3. Testament Kapitel 41…Verbindung Diesseits & Jenseits – 3. Testament Chapter 41…Connection between this World & The Beyond

Le 3e Testament Chapitre 41… Relations entre ce monde visible et l’Au-delà
El Tercer Testamento Capítulo 41… Conexiones entre este Mundo y el Más Allá

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DAS 3. TESTAMENT Kapitel 41… Die Verbindung zwischen Diesseits & Jenseits – Offenbarungen Jesu Christi

Inspiration und Beistand durch die Geistige Welt
So spricht der Herr…

1. Ihr alle bewegt euch auf der Stufenleiter geistiger Vervollkommnung; einige haben die Entwicklung erreicht, die ihr derzeit noch nicht fassen könnt, andere kommen nach euch.

2. Die großen Geistwesen, groß durch ihren Kampf, durch ihre Liebe, durch ihre Anstrengung, suchen die Harmonie mit ihren kleinen Geschwistern, mit den fernstehenden, den nachlässigen; ihre Aufgaben sind edel und hoch, ihre Liebe zu meiner Göttlichkeit und zu euch ist ebenfalls sehr groß.

3. Diese Geistwesen wissen, dass sie für die Tätigkeit, für die Höherentwicklung geschaffen wurden; sie wissen, dass es für die Kinder Gottes keine Untätigkeit gibt. In der Schöpfung ist alles Leben, Bewegung, Gleichgewicht, Harmonie; und daher arbeiten diese unzähligen Wesen, strengen sich an und freuen sich in ihrem Kampf, in der Erkenntnis, dass sie auf diese Weise ihren Herrn verherrlichen und dem Fortschritt und der Vervollkommnung ihrer Nächsten dienen.

4. Heute, da ihr euch abseits des Weges befindet, den euch mein Gesetz kennzeichnet, kennt ihr nicht den Einfluss, den diese eure Geschwister auf euch ausüben; doch wenn ihr die Empfindsamkeit besitzt, um jene Ausstrahlungen, Eingebungen und Botschaften, die sie euch senden, wahrzunehmen, werdet ihr eine Ahnung von der Unzahl von Beschäftigungen und edlen Werken haben, denen sie ihr Dasein weihen.

5. Ihr müsst wissen, dass jene Geistwesen in ihrer Liebe und Achtung vor den Gesetzen des Schöpfers niemals nehmen, was ihnen nicht zusteht, noch das Verbotene anrühren oder dort eindringen, wo sie wissen, dass sie es nicht dürfen, um nicht die Grundbestandteile der Schöpfung in Disharmonie zu bringen.

6. Wie anders machen es die Menschen auf der Erde, die in ihrem Trachten, groß und mächtig in der Welt zu sein, ohne den geringsten Respekt gegenüber meinen Lehren mit dem Schlüssel der Wissenschaft die zerstörerischen Naturkräfte suchen, die Tore zu unbekannten Kräften öffnen und auf diese Weise die Harmonie in der Natur, die sie umgibt, zerstören!

7. Wann wird der Mensch sich aufnahmefähig zu machen verstehen, um den weisen Rat der Geistigen Welt zu hören und sich auf diese Weise von deren Eingebungen leiten zu lassen?

8. Wahrlich, Ich sage euch, dies würde genügen, euch auf sicherem Wege auf den Gipfel des Berges zu bringen, der euch zukommt; dort würdet ihr vor euch einen geraden und lichtvollen Pfad erblicken, den die Geistwesen zurückgelegt haben, welche jetzt nur dazu da sind, euch Gutes zu erweisen und euch in eurer Mühsal beizustehen, wobei sie euch Schritt für Schritt dem Ende des Weges näher bringen, wo euer Vater euch alle erwartet.

9. Da Ich zu euch über die Güte und geistige Höhe jener Wesen gesprochen habe, muss ich euch sagen, dass sie, wie ihr, auch von Anfang an die Gabe der Willensfreiheit hatten, das heißt wahre und heilige Freiheit des Handelns, was Beweis der Liebe des Schöpfers zu seinen Kindern ist. (20, 28 – 36)

10. Ihr geht nicht allein, denn meine Ermutigung und mein Licht sind mit jedem von euch. Aber für den Fall, dass euch dies wenig erscheinen sollte, habe Ich jedem menschlichen Geschöpf ein geistiges Lichtwesen zur Seite gestellt, um über eure Schritte zu wachen, um euch irgendeine Gefahr ahnen zu lassen, um euch als Gefährte in eurer Einsamkeit und als Stab auf der Lebensreise zu dienen. Es sind jene Wesenheiten, die ihr Schutzengel oder Beschützer nennt.

11. Zeigt euch niemals undankbar ihnen gegenüber, und seid nicht taub für ihre Eingebungen, denn eure Kräfte werden nicht genügen, um alle Prüfungen des Lebens zu bestehen. Ihr bedürft jener, die weiter fortgeschritten sind als ihr, und die etwas aus eurer Zukunft kennen, weil Ich es ihnen offenbart habe.

12. Der Kampf jener Wesen ist sehr schwer, solange ihr nicht die Vergeistigung erreicht, weil ihr eurerseits sehr wenig beitragt, um sie bei ihrer schwierigen Mission zu unterstützen.

13. Wenn euch eure Vergeistigung erlaubt, die Gegenwart jener eurer Geschwister zu fühlen und wahrzunehmen, welche unsichtbar, ohne irgendeine Zurschaustellung, zugunsten eures Wohlergehens und eures Fortschritts wirken, dann werdet ihr es bedauern, sie genötigt zu haben, sich um eurer Sünden willen so sehr abzuplagen und auch zu leiden. Doch wenn diese Einsicht in euch aufsteigt, dann nur, weil es in eurem Verstande bereits licht wurde. Dann wird Mitgefühl, Dankbarkeit und Verständnis für sie erwachen.

14. Welch großes Glücksgefühl wird in euren Beschützern sein, wenn sie sehen, dass ihre Mühe von euch unterstützt wird, und dass ihre Inspiration mit eurer Erhebung im Einklang ist!

15. Ihr habt so viele Geschwister und so viele Freunde im “Geistigen Tale”, die ihr nicht kennt.

16. Morgen, wenn die Erkenntnis über das geistige Leben sich über den Erdkreis verbreitet hat, wird die Menschheit die Bedeutung jener Wesen an eurer Seite erkennen und die Menschen meine Vorsehung segnen. (334, 70 – 76)

17. Wahrlich, Ich sage euch, wenn euer Glaube fest wäre, hättet ihr nicht das Verlangen, die Gegenwart des Geistigen mit den Sinnen des Fleisches zu spüren, denn dann wäre es der Geist, der mit seiner feinen Empfindsamkeit jene Welt wahrnehmen würde, die unaufhörlich um euch her pulsiert.

18. Ja, Menschheit, wenn du dich der Geistigen Welt ferne fühlst, so können sich doch jene Wesen den Menschen nicht ferne fühlen, da es für sie keine Entfernungen, keine Grenzen noch Hindernisse gibt. Sie leben im Geistigen, und daher können sie dem Leben der menschlichen Wesen nicht ferne stehen, deren höchste Bestimmung die der Aufwärtsentwicklung und Vervollkommnung des Geistes ist. (317, 48 – 49)

19. Die einzige Entfernung, die zwischen euch und Gott oder zwischen euch und einem Geistwesen existiert, ist nicht eine materielle Entfernung, sondern eine geistige, verursacht durch euren Mangel an Vorbereitung, an Reinheit oder Bereitschaft, die Inspiration und den geistigen Einfluss zu empfangen.

20. Stellt niemals jene Entfernung zwischen euch und euren Meister oder zwischen euch und die Geistige Welt, dann werdet ihr euch immer der Wohltaten erfreuen, die meine Liebe über jene ausschüttet, die sie zu suchen verstehen. Immer werdet ihr das Gefühl haben, dass die Geistige Welt dem Herzen derer nahe ist, die sich vorbereiten, um sie zu fühlen.

21. Wie groß ist die Entfernung, die die Menschheit dieser Zeit zwischen sich und das geistige Leben stellt! Sie ist so groß, dass die Menschen von heute Gott deshalb unendlich fern von sich fühlen und das Himmelreich für fern und unerreichbar halten. (321, 76 – 78)

22. Ich sage euch, dass es nicht einen menschlichen Verstand gibt, der nicht unter dem Einfluss der Geistigen Welt lebt.

23. Viele werden dies leugnen, doch niemand wird beweisen können, dass es unmöglich ist, dass der Verstand des Menschen die Gedanken und die Schwingungen nicht nur der Geistwesen und seiner eigenen Mitmenschen, sondern auch die meinen empfängt.

24. Dies ist eine Offenbarung für die ganze Menschheit – eine Offenbarung, die, wenn sie verbreitet wird, offene Herzen finden wird, die sie mit großer Freude aufnehmen; ebenso wird sie auch auf hartnäckige Gegner und Bekämpfer stoßen.

25. Doch was werden diese tun können, um zu verhindern, dass das Licht des Geistigen Reiches im Leben der Menschen erstrahlt? Welcher Mittel werden sich die Ungläubigen bedienen können, um jene Schwingung auszuschalten? Wer ist jener, der sich für außerhalb des universellen Einflusses stehend hält, welches die schöpferische und belebende Kraft Gottes ist?

26. Ich spreche zu eurem Gewissen, zu eurem Geist und zu eurer Vernunft, doch Ich sage euch nochmals, dass ihr von anderen Daseinsebenen Botschaften, Ideen und Inspirationen empfangt, und dass ebenso, wie ihr nicht wisst, woher euer Geist zur Inkarnation in diesen euren Körper kam, ihr auch nicht wisst, wer sich ihm unsichtbar und unfühlbar kundgibt. (282, 33- 37)

Verwirrte und übelwollende Geister

27. Diese Zeit ist anders als die Erste und Zweite. Heute lebt ihr in einem Chaos entfesselter, sichtbarer und unsichtbarer Elemente. Wehe dem, der nicht wacht, denn er wird unterliegen, und wer zugerüstet ist, muss kämpfen!

28. Tausende unsichtbare Augen blicken auf euch; die einen, um euch auf eurem Wege aufzulauern und zu Fall zu bringen, die anderen, um euch zu beschützen. (138, 26 – 27)

29. Die großen Legionen verwirrter Geistwesen führen Krieg mit den Menschen, wobei sie deren Unwissenheit, Stumpfheit und Mangel an geistigem Schauen ausnützen; und die Menschen haben ihre Waffen der Liebe nicht zugerüstet, um sich vor ihren Angriffen zu schützen, weshalb sie bei diesem Kampfe wie schutzlose Wesen erscheinen.

30. Es war notwendig, dass meine geistige Lehre zu euch kam, um euch zu lehren, wie ihr euch zurüsten müsst, um bei diesem Gefecht siegreich zu bestehen.

31. Von jener unsichtbaren Welt, die in eurer eigenen Welt webt und lebt, gehen Einflüsse aus, welche die Menschen heimsuchen- sei es in ihrem Verstande, in ihren Gefühlen oder in ihrem Willen- und sie zu ergebenen Dienern, zu Sklaven, zu Werkzeugen, zu Opfern machen. Überall erscheinen geistige Kundgaben, und dennoch wollen die Weltmenschen weiterhin nicht wahrnehmen, was ihren Geist umgibt.

32. Es ist nötig, die Schlacht zu beginnen, das Dunkel zu zerstören, damit, wenn das Licht in den Menschen anbricht, alle sich in einer wahren Gemeinschaft vereint aufmachen und durch das Gebet in dem Kampfe siegen, den sie gegen jene Mächte aufnehmen, die sie so lange Zeit hindurch beherrscht haben.

33. Menschen und Völker sind der Macht jener Einflüsse erlegen, ohne dass die Menschheit es bemerkt. Seltene und unbekannte Krankheiten, die von ihnen erzeugt werden, haben die Menschen niedergeworfen und die Wissenschaftler verwirrt.

34. Wie viel Zwietracht, wie viel Verwirrung und Schmerz hat der Mensch auf sich gehäuft. Das Fehlen von Gebet, Moral und Geistigkeit hat die unreinen und verstörten Wesen angezogen. Doch was kann man schon von denen erwarten, die ohne Licht und ohne Vorbereitung abgeschieden sind?

35. Dort sind jene, die ihr betrogen und unterdrückt habt, die ihr verstört und gedemütigt habt. Nur Verwirrung und Finsternis können sie euch zusenden, sie können nur Rache üben, und sie machen euch nur Vorwürfe. (152, 22 – 28)

36. Legionen von Wesen der Finsternis gelangen wie Gewitterwolken unter die Menschheit, verursachen Umstürze, verwirren die Gedanken und verfinstern die Herzen der Menschen. Und obwohl diese Menschheit Waffen hat, um sich gegen diese tückischen Angriffe zu verteidigen, verstehen die einen nicht sie zu gebrauchen, und die andern ahnen nicht einmal, dass sie sie besitzen. (240, 53)

37. Die Menschheit von heute, so groß an Zahl sie in euren Augen auch ist, ist sehr klein im Vergleich mit der Welt der Geistwesen, die sie umgeben. Mit welcher Macht dringen jene Legionen auf die Wege der Menschen ein; doch diese nehmen jene Welt, die sie umwogt, nicht wahr, fühlen und hören sie nicht. (339, 29)

38. Ein Mensch, der einem sündigen Leben verfallen ist, ist imstande, eine ganze Legion von Wesen der Finsternis hinter sich herzuziehen, die bewirken werden, dass er auf seinem Weg eine Spur unheilvoller Einflüsse hinterlässt. (87, 7)

39. Wenn ihr von hier aus das “Geistige Tal” schauen könntet, wo die vermaterialisierten Wesen zu Hause sind – jene, die nichts für die geistige Reise nach diesem Leben erarbeitet haben – wärt ihr niedergeschmettert. Aber nicht einen Augenblick lang würdet ihr sagen: “Wie furchtbar ist die Gerechtigkeit Gottes!” Nein, stattdessen würdet ihr ausrufen: “Wie undankbar, wie ungerecht und grausam sind wir mit uns selbst! Wie gleichgültig gegenüber unserem Geist, und wie kalt sind wir als Jünger Jesu gewesen!”

40. Daher hat der Vater erlaubt, dass sich jene Wesen zuweilen in eurem Leben bekunden und euch die schmerzliche, angstvolle Kunde von ihrem düsteren und friedlosen Leben geben. Sie sind Bewohner einer Welt, die nicht das strahlende Licht der geistigen Heimstätten besitzt, noch die Schönheiten der Erde, die sie zuvor bewohnten. (213, 52 – 53)

41. Die Legionen von Geistwesen, die ziellos auf der Welt umherirren und auf verschiedene Weise an die Herzenstüren der Menschen pochen, sind oftmals Stimmen, die euch sagen wollen, dass ihr erwachen sollt, dass ihr eure Augen für die Wirklichkeit öffnen sollt, dass ihr eure Fehler bereuen und euch erneuern sollt, damit ihr später, wenn ihr euren Körper im Schoße der Erde zurücklasst, nicht wie sie eure Einsamkeit, eure Unwissenheit und euren Materialismus beweinen müsst. Erkennet hierin, wie selbst der Finsternis Licht entspringt, denn kein Blatt vom Baume bewegt sich ohne meinen Willen; ebenso werden jene geistigen Manifestationen, die von Tag zu Tag mehr werden, die Menschen schließlich derart überschwemmen, dass sie am Ende die Skepsis der Menschheit besiegen werden. (87, 65)

42. Betet für die, die von euch scheiden und zum Jenseits aufbrechen, denn nicht allen gelingt es, den Weg zu finden, nicht alle sind imstande, sich geistig emporzuschwingen, noch erreichen alle in kurzer Zeit den Frieden.

43. Manche leben im Geistigen unter der Wahnvorstellung des materiellen Lebens; manche leiden unter heftigen Reuegefühlen; andere sind gefühllos, zusammen mit ihren Körpern unter der Erde begraben, und wieder andere können sich nicht von ihren Angehörigen trennen, von denen, die auf der Welt zurückblieben, weil das Klagen, die Selbstsucht und die menschliche Unwissenheit sie zurückhalten, sie an die Materie binden und des Friedens, des Lichtes und des Vorankommens berauben.

44. Lasst zu, dass jene Geistwesen weiterziehen, die sich noch auf dieser Welt aufhalten, ohne dass sie ihnen noch zukommt; lasst sie die Güter, die sie in diesem Leben besaßen und liebten, aufgeben, damit sie ihren Geist zur Unendlichkeit erheben können, wo sie das wahre Erbe erwartet. (106, 35 – 37)

45. Es wird für euren Geist sehr wohltuend sein, bei eurer Ankunft im “Geistigen Tale” von ihnen empfangen zu werden und für die Barmherzigkeit, die ihr ihnen erwieset, Zeichen der Dankbarkeit zu erhalten. Groß wird eure Freude sein, wenn ihr sie dann von Licht durchdrungen seht.

46. Aber wie leidvoll würde es sein, wenn ihr jener Legion von Wesen begegnet, die durch Verwirrtheit verfinstert sind, und zu wissen, dass sie von eurer Seite eine Liebestat erwarteten, und ihr sie ihnen nicht zukommen ließet. (287, 58)

47. Wahrlich, Ich sage euch: Wenn Ich euch Menschen mit soviel Liebe und Barmherzigkeit behandle, so wende Ich Mich mit derselben fürsorglichen Liebe auch denen zu, die ihre früheren Verfehlungen im Jenseits sühnen. Ich sende diesen Wesen mein Licht, um sie aus ihrer Verstörtheit zu befreien, welche wie Finsternis ist, und aus ihren Selbstanklagen, welche das “Feuer” ist, um sie hernach unter die Menschen zu senden; damit jene, die früher Schmerz in die Herzen säten, jetzt mit Erkenntnislicht versehen zu Wohltätern und Beschützern ihrer eigenen Geschwister werden. (169, 6)

Der Kampf der Geister um die Menschen

48. Jenseits eures menschlichen Lebens existiert eine Welt von Geistern, eure Geschwister, für den Menschen unsichtbare Wesen, die untereinander kämpfen, um euch zu erobern.

49. Jener Kampf hat seinen Grund in der Unterschiedlichkeit der Entwicklung, in der die einen und die anderen sich befinden. Während die Wesen des Lichtes, getragen vom Ideal der Liebe, der Harmonie, des Friedens und der Vervollkommnung, den Weg der Menschheit mit Licht bestreuen, ihr immer das Gute inspirieren und ihr all das offenbaren, was zum Wohle der Menschen ist, besäen die Wesen, die noch immer am Materialismus der Erde festhalten, die sich nicht von ihrer Selbstsucht und ihrer Liebe zur Welt zu lösen vermochten, oder die auf unbestimmte Zeit menschliche Süchte und Neigungen nähren, den Weg der Menschen mit Verwirrungen, indem sie den Verstand verdunkeln, die Herzen blind machen, den Willen versklaven, um sich der Menschen zu bedienen und sie zu Werkzeugen ihrer Pläne zu machen, oder um sie zu gebrauchen, als ob sie ihre eigenen Körper wären.

50. Während die Geistige Welt des Lichts den Geist der Menschen zu gewinnen sucht, um ihm eine Bresche zur Ewigkeit hin zu öffnen; während jene gesegneten Heerscharen sich unablässig abmühen, an Liebe zunehmen, zu Krankenpflegern am Schmerzenslager werden, zu Ratgebern an der Seite des Menschen, der die Last einer großen Verantwortung trägt; zu Beratern der Jugend, zu Beschützern der Kinder, zu Gefährten derer werden, die vergessen und allein leben, wirken die Legionen von Wesen ohne das Licht der geistigen Weisheit und ohne das erhebende Gefühl der Liebe gleichfalls unablässig unter den Menschen. Aber ihr Ziel ist es nicht, euch den Weg zum Geistigen Reich zu erleichtern – nein; die Absicht dieser Wesen ist völlig entgegengesetzt, ihr Bestreben ist es, die Welt zu beherrschen, weiterhin die Herren derselben zu sein, sich auf der Erde zu verewigen, die Menschen zu beherrschen und sie zu Sklaven und Werkzeugen ihres Willens zu machen – mit einem Wort: sich nicht das wegnehmen zu lassen, was sie immer als das Ihre betrachteten: die Welt.

51. Also, Jünger: Unter den einen und den andern Wesen wogt ein heftiger Kampf – ein Kampf, den eure körperlichen Augen nicht sehen, dessen Widerspiegelungen sich jedoch Tag für Tag in eurer Welt fühlbar machen.

52. Damit diese Menschheit sich verteidigen und von den schlechten Einflüssen befreien kann, benötigt sie Kenntnis von der Wahrheit, die sie umgibt, muss sie lernen, mit dem Geist zu beten, und muss auch wissen, mit welchen Fähigkeiten ihr Wesen ausgestattet ist, um sie in dieser großen Schlacht des Guten gegen das Böse, des Lichtes gegen die Finsternis, der Vergeistigung gegen den Materialismus als Waffen gebrauchen zu können.

53. Gerade die Geistige Welt des Lichts wirkt und kämpft und bereitet alles vor, damit die Welt sich eines Tages auf den Weg zur Vergeistigung macht.

54. Denkt über all dies nach, und ihr werdet euch die Heftigkeit dieses Kampfes eurer geistigen Geschwister vorstellen können, die sich um die Rettung der Menschen bemühen – ein Kampf, der für sie ein Kelch ist, mit dem ihr ihnen fortwährend die Galle der Undankbarkeit zu trinken gebt, da ihr euch darauf beschränkt, von ihnen all das Gute zu empfangen, das sie euch bescheren, aber ohne euch jemals an ihre Seite zu stellen, um ihnen in ihrem Kampfe beizustehen.

55. Nur wenige sind es, die sich ihnen anzuschließen verstehen, wenige sind es, die für ihre Inspirationen empfänglich sind und ihre Hinweise befolgen. Aber wie stark gehen diese durch das Leben, wie beschützt fühlen sie sich, welche Wonnen und Inspirationen beflügeln ihren Geist!

56. Die Mehrheit der Menschen ist zwischen den beiden Einflüssen hinund hergerissen, ohne sich für einen zu entscheiden, ohne sich völlig dem Materialismus zu verschreiben, aber auch ohne sich anzustrengen, um sich von ihm zu befreien und ihr Leben zu vergeistigen, das heißt, um es durch das Gute, durch Wissen und geistige Kraft zu erhöhen. Diese liegen noch ganz im Kampf mit sich selbst.

57. Jene, die sich völlig dem Materialismus ergeben haben, ohne sich noch um die Stimme des Gewissens zu kümmern, und die alles missachten, soweit es sich auf ihren Geist bezieht, kämpfen nicht mehr, sie sind im Kampfe bezwungen worden. Sie glauben gesiegt zu haben, glauben frei zu sein, und merken nicht, dass sie Gefangene sind, und dass es nötig sein wird, dass die Legionen des Lichtes zur Finsternis herabkommen, um sie zu befreien.

58. Diese Botschaft des Lichtes sende Ich allen Völkern der Erde, damit die Menschen erwachen, damit sie sich bewusst werden, wer der Feind ist, den sie bekämpfen müssen, bis sie ihn besiegt haben, und welche Waffen sie, ohne es zu wissen, mit sich führen. (321, 53 – 63)

Die Verbindung mit der Geisterwelt Gottes

59. Jünger, erwachet und erkennet die Zeit, in der ihr lebt. Ich sage euch: ebenso, wie niemand meine Gerechtigkeit aufzuhalten vermag, ebenso wenig kann jemand die Tore zum Jenseits verschließen, die euch meine Barmherzigkeit aufgetan hat. Niemand wird verhindern können, dass von jenen Welten Botschaften des Lichtes, der Hoffnung und der Weisheit zu den Menschen gelangen. (60, 82)

60. Ich habe euch erlaubt, für kurze Zeit mit den Wesen des Jenseits in Verbindung zu treten, was Ich in der “Zweiten Zeit” nicht billigte, weil ihr damals nicht darauf vorbereitet wart – weder sie noch ihr. Diese Tür ist in dieser Zeit von Mir geöffnet worden, und damit mache Ich die Ankündigungen meiner Propheten und einiger meiner Verheißungen wahr.

61. Im Jahre 1866 tat sich für euch diese unsichtbare Türe auf, und auch das Übermittlungsorgan der dazu Erwählten, jene Botschaft kundzutun, welche die Geister des Lichtes den Menschen bringen würden.

62. Vor jenem Jahre gaben sich in den Nationen und Völkern der Erde Geistwesen kund, die die vorauseilenden Zeichen meiner Ankunft waren. (146, 15)

63. Wenn die Menschen von heute nicht so hart und gefühllos wären, würden sie zweifellos andauernd Botschaften der Geistigen Welt empfangen, und gelegentlich würden sie sich von Scharen von Wesen umgeben sehen, die unablässig auf das Erwachen der Menschen hinwirken, und sie würden feststellen, dass sie niemals allein sind.

64. Die einen nennen jene Welt “unsichtbar”, andere “jenseitig”. Doch weshalb? Einfach deshalb, weil ihnen der Glaube fehlt, um das Geistige zu “schauen”, und weil ihre menschliche Armseligkeit ihnen das Gefühl gibt, einer Welt, die sie in ihren Herzen fühlen müssten, fern und fremd zu sein. (294, 32 – 33)

65. Ihr seid erstaunt darüber, dass ein Geistwesen sich kundgibt oder mit euch in Verbindung tritt, ohne daran zu denken, dass auch ihr euch zum Ausdruck bringt und euch sogar in anderen Welten, in anderen Sphären kundgebt.

66. Euer “Fleisch” [Seele] ist sich nicht bewusst, dass euer Geist sich in den Augenblicken des Gebets mit Mir verbindet, es vermag die Annäherung an euren Herrn mittels dieser Gabe nicht wahrzunehmen – nicht allein an meinen Geist, sondern auch an den eurer geistigen Geschwister, deren ihr in den Augenblicken des Gebetes gedenkt.

67. Ebenso wenig seid ihr euch bewusst, dass der Geist sich in euren Ruhestunden, wenn der Körper schläft, je nach seiner Entwicklungshöhe und seiner Vergeistigung von seinem Körper löst und an entfernten Orten erscheint, selbst in Geistigen Welten, die euer Verstand sich nicht einmal vorstellen kann.

68. Niemand wundere sich über diese Offenbarungen. Begreift, dass ihr euch derzeit der Vollendung der Zeiten nähert. (148, 75 – 78)

69. Ich will, dass reine Gedanken die Sprache sein sollen, in der ihr euch mit euren Geschwistern verständigt, die im Geistigen wohnen, dass ihr euch auf diese Weise versteht, und wahrlich, eure Verdienste und eure guten Werke werden für sie von Nutzen sein; ebenso wie der Einfluss jener meiner Kinder, ihre Inspirationen und ihr Schutz für euch eine machtvolle Hilfe auf eurem Lebensweg sein werden, damit ihr gemeinsam zu Mir kommt.

70. Vergeistigt euch, und ihr werdet in eurem Leben die wohltätige Gegenwart jener Wesen erfahren: die Liebkosung der Mutter, die ihr Kind auf der Erde zurückließ, die Warmherzigkeit und der Rat des Vaters, der gleichfalls hinscheiden musste. (245, 7 – 8)

71. Dieses Werk wird von vielen kritisiert und abgelehnt werden, wenn sie erfahren, dass sich in ihm geistige Wesenheiten kundgetan haben. Aber seid unbesorgt, denn es werden nur die Unwissenden sein, die diesen Teil meiner Unterweisungen bekämpfen.

72. Wie oft haben die Apostel, die Propheten und die Sendboten des Herrn unter dem Einfluss geistiger Lichtwesen zur Welt gesprochen, ohne dass die Menschheit sich dessen bewusst wurde, und wie oft hat jeder von euch unter dem Willen geistiger Wesenheiten gehandelt und gesprochen, ohne dass ihr es wahrgenommen habt! Und eben dies, was schon immer geschehen ist, habe Ich euch jetzt bestätigt. (163, 24 – 25)

73. Wenn euch nur die Neugier veranlassen sollte, die Verbindung mit dem Jenseits anzustreben, werdet ihr die Wahrheit nicht finden; wenn euch das Verlangen nach Größe oder die Eitelkeit dazu bringen sollte, werdet ihr keine wahre Kundgabe erhalten. Wenn die Versuchung euer Herz mit falschen Zielen oder eigensüchtigen Interessen betören sollte, werdet ihr gleichfalls nicht die Verbindung mit dem Lichte meines Heiligen Geistes erhalten. Nur eure Ehrfurcht, euer reines Gebet, eure Liebe, eure Barmherzigkeit, eure geistige Erhebung werden das Wunder bewirken, dass euer Geist seine Flügel ausbreitet, die Räume durchquert und zu den geistigen Heimstätten gelangt, soweit es mein Wille ist.

74. Dies ist die Gnade und der Trost, die der Heilige Geist euch zugedachte, damit ihr ein- und dieselbe Heimstatt schauen und euch davon überzeugen würdet, dass es keinen Tod und keine Entfremdung gibt, dass nicht eines meiner Geschöpfe hinsichtlich des Ewigen Lebens stirbt. Denn in dieser “Dritten Zeit” werdet ihr auch jene Wesen in geistiger Umarmung umfangen können, die aus diesem irdischen Leben geschieden sind und die ihr gekannt habt, die ihr geliebt und auf dieser Welt, jedoch nicht in der Ewigkeit verloren habt.

75. Viele von euch sind mit jenen Wesen mit Hilfe meiner “Arbeiter” in Verbindung getreten. Aber wahrlich, Ich sage euch, dies ist nicht die vollkommene Art der Kontaktaufnahme, und die Zeit rückt näher, in der die inkarnierten und die entkörperten Geistwesen sich untereinander von Geist zu Geist werden verständigen können, ohne noch irgendein materielles oder menschliches Mittel zu verwenden, nämlich durch Inspiration, durch die Gabe der geistigen Feinfühligkeit, der Offenbarung oder des Ahnungsvermögens. Die Augen eures Geistes werden die Gegenwart des Jenseits wahrnehmen können, danach wird euer Herz die Lebensäußerungen der Wesen nachfühlen, die das “Geistige Tal” bevölkern, und dann wird der Jubel eures Geistes sowie eure Erkenntnis und die Liebe zum Vater groß sein.

76. Dann werdet ihr wissen, was das Leben eures Geistes ist, wer er ist und wer er war, indem ihr euch selbst erkennt, ohne euch in so engen Grenzen zu sehen wie jenen, die euren Körpern entsprechen. Denn der Vater sagt euch: auch wenn eure Körpermaterie tatsächlich klein ist – wie ähnlich ist euer Geist meinem Göttlichen Geiste! (244, 21-24)

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The Third Testament Chapter 41… Connections between this World & The Beyond – Revelations of Jesus Christ

Inspiration and Aid from the Spiritual World
Thus saith the Lord…

1. Everyone travels along the ladder of spiritual perfection; some have attained the evolution that for the time being you cannot conceive of, while others are behind you.

2. The great spirits, who are great because of their struggle, their love and their effort, seek harmony with their minor brethren, with those who are distant and with the negligent; their missions are noble and elevated, their love toward My Divinity and you is also great.

3. Those spirits know that they were created for activity, for elevation; they know that inactivity is not for the children of God. Within Creation everything is life, movement, equilibrium, harmony; and thus, those innumerable beings work, thrive and rejoice in their struggle, with the knowledge that in that way they glorify their Father and help toward the progress and perfection of their brethren.

4. Today while you find yourselves outside of the path that My Law indicates, you ignore the influence that those brethren exert over you, but when you have the sensitivity to perceive the emanations, inspirations and messages which they convey, you will have the presentiment of the countless occupations and noble deeds to which they dedicate their existence.

5. It is necessary for you to know that those spirits, in their love and respect for the laws of the Creator, never take what is not theirs, neither do they touch what is prohibited, nor penetrate into places where they know they should not, so as not to disharmonize the elements of Creation.

6. How different men on earth act, who in their desire to be great and powerful in the world and without little respect for My teachings seek with the key to science the destructive elements, open the doors to unknown forces, and in that manner disrupt the harmony of Nature which surrounds them!

7. When will man prepare himself to listen to the wise counsel of the Spiritual World, and in that manner be guided by their inspirations?

8. Truly I say to you that it would be enough to lead you along the safe road toward the summit of the mount which belongs to you; there you will behold before you a straight and shining path through which the spirits have traveled who at present exist only to make sure of your well – being and to help you in your troubles, drawing you nearer step by step to the end of the road, where your Father awaits all of you.

9. Since I have spoken to you about the kindness and elevation of those beings, I must tell you that they, like you, had from the beginning the gift of the freedom of will, that is to say, a true and holy freedom of action which is proof of the love of the Creator toward his children. (20, 28 – 36)

10. You do not travel alone, for My encouragement and My light go with each one of you; but if that seems little, I have placed with each human creature, a spiritual being of light to watch over your steps, to make you foresee certain dangers, and to serve you as company in your solitude or as a staff on your journey. They are the beings you call guardian angels, or protectors.

11. Never behave ungratefully to them, nor be deaf to their inspirations, for your strength alone will not be sufficient to move ahead in all the trials of life, you need those who go ahead of you and who know – because I reveal it to them – something of your future.

12. The struggle of those beings is very arduous until you achieve spirituality, for you do very little to help them on their delicate mission.

13. When your spirituality permits you to feel and prove the presence of your brothers and sisters who invisibly, without any ostentation, work for your welfare and your progress, you will feel sorrow at having made them work and suffer so much due to your sins. Yet, when this comprehension arises in you, it will have done so because the light shines in your understanding, and from it will spring charity, gratitude, and understanding.

14. What great happiness will your guardians feel, when they see that their effort is supported by you and that their inspiration is in harmony with your elevation!
(14-18: Translated by Pascal/Jackie)

15. You have so many brothers and sisters and so many friends in the “spiritual valley” which you do not know.

16. Tomorrow, when the awareness regarding the spiritual life has spread across the entire earth, humanity will recognize the significance of those beings at your side and the people will bless my providence.

17. Truly, I say to you, if your faith would be strong, you would not feel the need to perceive the presence of the spiritual with the senses of the flesh, because then it would be the spirit with its delicate sensibility, that would perceive that world, which is constantly pulsating around you.

18. Yes, humanity, if you feel far away from the spiritual world, those beings still cannot feel themselves far from the people, because there are no distances, boundaries nor obstacles for them. They live in the spiritual realm, and therefore, they cannot be far from the life of the human beings, whose ultimate goal and destiny is the upward development and completion of their spirit.

19. The only distance that exists between you and God, or between you and a spiritual being, is not physical distance, but the spiritual distance originating from your lack of preparation, lack of purity, or lack of will to receive spiritual inspiration and influence.

20. Never put that distance between yourselves and your Master, or between yourselves and the Spiritual World, and you will always enjoy the benefits My love pours out over those who know how to seek it. You will always have the feeling that the Spiritual World vibrates together with the hearts of those who prepare themselves to feel it.

21. How great is the distance that the humanity of this time puts between themselves and the spiritual life, so great, that it is for that reason that the men of today feel God to be infinitely distant from them, and imagine heaven to be far away and unreachable. (321, 76 – 78)

22. I say to you that there is not a single human mind that is not influenced by the Spiritual World.

23. There are many who might deny this. However, no one is able to prove that it is impossible for the human mind to receive thoughts and inspirations not only from spiritual beings and fellow human beings, but even from Me.

24. This is a revelation for all humanity, a revelation that when it is spread, shall find open hearts that receive it with great joy, just as it must also find human opponents and persecutors.

25. Yet, what can they do to prevent the light of the Spiritual Kingdom from shining in the lives of men? What means can the unbelievers make use of to prevent that vibration? Who is He that believes himself outside of the universal influence that is the creating and lifegiving power of God?

26. I speak to your conscience, to your spirit, and to your power of reason; yet, I say again, that from other dwellings all of you receive messages, ideas, and inspirations; and just as you fail to know where your spirit came from to be made flesh in that body you possess, neither do you know those that communicate with it invisibly and incensed. (282, 33 – 37)

Disturbed and Malicious Spirits

27. This Era is different from the First and Second; today, you live in a chaos of unchained elements, both visible and invisible. Woe to He who is not watchful, for He shall succumb, even He who is prepared shall have to struggle.

28. Thousands of invisible eyes are watching you, some to ambush you on the road, and others to protect you. (138, 26 – 27)

29. The great legions of disturbed spirits, taking advantage of the ignorance of humanity, and their insensibility and lack of spiritual vision, make war on them, and men have not prepared their weapons of love for defense against the attacks, so that in this struggle they appear to be defenseless.

30. It is necessary that My Spiritual Doctrine come to you, to teach you how to prepare yourselves to emerge victorious from the conflict.

31. From that invisible world that palpitates and vibrates in your own world, emerge influences that touch men, whether in their minds, their emotions, or their will, making them into submissive servants, slaves, instruments, and victims. Everywhere, spiritual manifestations are surfacing, and yet the world continues without wishing to realize what it is that surrounds their spirits.

32. It is necessary to take up the battle and destroy the darkness, so that when the light shines within men, all shall arise united in true communion, and with prayer, triumph in the struggle that they begin against the forces that have for so long dominated them.

33. Men and peoples have succumbed to the power of these influences without humanity realizing it. Strange and unknown illnesses, produced by them, have battered mankind and have confounded the scientists.

34. How much discord, how much confusion and pain mankind has brought upon itself! The lack of prayer, of morality, and spirituality has attracted impure and disturbed spirits. What can one hope for from those who have departed without light or preparation?

35. There are those you have deceived and oppressed, whom you have confused and humiliated; they can send you only confusion and darkness, exercise only vengeance, and come to you only to make claims against you. (152, 22 – 28)

36. Among humanity legions of the beings of darkness come, like the clouds of a storm, causing upheavals, befogging minds, and bewildering the hearts of men. And although men have weapons to defend themselves from these assaults, some do not know how to choose from among them, while others do not even imagine they have them. (240, 53)

37. The Humanity of today, as large as you consider it to be in number, is very small compared to the number of spiritual beings that surround it. How strongly those legions invade the byways of men without them perceiving it, for men neither feel nor hear this world that agitates around them. (339, 29)

38. A man given to a life of sin is capable of dragging behind him a legion of the beings of darkness, who cause him to leave behind a trail of malevolent influences. (87, 7)

39. If from here, you were able to see the spiritual valley, wherein dwell the materialistic spirits who have done nothing to prepare for the spiritual journey that follows this life, you would be astonished; but not for an instant would you say, “How terrible is the justice of God!” Instead, you would exclaim, “How ungrateful, unjust, and cruel we ourselves are! How indifferent we are to our spirits, and how inactive we have been as disciples of Jesus!”

40. That is why the Father has permitted those beings to manifest themselves at times in your lives, and to give you the painful, anguished message of their dark and peace – deprived lives. They are the occupants of a world that does not have the radiant light of the spiritual dwellings, nor the beauties of the earth they once inhabited. (213, 52 – 53)

41. The legions of spirits that aimlessly wander the world calling in various ways at the doors of the hearts of humanity, many times are voices that want to tell you to wake up, that you open your eyes to reality, to repent of your errors and regenerate yourself, so that later, when you leave your material form in the bosom of the earth, you do not have to weep, as they do, in loneliness, ignorance, and materialism. In this, there is light emerging even from the darkness, for not a leaf of a tree moves without My Will; these manifestations, which increase from day to day, shall eventually so overwhelm men, that they will finally overcome the skepticism of humanity. (87, 65)

42. Pray for those who depart from among you for the Beyond, for not all find the road, not all know how to elevate themselves, nor do all quickly find peace.

43. There are those who in spirit live with the obsessions of material life. Some suffer great repentance, others are buried insensible in the earth together with their bodies; others cannot separate themselves from those close to them, from those who remain in the world, because lamentations, selfishness, and human ignorance hold them and materialize them, depriving them of peace, light, and advancement.

44. Let go of those who inhabit this world but no longer belong to it; let them abandon the goods they loved and possessed in this life, so that they can elevate their spirits to the infinite where their real inheritance awaits. (106. 35 – 37)

45. Your spirit shall be very pleased to be received by them upon your arrival in the spiritual valley, and to receive their gratitude for the charity you showed them; great shall be your joy when you see them inundated by light.

46. But how painful it will be to find them with that legion of beings darkened by confusion, knowing that they too awaited your charity, and that you did not give it to them. (287, 58)

47. If I treat you, humans, with such love and charity, I tell you truly that I search with the same tenderness for those in the spiritual valley who are atoning for their past faults. To those beings I send My light to free them from the bewilderment that is like darkness, and from the remorse that is like fire; to be sent later among men so that those who yesterday sowed pain in hearts, now sheathed in light, become the benefactors and guardians of their own brothers. (169, 6)

The Struggle of the Spirits for Human Souls

48. Beyond your human lives exists a world of the spirits, your brothers, beings invisible to man, that fight among themselves to conquer you.

49. That struggle between them proceeds from the differences in evolution between them: While the beings of light, elevated by the ideal of love, harmony, peace, and perfection, go spreading light upon the path of mankind, inspiring them always to the good, and revealing all that is for the good of men; the beings that still retain the materialism of the earth, who have not been able to quit themselves of their selfishness and their love for the world, or who, for an indefinite time, pander to the human inclinations and tendencies, are those who sow confusion on the path of humanity, clouding minds, blinding hearts, and enslaving wills to take advantage of men, converting them into the instruments of their plans, or taking them as though their bodies were their own.

50. Meanwhile, the Spiritual World of light struggles to conquer the spirit of humanity in order to open for them a breach to eternity. While those blessed legions work unceasingly multiplying themselves in love, becoming nurses at the bedside of pain, counselors at the right of men who bear great responsibilities, counselors to youth, guardians of children, and the companions of those who live alone and forgotten, the legions of the beings without the light of spiritual wisdom and without the elevation of love also work without pause among humanity; but their purpose is not to make the path to the spiritual realm easier: no, the idea of these beings is completely the opposite; their intention is to dominate the world, to continue as its owners, to perpetuate themselves upon the earth, to dominate men, converting them into slaves and instruments of their own will, in other words: to not allow themselves to be dispossessed of that which they have always considered their own: the world.

51. So, disciples: between some and others there is an intense struggle, a struggle that your corporeal eyes do not behold, but whose reflections are made felt every day in your world.

52. So that this humanity can defend itself, and free itself from evil influences, it must have knowledge of the truth that surrounds it, it must learn to pray with the spirit and know as well with how many gifts its being is endowed, so that it may employ them as weapons in this great battle of good versus evil, of light against darkness, and of spirituality opposed to materialism.

53. Precisely, the spiritual world of light works and struggles, preparing all, so that the world can one day put itself on the path of spirituality.

54. Reflect on all this, and you can imagine how intense is the struggle of your spiritual brothers who work for the salvation of men: a struggle that is for them a cup from which at every moment you give them the bitter gall of ingratitude to drink, for you are satisfied to receive from them all the good they do you, but without ever doing your part to help in their effort.

55. Few there are who know how to join with them, few are those who know how to be sensitive to their inspirations and obedient to their instructions, but how strongly those few walk through life, how secure they feel, and what enjoyments and inspirations delight their spirit.

56. The majority are caught in an inner debate between the two influences without deciding on either one, not giving in completely to materialism, but without making efforts to free themselves of it in order to spiritualize their lives: that is to say, to elevate themselves by means of good, by means of wisdom, and by spiritual strength.

57. Those who have completely given in to materialism, no longer worrying about the voice of their consciences and ignoring all things that refer to the spirit, no longer struggle; they have been defeated in the battle. They believe they have triumphed, believe they are free, and do not realize, that they have been taken prisoner, and that it shall be necessary for the legions of the light to enter the darkness to free them.

58. I send this message of light to all the peoples of the earth, to be the wake up call for men, so that they may understand who is the eneMy they must struggle against until victory, and what are the weapons that, unknowingly, they already bear. (321, 53 – 63)

The Bond with the Spirits of God

59. Disciples: Wake up and recognize the Era in which you find yourselves. I say to you that just as no one can hold back My justice, neither will anyone close the doors of the Hereafter that My charity has opened for you. No one can prevent the messages of light, hope and wisdom to descend among men from those worlds. (60, 82)

60. I have permitted you to briefly communicate with your loved ones in the Beyond, which I did not permit in the Second Era, for neither you nor they were then prepared for it. That door has been opened by Me in this time, and with it I give fulfillment to the proclamations of My prophets and to some of My own promises.

61. In 1866, that invisible door was opened to you, as was also that of the minds of the chosen, to manifest the message that the spirits of light had to bring to men.

62. Before that year, in the nations and peoples of the earth, spiritual beings had been manifesting themselves as the foregoing signs of My coming. (146, 15)

63. If the men of these times were not so hard and insensitive, they would certainly receive constant messages from the spiritual world, and would at times see themselves surrounded by multitudes of beings working incessantly for the awakening of men. They would then have proof that they are never alone.

64. Some call that world, “invisible” others call it, “the Beyond.” Why? Because they simply do not have the faith necessary to see the spiritual, and because their human smallness makes them feel distant and strange from a world they should feel in their hearts. (294, 32 – 33)

65. It surprises you that a spirit manifests itself, or communicates with you, without realizing that you also manifest in and even communicate with other worlds, other dwelling places.

66. Your body does not realize that your spirit, in moments of prayer, communicates with Me, does not know how to perceive the closeness you have with your Lord that through that gift, and not only with My Spirit, but also with those spiritual brothers who you remember in the moments of prayer.

67. You also do not understand, that in your rest, when your material body sleeps, the spirit, in accordance with its evolution and spirituality, separates from the body to present itself in distant places, in spiritual dwellings that you cannot even imagine.

68. Let no one be surprised by these revelations; understand that you are nearing the fullness of time. (148, 75 – 78)

69. I wish pure thought be the language with which you communicate with your brothers who dwell in the spiritual; that it be in that form, that you understand each other, and that your merits and good works be truly useful to them, as well as that the influence of those of My children, their inspiration and protection of you, be a powerful assistance in your journey to arrive united to Me.

70. Spiritualize yourselves, and you will experience in your lives the welcome presence of those beings: The lullaby of the mother who left her son on the earth, and the warmth and counsel of the Father who also had to depart. (245, 7 – 8)

71. This Work will be criticized and rejected by many when they know that contained in it are the manifestations of spiritual beings. Fear not, only the most ignorant will struggle against that portion of My teachings.

72. How many times did the apostles, the prophets, and the Lord’s envoys speak to the world under the influence of the spiritual world without humanity realizing it? And how many times in your own lives have each of you acted and spoken under the will of spiritual beings without knowing it? And this, which has always occurred, I have now confirmed to you. (163, 24 – 25)

73. If curiosity alone leads you to attempt communication with the Beyond, you shall not find truth; if your intension contains vanity, or the desire for greatness, then you will not achieve true communication; if temptation sheaths your heart in false purposes or low interests, neither then shall you obtain communication with the light of My Holy Spirit. Only your respect, your clean prayer, your love, your charity, and your spiritual elevation, shall effect the prodigy of your spirit spreading its wings, crossing space, and coming to the spiritual mansions, to the place My Will allows it.

74. That is the grace and comfort that the Holy Spirit reserves for you: that you may behold one single place, and be convinced that death and distance do not exist, that not even one of My creatures dies to eternal life; for in this Third Era, you may offer a spiritual embrace to those beings that you have known and loved, and lost in this world, but whom you have not lost in eternity.

75. Many of you have communicated with those beings through My workers, yet, truly I tell you that this is not the perfect communication, but the time comes when the incarnated spirits, and those without flesh, may communicate among them spirit to spirit, without employing any other material or human means: by inspiration and through the gift of spiritual sensibility, and through revelation, or thought. The eyes of your spirit will be able to sense the presence of the Beyond, and then your heart shall feel the passing of the beings that populate the spiritual valley. Then shall the rejoicing of your spirit be great, as will your knowledge and love of the Father.

76. Then you shall know the life of your spirit: who it is, and who it was, recognizing yourself without reference to such petty limits as those that correspond to your material form, for the Father says to you: Though your material form is, in reality, small, your spirit greatly resembles My own Divine Spirit. (244, 21 – 24)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 41… Relations entre ce monde visible et l’Au-delà – Révélations de Jésus-Christ

Inspiration et assistance du Monde Spirituel
Cela dit le Seigneur…

1. Vous voyagez tous sur l’échelle de perfection spirituelle; les uns ont atteint l’évolution que, pour l’instant, vous ne pouvez concevoir, d’autres vous suivent.

2. Les grands esprits, grands en raison de leur lutte, de leur amour et de leurs efforts, recherchent l’harmonie avec leurs frères mineurs, avec ceux qui sont distants et avec les négligents; leurs missions sont nobles et élevées, leur amour pour Ma Divinité et pour vous est aussi très grand.

3. Ces esprits savent qu’ils furent créés pour l’activité, pour l’élévation; ils savent que l’inactivité n’est pas pour les enfants de Dieu. Dans la Création tout est vie, mouvement, équilibre, harmonie; et ainsi, ces êtres innombrables travaillent, s’efforcent toujours plus et se réjouissent dans leur lutte, avec la connaissance qu’ainsi ils glorifient leur Seigneur et aident au progrès et au perfectionnement de leurs semblables.

4. Aujourd’hui que vous vous trouvez à l’écart du chemin que Ma Loi vous indique, vous ignorez l’influence que ces frères exercent sur vous, mais quand vous aurez la sensibilité pour percevoir les effluves, les inspirations et les messages qu’ils vous envoient, vous aurez le pressentiment des innombrables occupations et des nobles actions auxquelles ils dédient leur existence.

5. Il est nécessaire que vous sachiez que ces esprits, dans leur amour et leur respect envers les lois du Créateur, ne prennent jamais ce qui ne leur revient pas, ni ne touchent ce qui est défendu, ou ne pénètrent là où ils savent qu’ils ne doivent pas aller, pour ne pas rompre l’harmonie des éléments de la Création.

6. Voyez comme les hommes agissent différemment sur la Terre, et qui dans leur empressement d’être grands et puissants dans le monde, sans le moindre respect pour Mes enseignements, cherchent, avec la clef de la science, les éléments destructeurs, ouvrent les portes de forces inconnues et brisent, de cette manière, l’harmonie de la Nature qui les entoure!

7. Quand l’homme saura-t-il se préparer pour écouter le sage conseil du Monde spirituel, et se laissera-t-il guider, de la sorte, par ses inspirations?

8. En vérité je vous le dis, cela vous suffirait pour vous mener par la voie sûre vers le sommet de la montagne qui vous appartient ; là vous contemplerez devant vous un chemin droit et lumineux que les esprits ont parcouru, et qui existe, à présent, seulement pour vous procurer le bien et vous aider dans vos lassitudes, en vous rapprochant pas à pas du bout du chemin, où votre Père vous attend tous.

9. Puisque je vous ai parlé de la bonté et de l’élévation de ces êtres, je dois vous dire qu’eux, tout comme vous, eurent aussi, depuis le commencement, le don du libre arbitre, ou encore, une vraie et sainte liberté d’action qui est une preuve de l’amour du Créateur pour ses enfants. (20, 28-36)

10. Vous ne voyagez pas seuls, parce que mon souffle et ma lumière accompagnent chacun de vous; mais si cela vous paraissait peu, j’ai disposé aux côtés de chaque créature humaine, un être spirituel de lumière pour veiller sur vos pas, pour vous prévenir d’un quelconque danger, pour vous servir de compagnie dans votre solitude et pour vous servir de soutien lors de votre voyage. Ces êtres sont ceux que vous appelez les anges gardiens ou anges protecteurs.

11. Ne soyez jamais ingrats à leur égard, ni sourds à leurs inspirations, parce que vos seules forces ne vous suffiront pas pour triompher de toutes les épreuves de la vie ; vous avez besoin de ceux qui vont plus en avant que vous et qui connaissent votre chemin, parce que je leur ai révélé quelque chose de votre futur.

12. La lutte de ces êtres est très ardue tant que vous n’atteindrez pas la spiritualité, parce que vous faites très peu d’efforts pour les aider dans leur délicate mission.

13. Quand votre spiritualité vous permettra de sentir et de vérifier la présence de vos frères qui, dans l’invisible et sans aucune ostentation, travaillent pour votre bien-être et votre progrès, alors vous éprouverez du regret de les avoir obligés à travailler et à souffrir beaucoup en raison de vos péchés. Mais, quand cette compréhension surgira en vous, ce sera dû au fait que la lumière s’est faite dans votre entendement et la charité jaillira envers eux, de même que la gratitude et la compréhension.

14. Combien grand sera le bonheur ressenti par ces gardiens, qui sont les vôtres, quand ils vous verront seconder leur travail et leur inspiration s’harmoniser avec votre élévation!

15. Dans la vallée spirituelle, vous avez tant de frères et d’amis que vous ne connaissez pas!

16. Demain, quand la connaissance au sujet de la vie spirituelle se sera étendue au Monde, l’humanité reconnaîtra l’importance de ces êtres à vos côtés et les hommes béniront ma providence. (334, 70-76)

17. En vérité je vous le dis, si votre foi était véritable, vous n’auriez pas besoin de sentir la présence du spirituel avec les sens de la chair, parce qu’alors l’esprit, avec sa subtile sensibilité, percevrait ce monde qui vibre sans arrêt autour de vous.

18. Oui, humanité, si vous vous sentez distants du Monde Spirituel, en revanche, ces êtres ne peuvent pas se sentir éloignés des hommes, étant donné que, pour eux, il n’existe de distances, ni de limites, ni de barrières. Ils vivent dans le spirituel et, par conséquent, ne peuvent être étrangers à la vie des êtres humains dont le plus haut destin est celui de l’élévation et du perfectionnement de leur esprit. (317, 48-49)

19. La seule distance qui existe entre vous et Dieu, ou entre vous et un être spirituel, n’est pas une distance matérielle, mais spirituelle, provenant de votre manque de préparation, de votre manque de pureté ou de disposition pour recevoir l’inspiration et l’influence spirituelles.

20. N’établissez jamais cette distance entre vous-mêmes et votre Maître, ou entre vous-mêmes et le Monde Spirituel et vous jouirez toujours des bienfaits que mon amour répand sur ceux qui savent le chercher. Vous aurez toujours la sensation que le monde spirituel vibre en osmose avec le coeur de ceux qui se préparent pour le sentir.

21. Si vous n’agissez pas de la sorte, combien grande sera la distance que l’humanité de cette ère établira entre elle et la vie spirituelle! Tellement grande, que c’est pour cela que les hommes d’aujourd’hui perçoivent Dieu infiniment distant d’eux et qu’ils imaginent le Ciel lointain et inaccessible. (321, 76-78)

22. Je vous affirme qu’il n’existe pas un seul esprit humain qui ne vive sous l’influence du Monde Spirituel.

23. Beaucoup le nieront, mais personne ne pourra prouver qu’il soit impossible que l’esprit de l’homme reçoive les pensées et les inspirations, non seulement des êtres spirituels, mais aussi celles de ses propres semblables, et même aussi les Miennes.

24. Ceci constitue une révélation pour toute l’humanité, révélation qui, en étant diffusée, trouvera des coeurs ouverts qui la recevront avec une grande joie, de même qu’elle devra aussi rencontrer des adversaires acharnés et des persécuteurs.

25. Mais, que pourront-ils faire pour empêcher la Lumière du Royaume Spirituel de briller dans la vie des hommes? A quels moyens les incrédules pourront-ils recourir pour éviter cette vibration? Qui est celui qui se croit en dehors de l’influence universelle, qui est la force créatrice et vivifiante de Dieu?

26. Je m’adresse à votre conscience, à votre esprit et à votre raison, mais je vous répète que vous recevez tous des messages, des idées et des inspirations d’autres lieux, et que, de même que vous ignorez d’où vint votre esprit pour s’incarner dans ce corps que vous possédez, de même vous ne connaissez pas non plus ceux qui communiquent avec lui invisiblement et insensiblement. (282, 33-37)

Les esprits perturbés

27. Cette époque est différente de la Première et de la Seconde. Aujourd’hui, vous vivez au milieu d’un chaos d’éléments déchaînés, visibles et invisibles. Malheur à celui qui ne veille pas, car il succombera, quant à celui qui est préparé, il doit lutter!

28. Des milliers d’yeux invisibles vous contemplent, les uns pour vous guetter sur votre passage et vous faire tomber, et les autres pour vous protéger. (138, 26-27)

29. Les grandes légions d’esprits troublés, profitant de l’ignorance de l’humanité, de son insensibilité et de son manque de vision spirituelle, lui font la guerre, et les hommes n’ont pas préparé leurs armes d’amour pour se défendre de leurs attaques. C’est pourquoi, devant cette lutte, ils apparaissent comme des êtres vulnérables et sans défenses.

30. Il était indispensable que ma Doctrine Spirituelle vous parvienne, afin de vous enseigner comment vous préparer pour émerger victorieux de ce conflit.

31. De ce monde invisible qui palpite et vibre dans votre propre monde, partent des influences qui touchent les hommes, soit dans leur esprit, soit dans leurs sentiments ou encore dans leur volonté, en les convertissant en serviteurs soumis, en esclaves, en instruments et en victimes. Partout, les manifestations spirituelles surgissent, et pourtant le monde continue sans souhaiter se rendre compte de ce qui entoure son esprit.

32. Il est nécessaire de commencer la bataille et détruire les ténèbres afin que, lorsque se fera la lumière dans les hommes, tous se lèvent unis dans une vraie communion et qu’ils triomphent, avec la prière, dans la lutte qu’ils entreprennent contre les forces qui les ont si longtemps dominés.

33. Des hommes et des peuples ont succombé au pouvoir de ces influences sans que l’humanité ne s’en rende compte. Des maladies étranges et inconnues, produites par ces influences, ont abattu les hommes et ont confondu les scientifiques.

34. Que de discorde, de confusion et de douleur l’homme a-t-il accumulées sur lui-même! Les manques de prière, de moralité et de spiritualité ont attiré les êtres impurs et perturbés. Mais, que peut-on attendre de ceux qui sont partis sans lumière et sans préparation?

35. Les voilà ceux que vous avez trompés et opprimés, ceux que vous avez confondus et humiliés! Ils ne peuvent vous envoyer que confusion et ténèbres, et ne peuvent exercer que des vengeances, et ne viennent à vous que pour vous adresser des reproches. (152, 22-28)

36. Des légions d’êtres en ténèbres arrivent parmi l’humanité, comme des nuages de tempête, en causant des bouleversements, en perturbant les mentalités et en aveuglant le coeur des hommes. Et bien que cette humanité ait des armes pour se défendre de ces pièges, les uns ne savent pas comment les manier, tandis que les autres n’imaginent même pas les avoir. (240, 53)

37. L’Humanité d’aujourd’hui, aussi grande que vous la considériez en nombre, est très petite comparée au monde d’êtres spirituels qui l’entourent, et avec quelle force ces légions envahissent-elles les chemins des hommes, tandis que ceux-ci ne perçoivent, ne sentent, ni n’entendent ce monde qui s’agite autour d’eux! (339, 29)

38. Un homme abandonné à une vie de péché est capable de traîner derrière lui une légion d’êtres en ténèbres qui feront qu’à chaque pas, il laisse un sillage d’influences maléfiques. (87, 7)

39. Si vous pouviez voir, d’ici, la vallée spirituelle où habitent les êtres matérialisés, ceux qui n’ont rien façonné en vue du voyage spirituel, après cette vie, vous demeureriez anéantis; et pas même l’espace d’un instant vous ne diriez : « Que la justice de Dieu est terrible! » Non! En revanche, vous vous exclameriez : « Combien ingrats, injustes et cruels sommes-nous envers nous-mêmes! Combien indifférents sommes-nous à notre esprit et, combien froids et indifférents avons-nous été en tant que disciples de Jésus! »

40. C’est pourquoi le Père a permis que ces êtres se manifestent parfois dans votre vie et qu’ils vous transmettent le message douloureux, angoissé de leur vie obscure et sans paix. Ils sont les habitants d’un monde qui n’a pas l’accès à la lumière radiante des demeures spirituelles, ni aux beautés de la Terre qu’ils habitèrent. (213, 52-53)

41. Les légions d’esprits qui errent de par le monde, frappant de distinctes manières aux portes du coeur de l’humanité, souvent sont des voix qui veulent vous dire de vous réveiller, d’ouvrir vos yeux à réalité, de vous repentir de vos erreurs et de vous régénérer, afin que plus tard, lorsque vous laisserez votre matière au sein de la terre, vous ne deviez pas pleurer, comme eux dans leur solitude, leur ignorance et leur matérialisme. Voici la lumière qui jaillit des mêmes ténèbres parce que la feuille de l’arbre ne se meut pas sans ma volonté; de même ces manifestations qui augmentent de jour en jour parviendront à accabler les hommes de telle façon, que finalement ils vaincront le scepticisme de l’humanité. (87, 65)

42. Priez pour ceux qui s’absentent d’entre vous et partent vers l’Au-delà, parce que tous ne réussissent pas à trouver le chemin, tous ne savent pas s’élever, et tous n’obtiennent pas rapidement la paix.

43. Il y en a qui, en esprit, vivent obsédés par la vie matérielle. Quelques-uns souffrent le grand repentir; d’autres se retrouvent insensibles, enterrés sous la terre avec leurs corps, et d’autres ne peuvent pas se séparer des leurs, de ceux qui restèrent dans le monde, parce que les pleurs, l’égoïsme et l’ignorance humaine les retiennent et les matérialise, en les privant de la paix, de la lumière et du progrès.

44. Laissez partir ceux qui habitent encore ce monde mais qui ne lui appartiennent déjà plus, laissez-les abandonner les biens qu’ils possédèrent et aimèrent en cette vie, afin qu’ils puissent élever leur esprit à l’infini où les attend leur véritable héritage. (106. 35 – 37)

45. Votre esprit sera très heureux d’être reçu par eux lors de votre arrivée dans la vallée spirituelle et de recevoir des témoignages de gratitude pour la charité que vous leur avez offerte et votre bonheur sera grand quand vous les verrez inondés de lumière.

46. Mais combien douloureux cela sera de vous retrouver avec cette légion d’êtres, assombrie par la confusion et de savoir qu’ils attendirent une charité de votre part et que, vous autres, ne la leur avez pas donnée. (287, 58)

47. Vous, les humains, si je vous traite avec autant d’amour et de charité, je vous le dis, certes : Je recherche, avec la même caresse, ceux qui, dans la vallée spirituelle, expient leurs fautes passées. J’envoie ma lumière à ces êtres pour les libérer de la confusion qui est comme les ténèbres, et du remord qui est le feu, pour les envoyer, par la suite, parmi les hommes afin que ceux qui, hier, semèrent la douleur dans les coeurs, maintenant revêtus de lumière, deviennent les bienfaiteurs et gardiens de leurs propres frères. (169, 6)

La lutte des esprits pour les humains

48. Au-delà de votre vie humaine, il existe un monde d’esprits, vos frères, êtres invisibles pour l’homme, qui luttent entre eux pour vous conquérir.

49. Cette lutte, entre eux, provient de leur différence d’évolution. Pendant que les êtres de lumière, élevés par l’idéal d’amour, d’harmonie, de paix et de perfectionnement, vont arroser de lumière le chemin de l’humanité, en lui inspirant le bien et en lui révélant tout ce qui est pour le bien des hommes, les autres qui conservent encore le matérialisme de la Terre, qui n’ont réussi à se défaire de leur égoïsme et de leur amour pour le monde ou qui alimentent, pour un temps indéfini, les tendances et les penchants humains, sont ceux qui sèment de confusion le chemin de l’humanité, en aveuglant les esprits, en éblouissant les coeurs, en asservissant les volontés pour se servir des hommes, les convertissant en instruments de leurs plans, ou en les prenant comme s’ils étaient leurs propres corps.

50. Le monde spirituel de lumière lutte pour conquérir l’esprit de l’humanité pour lui ouvrir une brèche vers l’éternité. Ces légions bénies travaillent sans arrêt, se multipliant en amour, se convertissant en infirmiers au chevet du lit de douleur, en conseillers à la droite de l’homme qui porte le poids d’une grande responsabilité, en conseillers de la jeunesse, en gardiens de l’enfance, en compagnons de ceux qui vivent seuls et oubliés. Les légions d’êtres sans la lumière de la sagesse spirituelle et sans l’élévation de l’amour travaillent aussi sans cesse parmi l’humanité, mais leur but n’est pas de vous faciliter la route vers le royaume spirituel. Non. L’idée de ces êtres est diamétralement opposée ; leur intention est de dominer le monde, de se perpétuer sur la Terre, de dominer les hommes en les convertissant en esclaves, en instruments de leur volonté, bref, de ne pas se laisser déposséder de ce qu’ils ont toujours considéré comme leur : le monde.

51. Disciples, entre les uns et les autres il y a une lutte intense, une lutte que vos yeux corporels ne voient pas, mais dont les effets se font sentir jour après jour, dans votre monde.

52. Afin que cette humanité puisse se défendre et se libérer des mauvaises influences, elle doit avoir connaissance de la vérité qui l’entoure, elle doit apprendre à prier avec l’esprit et connaître les dons dont il dispose, afin de pouvoir les utiliser comme armes dans cette grande bataille du bien contre le mal, de la lumière contre les ténèbres, et de la spiritualité contre le matérialisme.

53. Précisément, le monde spirituel de lumière travaille et lutte, en préparant tout afin que le monde parvienne un jour à se mettre sur la voie du chemin de la spiritualité.

54. Réfléchissez à tout cela et vous pourrez imaginer l’intensité de cette lutte pour vos frères spirituels qui travaillent pour le salut des hommes, une lutte qui est, pour eux, un calice dans lequel, à chaque instant, vous leur faites boire l’amertume de l’ingratitude, puisque vous vous limitez à recevoir d’eux tout le bien qu’ils vous font, mais sans jamais accomplir votre part pour les seconder dans leur lutte.

55. Peu nombreux sont ceux qui savent se joindre à eux, peu sont ceux qui savent être sensibles à leurs inspirations et obéissants à leurs indications, mais ceux qui décident de le faire, comme ils marchent forts, ceux-là, au travers de la vie, comme ils se sentent assurés, et quelles réjouissances et inspirations enchantent leur esprit!

56. La majorité des hommes luttent entre ces deux influences, sans se décider pour l’une ou l’autre, sans s’abandonner complètement au matérialisme, mais sans faire d’efforts pour s’en libérer pour spiritualiser leur vie, c’est-à-dire, pour l’élever par le bien, le savoir et la force spirituelle. Ceux-ci sont en pleine lutte intérieure.

57. Ceux qui ont complètement cédé au matérialisme, en ne s’inquiétant plus au sujet de la voix de la conscience et en ignorant tout ce qui se réfère à leur esprit, ne luttent déjà plus ; ils ont été battus au combat. Ils croient avoir triomphé, ils croient être libres, et ne se rendent pas compte qu’ils sont prisonniers, et qu’il sera indispensable que les légions de la lumière viennent dans leurs ténèbres, pour les libérer.

58. J’envoie ce message de lumière à tous les peuples de la Terre pour qu’il soit le réveil des hommes, afin qu’ils se rendent compte de l’identité de l’ennemi qu’ils doivent combattre et vaincre, et des armes que, sans le savoir, ils portent déjà. (321, 53-63)

La charité divine a ouvert les portes de l’Au-delà

59. Disciples, réveillez-vous et reconnaissez l’époque dans laquelle vous vous trouvez. Je vous dis que, de même que personne ne pourra retenir Ma justice, personne non plus ne pourra fermer les portes de l’Au-delà que Ma charité a ouvertes pour vous. Personne ne pourra éviter que, de ces mondes, les messages de lumière, d’espoir et de sagesse ne descendent parmi les hommes. (60, 82)

60. Je vous ai permis de communiquer brièvement avec les êtres de l’Au- delà, ce que je n’autorisai pas au Second Temps, parce que vous n’y étiez pas préparés, ni les uns ni les autres. Cette porte a été ouverte par Moi en ce temps, et en cela j’accomplis les annonces de mes prophètes et quelques-unes de mes propres promesses.

61. En 1866, cette porte invisible s’ouvrit à vous, de même que celles du cerveau des élus, pour manifester le message que les esprits de lumière devraient apporter aux hommes.

62. Avant cette année, des êtres spirituels, qui furent les signes précurseurs de ma venue, venaient se manifester parmi les nations et les peuples de la Terre. (146, 15)

63. Si les hommes d’aujourd’hui n’étaient pas si durs et insensibles, ils recevraient continuellement des messages du monde spirituel, et se verraient entourés par de multitudes d’existences qui travaillent sans cesse pour l’éveil des hommes. Ils auraient la preuve alors qu’ils ne sont jamais seuls.

64. Quelques-uns appellent ce monde « l’invisible » et d’autres l’appellent, « l’au-delà ». Pourquoi? Parce qu’ils n’ont pas la foi nécessaire de voir simplement le spirituel, et parce que leur petitesse humaine les fait se sentir distants et étranges d’un monde qu’ils devraient sentir dans leurs coeurs. (294, 32-33)

65. Vous êtes surpris qu’un esprit se manifeste, ou communique avec vous, sans penser que vous aussi, vous vous manifestez et vous communiquez avec d’autres mondes, avec d’autres demeures.

66. Votre corps ne se rend pas compte que votre esprit, dans les moments de prière, communique avec Moi. Vous ne savez pas comment percevoir le rapprochement que vous avez avec votre Seigneur, et pas seulement avec mon Esprit, mais aussi avec celui de vos frères spirituels dont vous vous souvenez dans les moments de prière.

67. Vous ne vous rendez pas compte que dans votre repos, quand votre corps matériel dort, l’esprit, conformément à son évolution et sa spiritualité, se sépare du corps pour se présenter dans les endroits éloignés, dans des demeures spirituelles que vous ne pouvez même pas imaginer.

68. Personne ne sera surpris par ces révélations, parce que vous comprendrez que vous approchez la plénitude de temps. (148, 75-78)

69. Je souhaite que la pensée pure soit la langue avec laquelle vous communiquiez avec vos frères qui demeurent dans le monde spirituel, que grâce à cette communication vous vous compreniez les uns les autres, et que vos mérites et vos bons travaux vous soient vraiment utiles. Tant l’influence de certains de mes enfants que leur inspiration et leur protection, seront pour vous une assistance puissante dans votre voyage pour arriver, unis, jusqu’à Moi.

70. Spiritualisez-vous, et vous éprouverez dans vos vies la présence aimable de ces êtres : la berceuse de la mère qui a laissé son fils dans le Monde, et la chaleur et le conseil du Père qui aussi avait dû partir. (245, 7- 8)

71. Ce travail sera critiqué et repoussé par beaucoup quand ils sauront qu’en lui se manifesteront des êtres spirituels. Ne craignez rien, parce qu’il n’y a que les ignorants qui combattront cette partie de mes enseignements.

72. Combien de fois les apôtres, les prophètes, et les envoyés du Seigneur ont-ils parlé au monde sous l’influence du monde spirituel sans que l’humanité s’en rende compte ! Et combien de fois, dans vos propres vies, chacun de vous a-t-il agi et parlé sous l’influence du monde spirituel sans l’avoir perçue ! Et c’est ce qui s’est toujours produit, maintenant je vous le confirme. (163, 24-25)

73. Si c’est simplement la curiosité qui vous emmène à rechercher une communication avec l’au-delà, vous ne trouverez pas la vérité; si vous avez un sentiment de vanité ou de désir de grandeur, alors vous n’obtiendrez pas une communication véritable; si la tentation envahit votre coeur dans de faux buts ou des intérêts mesquins, pas davantage vous n’obtiendrez la communication avec la lumière de mon Saint-Esprit. Seuls votre respect, votre prière claire, votre amour, votre charité, et votre élévation spirituelle, effectueront le prodige qui fera que votre esprit étende ses ailes, traverse l’espace, et vienne aux demeures spirituelles, selon ma Volonté.

74. C’est la grâce et le réconfort que le Saint-Esprit vous réservait pour que vous puissiez contempler une seule demeure, et que vous soyez convaincus que la mort et la distance n’existent pas, que pas même une de mes créatures ne meure à la vie éternelle, pour que, dans ce Troisième Temps, vous puissiez vous unir dans une étreinte spirituelle avec ces êtres que vous avez connus et aimés, et perdus dans ce monde matériel, mais pas dans le monde spirituel, dans l’éternité.

75. Nombreux sont ceux qui ont communiqué avec ces existences au travers de mes laboureurs; cependant, en vérité je vous le dis, ce n’était pas une communication parfaite. Le temps approche où les esprits incarnés et désincarnés pourront  communiquer entre eux d’esprit à esprit, sans aucun autre moyen matériel, par inspiration, à travers le don de la sensibilité spirituelle, à travers la révélation ou la pensée. Les yeux de votre esprit seront capables de sentir la présence de l’au- delà, et alors votre coeur sentira le pas des êtres qui peuplent la vallée spirituelle. Alors l’allégresse de votre esprit sera grande, ainsi que votre connaissance et votre amour pour le Père.

76. Alors vous connaîtrez la vie de votre esprit qui est, et qui était, en vous reconnaissant à vous-mêmes sans considérer vos limites insignifiantes qui correspondent à votre forme matérielle, car le Père vous dit : En vérité, votre matière est petite, mais votre esprit ressemble à mon propre Esprit Divin. (224, 21-24)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 41… Conexiones entre este Mundo y el Más Allá – Revelaciones de Jesucristo

Inspiración y asistencia por el Mundo Espiritual
Esto dice el Señor…

1. Todos camináis por la escala de perfección espiritual; unos han alcanzado la evolución que por ahora no podéis concebir, otros vienen detrás de vosotros.

2. Los grandes espíritus, grandes por su lucha, por su amor, por su esfuerzo, buscan la armonía con sus hermanos pequeños, con los distantes, con los negligentes; sus misiones son nobles y elevadas, su amor a mi Divinidad y a vosotros es muy grande también.

3. Esos espíritus saben que fueron creados para la actividad, para la elevación; saben que la inactividad no es para los hijos de Dios. En la Creación todo es vida, movimiento, equilibrio, armonía; y así, esos innumerables seres trabajan, se esfuerzan y gozan en su lucha, con el conocimiento de que así glorifican a su Señor y ayudan al progreso y perfeccionamiento de sus semejantes.

4. Hoy que os encontráis fuera del sendero que os señala mi Ley, ignoráis la influencia que ejercen sobre vosotros esos hermanos vuestros, mas cuando tengáis sensibilidad para percibir los efluvios, inspiraciones y mensajes que os envían, tendréis el presentimiento del sinnúmero de ocupaciones y obras nobles a que ellos dedican su existencia.

5. Es necesario que sepáis que aquellos espíritus, en su amor y respeto a las leyes del Creador, nunca toman lo que no les corresponde, ni tocan lo vedado ni penetran en donde saben que no deben, para no desarmonizar a los elementos de la Creación.

6. ¡Cuán distinto lo hacen los hombres en la Tierra, quienes en su afán de ser grandes y poderosos en el mundo, sin el menor respeto a mis enseñanzas buscan con la llave de la ciencia los elementos destructores, abren las puertas de fuerzas desconocidas y rompen de esa manera la armonía en la Naturaleza que los rodea!

7. ¿Cuándo sabrá el hombre prepararse para escuchar el sabio consejo del Mundo Espiritual, y en esa forma guiarse por sus inspiraciones?

8. De cierto os digo que ello bastaría para llevaros por el camino seguro a la cumbre de la montaña que os pertenece, ahí contemplaréis ante vosotros un sendero recto y luminoso por el cual han pasado los espíritus que ahora sólo existen para procuraros el bien y ayudaros en vuestras fatigas, acercándoos paso a paso al final del sendero, donde os espera a todos vuestro Padre.

9. Ya que os he hablado de la bondad y elevación de aquellos seres, debo deciros que ellos, como vosotros, también tuvieron desde un principio el don del libre albedrío, es decir, verdadera y santa libertad de acción que es prueba del amor del Creador hacia sus hijos. (20, 28 – 36)

10. No vais solos, porque mi aliento y mi luz van con cada uno de vosotros; pero por si os pareciese poco ello, he puesto junto a cada criatura humana, a un ser espiritual de luz, para que vele por vuestros pasos, para que os haga presentir algún peligro, para que os sirva de compañía en vuestra soledad y os sirva de báculo en la jornada. Son aquellos seres a quienes llamáis ángeles custodios, ángeles de la guarda o protectores.

11. Nunca os portéis como ingratos ante ellos, ni seáis sordos a sus inspiraciones, porque vuestras fuerzas no os bastarán para haceros salir avante en todas las pruebas de la vida, necesitáis de aquellos que van más adelante que vosotros y que conocen, porque yo se los revelo, algo de vuestro futuro.

12. La lucha de esos seres es muy ardua mientras no alcancéis la espiritualidad, porque muy poco ponéis de vuestra parte para ayudarles en su delicada misión.

13. Cuando vuestra espiritualidad os permita sentir y comprobar la presencia de aquellos hermanos vuestros que invisiblemente, sin ostentación alguna, trabajan por vuestro bienestar y progreso, entonces sentiréis pesar de haberlos obligado a trabajar mucho y a padecer también mucho por vuestros pecados. Mas cuando esta comprensión surja en vosotros, será porque ya la luz se hizo en vuestro entendimiento y brotará la caridad hacia ellos, la gratitud y la comprensión.

14. ¡Qué dicha tan grande habrá en aquellos guardianes vuestros, cuando vean que su labor es secundada por vosotros y que su inspiración armoniza con vuestra elevación!

15. ¡Tenéis tantos hermanos y tantos amigos en el valle espiritual, a quienes no conocéis!

16. Mañana, cuando el conocimiento sobre la vida espiritual se haya extendido por el Orbe, reconocerá la humanidad la importancia de esos seres a vuestro lado y bendecirán los hombres mi providencia. (334, 70 – 76)

17. En verdad os digo que si fuese cierta vuestra fe, no necesitaríais palpar con los sentidos de la carne la presencia de lo espiritual; porque entonces sería el espíritu el que percibiría con su sensibilidad sutil, aquel mundo que vibra sin cesar en torno de vosotros.

18. Sí, humanidad, si vos os sentís distantes del Mundo Espiritual, en cambio aquellos seres no pueden sentirse lejanos de los hombres, puesto que para ellos no existen distancias, ni límites, ni barreras. Ellos viven dentro de lo espiritual y por lo mismo, no pueden ser ajenos a la vida de los seres humanos, cuyo más alto destino es el de la elevación y perfeccionamiento de su espíritu. (317, 48 – 49)

19. La única distancia que existe entre vosotros y Dios, o entre vosotros y un ser espiritual, no será una distancia material, sino más bien espiritual, originada por vuestra impreparación, falta de limpidez o de disposición para recibir la inspiración y la influencia espiritual.

20. Nunca pongáis esa distancia entre vosotros y vuestro Maestro, o entre vosotros y el Mundo Espiritual y siempre gozaréis de los beneficios que mi amor derrama sobre aquellos que saben buscarlo. Siempre tendréis la sensación de que el mundo espiritual vibra junto al corazón de quienes se preparan para sentirlo.

21. Si no lo hacéis así ¡Cuán grande será la distancia que la humanidad de este tiempo ponga entre ella y la vida espiritual! Es tan grande, que es por ello que los hombres de ahora sienten a Dios infinitamente distante de ellos, e imaginan el Cielo lejano e inalcanzable. (321, 76 – 78)

22. Yo os digo que no existe una mente humana que no viva bajo la influencia del Mundo Espiritual.

23. Muchos lo negarán, mas nadie podrá probar que sea imposible que la mente del hombre reciba los pensamientos y las vibraciones, no sólo de los seres espirituales y las de sus propios semejantes, sino aún las Mías.

24. Esta es una revelación para toda la humanidad, revelación que al ser difundida, encontrará corazones abiertos que la reciban con gran gozo, como también habrá de encontrar encarnizados opositores y perseguidores.

25. Mas ¿Qué podrán hacer para impedir que la Luz del Reino Espiritual brille en la vida de los hombres? ¿De qué medios podrán valerse los incrédulos para evitar aquella vibración? ¿Quién es aquel que se cree fuera de la influencia universal, que es la fuerza creadora y vivificante de Dios?

26. Yo hablo a vuestra conciencia, a vuestro espíritu y a vuestra razón, mas os repito que todos recibís de otras moradas, mensajes, ideas e inspiraciones, y que, así como ignoráis de dónde vino vuestro espíritu a encarnarse en ese cuerpo que tenéis, tampoco sabéis quienes se comunican invisible e insensiblemente con él. (282, 33 – 37)

Espíritus perturbados y maliciosos

27. Este tiempo es diferente al Primero y al Segundo. Hoy vivís dentro de un caos de elementos desencadenados, visibles e invisibles. ¡Ay del que no vele, porque sucumbirá, y el que está preparado tiene que luchar!

28. Millares de ojos invisibles os están contemplando, uno para acecharos en vuestro paso y haceros caer, otros para protegeros. (138, 26 – 27)

29. Las grandes legiones de espíritus turbados, aprovechando la ignorancia de la humanidad, su insensibilidad y su falta de vista espiritual, le hacen la guerra, y los hombres no han preparado sus armas de amor para defenderse de sus ataques, por lo que ante esa lucha, aparecen como seres indefensos.

30. Era menester que llegara a vosotros mi Doctrina Espiritual, para enseñaros cómo debéis prepararos para salir victoriosos en esa contienda.

31. De aquel mundo invisible que palpita y vibra en vuestro propio mundo, parten influencias que tocan a los hombres, ya sea en su mente, en sus sentimientos o en su voluntad, convirtiéndolos en siervos sumisos, en esclavos, en instrumentos, en victimas. Por doquiera surgen manifestaciones espirituales y sin embargo, el mundo sigue sin querer darse cuenta de lo que rodea a su espíritu.

32. Es necesario entablar la batalla, destruir las tinieblas, para que cuando se haga la luz en los hombres, todos se levanten unidos en una verdadera comunión y con la oración triunfen en la lucha que emprendan contra las fuerzas que por tanto tiempo los han tenido dominados.

33. Hombres y pueblos han sucumbido bajo el poder de esas influencias sin que la humanidad repare en ello. Enfermedades raras y desconocidas, que son producidas por ellas, han abatido a los hombres y han confundido a los científicos.

34. Cuánta discordia, cuánta confusión y dolor ha acumulado el hombre sobre sí. La falta de oración, de moral y de espiritualidad, han atraído a los seres impuros y turbados, y ¿Qué se puede esperar de los que han partido sin luz y sin preparación?

35. Ahí están aquellos a quienes habéis engañado y oprimido, a los que habéis confundido y humillado. Sólo confusión y tinieblas os pueden enviar, sólo venganzas pueden ejercer y sólo reclamos es lo que vienen a haceros. (152, 22 – 28)

36. Llegan entre la humanidad legiones de seres en tinieblas como nubes de tempestad, ocasionando trastornos, turbando las mentes y ofuscando el corazón de los hombres. Y teniendo esta humanidad armas para defenderse de estas acechanzas, no saben esgrimirlas unos, y otros ni siquiera presienten tenerlas. (240, 53)

37. La Humanidad de hoy, tan grande como la consideráis en número, es muy pequeña comparada con el mundo de seres espirituales que la rodea, y con cuánta fuerza esas legiones invaden los caminos de los hombres y éstos no perciben, no sienten ni oyen ese mundo que se agita en torno suyo. (339, 29)

38. Un hombre entregado a una vida de pecado, es capaz de arrastrar tras de sí una legión de seres en tiniebla, que harán que a su paso vaya dejando una estela de influencias maléficas. (87, 7)

39. Si pudieseis contemplar desde aquí el valle espiritual donde habitan los seres materializados, aquéllos que nada han labrado para la jornada espiritual después de esta vida, quedaríais anonadados; pero ni por un instante diríais: ¡Cuán terrible es la justicia de Dios! No, en cambio exclamaríais: ¡Qué ingratos, qué injustos y crueles somos con nosotros mismos! ¡Qué indiferentes para con nuestro espíritu y qué fríos hemos sido como discípulos de Jesús!

40. Por eso el Padre ha permitido que aquellos seres se manifiesten a veces en vuestra vida y os den el mensaje doloroso, angustioso, de su vida oscura y sin paz. Son moradores de un mundo que no tiene la luz radiante de las moradas espirituales, ni las bellezas de la tierra que habitaron. (213, 52 – 53)

41. Las legiones de espíritus que vagan errantes por el mundo, llamando en distintas formas a las puertas del corazón de la humanidad, muchas veces son voces que quieren deciros que despertéis, que abráis vuestros ojos a la realidad, que os arrepintáis de vuestros errores y que os regeneréis, para que más tarde, cuando dejéis vuestra materia en el seno de la tierra, no tengáis que llorar como ellos en su soledad, su ignorancia y su materialismo. He aquí la luz surgiendo de las mismas tinieblas porque la hoja del árbol no se mueve sin mi voluntad; así esas manifestaciones que día a día aumentan, llegarán a abrumar en tal forma a los hombres, que al fin vencerán el escepticismo de la humanidad. (87, 65)

42. Orad por los que se ausentan de entre vosotros y parten al Más Allá, porque no todos logran encontrar el camino, no todos saben elevarse ni todos alcanzan pronto la paz.

43. Hay quienes en espíritu viven bajo la obsesión de la vida material; algunos que sufren grande arrepentimiento; otros se encuentran insensibles sepultados bajo la tierra junto con sus cuerpos, y otros no pueden apartarse de los suyos, de los que en el mundo quedaron, porque el llanto, el egoísmo y la ignorancia humana les retiene y les materializa, privándoles de la paz, la luz y el adelanto.

44. Dejad que se marchen los que aun habitan este mundo sin corresponderles ya, dejad que abandonen los bienes que poseyeron y amaron en esta vida, para que puedan elevar su espíritu al infinito donde les espera la verdadera heredad. (106, 35 – 37)

45. Será muy agradable para vuestro espíritu ser recibido por ellos a vuestra llegada al valle espiritual, recibiendo muestras de gratitud por la caridad que les brindasteis y será grande vuestro gozo viéndoles inundados de luz.

46. Pero cuán doloroso será encontraros con aquella legión de seres, oscurecida por la turbación y saber que ellos esperaron una caridad de vuestra parte y vosotros no se las disteis. (287, 58)

47. Si a vosotros, humanos, os trato con tanto amor y caridad, de cierto os digo: Con esa misma caricia busco a los que en el valle espiritual expían sus pasadas faltas. A esos seres les envío mi luz para librarles de la turbación que es como tiniebla y del remordimiento que es el fuego, para después enviarlos entre los hombres para que los que ayer sembraron dolor en los corazones, ahora revestidos de luz, se conviertan en benefactores y guardianes de sus propios hermanos. (169, 6)

La lucha de los Espíritus por las “almas humanas”

48. Más allá de vuestra vida humana existe un mundo de espíritus, hermanos vuestros, seres invisibles para el hombre, que luchan entre sí por conquistaros.

49. Aquella lucha entre ellos, proviene de la diferencia de evolución en que unos y otros se encuentran. Mientras los seres de luz elevados por el ideal de amor, de la armonía, de la paz y el perfeccionamiento, van regando de luz el camino de la humanidad, inspirándole siempre el bien y revelándole todo aquello que sea para bien de los hombres, los seres que aún conservan el materialismo de la Tierra, que no han logrado despojarse de su egoísmo y de su amor al mundo o que alimentan por tiempo indefinido tendencias e inclinaciones humanas, son los que siembran de confusiones el camino de la humanidad, ofuscando las mentes, cegando los corazones, esclavizando las voluntades para servirse de los hombres, convirtiéndoles en instrumentos para sus planes, o tomándoles como si fuesen sus propios cuerpos.

50. Mientras el mundo espiritual de luz lucha por conquistar al espíritu de la humanidad para abrirle brecha hacia la eternidad; mientras aquellas benditas legiones trabajan sin cesar, multiplicándose en amor, convertidos en enfermeros junto al lecho de dolor, de consejeros a la diestra del hombre que lleva el peso de una gran responsabilidad, de consejeros de la juventud, de guardianes de la niñez, de compañeros de quienes viven olvidados y solos: las legiones de seres sin la luz de la sabiduría espiritual y sin la elevación del amor, también trabajan sin cesar entre la humanidad, pero la finalidad no es de facilitaros la senda hacia el reino espiritual, no, la idea de estos seres es opuesta completamente, es su intención dominar el mundo, continuar siendo dueños de él, perpetuarse en la Tierra, dominar a los hombres, convirtiéndolos en esclavos e instrumentos de su voluntad, en fin, no dejarse despojar de lo que han creído siempre suyo: el mundo.

51. Pues bien, discípulos: Entre unos y otros seres existe una lucha intensa, una lucha que no contemplan vuestros ojos corporales; pero cuyos reflejos se hacen sentir día a día en vuestro mundo.

52. Para que esta humanidad pueda defenderse y librarse de las malas influencias, necesita tener conocimiento de la verdad que le rodea, necesita aprender a orar con el espíritu y también saber de cuántos dones está revestido su ser, para poder emplearlos como armas en esta gran batalla del bien contra el mal, de la luz contra las tinieblas, de la espiritualidad contra el materialismo.

53. Precisamente el mundo espiritual de luz trabaja y lucha, preparándolo todo para que el mundo llegue a encauzarse un día por la senda de la espiritualidad.

54. Reflexionad en todo esto y podréis imaginar lo intenso de esta lucha para vuestros hermanos espirituales que trabajan por la salvación de los hombres, lucha que es para ellos un cáliz en el que les dais a beber a cada instante la hiel de la ingratitud, ya que os concretáis a recibir de ellos todo el bien que os hacen, pero sin poneros jamás de su parte para ayudarles en su lucha.

55. Pocos son los que saben unirse a ellos, pocos son los que saben ser sensibles a sus inspiraciones y obedientes a sus indicaciones, pero cuán fuertes caminan éstos por la vida, cuán seguros se sienten, qué goces e inspiraciones deleitan a su espíritu.

56. La mayoría de los hombres luchan entre las dos influencias, sin decidirse por una, sin entregarse totalmente al materialismo, pero sin esforzarse por librarse de él para espiritualizar su vida; es decir, para elevarla por el bien, por el saber y la fuerza espiritual. Estos están en plena lucha interior.

57. Los que se han entregado íntegros al materialismo, sin preocuparles más la voz de la conciencia y desentendiéndose de todo cuanto se refiere a su espíritu, ya no luchan, han sido derrotados en el combate. Creen haber triunfado, creen ser libres, y no se dan cuenta de que están prisioneros y que será menester que las legiones de la luz vengan a las tinieblas, para que ellos sean puestos en libertad.

58. Este mensaje de luz lo envío a todos los pueblos de la Tierra, para que sea el despertar de los hombres, para que se den cuenta de cuál es el enemigo al que tienen que combatir hasta vencerlo y cuáles son las armas que, sin darse cuenta llevan consigo. (321, 53 – 63)

El enlace con el mundo de los espíritus de Dios

59. Discípulos: Despertad y reconoced el tiempo en que os encontráis. Os digo que así como nadie podrá retener mi justicia, tampoco podrá cerrar las puertas del Más Allá que mi caridad os ha abierto. Nadie podrá evitar que de aquellos mundos desciendan entre los hombres los mensajes de luz, de esperanza y de sabiduría. (60, 82)

60. Os he permitido comunicaros brevemente con los seres del más allá, lo que no autoricé en el Segundo Tiempo porque entonces no estabais preparados para ello, ni unos, ni otros. Esa puerta ha sido abierta por Mí en este tiempo y con ello doy cumplimiento a los anuncios de mis profetas y a algunas de mis promesas.

61. En 1866 se abrió para vosotros esa puerta invisible y también las del cerebro de los escogidos, para manifestar el mensaje que los espíritus de luz habrían de traer a los hombres.

62. Antes de ese año, en las naciones y pueblos de la Tierra veníanse manifestando seres espirituales, que fueron las señales precursoras de mi venida. (146, 15)

63. Si estos hombres de ahora, no fuesen tan duros e insensibles, ciertamente recibirían constantemente mensajes del mundo espiritual y en ocasiones se verían rodeados de multitudes de seres que trabajan incesantemente por el despertar de los hombres y comprobarían que jamás están solos.

64. Unos llaman “invisible” a aquel mundo, otros, “más allá” y ¿Por qué? Sencillamente porque carecen de fe para “ver” lo espiritual y porque su pequeñez humana les hace sentirse distantes y extraños de un mundo que deberían sentir en su corazón. (294, 32 – 33)

65. Os sorprendéis de que un espíritu se manifieste o se comunique con vosotros, sin pensar que vosotros también os manifestáis y hasta os comunicáis con otros mundos, en otras moradas.

66. Vuestro cuerpo no se da cuenta de que vuestro espíritu, en los instantes de orar, se comunica conmigo, no sabe percibir la aproximación que por medio de ese don tenéis con vuestro Señor, y no solamente con mi Espíritu, si no también con el de vuestros hermanos espirituales a quienes recordáis en los momentos de oración.

67. Tampoco os dais cuenta de que en vuestro reposo, cuando la materia duerme, el espíritu, según sea su evolución y su espiritualidad, se desprende de su cuerpo para presentarse en lugares distantes, y hasta en moradas espirituales que vuestra mente ni siquiera puede imaginar.

68. Nadie se sorprenda de estas revelaciones, comprended que estáis aproximándoos a la plenitud de los tiempos. (148, 75 – 78)

69. Quiero que los pensamientos puros sean el lenguaje con el que os comuniquéis con vuestros hermanos que moran en lo espiritual; que en esa forma os comprendáis, y en verdad vuestros méritos y vuestras buenas obras les sean provechosas, como también la influencia de aquellos mis hijos, sus inspiraciones y su protección hacia vosotros, será una poderosa ayuda en vuestra jornada para que lleguéis, unidos a Mí.

70. Espiritualizaos y experimentaréis en vuestra vida la presencia grata de esos seres: El arrullo de la madre que dejó al hijo en la Tierra, el calor y el consejo del padre que tuvo también que partir. (245, 7 – 8)

71. Esta Obra será criticada y rechazada por muchos, al saber que en ella se manifestaron los seres espirituales; pero no temáis, porque sólo los ignorantes serán los que combatan esa parte de mis enseñanzas.

72. ¡Cuántas veces los apóstoles, los profetas y los enviados del Señor hablaron al mundo bajo la influencia del mundo espiritual sin que la humanidad se diera cuenta de ello, y cuántas veces en vuestra vida cada uno de vosotros ha actuado y hablado bajo la voluntad de los seres espirituales, sin que os hubieseis percatado de ello! Y esto que siempre ha pasado, ahora os lo he confirmado. (163, 24 – 25)

73. Si solamente la curiosidad os llevase a pretender la comunicación con el más allá, no encontraréis la verdad; si os llevase el deseo de grandeza o la vanidad, no obtendréis la comunicación verdadera; si la tentación revistiese vuestro corazón de falsas finalidades o intereses mezquinos, tampoco obtendréis la comunicación con la luz de mi Espíritu Santo. Sólo vuestro respeto, vuestra oración limpia, vuestro amor, vuestra caridad, vuestra elevación espiritual obrarán el prodigio de que vuestro espíritu extienda sus alas, traspase los espacios y llegue a las mansiones espirituales hasta donde sea mi voluntad.

74. Esa es la gracia y el consuelo que el Espíritu Santo os reservaba, para que contemplaseis una sola morada y os convencieseis de que la muerte y la distancia no existen. De que ni una sola de mis criaturas muere para la vida eterna, porque en este Tercer Tiempo, podréis también estrecharos en un abrazo espiritual con aquellos seres que habéis conocido y amado y perdido en este mundo, pero que no habéis perdido en la eternidad.

75. Muchos de vosotros os habéis comunicado con esos seres a través de mis labriegos, pero de cierto os digo que ésta no es la comunicación perfecta, y que se acerca el tiempo en que los espíritus encarnados y desencarnados se podrán comunicar entre sí de espíritu a Espíritu, sin emplear ya ningún otro medio material o humano; por inspiración, por el don de la sensibilidad espiritual, de la revelación o del pensamiento. Los ojos de vuestro espíritu podrán sentir la presencia del más allá, después vuestro corazón sentirá el paso de los seres que pueblan el valle espiritual y entonces el regocijo de vuestro espíritu será grande, lo mismo que vuestro conocimiento y amor hacia el Padre.

76. Entonces sabréis cuál es la vida de vuestro espíritu, quién es y quién fue, reconociéndoos a vosotros mismos sin consideraros con límites tan pequeños como los que corresponden a vuestra materia, pues el Padre os dice: si pequeña es en verdad vuestra materia, cuán semejante es vuestro espíritu a mi Espíritu Divino. (224, 21 – 24)

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