3. Testament Kapitel 16… Das Göttliche Gesetz… LIEBE ….. 3rd Testament Chapter 16… The Divine Law… LOVE

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 16… La Loi Divine
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 16… La Ley Divina

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flagge de  Kapitel 16… Das Göttliche Gesetz

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 16 – Offenbarungen Jesu Christi
Das Göttliche Gesetz

Die Macht des Göttlichen Gesetzes
So spricht der Herr…

1. Es gibt viele Menschen, die meine Lehre für unzeitgemäß halten; doch der Grund dafür ist, dass ihre Vermaterialisierung ihnen nicht erlaubt, den ewigen Sinngehalt Meiner Unterweisungen zu entdecken.

2. Mein Gesetz ist unwandelbar. Die Menschen mit ihren Kulturen, ihren Zivilisationen und ihren Gesetzen sind es, die vergänglich sind, wobei von alledem nur das überdauert, was der Geist mit seinen Werken der Liebe und Barmherzigkeit aufgebaut hat. Er ist es, der nach jedem Tagewerk, nach jeder Prüfung, wenn er den Born Göttlicher Weisheit befragt, den unbeweglichen Felsen meines Gesetzes und das stets offene Buch erschaut, welches die Lehre des Geistes enthält. (104, 31 – 32)

3. Alle Menschen habe Ich mit meinem Lichte überstrahlt und ihnen damit die einzige existierende Wahrheit offenbart; aber ihr seht ja, wie jeder Mensch und jedes Volk in unterschiedlicher Weise fühlt, denkt, glaubt und interpretiert.

4. Jene verschiedenartigen Denkweisen der Menschen haben ihre Entzweiungen verursacht, da jedes Volk und jede Rasse anderen Wegen folgt und andersartige Ideale hochhält.

5. Die Mehrheit hat sich vom lichtvollen und wahren Pfad entfernt, in der Meinung, dass die Erfüllung des Göttlichen Gesetzes übermenschliche Opfer, Entsagungen und Anstrengungen bedeutet, und hat es vorgezogen, für sich selbst Religionsgemeinschaften und Sekten zu gründen, deren Gesetzeserfüllung und Kulthandlung für sie leichter zu befolgen sind. Auf diese Weise glauben die Menschen, das Verlangen nach Licht und Erhebung beschwichtigen zu können, das sie in ihrem Geist fühlen.

6. Viele Jahrhunderte und viele Zeitalter sind vergangen, ohne dass die Menschen sich bewusst wurden, dass die Erfüllung meines Gesetzes kein menschliches Opfer ist, und dass sie hingegen sehr wohl Leib und Geist der Welt zum Opfer bringen, wenn sie meine Gebote missachten. Sie haben sich nicht klar gemacht, wollten nicht begreifen, dass, wer nach meinem Worte lebt, das wahre Glück, den Frieden, die Weisheit und die Herrlichkeit finden wird, welche die vermaterialisierten Menschen sich auf so andersartige Weise vorstellen.

7. Die moralische und wissenschaftliche Welt, die euch umgibt, ist das Werk von Menschen mit materialistischen Idealen – von Menschen, die nur die materielle Verbesserung der Menschheit erstrebt haben, und Ich habe ihnen erlaubt, ihr Werk zu tun, es bis an seine Grenze durchzuführen, seine Folgen kennen zu lernen und seine Früchte zu ernten, damit sie daraus das Licht der Erfahrung ziehen können. In jenem Lichte wird sich meine Gerechtigkeit offenbaren, und in jener Gerechtigkeit wird mein Gesetz gegenwärtig sein, welches die Liebe ist. (313, 60 – 64)

8. Wenn Ich euch gewähren ließe, dass ihr meine Lehre nach eurem Willen und nicht nach dem meinen auf euer Leben anwendet – wahrlich, Ich sage euch, ihr würdet niemals aus eurem geistigen Stillstand herausfinden und eurem Geist niemals seine Entwicklung, seine Entfaltung und Vervollkommnung erlauben.

9. Da seht ihr die in ihren Religionen träge gewordenen Menschen, die keinen Schritt mehr hin zum Lichte machen, weil sie sich nicht dem unterworfen haben, was das Göttliche Gesetz befiehlt, sondern das Gesetz ihrem Willen zu unterwerfen versucht haben, indem sie es mit Mythen und Irrlehren anfüllten.

10. Es ist notwendig gewesen, dass viele Menschen dieser Zeit sich von jeder Religion freimachten, um Mich mit dem Geiste suchen und all jene Eigenschaften, Gaben und Fähigkeiten entfalten zu können, die sie im Innersten ihres Wesens fühlen. (205, 6 – 8)

Das Liebesgesetz Gottes im Geistwerk

11. Es ist euer Gott, der zu euch spricht, meine Stimme ist das Gesetz. Heute hört ihr es aufs neue, ohne dass es nötig ist, es in Stein zu meißeln, oder dass Ich mein unter euch inkarniertes Wort senden muss. Meine göttliche Stimme ist es, die zu eurem Geiste kommt und ihm den Beginn eines Zeitalters offenbart, in welchem der Mensch gerecht wird, sich mit seinem Schöpfer versöhnen und sich läutern wird, wie es geschrieben steht. (15, 8)

12. Durch Jesus gab Ich euch die vollkommene Unterweisung. Betrachtet meinen Lebensweg als Mensch von der Geburt bis zum Tode, dann wird sich euch die Liebe in lebendiger und vollkommener Weise erschließen.

13. Ich verlange nicht von euch, dass ihr Jesus gleich sein sollt, denn in ihm war etwas, das ihr nicht erreichen könnt: als Mensch vollkommen zu sein, da Jener, der in Ihm war, Gott Selbst in begrenzter Form war. Aber Ich sage euch dennoch, dass ihr ihm nacheifern sollt.

14. Mein ewiges Gesetz hat zu euch immer von dieser Liebe gesprochen. Ich sagte euch in den Ersten Zeiten: “Du sollst Gott von ganzem Herzen und von ganzem Geist lieben”, und “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.”

15. Später gab Ich euch diese inspirierenden Worte: “Liebet eure Geschwister, wie der Vater euch geliebt hat”; “Liebet einander”.

16. In dieser Zeit habe Ich euch offenbart, dass ihr Gott mehr als alles Geschaffene lieben sollt, dass ihr Gott in allem Bestehenden, und alles Bestehende in Gott lieben sollt. Dass ihr an euren Mitmenschen Barmherzigkeit und nochmals Barmherzigkeit üben sollt, damit ihr den Vater in all seiner Herrlichkeit schaut; denn Barmherzigkeit ist Liebe. (167, 15 – 19)

17. Ich sage euch nicht einmal, dass diese Geistlehre die Weltreligion sein wird; denn niemals habe Ich Religion überbracht, sondern Gesetz. Ich beschränke Mich darauf, euch zu sagen, dass das Gesetz, das auf der Erde triumphieren und bleibende Gültigkeit auf ihr haben wird, um das Dasein der Menschen zu erleuchten, das Gesetz der Liebe sein wird, das Ich euch in meiner Lehre erklärt habe, damit ihr es voll erkennt.

18. Die Menschheit wird noch viele falsche Werke der Liebe und Wohltätigkeit tun, bis sie zu lieben und wahre Liebestätigkeit auszuüben lernt, und viele werden noch von Konfession zu Konfession wandern müssen, bis ihr Geist sich zu höherem Erkennen aufschwingt und sie endlich begreifen, dass das einzige Gesetz, die universelle und ewige Lehre des Geistes die der Liebe ist, zu der alle gelangen werden.

19. Alle Religionen werden verschwinden, und übrigbleiben wird nur das Licht des Tempels Gottes, das innerhalb und außerhalb des Menschen erstrahlt – des Tempels, in welchem ihr alle einen einzigen Kult des Gehorsams, der Liebe, des Glaubens und des guten Willens darbringen werdet. (12, 63 – 65)

Die Missachtung der Göttlichen Gesetze und ihre Folgen

20. An diesem Morgen feierlichen Gedenkens frage Ich euch: Was habt ihr aus dem Gesetz gemacht, das Ich durch Mose der Menschheit sandte? Wurden diese Gebote etwa nur für die Menschen jener Zeit gegeben?

21. In Wahrheit sage Ich euch, dass jener gesegnete Samen nicht im Herzen der Menschen ist, weil sie Mich nicht lieben, noch sich untereinander lieben; sie ehren weder ihre Eltern, noch achten sie fremdes Eigentum; dagegen nehmen sie einander das Leben, brechen die Ehe und bringen Schande über sich.

22. Hört ihr nicht von allen Lippen die Lüge? Ist euch nicht bewusst geworden, wie ein Volk dem andern den Frieden raubt? Und dennoch sagt die Menschheit, sie kenne mein Gesetz. Was würde aus den Menschen werden, wenn sie meine Gebote vollständig vergessen würden? (15, 1 – 3)

23. In der “Zweiten Zeit”, als Jesus in Jerusalem eingezogen war, fand er, dass der Tempel, der dem Gebet und der Gottesverehrung geweihte Ort, in einen Markt verwandelt worden war, und der Meister warf voller Eifer diejenigen hinaus, die ihn in dieser Weise entweihten, wobei er zu ihnen sagte: “Das Haus meines Vaters ist kein Marktplatz.” Diese waren weniger schuldig als die dazu Beauftragten, den Geist der Menschen in der Erfüllung des Gesetzes Gottes zu führen. Die Priester hatten den Tempel in einen Ort verwandelt, an dem Ehrsucht und Prachtliebe herrschten, und diese Herrschaft wurde zerstört.

24. Heute habe Ich keine Geißel verwendet, um die zu strafen, die mein Gesetz entweihten. Ich habe jedoch zugelassen, dass sich die Folgen ihrer eigenen Verfehlungen in den Menschen fühlbar machen, damit sie deren Sinn zu deuten wissen und sie begreifen, dass mein Gesetz unbeugsam und unwandelbar ist. Ich habe dem Menschen den Weg gewiesen, den geraden Weg, und wenn er sich von ihm entfernt, setzt er sich den Härten eines gerechten Gesetzes aus, denn in ihm bekundet sich meine Liebe. (41, 55 – 56)

25. Ich werde meinen Tempel wieder aufrichten – einen Tempel ohne Mauern und Türme, denn er ist im Herzen der Menschen.

26. Der Turm von Babel entzweit noch immer die Menschheit, doch seine Fundamente werden im Herzen der Menschen zerstört werden.

27. Die Abgötterei und der religiöse Fanatismus haben gleichfalls ihre hohen Türme errichtet, aber sie sind brüchig und werden einstürzen müssen.

28. Wahrlich, Ich sage euch, meine Gesetze – die göttlichen wie die menschlichen – sind heilig, und sie selbst werden die Welt richten.

29. Die Menschheit hält sich nicht für götzendienerisch, doch wahrlich, Ich sage euch, sie betet noch immer das Goldene Kalb an! (122, 57)

30. Das Chaos ist zurückgekehrt, weil es keine Tugend gibt, und wo keine Tugend ist, kann es keine Wahrheit geben. Der Grund dafür ist nicht, dass das Gesetz, das der Vater Mose übergab, keine Kraft hätte, noch dass die Lehre Jesu nur auf die vergangenen Zeiten anwendbar wäre. Beide sind in ihrem geistigen Gehalt ewige Gesetze. Doch erkennt, dass sie wie eine Quelle sind, dessen Wasser zu trinken niemand gezwungen wird, sondern dass jeder, der sich diesem Brunnquell der Liebe naht, es aus eigenem Antrieb tut. (144, 56)

31. Legt meine Unterweisung richtig aus; denkt nicht, dass mein Geist Freude daran haben kann, wenn er eure Leiden auf Erden sieht, oder dass Ich komme, euch alles zu entziehen, was euch Freude macht, um Mich daran zu ergötzen. Ich komme, damit ihr meine Gesetze anerkennt und respektiert, denn sie sind eures Respekts und eurer Beachtung würdig, weil sie euch die Glückseligkeit bescheren, wenn ihr ihnen gehorcht.

32. Ich lehrte euch, Gott zu geben, was Gottes ist, und dem “Kaiser”, was des “Kaisers” ist; doch für die Menschen von heute gibt es nur den “Kaiser”, und ihrem Herrn haben sie nichts darzubringen. Wenn ihr wenigstens der Welt nur das Notwendige zuteil werden ließet, so wären eure Leiden geringer. Aber der “Kaiser”, den ihr euer Tun und Lassen bestimmen lasst, hat euch widersinnige Gesetze diktiert, hat euch zu Sklaven gemacht und nimmt euch das Leben, ohne euch irgendetwas dafür zu geben.

33. Bedenkt, wie anders mein Gesetz ist, das weder den Körper noch den Geist bindet. Es überredet euch nur liebevoll und führt euch voller Güte. Alles gibt es euch ohne Eigennutz und Selbstsucht, und alles belohnt und vergütet es euch im Laufe der Zeit. (155, 14 – 16)

Die Erfüllung des höchsten Gesetzes

34. Wenn euch der Herr sagte: “Du sollst Gott von ganzem Herzen und ganzem Geist lieben, und deinen Nächsten wie dich selbst”, und wenn der Meister euch die Lehre der Liebe predigte, so sagt euch diese geistige Stimme, die aus derselben Quelle stammt, dass ihr euch an das Liebesgesetz klammern sollt, weil es eine Macht hat, die nicht einmal die größten Heere der Welt besitzen, und dass ihre Eroberungen sicher und von Dauer sein werden, weil alles, was ihr auf Fundamenten der Liebe errichtet, ewiges Leben haben wird. (293, 67)

35. Ich zeige euch das wahre Leben des Geistes, damit ihr nicht unter ungerechtfertigten Drohungen lebt und mein Gesetz nicht nur aus Furcht vor Strafe erfüllt, von der jene zu euch gesprochen haben, die mein Wort nicht richtig auszulegen verstanden.

36. Erfasst mein Gesetz, es ist nicht kompliziert oder schwer zu begreifen. Keiner, der es kennt und sich danach richtet, wird zuschanden, noch gibt er falschen Worten oder Voraussagen, irrigen Vorstellungen oder schlechten Auslegungen Raum.

37. Mein Gesetz ist einfach, es weist immer den Weg, dem ihr folgen sollt. Vertraut Mir, Ich bin der Weg, der euch zu der weißglänzenden Stadt führen wird, zum Verheißenen Land, das seine Tore in Erwartung eurer Ankunft offen hält. (32, 9)

38. Wann werdet ihr endlich davon überzeugt sein, dass ihr nur in der Erfüllung meines Gesetzes die Gesundheit, das Glück und das Leben finden könnt?

39. Ihr anerkennt, dass es im materiellen Leben Prinzipien gibt, an die ihr euch anpassen müsst, um überleben zu können. Aber ihr habt vergessen, dass es auch im Geistigen Prinzipien gibt, die respektiert werden müssen, damit der Mensch der Quelle des ewigen Lebens teilhaftig werden kann, die im Göttlichen existiert. (188, 62)

40. Denkt daran, dass Ich allein euer Heil bin. In den vergangenen Zeiten, in den gegenwärtigen und in den zukünftigen war, ist und wird mein Gesetz der Weg und der Führer eures Geistes sein.

41. Gesegnet seien, die auf mein Gesetz bauen, denn sie werden an den Wegkreuzungen niemals in die Irre gehen. Sie werden zum Gelobten Lande kommen und den Triumphgesang anstimmen. (225, 31 – 32)

42. Ich weiß, je größer eure Erkenntnis wird, desto größer wird eure Liebe zu Mir sein.

43. Wenn Ich euch sage: “Liebt Mich” – wisst ihr, was Ich euch damit sagen will?: Liebt die Wahrheit, liebt das Gute, liebt das Licht, liebt euch untereinander, liebt das Wahre Leben. (297, 57 – 58)

44. Ich will, dass ihr einander liebt, wie Ich euch liebe, und auch euch selbst. Denn Ich habe euch nicht nur die Führung und Leitung einer bestimmten Anzahl von Menschen anvertraut, sondern die erste Pflicht, die ihr Mir gegenüber habt, ist, auf euch selbst zu achten. Ihr sollt euch lieben, in der Erkenntnis, dass ihr das lebende Abbild eures Schöpfers seid. (133, 72)

45. Die Mission, die Ich meinem Volke auf Erden anvertraut habe, ist groß und sehr heikel. Deshalb habe Ich es in jedem Zeitalter aufgesucht, um es mit meinem Worte zu inspirieren und ihm etwas mehr vom Inhalt des Gesetzes zu offenbaren.

46. Das Gesetz der Liebe, des Guten und der Gerechtigkeit ist das geistige Erbe gewesen, das Ich ihm zu allen Zeiten gebracht habe. Von Lektion zu Lektion habe Ich die Menschheit zum Verständnis dessen geführt, dass das Gesetz in einem einzigen Gebot zusammengefasst werden kann: dem der Liebe. Liebt den Vater, welcher Urheber des Lebens ist, liebt den Mitmenschen, welcher Teil des Vaters ist, liebt alles, was der Herr geschaffen und angeordnet hat.

47. Die Liebe ist Grund, Ursprung und Same der Weisheit, der Größe, der Kraft, der Erhebung und des Lebens. Dies ist der wahre Weg, den der Schöpfer für den Geist vorgezeichnet hat, damit er von Stufe zu Stufe und von Heimstatt zu Heimstatt die immer größere Nähe zu Mir fühlt.

48. Wenn der Mensch von Anbeginn der Zeiten aus der geistigen Liebe einen Gottes-Dienst gemacht hätte, anstatt in abgöttische Riten und in religiösen Fanatismus zu verfallen, so wäre diese Welt, die heute durch die Angst und das Elend der Menschen zu einem Tränental geworden ist, ein Tal des Friedens, in welchem die Geistwesen Verdienste erwerben würden, um nach diesem Leben jene geistigen Heimstätten zu erreichen, in welche der Geist auf seinem Weg der Aufwärtsentwicklung eingehen soll. (184, 35 – 38)

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flagge en   Chapter 16… The Divine Law

THE THIRD TESTAMENT Chapter 16 – Revelations of Jesus Christ
The Divine Law (The Law of God)

The Power of Divine Law
Thus saith the Lord…

1. There are many men who judge My Doctrine out of its time, that is because their material nature does not allow them to see the eternal aspect of My lessons.

2. My Law is unchanging, it is men who with their cultures, civilizations, and laws, pass, leaving only what the spirit has built with its works of love and charity. It is the spirit, that after every day of work and every trial, upon querying the Arcane, beholds the unmovable stone of My Law and the ever open book that contains the Doctrine of the Spirit. (104, 31 – 32)

3. I have poured My light forth over all men, revealing to them the only existing truth, but you see how each man and each people, feels, thinks, believes, and interprets it differently.

4. These different ways of thinking that men have, have given origin to their divisions, since each people or race follows different paths and also nourishes different ideals.

5. The majority have departed from the true illuminated path. They believe that fulfilling the Divine Law implies sacrifices, denial, and superhuman effort, preferring to create for themselves religions and sects whose rules and practices are easier for them to fulfill, believing that thereby they can calm the need for light and elevation that their spirit feels.

6. Many centuries and eras have passed without humans realizing that fulfilling My Law is not a sacrifice for them, but rather that they do sacrifice spirit and flesh in the world by denying My commandments. They have not realized, have not wanted to understand, that who complies with My word must find true happiness, and a peace, wisdom, and grandeur that materialized men see in such a different way.

7. The moral and scientific world that surrounds you has been the work of men of material ideas who have sought the material improvement of humanity, and I have permitted them to do their work, to take it to its limits, to know the results and gather their fruits, so that in them they can gather the light of experience. In that light My justice will be manifest, and in that justice will be present My Law, which is Love. (313, 60 – 64)

8. If I agreed to allow you to apply My doctrine to your lives according to your own will rather than mine, truly I tell you that you would never recover from your spiritual stagnation, never allowing your spirit its unfolding, its development, and its perfection.

9. And so there you have humanity drowsing in its religions, making no move toward the light because they have not submitted themselves to the order of the Divine law, but have tried to force the law to their own will, filling it with Myths and errors.

10. It has been necessary for many men of this Era to free themselves of all religion in order to seek Me with the spirit, and to be able to develop all those attributes, gifts, and potentials that they feel beating in the innermost part of their being. (205, 6 – 8)

The Commandment of the Love of God in the Spiritualist Work

11. “It is your God who speaks to you, My voice is the Law; today you are hearing it anew without the necessity of inscribing it upon a rock, or sending My Incarnate Word among you. It is My Divine voice that reaches your spirit and reveals to it the beginning of an Era in which man will be justified, reconciled with His Creator and purified as it is written”. (15, 8)

12. I gave you the perfect lesson through Jesus. Analyze My passage through the world as a man from birth to death, and you will have an explanation of love in its perfect living form.

13. I do not come to ask you to be equal to Jesus, for in Him there was that which you cannot reach: perfection in the form of a man, for in Him was God himself in limited form, but I do tell you that you must imitate him.

14. My eternal Law has always spoken to you of that love. I said to you in the first times: “Love God with all your heart and spirit,” and “Love your neighbor as yourself.”

15. Later I gave you these inspirations: “Love your brothers as the Father has loved you,” and “Love one another.”

16. In this time I have told you to love God before all creation, to love God in all that exists, and all that exists in God; that you practice charity and more charity with your brothers in order to see the Father in all his splendor, for charity is love. (167, 15 – 19)

17. “I will not even say to you that this Doctrine of Spirituality will be a worldwide religion, because I never granted you a religion, but a Law; I limit Myself to telling you that the Law that will triumph on earth, and which will be established in it to illuminate the existence of men, will be the Law of love which I have explained in My Doctrine so that you understand it fully”.

18. Mankind will still perform many false deeds of love and charity, until it learns to love and practice true charity, and many will go from religion to religion until their spirit elevates itself in knowledge and reaches an understanding that the only Law, the universal and eternal Doctrine of the spirit, is the Law of love which everyone will attain.

19. All the religions will disappear and only the light of the Temple of God will remain shining within and outside of man, in which everyone will render only one worship of obedience, of love, of faith and good will. (12, 63 – 65)

The Failure to Obey the Divine Commandments and its Consequences

20. On this dawn of commemoration I ask you: What have you done with the Law that I conveyed to mankind through Moses? By chance, were those commandments given only to the generations of that period?

21. “Truly I say to you: That holy seed is not in the hearts of men, for they do not love Me nor do they love one another; they do not honor their parents nor respect what belongs to others and on the other hand, they do take each other’s lives, they adulterate and cause disgrace upon themselves”.

22. Do you not hear falsehood on the lips of everyone? Have you not realized how one people, defrauds other people of their peace? And still mankind says it knows My Law. What would become of men if they forget My mandates completely? (15, 1 – 3)

23. In the Second Era, having entered Jerusalem, Jesus found that the temple, the place dedicated to prayer and worship, had been converted into a market. And the Master, filled with passion, cast out those who had disrespected the temple, saying to them, “My Father’s house is not a market place.” Those who were cast out were less guilty for what they did than those who were responsible for guiding men in the law of God. The priests had converted the temple into a place where ambitions and grandeur reigned, and that kingdom was destroyed.

24. Today, I have not taken a whip to punish those who disrespect My law. I have allowed them to feel the consequences of their own faults so that they may realize that My law is inflexible and unchangeable. I have pointed out to man the righteous path that He needs to follow. If He departs from it, He exposes himself to the consequences of having broken My righteous law where My love is manifested. (41, 55 – 56)

25. I come to reconstruct My temple, a temple without walls or towers, for it is in the hearts of men.

26. The Tower of Babel still divides humanity, but its foundations shall be destroyed in the hearts of man.

27. Idolatry and religious fanaticism have also raised their high towers, but they are weak, and shall fall.

28. Truly I tell you, that My laws, Divine and human, are sacred, and they themselves shall judge the world.

29. Humanity does not believe it is idolatrous, but truly I tell you, it still adores the golden calf. (122, 57)

30. Chaos has returned because virtue does not exist, and where there is no virtue, there can be no truth. It is not that the Law which the Father conferred to Moses has no force, nor that the doctrine of Jesus was only applicable to past times. Both of them in their essences are eternal laws; recognize, however, that they are like a fountain from whose waters none are obliged to drink, but that whoever approaches that fountain of love does so through their own will. (144, 56)

31. Interpret My teachings justly. Do not think that My Spirit is happy to see your suffering on the earth, or that I come to deprive you of all that is gratifying to you in order to enjoy it Myself. I come to make you recognize and respect My laws, because they are worthy of your obedience and respect, and because complying with them will bring you happiness.

32. I taught you to render unto God what is God’s and to Caesar what is Caesar’s, but for the men of today there is only Caesar, and to your Lord you have nothing to offer. If you at least gave what was fair to the world, your pains would be less; but the Caesar that you have put before you has dictated absurd laws for you, and has made you slaves and taken your lives from you without giving you anything in compensation.

33. Study how different is My Law, which does not tie either the body or the spirit, it merely persuades you with love and guides you with sweetness; it gives you all without interest or selfishness, and rewards all and compensates all along the road. (155, 14 – 16)

Fulfillment of the Supreme Commandment

34. If the Lord said to you: “Thou shall love the Lord thy God with all thy heart and spirit, and love thy neighbor as thyself,” and if the Master preached the Doctrine of Love, this spiritual voice that proceeds from the same source, now comes to tell you to embrace the Law of Love, because it has a strength that you will not find even in the greatest armies of the world. Its conquests shall be firm and lasting, for all that you build upon a foundation of love has eternal life. (293, 67)

35. I am showing you the true life of the spirit, so that you do not live under unjust threats, and so that you do not obey My law only because you fear God’s punishment. You have been told about that punishment by those who have not known how to interpret My word.

36. Take My law. It is not complicated nor difficult to understand. Anyone who knows it and guides himself by it will not be confused. Neither does He give room to false words or omens, to erroneous ideas, or wrong interpretations.

37. My law is simple. It always indicates the way which you should follow. Trust in Me. I am the way which will lead you to the white city, the promised land, which has it doors open awaiting your arrival. (32, 9)

38. When will you realize that only by fulfilling My law will you be able to find health, happiness, and life?

39. You acknowledge that in the material life there are principles that one needs to follow in order to survive. However, you have forgotten that there are also important spiritual principles that need to be respected so that one may enjoy the source of eternal life in the Divine kingdom. (188, 62)

40. Remember that only I am your salvation. In times past, present, and yet to come, My Law was, is, and will be the road and the guide of your spirit.

41. Blessed shall be those who trust in My Law, for they shall never be lost in the crossing of the ways. They shall come to the Promised Land, and give voice to the hymn of triumph. (225, 31 – 32)

42. I know that the greater your knowledge of Me, the more you will love Me.

43. When I tell you to “love Me,” do you know what I truly want to tell you? I am telling you to love truth, to love life, to love enlightenment, to love one another, and to love the true life. (297, 57 – 58)

44. I wish that just as I love you, you love one another, and yourselves as well, for I have conceded to you not just a part of the guidance and direction, but rather taking care of yourselves, I have made your first duty with Me; you must love yourselves, since you are the living image of your creator. (133, 72)

45. The mission that I have entrusted to My people on earth is both great and very delicate, and that is why I have sought them out in every Era to inspire them with My Word and reveal to them something more of the content of the Law.

46. The law of love, of good, and of justice has been the spiritual inheritance that I have brought in every era. From lesson to lesson, I have led humanity to the understanding that the law can be summarized in one single commandment: Love. Love the Father, who is the author of life; love your brother, who is part of the Father, and love all that the Lord has created and ordered.

47. Love is the cause, the principle, the seed of wisdom, of grandeur, of strength, of elevation, and of life. That is the true road traced by the Creator for the spirit, so that step by step, and dwelling to dwelling, you continue feeling ever closer to Me.

48. If from the beginning of time, mankind had created a cult of spiritual love, instead of falling into idolatrous rites and religious fanaticism, this world, today made into a valley of tears by men’s anguish and misery, would be a valley of peace, to which spirits would come to gain merit in order to reach those spiritual dwelling places that a spirit on its road of elevation must enter after this life. (184, 35 – 38)

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flagge fr  Chapitre 16… La Loi Divine

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 16 – Révélations de Jésus-Christ
La Loi Divine

Le pouvoir de la Loi Divine
Cela dit le Seigneur…

1. Beaucoup d’hommes considèrent ma Doctrine désuète, parce que leur matérialité ne les permet pas de découvrir la portée éternelle de mes leçons.

2. Ma Loi est immuable; ce sont les hommes qui eux, passent, avec leurs cultures, leurs civilisations et leurs lois, ne subsistant de tout cela que ce que l’esprit a construit par ses actions d’amour et de charité. C’est lui qui, après chaque journée, chaque épreuve, en interrogeant l’Arcane, voit la pierre inébranlable de ma Loi et le livre, toujours ouvert, qui renferme la Doctrine de l’Esprit. (104, 31-32)

3. J’ai répandu, sur tous les hommes, ma lumière en leur révélant la seule vérité existante, mais vous voyez comment chaque homme ou chaque peuple sent, pense, croit et interprète de manière différente.

4. Ces différents modes de pensée des hommes sont à l’origine de leurs divisions, puisque chaque peuple ou race poursuit des chemins différents et nourrit divers idéaux.

5. La majorité s’est éloignée du chemin lumineux et vrai, en croyant que respecter la Loi Divine implique des sacrifices, renoncements et efforts surhumains, et préfère créer pour eux- mêmes des religions et sectes bien plus faciles à réaliser et à respecter, croyant ainsi apaiser les besoins de lumière et d’élévation qu’ils sentent dans leur esprit et dans leur coeur.

6. De nombreux siècles et de nombreuses ères ont défilé sans que les hommes se rendent compte que l’accomplissement de ma Loi ne constitue pas un sacrifice humain et qu’en revanche, en esquivant mes commandements dans le monde, ils sacrifient la chair et l’esprit. Ils ne se sont pas rendus compte, ils n’ont pas voulu comprendre que celui qui met ma parole en pratique doit trouver le vrai bonheur, la paix, la sagesse et la grandeur que les hommes matérialisés conçoivent de manière tellement différente.

7. Le monde moral et scientifique qui vous entoure a été l’oeuvre d’hommes aux idées matérielles, d’hommes qui n’ont uniquement recherché que l’amélioration matérielle de l’humanité. Quant à Moi, je les ai autorisés à accomplir leur oeuvre jusqu’au bout, à connaître leurs résultats et cueillir leurs fruits pour qu’en cela ils puissent récolter la lumière de l’expérience. Ma justice se manifestera dans cette lumière et, en cette justice, ma Loi qui est l’Amour sera présente. (313, 60-64)

8. Si je convenais avec vous d’appliquer ma doctrine à votre vie, selon votre volonté et non selon la mienne, en vérité je vous dis que jamais vous ne quitteriez votre enlisement spirituel et jamais ne permettriez que votre esprit se développe et se perfectionne.

9. Voici l’humanité endormie dans ses religions, sans faire le moindre pas en direction de la lumière parce qu’elles ne se sont pas soumises à ce qu’ordonne la Loi Divine, mais ont tenté de soumettre la Loi à leur gré, en la gonflant de mythes et d’erreurs.

10. Il est indispensable que beaucoup d’hommes s’émancipent de toute religion pour pouvoir aller à ma recherche avec l’esprit et pouvoir développer tous ces attributs, dons et talents qu’ils sentent vibrer au plus profond de leur être. (205, 6-8)

Le commandement d’amour de Dieu dans l‘OEuvre Spirituelle

11. C’est votre Dieu qui vous parle, ma voix est la Loi; aujourd’hui vous l’entendez à nouveau sans qu’il soit nécessaire de la graver dans la pierre, ni de vous envoyer mon Verbe incarné. C’est ma voix divine qui parvient jusqu’à votre esprit et lui révèle le commencement d’une ère où l’homme se justifiera, se réconciliera avec son Créateur et se purifiera, selon les Ecritures. (15, 8)

12. Je vous donnai la leçon parfaite par le biais de Jésus. Analysez mon passage de par le monde en tant qu’homme, depuis la naissance jusqu’à la mort et vous trouverez l’explication de l’amour, sous sa forme vivante et parfaite.

13. Je ne viens pas vous demander d’être égaux à Jésus, parce qu’en Lui il y avait quelque chose que vous ne pouvez atteindre : être parfait en tant qu’homme, puisque ce fut le même Dieu qui se manifestait en Lui, sous forme limitée, mais en vérité je vous dis que vous devez l’imiter.

14. Ma Loi éternelle toujours vous a entretenu de cet amour. Dans les premiers temps, je vous dis : «Tu aimeras Dieu de tout ton coeur et de tout ton esprit», «tu aimeras ton prochain comme toi-même».

15. Ensuite, je vous fis part de ces inspirations : «Aimez vos frères comme le Père vous a aimés», «aimez-vous les uns les autres».

16. Ensuite, je vous ai enseigné d’aimer Dieu avant toute la création, d’aimer Dieu en tout ce qui existe et aimer tout ce qui existe en Dieu. Je vous dis aussi de mettre en pratique la charité et de faire davantage preuve de charité à l’égard de vos frères, afin que vous voyiez le Père dans toute sa splendeur, parce que la charité est Amour. (167, 15-19)

17. Je ne vous affirme même pas que cette Doctrine Spiritualiste constituera la religion universelle, parce que jamais je n’ai apporté de religion, mais la Loi. Je me limite à vous dire que c’est la Loi qui triomphera sur la Terre, elle établira des bases pour illuminer l’existence des hommes, elle sera la Loi de l’amour, celle-là même que je vous ai expliquée pour que vous la connaissiez complètement.

18. L’humanité commettra encore de nombreuses fausses actions d’amour et de charité, dans son apprentissage à aimer et faire la vraie charité, et nombreux sont ceux qui devront encore errer de religion en religion, jusqu’à ce que leur esprit gagne en connaissances et qu’ils en arrivent à comprendre que la Loi unique, la Doctrine universelle et éternelle de l’esprit est celle de l’amour, à laquelle tous aboutiront.

19. Toutes les religions disparaîtront et seule brillera au-dedans et au- dehors de l’homme la lumière du Temple de Dieu, où tous rendront un seul culte d’obéissance, d’amour, de foi et de bonne volonté. (12, 63-65)

La désobéissance aux commandements divins et ses conséquences

20. En cette aube de commémoration, je vous demande : Qu’avez-vous fait de la Loi que, par le biais de Moise, j’envoyai à l’humanité? Ces commandements furent-ils seulement destinés aux hommes de ce temps-là?

21. En vérité je vous dis que cette graine bénie n’est pas présente dans le coeur des hommes, parce qu’ils ne m’aiment pas, et ne s’aiment pas les uns les autres; ils n’honorent pas leurs parents et ne respectent pas ce qui appartient à autrui; par contre, ils s’enlèvent la vie, commettent l’adultère et se déshonorent.

22. N’entendez-vous pas le mensonge sur toutes les lèvres? Ne vous êtes- vous pas rendus compte de la manière dont un peuple subtilise la paix aux autres peuples? Et, cependant, l’humanité prétend connaître ma Loi. Qu’en adviendrait-il des hommes s’ils oubliaient totalement mes commandements? (15, 1-3)

23. Au cours de la Seconde Ere, après son entrée dans Jérusalem, Jésus observa que le temple, lieu consacré à la prière et au culte, était converti en marché, et le Maître, plein de zèle, expulsa les profanateurs en ces termes : «La maison de mon Père n’est pas un lieu de commerce». Néanmoins, ceux- ci étaient moins coupables que les véritables êtres chargés de guider l’esprit des hommes vers le respect de la loi de Dieu : les prêtres avaient converti le temple en un lieu où régnaient les ambitions et la grandeur, et ce royaume fut détruit.

24. Aujourd’hui, je ne me suis pas muni de fouets pour châtier ceux qui profanent ma loi, j’ai accepté que les conséquences de leurs propres fautes se fassent sentir dans l’humanité, afin qu’ils sachent interpréter le sens et comprendre que ma loi est inflexible et immuable. J’ai montré le chemin à l’homme, le droit chemin, et s’il s’en écarte, il s’expose aux risques d’une loi juste, parce qu’en elle se manifeste mon amour. (41, 55-56)

25. Je viens pour reconstruire mon temple, un temple sans murs ni tours, parce qu’il est dans le coeur de l’homme.

26. La Tour de Babel divise encore toujours l’humanité, mais ses fondations seront détruites dans le coeur des hommes.

27. L’idolâtrie et le fanatisme religieux ont également édifié leurs hautes tours, mais celles-ci sont frêles et devront s’effondrer.

28. En vérité, je vous dis, qu’aussi bien mes lois divines que mes lois humaines sont sacrées, et ce sont elles-mêmes qui jugeront le monde.

29. L’humanité ne se considère pas idolâtre, mais Moi, en vérité je vous dis que vous adorez encore le «veau d’or». (122, 57)

30. Le chaos a refait son apparition parce que la vertu n’existe pas et, là où il n’y a pas de vertu, il ne peut exister de vérité. La Loi que le Père confia à Moïse ne manqua pas de vigueur, et la Doctrine de Jésus ne s’appliqua pas seulement aux temps passés. L’une et l’autre, en leur essence, sont des lois éternelles, mais reconnaissez qu’elles ressemblent à une fontaine dont personne n’est obligé de boire les eaux, et que tout un chacun qui s’approche de cette source d’amour agit par sa propre volonté. (144, 56)

31. Faites une juste interprétation de mon enseignement, ne pensez pas que mon Esprit puisse se réjouir à la vue de vos souffrances sur la Terre, ou encore que je vienne vous priver de tout ce qui vous est agréable. Je viens pour vous faire reconnaître et respecter mes lois, parce qu’elles méritent votre respect et votre soumission et, enfin, parce que votre obéissance vous apportera le bonheur.

32. Je vous enseignai à donner à Dieu ce qui est Sien, et à César ce qui lui appartient, mais pour les hommes d’aujourd’hui, seul existe César, quant à leur Seigneur, ils n’ont rien à Lui offrir. Si, au moins, vous donniez au monde ce qui est juste, alors vos peines seraient plus légères; mais le César que vous avez mis en exergue vous a dicté des lois absurdes, il vous a converti en esclaves et vous ôta la vie sans rien vous donner en guise de compensation.

33. Etudiez combien distincte est ma Loi, qui n’attache ni le corps ni l’esprit; elle se limite à vous persuader avec amour et à vous guider avec douceur; elle vous donne tout sans intérêt ni égoïsme, et vous en récompense tout au long du chemin. (155, 14-16)

L’accomplissement du commandement suprême

34. Si le Seigneur vous dit : «Tu aimeras Dieu de tout coeur et de tout ton esprit, ainsi que ton prochain comme toi-même», et si le Maître vous prêcha la Doctrine de l’amour, cette voix spirituelle qui provient de la même source vient vous dire d’embrasser la Loi de l’Amour, parce qu’elle contient une force que vous ne rencontrerez pas dans les plus grandes armées du monde. Ses conquêtes seront fermes et durables parce que tout ce que vous construisez sur des fondations d’amour aura la vie éternelle. (293, 67)

35. Je suis en train de vous démontrer la véritable vie de l’esprit, pour que vous ne viviez pas sous d’injustes menaces, et afin que vous ne respectiez pas seulement ma Loi par crainte du châtiment dont vous ont parlé ceux qui n’ont pas su interpréter ma parole.

36. Adoptez ma Loi, elle n’est ni compliquée, ni difficile à comprendre. Celui qui la connaît et la prend pour guide, ne se trompe pas et n’accorde plus d’importance à des paroles ou des prévisions fausses, à des idées erronées ou à de mauvaises interprétations.

37. Ma Loi est simple et indique toujours le chemin que vous devez suivre, faites-Moi confiance. Je suis le chemin qui vous conduira à la cité blanche, la terre promise, celle qui, les portes grandes ouvertes, attend votre arrivée. (32, 9)

38. Jusqu’à quand allez-vous vous convaincre que ce n’est que dans l’accomplissement de ma loi que vous pouvez obtenir la santé, le bonheur et la vie?

39. Vous reconnaissez que, dans la vie matérielle, existent des principes auxquels vous devez vous attacher pour pouvoir survivre, mais vous avez oublié que, dans le spirituel, il existe également des principes qu’il est nécessaire de respecter, afin que l’homme réussisse à jouir de la source de vie éternelle qui existe dans le divin. (188, 62)

40. Rappelez-vous que je suis votre unique salut. Dans les temps passés, dans les temps présents et dans ceux à venir, ma Loi fut, est et sera le chemin et le guide de votre esprit.

41. Bénis soient ceux qui se confient en ma Loi, parce qu’ils ne se perdront jamais aux carrefours du chemin. Ils parviendront à la Terre Promise et entonneront l’hymne du triomphe. (225, 31-32)

42. Je sais que plus grande sera votre connaissance, plus votre amour envers Moi sera grand.

43. Lorsque je vous dis : «Aimez- moi», savez-vous ce que je veux vous dire? Aimez la vérité, aimez la vie, aimez la lumière, aimez-vous les uns les autres, aimez la vraie vie. (297, 57- 58)

44. De la même manière que Moi je vous aime, je veux que vous vous aimiez les uns les autres, ainsi que vous-mêmes, parce que je ne vous ai pas seulement concédé le guide et la direction d’une part, mais bien que votre premier devoir envers Moi est de veiller sur vous-mêmes, il vous faut vous aimer, en reconnaissant que vous êtes l’image vivante de votre Créateur. (133, 72)

45. La mission que j’ai confiée à mon peuple sur la Terre est grande et très délicate; c’est pour cela que je l’ai recherché en chaque ère, pour l’inspirer de ma parole et lui révéler davantage de contenu de la loi.

46. La loi d’amour, de bien et de justice a été l’héritage spirituel qu’en tout temps je lui ai légué. De leçon en leçon, j’ai amené l’humanité à la compréhension du fait que la loi peut se résumer en un seul commandement : Amour. Aimez le Père, qui est l’auteur de la vie; aimez le frère, qui fait partie du Père; aimez tout ce que le Seigneur a créé et ordonné.

47. L’amour est la cause, le principe et la semence de la sagesse, la grandeur, la force, l’élévation et la vie. Il est le véritable chemin que le Créateur a tracé pour l’esprit, afin que, d’échelon en échelon, et de demeure en demeure, il sente chaque fois davantage qu’il se rapproche de Moi.

48. Si l’homme, depuis le commencement des temps, avait fait de l’amour spirituel un culte, au lieu de sombrer dans des rites idolâtres et dans le fanatisme religieux, ce monde (aujourd’hui converti en vallée de larmes en raison de l’angoisse et de la misère des hommes) serait une vallée de paix, où les esprits viendraient faire des mérites, pour atteindre ces demeures spirituelles dans lesquelles l’esprit, sur la voie de l’élévation, doit pénétrer. (184, 35-38)

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flagge es  Capítulo 16… La Ley Divina

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 16 – Revelaciones de Jesucristo
La Ley Divina (La Ley de Dios)

El poder de la Ley Divina
Esto dice el Señor…

1. Hay muchos hombres que juzgan fuera de época mi Doctrina, mas es porque su materialidad no les permite descubrir el sentido eterno de mis lecciones.

2. Mi Ley es inmutable; son los hombres los que pasan, con sus culturas, sus civilizaciones y sus leyes, quedando de todo ello sólo lo que el espíritu ha construido con sus obras de amor y caridad. Él es quien después de cada jornada, de cada prueba, al interrogar al Arcano, contempla la piedra inconmovible de mi Ley y el libro siempre abierto que contiene la Doctrina del Espíritu. (104, 31 – 32)

3. Sobre todos los hombres he derramado mi luz revelándoles la única verdad existente, pero ya miráis cómo cada hombre y cada pueblo, siente, piensa, cree e interpreta de diversa manera.

4. Estos diferentes modos de pensar de los hombres, han originado sus divisiones, ya que cada pueblo o raza sigue diferentes caminos y alimenta distintos ideales.

5. La mayoría se ha alejado del sendero luminoso y verdadero, creyendo que el dar cumplimiento a la Ley divina implica sacrificios, renunciaciones y esfuerzos sobrehumanos, prefiriendo crear para ellos mismos religiones y sectas, cuyo cumplimiento y prácticas les sean más fáciles de desempeñar, creyendo calmar así las necesidades de luz y elevación que en su espíritu sienten.

6. Muchos siglos y muchas eras han pasado sin que los hombres se den cuenta de que no es un sacrificio humano el cumplimiento de mi Ley y que, en cambio, sí sacrifican carne y espíritu en el mundo al rehuir a mis mandamientos. No se han dado cuenta, no han querido comprender que, quien cumple con mi palabra, tiene que encontrar la verdadera felicidad, la paz, la sabiduría y la grandeza que de tan diferente manera conciben los hombres materializados.

7. El mundo moral y científico que os rodea, ha sido la obra de hombres de ideales materiales, de hombres que sólo han buscado el mejoramiento material de la humanidad y Yo les he permitido hacer su obra, llevarla hasta su límite, conocer sus resultados y recoger sus frutos para que en ello puedan recoger la luz de la experiencia. En esa luz se manifestará mi justicia, y en esa justicia estará presente mi Ley que es el Amor. (313, 60 – 64)

8. Si Yo conviniese con vosotros que aplicaseis mi doctrina a vuestra vida según vuestra voluntad y no según la mía, de cierto os digo que jamás saldríais de vuestro estancamiento espiritual y nunca permitiríais a vuestro espíritu su desenvolvimiento, su desarrollo y perfeccionamiento.

9. Ahí tenéis a la humanidad aletargada en sus religiones, sin dar un paso hacia la luz, porque no se han sometido a lo que ordena la divina ley, sino que han tratado de someter la ley a su voluntad, llenándola de mitos y de errores.

10. Ha sido menester que muchos hombres de este tiempo se emancipen de toda religión para poder buscarme con el espíritu y poder desarrollar todo aquellos atributos, dones y potencias, que sienten latir en lo más íntimo de su ser. (205, 6 – 8)

El mandamiento de amor de Dios en la Obra Espiritualista

11. Es vuestro Dios quien os habla, mi voz es la Ley; hoy la escucháis nuevamente sin que sea necesario labrarla en piedra, ni tener que enviaros a mi Verbo encarnado entre vosotros. Es mi voz divina la que llega a vuestro espíritu y le revela el principio de una era en la cual el hombre se justificará, se reconciliará con su Creador y se purificará como está escrito. (15, 8)

12. La lección perfecta os dí a través de Jesús. Analizad mi paso por el mundo en cuanto hombre desde el nacimiento hasta la muerte y tendréis explicado el amor en forma viva y perfecta.

13. Yo no vengo a pediros que seáis iguales a Jesús, porque en Él hubo algo que vosotros no podéis alcanzar; Ser perfecto en cuanto hombre; ya que quien estuvo en Él fue el mismo Dios en forma limitada, pero sí os digo que debéis imitarle.

14. Mi Ley eterna os ha hablado siempre de ese amor. Os dije en los primeros tiempos: “Amarás a Dios de todo corazón y espíritu”, “amarás a tu prójimo como a ti mismo”.

15. Mas tarde os dí estas inspiraciones: “Amad a vuestros hermanos como el Padre os ha amado”, “amáos los unos a los otros”.

16. En este tiempo os he revelado que améis a Dios antes que a todo lo creado, que améis a Dios en todo lo existente y a lo existente en Dios; que practiquéis caridad y más caridad con vuestros hermanos para que veáis al Padre en todo su esplendor, porque la caridad es amor. (167, 15 – 19)

17. Ni siquiera os digo que esta Doctrina Espiritualista será la religión mundial, porque nunca he entregado religión, sino ley; Yo sólo me concreto a deciros que la ley que triunfará en la Tierra, estableciéndose en ella para iluminar la existencia de los hombres, será la Ley del amor que con mi Doctrina os he explicado para que la conozcáis plenamente.

18. La humanidad aún hará muchas falsas obras de amor y caridad, mientras aprende a amar y hacer la caridad verdadera, y muchos aún tendrán que andar de religión en religión, hasta que su espíritu se eleve en conocimientos y lleguen a comprender que la Ley única, la Doctrina Universal y eterna del espíritu, es la del amor, a la cual todos llegarán.

19. Todas las religiones desaparecerán y sólo quedará brillando dentro y fuera del hombre, la luz del Templo de Dios, en el cual rendiréis todos un solo culto de obediencia, de amor, de fe y buena voluntad. (12, 63 – 65)

El desacato a los mandamientos divinos y sus consecuencias

20. En esta alba de conmemoración os pregunto ¿Qué habéis hecho de la Ley que por conducto de Moisés envié a la humanidad? ¿Acaso esos mandamientos fueron dados solamente para los hombres de aquel tiempo?

21. En verdad os digo que aquella bendita simiente no está en el corazón de los hombres, porque no me aman, ni se aman los unos a los otros; no honran a sus padres ni respetan lo ajeno y sí, en cambio, se quitan la vida, adulteran y se causan deshonra.

22. ¿No escucháis en todos los labios la mentira? ¿No os habéis dado cuenta de cómo un pueblo le roba la paz a otros pueblos?… y sin embargo, la humanidad dice conocer mi Ley. ¿Qué sería de los hombres si olvidasen por completo mis mandatos? (15, 1 – 3)

23. En el Segundo Tiempo, habiendo penetrado Jesús en Jerusalén, encontró que el templo, el lugar consagrado para la oración y el culto, había sido convertido en mercado, y el Maestro lleno de celo arrojó a los que así profanaban diciéndoles: “La casa de mi Padre no es lugar de comercio”. Estos eran menos culpables que los encargados de guiar al espíritu de los hombres en el cumplimiento de la ley de Dios. Los sacerdotes habían convertido el templo en un lugar donde reinaban las ambiciones y la grandeza, y ese reinado fue destruido.

24. Hoy no he tomado látigo para castigar a los que profanan mi ley, he dejado que las consecuencias de sus propias faltas se hagan sentir en la humanidad para que sepan interpretar su sentido y comprendan que mi ley es inflexible e inmutable. He señalado el camino al hombre, camino recto y si de él se aparta, se expone a los riesgos de una ley justa porque en ella se manifiesta mi amor. (41, 55 – 56)

25. Vengo a reconstruir mi templo, un templo sin muros ni torres, porque está en el corazón del hombre.

26. La Torre de Babel, aún divide a la humanidad, mas sus cimientos serán destruidos en el corazón de los hombres.

27. La idolatría y el fanatismo religioso, han elevado también sus altas torres, pero ellas son endebles y tendrán que caer.

28. En verdad os digo que mis leyes tanto divinas como humanas son sagradas y ellas mismas juzgarán al mundo.

29. No cree la humanidad ser idólatra y en verdad os digo, que está adorando todavía al “becerro de oro”. (122, 57)

30. Ha vuelto el caos porque la virtud no existe, y donde no hay virtud no puede haber verdad. No es que la Ley que el Padre confiara a Moisés no tuviera fuerza, ni que la Doctrina de Jesús sólo fuera aplicable a los tiempos pasados. Una y otra en su esencia son leyes eternas, mas reconoced que son como una fuente de cuyas aguas no se obliga a beber a nadie, sino que todo el que se acerca a ese manantial de amor lo hace por su propia voluntad. (144, 56)

31. Interpretad justamente mi enseñanza, no penséis que mi Espíritu pueda gozar viendo vuestros sufrimientos en la Tierra, o que Yo venga a privaros de todo lo que os es grato, para gozarme con ello. Yo vengo a haceros reconocer y respetar mis leyes, porque son dignas de vuestro respeto y de vuestro acatamiento y porque obedecerlas, os traerá la felicidad.

32. Os enseñé a dar a Dios lo que es de Dios y al César lo que es del César, mas para los hombres de hoy sólo existe el César y a su Señor nada tienen que ofrecerle. Y si al menos le dieseis al mundo lo justo, vuestras penas serían menores; pero el César que habéis puesto delante de vuestras acciones, os ha dictado leyes absurdas, os ha convertido en esclavos y os quita la vida sin daros nada en compensación.

33. Estudiad cuán distinta es mi Ley, que no ata al cuerpo ni al espíritu; sólo os persuade con amor y os guía con dulzura; todo os lo da sin interés y egoísmo y todo lo premia y os lo compensa a lo largo del camino. (155, 14 – 16)

El cumplimiento del mandamiento supremo

34. Si os dijo el Señor: “Amarás a Dios de todo corazón y espíritu y a tu semejantes como a ti mismo”, y si el Maestro os predicó la Doctrina del amor, esta voz espiritual que proviene de la misma fuente, viene a deciros que os abracéis a la Ley del Amor, porque ella tiene una fuerza que no encontraréis en los mayores ejércitos del mundo, y que sus conquistas serán firmes y duraderas, porque todo lo que construyáis sobre cimientos de amor, tendrá vida eterna. (293, 67)

35. Os estoy demostrando la vida verdadera del espíritu, para que no viváis bajo injustas amenazas, que no cumpláis con mi Ley sólo por el temor al castigo del que os han hablado, los que no han sabido interpretar mi palabra.

36. Tomad mi ley, no es complicada ni difícil de entender. Todo el que la conoce y se rige por ella, no se confunde ni da cabida a palabras o pronósticos falsos, a ideas erróneas ni a malas interpretaciones.

37. Mi ley es sencilla, señala siempre el camino que debéis de seguir, confiad en Mí. Yo soy el camino que os conducirá a la ciudad blanca, la tierra prometida, la cual tiene abiertas sus puertas, esperando vuestra llegada. (32, 9)

38. ¿Hasta cuándo vais a convenceros de que sólo en el cumplimiento de mi ley podéis encontrar la salud, la felicidad y la vida?

39. Reconocéis que en la vida material existen principios a los que tenéis que apegaros para poder sobrevivir; pero os habéis olvidado de que también en lo espiritual hay principios que es necesario respetar, para que el hombre logre disfrutar de la fuente de vida eterna que existe en lo divino. (188, 62)

40. Recordad que sólo Yo soy vuestra salvación. En los tiempos pasados, en los presentes y en los venideros, mi Ley fue, es y será el camino y guía de vuestro espíritu.

41. Benditos sean los que confíen en mi Ley porque jamás se perderán en las encrucijadas del camino. Llegarán a la Tierra Prometida y entonarán el himno del triunfo. (225, 31 – 32)

42. Yo sé que mientras mayor sea vuestro conocimiento, más grande será vuestro amor hacia Mí.

43. Cuando os digo: “Amadme”, ¿Sabéis qué es lo que quiero deciros? Amad la verdad, amad la vida, amad la luz, amaos los unos a los otros, amad la vida verdadera. (297, 57 – 58)

44. Quiero que como Yo os amo, os améis los unos a los otros, y también a vosotros mismos, porque os he concedido no sólo la guía y dirección de una porción, sino que el primer deber que tenéis para Conmigo es velar por vosotros mismos; debéis amaros, reconociendo que sois la imagen viva de vuestro Creador. (133, 72)

45. La misión que he encomendado a mi pueblo en la Tierra, es grande y muy delicada; por eso lo he buscado en cada era, para inspirarlo con mi palabra y revelarle algo más del contenido de la ley.

46. La ley de amor, de bien y de justicia, ha sido la herencia espiritual que en todos los tiempos le he traído. De lección en lección he llevado a la humanidad a la comprensión de que la ley se puede resumir en un solo mandamiento: Amor. Amad al Padre, que es el autor de la vida, amad al hermano, que es parte del Padre, amad a todo cuanto ha creado y ordenado el Señor.

47. El amor es causa, principio, simiente de sabiduría, de grandeza, de fuerza, de elevación y de vida. Ese es el verdadero camino que ha trazado el Creador al espíritu, para que de peldaño en peldaño y de morada en morada vaya sintiendo cada vez más el acercamiento a Mí.

48. Si el hombre desde el principio de los tiempos hubiese hecho del amor espiritual un culto, en lugar de caer en ritos idólatras y en el fanatismo religioso, este mundo, hoy convertido en valle de lágrimas por la angustia y miseria de los hombres, sería un valle de paz, en el cual los espíritus vendrían a hacer méritos, para alcanzar después de esta vida aquellas moradas espirituales a donde el espíritu en su camino de elevación debe penetrar. (184, 35 – 38)

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