3. Testament Kapitel 23…Inspirationen & Offenbarungen – 3rd Testament Chapter 23…Inspirations & Revelations of God

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 23… Inspirations & Révélations de Dieu
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 23… Inspiraciones y Revelaciones de Dios

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DAS 3. TESTAMENT Kapitel 23 – Offenbarungen Jesu Christi
Inspirationen und Offenbarungen Gottes

Göttliche Inspirationen
So spricht der Herr…

1. Jünger: Wenn mein Wort zu euch kommt und ihr es nicht versteht, zweifelt ihr an ihm. Doch Ich sage euch: Wenn euch Ungewissheit quält, so zieht euch in die Einsamkeit der Felder zurück und dort, inmitten der Natur, wo ihr nur die freie Flur, die Berge und das Firmament als Zeugen habt, befragt euren Meister noch einmal. Vertieft euch in sein Wort, und schnell wird euch seine liebevolle Antwort erreichen. Dann werdet ihr euch getragen, inspiriert, von einer unbekannten geistigen Wonne erfüllt fühlen.

2. Auf diese Weise werdet ihr keine kleingläubigen Menschen mehr sein, weil ihr wisst, dass jedes Wort Gottes Wahrheit enthält, dass man jedoch, um es zu erschließen, mit Andacht und lauterem Sinn in dasselbe eindringen muss, weil es ein Heiligtum ist.

3. Immer, wenn ihr vorbereitet seid und etwas wissen wollt, wird euer Verlangen nach Licht das göttliche Licht anziehen. Wie oft habe Ich euch schon gesagt: Geht in die Bergeinsamkeit und sagt Mir dort eure Sorgen, eure Leiden und Nöte.

4. Jesus lehrte euch diese Lektionen in der “Zweiten Zeit” mit seinem Beispiel. Erinnert euch an mein Beispiel, als Ich Mich in die Wüste zurückzog, um zu beten, bevor Ich mein Predigtamt begann. Erinnert euch, dass Ich in den letzten Tagen meines Daseins unter den Menschen, noch bevor Ich in die Synagoge ging, um zu beten, die Einsamkeit des Ölberghaines aufsuchte, um mit dem Vater zu sprechen.

5. Die Natur ist ein Tempel des Schöpfers, wo sich alles zu Ihm erhebt, um Ihn zu verehren. Dort könnt ihr direkt und unverfälscht die Ausstrahlung eures Vaters empfangen. Dort, fern von menschlichem Egoismus und Materialismus, werdet ihr fühlen, wie weise Inspirationen in euer Herz dringen, die euch dazu bewegen, auf eurem Wege das Gute zu tun. (169, 28 – 31)

6. Ihr müsst wach sein, Jünger, denn Ich werde zu euch nicht nur durch dies Sprachrohr sprechen, Ich werde Mich eurem Geist auch in den Augenblicken kundtun, in denen euer Körper schläft. Ich werde euch lehren, euch vorbereitet dem Schlafe hinzugeben und euren Geist vom Irdischen zu lösen, damit er sich zu den Regionen des Lichtes erhebt, wo er die Weissagung empfangen wird, mit der er seinen Weg erhellt, um dann seine Botschaft dem Verstande zu übermitteln. (100, 30)

7. Ich bin niemals fern von euch gewesen, wie ihr zuweilen geglaubt habt, noch sind Mir eure Leiden jemals gleichgültig gewesen, noch war Ich taub bei euren Rufen. Folgendes ist geschehen: Ihr habt euch nicht darum bemüht, eure höheren Sinne zu verfeinern und habt erwartet, Mich mit den Sinnen des Fleisches wahrzunehmen. Doch Ich sage euch, dass die Zeit, in der Ich den Menschen dies gewährte, schon sehr weit zurückliegt.

8. Wenn ihr euch ein wenig darum bemüht hättet, einige eurer geistigen Fähigkeiten zu entfalten, wie die innere Erhebung durch geistige Betrachtung, das Gebet, das Ahnungsvermögen, den prophetischen Traum oder das geistige Gesicht – Ich versichere euch, durch jede derselben würdet ihr euch mit Mir verbinden und daher Antwort auf eure Fragen und göttliche Inspiration in euren Gedanken erhalten.

9. Ich bin immer bereit, mit euch zu sprechen, bin immer in Erwartung eurer Erhebung und geistigen Bereitschaft, um euch zu Gefallen zu sein und euch das Glück zu bereiten, Mich eurem Geiste kundzutun. Dafür ist nur nötig, euch mit größter Lauterkeit bereit zu machen, diese Gnade zu erlangen. (324, 52 – 54)

10. Fragt eure Gelehrten, und wenn sie ehrlich sind, werden sie euch sagen, dass sie Gott um Inspiration gebeten haben. Ich würde ihnen mehr Eingebungen schenken, wenn sie Mich darum mit mehr Liebe für ihre Mitmenschen bitten würden und mit weniger Eitelkeit für sich selbst.

11. Wahrlich, Ich sage euch: Alles, was ihr an wahrem Wissen angesammelt habt, kommt von Mir. Alles, was die Menschen an Reinem und Hohem haben, werde Ich in dieser Zeit zu eurem Vorteil nutzen, denn dafür habe Ich es euch gewährt. (17, 59 – 60)

12. Jetzt ist eine Zeit, in der mein Geist unablässig zum Gewissen, zum Geist, zum Verstand und zum Herzen der Menschen spricht. Meine Stimme gelangt zu den Menschen mittels Gedanken und Prüfungen, durch welche viele von sich aus zur Wahrheit erwachen, da jene, die sie führen oder unterweisen, schlafen und möchten, dass die Welt niemals erwacht. (306, 63)

13. In der “Dritten Zeit” verwirklichte Ich mit der Klarheit meiner Kundgebungen das für die Menschen Unmögliche: Mich durch das menschliche Verstandesvermögen mitzuteilen.

14. Begreift Mich, Jünger, denn in der Zwiesprache von Geist zu Geist, die euch erwartet, werdet ihr meine Gegenwart ewiglich fühlen. Wenn ihr euch vorzubereiten versteht, werdet ihr Mir nicht mehr sagen: “Herr, warum kommst Du nicht? Warum siehst Du meinen Schmerz nicht?” Ihr werdet nicht mehr so zu Mir sprechen. Wahrlich, Jünger, ich sage euch, wer so zu Mir spricht, wird einen greifbaren Beweis seiner Unwissenheit und seines Unvorbereitetseins geben.

15. Ich will meine Jünger nicht von Mir getrennt sehen, Ich möchte, dass ihr Mir in eurem Geiste sagt: “Meister, Du bist unter uns, unser Geist fühlt Dich, Deine Weisheit ist die Quelle meiner Inspiration.” Dies ist das wahre Bekenntnis, das Ich von euch hören will. (316, 54)

Die Anpassung Göttlicher Offenbarungen an das Verständnis der Menschen

16. Um das Göttliche zu offenbaren sind eure Sprachen zu begrenzt; deshalb musste Ich zu allen Zeiten in Gleichnissen, in Entsprechungsbildern zu euch reden; aber nun seht ihr, dass – selbst wenn Ich auf diese Art zu euch gesprochen habe – ihr Mich wenig verstanden habt, weil euch der nötige Wille gefehlt hat, meine Offenbarungen zu ergründen. (14, 50)

17. In jedem Zeitalter habt ihr Mich erwartet, und dennoch – wann immer Ich bei euch war, habt ihr Mich nicht erkannt wegen eures Mangels an Zurüstung und Geistigkeit. Ich sage euch: Welche Form auch immer meine Gegenwart umkleidet, immer wird sie Wahrheit und göttliche Lebensessenz enthalten.

18. Ich habe euch gesagt, dass Ich Mich unterschiedlicher Formen bedient habe, um Mich der Welt kundzutun. Doch diese waren keine Maske, um euch meinen Geist zu verbergen, sondern sie dienten dazu, Mich zu vermenschlichen, zu begrenzen und Mich so für die Menschen hörbar und fühlbar zu machen.

19. Jetzt sage ich euch, dass ihr, bevor ihr euer Urteil fällt, zuvor diese Stimme hören sollt, bis der Augenblick eures Überzeugtseins oder eurer Erleuchtung kommt, wenn es in dem Geist licht wird. (97, 11 – 12)

20. Solange die Menschen in ihrer Blindheit und in ihrer Unwissenheit verharren, werden sie Anlass dafür sein, dass Gott, der vor allem Vater ist, sich gegenüber seinen Kindern vermenschlichen, begrenzen und verkleinern muss, um verstanden werden zu können. Wann werdet ihr zulassen, dass Ich Mich vor euch mit der Herrlichkeit zeige, in der ihr Mich schauen sollt?

21. Ihr müsst groß sein, um euch meine Größe vorstellen zu können, und um dessentwillen komme Ich immer wieder, um euch geistige Größe zu geben, damit ihr die unendliche Wonne erfahren könnt, euren Vater kennen zu lernen, seine Liebe zu spüren, das göttliche Konzert zu hören, das über euch erklingt. (99, 26 – 27)

22. Der äußerliche Teil jener Offenbarung des Vaters auf dem Sinai war der Stein, der als Mittel diente, um das Göttliche Gesetz in ihn einzuprägen.

23. Das Äußerliche in der Kundgabe Gottes an die Menschen durch Jesus war die Körperhülle, die menschliche Gestalt Christi.

24. In der heutigen Zeit ist der äußerliche Teil meiner Kundgabe der Stimmträger gewesen, weshalb diese Offenbarungsform, wie die der vergangenen Zeiten, ein Ende haben muss.

25. Begreift, dass ihr die Kinder des Spiritualistischen Volkes seid, das sich nicht von Formen nähren soll, sondern von der Essenz. Wenn ihr mein Wort recht versteht, werdet ihr nie mehr in Abgötterei geraten, noch werdet ihr euch an die äußerlichen Kulthandlungen, an die Riten, an das Vergängliche klammern, denn ihr werdet immer nach dem Wesentlichen, dem Ewigen verlangen. (224, 69 – 71)

Verschiedene Arten der Offenbarungen Gottes

26. Die Menschheit hätte gern den Besuch eines neuen Messias, der sie aus dem Abgrund rettet, oder sie möchte wenigstens die Stimme Gottes wie eines Menschen Stimme hören, die in den Lüften ertönt. Doch Ich sage euch, es würde genügen, ein wenig zu beobachten oder euren Geist in der Meditation zu sammeln, um ihm Empfindsamkeit zu geben, und schon würdet ihr hören, wie alles zu euch spricht. Wenn es euch unmöglich erscheint, dass die Steine sprechen, sage Ich euch, dass nicht nur die Steine, sondern alles, was euch umgibt, zu euch von eurem Schöpfer spricht, damit ihr von euren Träumen der Größe, des Hochmuts und des Materialismus erwacht. (61, 49)

27. Die Erleuchteten vergangener Zeiten sahen immer einen Lichtglanz, sie hörten immer mein Wort. Die Propheten, die Inspirierten, die Vorläufer, die Begründer von Lehren mit hoher Geistigkeit legten Zeugnis ab, dass sie Stimmen hörten, die aus den Wolken, den Bergen, vom Wind oder irgendeinem Orte herzukommen schienen, den sie nicht genau bestimmen konnten; dass sie die Stimme Gottes hörten, als ob sie aus Feuerzungen und geheimnisvollen Echos hervorginge. Viele hörten, sahen und fühlten mittels ihrer Sinne, andere durch ihre geistigen Eigenschaften; dasselbe geschieht in dieser Zeit.

28. Wahrlich, Ich sage euch: Jene, welche meine Botschaften mit ihren körperlichen Sinnen empfingen, legten die göttliche Inspiration geistig aus, und dies taten sie gemäß ihrer körperlichen und geistigen Zurüstung, gemäß der Zeit, in der sie auf der Welt waren, so wie es jetzt bei den menschlichen Werkzeugen geschieht, die ihr “Stimmträger” oder “Gabenträger” nennt. Doch muss Ich euch sagen, dass sie in den vergangenen Zeiten ebenso wie in den gegenwärtigen der Reinheit der göttlichen Offenbarungen ihre eigenen Vorstellungen oder diejenigen, welche in ihrer Umgebung vorherrschten, beigemischt haben, und wissentlich oder unwissentlich die Reinheit und das unbegrenzte Wesen der Wahrheit verändert haben, welches in Wahrheit die Liebe in ihren höchsten Offenbarungen ist.

29. Die geistigen Schwingungen und Eingebungen waren in ihnen, und sowohl die “Ersten” als auch die “Letzten” haben Zeugnis abgelegt und werden Zeugnis ablegen von dieser Inspiration, die zu ihrem Geiste gelangte, fast immer ohne zu wissen wie, in gleicher Weise, wie es heute bei vielen geschieht und wie es morgen noch bei weiteren geschehen wird.

30. Die Worte, die Auslegungen und die Art des Handelns sind auf die Menschen und die Zeiten zurückzuführen, in denen sie leben, doch über alledem steht die höchste Wahrheit. (16, 11 – 14)

31. Von Zeit zu Zeit ist es notwendig, dass sich mein Geist in irgendeiner für euer Auffassungsvermögen zugänglichen und verständlichen Weise offenbart. Diese Notwendigkeit, zu euch zu sprechen, ist in eurem Ungehorsam gegenüber meinem Gesetz, in eurem Abweichen vom wahren Wege begründet.

32. Der Mensch ist aufgrund der Willensfreiheit, die er genießt, das rebellischste Wesen der Schöpfung. Bis heute hat er sich nicht den Weisungen des Gewissens unterwerfen wollen.

33. Mein Wort möchte die einen zurückhalten, anderen Orientierung geben, alle in der Wahrheit bestärken und euch aus den Abgründen retten.

34. Nehmt keinen Anstoß an der Art und Weise, in der Ich Mich jetzt offenbare, die so anders ist als die der “Zweiten Zeit”. Wisset, dass Ich niemals zweimal die gleiche Form gebraucht habe, da es bedeuten würde, euch bei ein- und derselben Unterweisung verharren zu lassen, und Ich komme immer, um euch neue Lektionen zu lehren und um euch zu helfen, neue Schritte zu gehen. (283, 39 – 42)

35. Mein Wort teilt sich auf vielerlei Weise mit: durch das Gewissen, durch Prüfungen, die von Mir sprechen, durch die Naturkräfte oder durch meine geistigen Kinder. Mein Wort ist universell. Jeder, der sich vorbereitet, wird meine Stimme hören. (264, 48 u.)

Die Notwendigkeit Göttlicher Offenbarungen

36. Meine Göttliche Unterweisung ist nicht nur für den Geist bestimmt – nein, sie muss auch das menschliche Herz erreichen, damit sowohl der geistige, als auch der körperliche Wesensteil harmonisch werden.

37. Das Göttliche Wort ist dazu bestimmt, den Verstand zu erleuchten und das Herz des Menschen empfindsam zu machen, und die in diesem Worte enthaltene Lebensessenz ist dazu bestimmt, den Geist zu nähren und zu erheben.

38. Damit das Leben des Menschen vollständig ist, benötigt er unbedingt geistiges Brot, ebenso sehr wie er für die materielle Nahrung arbeitet und sich abmüht.

39. “Der Mensch lebt nicht vom Brot allein”, sagte Ich euch in der “Zweiten Zeit”, mein Wort ist weiterhin gültig, denn niemals werden die Menschen auf geistige Nahrung verzichten können, ohne auf der Erde von Krankheiten, Schmerz, Finsternis, Unglücksfällen, Elend und Tod heimgesucht zu werden.

40. Die Materialisten könnten dagegenhalten, dass die Menschen bereits von dem allein leben, was ihnen die Erde und die Natur bescheren, ohne dass sie nach etwas Geistigem zu streben brauchen, das sie nährt, das sie während ihrer Lebensreise stärkt. Aber Ich muss euch sagen, dass dies kein vollkommenes und erfülltes Leben ist, sondern ein Dasein, dem das Wesentliche, wie es die Geistigkeit ist, fehlt. (326, 58 – 62)

41. Zu allen Zeiten habe Ich Mich dem Menschen in schlichter Weise offenbart, damit er Mich verstehen könnte, immer habe Ich es im Fassungsbereich eures Verstandesvermögens und eures Herzens getan. Ich bin zu euch herabgekommen, um euch damit ein Beispiel von Demut zu geben, wenn Ich Mich zu eurem armseligen Leben herabneigte, um euch zu einem besseren Leben zu erheben. (226, 54)

42. Hier ist das Wort erfüllt, das Ich euch gab, als Jesus in der “Zweiten Zeit” seinem Vater dankte, weil er Seine Weisheit den Gelehrten und Gebildeten verborgen hat, sie jedoch den Demütigen gegeben und offenbart hat.

43. Ja, mein Volk, denn jene, die ihr Gelehrte nennt, blähen sich auf und wollen das einfache Volk niederhalten, indem sie es nur das lehren, was sie für die Krümel des Brotes halten, das sie von Mir empfangen haben.

44. Die Armen hingegen, die “kleinen Leute”, die durchaus die Nöte kennen, die das Leben mit sich bringt, und auch die damit verbundenen Entbehrungen – wenn sie einmal etwas ihr Eigen nennen können, dann haben sie das Gefühl, dass es allzu viel für sie ist, und daher teilen sie es mit den andern.

45. Ich füge nun noch hinzu: Wenn der Habgierige zu einem freigebigen Menschen wird und der Hochmütige zu einem demütigen, werden sie augenblicklich all dessen teilhaftig werden, was Ich für jenen bereithalte, der tugendsam zu leben versteht. Denn meine Liebe ist nicht parteiisch, sie ist allumfassend, ist für alle meine Kinder. (250, 17)

Die Unbegrenztheit Göttlicher Offenbarungen

46. Diese Unterweisung, die das Dritte Zeitalter erhellen soll, ist nicht meine letzte. Das Geistige hat kein Ende. Mein Gesetz erstrahlt gleich einer göttlichen Sonne in allen Gewissen. Stillstand und Niedergang ist nur den Menschenwesen eigen, und es ist immer die Folge von Lastern, Schwächen oder Zügellosigkeit der Leidenschaften.

47. Wenn die Menschheit ihr Leben einmal auf geistige Fundamente gründet und das Ewigkeitsideal in sich trägt, das euch meine Lehre inspiriert, wird sie den Weg des Fortschritts und der Vollkommenheit gefunden haben, und niemals mehr wird sie sich vom Weg zu ihrer Aufwärtsentwicklung entfernen. (112, 18)

48. Wenn ihr meint, dass Ich euch erst jetzt etwas vom geistigen Leben offenbart habe, befindet ihr euch in einem großen Irrtum; denn Ich sage euch noch einmal: die göttliche Unterweisung begann, als der erste Mensch geboren wurde, und Ich übertreibe nicht, wenn Ich euch sage, dass meine Unterweisung mit der Schaffung der Geister begann, noch bevor die Welt war. (289, 18)

49. Als die Menschen noch glaubten, dass nur das existiere, was sie mit ihren Augen zu entdecken vermochten und sie selbst die Gestalt der Welt, die sie bewohnten, nicht kannten, stellten sie sich einen Gott vor, der auf das begrenzt war, was ihre Augen kannten.

50. Aber in dem Maße, wie ihr Verstand nach und nach ein Geheimnis nach dem andern auflöste, dehnte sich das Universum vor ihren Augen immer mehr aus, und die Größe und Allmacht Gottes nahm für die staunende Intelligenz des Menschen mehr und mehr zu.

51. Daher musste Ich euch in dieser Zeit eine Unterweisung geben, die im Einklang mit eurer Entwicklung ist.

52. Doch Ich frage euch: ist es materielles Wissen, was meine Offenbarung enthält? Nein, das Wissen, das Ich euch lehre, handelt von einem Dasein jenseits der Natur, die ihr seht und schon so lange Zeit erforscht. Meine Offenbarung zeigt den Weg, der den Geist zu einer Lebensebene empor führt, von wo aus er alles entdecken, erkennen und verstehen kann.

53. Erscheint es euch unmöglich oder zumindest seltsam, dass Gott Sich den Menschen geistig kundtut – dass die Geistige Welt sich kundgibt und in eurem Leben manifestiert – dass unbekannte Welten und Sphären sich euch mitteilen? Wollt ihr etwa, dass eure Erkenntnis stehen bleibt und der Vater euch niemals mehr als das offenbart, was Er euch bereits offenbart hat?

54. Seid nicht gewohnheitsgläubig und setzt eurem Geiste keine Grenzen der Erkenntnis!

55. Heute mögt ihr die Geistlehre verneinen, bekämpfen und verfolgen; doch Ich weiß, dass ihr euch morgen der Wahrheit beugen werdet.

56. Jede göttliche Offenbarung ist bei ihrem Erscheinen bekämpft und abgelehnt worden; doch zuletzt hat sich jenes Licht durchgesetzt.

57. Bei den Entdeckungen der Wissenschaft hat sich die Menschheit gleichfalls ungläubig gezeigt; doch schließlich musste sie sich der Realität beugen. (275, 64 – 70)

58. Wenn sich vom Herzen der Menschheit der Tempel des Heiligen Geistes ins Unendliche erhebt, werden in ihrer Mitte neue Offenbarungen erscheinen, die umso größer sein werden, je mehr sich die Geistwesen aufwärts entwickeln. (242, 62)

59. Wie könnt ihr annehmen, dass – während Ich zu euch hernieder kam – Ich andere Nationen vernachlässigen könnte, wo ihr doch alle meine Kinder seid? Meint ihr, dass irgend jemand ferne oder außerhalb von Mir ist, obwohl mein Geist universell ist und alles Geschaffene umfasst?

60. Alles lebt und nährt sich von Mir. Darum ist mein universeller Strahl auf den ganzen Erdball herabgekommen, und der Geist hat meinen Einfluss in dieser und in anderen Welten empfangen, denn Ich bin gekommen, um alle meine Kinder zu retten. (176, 21)

61. Meine Kundgebung durch die Stimmträger soll nach meinem Willen nur vorübergehend sein, eine kurze Etappe der Vorbereitung, die diesem Volk als Norm, Gesetz und Grundlage dienen soll, um diese Wahrheit zu bezeugen und zu verbreiten und der Welt die Gegenwart der “Dritten Zeit” zu verkünden.

62. So, wie meine Kundgebung durch das menschliche Verstandesvermögen dazu bestimmt war, flüchtig wie ein Blitz zu sein, ebenso war es auch vorgesehen, dass nur einige Menschengruppen gerufen würden, um bei dieser Offenbarung anwesend zu sein und diese Botschaft zu empfangen.

63. Die Zwiesprache von Geist zu Geist hingegen wird das ganze Menschengeschlecht erreichen, ohne zeitliche Begrenzung, denn diese Form, Mich zu suchen, zu empfangen, zu beten, Mich zu vernehmen und Mich zu fühlen gilt für alle Ewigkeit. (284, 41 – 43)

Das Offenbarwerden der Gegenwart Gottes im Menschen

64. Ich will euch zu meinen Jüngern machen, damit ihr Mich als Kinder, die meines Geistes sind, empfinden lernt. Warum solltet ihr meine Gegenwart nicht in euch fühlen, da ihr doch aus meiner eigenen Essenz besteht, ein Teil von Mir seid?

65. Ihr fühlt Mich nicht, weil ihr euch dessen nicht bewusst seid, weil es euch an Spiritualität und Zurüstung fehlt, und so viele Zeichen und Gefühlseindrücke ihr auch empfangt, ihr schreibt sie materiellen Ursachen zu. Deshalb sage Ich euch, dass ihr, obwohl Ich bei euch bin, meine Gegenwart nicht wahrnehmt.

66. Jetzt sage Ich euch: ist es etwa nicht natürlich, dass Ihr Mich in eurem Wesen fühlt, da ihr ein Teil von Mir seid? Ist es – in Anbetracht dessen – etwa nicht richtig, dass euer Geist schließlich mit dem meinen verschmilzt? Ich enthülle euch die wahre Größe, die in jedem Menschen vorhanden sein soll; denn ihr seid in die Irre gegangen, und ihr seid in dem Verlangen, auf Erden groß zu sein, geistig kleiner geworden! (331, 25 – 26)

67. Ich will nicht mehr, dass ihr Mir sagt: Herr, warum bist Du fern von Mir, warum hörst Du mich nicht, warum fühle ich mich allein auf dem Lebensweg?

68. Geliebtes Volk: Ich entferne mich niemals von Meinen Kindern, ihr seid es, die sich von Mir entfernen, weil euch der Glaube gefehlt hat und ihr selbst Mich zurückgewiesen und mir die Türen eurer Herzen verschlossen habt. (336, 60)

69. Ich will nicht, dass ihr Mich ferne fühlt; denn Ich habe euch gesagt, dass ihr alle Mich aufgrund eurer Vergeistigung fühlen werdet, Mich unmittelbar wahrnehmen werdet. Euer Geist wird meine Stimme vernehmen, und geistig werdet ihr meine Gegenwart schauen. So will Ich euren Geist mit dem Meinen für ewig vereint sehen; denn dies ist mein Wille. (342, 57)

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THE THIRD TESTAMENT Chapter 23 – Revelations of Jesus Christ
Inspirations and Revelations of God

Divine Inspirations
Thus saith the Lord…

1. Disciples: If My word comes to you and you do not understand it, you doubt it; and I tell you, when uncertainty torments you, retire to the solitude of the countryside, and there, in the midst of Nature, where you have only the fields, the mountains, and the firmament for witnesses, ask your Master again. Enter deeply into his Word, and soon you will have his sweet reply, then you will feel transported, inspired, and full of an unknown spiritual joy.

2. In this way you will cease to be the men of little faith, knowing that the word of God contains truth, but to discover it, it is necessary to know how to penetrate it with devotion and purity, for it is a holy place.

3. When you are prepared and wish to know something, your thirst for light will attract the Divine light. How many times have I told you: Go up to the mountain, and tell me there your anxieties, your pains, and your needs.

4. Jesus, by his example, taught you these lessons in the Second Era; remember My example when I retired to the desert to pray before beginning My preaching. Remember that in the last days of My stay among men, rather than going to the synagogue to pray, I sought out the loneliness of the Mount of Olives to converse with the Father?

5. Nature is a temple of the Creator, where all is raised up to worship Him; there you may receive the radiation of your Father directly and in complete purity. There, far from selfishness and human materialism, you will feel wise inspirations coming to your heart that move you to practice good in your path. (169, 28 – 31)

6. You must be vigilant disciples, for I will not speak to you only through this conduit. I will seek to contact your spirit while your body sleeps as well; I will teach you to enter that repose prepared, and so that your spirit may be freed to rise to the regions of light, from where it will receive the prophecy to illuminate its road, transmitting its message to your understanding. (100, 30)

7. I have never been far from you, as you have sometimes thought, and I have never been indifferent to your pains, nor deaf to your calls. What has happened is that you have not concerned yourselves with refining your higher senses, hoping to perceive Me with the senses of the flesh. I tell you that the time when I conceded that to men is long past.

8. If you had bothered a little to develop some of your spiritual gifts, such as the elevation of your thoughts, prayer, premonition, prophetic dreams, or spiritual vision, I assure you that through any of these you would be communicating with Me, and thereby receiving answers to your questions and Divine inspiration in your thoughts.

9. I am entirely disposed to talk to you, always awaiting your elevation and spiritual preparation to please you and give you the happiness of My communication with your spirit. It requires only that you also be prepared with great purity to achieve that grace. (324, 52 – 54)

10. Ask your wise men, and if they are sincere they will tell you that they have asked God for inspiration. And I would give them more inspiration if they would request it with greater love for their brethren and less vanity for themselves.

11. Truly I say to you that all true knowledge that you have accumulated comes from Me, all that is pure and elevated I will use during this period for your benefit, for I have granted it to you for that purpose. (17, 59 – 60)

12. This is the period in which My Spirit is constantly speaking to man’s conscience, as well as to his Spirit, his heart, and to his reason. My voice reaches man through his trials and many are awakening as a result of those trials, since those who are supposed to be guiding and teaching humanity are asleep and would prefer for humanity to remain dormant forever. (306, 63)

13. In the Third Era I have come to carry out with the clarity of My manifestations, that which has been impossible for men: communicate through human understanding.

14. Understand Me, disciples, because in the spirit to Spirit communication that awaits you, you will feel My presence eternally; if you know how to prepare, you will not again say to Me: “Lord, why do you not come?” or “Can’t you see My pain?” You will not speak to Me in this way, disciples. Truly, I tell you, He who speaks to Me in this way gives tangible proof of his ignorance and lack of preparation.

15. I do not wish to see My disciples distanced from Me, I want you to say to Me in your spirit, “Master, you are among us, our spirits sense you, your wisdom is the source of My inspiration.” That is the true confession I wish to hear from you. (316, 54)

The Adaptation of the Divine Revelations to Human Understanding

16. In order to manifest the Divine, your languages are limited; for that reason in all eras I have had to speak to you through parables, through metaphors, but as you can see, even by speaking to you thus, you have understood Me very little, because you have lacked the necessary will to analyze My manifestations. (14, 50)

17. In every Era you have awaited Me, and yet, when you have had Me in front of you, you have not recognized Me due to your lack of vigilance and spirituality. I tell you that in whatever form My presence is seen, it will always embody truth and Divine essence.

18. I have told you that I have made use of many forms to manifest Myself to the world, but these have not been disguises to hide My Spirit from you, but rather for the purpose of humanizing Myself, limiting Myself, and thus making Myself heard and felt by men.

19. Now I tell you, that before you express judgment, listen to this voice until the instant of your convincing or enlightenment, when in your spirit there shines a light. (97, 11 – 12)

20. While men persist in their blindness and ignorance, they force God, who before all else is a Father, to humanize himself, limit himself, and make himself small before his children, to be understood. When will you allow Me to show Myself to you with the greatness that you should see Me?

21. You must be great to conceive of Me as great, and that is why I come, once and again, to give you spiritual greatness so that you can have the infinite joy of knowing your Father, of feeling his love, and of hearing the Divine concert that vibrates above you. (99, 26 – 27)

22. The outward part of that revelation of the Father in Sinai was the stone that served as medium for the inscription of the Divine Law.

23. The outward part of the communication of God with men through Jesus, was the vessel, the human form of Christ.

24. In this time, the outward form of My communication has been the speaker, for which reason this form, as it did in times past, shall come to its end.

25. Understand that you are the children of the spiritualist people, who must not sustain themselves with forms, but with essences; if you understand My Word well, you will never again fall into idolatry, nor adhere to outward practices, to forms, to the transitory, for you will go always in search of the essential, the eternal. (224, 69 – 71)

Different Means of Divine Revelations

26. Mankind would like to have the visit of a new Messiah who would save them from the abyss, or at least to hear the humanized voice of God vibrating in the wind, and I say to you that it would suffice for you to observe a little, or to withdraw your spirit into meditation to give it sensitivity, so that you would hear how everything speaks to you. If you think it impossible that the stones speak, I say to you; that not only the stones but everything that surround’s you speaks to you of your Creator, so that you will awaken from your dreams of grandeur, of pride and materialism. (61, 49)

27. The illuminated of previous times always beheld rays of brilliance, they always listened to My word. The prophets, the inspired ones, the forerunners, the founders of doctrines of elevated spirituality, have given testimony of hearing voices as if proceeding from clouds, from the mountains, from the wind or from somewhere which they could not pinpoint; that they heard the voice of God as if proceeding from tongues of fire and in Mysterious echoes. Many heard, saw and felt through their senses, others through their spiritual attributes, in a manner similar to what is happening in this period.

28. Truly I say to you: Those who received My messages through their corporeal senses, interpreted the Divine inspiration spiritually, and they did it according to their material and spiritual preparation, and in agreement with the times in which they lived on earth, in a way that is taking place today with the human instruments whom you call spokesmen, or faculties. But I must say to you, that during previous times, as well as the present, they have mingled their own ideas or those which predominated around them with the purity of the Divine revelations, and fully aware of it, or not, they have altered the purity and unlimited essence of the truth, which, truthfully I say to you, is love in its greatest manifestations.

29. The vibrations and spiritual inspirations were with them, and not only the first ones, but also the last, have given and will give testimony of that inspiration, which reached their spirit almost always in an unexplained way, in a manner similar to that which happens to many today and will happen to many more tomorrow.

30. The words, interpretations, and form of behaviour are credited to men and the times in which they live, but above everyone is the Supreme truth. (16, 11 – 14)

31. From time to time, it becomes necessary for My Spirit to manifest itself in a form accessible and comprehensible to your understanding. That need to speak to you comes from your disobedience to My Law, from your distancing from the true path.

32. Man is the most rebellious creature in the creation because of his free will. Until now, He has not wanted to follow the dictates of his conscience.

33. My word comes to stop some, to guide others, and to strengthen all with the truth, and save them from the abyss.

34. Make no objection to the way in which I now manifest Myself, so different from that of the Second Era; understand that I never use the same form twice, since that would be to maintain you before the same lesson, and I come always to teach you new lessons and help you take new steps. (283, 39 – 42)

35. My Word is poured forth in many forms; by means of the conscience, by trials that speak of Me, by the elements, or by My spiritual children. My Word is universal. All who prepare shall hear My voice. (264, 48)

The Need for Divine Revelations

36. My Divine teaching is not destined only for the spirit, no, it must come as well to the human heart so that the spiritual as well as the corporeal parts come to harmonize.

37. The Divine word is destined to illuminate the understanding and sensitize the heart of man, and the essence that exists in that word is destined to sustain and elevate the spirit.

38. For the life of man to be complete, He unquestionably needs spiritual bread, just as He works and struggles for material sustenance.

39. “Man does not live by bread alone,” I told you in the Second Era, and My words are still true, for humanity could never do without spiritual sustenance, without being overwhelmed on earth by illnesses, pain, darkness, calamities, misery, and death.

40. Materialists may say that humanity is living solely from what the earth and Nature offer, without need to go looking for something spiritual that sustains it or that strengthens it along its journey; but I must tell you, that life is neither perfect nor complete, for it is an existence that lacks what is essential, which is spirituality. (326, 58 – 62)

41. In all times I have manifested Myself to men in a simple form so that you could understand Me. I have always done so in a way within reach of your understanding and your hearts. I have descended to you to give you thereby an example of humility, coming to your humble life to raise you to a better life. (226, 54)

42. This is the fulfillment of the Word that I gave you in the Second Era, when Jesus gave thanks to his Father for having hidden his wisdom from the wise and educated, and having revealed it instead to the humble.

43. Yes, My people, for those you call wise puff themselves up and seek to humiliate the humble, teaching them only what they consider to be the crumbs of knowledge that they received from Me.

44. While the poor, the humble, who do know the necessities that life presents, and its privations, when they come to possess something, feel that it is too much for them, and share it with others.

45. Now I add, that when the greedy turn generous, and the arrogant become humble, in that instant they come to enjoy that which I reserve to those who practice virtue, for My love is not partial, it is universal, for all My children. (250, 17)

The Divine Revelations without Limits

46. That which has come to illuminate the Third Era is not My last teaching: the spiritual has no end; My Law shines always like a Divine sun in all consciences. Stagnancy and decadence are characteristic only of humans, and are always the result of vices, weaknesses, or uncontrolled passions.

47. When humanity constructs its life on spiritual foundations, and bears within itself the ideal of eternity inspired in it by My doctrine, it will have found the road of progress and perfection, and will never again leave the path of its evolution. (112, 18)

48. You are greatly mistaken if you believe that I waited until now to inform you of the spiritual life. Once again, I say to you that My Divine teaching began when the first human was born. It is not an exaggeration when I tell you that My lessons began with the formation of the spirits before the world was created. (298, 18)

49. When humanity believed that only what it could see with its eyes existed, and did not know even the shape of the world it lived in, it conceived of a God limited to what its eyes could see.

50. But, as humanity’s mind discovered Mystery after Mystery, the Universe kept expanding before their eyes, and the greatness and omnipotence of God continued to grow before the marveling intelligence of man.

51. For that reason, in this time I have had to bring you a teaching in accordance with your evolution.

52. But, I ask you, is it material science that My revelation encompasses? No, the science that I teach you speaks of an existence beyond the Nature you have seen and examined for so long. My revelation uncovers the road that raises the spirit to a dwelling place from where it can discover, know, and understand all.

53. Does it seem impossible, or at least strange to you, that God communicates spiritually with men, or that the Spiritual World communicates with, and manifests itself in your lives, and that the unknown worlds and dwelling places communicate with you? Would you want your level knowledge to remain stagnant and for the Father to never reveal anything more than He already has?

54. Do not be tied to your routine, nor limit the learning of your spirit.

55. Today you may deny, struggle against, and persecute My spiritual Doctrine, but I know that tomorrow you will yield to the truth.

56. All Divine revelation has been fought against and denied when it appeared, but in the end the light has prevailed.

57. Humanity has also been skeptical of the discoveries of science, but in the end has had to yield to reality. (275, 64 – 70)

58. When from the hearts of humanity the temple of the Holy Spirit is elevated to the Infinite, there in its bosom will arise new revelations, which will become greater as the spirits ascend further. (242, 62)

59. How could you think that while descending to you, I could have neglected the other nations, given that all are My children? Do you believe that some are far from Me, or outside Me, even though My Spirit is universal and includes all that has been created?

60. All lives and is sustained by Me; it is for that reason that My universal ray has descended upon the entire globe and the spirit has received My influence in this, and in other worlds, for I have come to save all My creatures. (176, 21)

61. My manifestation through the spokesmen is intended by Me to be temporary, a brief period of preparation that will serve this people as a standard, as law and principle, to testify and spread this truth, and to announce to the world the advent of the Third Era.

62. Just as My manifestation through human understanding was intended to be as fleeting as lightning, so too was it foreseen that some multitudes would be called to witness and receive this revelation.

63. In contrast, the communication from spirit to Spirit shall reach all the human species, without limitation of time, for that means of seeking Me, of receiving Me, of prayer, of listening to and feeling Me, belongs to all eternity. (284, 41 – 43)

The Manifestation of the Presence of God in Man

64. I wish to convert you into My disciples so that you learn to feel Me, like the children of My Spirit that you are. Why should you not feel My presence inside yourselves, since you are of My very essence, if you are part of Me?

65. You do not feel Me, because you are not conscious of it, because you lack spirituality and preparation, and such signs and sensations as you receive you attribute to material causes. That is why I tell you that although I am with you, you do not perceive My presence.

66. Now I ask you: Is it true that if you are part of Me, it is natural for you to feel Me within your being? Is it true that meditating on this your spirit comes to merge with Mine? I have come to uncover for you the real greatness that should exist in every man, for you have confused yourselves, and wishing to be great on earth, have grown smaller spiritually. (331, 25 – 26)

67. I do not wish to hear you say any longer; “Lord, why are you far from me? Why don’t you hear me?” and “Why do I feel alone on this journey?”

68. Beloved people: I never abandon My children; it is you who distance yourselves from Me because you have lacked faith and because you have rejected Me and closed to Me the gates of your heart. (336, 60)

69. I do not wish you to feel as though I am far from you, for that reason I have told you that all will feel Me, all will touch Me, your spirit will hear My voice, and spiritually, you will behold My presence. This is how I wish your spirits to be joined to Mine throughout Eternity, for that is My will. (342, 57)

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flagge fr  Chapitre 23… Inspirations et Révélations de Dieu

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 23 – Révélations de Jésus-Christ
Inspirations et Révélations de Dieu

Inspirations divines
Cela dit le Seigneur…

1. Disciples, lorsque ma parole vous parvient, et que vous ne la comprenez pas, vous la mettez en doute et Moi, je vous dis : quand l’incertitude vous tourmente, retirez-vous dans la solitude des champs et là, au milieu de la Nature où vous n’aurez pour seuls témoins que la campagne, les montagnes et le firmament, interrogez votre Maître à nouveau, approfondissez sa parole et, rapidement, sa douce réponse vous parviendra. Alors, vous vous sentirez transportés, inspirés, emplis d’un bonheur spirituel inconnu.

2. C’est ainsi que vous cesserez d’être les hommes de peu de foi, en sachant que chaque parole de Dieu renferme la vérité, mais que, pour la découvrir, il est indispensable de savoir la pénétrer avec recueillement et pureté, parce qu’elle est sanctuaire.

3. À chaque fois que vous vous sentez prêts et que vous souhaitez savoir quelque chose, votre soif de lumière attirera la lumière divine. Combien de fois ne vous ai-je pas dit d’aller à la montagne et de m’y raconter vos inquiétudes, vos douleurs et vos besoins!

4. Jésus, par son exemple, vous enseigna ces leçons au cours du Second Temps; souvenez-vous de mon exemple lorsque je me retirai dans le désert pour prier avant d’initier ma prédication; souvenez- vous que, dans les derniers jours de mon séjour parmi les hommes, avant d’entrer à la synagogue pour y prier, je recherchais la solitude du Jardin des Oliviers pour converser avec le Père.

5. La Nature est un temple du Créateur, où tout s’élève à Lui pour lui rendre culte. C’est là que vous pourrez recevoir directement, et en toute pureté, le rayonnement de votre Père. C’est là, loin de l’égoïsme et du matérialisme humains, que vous sentirez parvenir à votre coeur de sages inspirations qui vous encouragent à faire le bien sur votre chemin. (169, 28-31)

6. Il vous faut veiller, disciples, parce que je ne m’adresserai pas à vous par ce seul moyen, je chercherai aussi à communiquer avec votre esprit dans les moments où se repose votre corps; je vous enseignerai à pénétrer ce repos, en toute préparation, et faire en sorte que votre esprit se détache pour s’élever vers les régions de lumière, d’où il utilisera la prophétie pour illuminer son chemin, en transmettant son message à l’entendement. (100, 30)

7. Je n’ai jamais été éloigné de vous, comme vous l’avez parfois cru. Jamais je n’ai été indifférent à vos peines ni sourd à vos appels. En réalité, ce qui s’est passé, c’est que vous ne vous êtes pas préoccupés d’affiner vos sens supérieurs, attendant de me percevoir par les sens de la chair ; et si, certes, cette étape était nécessaire, maintenant il est déjà loin le temps de cette conception.

8. Si vous vous étiez quelque peu souciés de développer l’un ou l’autre de vos dons spirituels, tels que l’élévation par la pensée, la prière, le pressentiment, le rêve prophétique ou la vision spirituelle, je vous assure que, par l’entremise de n’importe lequel d’entre eux, vous seriez en communication avec Moi et, par conséquent, recevriez une réponse à vos interrogations et votre pensée recevrait une inspiration divine.

9. Je suis complètement disposé à vous parler, toujours dans l’expectative de votre élévation et de votre préparation spirituelles, pour vous complaire et vous donner la chance de communiquer avec votre esprit. Il ne manque que votre disposition, avec la plus grande pureté, pour parvenir à cette grâce. (324, 52-54)

10. Interrogez vos sages et, s’ils sont sincères, ils vous diront qu’ils ont demandé l’inspiration à Dieu. Et moi, je leur donnerais davantage d’inspiration s’ils me la demandaient avec plus d’amour pour leurs frères et moins de vanité pour eux-mêmes.

11. Certes, je vous dis que toutes les véritables connaissances que vous avez accumulées proviennent de Moi. Et j’emploierai, en ce temps, tout ce que vous avez de pur et élevé, pour votre bienfait, parce que c’est dans ce but que je vous l’ai concédé. (17, 59- 60)

12. En ce temps, mon Esprit s’adresse en permanence à la conscience, à l’esprit, à la raison et au coeur de l’humanité. Ma voix parvient aux hommes au travers de pensées, et grâce aux épreuves, nombreux sont ceux qui, par eux-mêmes, découvrent peu à peu la vérité, puisque ceux qui les dirigent ou qui sont chargés de leur enseigner se trouvent endormis et souhaitent que jamais le monde ne se réveille. (306, 63)

13. Au Troisième Temps, je vins pour réaliser clairement l’impossible pour les hommes : communiquer à travers l’entendement humain.

14. Comprenez-Moi, disciples, parce que dans la communication d’esprit à Esprit qui vous attend, vous sentirez éternellement ma présence. Si vous savez vous préparer, vous ne direz jamais plus : Seigneur, pourquoi ne viens-Tu pas? Pourquoi ne vois-tu pas ma douleur? Vous ne me parlerez plus en ces termes, disciples. En vérité je vous le dis quiconque me parlera ainsi fournira une preuve indiscutable de son ignorance et de son manque de préparation.

15. Je ne veux pas voir mes disciples éloignés de Moi, je veux que vous me disiez, en votre esprit : «Maître, Tu es parmi nous, notre esprit Te perçoit, Ta sagesse est la source de mon inspiration». C’est la véritable confession que je veux entendre de votre part. (316, 54)

L’adaptation des Révélations Divines à l’entendement humain

16. Pour manifester ce qui est divin, vos langages sont limités, c’est pour cela qu’il m’a fallu en tous temps vous parler sous forme de paraboles, de métaphores, mais voyez-vous, même ainsi, bien peu d’entre vous m’ont compris, parce qu’il vous a manqué la volonté nécessaire pour analyser mes manifestations. (14, 50)

17. Vous m’avez attendu à chaque époque et, pourtant, quand vous m’avez eu devant vous, vous ne m’avez pas reconnu à cause de votre manque de vigilance et de spiritualité. Je vous dis que quelle que soit la forme que revêt ma présence, elle renfermera toujours la vérité et l’essence divine.

18. Je vous ai dit avoir eu recours à diverses formes pour me manifester au monde, mais celles-ci n’ont pas constitué un déguisement pour vous cacher mon Esprit, mais au contraire pour m’humaniser, me limiter et, ainsi, me faire entendre et sentir des hommes.

19. À présent je vous dis qu’avant d’émettre un jugement, vous écouterez cette voix jusqu’à ce que vienne le moment de votre conviction ou de votre illumination, lorsque la lumière se fera en votre esprit. (97, 11-12)

20. Tant que les hommes persistent dans leur aveuglement et leur ignorance, Dieu, qui est Père avant tout, pour pouvoir être compris, devra s’humaniser, se limiter et se rapetisser face à ses enfants. Quand me laisserez-vous me montrer à vous avec la grandeur avec laquelle vous devez me contempler?

21. Il vous faut être grands pour pouvoir me concevoir Grand et c’est pour cela que je viens, maintes et maintes fois, vous prodiguer la grandeur spirituelle, afin que vous puissiez connaître le bonheur infini de connaître votre Père, de ressentir son amour et écouter le concert divin qui vibre sur vous. (99, 26-27)

22. La partie extérieure de cette révélation du Père sur le mont Sinaï constitua la pierre qui servit de moyen pour que sur elle se grave la Loi divine.

23. L’extérieur dans la communication de Dieu avec les hommes par l’entremise de Jésus fut l’enveloppe, la forme humaine du Christ.

24. En ce temps, la partie extérieure de ma communication a été matérialisée grâce aux porte-parole ; cette forme, à l’instar de celles des temps passés, disparaîtra.

25. Comprenez que vous êtes les enfants du Peuple Spiritualiste, celui qui n’aura pas à s’alimenter de formes, mais bien d’essence. Si vous comprenez bien ma parole, jamais plus vous ne sombrerez dans l’idolâtrie, ni vous entêterez en pratiques superficielles, en formes éphémères, parce que vous irez toujours vers la recherche de l’essentiel, de l’éternel. (224, 69-71)

Divers niveaux de Révélations Divines

26. L’humanité voudrait recevoir la visite d’un nouveau Messie qui la sauve de l’abîme, ou au moins entendre la voix humanisée de Dieu, vibrant dans les vents. Je vous dis qu’il suffirait que vous observiez un peu plus ou que vous vous recueilliez spirituellement dans la méditation pour le rendre sensible, afin d’écouter comment tout vous parle. Certes, il vous semble impossible que les pierres parlent, mais je vous dis que ce ne sont non seulement les pierres mais tout ce qui vous entoure qui vous parle de votre Créateur, pour que vous vous réveilliez de vos rêves de grandeur, d’orgueil et de matérialisme. (61, 49)

27. Les illuminés de jadis virent toujours des éclats de lumière et écoutèrent toujours ma parole. Les prophètes, les inspirés, les précurseurs, les fondateurs de doctrines de haute envolée spirituelle ont témoigné que les voix qu’ils entendaient, semblaient être issues des nuages, des montagnes, du vent ou de quelque endroit imprécis qu’ils ne pouvaient définir. Ils écoutaient la voix de Dieu comme si elle provenait de langues de feu et se manifestait en un mystérieux écho. Nombreux étaient ceux qui écoutaient, regardaient et ressentaient au travers de leurs sens, d’autres en revanche l’expérimentaient au travers de leurs attributs spirituels. C’est exactement ce qui se produit en ce temps.

28. En vérité je vous le dis : ceux qui recevaient mes messages par le biais de leurs sens corporels interprétaient spirituellement l’inspiration divine, et le faisaient selon leur préparation matérielle et spirituelle, en relation avec l’époque à laquelle ils vécurent en ce monde; c’est aussi le cas à présent au travers d’instruments humains que vous appelez porte- parole. Mais je dois vous dire que, tant dans le passé qu’aujourd’hui, ils ont mélangé la pureté des révélations divines et leurs propres idées ou celles qui prédominaient dans leur entourage, et sciemment ou en l’ignorant, ils ont altéré la pureté et l’essence illimitée de la vérité qui est, je vous le rappelle, l’amour dans ses manifestations les plus élevées.

29. Ils perçurent en eux les vibrations et inspirations spirituelles et, aussi bien les premiers que leurs successeurs, ont témoigné et continuent à témoigner de cette inspiration qui parvint à leur esprit de la voix qui leur parla presque toujours, sans savoir de quelle manière ; c’est ce qui se passe pour beaucoup aujourd’hui, et c’est ce qui arrivera à d’autres demain.

30. Les paroles, les interprétations et la manière d’agir sont fonction des hommes et des époques dans lesquelles ils vivent, mais la vérité suprême est au-dessus de tous. (16, 11-14)

31. De temps à autre, il est nécessaire que mon Esprit se manifeste sous quelque forme, accessible et compréhensible à votre entendement. Ce besoin de vous parler provient de votre désobéissance à ma Loi, de votre éloignement du vrai chemin. 32. L’homme est la plus rebelle des créatures de la Création en raison du libre-arbitre dont il jouit. Jusqu’à présent il n’a pas voulu se soumettre aux préceptes de la conscience.

33. Ma parole vient pour en arrêter certains, pour en orienter d’autres, pour tous vous fortifier dans la vérité et pour vous sauver des abîmes.

34. Ne faites pas objection à la manière de me manifester aujourd’hui, qui est si différente de celle du Second Temps; sachez que je n’ai jamais utilisé deux fois la même manière, puisque cela signifierait pour vous de stagner face à un même enseignement, et Moi, je viens toujours pour vous enseigner de nouvelles leçons et vous aider à franchir de nouveaux pas. (283, 39-42)

35. Mon Verbe se répand de diverses manières : au moyen de la conscience, par des épreuves qui parlent de Moi, au travers des éléments, ou par le biais de mes enfants spirituels. Mon Verbe est universel. Tout homme qui se prépare entendra ma voix. (264, 48)

Le besoin de Révélations Divines

36. Mon enseignement divin n’est pas seulement destiné à l’esprit, il doit aussi toucher le coeur humain pour que, tant la partie spirituelle que la partie corporelle parviennent à être en harmonie.

37. La parole divine est destinée à illuminer l’entendement et à sensibiliser le coeur de l’homme, et l’essence qui existe en cette parole est destinée à nourrir et à élever l’esprit.

38. Pour que la vie de l’homme soit complète, il a inévitablement besoin du pain spirituel, de même qu’il travaille et lutte pour l’aliment matériel.

39. «L’homme ne vit pas seulement de pain». C’est ce que je vous affirmai au Second Temps, et ma parole est toujours en vigueur, parce que l’humanité ne pourra jamais se passer de l’aliment spirituel, sans que ne le surprennent, sur la Terre, les maladies, la douleur, les ténèbres, les calamités, la misère et la mort.

40. Les matérialistes pourront prétendre que l’humanité vit déjà seulement de ce que la Terre et la Nature lui offrent, sans avoir besoin d’aller en quête de quelque chose de spirituel pour l’alimenter et la fortifier au long de son étape, mais je dois vous dire que ceci ne constitue pas une vie parfaite ni complète mais une existence à laquelle il manque l’essentiel : la spiritualité. (326, 58- 62)

41. En tous temps, je me suis manifesté à l’homme simplement pour qu’il puisse me comprendre, et que mes actes soient toujours à la portée de votre entendement et de votre coeur. Je suis descendu parmi vous pour vous donner, en cela, un exemple d’humilité en parvenant à votre humble vie pour vous élever à une vie meilleure. (226, 54)

42. Voici accomplie la parole que Je vous livrai lorsque, au Second Temps, Jésus rendait grâce à son Père pour avoir caché sa sagesse aux savants et aux érudits, mais en revanche il l’avait offerte et révélée aux humbles.

43. Oui, mon peuple, parce que ceux que vous appelez sages et savants s’élèvent et se vantent en voulant humilier les humbles, en leur enseignant juste ce qu’ils considèrent, eux, comme des miettes de pain, ce pain qu’ils ont reçu de Moi.

44. Tandis que les pauvres, les humbles, eux qui connaissent réellement les nécessités et les privations que présente la vie, lorsqu’ils en arrivent à posséder quelque chose, ils éprouvent le sentiment que c’est trop pour eux et, aussitôt, le partagent avec autrui.

45. J’ajoute, à présent, qu’au moment où l’avare et l’orgueilleux deviennent respectivement généreux et humbles, ils en arriveront instantanément à jouir de tout ce que j’ai en réserve pour celui qui sait mettre la vertu en pratique, puisque mon amour est impartial et universel. Mon amour est destiné à tous mes enfants. (250, 17)

Le caractère illimité des Révélations Divines

46. Mon enseignement, qui est venu pour illuminer la Troisième Ere, n’est pas l’ultime; le spirituel n’a pas de fin; ma Loi brille toujours dans toutes les consciences, tel un soleil divin. La stagnation ou la décadence est seulement propre aux humains et elle est toujours le résultat de vices, faiblesses ou déchaînement des passions.

47. Quand l’humanité construira sa vie sur des ciments spirituels et portera en elle l’idéal de l’éternité que vous inspire ma doctrine, alors elle aura trouvé la voie du progrès et de la perfection, et jamais plus elle ne déviera du chemin de son évolution. (112, 18)

48. Si vous pensez que je sois venu jusqu’à présent pour vous révéler quelque aspect de la vie spirituelle, vous commettez une lourde erreur, parce que je vous le répète, l’enseignement divin s’initia lorsque naquit le premier homme, et je n’exagère pas en vous disant que ma leçon commença par la formation des esprits, avant que le monde n’existât. (289, 18)

49. Lorsque l’humanité croyait qu’existait seulement ce que ses yeux parvenaient à découvrir et, qui plus est, ignorait la forme du monde qu’elle habitait, elle concevait un Dieu limité à ce que ses yeux connaissaient.

50. Mais à mesure que son intelligence s’en alla découvrir mystère après mystère, l’Univers alla s’agrandir; sa vue s’amplifia et la grandeur et la toute-puissance, l’omnipotence de Dieu devinrent de plus en plus importantes devant l’intelligence émerveillée de l’homme.

51. C’est pour cela que j’ai dû vous apporter, en ce temps, un enseignement qui soit en relation avec votre évolution.

52. Mais, je vous demande : Ma révélation renferme-t-elle une science matérielle? Non! La science que je vous enseigne traite d’une existence au-delà de la Nature que vous contemplez et que vous examinez depuis si longtemps. Ma révélation découvre le chemin qui élève l’esprit jusqu’à une demeure depuis laquelle il peut tout découvrir, tout connaître et tout comprendre.

53. Vous semble-t-il impossible ou, tout au moins, étrange, que Dieu communique spirituellement avec les hommes, que le monde spirituel communique et se manifeste dans votre vie, que les mondes et des lieux inconnus parviennent à communiquer avec vous? Où souhaitez-vous que votre connaissance stagne et que le Père ne vous révèle pas plus de ce qu’Il vous a déjà révélé?

54. Ne soyez pas routiniers et ne limitez pas la connaissance de votre esprit.

55. Aujourd’hui vous pouvez nier, combattre et persécuter ma Doctrine spirituelle, mais je sais que, demain, vous vous rendrez devant la vérité.

56. Toute révélation divine, au début, a été combattue et reniée mais, à la fin, la lumière s’est toujours imposée.

57. L’humanité aussi s’est montrée sceptique devant les découvertes de la science et, finalement, a bien dû se rendre devant la réalité. (275, 64-70)

58. Quand le Saint-Esprit s’élèvera du coeur de l’humanité jusqu’à l’infini, là en son sein, surgiront de nouvelles révélations qui grandiront à mesure que les esprits s’élèveront davantage. (242, 62)

59. Comment pouvez-vous penser que, par le fait que je sois descendu parmi vous, j’aie pu négliger d’autres nations, si vous tous êtes mes enfants? Croyez-vous que quelqu’un est éloigné ou en dehors de Moi, si mon Esprit est universel et comprend toute la Création sans exception?

60. Tout vit et tout s’alimente de Moi. C’est pour cela que mon rayon universel est descendu sur le cosmos entier, et que l’esprit a reçu mon influence, tant sur cette planète que dans tout l’Univers, parce que je suis venu pour sauver toutes mes créatures. (176, 21)

61. Ma manifestation, par le biais des porte-parole, est destinée à être éphémère, c’est une brève étape de préparation qui servira de norme pour ce peuple, de loi et de principe, pour témoigner et répandre cette vérité et annoncer, au monde, la présence du Troisième Temps.

62. De même que ma manifestation au travers de l’entendement humain fut destinée à être fugace comme l’éclair, il fut aussi prévu que quelques multitudes furent appelées pour être les témoins de cette révélation et pour la recevoir.

63. En revanche, la communication d’esprit à Esprit atteindra toute l’espèce humaine, sans limite de temps, parce que cette forme de me rechercher, de me recevoir, de prier, de m’écouter et de me sentir appartiendra à l’éternité. (284, 41-43)

La manifestation de la présence de Dieu dans l’homme

64. Je veux vous convertir en mes disciples afin que vous appreniez à me percevoir, comme les enfants de mon Esprit, que vous êtes. Pourquoi ne devez-vous pas sentir ma présence en vous, si vous faites partie de ma même essence, si vous êtes une partie de Moi?

65. Vous ne me sentez pas, parce que vous ne vous en rendez pas compte, parce que vous manquez de spiritualité et de préparation et tous ces signes ou sensations que vous recevez, vous les attribuez à des causes matérielles; c’est lorsque je vous dis qu’en étant parmi vous, vous ne percevez pas ma présence.

66. A présent je vous demande : est-il vrai que si vous faites partie de Moi, il est naturel que vous me sentiez en votre être? Est-il vrai qu’en méditant cela, il est juste que votre esprit en arrive à se fondre avec le Mien? Je viens pour vous dévoiler la vraie grandeur qui doit exister en chaque homme, parce que vous vous êtes confondus et, en voulant être grands sur la Terre, vous vous êtes rapetissés spirituellement. (331, 25-26)

67. Je ne veux déjà plus que vous me disiez : «Seigneur, pourquoi es-Tu loin de moi, pourquoi ne m’écoutes- Tu pas, pourquoi dois-je me sentir seul en chemin?»

68. Peuple bien aimé, je ne m’écarte jamais de mes enfants, c’est vous qui vous écartez de Moi, qui avez manqué de foi et c’est vous-mêmes qui m’avez renié et m’avez fermé les portes de votre coeur. (336, 60)

69. Je ne veux pas que vous me sentiez éloigné, parce que je vous ai dit que, par le biais de votre spiritualité, tous vous me sentirez, me palperez, votre esprit écoutera ma voix et vous contemplerez spirituellement ma présence. C’est ainsi que je souhaite voir unis vos esprits au Mien pour l’éternité, parce que telle est ma volonté. (342, 57)

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flagge es  Capítulo 23… Inspiraciones y Revelaciones de Dios

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 23 – Revelaciones de Jesucristo
Inspiraciones y Revelaciones de Dios

Inspiraciones divinas
Esto dice el Señor….

1. Discípulos: Cuando mi palabra llega a vosotros y no la comprendéis, la ponéis en duda y Yo os digo: cuando os atormente la incertidumbre, retiraos a la soledad de los campos y ahí, en medio de la Naturaleza, donde sólo tengáis por testigos a la campiña, a las montañas y al firmamento, volved a interrogar a vuestro Maestro, profundizaos en su palabra y presto vendrá a vosotros su dulce respuesta, entonces os sentiréis transportados, inspirados, llenos de un goce espiritual desconocido.

2. Así dejaréis de ser los hombres de poca fe, sabiendo que toda palabra de Dios encierra verdad, pero que para descubrirla es menester saber penetrar en ella con recogimiento y pureza, porque ella es santuario.

3. Siempre que os encontréis preparados y queráis saber algo, vuestra sed de luz atraerá la luz divina. ¡Cuántas veces os he dicho: id a la montaña y decidme ahí vuestras inquietudes, vuestros dolores y necesidades!

4. Jesús con su ejemplo, os enseñó estas lecciones en el Segundo Tiempo; recordad mi ejemplo cuando me retiré al desierto para orar antes de principiar mi predicación; recordad que en los últimos días de mi estancia entre los hombres, antes que penetrar en la sinagoga para orar, busqué la soledad del Huerto de los Olivos para conversar con el Padre.

5. La Naturaleza es un templo del Creador, donde todo se eleva a El para rendirle culto, ahí podréis recibir directamente y con toda pureza la irradiación de vuestro Padre. Ahí, lejos del egoísmo y del materialismo humano, sentiréis llegar a vuestro corazón inspiraciones sabias que os mueven a practicar el bien en vuestra senda. (169, 28 – 31)

6. Debéis de estar velando, discípulos, porque no sólo os hablaré por este conducto, también buscaré comunicarme con vuestro espíritu en los instantes en que vuestro cuerpo duerme; os enseñaré a penetrar con preparación en ese reposo y a que vuestro espíritu se desprenda para que se eleve a las regiones de la luz, de donde tomará la profecía para iluminar su camino, transmitiéndole su mensaje al entendimiento. (100, 30)

7. Yo nunca he estado lejos de vosotros, como a veces lo habéis creído, ni he sido jamás indiferente a vuestras penas, ni sordo a vuestros llamados. Lo que ha pasado es que vosotros no os habéis preocupado por afinar vuestros sentidos superiores, esperando percibirme con los sentidos de la carne, y Yo os digo que el tiempo en que concedí esto a los hombres, ya está muy lejos.

8. Si os hubieseis preocupado un poco por desarrollar algunos de vuestros dones espirituales, como la elevación a través del pensamiento, la oración, el presentimiento, el sueño profético, o la vista espiritual, Yo os aseguro que por cualquiera de ellos estarías comunicándoos conmigo y por lo tanto recibiendo contestación a vuestras preguntas e inspiración divina en vuestro pensamiento.

9. Yo estoy enteramente dispuesto a hablaros, siempre en espera de vuestra elevación y preparación espiritual, para complaceros y daros la dicha de comunicarme con vuestro espíritu. Sólo falta que vosotros también os dispongáis con la mayor pureza a lograr esa gracia. (324, 52 – 54)

10. Interrogad a vuestros sabios y si son sinceros os dirán que le han pedido inspiración a Dios. Y Yo les daría más inspiración, si me la pidieran con más amor para sus hermanos y con menos vanidad para sí mismos.

11. De cierto os digo que todo lo que habéis acumulado de conocimientos verdaderos, vienen de Mí, todo aquello que tienen de puro y elevado lo voy a usar en este tiempo para vuestro provecho, porque para eso os lo he concedido. (17, 59 – 60)

12. Este es un tiempo en que mi Espíritu está hablando incesantemente a la conciencia, al espíritu, a la razón y al corazón de la humanidad. Mi voz llega a los hombres a través de pensamientos y de pruebas, por las que muchos por sí mismos van despertando a la verdad, ya que quienes les guían o enseñan están durmiendo y quisiesen que el mundo nunca despertase. (306, 63)

13. En el Tercer Tiempo vine a realizar con la claridad de mis manifestaciones lo imposible para los hombres: comunicarme por el entendimiento humano.

14. Comprendedme discípulos, porque en la comunicación de espíritu a Espíritu que os espera, sentiréis mi presencia eternamente; si os sabéis preparar, no volveréis a decirme: Señor, ¿Por qué no vienes? ¿Por qué no contemplas mi dolor? No me hablaréis así, discípulos, de cierto os digo, que quien así me hable, dará una prueba palpable de su ignorancia y de su impreparación.

15. No quiero contemplar a mis discípulos alejados de Mí, quiero que me digáis en vuestro espíritu: “Maestro, Vos estáis entre nosotros, nuestro espíritu os siente, vuestra sabiduría es la fuente de mi inspiración”. Esa es la verdadera confesión que quiero escuchar de vosotros. (316, 54)

La adaptación de las Revelaciones Divinas al entendimiento humano

16. Para manifestar lo divino, vuestros idiomas son limitados, por eso en todos los tiempos he tenido que hablaros con parábolas, con metáforas, pero ya veis, aún hablándoos así, poco me habéis comprendido, porque os ha faltado la voluntad necesaria para analizar mis manifestaciones. (14, 50)

17. En cada era me habéis estado esperando y sin embargo cuando me habéis tenido delante de vosotros no me habéis reconocido debido a vuestra falta de vigilia y espiritualidad. Os digo que cualquier forma que revista mi presencia, siempre encerrará verdad y esencia divina.

18. Os he dicho que me he valido de diversas formas para manifestarme al mundo, mas éstas no han sido un disfraz para ocultaros mi Espíritu, sino para humanizarme, limitarme, y así hacerme escuchar y sentir de los hombres.

19. Ahora os digo que antes de externar vuestro juicio, oigáis esta voz hasta que llegue el instante de vuestro convencimiento o de vuestra iluminación, cuando en el espíritu se haga la luz. (97, 11 –12)

20. Mientras los hombres persistan en su ceguedad y en su ignorancia, harán que Dios, que ante todo es Padre, tenga que humanizarse, limitarse y empequeñecerse ante sus hijos, para poder ser comprendido. ¿Hasta cuando váis a dejar que me muestre delante de vosotros con la grandeza en la que debéis mirarme?

21. Tenéis que ser grandes para poder concebirme grande y a eso vengo, una vez tras otra, a daros grandeza espiritual, para que podáis tener el infinito goce de conocer a vuestro Padre, de sentir su amor, de oír el concierto divino que vibra sobre vosotros. (99, 26 – 27)

22. La parte exterior de aquella revelación del Padre en el Sinaí, fue la piedra que sirvió como medio para que en ella se grabara la divina Ley.

23. Lo exterior en la comunicación de Dios con los hombres a través de Jesús, fue la envoltura, la forma humana de Cristo.

24. En este tiempo, la parte exterior de mi comunicación ha sido el portavoz, por lo que esta forma, como la de los tiempos pasados, tendrá su fin.

25. Entended que sois los hijos del pueblo Espiritualista, el que no deberá alimentarse de formas, sino de esencia, si comprendéis bien mi palabra, nunca más caeréis en idolatría, ni os aferraréis a las prácticas exteriores, a las formas, a lo pasajero, porque iréis siempre en pos de lo esencial, de lo eterno. (224, 69 – 71)

Distintas modalidades de Revelaciones Divinas

26. Quisiera la humanidad tener la visita de un nuevo Mesías que le salvara del abismo, o al menos oír la voz de Dios humanizada vibrando en los vientos y Yo os digo que bastaría que observaseis un poco o recogieseis vuestro espíritu en meditación para darle sensibilidad, para que escuchaseis cómo todo os habla. Si os parece imposible que las piedras hablen, Yo os digo que no sólo las piedras sino todo cuanto os rodea os habla de vuestro Creador para que despertéis de vuestros sueños de grandeza, de orgullo y de materialismo. (61, 49)

27. Los iluminados de los tiempos pasados siempre vieron resplandores de luz, siempre escucharon mi palabra. Los profetas, los inspirados, los precursores, los fundadores de doctrinas de elevada espiritualidad, han dado testimonio de que oían voces que parecían salir de las nubes, de las montañas, del viento o de algún lugar que no podían precisar; que oían la voz de Dios como si saliera de lenguas de fuego y en ecos misteriosos. Muchos oían, veían y sentían por medio de sus sentidos, otros a través de sus atributos espirituales, igual acontece en este tiempo.

28. De cierto os digo: Aquellos que recibían mis mensajes con sus sentidos corporales, interpretaban espiritualmente la inspiración divina, y lo hacían según su preparación material y espiritual, de acuerdo con el tiempo en que estuvieron en el mundo, tal como ocurre ahora en los instrumentos humanos que llamáis portavoces o facultades. Mas debo deciros, que lo mismo en los tiempos pasados como en los presentes, han mezclado a la pureza de las revelaciones divinas sus propias ideas o las que a su alrededor predominaban, y a sabiendas o ignorándolo, han alterado la pureza e ilimitada esencia de la verdad, que es, de cierto os digo, el amor en sus más altas manifestaciones.

29. Las vibraciones e inspiraciones espirituales fueron en ellos y tanto los primeros como los postreros han dado y darán testimonio de esa inspiración, que llegó a su espíritu de la voz que les habló casi siempre sin saber cómo, en igual forma en que hoy ocurre a muchos y como ocurrirá mañana a otros más.

30. Las palabras, las interpretaciones y la forma de actuar se deben a los hombres y a los tiempos en que viven, pero sobre de todos está la suprema verdad. (16, 11 – 14)

31. De tiempo en tiempo se hace necesario que mi Espíritu se manifieste en alguna forma, accesible y comprensible a vuestro entendimiento. Esa necesidad de hablaros proviene de vuestra desobediencia a mi Ley, de vuestro alejamiento del camino verdadero.

32. Es el hombre la criatura más rebelde de la Creación, debido al libre albedrío de que goza. Hasta ahora no ha querido someterse a los dictados de la conciencia.

33. Mi palabra viene a detener a unos, a orientar a otros, a fortalecer a todos en la verdad y a salvaros de los abismos.

34. No hagáis objeción a la forma de manifestarme ahora, tan distinta de la del Segundo Tiempo; sabed que nunca he empleado dos veces la misma forma, ya que sería estacionaros ante una misma enseñanza, y Yo vengo siempre a enseñaros nuevas lecciones y a ayudaros a dar nuevos pasos. (283, 39 – 42)

35. Mi Verbo se derrama en múltiples formas, por medio de la conciencia; por pruebas que hablan de Mí, por los elementos o por mis hijos espirituales. Mi Verbo es universal. Todo el que se prepare oirá mi voz. (264, 48)

La necesidad de Revelaciones Divinas

36. Mi divina enseñanza no sólo está destinada al espíritu, no, también ella tiene que llegar al corazón humano para que tanto la parte espiritual como la corporal lleguen a armonizar.

37. La palabra divina está destinada a iluminar el entendimiento y a sensibilizar el corazón del hombre, y la esencia que existe en esa palabra está destinada a alimentar y a elevar al espíritu.

38. Para que la vida del hombre sea completa, necesita ineludiblemente del pan espiritual, al igual que trabaja y lucha por el sustento material.

39. “No sólo de pan vive el hombre”, os dije en aquel Segundo Tiempo y mi palabra está en pie, porque nunca podrá la humanidad prescindir del alimento espiritual, sin que le sorprendan en la Tierra las enfermedades, el dolor, las tinieblas, las calamidades, la miseria y la muerte.

40. Podrán decir los materialistas que ya la humanidad está viviendo sólo de lo que la Tierra y la Naturaleza le ofrece, sin necesidad de ir en busca de algo espiritual que le sustente, que le fortalezca a través de su jornada, pero debo deciros que esa no es una vida perfecta ni completa, sino una existencia a la que le falta lo esencial, como es la espiritualidad. (326, 58 – 62)

41. En todos los tiempos me he manifestado al hombre, en una forma sencilla para que pudiera comprenderme, siempre lo he hecho al alcance de vuestro entendimiento y de vuestro corazón. He descendido hasta vosotros para daros con ello un ejemplo de humildad llegando hasta vuestra vida humilde para levantaros a una vida mejor. (226, 54)

42. Aquí tenéis cumplida la palabra que os dí cuando en el Segundo Tiempo Jesús daba gracias a su Padre por haber ocultado su sabiduría a los sabios y entendidos, en cambio se la había dado y revelado a los humildes.

43. Sí, mi pueblo, porque los que llamáis sabios, se engrandecen y quieren humillar a los humildes, enseñándoles tan sólo lo que ellos consideran las migajas del pan, que de Mí han recibido.

44. Mientras que los pobres, los humildes, que sí conocen las necesidades que la vida presenta y sus privaciones, cuando llegan a poseer algo, sienten que es demasiado para ellos y participan a los demás.

45. Ahora agrego que, cuando el avaro se torne en generoso y el soberbio en humilde, llegarán al instante a gozar de cuanto tengo reservado para el que sabe practicar la virtud, pues mi amor no es parcial, es universal, es para todos mis hijos. (250, 17)

La ilimitación de las Revelaciones Divinas

46. No es mi última enseñanza ésta que ha venido a iluminar la Tercera Era; lo espiritual no tiene fin; mi Ley siempre está brillando como un sol divino en todas las conciencias. El estancamiento o la decadencia sólo es propia de los humanos y ella es siempre el resultado de vicios, flaquezas o desenfreno de las pasiones.

47. Cuando la humanidad finque su vida sobre cimientos espirituales y lleve en sí el ideal de eternidad que os inspira mi doctrina, habrá encontrado el camino del progreso y la perfección, y nunca más se apartará de la senda de su evolución. (112, 18)

48. Si vosotros creéis que hasta ahora he venido a revelaros algo de la vida espiritual, estáis en grave error, porque vuelvo a deciros: La enseñanza divina empezó cuando nació el primer hombre, y no exagero si os digo que mi lección comenzó con la formación de los espíritus, antes que el mundo fuese. (289, 18)

49. Cuando la humanidad sólo creía que existía lo que con sus ojos alcanzaba a descubrir y hasta ignoraba la forma del mundo que habitaba, concebía a un Dios limitado a lo que sus ojos conocían.

50. Pero a medida que su mente fue descubriendo misterio tras misterio, el Universo se fue ensanchando ante su vista y la grandeza y omnipotencia de Dios fueron creciendo ante la inteligencia maravillada del hombre.

51. Por eso he tenido que traeros en este tiempo una enseñanza que esté de acuerdo con vuestra evolución.

52. Mas, Yo os pregunto: ¿Es ciencia material lo que encierra mi revelación? No, la ciencia que os enseño habla de una existencia más allá de la Naturaleza que contempláis y examináis hace tanto tiempo. Mi revelación descubre el camino que eleva al espíritu hasta una morada desde donde puede descubrirlo, conocerlo y comprenderlo todo.

53. Que Dios se comunique espiritualmente con los hombres; que el mundo espiritual se comunique y se manifieste en vuestra vida, que los mundos y las moradas desconocidas lleguen a comunicarse con vosotros, ¿Os parece imposible o al menos extraño? Queréis acaso que vuestro conocimiento permanezca estacionado y el Padre nunca os revele más de lo que ya os ha revelado?

54. No seáis rutinarios ni limitéis el conocimiento a vuestro espíritu.

55. Hoy podéis negar, combatir y perseguir mi Doctrina espiritual, mas Yo sé que mañana os rendiréis ante la verdad.

56. Toda revelación divina, al aparecer, ha sido combatida y negada, mas a la postre aquella luz se ha impuesto.

57. Ante los descubrimientos de la ciencia, también la humanidad se ha mostrado escéptica y al fin se ha tenido que rendir ante la realidad. (275, 64 – 70)

58. Cuando se eleve al infinito el templo del Espíritu Santo desde el corazón de la humanidad, ahí en su seno, surgirán las nuevas revelaciones que serán mayores cuando más se eleven los espíritus. (242, 62)

59. ¿Cómo podéis creer que mientras he descendido a vosotros, pudiese descuidar a otras naciones, si todos sois mis hijos? ¿Creéis que alguien está lejos o fuera de Mí, si mi Espíritu es universal y comprende todo lo creado?

60. Todo vive y se alimenta de Mí. Por eso mi rayo universal ha descendido sobre todo el orbe y el espíritu ha recibido mi influencia en este y en otros mundos, porque he venido a salvar a todas mis criaturas. (176, 21)

61. Mi manifestación por medio de los portavoces está destinada por Mí a ser pasajera, una breve etapa de preparación que servirá a este pueblo de norma, de ley y de principio, para testificar y extender esta verdad, y anunciar al mundo la presencia del Tercer Tiempo.

62. Así como mi manifestación por el entendimiento humano estuvo destinada a ser fugaz como el relámpago, también estuvo previsto que unas cuantas multitudes fuesen llamadas a presenciar esta revelación y a recibirla.

63. En cambio, la comunicación de espíritu a Espíritu alcanzará a todo el género humano, sin limitación de tiempo, porque esa forma de buscarme, de recibirme, de orar, de escucharme y sentirme, pertenecerá a la eternidad. (284, 41 – 43)

La manifestación de la presencia de Dios en el hombre

64. Yo quiero convertiros en mis discípulos para que aprendáis a sentirme, como hijos que sois de mi Espíritu. ¿Por qué no habéis de sentir en vosotros mi presencia, si sois de mi misma esencia, si sois parte mía?

65. No me sentís, porque no os dais cuenta de ello, porque carecéis de espiritualidad y preparación y cuantas señales o sensaciones recibís las atribuís a causas materiales; es cuando os digo, que estando con vosotros no percibís mi presencia.

66. Ahora os digo: ¿Verdad que si sois parte mía, natural es que me sintáis en vuestro ser? ¿Verdad que meditando en ello, justo es que vuestro espíritu llegue a fundirse con el mío? Yo vengo a descubriros la verdadera grandeza que debe existir en cada hombre, porque os habéis confundido y queriendo ser grandes en la Tierra, os habéis empequeñecido espiritualmente. (331, 25 – 26)

67. Ya no quiero que vosotros me digáis: “Señor ¿Por qué estáis lejos de mí, por qué no me escucháis, por qué me siento solo en el camino?”

68. Pueblo amado: Yo nunca me aparto de mis hijos, sois vosotros los que os apartáis de Mí, porque os ha faltado la fe y vosotros mismos me habéis rechazado y me habéis cerrado las puertas de vuestro corazón. (336, 60)

69. No quiero que vosotros me sintáis lejos, porque Yo os he dicho que por vuestra espiritualidad, todos me sentiréis, me palparéis, vuestro espíritu escuchará mi voz y espiritualmente contemplaréis mi presencia. Así quiero ver unificados vuestros espíritus al mío por una eternidad, porque esta es mi voluntad. (342, 57)

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