DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 25… DIE NATUR – THE THIRD TESTAMENT Chapter 25… NATURE

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 25… La Nature
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 25… La naturaleza

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DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 25 – Offenbarungen Jesu Christi
Die Natur

Die Naturgesetze
So spricht der Herr…

1. Ich habe euch gelehrt, Gott als den All-Einen zu betrachten, als das Wunder ohne Grenzen für eure geistige Vorstellungskraft, als die Kraft, die die Bewegung und Aktion im ganzen Universum verursacht – als das Leben, das sich sowohl in der einfachsten Pflanze, als auch in jenen Welten offenbart, die zu Millionen im Weltall ihre Bahnen ziehen, ohne dass irgendeine davon dem Gesetze ungehorsam ist, das sie regiert.

2. Jenes Gesetz bin Ich, euer Gott, ist das Gesetz unaufhörlicher Entwicklung, das den Menschen erstaunt und ihm weite Felder der Forschung eröffnet, die ihm ermöglichen, immer mehr in die Geheimnisse der Natur einzudringen. (359, 74 – 75)

3. Begreift, dass das Gesetz der Weg ist, der durch die Liebe des Höchsten Schöpfers gebahnt ist, um jedes seiner Geschöpfe zu führen. Denkt über das Leben nach, das euch umgibt, welches aus Grundstoffen und Organismen von unendlicher Zahl besteht, und ihr werdet schließlich entdecken, dass jeder Körper und jedes Wesen sich auf einem Wege oder einer Bahn bewegt, die dem Anschein nach von einer fremden und geheimnisvollen Macht gelenkt wird. Diese Macht ist das Gesetz, das Gott für jedes seiner Geschöpfe erlassen hat.

4. Wenn ihr diese bedeutsamen Vorgänge erforscht, werdet ihr am Ende zu der Erkenntnis gelangen, dass tatsächlich alles unter einem höchsten Gebote lebt, sich bewegt und wächst. (15, 4)

Die Gegenwart Gottes in der Natur

5. Sucht Mich in allen von Mir vollbrachten Werken, und ihr werdet Mich überall finden können. Versucht Mich zu hören, und ihr werdet Mich in der machtvollen Stimme vernehmen, die von allem Geschaffenen ausgeht; denn es bereitet Mir keine Schwierigkeiten, Mich durch die Wesen der Schöpfung zum Ausdruck zu bringen.

6. Ich bekunde Mich sowohl in einem Stern, im Wüten eines Sturmes, als auch im lieblichen Licht einer Morgenröte. Ich lasse meine Stimme im melodischen Gesang eines Vogels ertönen, wie Ich sie auch durch den Duft der Blumen zum Ausdruck bringe. Und jede meiner Ausdrucksformen, jeder Aspekt, jedes Werk spricht zu euch von Liebe, von Erfüllung der Gesetze der Gerechtigkeit, der Weisheit, der Ewigkeit im Geistigen. (170, 64)

Die Natur ist Schöpfung Gottes und Gleichnis für Geistiges

7. Viele haben die Natur zu ihrem Gott gemacht, indem sie dieselbe als schöpferische Quelle all dessen, was existiert, vergöttlichen. Doch wahrlich, Ich sage euch, diese Natur, aus deren Schoß alle Wesen hervorgegangen sind – die materiellen Kräfte und die Naturreiche, die euch umgeben – sie ist nicht Schöpferin; sie wurde zuvor vom Göttlichen Schöpfer geplant und geschaffen. Sie ist weder die Ursache noch der Grund des Lebens. Ich allein, euer Herr, bin der Anfang und das Ende, das Alpha und das Omega. (26, 26)

8. Alles, was euch umgibt und umhüllt in diesem Leben, ist ein Abbild des Ewigen Lebens, ist eine tiefgründige Lehre, die durch materielle Formen und Objekte erklärt wird, damit sie verstanden werden kann.

9. Noch seid ihr nicht auf den Grund dieser wunderbaren Lehre vorgedrungen, und der Mensch hat sich erneut geirrt, weil er das Leben, das er auf Erden führt, so aufgefasst hat, als ob es die Ewigkeit wäre. Er hat sich damit begnügt, sich mit den Erscheinungsformen zu befassen und hat alles verschmäht, was es an göttlicher Offenbarung enthält – das, was darin Essenz und Wahrheit ist, die in der ganzen Schöpfung vorhanden sind. (184, 31 – 32)

10. Ich will euch nichts von dem vorenthalten, was Ich in die Natur hineingelegt habe zu eurer Erhaltung, Gesundheit, Ernährung, zum Wohlbefinden und zur Wonne meiner Kinder.

11. Im Gegenteil, Ich sage euch: So wie Ich euch das Brot des Geistes anbiete und euch einlade, göttliche Essenzen einzuatmen und euch an geistigen Düften zu erquicken, ebenso sollt ihr weder das missachten, noch euch von dem entfernen, was euch die Natur beschert; denn so werdet ihr Harmonie, Gesundheit, Energie erlangen und damit die rechte Erfüllung der Gesetze des Lebens. (210, 22)

12. Das vernunftlose Wesen leitet der Instinkt, der seine innere Stimme, sein Meister, sein Führer ist. Er ist wie ein Licht, das von seiner Mutter, der Natur stammt und ihm den Weg erhellt, den es in seinem Leben zurückzulegen hat – auch dies ein Weg der Gefahren und Risiken.

13. Nehmt euch ein Beispiel an der Harmonie, mit der jede Gattung lebt, an der Aktivität derer, die emsig sind. Beherzigt die Beispiele von Treue oder von Dankbarkeit. Es sind Beispiele, die göttliche Weisheit enthalten, da sie von meinen Geschöpfen stammen, gleichfalls aus Mir hervorgegangen, damit sie euch umgeben und begleiten auf eurer Welt, damit sie an dem teilhaben, was Ich in die Erde gelegt habe. (320, 34+37)

Die Macht der Gotteskinder über die Natur

14. Die Naturkräfte werden euch gehorchen, wenn ihr mein Gesetz erfüllt und Mich darum zum Wohle eurer Mitmenschen bittet. (18, 47)

15. Habe Ich euch nicht gelehrt, dass selbst die entfesselten Naturgewalten euer Gebet vernehmen können und sich beruhigen? Wenn sie meiner Stimme gehorchen – warum sollten sie dann nicht auch der Stimme der Kinder des Herrn gehorchen, wenn diese sich vorbereitet haben? (39, 10)

16. Ich habe dem Geist Macht über die Materie gegeben, damit er aus den Prüfungen siegreich hervorgehe und bis zum Endziel des Weges gelange. Doch der Kampf wird groß sein; denn seit der Mensch auf der Welt das einzige Reich schuf, an das er glaubt, zerstörte er die Harmonie, die zwischen ihm und allem, was ihn umgibt, bestehen soll. Von seinem stolzen Throne herab möchte er alles der Macht seiner Wissenschaft unterwerfen und den Elementen und Kräften der Natur seinen Willen aufzwingen. Doch ist ihm dies nicht gelungen; denn schon seit langem hat er die Bande der Freundschaft mit den Geistigen Gesetzen zerrissen.

17. Als Ich jetzt diesem Volke hier gesagt habe, dass die Naturgewalten ihm gehorchen können, gab es welche, die dies nicht geglaubt haben, und Ich sage euch, dass sie Grund zum Zweifeln haben; denn die Natur wird niemals denen gehorchen, die sie missachten, schänden oder verhöhnen. Wer dagegen im Einklang mit den Gesetzen des Geistes und der Materie zu leben versteht – das heißt, wer mit allem, was ihn umgibt, in Harmonie lebt, der wird während seines Lebens mit seinem Schöpfer in Einklang sein und ein Anrecht darauf erwerben, dass die Elemente der Natur ihm dienen und gehorchen, wie es jedem Kinde zukommt, das seinem Vater gehorsam ist, dem Schöpfer aller Dinge. (105, 39)

18. Ich lüge nicht noch übertreibe Ich, wenn Ich euch sage, dass die Naturreiche eure Stimme vernehmen können und euch gehorchen und respektieren.

19. Die Geschichte Israels wurde als Zeugnis meiner Wahrheit niedergeschrieben, und in ihr könnt ihr entdecken, wie das Volk Gottes wieder und wieder von den Kräften und Elementen der Natur anerkannt und respektiert wurde. Weshalb sollte dies für euch nicht gelten?

20. Meint ihr etwa, dass meine Macht oder meine Liebe zur Menschheit sich im Laufe der Zeit geändert hat? Nein, ihr Scharen, die ihr dieses Wort vernehmt, das Licht meines Geistes umflutet euch, meine Macht und meine Liebe sind ewig und unwandelbar. (353, 64)

Mensch und Natur

21. Doch ihr müsst euch vorsehen, o Völker der Erde, denn wenn ihr weiterhin meine göttlichen Inspirationen dazu verwendet, die Naturgewalten herauszufordern – wenn ihr die geringen Kenntnisse, die ihr habt, fernerhin für Böses verwendet, werdet ihr die leidvolle und strenge Antwort erhalten, wenn ihr es am wenigsten erwartet. Ihr fordert Luft, Feuer, Erde, Wasser und alle Mächte heraus, und ihr wisst bereits, was eure Ernte sein wird, wenn ihr nicht rechtzeitig eure Handlungsweisen korrigiert, um die durch eure Unvernunft entfesselten Naturgewalten aufhalten zu können.

22. Ich mache euch darauf aufmerksam, dass ihr im Begriff seid, das Maß voll zu machen, das meine Gerechtigkeit eurem freien Willen erlaubt; zu sehr fordert ihr die Natur heraus. Und da ihr die Kleinen seid, die sich groß fühlen, kommt dies Wort, um euch vor der Gefahr zu warnen, in der ihr euch befindet. (17, 60 u.)

23. Ich sagte euch, dass kein Blatt vom Baume sich ohne meinen Willen bewegt, und jetzt sage Ich euch, dass kein Element einem anderen Willen als dem Meinen gehorcht.

24. Auch sage Ich euch, dass die Natur für die Menschen das sein kann, was sie wollen: eine an Segnungen, Liebkosungen und Nahrung verschwenderische Mutter, oder eine dürre Wüste, wo Hunger und Durst herrscht; ein Meister weiser und unendlicher Offenbarungen über das Leben, das Gute, die Liebe und die Ewigkeit, oder ein unerbittlicher Richter angesichts der Schändungen, Ungehorsamkeiten und Verirrungen der Menschen.

25. Meine Vaterstimme sagte den ersten Menschen, sie segnend: “Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde, machet sie euch untertan, und seid Herr über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Geschöpfe, die sich auf der Erde bewegen.”

26. Ja, Menschheit, Ich schuf den Menschen, damit er Herr sein und Macht haben sollte im Luftraum, in den Gewässern, auf dem ganzen Festland und in den Naturreichen der Schöpfung. Doch Ich sagte: “Herr”; denn die Menschen – in der Meinung, mit ihrer Wissenschaft die Erde zu beherrschen – sind Sklaven. Obwohl sie die Elemente der Natur zu bemeistern glauben, werden sie zu Opfern ihrer Unreife, ihrer Vermessenheit und Unwissenheit.

27. Die menschliche Macht und Wissenschaft hat die Erde, die Meere und den Luftraum erobert; aber ihre Macht und ihre Gewalt sind nicht im Einklang mit der Macht und Gewalt der Natur, die – als Ausdruck der Göttlichen Liebe – Leben, Weisheit, Harmonie und Vollkommenheit ist. In den Werken der Menschen, in ihrer Wissenschaft und ihrer Macht bekundet sich nur der Hochmut, die Selbstsucht, die Eitelkeit und die Bosheit. (40, 26 – 30)

28. Erkennt ihr das gestörte Gleichgewicht der Naturkräfte und den tiefgehendsten Wandel, den sie erlitten haben? Seid ihr euch bewusst, weshalb ihr von ihren entfesselten Gewalten heimgesucht werdet? Der Grund dafür ist, dass ihr die Harmonie zerbrochen habt, die zwischen dem geistigen und dem materiellen Leben besteht, wodurch ihr jenes Chaos hervorgerufen habt, in dem ihr nun versinkt. Doch sobald die Menschheit den Gesetzen gehorsam ist, die das Leben regieren, wird alles wieder Frieden, Überfluss und Glückseligkeit sein. (108, 56)

29. Wie sollten eure Werke auf Erden vollkommen sein, wenn Ich euch mit den Elementen der Natur verfeindet sehe, welche eben jene sind, von denen ihr lebt?

30. Meine Lehre will euch nicht daran hindern, die Elemente und Kräfte der Natur zu nutzen, aber sie gebietet und lehrt euch, sie für gute Zwecke zu verwenden.

31. Die Naturkräfte in euren Händen können von Freunden und Brüdern zu Richtern werden, die euch schwer bestrafen.

32. Es war längst an der Zeit, dass die Menschen die Frucht der Erfahrung ernteten, damit sie nicht länger die Naturgewalten herausfordern. Denn sie werden mit all ihrer Wissenschaft nicht imstande sein, sie aufzuhalten. (210, 43 – 46)

33. Der Baum der Wissenschaft wird angesichts des Wütens des Wirbelsturmes erschüttert werden und seine Früchte auf die Menschheit fallen lassen. Doch wer hat die Fesseln jener Elementarkräfte gelöst, wenn nicht der Mensch?

34. Zwar haben die früheren Menschenwesen auch den Schmerz kennen gelernt, damit sie zur Wirklichkeit erwachten, zum Lichte des Gewissens, und sie sich einem Gesetze unterstellten. Aber der entwickelte, bewusste und gebildete Mensch dieser Zeit – wie kann er es wagen, den Baum des Lebens zu schänden! (288, 28)

35. Denen, die meinen, dass Ich die Menschen strafe, indem Ich die Naturgewalten über ihnen entfessle, sage Ich, dass sie einem großen Irrtum erliegen, wenn sie so denken. Denn die Natur entwickelt und wandelt sich, und bei ihren Veränderungen oder Übergängen entstehen Umwälzungen, die euch Leiden verursachen, wenn ihr mein Gesetz nicht erfüllt; doch ihr schreibt sie göttlichen Strafen zu.

36. Zwar wirkt in ihnen meine Gerechtigkeit; doch wenn ihr – mit dem göttlichen Funken bevorzugte Wesen, der euren Geist erleuchtet – mit der euch umgebenden Natur in Harmonie lebtet, so würde euer Geist euch über die Wandlungen, über die Gewalt der Naturkräfte emporgehoben haben, und ihr würdet nicht leiden. (280, 16)

37. Was ist die Natur anderes als ein großes Geschöpf? Ja, Jünger, ein Geschöpf, das sich gleichfalls entwickelt, läutert, entfaltet und vervollkommnet, um in seinem Schoße die Menschen von morgen beherbergen zu können.

38. Wie oft seid ihr verdrossen über ihre natürlichen Übergangserscheinungen zur Erreichung jener Vollkommenheit und haltet sie für Strafen Gottes, ohne euch bewusst zu machen, dass auch ihr euch zusammen mit der Natur und der Schöpfung läutert, entwickelt und der Vollkommenheit entgegengeht. (283, 57 – 58)

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flagge en  Chapter 25… Nature

THE THIRD TESTAMENT Chapter 25 – Revelations of Jesus Christ
Nature

The Laws of Nature
Thus saith the Lord…

1. I have taught you to see God as All, as the limitless marvel for your mental conception, as the prime mover of all movement and action in the Universe, as life which manifests itself as much in a simple plant, as in those worlds that spin by the millions in space without any of them disobeying the law that govern them.

2. That Law is I, your God; it is the Law of continual evolution at which man marvels, giving him broad fields for the research that permits him to continue penetrating the secrets of Nature. (359, 75)

3. Understand, that the Law is the path devised by the love of the Supreme Creator to guide each one of His creatures. Meditate upon the life that surrounds you, composed of an infinite number of elements and organisms, and you will end up discovering that each body and each being, proceed along a path or trajectory guided by a force apparently strange and Mysterious. That force is the Law that God has decreed to each one of His creatures.

4. On analyzing these teachings you will conclude by understanding that truly everything lives, moves and grows under a Supreme mandate. (15, 4)

The Presence of God in Nature

5. Seek My presence in the works carried out by Me, and at every step you will find Me; try to hear Me, and you will hear Me in the potent voice that arises from all created, for I find no difficulty in manifesting Myself through the beings of Creation.

6. I manifest Myself in a star or in the fury of a storm, as much as in the sweet light of the dawn. I make My voice heard in the melodious song of a bird just as I express it in the aroma of flowers; and every expression of Mine, each phrase, each work, speaks to you of love, of the fulfillment of My laws of Justice and Wisdom, and of the eternity of the spirit. (170, 64)

Nature is a Creation of God, and a Parable for the Spiritual

7. Many have made of Nature their God, exalting it as a Divine fountain of all that exists. But in truth I say to you that this Nature from whose bosom have emerged all beings, the forces and material elements which surround you, is not herself creator, it was conceived and created before by the Divine Maker. It is not the cause nor the reason for life. Only I, your Father, am the Beginning and the End, the Alpha and the Omega. (26, 26)

8. All that surrounds and envelopes you in this life is an image of the eternal life, a profound lesson explained through material forms and objects so that it may be understood.

9. You have not yet plumbed the depths of this marvelous lesson, and men have again erred, for they have taken the life they live on earth as though it were eternity. They have been content to take from it its forms, renouncing all that is contained in this Divine revelation: the essence and truth that is found in all creation. (184, 31 – 32)

10. I do not come to deprive you of anything that I have placed in Nature for the protection, health, sustenance, welfare, and joy of My children.

11. Rather, I tell you that just as I offer the bread of the spirit and invite you to breathe in and saturate yourself with spiritual emanations, do not ignore nor distance yourselves from all that Nature offers you, for thereby you achieve harmony, health, and energy, and through them, the complete fulfillment of the laws of life. (210, 22)

12. The irrational beings are guided by instinct, which is its interior voice, its master, its guide; it is like a light that proceeds from its mother Nature, and that lights the path that it must travel in life, a path that has also struggles and risks.

13. From them take the harmony that each species lives with. Imitate the activity of those that are active. Take their examples of fidelity or of gratitude; they are examples that contain Divine wisdom because they are creatures of Mine, who have also sprung from Me to surround and accompany you in your world, and to participate in what I have placed on earth. (320, 34 – 35)

The Power of The Children of God over Nature

14. The elements will obey you when you comply with My Law and when you ask it of Me for the benefit of your brethren. (18, 47)

15. Have I not taught you that even the unleashed elements can hear your prayer and become calm? If those elements obey My voice, why should they not obey the voice of the children of the Lord when they have become prepared? (38, 10)

16. I have given the spirit power over the material world so that it may overcome the trials and come to its destination; the struggle will be great, however, for since man has established on earth the only kingdom in which He believes, He has broken the harmony that ought to exist between him and that which surrounds him. From his proud throne He has wanted to submit all things to the power of his science, and impose his will over the elements and natural forces. But He has not accomplished this because long ago He broke his ties of friendship with the spiritual laws.

17. Now, when I have told this people that the elements may obey them, there have been those who have not believed; and I say that they have had reason to doubt, for Nature will never obey those who do not recognize it, and who profane and mock it. But He who knows how to live in accord with the laws of the spirit and matter, who lives in harmony with all that surrounds him, will identify himself with his Creator, making himself worthy of being served and obeyed by the elements, as corresponds to all children who know to obey their Father, the Creator of all that exists. (105, 39)

18. I neither lie nor exaggerate when I tell you that the elements can hear your voice and respect and obey you.

19. The history of Israel was written as a testimony to My truth, and in it you can find that time and again the people of God were recognized and respected by the forces and elements of Nature; why should you not be the same?

20. By any chance, do you believe that My power, or My love for humanity has varied with the passage of time? No, you multitudes that hear this word, the light of My Spirit bathes you, My power and My love are eternal and unchanging. (353, 64)

Man and Nature

21. But you must take care, O peoples of the earth, for if you continue to make use of My Divine lessons to provoke the elements, if you apply the limited knowledge that you have toward evil, you will receive when you least expect it, the painful and just response. You provoke the wind, the fire, the earth, the water, and all forces; you are well aware of what your harvest will be if you do not correct your activities in time, and be able to stop the elements, unleashed because of your foolishness.

22. I warn you that you are reaching the limit that My justice permits of your free will, you are greatly provoking Nature. And since you are like children who feel themselves superior, this word comes as a warning of the danger in which you find yourselves. (17, 60)

23. I told you that the leaf of the tree did not move without My will, and now I say to you that none of the elements obey any other will but Mine.

24. I also say to you that nature can be to men what they wish it to be: a mother endowed with blessings, with caresses and nourishment, or an arid desert where hunger and thirst reign. It can be either a teacher of wise and infinite revelations about life, goodness, love, and eternity, or an unyielding judge in the face of profanation, disobedience, and the errors of men.

25. Blessing them, I said to the first men, be fruitful; multiply and fill the earth. Conquer it, and rule over the fish of the sea, the birds of the sky, and over all creatures that move on the face of the earth.

26. Yes, humanity, I created man so that He would be master and would have power over space, over waters, over all the earth, and the elements of creation. But behold, I have emphasized the term master because men, believing they rule the earth with their science, are truly slaves; believing they dominate the forces of nature, become victims of their recklessness, ignorance, and lack of preparation.

27. Human power and science have invaded the earth, the seas, and space, but their power and force are not in harmony with the power and force of nature, which express God’s Divine love and are life, wisdom, harmony, and perfection. Whereas, human power, science, and their deeds are only filled with pride, selfishness, vanity and wickedness. (40, 26 – 30)

28. Do you see the unbalancing of the elements of Nature and the twisting they have suffered? Do you realize how you are touched by the unleashed forces? It is because you have broken the harmony that exists between the spiritual and material lives, provoking thereby the chaos into which you are sinking; but when humanity is obedient to the laws that govern life, all will return to peace, abundance, and happiness. (108, 56)

29. How could your works on earth be perfect when I see you hostile to the very elements of Nature from which you take life?

30. My Doctrine does not come to prohibit that you use the elements and forces of nature, but comes to regulate and teach you to employ them for worthy ends.

31. The elements of Nature in your hands, can change, from friends and brothers, to judges who punish you severely.

32. It is time that men harvest the fruit of experience in order to not further provoke the force of the elements, for with all their science they will not be able to contain them. (210, 43 – 46)

33. The Tree of Science shall be shaken by the fury of the hurricane, and its fruits shall fall upon mankind. And who is it that has unchained the elements if not man?

34. It is well that the first beings knew pain in order to awaken them to reality, to be born to the light of the conscience, and conform themselves to a Law, but why do the evolved, conscious, and developed men of this time dare to profane the Tree of Life? (288, 28)

35. To those who think that I punish men by unleashing the elements of Nature upon them, I say that they commit a grave error in thinking thus, for nature evolves and is transformed, and in its changes or transition upheavals occur that produce suffering to you when you do not comply with the Law, though you attribute it to Divine punishment.

36. Truly, within it is My justice, yet if you, privileged beings containing a spark of the Divine that illuminates your spirit, lived in harmony with the Nature that surrounds you, your spirits would maintain you elevated above its changes, above the force of the elements, and you would not suffer. (280, 16)

37. What is Nature, if not a large creature? Yes, disciples, a creature who also evolves, purifies, develops, and perfects itself for the purpose of sheltering the men of tomorrow in its bosom.

38. How many times have you resented its natural transitions for reaching that perfection and attribute it to the punishments of God, not realizing that together with Nature and Creation, you purify, evolve, and walk toward perfection. (283, 57 – 58)

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flagge fr  Chapitre 25… La Nature

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 25 – Révélations de Jésus-Christ
La Nature

Les lois de la Nature
Cela dit le Seigneur…

1. Je vous ai enseigné à voir Dieu comme le Tout, comme la merveille sans limite pour votre conception mentale, comme la force qui engendre le mouvement et l’action dans tout l’Univers, comme la vie qui se manifeste tant dans la simple plante que dans ces mondes qui gravitent, par millions, dans l’espace, sans qu’aucun d’entre eux ne désobéisse à la loi qui les régit.

2. Je suis cette Loi, cette Loi est votre Dieu, cette Loi est la Loi de l’évolution continue qui émerveille l’homme, lui fournissant d’amples terrains d’investigation et de recherches qui lui permettent d’aller pénétrer les secrets de la Nature. (359, 75)

3. Comprenez que la Loi est le chemin tracé par l’amour du Créateur Suprême pour guider chacune de ses créatures. Méditez à propos de la vie qui vous entoure, composée d’éléments et d’organismes qui se comptent en nombre infini, et vous parviendrez à découvrir que chaque corps et chaque être empruntent un chemin ou une trajectoire, guidés par une force apparemment étrange et mystérieuse. Cette force est la Loi que Dieu a dictée pour chacune de ses créatures.

4. En analysant ces enseignements, vous conclurez que, vraiment, tout vit, marche, fonctionne et croît selon un commandement suprême. (15, 4)

La présence de Dieu dans la Nature

5. Recherchez ma présence dans les OEuvres que j’ai réalisées et, à chaque pas, vous pourrez Me trouver; Essayez de M’entendre et vous M’écouterez dans la voix puissante qui émane de tout ce qui a été créé, parce que je n’éprouve aucune difficulté à Me manifester au travers des êtres de la Création.

6. Je me manifeste autant dans un astre, dans la fureur d’une tempête que dans la douce lumière d’une aurore. Je fais autant entendre ma voix dans le trille mélodieux d’un oiseau, que je l’exprime au moyen du parfum des fleurs. Et chacune de Mes expressions, chaque phrase, chaque action vous parle d’amour à tous, du respect des lois de justice, de sagesse, d’éternité en l’esprit. (170, 64)

La Nature est création de Dieu et parabole pour les êtres spirituels

7. Beaucoup ont fait de la Nature leur Dieu, en la divinisant en tant que source créatrice de tout ce qui existe. Mais en vérité je vous le dis, cette Nature d’où ont surgi tous les êtres, les forces et les éléments matériels qui vous entourent, n’est pas créatrice. Elle fut conçue et formée auparavant par le Créateur Divin. Elle n’est ni la cause, ni la raison de la vie. Seulement Moi, votre Seigneur, suis le Commencement et la Fin, l’Alfa et l’Omega. (26, 26)

8. Tout ce qui vous entoure et vous enveloppe dans cette vie est une image de la vie éternelle, une profonde leçon, expliquée avec des formes et des objets matériels, pour pouvoir être comprise.

9. Vous n’êtes pas encore arrivés au fond de cette merveilleuse leçon, et l’homme s’est trompé à nouveau parce qu’il a considéré la vie qu’il mène sur la terre comme s’il s’agissait de l’éternité. Il s’est limité à en prendre les formes, en renonçant à tout ce qu’elle renferme de révélation divine, et à tout ce qui est essence et vérité qui se trouve dans toute la création. (184, 31-32)

10. Je ne viens vous priver de rien que j’ai déposé dans cette Nature pour la conservation, la santé l’alimentation, le bien-être et le plaisir de mes enfants.

11. Bien au contraire, je vous dis que, de même que j’offre le pain de l’esprit et vous invite à aspirer des essences divines et à vous saturer d’effluves spirituels, ne désavouez pas et ne vous éloignez pas de tout ce que vous offre la Nature, puisque ainsi vous atteindrez l’harmonie, la santé, l’énergie et, par conséquent, le bon accomplissement des lois de la vie. (210, 22)

12. L’être irrationnel est guidé par l’instinct, qui est sa voix intérieure, son maître, son guide. Cet instinct est comme une lumière qui provient de sa mère la Nature et qui illumine le sentier qu’il doit recourir durant sa vie, sentier parsemé aussi de luttes et de risques.

13. Considérez en eux l’harmonie dans laquelle vit chaque espèce. Imitez l’activité de ceux qui sont actifs. Suivez les exemples de fidélité ou de gratitude. Ce sont des exemples qui contiennent de la sagesse divine, puisque ce sont mes créatures, également jaillies de Moi, pour qu’elles vous entourent et vous accompagnent dans votre monde, pour qu’elles prennent part à ce que j’ai déposé sur la Terre. (320, 34-35)

Le pouvoir des enfants de Dieu sur la Nature

14. Les éléments vous obéiront lorsque vous accomplissez ma Loi et que vous me le demandez pour le bienfait de vos frères. (18, 47)

15. Ne vous ai-je pas enseigné que même les éléments déchaînés peuvent entendre votre prière et s’apaiser? S’ils obéissent à ma voix, pourquoi ne doivent-ils pas obéir à la voix des enfants du Seigneur lorsque ceux-ci se sont préparés? (39, 10)

16. J’ai doté l’esprit de pouvoir sur la matière afin qu’il triomphe des épreuves et parvienne au bout du chemin; mais la lutte sera intense parce que, depuis que l’homme forma dans le monde le seul royaume dans lequel il croit, l’harmonie, qui doit exister entre lui et ce qui l’entoure, se brisa. Du haut de son trône plein d’orgueil il voudrait tout soumettre au pouvoir de sa science, et imposer sa volonté aux éléments et aux forces naturelles. Mais il ne l’a pas réussi parce que, depuis longtemps, il a brisé ses liens d’amitié avec les lois spirituelles.

17. Mais, lorsque j’ai dit à ce peuple que les éléments peuvent lui obéir, il s’en est trouvé qui ne l’ont pas cru, et Moi je vous dis qu’ils ont raison de douter, parce que la Nature n’obéira jamais à ceux qui la désavouent, la profanent ou s’en moquent. En revanche, celui qui saura vivre en accord avec les lois de l’esprit et de la matière, ou encore, qui vivra en harmonie avec tout ce qui l’entoure, celui-là, tout au long de sa vie, s’identifiera avec son Créateur, en méritant que les éléments de la Nature soient à son service et lui obéissent, comme il en est pour tout enfant qui sait obéir à son Père, le Créateur de ce qui existe. (105, 39)

18. Je ne mens et n’exagère pas quand je dis que les éléments peuvent écouter votre voix et vous obéir et vous respecter.

19. L’histoire d’Israël demeura écrite comme un témoignage de ma vérité et, en elle, vous pourrez vous rendre compte de quelle manière, maintes et maintes fois, le peuple de Dieu fut reconnu et respecté des forces et éléments de la Nature. Pourquoi pas vous?

20. Où peut-être croyez-vous que mon pouvoir ou mon Amour pour l’humanité ait changé au fil des temps? Non, foules qui écoutez cette parole, la lumière de mon Esprit vous baigne, mon pouvoir et mon amour sont éternels et immuables. (353, 64)

Homme et Nature

21. Mais vous devez faire attention, ô peuples de la Terre, parce que si vous continuez à utiliser mes leçons divines pour provoquer les éléments, si vous continuez à mal appliquer les minces connaissances que vous possédez, vous recevrez, au moment où vous vous y attendez le moins, la réponse douloureuse et justicière. Vous provoquez l’air, le feu, la terre, l’eau et toutes les forces et vous savez désormais quelle sera votre récolte si vous ne rectifiez pas, à temps, vos activités, pour parvenir à détenir les éléments déchaînés par votre manque de bon sens.

22. Je vous préviens que vous êtes en train de combler la mesure que ma justice autorise à votre libre-arbitre, vous provoquez trop la Nature. Et, comme vous êtes les petits qui se sentent grands, cette parole est destinée à vous avertir du danger face auquel vous vous trouvez. (17, 60)

23. Je vous déclarai que la feuille de l’arbre ne bougeait pas sans ma volonté, et à présent je vous dis qu’aucun élément n’obéit à une autre volonté qui ne soit la mienne.

24. Je vous affirme aussi que la nature peut être, pour les hommes, ce qu’ils souhaitent : une mère prodigue en bénédictions, en caresses et en aliments, ou un désert aride où règnent la faim et la soif, un maître de révélations sages et infinies à propos de la vie, le bien, l’amour et l’éternité, ou un juge inexorable devant les profanations, désobéissances et erreurs des hommes.

25. Ma voix de Père dit aux premiers hommes, en les bénissant : «Fructifiez et multipliez, et remplissez la terre, dominez-la et commandez les poissons de la mer, les oiseaux du ciel et toutes les créatures qui se meuvent sur la terre».

26. Oui, humanité, c’est Moi qui formai l’homme afin qu’il soit seigneur et qu’il ait le pouvoir dans l’espace, les eaux, sur toute la terre et sur les éléments de la création. Mais j’ai utilisé le terme «Seigneur», parce que les hommes qui croient dominer la Terre avec leur science sont esclaves; ceux qui croient dominer les forces de la nature se convertissent en victimes de leur non préparation, de leur témérité et de leur ignorance.

27. Le pouvoir et la science des humains ont envahi la Terre, les mers et l’espace, mais leur pouvoir et leur force ne s’harmonisent pas avec le pouvoir et la force de la nature, celle qui comme expression de l’amour divin est vie, sagesse, harmonie et perfection. Dans les oeuvres humaines, dans leur science et leur pouvoir se manifestent seulement l’orgueil, l’égoïsme, la vanité et la méchanceté. (40, 26-30)

28. Voyez-vous le déséquilibre des éléments de la Nature et le bouleversement qu’ils ont souffert? Vous rendez-vous compte à quel point vous êtes affectés par ses forces déchaînées? L’explication réside dans le fait que vous avez rompu l’harmonie qui existe entre la vie spirituelle et la vie matérielle, provoquant en cela ce chaos dans lequel vous êtes en train de sombrer. Mais lorsque l’humanité obéira aux lois qui régissent la vie, alors tout redeviendra paix, abondance et bonheur. (108, 56)

29. Comment vos oeuvres sur la Terre vont-elles être parfaites, si je vous vois fâchés avec les éléments de la Nature qui sont les mêmes que ceux qui alimentent votre vie?

30. Le but de ma Doctrine n’est pas de vous empêcher d’utiliser les éléments et les forces de la Nature, mais bien de vous commander et vous enseigner à les utiliser à bon escient.

31. En vos mains, les éléments de la Nature peuvent passer d’amis et frères en juges qui vous châtient lourdement.

32. Il était temps que les hommes recueillent le fruit de l’expérience, afin qu’ils ne provoquent plus les forces des éléments, parce que, avec toute leur science, ils ne seront pas capables de les contenir. (210, 43-46)

33. L’Arbre de la Science se secouera devant la furie de l’ouragan et laissera tomber ses fruits sur l’humanité. Mais, qui d’autre que les hommes ont détaché les chaînes de ces éléments?

34. Il est bien que les premiers hommes aient connu la souffrance afin de se réveiller à la réalité, de naître à la lumière de la conscience et de s’ajuster à une Loi. Mais pourquoi l’homme évolué, conscient et développé de ce temps, ose-t-il profaner l’Arbre de la Vie? (288, 28)

35. A ceux qui pensent que je punis les hommes en déchaînant, sur eux, les éléments de la Nature, je leur affirme qu’ils commettent une grossière erreur en pensant de la sorte, parce que la Nature évolue et se transforme et, dans ses changements ou transitions naissent des bouleversements qui sont ceux qui vous causent des souffrances lorsque vous ne respectez pas la Loi. Quant à vous, vous les attribuez à des châtiments divins.

36. Il est vrai qu’il y a, en cela, ma justice divine mais, si vous autres, êtres privilégiés par l’étincelle Divine qui illumine votre esprit, viviez en harmonie avec la Nature qui vous entoure, votre esprit vous maintiendrait élevés bien au-dessus de ses changements, et de la force des éléments, et vous ne souffririez pas. (280, 16)

37. Qu’est-ce que la Nature, sinon une grande créature? Oui, mes disciples, une créature qui évolue elle aussi, se purifie, se développe et se perfectionne avec l’objectif d’héberger en son sein les hommes du lendemain.

38. Combien de fois ressentez-vous ses transitions naturelles pour atteindre cette perfection et que vous attribuez à des châtiments de Dieu, sans vous rendre compte de ce que, ensemble avec la Nature et la Création, vous vous purifiez, évoluez et vous dirigez vers la perfection?! (283, 57-58)

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flagge es  Capítulo 25… La naturaleza

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 25 – Revelaciones de Jesucristo
La naturaleza

Las leyes de la naturaleza
Esto dice el Señor…

1. Os he enseñado a ver a Dios como el todo, como la maravilla sin límite para vuestra concepción mental, como la fuerza que origina el movimiento y la acción en todo el Universo; como la vida que manifestándose está tanto en la planta sencilla, como en aquellos mundos que giran por millones en el espacio, sin que ninguno de ellos desobedezca la ley que los rige.

2. Esa Ley soy Yo, es vuestro Dios, es la Ley de continua evolución que está maravillando al hombre, dándole amplios campos de investigación que le permiten ir penetrando en los secretos de la Naturaleza. (359, 75)

3. Comprended que la Ley es el camino trazado por el amor del Supremo Hacedor, para guiar a cada una de sus criaturas. Meditad sobre la vida que os rodea, compuesta de elementos y organismos en número infinito, y llegaréis a descubrir que cada cuerpo y cada ser, marchan por un camino o trayectoria guiados por una fuerza en apariencia extraña y misteriosa. Esa fuerza es la Ley que Dios ha dictado para cada una de sus criaturas.

4. Analizando estas enseñanzas concluiréis por reconocer que verdaderamente todo vive, camina y crece bajo un mandato supremo. (15, 4)

La presencia de Dios en la naturaleza

5. Buscad mi presencia en las obras llevadas a cabo por Mí y a cada paso podréis encontrarme; tratad de oírme, y me escucharéis en la voz potente que surge de todo lo creado, porque no encuentro dificultad alguna en manifestarme a través de los seres de la Creación.

6. Lo mismo me manifiesto en un astro, en furor de una tempestad, que en la dulce luz de una aurora. Lo mismo hago oír mi voz en el melodioso trino de una ave, que lo expreso por medio del aroma de las flores. Y cada expresión mía, cada frase, cada obra os habla a todos de amor, de cumplimiento a las leyes de justicia, de sabiduría, de eternidad en el espíritu. (170, 64)

La naturaleza es creación de Dios y parábola para lo espiritual

7. Muchos han hecho de la Naturaleza su Dios, divinizándola como fuente creadora de todo cuanto existe. Mas en verdad os digo que esta Naturaleza de cuyo seno han brotado todos los seres, las fuerzas y los elementos materiales que os rodean, no es creadora, ella fue concebida y formada antes por el Hacedor Divino. No es la causa ni el por qué de la vida. Solamente Yo, vuestro Señor, soy el Principio y el Fin, el Alfa y la Omega. (26, 26)

8. Todo lo que os rodea y os envuelve en esta vida, es una imagen de la vida eterna, es una profunda lección explicada con formas y objetos materiales, para que pueda ser comprendida.

9. Aún no habéis llegado al fondo de esa maravillosa lección, y ha vuelto el hombre a equivocarse, porque ha tomado la vida que lleva en la tierra como si fuera la eternidad. Se ha conformado con tomar de ella las formas, renunciando a todo lo que encierra de revelación divina, lo que es esencia y verdad que se encuentra en toda la creación. (184, 31 – 32)

10. No vengo a privaros de nada de lo que en esta Naturaleza he depositado para la conservación, la salud, el sustento, el bienestar y el goce de mis hijos.

11. Por el contrario, os digo que así como ofrezco el pan del espíritu y os invito a aspirar esencias divinas y a saturaros de efluvios espirituales, no desconozcáis ni os alejéis de cuanto os brinda la Naturaleza, ya que así lograréis la armonía, la salud, la energía, y por lo tanto, el buen cumplimiento a las leyes de la vida. (210, 22)

12. Al ser irracional lo guía el instinto, que es su voz interior, su maestro, su guía, es como una luz que proviene de su madre la Naturaleza y que le ilumina la senda que tiene que recorrer en su vida, senda también de luchas y de riesgos.

13. De ellos tomad la armonía con que cada especie vive. Imitad la actividad de los que son activos. Tomad los ejemplos de fidelidad, o de gratitud, son ejemplos que encierran sabiduría divina, puesto que son criaturas mías, también brotadas de Mí, para que os rodeen y acompañen en vuestro mundo, para que participen de lo que en la Tierra he depositado. (320, 34 – 35)

El poder de los hijos de Dios sobre la naturaleza

14. Los elementos os obedecerán cuando cumpláis con mi Ley y me lo pidáis para beneficio de vuestros hermanos. (18, 47)

15. ¿No os he enseñado que hasta los elementos desatados pueden escuchar vuestra oración y apaciguarse? Si ellos obedecen a mi voz, ¿Por qué no han de obedecer la voz de los hijos del Señor cuando ellos se hayan preparado? (39, 10)

16. Yo he dado al espíritu potestad sobre la materia, para que triunfe de las pruebas y llegue hasta el final del camino, mas la lucha será grande, porque desde que el hombre formó en el mundo el único reino en que él cree, se rompió la armonía que debe existir entre él y cuanto le rodea. Desde su trono orgulloso quisiera someter todo al poder de su ciencia, e imponer su voluntad sobre los elementos y las fuerzas naturales, mas no lo ha logrado porque hace tiempo que rompió sus lazos de amistad con las leyes espirituales.

17. Ahora, cuando he dicho a este pueblo que los elementos pueden obedecerle, ha habido quienes no lo han creído, y Yo os digo que tienen razón en dudar, porque la Naturaleza jamás obedecerá a quienes la desconozcan, profanen o burlen. En cambio, quien sepa vivir de acuerdo con las leyes del espíritu y de la materia, o sea, que viva en armonía con cuanto le rodea, ése, a través de su vida se identificará con su Creador, haciéndose merecedor de que los elementos de la Naturaleza le sirvan y obedezcan, como corresponde a todo hijo que sabe obedecer a su Padre, el Creador de cuanto existe. (105, 39)

18. Yo no miento ni exagero cuando os digo que los elementos pueden escuchar vuestra voz y obedeceros y respetaros.

19. La historia de Israel quedó escrita como un testimonio de mi verdad y en ella podréis encontrar cómo una y cien veces el pueblo de Dios fue reconocido y respetado por las fuerzas y elementos de la Naturaleza, ¿Por qué vosotros no habíais de serlo?

20. ¿Acaso creéis que mi poder o mi amor por la humanidad, haya variado con el paso de los tiempos? No, multitudes que escucháis esta palabra, la luz de mi Espíritu os baña, mi poder y mi amor son eternos e inmutables. (353, 64)

Hombre y naturaleza

21. Mas debéis de tener cuidado, oh pueblos de la Tierra, porque si continuáis haciendo uso de mis lecciones divinas para provocar a los elementos, si los pequeños conocimientos que tenéis los seguís aplican- do al mal, recibiréis cuando menos lo esperéis, la respuesta dolorosa y justiciera. Provocáis al aire, al fuego, a la tierra, al agua y a todas las fuerzas y ya sabéis cuál será vuestra cosecha si no rectificáis a tiempo vuestras actividades, para lograr detener a los elementos desencadenados por vuestra insensatez.

22. Os advierto que estáis llegando a colmar la medida que permite mi justicia a vuestro libre albedrío, estáis provocando demasiado a la Naturaleza. Y como sois los pequeños que se sienten grandes, viene esta palabra para advertiros del peligro en que os encontráis. (17, 60)

23. Yo os dije que la hoja del árbol no se movía sin mi voluntad, y ahora os digo que ningún elemento obedece a otra voluntad que no sea la mía.

24. También os digo que la naturaleza puede ser para los hombres lo que ellos quieran. Una madre pródiga en bendiciones, en caricias y sustento, o un desierto árido en donde reinen el hambre y la sed. Un maestro de sabias e infinitas revelaciones sobre la vida, el bien, el amor y la eternidad, o un juez inexorable ante las profanaciones, desobediencias y errores de los hombres.

25. Mi voz de Padre dijo a los primeros hombres, bendiciéndolos: “Fructificad y multiplicad, y henchid la tierra, sojuzgadla y señoread en los peces de la mar, en las aves del cielo y en todas las criaturas que se mueven sobre la tierra”.

26. Sí, humanidad, Yo formé al hombre para que fuese señor y tuviese potestad en el espacio, en las aguas, en toda la tierra y en los elementos de la creación. Mas he dicho: “Señor”, porque los hombres creyendo señorear con su ciencia la Tierra, son esclavos; creyendo dominar las fuerzas de la naturaleza, se convierten en víctimas de su impreparación, de su temeridad e ignorancia.

27. El poder y la ciencia humanas han invadido la Tierra, los mares y el espacio, pero su poder y su fuerza no armonizan con el poder y la fuerza de la naturaleza, la que como expresión del amor divino, es vida, es sabiduría, es armonía y es perfección. En las obras humanas, en su ciencia y en su poder se manifiestan solamente el orgullo, el egoísmo, la vanidad, la maldad. (40, 26 – 30)

28. ¿Miráis el desequilibrio de los elementos de la Naturaleza y el trastorno que han sufrido? ¿Os dais cuenta de cómo sois tocados por sus fuerzas desatadas? Es que habéis roto la armonía que existe entre la vida espiritual y la material provocando con ello ese caos en que os vais hundiendo, mas cuando la humanidad sea obediente a las leyes que rigen la vida, todo volverá a ser paz, abundancia y felicidad. (108, 56)

29. ¿Cómo van a ser perfectas vuestras obras en la Tierra, cuando os veo enemistados con los elementos de la Naturaleza que son los mismos de los que tomáis vida?

30. Mi Doctrina no viene a prohibiros que utilicéis los elementos y fuerzas de la Naturaleza, pero viene a ordenaros y a enseñaros a emplearlos para fines buenos.

31. Los elementos de la Naturaleza en vuestras manos, pueden convertirse, de amigos y hermanos, en jueces que os castiguen severamente.

32. Ya era tiempo de que los hombres recogiesen el fruto de la experiencia para que no provocaran más las fuerzas de los elementos, porque con toda su ciencia no serán capaces de contenerlos. (210, 43 – 46)

33. El Árbol de la Ciencia se sacudirá ante la furia del huracán y dejará caer sus frutos sobre la humanidad. Mas ¿Quiénes han desatado las cadenas de aquellos elementos, si no los hombres?

34. Bien está que los primeros seres hayan conocido el dolor, a fin de despertar a la realidad, de nacer a la luz de la conciencia y de ajustarse a una Ley; pero el hombre evolucionado, consciente y desarrollado de este tiempo, ¿Por qué se atreve a profanar el Árbol de la Vida? (288, 28)

35. A quienes piensen que Yo castigo a los hombres, desatando sobre ellos a los elementos de la Naturaleza, les digo que cometen un grave error al pensar así, porque la Naturaleza evoluciona y se transforma y en sus cambios o transiciones se originan trastornos que son los que os producen sufrimientos cuando no cumplís con la Ley, y vosotros los atribuís a castigos divinos.

36. Ciertamente que en ello está mi justicia, mas si vosotros, seres privilegiados con la chispa Divina que ilumina a vuestro espíritu, vivieseis en armonía con la Naturaleza que os rodea, vuestro espíritu os mantendría elevados por sobre sus cambios, sobre la fuerza de los elementos y no sufriríais. (280, 16)

37. ¿Qué es la Naturaleza, si no una criatura grande? Sí, discípulos, una criatura que también evoluciona, se purifica, se desarrolla y perfecciona, a fin de llegar a albergar en su seno a los hombres del mañana.

38. ¿Cuántas veces resentís sus transiciones naturales para alcanzar ese perfeccionamiento y lo atribuís a castigos de Dios? Sin daros cuenta de que junto con la Naturaleza y con la Creación, os purificáis, evolucionáis y camináis hacia el perfeccionamiento. (283, 57 – 58)

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