Gleichnis von den bewachten Honigbienen & Dem Pilger – Parable of the guarded Honeybees & The Pilgrim

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Gleichnis von den bewachten Honigbienen & Dem Pilger

2. November 2016 – Gleichnis und Lehrgang
Übersetzt und gesprochen von Jackie

Clare begann…
Nun, meine lieben Herzbewohner. Der Herr ist so weise und Er zeigt mir laufend neue Dinge. Da gibt es nichts Langweiliges im christlichen Leben!

Ich möchte mit euch heute das Gleichnis der bewachten Honigbienen und des Pilgers teilen.

Es gab einmal eine liebe Seele, die des langweiligen Lebens überdrüssig wurde, welches sie lebte und sie sehnte sich danach zu reisen und einen Weg zu finden, ein anderes Leben zu leben als das, was sie bis jetzt kannte. Die tiefen Wälder lockten ihren Sinn für’s Abenteuer und sie war fasziniert von dem verschiedenartigen Honig der Bienen rund um die Welt. Also war sie bedacht darauf, ihre Bienenstöcke zu besuchen auf ihren Reisen.

Die Pilgerreise bewies, dass nur wenig Nahrung gefunden werden konnte entlang des Weges. Wenn sie an einem Bienenstock vorbeikam im Wald und sich wünschte, von dem süssen Nektar genährt zu werden, ersann sie viele Wege, um an den Honig zu kommen. Sie lernte, die Bienen auszuräuchern, freundlich mit ihnen zu sprechen oder sie hinaus zu rufen mit süssen Flötentönen. Sie wartete auch auf die Bären, welche die Bienenstöcke plünderten, damit sie sich danach von den Resten ernähren konnte.

Sie hatte ein paar mal Erfolg, an den Nektar zu kommen… aber es endete immer in einer Enttäuschung, sobald sie mehrere Male gestochen wurde und ihre Begegnung würde in Traurigkeit und Verbitterung enden, obwohl der Honig zuerst süss war.

Dies veranlasste sie, eine grosse Angst zu entwickeln vor den Bienenstöcken, obwohl der Herr einen innigen Wunsch nach dem Nektar in sie gelegt hatte.

Also ging sie von Wald zu Wald, nah und fern durch die Berge und die Ebenen und fand auch einen Bienenstock, den ein Elch zurückgelassen hatte. Aber wie immer endete es mit schmerzhaften Stichen und sie fürchtete sich immer mehr vor den Bienenstöcken.

Eines Tages traf sie einen Reisenden, der erfahrener und weiser war als sie und er erzählte ihr von einem weit entfernten Berg, wo die Bienen von dem Meister gehalten wurden, der sie lehrte, ihren Honig zu teilen und sehr vorsichtig Wache zu halten über den Bienenstock, damit nur der auserlesenste Honig aus dem Himmel produziert würde.

Die Bienen hatten immer noch ihre eigenen Kämpfe, aber sie hatten gelernt, dass nur die Blumen, welche der Meister bereitstellte, ausgezeichneten Honig produzierten, da sie nicht verseucht waren von den Schimmelpilzen und giftigen Dämpfen der Welt.

Also zog sie los an jenen Ort und als sie endlich ankam, fand sie heraus, dass es sehr stark bewacht war. Natürlich hatte der Meister Viele gesehen, die kamen, um die Bienenstöcke zu stehlen und sie zu zerstören und sie hatten alle massive Verluste erlitten durch leichtsinnige Menschen, die kamen um zu nehmen und die Bedürfnisse der Bienen nicht berücksichtigten. Es hatte sie viele Jahre gekostet, sich von diesen Verlusten zu erholen, also bewachte der Meister die Bienenstöcke scharf.

Nun, sie hatte jetzt ziemliche Angst vor Bienenstöcken, weil sie keinen Bienenstock besucht hatte, wo es am Ende keinen Schmerz gab für sie. Also nahm sie an, dass dieser Bienenstock genauso sei wie Alle Anderen. Sie wusste, dass dieser Bienenstock erlesenen Honig haben könnte, aber keinem Bienenstock kann vertraut werden. Als ihr erlaubt wurde, einzutreten, trug sie die Angst vor den Bienen in sich, denn in ihrer Vorstellung waren sie genau wie Alle Anderen.

Sie versuchte, diese Gefühle zu bekämpfen, als sie in der Nähe kampierte, aber eine Nacht, nachdem sie den aussergewöhnlichen Honig gekostet hatte, bekam sie Angst, dass der Meister sie auch kontrollieren würde – Also beabsichtigte sie in ihren Gedanken, in aller Stille wegzugehen, ohne dass es irgend Jemand bemerkt.

Ihre Angst hatte sie gemeistert. Ihr Wunsch nach dem Honig, der den Meister produziert hatte, war gross, aber sie hatte die Kontrolle nicht über ihren eigenen Wunsch, vielmehr hatte die Angst, gestochen zu werden, sie unter Kontrolle.

Also ging sie weg ohne ein Glas von dem kostbarsten, bernsteinfarbenen Honig zu bekommen, den der Meister nur für sie zubereitet hatte.

Sie fuhr weiter, von einem Bienenstock zum Nächsten zu gehen auf ihrer Pilgerreise, aber sie stockte immer, wenn sie dem Honig nahe kam, weil der auserlesenste, reine Honig bewacht wurde und das schüchterte sie ein. Sie könnte die Kontrolle verlieren… denn so wurde sie zuvor gestochen.

Also durchwanderte sie die Erde, immer hungriger und zerbrechlicher werdend und die Räuber folgten ihr. Und sie ging ohne die Nahrung und den Schutz der bewachten, reinen Honigbienen für den Rest ihrer Tage.

Nun, was will uns diese Geschichte sagen?

Wenn wir vor irgend etwas Angst haben, dann ist es meistens ein Überlebensinstinkt, weil wir zuvor verletzt worden sind. Also verbergen wir es und beschützen uns selbst. Wir meiden alle Situationen, wo wir Schaden erleiden könnten, weil wir von Niemandem und nichts kontrolliert werden wollen. Wir vertrauen Niemandem.

Dies ist, wie Satan die Leitung unseres Lebens übernimmt, dies ist, wie er uns kontrolliert. Aufgrund unserer Angst weiss er, was er uns denken lassen muss, damit wir etwas oder einen Ort meiden. Wenn eine Seele nahe heran kommt an etwas, das bewacht, authentisch und gesund ist, dann deutet der Feind an… ‘Sie werden dich kontrollieren. Du willst nicht kontrolliert werden, oder?’ Und dann sind sie verscheucht.

Aber in Wirklichkeit weiss Satan, was er dort zu verlieren hat, wo der Honig bewacht wird. Er weiss, dass es dort Weisheit und Nahrung gibt in der Art jener bewachten Honigbienen. Und wenn jene Seele anfängt zu vertrauen und wirklich zuhört, dann wird sie bewaffnet, um sich gegen die Angriffe zu wehren, die er auf sie vorhat, damit sie durch und durch ihrer Gaben beraubt wäre.

Satan hat bestimmt, wer eine Bedrohung sein könnte für sein Königreich und deshalb lehrt er sie, Angst zu haben, daher wird Angst sie einfach wegführen von dem, was sie hätte erretten können. Er hat auch geschworen, sie zu isolieren, damit sie keine weitere Weisheit haben als ihre Eigene. Er nutzt ihren Stolz und sagt ihnen… ‘Du musst ihnen nicht zuhören, du weisst das schon. Du weisst, was wichtig ist. Wenn du ihnen zuhörst, werden sie dich kontrollieren.’

Wenn die Seele von all jenen Dingen überzeugt ist, ist sie schon voll, da gibt es keinen leeren Raum mehr, um frischen, süssen und reinen Honig zu empfangen – obwohl sie sich danach sehnt. Also geht sie unterernährt weiter und macht die gleichen Fehler wieder und immer wieder. Manipuliert von Angst meidet sie den bewachten Honig und jegliche Weisheit, die sie teilen könnten, damit sie nicht von ihnen kontrolliert wird.

Des Weiteren beschuldigt der Feind fälschlicherweise die schuldlosen und bewachten Bienen und wenn die Seele ihm zuhört, hat sie noch eine weitere Türe geöffnet für seine ungerechten Arbeiter, die sie schwächen.

Doch die Ironie daraus ist, dass die Seele, die entsetzlich Angst hat, kontrolliert zu werden, nicht mehr länger die Kontrolle hat über ihr eigenes Leben. All ihre Taten werden von der Angst kontrolliert, kontrolliert zu werden. Und wer inspiriert Angst?

Satan.

Da gibt es überall Gutes und Schlechtes. Da gibt es reinen Honig aus dem Himmel und verseuchten Honig mit Schimmel von der Welt. Da gibt es gemeine, stechende Bienen, Killerbienen. Und Bienen, die vom Meister aufgezogen wurden, die sich zu einer Herzform zusammenschwärmen, während ihr deren Honig kostet.

Das einzige Heilmittel, das ich für eine Seele sehe, die in einer solchen Grube gefangen ist, ist Demut, welche die Teufel schon zerstört haben, indem sie ihnen erzählen, dass sie nichts Weiteres wissen müssen.

Und ein lernfähiger Geist ist auch vonnöten. Was ist ein lernfähiger Geist? Einige habe gesagt, dass es bedeutet, sich einer leitenden Stelle unterzuordnen. Das ist eine Verdrehung, die beabsichtigt, Menschen mit einer weiteren Form von Angst zu kontrollieren.

Gehorsam bedeutet nicht, dass wir etwas in unserem Herzen gehorchen, wo wir nicht fühlen, dass es richtig ist. Das ist nicht Gehorsam! Wenn es den Weg missachtet, den der Herr für uns ausgelegt hat und es unser Gewissen verletzt, dann tun wir es besser nicht. Und lassen wir nicht zu, dass irgend Jemand uns beschuldigt, ungehorsam zu sein, denn das ist nicht die Art Gehorsam, die der Herr von uns will. Der Herr will, dass wir Ihm und dem bekannten Willen Gottes gehorchen. Das ist Gehorsam.

Da gibt es Zeiten, wo wir einem Irrtum verfallen und wir wissen nicht immer, welches die Stimme des Herrn und welches die Stimme des Feindes ist. Denn Viele maskieren sich mit der Gestalt von Jesus.

Ein lernfähiger Geist ist schnell im Zuhören und langsam im Sprechen. Ein lernfähiger Geist verteidigt nicht laufend seine Ideen. Vielmehr hören sie zu und vergleichen im Stillen und erlauben dem Heiligen Geist, Wahrheit von Irrtum zu trennen. Ein lernfähiger Geist sucht nach Menschen, die weiser sind als sie selbst und er ist eifrig, von ihnen zu lernen. Ein lernfähiger Geist hungert nach Wahrheit und jener Hunger wird ihn zu jenem Punkt führen, jeden Weg in seinem Leben, den er als falsch erkennt, aufzugeben. Die Wahrheit und nur die Wahrheit ist sein Massstab.

Das ist, wie ich zum Herrn kam aus dem New Age. Ich erforschte all die ‘ism’s’ und nichts davon klang wahr, bis Jesus mir in meiner Dunkelheit begegnete und mir offenbarte, wer Er war in Seinem glänzenden Licht. Dann musste ich all meine New Age Praktiken verlassen. Ich musste Wahrheit von Irrtum trennen. Das hat mich Jahre gekostet. Jahre von Fehlschlägen und Verirrungen und ich musste Vieles neu lernen.

Als ich zur Kirche hinzugefügt wurde, musste ich die menschlichen Wege von den Göttlichen Wegen aussortieren. Aber ich war so gedemütigt, als der Herr mich rettete, dass ich so eifrig war, den Unterschied zu kennen.

Dass eine Seele nicht lernen kann, das gibt es nicht. Da gibt es nur die Seele, die nicht lernen will, weil sie überzeugt ist, dass sie alles weiss. Das ist der traurigste Zustand, in welcher sich eine Seele befinden kann. Das ist der Zustand, in welchem ich mich befand im New Age. Das ist der Grund, warum ich das Christentum verpasste. Der Herr musste mir sich selbst offenbaren in einem hervorragenden, lebensverändernden Ereignis. Ähnlich wie Saulus von Tarsus es auf dem Weg nach Damaskus erlebte.

Nicht einmal in Tausenden von Jahren werde ich alle Wege Gottes kennen. Meine Weisheit ist wie ein Sandkorn am Strand. Die Weisheit Gottes ist wie die Strände und die Sterne des Universums. Wehe mir, wenn ich jemals denken sollte, dass ich alles weiss. Gott errette mich von meinem Stolz! Und das hat Er – viele Male. Aber ich falle trotzdem immer wieder hinein. Ich bin ein Werk in Arbeit.

Jeden Tag lerne ich, dass ich immer weniger weiss. Und das ist der einzig sichere Ort für mich.

Herr, ich appelliere an Deine Barmherzigkeit. Wir Alle haben Angst, uns zu irren und kontrolliert zu werden. Hilf uns, demütig und lernfähig zu bleiben und den Unterschied zwischen Wahrheit und Irrtum zu erkennen. Und besonders, lass uns bereit sein, uns selbst dem Heiligen Geist unterzuordnen. Denn unsere Weisheit ist nutzlos. Wir brauchen Deine Weisheit und Deine Gedanken jeden Augenblick des Tages, Herr.

Offenbare jeden falschen Weg in uns. Und hilf uns, die Gnade zu empfangen, der Weisheit zuzuhören, wenn sie zu uns gebracht oder von oben zugesandt wird… Amen.

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Parable of the guarded Honeybees & The Pilgrim

November 2nd, 2016 – Teaching
Spoken by Jackie

Clare began…
Well, my beloved Heartdwellers. The Lord is so rich in wisdom, and He’s continually showing me new things. There is nothing boring about the Christian life!

And I want to share a parable with you today… The Parable of the Guarded Honeybees and the Pilgrim

Once there was a dear soul who had become restless with the dreary life she was living and longed to travel and find a way of living that was different from what she had known. The deep forests attracted her sense of adventure, but she was fascinated with the varieties of honeys from the bees all around the world. So she made it a point to visit their hives in her journeys.

The pilgrimage proved long and little sustenance could be found along the way. When she came across a hive in the forest, desiring to be nourished on the sweet nectar, she devised many ways to get to the honey. She learned about smoking the bees out, speaking to them kindly, or calling them out with sweet strains from the flute. She even waited for the bears to despoil the hive so she could come and eat from the leftovers.

There were a few successes in obtaining the nectar…but it would always end in disappointment, when she would get stung several times and her encounter would end with sadness and bitterness, though the honey was at first sweet.

This caused her to have a great fear of the hives though the Lord had put a deep desire in her for the nectar.

So she went from forest to forest, far and wide through the mountains and plain and even found a hive in the remains of an elk. But as always, it ended in painful stings, and she began to have a great fear of hives.

One day, she met a fellow traveler who was more experienced and wiser than she and he told her of a faraway mountain where the bees were kept by the Master, who taught them to share their honey and keep very careful watch over the hive, so only the choicest pure honey from Heaven would be made.

Still, the bees had their own struggles, but they had learned that only the flowers the Master provided produced fine honey, not contaminated by molds and toxic fumes from the world.

So, she set off to this place and finally arriving there, found that it was very heavily guarded. Of course, the Master had seen many who came to steal the hives or destroy them, and they had all experienced heavy losses from careless people who came to take and not consider the needs of the bees. It had taken many years for them to recover from these losses, so the Master kept a close watch over the hives.

Well she, by this time, was quite afraid of beehives, because she had never visited a hive that would not end up hurting her. So, she assumed this hive was just like them all. She judged that this hive might have great honey, but no hive could be trusted. When she was allowed to enter the gates, she carried with her the fear of the bees, because in her mind they were just like all the others.

She tried to fight these feelings as she camped nearby, but one night after she had tasted some extraordinary honey, she became afraid that the Master would control her, too – so she purposed in her mind to leave quietly without anyone noticing.

Her fear had mastered her. Her desire for the honey the Master had made was great, but she wasn’t in control of her own desire; rather the fear of being stung was in control.

So she left without getting a jar of the precious amber honey the Master had prepared just for her.

She continued to go from hive to hive on her pilgrimage, but she always balked when she got close to the honey, because the choicest, pure honeys from Heaven were guarded and that intimidated her. She might lose control…cause that’s how she got stung before.

So she wandered the Earth, growing more hungry and frail with predators following her. And she went without the nourishment and protection of the guarded pure honeys for the rest of her days.

So, what is the moral of this story?

When we have a fear of anything, it’s usually a survival instinct because we’ve been hurt before. So we cover up and protect ourselves. We avoid all situations where we could be hurt because we don’t want to be controlled by anyone or anything. We don’t trust anyone.

This is how Satan gets direction of our lives; this is how HE controls us. Because of our fear, he knows what to make us think so we will avoid something or some place. So when the soul gets close to something that is guarded, authentic and healthy – the enemy insinuates, “They will control you. You don’t want to be controlled do you?” And they’re scared away.

But in reality, Satan knows what he stands to lose where the honey is guarded. He knows that there is wisdom and nourishment in the ways of those guarded honeybees. And if that soul begins to trust and truly listen they will be armed against the assaults he wants to make on them until they are thoroughly despoiled of their gifts.

Satan has determined who could be a threat to his kingdom and so he teaches them the way of fear, so fear will easily steer them away from what could have saved them. He also has vowed to isolate them so they will have no further wisdom than their own. He plays on their pride and tells them, “You have no need to listen to them, you already know this. You know what’s important. If you listen to them – they will control you.”

When the soul is convinced of all those things, they are already full; there is no empty space to receive fresh, sweet, pure honey – though they languish for it. So they go on undernourished, making the same mistakes over and over again. Manipulated by fear, they avoid the guarded honey and any wisdom they might share, lest they be controlled by them.

Further, the enemy falsely accuses the innocent guarded bees and if the soul listens, she has opened yet another door for his workers of iniquity to weaken them.

Yet, the irony of it for the soul who is dreadfully afraid of being controlled, is that they are no longer in control of their own lives. All their actions are controlled by the fear of being controlled. And who inspires fear?

Satan.

There is good and bad everywhere. There is pure honey from Heaven and contaminated honey with mold from the world. There are nasty stinging bees, killer bees. And bees raised by the Master who swarm in a heart shape while you taste their honey.

The only remedy I see for a soul caught in such a pit is humility, which the devils have already destroyed by telling them they don’t need to know anything further.

And a teachable spirit is needed as well. What is a teachable spirit? Some have said it means submitting to headship. That’s a perversion meant to control people by yet another form of fear.

Obedience does not mean obeying something in your heart, that you don’t feel is right. That’s not obedience! If it violates the way the Lord has led you, and it violates your conscience, then you better not do it. And don’t allow anyone to accuse you of being disobedient, because that’s not the kind of obedience the Lord wants from us. The Lord wants us to be obedient to the Holy Spirit and to Him, and to the known will of God. That’s obedience.

But there are times when we fall into error, and we don’t always know which voice is the Lord and which voice is the enemy. Because many, many masquerade in the form of Jesus.

A teachable spirit is quick to listen, and slow to speak. A teachable spirit doesn’t constantly defend their ideas. Rather, they listen and compare in silence and allow Holy Spirit to sort out truth from error. A teachable spirit looks for people wiser than themselves and is eager to learn from them. A teachable spirit is hungry for truth, and that hunger will lead them to abandon any way in their lives they discover is false. The truth and only the truth is their standard.

That’s how I came to the Lord from the New Age. I explored all the “ism’s” and none of them rang true, until Jesus met me in my darkness and revealed who He was in His brilliant light. Then I had to abandon all my New Age practices. I had to sort through truth and error. That took me YEARS. Years of humble failures and errors, and having to re-learn things that were not the right way.

When I was added to the church I had to sort out men’s ways from God’s ways. But I had been so humbled when the Lord saved me, I was eager to know the difference.

There is no such thing as a soul who cannot learn. There is only the soul who WILL not learn, because they are convinced they know it all. That’s the saddest state a soul can be in. That’s the state I was in in the New Age. That’s why I missed Christianity. The Lord had to reveal Himself to me in a brilliant, life-changing event. Much like Saul of Tarsus experienced on the way to Damascus.

Not even in thousands of years will I know all the ways of God. My wisdom is like a grain of sand on the beach. God’s wisdom is like the beaches and the stars of the universe. Woe to me if I ever think I know. God save me from my Pride! And He has – many times. But I still fall into it. I’m a work under construction.

I do not know, and everyday I learn that I know less and less. And that’s the only safe place to be.

Lord, I appeal to Your mercy. We are all afraid of error and of being controlled. Help us to be humble and teachable, and to know the difference between truth and error. And especially to be willing to submit ourselves to Holy Spirit. Because our wisdom is useless. We need Your wisdom and Your mind every moment of the day, Lord.

So, reveal in us any false way. And help us to receive the Grace to listen to wisdom when it’s brought to us, and sent to us from above… Amen.