend le spirituel comme l’extérieur, pour que votre labeur, plein d’harmonie et d’équité, soit la plus grande preuve que vous tous, en différents lieux et régions, avez été endoctrinés par un seul Maître : Dieu. (252, 69-71)

Apostolat véritable – nouveaux Apôtres

47. Ne tentez pas de limiter cette OEuvre, qui est universelle et infinie, ni de fixer des limites à votre développement spirituel, parce que plus vous approfondissez le chemin des bonnes actions et d’étude, plus nombreuses seront les révélations que vous recevrez. Vous verrez surgir l’OEuvre divine de la plus grande simplicité, vous la verrez présente en toute la création et la sentirez battre en votre être.

48. Elle est la simplicité avec laquelle je viens endoctriner le disciple spiritualiste, pour que lui aussi soit simple, à l’instar de son Maître. Que le disciple sache persuader et convertir avec la vérité de ses paroles et la force de ses actions, sans prétendre surprendre personne avec des pouvoirs mystérieux ou des facultés extraordinaires!

49. Le vrai disciple sera grand par sa simplicité Il comprendra son Maître et, à la fois, se fera comprendre de ses frères.

50. Le disciple de Jésus est celui qui subjugue par la parole, qui persuade et console, qui lève et ressuscite, transformant le vaincu en vainqueur, sur soi même et devant l’adversité.

51. L’apôtre du Christ ne peut pas héberger l’égoïsme en son coeur, en pensant seulement en ses propres souffrances ou préoccupations. Il s’oublie lui-même pour ne penser qu’aux autres, avec l’absolue confiance que rien n’a été négligé, parce qu’immédiatement le Père prête assistance à celui qui s’est effacé pour s’occuper d’un enfant du Seigneur qui a besoin de l’aliment de l’esprit. Et celui qui sut apporter, à un semblable, un sourire d’espoir, une consolation à sa tristesse, une goutte de baume à sa douleur, celui-là, au retour dans son foyer, le trouve illuminé d’une lumière qui est bénédiction, joie et paix. (293, 32-33)

52. A ma table de ce temps, tant l’homme que la femme seront apôtres; et à cette table, j’assoirai votre esprit.

53. Ce furent les femmes qui, en ce temps, ont levé l’étendard spiritualiste au-devant des multitudes; en chemin, elles ont laissé l’empreinte d’apôtre jaloux de la Loi du Seigneur.

54. La femme, dans mon nouvel apostolat, sera au côté de l’homme et il n’y aura pas de limite d’âge pour me servir; l’adulte le fera aussi bien que l’enfant ou la personne âgée, la vierge que la mère, parce que je vous répète que c’est votre esprit que je recherche et celui-ci, il y a déjà bien longtemps qu’il a quitté l’enfance. (69, 16-17)

55. Si je vous ai dit au cours de la Deuxième Ere que mon Royaume n’est pas en ce monde, je vous dis à présent que le votre ne se trouve pas non plus ici, parce que cette demeure, comme vous le savez déjà, est transitoire pour l’homme.

56. Je viens vous enseigner la vraie vie, celle qui jamais n’a été basée sur le matérialisme. Pour cela, à nouveau on s’opposera à ma Doctrine éternelle et à mon enseignement de toujours qui est amour, sagesse et justice, cependant, elle ne sera pas comprise immédiatement. L’humanité, une fois de plus, me jugera et me clouera de nouveau sur la croix, mais je sais que mon enseignement devra passer au- dessus de tout cela, pour être, par la suite, reconnu et aimé. Je sais que mes persécuteurs les plus tenaces seront ensuite mes semeurs les plus fidèles et les plus dévoués, parce que je leur fournirai de très importantes preuves de ma vérité.

57. Ce Nicodème du Second Temps, prince entre les prêtres, qui chercha Jésus pour converser avec Lui d’enseignements sages et profonds, poursuivra en ce temps-ci, pour analyser sereinement mon OEuvre et s’y convertir.

58. Saul, appelé Paul, celui qui, après m’avoir persécuté avec acharnement, se convertit en l’un de mes plus grands apôtres, apparaîtra à nouveau sur mon chemin, et de toutes parts surgiront mes nouveaux disciples, fervents pour les uns, dévoués pour les autres. L’heure actuelle est de grande transcendance, le temps duquel je vous parle se rapproche de vous. (173, 45-48)

59. Les multitudes ont besoin de ceux qui savent se montrer fermes dans les épreuves, de ceux qui ont l’habitude des grandes luttes du monde et de l’esprit. Ils sont ceux qui pourront orienter et guider l’humanité, car en leur coeur il n’y aura pas le désir d’opprimer ni de dominer personne. Ils ne pourront héberger l’égoïsme parce que, dans leurs moments d’élévation, ils auront ressenti la charité du Seigneur les comblant d’amour, pour qu’ils l’offrent à leurs frères. (54, 53)

Des envoyés de Dieu dans tout le monde et dans tous les temps

60. Les peuples de la Terre jamais n’ont eu besoin autant de lumière spirituelle. Pour sûr, je vous dis que ce peuple n’est pas le seul à avoir eu des prophètes et des envoyés. J’ai envoyé des émissaires à tous les peuples pour les réveiller.

61. Par la lumière et la vérité de leurs doctrines, ainsi que par la ressemblance avec ce que je vous ai révélé, vous pourrez juger leurs paroles.

62. Les uns arrivèrent avant la venue du Messie, les autres après ma présence en tant qu’homme, mais tous ont été les porteurs d’un message spirituel à l’intention des hommes.

63. Ces doctrines, à l’instar de la mienne, ont souffert de profanations, parce que, lorsque l’on n’en a pas altéré son essence, on les a mutilées ou cachées aux hommes affamés de vérité.

64. Une seule vérité et une seule morale ont été révélées aux hommes par le biais d’envoyés, de prophètes et de serviteurs. Pourquoi les peuples nourrissent-ils des concepts différents à propos de la vérité, de la morale et de la vie?

65. Cette vérité, faussée par l’humanité au fil des temps, sera rétablie et sa lumière resplendira avec une telle force qu’elle paraîtra comme quelque chose de nouveau aux hommes, bien qu’étant la même lumière qui toujours a illuminé le chemin de l’évolution aux enfants de ma Divinité.

66. Nombreux sont ceux qui sont morts pour dire la vérité, nombreux sont également ceux qui ont été tourmentés pour ne pas vouloir taire la voix qui parlait en eux.

67. N’imaginez pas que le ciel a seulement envoyé ceux qui vous ont parlé d’esprit, d’amour et de morale. Non! Il a aussi envoyé ceux qui vous ont offert les bons fruits de la science, ces connaissances qui éclairent la vie des hommes, qui allègent leurs charges, soulagent leurs peines. Tous ceux-là ont été mes envoyés.

68. Il en existe également d’autres qui, sans apporter de doctrines de morale spirituelle ni de révélations scientifiques, sont les porteurs du message qui enseigne à sentir et admirer les beautés de la création; ils sont mes messagers chargés d’apporter délectation et baume au coeur de ceux qui pleurent.

69. Eux tous ont bu l’amertume en se rendant compte de l’incompréhension d’un monde aveugle à la vérité, et d’une humanité insensible à la beauté et la bonté. Cependant, si je vous ai dit qu’en cette ère tout sera restauré, si je vous ai annoncé que tout reprendra son cours et que l’essence originale sera restituée à tous mes enseignements, il vous est loisible de croire qu’un temps de splendeur spirituelle dans ce monde soit proche, même si vous ne devez oublier qu’avant cet avènement, tout sera jugé et purifié. (121, 9-16)

70. Chaque fois qu’une quelconque révélation est en passe d’arriver pour illuminer les hommes, je leur ai envoyé des précurseurs ou des prophètes pour les préparer afin qu’ils puissent contempler cette lumière; mais ne croyez pas que ces envoyés porteurs de messages pour l’esprit soient uniquement les miens. Non! Quiconque sème le bien parmi l’humanité sous n’importe quelle forme est mon envoyé.

71. Vous pouvez croiser ces émissaires sur tous les chemins de votre vie. Il en est de même dans les religions, les sciences, parmi les gouvernants ou ceux qui délivrent de bons enseignements.

72. Mon vrai serviteur jamais ne s’écarte du chemin qu’il doit parcourir, il préfère mourir en chemin que reculer. Son exemple constitue une graine de lumière dans la vie de ses semblables et ses actions sont autant d’exemples pour les autres. Ah! Si l’humanité pouvait comprendre les messages que je lui envoie par leur intermédiaire! Mais il n’en est rien, parce qu’il existe beaucoup d’hommes qui, ayant de délicates missions dans le monde, dévient leurs regards de ces grands exemples, pour prendre la voie qui leur convient le mieux. (105, 13- 15)

73. Mais, qu’avez-vous fait, humanité, de ces hommes que je vous ai envoyés pour qu’ils vous rappellent mon chemin, le chemin de la foi, celui de la sagesse, de l’amour et de la paix?

74. Vous n’avez rien voulu savoir de leurs messages, en les combattant avec votre foi hypocrite en vos théories et religions.

75. Vos yeux ne souhaitèrent pas contempler la lumière qu’apportèrent chacun de mes envoyés, comme un message d’amour, mes envoyés que vous appelez aussi prophètes, voyants, illuminés, docteurs, philosophes, scientifiques ou pasteurs.

76. Ces hommes ont brillé et vous n’avez pas voulu voir leur lumière, ils sont allés à votre rencontre et vous n’avez pas voulu suivre leurs pas.

77. Ils vous laissèrent l’exemple du chemin du sacrifice, de la douleur, de la charité, et vous avez eu peur de les imiter, sans savoir que la douleur de ceux qui me suivent est une joie de l’esprit, un chemin de fleurs et un horizon plein de promesses.

78. Ils ne vinrent pas pour aspirer l’arôme des fleurs de la Terre, ni d’ailleurs se griser des plaisirs fugaces du monde, parce que l’aspiration de leur esprit n’était déjà plus dirigée vers l’impur, mais en direction de ce qui est élevé.

79. Ils souffrirent, mais ne cherchèrent pas à être consolés, parce qu’ils savaient qu’ils étaient venus pour consoler. Ils n’attendaient rien du monde parce qu’ils attendaient, après la lutte, le bonheur de voir ressusciter à la foi et à la vie les esprits de tous ceux qui étaient morts pour la vérité.

80. Qui sont ces êtres dont je vous parle? Je vous dis qu’il s’agit de tous ceux qui vous ont apporté des messages de lumière, d’amour, d’espoir, de santé, de foi et de salut. Peu importe leur nom, le chemin sur lequel vous les avez vus apparaître, ou le titre qu’ils ont montré sur la Terre. (263, 18-24)

81. Il est nécessaire que je vous dise une fois encore que ce peuple que vous composez autour de ma manifestation n’est pas un peuple que le Père distingue, par son amour, des autres peuples de la Terre. Si le Seigneur a posé son regard sur lui, c’est parce qu’il l’a formé avec des esprits qui ont été dans le monde chaque fois qu’est descendue une nouvelle révélation divine. Ils sont enfants spirituels de ce peuple d’Israël : un peuple de prophètes, d’envoyés, de voyants et de patriarches.

82. Qui de mieux qualifié qu’eux pourrait me recevoir en cette époque, comprendre la nouvelle forme de ma manifestation et témoigner de l’accomplissement de mes promesses? (159, 51-52)

83. Je suis descendu au coeur du peuple Israël en établissant le plus grand nombre dans cette nation (Mexique), les autres étant dispersés dans toutes les nations, envoyés par Moi, et avec eux, je me communique spirituellement. Ceux-ci sont mes élus, ceux qui Me sont restés fidèles; leur coeur n’a pas été contaminé et leur esprit peut percevoir mes inspirations. Par leur intermédiaire je lègue, au monde, une fortune de sagesse. (269, 2)

84. Mes enfants bien aimés, qui êtes venus en petit nombre, en vérité je vous le dis, Mon regard perspicace découvre mes élus partout, qui sentent, en leur esprit, qu’est déjà arrivé le temps de ma présence. Eux n’ont pas écouté ma parole comme vous mais, en leur esprit, ils entendent une voix qui leur dit que je suis de nouveau parmi l’humanité, que je suis venu spirituellement au-dessus du nuage. Aux uns je leur concéderai de me regarder avec les yeux de leur esprit, par le pressentiment, pour d’autres, et à ceux qui restent, je leur fais sentir très fort mon amour pour qu’ils sentent la présence de mon Esprit. (346, 13)

85. Très rapidement se lèveront les intuitifs, les inspirés, ceux à l’esprit sensible, rendant témoignage, devant les nations, de ce qu’ils voient avec l’esprit, ce qu’ils sentent, écoutent et reçoivent. Je vous dis, une fois de plus, que mon peuple ne se réduit pas au nombre de ceux qui m’ont écouté par le biais de ces porte-parole, si ce n’est que j’ai envoyé mes serviteurs en divers points de la Terre pour préparer les chemins et nettoyer les champs, dans lesquels, plus tard, devront arriver les semeurs.

86. Je les fortifie et les bénis, parce que leur labeur est lourd et leur chemin hérissé d’épines. La moquerie, l’outrage, la calomnie et l’impiété les suivent partout; mais eux, intuitifs et inspirés, savent que je les ai envoyés et sont disposés à parvenir au bout du chemin en accomplissement de leur mission.

87. Je vous invite à pénétrer dans mon Royaume. Je lance un appel à tous les peuples de la Terre, sans distinction aucune mais, je sais que tous ne m’écouteront pas.

88. L’humanité a éteint sa lampe et marche dans les ténèbres, mais là où s’observe la confusion, surgira un de mes illuminés qui fera la lumière autour de lui, un gardien spirituel qui veille et attend mon signal pour donner la voix d’alerte qui réveille et émeut.

89. Laissez l’amour de ces envoyés être la semence fructueuse en votre coeur. Ne les désavouez pas s’ils se présentent à vous avec une apparence extérieure de pauvreté, écoutez-les parce qu’ils vont vous livrer, en mon nom, la prière parfaite, vous libèreront des pièges du matérialisme auquel vous êtes liés, et vous aideront à parvenir à la liberté spirituelle qui vous élève jusqu’à Moi. (281, 33)

90. S’il devait apparaître un homme qui prétende être le Christ réincarné, ne le croyez pas, parce qu’en vous annonçant que je reviendrais, je vous ai laissai entendre que ce serait en Esprit. Si quelqu’un vous disait : Je suis l’envoyé de Dieu, méfiez-vous de lui, parce que les vrais émissaires ne se vantent pas, ni ne claironnent la mission que je leur assigne; ils fournissent uniquement des preuves par leurs actions. Convient-il aux hommes de dire que l’arbre serait reconnu pour ses fruits?

91. Je ne vous interdis pas de goûter les fruits des arbres, mais il est indispensable que vous soyez préparés afin de savoir distinguer le bon fruit du mauvais.

92. Ceux qui aiment la vérité, je les disposerai comme lampes afin qu’ils éclairent le sentier de leurs frères. (131, 5-7)

93. Les temps où vous aviez besoin d’un guide spirituel dans le monde appartiennent au passé; désormais, quiconque pénètre ce sentier n’aura d’autre chemin que celui de ma Loi, ni d’autre guide que sa propre conscience.

94. Ce n’est pas pour cela qu’il cessera d’y avoir des hommes et des femmes de grande lumière et de grande force pour aider les multitudes, par leur exemple et leur inspiration.

95. S’il en était autrement, je vous aurais déjà envoyé sur Terre des esprits comme Moise ou Elie, pour vous tracer le chemin et vous rappeler la Loi, en chacun de vos pas. Ils vous aident, vous surveillent et vous accompagnent, mais non plus au travers d’une forme humaine, mais plutôt depuis le spirituel.

96. Qui les voit? Personne! Mais si vous vous préparez, vous sentirez au- dessus de votre être la présence des grands esprits qui ont toujours maintenu une relation avec l’humanité et y ont accompli de grandes missions. (255, 40-41)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 8 – Revelaciones de Jesucristo
La nueva comunidad de Cristo – Discípulos, Apóstoles & Enviados Divinos

Luz y sombra en las congregaciones de la Revelación
Esto dice el Señor…

1. Si mi palabra la hubiese dado en todas las naciones, la mayoría la hubiera rechazado, porque la vanidad, el materialismo y la falsa grandeza de los hombres, no hubiera aceptado una doctrina que habla de espiritualidad, de humildad y fraternidad. El mundo no está preparado aún para entender el amor, por lo tanto no todos hubieran sido sensibles a mi presencia bajo esta forma.

2. Así como Cristo en aquel tiempo buscó el hueco de la roca para nacer como hombre, hoy encontré este rincón de la tierra dispuesto a oírme, el cual tiene semejanza con la gruta y el pesebre, que recibieron en aquella noche bendita al Hijo de Dios. (124, 13 – 14)

3. El ejemplo de este pueblo humilde que conduce sus pasos sin ministros que lo guíen y que me rinde culto sin ceremonias ni símbolos, será un llamado que despierte a los que duermen su noche de siglos, y será un estímulo para la regeneración y depuración de muchos de mis hijos. (94, 39)

4. Bajo la sombra de mi Doctrina, no se construirán tronos, desde los cuales puedan los hombres engrandecidos dominar a los espíritus de sus hermanos; nadie se coronará ni cubrirá con manto de púrpura, tratando de ocupar el sitio del Señor, ni surgirán confesores que juzguen, perdonen, condenen o sentencien sobre los actos de la humanidad. Para juzgar desde un tribunal justo y perfecto a un espíritu, sólo Yo puedo hacerlo.

5. Yo puedo enviar a quienes corrijan, enseñen y guíen, mas no mandaré a quienes juzguen y sancionen. He enviado a quienes han sido pastores de la humanidad, mas no señores ni padres. El único Padre por el espíritu soy Yo. (243, 13 – 14)

6. Yo formaré en este tiempo un pueblo que sea celoso de mi Ley, amante de la verdad y de la caridad. Ese pueblo será como un espejo en el cual los demás podrán ver reflejados los errores en que hayan incurrido. No será el juez de nadie, pero sus virtudes, obras y cumplimiento irán tocando al espíritu de todos los que se crucen en su camino, e irán señalándoles sus errores a todos los que falten a mi Ley.

7. Cuando este pueblo sea fuerte y numeroso, atraerá sobre sí la atención de sus semejantes, porque la limpidez de sus obras y la sinceridad de su culto tendrán que sorprender a la humanidad; entonces se preguntarán los hombres: ¿Quiénes son éstos que sin tener templos saben orar de tal manera? ¿Quién ha enseñado a estas multitudes a orar, adorando a su Dios, sin que sientan la necesidad de elevar altares para su culto? ¿De dónde han salido estos caminantes y misioneros que a semejanza de las aves no siembran, ni cosechan, ni hilan y sin embargo subsisten?

8. Y Yo les diré: este pueblo pobre y humilde, pero celoso de mi Ley y fuerte contra las pasiones del mundo, no ha sido preparado por hombre alguno. Estas multitudes que gozan haciendo el bien, a las que ilumina la inspiración y saben llevar a los corazones el mensaje de paz y la gota de bálsamo, no han sido enseñadas por maestros o ministros de ningún culto de la Tierra, porque de cierto os digo que, en este tiempo no existe un solo hombre en vuestro mundo, que sepa o que pudiera enseñar el culto de Dios, bajo la verdadera espiritualidad. No es en el esplendor de los ritos o de las ceremonias, ni en la riqueza o en el poder terrenal donde radica la verdad que por ser humilde, busca como templo a los corazones limpios, nobles, sinceros, amantes de lo puro. ¿En dónde están esos corazones? (154, 12- 14)

9. He llamado a muchos de mis hijos para darles diferentes cargos, diversas misiones dentro de esta Obra y os los he dado según vuestro adelanto y vuestros dones, y con todos he formado mi pueblo, mi nuevo apostolado.

10. A unos les he dado cargo de guías y para que su tarea no sea dura y penosa, he dividido al pueblo en congregaciones.

11. A otros he confiado el don de portavoces, para que trasmitan mi inspiración hecha palabra humana a estas multitudes que se reúnen para recibir este prodigio.

12. He dado el privilegio de la videncia a algunos para haceros profetas y anunciar por su conducto lo que ha de venir.

13. También han recibido la misión de columnas aquellas que han de ayudar al pueblo en su peregrinaje y han de ser de los guías como un cirineo que ayude a soportar el peso de la cruz de sus multitudes.

14. Otros han sido agraciados con el don de facultad y éstos como instrumentos del Mundo Espiritual, han sido preparados para trasmitir sus mensajes, el análisis de mi Obra y también como poseedores del bálsamo de curación, del consuelo para los enfermos, para que unidos, derramen caridad en los necesitados, por medio de sanas emanaciones espirituales.

15. He nombrado pluma de oro al que ha de imprimir en el Libro que he de dejaros, mis revelaciones, enseñanzas y profecías de este tiempo.

16. He dado el cargo de Piedra Fundamental a aquéllos que han de ser ejemplo de firmeza, de estabilidad y fortaleza entre el pueblo. En éstos, su palabra, su consuelo y ejemplo será invariable, como lo es la roca.

17. Ahora que se encuentra en su final esta etapa de mi comunicación, estoy juzgando todos los cargos, y a todos aquellos que fueron escogidos para recibir tan grandes misiones, les estoy haciendo un llamado para que penetren en profundo estudio y conozcan el resultado de sus obras. Yo a todos acompaño en esta hora de meditación. (335, 27 – 28)

18. Como en todos los tiempos, muchos fueron los llamados y pocos los escogidos, porque sólo escojo a los que están a tiempo de cumplir su misión y a los demás, les doy una luz para que sepan esperar el tiempo en que también sean escogidos.

19. ¡Cuántos que sólo han sido llamados, sin que aún fuese el tiempo de elegirlos para un cargo, han tomado parte entre mis discípulos y labriegos, sin que su espíritu tuviese la evolución indispensable para soportar el peso de esta cruz, ni su entendimiento tuviera la luz necesaria para dejar pasar mi inspiración! ¿Qué han hecho muchos de ellos, una vez estando entre las filas de los escogidos? Profanar, envenenar el ambiente, contaminar de sus malas inclinaciones a los demás, mintiendo, sembrando discordia, lucrando con mi nombre y con los dones que he depositado en mis discípulos.

20. Nadie trate de descubrir quiénes son, porque no podríais. Sólo mi mirada penetrante de Juez no les pierde de vista y a su conciencia hago llegar mi palabra que les dice: Velad y orad, para que podáis a tiempo arrepentiros de vuestras faltas, que si así lo hicieseis, Yo os prometo que presto os sentaré espiritualmente a mi mesa y haré fiesta de reconciliación y de perdón. (306, 53 – 55)

21. Esa es la verdad, no todos se aman en mi obra, aun cuando se encuentran en ella, ni todos la han llegado a comprender, por lo cual puedo deciros que unos son de mi obra y otros hacen la suya.

22. Los que me vienen siguiendo por amor, aman mi palabra, porque saben que ella les corrige sin que llegue a herirles y les señala sus defectos, sin que les delate. Eso los hace que perseveren en el perfeccionamiento de sus prácticas.

23. Los que en lugar de tratar de alcanzar ese perfeccionamiento, lo que persiguen es únicamente la adulación, la superioridad, el halago o el medio de qué vivir, en lugar de buscar el perfeccionamiento del espíritu, esos no resisten mi palabra cuando les señala sus defectos; entonces tienen que crear una obra distinta a la mía, en donde sean libres para hacer su voluntad. No han llegado a comprender que lo único que deben hacer las multitudes en el tiempo que dure mi manifestación, es escucharme con la mayor elevación, para después poder analizar mi mensaje. (140, 72 – 74)

24. Yo he dicho que llegará el tiempo de la confusión, de la desobediencia, en el cual el labriego se levantará diciendo que mi comunicación a través del entendimiento humano no cesará, mas tendrá que llegar el instante en que mi palabra se cumpla aunque el hombre quiera interponerse a mi voluntad.

25. Cuántos errores en el camino han cometido muchos de aquéllos a quienes he confiado un cargo y una gracia. Cuánta incomprensión contemplo que se va a desatar en mis hijos para después del año de 1950.

26. Con la incomprensión y la necedad el hombre, retiene mi caridad, y la potestad y la gracia y se encuentra fuera del camino verdadero de la Ley, de la armonía, y de la verdad.

27. Una vez más Israel se desconocerá, tribu con tribu; una vez más se desgarrará y querrá pisotear la Ley limpia y pura que en sus manos entregué; una vez más Israel buscará los caminos de antaño para caer en idolatría y fanatismo; buscará las sectas y entrará en confusión, en tiniebla, y se recreará con la palabra florida y falsa que el hombre le ha de entregar.

28. Los hombres de las religiones y sectas al contemplar que Israel se divide, que Israel se desconoce y debilita, buscarán motivos para arrebatar la joya de incalculable valor, para arrebatar el arca de la nueva alianza y decir el mañana que ellos son los verdaderos enviados entre la humanidad y los representantes de mi Divinidad. (363, 47 – 49; 51; 57)

Palabras de advertencia a los escuchas de la obra espiritualista

29. Quiero que cuando mi comunicación haya concluido, tengáis una idea bien definida de lo que es esta Doctrina, para que le deis su debido cumplimiento, porque hasta el presente no han surgido los espiritualistas verdaderos entre las multitudes que han oído mi palabra. Hasta ahora no ha sido Espiritualismo lo que habéis practicado, sino una forma que habéis concebido de lo que es mi Obra, pero que dista mucho de la verdadera espiritualidad.

30. Necesitáis revestiros de fuerza para aceptar que os habéis confundido; debéis levantaros para enmendar vuestras prácticas, buscando con ahínco que brille entre vosotros la verdad y la pureza de esta Doctrina.

31. No temáis cambiar la parte exterior de vuestras prácticas y de vuestro culto, mientras no alteréis la esencia de mis enseñanzas. (252, 28 – 30)

32. Aprovechad el tiempo que aún tenéis para escuchar mi enseñanza, para que ella os llene de luz, y de gracia, para que deis el paso firme hacia la espiritualidad, paso que no habéis dado porque habéis continuado dentro de un culto lleno de materialismo y de errores.

33. Hasta ahora os ha faltado fe para renunciar a vuestras formas, ritos y símbolos y buscarme espiritualmente en el infinito. Os ha faltado valor para ser espiritualistas y habéis ideado una forma de aparentar espiritualidad, ocultando tras de ella vuestra materialidad y vuestros errores.

34. No os quiero hipócritas, sino sinceros y amantes de la verdad; por eso os hablo con suma claridad, para que depuréis vuestra vida y mostréis al mundo la verdad de esta Obra. ¿Os decís espiritualistas? Pues sedlo verdaderamente. No habléis de mi Doctrina mientras hagáis todo lo contrario, porque sólo confundiréis con vuestras obras a la humanidad.

35. Ante todo tened conocimiento de lo que es mi Obra, de lo que significa mi Ley, de cuál es vuestra misión y cómo debéis desempeñarla, para que si en vuestra senda no tenéis un guía digno de conducir vuestros pasos, os guiéis por la conciencia y por el conocimiento que en mi Doctrina hayáis adquirido. Así no podréis hacer responsable a nadie de algún tropiezo o de algún error. (271, 27 – 30)

36. Desde que se inició mi comunicación por el entendimiento humano, quise que fueseis poniendo en práctica vuestros dones y que fueseis dando principio a vuestra misión espiritual, para que al llegar el día de mi partida, hubieseis recorrido parte del camino y no fueseis a sentiros débiles para iniciaros en cumplir tan delicado mandato.

37. Algunos han sabido interpretar la idea divina y se han esforzado por llevarla al cumplimiento; pero también los hay, y éstos son en su mayor parte, los que han equivocado el sentido de esta Obra.

38. Estos son los errores que vengo a reclamar a este pueblo, porque no quiero que la humanidad venga a burlarse de quienes por tanto tiempo han sido doctrinados. (267, 65 – 67)

39. Mientras a unos sólo les interesó la esencia de mi palabra y anhelaron siempre el progreso y la evolución de su espíritu, a otros les agradó más el culto exterior, así mientras los primeros se recreaban recibiendo enseñanzas sobre espiritualidad, a otros les molestaba que sus errores fueran mencionados.

40. Sólo Yo sé quiénes me responderán de todo lo que, debiendo haber sido conocido a través de mis portavoces, haya sido retenido. (270, 8 – 9)

41. Meditad y comprenderéis que la unificación que necesitáis es espiritual, la cual alcanzaréis cuando os elevéis por sobre vuestras pasiones y vuestros fanatismos.

42. ¿Cómo podréis crear una paz cuando cada quien va proclamando lo suyo como único verdadero y combatiendo al mismo tiempo lo de los demás, como falso?

43. El fanatismo es tiniebla, es ceguedad, es ignorancia y sus frutos nunca podrán ser de luz. (289, 8 – 10)

44. De cierto os digo que si no os unificáis como es mi voluntad, la humanidad os dispersará, y os arrojará de su seno si viese que vuestra vida se aparta de lo que predicáis.

45. ¿Qué pasará si los hombres descubren que en cada recinto existe un culto diferente y una diversa forma de practicar mi Doctrina?

46. Os confío los tres últimos años de mi comunicación para que trabajéis por la unión de este pueblo, unificación que abarque lo que sea espiritual así como lo exterior, para que vuestra labor, plena de armonía y de igualdad, sea la prueba más grande, de que a todos vosotros, en diferentes recintos y en diversas comarcas, os doctrinó un solo Maestro: DIOS. (252, 69 – 71)

Apostolado verdadero – nuevos Apóstoles

47. No tratéis de limitar esta Obra que es universal e infinita, ni de poner límites a vuestro desenvolvimiento espiritual, porque cuanto más os profundicéis en el camino de las buenas obras y del estudio, mayores revelaciones iréis recibiendo. La Obra divina la veréis surgir de lo más sencillo, la veréis manifiesta en todo lo creado, la sentiréis latir en vuestro ser.

48. Esta es la sencillez con que vengo a doctrinar al discípulo espiritualista, para que él también sea sencillo, como su Maestro. Que sepa el discípulo persuadir y convertir con la verdad de sus palabras y la fuerza de sus obras, sin querer sorprender a nadie con poderes misteriosos o facultades extraordinarias.

49. El discípulo verdadero, será grande por su sencillez. Comprenderá a su Maestro y a la vez se hará comprender de sus hermanos.

50. El discípulo de Jesús, es aquél que subyuga con la palabra que persuade y consuela, que levanta y resucita, haciendo del vencido un vencedor de sí mismo y de la adversidad.

51. El apóstol de Cristo no puede albergar egoísmo en su corazón, pensando solamente en sus propios sufrimientos o preocupaciones; él desatiende lo suyo para pensar en los demás, con la confianza absoluta de que nada ha quedado desatendido, porque de inmediato el Padre asiste a quien ha abandonado lo suyo por atender a un hijo del Señor que necesita el sustento del espíritu. Y aquél que supo olvidarse de sí mismo para llevar a un semejante una sonrisa de esperanza, un consuelo a su tristeza, una gota de bálsamo a su dolor, al retornar a su hogar, lo encuentra iluminado con una luz que es bendición, alegría y paz. (293, 32 – 33)

52. En mi mesa de este tiempo, lo mismo será apóstol el varón que la mujer; a esta mesa sentaré a vuestro espíritu.

53. Han sido las mujeres las que en este tiempo han levantado el estandarte espiritualista delante de las muchedumbres; ellas han ido dejando en el camino la huella del apóstol celoso de la Ley del Señor.

54. En mi nuevo apostolado estará la mujer al lado del varón y no habrá edades para servirme; lo mismo lo hará el adulto que el niño o el anciano; lo mismo la doncella que la madre, porque vuelvo a deciros que es a vuestro espíritu al que busco y que él, tiempo ha que ha dejado su infancia. (69, 16 – 17)

55. Si os dije en el Segundo Tiempo que mi Reino no está en este mundo, ahora os digo que tampoco se encuentra aquí el vuestro, porque esta morada, como ya lo sabéis, es transitoria para el hombre.

56. Vengo a enseñaros la verdadera vida, la que nunca ha estado basada en el materialismo. Por eso volverán a levantarse en contra de mi Doctrina eterna, con mi enseñanza de siempre que es de amor, de sabiduría y justicia; sin embargo, no será comprendida inmediatamente, la humanidad volverá a juzgarme, volverá a ponerme en la cruz, mas yo sé que deberá pasar mi enseñanza por sobre todo esto, para que sea reconocida y amada. Yo sé que mis más tenaces perseguidores serán después mis más fieles y abnegados sembradores, porque pruebas muy grandes les daré de mi verdad.

57. Aquel Nicodemo del Segundo Tiempo, príncipe entre los sacerdotes, el cual buscó a Jesús para conversar con Él de enseñanzas sabias y profundas, surgirá nuevamente en este tiempo, para analizar serenamente mi Obra y convertirse a ella.

58. Aquel Saulo, llamado Pablo, el que después de perseguirme con saña, se convirtió en uno de mis más grandes apóstoles, volverá a aparecer en mi camino, y de todas partes surgirán mis nuevos discípulos, fervientes unos, abnegados otros. La hora presente es de gran trascendencia, el tiempo del que os estoy hablando se acerca a vosotros. (173, 45 – 48)

59. Las multitudes necesitan de aquéllos que saben ser firmes en las pruebas, de los que están acostumbrados a las grandes luchas del mundo y del espíritu. Ellos son los que podrán orientar y conducir a la humanidad, porque en su corazón no habrá el deseo de oprimir, ni de dominar a nadie; no podrán dar albergue al egoísmo porque en sus instantes de elevación habrán sentido la caridad del Señor colmándoles de amor, para que de esa caridad den a sus hermanos. (54, 53)

Los enviados de Dios en todo el mundo y todos los tiempos

60. Los pueblos de la Tierra nunca han estado menesterosos de luz espiritual. De cierto os digo, que no sólo este pueblo ha tenido profetas y enviados, sino que a todos les he enviado emisarios a despertarlos.

61. Por la luz y la verdad de sus doctrinas, así como por la semejanza con lo que os he revelado, podréis juzgar de sus palabras.

62. Unos llegaron antes de la venida del Mesías, otros han sido posteriores a mi presencia en cuanto hombre, pero todos han llevado un mensaje espiritual a los hombres.

63. Esas doctrinas al igual que la mía, han sufrido profanaciones, porque cuando no se ha alterado su esencia, se les ha mutilado o las han ocultado a los hombres hambrientos de verdad.

64. Una sola verdad y una sola moral, es la que se ha revelado a los hombres, a través de enviados, profetas y siervos; ¿Por qué tienen los pueblos diferentes conceptos acerca de la verdad, de la moral y de la vida?

65. Esa verdad, falseada a través de los tiempos por la humanidad, será restablecida y su luz resplandecerá con tanta fuerza que les parecerá a los hombres como si fuese algo nuevo, siendo la misma luz que siempre ha iluminado el camino de evolución a los hijos de mi Divinidad.

66. Muchos son los que han muerto por decir la verdad, muchos también los que han sido sujetos a tormentos por no querer callar la voz que en ellos hablaba.

67. No penséis que el cielo sólo ha enviado a los que os han hablado de espíritu, de amor, de moral; no, también ha enviado a los que os han ofrecido buenos frutos de la ciencia, aquellos conocimientos que hacen luz en la vida de los hombres, que aligeran sus cargas y alivian sus penas. Todos ellos han sido enviados míos.

68. Hay otros también que, sin traer doctrinas de moral espiritual, ni revelaciones científicas, traen el mensaje que enseña a sentir y admirar las bellezas de la creación; son mensajeros míos que tienen la misión de llevar deleite y bálsamo al corazón de los que lloran.

69. Todos ellos han bebido la amargura al darse cuenta de la incomprensión de un mundo ciego a la verdad, de una humanidad insensible a lo bello y a lo bueno. Sin embargo, si os he dicho que en esta era todo será restaurado, si os he anunciado que todo volverá a su cauce y que a todas mis enseñanzas les será restituida su original esencia, podéis creer que está próximo un tiempo de esplendor espiritual en este mundo, aunque no debéis olvidar que antes que eso acontezca, todo será juzgado y purificado. (121, 9 – 16)

70. Siempre que alguna revelación está por llegar a iluminar a los hombres, les he enviado precursores o profetas a prepararles con el fin de que aquella luz pueda ser contemplada por ellos; mas no creáis que sólo son enviados míos aquéllos que traen mensajes para el espíritu, no, discípulos, todo aquél que entre la humanidad siembra el bien en cualquiera de sus formas, es enviado mío.

71. A esos emisarios podéis encontrarlos en todos los caminos de vuestra vida, lo mismo en las religiones, que en las ciencias, entre los hombres que gobiernan o en aquéllos que imparten buenas enseñanzas.

72. El verdadero siervo mío, nunca se aparta del sendero que debe recorrer, prefiere morir en el camino que retroceder. Su ejemplo es semilla de luz en la vida de sus semejantes y sus obras son ejemplos para los demás. ¡Ah, si la humanidad supiese comprender los mensajes que a través de ellos le envío! Mas no es así, porque existen muchos hombres que teniendo delicadas misiones en el mundo, desvían sus miradas de aquellos grandes ejemplos, para tomar el camino que mejor les place. (105, 13 – 15)

73. Mas, ¿Qué habéis hecho, humanidad, de aquellos hombres que os he enviado para que os recuerden mi camino, el camino de la fe, que es el de la sabiduría, del amor y la paz?

74. Nada quisisteis saber de sus mensajes, combatiéndoles con la fe hipócrita que tenéis por vuestras teorías y religiones.

75. No quisieron vuestros ojos contemplar la luz que como mensaje de amor os trajeron cada uno de mis enviados, así les llaméis profetas, videntes, iluminados, doctores, filósofos, científicos o pastores.

76. Esos hombres han brillado y no habéis querido ver su luz, han ido delante de vosotros y no habéis querido seguir sus pasos.

77. Os dejaron el ejemplo del camino del sacrificio, del dolor, de la caridad y tuvisteis miedo de imitarles, sin saber que el dolor de los que me siguen es alegría del espíritu, es camino de flores y horizonte lleno de promesas.

78. Ellos no vinieron a aspirar el aroma de las flores de la Tierra, ni a embriagarse en los placeres fugaces del mundo, porque la aspiración de su espíritu ya no era hacia lo impuro, sino hacia lo elevado.

79. Sufrieron, pero no buscaron ser consolados, porque sabían que habían venido para consolar. No esperaban nada del mundo, porque estaban esperando para después de la lucha, la alegría de contemplar la resurrección a la fe y a la vida de los espíritus, de todos aquéllos que habían muerto a la verdad.

80. ¿Quiénes son estos seres de los que os hablo? Os digo que se trata de todos aquellos que os han traído mensajes de luz, de amor, de esperanza, de salud, de fe, de salvación. No importa el nombre que hayan tenido, ni el camino por donde les hayáis visto aparecer, ni el título que en la Tierra hayan ostentado. (263, 18 – 24)

81. Es necesario que una vez más os diga que este pueblo que estáis formando en torno a mi manifestación, no es un pueblo al que el Padre distinga con su amor sobre los demás pueblos de la Tierra, si el Señor ha puesto su mirada en él, es porque lo ha formado con espíritus que han estado en el mundo siempre que ha descendido una nueva revelación divina. Son hijos espirituales de aquel pueblo de Israel: pueblo de profetas, de enviados, de videntes y patriarcas.

82. ¿Quiénes mejor que ellos podrían recibirme en este tiempo, comprender la nueva forma de mi manifestación y testificar el cumplimiento de mis promesas? (159, 51 – 52)

83. He descendido en el seno del pueblo de Israel, estableciendo en su mayor número en esta nación, los demás están diseminados en todas las naciones, enviados por Mí, y con ellos me he comunicado espiritualmente. Estos son mis escogidos, los que se han conservado fieles a Mí, no se ha contaminado su corazón y su espíritu puede percibir mis inspiraciones. Por su conducto estoy entregando al mundo, un caudal de sabiduría. (269, 2)

84. Hijos amados que en corto número habéis llegado, en verdad os digo: Mi mirada perspicaz descubre por doquiera a mis escogidos, los cuales sienten en su espíritu que ya es el tiempo de mi presencia, ellos no han escuchado mi palabra como vosotros, mas en su espíritu escuchan una voz que les dice que estoy nuevamente entre la humanidad, que he venido espiritualmente sobre la nube; a los unos les concederé contemplarme con los ojos de su espíritu, a otros a través del presentimiento, a los demás les hago sentir grandemente mi amor para que sientan la presencia de mi Espíritu. (346, 13)

85. Pronto se levantarán los intuitivos, los inspirados, los sensibles de espíritu, testificando en las naciones lo que ven con el espíritu, lo que sienten, lo que escuchan y reciben. Yo os digo una vez más, que mi pueblo no se reduce a los que me han escuchado a través de estos portavoces, sino que he enviado a mis siervos a diversos puntos de la Tierra a preparar los caminos y a limpiar los campos donde más tarde habrán de llegar los sembradores.

86. Yo les fortalezco y les bendigo, porque su jornada es penosa, su senda erizada de espinos. La burla, el escarnio, la calumnia y la impiedad les siguen por doquier; pero ellos, intuitivos e inspirados, saben que han sido enviados por Mí y están dispuestos a llegar al fin del camino en cumplimiento de su misión. (284, 50 – 51)

87. Os invito a penetrar a mi Reino. Estoy llamando a todos lo pueblos de la Tierra sin distinción alguna, mas sé que no todos me escucharán.

88. La humanidad ha apagado su lámpara y camina entre tinieblas, mas ahí donde se advierta confusión, surgirá un iluminado mío que haga luz en derredor suyo, un guardián espiritual que vele y espere mi señal para dar la voz de alerta que despierte y conmueva.

89. Dejad que sea el amor de esos enviados, semilla fructífera en vuestro corazón, no los desconozcáis si se presentan ante vosotros con la pobreza exterior, oídlos porque van en nombre mío a entregaros la oración perfecta, os librarán de los lazos de materialismo con que estáis atados, os ayudarán a lograr la libertad espiritual que os eleve a Mí. (281, 33)

90. Si apareciese algún hombre diciendo ser Cristo, encarnado nuevamente, no le creáis, porque al anunciaros que volvería, os di a entender que sería en espíritu. Si alguno os dijera: Soy el enviado de Dios, desconfiad de él, porque los verdaderos emisarios no hacen alarde, ni pregonan la misión que Yo les confío, solamente dan pruebas con sus obras. A los hombres corresponde decir que el árbol por sus frutos sería reconocido?

91. No os prohíbo que probéis los frutos de los árboles, pero es menester que estéis preparados para que sepáis distinguir el fruto bueno del malo.

92. A los que aman la verdad, les pondré como lámparas para que alumbren el sendero de sus hermanos. (131, 5 – 7)

93. Los tiempos en que necesitabais de un guía espiritual en el mundo, han pasado; desde ahora, todo el que penetre en este sendero, no tendrá más camino que el de mi Ley, ni más guía que su propia conciencia.

94. No por esto dejará de haber varones y mujeres de gran luz y gran fortaleza que ayuden con su ejemplo y con su inspiración a las multitudes.

95. Si fuese de otra manera, ya os habría enviado a la Tierra espíritus como Moisés o como Elías, a que os trazasen el camino y os recordasen a cada paso la Ley. Ellos os ayudan, os vigilan y acompañan, mas ya no a través de una forma humana, sino desde lo espiritual.

96. ¿Quién los ve? Nadie, pero si os preparáis, sentiréis sobre vuestro ser la presencia de los grandes espíritus que han tenido siempre relación con la humanidad y en ella grandes misiones que cumplir. (255, 40 – 41)

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