DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 27… DAS JENSEITS … THE THIRD TESTAMENT Chapter 27… THE BEYOND

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 27… L’Au-Delà
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 27… El Más Allá

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Das 3. Testament Kapitel 27 - Das Jenseits The 3. Testament Chapter 27 - The Beyond
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DAS 3. TESTAMENT Kapitel 27 – Offenbarungen Jesu Christi
Das Jenseits

Die notwendige Kenntnis vom Geistigen Leben
So spricht der Herr…

1. Wie unwissend hinsichtlich der geistigen Lehren treffe Ich die heutigen Menschen an. Der Grund dafür ist, dass man ihnen mein Gesetz und meine Lehre nur als eine Morallehre vorgetragen hat, die ihnen behilflich ist, und nicht als den Weg, der ihre Geister zur vollkommenen Heimat führt.

2. Die verschiedenen Konfessionen haben in die Menschenherzen eine falsche Furcht vor geistigem Wissen gesät, was verursacht hat, dass sie meine Offenbarungen meiden und immer mehr in der Finsternis der Unwissenheit versinken, wobei sie als Grund angeben, dass das Geistige Leben ein undurchdringliches Geheimnis ist.

3. Die dies behaupten, lügen. Alle Offenbarungen, die Gott dem Menschen von Anbeginn der Menschheit gab, haben zu ihm vom geistigen Leben gesprochen. Zwar hatte ich euch nicht meine ganze Lehre gegeben, weil ihr noch nicht befähigt wart, alles zu erfahren, sondern erst, wenn die Zeit dafür gekommen wäre. Aber das vom Vater bis heute Offenbarte ist für euch ausreichend, um eine vollständige Kenntnis des geistigen Lebens zu haben. (25, 38 – 40)

4. Das geistige Leben, das von den einen ersehnt wird, wird von andern gefürchtet, geleugnet und sogar verspottet; aber es erwartet euch alle unweigerlich. Es ist der Schoß, der alle aufnimmt – der Arm, der sich euch entgegenstreckt – das Vaterland des Geistes: ein unergründliches Geheimnis selbst für die Gelehrten. Aber in meine Geheimnisse kann man eindringen, wann immer der Schlüssel, den ihr benützt, um diese Pforte zu öffnen, jener der Liebe ist. (80, 40)

“Himmel” und “Hölle”

5. Die Menschen haben sich die Hölle als einen Ort ewiger Qual vorgestellt, wohin ihrer Meinung nach all jene kommen, die gegen meine Gebote verstoßen haben. Und so, wie sie für die schweren Vergehen diese Hölle schufen, so stellten sie sich für die geringeren Vergehen einen andern Ort vor und ebenso einen weiteren für jene, welche weder Gutes noch Böses getan haben.

6. Wer sagt, dass man sich im Jenseits weder freut, noch leidet, spricht nicht die Wahrheit; niemand ist ohne Leiden, noch bar jeder Freude. Die Leiden und Freuden werden immer gemischt sein, solange der Geist nicht den höchsten Frieden erreicht.

7. Hört, meine Kinder: Die Hölle ist in Inkarnierten und nicht mehr Inkarnierten, in Bewohnern dieser Welt und des geistigen Tales. Die Hölle ist das Sinnbild für die schweren Leiden, die furchtbaren Gewissensbisse, die Verzweiflung, den Schmerz und die Bitternis derer, die schwer gesündigt haben. Doch von diesen Folgen werden sie sich frei machen durch die Entwicklung ihrer Geister hin zur Liebe.

8. Der Himmel dagegen, welcher das wahre Glück und den wahren Frieden symbolisiert, ist für jene, welche sich von den Leidenschaften der Welt abgewandt haben, um in Gemeinschaft mit Gott zu leben.

9. Befragt euer Gewissen, dann werdet ihr wissen, ob ihr in der Hölle lebt, ob ihr eure Vergehen sühnt, oder ob ihr vom Frieden des Himmels durchdrungen seid.

10. Was die Menschen Himmel oder Hölle nennen, sind keine bestimmten Orte, es ist der Wesensinhalt eurer Werke, den euer Geist erntet, wenn er das “Geistige Tal” erreicht. Jeder erlebt seine Hölle, bewohnt seine Welt der Sühne oder genießt die Seligkeit, welche die Erhebung und die Harmonie mit dem göttlichen Geiste schenkt. (11, 51 – 56)

11. So, wie der Mensch sich auf Erden eine Welt geistigen Friedens ähnlich dem Frieden meines Reiches schaffen kann, kann er durch seine Verderbtheit auch ein Dasein führen, das wie eine Hölle von Lastern, Schlechtigkeiten und Gewissensbissen ist.

12. Auch im Jenseits kann der Geist Welten der Finsternis, der Verderbtheit, des Hasses und der Rache antreffen, je nach der Neigung des Geistes, seiner Verirrung und seiner Leidenschaften. Doch wahrlich, Ich sage euch, sowohl der Himmel, als auch die Hölle, von denen sich die Menschen nur mittels irdischer Formen und Bilder eine Vorstellung machen, sind nichts anderes als verschiedene Entwicklungsstadien des Geistes: der eine aufgrund seiner Tugend und Entwicklung auf dem Gipfel der Vollkommenheit, der andere im Abgrund seiner Finsternis, seiner Laster und seiner Verblendung.

13. Für den gerechten Geist ist der Ort, an dem er sich befindet, gleichgültig, denn überall wird er den Frieden und den Himmel des Schöpfers in sich tragen. Der unreine und verwirrte Geist hingegen kann sich in der besten der Welten befinden, und er wird im Innern unaufhörlich die Hölle seiner Gewissensbisse fühlen, die in ihm brennen werden, bis diese ihn geläutert haben.

14. Glaubt ihr, dass Ich, euer Vater, Orte geschaffen habe, die eigens dazu bestimmt sind, euch zu strafen und Mich so auf ewig für eure Beleidigungen zu rächen?

15. Wie beschränkt sind die Menschen, die diese Theorien lehren!

16. Wie ist es möglich, dass ihr glaubt, dass ewige Finsternis und ewiger Schmerz das Ende ist, das manchen Geist erwartet? Auch wenn sie gesündigt haben, werden sie dennoch für immer Kinder Gottes sein. Wenn sie Belehrung brauchen – hier ist der Meister. Wenn sie der Liebe bedürfen – hier ist der Vater. Wenn sie sich nach Vergebung sehnen – hier ist der vollkommene Richter.

17. Wer nie versucht, Mich zu suchen und seine Fehler zu berichtigen, der wird nicht zu Mir kommen. Doch es gibt niemanden, der meiner Gerechtigkeit oder meinen Prüfungen widersteht. Nur geläutert könnt ihr zu Mir kommen. (52, 31 – 37)

18. Unter so vielen Wohnungen, wie sie das Haus des Vaters besitzt, gibt es nicht eine einzige Welt der Finsternis, in allen ist sein Licht; doch wenn die Geistwesen sie mit einer Binde vor den Augen betreten aufgrund ihrer Unwissenheit – wie können sie dann jene Herrlichkeit schauen?

19. Wenn ihr hier auf der Welt einen Blinden fragt, was er sieht, wird er euch antworten: nur Finsternis. Nicht, weil das Licht der Sonne nicht vorhanden wäre, sondern weil er es nicht sehen kann. (82, 12 – 13)

20. Ich habe euch in dieser Zeit gesagt: Hegt nicht die Vorstellung, die unter den Menschen über die Hölle existiert, denn auf dieser Welt gibt es keine größere Hölle als das Leben, das ihr mit euren Kriegen und Feindschaften geschaffen habt, und im Jenseits gibt es kein anderes Feuer als die Gewissensqualen des Geistes, wenn das Gewissen ihm seine Verfehlungen vor Augen führt. (182,45)

21. Solange jene, die in ihrem religiösen Fanatismus im Jenseits nur die Strafe der Hölle erwarten, an dieser Meinung festhalten, werden sie sich selbst ihre Hölle schaffen, weil die Verwirrung des Geistes ähnlich jener des menschlichen Verstandes ist, wenn auch viel stärker.

22. Ihr fragt nun: “Meister, gibt es Rettung für jene?” Ich sage euch: Rettung gibt es für alle, aber der Friede und das Licht werden erst dann zu jenen Geistwesen gelangen, wenn die Finsternis der Verblendung sich auflöst.

23. Habt ihr einmal Mitleid für einen Menschen empfunden, dessen verwirrter Verstand ihn Dinge sehen lässt, die gar nicht existieren? Wie viel größer wäre euer Schmerz, wenn ihr im Jenseits jene wahnumfangenen Wesen sehen würdet, die ihre eingebildete Hölle erblicken! (227,71)

24. Erzittert nicht angesichts dieser Offenbarungen; im Gegenteil, freut euch bei dem Gedanken, dass dies Wort die Vorstellung zerstören wird, die ihr von einer ewigen Strafe hattet und alle Auslegungen, die euch in den vergangenen Zeiten vom ewigen Feuer gegeben wurden.

25. Das “Feuer” ist das Sinnbild des Schmerzes, der Selbstanklagen und der Reue, die den Geist martern und ihn läutern werden, wie sich das Gold im Schmelztiegel läutert. In diesem Schmerz ist mein Wille, und in meinem Willen ist meine Liebe zu euch.

26. Wenn es wahr wäre, dass es das Feuer ist, das die menschlichen Sünden ausmerzt, dann müssten alle Körper derer, die gesündigt haben, hier im irdischen Leben ins Feuer geworfen werden, im Leben, weil sie es tot nicht mehr fühlen würden. Denn die Körper erheben sich niemals in den Geistigen Raum – im Gegenteil, wenn sie einmal ihre Aufgabe beendet haben, sinken sie ins Innere der Erde, wo sie mit der Natur verschmelzen, von der sie Leben nahmen.

27. Doch wenn ihr glaubt, dass das, was ihr “ewiges Feuer” nennt, nicht für den Körper, sondern für den Geist bestimmt ist, so ist dies ein weiterer schwerer Irrtum, weil es im Geistigen Reich keine materiellen Elemente gibt, noch das Feuer eine Wirkung auf den Geist ausübt. Was aus der Materie geboren ist, ist Materie, was aus dem Geiste geboren ist, ist Geist.

28. Mein Wort kommt nicht herab, um irgendeine Glaubensüberzeugung anzugreifen. Wenn jemand dies denkt, irrt er sich sehr. Mein Wort wird den Inhalt all dessen erklären, was nicht richtig ausgelegt worden ist und was daher Irrtümer erzeugt hat, die unter der Menschheit von Generation zu Generation weitergegeben wurden.

29. Welchen Wert hätten mein Gesetz und meine Lehre, wenn sie nicht imstande wären, die Geistwesen aus Irrtum und Sünde zu erretten? Und welchen Sinn hätte meine Gegenwart als Mensch auf der Welt gehabt, wenn es viele geben würde, die für immer, in einer Sühne ohne Ende zugrunde gehen müssten? (352, 44 – 48)

30. Manche fühlen sich bewogen gute Werke zu tun, weil sie fürchten, dass der Tod sie überrascht und sie dann keine Verdienste haben, die sie ihrem Herrn darbringen können. Andere lösen sich vom Bösen, doch nur aus Furcht, in Sünde zu sterben und nach diesem Leben eine ewige Höllenqual ertragen zu müssen.

31. Wie entstellt und unvollkommen ist dieser Gott in der Gestalt, in der so viele Ihn sich vorstellen! Wie ungerecht, monströs und grausam! Wenn man alle Sünden und Verbrechen, die die Menschen begangen haben, vereint, so kann dies nicht mit der Abscheulichkeit verglichen werden, welche die Höllenstrafe für alle Ewigkeit bedeuten würde, zu der – ihrer Meinung nach – Gott die Kinder verdammt, die sündigen. Habe Ich euch nicht dargelegt, dass die höchste Eigenschaft Gottes die Liebe ist? Meint ihr dann nicht, dass eine ewige Qual die absolute Verneinung der göttlichen Eigenschaft ewiger Liebe wäre? (164, 33 – 34)

32. Ihr glaubt, dass der Himmel eine Region in der Ewigkeit ist, und dass ihr durch ein aufrichtiges Bereuen eurer Verfehlungen in der Stunde eures körperlichen Todes in ihn eingehen könnt, weil ihr darauf vertraut, dass ihr in jenem Augenblick Vergebung findet und von Mir ins Himmelreich geführt werdet. Das ist es, was ihr glaubt.

33. Ich dagegen sage euch, dass der Himmel kein bestimmter Ort, noch eine Region, noch eine Heimstatt ist. Der Himmel des Geistes ist seine hohe Gefühlswelt und seine Vollkommenheit, sein Zustand der Reinheit. An wem liegt es also, euch zu erlauben, dass ihr ins Himmelreich kommt – an Mir, der Ich euch immer gerufen habe, oder an euch, die ihr immer taub gewesen seid?

34. Begrenzt nicht länger das Unendliche, das Göttliche. Begreift ihr nicht, dass wenn der Himmel so wäre, wie ihr glaubt – eine bestimmte Heimstätte, Region oder ein bestimmter Ort – er dann nicht mehr unendlich wäre? Es ist an der Zeit, dass ihr das Geistige in einer höheren Weise auffasst, auch wenn eure Vorstellungskraft nicht die ganze Wirklichkeit zu erfassen vermag. Aber sie soll sich ihr wenigstens annähern. (146, 68 – 69)

Die Musik des Himmels

35. Ihr habt gehört, dass die Engel im Himmel ewig das göttliche Konzert vernehmen. Wenn ihr über dies Sinnbild nachdenkt, dann hütet euch davor zu glauben, dass man auch im Himmel Musikstücke ähnlich jenen vernimmt, die ihr auf Erden zu hören gewohnt seid. Wer so denkt, ist einem völligen Irrtum des Materialismus erlegen. Wer dagegen – wenn er von der Musik des Himmels und von der Seligkeit der Engel beim Hören derselben sprechen hört – an die Harmonie mit Gott bei diesem göttlichen Konzert denkt, der wird in der Wahrheit sein.

36. Doch wie kommt es, dass manche dies nicht so auffassen, obwohl jedem von euch in seinem Geist ein Ton des universellen Konzertes innewohnt? Wie kommt es, dass mancher der dieses Wort vernimmt, es nicht begreift, es nicht erfühlt, oder falsch auslegt?

37. O geliebte Kinder, die ihr schwach seid in eurem Auffassungsvermögen – sucht im Gebet das Licht. Fragt Mich in euren Meditationen; denn so weitgehend eure Fragestellungen auch sein mögen, Ich werde euch aus der Ewigkeit zu antworten wissen. Ich werde euch meinerseits gleichfalls Fragen stellen, damit zwischen dem Meister und den Jüngern das Licht der Wahrheit aufgeht.

38. Die himmlische Musik ist die Gegenwart Gottes in euch, und inmitten jenes Konzertes wird euer Ton erklingen, wenn ihr einmal die wahre Erhebung erreicht habt, welches die geistige Schönheit ist. Dies ist die Himmelsmusik und der Gesang der Engel. Wenn ihr es so erlebt und fühlt, wird die Wahrheit in eurem Wesen widerstrahlen, und ihr werdet fühlen, dass Gott in euch ist. Das Leben wird euch ein ewiges und göttliches Konzert darbieten, und in jedem seiner Töne werdet ihr eine Offenbarung entdecken.

39. Noch habt ihr die schönen Töne nicht in ihrer vollkommenen Harmonie vernommen – liebliche Töne zuweilen, andere kraftvoll. Wenn ihr sie zufällig mal wahrnehmt, werden sie euch als unbestimmte Töne erscheinen, die ihr nicht vereinen könnt; ihr seid euch der Schönheit, die sie enthalten, nicht völlig bewusst geworden. Ihr müsst die Sinne, die Leidenschaften und die Schatten des Materialismus hinter euch lassen, um das Konzert Gottes in eurem Geist vernehmen zu können. (199, 53 – 56)

In Meines Vaters Haus sind viele “Wohnungen”

40. Mein Werk wächst immer mehr, bis sich schließlich alle Geistwesen in Erfüllung meines Gesetzes vereinen, und diese irdische Heimstatt zu einer Welt der Vollkommenheit wird. Die sie zu jener Zeit bewohnen, werden meine Liebe in allem Geschaffenen fühlen und sich zubereiten, um in einer besseren Welt zu leben. Diese Erde wird für euren Geist nur vorübergehend sein, er wird im Verlangen nach Vervollkommnung zu anderen Regionen, anderen Ebenen des Jenseits aufbrechen.

41. Erinnert euch, dass Ich euch sagte: “Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen”. Und in dieser Zeit größerer Entwicklung, in der ihr meine Unterweisungen besser versteht, will Ich euch sagen: “Im Hause des Vaters gibt es eine unendliche Zahl von Wohnungen”. Meint also nicht, dass ihr beim Scheiden von dieser Welt bereits die größte geistige Höhe erreicht habt. Nein, Jünger. Wenn euer Aufenthalt auf diesem Planeten endet, werde Ich euch zu neuen Heimstätten führen, und so werde Ich euch immerdar auf der unendlichen Stufenleiter eurer Vervollkommnung leiten. Vertraut auf Mich, liebt Mich, und ihr werdet gerettet sein. (317, 30)

42. Es ist unmöglich, dass ihr euch bereits in dieser Welt eine Vorstellung davon machen könnt, was oder wie mein Reich, der Himmel und die Herrlichkeit beschaffen sind. Ich will, dass ihr euch damit begnügt, zu wissen, dass es ein Zustand der Vollkommenheit des Geistes ist, aus dem heraus er das wunderbare Leben des Geistes erlebt, empfindet und begreift, welches ihr derzeit weder begreifen noch euch vorstellen könnt.

43. Ich sage euch, dass nicht einmal die Geistwesen, die auf höheren Ebenen leben als jener, auf der ihr euch befindet, die Wirklichkeit jenes Lebens kennen. Wisst ihr, was es bedeutet, “im Schoße des Vaters” zu leben? Wenn ihr einmal dort lebt, dann erst könnt ihr es wissen. Nur ein unbestimmtes Vorgefühl, eine schwache Ahnung jenes Mysteriums streift flüchtig euer Herz als Ansporn auf eurem Entwicklungswege. (76,28-29)

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THE THIRD TESTAMENT Chapter 27 – Revelations of Jesus Christ
The Beyond

The Knowledge needed about Spiritual Life
Thus saith the Lord…

1. How ignorant of the spiritual teachings I find this humanity, and it is because it has been taught that My Law and My Doctrine are only a morality that will be of use as an aid, and not as the path that will guide its spirit toward the perfect mansion.

2. The different religions have come sowing a false fear toward spiritual knowledge within the heart of man, which has caused them to flee from My revelations and to be submerged in the confusion of their ignorance, arguing that the spiritual life is a profound Mystery.

3. Those who affirm this are lying. All the revelations that God made to men since the beginning of mankind, speak of the spiritual existence. It is true that I had not revealed all My teaching to you, because you were not capable of knowing it all, until the time arrived. But what the Father has revealed up to now is enough for you to have a complete knowledge of the spiritual life. (25, 38 – 40)

4. The spiritual life that is yearned for by many is feared, denied and even mocked by others; but impassive, it awaits everyone. It is a bosom that shields you, arms that embrace you, the homeland of the spirit; it is a profound Mystery even for the wise, but in My Arcanum you can enter, as long as the key that you use to open the door is that of love. (80, 40)

“Heaven” and “Hell”

5. Men have imagined hell as a place of eternal torture, where they believe that all those who have disobeyed My mandates will go. And in the same way they have created a hell for great faults, they have imagined another place for lesser faults, as well as one more for those who have done neither right nor wrong.

6. Those who say that in the Hereafter there is neither rejoicing nor suffering, are not telling the truth; no one is without suffering, nor exempt from rejoicing. Afflictions and joys will always be mixed as long as the spirit does not attain the supreme peace.

7. Listen, O My people: Hell is within the incarnated and discarnated, in dwellers of this world and the spiritual realm; hell is a symbol of great pain, of terrible remorse, of desperation, of suffering and bitterness of those who have sinned greatly, and from those consequences they will be liberated according to the evolution of their spirit towards love.

8. Glory, on the other hand, which symbolizes happiness and true peace, is for those who have withdrawn from earthly passions, in order to live in communion with God.

9. Question your conscience and you will know if you are living in hell, if you are atoning for your faults, or if you are vibrating with the peace of glory.

10. What men call glory or hell, are not predetermined places; it is the essence of your deeds which your spirit gathers when it reaches the spiritual realm. Each one lives his hell, inhabits his world of atonement, or enjoys the happiness which the elevation and harmony with the Divine Spirit offers. (11, 51 – 56)

11. Just as man on earth can create a spiritual peace for himself similar to the peace of My Kingdom, He can also, with his perversity, surround himself with an existence like a hell, made of vice, evil, and remorse.

12. In the hereafter, the spirit can also find worlds of darkness, of perversity, of hatred and vengeance, according to the spirit’s degree of confusion, low passions, and desires. But truly I say to you that the heaven as well as the hell, which men visualize only through earthly figures and images, are no more than different stages of the spirit’s evolution; one stage is the highest level of perfection achieved by a spirit through its evolution and virtue, and the other is a stage where the spirit lives in an abyss of darkness, vices, and confusion.

13. To the virtuous spirit, it makes no difference where it finds itself, for wherever it may be, it will carry within the peace and the love of the Creator. On the other hand, the impure and disturbed spirit can find itself in the best of worlds but will continue to feel itself burning with remorse until it becomes purified.

14. Do you believe that I, your Father, have created places specifically for the purpose of punishing you and thus eternally avenging your offenses ?

15. How foolish are the men who continue to teach those theories!

16. How is it possible for you to believe that eternal darkness and pain are the destiny awaiting spirits which, though having sinned, will always be children of God? If they need be taught, here is the Teacher; if they need love, here is the Father; if they yearn for forgiveness, here is the perfect Judge.

17. The one who never seeks me, correcting his faults, will be unable to reach me. But no one will be able to resist My justice nor My trials; you can only reach me when you are pure. (52, 31 – 37)

18. Among so many mansions within the house of the Father there does not exist a single world of darkness. His light is in all of them; however if the spirits penetrate into them with a veil over their eyes, due to ignorance, how can they be able to behold that splendor?

19. If you ask a blind person here in the world what He sees, He will answer, only darkness. It is not that the sunlight does not exist, rather that He is not able to see it. (82, 12 – 13)

20. I say to you during this period: Do not accept the idea of “hell” that humanity has accepted. There is no more hell in this world, other than the life that man has created with his wars and hatred. And in the spiritual valley, there is no fire other than the great remorse that the spirit feels when its conscience shows it its errors. (182, 45)

21. Those who in their religious fanaticism only await the punishment of hell in the Beyond, while holding that belief are themselves forging their own hell, for the confusion of the spirit is similar to that of the human mind, but more powerful.

22. You ask: Master, is there salvation for them? I tell you, there is salvation for every one, but peace and light will come to that spirit when the darkness of the disturbance has gone.

23. Have you ever felt pity for someone whose mental illness makes him see things that do not exist? How much greater would be your sorrow upon seeing those disturbed beings in the Beyond as they look into their imaginary hell. (227, 71)

24. Do not tremble before these revelations; on the contrary, enjoy thinking that this word comes to destroy the concept of eternal punishment that you have had, and all the interpretations that you have been given of eternal fire in the past.

25. Fire is the symbol of pain: of the regrets and repentance that torment the spirit, purifying it as gold is purified in the crucible. In that pain is My will, and in My will is love for you.

26. If it were true that fire was what punished human sin, then the bodies of all who have sinned would have to be thrown into the fire here on earth, while alive. The dead would not feel it, because their bodies never ascend to the spiritual space, rather, when their mission is concluded they return to the bowels of the earth, where they merge with Nature, from which they took life.

27. But if you believe what you call “eternal fire” is not for the body, but for the spirit, that too is a serious mistake, for in the spiritual realm there are no material elements, nor does fire act upon the spirit. What is born of matter, is matter; what is born of the spirit, is spirit.

28. My word does not descend to attack any belief. If someone believes such, they are gravely in error. My word comes to explain the content of all that which has not been duly interpreted, and which therefore has produced confusions that have been transmitted from generation to generation among humanity.

29. What worth would My Law and My Doctrine have if they were not able to save spirits from error and sin? And what purpose would My coming as a man to the world have had if there were to be many who would be lost forever in endless atonement? (353, 44 – 48)

30. Some are motivated to do good works because they are fearful that death might surprise them having no merit to present to the Lord. Others leave off evil only from fear of dying in sin and having to withstand after this life the eternal torment of hell.

31. How deformed and imperfect is that God, in the form that so many imagine: how unjust, monstrous, and cruel. Together, all the sins and crimes that men have committed could not compare with the perversity of the punishment in hell for all eternity to which, according to them, God condemns his children who sin. Have I not explained to you that the greatest attribute of God is love? Do you not believe then, that eternal torment would be the absolute negation of the Divine attribute of eternal love? (164, 33 – 34)

32. You believe that heaven is a region in the infinite, and that you can get there by means of a sincere repentance of your faults at the hour of your material death, being confident that you will be pardoned at that instant, and carried by Me to the Kingdom of Heaven. That is what you believe.

33. But I tell you that heaven is not a place, nor a region, nor even a mansion; heaven is your elevation and perfection: it is your state of purity. In whom does it lie to permit you to enter heaven? In Me, who has always been calling you, or in you, who have always been so slow?

34. Cease limiting the infinite, the Divine. Do you not understand that if heaven were as you believe, a mansion, a particular place, then it would not be infinite? It is time that you conceive of the spiritual in a more elevated way, so that although your idea may not encompass all the reality, it will at least come close. (146, 68 – 69)

The “Music” of Heaven

35. You may have heard that in heaven the angels listen eternally to the Divine concert. If you consider that symbolic sense, be careful to not believe that in glory they listen to music similar to that you are used to on earth; who believes thusly has fallen into a complete error of materialism; but He who on hearing of the music of heaven and the joy of the angels hearing it, thinks of the harmony with God in the Divine concert, will have arrived at the truth.

36. How can it be that there are some who do not understand this, when in your spirit you bear a note of the universal concert? How can it be that hearing this word there are those who do not understand it, who do not feel it, or who interpret it badly?

37. Oh, beloved children, seek the light in prayer, for you are fragile in your understanding. Ask Me in your meditations, for no matter how big your questions, from the infinite I shall know how to answer them. At the same time, I too will question you, so that between the Master and the disciples the light of truth may arise.

38. The celestial music is the presence of God in you, and in the middle of that concert, your note shall vibrate when you have achieved true elevation, which is spiritual beauty. That is the celestial music and the singing of the angels. When you know and feel like that, the truth shall shine in your being and you shall feel that God is in you. Life shall offer you an eternal and Divine concert, and in every one of its notes, you shall discover a revelation.

39. As yet, you have not heard in their perfect harmony the beautiful notes that are at times sweet, and other times vibrant. If you do somehow perceive them, they will seem to you like vague notes you cannot manage to bring together, and you will not be able to fully realize the beauty they contain. It is necessary to go beyond the senses, beyond the passions and the shadows of materialism in order to hear the concert of God in your spirit. (199, 53 – 56)

In My Father’s House there are Many Mansions (Dwellings)

40. My Work will continue to grow more and more until finally all spirits are unified in the fulfillment of My Law and this dwelling is converted to a world of perfection. Those who inhabit it in that time will feel My love palpitate in all creation, and will continue preparing to inhabit a better world. This dwelling shall be temporary for your spirit; it will go to other regions, to other planes of the Beyond, in search of its perfection.

41. Remember that I told you: “In My Father’s house are many mansions.” In this time of greater evolution, in which you understand My teachings better, I have come to tell you: “In the house of the Father there are an infinity of mansions.” Do not think, therefore, that upon leaving this world you will achieve the maximum level of spiritual elevation. No, disciples, when your time on this planet ends I will lead you to other dwellings, and in this way I will guide you eternally upon the infinite ladder of your perfection. Trust in Me, love Me, and you shall be saved. (317, 30)

42. It is impossible that from this world you try to imagine what My Kingdom, Heaven or Glory are, or how they are. It suffices for you to know that it is a state of perfection of the spirit, from where it sees, feels and understands the marvelous life of the spirit, which you cannot understand or conceive now.

43. I say to you that even the spirits who inhabit higher levels than those where you live, do not know the reality of that existence. Do you know what it is to live within the bosom of the Father? When you dwell there, then you will be able to know it. Only a vague presentiment, a slight intuition of that Mystery, will briefly cross through your heart as an incentive along your path of evolution. (76, 28 – 29)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 27… L’Au-Delà
Révélations de Jésus-Christ

La connaissance nécessaire de la vie spirituelle
Cela dit le Seigneur…

1. Je découvre combien cette humanité est ignorante des enseignements spirituels, parce qu’on lui a enseigné ma Loi et ma Doctrine seulement comme une morale qui lui sert d’aide et non en tant que sentier qui conduit son esprit à la demeure parfaite.

2. Les différentes religions sont venues semer, dans le coeur des hommes, une fausse crainte envers la connaissance spirituelle, ce qui a entraîné qu’ils fuient mes révélations et qu’ils sombrent dans les ténèbres de l’ignorance, en argumentant que la vie spirituelle est un mystère impénétrable.

3. Tous ceux qui affirment cela sont des menteurs. Toutes les révélations que Dieu fit à l’homme depuis l’aube de l’humanité sont venues lui parler de la vie spirituelle. Il est vrai que je ne vous avais pas livré tout mon enseignement, parce que vous n’étiez pas qualifiés pour tout savoir, jusqu’à ce que vienne le moment. Mais ce que le Père a révélé jusqu’au jour d’aujourd’hui vous suffit pour avoir une connaissance complète de la vie spirituelle. (25, 38-40)

4. La vie spirituelle qui est souhaitée par les uns, est crainte, reniée et même raillée par les autres; mais, impassible, elle vous attend tous. Elle, qui est le sein qui vous abrite, les bras qui vous serrent, la patrie de l’esprit, est un mystère insondable, même pour les savants. Mais il ne vous sera possible de pénétrer mes arcanes que si la clé que vous utilisiez pour ouvrir cette porte, est la clé de l’amour. (80, 40)

«Ciel» et «Enfer»

5. Les hommes ont imaginé l’enfer comme un lieu de torture éternelle où ils ont cru que vont tous ceux qui ont manqué à mes commandements. Et, de même qu’ils ont créé cet enfer pour les grands péchés, pour les péchés mineurs ils ont imaginé un autre endroit, de même qu’un autre encore pour ceux qui n’ont fait ni le bien ni le mal.

6. Ceux qui prétendent qu’on ne se réjouit ni qu’on ne souffre dans l’Au- Delà ne disent pas la vérité; tout le monde souffre et tout le monde jouit. Les peines et les joies seront toujours mélangées, tant que l’esprit n’atteindra pas la paix suprême.

7. Mes enfants, écoutez : L’enfer existe dans les incarnés et les désincarnés, chez les habitants de ce monde et ceux de la vallée spirituelle. L’enfer est le symbole des grandes peines, des terribles remords, du désespoir, de la douleur et de l’amertume de ceux qui ont commis de grands péchés et qui se libèreront de leurs conséquences grâce à l’inclinaison de leur esprit vers l’amour.

8. La gloire, en revanche, qui symbolise le bonheur et la paix véritable, est destinée à ceux qui se sont écartés des passions du monde pour vivre en communion avec Dieu.

9. Interrogez votre conscience et vous saurez si vous vivez en enfer, si vous expiez vos fautes, ou si vous vibrez de la paix de la gloire.

10. Ce que les hommes appellent gloire ou enfer ne sont pas des lieux déterminés, c’est l’essence de vos actions que votre esprit recueille lorsqu’il arrive à la vallée spirituelle. Chacun vit son enfer, habite son monde d’expiation ou jouit de la béatitude que procurent l’élévation et l’harmonie avec l’Esprit Divin. (11, 51-56)

11. De même que l’homme sur la Terre peut se créer un monde de paix spirituelle, semblable à la paix de mon Royaume, il peut aussi, par sa perversité, s’entourer d’une existence qui soit comme un enfer de vices, de méchancetés et de remords.

12. L’esprit peut rencontrer, dans l’au- delà aussi, des mondes de ténèbres, de perversité, de haines et de vengeances, en rapport avec les tendances de l’esprit, son trouble et ses passions. Mais en vérité je vous le dis, aussi bien la gloire que l’enfer que les hommes ne conçoivent qu’au travers de figures et images terrestres, ne sont pas davantage que différents états d’évolution de l’esprit : l’un au comble de la perfection en raison de sa vertu et de son évolution, et l’autre dans l’abîme de ses ténèbres, de ses vices et de son aveuglement.

13. L’esprit juste est indifférent au lieu où il se trouve, parce que partout il portera en lui la paix et la gloire du Créateur. En revanche, l’esprit impur et troublé peut se trouver dans le meilleur des mondes, mais il ne cessera pas, pour autant, de ressentir en son for intérieur l’enfer de ses remords qui le brûleront jusqu’à le purifier.

14. Croyez-vous que Moi, votre Père, j’aie créé des lieux spécialement destinés à vous châtier et à me venger ainsi éternellement de vos offenses?

15. Comme sont stupides les hommes qui enseignent ces théories!

16. Comment pouvez-vous croire que les ténèbres et la douleur éternelles soient la fin qui attend les esprits, qui, même s’ils ont péché, seront toujours enfants de Dieu? Si vous avez besoin d’enseignement, voici le Maître! Si vous avez besoin d’amour, voici le Père. Et si vous désirez ardemment le pardon, voici le Juge parfait.

17. Celui qui n’essaie pas de me chercher en corrigeant ses fautes sera celui qui ne parviendra pas à Moi, mais il n’existe personne pour résister à ma justice et à mes épreuves. Ce n’est que propres et purifiés que vous pourrez arriver jusqu’à Moi. (52, 31- 37)

18. De toutes les pièces que contient la maison du Père, il n’existe aucun monde de ténèbres; sa lumière est en toutes. Mais, si en elles entrent les esprits aux yeux bandés en raison de leur ignorance alors, comment pourront-ils contempler cette splendeur?

19. Si vous demandez à un aveugle ce qu’il contemple ici dans ce monde, il vous répondra qu’il ne voit que des ténèbres. Ce n’est pas que la lumière du soleil n’existe pas, mais que lui tout simplement ne peut pas la voir. (82, 12-13)

20. Je vous ai dit en ce temps-là : n’acceptez pas l’idée qui existe parmi l’humanité, à propos de l’enfer, parce qu’il n’y a pas plus grand enfer dans ce monde que la vie que vous avez créée avec vos guerres et vos haines. Et, dans l’au-delà, il n’existe pas de plus grand feu que le remords de l’esprit lorsque la conscience lui montre ses erreurs. (182, 45)

21. Ceux qui, dans leur fanatisme religieux, n’attendent dans l’Au-Delà que le châtiment de l’enfer, tant qu’ils conserveront cette croyance, forgeront eux-mêmes leur enfer, parce que le trouble de leur esprit, bien que plus puissant, ressemble à celui de l’intelligence humaine.

22. Vous m’interrogez : Maître, le salut existe-t-il pour ceux-là? Et Moi, de vous répondre : le salut existe pour tous, mais la paix et la lumière ne parviendront à cet esprit que lorsque les ténèbres du trouble auront disparu.

23. Avez-vous jamais éprouvé de pitié à l’égard d’un homme dont la raison égarée lui fait voir ce qui n’existe pas? Plus grande encore serait votre douleur si vous contempliez dans l’Au-Delà ces êtres perturbés en train de regarder leur enfer imaginaire! (227, 71)

24. Ne tremblez pas devant ces révélations, au contraire, réjouissez- vous en pensant à l’idée que cette parole vient détruire le concept que vous aviez de la punition éternelle et toutes les interprétations du feu éternel qui vous furent livrées dans les temps passés.

25. Le feu est le symbole de la douleur, des remords et du repentir qui tourmentera l’esprit, en le purifiant à l’instar de l’or qui se purifie dans le creuset. En cette douleur, il y a ma volonté et, en ma volonté est aussi présent mon amour pour vous.

26. S’il était vrai que le feu est celui qui punit les péchés humains, alors tous les corps de ceux qui ont péché devraient être jetés au feu, ici sur la Terre, parce qu’une fois morts, ils ne ressentiraient déjà plus rien; les corps ne s’élèvent jamais à l’espace spirituel, bien au contraire, une fois leur mission achevée, ils descendent dans les entrailles de la terre, où ils se fondent avec la Nature de laquelle ils naquirent.

27. Mais si vous croyez que ce que vous appelez «le feu éternel» n’est pas destiné au corps mais à l’esprit, là encore vous commettez une grave erreur, parce que dans le royaume spirituel il n’existe pas d’éléments matériels de même que le feu n’a aucune emprise sur l’esprit. Ce qui est né de la matière est matière; ce qui est né de l’esprit est esprit.

28. Ma parole ne descend pas pour attaquer une quelconque croyance. Si quelqu’un le pense, il se trompe fortement. Ma parole vient pour expliquer le contenu de tout ce qui n’a pas été dûment interprété et qui, pour autant, a semé des confusions qui se sont transmises parmi l’humanité, de génération en génération.

29. Que vaudraient ma Loi et ma Doctrine si elles n’étaient pas à même de sauver les esprits de l’erreur et du péché? Et quel aurait été l’objet de ma présence en tant qu’homme dans le monde, si beaucoup allaient devoir se perdre pour toujours dans une expiation sans fin? (353, 44-48)

30. Il y en a quelques-uns qui, dans la crainte que la mort les surprenne, se sentent obligés à accomplir de bonnes actions, parce qu’ils n’ont aucun mérite à présenter à leur Seigneur. D’autres s’écartent du mal juste par crainte de mourir en état de péché et de devoir souffrir après cette vie, le tourment éternel de l’enfer.

31. Combien difforme et imparfait est ce Dieu, selon l’image que beaucoup imaginent; combien injuste, monstrueux et cruel! En réunissant tous les péchés et tous les crimes qu’ont commis les hommes, ils ne peuvent se comparer à la perversité qui entraînerait le châtiment de l’enfer pour toute l’éternité auquel, selon eux, Dieu condamne les enfants qui pèchent. Ne vous ai-je pas expliqué que l’amour est le plus grand attribut de Dieu? Ne croyez-vous pas, dès lors, qu’un tourment éternel constituerait la négation absolue de l’attribut divin de l’amour éternel? (164, 33-34)

32. Vous autres croyez que le ciel est une région dans l’infini et que vous pouvez l’atteindre moyennant un sincère repentir de vos fautes à l’heure de votre mort matérielle, en pensant que vous serez pardonnés en ce même instant et que c’est Moi qui vous conduirai au Royaume des Cieux. C’est ce que vous pensez!

33. En revanche, Moi je vous dis que le Ciel n’est ni un site, ni une région, ni une demeure; le ciel de l’esprit est son élévation et sa perfection, il est son état de pureté. A qui incombe-t-il de vous permettre d’entrer au ciel, à Moi qui vous ai toujours appelés, ou à vous qui avez toujours été en retard?

34. Ne limitez pas l’infini, le divin! Ne comprenez-vous pas que, si le ciel était comme vous l’imaginez une demeure, un site déterminé, alors, il cesserait d’être infini? Il est temps que vous conceviez le spirituel de manière plus élevée, même si votre idée ne parvient pas à faire le tour de toute la réalité, mais que, pour le moins, elle s’en approche. (146, 68-69)

La «musique» du Ciel

35. Vous avez entendu que, dans le ciel, les anges écoutent éternellement le concert divin. Si vous vous arrêtez devant ce sens figuratif, alors faites attention de ne pas croire que, dans la gloire, on écoute aussi des musiques semblables à celles que vous êtes habitués à écouter sur la terre; qui pense de la sorte aura sombré dans une complète erreur de matérialisme; en revanche, celui qui, en entendant parler de la musique du ciel et du bonheur des anges qui écoutent, pense à l’harmonie avec Dieu dans le divin concert, celui-là aura été dans le vrai.

36. Mais, comment se fait-il que certains ne le comprennent pas de cette manière, étant donné que chacun de vous porte en son esprit une note du concert universel? Comment peut- il se faire que, en écoutant cette parole, il s’en trouve qui ne la comprennent pas, ou qui ne la ressentent pas ou qui l’interprètent mal?

37. Ô mes enfants bien-aimés, cherchez la lumière dans la prière, parce que vous êtes fragiles dans votre entendement. Interrogez-Moi dans vos méditations, peu importe que vos questions soient grandes, parce que, depuis l’infini, Moi je saurai vous répondre. A mon tour, je vous interrogerai aussi afin qu’entre le Maître et les disciples jaillisse la lumière de la vérité.

38. La musique céleste est la présence de Dieu en vous, et au milieu de ce concert votre note vibrera lorsque vous aurez atteint la véritable élévation, qui est la beauté spirituelle. Elle est la musique céleste et le chant des anges. Quand vous le saurez et le sentirez ainsi, alors la vérité resplendira en votre être et vous sentirez que Dieu est en vous; la vie vous offrira un concert éternel et divin, et vous découvrirez une révélation en chacune de ses notes.

39. Vous n’avez pas encore écouté les belles notes, parfois douces, parfois vibrantes, en leur parfaite harmonie. Si d’aventure vous réussissez à les percevoir, ces notes vous paraîtront floues et difficile à réunir, et vous ne pourrez réaliser pleinement la beauté qu’elles renferment. Il est indispensable de dépasser les sens, les passions et les ombres du matérialisme pour parvenir à écouter le concert de Dieu en votre esprit. (199, 53-56)

« Il y a beaucoup des demeures dans la maison de mon Père »

40. Mon OEuvre croîtra de plus en plus jusqu’à ce que, à la fin, tous les esprits s’unissent dans le respect de ma Loi et que cette demeure se convertisse en un monde de perfection. Ceux qui l’habitent en ce temps sentiront palpiter mon amour en toute la création et se prépareront pour habiter un monde meilleur. Cette demeure sera passagère pour votre esprit, il s’en ira vers d’autres régions, d’autres plans de l’Au-Delà, en quête de son perfectionnement.

41. Souvenez-vous que je vous dis : «dans la maison du Père, il y a beaucoup de demeures ». Et, en cette époque beaucoup plus évoluée où vous comprenez mieux mes enseignements, je suis venu pour vous dire : «Il y a, dans la maison du Père, un nombre infini de demeures». Par conséquent, ne vous imaginez pas que, en quittant ce monde, vous atteindrez l’élévation spirituelle maximale. Non, disciples! Lorsque se termine votre étape sur cette planète, Je vous conduirai à d’autres demeures et vous guiderai éternellement de la sorte sur l’échelle infinie de votre perfectionnement. Confiez en Moi, aimez-moi et vous serez sauvés. (317, 30)

42. Il est impossible que, depuis ce monde, vous essayiez d’imaginer ce que sont et comment sont mon Royaume, le Ciel et la Gloire. Je souhaite qu’il vous suffise de savoir que c’est un état de perfection de l’esprit depuis lequel il voit, ressent et comprend la vie merveilleuse de l’esprit qu’aujourd’hui vous ne pouvez ni comprendre ni concevoir.

43. Je vous dis que même les esprits, qui habitent des plans plus élevés que celui sur lequel vous vivez, ne connaissent pas la réalité de cette vie- là. Savez-vous ce que représente vivre au sein du Père? Vous ne le saurez que lorsque vous l’habiterez. Juste un vague pressentiment, une légère intuition de ce mystère croisera brièvement votre coeur comme un stimulant sur le chemin de votre évolution. (76, 28-29)

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flagge es  Capítulo 27… El Más Allá

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 27… El Más Allá
Revelaciones de Jesucristo

El conocimiento necesario de la vida espiritual
Esto dice el Señor…

1. Cuán ignorante de las enseñanzas espirituales encuentro a esta humanidad, y es porque se le ha enseñado mi Ley y mi Doctrina sólo como una moral que le sirva de ayuda y no como el sendero que conduce a su espíritu a la mansión perfecta.

2. Las distintas religiones han venido sembrando en el corazón del hombre un falso temor hacia el conocimiento espiritual, lo que ha ocasionado que huyan de mis revelaciones y que se vayan hundiendo en las tinieblas de la ignorancia, argumentando que la vida espiritual es un misterio impenetrable.

3. Mienten los que esto afirman. Todas las revelaciones que Dios hizo al hombre desde el principio de la humanidad, le han venido hablando de la vida espiritual. Cierto es que no os había dado toda mi enseñanza, porque no estabais capacitados para saberlo todo, sino hasta que fuera llegado el tiempo, pero lo revelado por el Padre hasta hoy, os basta para tener un conocimiento completo de la vida espiritual. (25, 38 – 40)

4. La vida espiritual que es deseada por unos, es temida, negada y hasta burlada por otros; pero ella, impasible, os espera a todos. Ella que es el seno que abriga, los brazos que estrechan, la patria del espíritu, es un misterio insondable aun para los sabios, pero en mis arcanos se puede penetrar siempre que la llave que uséis para abrir esa puerta sea la del amor. (80, 40)

“Cielo” e “Infierno”

5. Los hombres han imaginado el infierno como un lugar de tortura eterna, a donde han creído que van todos los que han faltado a mis mandatos. Y así como han creado para las grandes faltas ese infierno, para las faltas menores han imaginado otro lugar, así como uno más para quienes no hayan hecho ni bien ni mal.

6. Los que dicen que en el Más Allá ni se goza ni se sufre, no dicen verdad; nadie está sin sufrir, ni exento de gozo. Las penas y las alegrías siempre irán mezcladas, mientras el espíritu no alcance la paz suprema.

7. Escuchad mis hijos: El infierno está en encarnados y desencarnados, en moradores de este mundo y del valle espiritual, el infierno es el símbolo de las grandes penas, de los terribles remordimientos, de la desesperación, del dolor y la amargura de los que han pecado grandemente y de cuyas consecuencias se librarán mediante la evolución de su espíritu hacia el amor.

8. La gloria, en cambio, que simboliza la felicidad y la paz verdadera, es para aquellos que se han apartado de las pasiones del mundo para vivir en comunión con Dios.

9. Interrogad a vuestra conciencia y sabréis si vivís en el infierno, si estáis expiando vuestras faltas, o si vibráis con la paz de la gloria.

10. Lo que los hombres llaman gloria o infierno, no son lugares determinados, es la esencia de vuestras obras la cual recoge vuestro espíritu cuando llega al valle espiritual. Cada quien vive su infierno, habita su mundo de expiación, o goza de la beatitud que da la elevación y la armonía con el Espíritu Divino. (11, 51 – 56)

11. Así como el hombre en la Tierra puede crearse un mundo de paz espiritual, semejante a la paz de mi Reino, puede también con su perversidad rodearse de una existencia que sea como un infierno de vicios, de maldades y remordimientos.

12. También en el más allá puede el espíritu encontrar mundos de tiniebla, de perversidad, de odios y de venganzas, según las tendencias del espíritu, su turbación y sus pasiones. Mas en verdad os digo, que tanto la gloria como el infierno que los hombres conciben tan sólo a través de figuras e imágenes terrestres, no son mas que distintos estados de la evolución del espíritu: uno en la cúspide de la perfección por su virtud y evolución, otro en el abismo de sus tinieblas, de sus vicios y de su ofuscación.

13. Para el espíritu justo, le es indiferente el lugar en que se encuentre, porque doquier llevará en sí la paz y la gloria del Creador. En cambio, el espíritu impuro y turbado así pueda hallarse en el mejor de los mundos, no dejará de sentir interiormente el infierno de sus remordimientos que le estarán quemando hasta purificarlo.

14. ¿Creéis que Yo, vuestro Padre, haya creado lugares expresamente destinados para castigaros y vengarme así eternamente de vuestras ofensas?

15. ¡Cuán torpes son los hombres que van enseñando esas teorías!

16. ¿Cómo es posible que creáis que la tiniebla y el dolor eternos, sean el fin que les espera a los espíritus que, aun cuando hayan pecado, siempre serán hijos de Dios? Si necesitan enseñanza aquí está el Maestro. Si necesitan amor, aquí está el Padre. Sin anhelan el perdón, aquí está el Juez perfecto.

17. El que nunca trate de buscarme corrigiendo sus faltas será el que no llegue a Mí, mas no existe nadie que resista a mi justicia ni a mis pruebas. Sólo limpios podréis llegar a Mí. (52, 31 – 37)

18. No existe entre tantas moradas como tiene la casa del Padre, un solo mundo de tinieblas, en todas está su luz; mas si en ellas penetran los espíritus con una venda en los ojos debido a su ignorancia, ¿Cómo podrán contemplar aquel esplendor?

19. Si aquí en el mundo preguntáis a un ciego qué contempla, él os contestará que sólo tinieblas. No es que la luz del sol no exista, sino que él no puede contemplarla. (82, 12 – 13)

20. Os he dicho en este tiempo: No alberguéis la idea que existe entre la humanidad acerca del infierno, porque no hay más infierno en este mundo, que la vida que habéis creado con vuestras guerras y odios, y en el más allá no existe más fuego que el remordimiento del espíritu, cuando la conciencia le muestra sus errores. (182, 45)

21. Los que en su fanatismo religioso sólo esperan en el Más Allá el castigo del infierno, mientras abriguen esa creencia ellos mismos forjarán su infierno, porque la turbación del espíritu es semejante a la de la mente humana, aunque más poderosa.

22. Vosotros preguntáis: Maestro, ¿Para aquéllos hay salvación? Yo os digo: Hay salvación para todos, pero la paz y la luz llegarán a aquel espíritu hasta que las tinieblas de la turbación se aparten.

23. ¿Habéis sentido vosotros alguna vez piedad ante un hombre cuya razón extraviada le hace contemplar lo que no existe? ¡Cuánto mayor sería vuestro dolor si contemplaseis en el Más Allá a aquellos seres turbados que están mirando su infierno imaginario! (227, 71)

24. No tembléis ante estas revelaciones, por el contrario, gozad pensando en que esta palabra viene a destruir el concepto que del castigo eterno teníais y todas las interpretaciones que os dieron del fuego eterno en los tiempos pasados.

25. El fuego es el símbolo del dolor, de los remordimientos y el arrepentimiento que atormentarán al espíritu, purificándolo como se purifica el oro en el crisol. En ese dolor está mi voluntad y en mi voluntad está mi amor por vosotros.

26. Si fuese verdad que el fuego es el que castiga los pecados humanos, entonces todos los cuerpos de los que han pecado tendrían que ser arrojados al fuego aquí en la Tierra, en vida, porque muertos ya no sentirían; porque los cuerpos nunca se elevan al espacio espiritual, por contrario, ellos una vez concluida su misión, descienden a las entrañas de la tierra, donde se funden con la Naturaleza de donde tomaron vida.

27. Mas si creéis que lo que llamáis fuego eterno no es para el cuerpo sino para el espíritu, ese es otro grave error, porque en el reino espiritual no existen elementos materiales, ni el fuego tiene acción sobre el espíritu. Lo que es nacido de materia, materia es, lo que es nacido del espíritu, espíritu es.

28. Mi palabra no desciende a atacar creencia alguna. Si alguien pensase esto, está en grave error. Mi palabra viene a explicar el contenido de todo aquello que no ha sido debidamente interpretado y que por lo tanto, ha producido confusiones que se han transmitido de generación en generación entre la humanidad.

29. ¿Qué valor tendría mi Ley y mi Doctrina si no fuesen capaces de salvar del error y del pecado a los espíritus? ¿Y que objeto habría tenido mi presencia como hombre en el mundo, si iba a haber muchos que habrían de perderse para siempre en una expiación sin fin? (353, 44 – 48)

30. Hay algunos que se sienten movidos a ejecutar buenas obras temerosos de que la muerte les sorprenda, porque no tienen méritos que hacer presentes ante su Señor. Otros se apartan de lo malo, tan solo por temor de morir en pecado y tener que soportar después de esta vida el tormento eterno del infierno.

31. Cuan deforme e imperfecto es ese Dios en la forma en que tantos lo imaginan; que injusto, monstruoso y cruel. Reuniendo todos los pecados y crímenes que hayan cometido los hombres, no pueden compararse con la perversidad que significaría el castigo del infierno para toda la eternidad al cual, según ellos, condena Dios a los hijos que pecan. ¿No os he explicado que el atributo mas grande de Dios es el amor ? ¿No creéis entonces, que un tormento eterno sería la negación absoluta del atributo divino del amor eterno ? (164, 33 – 34)

32. Vosotros creéis que el cielo es una región en el infinito y que a ella podéis llegar mediante un sincero arrepentimiento de vuestras faltas, en la hora de vuestra muerte material, confiando en que seréis perdonados en aquel instante y conducidos por Mi al Reino de los Cielos. Eso es lo que vosotros creéis.

33. En cambio yo os digo que el Cielo no es un sitio, ni una región, ni una mansión; el cielo del espíritu es su elevación y su perfección, es su estado de pureza. ¿En quien está el permitiros que penetréis en el cielo, en Mí que siempre os he llamado, o en vosotros que siempre habéis sido tardos?

34. No limitéis mas lo infinito, lo divino. ¿No comprendéis que si el cielo fuese como creéis, una mansión, un sitio determinado entonces ya no sería infinito? Ya es tiempo de que concibáis lo espiritual de una manera mas elevada, aunque vuestra idea no alcance a abarcar toda la realidad, pero que al menos se aproxime a ella. (146, 68 – 69)

La “música” del Cielo

35. Habéis oído que en el cielo los ángeles escuchan eternamente el concierto divino. Si os detenéis ante ese sentido figurado, entonces cuidaos de no creer que también en la gloria se escuchan músicas semejantes a las que estáis acostumbrados a oír en la tierra; quien así piense, habrá caído en un error completo de materialismo; en cambio, el que al oír hablar de la música del cielo y de la dicha de los ángeles al escucharla, piense en la armonía con Dios en el concierto divino, ese habrá estado en la verdad.

36. Mas, ¿Cómo es que hay algunos que no lo entienden así, siendo que cada uno de vosotros lleva en su espíritu una nota del concierto universal? ¿Cómo es que escuchando esta palabra hay quien no la entienda o quien no la sienta o la interprete mal?

37. Oh hijos amados, que sois frágiles en vuestro entendimiento, buscad en la oración la luz. Preguntadme en vuestras meditaciones, que por grande que sean vuestras interrogaciones, Yo desde el infinito os sabré contestar. A mi vez, Yo también os interrogaré, para que entre el Maestro y los discípulos surja la luz de la verdad.

38. La música celestial es la presencia de Dios en vosotros, y en medio de ese concierto vibrará vuestra nota cuando hayáis alcanzado la verdadera elevación, que es la belleza espiritual. Esa es la música celestial y el canto de los ángeles. Cuando sepáis y sintáis así, la verdad resplandecerá en vuestro ser y sentiréis que Dios está en vosotros; la vida os ofrecerá un eterno y divino concierto y en cada una de sus notas descubriréis una revelación.

39. Aún no habéis escuchado las bellas notas en su perfecta armonía, notas dulces algunas veces, vibrantes otras. Si acaso las llegáis a percibir, os parecerán notas vagas que no llegáis a unir, y no habéis podido daros perfecta cuenta de la belleza que ellas encierran. Es menester ir más allá de los sentidos, más allá de las pasiones y de las sombras del materialismo, para llegar a escuchar el concierto de Dios en vuestro espíritu. (199, 53 – 56)

“En casa de mi Padre hay muchas moradas”

40. Mi Obra irá creciendo más y más hasta que al fin todos los espíritus se unifiquen en el cumplimiento de mi Ley y esta morada se convierta en un mundo de perfección. Los que en ese tiempo lo habiten, sentirán palpitar mi amor en todo lo creado y se irán preparando para habitar un mundo mejor. Esta morada será pasajera para vuestro espíritu, él ira a otras regiones, a otros planos del Más Allá, en busca de su perfeccionamiento.

41. Recordad que os dije: “En la casa del Padre hay muchas moradas”. Y en este tiempo de mayor evolución, en el que comprendéis mejor mis enseñanzas, he venido a deciros: “En la casa del Padre hay un número infinito de moradas”. Por lo tanto, no penséis que al partir de este mundo, alcanzaréis la máxima elevación espiritual. No, discípulos. Cuando termine vuestra etapa en este planeta, os conduciré a otras moradas y así os guiaré eternamente en la escala infinita de vuestro perfeccionamiento. Confiad en Mí, amadme y seréis salvos. (317, 30)

42. Es imposible que desde este mundo tratéis de imaginar lo que es y cómo es mi Reino, el Cielo y la Gloria. Quiero que os baste saber que es un estado de perfección del espíritu desde el cual ve, siente y comprende la vida maravillosa del espíritu que hoy no podéis comprender ni concebir.

43. Os digo que ni los espíritus que habitan en planos más altos que aquél en que vivís, conocen la realidad de aquella vida. ¿Sabéis lo que es vivir en el seno del Padre? Cuando habitéis ahí, entonces podréis saberlo. Sólo un vago presentimiento, una leve intuición de aquel misterio cruzará fugazmente por vuestro corazón como un aliciente en vuestro camino de evolución. (76, 28 – 29)

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