Gute Früchte hervorbringen oder in den Dornen der Hölle verweilen – Bringing forth good Fruit or abiding in the Thorns of Hell

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Jesus erklärt…
Gute Früchte hervorbringen oder in den Dornen der Hölle verweilen

28. Oktober 2016 – Lehrgang & Worte von Jesus an Schwester Clare
Übersetzt und gesprochen von Jackie

Der Herr möge uns helfen, die giftigen Gewohnheiten in lebensspendende Weisheit und Freude zu verwandeln… Amen.

Meine geliebten Herzbewohner, ich kann die Macht der Verbitterung nicht genug betonen. Sie ist solch ein raffinierter und beherrschender Geist. Er verdirbt jeden Segen in unserem Leben. Unsere Gesundheit, unser Denken, unsere gegenseitige Beziehung und Gott. Wenn wir Verbitterung hegen, werden wir jeden einzelnen Tag vergiftet und dieser Virus hat Tentakel, die jeden Bereich unseres Lebens infizieren.

Es ist ein geistiger Krebs, der das ganze System durchdringt. Ein Beispiel, wenn die Verbitterung in unserem Bauch ist, breitet sie sich aus zu den Hunderten von Drüsen im Körper… In die Lungen, die Leber, die Bauchspeicheldrüse, das Gehirn, die Knochen und die Haut, in die Füsse, in die Beine, in den Nacken, den Rücken, die Arme und die Hände, bis der geistige, physische und emotionale Körper durch und durch vergiftet ist.

Steht nicht geschrieben… ‘Ein jubelndes Herz verursacht eine gute Heilung, aber ein geplagter Geist trocknet die Knochen aus.’ Sprüche 17:22

Und wenn wir jenes Knochenmark betrachten, es ist Eines der wichtigsten Substanzen in unserem Körper. Es produziert Blutzellen. Also der eigentliche Kern des Lebens, unser Blut, wird von Verbitterung beeinflusst.

Je länger wir leben, um so mehr Verbitterung hat unser Wesen durchdrungen. Ich persönlich bin überzeugt, dass Betagtheit nichts weiter ist als angehäufte Verbitterung, welche unseren ganzen Leib vergiftet und das Leben entzogen hat. Genau wie Krebs sich an unserem Körper nährt und die ganze Nahrung stiehlt, die für unsere Gesundheit bestimmt war.

Dank dem Herrn gibt es ein Heilmittel… ‘Ein freudiges Herz’ und Freude bedeutet Jubeln, was wir nicht tun können ohne Dankbarkeit.

Und dies wird zu einer übernatürlichen Ware in diesen Tagen! Mit all den Prüfungen, welche wir durchleben, müssen wir neue Wege finden, mit unseren Prüfungen umzugehen, weil die alten Wege uns vergiften.

Ich verstehe es so, dass VERBITTERUNG kommt, wann immer wir gereizt, ungeduldig, wütend, ärgerlich oder verurteilend sind. Jedes negative Gefühl erlaubt dem Samen, in unser Herz zu gelangen. Und ein Dämon ebenso und dann ist die Wurzel der Verbitterung gelegt und sie unterdrückt das Licht des Herrn, Seine Gnade und unser Vertrauen.

Dies geschieht sofort und ohne unsere Einwilligung! Dies ist der Grund, warum Dämonen so effektiv sind, wenn sie Krankheit und Unordnung verursachen… Wir reagieren mit sofortiger Gereiztheit und der Dämon der Verbitterung tritt ein, zusammen mit dem Samen und viel Dünger, um es in Gang zu setzen.

Wenn wir diesem Samen einmal Zutritt gewähren und versagen, sofort zu bereuen und den Herrn um Barmherzigkeit und Gnade zu bitten, uns davon zu befreien, ist es schon zu spät. Mit anderen Worten, genau in jenem Augenblick müssen wir aufhören und auf unser Gesicht fallen und den Herrn bitten… ‘Bitte Herr, es tut mir leid. Bitte vergib mir und befreie mich von diesem Dämon und vernichte diesen Samen in meinem Herzen.”

Wir sind schon infiziert und fangen an, schwächer zu werden, wenn wir ihn dort belassen. Negative Gedanken fangen an, sich zu vervielfachen, bis wir uns nicht mehr auf das konzentrieren können, was wir getan haben, weil unser Ärger oder unsere Wut von Minute zu Minute zunimmt.

Wenn wir diese Gedanken begreifen, sind wir schon infiziert von den Dämonen der Verbitterung und ein Same ist gepflanzt, der schnell wachsen wird und das Leben, die Inspiration, die Gesundheit, das klare Denken und die hoffnungsvollen Gefühle erstickt. Und von allem Guten, welchem wir uns anschliessen, wird die Güte in dem Augenblick entzogen, wo wir Verbitterung hegen.

Da ich dies weiss, ist mein allererstes Gebet am Morgen ‘Bitte Herr, vergib mir meine Verbitterung, hilf mir, meine Irritierungen in freudige Dankbarkeit zu verwandeln. Bitte befreie mich von den Dämonen und ihrem Engagement genauso wie von den Samen und Wurzeln der Verbitterung. Bitte tauche mein Herz in Dein Blut ein, um es von aller Ungerechtigkeit zu reinigen.’

Bevor ich dieses Gebet spreche, muss ich die Situationen überdenken, die Wut, Unversöhnlichkeit, Feindseligkeit, Ungeduld und Murren ausgelöst haben. Und ich muss den Heiligen Geist bitten, mir meine Sünden zu offenbaren.

Die folgenden drei Schritte müssen getan sein, bevor ich um Befreiung bitte…
1. Meine Taten, Gefühle und Gedanken überprüfen
2. Jedem vergeben, gegen den ich Feindschaft hege
3. Busse tun (Bereuen) für jene undankbare Haltung.

Denn der Herr liess diese Dinge wirklich zu, dass sie geschehen und murren, jammern, beschweren oder sogar ärgerlich werden, ist nicht nur gegen die Person gerichtet, welche den Verstoss beging, sondern auch gegen Gott, der zuliess, dass es geschah.

Und dies sollten wir auch tun… ‘Herr, bitte heile Alle, gegen welche ich gesündigt habe.’

Interessanterweise brachten die Lesungen, die ich heute bekam, ans Licht, wie ernst es ist, Verbitterung zu hegen…

Die erste Lesung war aus 3. Mose 13:1-2…
Der Herr sagte zu Mose und Aaron… “Wenn irgend Jemand eine Schwellung, einen Ausschlag oder eine glänzende Stelle hat auf seiner Haut, könnte das eine schändende Hauterkrankung sein, sie müssen zu Aaron dem Priester oder zu Einem seiner Söhne, der Priester ist, gebracht werden.”

Dann 3. Mose 13:43-46
Der Priester muss ihn untersuchen und falls die geschwollene Wunde auf seinem Kopf oder Stirn rötlich-weiss ist, wie eine schändende Hauterkrankung, dann ist der Mensch krank und unrein. Der Priester soll ihn als unrein erklären, aufgrund der Wunde an seinem Kopf. Jeder mit solch einer schändenden Krankheit muss zerrissene Kleider tragen, lasst ihr Haar ungekämmt sein, den unteren Teil ihres Gesichtes bedeckend und ausrufend… ‘Unrein! Unrein!’ Solange sie die Krankheit haben, bleiben sie unrein. Sie müssen allein leben, sie müssen ausserhalb des Camps leben.

Verbitterung ist der Aussatz unserer Zeit. Beachtet, dass Gott die infizierte Person isolierte. Verbitterung ist höchst ansteckend und verbreitet sich einfach von einer Person zur Nächsten.

Lasst uns uns selbst mal kurz als Aussätzige betrachten. Wir stehen am Morgen auf und müssen zerrissene Kleider anziehen, wir können unser Haar nicht kämmen und müssen unseren Mund die ganze Zeit bedeckt halten. Wir leben distanziert von der Gemeinschaft, also können wir mit niemand Anderem verkehren als mit anderen Aussätzigen. Alles, was wir berühren ist unrein, also haben wir keinen Beruf. Wenn sich Jemand unserem isolierten Camp nähert, müssen wir hinausrufen… ‘Unrein…unrein’. Wenn wir in die Stadt gehen, rennen die Menschen von uns weg und wir müssen laufend rufen ‘unrein’ Und dies ist, wie wir unser ganzes Leben leben. In jenen Tagen gab es kein Heilmittel für Aussatz.

Es steht geschrieben in 4. Mose 12:1-15
Als Miriam und Aaron anfingen, gegen Mose zu sprechen aufgrund seiner kuschitischen Frau, denn er hatte eine Kuschitin geheiratet. ‘Hat der Herr nur durch Mose gesprochen?’ fragten sie. ‘Hat Er nicht auch durch uns gesprochen?’ Und der Herr hörte das. Mose war ein sehr demütiger Mann, demütiger als irgend Jemand auf der Erde. Unverzüglich sagte der Herr zu Mose, Aaron und Miriam… ‘Kommt hinaus zum Besprechungszelt, alle Drei von euch.’ Also gingen die drei hinaus.

Dann kam der Herr herunter in einer Wolkensäule, er stand am Eingang des Zelts und forderte Aaron und Miriam auf näher zu kommen. Als die zwei vortraten, sagte Er… ‘Hört meinen Worten zu… ‘Wenn es einen Propheten unter euch gibt, offenbare Ich Mich ihm selbst in Visionen und Ich spreche zu ihm in Träumen. Aber dies ist nicht so bei meinem Diener Mose, er ist gewissenhaft und treu in Meinem ganzen Haus. Mit ihm spreche Ich von Angesicht zu Angesicht und nicht in Rätseln, er sieht die Gestalt des Herrn. Warum hattet ihr dann keine Angst, gegen meinen Diener Mose zu sprechen?’

Der Zorn des Herrn brannte gegen sie und er verliess sie. Als die Wolke sich auflöste über dem Zelt, war Miriam’s Haut vom Aussatz befallen – sie wurde so weiss wie Schnee. Aaron drehte sich zu ihr und sah, dass sie eine schändliche Hauterkrankung hatte und er sagte zu Mose… ‘Bitte mein Herr, ich bitte dich, halte diese Sünde nicht gegen uns, welche wir so töricht begangen haben. Lass sie nicht sein wie ein totgeborenes Baby, das aus dem Mutterleib kommt und dessen Fleisch zur Hälfte zerfressen ist.’ Also rief Mose hinaus zum Herrn… ‘Bitte Gott, heile sie!’ Der Herr antwortete Mose… ‘Wenn ihr Vater ihr ins Gesicht gespuckt hätte, wäre sie nicht in Ungnade gefallen für sieben Tage? Sperre sie für sieben Tage aus dem Camp aus, danach kann sie zurück gebracht werden.’ Also wurde Miriam für sieben Tage aus dem Camp ausgesperrt und die Menschen gingen nicht weiter, bis sie zurückgebracht wurde.

In einem einzigen Augenblick war die höchstrangige Frau in der ganzen israelitischen Gemeinschaft verunreinigt und von der Gesellschaft isoliert worden. Dies ist die Macht der Verbitterung. Und sie ist höchst ansteckend. Nur ein Gedanke, das ist alles, was nötig ist und wir sind infiziert. Genau wie ein Moskitobiss alles ist, was es braucht, um Malaria zu bekommen, einmal husten in einem geschlossenen Raum, um an Ebola zu erkranken.

Jakobus spricht davon, als er sagte… Jene, die sich selbst als religiös betrachten und ihre Zunge noch nicht streng zügeln, täuschen sich selbst und ihre Religion ist wertlos. Die Zunge ist ein kleiner Teil des Körpers, aber sie prahlt und übertreibt gerne. Und die Zunge ist ein Feuer, die Welt der Ungerechtigkeit. Betrachtet einen grossen Wald, der in Brand gesetzt werden kann von einem kleinen Funken. Die Zunge ist ein Feuer, eine böse Welt unter den Körperteilen. Sie verdirbt den ganzen Körper und setzt den ganzen Kurs des Lebens in Brand und sie selbst wird in Brand gesetzt von der Hölle.

Also spricht er über den Ursprung. Dies kommt von dem Teufel. Verschiedene Tierarten, Vögel, Reptilien und Kreaturen des Meeres werden gezähmt und wurden von der Menschheit gezähmt, aber kein Mensch kann die Zunge zähmen. Sie ist ein rastloses Übel voll von tödlichem Gift.

Mit der Zunge loben wir unseren Herrn und Vater und mit ihr verfluchen wir Menschen, die in Gottes Ebenbild erschaffen wurden. Aus dem gleichen Mund kommt Lob und Fluch. Meine Brüder und Schwestern, dies sollte nicht sein. Kann Beides – Frischwasser und Salzwasser – der gleichen Quelle entspringen? Meine Brüder und Schwestern, kann ein Feigenbaum Oliven tragen oder eine Weinrebe Feigen? So kann auch eine Salzwasserquelle kein frisches Wasser produzieren. Jakobus 1:26 & 3:6-12

Bitte Herzbewohner, ich bitte euch… Tut Busse für alle Verbitterung und betet auch für mich, denn ich sehe jenes Gift in meinem Herzen. Verbitterung verursacht, dass Krebs schmerzhafter ist und sich ausbreitet. Verbitterung lässt Kopfschmerzen schlimmer werden. Verbitterung veranlasst, dass unser Denken verdreht wird oder sogar aussetzt. Unser Körper, unsere Seele und unser Geist werden dadurch vergiftet, genauso sicher, wie wenn wir Aussatz hätten. Was immer wir Gutes tun wollten in unserem Leben, wird massiv gefährdet durch Verbitterung.

Als die Israeliten in der Wüste waren, drei Tage entfernt von dem Roten Meer, kamen sie zu einer verschmutzten Quelle. Der Herr sagte Mose, dass er einen Holzbalken ins Wasser werfen soll und es würde süss. 2. Mose 15

Ich musste an den Kreuz-Holzbalken denken, den Jesus für Seine Kreuzigung tragen musste. Uns ist vergeben durch die Macht des Kreuzes des Herrn und ein neues Leben gegeben, frei von Verbitterung.

Weiter zum neuen Testament…

Als Jesus in Einer der Städte war, kam ein Mann mit Aussatz zu Ihm. Und er fiel auf sein Gesicht und bat ihn… ‘Herr, wenn Du willst, kannst Du mich reinigen.’ Jesus streckte seine Hand aus und berührte den Mann. ‘Ich will es, sei gereinigt!’ Und der Aussatz verliess ihn sofort. Dann wies Er ihn an… ‘Erzähle Niemandem davon, aber gehe und zeige dich dem Priester und opfere, was Mose für eure Reinigung befohlen hat, als ein Zeugnis für sie.’ Lukas 5:12-14

Der Herr ist so voller Mitgefühl. Lasst uns zu Ihm kommen und bereuen und Ihn bitten, uns von den Gewohnheiten des Jammerns, der Verbitterung und des Murrens zu heilen und uns in eine neue Gewohnheit führen, Ihn zu loben für all die Lektionen, die Er uns schenkt durch widrige Umstände, im Wissen, dass unsere Heiligkeit geformt wird und wir von Herrlichkeit zu Herrlichkeit gehen. Also gibt es nicht wirklich etwas, worüber wir murren können. Es dient zu unserem Besten, dass Er diese Dinge zulässt.

An diesem Punkt fragte ich den Herrn, ob Er etwas dazu sagen möchte…

Und Er sagte… “Nein, dieser Lehrgang ist vollständig in sich selbst – schenkt diesen Worten wirklich Beachtung und fasst einen Vorsatz in eurem Herzen, alles Gemurre, alle Feindseligkeit und alle Verbitterung beiseite zu legen. Fasst einen festen Entschluss, ihr Lieben. Dies ist Satan’s Lieblings-Überfall, um euer Leben zu verbittern. Er erlangt eure Einwilligung, indem er Probleme verursacht. Euer Ärger ist euer Genehmigungs-Stempel für sein Geschenk, einen bitteren Samen mit einem Dämon, welcher sich um den Samen kümmert im Garten eures Herzens.”

“Könnt ihr euch vorstellen, wie der Garten eures Herzens aussieht, wenn er überwachsen ist mit Verbitterung? Darf Ich euch sagen, dass es kein Garten mehr ist, vielmehr ein Wirrwarr von Dornen und Gestrüpp, durch welche Keiner gehen kann, geschweige denn sich hinsetzen. Da gibt es keine Blumen dort, keine Früchte, nur ein schmuddliges Durcheinander von Büschen mit scharfen Dornen, deren Spitzen giftig sind. Da gibt es keine Ruhe oder Nahrung in diesem Garten, vielmehr ist es eine Darstellung von der Hälle auf Erden.”

“Das ist es, was aus der Seele wird, welche Verbitterung hegt, alles Leben wird erstickt. Da werdet ihr Eifersucht, Hass, Feindseligkeit, Depression, Urteil, Ungeduld, Egoismus, Grausamkeit, Vergeltung, Stolz und jeden schädlichen, dunklen Gedanken finden, welche dem Menschen bekannt sind.”

“Wenn der Same eintritt, findet es guten Boden und breitet langsam seine Wurzeln aus. Zuerst mag die Seele sich nicht bewusst sein, dass etwas im Innern beeinträchtigt wurde. Während die Dämonen sich um diese Pflanze kümmern und die Wurzeln sich ausbreiten auf verschiedene Bereiche eures Lebens, warten sie auf die Gelegenheit, die sie brauchen, um die Seele zu übernehmen. Vielleicht ist es ein Ehebruch oder der Verlust eines Kindes oder ein unfairer Verlust des Jobs, Krebs oder eine andere ernste Erkrankung, falsche Beschuldigung oder Verrat.”

“Wenn das Ereignis eintritt, bringen die Wurzeln Sprösslinge hervor, die gefühlt werden als Feindseligkeit, Wut und Ärger. Dann werden sie bemerkt. Sie ersticken Meine Liebe und weisen sie zurück und die Seele wird immer verbitterter und verhärteter. Dann können die fruchbaren, fruchttragenden Reben, die von dem Weingärtner kommen, keine erstklassigen Trauben produzieren, weil alles, was gut und gesund ist für die Pflanzen, erstickt wurde von dem Gestrüpp.”

“Folglich, obwohl ihr denkt, dass ihr im Weinstock bleibt und Frucht hervorbringt, verweilt ihr in Wirklichkeit in den Dornen der Hölle, in der Verbitterung.”

“Kommt zu Mir, Meine Kinder. Gesteht all jene Gefühle und lasst es uns zusammen lösen. Lasst uns den Weinberg säubern und die Dornenbüsche verbrennen in den Feuern der Nächstenliebe. Dann werde Ich mit euch arbeiten, um wieder einen fruchtbaren und duftenden Garten herzustellen, in welchem wir zusammen wandeln können und ein neues Leben planen und neue Frucht hervorbringen.”

“Wir können dies zusammen tun, wenn ihr wollt. Ihr müsst eine Entscheidung treffen und dabei bleiben unter allen Umständen. Wir können dies tun. Ihr könnt heute mit einem feierlichen und dankbaren Leben beginnen, ohne Zweifel wissend, dass alle Dinge zum Besten dienen, wenn ihr in Mir seid und Ich in euch.”

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Jesus explains… Bringing forth good Fruit or abiding in the Thorns of Hell

October 28th, 2016 – Words from Jesus and Sister Clare
Spoken by Jackie

May the Lord help us to change poisonous habits into life giving wisdom and joy… Amen

My Beloved Heartdwellers, I cannot over-emphasize the power of bitterness. This is such a subtle and pervasive spirit. It taints every blessing in our lives. Our health, our thinking, our emotions, our relationship with each other, and God. If you have bitterness you are being poisoned every single day and this virus puts out tentacles that infect every area of our lives.

It is a spiritual cancer, which permeates the entire system. For instance, if the bitterness is in our stomach, it spreads to the hundreds of tiny glands in the body: the lungs, the liver, the pancreas, brain, bones and skin, feet, legs, neck, back arms and hands until the spiritual, physical and emotional body is thoroughly poisoned.

Is it not written that… ‘A rejoicing heart causes good healing, but a stricken spirit dries the bones.’ Proverbs 17:22

And looking at that bone marrow is one of the most important substances in our bodies. It produces blood cells. So the very essence of life, our blood, is affected by bitterness.

The longer we live, the more bitterness that has permeated our being. I am personally convinced that old age is nothing more than accumulated bitterness that has poisoned our entire bodies and sucked the life out of them; just as cancer feeds on our own bodies and steals all the nourishment meant for our health.

Thank the Lord there is a remedy, ‘a joyful heart,’ but joy means rejoicing, which we cannot do without gratitude and thankfulness.

And this is becoming a supernatural commodity these days! With all the trials that we go through, we have to find new ways of relating to our trials, because the old ways are poisoning us.

I am coming to understand… BITTERNESS comes in whenever we are irritated, impatient, angry, putout, judgmental. ANY NEGATIVE EMOTION ALLOWS THE SEED TO COME INTO OUR HEARTS. And a demon comes with it, and then the root of bitterness is tended and it chokes out the Lord’s light, His grace and our faith.

This happens immediately and without our consent! This is why demons are so effective when they bring disorder… we react with immediate irritation and in comes the demon of bitterness and seed, along with plenty of fertilizer to get it started.

Once we allow this seed in and fail to immediately repent and ask for the Lord’s mercy and grace to deliver us from it, it is already too late. In other words, right on the spot, we have got to stop and get on our faces and ask the Lord, “Please, Lord! I am so sorry! Forgive me. Please deliver me of this demon and blot this seed right out of my heart.”

We are already infected and beginning to weaken if we let it sit there. Negative thoughts also begin to multiply until we can no long concentrate on what we were doing because our anger is growing every minute.

When we first conceive of these thoughts, we are already infected by the demons of bitterness and a seed is planted, which will grow quickly and choke out life, inspiration, health, clear thinking, hopeful emotions. And every good thing that we associate with will be deprived of its goodness the very moment we entertain bitterness.

Knowing this, my very first prayer to the Lord in the morning is ‘Please, Lord, forgive me for my bitterness, help me transform my irritations to joyful gratitude. Please deliver me from the demons and their dedication as well as the seed and roots of bitterness. Please bathe my heart in Your blood, cleansing it from all unrighteousness.’

But before I say this prayer, I have to reflect on the occasions of anger, unforgiveness, resentment, impatience, grumbling. And I have to ask Holy Spirit to please show me my sin.

So, these three steps need to be taken before I ask for deliverance…
1. examining my actions, feelings and thoughts
2. forgiving anyone I am holding resentment against
3. repenting for an ungrateful attitude.

Because truly the Lord allowed these things to happen and grumbling or complaining or even anger, for that matter, is not just at the person who caused the offense, but at God who allowed them to cause it.

And this I should do as well… ‘Lord, please heal anyone I’ve given offense to.’

Interestingly, the readings today really brought to light how serious it is to have bitterness…

First reading was from Leviticus…
The Lord said to Moses and Aaron, “When anyone has a swelling or a rash or a shiny spot on their skin that may be a defiling skin disease, they must be brought to Aaron the priest or to one of his sons who is a priest. Leviticus 13:1-2

The priest is to examine him, and if the swollen sore on his head or forehead is reddish-white like a defiling skin disease, the man is diseased and is unclean. The priest shall pronounce him unclean because of the sore on his head. Anyone with such a defiling disease must wear torn clothes, let their hair be unkempt, cover the lower part of their face and cry out, ‘Unclean! Unclean!’ As long as they have the disease they remain unclean. They must live alone; they must live outside the camp. Leviticus 13:43-46

Bitterness is the Leprosy of our age, guys. Notice that God isolated the infected person. Bitterness is highly contagious and spreads easily from person to person.

Let’s just put ourselves in a leper’s place. You get up in the morning, you have to choose torn garments to wear, you cannot brush your hair, you must keep your mouth covered at all times. You live quite a distance from the community, so you cannot socialize with anyone, other than other lepers. Anything you touch is unclean, so you have no occupation. If someone comes near your isolated camp you must cry out, ‘unclean! unclean!’ When you go into town people run from your presence and you continually must cry out “unclean!” And this is the way you live for your entire life. In those days, there was no cure for leprosy.

It is written in Numbers 12:1-15
When Miriam and Aaron began to talk against Moses (yes, let’s look at the cause of this. This is so interesting.) because of his Cushite wife, for he had married a Cushite. ‘Has the Lord spoken only through Moses?’ they asked. ‘Hasn’t he also spoken through us?’ And the Lord heard this. Now Moses was a very humble man, more humble than anyone else on the face of the earth. At once the Lord said to Moses, Aaron and Miriam… “Come out to the tent of meeting, all three of you.” So the three of them went out.

Then the Lord came down in a pillar of cloud; he stood at the entrance to the tent and summoned Aaron and Miriam. When the two of them stepped forward, he said… “Listen to my words… “When there is a prophet among you, I, the Lord, reveal myself to them in visions, I speak to them in dreams. But this is not true of my servant Moses; he is faithful in all my house. With him I speak face to face, clearly and not in riddles; he sees the form of the Lord. Why then were you not afraid to speak against my servant Moses?”

The anger of the Lord burned against them, and he left them. When the cloud lifted from above the tent, Miriam’s skin was leprous – it became as white as snow. Aaron turned toward her and saw that she had a defiling skin disease, and he said to Moses… “Please, my lord, I ask you not to hold against us the sin we have so foolishly committed. Do not let her be like a stillborn infant coming from its mother’s womb with its flesh half eaten away.” So Moses cried out to the Lord… “Please, God, heal her!” The Lord replied to Moses, “If her father had spit in her face, would she not have been in disgrace for seven days? Confine her outside the camp for seven days; after that she can be brought back.” So Miriam was confined outside the camp for seven days, and the people did not move on until she was brought back.

In an instant, the woman ranking highest in the whole Israelite community was turned unclean and isolated from the community. This is the power of bitterness. And it is highly contagious. Just one thought, that’s all it takes, and you’ve been infected. Just like one mosquito bite is all it takes for malaria, one cough in a closed room to contract the Ebola virus.

James speaks of it, saying, Those who consider themselves religious and yet do not keep a tight rein on their tongues deceive themselves, and their religion is worthless the tongue is a small part of the body, but it makes great boasts. Consider a great forest, that can be set on fire by a small spark. The tongue also is a fire, a world of evil among the parts of the body. It corrupts the whole body, sets the whole course of one’s life on fire, and is itself set on fire by hell.

So, there he’s talking about the source. This comes from the devil. All kinds of animals, birds, reptiles and sea creatures are being tamed and have been tamed by mankind, but no human being can tame the tongue. It is a restless evil, full of deadly poison.

With the tongue we praise our Lord and Father, and with it we curse human beings, who have been made in God’s likeness. Out of the same mouth come praise and cursing. My brothers and sisters, this should not be. Can both fresh water and salt water flow from the same spring? My brothers and sisters, can a fig tree bear olives, or a grapevine bear figs? Neither can a salt spring produce fresh water. James 1:26 & 3:6-12

Please Heartdwellers, I beg of you… Repent of all bitterness and pray for me because I see that poison in my heart. Bitterness causes cancer to be more painful and spread. Bitterness causes headaches to be worse. Bitterness causes your mind to be twisted and thinking to be off. Your body, soul and spirit are poisoned by this just as surely as if you had leprosy. Whatever good you wanted to do in your life will be greatly compromised by bitterness.

When the Israelites were in the desert of Shur, three days out from the Red Sea, they came to a defiled spring. The Lord told Moses to throw a beam of wood into the water and it would become sweet. Exodus 15

I can’t help but think of the crossbeam of wood Jesus had to carry for His crucifixion. It is through the power of the Lord’s Cross that we are forgiven and given new life, free from bitterness.

Moving on to the New Testament…

While Jesus was in one of the towns, a man came along who was covered with leprosy. When he saw Jesus, he fell with his face to the ground and begged him… “Lord, if you are willing, you can make me clean.” Jesus reached out his hand and touched the man. “I am willing,” he said. “Be clean!” And immediately the leprosy left him. Then Jesus ordered him… “Don’t tell anyone, but go, show yourself to the priest and offer the sacrifices that Moses commanded for your cleansing, as a testimony to them.” Luke 5:12-14

The Lord is so full of compassion. Let us come to Him repenting and asking Him to heal us of the habits of complaining, bitterness, grumbling, and lead us into a new habit of praising Him for all the lessons He gives us through unfavorable circumstances, knowing that our holiness is being forged and going from glory to glory. So, there’s nothing, really, to grumble about. It’s for our own good that He allows these things.

At this point, I asked the Lord, if He had something He wanted to say.

And He said… “No, this teaching is complete in itself – only truly hearken to these words and make a resolution in your hearts to put aside all grumbling, resentment, bitterness. Make a firm resolution, dear ones. This is the number one inroad for Satan to turn your lives sour. He gains your consent when he causes trouble. Your anger is your stamp of approval on his gift of a bitter seed with a demon to tend it in the garden of your hearts.”

“Can you imagine what the garden of your heart looks like when it is overgrown with bitterness? May I tell you, it is no longer a garden, rather a tangle of thorns and briars that one cannot walk through, let alone sit down in. There are no flowers there, no fruits, only skanky tangles of shrubs with sharp thorns whose tips are poisoned. There is no rest or nourishment in this garden, rather it is a representation of Hell on Earth.”

“This, indeed, is what becomes of the soul who entertains bitterness; all life is choked out. There you will find jealousy, hatred, resentment, depression, judgment, impatience, selfishness, cruelty, retaliation, pride and every noxious, dark thought known to man.”

“When the seed enters, it finds good soil and slowly stretches out its roots. At first the soul may not be aware that something inside of them has been compromised. As the demons tend this plant and the roots spread to different areas of your life, they wait for the opportunity they need to take over the soul. Perhaps it is adultery, or the loss of a child, or unfair loss of a job, cancer or serious disease, false accusation or betrayal.”

“Once the incident occurs, the roots put out shoots that can be felt in resentment and anger. Then they become noticeable. They choke out and reject My love, and the soul becomes more and more bitter and hardened. Then the prolific fruit-bearing vines coming from the Vinedresser, cannot produce choice grapes, because all that is good and healthy for the plants has been choked out by brambles.”

“Thus though you think you are abiding in the vine and bringing forth fruit, in reality you are abiding in the thorns of Hell, in bitterness.”

“Come to Me, My children. Confess all of those feelings and let us work it out together. Let us clear the vineyard and burn the thorn bushes in the fires of charity. Then I will work with you to restore a fruitful and fragrant garden that we can walk together in, planning for new life, and bringing forth new fruit.”

“We can do this together, if you will. You must make an act of the will and hold to it under all circumstances. We can do this. You can begin today to lead a life of celebration and thanksgiving, knowing without a doubt that all things work together for the good when you are in Me, and I am in you.”