Das 3. Testament Kapitel 35…Die Macht der Gedanken … The 3rd Testament Chapter 35…The Power of Thoughts

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 35…Le pouvoir des Pensées & Sentiments
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 35
…El poder de los Pensamientos…

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flagge de Kapitel 35… Die Macht der Gedanken, der Gefühle und des Willens

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 35 – Offenbarungen Jesu Christi
Die Macht der Gedanken, der Gefühle und des Willens

Das Senden und Empfangen von Gedanken und deren Wirkungen
So spricht der Herr…

1. Es gibt Kräfte, die – nicht sichtbar für den menschlichen Blick und nicht wahrnehmbar für die Wissenschaft des Menschen – beständig Einfluss auf euer Leben ausüben.

2. Es gibt gute, und es gibt böse; die einen geben euch Gesundheit, und die anderen verursachen bei euch Krankheiten; es gibt lichtvolle und dunkle.

3. Woher stammen jene Kräfte? Vom Geiste, Jünger, vom Verstande und von den Gefühlen.

4. Jeder inkarnierte oder entkörperte Geist sendet beim Denken Schwingungen aus; jedes Gefühl übt einen Einfluss aus. Ihr könnt sicher sein, dass die Welt voll von diesen Schwingungen ist.

5. Jetzt könnt ihr leicht begreifen, dass dort, wo man im Guten denkt und lebt, heilsame Kräfte und Einflüsse vorhanden sein müssen, und dass dort, wo man außerhalb der Gesetze und Regeln lebt, die das Gute, die Gerechtigkeit und die Liebe kennzeichnen, unheilvolle Kräfte existieren müssen.

6. Beide erfüllen den Raum und kämpfen gegeneinander; sie haben Einfluss auf das Gefühlsleben der Menschen, und wenn diese zu unterscheiden vermögen, nehmen sie die guten Eingebungen an und weisen die schlechten Einflüsse zurück. Aber wenn sie schwach sind und im Vollbringen des Guten nicht geübt sind, können sie diesen Schwingungen nicht Widerstand leisten und sind in Gefahr, zu Sklaven des Bösen zu werden und seiner Herrschaft zu erliegen. (40, 58 – 63)

7. Alles Geistige im Universum ist ein Quell des Lichts, sichtbar oder unsichtbar für euch, und dieses Licht ist Kraft, ist Macht, ist Inspiration. Den Ideen, Worten und Werken entströmt ebenfalls Licht, der Reinheit und Hoheit entsprechend, die sie besitzen. Je höherstehend die Idee oder das Werk ist, desto zarter und feiner ist seine Schwingung und die davon ausgehende Inspiration, wenn es auch für die Sklaven des Materialismus schwerer ist, sie wahrnehmen zu können. Dennoch – die Wirkung, welche die hohen Gedanken und Werke geistig ausüben, ist groß. (16, 16)

8. Wenn eurem Sinn eine Idee oder ein Gedanke des Lichts entspringt, so gelangt er an seine Bestimmung, um seine wohltätige Aufgabe zu erfüllen. Wenn statt Gedanken der Güte von eurem Sinn unreine Ausstrahlungen ausgehen, so werden sie nur Schaden verursachen, wohin ihr sie sendet. Ich sage euch, auch die Gedanken sind Werke, und als solche bleiben sie in dem Buche niedergeschrieben, das in eurem Gewissen existiert.

9. Ob eure Werke gut oder böse sind – ihr werdet das, was ihr euren Mitmenschen wünschtet, vielfach zurückerhalten. Es wäre besser für euch, euch selbst etwas Böses zu tun, als es einem eurer Nächsten zu wünschen.

10. Darum sagte Ich euch in der “Zweiten Zeit”: “Das, was man sät, erntet man”; denn es ist notwendig, dass ihr eure Erfahrungen in diesem Leben erkennt und daran denkt, dass eure Ernten euch denselben Samen bescheren, den ihr ausgesät habt, jedoch in Vervielfältigung.

11. O Menschheit, du hast die Lehren deines Meisters weder bedenken, fühlen noch leben wollen! (24, 15 – 18)

12. Das ist der Grund, weshalb Ich euch gesagt habe, dass ihr nicht die Macht des Gedankens erkanntet. Heute sage Ich euch, dass der Gedanke Stimme und Gehör ist, dass er Waffe und Schild ist. Er erschafft ebenso wie er zerstört. Der Gedanke verkürzt die Entfernung zwischen ferne voneinander Weilenden und findet die, deren Spur er verloren hatte.

13. Erkennt eure Waffen, bevor der Kampf beginnt. Wer sich vorzubereiten versteht, wird stark und unüberwindlich sein. Es wird nicht notwendig sein, dass ihr Mordwaffen schwingt. Euer Schwert soll der reine und lautere Gedanke sein, und euer Schild der Glaube und die Nächstenliebe. Selbst in der Stille soll eure Stimme als Botschaft des Friedens ertönen. (76, 34)

14. Wachet, darauf achtend, dass ihr euren Verstand nicht mit unreinen Gedanken befleckt. Er ist schöpferisch, und wenn ihr einer schlechten Vorstellung Obdach gewährt, wirkt sie herabziehend auf niedere Ebenen, und euer Geist wird vom Dunkel umfangen. (146, 60)

15. Die vereinten Gedanken einer großen Menschengruppe werden fähig sein, die schlechten Einflüsse niederzuringen und die Götzen von ihren Sockeln zu stoßen. (160, 60)

16. Heute kann Ich euch versichern, dass in der Zukunft die Mitteilung durch Gedanken eine große Entfaltung erreichen wird; und durch dies Verständigungsmittel werden viele Barrieren verschwinden, die heute noch die Völker und Welten trennen. Wenn ihr lernt, euch gedanklich mit eurem Vater zu verbinden, wenn ihr die Zwiesprache von Geist zu Geist erreicht – was könnte euch dann noch Schwierigkeiten bereiten, euch mit euren sichtbaren oder unsichtbaren, anwesenden oder abwesenden, nahen oder fernen Geschwistern in Verbindung zu setzen? (165, 15)

17. Eure Gedanken erreichen Mich immer, so unvollkommen sie auch seien, und Ich vernehme eure Gebete, auch wenn ihnen der Glaube fehlt, den ihr immer in sie legen sollt. Der Grund dafür ist, dass mein Geist die Schwingung und die Gefühle aller Wesen aufnimmt.

18. Aber die Menschen, die wegen ihrer Selbstsucht Distanz zueinander halten, weitab vom geistigen Leben infolge des Materialismus, in den sie sich heutzutage haben verstricken lassen, sind nicht darauf vorbereitet, sich mittels ihrer Gedanken untereinander verständigen zu können.

19. Dennoch, Ich sage euch, dass es notwendig ist, dass ihr euren Geist zu schulen beginnt. Um dies zu erreichen, “sprecht” zu den Geistwesen, auch wenn ihr keine deutlich wahrnehmbare Antwort von ihnen erhaltet.

20. Morgen, wenn alle zu geben gelernt haben, werden sie immer mehr Hinweise auf eine geistige Verständigung erhalten, wie sie sich die Menschen niemals träumen ließen. (238, 51)

Die Kraft der Gefühle, Wünsche oder Befürchtungen

21. In jedem Augenblicke gehen gedankliche oder geistige Schwingungen von euch aus, aber in den meisten Fällen strahlt ihr Selbstsucht, Hass, Gewalttätigkeit, Eitelkeit und niedere Leidenschaften aus. Ihr verletzt und fühlt, wenn man euch verletzt: aber ihr liebt nicht, und deswegen fühlt ihr nicht, wenn man euch liebt, und mit euren krankhaften Gedanken sättigt ihr die Umgebung, in der ihr lebt, immer mehr mit Schmerz und erfüllt euer Dasein mit Unbehagen. Doch Ich sage euch: Sättigt alles mit Frieden, mit Harmonie, mit Liebe, dann werdet ihr glücklich sein. (16, 33)

22. Denkt niemals schlecht von denen, die euch nicht mögen, und seid nicht erbittert über jene, die euch nicht verstehen, da ihr selbst das innerste Gefühl, das ihr gegenüber euren Nächsten habt, diesen gedanklich übermittelt. (105, 37)

23. Seht ihr jene Menschen, die durch Gewalt mächtig sein wollen? Sehr bald werdet ihr sie von ihrem Irrtum überführt sehen.

24. Ich werde ihnen beweisen, dass man nur durch die Güte, welche Ausstrahlung der Liebe ist, wahrhaft groß und mächtig sein kann. (211, 22 – 23)

25. Euch fehlt der Glaube, um euer Angesicht empor zu richten und hoffnungsvoll zu lächeln und der Zukunft ohne Befürchtungen, ohne Misstrauen ins Gesicht zu blicken, denn in der Zukunft bin Ich.

26. Wie oft seid ihr krank, nur weil ihr dies denkt; denn auf Schritt und Tritt meint ihr, dass euch das Verhängnis verfolgt und der Schmerz auflauert. Dann zieht ihr durch euer Denken dunkle Kräfte an, mit denen ihr euer materielles Leben und euren geistigen Aufstiegsweg überschattet.

27. Doch Ich bin hier bei euch, um aufs neue den Glauben an das Leben, an die Wahrheit, an das Ewige, an den vollkommenen Frieden zu entzünden und auch um euch zu lehren, das Licht anzuziehen. (205, 28 – 29)

Der Mangel an Selbstüberwindung

28. Der Mensch hat sich doppelt schuldig gemacht: nicht nur, weil er keinerlei Anstrengungen unternimmt, damit die Binde fällt, die ihm die Kenntnis der höchsten Belehrungen verwehrt, sondern auch deshalb, weil er sich nicht von den Fesseln der Materie befreit hat, die ihn – im Gegensatz zu den geistigen Freuden – zu den körperlichen Genüssen verführt haben. Das ist der Grund, weshalb er sich unter die Herrschaft der Leidenschaften versklavt hat und zulässt, dass sein Geist einem Lahmen gleicht, der nichts tut, um gesund zu werden.

29. Auf allen Gebieten sehe Ich die Mehrzahl der Menschen haltlos, überall begegne Ich nur dem schwachen Menschen. Und worauf ist das zurückzuführen? Darauf, dass ihr nicht den Mut und genügend Willenskraft habt, aus dem Schmutz, in dem ihr steckt, herauszukommen, die Trägheit zu überwinden, die die Fesseln schmiedet, die an die Materie binden, und dies ist der Ursprung aller Laster, aller Fehler.

30. Aber der Mensch will von jener Macht, mit der er ausgestattet wurde, welche der Wille ist, keinen Gebrauch machen; dem Willen, welcher der uneingeschränkte Gesetzgeber sein soll, welcher zum obersten Führer werden soll und, von der Vernunft unterstützt, kämpfen soll – Macht gegen Macht, Herrschaft gegen Herrschaft. Auf der einen Seite die Leidenschaften und die Begierden, auf der anderen die Vernunft und der Wille, bis diese letzteren die Schlacht gewinnen und ihr sagen könnt, dass ihr befreit seid.

31. Dann werdet ihr die großen Propheten, die großen Erleuchteten, die “Übermenschen” sein können. Dann werdet ihr mit den wilden Tieren zusammenleben und mit Reptilien spielen können. Denn wahrlich, Ich sage euch, es sind die euch belastenden Verfehlungen, die bewirken, dass ihr jene kleinen Brüder von euch fürchtet, und dies ist auch der Grund dafür, dass sie euch angreifen.

32. Doch wenn ihr euch die Zeit nehmt, die Menschen zu beobachten, werdet ihr entdecken, dass es Menschen gibt, die wilder als Tiger sind und die mehr Gift haben als die Kobra. (203,3-6)

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flagge en Chapter 35… The Power of Thoughts, Feelings, and the Will

THE THIRD TESTAMENT Chapter 35 – Revelations of Jesus Christ
The Power of Thoughts, Feelings, and the Will

Sending and Receiving Thoughts, and its Effects
Thus saith the Lord…

1. There are forces invisible to human sight and unknown to the science of man which constantly influence your lives.

2. There are those which are good and those which are bad, some which give you health and others which cause illnesses. There are some filled with light and others with darkness.

3. From where do these forces arise? From the spirit, disciples, from the mind and from feelings.

4. Every incarnated and disincarnated spirit emanates vibrations when it thinks; every emotion exerts an influence. You can be sure that the world is filled with these vibrations.

5. Now you can easily understand that healthy forces and influences must exist where people think and dwell in goodness, and that where they live outside of the laws and regulations which are determined by goodness, justice and love, there must exist evil forces.

6. Both of them invade the spiritual space, struggle with each other and influence the sensitivity of men. If men know how to distinguish between them, they take the good inspirations and reject those influences which are evil, but if the men are weak and not prepared in the practice of righteousness, they are unable to confront these vibrations and are in danger of succumbing to their dominance and becoming slaves of evil. (40, 58 – 63)

7. Everything spiritual in the Universe is a fountain of light, visible or invisible to you; that light is strength, it is power, it is inspiration. From the ideas, words and deeds, light also emanates, according to the purity and elevation that they have. The more elevated the idea or the deed, the more delicate and gentle the vibration and inspiration which emits from it. Although it is also more difficult for the slaves of materialism to perceive it; nevertheless, the effect which is exerted spiritually by the thoughts and elevated deeds, is great. (16, 16)

8. When from your mind emerges an idea or a thought of light, in that manner it reaches its objective to fulfill its beneficial mission. If instead of kind thoughts, impure emanations surge from your mind, they will only cause harm wherever you send them. I say to you that thoughts are deeds, and as such they remain written in the book which exists in your conscience.

9. If your deeds are good or bad, you will receive multiplied what you wished for your brethren. But it is better to do yourselves some harm than to wish it upon one of your fellow men.

10. That is why during the Second Era I said to you: “What you sow you reap,” for it is necessary that you be aware of your experiences in this life and that you remember that your harvest will give you back the same seed that you sowed, although multiplied.

11. O! Humanity, how you have neglected to meditate, feel or live the teachings of your Master! (24, 15 – 18)

12. That is why I have told you that you did not know the strength of thought. Today I tell you that thought is voice and hearing, it is a weapon and a shield. It creates and destroys. Thought cuts the distance to those who are absent, and finds those who had been lost.

13. Know your weapons before the battle commences; He who knows how to prepare himself will be strong and invincible. It will not be necessary to wield mortal weapons, your sword will be thought pure and clean, your shield faith and charity. Even in silence, your voice will resound as a message of peace. (76, 34)

14. Keep vigil, being careful not to stain your mind with impure thoughts; the mind is creative and when you give space to an evil idea it will lead you to the lower planes and your spirit will be surrounded with darkness. (146, 60)

15. The joined thoughts of a multitude will be capable of striking down evil influences, toppling idols from their pedestals. (160, 60)

16. Today I can assure you that in the future communication through thought will reach great development, and through it many barriers that today separate peoples and worlds will disappear. If you learn to communicate in thought with your Father, if you achieve spirit to Spirit communication, what difficulty could there then be in communicating with your brothers, be they visible or invisible, present or absent, and nearby or far away? (165, 15)

17. Your thoughts always come to Me, no matter how imperfect they are, and I hear your prayers even if they lack the faith that you should always put in them. This is because My Spirit captures the vibrations and feelings of all beings.

18. However, men who find themselves distanced from others by their selfishness, and distanced from spiritual life by the materialism that they have allowed themselves to be wrapped in today, are not prepared to communicate with others by means of their thoughts.

19. Nonetheless, I tell you that it is necessary to begin to educate your spirit; to do so, speak to the spirits, even if you have no apparent answer from them.

20. Tomorrow, when you have all learned to give, you will begin to have indications of a spiritual communication never imagined by men. (238, 51)

The Power of Feelings, Desires, and Fears

21. At every moment you are vibrating mentally and spiritually, but most of the time you radiate selfishness, hatred, violence, vanity, and the lower passions; you wound, and feel it when you are wounded, but you do not love, and so you do not feel it when you are loved. So, with your insane thoughts you go saturating the environment in which you live with pain, filling your existence with ill feeling. I tell you: Saturate all with peace, harmony and love, and then you will be happy. (16, 33)

22. Never think ill of those who do not love you, nor become exasperated with those who do not understand you, for even the most closely held of the feelings you have toward your fellow men is transmitted with your thought. (105, 37)

23. Do you see those men who seek power through force? Very soon, you will see them convinced of their error.

24. I will demonstrate to them that solely through goodness, which is the emanation of love, one can be truly great and powerful. (211, 22 – 23)

25. You need faith to raise your faces smiling with hope and look forward to the future without doubts or mistrust, for I am in your future.

26. How often are you ill because you think you are, because you believe every step dogged by fate or menaced by pain? That is when your mind attracts the darkness, and with it surround your material life and your spiritual journey.

27. Yet, here you have Me to re – ignite your faith in life, truth, eternity, and perfect peace, and to teach you to once more to attract the light to yourselves. (205, 28 – 29)

The Lack of Self Control

28. Man has two weaknesses. He makes no effort to remove his blindfolds in order to study My elevated spiritual teachings, nor does He want to separate himself from those material pleasures that prevent his spiritual progress. Thus, He has become a slave to his selfish pleasures. His spirit is like a paralyzed human being who makes no effort to heal himself.

29. In all walks of life, wherever I look I see the majority of men as being weak. What does that mean? That you do not have enough strength of will to escape from the mire in which you find yourselves, or from the laziness caused by the bonds that tie you to the material, and that is the beginning of all vices and errors.

30. But men do not wish to make use of the power which they have been given, which is the will, the will that should be the supreme legislator, which ought to make itself obeyed, and in concert with reason, fight strength against strength, empire against empire; on one side the passions and desires, on the other reason and will, until the day reason and will win the final battle and you can say that you are free.

31. Then you can be the great prophets, the great enlightened ones, the supermen; then you will be able to live among the beasts and play with reptiles, for truly I tell you, it is the faults covering you that make you fear these little brothers of yours, and it is because of these they attack you.

32. Yet if you observe men you will see there are men who are fiercer than tigers and more poisonous than cobras. (203, 3 – 6)

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flagge fr Chapitre 35… Le pouvoir des pensées, des sentiments et de la volonté

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 35 – Révélations de Jésus-Christ
Le pouvoir des pensées, des sentiments et de la volonté

L’envoi et la réception de pensées et leurs effets
Cela dit le Seigneur…

1. Il y a des forces invisibles au regard humain et imperceptibles par la science de l’homme qui influent constamment dans votre vie.

2. Il y en a de bonnes et il y en a de mauvaises. Les unes vous donnent la santé et les autres provoquent, en vous, des maladies. Il en est de lumineuses et aussi d’obscures.

3. D’où ces forces surgissent-elles? De l’esprit, disciples, de l’intelligence et des sens.

4. Tout esprit incarné ou désincarné, au moment de penser, émet des vibrations; tout sentiment exerce une influence. Vous pouvez être sûrs que le monde est peuplé de ces vibrations.

5. Vous pourrez, à présent, comprendre facilement que là où l’on pense et vit dans le bien, il doit exister des forces et des influences salutaires et que, là où l’on vit en-dehors des lois et des normes déterminées par le bien, la justice et l’amour, il doit exister des forces maléfiques.

6. Les unes et les autres envahissent l’espace et luttent entre elles, influent sur la sensibilité des hommes, et si ceux-ci savent distinguer, ils prennent les bonnes inspirations et rejettent les mauvaises influences. Mais s’ils sont faibles et ne sont pas préparés à la pratique du bien, ils ne pourront affronter ces vibrations et se trouveront en danger de se convertir en esclaves du mal et de succomber sous sa domination. (40, 58-63)

7. Tout le spirituel dans l’Univers est source de lumière, visible ou invisible pour vous; et cette lumière est force, puissance et inspiration. La lumière jaillit aussi des idées, des mots et des actions en fonction de leur pureté et leur élévation. Plus l’idée ou l’oeuvre est élevée, plus délicate et subtile seront sa vibration et l’inspiration qu’elle dégage, bien qu’il soit aussi plus difficile que les esclaves du matérialisme puissent la percevoir. Néanmoins, l’effet qu’exercent spirituellement les pensées et les actions élevées, est grand. (16, 16)

8. Quand une idée ou une pensée de lumière jaillit de votre esprit, elle parvient à destination pour accomplir sa mission bienfaisante. Si, en lieu et place de pensées de bonté, des émanations impures jaillissent de votre esprit, celles-ci causeront seulement des préjudices où que vous les envoyez. Je vous affirme que les pensées sont aussi des oeuvres et qu’en tant que tel, elles demeurent écrites dans le livre qui existe en votre conscience.

9. Que vos actions soient bonnes ou mauvaises, vous recevrez, démultiplié, ce que vous désirâtes pour vos frères. Mais il vaudrait mieux vous faire mal à vous-mêmes, que de le souhaiter à l’un de vos semblables.

10. C’est pour cela que je vous dis, au Second Temps : « On récolte ce que l’on sème », parce qu’il est nécessaire que vous reconnaissiez vos expériences dans cette vie et que vous vous rappeliez que vos récoltes vous rendent la même semence que celle que vous avez semée, encore que démultipliée.

11. Ah humanité, vous qui n’avez pas voulu méditer, sentir ou vivre les enseignements de votre Maître! (24, 15-18)

12. Voilà pourquoi je vous ai dit que vous ne connaissiez pas la force de la pensée. Aujourd’hui je vous dis que la pensée est voix et ouïe, elle est arme et bouclier. Elle crée aussi bien qu’elle détruit. La pensée écourte la distance entre les absents et retrouve ceux qu’elle avait perdus.

13. Connaissez vos armes avant que la lutte ne commence! Celui qui saura se préparer sera fort et invincible. Il ne vous faudra pas manier les armes homicides. Votre épée sera la pensée propre et pure, et votre bouclier sera la foi et la charité. Même dans le silence, votre voix résonnera comme un message de paix.

14. Veillez en prenant garde de ne pas tacher votre intelligence de pensées impures; elle est créative et, lorsque vous attachez de l’importance à une mauvaise idée, elle se rabaisse à des niveaux inférieurs et votre esprit s’entoure de ténèbres. (146, 60)

15. Les pensées unifiées d’une multitude seront capables d’abattre les influences néfastes et de renverser les idoles de leurs piédestaux. (160, 60)

16. À présent, je peux vous assurer qu’à l’avenir la communication au travers de la pensée atteindra un grand développement. De nombreuses barrières, qui séparent aujourd’hui les peuples et les mondes, disparaîtront grâce à ce moyen. Si vous apprenez à communiquer en pensée avec votre Père, si vous parvenez à réaliser la communication d’esprit à Esprit, quelle difficulté pourriez-vous connaître pour communiquer avec vos frères visibles et invisibles, présents ou absents, proches ou éloignés? (165, 15)

17. Vos pensées, aussi imparfaites soient-elles, Me parviennent toujours et j’écoute vos prières bien qu’elles manquent de la foi dont vous devez toujours témoigner en elles. Il faut que vous sachiez que Mon Esprit capte la vibration et les sentiments de tous les êtres.

18. Mais les hommes qui se retrouvent distanciés entre eux par leur égoïsme, éloignés de la vie spirituelle par le matérialisme dans lequel ils se sont, aujourd’hui, laissés envelopper, ne sont pas préparés pour parvenir à communiquer les uns avec les autres au moyen de leurs pensées.

19. Cependant, je vous déclare qu’il est indispensable que vous commenciez à éduquer votre esprit. Pour y parvenir, adressez-vous aux esprits même si vous n’en recevez aucune réponse apparente.

20. Demain, lorsque tous, vous aurez appris à donner, vous commencerez à percevoir des indices d’une communication spirituelle jamais ressentie par les hommes. (238, 51)

La force des sentiments, désirs ou craintes

21. En tout instant, vous vibrez mentalement et spirituellement mais, la plupart du temps, vous inspirez égoïsme, haine, violence, vanité et basses passions. Vous blessez et sentez lorsque l’on vous blesse, mais vous n’aimez pas et, pour autant, ne sentez pas lorsque l’on vous aime; avec vos pensées malsaines, vous saturez de douleur le milieu dans lequel vous vivez et emplissez votre existence de malaise. Et je vous dis : « Saturez tout de paix, d’harmonie, d’amour, et alors vous serez heureux ». (16, 33)

22. Ne pensez jamais de mal de ceux qui ne vous aiment pas, et ne vous exaspérez pas avec ceux qui ne vous comprennent pas, puisque vous transmettrez, par la pensée, jusqu’au plus intime sentiment que vous éprouviez envers vos semblables. (105, 37)

23. Voyez-vous ces hommes qui recherchent le pouvoir par la force? Vous allez très vite les voir convaincus de leurs erreurs.

24. Je leur démontrerai que l’on peut être véritablement grand et puissant seulement par la bonté, qui est l’émanation de l’amour. (211, 22-23)

25. Il vous manque la foi pour relever la tête et sourire avec espérance et pour regarder l’avenir en face, sans crainte, sans méfiance, parce que je suis dans votre avenir.

26. Combien de fois êtes-vous malades simplement par le fait de penser que vous l’êtes! Parce qu’à chaque pas, vous croyez que la fatalité vous poursuit ou que la douleur vous guette! Alors, vous attirez mentalement les ténèbres avec lesquelles vous entourez votre vie matérielle et votre séjour spirituel.

27. Mais, vous M’avez pour enflammer à nouveau la foi dans la vie, dans la vérité, dans l’éternel, dans la paix parfaite, et aussi pour vous enseigner comment attirer la lumière vers vous. (205, 28-29)

Le manque de contrôle de soi

28. L’homme s’est rendu doublement coupable, non seulement parce qu’il ne fait aucun effort afin que tombe le bandeau qui lui empêche la connaissance des enseignements les plus élevés, mais aussi parce qu’il ne s’est pas débarrassé des liens de la matière qui l’entraînent aux plaisirs corporels, opposés aux plaisirs spirituels. C’est pour cela qu’il est tombé en esclavage sous l’empire des passions, en laissant son esprit s’assimiler au paralytique qui ne fait rien pour se guérir.

29. Dans tous les ordres, je perçois que la plupart des hommes sont fragiles, partout je ne rencontre que l’homme faible. Quelle en est la raison? C’est dû au fait que vous n’avez pas le courage et la force de volonté suffisants pour sortir de l’immondice dans lequel vous vous trouvez, de la paresse qui forge les liens qui rattachent à la matière, et ceci constitue le début de tous les vices et de toutes les erreurs.

30. Mais l’homme ne veut pas utiliser ce pouvoir dont il a été doté, qui est la volonté; la volonté qui doit être la législatrice absolue, qui doit s’ériger en directrice et, avec l’aide de la raison, lutter pouvoir contre pouvoir, empire contre empire, d’une part les passions et les désirs et de l’autre, la raison et la volonté, jusqu’à ce que ces dernières gagnent la bataille et que vous puissiez vous déclarer libérés.

31. Alors, vous pourrez être les grands prophètes, les grands illuminés, les surhommes. Vous pourrez alors vivre avec les lions et jouer avec les reptiles, parce qu’en vérité je vous le dis, ce sont vos fautes qui vous font craindre ces petits frères à vous : c’est pour ça qu’ils vous attaquent.

32. Mais, si vous vous mettez à observer les hommes, vous vous rendrez compte qu’il existe des hommes plus féroces que les tigres et qui ont davantage de venin que le cobra. (203, 3-6)

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flagge es Cap. 35… El poder de los pensamientos, sentimientos y de la voluntad

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 35 – Revelaciones de Jesucristo
El poder de los pensamientos, sentimientos y de la voluntad

El envío y recepción de pensamientos y sus efectos
Esto dice el Señor…

1. Hay fuerzas invisibles a la mirada humana e imperceptibles a la ciencia del hombre, que influyen constantemente en vuestra vida.

2. Las hay buenas y las hay malas, las unas os dan la salud y las otras os provocan enfermedades; las hay luminosas y también obscuras.

3. ¿De dónde surgen esas fuerzas? Del espíritu, discípulos, de la mente y de los sentidos.

4. Todo espíritu encarnado o desencarnado, al pensar, emana vibraciones; todo sentimiento ejerce una influencia. Podéis estar seguros de que el mundo está poblado de esas vibraciones.

5. Ahora podréis comprender fácilmente que donde se piensa y se vive en el bien, tienen que existir fuerzas e influencias saludables y que donde se vive fuera de las leyes y normas que señala el bien, la justicia y el amor, tienen que existir fuerzas maléficas.

6. Unas y otras invaden el espacio y luchan entre sí, influyen en la sensibilidad de los hombres, y si éstos saben distinguir, toman las buenas inspiraciones y rechazan las malas influencias; pero si son débiles y no están preparados en la práctica del bien, no podrán hacer frente a esas vibraciones y estarán en peligro de convertirse en esclavos del mal y de sucumbir bajo su dominio. (40, 58 – 63)

7. Todo lo espiritual en el Universo es fuente de luz, visible o invisible para vosotros; y esa luz es fuerza, es potencia, es inspiración. De las ideas, palabras y obras, también brota luz, según la pureza y la elevación que ellas tengan. Mientras más elevada es la idea o la obra, será más delicada y sutil su vibración y la inspiración que despida, aunque también es más difícil que puedan percibirla los esclavos del materialismo; sin embargo, el efecto que ejercen espiritualmente los pensamientos y las obras elevadas, es grande. (16, 16)

8. Cuando de vuestra mente brota una idea o un pensamiento de luz, así llega a su destino para cumplir su misión bienhechora. Si en vez de pensamientos de bondad, brotan de vuestra mente emanaciones impuras, sólo causarán perjuicios a donde las enviéis. Yo os digo que también los pensamientos son obras y como tales, quedan escritas en el libro que existe en vuestra conciencia.

9. Si vuestras obras son buenas o malas, recibiréis multiplicado lo que deseasteis para vuestros hermanos. Más os valdría haceros un mal a vosotros mismos, que desearlo a uno de vuestros semejantes.

10. Por eso os dije en el Segundo Tiempo: “Lo que se siembra se cosecha”, porque es necesario que reconozcáis vuestras experiencias en esta vida y que recordéis que vuestras cosechas os devuelven la misma simiente que sembrasteis, aunque en multiplicación.

11. ¡Ah humanidad que no habéis querido meditar, sentir, ni vivir las enseñanzas de vuestro Maestro! (24, 15 – 18)

12. He aquí por qué os he dicho que no conocíais la fuerza del pensamiento. Hoy os digo que el pensamiento es voz y es oído, es arma y es escudo. Lo mismo crea que destruye. El pensamiento acorta la distancia entre los ausentes y encuentra a los que había perdido.

13. Conoced vuestras armas antes de que la lucha comience; el que sepa prepararse será fuerte e invencible. No será necesario que esgrimáis las armas homicidas. Vuestra espada será el pensamiento limpio y puro, y vuestro escudo la fe y la caridad. Aún en el silencio resonará vuestra voz como mensaje de paz.

14. Velad, cuidando de no manchar vuestra mente con pensamientos impuros; ella es creadora y cuando dais cabida a una idea mala, se rebaja a planos inferiores y vuestro espíritu se rodea de tinieblas. (146, 60)

15. Los pensamientos unificados de una multitud serán capaces de abatir las malas influencias y derribar a los ídolos de sus pedestales. (160, 60)

16. Hoy os puedo asegurar que en el futuro la comunicación a través del pensamiento alcanzará un gran desarrollo y por ese medio desaparecerán muchas barreras que hoy separan a los pueblos y a los mundos. Si aprendéis a comunicaros en pensamiento con vuestro Padre, si alcanzáis a lograr la comunicación de espíritu a Espíritu ¿Qué dificultad podréis tener para comunicaros con vuestros hermanos visibles e invisibles, presentes o ausentes, cercanos o distantes? (165, 15)

17. Hasta Mí llegan siempre vuestros pensamientos, por imperfectos que sean y escucho vuestras oraciones aunque carezcan de la fe que siempre debéis poner en ellas. Es que mi Espíritu capta la vibración y los sentimientos de todos los seres.

18. Pero los hombres que se encuentran distanciados entre sí por su egoísmo, alejados de la vida espiritual por el materialismo en que hoy se han dejado envolver, no están preparados para lograr comunicarse unos con otros por medio de sus pensamientos.

19. Sin embargo, Yo os digo que es menester que empecéis a educar a vuestro espíritu; para lograrlo, hablad a los espíritus aunque no tengáis contestación aparente de ellos.

20. Mañana, cuando todos hayan aprendido a dar, comenzarán a tener indicios de una comunicación espiritual jamás presentida por los hombres. (238, 51)

La fuerza de los sentimientos, deseos o temores

21. En todo instante vibráis mental y espiritualmente, pero las más de las veces inspiráis egoísmo, odio, violencia, vanidad, bajas pasiones, herís y sentís cuando os hieren, pero no amáis y por lo tanto no sentís cuando os aman, y con vuestros pensamientos insanos vais saturando de dolor el ambiente en que vivís, llenando de malestar vuestra existencia. Y Yo os digo: Saturad todo de paz, de armonía, de amor y entonces seréis felices. (16, 33)

22. Nunca penséis mal de los que no os quieran, ni os exasperéis con aquellos que no os comprendan, ya que hasta el sentimiento más íntimo que tengáis hacia vuestros semejantes, se lo transmitiréis con el pensamiento. (105, 37)

23. ¿Veis esos hombres que quieren ser poderosos por la fuerza? Muy pronto vais a mirarlos convencidos de su error.

24. Voy a demostrarles que sólo por la bondad, que es emanación del amor, se puede ser grande y poderoso verdaderamente. (211, 22 – 23)

25. Os falta la fe para levantar vuestra faz y sonreír con esperanza y mirar de frente al futuro, sin recelos, sin desconfianza, porque en el futuro estoy Yo.

26. Cuántas veces estáis enfermos sólo porque así lo pensáis, porque a cada paso creéis que os sigue la fatalidad u os acecha el dolor; entonces atraéis con la mente a las tinieblas, de las cuales rodeáis vuestra vida material y vuestra jornada espiritual.

27. Mas aquí me tenéis para encender de nuevo la fe en la vida, en la verdad, en lo eterno, en la paz perfecta y también para enseñaros a atraer la luz hacia vosotros. (205, 28 – 29)

La falta de auto-control

28. El hombre se ha hecho doblemente culpable, no solamente porque no hace ningún esfuerzo para que caiga la venda que le impide el conocimiento de las enseñanzas más elevadas, sino porque no se ha desligado de los lazos de la materia que le llevan a los placeres corporales, en oposición a los placeres espirituales; y es por eso que se ha esclavizado bajo el imperio de las pasiones, dejando que su espíritu se asemeje al paralítico que nada hace por sanarse.

29. En todos los órdenes contemplo frágiles a la mayoría de los hombres; por doquier encuentro solamente al hombre débil, ¿Y esto en qué consiste? En que no tenéis el valor y la fuerza de voluntad suficiente para salir de la inmundicia en que os encontráis, de la pereza que forja los lazos que atan a la materia, y esto es el principio de todos los vicios, de todos los errores.

30. Pero el hombre no quiere hacer uso de esa potencia de que ha sido dotado, que es la voluntad, la voluntad que debe ser la legisladora absoluta, que debe erigirse en directora, y, ayudada de la razón, luchar potencia contra potencia, imperio contra imperio, por una parte las pasiones y los deseos, por otra la razón y la voluntad, hasta que éstas últimas ganen la batalla y podáis decir que estáis liberados.

31. Entonces podréis ser los grandes profetas, los grandes iluminados, los superhombres; entonces podréis vivir con las fieras y jugar con los reptiles; porque en verdad os digo, que son las faltas que os cubren las que hacen que vosotros temáis a esos pequeños hermanos vuestros, y es por esto también, que ellos os atacan.

32. Mas si os ponéis a observar a los hombres, encontraréis que hay hombres que son más feroces que los tigres y que tienen más ponzoña que la cobra. (203, 3 – 6)

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