3. Testament Kapitel 20…Maria, die mütterliche Liebe Gottes 3. Testament Chapter 20…Mary, the Maternal Love of God

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 20… Marie, l’amour maternel de Dieu
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 20…
María, el amor maternal de Dios

<= Kapitel / Chapter 19                                                             Kapitel / Chapter 21 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                                Back to Overview =>

Das 3. Testament Kapitel 20 - Maria, die Mutterliebe Gottes the-third-testament-chapter-20-mary-the-maternal-love-of-god
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Die wahre Geschichte der Geburt Jesu
=> Meine Mutter, die erste wahre Christin
=> Wenn ein Seufzer ein Gebet ist
=> Ich werde süsse Früchte hervor…
Related Messages…
=> The true Story of Jesus’ Birth
=> My Mother, the first true Christian
=> When a Sigh is a Prayer
=> I will bring forth sweet Fruit

flagge de  Kapitel 20… Maria, die mütterliche Liebe Gottes

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 20 – Offenbarungen Jesu Christi
Maria, die mütterliche Liebe Gottes

Das irdische Dasein Marias in Demut
So spricht der Herr…

1. Maria ist die Blume meines Himmlischen Gartens, deren Wesenheit immer in meinem Geiste gewesen ist.

2. Seht ihr diese Blumen hier, die ihre Schönheit in Demut verbergen? Ebenso war und ist Maria: ein unerschöpflicher Born der Schönheit für den, der sie in Reinheit und Ehrfurcht zu schauen vermag, und ein Schatz an Güte und Zärtlichkeit für alle Wesen.

3. Maria ging durch die Welt und verbarg ihre göttliche Wesenheit; sie wusste, wer sie war und wer ihr Sohn war, doch statt sich jener Gnade zu rühmen, erklärte sie sich nur für eine Dienerin des Höchsten, für ein Werkzeug der Ratschlüsse des Herrn. (8, 42 – 43, 46)

4. Maria wusste, dass sie einen mächtigeren und größeren König empfangen würde als alle Könige der Erde. Doch krönte sie sich deswegen etwa zur Königin unter den Menschen? Verkündeten ihre Lippen auf Plätzen, Straßen, in den einfachen Hütten oder in den Palästen, dass sie die Mutter des Messias werden würde, dass der “Eingeborene Sohn” des Vaters aus ihrem Schoße hervorgehen werde?

5. Gewiss nicht, mein Volk: die größte Demut, Sanftmut und Gnade war in ihr, und die Verheißung ging in Erfüllung. Ihr Herz einer menschlichen Mutter wurde beglückt, und schon bevor sie gebar – zu diesem Zeitpunkt und hernach während des ganzen Lebens des Sohnes – war sie eine liebevollste Mutter, die geistig die Bestimmung Jesu kannte, die Mission, die er unter den Menschen zu erfüllen hatte, und wozu er gekommen war. Sie widersetzte sich niemals dieser Bestimmung, denn sie hatte Anteil an demselben Werk.

6. Wenn sie zuweilen Tränen vergoss, war es ein Weinen der menschlichen Mutter, war es die Körpernatur, die den Schmerz in dem Sohne, ihrem eigenen Fleische fühlte.

7. Doch war sie eine Jüngerin des Meisters, ihres Sohnes?: Nein. Maria brauchte von Jesus nichts zu lernen. Sie war im Vater Selbst und hatte sich nur inkarniert, um jene schöne und schwierige Aufgabe zu erfüllen.

8. Beschränkte sich jenes vortreffliche Mutterherz darauf, nur ihren geliebtesten Sohn zu lieben?: Gewiss nicht; durch jenes kleine menschliche Herz offenbarte sich das mütterliche Herz in Tröstung und erhabenen Worten, in Ratschlägen und Wohltaten, in Wundern, in Licht und in Wahrheit.

9. Niemals stellte sie sich zur Schau, niemals fasste sie das Wort des Meisters falsch auf. Aber ebenso, wie sie zu Füßen der Krippe war, die ihr als Wiege diente, so war sie auch zu Füßen des Kreuzes, an dem der Sohn, der Meister, der Vater der ganzen Schöpfung starb und Seinen letzten Atemzug als Mensch tat.

10. So erfüllte sie ihre Bestimmung als menschliche Mutter und gab allen Müttern und allen Menschen ein erhabenes Beispiel. (360, 28 – 31)

Maria und Jesus

11. Oftmals haben sich die Menschen gefragt, warum Jesus, selbst nachdem er gekreuzigt worden war, sich von der Sünderin Magdalena sehen ließ und hernach seine Jünger aufsuchte, man hingegen nichts davon weiß, dass er seine Mutter besucht hätte. Darauf sage Ich euch, dass es nicht notwendig war, Mich bei Maria in der gleichen Weise kundzutun, wie Ich es bei jener tat. Denn die Verbindung zwischen Christus und Maria bestand schon immer, schon ehe die Welt war.

12. Durch Jesus offenbarte Ich Mich der Menschheit, um Sünder zu retten, und Ich ließ Mich nach der Kreuzigung von ihnen betrachten, um den Glauben derer zu beleben, die Mich benötigten. Doch wahrlich, Ich sage euch, Maria – als Mensch meine liebevolle Mutter – brauchte sich von keiner Befleckung reinzuwaschen, und sie konnte auch gar keinen Mangel an Glauben haben, weil sie wusste, wer Christus war, noch bevor sie Ihm ihren mütterlichen Schoß darbot.

13. Es war nicht nötig, meinen Geist zu vermenschlichen, um jene zu besuchen, welche mit der gleichen Reinheit und Sanftmut, mit der sie Mich in ihrem Schoße empfing, Mich dem Reiche zurückgab, von dem Ich gekommen war. Doch wer konnte die Art und Weise kennen, in der Ich in ihrer Einsamkeit zu ihr sprach, und die Göttliche Liebkosung, mit der sie Mein Geist umgab?

14. So antworte Ich denen, die Mir diese Frage gestellt haben, weil sie häufig dachten, dass der erste Besuch Jesu seiner Mutter hätte gelten sollen.

15. Wie verschieden musste die Form, in der Ich Mich Maria kundtat, von derjenigen sein, die Ich verwandte, um Mich Magdalena und meinen Jüngern fühlbar zu machen. (30, 17 – 21)

Die Jungfräulichkeit Marias

16. Auf dem Gipfel des Berges, auf dem sich der Meister befindet, ist auch Maria, die Universelle Mutter – Jene, die in der “Zweiten Zeit” Frau wurde, damit das Wunder der Inkarnation des “Göttlichen Wortes” Wirklichkeit würde.

17. Der Mensch hat Maria und auch die Art, in der Jesus zur Welt kam, oftmals beurteilt und durchforscht, und diese Urteile haben das Gewand der Reinheit des mütterlichen Geistes zerrissen, dessen Herz sein Blut auf die Welt herabströmen ließ.

18. Ich habe in dieser Zeit die Schleier des Unbekannten weggezogen, um den Zweifel des Ungläubigen zu beseitigen und ihm die Kenntnis der geistigen Unterweisungen zu geben.

19. Die Menschen haben aus meiner Wahrheit, die wie ein Weg ist, viele Nebenwege gemacht, auf denen sie meistens in die Irre gehen. Während die einen die Fürsprache der Himmlischen Mutter suchen, und die andern sie verkennen, hüllt ihr Mantel der Liebe und Zärtlichkeit alle ewiglich ein.

20. Von Anbeginn der Zeiten offenbarte Ich das Dasein der Geistigen Mutter, von der die Propheten sprachen, schon bevor sie zur Welt kam. (228, 1 – 5)

21. Maria wurde gesandt, um ihre Tugend, ihr Vorbild und ihre vollkommene Göttlichkeit zu offenbaren. Sie war keine Frau wie alle anderen unter den Menschen. Sie war eine anders beschaffene Frau, und die Welt betrachtete ihr Leben, lernte ihre Art zu denken und zu fühlen kennen, wusste um die Reinheit und Anmut ihres Geistes und ihres Körpers.

22. Sie ist ein Beispiel von Schlichtheit, Demut, Selbstlosigkeit und Liebe. Doch obwohl ihr Leben der damaligen Welt und den nachfolgenden Generationen bekannt gewesen ist, gibt es viele, die ihre Tugend, ihre Jungfräulichkeit nicht anerkennen. Sie können sich die Tatsache nicht erklären, dass sie zugleich Jungfrau und Mutter war. Der Grund dafür ist, dass der Mensch von Natur aus ungläubig ist und die Göttlichen Werke nicht mit erwecktem Geiste zu beurteilen versteht. Wenn er die Schriften studieren und die Inkarnation Marias und das Leben ihrer Vorfahren ergründen würde, wüsste er schließlich, wer sie ist. (221, 3)

23. Die zartfühlendste Liebe Gottes zu seinen Geschöpfen hat keine Gestalt. Dennoch nahm sie in der Zweiten Zeit die Gestalt einer Frau an in Maria, der Mutter Jesu.

24. Begreift, dass Maria immer existiert hat, da ihre Essenz, ihre Liebe, ihr Zartgefühl schon immer in der Gottheit gewesen sind.

25. Wie viele Theorien und Irrtümer haben die Menschen über Maria geschaffen! Über ihre Mutterschaft, ihre Empfängnis und ihre Reinheit. Wie sehr haben sie dabei gelästert!

26. An dem Tage, da sie jene Reinheit wirklich begreifen, werden sie sich sagen: “Es wäre besser für uns, wenn wir nie geboren wären”. Tränen von Feuer werden in ihren Seelen brennen. Dann wird Maria sie in ihre Gnade hüllen, die Göttliche Mutter wird sie mit ihrem Mantel beschützen, und der Vater wird ihnen vergeben und mit unendlicher Liebe sagen: “Wachet und betet, denn Ich vergebe euch, und in euch vergebe und segne Ich die Welt.” (171, 69 – 72)

Das Vorbild Marias für die Frau

27. Das Leben eures Meisters ist Vorbild für alle Menschen. Doch da der Frau die Unterweisung über ihre Aufgabe als Mutter fehlte, wurde ihr Maria gesandt als Verkörperung des göttlichen Zartgefühls, welche als Frau unter den Menschen erschien, um euch gleichfalls ihr göttliches Vorbild der Demut zu geben. (101, 58)

28. Gesegnete Frauen: auch ihr gehört zu meiner Apostelschar. Zwischen dem Geist des Mannes und dem euren gibt es keinen Unterschied, auch wenn ihr körperlich verschieden seid und auch die beiderseitige Aufgabe unterschiedlich ist.

29. Nehmt als Meister eures Geistes Jesus und folgt ihm auf dem Pfade, den seine Liebe vorgezeichnet hat. Macht euch sein Wort zu eigen und umarmt sein Kreuz.

30. Ich spreche zu eurem Geiste mit demselben Worte, mit dem Ich zu den Männern spreche, weil ihr geistig gleich seid. Dennoch – wenn euer Frauenherz ein Vorbild sucht, um ihm nachzueifern; wenn ihr vollkommene Beispiele als Stütze braucht, um euch im Leben zu vervollkommnen, so erinnert euch an Maria, beobachtet sie während ihres ganzen Lebens auf Erden.

31. Es war der Wille des Vaters, dass das bescheidene Leben Marias von meinen Jüngern niedergeschrieben würde, die sie während ihres ganzen Wirkens kannten und sich mit ihr besprachen.

32. Jenes Leben – bescheiden für den, der es kennt – war von der Geburt bis zu seinem Ende auf der Welt strahlend. Viele Seiten liebevoller Unterweisung schrieb Maria mit der Demut ihres Geistes, mit ihrem unendlichen Zartgefühl, mit der Reinheit ihres Herzens, mit ihrer Liebe zur Menschheit, was sie mehr mit Schweigen als mit Worten ausdrückte, da sie wusste, dass Jener, der zu den Menschen sprechen sollte, Christus war.

33. Der Geist Marias war die vom Vater ausgegangene Mütterliche Liebe selbst, um der Menschheit das vollkommene Beispiel von Demut, Gehorsam und Sanftmut zu geben. Ihr Gang durch die Welt war eine Lichtspur, ihr Leben war schlicht, hoheitsvoll und rein. In ihr gingen die Weissagungen in Erfüllung, die ankündigten, dass der Messias von einer Jungfrau geboren würde.

34. Nur sie hatte in ihrem Schoße den Samen Gottes tragen können, nur sie war würdig, nach der Erfüllung ihrer Aufgabe gegenüber Jesus als Geistige Mutter der Menschheit zurückzubleiben.

35. Deshalb ist Maria euer vollkommenes Vorbild, Frauen. Aber wendet euch an sie und nehmt sie euch zum Vorbild in ihrem Schweigen, in ihren Werken der Demut, der unendlichen Selbstverleugnung aus Liebe zu den Bedürftigen, in ihrem stillen Schmerz, in ihrem Mitgefühl, das alles vergibt, und in ihrer Liebe, welche Fürbitte, Trost und süßer Beistand ist.

36. Jungfrauen, Gattinnen, Mütter, elternlose Mädchen oder Witwen, einsame Frauen, die ihr ein vom Schmerz durchdrungenes Herz habt – nennt Maria eure liebevolle und fürsorgliche Mutter, ruft sie in Gedanken, empfangt sie im Geiste und fühlt sie im Herzen. (225, 46 – 54)

Maria als Fürsprecherin, Trösterin und Miterlöserin der Menschen

37. Maria ging still durch die Welt, doch sie erfüllte die Herzen mit Frieden, legte für die Bedürftigen Fürbitte ein, betete für alle und vergoss zuletzt ihre Tränen der Vergebung und des Mitleids über die Unwissenheit und Schlechtigkeit der Menschen. Warum solltet ihr euch nicht an Maria wenden, wenn ihr zum Herrn kommen wollt, da ihr durch sie Jesus empfangen habt? Waren nicht Mutter und Sohn in der Todesstunde des Erlösers vereint? Vermischte sich nicht in jenem Augenblick das Blut des Sohnes mit den Tränen der Mutter? (8, 47)

38. Ich habe der Welt vom Kreuze herab das Buch des Lebens und der geistigen Weisheit vermacht – ein Buch, das im Laufe der Jahrhunderte, der Zeitalter und Epochen von den Menschen gedeutet und verstanden werden sollte. Daher sagte Ich zu der vom Schmerz erschütterten Maria zu Füßen des Kreuzes: “Frau, dies ist dein Sohn”, wobei Ich mit dem Blick auf Johannes zeigte, der in diesem Augenblick die Menschheit verkörperte, jedoch die in einen guten Jünger Christi verwandelte Menschheit, die vergeistigte Menschheit.

39. Auch an Johannes wandte Ich Mich mit den Worten: “Sohn, dies ist deine Mutter” – Worte, die Ich euch nun erläutern werde.

40. Maria verkörperte die Reinheit, den Gehorsam, den Glauben, das Zartgefühl und die Demut. Jede dieser Tugenden ist eine Sprosse der Leiter auf der Ich zur Welt herabkam, um im Schoße jener heiligen und reinen Frau Mensch zu werden.

41. Jenes Zartgefühl, jene Reinheit und Liebe sind der göttliche Schoß, in welchem der Same des Lebens befruchtet wird.

42. Jene Leiter, auf der Ich zu euch herabstieg, um Mensch zu werden und bei meinen Kindern zu wohnen, ist die gleiche, die Ich euch anbiete, damit ihr auf ihr zu Mir emporsteigt, indem ihr euch von Menschen in Lichtgeister verwandelt.

43. Maria ist die Leiter, Maria ist der mütterliche Schoß. Wendet euch ihr zu, und ihr werdet Mir begegnen. (320, 68 – 73)

44. Ich ließ euch Maria zu Füßen des Kreuzes zurück, auf jener Anhöhe, die mein Blut und die Tränen der Mutter aufnahm. Dort blieb sie in Erwartung ihrer Kinder, denn sie wird es sein, die das Kreuz von ihren Schultern nimmt und ihnen den Weg zum Himmel weist. (94, 73)

45. Die Botschaft Marias war die des Trostes, der zärtlichen Fürsorge, der Demut und der Hoffnung. Sie musste zur Erde kommen, um ihr mütterliches Wesen bekannt zu machen und ihren jungfräulichen Schoß anzubieten, damit in ihm das “Wort” Mensch würde.

46. Doch ihre Mission endete nicht auf Erden. Jenseits dieser Welt war ihre wahre Heimat, von der aus sie einen Mantel des Mitgefühls und der Fürsorglichkeit über alle ihre Kinder ausbreiten kann, von wo aus sie die Schritte der Verirrten verfolgen und ihren Himmlischen Trost auf die Leidenden ausgießen kann.

47. Viele Jahrhunderte, bevor Maria zur Welt kommen sollte, um – Mensch geworden in einer Frau – eine Göttliche Bestimmung zu erfüllen, kündigte sie ein Prophet Gottes an. Durch ihn habt ihr erfahren, dass eine Jungfrau einen Sohn empfangen und gebären würde, welcher Immanuel genannt würde, was bedeutet: Gott mit uns.

48. In Maria, einer Frau ohne Makel, auf die sich der Geist der Himmlischen Mutterliebe herabsenkte, ging die Göttliche Verheißung in Erfüllung, die von dem Propheten angekündigt worden war.

49. Seit damals kennt die Welt sie, und die Menschen und Völker sprechen ihren Namen mit Liebe aus, und in ihrem Schmerz verlangen sie nach ihr als Mutter.

50. Schmerzensmutter nennt ihr sie, weil ihr wisst, dass die Welt das Schwert des Schmerzes in ihr Herz stieß, und aus eurer Vorstellungswelt weicht nicht jenes leidvolle Antlitz und jener Ausdruck unendlicher Trauer.

51. Heute will Ich euch sagen, dass ihr aus euren Herzen jenes immerwährende Bild des Schmerzes entfernen sollt und stattdessen an Maria als gütige, lächelnde und liebevolle Mutter denken sollt, welche geistig wirkt und all ihren Kindern dabei hilft, sich auf dem vom Meister vorgezeichneten Wege aufwärts zu entwickeln.

52. Erkennt ihr nun, dass die Mission Marias sich nicht auf die Mutterschaft auf Erden beschränkte? Auch war ihre Manifestation in der “Zweiten Zeit” nicht die einzige, sondern es ist ihr eine neue Zeitepoche vorbehalten, in der sie von Geist zu Geist zu den Menschen sprechen wird.

53. Mein Jünger Johannes, ein Prophet und Seher, schaute in seiner Verzückung eine Frau, mit der Sonne bekleidet, eine Jungfrau, strahlend vor Licht.

54. Diese Frau, diese Jungfrau ist Maria, die in ihrem Schoße nicht mehr einen neuen Erlöser, sondern eine ganze Welt von Menschen empfangen wird, die sich in ihr von Liebe, von Glauben und Demut nähren, um den göttlichen Spuren Christi nachzufolgen, des Meisters aller Vollkommenheit.

55. Der Prophet sah, wie jene Frau litt, als ob sie gebären würde; doch jener Schmerz war der der Läuterung der Menschen, der Sühne der Geistwesen. Wenn der Schmerz vorüber ist, wird es in den Geistwesen licht werden, und Freude wird den Geist eurer Universellen Mutter erfüllen. (140, 44 – 52)

Die göttliche Natur Marias

56. Der Mantel eurer Himmlischen Mutter hat der Welt von Ewigkeit her Schatten gespendet und beschützt liebevoll meine Kinder, die auch die Ihren sind. Maria als Geist wurde nicht auf der Welt geboren; ihr mütterlicher Wesenskern ist schon immer ein Teil von Mir gewesen.

57. Sie ist die Gattin meiner Reinheit, meiner Heiligkeit. Sie war meine Tochter, als sie zur Frau wurde, und meine Mutter, als sie das “Inkarnierte Wort” empfing. (141, 63 – 64)

58. Maria ist ihrem Wesen nach Göttlich, ihr Geist ist eins mit dem Vater und mit dem Sohne. Weshalb sie menschlich beurteilen, wo sie doch die auserwählte Tochter war, die der Menschheit von Anbeginn der Zeiten als das reine Geschöpf angekündigt war, in welchem sich das “Göttliche Wort” inkarnieren würde?

59. Warum lästert der Mensch dann und zweifelt an meiner Macht und erforscht meine Werke ohne Respekt? Der Grund dafür ist, dass er sich nicht in meine Göttliche Unterweisung vertieft hat, nicht darüber nachgedacht hat, was die Schriften aussagen, noch sich meinem Willen unterstellt.

60. Heute, in der “Dritten Zeit”, zweifelt er gleichfalls daran, dass Maria sich den Menschen kundgibt. Doch Ich sage euch, dass sie an allen meinen Werken Anteil hat, weil sie die Verkörperung der zartfühlendsten Liebe ist, die in meinem Göttlichen Geiste wohnt. (221, 4 – 6)

61. Maria ist der Geist, der so sehr mit der Göttlichkeit verschmolzen ist, dass er einen ihrer Aspekte bildet, wie sie die drei Offenbarungsformen darstellen: Der Vater, Das Wort und das Licht des Heiligen Geistes. In diesem Sinne ist Maria jener Geist Gottes, der die Göttliche Fürsorglichkeit offenbart und verkörpert. (352, 76)

62. Wie viele hoffen in den höchsten Himmel zu gelangen, um Maria kennen zu lernen, die sie sich immer in der menschlichen Gestalt als Frau vorstellen, die sie auf der Welt war, als Mutter des menschgewordenen Christus, und die sie sich als Königin auf einem Thron vorstellen, schön und machtvoll.

63. Doch Ich sage euch, dass ihr dem Göttlichen nicht länger Gestalt verleihen sollt in eurem Verstande. Maria, eure Geistige Mutter, existiert; aber sie hat weder die Gestalt einer Frau noch irgendeine andere Gestalt. Sie ist die heilige und liebevolle Zärtlichkeit, deren Barmherzigkeit sich bis ins Unendliche ausbreitet. Sie regiert in den Herzen, doch ihre Herrschaft ist die der Demut, der Barmherzigkeit und der Reinheit. Aber sie hat keinen Thron, wie die Menschen sich das vorstellen.

64. Sie ist schön, aber von einer Schönheit, die ihr euch nicht einmal mit dem schönsten Angesicht vergegenwärtigen könnt. Ihre Schönheit ist himmlisch, und das Himmlische zu begreifen werdet ihr niemals imstande sein. (263, 30)

Die universelle Ausstrahlung Marias

65. Maria, eure Universelle Mutter, lebt in Mir, und sie schenkt ihren vielgeliebten Kindern die zärtlichsten Liebkosungen. Sie ist in euren Herzen gewesen, um in ihnen ihren Frieden und die Zurüstung eines Heiligtums zu hinterlassen. Maria wacht über die Welt und breitet ihre Flügel wie eine Lerche über sie aus, um sie von einem Pol zum anderen zu beschützen. (145, 10)

66. In Meiner Gottheit lebt die fürbittende Liebe; es ist Maria. Wie viele Herzen, die dem Glauben verschlossen geblieben waren, haben sich durch sie der Reue und der Liebe geöffnet! Ihre mütterliche Wesenheit ist in der ganzen Schöpfung gegenwärtig, sie wird von allen empfunden, und dennoch leugnen sie manche sehenden Auges. (110, 62)

67. Jene, die die Göttliche Mütterlichkeit Marias leugnen, verleugnen eine der schönsten Offenbarungen, welche die Gottheit den Menschen gegeben hat.

68. Jene, die die Göttlichkeit Christi anerkennen und Maria verleugnen, wissen nicht, dass sie auf den zartfühlendsten und lieblichsten Wesenszug verzichten, der in meiner Göttlichkeit existiert.

69. Wie viele gibt es, die die Schriften zu kennen glauben und doch nichts wissen, weil sie nichts verstanden haben. Und wie viele gibt es, die trotz ihrer Meinung, die Sprache der Schöpfung entdeckt zu haben, im Irrtum leben.

70. Der Mütterliche Geist ist in allen Wesen liebevoll tätig, ihr könnt sein Abbild überall erblicken. Seine Göttliche Mutterliebe ist als gesegneter Same in die Herzen aller Geschöpfe gefallen, und jedes Reich der Natur ist ein lebendes Zeugnis von ihr, und jedes Mutterherz ist ein vor jener großen Liebe errichteter Altar. Maria war eine Göttliche Blüte, und die Frucht war Jesus. (115,15-18)

<= Kapitel / Chapter 19                                                             Kapitel / Chapter 21 =>

flagge en  Chapter 20… Mary, the Maternal Love of God

THE THIRD TESTAMENT Chapter 20 – Revelations of Jesus Christ
Mary, the Maternal Love of God

The Humble earthly Existence of Mary
Thus saith the Lord…

1. Mary is the flower of My heavenly garden, whose essence has always been in My Spirit. (8, 42)

2. Do you observe those flowers which humbly conceal their beauty? That is how Mary was and how she is: an inexhaustible source of beauty to the one who is able to see her with lucidity and respect, and a treasure of kindness and tenderness for all beings. (8, 43)

3. “Mary passed through the world concealing her Divine essence; she knew who she was and who her Son was, and instead of making a display of that grace, she declared herself only a servant of the Most High, an instrument of the designs of the Father.” (8, 46)

4. Mary knew that she was to conceive a King more powerful and greater than all the kings of earth; but did she crowne herself as a queen among humanity? Did her lips boast in the plazas, in the streets, in the humble homes or palaces that She was to be the Mother of the Messiah? And that the Only Son of the Father would spring from her womb?

5. No, truly, people, In Her was the greatest humility, meekness and grace, and the promise was fulfilled, her motherly heart was fortunate, and from before giving birth, and in the moment, and afterward, throughout the life of her Son, she was a most loving mother, who knew spiritually the destiny of Jesus, the mission that He was to fulfill among men, and why He had come. She never opposed that destiny, for She was part of the same work.

6. Yes, sometimes She shed tears; they were mother’s tears, for She was flesh who felt the pain of her own flesh in her Son.

7. Was She a disciple of the Master, her Son? No, Mary had nothing to learn from Jesus. She was of the same Father and had come to incarnate only to complete that beautiful and delicate mission.

8. Was that worthy heart satisfied to love only her most beloved Son? No, truly, through that small human heart the maternal heart was manifested in consolation and sublime words, in counseling and charity, in prodigies and light, and in truth.

9. There was never any ostentatiousness in Her, she never crossed words with the Master, but just as she was at the foot of the manger, so too was she at the foot of the cross where her Son, the Master, taking his last breath as a man, expired.

10. Thus was her destiny as a human mother fulfilled, giving a sublime example to all mothers, and to all mankind. (360, 28 – 31)

Mary and Jesus

11. Many times men have asked themselves why Jesus, even after having been crucified, allowed himself to be seen by Magdalene, the sinner, and later visited his disciples. On the other hand, it is not known if He visited his mother. To which I say to you that it was not necessary that I manifested Myself before Mary in the same manner that I did with them, for the communication between Christ and Mary was constant since before the world. (30, 17)

12. Through Jesus I manifested Myself to humanity in order to save sinners, and I allowed Myself to be seen by them after the crucifixion to revive the faith of those who needed Me. But verily I say unto you, Mary, My sweet mother while I was a man, did not have a blemish to cleanse, nor could she lack in faith, for she knew who Christ was even before offering him her maternal womb. (30, 18)

13. It was not necessary that I should materialize My Spirit to visit Mary who returned Me to the Kingdom with that same purity and humility with which she received Me in her womb. But who could know the form in which I spoke to her in her solitude and the Divine caress with which My Spirit embraced her? (30, 19)

14. Thus, I answer those who have presented Me with this question and who often thought that the first visit of Jesus should have been made to his mother. (30, 20)

15. How different the form in which I manifested Myself to Mary from that which I used to make Myself felt by Magdalene and My disciples. (30, 21)

The Virginity of Mary

16. On the mountaintop where the Master is found, there too is Mary, the Universal Mother, She who was made woman in the Second Era so that she could perform the prodigy of the incarnation of the Divine Word.

17. Man has scrutinized and judged Mary, and the way that Jesus came to the world, and those judgments have torn at the garments of purity of the Maternal Spirit, whose heart spilled out its blood over the world.

18. I have come in this time to throw back the veil of the unknown, to remove the doubt of the unbeliever, and to give him knowledge of the spiritual teachings.

19. From My truth, which is like a road, men have made many side roads, on which, most of the time, they get lost. And while some seek the intercession of the Celestial Mother, and others do ignore Her, her mantle of love and tenderness envelops all eternally.

20. From the beginning of time I revealed the existence of the Spiritual Mother, of whom the prophets spoke before She came to the world. (228, 1 – 5)

21. Mary was sent to manifest her virtue, her example, and her perfect divinity. She was not one more woman among humanity. She was a distinctive woman, and the world saw her life, knew her way of thinking and feeling, and knew the purity and grace of her body and spirit.

22. She is an example of simplicity, humility, abnegation, and love, and in spite of the fact that her life has been known by the world of that time and of succeeding generations, there are many who do not know of her virtue and her virginity. They cannot explain the fact that she was virgin and mother because man is unbelieving by nature, and has not been able to judge the Divine works with a prepared spirit. If they studied the scriptures and analyzed the incarnation of Mary and the lives of her antecessors, they would come to know who She is. (221, 3)

23. The most tender love of God for his creatures has no form, nevertheless, in the Second Era, it took the form of a woman, in Mary, the mother of Jesus.

24. Understand that Mary has always existed, since her essence, her love, and her tenderness have always been in the Divinity.

25. How many theories and confusions have men forged about Mary, about her maternity, her conception, and her purity. How they have blasphemed!

26. The day that they understand the truth of that purity, they will say: “Better would it be never to have been born.” Tears of fire will burn their spirits, and then Mary will envelop them in her grace, the Divine Mother will protect them under her mantle, and the Father will forgive them, saying to them with infinite love: Keep vigil and pray, because I forgive you, and in you I forgive and bless the world. (171, 69 – 72)

The Example of Mary for Women

27. The life of your Master is an example for all humanity, and yet, as women needed teaching about their mission as mothers, Mary was sent to humanity in representation of the Divine Tenderness to give them her Divine example of humility as well. (101, 58)

28. Blessed women, you too form part of My apostolate. Between the spirits of men and your own, there is no difference, although you are physically different and have different missions.

29. Take Jesus as Master of your spirit, and follow him in the path traced by his love; make his word yours, and embrace his cross.

30. I am speaking to you with the same Word with which I speak to men, for spiritually you are the same, but when your woman’s heart seeks a model to imitate, when you need perfect examples to support you in perfecting yourself in life, remember Mary. Observe her throughout her life’s journey on earth.

31. It was the will of the Father that the humble life of Mary be recorded by My disciples, who knew her through her works and who spoke with her.

32. That life, humble to those familiar with it, was luminous from the time of her birth until her end on earth. Mary wrote many pages of loving teachings with her humility of spirit, her infinite tenderness, and with the purity of heart and love for humanity, which she expressed with silence more often than with words; for she knew it was Christ who had come to talk to men.

33. The spirit of Mary was the same tenderness that emanates from the Father in order to give humanity the perfect example of humility, obedience, and meekness. Her passage through the world was a beam of light. Her life was simple, elevated, and pure; in Her the prophecies that announced that the Messiah would be born of a virgin were fulfilled.

34. Only She could have carried in her womb the seed of God; only She was worthy to remain after her mission before Jesus was completed, as the Spiritual Mother of humanity.

35. For that reason, women, Mary is your perfect model, but seek her and imitate her in her silence and in her acts of humility and infinite selfdenial out of love of the needy; in her silent pains, in the tenderness that pardons all, and in the love that is intercession, consolation, and sweet companionship.

36. Young women, wives, mothers, orphans or widows, lonely women whose hearts are pierced by pain, name Mary as your sweet and affectionate Mother, call her with your thoughts, receive her in your spirit, and feel her in your heart. (225, 46 – 54)

Mary as Intercessor, Comforter, and Co – Savior of Humanity

37. Mary passed through the world in silence, but filling the hearts with peace, interceding for the needy, praying for all and finally shedding her tears of forgiveness and pity over the ignorance and wickedness of men. Why not seek Mary if you wish to reach the Father, if through her you received Jesus? Were not Mother and Son together in the supreme moment of the death of the Savior? Was not the Son’s blood blended at the moment with his Mother’s tears? (8, 47)

38. From the cross, I had bequeathed to the world, the Book of Life, and spiritual wisdom, a book to be analyzed and understood by men over centuries, eras, and times. That is why I told Mary, trembling with pain at the foot of the cross, “Woman, there is your son,” motioning to John with My glance, who in that instant represented humanity, but a humanity converted to be a good disciple of Christ, a spiritualized humanity.

39. To John too I spoke, saying, “Son, here is your Mother.” Words that I will now explain.

40. Mary represented purity, obedience, faith, tenderness and humility. Each of those virtues is a step on the ladder that I descended to come to the world and be made man in the womb of that holy and pure woman.

41. That tenderness, that purity, and that love are the Divine womb, where the seed of life is fertilized.

42. That ladder, by which I descended to you to be made man and dwell with My children, is the same that presents itself to you for your ascension to Me, transforming yourselves from men to spirits of light.

43. Mary is the ladder. Mary is the maternal womb. Seek her, and you find Me. (320, 68 – 73)

44. I left you to Mary at the foot of the cross on the mount that gathered My blood and the tears of the Mother. There she remained awaiting her children, for it shall be She who takes the cross from their shoulders, and shows them the road to glory. (94, 73)

45. The message of Mary was that of consolation, of tenderness, of humility, and of hope. She had to come to the earth to make her maternal essence known, offering her virginal womb to make the Word flesh.

46. However, her mission did not end there. Beyond this world was her true dwelling place, from which She can extend her mantle of pity and tenderness over all her children, from where she can follow the steps of the lost, and pour her celestial comfort over those who suffer.

47. Many centuries before Mary descended to the world to fulfill her Divine destiny being made flesh as a woman, a prophet of God announced her. Through him, you knew that a virgin would conceive and bear a son, who would be called Emanuel, which is to say, “God with you.”

48. In Mary, a woman without a stain, in whom the Spirit of Celestial Tenderness descended [to earth], the Divine promise announced by the prophet was fulfilled.

49. Since then the world has known her, and men and the peoples pronounce her name with love, and in their pain seek her as Mother.

50. The Mother of Sorrows you call her, for you know the world buried the sword of pain in her heart, and you cannot quit from your minds that sorrowful face and that expression of infinite sadness.

51. Today, I wish to tell you to remove from your heart that eternal image of pain, and in its place think of Mary as the sweet, smiling, and loving Mother who works spiritually helping all her creatures to elevate themselves on the road traced by the Master.

52. Do you see that the mission of Mary was not limited to maternity on earth? Her manifestation in the Second Era was also not unique, for a new time is reserved to her, in which she shall speak from Spirit to spirit with humanity.

53. My disciple John, prophet and seer, beheld in his ecstasy a woman dressed in the sun, a radiant virgin of light.

54. That woman, that virgin, is Mary, whose womb will once again conceive, not a new Redeemer, but a world of men who sustain themselves by Her love, faith, and humility; in order to follow the Divine footsteps of Christ, the Master of all perfection.

55. The prophet saw how that woman suffered as though to give birth, and the pain was that of the purification of man, of the expiation of the spirits. When the pain has passed, the light will be made in man, and gladness shall fill the spirit of your Universal Mother. (140, 44 – 52)

The Divine Nature of Mary

56. The mantle of your Celestial Mother has protected the world for eternity, covering My children, who are her children, with love. Mary, Spirit, was not born in the world; her maternal essence has been with Me always.

57. She is the wife of My purity and My holiness; she is My Daughter upon being made woman, and My Mother upon conceiving the Incarnated Word. (141, 63 – 64)

58. Mary is essentially Divine; her spirit is one with the Father and the Son. Why judge her human if she was the favored daughter prophesized to humanity since the beginning of time as the creature in which the Divine Word would be made flesh.

59. Why then do men blaspheme and doubt My power, scrutinizing My works without respect? It is because they have not deeply studied My Divine teaching, have not meditated on what the scriptures say, nor accepted My will.

60. Today, in the Third Era, there is still doubt that She comes to communicate with men, but I tell you that she participates in all My works, for she is the representation of the most tender love held in My Divine Spirit. (221, 4 – 6)

61. Mary is the spirit fused to the Divinity in such a way that She constitutes one of its parts like the three aspects: the Father, the Word, and the Light of the Holy Spirit. Thus, Mary is the Spirit of God that manifests and represents Divine tenderness. (352, 76)

62. How many await their arrival in the heights of heaven to know Mary, who they always imagine in human form of the woman who on earth was the Mother of Christ as man, and whom they represent like a queen on a throne, beautiful and powerful.

63. Yet I say to you, cease giving form in your minds to that which is Divine. Mary, your Spiritual Mother, exists, but does not have the form of a woman, or any other form. She is the sweet and holy tenderness whose charity extends to the infinite. She reigns among the spirits, and her kingdom is that of humility, charity, and purity, but she has no throne as is imagined by men.

64. She is beautiful, but with a beauty you cannot imagine nor express in even the most beautiful face. Her beauty is celestial, and the celestial you will never understand. (263, 30)

The Universal Emanation of Mary

65. Mary, your universal Mother, is in Me, and it is She who awards the most tender caresses to her beloved creatures. She has been in your heart to leave in it her peace and to prepare of a sanctuary. Mary keeps vigil for the world and extends her wings to protect it from pole to pole. (145, 10)

66. In My Divinity the love of intercession exists, it is Mary. How many hearts that remained closed to faith have been opened by Her to repentance and love? Her maternal essence is in all creation, it is felt by all, and nonetheless there are those who while seeing it deny it. (110, 62)

67. Those who deny the Divine maternity of Mary, are ignorant of one of the most beautiful revelations the Divinity has given to man.

68. Those who recognize the divinity of Christ, but deny it to Mary, do not know that they are depriving themselves of the sweetest and most tender essence of that which exists in My Divinity.

69. How many are there, who believing they know the scriptures, know nothing, for they have understood nothing. And how many are there who believing they have found the language of creation, live in confusion.

70. The Maternal Spirit beats sweetly in all beings; you may behold its image at every step. Its Divine tenderness has fallen like a blessed seed into the hearts of all creatures; every kingdom of nature is a living testimony of Her, and every mother’s heart is an altar raised to that great love. Mary was a Divine flower, and Jesus was its fruit. (115, 15 – 18)

<= Kapitel / Chapter 19                                                             Kapitel / Chapter 21 =>

flagge fr  Chapitre 20… Marie, l’amour maternel de Dieu

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 20 – Révélations de Jésus-Christ
Marie, l’amour maternel de Dieu

L’humble existence terrestre de Marie
Cela dit le Seigneur…

1. Marie est la fleur du jardin céleste, dont l’essence a toujours été en mon Esprit.

2. Voyez-vous ces fleurs qui, avec humilité, cachent leur beauté? Marie fut, et est ainsi : une source inépuisable de beauté pour celui qui sait la regarder avec limpidité et respect, et un trésor de bonté et de tendresse pour tous les êtres.

3. Marie passa par ce monde en cachant son essence divine. Elle savait qui j’étais et qui était son Fils et, au lieu de montrer avec ostentation cette grâce, elle déclarait qu’elle était qu’une servante du Très Haut, un instrument des desseins du Seigneur. (8, 42-43 et 46)

4. Marie savait-elle qu’elle allait concevoir un Roi plus puissant et plus grand que tous les rois de la Terre et, pour autant, allait-elle se couronner reine dans l’humanité? Ses lèvres claironnèrent-elles sur les places, par les rues, dans les humbles chaumières ou les palais, qu’Elle allait être la Mère du Messie, que le Fils Unique du Père allait naître de son sein?

5. Non, peuple, en vérité il y eut, en Elle, la plus grande humilité, douceur et grâce et la promesse s’accomplît. Son coeur de mère humaine fut heureux. Depuis avant de mettre au monde, au moment de la naissance et par la suite, tout au long de la vie de Jésus, elle fut une mère amoureuse, qui connaissait spirituellement la destinée de Jésus, la mission qu’Il devait accomplir parmi les hommes et la raison pour laquelle Il était venu. Elle ne s’opposa jamais à ce destin, parce qu’Elle appartenait à la même oeuvre.

6. Si parfois elle pleura, ce furent des larmes de mère humaine, elle était la chair qui ressentait la douleur de sa propre chair en son fils.

7. Mais, fut-elle disciple du Maître, son Fils? Non! Maria n’avait rien à apprendre de Jésus. Elle était dans le même Père et était venue s’incarner dans le seul but d’accomplir cette merveilleuse et délicate mission.

8. Ce coeur de Mère insigne se limita- t-il à aimer seulement son Fils bien- aimé? En vérité, non. Au travers de ce petit coeur humain se révéla le coeur maternel, en consolation et paroles sublimes, en conseils et charités, en prodiges et lumière, en vérité.

9. L’ostentation ne fit jamais partie d’Elle, elle ne troubla jamais la parole du Maître. Elle fut la même, tant aux pieds de la crèche qui lui servit de berceau qu’aux pieds de la croix sur laquelle le Fils, le Maître expira, poussant le dernier soupir en tant qu’homme.

10. Ainsi accomplît-Elle sa destinée de mère humaine, en donnant un exemple sublime à toutes les mères et à tous les hommes. (360, 28-31)

Marie et Jésus

11. Les hommes se sont souvent interrogés pourquoi Jésus, après avoir été crucifié, se laissa encore voir de Madeleine, la pécheresse, et, ensuite rendit visite à ses disciples. En revanche, on ignore s’Il est allé rendre visite à sa Mère, ce à quoi je vous dis qu’il n’était pas nécessaire que je me manifeste devant Marie de la même manière que je le fis avec eux, parce que la communication entre le Christ et Marie fut constante, bien avant que le monde existât.

12. Par le biais de Jésus, je me manifestai à l’humanité, pour sauver les pécheurs et j’acceptai qu’ils me voient après la crucifixion, pour aviver la foi de ceux qui avaient besoin de moi, mais en vérité, je vous le dis, Marie, qui fut ma douce Mère en tant qu’homme, n’eut à laver aucune tache, elle ne pouvait manquer de foi, parce qu’Elle avait conscience de la grandeur spirituelle du Christ avant même de lui offrir son sein maternel.

13. Il ne fut pas indispensable que j’humanise mon Esprit pour visiter Celle qui Me reçut en son sein avec la même pureté et la même douceur qu’au moment où elle me remît au Royaume d’où j’étais venu. Mais, qui pouvait savoir la manière dont je m’adressai à elle dans sa solitude, et la caresse divine avec laquelle l’enveloppa mon Esprit?

14. Je réponds ainsi à ceux qui m’ont formulé cette question, et qui pensèrent souvent que la première visite de Jésus devait être destinée à sa Mère.

15. La forme de ma manifestation à Marie devait être bien différente de celle que j’utilisai pour me faire ressentir de Madeleine et de mes disciples. (30, 17-21)

La virginité de Marie

16. Par-dessus le sommet de la montagne, là où se trouve le Maître, se trouve aussi Marie, la Mère Universelle, Celle qui se fit femme au Second Temps pour que se réalise le prodige de l’incarnation du Verbe Divin.

17. L’homme a beaucoup jugé et analysé en profondeur Marie ainsi que la forme sous laquelle Jésus vint au monde, et ces jugements ont déchiré le vêtement de pureté de l’Esprit Maternel, dont le coeur a répandu son sang sur le monde.

18. Je suis venu en ce temps pour lever les voiles de l’inconnu, pour éloigner le doute de l’incrédule et lui prodiguer la connaissance des enseignements spirituels.

19. Les hommes ont fait de ma vérité, qui ressemble à un chemin, beaucoup de sentiers sur lesquels, la plupart du temps, ils se perdent. Et tandis que les uns recherchent l’intercession de la Mère Céleste et que les autres la désavouent, son manteau d’amour et de tendresse les enveloppe tous pour l’éternité.

20. Depuis l’aube des temps, je révélai l’existence de la Mère Spirituelle, celle dont parlèrent les prophètes bien avant qu’Elle vienne au monde. (228, 1-5)

21. Marie fut envoyée pour manifester sa vertu, son exemple et sa divinité parfaite. Elle ne fut pas une femme de plus parmi l’humanité. Elle fut une femme différente et le monde contempla sa vie, connut sa manière de penser et de ressentir, la pureté et la grâce de son esprit et de son corps.

22. Elle est l’exemple de simplicité, d’humilité, d’abnégation et d’amour. Et, bien que sa vie ait été connue du monde de cette époque et des générations qui ont suivi, nombreux sont ceux qui désavouent sa vertu, sa virginité. Ils ne s’expliquent pas le fait qu’elle ait pu être vierge et mère. L’homme est incrédule par nature et n’a pas su juger les oeuvres divines avec l’esprit préparé. S’il étudiait les écritures et analysait l’incarnation de Marie et la vie de ses ancêtres, il parviendrait à savoir qui Elle est. (221, 3)

23. L’amour de Dieu, infiniment tendre pour ses enfants ne contient pas de forme, et pourtant, au Second Temps, il prit la forme d’une femme en Marie, la mère de Jésus.

24. Comprenez que Marie a toujours existé, puisque son essence, son amour, sa tendresse ont toujours été en la divinité.

25. Que de théories les hommes ont- ils élaboré et que de confusions ont-ils commis à propos de Marie! Combien de fois ont-ils blasphémé au sujet de sa maternité, sa conception et sa pureté!

26. Le jour où ils comprendront vraiment cette pureté, ils se diront : « il aurait mieux valu que nous ne naissions pas ». Des larmes de feu brûleront leur esprit, alors Marie les enrobera dans sa grâce. La divine Mère les protégera de son manteau et le Père les pardonnera, leur disant avec un amour infini : veillez et priez que je vous pardonne et, par vous, je pardonne et bénis le monde. (171, 69- 72)

L’exemple de Marie pour la femme

27. La vie de votre Maître est un exemple pour toute l’humanité. Mais, comme la femme manquait d’enseignement quant à sa mission de mère, Marie lui fut envoyée en représentation de la Tendresse Divine, qui apparut en tant que femme parmi l’humanité pour vous livrer aussi son exemple divin d’humilité. (101, 58)

28. Femme bénies, vous aussi prenez part à mon apostolat. Il n’existe aucune différence entre l’esprit masculin et le vôtre, même si, physiquement vous vous distinguez et que la mission de l’un diffère de la mission de l’autre.

29. Considérez Jésus comme le Maître de votre esprit et suivez-Le sur le chemin tracé par son amour; adoptez sa parole comme vôtre et acceptez sa croix.

30. C’est avec la même parole que je m’adresse, en esprit, autant à vous qu’aux hommes, parce que vous êtes égaux spirituellement. Cependant, lorsque votre coeur de femme est à la recherche d’un modèle à imiter, lorsque vous avez besoin d’exemples parfaits sur lesquels vous appuyer pour vous perfectionner dans la vie, souvenez-vous de Marie et observez- la tout au long de son séjour sur la Terre.

31. Ce fut la volonté du Père que la vie humble de Marie soit écrite par mes disciples, qui la connurent au travers de ses actions et conversèrent avec elle.

32. Cette vie, humble pour qui la connaît, fut lumineuse depuis sa naissance jusqu’à son terme dans le monde. Marie écrivit de très nombreuses pages d’enseignement d’amour, avec son esprit humble, son infinie tendresse, la pureté de son coeur et son amour pour l’humanité qu’elle exprima en silence davantage qu’en paroles, puisqu’Elle savait que le Christ était celui qui venait pour s’adresser aux hommes.

33. L’esprit de Marie était la même tendresse qui émanait du Père pour donner à l’humanité l’exemple parfait d’humilité, d’obéissance et de douceur. Son passage en ce monde fut un vestige de lumière. Sa vie fut simple, élevée et pure. En Elle s’accomplissaient les prophéties qui annonçaient que le Messie naîtrait d’une vierge.

34. Elle était la seule qui avait pu avoir en son sein la semence de Dieu; Elle était la seule qui, après avoir accompli sa mission auprès de Jésus, était digne de devenir la Mère spirituelle de l’humanité.

35. C’est pour cela, femmes, que Marie est votre modèle parfait. Mais, recherchez-la et imitez-la en son silence, en ses oeuvres d’humilité, d’infinie renonciation par amour aux nécessiteux, en sa douleur muette, en sa tendresse qui pardonne tout et en son amour qui est intercession, consolation et douce compagnie.

36. Jeunes filles, épouses, mères, orphelines ou veuves, femmes seules qui avez le coeur transpercé par la douleur, appelez Marie votre Mère douce et attentionnée, appelez-la par la pensée, recevez-la en esprit et sentez-la dans votre coeur. (225, 46- 54)

Marie, médiatrice, consolatrice et co-salvatrice de l’humanité

37. Marie passa inaperçue, mais elle insuffla la paix dans les coeurs, intercéda en faveur des nécessiteux, pria pour tous et finalement répandit ses larmes de pardon et de pitié sur l’ignorance et la méchanceté des hommes. Pourquoi ne pas rechercher Marie si vous voulez arriver au Seigneur, si par elle vous reçûtes Jésus? Mère et Fils ne furent-ils pas ensemble en l’heure suprême de la mort du Sauveur? En cet instant-là, le sang du Fils ne se mélangea-t-il pas aux larmes de la Mère? (8, 47)

38. Du haut de la croix, j’avais légué au monde le Livre de la Vie et de la sagesse spirituelle, un livre que les hommes devraient analyser et comprendre au fil des siècles, des ères et des temps. C’est pour cela que je dis à Marie, déchirée par la douleur au pied de la croix : « Femme, voici ton fils », en lui montrant Jean, d’un regard qui représentait l’humanité en cet instant précis, mais l’humanité convertie en bon disciple du Christ, l’humanité spiritualisée.

39. Je m’adressai aussi à Jean, lui disant : «Fils, voici ta Mère», paroles que je vais vous expliquer maintenant.

40. Marie représente la pureté, l’obéissance, la foi, la tendresse et l’humilité. Chacune de ces vertus est un échelon de l’échelle que je descendis vers le monde pour me faire homme dans le sein de cette femme sainte et pure.

41. Cette tendresse, cette pureté et cet amour constituent le sein divin, où la semence de la vie est fécondée.

42. Cette échelle, par laquelle je descendis jusqu’à vous pour me faire homme et habiter avec mes enfants, est la même que celle que je vous présente afin que, par son entremise, vous l’escaladiez jusqu’à Moi, en vous transformant d’hommes en esprits de lumière.

43. Marie est l’échelle, Marie est le sein maternel. En la cherchant, Elle, vous me trouverez, Moi. (320, 68-73)

44. Je vous laissai Marie, au pied de la croix, au sommet de la colline qui recueillit mon sang et les larmes de la Mère. Elle resta là dans l’attente de ses enfants. C’est elle qui ôtera la croix de leurs épaules et leur montrera le chemin de la gloire. (94, 73)

45. Le message de Marie fut un message de consolation, de tendresse, d’humilité et d’espoir. Il lui fallut venir sur Terre pour faire connaître son essence maternelle, en offrant son sein virginal afin qu’en lui s’incarnât le Verbe.

46. Mais, sa mission ne se termina pas pour autant. Sa vraie demeure était au- delà de ce monde, celle depuis laquelle Elle peut étendre un manteau de pitié et de tendresse sur tous ses enfants, d’où Elle peut suivre les pas des égarés et répandre sa consolation céleste sur ceux qui souffrent.

47. De nombreux siècles avant que Marie descende dans ce monde pour accomplir sa divine destinée, un prophète de Dieu vint pour annoncer cette mission : qu’Il s’incarnerait en une femme; par lui, vous saviez qu’une vierge concevrait et mettrait un fils au monde, qui s’appellerait «Emmanuel», qui signifie «Dieu avec vous».

48. Au travers de Marie, femme immaculée, en qui descendit l’Esprit de la tendresse céleste, la divine promesse, annoncée par le prophète, s’accomplit.

49. C’est depuis lors que le monde la connaît et que les hommes et les peuples prononcent son nom avec amour, et que, dans leur douleur, ils la recherchent en tant que Mère.

50. Vous l’appelez Mère de toutes les douleurs, car vous savez que le monde lui planta en son coeur l’épée de la souffrance, et que de votre esprit ne s’efface pas l’image de ce visage déchiré par la douleur et cette expression d’infinie tristesse.

51. Mais aujourd’hui, je veux vous dire d’écarter de votre coeur cette image éternelle de douleur et, qu’en échange, vous pensiez à Marie comme la Mère douce, souriante et amoureuse qui travaille spirituellement en aidant tous ses enfants à s’élever sur le chemin tracé par le Maître.

52. Vous rendez-vous compte que la mission de Marie ne s’est pas résumée à la seule maternité sur la Terre? Sa manifestation du Second Temps ne sera pas unique, car un nouveau temps Lui est réservé, celui où Elle parlera à l’humanité, d’Esprit à esprit.

53. Jean, mon disciple, prophète et voyant, en extase, vit une femme vêtue de soleil, une vierge resplendissante de lumière.

54. Cette femme, cette vierge, c’est Marie, celle qui concevra à nouveau en son sein, non pas un nouveau Rédempteur, mais bien un monde d’hommes qui, en Elle, s’alimentent d’amour, de foi et d’humilité, pour suivre les divines empreintes du Christ, le Maître de toute perfection.

55. Le prophète vit souffrir cette femme comme si elle était en train d’accoucher, mais cette douleur était celle de la purification des hommes, celle de l’expiation des esprits. Après la douleur, la lumière illuminera les hommes et l’Esprit de votre Mère Universelle s’emplira d’allégresse.

La nature divine de Marie

56. Depuis l’éternité, le manteau de votre Mère Céleste a fait de l’ombre sur le monde, le protégeant d’amour, couvrant ainsi Mes enfants qui sont les Siens. Marie, l’Esprit, ne naquit pas dans ce monde; son essence maternelle immaculée a toujours été la Mienne.

57. Elle est l’épouse de ma pureté, de ma sainteté; elle est ma Fille, en se convertissant en femme, et ma Mère, en concevant le Verbe incarné. (141, 63-64)

58. Marie est essentiellement divine, son esprit est Un avec le Père et le Fils. Pourquoi la considérer humaine, si elle fut la fille de prédilection, annoncée à l’humanité depuis le commencement des temps comme la créature par laquelle s’incarnerait le Verbe Divin?

59. Alors, pourquoi l’homme blasphème-t-il et doute-t-il de mon pouvoir et dissèque-t-il irrespectueusement mes oeuvres? Il n’a pas approfondi mon enseignement divin, il n’a pas médité les propos dont parlent les écritures et n’accepte pas ma volonté.

60. Aujourd’hui, au Troisième Temps, il doute aussi qu’Elle vienne se révéler aux hommes et Moi, je vous dis qu’Elle participe à toutes mes OEuvres parce qu’Elle représente l’amour le plus tendre qui s’héberge en mon Esprit Divin. (221, 4-6)

61. Marie est l’esprit fondu à la Divinité de telle manière qu’Elle constitue l’une de ses parties, comme le sont ses trois phases : le Père, le Verbe et la lumière du Saint-Esprit. C’est ainsi que Marie est l’Esprit de Dieu qui manifeste et représente la tendresse divine. (352, 76)

62. Ils sont nombreux ceux qui attendent de monter aux cieux pour connaître Marie, celle qu’ils imaginent toujours sous la forme humaine de la femme qu’elle fut dans le monde, la mère du Christ en tant qu’homme, et qu’ils représentent sous forme d’une reine sur un trône, merveilleuse et puissante.

63. Mais je vous dis de ne pas continuer à donner une forme au divin, dans votre esprit. Marie, votre Mère spirituelle, existe, mais elle ne se présente pas sous la forme d’une femme, ni d’aucune autre d’ailleurs. Elle est la sainte et douce tendresse dont la charité s’étend à l’infini. Elle règne sur les esprits et son royaume est celui de l’humilité, de la charité et de la pureté, mais elle n’a aucun trône, comme se l’imaginent les hommes.

64. Elle est merveilleusement belle, mais d’une beauté que vous ne pouvez exprimer ni imaginer par le plus beau des visages. Sa beauté est céleste, et vous ne parviendrez jamais à comprendre ce qui est céleste. (263, 30)

Le rayonnement universel de Marie

65. Marie, votre Mère Universelle, est en Moi, et c’est elle qui prodigue les plus tendres caresses à ses enfants qu’Elle aime très fort. Elle est entrée en votre coeur pour y laisser sa paix et la préparation d’un sanctuaire. Marie veille pour le monde et déploie ses ailes comme une alouette, pour le couvrir d’un pôle à l’autre. (145, 10)

66. Dans ma Divinité, l’amour d’intercession existe, et cet amour, c’est Marie, et c’est grâce à elle que des coeurs qui demeuraient hermétiquement fermés à la foi, se sont ouverts au repentir et à l’amour! Son essence maternelle est présente dans toute la création, elle est ressentie par tous ; malheureusement, il y en a qui, lorsqu’ils la voient, la renient. (110, 62)

67. Ceux qui renient la divine maternité de Marie désavouent l’une des plus merveilleuses révélations que la Divinité ait faite aux hommes.

68. Ceux qui reconnaissent la Divinité du Christ et renient Marie ignorent qu’ils se privent de posséder la plus tendre et douce essence qui existe en ma Divinité.

69. Nombreux sont ceux qui, croyant connaître les écritures, ne connaissent rien parce qu’ils n’ont rien compris; et nombreux sont aussi ceux qui vivent dans la confusion, en croyant avoir trouvé le langage de la création!

70. L’Esprit maternel palpite doucement en tous les êtres; vous pouvez contempler son image à chaque pas. Sa divine tendresse est tombée, comme une graine bénie, dans le coeur de toutes les créatures et chaque royaume de la nature constitue un témoignage vivant d’Elle. Et chaque coeur de mère est un autel élevé devant ce grand amour : Marie fut une fleur divine et Jésus en fut le fruit. (115, 15-18)

<= Chapitre 19                                                                            Chapitre 21 =>

flagge es  Capítulo 20… María, el amor maternal de Dios

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 20 – Revelaciones de Jesucristo
María, el amor maternal de Dios

La humilde existencia terrena de María
Esto dice el Señor…

1. María, es la flor de huerto celestial, cuya esencia ha estado siempre en mi Espíritu.

2. ¿Veis esas flores que ocultan con humildad su belleza? Así fue y así es María: un inagotable caudal de belleza para el que sabe mirarla con limpidez y respeto, y un tesoro de bondad y de ternura para todos los seres.

3. María pasó por el mundo ocultando su esencia divina; Ella sabía quién era y quién era su Hijo, y en vez de hacer ostentación de aquella gracia se declaraba tan sólo una sierva del Altísimo, un instrumento de los designios del Señor. (8, 42 – 43 y 46)

4. Sabía María que iba a concebir a un Rey más poderoso y grande que todos los reyes de la Tierra, y ¿Acaso por ello se coronó reina entre la humanidad? ¿Sus labios acaso pregonaron por las plazas, por las calles, por los hogares humildes o en los palacios, que Ella iba a ser la Madre del Mesías, que el Unigénito del Padre iba a brotar de su seno?

5. No, en verdad, pueblo, la más grande humildad, mansedumbre y gracia hubo en Ella y la promesa se cumplió, su corazón de madre humana fue dichoso y desde antes de dar a luz, en el instante y después, a lo largo de la vida del hijo, fue madre amantísima, que conocía espiritualmente el destino de Jesús, la misión que había de desempeñar entre los hombres y para qué había venido. Jamás se opuso a ese destino, porque Ella era parte de la misma obra.

6. Si a veces derramó su llanto, era llanto de madre humana, era carne que sentía el dolor de su propia carne en el hijo.

7. Mas ¿Fue discípula del Maestro, su Hijo? No, nada tenía María que aprender de Jesús. Ella estaba en el mismo Padre y había venido a encarnarse sólo para cumplir aquella hermosa y delicada misión.

8. ¿Aquel corazón de Madre insigne se concretó a amar solamente a su Hijo amantísimo? No, en verdad. A través de aquel pequeño corazón humano, se manifestó el corazón maternal en consuelo y en palabras sublimes, en consejos y en caridades, en prodigios y en luz, en verdad.

9. Jamás la ostentación fue en Ella, jamás turbó la palabra del Maestro, pero así como fue a los pies del pesebre que le sirvió de cuna, así fue a los pies de la cruz donde expiró el Hijo, el Maestro, dando el último suspiro en cuanto hombre.

10. Así cumplió Ella su destino de madre humana, dando un ejemplo sublime a todas las madres y a todos los hombres. (360, 28 – 31)

María y Jesús

11. Muchas veces los hombres se han preguntado por qué Jesús aún después de haber sido crucificado se dejó ver de Magdalena la pecadora y después visitó a sus discípulos, y en cambio se ignora que Él hubiese visitado a su Madre, a lo cual os digo que no era necesario que me manifestara ante María, de la misma manera que empleara con aquéllos, porque la comunicación entre Cristo y María fue constante desde antes de que el mundo fuese.

12. A través de Jesús me manifesté a la humanidad, para salvar pecadores y me dejé contemplar por ellos después de la crucifixión, para avivar la fe de los que me necesitaban, mas en verdad os digo que María, mi dulce Madre en cuanto hombre, no tuvo mancha que lavar, ni podía carecer de fe, porque Ella sabía quién era Cristo aún antes de ofrecerle su seno maternal.

13. No fue necesario que humanizara mi Espíritu para visitar a Aquélla que con la misma pureza y mansedumbre con la que me recibió en su seno, con esa misma me devolvió al Reino de donde llegué. Mas ¿Quién podía saber la forma en la que Yo le hablé en su soledad y la caricia divina con que la envolvió mi Espíritu?

14. Así doy contestación a los que me han formulado esta pregunta, pensando muchas veces que la primera visita de Jesús, debía de haber sido para su Madre.

15. Cuán diferente debía de ser la forma en que me manifestara a María, de la que utilicé para hacerme sentir por Magdalena y mis discípulos. (30, 17 – 21)

La virginidad de María

16. Sobre la cima de la montaña, donde se encuentra el Maestro, también está María, la Madre Universal; Aquélla que se hizo mujer en el Segundo Tiempo para que se realizara el prodigio de la encarnación del Verbo Divino.

17. Mucho ha juzgado y escudriñado el hombre a María y también la forma en que Jesús vino al mundo, y esos juicios han desgarrado la vestidura de pureza del Espíritu Maternal, cuyo corazón ha derramado su sangre sobre el mundo.

18. Yo he venido en este tiempo a descorrer los velos de lo desconocido, para alejar la duda del incrédulo y darle el conocimiento de las enseñanzas espirituales.

19. De mi verdad, que es como un camino, los hombres han hecho muchas veredas en las cuales, las más de las veces, se pierden. Y mientras unos buscan la intercesión de la Madre Celestial y otros la desconocen, su manto de amor y de ternura envuelve a todos eternamente.

20. Desde el principio de los tiempos revelé la existencia de la Madre Espiritual, de la que hablaron los profetas antes que Ella viniese al mundo. (228, 1 – 5)

21. María fue enviada para manifestar su virtud, su ejemplo y divinidad perfecta. No fue una mujer más entre la humanidad. Fue una mujer distinta y el mundo contempló su vida, conoció su manera de pensar y de sentir, supo de la pureza y gracia de su espíritu y cuerpo.

22. Ella es ejemplo de sencillez, de humildad, abnegación y amor. Y a pesar de que su vida ha sido conocida por el mundo de aquel tiempo y de las siguientes generaciones, hay muchos que desconocen su virtud, su virginidad. No se explican el hecho de que haya sido virgen y madre y es que el hombre es incrédulo por naturaleza y no ha sabido juzgar las obras divinas con el espíritu preparado. Si estudiara las escrituras y analizara la encarnación de María y la vida de sus antecesores, llegaría a saber quién es Ella. (221, 3)

23. El amor tiernísimo de Dios para sus criaturas, no tiene forma, sin embargo, en el Segundo Tiempo tomó forma de mujer en María, la madre de Jesús.

24. Comprended que María, siempre ha existido, ya que su esencia, su amor, su ternura, siempre han estado en la Divinidad.

25. Sobre María ¡Cuántas teorías y confusiones han forjado los hombres! Sobre su maternidad, su concepción y su pureza ¡Cuánto han blasfemado!

26. El día que ellos comprendan en verdad esa pureza, se dirán: “Más nos valiera no haber nacido”. Lágrimas de fuego quemarán su espíritu, entonces María les envolverá en su gracia, la divina Madre los protegerá con su manto y el Padre los perdonará diciéndoles con amor infinito: Velad y orad que os perdono y en vosotros perdono y bendigo al mundo. (171, 69 – 72)

El ejemplo de María para la mujer

27. La vida de vuestro Maestro, es ejemplo para toda la humanidad; mas como a la mujer le hacía falta enseñanza sobre su misión de madre, le fue enviada María, en representación de la Ternura Divina, que surgió como mujer entre la humanidad para daros también su divino ejemplo de humildad. (101, 58)

28. Mujeres benditas: también vosotras formáis parte de mi apostolado. Entre el espíritu del varón y el vuestro no existe diferencia, aunque físicamente seáis distintos y también diferente la misión del uno y de la otra.

29. Tomad como Maestro de vuestro espíritu a Jesús y seguidle por la senda trazada por su amor; haced vuestra su palabra y abrazaos a su cruz.

30. Estoy hablando a vuestro espíritu con la misma palabra con que le hablo a los hombres, porque espiritualmente sois iguales. Sin embargo, cuando vuestro corazón de mujer busque un modelo a quien imitar; cuando necesitéis de ejemplos perfectos en qué apoyaros para perfeccionaros en la vida, recordad a María, observadla a lo largo de su jornada en la Tierra.

31. Fue la voluntad del Padre que la vida humilde de María, quedara escrita por mis discípulos, quienes la conocieron a través de sus obras y conversaron con ella.

32. Aquella vida, humilde para quien la conozca, fue luminosa desde su nacimiento hasta su final en el mundo. Muchas páginas de amorosa enseñanza escribió María con su humildad de espíritu, con su infinita ternura, con la pureza de su corazón, con su amor a la humanidad, que expresó con silencio, más que con palabras, ya que Ella sabía que quien venía a hablar a los hombres, era Cristo.

33. El espíritu de María era la misma ternura emanada del Padre para dar a la humanidad el ejemplo perfecto de humildad, de obediencia y mansedumbre. Su paso por el mundo fue estela de luz. Su vida fue sencilla, elevada y pura, en Ella se cumplían las profecías que anunciaban que el Mesías nacería de una virgen.

34. Sólo Ella podía haber llevado en su seno la semilla de Dios; sólo Ella era digna de quedar después de cumplida su misión ante Jesús, como Madre espiritual de la humanidad.

35. Por ello es María vuestro modelo perfecto, mujeres, pero buscadla e imitadla en su silencio, en sus obras de humildad, de infinita renunciación por amor a los necesitados; en su dolor callado, en su ternura que todo lo perdona y en su amor que es intercesión, consuelo y dulce compañía.

36. Doncellas, esposas, madres, huérfanas o viudas, mujeres solas que tenéis el corazón traspasado por el dolor, nombrad a María vuestra dulce y solícita Madre, llamadla con el pensamiento, recibidla en el espíritu y sentidla en el corazón. (225, 46 – 54)

María como intercesora, consoladora y co-salvadora de la humanidad

37. María pasó por el mundo en silencio, pero llenando de paz los corazones, intercediendo por los necesitados, orando por todos y finalmente derramando sus lágrimas de perdón y de piedad sobre la ignorancia y la maldad de los hombres. ¿Por qué no buscar a María si queréis llegar al Señor, si a través de Ella recibisteis a Jesús? ¿No estuvieron juntos Madre e Hijo en la hora suprema de la muerte del Salvador? ¿No se mezclaron en aquel instante la sangre del Hijo, con las lágrimas de la Madre? (8, 47)

38. Yo había legado al mundo, desde la cruz, el Libro de la Vida y la sabiduría espiritual. Un libro para ser analizado y comprendido por los hombres a lo largo de los siglos, de las eras y los tiempos. Por eso dije a María, estremecida de dolor a los pies de la cruz: “Mujer, he ahí a tu hijo”, señalándole con la mirada a Juan, quien representaba en ese instante a la humanidad, pero a la humanidad convertida en el buen discípulo de Cristo a la humanidad espiritualizada.

39. A Juan también le hablé diciéndole: “Hijo: he ahí a tu Madre”. Palabras que ahora voy a explicaros.

40. María representa la pureza, la obediencia, la fe, la ternura y la humildad. Cada una de esas virtudes es un peldaño de la escala por donde Yo descendí al mundo para hacerme hombre en el seno de aquella mujer santa y pura.

41. Esa ternura, esa pureza y ese amor, son el seno divino, donde la semilla de la vida es fecundada.

42. Esa escala, por la que Yo descendí a vosotros para hacerme hombre y habitar con mis hijos, es la misma que os presento para que a través de ella ascendáis hacia Mí, transformándoos de hombres en espíritus de luz.

43. María es la escala, María es el seno materno. Buscadla a ella y me encontraréis a Mí. (320, 68 – 73)

44. Os dejé a María a los pies de la cruz, sobre el monte que recogió mi sangre y las lágrimas de la Madre. Ahí quedó ella esperando a sus hijos, porque será ella quien aparte de sus hombros la cruz y les señale el camino de la gloria. (94, 73)

45. El mensaje de María fue de consuelo, de ternura, de humildad y esperanza. Hubo de venir a la Tierra para dar a conocer su esencia maternal, ofreciendo su seno virginal para que en él encarnara el Verbo.

46. Mas no terminó su misión ahí. Más allá de este mundo estaba su verdadera morada, aquélla desde la cual Ella puede extender un manto de piedad y de ternura sobre todos sus hijos, desde donde puede seguir los pasos de los perdidos y derramar su consuelo celestial en los que sufren.

47. Muchos siglos antes de que María descendiese al mundo a cumplir un divino destino, encarnando en una mujer, un profeta de Dios la anunció; por él sabíais que una virgen concebiría y daría a luz un hijo, el cual sería llamado Emanuel, es decir, Dios con vosotros.

48. En María, mujer sin mancha, en quien descendió el Espíritu de la ternura celestial, se cumplió la divina promesa anunciada por el profeta.

49. Desde entonces el mundo la conoce, y los hombres y los pueblos pronuncian con amor su nombre y en su dolor la buscan como Madre.

50. Madre de dolores la llamáis, porque sabéis que el mundo clavó en su corazón la espada del dolor, y de vuestra mente no se aparta aquel rostro doliente y aquella expresión de tristeza infinita.

51. Hoy quiero deciros que apartéis de vuestro corazón esa eterna imagen del dolor y en su lugar penséis en María como la Madre dulce, sonriente y amorosa que trabaja espiritualmente ayudando a todas sus criaturas a elevarse por el camino trazado por el Maestro.

52. ¿Veis cómo la misión de María no se concretó a la maternidad en la Tierra? También su manifestación del Segundo Tiempo no fue única, sino que a Ella le está reservado un nuevo tiempo, en el que hablará de Espíritu a espíritu a la humanidad.

53. Mi discípulo Juan, profeta y vidente, contempló en su éxtasis una mujer vestida de sol, una virgen radiante de luz.

54. Esa mujer, esa virgen, es María, la que volverá a concebir en su seno, no a un nuevo Redentor, sino a un mundo de hombres que en Ella se sustenten de amor, de fe y de humildad, para seguir las divinas huellas de Cristo, el Maestro de toda perfección.

55. El profeta vio cómo aquella mujer padecía como si fuese a dar a luz, y ese dolor era el de la purificación de los hombres, el de la expiación de los espíritus; pasado el dolor, la luz se hará en los hombres y la alegría llenará el Espíritu de vuestra Madre Universal. (140, 44 – 52)

La naturaleza divina de María

56. El manto de vuestra Madre Celestial ha hecho sombra al mundo desde la eternidad, cubriendo con amor a mis hijos que lo son de Ella. María, Espíritu, no nació en el mundo; su esencia maternal ha sido siempre de Mí.

57. Ella es la esposa de mi pureza, de mi santidad; es mi Hija al hacerse mujer y mi Madre al concebir al Verbo encarnado. (141, 63 – 64)

58. María es esencialmente divina, su espíritu es uno con el Padre y con el Hijo, ¿Por qué juzgarla humana, si fue la hija predilecta, anunciada a la humanidad desde el principio de los tiempos como la criatura en quien se encarnaría el Verbo Divino?

59. Entonces ¿Por qué blasfema el hombre y duda de mi poder y escudriña sin respeto mis obras? Es que no ha profundizado en mi enseñanza divina, no ha meditado en lo que hablan las escrituras, ni acepta mi voluntad.

60. Hoy, en el Tercer Tiempo. también duda de que Ella venga a comunicarse con los hombres y Yo os digo que tiene participación en todas mis obras porque es la representación del amor más tierno que se alberga en mi Espíritu Divino. (221, 4 – 6)

61. María es el espíritu fundido de tal manera a la Divinidad, que constituye una de sus partes como lo son sus tres fases: El Padre, el Verbo y la luz del Espíritu Santo. Así María es el Espíritu de Dios que manifiesta y representa la ternura divina. (352, 76)

62. Cuántos también esperan llegar a la altura de los cielos para conocer a María, a la que siempre imaginan en la forma humana de la mujer que fue en el mundo, madre de Cristo en cuanto hombre, y que representan como reina en un trono, hermosa y potente.

63. Mas Yo os digo que no sigáis dando forma en vuestra mente a lo divino. María vuestra Madre espiritual existe, pero no tiene forma de mujer ni ninguna otra forma. Ella es la santa y dulce ternura cuya caridad se extiende en lo infinito. Ella reina en los espíritus y su reinado es el de la humildad, de la caridad y la pureza, pero no tiene trono, según lo imaginan los hombres.

64. Es hermosa, pero con una hermosura que no podéis expresar ni imaginar con el rostro más bello. Su hermosura es celestial y lo celestial nunca lo alcanzaréis a comprender. (263, 30)

La irradiación universal de María

65. María, vuestra Madre Universal, está en Mí, y es ella quien otorga las más tiernas caricias a sus criaturas muy amadas, ha estado en vuestro corazón para dejar en él su paz y la preparación de un santuario. María vela por el mundo y extiende sus alas como alondra, para cubrirlo de un polo al otro. (145, 10)

66. En mi Divinidad existe el amor de intercesión, es María. ¡Cuántos corazones que permanecían cerrados a la fe, se han abierto por ella al arrepentimiento y al amor! Su esencia maternal está en toda la creación, es sentida por todos y sin embargo hay quienes contemplándola la niegan. (110, 62)

67. Los que niegan la divina maternidad de María, desconocen una de las más hermosas revelaciones que la Divinidad ha hecho a los hombres.

68. Los que reconocen la Divinidad de Cristo y niegan a María, no saben que se están privando de poseer la esencia más tierna y dulce que existe en mi Divinidad.

69. ¡Cuántos hay que creyendo conocer las escrituras, nada conocen, porque nada han entendido; y cuántos hay que creyendo haber encontrado el lenguaje de la creación, viven confundidos!

70. El Espíritu maternal palpita dulcemente en todos los seres; podéis contemplar su imagen a cada paso. Su divina ternura, ha caído como semilla bendita en el corazón de todas las criaturas y cada reino de la naturaleza es un testimonio vivo de Ella, y cada corazón de madre es un altar elevado ante aquel gran amor; María fue una flor divina y el fruto fue Jesús. (115, 15 – 18)

<= Capitulo 19                                                                            Capitulo 21 =>