3. Testament Kapitel 33… Mann & Frau – Ehe & Familie …… 3. Testament Chapter 33…Man & Woman – Marriage & Family

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 33… Mariage et Famille
EL TERCER TESTAMENT Capítulo 33… Matrimonio y Familia

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DAS 3. TESTAMENT Kapitel 33 – Offenbarungen Jesu Christi
Mann & Frau – Eltern & Kinder – Ehe & Familie

Die Beziehung zwischen Mann und Frau
So spricht der Herr…

1. Schon bevor ihr zur Erde kommen würdet, kannte Ich bereits euren Lebensweg und eure Neigungen; und um euch auf eurer Lebensreise beizustehen, stellte Ich auf euren Weg ein Herz, das durch seine Liebe zu euch den Pfad erhellen würde. Dieses Herz war sowohl das eines Mannes, wie das einer Frau. Damit wollte Ich euch eine Hilfe geben, damit ihr zu einem Stab des Glaubens, der moralischen Kraft und der Barmherzigkeit für die würdet, die dessen bedürfen. (256, 55)

2. An dem Glücke, Vater zu sein, wollte Ich euch teilhaben lassen, und so machte Ich euch zu Eltern von Menschen, damit ihr solchen Wesen Gestalt geben solltet, die euch gleichen, und in welche die Geistwesen inkarnieren würden, die Ich euch sende. Da es im Göttlichen und Ewigen mütterliche Liebe gibt, wollte Ich, dass es im menschlichen Leben ein Wesen gäbe, das sie verkörpert, und jenes Wesen ist die Frau.

3. Am Anfang wurde das Menschenwesen in zwei Teile geteilt und so die zwei Geschlechter geschaffen, das eine – der Mann, das andere – die Frau; in ihm Stärke, Intelligenz, Würde; in ihr Zärtlichkeit, Anmut, Schönheit. Der eine – der Same, die andere – die fruchtbare Erde. Seht hier zwei Wesen, die nur vereint sich vollständig, vollkommen und glücklich fühlen können. In ihrer Harmonie werden sie ein einziges “Fleisch”, einen einzigen Willen und ein einziges Ideal bilden.

4. Wenn diese Verbindung vom Geist und von der Liebe inspiriert ist, wird sie Ehe genannt. (38, 29 – 31)

5. Wahrlich, Ich sage euch: Ich sehe, dass in dieser Zeit Mann und Frau von ihrem Wege abgewichen sind.

6. Ich entdecke Männer, die ihren Verpflichtungen nicht nachkommen; Frauen, die der Mutterschaft ausweichen, und andere, die in die Bereiche vordringen, die für den Mann bestimmt sind, obwohl euch schon in alter Zeit gesagt wurde, dass der Mann das Haupt der Frau ist.

7. Die Frau soll sich deswegen nicht zurückgesetzt fühlen; denn jetzt sage Ich euch, dass die Frau das Herz des Mannes ist.

8. Siehe, darum habe Ich die Ehe eingesetzt und geheiligt. Denn in der Vereinigung dieser zwei Wesen, die geistig gleichwertig, aber körperlich verschieden sind, besteht der vollkommene Stand. (66, 68 – 69)

9. Wie wenige sind es, die danach trachten, im Paradies des Friedens, des Lichtes und der Harmonie zu leben, indem sie mit Liebe die göttlichen Gesetze erfüllen.

10. Sehr lang ist der Weg, den die Menschen zurückgelegt haben, doch noch immer ziehen sie es vor, die verbotenen Früchte zu essen, die nur Leiden und Enttäuschungen in ihrem Leben anhäufen. Verbotene Früchte sind jene, die zwar gut sind, weil Gott sie geschaffen hat, die für den Menschen jedoch schädlich werden können, wenn er sich nicht gebührend vorbereitet hat oder sie im Übermaß gebraucht.

11. Der Mann und die Frau nehmen ohne Vorbereitung die Frucht des Lebens und erkennen nicht ihre Verantwortung gegenüber dem Schöpfer, wenn sie neue Wesen zur Menschwerdung auf der Erde zeugen. (34, 12 – 14)

12. Einige fragen Mich: “Herr, ist die menschliche Liebe vor Dir etwa unzulässig und abscheulich, und billigst Du nur die geistige Liebe?”

13. Nein, Volk. Zwar stehen dem Geiste die höchsten und reinsten Empfindungen der Liebe zu, doch auch in den menschlichen Körper legte Ich ein Herz, damit es liebe, und Ich gab ihm Gefühle, damit es durch dieselben alles liebe, was es umgibt.

14. Die Liebe, deren Wurzeln nur im Körperlichen liegen, ist den vernunftlosen Wesen eigen, weil ihnen ein Gewissen fehlt, das ihren Weg erhellt. Außerdem sage Ich euch, dass aus den guten Vereinigungen immer gute Früchte hervorgehen und in ihnen Lichtwesen inkarnieren werden. (127, 7 – 8, 10)

15. Ich verlange von euch keine übermenschlichen Opfer. Ich habe weder den Mann aufgefordert, nicht mehr Mann zu sein, um Mir nachzufolgen, noch habe Ich von der Frau verlangt, dies nicht mehr zu sein, um eine geistige Aufgabe zu erfüllen. Den Gatten habe Ich nicht von seiner Gefährtin getrennt, noch habe Ich diese von ihrem Gatten entfernt, damit sie Mir dienen könne; noch habe Ich den Eltern gesagt, dass sie ihre Kinder verlassen oder ihre Arbeit aufgeben sollen, um Mir nachfolgen zu können.

16. Dem einen wie dem anderen habe Ich begreiflich gemacht, als Ich sie zu “Arbeitern auf diesem Weinberge” machte, dass sie – um meine Diener zu sein – nicht aufhören, Mensch zu sein, und dass sie darum verstehen müssen, Gott zu geben, was Gottes ist, und der Welt, was ihr zukommt. (133, 55 – 56)

Die Beschaffenheit und Aufgabe des Mannes

17. Euch Männern habe Ich ein Erbe, ein Gut gewährt, eine Frau, die euch anvertraut ist, um sie zu lieben und zu pflegen. Und dennoch ist eure Gefährtin zu Mir gekommen und hat wegen eurer Verständnislosigkeit vor Mir geklagt und geweint.

18. Ich habe euch gesagt, dass ihr stark seid, dass ihr “nach meinem Bild und Gleichnis” geschaffen wurdet. Ich habe euch jedoch nicht aufgetragen, die Frau zu erniedrigen und eure Sklavin aus ihr zu machen.

19. Ich habe euch stark gemacht, damit ihr Mich in eurem Heim vertretet: stark in der Tugend, in der Begabung, und habe euch als Ergänzung in eurem Erdenleben als Gefährtin die Frau gegeben, damit ihr in gegenseitiger Liebe die Kraft findet, den Prüfungen und wechselvollen Schicksalen die Stirne zu bieten. (6, 61)

20. Bedenket, Männer, dass oftmals ihr es wart, die in ihren Netzen tugendhafte Frauen zu Fall gebracht haben, indem ihr in ihnen die empfindsamen und schwachen Seiten gesucht habt. Doch jene Spiegel, die klar waren und die heute trübe sind, sollt ihr dazu bringen, dass sie erneut die Reinheit und Schönheit ihres Geistes widerspiegeln.

21. Warum verachtet ihr heute eben jene, die ihr früher zu einem verkommenen Leben verführt habt? Weshalb beklagt ihr euch über die Entartung der Frau? Begreift, dass, wenn ihr sie auf den Weg meines Gesetzes geführt hättet, welcher das Gesetz des Herzens und des Geistes, der Achtung und der Nächstenliebe ist, indem ihr sie mit der Liebe liebt, die erhebt, und nicht mit der Leidenschaft, die herabwürdigt, so hättet ihr keinen Grund, zu weinen und euch zu beklagen, und sie wären nicht zu Fall gekommen.

22. Der Mann sucht und erwartet bei der Frau Tugenden und Schönheit. Doch wieso verlangt ihr das, was ihr nicht verdient?

23. Ich sehe, dass ihr noch immer große Verdienste zu haben glaubt, obwohl ihr nur wenige habt. Baut mit euren Werken, Worten und Gedanken wieder auf, was ihr zerstört habt, und gebt der Ehrenhaftigkeit, der Moral und der Tugend den Wert, den sie haben.

24. Wenn ihr euch in dieser Weise bemüht, Männer, helft ihr Jesus bei seinem Rettungswerk, und euer Herz wird von Wonne erfüllt sein, wenn ihr die Heime durch gute Gattinnen und ehrbare Mütter geehrt seht. Eure Freude wird groß sein, wenn ihr seht, dass die Tugend zu jenen zurückkehrt, die sie verloren hatten.

25. Die Erlösung gilt allen. Warum sollte nicht selbst der größte Sünder erlöst werden? Deshalb sage Ich euch Männern: Arbeitet mit Mir zusammen, um die zu retten, die ihr ins Verderben gestürzt habt, indem ihr ihnen mit dem Lichte meiner Lehre neue Hoffnung einflößt. Lasst meine liebevollen Gedanken ihren Verstand und ihr Herz erreichen. Bringt ihnen meine Botschaften auch in die Gefängnisse und Krankenhäuser, sogar zu den Orten des Morastes. Denn dort werden sie vor Reue und Schmerz weinen, weil sie nicht stark genug gewesen sind, als die Welt mit ihren Versuchungen sie ins Verderben zog.

26. Jede Frau war einmal ein Kind, jede Frau war einmal Jungfrau, deshalb könntet ihr mit Einfühlungsvermögen ihr Herz erreichen.

27. Ich werde Mich jener Männer bedienen, die diese Tugenden nicht befleckt haben, und ihnen diese Aufgabe anvertrauen. Denkt daran, dass Ich euch gesagt habe: “An euren Werken werdet ihr erkannt werden.” Lasst zu, dass der Geist durch die irdische Erscheinungsform spricht.

28. Doch denen, welche die von Mir in jenes Wesen gelegten Liebreize nicht zu achten bereit waren, sage Ich: Warum sagt ihr, dass ihr liebt, wenn es nicht Liebe ist, was ihr fühlt? Weshalb gebt ihr Anlass dazu, dass andere zu Fall kommen, und nichts hält euch davon ab? Bedenkt: Was würde euer Herz fühlen, wenn man das, was ihr mit jenen entblätterten Blumen macht, mit eurer Mutter, eurer Schwester oder mit eurer geliebten und daher geachteten Frau machen würde? Habt ihr einmal an die Wunden gedacht, die ihr den Eltern von denen geschlagen habt, die sie mit soviel Liebe großgezogen haben?

29. Fragt euer Herz in einer regelrechten Prüfung im Lichte des Gewissens, ob man das ernten kann, was man nicht gesät hat.

30. Was bereitet ihr euch für euer zukünftiges Leben, wenn ihr dauernd eure Nächsten verletzt? Wie viele werden eure Opfer sein? Was wird euer Ende sein? Wahrlich, Ich sage euch, ihr habt viele im Wirbelsturm eurer Leidenschaften zu Opfern gemacht; manche gehören eurer Gegenwart an, und die anderen eurer Vergangenheit.

31. Ich will, dass das Herz und der Mund, die ein Hort der Treulosigkeiten und der Lüge waren, zu einem Hort der Wahrheit und keuscher Liebe werden.

32. Erhellt den Weg eurer Nächsten durch das Wort und euer Vorbild, damit ihr die Retter der gefallenen Frauen sein könnt. Ach wenn doch jeder von euch wenigstens eine erlösen würde!

33. Äußert euch nicht schlecht über jene Frau, weil das verletzende Wort, welches eine verwundet, alle verletzen wird, die es hören – weil von diesem Augenblick an auch jene zu bösen Richtern werden.

34. Respektiert die Handlungsweisen und die Geheimnisse anderer, denn es ist nicht eure Sache, sie zu verurteilen. Mir sind Männer, die in der Sünde zu Fall gekommen sind und die Ich wiederaufrichten werde, lieber als Heuchler, die Reinheit zur Schau tragen und dennoch sündigen. Ich ziehe einen großen Sünder, der jedoch aufrichtig ist, der Vortäuschung einer falschen Tugendhaftigkeit vor. Wenn ihr euch schmücken wollt, sollen es die Festkleider der Aufrichtigkeit sein.

35. Wenn ihr eine tugendhafte Frau mit hohen Gefühlen findet und euch unwürdig fühlt, zu ihr zu kommen, obwohl ihr sie liebt, und wenn ihr sie daraufhin demütigt und verachtet und, nachdem ihr gelitten und eure Verfehlung eingesehen habt, euch ihr zuwendet, um Trost zu finden, so werdet ihr vergeblich an ihre Türe klopfen.

36. Wenn alle Frauen, die im Leben jedes einzelnen Mannes eine Rolle gespielt haben, von ihm das Wort und das Gefühl der Liebe, der Achtung und des Verständnisses empfangen hätten, befände sich eure Welt nicht auf der Höhe der Sünde, auf der sie ist. (235, 18 – 32)

Die Frau, Gattin und Mutter

37. Frauen, ihr seid es, die mit ihrem Gebet den geringen Frieden erhalten, der auf Erden vorhanden ist – jene, die als treue Hüterinnen des Heimes dafür sorgen, dass ihm nicht die Wärme der Liebe fehlt. Auf diese Weise vereinigt ihr euch mit Maria, eurer Mutter, um den menschlichen Hochmut zu brechen. (130, 53)

38. Frauen, die ihr den Weg dieser Welt mit euren Tränen benetzt und euren Gang durch dies Leben mit Blut kennzeichnet: Ruht euch bei Mir aus, damit ihr neue Kräfte gewinnt und weiterhin der Hort der Liebe, das Feuer des Heimes, das starke Fundament des Hauses seid, das Ich euch auf Erden anvertraut habe. Damit ihr auch fernerhin die Lerche seid, deren Flügel den Gatten und die Kinder bedecken. Ich segne euch.

39. Ich erhöhe den Mann und den Platz der Frau zur Rechten des Mannes. Ich heilige die Ehe und segne die Familie.

40. In dieser Zeit komme Ich mit dem Schwert der Liebe, um alle Dinge zurechtzurücken, da sie zuvor durch den Menschen verschoben worden sind. (217, 29 – 31)

41. Wahrlich, Ich sage euch, die menschliche Erneuerung muss bei der Frau beginnen, damit ihre Früchte, die die Menschen von morgen sein werden, frei von den Makeln sind, die euch zur Degeneration gebracht haben.

42. Danach wird es Sache des Mannes sein, seinen Teil zu diesem Werk der Wiederherstellung beizutragen; denn jeder, der eine Frau verdorben hat, wird sie wieder aufrichten müssen.

43. Heute habe Ich euch dazu inspiriert, die Frau zu retten, die auf ihrem Wege gestrauchelt ist; und wenn ihr Mir dann diejenige vorführt, die ihr gerettet habt, werde Ich ihr eine Blume, Segen und sehr großen Frieden geben, damit sie nicht nochmals zu Fall kommt.

44. Wenn ihr diese Aufgabe so erfüllt, werden jene Wesen, die durch die Welt verwundet wurden, die Liebe Jesu in ihre Herzen einziehen fühlen.

45. Ich werde es vernehmen, wenn sie Mir in ihrem Gebete sagen: “Mein Vater, schau nicht auf meine Sünde, sieh nur meinen Schmerz an. Richte nicht meine Undankbarkeit, blicke nur auf mein Leid.” In diesem Augenblick wird auf jenes gequälte Herz Mein Trost herabkommen, und es wird sich mit Tränen reinigen. Wenn ihr nur wüsstet, dass das Gebet des Sünders stärker empfunden ist als das des Stolzen, der sich für gerecht und rein hält. (235, 16 – 17, 43 – 45)

46. Von der Liebe, mit der Ich euch das Leben gegeben habe, zeigen die Menschen nur wenige Beweise oder Merkmale. Von allen menschlichen Gefühlsregungen ist die, die der Göttlichen Liebe am ähnlichsten ist, die mütterliche Liebe, denn in ihr ist Selbstlosigkeit, Selbstverleugnung und das Bestreben, das Kind glücklich zu machen, auch wenn es Opfer kostet. (242, 39)

47. Euch unfruchtbaren Frauen sagt der Meister: Ihr habt euch sehr gewünscht und darum gebeten, dass euer Leib zu einem Quell des Lebens werde, und habt gehofft, dass eines abends oder eines morgens in eurem Innern das Pochen eines zarten Herzens zu vernehmen ist. Aber die Tage und Nächte sind verstrichen, und nur Schluchzer entrangen sich eurer Brust, weil kein Kind an eure Pforten gepocht hat.

48. Wie viele von euch, die ihr Mich hört, und die ihr von der Wissenschaft aller Hoffnung beraubt worden seid, werdet fruchtbar werden müssen, damit ihr an meine Macht glaubt, und Mich viele durch dieses Wunder erkennen. Wachet und geduldet euch. Vergesst meine Worte nicht! (38, 42 – 43)

Die Erziehung der Kinder und Jugendlichen

49. Familienväter, vermeidet Fehler und schlechte Beispiele. Ich verlange keine Vollkommenheit von euch, nur Liebe und Fürsorge für eure Kinder. Bereitet euch geistig und körperlich vor, denn im Jenseits warten große Legionen von Geistwesen auf den Augenblick, um unter euch Mensch zu werden.

50. Ich will eine neue Menschheit, die nicht nur an Zahl, sondern auch an Tugend zunimmt und sich mehrt, damit die Menschen die verheißene Stadt nahe sehen, und ihre Kinder es erreichen, im Neuen Jerusalem zu wohnen.

51. Ich will, dass sich die Erde mit Menschen guten Willens füllt, welche Früchte der Liebe sind.

52. Zerstört das Sodom und Gomorrha dieser Zeit, lasst nicht zu, dass euer Herz sich an deren Sünden gewöhnt, und tut es nicht deren Bewohnern gleich. (38, 44 -47)

53. Weist euren Kindern mit Eifer den Weg, lehrt sie, die Gesetze des Geistes und der Materie zu erfüllen; und wenn sie sie verletzen, so weist sie zurecht, denn ihr als Eltern vertretet Mich auf Erden. Erinnert euch dann an Jesus, der voll heiligen Zornes den Händlern von Jerusalem für alle Zeiten eine Lektion erteilte, indem er die Sache Gottes, die unwandelbaren Gesetze verteidigte. (41, 57)

54. Heute seid ihr keine kleinen Kinder mehr und könnt den Sinngehalt meiner Unterweisungen verstehen. Auch wisst ihr, dass euer Geist nicht zugleich mit dem Körper, den ihr besitzt, entstand, und dass der Ursprung des einen nicht der des anderen ist. Jene Kindlein, die ihr in euren Armen wiegt, tragen in ihren Herzen Unschuld, doch in ihrem Geist bergen sie eine Vergangenheit, die zuweilen länger und unheilvoller ist als die ihrer eigenen Eltern. Wie groß ist die Verantwortung derer, die jene Herzen pflegen sollen, damit deren Geister Fortschritte auf ihrem Entwicklungswege erreichen.

55. Blickt deswegen nicht mit weniger Liebe auf eure Kinder. Bedenkt, dass ihr nicht wisst, wer sie sind, noch was sie getan haben. Vermehrt vielmehr eure Zuwendung und Liebe ihnen gegenüber und dankt eurem Vater, dass er seine Barmherzigkeit in euch gelegt hat, um euch zu Führern und Beratern eurer geistigen Geschwister zu machen, für die ihr hinsichtlich deren Körper und Blut vorübergehend Eltern seid. (56, 31 – 32)

56. Ich sage den Familienvätern, dass sie ebenso, wie sie sich um die materielle Zukunft ihrer Kinder sorgen, sich auch um deren geistige Zukunft kümmern sollen, aufgrund der Mission, die sie in dieser Hinsicht auf die Welt mitgebracht haben. (81, 64)

57. Wisset, dass der Geist, wenn er inkarniert, alle seine Fähigkeiten mitbringt, dass seine Bestimmung bereits niedergeschrieben ist, und dass er daher nichts auf der Welt erst empfangen muss. Er bringt eine Botschaft mit oder eine Sühneaufgabe. Manchmal erntet er eine (gute) Saat, und ein andermal bezahlt er eine Schuld. Aber immer empfängt er in diesem Leben eine Lektion der Liebe, die ihm sein Vater gibt.

58. Ihr, die ihr eure Kinder durch dies Leben geleitet, sorget dafür, dass sie, wenn die Zeit kindlicher Unschuld vorüber ist, den Weg meines Gesetzes beschreiten. Erweckt ihre Gefühle, offenbart ihnen ihre Fähigkeiten und regt sie immer zum Guten an, und wahrlich, Ich sage euch, wen ihr Mir in dieser Weise zuführt, der wird von dem Lichte überströmt werden, das von jenem göttlichen Feuer ausstrahlt, welches meine Liebe ist. (99, 64 – 65)

59. Geistig habt ihr schon einen weiten Weg zurückgelegt, und nun seid ihr erstaunt angesichts der Intuition und der Entfaltung, die die neuen Generationen von ihrer zartesten Kindheit an offenbaren. Denn es sind Geistwesen, die viel erlebt haben und nun wiederkommen, um der Menschheit voranzuschreiten – die einen auf den Wegen des Geistes, und die andern auf den Wegen der Welt, je nach ihren Fähigkeiten und ihrer Mission. Doch bei ihnen allen werden die Menschen inneren Frieden feststellen. Diese Wesen, von denen Ich zu euch spreche, werden eure Kinder sein. (220, 14)

60. Meint ihr, dass ein Kind angesichts des schlechten Beispiels eines irdischen Vaters, der lasterhaft oder bösartig ist, einen Fehler begeht, wenn es nicht seiner Lebensweise folgt? Oder meint ihr, dass das Kind dazu verpflichtet ist, den Schritten seiner Eltern zu folgen?

61. Wahrlich, Ich sage euch, das Gewissen und die Vernunft sollen es sein, die euch auf den rechten Pfad leiten. (271, 33 – 34)

62. Die gesegnete Unschuld wird von der Verderbtheit der Welt angesteckt, die Jugendlichen folgen ihrem Weg in atemberaubendem Lauf, und auch die Jungfrauen haben Schamhaftigkeit, Keuschheit und Sittsamkeit verloren. All diese Tugenden sind aus ihren Herzen entschwunden. Sie haben die weltlichen Leidenschaften genährt und verlangen nur nach den Vergnügungen, die sie ins Verderben führen.

63. Ich spreche zu euch in aller Klarheit, damit ihr euch aufmacht und einen festen Schritt in der Entwicklung eures Geistes tut. (344, 48)

64. Entzündet in der Jugend die Liebe zum Nächsten, gebt ihr große und edle Ideale, denn die Jugend wird es sein, die morgen darum kämpft, ein Dasein zu erreichen, in welchem Gerechtigkeit, Liebe und die heilige Freiheit des Geistes erstrahlt. Bereitet euch vor, denn die große Schlacht, von der die Prophetien sprechen, ist noch nicht gekommen. (139, 12)

Ein Wort an die Kinder und Jungfrauen

65. Ihr Kinder habt in Mir alle einen Göttlichen Vater, und wenn Ich euch im materiellen Leben menschliche Eltern gegeben habe, so geschah es, damit sie eurem Körper das Leben geben und euren Himmlischen Vater bei euch vertreten. Ich habe euch gesagt: “Du sollst Gott mehr als alles Geschaffene lieben,” und habe hinzugefügt: “Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren”. Vernachlässigt also nicht eure Pflichten. Wenn ihr die Liebe eurer Eltern nicht dankbar anerkannt habt, und ihr sie noch auf der Welt habt, so segnet sie und anerkennt ihre Verdienste. (9, 19)

66. An diesem Tage spreche Ich besonders zu den Mädchen, die morgen durch ihre Gegenwart das Leben eines neuen Heimes erhellen müssen, die wissen sollen, dass das Herz der Gattin und das der Mutter Leuchten sind, die jenes Heiligtum erhellen, so wie der Geist den inneren Tempel erhellt.

67. Bereitet euch schon jetzt darauf vor, damit euch euer neues Leben nicht überrascht; bereitet schon jetzt den Weg, auf dem eure Kinder gehen werden – jene Geistwesen, die auf die Stunde warten, sich eurem Schoße zu nähern, um Gestalt und menschliches Leben anzunehmen, um eine Aufgabe zu erfüllen.

68. Seid meine Mitarbeiter bei meinen Plänen der Wiederherstellung, in meinem Werke der Erneuerung und der Gerechtigkeit.

69. Wendet euch ab von den vielen Versuchungen, die eure Schritte in dieser Zeit umlauern. Betet für die sündigen Städte, wo so viele Frauen zugrunde gehen, wo so viele Heiligtümer geschändet werden, und wo so viele Lampen erlöschen.

70. Verbreitet durch euer Beispiel den Samen des Lebens, der Wahrheit und des Lichtes, der den Folgen des Mangels an Vergeistigung in der Menschheit Einhalt gebietet.

71. Jungfrauen dieses Volkes: erwacht und rüstet euch zum Kampfe! Werdet nicht blind durch die Leidenschaften des Herzens, lasst euch nicht vom Unwirklichen verblenden. Entfaltet eure Gaben der Intuition, der Inspiration, eure Empfindsamkeit und euer Zartgefühl. Werdet stark in der Wahrheit, und ihr werdet eure besten Waffen zugerüstet haben, um dem Kampf dieses Lebens gewachsen zu sein.

72. Um mit eurem Blute die Liebe weiterzugeben, um euren Kindern mit der Essenz des Lebens beizustehen, welches die Liebe ist, von der Ich soviel zu euch spreche, müsst ihr sie zuvor erleben, euch von ihr durchdringen lassen und sie zutiefst fühlen. Das ist es, was meine Unterweisung in euren Herzen bewirken will. (307, 31 – 36)

Ehe und Familie

73. Das Gesetz der Ehe kam als ein Licht herab, das durch den Geist der Erzväter sprach, damit sie erkennen sollten, dass die Vereinigung von Mann und Frau ein Bündnis mit dem Schöpfer bedeutet. Die Frucht dieser Vereinigung ist das Kind, in welchem das Blut seiner Eltern zusammenfließt als ein Beweis dafür, dass, was vor Gott verbunden wird, auf Erden nicht gelöst werden darf.

74. Jenes Glück, das der Vater und die Mutter empfinden, wenn sie ein Kind zur Welt gebracht haben, ist dem ähnlich, das der Schöpfer erlebte, als Er Vater wurde, indem Er seinen vielgeliebten Kindern Leben gab. Wenn Ich euch später durch Mose Gesetze gab, damit ihr die Gefährtin auszuwählen verstündet und nicht die Frau eures Nächsten begehrtet, so geschah es, weil die Menschen sich aufgrund ihrer Willensfreiheit auf die Wege des Ehebruchs und der Leidenschaften verirrt hatten.

75. Nachdem diese Zeit vergangen war, kam Ich in Jesus zur Welt und erhöhte die Ehe und damit die menschliche Gesittung und Tugend durch meine gütige Unterweisung, die immer Gesetz der Liebe ist. Ich sprach in Gleichnissen, um mein Wort unvergesslich zu machen, und machte aus der Ehe eine geheiligte Institution.

76. Jetzt, da Ich aufs neue unter euch bin, frage Ich euch, Männer und Frauen: Was habt ihr aus der Ehe gemacht? Wie wenige können darauf befriedigend antworten! Meine geheiligte Institution ist entweiht worden, aus jenem Lebensquell entspringen Tod und Schmerz. Auf dem reinen Weiß dieses Gesetzesblattes befinden sich die Schandflecken und Spuren von Mann und Frau. Die Frucht, die süß sein sollte, ist bitter, und der Kelch, den die Menschen trinken, ist voll Galle.

77. Ihr entfernt euch von meinen Gesetzen, und wenn ihr strauchelt, fragt ihr euch angstvoll: Warum gibt es soviel Schmerz? Weil die Begierden des Fleisches immer die Stimme des Gewissens überhört haben. Jetzt frage Ich euch: Warum habt ihr keinen Frieden, obwohl Ich euch alles Notwendige gegeben habe, um glücklich zu sein?

78. Ich habe am Himmelszelt einen blauen Mantel ausgebreitet, damit ihr unter ihm eure “Liebesnester” bautet, damit ihr dort, fern von den Versuchungen und Verwicklungen der Welt, mit der Einfachheit der Vögel lebtet; denn in der Einfachheit und im aufrichtigen Gebet kann man den Frieden meines Reiches und die Offenbarung vieler Geheimnisse fühlen.

79. Jeder, der sich vor meiner Göttlichkeit ehelich verbindet – auch wenn seine Vereinigung von keinem Geistlichen bestätigt ist – schließt einen Pakt mit Mir, einen Vertrag, der im Buche Gottes aufgezeichnet bleibt, in welchem alle Geschicke niedergeschrieben sind.

80. Wer kann diese beiden ineinander verflochtenen Namen von dort auslöschen? Wer kann auf der Welt lösen, was in meinem Gesetze vereinigt worden ist?

81. Wenn Ich euch trennen würde, würde Ich mein eigenes Werk zerstören. Wenn ihr Mich gebeten habt, auf der Erde vereinigt zu sein, und Ich es euch gewährt habe – warum haltet ihr hernach eure Gelöbnisse nicht und verleugnet eure Schwüre? Ist das etwa kein Hohn auf mein Gesetz und meinen Namen? (38, 32 – 37, 39 – 41)

82. Ich habe zum Herzen der Frau, Mutter und Gattin gesprochen, die im Herzen nicht die Reinheit zu erhalten verstand, noch dem Lebensgefährten und den Kindern die Wärme der Zärtlichkeit und des Verständnisses zu geben vermochte.

83. Wie könnten Männer und Frauen ihre Vergeistigung erhöhen, wenn sie nicht zuvor die schweren Fehler korrigiert haben, die in ihrem menschlichen Leben existieren?

84. Mein Werk macht es erforderlich, dass seine Jünger durch die Lauterkeit und die Wahrhaftigkeit der Handlungsweisen in ihrem Leben davon Zeugnis abzulegen verstehen.

85. Die einen wie die andern frage Ich: Habt ihr Kinder? Dann habt Erbarmen mit ihnen. Wenn ihr auch nur für einen Augenblick deren Geister erblicken könntet, würdet ihr euch unwürdig fühlen, euch ihre Eltern zu nennen. Gebt ihnen keine schlechten Beispiele, hütet euch davor, in Gegenwart der Kinder ein Geschrei zu erheben.

86. Ich weiß, dass es in dieser Zeit wie nie zuvor Probleme innerhalb der Ehen gibt – Probleme, für die die Betreffenden nur eine Lösung finden: die Trennung, die Scheidung.

87. Wenn der Mensch vom geistigen Wissen die nötige Kenntnis hätte, würde er keine so schweren Fehler begehen, denn er würde im Gebet und in der Vergeistigung die Inspiration finden, um die schwierigsten Verwicklungen zu lösen und die härtesten Prüfungen zu bestehen.

88. Mein Licht erreicht alle Herzen, auch die betrübten und niedergeschlagenen, um ihnen neuen Lebensmut zu geben. (312, 36 – 42)

89. In der “Zweiten Zeit” betrat Ich das Heim vieler Ehepaare, die nach dem Gesetz Moses getraut worden waren, und wisst ihr, wie Ich viele von ihnen antraf? Streitend, die Saat des Friedens, der Liebe und des Vertrauens zerstörend. Ich sah Feindschaften und Zwietracht in den Herzen, an ihrem Tisch und ihrem Lager.

90. Ich betrat auch das Heim von vielen, die – ohne dass ihr Eheleben durch das Gesetz bestätigt worden war – sich liebten und lebten, wie es die Lerchen in ihrem Nest tun, und ihren kleinen Liebling liebkosten und beschützten.

91. Wie viele gibt es, die unter einund demselben Dach wohnen und sich doch nicht lieben, und da sie sich nicht lieben, auch nicht vereint, sondern geistig getrennt sind! Doch sie lassen ihre Entzweiung nicht bekannt werden, aus Furcht vor einer göttlichen Strafe oder den menschlichen Gesetzen oder dem Urteil der Gesellschaft, und dies ist keine Ehe; bei diesen Menschen gibt es weder Gemeinschaft noch Wahrhaftigkeit.

92. Dennoch führen sie ihre falsche Gemeinsamkeit vor, besuchen Familien und Kirchen, gehen spazieren, und die Welt verurteilt sie nicht, weil sie ihre fehlende Liebe zu verheimlichen ver stehen. Wie viele dagegen, die sich lieben, müssen sich verstecken, ihre wirkliche Einigkeit verheimlichen und Verständnislosigkeit und Ungerechtigkeiten ertragen.

93. Der Mensch hat sich nicht hoch genug entwickelt, um durchzublicken und das Leben seines Nächsten richtig zu beurteilen. Jene Menschen, die die geistlichen und weltlichen Gesetze in Händen halten, bringen nicht die wahre Gerechtigkeit zur Anwendung, um solche Fälle zu ahnden.

94. Aber jene Zeiten des Verständnisses und der Einsichtigkeit, die Ich euch ankündige, in der sich die Menschheit vervollkommnen wird, werden kommen, und dann werdet ihr wie in den Zeiten der Patriarchen vor Moses erleben, dass die Vereinigung der Liebenden so geschieht, wie Ich es an diesem Tage bei meinen Kindern gemacht habe: in geistiger Weise. So werdet es auch ihr in jenen künftigen Zeiten machen: in Gegenwart der Eltern derer, die sich vereinen werden, der Freunde und Verwandten, in größter Geistigkeit, Brüderlichkeit und Freude. (357, 25 – 27)

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flagge en  Chapter 33… Men & Women – Parents & Children – Family & Marriage

THE THIRD TESTAMENT Chapter 33 – Revelations of Jesus Christ
Men & Women – Parents & Children – Family & Marriage

The Relationship between Man and Woman
Thus saith the Lord…

1. Before you arrived on earth, I already knew your way and your inclinations, and to help you in your journey, I put in your path a heart that by its love for you would illuminate your road. The heart may be that of a man or a woman. Thus I have wished to help you so that you may serve as a staff of faith, moral force, and charity for the needy. (256, 55)

2. I wanted you to participate in the joy of being parents, to create beings similar to yourselves, beings to whom I would send spirits to incarnate. Since maternal love exists in the Divine and eternal, I wanted there to exist in the human life a being who would represent it, and that being is the woman.

3. In the beginning the human being was divided into two parts, thus creating the two sexes, one the man and the other the woman. He would have strength, intelligence and majesty; the woman would have tenderness, grace, and beauty. The man as the seed, and the woman the fertile land. There you have two beings who can feel complete, perfect, and happy only when they are united, for with their harmony they will form one single body, one single will, and one single ideal.

4. This union, when inspired by the conscience and by love, is called matrimony.

5. Truly I say to you: I see that in this time man and woman have deviated from their path.

6. I discover men who forsake their responsibilities, women who flee from their maternity and others who invade the fields predestined for man, when since ancient times you were told that the man is the head of the woman.

7. Not because of that should the woman feel scorned, for today I say to you that the woman is the heart of the man.

8. That is why I have instituted and sanctified matrimony, because in the union of those two beings, spiritually equal but corporeally different, a perfect condition prevails. (66, 68 – 69)

9. How few are those who aspire to live in the paradise of peace, light, and harmony, lovingly obeying the Divine laws.

10. Humanity has traveled over a very long path, and it still prefers to eat the forbidden fruits, which only accumulate sorrow and disappointment in its life. The forbidden fruits are those which, while being good because they have been created by God, can become harmful to man if He has not properly prepared himself, or if He consumes them excessively.

11. Man and woman take the fruit of life without preparation, unaware of their responsibility before the Creator when they bring new beings to incarnate on earth. (34, 12 – 14)

12. Some ask Me: “Lord, by chance, is human love wrong and abominable in your sight? Do you only approve of spiritual love?”

13. No people, it is true that to the spirit correspond the highest and purest loves, but in the flesh I also deposited a heart to love with, and I gave it senses so that through them you may love what surrounds you.

14. That love that rests only in the material is characteristic of the irrational beings, because they lack a conscience that illuminates their paths; on the other hand, I tell you that good unions must bring forth good fruits, and incarnate in them spirits of light. (127, 7 – 8 and 10)

15. I have not come to ask superhuman sacrifices of you: neither have I asked that men cease being men to follow me, nor that women cease being women to fulfill a spiritual mission. I have not separated the husband from his wife, nor the wife from her husband to serve Me, nor to parents have I said to abandon their children and cease working to follow Me.

16. To one and all, upon converting them to laborers in My fields, I have made them understand that by being My servants, they do not cease to be human, and therefore must know to give to God what is God’s, and to the world what is of the world. (133, 55 – 56)

The Nature and Duty of the Man

17. To you men, I have granted a heritage, a treasure, a woman of whom you are the overseers, in order to love and preserve her. And nevertheless, your companion has come to present her complaints and tears to Me, because of your lack of understanding.

18. I have said that you are strong, that you have been created in My image and likeness, but I have not sent you to humiliate the woman and make her your slave.

19. I have given you strength, so that you may represent Me in your home; strong in virtue, in talent, and I have given you a woman as a companion and as a complement in your earthly life, so that you may find fortitude to withstand the ordeals and vicissitudes through the love of both. (6, 61)

20. Think, men, how many times have you made virtuous women fall into your net, finding in them the sensitive and weak spots; and those mirrors formerly clean, and now without their luster, you must make them reflect once again the clarity and beauty of their spirits.

21. Why do you today deprecate the same that yesterday you induced to perdition? Why do you complain of the degeneration of women? Understand that if you had led them on the path of My Law, which is the law of the heart and the conscience, of respect and charity, loving them with a love that elevates instead of the passion that degrades, you would not now have reason to cry and complain, and they would not have fallen.

22. Men seek and demand that women have virtues and beauty; why do you demand what you do not deserve?

23. I see that you still believe yourselves to have great merits, in spite of falling short in them. Reconstruct with your works, words, and thoughts what you have destroyed, giving honesty, morals, and virtue the value that is theirs.

24. If you strive in this way, men, you will have helped Jesus in his work of salvation, and your hearts will feel joy when you contemplate the homes honored by good wives and worthy mothers. Your happiness will be great when you see virtue return to those who had lost it.

25. Redemption is for everyone. Why should not even the most sinful be saved? For that reason I tell you: Men, work with Me to save those you have led to perdition, encouraging them with the light of My Doctrine, and make My loving thoughts come to their minds and hearts. Bring them My messages in the hospitals and prisons, even in the places of mire, for it is there that they cry in repentance and pain for not having been strong when the world with its temptations dragged them toward perversion.

26. Every woman was once a little girl, every woman was once a virgin, and so you can reach their hearts on the path of sensitivity.

27. To the men who have not tarnished these virtues, I will entrust this task. Remember that I have told you: “By your works you shall be known.” Let the spirit speak through the material form.

28. However, to those who have not known how to respect the graces deposited by Me in that being, I tell you: Why say that you love, when it is not love that you feel? Why try to make others fall letting nothing stop you? Think, what would your heart feel if what you do with those plucked flowers were done with your mother, your sister, or with a woman you love, and therefore, respect? Have you ever thought of the wounds you cause to the parents who raised their daughters with great love?

29. Ask your heart in a true examination in the light of your conscience if you can reap what you have not sown.

30. How can you prepare your future life if you are wounding your fellow men and women? How many victims will you have? What ending will you have? Truly I tell you, that you have sacrificed many victims to the whirlwind of your passions, some of whom belong to your present, and others to your past.

31. I desire that the heart and lips that have been a nest of perfidy and lies become a nest of truth and chaste love.

32. Illuminate the paths of others by word and example so that you may be the saviors of fallen women. Oh, if only each of you would redeem just one!

33. Do not speak badly of that woman; the offensive word that wounds one, wounds all who hear it, because from that instant all become unfit judges.

34. Respect the actions and secrets of others, for it is not for you to judge them. I prefer to raise men fallen in sin, over hypocrites who appear pure, but sin. I prefer a sincere great sinner to the false pretense of virtue. If you wish to adorn yourselves, let it be with adornments of sincerity.

35. If you find a virtuous woman of high sentiment, and you feel unworthy of her although you love her, and then speak badly of her and deprecate her, and if after suffering and understanding your error you seek her for consolation, in vain will you call at her door.

36. If every woman who has passed through the life of a single man had received from him the word and the feelings of love, respect, and understanding, your world would not now be at the height of sin in which it finds itself. (235, 18 – 32)

Woman, Wife, and Mother

37. Women, it is you who with your prayer protect what little peace there is in the world, and who as faithful guardians of the home take care that it does not lack the warmth of love. In this way you unite with Mary, to break human arrogance. (130, 53)

38. You women who water the roads of this world with your tears, and who with your blood mark your passage through this life: Rest in Me to recover new strength and to continue being the bearers of love, the fire of the hearth, and the solid foundation of the home that I have entrusted to you on earth. So that you may continue being like a mother bird, spreading her wings to protect her husband and children, I bless you.

39. I exalt the man, and the place of the woman at his right. I sanctify marriage and bless the family.

40. In this Era I come with a sword of love to put all things in their places, for men had put them elsewhere. (217, 29 – 31)

41. Truly I tell you that the regeneration of humanity must begin with the women, so that their fruit, which are the men of tomorrow, are found free of the stains that have led them to degeneration.

42. Then, it will correspond to men to do their part in this work of reconstruction, for all who have corrupted a woman, must regenerate her.

43. Today I have inspired you to save the woman who has stumbled on her path, and when you present her to Me whom you have saved, I will give her a flower, a blessing, and very great peace so that she will not fall again.

44. If you fulfill this mission in this way, those beings wounded by the world will feel the love of Jesus enter their hearts.

45. I shall listen when in their prayers they tell Me: “My Father, do not see My sin, see only My pain; do not judge My ingratitude, but see My suffering.” In that instant My comfort will descend to that troubled heart, and it will be purified by its tears. Oh, If you only knew how much more the prayer of the sinner is felt than that of the vain who believe themselves just and clean. (235, 16 – 17 and 43 – 45)

46. Of the love with which I have given you life, men give little sign or evidence. Of all human emotions, that which comes closest to the Divine love is maternal love, for in it is disinterest, abnegation, and the ideal of seeking the happiness of the child even at the cost of sacrifice. (242, 39)

47. And to you, sterile women, the Master says, long have you desired and asked that your wombs be converted into fountains of life. You have hoped that when the evening or the morning approaches, a tender heart would be heard beating within you. But the days and nights have passed and you have only shed tears because the child has not arrived to call at your door.

48. How many of you who are listening to Me, and who have been deprived of hope by science, will have to bear fruit to believe in My power. Thus, through that miracle many may recognize Me! Watch and wait. Do not forget My words. (38, 42 – 43)

The Education of Children and Adolescents

49. Parents: Avoid mistakes and bad examples. I do not demand perfection of you, only love and charity toward your children. Prepare yourselves spiritually and physically, for the great legions of spirits from the beyond await the instant to incarnate among you.

50. I want a new humanity which will grow and multiply, not only in number but in virtue, so that it may become aware of the Promised Land nearby, and its children might be able to live in the New Jerusalem.

51. I want the earth to be filled with men of good will who are the fruits of love.

52. Destroy the Sodom and Gomorrah of this time. Do not allow your hearts to become familiar with their sins, nor do imitate their inhabitants. (38, 44 – 47)

53. Devotedly guide your children. Teach them to obey the spiritual and the material laws; and if they break them, correct them, for you as parents represent Me on earth. Therefore, remember Jesus, who filled with holy anger, gave the merchants of Jerusalem a lesson for all times, defending the Divine cause, the unchangeable laws. (41, 57)

54. Today you have ceased to be children and you can now understand the essence of My teachings; you also know that your spirit was not born with the physical body you possess, and that the beginning of one is not of the other. Those children whom you rock in your arms, carry innocence in their heart, but in their spirit they hold a past at times much larger and difficult then that of their parents themselves. How great a responsibility there is for those who must cultivate those hearts so that their spirit attains progress along the road!

55. Not because of this, should you feel lesser love for your children. Think that you do not know who they are nor what they have done; rather, increase for them your charity and love and be grateful to your Father for having placed in you His mercy to convert you into guides and counselors of your spiritual brothers, whose bodies you become parents of by blood. (6, 31 – 32)

56. I say to parents of families, that in the same manner that they worry about the material future of their children, they should also do so for their spiritual future, because of the mission which in that sense they have brought into the world. (81, 64)

57. Understand that when the spirit is made flesh, it brings with it all its gifts, that its destiny is already written, and therefore it need receive nothing in the world. It brings a message or restitution. At times, it comes to gather a harvest, and other times to pay a debt, but always it comes to receive in this life a lesson of the love its Father gives it.

58. You who are guiding your children through this life, once they are past the age of innocence, put them on the road of My Law, awaken their sentiments, reveal to them their gifts, and induce them always to the good; and truly I tell you, who in this way comes to Me shall be bathed in the light that springs from the Divine fire, which is My love. (99, 64 – 65)

59. Spiritually, you have traveled a long road, and now you are surprised by the intuition and the development that the new generations show from their most tender infancy, because they are spirits that have lived much and now return to walk at the front of humanity; some on the paths of the spirit, and others on the roads of the world according to their gifts and their mission. Yet, in all of them, humanity will find peace. The beings of which I speak, will be your children. (220, 14)

60. Do you think that confronted with a bad example, by a vice – ridden or evil parent on earth, the child commits an error in not continuing in that way of living? Or do you believe that the child is obliged to follow in the steps of his parents?

61. Truly I tell you, it must be the conscience and reason that guide you on the straight path. (271, 33 – 34)

62. Blessed innocence is contaminated with the evil of the world, youth runs a dizzying race, and the young women have quitted themselves of their modesty, their chastity, and their honesty; all these virtues have parted from their hearts; they have fed the worldly passions, and yearn only for those pleasures that lead them to the abyss.

63. I come to speak to you with all clarity so that you rise up and make a firm step in the evolution of your spirit. (344, 48)

64. Ignite in youth the love of their fellowmen; inspire in them great and noble ideals, for it will be they who tomorrow fight for an existence in which justice, love, and the sacred liberty of the spirit shine. Prepare yourselves all, for the great battle of which the prophecies have spoken, has not yet arrived. (139, 12)

A Word to the Girls and Young Women

65. All spirits have in Me a Divine Father and if I have endowed you with human parents during your physical life, it is to give life to your body and to represent your Heavenly Father near you. I have said to you: ‘Love God above everything created” and I have added: “Honor your Father and your mother.” Therefore, do not neglect your responsibilities; if you have not recognized the love of your parents and you still have them in this world, bless them and acknowledge their merits. (9, 19)

66. On this day I am talking especially to the young women, those who tomorrow will have to illuminate the life of a new home with their presence; you should know that the heart of a wife and mother are the lamps that illuminate that sanctuary, just as the spirit illuminates your inner temple.

67. Prepare yourselves now, so that your new life does not surprise you; from this moment go forth preparing the path to be traveled by your children: those spirits who await the hour to approach your womb and take human life and form to fulfill their missions on earth.

68. Be My collaborators in My plans for restoration, and in My work of regeneration and justice.

69. Distance yourselves from the many temptations that beset your path in this era. Pray for the sinful cities where so many women are lost, where so many sanctuaries are profaned, and so many lamps extinguished.

70. Extend by your example the seed of life, truth, and light that counteract the lack of spirituality in humanity.

71. Pure young women of this people, awaken and prepare yourselves for the battle. Do not be blinded by the passions of the heart nor dazzled by what is not real. Develop your gifts of intuition and inspiration, as well as your tenderness and sensitivity; strengthen yourselves in the truth, and you will have prepared your best weapons for facing the struggle this life presents.

72. So that you may transmit the love in your blood, so that you may sustain your children with the love of which I speak to you so much, you must first live it, saturate yourselves in it, and feel it deeply. That is what My teaching comes to do in your heart. (307, 31 – 36)

Marriage and Family

73. The law of matrimony descended like a light which spoke through the conscience of the first beings, so that they would recognize that the union of one with the other signified a pact with the Creator. The fruit of that union was the child in whom the blood of the parents was blended as proof that what you bind before God can not be unbound on earth.

74. That joy which the Father and the mother feel when they give birth to a child, is similar to that which the Creator experienced when He became a Father, giving life to his much beloved children. If later I delivered laws to you through Moses so that you would know how to select a partner and would not covet the wife of your neighbor, it was because humanity, by virtue of its free will, had become lost in the ways of adultery and passions.

75. Time passed; I came to the world in Christ, and with My gentle teaching, which is always the law of love, I elevated matrimony and with it, human virtue. I spoke in parables in order to make My word unforgettable, and I made a sacred institution of matrimony.

76. Now that I am among you again, I ask you, men and women: what have you done to marriage? How few there are who can answer satisfactorily. My sacred institution has been profaned, and from that fountain of life springs pain and death. Upon the purity of that law are the tracks and stains of men and women. The fruit that should have been sweet is bitter, and the cup from which men drink is of gall.

77. You deviate from My laws, and when you stumble, you ask in anguish “Why is there such pain?” It is because the instincts of the flesh have never listened to the voice of the conscience. Now I ask you: Why do you not have peace, when I have given you all that is necessary for happiness?

78. I have placed a blue mantle in the sky so that beneath it you may build your nest of love, separating yourselves from the temptations and complications of the world, living in simplicity as do the birds, for in simplicity and in pure prayer, one can feel the peace of My kingdom and receive the revelations of many Mysteries.

79. Everyone who is united in matrimony before My Divinity, even when their union is not sanctioned by any minister, makes a pact with Me, a pact which remains recorded in the book of God, where all destinies are written.

80. Who can erase from that book the names of those two who have been united? Who in the world can unbind that which has been united in My law?

81. If I were to disunite you, I would be destroying My own work. When you have asked me to be united on earth, and I have granted it to you, why do you then break your promises and deny your vows? Is it not that you are ridiculing My law and My name? (38, 32 – 37 and 39 – 41)

82. I have spoken to the heart of the woman, wife, and mother who has not known how to maintain the cleanliness of her heart, nor to give to her companion and their children the warmth of tenderness and understanding.

83. How can men and women elevate their spiritual lives if they have not yet corrected the great errors that exist in their human lives?

84. My Work requires that its disciples know how to give testimony with the cleanliness and truth of the acts of their lives.

85. To one and all I ask: “Do you have children? Then have charity for them; if you could, for one moment, see those spirits, you would feel unworthy to call yourselves their parents. Do not give them bad examples; take care not to raise a scandal in the presence of your children.

86. I know that in these times, more than ever, there are problems in the bosom of marriages that find only a single solution: distancing, separation.

87. If this humanity had the necessary notion of spiritual knowledge, it would not fall into such grave error, for it would find the inspiration to resolve the most difficult periods and overcome the most difficult trials in prayer and spirituality.

88. My light comes to all hearts, to the sad and the beaten, to encourage them. (312, 36 – 42)

89. In the Second Era I entered the homes of many marriages joined by the Law of Moses, and do you know how I found many of them? Fighting and destroying the seed of peace, love, and trust; I saw war and discord in their hearts, at their tables, and in the marriage bed.

90. I entered too in the homes of many who without having marriages sanctioned by law, loved one another and lived like lovebirds in their nest, caressing and protecting the loved one.

91. How many there are who living under the same roof do not love each other, and on not loving each other, are not united, but distant spiritually. Yet, they do not make their separation public, for fear of Divine punishment, or of human law, or of the judgment of society. That is not marriage, in those beings there is no union nor truth.

92. Nonetheless, they present their false union, visit homes and temples, go out upon the roads, and the world does not judge them, because they hide their lack of love. In contrast, how many who love each other must hide, concealing their real union, while suffering from misunderstandings and injustices.

93. Humanity has not risen to understand and judge the lives of their neighbors. Those men who hold in their hands the human and spiritual laws do not use true justice in sanctioning those cases.

94. Nonetheless, those times of comprehension and prudence that I announce to you, in which humanity will perfect itself, shall come. Then again you shall see, as in the patriarchal times before Moses, when the union of beings was performed as I have done on this day with My children: spiritually, and as you shall do in times to come, in the presence of the parents of those to be joined, of friends and relatives, and amid the greatest spirituality, fraternity, and rejoicing. (375, 25 – 27)

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flagge fr  Chapitre 33…Homme & Femme, Parents & Enfants, Mariage & Famille

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 33 – Révélations de Jésus-Christ
Homme & Femme – Parents & Enfants – Mariage & Famille

La relation entre l’homme et la femme
Cela dit le Seigneur…

1. Avant même que vous n’apparaissiez sur la Terre, Moi je connaissais déjà votre trajectoire et vos inclinaisons et, afin de vous aider en votre séjour, je disposai sur votre chemin un coeur pour illuminer votre chemin de son amour. Le coeur fut tant celui d’un homme que celui d’une femme. J’ai voulu vous aider de cette manière pour que vous parveniez à être comme un soutien de foi, de force morale et de charité envers les nécessiteux. (256, 55)

2. Je voulus vous faire part du bonheur d’être père et vous fis parents des hommes pour que vous créiez des êtres semblables à vous dans lesquels s’incarneraient les esprits que je vous enverrais. Si sur le plan divin et éternel existe l’amour maternel, je désirai que dans la vie humaine existe un être pour le représenter. Et cet être est la femme.

3. Au début, l’être humain fut divisé en deux parts, créant ainsi les deux sexes : l’un, l’homme et l’autre, la femme; en lui la force, l’intelligence, la majesté; en elle tendresse, grâce et beauté. L’un, la graine et l’autre, la terre féconde. Et voici deux êtres qui ne pourront se sentir complets, parfaits et heureux que s’ils sont unis, parce qu’avec leur harmonie, ils formeront une seule chair, une seule volonté et un seul idéal.

4. Cette union, lorsqu’elle est inspirée par la conscience et l’amour, s’appelle le mariage.

5. En vérité, je vous le dis : Je vois qu’en ce temps l’homme et la femme se sont déviés de leur chemin.

6. Je découvre des hommes qui s’écartent de leurs responsabilités, des femmes qui fuient leur maternité et d’autres qui envahissent les champs destinés à l’homme, lorsque l’on vous dit, depuis l’Antiquité, que l’homme est la tête de la femme.

7. Que la femme ne se sente pas sous- estimée pour cela, parce que maintenant je vous dis que la femme est le coeur de l’homme.

8. C’est pourquoi j’ai institué et sanctifié le mariage, parce que l’état parfait se trouve dans l’union de ces deux êtres spirituellement égaux mais corporellement différents. (66, 68-69)

9. Combien peu nombreux sont ceux qui aspirent à vivre au paradis de la paix, de la lumière et de l’harmonie, en accomplissant les lois divines avec amour!

10. Le chemin par lequel est passée l’humanité est très long et celle-ci préfère encore consommer les fruits défendus qui ne font qu’accumuler peines et désillusions dans sa vie. Les fruits défendus sont ceux qui, tout en étant bons parce que créés par Dieu, peuvent devenir nocifs pour l’homme si celui-ci ne s’y est pas dûment préparé ou s’il les consomme en excès.

11. L’homme et la femme consomment, sans préparation, le fruit de la vie et ignorent leur responsabilité devant le Créateur, en amenant de nouveaux êtres à s’incarner sur la Terre. (34, 12-14)

12. Quelques-uns m’interrogent : Seigneur, par hasard l’amour humain est-il illicite et abominable à Tes yeux et approuves-Tu seulement l’amour spirituel?

13. Non, mon peuple! Il est bien que les amours les plus élevées et les plus pures correspondent à l’esprit, mais J’ai aussi déposé, dans la chair, un coeur pour aimer et je le dotai de sens, afin que par leur biais, il aime tout ce qui l’entoure.

14. L’amour qui réside uniquement dans la chair est le propre des êtres irrationnels, parce qu’ils manquent d’une conscience qui illumine leur chemin. D’autre part, je vous dirai que les bonnes unions génèrent toujours de bons fruits en lesquels s’incarnent des esprits de lumière (127, 7-8 et 10)

15. Je ne suis pas venu pour vous demander des sacrifices surhumains. Je n’ai ni exigé de l’homme qu’il cesse d’être homme pour me suivre, ni de la femme qu’elle cesse de l’être pour accomplir une mission spirituelle. Je n’ai pas séparé l’époux de sa compagne, ni ne l’ai éloignée, elle, de son époux pour que tous deux puissent Me servir. Tout comme je n’ai dit aux parents qu’ils abandonnent leurs enfants ou qu’ils quittent leur travail pour pouvoir Me suivre.

16. Aux uns et aux autres, en devenant laboureurs de ce champ, je leur ai fait comprendre que ce n’est pas parce qu’ils seront serviteurs qu’ils cesseront d’être humains et que, pour la même raison, ils devront savoir donner à Dieu ce qui est à Dieu et au monde, ce qui lui revient. (133, 55-56)

Les devoirs de l’homme

17. A vous, les hommes, j’ai concédé un héritage, une maison, une femme de laquelle vous êtes les administrateurs, pour que vous l’aimiez et la cultiviez. Et cependant, votre compagne est venue à Moi en me présentant des plaintes et des larmes en raison de votre incompréhension.

18. Je vous ai dit que vous êtes forts, que vous avez été formés à mon image et à ma ressemblance, mais je ne vous ai pas ordonné d’humilier la femme et d’en faire votre esclave.

19. Je vous ai faits forts afin que vous Me représentiez dans votre foyer, forts en vertu, en talent, et je vous ai donné la femme comme complément dans votre vie terrestre, comme compagne, pour que dans l’amour des deux, vous trouviez la force d’affronter les épreuves et les vicissitudes. (6, 61)

20. Vous les hommes, pensez que vous avez souvent capturé dans vos rets des femmes vertueuses, recherchant en elles les fibres sensibles et faibles. Quant à ces miroirs qui furent propres et qui, aujourd’hui, se trouvent embués, vous devez faire en sorte qu’ils réfléchissent à nouveau la clarté et la beauté de leur esprit.

21. Pourquoi méprisez-vous aujourd’hui les mêmes que vous induisîtes hier à la perdition? Pourquoi vous plaignez-vous de la dégénérescence de la femme? Comprenez bien que si vous l’aviez menée sur le chemin de ma Loi, qui est la loi du coeur et de la conscience, du respect et de la charité, en l’aimant de l’amour qui élève et non avec la passion qui déshonore, vous n’auriez aucune raison de pleurer et de vous plaindre, et elles ne seraient pas tombées.

22. En la femme, l’homme recherche vertus et beauté. Mais, pourquoi exigez-vous ce que vous ne méritez pas?

23. Je constate qu’en dépit de vos rares mérites, vous considérez que vous en regorgez encore. Reconstruisez par vos actions, vos paroles et vos pensées, ce que vous avez détruit, en accordant à l’honnêteté, à la morale et à la vertu, la valeur qu’elles occupent réellement.

24. Si vous luttez de cette manière, hommes, vous aurez aidé Jésus dans son OEuvre de salut et votre coeur se réjouira lorsque vous contemplerez les foyers honorés par de bonnes épouses et dignes mères. Votre allégresse sera grande quand vous contemplerez la vertu s’en retourner à celles qui l’avaient perdue.

25. La rédemption existe pour tous. Pourquoi même le plus grand pécheur ne pourrait-il se racheter? C’est pour cela que je vous dis, à vous les hommes : oeuvrez avec Moi afin de sauver celles que vous avez mené à la perdition, en les animant de la lumière de ma Doctrine; faites parvenir à leur intelligence et à leur coeur mes pensées d’amour; délivrez-leur mes messages jusque dans les prisons et les hôpitaux, et aussi dans les endroits vaseux, parce que là, elles pleureront de repentir et de douleur de ne pas avoir été fortes lorsque le monde, avec ses tentations, les entraîna vers la perversion.

26. Toute femme fut jeune fille, toute femme fut vierge et, par conséquent, vous pourriez arriver à leur coeur par le chemin de la sensibilité.

27. J’utiliserai les hommes qui n’ont pas souillé ces vertus pour leur confier cette tâche. Rappelez-vous que je vous ai dit : « vous serez reconnus au travers de vos actes». Laissez l’esprit s’exprimer au travers de la matière.

28. Néanmoins, j’interroge ceux qui n’ont pas su respecter les grâces que j’ai déposées en cet être. Pourquoi dites-vous que vous aimez lorsque ce n’est pas l’amour que vous ressentez? Pourquoi acceptez-vous que d’autres succombent à la tentation, et pourquoi rien ne vous arrête-t-il? Pensez, que ressentirait votre coeur si, ce que vous faites avec ces fleurs effeuillées, on le faisait aussi à votre mère, votre soeur ou la femme que vous aimez et que, pour autant, vous respectez? Avez- vous jamais pensé aux blessures que vous avez causées aux pères de celles qui les cultivent avec tellement d’amour?

29. Interrogez votre coeur, dans un examen droit à la lumière de la conscience, pour savoir s’il est possible de recueillir ce qui n’a pas été semé.

30. De quelle manière préparez-vous votre vie future si vous êtes en train de blesser vos semblables? Quel sera le nombre de vos victimes? Quelle sera votre fin? En vérité je vous le dis, vous comptez beaucoup de victimes sacrifiées dans le tourbillon de vos passions, quelques unes d’entre elles appartiennent à votre présent et les autres au passé.

31. Je souhaite que le coeur et les lèvres qui ont été un nid de perfidies et de mensonges se convertissent en nid de vérité et d’amour chaste.

32. Illuminez le chemin des autres par la parole et par l’exemple, afin que vous puissiez être les sauveurs de la femme déchue. Ah si chacun d’entre vous pouvait en racheter ne fut-ce qu’une seule!

33. Ne parlez pas mal de cette femme, parce que la parole offensante qui blesse l’une blessera toutes celles qui l’entendent, parce que, à cet instant, celles-là aussi seront de mauvais juges.

34. Respectez les actes et les secrets d’autrui parce qu’il ne vous appartient pas de les juger. Je préfère relever des hommes tombés dans le péché que des hypocrites qui s’apparentent à la pureté quand, en réalité, ils pèchent. Je préfère un grand pécheur sincère à la prétention d’une fausse vertu. Si vous souhaitez pavoiser, que ce soit au moins avec les atours de la sincérité.

35. Si vous rencontrez une femme vertueuse aux sentiments élevés, et que vous vous sentez indignes de parvenir à elle bien que vous l’aimiez, si ensuite vous la rabaissez et la méprisez, et que, finalement, après avoir souffert et compris votre erreur, vous la recherchez pour trouver une consolation, c’est en vain que vous frapperez à sa porte.

36. Si toutes les femmes qui sont passées dans la vie d’un seul homme avaient reçu de lui la parole et le sentiment d’amour, de respect et de compréhension, votre monde ne se trouverait pas à ce niveau de péché, dans lequel il se trouve aujourd’hui. (235, 18-32)

La femme, épouse et mère

37. Femmes, vous êtes celles qui, grâce à votre prière, conservez le peu de paix qui existe sur la Terre, celles qui, comme fidèles gardiennes du foyer, veillez à ce qu’il ne lui manque pas la chaleur de l’amour. Vous vous joignez ainsi à Marie, pour briser l’arrogance humaine. (130, 53)

38. Femmes qui arrosez de vos larmes le chemin de ce monde et qui, avec le sang, marquez votre passage par cette vie, reposez-vous en Moi pour recouvrer de nouvelles forces et continuez d’être le nid d’amour, le feu du foyer, le ciment fort de la maison que je vous ai confiée sur la Terre. Je vous bénis pour que vous continuiez d’être l’alouette dont les ailes enveloppent l’époux et les enfants.

39. Je loue l’homme et la place de la femme à sa droite. Je sanctifie le mariage et bénis la famille.

40. En ce temps, je viens muni d’une épée d’amour pour remettre toutes les choses à leur place, puisque auparavant elles furent déjà déplacées par l’homme. (217, 29-31)

41. En vérité je vous dis que la régénération humaine devra commencer par la femme, pour que ses fruits, que seront les hommes de demain, se trouvent propres et lavés de toutes les taches qui les ont menés à la dégénération.

42. Et ensuite il conviendra à l’homme d’accomplir sa part de cette oeuvre de reconstruction, parce que celui qui aura perverti une femme devra la régénérer.

43. Aujourd’hui, je vous ai inspiré pour que vous sauviez la femme qui, en chemin, a trébuché, et lorsque vous me présenterez celle que vous aurez sauvée, Moi je lui offrirai une fleur, une bénédiction et une très grande paix pour qu’elle ne retombe plus en tentation.

44. Si vous accomplissiez de la sorte cette mission, ces êtres blessés par le monde sentiraient l’amour de Jésus pénétrer en leur coeur.

45. Moi je serai à l’écoute lorsque, dans leur prière, ils me diront : Père, ne regarde pas mon péché, vois seulement ma douleur; ne juge pas mon ingratitude mais vois seulement ma souffrance. A cet instant, ma consolation descendra vers ce coeur affligé et il se purifiera par les pleurs. Si vous saviez combien la prière du pécheur est bien plus ressentie que celle du vaniteux qui se croit juste et propre! (235, 16-17 et 43-45)

46. Les hommes fournissent peu de signes de l’amour avec lequel je vous ai donné la vie. De toutes les affections humaines, celle qui s’assimile le plus à l’amour divin est l’amour maternel, parce qu’en lui existent le désintérêt, l’abnégation et l’idéal de faire le bonheur de l’enfant même au prix du sacrifice. (242, 39)

47. A vous, les femmes stériles, le Maître vous dit : vous avez beaucoup désiré et demandé que votre ventre se convertisse en source de vie et avez attendu qu’au crépuscule ou à l’aube, s’entende, dans vos entrailles, le battement d’un coeur tendre; mais les jours et les nuits ont passé et seuls les sanglots ont jailli de votre poitrine parce que l’enfant n’est pas venu frapper à vos portes.

48. Combien parmi vous qui m’entendez et qui avez été condamnées par la science devront porter le fruit et accoucher pour croire en mon pouvoir! Et par ce prodige, beaucoup peuvent Me reconnaître! Veillez et attendez! N’oubliez pas mes paroles! (38, 42-43)

L’éducation des enfants et des jeunes

49. Pères de famille, évitez les erreurs et les mauvais exemples; je n’exige pas de vous la perfection, mais seulement amour et charité pour vos enfants. Préparez-vous spirituellement et matériellement, parce que dans l’au-delà, les grandes légions d’esprits attendent l’instant de s’incarner parmi vous.

50. Je souhaite une nouvelle humanité qui croisse et se multiplie, non seulement en nombre mais en vertu, afin qu’elle contemple la toute proche ville promise et que ses enfants parviennent à habiter la nouvelle Jérusalem.

51. Je souhaite que la Terre s’emplisse d’hommes de bonne volonté qui soient les fruits de l’amour.

52. Détruisez les Sodome et Gomorrhe de ce temps, ne laissez pas votre coeur se familiariser avec ses péchés et n’imitez pas ses habitants. (38, 44-47)

53. Guidez jalousement vos enfants, enseignez-leur à respecter les lois de l’esprit et de la matière; et s’ils les enfreignent, corrigez-les, parce que c’est vous, en tant que parents, qui Me représentez sur la Terre. Souvenez- vous, dès lors, de Jésus qui, bouillonnant d’une sainte colère, donna pour toujours une leçon aux marchands de Jérusalem, en défendant la cause divine et les lois immuables. (41, 57)

54. Aujourd’hui vous avez quitté l’étape de l’enfance et vous pouvez comprendre le sens de mes enseignements; vous savez, par ailleurs, que votre esprit ne naquit pas ensemble avec le corps que vous possédez, et que le commencement de l’un n’est pas celui de l’autre. Ces enfants que vous berciez dans vos bras ont l’innocence dans leur coeur mais, dans leur esprit, ils renferment un passé parfois plus long et malheureux que celui de leurs propres parents. Combien est grande la responsabilité de ceux qui doivent cultiver ces coeurs pour que leur esprit réussisse à progresser en chemin!

55. Ne regardez pas, pour cela, vos enfants avec moins d’amour; pensez que vous ne savez pas qui ils sont ni ce qu’ils ont fait; augmentez plutôt votre charité et votre amour à leur égard et remerciez votre Père qu’Il ait déposé en vous sa miséricorde pour vous convertir en guides et conseillers de vos frères spirituels, des corps desquels vous passez pour être parents par le sang. (56, 31-32)

56. Je déclare aux pères de famille que, de la même manière qu’ils se préoccupent de l’avenir matériel de leurs enfants, ils le fassent aussi quant à leur avenir spirituel, en raison de la mission qu’ils ont, en ce sens, amenée au monde. (81, 64)

57. Sachez que, lorsque l’esprit s’incarne, il emporte avec lui tous ses dons. Son destin est déjà écrit et, pour autant, il n’a rien à recevoir dans le monde. Il apporte un message ou une restitution. Il vient parfois pour recueillir des semailles, parfois encore pour solder une dette; mais il vient toujours pour recevoir, dans cette vie, une leçon d’amour que lui donne son Père.

58. Vous qui allez conduire vos enfants au travers de cette vie, faites en sorte que, passé l’âge de l’innocence, ils pénètrent le chemin de ma Loi ; réveillez leurs sentiments, révélez-leur leurs dons et induisez-les toujours vers ce qui est bon et, en vérité je vous le dis, celui que vous approcherez ainsi de Moi sera baigné dans la lumière qui jaillit de ce feu divin qu’est mon amour. (99, 64-65)

59. Spirituellement, vous avez parcouru un long chemin et, à présent, vous vous étonnez de l’intuition et du développement que manifestent les nouvelles générations depuis leur plus tendre enfance; parce que ce sont des esprits qui ont beaucoup vécu et qui, à présent, reviennent pour marcher devant l’humanité, les uns par les sentiers de l’esprit et les autres par les chemins du monde, en fonction de leurs attributs et de leur mission. Mais, en tous, l’humanité rencontrera la paix. Ces êtres dont je vous parle seront vos enfants. (220, 14)

60. Croyez-vous que, face au mauvais exemple d’un père sur la Terre, vicieux ou méchant, le fils commette une erreur de ne pas le suivre dans sa manière d’être? Ou croyez-vous que l’enfant soit obligé de suivre les pas de ses parents?

61. En vérité je vous le dis, ce doivent être la conscience et la raison qui vous guident sur le droit chemin. (271, 33- 34)

62. L’innocence bénie se contamine par la méchanceté du monde, la jeunesse se presse dans une course effrénée et les jeunes femmes aussi se sont débarrassées de leur pudeur, de la chasteté, de l’honnêteté; toutes ces vertus ont abandonné leurs coeurs, elles ont nourri les passions mondaines et désirent seulement les plaisirs qui les conduisent à l’abîme.

63. Je viens vous parler en toute clarté afin que vous vous releviez et fassiez un pas ferme vers l’évolution de votre esprit. (344, 48)

64. Enflammez dans la jeunesse l’amour envers ses semblables, inspirez-les de grands et nobles idéaux, parce qu’elle sera celle qui, demain, luttera pour parvenir à une existence en laquelle brillent la justice, l’amour et la liberté sacrée de l’esprit. Préparez-vous tous, parce que la grande bataille, dont sont venus vous entretenir les prophètes, n’a pas encore commencée. (139, 12)

Un mot aux filles et aux jeunes femmes

65. Tous les esprits ont en Moi un Père divin et si, dans la vie matérielle, je vous ai donné des parents humains, c’est pour qu’ils donnent vie à votre corps et qu’ils représentent votre Père Céleste près de vous. Je vous ai déclaré : « tu aimeras Dieu par-dessus tout ce qui a été créé » et « tu aimeras et honoreras ton père et ta mère ». Ne négligez, dès lors, pas vos devoirs; si vous n’avez pas reconnu l’amour de vos parents et si vous les avez encore en ce monde, bénissez-les et reconnaissez leurs mérites. (9, 19)

66. En ce jour, je m’adresse tout particulièrement aux jeunes femmes, celles qui demain devront illuminer de leur présence la vie d’un nouveau foyer. Qu’elles sachent que le coeur de l’épouse et celui de la mère sont des lampes qui illuminent ce sanctuaire, de même que l’esprit qui illumine le temple intérieur.

67. Dès à présent, prenez vos dispositions afin que votre nouvelle vie ne vous surprenne point. Préparez dès maintenant le chemin que devront emprunter vos enfants, ces esprits qui attendent l’heure de s’approcher de votre sein pour prendre forme et vie humaines afin d’accomplir une mission.

68. Soyez mes collaboratrices dans mes plans de restauration, dans mon OEuvre de régénération et de justice.

69. Ecartez-vous d’autant de tentations qui guettent votre pas en ce temps. Priez pour les villes pécheresses dans lesquelles tant de femmes se perdent, où tant de sanctuaires se profanent, et où tant de lampes s’éteignent.

70. Faites se propager, par vos exemples, la semence de vie, de vérité et de lumière; et qu’elle contrecarre les effets du manque de spiritualité dans l’humanité!

71. Vierges de ce peuple, réveillez- vous et préparez-vous à la lutte! Ne vous aveuglez pas par les passions du coeur, ne vous laissez pas éblouir par l’irréel. Développez vos dons d’intuition, d’inspiration, votre délicatesse et votre tendresse, fortifiez-vous dans la vérité et vous aurez ainsi préparé vos meilleures armes pour faire face à la lutte de cette vie.

72. Pour que vous puissiez transmettre l’amour en votre sang, pour que vous puissiez alimenter et nourrir vos enfants de l’essence de la vie qu’est l’amour, dont je vous parle tant, vous avez besoin auparavant de le vivre. Saturez-vous-en et sentez-le profondément! C’est ce que mon enseignement vient faire dans votre coeur. (307, 31-36)

Mariage et famille

73. La loi du mariage descendit comme une lumière qui s’adressa au travers de la conscience des premiers hommes, afin qu’ils reconnaissent que l’union de l’un avec l’autre signifiait un pacte avec le Créateur. Le fruit de cette union fut l’enfant, en qui se fondit le sang de ses parents comme une preuve de ce que vous unissez devant Dieu ne pourra pas être désuni sur la Terre.

74. Ce bonheur, que ressentent le père et la mère lorsqu’ils ont mis un enfant au monde, est semblable à celui que le Créateur éprouva quand il se fit Père en donnant vie à ses enfants très aimés. Si, ensuite, par l’entremise de Moise, je vous livrai des lois pour que vous sachiez choisir la compagne et que vous ne convoitiez pas la femme de votre prochain, ce fut parce que l’humanité, en vertu de son libre arbitre, s’était perdue sur les sentiers de l’adultère et des passions.

75. Les temps passèrent, je vins au monde en le Christ et, avec mon doux enseignement qui est toujours la loi d’amour, j’élevai le mariage, en plus de la morale et de la vertu humaine. Je m’exprimai sous forme de paraboles pour rendre ma parole inoubliable, et fis du mariage une institution sacrée

76. A présent que je me retrouve à nouveau parmi vous, hommes et femmes, je vous demande : qu’avez- vous fait du mariage? Combien peu seront ceux qui pourront répondre de manière satisfaisante! Mon institution sacrée a été profanée. De cette source de vie surgit la mort et la douleur. Les taches et les empreintes de l’homme et de la femme figurent sur la blancheur de la feuille de cette loi. Le fruit qui devrait être doux est amer, et le calice que boivent les hommes est d’amertume.

77. Vous vous écartez de mes lois et, lorsque vous trébuchez, vous vous demandez, angoissés : Pourquoi tant de douleur? Parce que les instincts de la chair ont toujours fait la sourde oreille à la voix de la conscience. A présent, à Moi de vous demander : Pourquoi ne connaissez-vous pas la paix, si je vous ai livré tout le nécessaire pour que vous soyez heureux?

78. J’ai disposé, dans le firmament, un manteau bleu afin que, sous lui, vous construisiez vos nids d’amour, pour que là, éloignés des tentations et des complications du monde, vous viviez avec la simplicité des oiseaux, parce que c’est dans la simplicité et la prière propre que peuvent se ressentir la paix de mon Royaume et la révélation de nombreux mystères.

79. Tout un chacun qui s’unit en mariage devant ma Divinité, même lorsque son union n’est sanctionnée par aucun ministre, établit un pacte avec Moi, lequel pacte demeure annoté dans le livre de Dieu, celui-là même où sont annotés tous les destins.

80. Qui pourra en effacer ces deux noms entrelacés? Qui, dans le monde, pourra défaire ce qui a été uni dans Ma loi?

81. Si Moi je vous désunissais, alors je serais en train de détruire ma propre OEuvre. Lorsque vous m’avez demandé d’être unis sur la Terre et que je vous l’ai concédé, pourquoi manquez-vous par la suite à vos promesses et démentez-vous vos serments? N’est-ce pas, peut-être, se moquer de ma loi et de mon Nom? (38, 32-37 et 39-41)

82. Je me suis dirigé au coeur de la femme, mère et épouse, qui n’a pas su maintenir la limpidité dans le coeur, et qui n’a su prodiguer à son compagnon et à ses enfants la chaleur de la tendresse et de la compréhension.

83. Comment les hommes et les femmes pourraient-ils élever leur vie spirituelle sans avoir, auparavant, corrigé les grandes erreurs qui existent dans leur vie humaine?

84. Mon OEuvre requiert de ses disciples qu’ils sachent témoigner avec la limpidité et la vérité des actions de leur vie.

85. Aux uns et aux autres, je leur demande : Avez-vous des enfants? Alors faites preuve de charité envers eux; si vous pouviez contempler ces esprits, l’espace d’un moment, vous vous sentiriez indignes de vous appeler leurs parents. Ne leur donnez pas de mauvais exemples, prenez garde de ne pas faire de scandale devant les enfants.

86. Je sais qu’en ce temps-ci, comme jamais auparavant, existent des problèmes au sein des ménages, problèmes auxquels ils ne trouvent qu’une seule solution : la distanciation, la séparation.

87. Si cette humanité avait la notion nécessaire de la connaissance spirituelle, elle ne commettrait pas de si graves erreurs, parce qu’elle trouverait, dans la prière et la spiritualité, l’inspiration pour résoudre les moments les plus pénibles et vaincre les épreuves les plus dures.

88. Ma lumière parvient à tous les coeurs, aux tristes et aux vaincus, afin de les encourager. (312, 36-42)

89. Au Second Temps, je pénétrai le foyer de nombreux ménages unis par la loi de Moise et, savez-vous comment j’en ai trouvé bon nombre d’entre eux? Se disputant, détruisant la semence de paix, d’amour et de confiance! Je vis guerres et discorde dans les coeurs, à leur table et dans leur lit.

90. J’entrai aussi dans le foyer de beaucoup de ceux qui, sans que leur mariage ait été sanctionné par la loi, s’aimaient et vivaient à l’instar des alouettes dans leur nid, en caressant et protégeant l’être aimé.

91. Combien y en a-t-il qui, vivant sous un même toit, ne s’aiment pas et, par le fait de ne pas s’aimer, ne sont pas unis mais distants spirituellement! Mais ils ne font pas savoir leur séparation, par crainte du châtiment divin ou des lois humaines, ou encore du jugement de la société. Ceci n’est pas un mariage! En ces êtres, il n’existe ni union ni vérité!

92. Cependant, ils présentent leur fausse union, visitent les maisons et les temples, s’en vont par les chemins, et le monde ne les juge pas, parce qu’ils savent cacher leur manque d’amour. En revanche, combien de ceux qui s’aiment doivent se cacher, en cachant leur véritable union et en souffrant incompréhensions et injustices!

93. L’Humanité ne s’est pas élevée pour pénétrer et juger la vie de ses semblables. Les hommes qui ont en leur main les lois spirituelles et humaines ne font pas usage de la véritable justice pour sanctionner ces cas.

94. Mais ces temps de compréhension et de prudence que je vous annonce, dans lesquels l’humanité se perfectionnera, viendront. Alors vous vivrez comme aux temps patriarcaux avant Moïse, où l’union des êtres se faisait comme je l’ai fait en ce jour avec mes enfants, c’est-à-dire spirituellement; comme vous le ferez vous aussi dans ces temps à venir, en présence des parents de ceux qui vont s’unir, de leurs amis et proches, au milieu de la plus grande spiritualité, fraternité et réjouissance. (357,25-27)

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EL TERCER TESTAMENT Capítulo 33 – Revelaciones de Jesucristo
Hombre y Mujer – Padres e Hijos – Matrimonio y Familia

La relación entre el hombre y la mujer
Esto dice el Señor…

1. Desde antes que llegaseis a la Tierra, Yo ya conocía vuestra trayectoria e inclinaciones, y para ayudaros en vuestra jornada, puse en vuestro camino a un corazón que, con su amor a vosotros iluminara el sendero. El corazón lo mismo fue de un hombre que de una mujer. Así he querido ayudaros, para que lleguéis a ser como un báculo de fe, de fuerza moral y de caridad para los necesitados. (256, 55)

2. De la dicha de ser padre, quise participaros y os hice padres de los hombres para que forjaseis seres semejantes a vosotros en los que encarnarían los espíritus que Yo os enviara. Si en lo divino y eterno existe el amor maternal, quise que en la vida humana existiese un ser que lo representara y ese ser es la mujer.

3. En un principio el ser humano fue dividido en dos partes, creando así los dos sexos, el uno, el hombre, el otro, la mujer; en él fuerza, inteligencia, majestad; en la otra ternura, gracia, belleza. El uno, la simiente, la otra, la tierra fecunda. He ahí dos seres que sólo unidos podrán sentirse completos, perfectos y felices, porque con su armonía formarán una sola carne, una sola voluntad y un solo ideal.

4. A esa unión, cuando es inspirada por la conciencia y por el amor, se le llama matrimonio.

5. En verdad os digo: Yo contemplo que en este tiempo el hombre y la mujer se han apartado de su camino.

6. Descubro hombres que se apartan de sus responsabilidades, mujeres que huyen de la maternidad y otras que invaden los campos destinados al hombre, cuando desde la antigüedad se os dijo que el hombre es la cabeza de la mujer.

7. No por ello se sienta la mujer menospreciada porque ahora os digo que la mujer es el corazón del hombre.

8. He ahí porqué he instituido y santificado el matrimonio, porque en la unión de esos dos seres espiritualmente iguales pero corporalmente diferentes, se encuentra el estado perfecto. (66, 68 – 69)

9. Cuán pocos son los que aspiran a vivir en el paraíso de la paz, de la luz y de la armonía, cumpliendo con amor las leyes divinas.

10. Muy larga es la senda por la que ha transitado la humanidad y aún prefiere comer los frutos prohibidos que sólo acumulan penas y desengaños en su vida. Frutos prohibidos son aquéllos que siendo buenos por haberlos creado Dios, pueden transformarse en nocivos al hombre si éste no se ha preparado debidamente o los toma con exceso.

11. El hombre y la mujer toman sin preparación el fruto de la vida y desconocen su responsabilidad ante el Creador, al traer nuevos seres a encarnar en la Tierra. (34, 12 – 14)

12. Algunos me preguntan: Señor, ¿Por ventura el amor humano es ilícito y abominable delante de Ti y sólo apruebas el amor espiritual?

13. No, pueblo. Bien está que al espíritu le corresponden los más elevados y puros amores, mas también en la materia deposité un corazón para que amase y le di sentidos para que a través de ellos amase a cuanto le rodea.

14. El amor que radica únicamente en la materia, es propio de los seres irracionales, porque ellos carecen de una conciencia que ilumine su camino; por otra parte, os diré que de las buenas uniones tienen que brotar siempre buenos frutos y encarnar en ellos espíritus de luz. (127, 7 – 8 y 10)

15. No he venido a pediros sacrificios sobrehumanos. Ni al hombre le he exigido que deje de ser hombre por seguirme, ni a la mujer le he pedido que deje de serlo para cumplir con una misión espiritual. Al esposo no lo he separado de su compañera, ni a ella la he distanciado del esposo para que puedan servirme, ni a los padres les he dicho que abandonen a sus hijos o que dejen el trabajo para que puedan seguirme.

16. A unos y a otros, al convertirlos en labriegos de esta campiña, les he hecho comprender que no por ser mis siervos dejan de ser humanos y que por lo mismo tienen que saber dar a Dios lo que es de Dios y al mundo lo que a él corresponde. (133, 55 – 56)

La conformación y el deber del hombre

17. A vosotros, varones, os he concedido una heredad, una hacienda, una mujer de quien sois administradores, para que la améis y cultivéis. Y sin embargo, ha llegado a Mí vuestra compañera presentándome quejas y llanto por vuestra incomprensión.

18. Os he dicho que sois fuertes, que habéis sido formados a mi imagen y semejanza, mas no os he mandado humillar a la mujer y hacer de ella vuestra esclava.

19. Os he hecho fuertes para que me representéis en vuestro hogar, fuertes en la virtud, en el talento, y os he dado como complemento en vuestra vida terrestre, como compañera a la mujer, para que en el amor de ambos, encontréis fortaleza para afrontar las pruebas y vicisitudes. (6, 61)

20. Pensad, varones, que muchas veces habéis sido vosotros los que habéis hecho caer en vuestras redes a mujeres virtuosas, buscando en ellas las fibras sensibles y débiles. Y esos espejos que fueron limpios y que hoy se encuentran empañados, debéis hacer que reflejen nuevamente la claridad y la belleza de su espíritu.

21. ¿Por qué hoy despreciáis a las mismas que ayer indujisteis a la perdición? ¿Por qué os quejáis de la degeneración de la mujer? Comprended que si vosotros la hubieseis conducido por el camino de mi Ley, que es ley del corazón y de la conciencia, del respeto y la caridad, amándola con el amor que eleva y no con la pasión que envilece, no tendríais por qué llorar y quejaros y ellas no hubieran caído.

22. El hombre busca y exige en la mujer virtudes y hermosura, mas ¿Por qué exigís lo que no merecéis?

23. Veo que os creéis aún con grandes méritos, a pesar de estar escasos de ellos. Reconstruid con vuestras obras, palabras y pensamientos lo que habéis destruido, dando a la honestidad, a la moral y a la virtud el valor que tienen.

24. Si así lucháis varones, habréis ayudado a Jesús en su obra de salvación y vuestro corazón gozará cuando contempléis los hogares honrados por buenas esposas y dignas madres. Vuestra alegría será grande cuando miréis que la virtud retorna a aquéllas que la habían perdido.

25. La redención es para todos. ¿Por qué no ha de redimirse hasta el más pecador? Por eso os digo, varones: trabajad conmigo para salvar a las que habéis llevado a la perdición, alentándolas con la luz de mi Doctrina; haced llegar a su mente y corazón mis pensamientos amorosos; llevadles mis mensajes hasta las mismas prisiones y hospitales, aún a los lugares del fango, porque ahí, ellas llorarán de arrepentimiento y de dolor por no haber sido fuertes cuando el mundo con sus tentaciones las arrastró hacia la perversión.

26. Toda mujer fue niña, toda mujer fue virgen, por lo tanto podríais llegar a su corazón por el camino de la sensibilidad.

27. De los hombres que no han mancillado esas virtudes, me serviré para confiarles esta tarea, recordad que os he dicho: “Por vuestras obras seréis reconocidos”. Dejad que el espíritu hable a través de la materia.

28. Mas a quienes no han sabido respetar las gracias depositadas por Mí en ese ser, les digo: ¿Por qué decís que amáis, cuando no es amor lo que sentís? ¿Por qué procuráis que caigan otras y nada os detiene? Pensad, ¿Qué sentiría vuestro corazón si lo que hacéis con esas flores deshojadas lo hiciesen con vuestra madre, con vuestra hermana o con la mujer amada y, por lo tanto, respetada? ¿Habéis pensado alguna vez en las heridas que causasteis a los padres de aquéllas a quienes cultivaban con tanto amor?

29. Preguntad a vuestro corazón en un recto examen a la luz de la conciencia, si se puede recoger lo que no se ha sembrado.

30. ¿Cómo preparáis vuestra vida futura si estáis hiriendo a vuestros semejantes? ¿Cuántas serán vuestras víctimas? ¿Cuál será vuestro final? En verdad os digo que tenéis muchas víctimas sacrificadas en el torbellino de vuestras pasiones, algunas que pertenecen a vuestro presente y las otras a vuestro pasado.

31. Quiero que el corazón y los labios que han sido un nido de perfidias y mentira, se conviertan en nido de verdad y de casto amor.

32. Iluminad el camino de los demás con la palabra y el ejemplo, para que podáis ser los salvadores de la mujer caída. ¡Ah si cada uno de vosotros redimiese siquiera una!

33. No os expreséis mal de esa mujer, porque la palabra ofensiva que hiere a una, herirá a todas las que la escuchan, porque desde ese instante también aquéllas tendrán que convertirse en malos jueces.

34. Los actos y secretos de los demás, respetadlos, porque no os corresponde juzgarlos. Yo prefiero hombres caídos en el pecado para levantarlos, que hipócritas que aparentan pureza y sin embargo pecan. Prefiero un gran pecador pero sincero, a la pretensión de una falsa virtud. Si queréis engalanaros, que sea con las galas de la sinceridad.

35. Si encontráis una mujer virtuosa, de sentimientos elevados y os sentís indignos de llegar a ella aunque la améis, si luego la rebajáis y la despreciáis y si después de haber sufrido y haber comprendido vuestro error la buscáis para encontrar consuelo, en vano llamaréis a su puerta.

36. Si todas las mujeres que han pasado por la vida de un solo hombre, hubiesen recibido de él la palabra y el sentimiento de amor, de respeto y comprensión, vuestro mundo no se encontraría a la altura de pecado en que está. (235, 18 – 32)

La mujer, esposa y madre

37. Mujeres, sois vosotras las que con vuestra oración conserváis la poca paz que en la tierra existe, las que como fieles guardianes del hogar cuidáis de que no le falte el calor del amor. Así os unís a María, para quebrantar la soberbia humana. (130, 53)

38. Mujeres que regáis el camino de este mundo con vuestras lágrimas, y que con sangre marcáis vuestro paso por esta vida: descansad en Mí para que cobréis nuevas fuerzas y sigáis siendo el nido de amor, el fuego del hogar, el cimiento fuerte de la casa, que en la Tierra os he confiado. Para que sigáis siendo la alondra, cuyas alas envuelvan al esposo y a los hijos, Yo os bendigo.

39. Yo enaltezco al varón y el lugar de la mujer a la diestra del hombre. Santifico el matrimonio y bendigo la familia.

40. En este tiempo vengo con espada de amor a colocar todas las cosas en su sitio ya que antes fueron puestas por el hombre fuera de él. (217, 29 – 31)

41. En verdad os digo que la regeneración humana deberá empezar por la mujer, para que sus frutos, que serán los hombres del mañana, se encuentren limpios de las manchas que los han llevado a la degeneración.

42. Y luego al hombre corresponderá hacer su parte en esta obra de reconstrucción, porque todo aquél que haya pervertido a una mujer, deberá regenerarla.

43. Hoy os he inspirado para que salvéis a la mujer que en su camino ha tropezado, y cuando me presentéis a la que habéis salvado, Yo le daré una flor, una bendición y una paz muy grande para que no vuelva a caer.

44. Si así cumplieseis esta misión, esos seres heridos por el mundo sentirían penetrar en su corazón el amor de Jesús.

45. Yo escucharé cuando en su oración me digan: Padre mío, no veáis mi pecado, ved tan sólo mi dolor; no juzguéis mi ingratitud, ved sólo mi sufrimiento. En ese instante descenderá a aquel corazón atribulado mi consuelo y se purificará con el llanto. ¡Si supierais que la oración del pecador es más sentida que la del vanidoso que se cree justo y limpio! (235, 16 – 17 y 43 – 45)

46. Del amor con que os he dado la vida, pocas pruebas o señales dan los hombres. De todos los afectos humanos, el que más se asemeja al amor divino es el amor maternal, porque en él existe el desinterés, la abnegación y el ideal de hacer la felicidad del hijo aun a costa del sacrificio. (242, 39)

47. A vosotras, mujeres estériles, el Maestro os dice: mucho habéis deseado y pedido que vuestro vientre se convierta en fuente de vida y habéis esperado que al anochecer o al amanecer, se escuchara en vuestras entrañas el latir de un tierno corazón; pero los días y las noches han pasado y sólo sollozos han brotado de vuestro pecho porque el hijo no ha llegado a llamar a vuestras puertas.

48. ¡Cuántas de vosotras que me estáis oyendo y que habéis sido desahuciadas por la ciencia, tendréis que dar fruto para que creáis en mi poder! Y por ese prodigio muchos me reconozcan; velad y aguardad. No olvidéis mis palabras. (38, 42 – 43)

La educación de los niños y adolescentes

49. Padres de familia, evitad errores y malos ejemplos; no os exijo perfección, solamente amor y caridad para con vuestros hijos. Preparaos de espíritu y materia, porque en el más allá, las grandes legiones de espíritus esperan el instante para encarnar entre vosotros.

50. Quiero una nueva humanidad que crezca y se multiplique no sólo en número sino en virtud, para que contemplen cercana la ciudad prometida y sus hijos alcancen a morar en la nueva Jerusalén.

51. Quiero que se llene la Tierra de hombres de buena voluntad, que sean frutos de amor.

52. Destruid la Sodoma y Gomorra de este tiempo, no dejéis que vuestro corazón se familiarice con sus pecados, ni imitéis a sus moradores. (38, 44 – 47)

53. Guiad con celo a vuestros hijos, enseñadles a cumplir con las leyes del espíritu y de la materia; y si ellos las infringen, corregidles, porque vosotros como padres me representáis en la Tierra. Recordad entonces a Jesús que lleno de santo enojo, dio una lección para todos los tiempos a los mercaderes de Jerusalén, defendiendo la causa divina, las leyes inmutables. (41, 57)

54. Hoy habéis dejado de ser niños y podéis comprender el sentido de mis enseñanzas; también sabéis que vuestro espíritu no nació junto con el cuerpo que poseéis, y que el principio del uno no es el del otro. Esos niños que mecéis en vuestros brazos, llevan inocencia en su corazón, mas en su espíritu encierran un pasado a veces más largo y azaroso que el de sus mismos padres. ¡Cuán grande es la responsabilidad de quienes tienen que cultivar esos corazones para que su espíritu alcance progreso en el camino!

55. No por esto miréis con menos amor a vuestros hijos; pensad que no sabéis quiénes son ni lo que han hecho; antes bien, aumentad para ellos vuestra caridad y amor y agradeced a vuestro Padre que haya puesto en vosotros su misericordia para convertiros en guías y consejeros de vuestros hermanos espirituales, de cuyos cuerpos pasáis a ser padres por la sangre. (56, 31 – 32)

56. Yo digo a los padres de familia que así como se preocupa por el futuro material de sus hijos, lo hagan también por su futuro espiritual, por la misión que en ese sentido hayan traído al mundo. (81, 64)

57. Sabed que el espíritu cuando encarna, trae consigo todos sus dones, que su destino está ya escrito y que por lo tanto, nada tiene que recibir en el mundo. El trae un mensaje o una restitución. A veces viene a recoger una siembra y en otras a saldar una deuda; pero siempre viene a recibir en esta vida, una lección de amor que le da su Padre.

58. Los que vais conduciendo a vuestros hijos a través de esta vida, haced que ellos pasada la edad de la inocencia, penetren en el camino de mi Ley, despertad sus sentimientos, reveladles sus dones e inducidles siempre a lo bueno, y en verdad os digo, que a quien así acercaseis a Mí, será bañado en la luz que brota de ese fuego divino, que es mi amor. (99, 64 – 65)

59. Espiritualmente habéis recorrido un largo camino y ahora os asombráis ante la intuición y el desarrollo que manifiestan las nuevas generaciones desde su más tierna infancia; porque son espíritus que han vivido mucho y que ahora vuelven, para caminar delante de la humanidad, unos por las sendas del espíritu y otros por los caminos del mundo, según sus dones y su misión. Mas en todos ellos, la humanidad encontrará la paz. Esos seres de que os hablo serán vuestros hijos. (220, 14)

60. ¿Creéis que ante el mal ejemplo de un padre en la Tierra, vicioso o malvado, el hijo comete un error en no seguirlo en su manera de ser? ¿O creéis que el hijo está obligado a seguir los pasos de sus padres?

61. En verdad os digo, debe ser la conciencia y la razón las que os guíen por el sendero recto. (271, 33 – 34)

62. La inocencia bendita se contamina con la maldad del mundo, la juventud transita en vertiginosa carrera y las doncellas también se han despojado de su pudor, de la castidad, de la honestidad; todas estas virtudes han partido de sus corazones, han alimentado las pasiones mundanas y sólo anhelan los placeres que les conducen al abismo.

63. Vengo a hablaros con toda claridad para que os levantéis y déis un paso firme en la evolución de vuestro espíritu. (344, 48)

64. Encended en la juventud el amor hacia sus semejantes, inspiradles grandes y nobles ideales, porque ella será la que el mañana luche por alcanzar una existencia en la cual brille la justicia, el amor y la sagrada libertad del espíritu. Preparaos todos, porque la gran batalla de la que os han venido hablando las profecías, no ha llegado aún. (139, 12)

Una palabra a las niñas y doncellas

65. Todos los espíritus tenéis en Mí a un Padre divino y si os he dado en la vida material padres humanos, es para que den vida a vuestro cuerpo y representen cerca de vosotros a vuestro Padre celestial. Os he dicho: Amarás a Dios sobre todo lo creado amaras a tu padre y a tu madre”. No descuidéis entonces vuestros deberes; si no habéis reconocido el amor de vuestros padres y aún los tenéis en el mundo, bendecidlos y reconoced sus méritos. (9, 19)

66. Especialmente le hablo en este día a las doncellas, las que mañana habrán de iluminar con su presencia la vida de un nuevo hogar, que sepan que el corazón de la esposa y el de la madre, son lámparas que iluminan ese santuario, así como el espíritu es quien ilumina el templo interior.

67. Desde ahora disponeos para que vuestra vida nueva no os sorprenda, desde ahora id preparando la senda por la que habrán de caminar vuestros hijos, aquellos espíritus que aguardan la hora de acercarse a vuestro seno a tomar forma y vida humana para cumplir una misión.

68. Sed mis colaboradores en mis planes de restauración, en mi obra de regeneración y de justicia.

69. Apartaos de tantas tentaciones que acechan vuestro paso en este tiempo. Orad por las ciudades pecadoras, donde tantas mujeres se pierden, donde tantos santuarios se profanan y donde tantas lámparas se apagan.

70. Extended con vuestros ejemplos la semilla de vida, de verdad y de luz que contrarresten los efectos de la falta de espiritualidad en la humanidad.

71. ¡Vírgenes de este pueblo, despertad y preparaos a la lucha! No os ceguéis por las pasiones del corazón, no os deslumbréis ante lo irreal. Desarrollad vuestros dones de intuición, de inspiración, vuestra delicadeza y ternura, fortaleceos en la verdad y tendréis preparadas vuestras mejores armas para hacer frente a la lucha de esta vida.

72. Para que vosotras transmitáis el amor en vuestra sangre, para que sustentéis a vuestros hijos con la esencia de la vida que es el amor de que tanto os hablo, necesitáis antes vivirlo, saturaros de él, y sentirlo profundamente. Esto es lo que viene a hacer mi enseñanza en vuestro corazón. (307, 31 – 36)

Matrimonio y familia

73. La ley del matrimonio descendió como una luz que habló a través de la conciencia de los primeros, para que reconociesen que la unión del uno con la otra, significaba un pacto con el Creador. El fruto de esa unión fue el hijo, en el que se fundieron la sangre de sus padres como una prueba de lo que atareis ante Dios, en la Tierra no podrá ser desatado.

74. Esa dicha que el padre y la madre sienten cuando han dado un hijo al mundo, es semejante a la que el Creador experimentó cuando se hizo Padre dando vida a sus hijos muy amados. Si después, por conducto de Moisés os entregué leyes para que supieseis elegir la compañera y no codiciaseis la mujer de vuestro prójimo, fue porque la humanidad, en virtud de su libre albedrío, se había perdido en las veredas del adulterio y de las pasiones.

75. Pasados los tiempos, vine en Cristo al mundo y con mi dulce enseñanza que es siempre ley de amor, elevé al matrimonio y con ello la moral y la virtud humana. Hablé en parábolas para hacer inolvidable mi palabra, e hice del matrimonio una institución sagrada.

76. Ahora que me encuentro nuevamente entre vosotros, os pregunto, hombres y mujeres: ¿Qué habéis hecho del matrimonio? !Cuán pocos podrán contestar satisfactoriamente! Mi institución sagrada ha sido profanada, de aquella fuente de vida, brota muerte y dolor. Sobre la blancura de la hoja de esa ley, están las manchas y las huellas del hombre y la mujer. El fruto que debiera ser dulce, es amargo, y el cáliz que beben los hombres es de hiel.

77. Os apartáis de mis leyes y cuando tropezáis, os preguntáis angustiados. ¿Por qué será tanto dolor? Porque siempre los instintos de la carne han desoído la voz de la conciencia. Ahora Yo os pregunto: ¿Por qué no tenéis paz, si os he entregado todo lo necesario para que fueseis felices?

78. Yo he puesto en el firmamento un manto azul para que bajo él construyeseis vuestros nidos de amor, para que ahí, alejados de las tentaciones y complicaciones del mundo vivieseis con la sencillez de las aves, porque en la sencillez y en la limpia oración, pueden sentirse la paz de mi reino y la revelación de muchos misterios.

79. Todo el que se une en matrimonio ante mi Divinidad, aún cuando su unión no esté sancionada por ningún ministro, hace un pacto conmigo, pacto que queda anotado en el libro de Dios, en donde están anotados todos los destinos.

80. ¿Quién podrá borrar de ahí esos dos nombres entrelazados? ¿Quién podrá en el mundo desatar lo que en mi ley ha sido unido?

81. Si Yo os desuniere, estaría destruyendo mi propia obra. Cuando me habéis pedido ser unidos en la Tierra y os lo he concedido, ¿Por qué faltáis después a vuestras promesas y desmentís vuestros juramentos? ¿Por ventura no es una burla a mi ley y a mi nombre? (38, 32 – 37 y 39 – 41)

82. He hablado al corazón de la mujer, madre y esposa, que no han sabido conservar la limpidez en el corazón, ni han sabido dar al compañero y a los hijos, el calor de la ternura y comprensión.

83. ¿Cómo podrían elevar su vida espiritual, hombres y mujeres si antes no han corregido los grandes errores que existen en su vida humana?

84. Mi Obra requiere que sus discípulos sepan dar testimonio con la limpidez y la verdad de los actos de su vida.

85. A unos y a otros pregunto: ¿Tenéis hijos?, pues tened caridad de ellos; si pudieseis contemplar por un momento a esos espíritus, os sentiréis indignos de llamaros sus padres. No les deis malos ejemplos, cuidaos de hacer escándalo delante de los niños.

86. Yo sé que en este tiempo, como nunca, existen problemas en el seno de los matrimonios, problemas a los que sólo les encuentran una solución: el distanciamiento, la separación.

87. Si esta humanidad tuviese del conocimiento espiritual la noción necesaria, no incurriría en tan graves errores, porque encontraría en la oración y en la espiritualidad, la inspiración para solucionar los trances más difíciles y vencer las pruebas más duras.

88. Mi luz llega a todos los corazones, a los tristes y a los vencidos, para alentarlos. (312, 36 – 42)

89. En el Segundo Tiempo penetré en el hogar de muchos matrimonios unidos por la ley de Moisés, y ¿Sabéis cómo encontré a muchos de ellos? Riñendo, destruyendo la simiente de paz, de amor y de confianza; miré guerras y discordia en los corazones, en su mesa y en su lecho.

90. Penetré también en el hogar de muchos que, sin haber sido su matrimonio sancionado por la ley, se amaban y vivían como lo hacen las alondras en el nido, acariciando y protegiendo al ser querido.

91. ¡Cuántos hay que viviendo bajo un mismo techo no se aman y al no amarse, no están unidos, sino están distantes espiritualmente! Mas no hacen pública su separación, por temor a un castigo divino o a las leyes humanas, o al juicio de la sociedad y eso no es un matrimonio; en esos seres no hay unión ni verdad.

92. Sin embargo, presentan su falsa unión, visitan los hogares y los templos, van por los caminos y el mundo no los juzga porque saben ocultar su falta de amor. En cambio, cuántos que se aman, tienen que esconderse, ocultando su verdadera unión, y sufriendo incomprensiones e injusticias.

93. La Humanidad no se ha elevado para penetrar y juzgar la vida de sus semejantes. Los hombres que llevan en su mano las leyes espirituales y humanas, no usan la verdadera justicia para sancionar estos casos.

94. Pero esos tiempos de comprensión y prudencia que os anuncio, en que la humanidad se perfeccionará, vendrán y entonces volveréis a ver como en los tiempos patriarcales, antes de Moisés, en que la unión de los seres se hacía como lo he hecho en este día con mis hijos, espiritualmente; como lo haréis vosotros también en esos tiempos por venir, ante la presencia de los padres de los que van a unirse, de los amigos y parientes, en medio de la mayor espiritualidad, fraternidad y regocijo. (357, 25 – 27)

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