Das 3. Testament Kapitel 13…Mission Jesu & Seiner Apostel 3rd Testament Chapter 13…Mission of Jesus & His Apostles

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 13… Mission de Jésus et ses Apôtres
EL TERCER TESTAMENTO Capitulo 13… Misión de Jesús y sus Apóstoles

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DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 13 – Offenbarungen Jesu Christi
Mission und Bedeutung Jesu und seiner Apostel

Die Korrektur des alten Gottesbildes und falscher Traditionen
So spricht der Herr…

1. Jesus, der Christus, ist das klarste Lehrbeispiel gewesen, das Ich euch auf der Welt gab, um euch zu zeigen, wie groß die Liebe und die Weisheit des Vaters ist. Jesus war die lebende Botschaft, die der Schöpfer auf die Erde sandte, damit ihr die hohen Eigenschaften Dessen erkennen solltet, der euch erschuf. Die Menschen sahen in Jehova einen zürnenden und unversöhnlichen Gott, einen schrecklichen und rachsüchtigen Richter; doch durch Jesus befreite Er euch aus eurem Irrtum.

2. Seht im Meister die Mensch gewordene Göttliche Liebe. Er richtete alle eure Werke durch sein Leben der Demut, des Opfers und der Barmherzigkeit. Doch statt euch mit dem Tode zu bestrafen, bot er euch sein Blut an, um euch das wahre Leben zu zeigen, das der Liebe. Jene Göttliche Botschaft erleuchtete das Leben der Menschheit, und das Wort, das der Göttliche Meister den Menschen übergab, wurde zum Ursprung von Kirchen und Sekten, mittels derer sie Mich gesucht haben und noch immer suchen. Doch wahrlich, Ich sage euch, sie haben den Inhalt jener Botschaft noch nicht verstanden.

3. Die Menschheit glaubt zwar, dass die Liebe Gottes zu seinen Kindern unbegrenzt ist, da Er in Jesus aus Liebe zu den Menschen starb. Sie ist sogar innerlich bewegt von den Leiden Jesu vor seinen Richtern und Henkern, erkennt nach und nach auch in dem Sohn den Vater, aber die Bedeutung, die Tragweite all dessen, was der Herr den Menschen durch jene Offenbarung sagen wollte, die in einer Jungfrau begann und in der “Wolke” von Bethanien endete, ist bis heute nicht richtig gedeutet worden.

4. Ich musste auf derselben “Wolke” wiederkommen, in der sich das “Wort” zum Vater erhob, um euch die Erklärung dafür zu geben und die Bedeutung all dessen aufzuzeigen, was euch mit der Geburt, dem Leben, den Werken und dem Tode Jesu offenbart wurde.

5. Der Geist der Wahrheit, der damals von Christus Verheißene, ist diese (in Mexiko, 1866-1950) Göttliche Kundgebung, welche kam, um die Finsternisse zu erhellen und die Geheimnisse zu erklären, die der Verstand oder das Herz der Menschen nicht zu durchdringen vermochte. ( 81, 46 – 49)

6. Ich predigte meine Wahrheit in der “Zweiten Zeit” als Mensch durch mein Vorbild. Ich hob die unnütze Opferung unschuldiger und unbewusster Wesen auf, indem Ich Mich um einer vollkommenen Liebeslehre willen opferte. “Lamm Gottes” habt ihr Mich genannt, weil Mich jenes Volk an seinen traditionellen Feiertagen geopfert hatte.

7. Tatsächlich wurde mein Blut vergossen, um den Menschen den Weg zur Erlösung zu zeigen. Meine Göttliche Liebe wurde vom Kreuz herab auf die Menschheit jener und aller Zeiten ausgegossen, damit die Menschheit sich an jenem Beispiel, an jenen Worten, an jenem vollkommenen Leben inspirieren würde und die Rettung, die Reinigung von Sünden und die Erhebung des Geistes fände. (276, 15)

Das Vorbild Jesu

8. Es war notwendig, dass Jesus euch die Prinzipien aufzeigte, nach denen ihr euch richten solltet, und von denen ihr euch entfernt hattet.

9. Ich bezeugte euch meine ganze Sanftmut, meine Liebe, meine Weisheit und Barmherzigkeit, und trank bei euch den Leidenskelch, damit euer Herz bewegt und euer Verstand erwachen würde. Die Herzen mussten zum Guten geboren werden, und der Schmerz, Mich aus Liebe zu ihnen gekreuzigt zu sehen, war wie ein Stachel, der sie daran erinnern sollte, dass ihr alle um der Liebe willen leiden müsst, um zum Vater zu gelangen. Meine Verheißung für jeden, der sein Kreuz auf sich nehmen und Mir nachfolgen möchte, war der ewige Friede, die höchste Seligkeit, die kein Ende hat im Geiste. (240, 23 – 24)

10. Christus ist und soll euer Vorbild sein; dafür bin Ich damals Mensch geworden. Was war die Offenbarung, die Jesus der Menschheit brachte? Seine unendliche Liebe, Seine Göttliche Weisheit, Seine Barmherzigkeit ohne Grenzen und Seine Macht.

11. Ich sagte euch: nehmt Mich zum Vorbild, und ihr werdet die gleichen Werke tun, die Ich tue. Da Ich als Meister kam, solltet ihr begreifen, dass das nicht geschah, um euch unerfüllbare Lehren zu geben, oder solche, die jenseits des Auffassungsbereichs des Menschen liegen.

12. Begreift also, dass wenn ihr Werke tut, die jenen gleichen, die Jesus euch lehrte, ihr die Fülle des Lebens, von der Ich zuvor zu euch sprach, erreicht haben werdet. (156, 25 – 27)

Die Bedeutung der Lehre Jesu

13. Die Lehre Jesu – gegeben als Richtschnur, als offenes Buch, damit die Menschheit sie studiere – ist mit nichts anderem in irgendeinem anderen Volk der Erde, in irgendeiner Generation, in irgendeiner Rasse zu vergleichen. Denn jene, die sich aufgemacht haben, um Gebote der Gerechtigkeit oder Lehren der Nächstenliebe zu überbringen, sind von Mir zur Erde gesandt worden als Wegbereiter, als Boten, doch nicht als Gottheit. Christus allein kam zu euch als Gottheit. Er brachte euch die klarste und größte Unterweisung, die das Herz des Menschen empfangen hat. (219, 33)

Berufung, Lehrzeit und Prüfungen der Jünger Jesu

14. Ihr habt in dieser Zeit der Jahre meiner Predigttätigkeit gedacht – jener drei Jahre, in denen Ich meine Jünger vorbereitete, in denen Ich mit ihnen zusammenlebte. Sie sahen alle meine Werke, und bei ihrer Vorbereitung vermochten sie in mein Herz zu dringen und die Reinheit, die ganze Majestät und die Weisheit zu schauen, die im Meister war.

15. Meine Taten damals geschahen nicht um des Aufsehens willen, mein Wandel auf Erden war bescheiden; wer jedoch vorbereitet war, ahnte die Größe meiner Gegenwart und der Zeit, in der er lebte.

16. Also erwählte Ich meine Jünger, von denen Ich einige am Ufer des Flusses antraf und die Ich berief, indem Ich sagte: “Folget Mir nach”. Als diese ihren Blick auf Mich richteten, verstanden sie, wer Jener war, der zu ihnen sprach, und so erwählte Ich einen nach dem anderen. (342, 21)

17. Solange Ich auf der Welt predigte, habe Ich niemals gesagt, dass meine Jünger bereits Meister seien oder dass man auf sie hören solle. Sie waren noch Schüler, die – vom Lichte meines Wortes in Bann geschlagen – Mir willig nachfolgten, die aber noch Fehler begingen; denn es brauchte seine Zeit, bis sie sich wandelten und hernach als Vorbild für die Menschen wirkten. Sie waren Felsbrocken, die noch vom Meißel der Göttlichen Liebe geglättet wurden, damit auch sie später Steine in Diamanten verwandeln würden. (356, 39)

18. Zu allen Zeiten habe Ich meine Jünger geprüft. Wie viele Male habe Ich Petrus der Prüfung unterworfen, und nur in einer derselben wankte er. Doch urteilt ob dieser Tat nicht schlecht über ihn, denn als sein Glaube entflammte, war er unter den Menschen wie eine Fackel, wenn er predigte und von der Wahrheit Zeugnis ablegte.

19. Verurteilt Thomas nicht; bedenkt, wie oft ihr meine Werke mit Händen greifen konntet und selbst dann noch gezweifelt habt. Blickt nicht mit Verachtung auf Judas Ischariot, jenen geliebten Jünger, der seinen Meister für dreißig Silberlinge verkaufte; denn niemals hat es eine größere Reue gegeben als die seine.

20. Ich bediente Mich jedes einzelnen von ihnen, um euch Lehren zu hinterlassen, die euch als Beispiel dienen und ewig im Gedächtnis der Menschheit haften würden. Nach ihrem Kleinmut bereuten sie, änderten sich und widmeten sich uneingeschränkt der Erfüllung ihrer Mission. Sie waren wirkliche Apostel und ließen für alle Generationen ein Vorbild zurück. (9, 22 – 23)

Der Apostel Johannes

21. Erinnert euch: als mein Körper vom Kreuze genommen und danach begraben wurde, glaubten die Jünger, die bestürzt waren und nicht begreifen konnten, was geschehen war, dass mit dem Tode des Meisters alles aus sei. Es war notwendig, dass ihre Augen Mich nochmals sahen und ihre Ohren Mich erneut hörten, damit ihr Glaube entbrennen und ihre Erkenntnis an meinem Worte erstarken würde.

22. Nun kann Ich euch sagen, dass es unter jenen Jüngern einen gab, der niemals an Mir zweifelte, der angesichts der Prüfungen niemals wankte, und der Mich nicht einen Augenblick verließ. Es war Johannes, der treue, mutige, feurige und liebevollste Jünger.

23. Um dieser Liebe willen vertraute Ich ihm Maria an, als sie zu Füßen des Kreuzes standen, damit er auch fernerhin in jenem Herzen ohne Makel die Liebe finden würde, und er an ihrer Seite noch mehr für den Kampf gestärkt würde, der ihn erwartete.

24. Während seine Brüder, die anderen Jünger, einer nach dem anderen unter dem Todesstreich des Henkers fielen und so mit ihrem Blut und ihrem Leben die ganze Wahrheit, die sie gepredigt hatten und den Namen ihres Meisters besiegelten, besiegte Johannes den Tod und entkam dem Martyrium.

25. Da er in die Einöde verbannt war, dachten seine Verfolger nicht daran, dass dort, auf jener Insel, wohin sie ihn verjagt hatten, zu jenem Menschen die große Offenbarung der Zeitepochen aus den Himmeln hernieder kommen würde, die ihr durchlebt – die Prophetie, die zu den Menschen über alles spricht, was geschehen und in Erfüllung gehen wird.

26. Nachdem Johannes seinen Brüdern viel Liebe geschenkt und sein Leben der Aufgabe gewidmet hatte, ihnen im Namen seines Meisters zu dienen, musste er getrennt von ihnen leben, allein; aber immerzu betete er für die Menschheit, immer dachte er an jene, für die Jesus sein Blut vergossen hatte.

27. Das Gebet, die Stille, die In-Sich- Gekehrtheit, die Lauterkeit seiner Existenz und die Güte seiner Gedanken vollbrachten das Wunder, dass jener Mensch, jener Geist sich in kurzer Zeit entwickelte, wofür andere Geistwesen Jahrtausende benötigen, um es erreichen zu können. (309,41 – 44)

28. Wenn Ich die Bewohner dieser Welt betrachte, sehe Ich, dass alle Völker meinen Namen kennen, dass Millionen von Menschen meine Worte nachsprechen; doch wahrlich, Ich sage euch, dennoch sehe Ich keine Liebe der Menschen untereinander!

29. Alles, was Ich euch in dieser Zeit lehre und was auf der Welt geschieht, ist die Erklärung und die Erfüllung der Offenbarung, die Ich der Menschheit durch meinen Apostel Johannes gab, als Ich ihn zu der Zeit, da er auf der Insel Patmos lebte, im Geiste in die Himmelshöhen, zur Göttlichen Ebene, zur Unermesslichkeit trug, um ihm durch Sinnbilder den Ursprung und das Ziel, das Alpha und das Omega zu zeigen; und er sah die Ereignisse, die geschehen waren- jene, die sich gerade vollzogen, und jene, die noch kommen würden.

30. Er verstand zu diesem Zeitpunkt nichts davon, aber meine Stimme sagte ihm: “Schreibe auf, was du sehen und hören wirst”, und so schrieb er.

31. Johannes hatte Jünger, die das Meer mit Schiffen überquerten, um ihn an seinem Zufluchtsort aufzusuchen. Begierig fragten jene Männer den, der ein Jünger Jesu gewesen war, wie der Meister gewesen sei, und wie sein Wort und seine Wundertaten; und Johannes, der seinem Meister in Liebe und Weisheit nacheiferte, setzte sie mit seinem Worte in Erstaunen. Auch als das Alter herannahte, als sein Körper bereits von der Zeit gebeugt war, hatte er noch genug Kräfte, um von seinem Meister zu zeugen und seinen Jüngern zu sagen: “Liebet einander”.

32. Als jene, die ihn aufsuchten, sahen, dass der Tag von Johannes‟ Hinscheiden näher kam, baten sie ihn im Verlangen danach, alle Weisheit zu besitzen, die jener Apostel angesammelt hatte, ihnen alles zu offenbaren, was er von seinem Meister gelernt hatte; doch statt jeder Antwort vernahmen sie immer nur jenen Satz: “Liebet einander”.

33. Jene, die mit soviel Eifer und Interesse fragten, fühlten sich betrogen und dachten, dass das Alter die Worte Christi aus seinem Gedächtnis gelöscht habe.

34. Ich sage euch, dass Johannes kein einziges meiner Worte vergessen hatte, sondern dass er aus all meinen Lehren als eine einzige Quintessenz jene Lehre aussprach, die das ganze Gesetz zusammenfasst: die Liebe untereinander.

35. Wie hätte jenem so geliebten Jünger die Lehre des Meisters, den er so sehr liebte, aus der Erinnerung schwinden können? (167, 32 – 37)

36. In der “Zweiten Zeit”, nach meinem Scheiden, stärkte eure Himmlische Mutter weiterhin meine Jünger und stand ihnen bei. Nach dem Schmerz und der Prüfung fanden sie Schutz im liebevollen Herzen Marias, ihr Wort nährte sie Tag für Tag. Ermutigt durch Maria, die sie weiterhin in Vertretung des Göttlichen Meisters belehrte, setzten sie ihren Weg fort. Als sie hinschied, begann ihr Kampf, und ein jeder folgte dem Weg, der ihm gewiesen wurde. (183, 15)

Die Apostel Petrus und Paulus

37. Vergesst nicht die Sache mit Petrus, meinem Jünger, als er bis auf den Tod von Saulus verfolgt wurde. Ich bewies dem treuen Apostel, dass er nicht allein in seiner Prüfung war, und wenn er meiner Macht vertraute, Ich ihn vor seinen Verfolgern schützen würde.

38. Saulus wurde von meinem Göttlichen Licht überrascht, als er auf der Suche nach Petrus war, um ihn zu verhaften. Mein Licht gelangte bis auf den Herzensgrund des Saulus, welcher – angesichts meiner Gegenwart zu Boden geworfen, besiegt von meiner Liebe, unfähig, die Aufgabe zu Ende zu führen, die er gegen meinen Jünger vorhatte, in seinem tiefsten Innern die Umwandlung seines ganzen Wesens fühlte; und nun zum Glauben an Christus bekehrt – sich beeilte, nach Petrus zu suchen; aber nicht mehr, um ihn zu töten, sondern um ihn zu bitten, dass er ihn im Worte des Herrn unterweise und ihn an seinem Werke teilhaben lasse.

39. Von da an war Saulus Paulus, wobei jener Namenswechsel die vollständige geistige Umwandlung jenes Menschen anzeigte, seine völlige Bekehrung. (308, 46 – 47)

40. Paulus zählte nicht zu den zwölf Aposteln, er aß nicht an meinem Tisch, noch folgte er Mir auf den Wegen nach, um meine Unterweisungen zu hören. Vielmehr glaubte er nicht an Mich, noch blickte er mit freundlichen Augen auf die, die Mir nachfolgten. In seinem Herzen existierte die Idee, den Samen, den Ich meinen Jüngern anvertraut hatte, welcher sich gerade auszubreiten begann, zu vernichten. Aber Paulus wusste nicht, dass er einer der Meinen war. Er wusste, dass der Messias kommen musste, und er glaubte daran. Doch konnte er sich nicht vorstellen, dass der demütige Jesus der verheißene Heiland sein sollte. Sein Herz war voll des Hochmuts der Welt und deshalb hatte er die Gegenwart seines Herrn nicht empfunden.

41. Saulus hatte sich gegen seinen Erlöser erhoben. Er verfolgte meine Jünger sowie die Leute, die sich an sie wandten, um meine Botschaft von den Lippen jener Apostel zu vernehmen. Und so überraschte Ich ihn, als er dabei war, die Meinen zu verfolgen. Ich berührte ihn an der empfindsamsten Stelle seines Herzens und sogleich erkannte er Mich, weil sein Geist Mich erwartete. Deshalb hörte er meine Stimme.

42. Es war mein Wille, dass jener weithin bekannte Mann sich auf diese Weise bekehren sollte, damit die Welt auf allen seinen Wegen jene überraschenden Werke miterleben konnte, die ihr als Ansporn zum Glauben und zum Verstehen dienen sollten.

43. Wozu noch im einzelnen das Leben dieses Mannes durchgehen, der von da an sein Leben der Liebe zu seinen Nächsten widmete, inspiriert von der Liebe zu seinem Meister und seinen göttlichen Unterweisungen?

44. Paulus war einer der größten Apostel meines Wortes, sein Zeugnis war immer von Liebe, Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit und Licht durchdrungen. Sein früherer Materialismus wurde zu einer sehr hohen Geistigkeit, seine Härte zu unendlicher Zärtlichkeit; und so wurde der Verfolger meiner Apostel zum eifrigsten Sämann meines Wortes, zum unermüdlichen Wanderprediger, welcher die Göttliche Botschaft seines Herrn, für den er lebte und dem er sein Leben weihte, in verschiedene Nationen, Provinzen und Dörfer brachte.

45. Hier hast du, geliebtes Volk, ein schönes Beispiel von Bekehrung und einen Beweis dafür, dass Menschen, auch wenn sie Mich noch nicht gehört haben, große Apostel von Mir werden können. (157, 42 – 47)

Die Vorbildlichkeit der Apostel

46. Wer außer Mir ermutigte die Jünger in jener “Zweiten Zeit”, als sie dann ohne ihren Meister durch die Welt zogen? Erscheint euch nicht das Werk eines jeden von ihnen bewundernswert? Aber Ich sage euch, dass auch sie Schwächen hatten wie jeder andere Mensch. Später wurden sie von Liebe und Glauben erfüllt, es machte sie nicht mutlos, auf der Welt wie Schafe unter Wölfen zu sein und ihren Weg immer unter Verfolgung und Spott der Leute zu gehen.

47. Sie hatten die Macht, Wunder zu vollbringen, sie verstanden von jener Gnade Gebrauch zu machen, um Herzen zur Wahrheit zu bekehren.

48. Wohl all jenen, die das Wort Jesu aus dem Munde meiner Apostel vernahmen, denn bei ihnen erlitt meine Lehre keine Veränderung, sondern wurde in all ihrer Lauterkeit und Wahrheit gegeben. Daher fühlten die Menschen, wenn sie ihnen zuhörten, in ihrem Geist die Gegenwart des Herrn und spürten in ihrem Wesen ein unbekanntes Gefühl von Macht, von Weisheit und Majestät.

49. In jenen armen und demütigen Fischern aus Galiläa habt ihr ein würdiges Vorbild: durch die Liebe verwandelt in geistige Fischer, erschütterten sie Völker und Reiche durch das Wort, das sie von Jesus gelernt hatten, und bereiteten durch ihre Beharrlichkeit und ihre Aufopferung die Bekehrung der Völker und das Zustandekommen des geistigen Friedens vor. Von den Königen bis zu den Bettlern – sie alle erfuhren meinen Frieden in jenen Tagen wahren Christentums.

50. Jene Ära der Spiritualität unter den Menschen war nicht von Dauer; doch Ich, der alles weiß, hatte euch meine Rückkehr angekündigt und verheißen, weil Ich wusste, dass ihr Mich wiederum brauchen würdet. (279, 56 – 60)

Die Ausbreitung des Christentums

51. Meine Lehre, auf den Lippen und in den Werken meiner Jünger, war ein Schwert der Liebe und des Lichtes, das gegen die Unwissenheit, das Götzentum und den Materialismus kämpfte. Ein Schrei der Empörung stieg bei denen auf, die den nahen Untergang ihrer Mythen und Traditionen sahen, während gleichzeitig aus andern Herzen ein Hymnus des Jubels drang angesichts des lichtvollen Weges, der sich für die Hoffnung und den Glauben der nach Wahrheit Dürstenden und von Sünde Belasteten auftat.

52. Jene, die das Geistige Leben leugneten, gerieten in Wut, als sie die Offenbarungen über das Himmelreich vernahmen, während die, die jenes Dasein erahnten und davon Gerechtigkeit und Heil erhofften, dem Vater dankten, dass Er der Welt seinen Eingeborenen Sohn gesandt hatte.

53. Die Menschen, die in ihren Herzen die gesegnete Sehnsucht bewahrt hatten, ihrem Gott mit Lauterkeit zu dienen und Ihn zu lieben, sahen ihren Weg licht werden und ihren Verstand sich klären, als sie sich in mein Wort vertieften, und sie fühlten eine Belebung in ihrem Geiste und in ihrem Herzen. Die Unterweisung Christi als wahres geistiges Brot füllte die unermessliche Leere aus, die in ihnen war, und erfüllte mit ihrer Vollkommenheit und ihrem Sinngehalt alle Sehnsüchte ihres Geistes überreichlich.

54. Ein neues Zeitalter hob an, ein lichtvollerer Weg tat sich auf, der in die Ewigkeit führte.

55. Welch schöne Gefühle geistiger Erhebung, von Liebe und von Zärtlichkeit erwachten da in jenen, die vom Glauben erleuchtet wurden, um mein Wort zu empfangen! Welcher Mut und welche Standhaftigkeit begleitete jene Herzen, die alles zu erleiden und zu überwinden verstanden, ohne einen Augenblick zu verzagen!

56. Etwa weil das Blut des Meisters noch frisch war? Nein, Volk: die geistige Essenz jenes Blutes, welches die materielle Verkörperung der Göttlichen Liebe war, wird nicht trocken, noch erlischt sie jemals; sie ist heute wie damals gegenwärtig, lebendig und lebenswarm.

57. Der Grund dafür ist, dass in jenen Herzen gleichfalls Liebe zur Wahrheit vorhanden war, der sie ihr Leben weihten und für die sie sogar ihr Blut hingaben, um damit zu beweisen, dass sie die Lektion ihres Meisters gelernt hatten.

58. Jenes hochherzig dahingegebene Blut überwand die Hindernisse und die Heimsuchungen.

59. Welch ein Gegensatz zeigte sich zwischen der Geistigkeit der Jünger meines Wortes und der Abgötterei, dem Materialismus, dem Egoismus und der Unwissenheit der Fanatiker in alten Traditionen oder der Heiden, die nur lebten, um dem Vergnügen des Körpers zu huldigen! (316, 34 – 42)

60. Besät den Lebensweg mit guten beispielhaften Werken, verfälscht nicht Meine Unterweisungen. Nehmt euch darin meine Apostel der “Zweiten Zeit” zum Vorbild, die niemals auf sinnfällige Kulte verfielen, um meine Lehre zu lehren und zu erläutern. Nicht ihnen kann man die Schuld an der Abgötterei zuschreiben, in die die Menschheit danach geriet. Ihre Hände errichteten niemals Altäre, noch bauten sie Paläste für die geistige Gottesverehrung. Aber sie brachten der Menschheit die Unterweisung Christi, brachten Gesundheit den Kranken, Hoffnung und Trost den Armen und Betrübten, und wie ihr Meister zeigten sie den Verirrten den Weg zum Heil.

61. Die christliche Religion, die ihr heutzutage kennt, ist nicht einmal ein Abglanz der Lehre, die meine Apostel ausübten und lehrten!

62. Ich sage euch noch einmal, dass ihr in jenen Jüngern vollkommene Vorbilder von Demut, Liebe, Barmherzigkeit und Erhebung finden könnt. Sie besiegelten die Wahrheit, die ihr Mund aussprach, mit ihrem Blut.

63. Von euch wird die Menschheit nicht mehr Blut fordern, um eurem Zeugnis Glauben zu schenken; aber sie wird Wahrhaftigkeit von euch verlangen. (256,30-33)

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THE THIRD TESTAMENT Chapter 13 – Revelations of Jesus Christ
Mission and Significance of Jesus and His Apostles

Correction of the Old Concept of God, and False Traditions
Thus saith the Lord…

1. Jesus, the Christ, has been the clearest teaching that I have given you in the world to show you how great is the love and wisdom of the Father. Jesus was the living message that the Creator sent to the earth, so that you would know the virtues of He who created you. Humanity saw in Jehovah an angry and implacable God, a terrible and vengeful judge, and by means of Jesus He came to save you from your error.

2. See in the Master the Divine love made flesh; He came to judge your acts with his life of humility, sacrifice, and charity, and rather than punishing you with death, He offered His blood to help you to know the true life, that of love. That Divine message illuminated the life of humanity, and the Word that the Divine Master gave to men, gave origin to the religions and sects through which you have sought Me, and continue to seek Me; yet truly I say, you have not yet understood the content of that message.

3. Humanity has come to think that the love of God for his children is infinite, since He, in Jesus, died for the love of men. They have come to be moved by the suffering of Jesus before his judges and executioners, they have come to see the Father in the Son, but the content, the reach of that which the Lord wished to say to humanity through the revelation that began with a Virgin and concluded in the cloud at Bethany, has not been interpreted to this day.

4. I have had to return in the same cloud in which the Word ascended to the Father to give you the explanation and show you the true content of all that was revealed to you in the birth, life, works, and death of Jesus.

5. The Spirit of Truth promised by Christ in that Era is this Divine manifestation that has come to illuminate the darkness and clarify the Mysteries that the mind or heart of man have not been able to penetrate. (81, 46 – 49)

6. I came in the Second Era as a man, preaching My truth by example; I stopped the useless sacrifice of innocent and unconscious beings, sacrificing Myself on the altar for the sake of a perfect lesson of love. The Lamb of God, you called Me, because of that people having sacrificed Me on their traditional day of celebration.

7. Truly, My blood was spilled to teach men the road of redemption. My Divine love was poured forth from the cross upon the humanity of that and every time, so that in that example, in that word, and in that perfect life, humanity be inspired and find its salvation, purification from its sins, and the elevation of the spirit. (276, 15)

The Example of Jesus

8. It was necessary for Jesus to show you the principles that you must follow and from which you had departed.

9. I showed you all My meekness, My love, My wisdom and My charity, and drained the cup of pain in front of you, so that your hearts would be moved and your understanding would be awoken. It was necessary that your hearts awaken* to good, and that the pain of seeing Me crucified for the love of them would act as a thorn that remind them, that you must all suffer for love in order to come to the Father. My promise for all who wish to take up their cross and follow Me was eternal peace: the supreme well being that in the spirit has no end. (240, 23 – 24) * were born

10. Christ is, and must be, your model, it was for that reason that I came to make Myself man in that time. What was the manifestation that Jesus gave to humanity? His infinite love, his Divine wisdom, his limitless mercy, and his power.

11. I said to you: Imitate Me, and you will come to perform the same works I do. If I came as Master, you must understand that it was not to teach you lessons that are impossible, or out of reach of the understanding of men.

12. Understand then, that when you perform works like those Jesus taught you, you will have reached the fullness of life about which I spoke to you before. (156, 25 – 27)

The Importance of the Doctrine of Jesus

13. No other people of the earth of any generation or race have found the Doctrine of Jesus given as an example, like an open book for humanity to study, nor anything like it. For those who have arisen giving precepts of justice or doctrines of charity, have been sent by Me to the earth as forerunners, or as emissaries, but not as Divinity. Only Christ came among you as Divinity. He came to give you the clearest and greatest lesson that the heart of man has ever received. (219, 33)

The Summoning, Learning, and Trials of the Apostles of Jesus

14. In this era, you have commemorated the years of My preaching, those three years in which I prepared My disciples, and in which I lived with them. They beheld all My works, and during the preparation succeeded in entering My heart and contemplating the purity, majesty, and wisdom present in the Master.

15. In those days I performed no ostentatious acts, My passage through the earth was humble, but He who was prepared witnessed the grandeur of My presence and of the time that He lived.

16. Thus, I chose My disciples; some I found on the banks of the river, and called to, saying: “Follow Me.” When they fixed their gazes upon Me they realized who it was that spoke to them, and so one by one, I went on choosing. (342, 21)

17. I never said, as I was preaching in the world, that My disciples were already teachers, or that they would be heard. They were the pupils who, captivated by the light of My word, meekly followed Me, but who, even so, made errors, for they needed time to transform themselves and thereafter arise as examples for humanity. They were stones who were being polished by the brush of Divine love, so that later they too could convert rocks to diamonds. (356, 39)

18. I have tested My disciples during all Eras. How many times I submitted Peter to a test and only once did He weaken, but do not misjudge him for that act, for when He kindled his faith, He was like a torch among mankind preaching and giving testimony of the truth.

19. “Do not judge Thomas; consider how many times you have witnessed My deeds and even then you have doubted. Do not regard Judas Iscariot with contempt, that beloved disciple who sold his Master for thirty pieces of silver, for there has never been a greater repentance than his.”

20. I availed Myself of each one of them to give you lessons which would serve as an example and which would exist forever in the memory of mankind. After their weakness they had their repentance, a conversion and absolute devotion to the fulfillment of their mission. They were true apostles and they left an example for all generations. (9, 22 – 23)

John the Apostle

21. Remember, when My body was pried from the cross and then interred, My disciples, dismayed and unable to comprehend what had happened, believed that with the death of the Master all had ended. It was necessary that their eyes see Me again, and their ears again hear Me for their faith to be kindled, and to reaffirm their knowledge of My Word.

22. Now I must tell you that among the disciples there was one who never doubted Me, who never hesitated before the trials and never abandoned Me for an instant. It was John, the faithful, valiant, fervent, and most loving disciple.

23. It was because of that love that I entrusted Mary to him at the foot of the cross, so that He could continue drinking from the love of that blameless heart, and at her side be strengthened yet more for the struggle that awaited him.

24. While his brothers, the other disciples, fell one by one to the blows of the executioners, sealing the truth of what they preached and the name of their Master with their blood and their lives, John overcame this death, and escaped martyrdom.

25. Condemned to exile, his persecutors did not know that there on that island where they had cast him, the great revelation of the times that you are living in, the prophecy that speaks to men of what will be and what must be fulfilled, would descend to him from heaven.

26. After loving his brothers much, and dedicating his life to serving them in the name of his Master, John had to live isolated from them, alone, but praying constantly for humanity, thinking always of those for whom Jesus had poured forth his blood.

27. The prayer, the silence, the withdrawal, the purity of his existence and the kindness of his thoughts performed the miracle that this one man and that spirit evolved in a brief time to a degree, other spirits have needed thousands of years to be able to reach. (309, 41 – 44)

28. When I look upon the dwellers of this world, I see that the people know My name, that millions pronounce My words, but nonetheless, and in spite of this, truly I say to you that I do not see the love of one another.

29. All that I taught you in that time, and all that happens in the world, is the explanation and fulfillment of the revelation that through My apostle, John, I gave to humanity while My disciple inhabited the Island of Patmos. I bore his spirit to the heights, to the Divine plane, to the unfathomable; to show him in symbols the beginning and the end, the Alpha and the Omega; and He saw that which is, and which was, and which is to come.

30. He understood nothing at the moment, but My voice spoke to him, saying: “What you see, write,” and He wrote.

31. John had disciples who sought him in his retreat, crossing the sea in boats. Avidly, those men asked He who had been the disciple of Jesus, how the Master had been, how were his words and miracles; and John, imitating his Lord in love and wisdom, amazed them with his words. Even when He had arrived at old age, and with his body weakened by time, He still had the strength to bear witness of his Master, and say to his disciples: “Love one another.”

32. Those who sought him out, seeing that the day of the departure of John approached, and wanting to have all the wisdom that this apostle possessed, begged him to reveal what He had learned from his Master, and for an answer they heard only that phrase: “Love one another.”

33. Those who asked with such hope and interest felt disappointed, and thought that age had erased from his memory the words of Christ.

34. I tell you that John had not forgotten a single one of My words, but that from all My lessons flowed that single essence that condenses all of the Law: The love of one another.

35. How could the lesson of the Master He so loved be erased from this so much beloved disciple? (167, 32 – 37)

36. After My departure in the Second Era your Celestial Mother remained on earth to strengthen and to accompany the disciples. After their ordeals and suffering, they found warmth in her gentleness and nourishment in her words. They continued to follow the Divine path inspired by Mary, who represented the Divine Master and continued teaching them. Once she departed from earth, their struggle began, and each disciple took the path that was designated for him. The love of Mary will be very close to you during this Third Era. It will strengthen you and encourage you during your ordeals. (183, 15)

The Apostles Peter and Paul

37. Do not forget what happened to Peter, My disciple, whom Saul intended to murder. I proved to My faithful apostle that He was not alone in his ordeal and that if He trusted in My power, I would defend him from those who wanted to persecute him.

38. Saul was surprised by My Divine light, when He went searching to capture Peter. My light touched the deepest part of Saul’s heart, and He knelt in My presence conquered by My love and incapable of carrying out the mission that He intended against My apostle Peter. Instead, He felt a transformation of his entire being, because of the great faith and love He felt for Christ. He then quickly went looking for Peter, not to murder him, but to ask Peter about the teachings of Christ and to let him become actively involved in the Lord’s work.

39. Since then, Saul became known as Paul. That change of name signified the complete spiritual transformation that had occurred in that man. (308, 46 – 47)

40. Paul was not counted among My twelve apostles. He did not eat at My table, nor follow Me along the roads to hear My teachings; rather, He did not believe in Me, nor see kindly those who followed Me. In his heart existed the idea of exterminating the seed that I had confided to My disciples, which had already began to spread; but Paul did not know that He himself was one of mine. He knew that the Messiah must come, and He believed in Him, but could not imagine that the humble Jesus was the promised Savior. His heart was full of the arrogance of the world, and that is why He had not felt the presence of the Lord.

41. Saul had risen up against his Redeemer. He persecuted My disciples as well as those who approached them to hear My message from the lips of those apostles. Thus I surprised him, who was dedicated to the persecution of those who were mine. I touched him in the most sensitive part of his heart, and He recognized Me at once, for his spirit had awaited Me, it was for this reason that He heard My voice.

42. It was My will that this public man be converted in this manner, so that the world continue witnessing at each step these surprising works that serve as stimulus to its faith and understanding.

43. Why cite, deed by deed, the life of the man who from that moment consecrated his life to loving his fellow men, inspired by love for his Master and for his Divine lessons?

44. Paul was one of the greatest of the apostles of My word; his testimony was always of love, purity, truth, and light. His prior materialism was transformed to a very elevated spirituality, his hardness became infinite tenderness, and thus was the persecutor of My apostles made into the most diligent sower of My word; the untiring traveler who carried to various nations, districts, and towns the Divine message of his Lord, for whom He lived and for whom He offered his life.

45. Here, beloved people, you have a beautiful example of conversion, and a demonstration that even without having heard Me, men can come to be My great apostles. (157, 42 – 47)

The Example of the Apostles

46. Who, other than I, inspired the disciples in the Second Era as they continued their journey on earth without the Divine Master? Do you not admire what each disciple was able to accomplish? I say to you that those disciples had weaknesses as do all human beings, but later they developed great faith and love. They did not fear being left on earth as sheep among wolves, continually being persecuted and ridiculed by others.

47. They had the power to perform miracles and knew how to use that gift to convert to the truth.

48. Blessed were those who heard what Jesus had said through the lips of My apostles, because they presented My Doctrine without any alterations in a true and pure form. That is why those men, who heard My apostles speak, felt in their spirits the presence of the Lord. They experienced a sensation of power, wisdom, and majesty.

49. In them you have a worthy example: Those poor and humble fisherman from Galilee, transformed by love into spiritual fishermen moved people and empires with the word they had learned from Jesus, and with their perseverance and sacrifice they prepared the conversion of the peoples and the establishment of spiritual peace. From kings to beggars they knew My peace in those days of true Christianity.

50. That Era of spirituality was not lasting among men, but I, who know all, had already promised and proclaimed My return, for I knew that you would once again have need of Me. (279, 56 – 60)

The Expansion of Christianity

51. My doctrine, on the lips and in the works of My disciples, was a sword of love and light that fought against ignorance, idolatry, and materialism. A clamor of indignation was raised by those who saw their Myths and traditions would soon be toppled, while at the same time in other hearts a hymn of joy was raised before the illuminated path that opened to hope and faith for those thirsty for truth and oppressed by sin.

52. Those that denied the spiritual life were exasperated on hearing the revelations of the Kingdom of Heaven, while those who had sensed its existence, and who hoped for justice and salvation, gave thanks to the Father for having sent his Only Son to the world.

53. The men who kept in their heart the blessed passion to love and serve their God with purity, saw their path opened, and their understanding illuminated upon penetrating My word, and felt relief in their spirits and hearts. The teachings of Christ, as the true spiritual bread, came to fill the immense vacuum that they bore, fulfilling all the hopes of their spirits with its perfection and its essence.

54. A new Era began, and a clearer road leading to eternity opened.

55. What beautiful sentiments of spiritual elevation, of love and tenderness awoke then in those who were illuminated by faith to receive My Word. What courage and firmness accompanied those hearts that knew how to suffer and face up to all without weakening for an instant.

56. Could it have been because the blood of the Master was still fresh? No, people, the spiritual essence of that blood, which was the spiritual representation of Divine Love, will never dry or vanish; it is present, and is as alive and warm now as it was then.

57. It is that in those hearts there was also love for the truth to which they consecrated their lives and offered even their blood, as confirmation that they had learned the lesson of their Master.

58. That nobly spilled blood overcame the obstacles and difficulties.

59. Oh how the spirituality of the disciples of My Word contrasted with the idolatry, the materialism, the selfishness, and the ignorance of the fanatics of the old traditions, or of the pagans who lived only to worship material pleasures. (316, 34 – 42)

60. Sow good examples along the road, do not adulterate My teachings; in this, imitate My disciples of the Second Era, who never fell into material forms of worship to teach and explain My Doctrine. The idolatry into which mankind later fell cannot be attributed to them. Their hands never erected altars, nor constructed palaces for spiritual worship; but bore the teaching of Christ to humanity, brought health to the sick, hope and consolation to the poor and miserable, and like their Master, showed the road of salvation to the lost.

61. The Christian religion that you know in these times is not even a reflection of the Doctrine that My apostles practiced and taught.

62. Once again I tell you that in those disciples you can find the perfect models of humility, love, charity, and elevation. They sealed with their blood the truth that they pronounced with their lips.

63. Humanity will no longer ask you for blood to believe in your testimony, but they will ask you for truth. (256, 30 – 33)

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flagge fr  Chapitre 13… Mission & signification de Jésus et ses Apôtres

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 13 – Révélations de Jésus-Christ
Mission et signification de Jésus et ses Apôtres

Correction de l’ancien concept de Dieu
Cela dit le Seigneur…

1. Jésus, le Christ, a été l’enseignement le plus clair que je vous ai donné dans le monde, pour vous montrer à quel point l’amour et la sagesse du Père sont grands. Jésus fut le message vivant que le Créateur envoya à la Terre pour que vous connaissiez les vertus de Celui qui vous créa. L’humanité voyait, en Yahvé, un Dieu colérique et implacable, un juge terrible et vindicatif, et par le biais de Jésus il vint vous écarter de votre erreur.

2. Voyez dans le Maître l’amour divin fait chair; il vint juger toutes vos actions avec sa vie toute d’humilité, de sacrifice et de charité et, au lieu de vous punir par la mort, vous offrit son sang pour vous faire connaître la vraie vie, celle de l’amour. Ce message divin illumina la vie de l’humanité et la parole que le Divin Maître livra aux hommes fut à l’origine de religions et sectes, au sein desquelles ils m’ont cherché et continuent à le faire. Mais, en vérité je vous dis qu’ils n’ont pas encore compris le contenu de ce message.

3. L’humanité parvient à penser que l’amour de Dieu pour ses enfants est infini, puisqu’en Jésus, Il mourut par amour pour les hommes. Elle en arrive à s’émouvoir des épreuves et souffrances de Jésus devant ses juges et bourreaux, et elle parvient à voir le Père à travers le Fils, mais le contenu, la portée de ce que le Seigneur voulut dire à l’humanité au travers de cette révélation qui commença par une Vierge et se conclut sur le nuage de Béthanie, ce contenu n’a, jusqu’à ce jour, pas encore été interprété.

4. Il m’a fallu revenir sur le même nuage que le Verbe emprunta dans son ascension vers le Père, pour vous expliquer et vous montrer le véritable contenu de tout ce qui vous fut révélé dans la naissance, la vie, les oeuvres et la mort de Jésus.

5. L’Esprit de Vérité, celui qui fut promis par le Christ en ce temps-là, est cette manifestation divine qui est venue pour illuminer les ténèbres et éclaircir les mystères que l’esprit ou le coeur de l’homme ne parvenait à pénétrer.

6. Au Second Temps, je vins en tant qu’homme prêcher ma vérité par l’exemple, et mis fin au sacrifice inutile d’êtres innocents et inconscients, en me sacrifiant au nom d’une parfaite leçon d’amour. Vous m’avez appelé Agneau de Dieu en raison de ce que ce peuple m’avait immolé, lors de ses fêtes traditionnelles.

7. Il est certain que mon sang fut versé pour montrer aux hommes le chemin de leur rédemption. Mon amour divin fut répandu depuis la croix sur l’humanité de ce temps-là et de tous les temps, afin que l’humanité s’inspire de cet exemple, de cette parole, de cette vie parfaite et trouve le salut, la purification des péchés et l’élévation de l’esprit. (276, 15)

L’exemple de Jésus

8. Il fallut que Jésus vous montre les principes que vous deviez suivre et desquels vous vous étiez écartés.

9. Je vous montrai toute ma mansuétude, mon amour, ma sagesse et ma charité, et je bus, devant vous, le calice de la souffrance, pour émouvoir votre coeur et réveiller votre entendement. Il était nécessaire que les coeurs naissent pour le bien, et la douleur de me voir crucifié par amour pour eux fut comme une épine qui leur rappelle que, tous, vous devez souffrir par amour pour parvenir au Père. Ma promesse, pour tout un chacun qui désirerait porter sa croix et me suivre, fut la paix éternelle, le bien-être suprême qui ne connaît pas de limite dans l’esprit. (240, 23-24)

10. Le Christ est et doit être votre modèle, c’est pour ce motif que je vins me faire homme en ce temps-là. Quelle manifestation Jésus offrit-Il à l’humanité? Son amour infini, sa divine sagesse, sa miséricorde sans limite et son pouvoir.

11. Je vous dis : Imitez-Moi et vous parviendrez à accomplir les mêmes oeuvres que Moi; si je vins comme Maître, il vous fallait comprendre que ce ne fut pas avec l’intention de vous enseigner des leçons impossibles ou hors de portée de l’entendement des hommes.

12. Comprenez alors que, lorsque vous accomplirez des actes semblables à ceux que Jésus vous enseigna, vous aurez atteint la plénitude de la vie, celle dont je vous parlai antérieurement. (156, 25-27)

La transcendance de la Doctrine de Jésus

13. La Doctrine de Jésus fut livrée en exemple comme un livre ouvert afin que l’humanité l’étudie ; aucun autre peuple de la Terre n’a rien trouvé qui lui ressemble, en aucune génération ni aucune race, parce que ceux qui se sont levés pour livrer des préceptes de justice ou des doctrines de charité ont été envoyés par Moi sur la Terre, en tant que précurseurs, mais non en tant que divinité. Seul le Christ vint parmi vous comme Divinité. Il vint vous offrir la plus claire et grande leçon qu’ait reçue le coeur de l’homme. (219, 33)

Convocation, apprentissage et preuves des Apôtres de Jésus

14. Vous avez commémoré en cette époque les trois ans de ma prédication, ces trois ans pendant lesquels je préparai mes disciples et vécus avec eux. Ils virent toutes mes oeuvres et, en la préparation de celles-ci, réussirent à pénétrer mon coeur et contempler la pureté, toute la majesté et la sagesse qu’il y avait en le Maître.

15. En ce temps-là, je n’ai pas fait d’actes ostentatoires. Mon passage sur la Terre fut humble, mais celui qui était préparé pressentait la grandeur de ma présence et du temps qu’il vivait.

16. C’est ainsi que je choisis mes disciples; j’en rencontrai certains sur la rive du fleuve et les appelai en leur disant : «Suivez-Moi». Lorsqu’ils posèrent leur regard sur Moi, ils comprirent qui était Celui qui s’adressait à eux, et ainsi, je les choisis un par un. (342, 21)

17. Jamais je ne prétendis lors de mes prédications dans le monde, que mes disciples furent des maîtres, ou que vous deviez les écouter. Ils étaient les enfants innocents qui, imprégnés de la lumière de ma parole, me suivaient paisiblement, mais qui malgré tout, en arrivaient encore à commettre des erreurs, parce qu’il fallait du temps pour qu’ils se transforment et ensuite apparaissent comme un exemple pour l’humanité. Ils étaient des pierres qui se polissaient avec le ciseau de l’amour divin, afin que, plus tard, eux aussi transforment les pierres en diamants.

18. En tous temps, j’ai soumis mes disciples à l’épreuve. Combien de fois ai-je mis Pierre à l’épreuve? Il faiblit en une seule occasion, mais ne le jugez pas mal pour ce fait parce que, lorsqu’il alluma sa foi, il fut comme un flambeau parmi l’humanité, prêchant et témoignant de la vérité.

19. Ne jugez pas Thomas! Considérez le nombre d’opportunités en lesquelles vous avez palpé mes oeuvres et, même ainsi, vous avez douté. N’ayez aucun regard méprisant pour Judas l’Iscariote, ce disciple bien-aimé qui vendit son Maître pour 30 pièces de monnaie, parce que jamais il n’y a eu de repentir plus grand que le sien.

20. Je me servis de chacun d’entre eux pour vous laisser des leçons qui vous serviraient d’exemple et qui resteraient éternellement gravées dans la mémoire de l’humanité. Après leur faiblesse, ils se repentirent, se convertirent et s’adonnèrent totalement à l’accomplissement de leur mission. Ils furent de véritables apôtres et laissèrent un exemple pour toutes les générations. (9, 22-23)

L’Apôtre Jean

21. Rappelez-vous que, lorsque mon corps fut décloué de la croix et ensuite enseveli, les disciples, consternés et incapables de comprendre ce qui s’était passé, crurent que tout était terminé avec la mort du Maître. Il fut indispensable que leurs yeux me revoient et leurs oreilles m’écoutent à nouveau pour enflammer leur foi et affirmer leur connaissance de ma parole.

22. À présent, je dois vous dire que parmi ces disciples, il en fut un qui, jamais, ne douta de Moi, qui jamais ne tituba dans les épreuves et qui ne m’abandonna même l’espace d’un instant. Ce fut Jean, le disciple fidèle, vaillant, fervent et regorgeant d’amour.

23. C’est en raison de cet amour que je le confiai à Marie, au pied de la croix, afin qu’il continue de consommer l’amour en ce coeur immaculé et qu’à son côté, il se fortifie encore davantage pour aborder la lutte qui l’attendait.

24. Tandis que ses frères, les autres disciples, allaient succomber l’un après l’autre face à la frappe du bourreau, scellant de leur sang et de leur vie la vérité de tout ce qu’ils prêchaient et le nom de leur Maître, Jean, quant à lui, vainquait la mort et échappait au martyre.

25. Confiné à l’exil, ses persécuteurs ne surent pas que là, sur cette île où ils le tiraient, sur cet homme descendrait du ciel la grande révélation des temps que vous êtes en train de vivre, la prophétie qui parle de ce qui doit être et de ce qui s’accomplira.

26. Après avoir tant aimé ses frères et dédié sa vie à leur service au nom de son Maître, Jean dut vivre en solitaire, isolé d’eux, mais priant sans relâche pour l’humanité, en pensant toujours à ceux pour lesquels Jésus avait répandu son sang.

27. La prière, le silence, le recueillement, la pureté de son existence et la bonté de ses pensées accomplirent le miracle de faire évoluer cet homme et cet esprit rapidement, alors que d’autres esprits ont dû mettre des milliers d’années pour pouvoir atteindre ce même niveau. (309, 41-44)

28. En regardant les habitants de ce monde, je vois que tous les peuples connaissent mon nom, que des millions d’hommes prononcent mes paroles et, cependant je vous dis, certes, que je ne vois pas d’amour des uns envers les autres.

29. Tout ce que je vous enseigne en ce temps, et tout ce qui se produit dans le monde est l’explication et l’accomplissement de la révélation que, par intermédiaire de mon apôtre Jean, je fis à l’humanité. Lorsque mon disciple habitait l’Ile de Pathmos, je l’élevai en esprit vers les hauteurs, au plan du divin, de l’insondable, afin de lui montrer au moyen de symboles le commencement et la fin, l’Alpha et l’Omega. Et il vit les événements passés, présents et ceux qui devaient se produire.

30. Il ne comprit rien sur le champ, mais ma voix lui dit : «Ce que tu vois et entends, écris-le», et il l’écrivit.

31. Jean eut des disciples qui s’en allaient le chercher dans sa retraite en franchissant la mer avec leurs barques. Ces hommes demandaient avec avidité à celui qui fut disciple de Jésus comment avait été le Maître, comment étaient sa parole et ses miracles. Et Jean, à l’image d’amour et de sagesse de son Maître, les émerveillait avec sa parole. Mais lorsque vint la vieillesse, ce corps déjà courbé par le temps trouvait encore les forces pour rendre témoignage de son Maître et déclarer à ses disciples : « Aimez-vous les uns les autres ».

32. Ceux qui le recherchaient, voyant s’approcher le jour du départ de Jean, et souhaitant posséder toute la sagesse que cet apôtre réunissait, lui demandaient qu’il leur révèle tout ce qu’il avait appris de son Maître, et pour toute réponse, ils écoutaient toujours cette phrase : «Aimez-vous les uns les autres».

33. Ceux qui l’interrogeaient avec tant d’empressement et d’intérêt se montraient déçus et pensaient que la vieillesse avait effacé de sa mémoire les paroles du Christ.

34. Moi je vous dis que chez Jean aucune de mes paroles ne s’était effacée, mais que, de toutes mes leçons jaillissait, comme une seule essence, celle qui condense toute la Loi : l’amour des uns envers les autres.

35. Comment auprès de ce disciple tant aimé, la leçon du Maître qu’il a tant aimé, pourrait-elle s’effacer? (167, 32-37)

36. Au Second Temps, après mon départ, votre Mère Céleste resta pour fortifier et accompagner mes disciples. Ceux-ci, après la douleur et l’épreuve, trouvèrent un refuge en le doux coeur de Marie. Sa parole continua à les alimenter et eux, encouragés par celle qui continuait l’enseignement en représentation du Divin Maître, poursuivirent leur chemin, et lorsqu’Elle s’en fut, leur lutte commença et chacun prit la voie qui lui était tracée. (183, 13)

Les Apôtres Pierre et Paul

37. Vous n’oublierez pas le cas de Pierre, mon disciple, persécuté à mort par Saul. Je démontrai au fidèle apôtre qu’il n’était pas seul dans son épreuve et que, s’il avait confiance en mon pouvoir, je le protègerais de ses persécuteurs.

38. Saul fut surpris par ma lumière divine au moment où il se mettait en route à la recherche de Pierre, pour l’arrêter. Ma lumière parvint au plus profond du coeur de Saul qui, prosterné devant ma présence, vaincu par mon amour, impuissant de mener à bien la mission qu’il avait à l’encontre de mon disciple, ressentit au fond de lui-même la transformation de tout son être et, déjà converti à la foi du Christ, s’empressa de rechercher Pierre; mais non pas pour le tuer, mais pour lui demander de l’instruire dans la parole du Seigneur et de le laisser prendre part à son OEuvre.

39. Depuis lors, Saul fut Paul, ce changement de nom signifiant l’absolue transformation spirituelle de cet homme, sa conversion totale. (308, 46-47)

40. Paul ne faisait pas partie des douze apôtres, il ne mangea pas à ma table et ne me suivit par les chemins pour écouter mes enseignements; bien au contraire, il ne croyait pas en Moi et ne voyait d’un bon oeil ceux qui me suivaient. En son coeur existait l’idée d’exterminer la semence que j’avais confiée à mes disciples et qui, déjà, commençait à s’étendre. Mais Paul ignorait qu’il était l’un des miens. Il savait que le Messie devrait venir et croyait en lui; mais il ne pouvait imaginer que l’humble Jésus fut le sauveur promis. Son coeur débordait de tout l’orgueil du monde et, de ce fait, il n’avait pas ressenti la présence de son Seigneur.

41. Saul était dressé contre son Rédempteur. Il persécutait mes disciples ainsi que les gens qui les approchaient pour écouter mon message, des lèvres de ces apôtres C’est ainsi que je le surpris, dédié à persécuter les miens; je le touchai au point le plus sensible de son coeur et il me reconnut instantanément, parce que son esprit m’attendait, par lui il entendit ma voix.

42. Ce fut ma volonté que cet homme public se convertisse de cette manière, afin que le monde soit le témoin, à chaque pas, de ces actes surprenants qui lui servaient d’encouragement pour sa foi et sa compréhension.

43. Pourquoi citer chaque fait dans la vie de cet homme qui, depuis lors, se consacra à aimer ses semblables, inspiré grâce à l’amour à l’égard de son Maître et en ses divines leçons?

44. Paul a été l’un des plus grands apôtres de ma parole; il témoigna toujours d’amour, de limpidité, de vérité et de lumière. Son matérialisme antérieur se transforma en une spiritualité très élevée, sa dureté se convertit en infinie tendresse. Et ainsi le persécuteur de mes apôtres se convertit-il en le plus diligent semeur de ma parole, en l’infatigable pèlerin porteur, auprès de différentes nations, régions et villages, du divin message de son Seigneur pour qui il vécut et à qui il fit l’offrande de sa vie.

45. Mon peuple bien aimé, voici un bel exemple de conversion et une démonstration de ce que, même sans m’avoir écouté, les hommes peuvent parvenir à être mes grands apôtres. (157, 42-47)

L’exemple des Apôtres

46. Qui d’autre que Moi encouragea les disciples au cours de ce Second Temps, lorsqu’ils marchaient de par le monde, sans leur Maître? L’oeuvre de chacun d’eux ne vous paraît-elle pas admirable? Mais laissez-Moi vous dire que, tout comme n’importe quel être humain, eux aussi avaient connu des faiblesses. Plus tard, ils s’emplirent d’amour et de foi et ne craignirent plus de rester dans ce monde comme des brebis entre les loups, ni d’être continuellement persécutés et raillés par les gens.

47. Ils avaient la capacité d’accomplir des prodiges, et savaient comment faire usage de cette grâce pour convertir les coeurs à la vérité.

48. Bienheureux tous ceux qui écoutèrent la parole de Jésus des lèvres de mes apôtres, parce qu’elles n’altérèrent en rien ma Doctrine, bien au contraire, elle fut révélée dans toute sa pureté et vérité. C’est pour cela que les hommes, en les écoutant, ressentaient en leur esprit la présence du Seigneur et éprouvaient en leur être une sensation de pouvoir, de sagesse et de majesté.

49. Voici un digne exemple : ces pauvres et humbles pêcheurs de Galilée, transformés par l’amour en pêcheurs spirituels, émurent peuples et empires par la parole qu’ils avaient apprise de Jésus et préparèrent, à force de persévérance et de sacrifice, la conversion des peuples et l’établissement de la paix spirituelle. Tous, depuis les rois jusqu’aux mendiants, entendirent parler de ma paix, en ces jours de véritable christianisme.

50. Cette ère de spiritualité entre les hommes ne fut pas durable, mais Moi qui sais tout, je vous avais annoncé et promis mon retour parce que je savais que vous auriez à nouveau besoin de Moi. (279, 56-60)

L’expansion du Christianisme

51. Ma Doctrine, sur les lèvres et dans les actions de mes disciples, était de constituer une épée d’amour et de lumière qui luttait contre l’ignorance, l’idolâtrie et le matérialisme. Un cri d’indignation surgit de ceux qui voyaient le proche écroulement de leurs mythes et traditions, en même temps que, d’autres coeurs surgissait un hymne à la joie devant le chemin lumineux qui s’ouvrait sur l’espérance et la foi des assoiffés de vérité et des opprimés par le péché.

52. Ceux qui reniaient la vie spirituelle s’exaspéraient à l’écoute des révélations du Royaume des Cieux, tandis que ceux qui pressentaient cette existence et attendaient la justice et le salut, rendaient grâce au Père pour avoir envoyé, dans ce monde, son Fils Unique.

53. Les hommes, qui gardaient dans le coeur l’ardent désir de servir et aimer purement leur Dieu, voyaient leur chemin qui se dégageait et leur entendement qui s’illuminait lorsqu’ils pénétraient ma parole; et leur esprit comme leur coeur éprouvaient un sentiment de soulagement. L’enseignement du Christ, véritable pain spirituel, venait combler l’immense vide qu’ils avaient, en remplissant de sa perfection et de son essence toutes les aspirations de son esprit.

54. Une nouvelle ère débutait, un chemin plus clair s’ouvrait, menant à l’éternité.

55. Que de merveilleux sentiments d’élévation spirituelle, d’amour et de tendresse s’éveillèrent alors en ceux qui s’illuminèrent de foi pour recevoir ma parole! Quel courage et quelle fermeté accompagnèrent ces coeurs qui surent tout supporter et tout affronter sans jamais baisser les bras!

56. Peut-être en raison de ce que le sang du Maître était encore tout frais? Non, mon peuple; l’essence spirituelle de ce sang, qui représenta matériellement le Divin Amour, ne se sèche ni ne s’éteint jamais, elle est présente, vivante et chaude aujourd’hui comme jadis.

57. Il faut souligner qu’en ces coeurs exista aussi l’amour de la vérité, à laquelle ils consacrèrent leur vie jusqu’à en faire l’offrande de leur sang, confirmant en cela qu’ils avaient appris la leçon de leur Maître.

58. Ce sang, noblement versé, vainquit les obstacles et les vicissitudes.

59. Quel contraste entre la spiritualité des disciples de ma parole et l’idolâtrie, le matérialisme, l’égoïsme et l’ignorance des fanatiques de traditions anciennes ou des païens qui vivaient seulement dans le but de rendre le culte au plaisir de la matière! (316, 34-42)

60. Parsemez le chemin de bons exemples, n’altérez pas mes enseignements, imitez en cela mes apôtres du Second Temps qui, jamais, ne s’abaissèrent à des cultes matériels pour enseigner et expliquer ma Doctrine. On ne peut les rendre responsables de l’idolâtrie dans laquelle l’humanité sombra par la suite. Leurs mains n’édifièrent jamais d’autels, et ne construisirent aucun palais pour le culte spirituel; mais elles apportèrent l’enseignement du Christ à l’humanité, elles offrirent la santé aux malades, l’espoir et la consolation aux pauvres et aux affligés et, à l’image de leur Maître, montrèrent le chemin du salut à ceux qui étaient perdus.

61. La religion chrétienne que vous connaissez ces temps-ci ne constitue même pas un pâle reflet de la Doctrine que mes apôtres mirent en pratique et enseignèrent.

62. À nouveau, je vous dis que vous pouvez rencontrer, en ces disciples, les modèles parfaits d’humilité, d’amour, de charité et d’élévation. Ils scellèrent de leur sang la vérité que prononcèrent leurs bouches.

63. L’humanité ne vous réclamera déjà plus de verser votre sang, pour croire en votre témoignage; mais elle vous exigera la vérité. (256, 30-33)

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flagge es  Capitulo 13… Misión y significado de Jesús y sus Apóstoles

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EL TERCER TESTAMENTO Capitulo 13 – Revelaciones de Jesucristo
Misión y significado de Jesús y sus Apóstoles

Corrección del antiguo concepto de Dios y de falsas tradiciones
Esto dice el Señor…

1. Jesús, el Cristo, ha sido la enseñanza mas clara que en el mundo os dí para enseñaros cuán grande es el amor y la sabiduría del Padre. Jesús fue el mensaje viviente que el Creador envió a la Tierra para que conocieseis las virtudes del que os creó. La humanidad veía en Jehová a un Dios colérico e implacable, a un juez terrible y vengativo, y a través de Jesús vino a sacaros de vuestro error.

2. Ved en el Maestro al amor divino hecho carne; vino a juzgar todas vuestras obras con su vida de humildad, sacrificio y caridad, y antes de castigaros con la muerte, ofreció su sangre para daros a conocer la vida verdadera, la del amor. Aquel mensaje divino iluminó la vida de la humanidad y la palabra que entregó el Divino Maestro a los hombres dio origen a religiones y sectas, a través de las cuáles me han buscado y todavía me buscan; mas de cierto os digo que ellos no han entendido aún el contenido de ese mensaje.

3. La humanidad llega a pensar que el amor de Dios para sus hijos es infinito, ya que Él, en Jesús, murió por amor a los hombres. Llega a conmoverse con los padecimientos de Jesús ante sus jueces y verdugos, llega a ver en el Hijo al Padre, pero el contenido, el alcance de cuanto el Señor quiso decir a la humanidad a través de aquella revelación que empezó en una Virgen y concluyó en la nube de Betania, no ha sido interpretado hasta hoy.

4. He tenido que volver sobre la misma nube en la que el Verbo ascendió hacia el Padre para daros la explicación y mostraros el verdadero contenido de todo cuanto os fue revelado en el nacimiento, vida, obras y muerte de Jesús.

5. El Espíritu de Verdad, el prometido por Cristo en aquel tiempo, es esta manifestación divina que ha venido a iluminar las tinieblas y a aclarar los misterios que la mente o el corazón del hombre no alcanzaba a penetrar. (81, 46 – 49)

6. Yo vine en el Segundo Tiempo en cuanto hombre predicando mi verdad con el ejemplo, detuve el sacrificio inútil de seres inocentes e inconscientes, sacrificándome en aras de una lección perfecta de amor. Cordero de Dios me llamasteis por haberme inmolado aquel pueblo en sus fiestas tradicionales.

7. Ciertamente mi sangre fue derramada para enseñar a los hombres el camino de su redención. Mi amor divino fue derramado desde la cruz sobre la humanidad de aquél y de todos los tiempos, para que en aquel ejemplo, en aquella palabra, en aquella vida perfecta se inspirase la humanidad y encontrase la salvación, la purificación de los pecados y la elevación del espíritu. (276, 15)

El ejemplo de Jesús

8. Fue preciso que Jesús os mostrara los principios que debíais seguir y de los que os habíais apartado.

9. Os mostré toda mi mansedumbre, mi amor, mi sabiduría y caridad, y apuré ante vosotros el cáliz del dolor, para que vuestro corazón se conmoviera y vuestro entendimiento despertara. Era necesario que los corazones nacieran al bien, y el dolor de verme crucificado por amor a ellos, fuera como una espina que les recordase que todos debéis sufrir por amor para llegar al Padre. Mi promesa para todo aquél que quisiera tomar su cruz y seguirme, fue la paz eterna, el supremo bienestar que no tiene fin en el espíritu. (240, 23 – 24)

10. Cristo es y debe ser vuestro modelo, para eso vine a hacerme hombre en aquel tiempo. ¿Cuál fue la manifestación que Jesús entregó a la humanidad? Su amor infinito, su divina sabiduría, su misericordia sin límites y su poder.

11. Yo os dije: Imitadme y llegaréis a hacer las mismas obras que Yo hago; si vine como Maestro, debíais de comprender que no fue para enseñaros lecciones imposibles o que estuvieran fuera del alcance del entendimiento de los hombres.

12. Comprended entonces que, cuando hagáis obras semejantes a aquellas que Jesús os enseñó, habréis alcanzado la plenitud de la vida, de la que os hablé anteriormente. (156, 25 – 27)

La trascendencia de la Doctrina de Jesús

13. La Doctrina de Jesús, entregada como ejemplo, como un libro abierto para que la humanidad lo estudiara, no ha encontrado ningún otro pueblo de la Tierra, en ninguna generación, en ninguna raza, nada semejante. Porque aquéllos que se han levantado entregando preceptos de justicia o doctrinas de caridad, han sido enviados por Mí a la Tierra como precursores, como emisarios, mas no como Divinidad. Sólo Cristo vino entre vosotros como Divinidad. Él vino a entregaros la lección más clara y más grande que ha recibido el corazón del hombre. (219, 33)

Convocación, aprendizaje y pruebas de los Apóstoles de Jesús

14. Habéis conmemorado en este tiempo los años de mi predicación, aquellos tres años en que preparé a mis discípulos; en que conviví con ellos. Ellos contemplaron todas mis obras y en su preparación lograron penetrar en mi corazón y contemplar la pureza, toda la majestad y la sabiduría que había en el Maestro.

15. En aquel tiempo no hice actos de ostentación, mi paso por la Tierra fue humilde, mas el que estaba preparado presentía la grandeza de mi presencia y del tiempo que vivía.

16. Así escogí a mis discípulos; a los unos los encontré en la ribera del río y los llamé diciéndoles: “Seguidme”. ¡Cuando ellos fijaron su mirada en Mí, comprendieron quién era Aquél que les hablaba, y así, uno a uno fui escogiendo. (342, 21)

17. Yo nunca dije, mientras estuve predicando en el mundo, que mis discípulos ya fuesen maestros o que a ellos escucharan. Eran los párvulos que, cautivos de la luz de mi palabra, mansamente me seguían, pero que aún llegaban a cometer faltas, porque faltaba tiempo para que se transformasen y luego surgiesen como ejemplo pata la humanidad. Eran rocas que estaban siendo pulimentadas con el cincel del amor divino, para que más tarde también ellos convirtiesen las piedras en diamantes. (356, 39)

18. Yo he probado a mis discípulos en todos los tiempos. Cuántas veces sometí a prueba a Pedro y solamente en una de ellas flaqueó, mas no le juzguéis mal por este hecho, porque cuando él encendió su fe, fue como una antorcha entre la humanidad predicando y dando testimonio de la verdad.

19. No juzguéis a Tomás; considerad cuántas veces vosotros habéis palpado mis obras y aún así habéis dudado. No miréis con desprecio a Judas Iscariote, aquel discípulo amado que vendió a su Maestro por treinta monedas, porque jamás ha habido arrepentimiento mayor que el suyo.

20. Yo me serví de cada uno de ellos para dejaros lecciones que os sirvieran de ejemplo y que existieran eternamente en la memoria de la humanidad. Después de su flaqueza tuvieron el arrepentimiento, la conversión y la entrega absoluta al cumplimiento de su misión. Ellos fueron verdaderos apóstoles y dejaron un ejemplo para todas las generaciones. (9, 22 – 23)

El Apóstol Juan

21. Recordad que cuando mi cuerpo fue desclavado de la cruz y luego sepultado, consternados los discípulos y sin poder comprender lo que había pasado, creyeron que con la muerte del Maestro todo había terminado. Fue menester que sus ojos volviesen a verme y sus oídos me escuchasen de nuevo para que su fe se encendiese y su conocimiento en mi palabra se afirmase.

22. Ahora debo deciros que entre aquellos discípulos hubo uno que jamás dudó de Mí, que nunca titubeó ante las pruebas y ni por un instante me abandonó. Fue Juan, el discípulo fiel, valeroso, ferviente y amantísimo.

23. Por ese amor lo confié a María, a los pies de la cruz, para que siguiese bebiendo el amor en aquel corazón sin mancha y a su lado, se fortaleciese aún más para la lucha que le aguardaba.

24. Mientras sus hermanos, los otros discípulos, iban cayendo uno a uno bajo el golpe del verdugo, sellando con su sangre y su vida la verdad de cuanto predicaban y el nombre de su Maestro, Juan vencía a la muerte y escapaba del martirio.

25. Confinado al destierro, no supieron sus perseguidores que allí, en aquella isla a donde le arrojaban, descendería de los cielos sobre aquel hombre, la gran revelación de los tiempos que vosotros estáis viviendo, la profecía que habla a los hombres de cuanto ha de ser y se ha de cumplir.

26. Después de amar mucho a sus hermanos y dedicar su vida para servirles en el nombre de su Maestro, tuvo Juan que vivir aislado de ellos, solitario, pero siempre orando por la humanidad, siempre pensando en aquéllos por quienes Jesús había derramado su sangre.

27. La oración, el silencio, el recogimiento, la pureza de su existencia y la bondad de sus pensamientos, hicieron el milagro de que aquel hombre y aquel espíritu evolucionase en un breve tiempo, lo que otros espíritus han necesitado de miles de años para poder alcanzar. (309, 41 – 44)

28. Cuando contemplo a los moradores de este mundo, veo que todos los pueblos conocen mi nombre, que millones de hombres pronuncian mis palabras y sin embargo de ello, de cierto os digo que no veo amor de los unos a los otros.

29. Todo cuanto os enseño en este tiempo, y cuanto acontece en el mundo, es la explicación y el cumplimiento de la revelación que por conducto de mi apóstol Juan, hice a la humanidad, cuando habitando mi discípulo en la Isla de Patmos le llevé en espíritu a las alturas, al plano divino, a lo insondable, para mostrarle por medio de símbolos el principio y el final, el Alfa y la Omega y vio los acontecimientos que fueron, los que eran y los que habrían de ser.

30. Nada comprendió por el momento, mas mi voz le dijo: “Lo que vieres y oyeres, escríbelo” y él escribió.

31. Juan tuvo discípulos los cuales le buscaban en su retiro cruzando en barcas la mar. Ávidamente aquellos hombres preguntaban al que fue discípulo de Jesús, cómo había sido el Maestro, cómo era su palabra y sus milagros, y Juan, imitando en amor y en sabiduría a su Señor, les maravillaba con su palabra. Pero cuando llegó la ancianidad, ya agobiado aquel cuerpo por el tiempo, aún tenía fuerzas para dar testimonio de su Maestro y decir a sus discípulos: “Amáos los unos a los otros”.

32. Los que le buscaban, viendo que el día de la partida de Juan se aproximaba, y queriendo poseer toda la sabiduría que aquel apóstol atesoraba, le pedían les revelara cuanto de su Maestro había aprendido, y por toda respuesta escuchaban siempre aquella frase: “Amáos los unos a los otros”.

33. Los que con tanto afán e interés preguntaban, se sentían defraudados y pensaban que la vejez había borrado de su memoria las palabras de Cristo.

34. Yo os digo, que de Juan no se había borrado una sola de mis palabras; sino que de todas mis lecciones brotaba como una sola esencia aquélla que condensa toda la Ley: el amor de los unos a los otros.

35. ¿Cómo podría borrarse de aquel discípulo tan amado, la lección del Maestro a quién tanto amó? (167, 32 – 37)

36. En el Segundo Tiempo, después de mi partida, quedó vuestra Madre Celestial fortaleciendo y acompañando a mis discípulos. Ellos, después del dolor y la prueba, encontraron abrigo en el dulce corazón de María, su palabra siguió alimentándolos, y ellos alentados por la que seguía enseñándoles en representación del Divino Maestro, prosiguieron su camino, y cuando Ella partió, comenzó su lucha y cada uno tomó el camino que le estaba señalado. ( 183, 13)

Los Apóstoles Pedro y Pablo

37. No apartaréis de vuestra mente el caso de Pedro, mi discípulo, perseguido a muerte por Saulo. Yo le probé al fiel apóstol que no estaba solo en su prueba y que si confiaba en mi poder, Yo le defendería de sus perseguidores.

38. Saulo fue sorprendido por mi luz divina, cuando se encaminaba en busca de Pedro, para prenderle. Mi luz llegó a lo más profundo del corazón de Saulo, quien postrado ante mi presencia, vencido por mi amor, impotente para llevar a cabo la misión que en contra de mi discípulo llevaba, sintió en el fondo de sí la transformación de todo su ser, y, ya convertido a la fe de Cristo, se apresuró a ir en busca de Pedro; pero ya no para matarle, sino para pedirle que le instruyese en la palabra del Señor y le dejase tomar parte en su Obra.

39. Desde entonces Saulo fue Pablo, significando aquel cambio de nombre, la absoluta transformación espiritual de aquel hombre, su conversión absoluta. (308, 46 – 47)

40. Pablo no se contaba entre los doce apóstoles, no comió en mi mesa ni me siguió por los caminos para escuchar mis enseñanzas; mas bien, él no creía en Mí ni veía con buenos ojos a los que me seguían. En su corazón existía la idea de exterminar la simiente que Yo había confiado a mis discípulos, la cual empezaba ya a extenderse; pero Pablo ignoraba que él era uno de los míos. Conocía que habría de venir el Mesías, y creía en ello; mas no podía imaginar que el humilde Jesús fuese el salvador prometido. Su corazón estaba lleno de la soberbia del mundo y por eso no había sentido la presencia de su Señor.

41. Saulo se había levantado en contra de su Redentor. Perseguía a mis discípulos así como a la gente que a ellos se acercaban para escuchar mi mensaje de labios de aquellos apóstoles. Y así le sorprendí, dedicado a perseguir a los míos, le toque en lo más sensible de su corazón y al instante me reconoció, porque su espíritu me esperaba, por ello oyó mi voz.

42. Fue mi voluntad, que aquel hombre público se convirtiese de esa manera, para que el mundo fuese presenciando a cada paso esas obras sorprendentes que le sirviesen de estímulo a su fe y a su comprensión.

43. ¿A qué citar hecho por hecho la vida de aquel hombre, que desde entonces se consagró a amar a sus semejantes, inspirado en el amor hacia su Maestro y en sus divinas lecciones?

44. Pablo fue uno de los más grandes apóstoles de mi palabra, su testimonio fue siempre de amor, de limpidez, de verdad y de luz. Su anterior materialismo, se transformó en una espiritualidad muy elevada, su dureza se convirtió en infinita ternura, y así se cambió el perseguidor de mis apóstoles en el más diligente sembrador de mi palabra, en el incansable caminante que llevara a distintas naciones, a comarcas y a aldeas, el divino mensaje de su Señor, por quien vivió y a quien le ofrendó su vida.

45. Aquí tenéis, pueblo amado, un bello ejemplo de conversión y una demostración de que, aun no habiéndome escuchado, pueden llegar los hombres a ser mis grandes apóstoles. (157, 42 – 47)

La ejemplaridad de los Apóstoles

46. ¿Quién sino Yo, alentó a los discípulos en aquel Segundo Tiempo, cuando ya caminaban por el mundo sin su Maestro? ¿No os parece admirable la obra de cada uno de ellos? Pues os digo que también habían tenido flaquezas como cualquier humano. Más tarde se llenaron de amor y de fe, no les amedrentó quedarse en el mundo como ovejas entre lobos y andar siempre perseguidos y burlados por la gente.

47. Ellos tenían potestad para hacer prodigios, sabían hacer uso de aquella gracia para convertir corazones a la verdad.

48. Bienaventurados todos aquéllos que escucharon la palabra de Jesús en labios de mis apóstoles, porque en ellos mi Doctrina no sufrió alteración alguna, sino que fue dada con toda pureza y verdad. Por eso los hombres al escucharles, sentían en su espíritu la presencia del Señor y experimentaban en su ser una sensación de poder, de sabiduría y majestad.

49. Ahí tenéis en ellos un digno ejemplo: aquellos pobres y humildes pescadores de Galilea, transformados por el amor en pescadores espirituales conmovieron pueblos e imperios con la palabra que de Jesús habían aprendido y prepararon con su perseverancia y su sacrificio la conversión de los pueblos y el establecimiento de la paz espiritual. Desde los reyes hasta los mendigos supieron de mi paz en aquellos días de cristianismo verdadero.

50. No fue perdurable aquella era de espiritualidad entre los hombres, mas Yo que todo lo sé, os había anunciado y prometido mi retorno porque sabía que volveríais a necesitarme. (279, 56 – 60)

La expansión del Cristianismo

51. Mi Doctrina, en los labios y en las obras de mis discípulos, era una espada de amor y de luz que luchaba contra la ignorancia, la idolatría y el materialismo. Un clamor de indignación se levantaba en los que veían el próximo derrumbe de sus mitos y de sus tradiciones, al mismo tiempo que en otros corazones surgía un himno de gozo ante la senda luminosa que se abría a la esperanza y a la fe de los sedientos de verdad y de los oprimidos por el pecado.

52. Los que negaban la vida espiritual se exasperaban al escuchar las revelaciones del Reino de los Cielos, mientras que los que intuían aquella existencia y esperaban justicia y salvación, daban gracias al Padre por haber enviado al mundo a su Unigénito.

53. Los hombres que conservaban en su corazón el anhelo bendito de servir y amar con pureza a su Dios, veían despejarse su senda e iluminarse su entendimiento al penetrar en mi palabra y sentían un alivio en su espíritu y en su corazón. La enseñanza de Cristo, como verdadero pan espiritual, venía a llenar el inmenso vacío que llevaban, colmando con su perfección y con su esencia todas las aspiraciones de su espíritu.

54. Una nueva era se iniciaba, un camino más claro se abría, conduciendo a la eternidad.

55. ¡Qué hermosos sentimientos de elevación espiritual, de amor y de ternura se despertaron entonces en los que se iluminaron de fe para recibir mi palabra! ¡Cuánto valor y qué firmeza acompañó a aquellos corazones, que supieron sufrirlo y arrostrarlo todo sin decaer un instante!

56. ¿Acaso porque la sangre del Maestro se encontraba fresca aún? No, pueblo; la esencia espiritual de aquella sangre, que fue la representación material del Divino Amor, no se seca ni extingue jamás, ella está presente, viva y cálida ahora como entonces.

57. Es que en aquellos corazones existió también amor hacia la verdad, a la que consagraron su vida y hasta ofrendaron su sangre, para confirmar con ello que habían aprendido la lección de su Maestro.

58. Aquella sangre noblemente derramada venció los obstáculos y las vicisitudes.

59. ¡Cómo contrastaba la espiritualidad de los discípulos de mi palabra con la idolatría, el materialismo, el egoísmo y la ignorancia de los fanáticos en tradiciones antiguas, o de los paganos que vivían tan sólo para rendir culto al placer de la materia! (316, 34 – 42)

60. Sembrad de buenos ejemplos el camino, no adulteréis mis enseñanzas, imitad en esto a mis apóstoles del Segundo Tiempo que nunca cayeron en cultos materiales para enseñar y explicar mi Doctrina. No se les puede atribuir a ellos la idolatría en que después cayó la humanidad. Sus manos jamás erigieron altares, ni construyeron palacios para el culto espiritual; pero llevaron la enseñanza de Cristo a la humanidad, llevaron la salud a los enfermos, la esperanza y el consuelo a los pobres y a los tristes, y como su Maestro, enseñaron el camino de salvación a los perdidos.

61. La religión cristiana que conocéis en estos tiempos, no es siquiera un reflejo de la Doctrina que mis apóstoles practicaron y enseñaron.

62. Nuevamente os digo que en aquellos discípulos podéis encontrar modelos perfectos de humildad, de amor, de caridad y elevación. Ellos sellaron con sangre la verdad que pronunciaron sus bocas.

63. De vosotros no pedirá ya sangre la humanidad, para creer en vuestro testimonio; pero os pedirá verdad. (256, 30 – 33)

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