3. Testament Kapitel 50… Bildung und Wissenschaft ……… 3rd Testament Chapter 50… Culture and Science

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 50… Cultures et sciences
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 50… Culturas y Ciencias

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Das Dritte Testament Kapitel 50 - Bildung und Wissenschaft - 3-Testament 50-1 The Third Testament Chapter 50 - Culture and Science - 3 Testament 50-1
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DAS 3. TESTAMENT Kapitel 50… Bildung und Wissenschaft
Offenbarungen Jesu Christi

Eitelkeit und Wissensstolz
So spricht der Herr…

1. Ich frage die Menschen dieser Zeit, die sich für die Fortgeschrittensten in der ganzen Geschichte dieser Welt halten: Habt ihr bei all eurer Begabung etwa eine Form gefunden, Frieden zu schaffen, Macht zu erlangen und Wohlstand zu erreichen, ohne eure Nächsten zu töten, zu vernichten oder zu versklaven? Glaubt ihr, dass euer Fortschritt wahr und echt ist, wenn ihr euch moralisch im Schlamm wälzt und geistig im Dunkeln umherirrt? Ich bekämpfe nicht die Wissenschaft, da Ich Selbst sie dem Menschen eingegeben habe; das, was Ich beanstande, ist der Zweck, für den ihr sie manchmal verwendet. (37, 56)

2. Menschheit, Tochter des Lichtes, öffne deine Augen, erkenne, dass du bereits im Zeitalter des Geistes lebst!

3. Warum hast du Mich vergessen und hast deine Macht mit der Meinen messen wollen? Ich sage dir, dass Ich an dem Tage mein Zepter in deine Hand legen werde, an dem ein Gelehrter mit seiner Wissenschaft ein Wesen erschafft, das euch ähnlich ist, und es mit Geist ausstattet und ihm ein Gewissen gibt. Doch deine Ernte wird zunächst eine andere sein. (125, 16 – 17)

4. Warum gab und gibt es Menschen, die, nachdem sie durch den Gebrauch der Fähigkeiten, die der Schöpfer ihnen gewährt hat, die menschliche Wissenschaft kennen gelernt haben, dieselbe dazu benutzen, um die göttliche Wissenschaft zu bekämpfen und abzulehnen? Weil ihre Eitelkeit ihnen nicht erlaubt, die Schatzkammer des Herrn mit Demut und Hochachtung zu betreten, und sie ihr Ziel und ihren Thron auf dieser Welt suchen. (154, 27)

5. Heute fühlt sich der Mensch groß, erhöht er seine Persönlichkeit und schämt sich, “Gott” zu sagen. Er gibt ihm andere Namen, um seinen Dünkel nicht zu kompromittieren, um nicht vom Sockel seiner gesellschaftlichen Stellung herabzufallen. Daher nennen sie Mich: Kosmische Intelligenz, Architekt des Universums. Aber Ich habe euch gelehrt, zu Mir “Unser Vater”, “Mein Vater” zu sagen, so wie Ich es euch in der “Zweiten Zeit” lehrte. Warum glauben die Menschen, ihre Persönlichkeit zu erniedrigen oder zu mindern, wenn sie Mich “Vater” nennen? (147, 7)

6. Wie tief ist der Mensch in seinem Materialismus gesunken, sodass er schließlich Jenen leugnete, der alles erschaffen hat! Wie konnte sich der menschliche Verstand in solchem Maße verfinstern? Wie konnte eure Wissenschaft Mich leugnen und das Leben und die Natur schänden, wie sie es getan hat?

7. In jedem Werk, das eure Wissenschaft entdeckt, bin Ich gegenwärtig; in jedem Werk offenbart sich mein Gesetz und lässt sich meine Stimme vernehmen. Wie kommt es, dass diese Menschen nicht fühlen, nicht sehen noch vernehmen? Ist es etwa ein Zeichen von Fortschritt und von Zivilisation, mein Dasein, meine Liebe und meine Gerechtigkeit zu leugnen? Dann seid ihr nicht weiter fortgeschritten als die primitiven Menschen, die in jeder Naturkraft und in jedem Wunder der Natur das Werk eines göttlichen, höheren, weisen, gerechten und machtvollen Wesens zu entdecken wussten, dem sie alles Gute in allem Existierenden zuschrieben und es darum anbeteten. (175, 72 – 73)

8. Ich gebe den Menschen aufs neue mein Wort, damit sie wissen, dass sie nicht verlassen sind, damit sie durch die Stimme ihres Geistes erwachen und erfahren, dass ihren Geist nach diesem Leben große göttliche Wunder erwarten.

9. Von ihnen habe Ich zu den Menschen gesprochen, und dasselbe erfährt der, der zu beten versteht, um mit dem Geistigen in Verbindung zu treten, so wie es auch jener bezeugt, der sich mittels der Wissenschaft in die Geheimnisse der Natur vertieft. Auf diesen beiden Wegen werden sowohl der Verstand, als auch der Geist immer mehr entdecken, je mehr sie suchen.

10. Aber wann wird die Zeit kommen, in der der Mensch sich für sein Studium und sein Forschen von der Liebe inspirieren lässt? Erst wenn dies geschieht, wird sein Werk auf der Welt von Dauer sein. Solange der Beweggrund der Wissenschaft das Machtstreben, der Hochmut, der Materialismus oder Hass ist, werden die Menschen unablässig die Zurechtweisung der entfesselten Naturgewalten erfahren, die ihre Unbesonnenheit bestrafen.

11. Wie viele haben sich im Bösen, im Hochmut, in ihrem eitlen Streben aufgebläht, wie viele haben sich Kronen aufgesetzt, obwohl sie armselig und geistig nackt sind. Wie groß ist der Gegensatz zwischen dem, was ihr als eure Wahrheit betrachtet, und meiner Wahrheit! (277, 31 – 32 , 36)

Die Folgen materialistischen Verstandesdenkens

12. Wenn die Menschen die wahre Liebe zu ihren Mitmenschen fühlen würden, müssten sie nicht das Chaos erleiden, in dem sie sich befinden; alles in ihnen wäre Harmonie und Frieden. Doch diese göttliche Liebe begreifen sie nicht, und sie wollen nur die wissenschaftliche Wahrheit, die abgeleitete Wahrheit – jene, die sie mit ihren menschlichen Gedankengängen beweisen können: Sie wollen die Wahrheit, die das Gehirn anspricht, nicht die, welche das Herz erreicht, und nun haben sie das Ergebnis ihres Materialismus: eine selbstsüchtige, falsche und von Leid erfüllte Menschheit. (14, 42)

13. Bildet euch nichts ein auf die Früchte eurer Wissenschaft, denn jetzt, da ihr so große Fortschritte in ihr gemacht habt, leidet die Menschheit am meisten, gibt es am meisten Elend, Beunruhigung, Krankheiten und brudermörderische Kriege.

14. Der Mensch hat die wahre Wissenschaft noch nicht entdeckt – jene, welche man auf dem Wege der Liebe erlangt.

15. Seht, wie die Eitelkeit euch verblendet hat; jede Nation möchte die größten Gelehrten der Erde haben. Wahrlich, Ich sage euch, die Wissenschaftler sind in die Geheimnisse des Herrn nicht tief eingedrungen. Ich kann euch sagen, dass die Kenntnis, die der Mensch vom Leben hat, noch oberflächlich ist. (22, 16 – 18)

16. Was ist es, was ihr in diesen Augenblicken auf der Erde am meisten ersehnt? Friede, Gesundheit und Wahrheit. Wahrlich, Ich sage euch, diese Gaben wird euch nicht eure Wissenschaft geben, so wie ihr sie angewendet habt.

17. Die Gelehrten befragen die Natur, und sie antwortet ihnen auf jede Frage; doch hinter jenen Fragen stehen nicht immer gute Absichten, gute Gesinnungen oder Nächstenliebe. Die Menschen sind unmündig und unverständig, die der Natur ihre Geheimnisse entreißen und ihr innerstes Wesen entweihen – die sie nicht ehren, indem sie aus ihren Quellen die Grundstoffe entnehmen, um sich gegenseitig Gutes zu tun wie wahre Geschwister, sondern um eigensüchtiger und zuweilen verderblicher Ziele willen.

18. Die ganze Schöpfung spricht zu ihnen von Mir, und ihre Stimme ist die der Liebe; doch wie wenige wussten diese Sprache zu hören und zu verstehen!

19. Wenn ihr bedenkt, dass die Schöpfung ein Tempel ist, in dem Ich wohne, fürchtet ihr da nicht, dass Jesus dort erscheint, die Geißel ergreift und die Händler und alle, die sie entweihen, verjagt? (26, 34 – 37)

20. Ich offenbarte dem Menschen die Gabe der Wissenschaft, welche Licht ist. Doch der Mensch hat mit ihr Finsternis erzeugt und Schmerz und Zerstörung verursacht.

21. Die Menschen meinen, sich auf dem Gipfel des menschlichen Fortschritts zu befinden. Dazu frage Ich sie: Habt ihr Frieden auf der Erde? Herrscht Brüderlichkeit unter den Menschen, Moral und Tugend in den Heimen? Achtet ihr das Leben eurer Mitmenschen? Nehmt ihr Rücksicht auf den Schwachen? – Wahrlich, Ich sage euch, wenn diese Tugenden in euch vorhanden wären, würdet ihr die höchsten Werte des menschlichen Lebens besitzen.

22. Unter den Menschen herrscht Verwirrung, weil ihr die, die euch ins Verderben geführt haben, auf einen Sockel gehoben habt. Fragt daher nicht, warum Ich zu den Menschen gekommen bin, und enthaltet euch des Urteils darüber, dass Ich Mich durch Sünder und Unwissende kundtue; denn nicht alles, was ihr für unvollkommen haltet, ist es. (59, 52 – 54)

23. Der Gelehrte sucht den Grund für alles, was ist und was geschieht, und hofft mit seiner Wissenschaft zu beweisen, dass es außerhalb der Natur keinerlei Prinzip oder Wahrheit gibt. Doch Ich betrachte sie als unreif, schwach und unwissend. (144, 92)

24. Die Wissenschaftler betrachten die göttlichen Offenbarungen voll Eitelkeit als ihrer Aufmerksamkeit unwürdig. Sie wollen sich nicht geistig zu Gott erheben, und wenn sie etwas von dem, was sie umgibt, nicht begreifen, leugnen sie es, um nicht ihre Unfähigkeit und ihre Unwissenheit bekennen zu müssen. Viele von ihnen wollen nur an das glauben, was sie beweisen können.

25. Welchen Trost können diese Menschen den Herzen ihrer Nächsten bringen, wenn sie nicht das Urprinzip der Liebe erkennen, welches die Schöpfung regiert, und außerdem den geistigen Sinn des Lebens nicht verstehen? (163, 17 – 18)

26. Wie weit hat sich diese Menschheit von meinen Weisungen entfernt! Alles in ihr ist oberflächlich, falsch, äußerlich, prunkhaft. Daher ist ihre geistige Macht nichtig, und um ihren Mangel an Kraft und Entfaltung in ihrem Geiste zu ersetzen, hat sie sich der Wissenschaft in die Arme geworfen und die Intelligenz entwickelt.

27. Auf diese Weise ist der Mensch mit Hilfe der Wissenschaft dahin gelangt, sich stark, groß und mächtig zu fühlen. Doch Ich sage euch, dass jene Kraft und jene Größe unbedeutend sind neben der Macht des Geistes, den ihr nicht wachsen und sich offenbaren ließet. (275, 46 – 47)

28. Heute esst ihr Tag für Tag die bitteren Früchte des Baumes der Wissenschaft, der von den Menschen so unvollkommen gepflegt wurde, weil ihr euch nicht um die harmonische Entfaltung aller eurer Gaben bemüht habt. Wie könntet ihr also eure Entdeckungen und eure Werke in gute Bahnen lenken, da ihr nur die Intelligenz geschult, aber den Geist und das Herz vernachlässigt habt?

29. Da gibt es Menschen unter euch, die wie wilde Tiere sind, die ihren Leidenschaften völlig freie Hand lassen, die gegen ihre Nächsten Hass fühlen, die blutdürstig sind und danach trachten, die Brudervölker zu Sklaven zu machen.

30. Falls jemand glauben sollte, dass meine Lehre den moralischen Zusammenbruch des Menschen verursachen könnte – wahrlich, Ich sage euch, dann befindet er sich in einem großen Irrtum; und um dies den Zweiflern, den Materialisten und den Hochmütigen dieser Zeit zu beweisen, werde Ich ihnen gestatten, dass sie die Frucht ihrer Wissenschaft ernten und essen, bis sie genug davon haben, bis sich ihrem Geist das Bekenntnis entringt, das Mir sagt: “Vater, vergib uns, Deine Macht allein wird imstande sein, die Kräfte aufzuhalten, die wir in unserer Unvernunft entfesselt haben.” (282, 15 – 17)

31. Die menschliche Wissenschaft hat die Grenze erreicht, bis zu der der Mensch sie in seinem Materialismus bringen kann. Denn die am geistigen Ideal der Liebe, des Guten und der Vervollkommnung inspirierte Wissenschaft kann viel weiter kommen, als ihr sie gebracht habt.

32. Der Beweis dafür, dass euer wissenschaftlicher Fortschritt nicht die gegenseitige Liebe als Beweggrund gehabt hat, ist der moralische Niedergang der Völker, ist der brudermörderische Krieg, ist der Hunger und das Elend, die überall herrschen, ist die Unwissenheit über das Geistige. (315, 53 – 54)

33. Was soll Ich euch über eure Gelehrten von heute sagen, über die, welche die Natur herausfordern und deren Kräften und Elementen trotzen und damit das Gute als etwas Böses erscheinen lassen? Großes Leid werden sie erfahren, weil sie eine unreife Frucht vom Baume der Wissenschaft gebrochen und gegessen haben – eine Frucht, die sie nur mit Liebe hätten reifen lassen können. (263, 26)

34. Da die Menschheit nicht im Einklang mit dem universellen Gesetz ist, das die ganze Schöpfung regiert, wird ein unkontrollierbarer Zustand eintreten, der in der Gewalt der Naturkräfte zum Ausdruck kommen wird.

35. Der Mensch hat die Atome gespalten, sein entwickeltes Gehirn nutzt diese Entdeckung, um größte Kräfte zu gewinnen und den Tod zu bringen.

36. Wenn der Mensch sich im gleichen Maße wie seine Wissenschaft und sein Intellekt spirituell entwickelt hätte, würde er die Entdeckung neuer Naturkräfte nur zum Wohle der Menschheit nutzen. Aber seine geistige Rückständigkeit ist groß; deshalb hat sein egoistischer Verstand seine schöpferische Kraft zum Schaden der Menschheit angewandt und Kräfte der Zerstörung verwendet, wobei er sich von den Prinzipien der Liebe und Barmherzigkeit Jesu abkehrte. Wenn ihr daher seht, dass die Feuerflut vom Himmel herabstürzt, wird dies nicht geschehen, weil der Himmel selbst sich öffnet oder das Feuer der Sonne euch martert – nein, es ist das Werk des Menschen, welcher Tod und Vernichtung säen wird. (363, 23 – 25)

37. Die Völker schreiten voran, und ihre wissenschaftlichen Kenntnisse nehmen immer mehr zu. Doch Ich frage euch: Was ist das für eine “Weisheit”, mit der die Menschen sich, je mehr sie in sie eindringen, desto mehr von der geistigen Wahrheit entfernen, in der die Quelle und der Ursprung des Lebens liegt?

38. Es ist menschliche Wissenschaft, es ist Gelehrtheit, wie sie eine durch Egoismus und Materialismus kranke Menschheit auffasst.

39. Dann ist jenes Wissen falsch und jene Wissenschaft schlecht, da ihr mit ihr eine Welt des Schmerzes geschaffen habt. Statt Licht herrscht Finsternis, da ihr die Völker immer mehr in die Vernichtung treibt.

40. Die Wissenschaft ist Licht, das Licht ist Leben, ist Kraft, Gesundheit und Frieden. Ist dies die Frucht eurer Wissenschaft? Nein, Menschheit! Deshalb sage Ich euch: solange ihr nicht zulasst, dass das Licht des Geistes das Dunkel eures Verstandes durchdringt, werden eure Werke niemals einen hohen und geistigen Ursprung haben können, werden sie niemals mehr als nur menschliche Werke sein können. (358, 31 – 34)

41. Auch die Ärzte werden gerufen werden. Sie werde Ich fragen, was sie mit dem Geheimnis der Gesundheit gemacht haben, das Ich ihnen enthüllte, und mit dem Heilbalsam, den Ich ihnen anvertraute. Ich werde sie fragen, ob sie in Wahrheit den fremden Schmerz gefühlt haben, ob sie sich bis zum ärmlichsten Lager herabgebeugt haben, um den, der leidet, mit Liebe zu heilen. Was werden Mir jene antworten, die Pracht, Wohlleben und Luxus erreicht haben mit dem Schmerz ihrer Mitmenschen – einem Schmerz, den sie nicht immer zu lindern verstanden? Alle werden sich in ihren Herzen Fragen stellen und Mir im Lichte ihres Gewissens antworten müssen. (63, 62)

42. Wie viele geistig Tote müssen auf der Welt umherirren und warten, bis der körperliche Tod sie in meine Gegenwart bringt, um die Stimme des Herrn zu vernehmen, die sie zum wahren Leben aufrichtet und sie liebkost. Welche Sehnsucht nach Erneuerung hätten sie auf Erden nähren können, da sie sich unwiderruflich für immer als verloren betrachten, obwohl sie sich einer wahren Reue und der Wiedergutmachung ihrer Verfehlung fähig fühlten?

43. Doch außer jenen, denen man das Heil ihres Geistes abgesprochen hatte, und die ohne Hoffnung zu Mir gekommen sind, sind auch die in meine Gegenwart gelangt, die von Wissenschaftlern hinsichtlich des Körpers zum Tode verurteilt worden waren. Ich, der Ich das Leben besitze, habe sie den Klauen des körperlichen Todes entrissen. Doch was tun in der Welt jene, denen Ich die Gesundheit des Geistes sowie die des Körpers anvertraut habe? Kennen sie etwa nicht die hohe Bestimmung, die der Herr ihnen anvertraut hat, damit sie diese erfüllen? Muss Ich, der Ich sie mit einer Botschaft der Gesundheit und des Lebens ausgesandt habe, unaufhörlich ihre Opfer in Empfang nehmen? (54, 13 – 14)

Die Inspiration neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse
durch Gott und die Geistige Welt

44. Wenn die Wissenschaftler, die eure Welt antreiben und verändern, von der Liebe und dem Guten inspiriert wären, hätten sie schon entdeckt, wie vieles Ich für die Wissenschaft dieser Zeit an Erkenntnissen bereithalte, und nicht nur diesen sehr kleinen Teil, auf den sie sich so viel einbilden.

45. Salomon wurde weise genannt, weil seine Urteile, Ratschläge und Aussprüche von Weisheit geprägt waren; sein Ruhm drang über die Grenzen seines Königreiches hinaus und erreichte andere Länder.

46. Doch dieser Mann, obwohl er ein König war, kniete demütig vor seinem Herrn und bat um Weisheit, Kraft und Schutz, weil er erkannte, dass er nur mein Diener war, und vor Mir legte er sein Szepter und seine Krone nieder. Wenn alle Gelehrten, alle Wissenschaftler ebenso handeln würden – wie groß wäre dann ihre Weisheit, wie viele bis jetzt noch unbekannte Lehren würden ihnen aus meinem Buche der göttlichen Weisheit noch offenbart! (1, 57 – 59)

47. Fragt eure Gelehrten, und wenn sie ehrlich sind, werden sie euch sagen, dass sie Gott um Inspiration gebeten haben. Doch Ich würde ihnen mehr Eingebungen schenken, wenn sie Mich darum mit mehr Liebe für ihre Brüder und mit weniger Eitelkeit für sich selbst bitten würden.

48. Wahrlich, Ich sage euch: Alles, was ihr an wahren Kenntnissen angesammelt habt, kommt von Mir; all das, was sie an Reinem und Hohem haben, werde Ich in dieser Zeit zu eurem Vorteil nutzen, denn dafür habe Ich es euch gewährt. (17, 59 – 60 o.)

49. Der Geist des Menschen hat sich entwickelt, deshalb hat seine Wissenschaft Fortschritte gemacht. Ich habe ihm gestattet, das kennen zu lernen und zu entdecken, was er früher nicht wusste; aber er darf sich nicht nur den materiellen Arbeiten widmen. Ich habe ihm jenes Licht gewährt, damit er seinen Frieden und sein Glück im Geistigen Leben, das ihn erwartet, erarbeitet. (15, 22)

50. Wenn ihr einige eurer Wissenschaften dazu verwendet habt, Mich zu untersuchen und zu beurteilen – erscheint es euch da nicht vernünftiger, ihr würdet sie dazu benutzen, euch selbst zu erforschen, bis ihr euer Wesen erkennt und euren Materialismus beseitigt? Glaubt ihr vielleicht, dass euer Vater euch auf dem Wege eurer guten Wissenschaften nicht helfen kann? Wahrlich, Ich sage euch, wenn ihr das Wesen der göttlichen Liebe zu fühlen vermöchtet, so würde das Wissen leicht zu eurem Verstande gelangen, ohne dass ihr euer Gehirn ermüden und euch durch das Studium derjenigen Kenntnisse verausgaben müsstet, die ihr für tiefschürfend haltet und die in Wahrheit in eurer Reichweite liegen. (14, 44)

51. Bei den großen menschlichen Werken besteht der Einfluss und das Wirken hoher geistiger Wesen, die fortwährend auf das Denkvermögen der Menschen einwirken und ihren inkarnierten Geschwistern das Unbekannte inspirieren oder offenbaren.

52. Daher sage Ich den Gelehrten und Wissenschaftlern zu allen Zeiten: Ihr könnt nicht mit dem prahlen, was ihr begreift, noch damit, was ihr tut, denn nicht alles ist euer Werk. Wie oft dient ihr jenen Geistwesen, von denen Ich zu euch spreche, nur als Werkzeug! Wart ihr nicht häufig von der Tragweite eurer Entdeckungen überrascht? Habt ihr euch nicht heimlich eingestanden, unfähig gewesen zu sein, das zu versuchen, was ihr bereits verwirklicht habt? Da habt ihr die Antwort darauf. Warum prahlt ihr dann damit? Seid euch bewusst, dass eure Arbeit von höheren Wesen gelenkt wird. Versucht ihre Eingebungen niemals abzuändern, denn sie sind immer auf das Gute ausgerichtet. (182, 21 – 22)

53. Da die Menschheit die Entwicklung der Wissenschaft miterlebt hat und Entdeckungen gesehen hat, die sie zuvor nicht geglaubt hätte – warum sträubt sie sich dann, an die Entwicklung des Geistes zu glauben? Warum versteift sie sich auf etwas, das sie aufhält und träge macht?

54. Meine Lehre und meine Offenbarungen in dieser Zeit sind im Einklang mit eurer Entwicklung. Der Wissenschaftler bilde sich nichts ein auf sein materielles Werk und seine Wissenschaft, denn in ihr ist immer meine Offenbarung und die Hilfe der geistigen Wesen, die euch vom Jenseits aus inspirieren, gegenwärtig gewesen.

55. Der Mensch ist Teil der Schöpfung, er hat eine Aufgabe zu erfüllen, wie sie alle Geschöpfe des Schöpfers haben; aber ihm wurde eine geistige Natur zuteil, eine Intelligenz und ein eigener Wille, damit er durch eigene Anstrengung die Entwicklung und Vervollkommnung des Geistes erreicht, welches das Höchste ist, was er besitzt. Mittels des Geistes kann der Mensch seinen Schöpfer begreifen, dessen Wohltaten verstehen, sowie seine Weisheit bewundern.

56. Wenn ihr, anstatt über euren irdischen Kenntnissen eitel zu werden, euch mein ganzes Werk zu eigen machtet, würde es für euch keine Geheimnisse geben, würdet ihr euch als Geschwister erkennen und euch untereinander lieben, wie Ich euch liebe: Güte, Barmherzigkeit und Liebe wären in euch, und deshalb Einheit mit dem Vater. (23, 5 – 7)

Die Anerkennung der zum Wohle der Menschheit wirkenden Wissenschaftler

57. Die menschliche Wissenschaft ist der irdisch-sichtbare Ausdruck der geistigen Befähigung, welche der Mensch in dieser Zeit erreicht hat. Das Werk des Menschen in dieser Zeit ist nicht nur ein Produkt des Verstandes, sondern auch seiner geistigen Entwicklung. (106, 6)

58. Die aufs Materielle ausgerichtete Wissenschaft hat euch viele Geheimnisse enthüllt. Erwartet jedoch niemals, dass euch eure Wissenschaft all das offenbart, was ihr wissen müsst. Die Wissenschaft der Menschen dieser Zeit hatte auch ihre Propheten, über die sich die Menschen lustig machten und die sie für verrückt hielten. Doch hernach, als sich das, was jene verkündeten, als richtig erwies, wart ihr verblüfft. (97, 19)

59. Ich versage den Wissenschaftlern nicht meine Anerkennung, da Ich ihnen die Aufgabe übertragen habe, die sie ausüben. Aber bei vielen von ihnen hat es an Gebet, Nächstenliebe und Erhebung des Geistes gefehlt, um wahre Helfer der Menschen zu sein. (112, 25)

60. Die Menschen von heute haben ihre Reiche erweitert, sie beherrschen und durchqueren die ganze Erde. Es gibt keine unbekannten Kontinente, Länder oder Meere mehr. Sie haben auf dem Land, auf dem Meer und in der Luft Wege geschaffen; doch nicht zufrieden mit dem, was sie auf ihrem Planeten als Erbe besitzen, erkunden und durchforschen sie das Firmament, im Verlangen nach noch größeren Herrschaftsbereichen.

61. Ich segne das Verlangen nach Wissen bei meinen Kindern, und ihr Bestreben, weise, groß und stark zu sein, findet mein uneingeschränktes Wohlgefallen. Doch was meine Gerechtigkeit nicht billigt, ist die Eitelkeit, auf der oftmals ihre ehrgeizigen Ziele gründen, oder der selbstsüchtige Zweck, den sie gelegentlich verfolgen. (175, 7 – 8)

62. Ich habe den Menschen mit Intelligenz ausgestattet, die es ihm ermöglicht, die Zusammensetzung der Natur und ihre Erscheinungsformen zu erforschen, und Ich habe ihm erlaubt, einen Teil des Universums zu betrachten und die Bekundungen des Geistigen Lebens zu fühlen.

63. Denn meine Lehre hält die Geistwesen nicht auf, noch hemmt sie die Entwicklung des Menschen – im Gegenteil, sie befreit und erleuchtet ihn, damit er untersucht, überlegt, forscht und sich bemüht. Doch was der Mensch als das Höchste seines intellektuellen Forschens betrachtet, ist kaum der Anfang! (304, 6)

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The Third Testament Chapter 50… Culture and Science
Revelations of Jesus Christ

The Pride and Vanity of Knowledge
Thus saith the Lord…

1. I ask the men of this time, who consider themselves to be the most advanced in history of the world. Have you not found, with all your talent, a way to make peace, to achieve power, and obtain wealth that does not mean killing, destroying, or enslaving your fellow men? Do you believe that your advancement is true and real when, morally, you are dragging yourselves through the mud, and spiritually wandering in shadows? I do not fight with science, since I inspired it in man; what I censure is the purpose to which you sometimes put it.

2. Humanity, daughter of light, open your eyes; see that you are living in the Era of the Spirit!

3. Why have you forgotten Me, and why have you wanted to compare your power with mine? I tell you that the day some scholar with his science forms a being in your image and bestows upon him both spirit and conscience, I will put My scepter in his hands. Your harvest, for now however, shall be different. (125, 16-17)

4. Why have there always been, as there are now, men, who having learned human science with the faculties given them by their Creator, use them to struggle against or repudiate the Divine science? The answer is that their vanity does not permit them to enter the arcane of the Lord with humility and respect, so instead they seek thrones and other objectives in this world. (154, 27)

5. Nowadays, men feel themselves to be great; they exalt their own character, and are embarrassed to proclaim God, calling Him by other names so as not to compromise their pride or bring themselves down from their own pedestals. That is why they call Me: “the cosmic intelligence” or “the architect of the universe,” but I taught you to say “My Father” or “Our Father” in the Second Era. Why do men believe calling Me “Father” lowers them or diminishes their stature? (147, 7)

6. How far men have fallen in their materialism, coming even to deny the one who created all. How has the human mind been able to confuse itself so? How has your science been able to deny Me and profane life and nature? How?

7. I am in every creation your science discovers, and in every work My law manifests itself and My voice is heard. How can these men not feel, see, or hear it? Is it by chance a proof of your advancement and civilization to deny My existence and My love and justice? You are not, then, more advanced than the primitive men who knew how to find in every element and every wonder of nature the work of a wise, just, and powerful Divine being to whom they attributed all the good in existence; and whom they worshiped for it. (175, 72 – 73)

8. I have come again to give men My word so they know they are not alone, so that they awaken to the voice of their consciences, and know that after this life, great Divine wonders await their spirits.

9. I have spoken to men about those wonders, and it is verified by He who knows how to pray to put himself in contact with the spiritual, just as it is by He who through science looks deeply at the Mysteries of nature. By those two paths, the mind, and the spirit, find more, the more they seek.

10. Yet, when will man’s study and research be inspired by love? Only then will his works in the world be solid; for as long as ambition, pride, materialism, and hatred are the motives of science. Men will continue to be called to account by the unleashed elements punishing their recklessness.

11. How many there are who are puffed up by evil, pride, and vanities! How many there are who have fitted themselves with crowns while being naked and miserable in spirit. How great the contrast between My truth and what you believe to be your truth. (277, 31 – 32, 36)

The Consequences of Materialist Reasoning

12. If men would feel a true love toward their brethren, they would not have to suffer the chaos in which they find themselves, everything around them would be harmonious and peaceful; but they do not understand that Divine love, and they want only the truth which reaches the mind, not the one which reaches the heart, and there they have the result of their materialism: a humanity that is egotistical, false and filled with bitterness. (14, 42)

13. Do not become vain with the fruits of your science, for now while so much progress has been made through it, is when humanity suffers most, when there is more misery, unrest, illness and destructive wars.

14. Man still has not discovered the true science, that which is gained through the path of love.

15. Behold how vanity has blinded you; each nation wants to have the greatest wise men on earth. Truly I say to you that the scientists have not penetrated deeply into the secrets of the Lord. I can say to you that the knowledge that man has of life is still superficial. (22, 16 – 18)

16. What is it that you desire most on earth during these moments? Peace, health and truth. Truly I say to you that these gifts will not be given to you by your science as you had imagined it.

17. Wise men question Nature and she answers each question; but there are not always noble purposes, good feelings, or charity behind these questions. Men are the small and foolish, who tear from the mother her secrets and profane her intimacy, not with the purpose of honoring her, taking from her fountains the elements to do good toward one another, as true brethren, but with egotistical purposes and sometimes evil.

18. All of Creation speaks to them about Me and its voice is of love, but how few have been able to listen and understand that language!

19. If you consider that Creation is a temple where I dwell, do you not fear that Jesus will appear there wielding a whip to drive out the traders and those who profane it? (26, 34 37)

20. I revealed to man the gift of science that is light, and with it man has created darkness and has caused pain and destruction.

21. Men judge themselves to be in the pinnacle of human progress; and so I ask them: Do you have peace on earth? Does there exist fraternity among men, morality and virtue in the homes? Do you respect the life of your fellowmen? Do you have any consideration for the weak? Verily I say to you that if these virtues existed in you, you would possess the most elevated values of human existence.

22. There exists confusion among mankind; for you have put those who have lead you to the abyss up on pedestals. For that reason, do not ask why I have come among men, nor judge the reason why I am communicating through the channel of sinners and the ignorant, because not everything that you judge as imperfect, is so. (59, 52 – 54)

23. The wise man seeks the cause of all that happens and all that exists, and hopes to demonstrate with his science that no truth and no principle exists outside of Nature. But I see these men as petty, weak, and ignorant. (144, 92)

24. The men of science, full of vanity, have come to consider the Divine revelations as unworthy of attention. They do not wish to ascend spiritually to God, and when they find something they cannot understand, they deny it so they will not need to confess their inability and their ignorance. Many of them do not want to believe in anything they cannot prove.

25. What comfort can these men carry to the hearts of their fellows, when they do not recognize the principle of love, which is what governs Creation, and do not know the spiritual meaning of life. (163, 17 – 18)

26. Oh, how much humanity has departed from My teachings! All in it is superficial, false, outward, and ostentatious. That is why its spiritual power is null and in order to make up for their lack of strength and development of the spirit, they have thrown themselves into the arms of science, developing their intelligence.

27. Thus, through science, man has come to feel strong, great, and powerful; but I tell you that that strength and greatness are insignificant next to the power of the spirit, which you have not allowed to grow or manifest. (275, 46 – 47)

28. Every day now you are eating the bitter fruits of the tree of science, so imperfectly cultivated by men, because you have not sought the harmonious development of your faculties. How, after all, could you channel your works and discoveries into the path of goodness when you have developed only your intelligence, and have left your spirit and heart abandoned?

29. So there you have men, resembling the beasts, giving complete free reign to their passions, feeling hatred for their fellows, thirsting for blood, and pretending to turn their fellow peoples into slaves.

30. If any believe that My Doctrine might cause the moral fall of man, truly I must tell you that you err greatly; to prove this to the skeptics and the arrogant of this time, I will allow them to harvest the fruits of their science, and to eat of it until they have had their fill, until a confession arises from their spirits, saying, “Father, forgive us. Only your power can halt the forces that we have recklessly unleashed.” (282, 15 – 17)

31. Human science has reached the limit to which man can take it with his materialism, but when inspired by the spiritual idea of love, goodness, and perfection, science can go much further than it already has.

32. The proof that your scientific progress has not had the love of one another as its motive, is the moral degeneration of the peoples, the fratricidal wars, and the hunger and misery that reign everywhere: it is ignorance of the spiritual. (315, 53 – 54)

33. What do you want me to say about your wise men of today, those who provoke nature and defy the forces and elements making the good appear bad? There shall be great pain for having picked and eaten the unripe fruit of the tree of science, when it could have matured with only love. (263. 26)

34. If humanity is not in harmony with the universal law that governs all creation, there shall come a lack of control that manifests itself in the force of the elements.

35. Man has dismantled the atoms, and his evolved brain takes advantage of that discovery to obtain greater power and cause death.

36. If man had evolved spiritually in step with his science and intellect, He would have taken advantage of the discovery of new elements for the benefit of mankind, but his spiritual backwardness is great; his selfish mentality has channeled his creative force to the detriment of mankind: to the use of elements of destruction, leaving behind the principles of love and justice taught by Jesus. And so, when you see the fire rain from the sky, it shall not be that the heavens have opened, nor that the sun tortures you, but the work of man spreading death and destruction. (363, 23 – 25)

37. The peoples advance, growing ever more in scientific knowledge. Yet, I ask: What wisdom is this, that the more man penetrates, the further He is from the spiritual truth where the source and origin of life are found.

38. It is human science: wisdom as conceived of in a world sick with selfishness and materialism.

39. And so that knowledge is false, and that science evil, because with it you have created a world of pain. In place of light, it is darkness, for it is pushing the peoples toward destruction.

40. Science is light, light is life, strength, health, and peace. And are those things the results brought about by your science? No, humanity, and that is why I tell you, that while you do not permit the light of the conscience to penetrate the darkness of your understanding, your works will never hold an elevated, or spiritual principle, and shall never be more than human works. (358, 31 – 34)

41. The doctors shall also be called. I will ask them what have they done with the secrets of health, which I revealed to them and the balsam that I entrusted to them; I will ask if they have truly felt the suffering of others, if they have learned to descend to the most humble bed to heal with love the one who suffers. What will be the response of those who have attained greatness, comfort and luxury through the suffering of their fellow men, a pain that they were not always able to relieve? All of them will question themselves within their heart and before the light of their conscience they will have to answer to Me. (63, 62)

42. Many of those who are spiritually dead must wander throughout the world awaiting physical death to arrive before My presence. They will then hear the voice of the Lord that will caress them and help them to arise to the true life! What hope for salvation could they have had on earth if they believed that their sins were unforgivable and that they would be eternally lost even though they felt that they could truly repent and make restitution for their sins?

43. Spiritual beings who had lost all hope for salvation have arrived before My presence, as have other beings who have been sentenced to death on earth by men of science. I, who possess life, have saved those beings from their physical death. There are individuals on earth to whom I have entrusted the spiritual and physical well – being of all people. What are those individuals doing? Are they simply ignoring the high destiny that the Lord has entrusted to them to fulfill? Must I, who sent them with a message of health and life to earth, continually receive their victims? (54, 13 – 14)

The Inspiration of Scientific Knowledge by God and the Spiritual World

44. If the men of science who move and transform your world were inspired by love and righteousness, they would already have discovered how much enlightenment I have reserved for the science of this Era and not that little bit for which they have shown so much vanity.

45. Solomon was known as a wise man because his judgments, his counsel and his decisions were clothed with wisdom, and his fame crossed the frontiers of his kingdom, thus reaching other countries.

46. Although He was a king, that man knelt humbly before the Father, asking for wisdom, power and protection, recognizing that He was only My servant, and before Me He placed his scepter and his crown. If all wise men and scientists would do it thus, how great their knowledge would be, and how many teachings would My secret Sanctuary, yet unknown, reveal to them! (1, 57 – 59)

47. Ask your wise men and if they are sincere they will tell you that they have asked God for inspiration. And I would give them more inspiration if they would request it with greater love for their brethren and less vanity for themselves.

48. Truly I say to you that all true knowledge that you have accumulated, comes from Me, all that is pure and elevated I will use during this period for your benefit, for I have granted it to you for that purpose. (17, 59 – 60)

49. The spirit of men has evolved, that is why his science has progressed; I have permitted him to learn and discover what He ignored yesterday, but He should not dedicate himself only to material tasks; I have granted him that light so that He may work for his peace and happiness in the spiritual existence which awaits him. (15, 22)

50. If you have used some of your sciences to analyze and judge Me, would it not seem more reasonable to use them to analyze yourselves until you know your essence and your materialism? By chance, do you believe that your Father cannot help you along the path of your good science? Truly I say that if you were able to feel the essence of the Divine love, knowledge would easily reach your understanding without tiring your mind or exhausting yourselves with the study of subjects which you think are profound and which are truly within your capability. (14, 44)

51. There is found, in the great works of humans, the influence and labor of higher spiritual beings who work and vibrate continuously in men’s understanding, inspiring and revealing the unknown to their incarnated brothers.

52. That is why at all times, I will say to the scholars and scientists: You cannot boast of that which you understand or accomplish, because it is not your work alone. Many times you serve only as the instrument of those spirits that I mentioned to you. Has not the reach of your discoveries often surprised you? Have you not confessed to yourself that you are unable or incompetent even to attempt the things you have already achieved? Here is your answer, so why do you puff yourselves up? Understand that your labor is guided by higher beings, and do not deviate from their inspirations, because they always lead to good. (182, 21 – 22)

53. Why, when humanity has witnessed the development of science and has seen discoveries which it would not have believed before, does it resist believing in the evolution of the spirit? Why is it obstinate in that which makes it stationary and lethargic?

54. My Doctrine and My revelations in these times are in accordance with your evolution. Let not the scientist be vain in his material work or his science, for in it My revelation has always been present as has the help of the spiritual world that inspires from the hereafter.

55. Man is part of Creation, He has a mission to fulfill, as do all creatures of the Creator, but He has been given a spiritual nature, an intelligence, and a personal will, so that through his efforts, He can attain the development and perfection of the spirit, which is the most elevated thing He possesses. By means of the spirit, man can conceive of his Creator, and understand His benefits, as well as admire His wisdom.

56. If instead of being made conceited by your earthly knowledge, you would identify yourselves with all My Work, there would exist for you no Mysteries, you would recognize yourselves as brethren, and you would love one another as I love you: in you there would be kindness, charity, love, and therefore, union with the Father. (23, 5 – 7)

Recognition of Scientists who work for the Good of Humanity

57. Human science is the materialized expression of the spiritual capacity that man has reached in this time. The work of men in this time is not the product of their minds alone, but also of their spiritual evolution. (106, 6)

58. Material science has revealed many Mysteries to you; never expect, however, that it will reveal to you all that you should know. The science of the men of these times also had its prophets whom humanity mocked and judged as mad, but who astounded you when their predictions were fulfilled. (97, 19)

59. I do not disown the men of science, since I gave them the mission they fulfill, but many of them have lacked the prayer, the charity, and the elevation of the spirit necessary to be the true intellectual leaders of humanity. (112, 25)

60. Today, man has extended his territories, ruling and traveling throughout the world. No continent, land, or sea exists that has not been explored. He has made pathways through the land, the sea, and the air. However, He is not satisfied with his inheritance on earth, and now studies and explores the heavens in search of greater domains.

61. I bless My children’s desire for new knowledge. Their ambition to be wise, great, and strong greatly pleases Me, but I do not approve of their ambitions nor of their sometimes selfish goals. (175, 7 – 8)

62. I have endowed men with the intelligence that permits him to examine the make up of nature as well as its manifestation; I have permitted him to behold a part of the Universe, and to feel the manifestations of the spiritual world.

63. My Doctrine, therefore, does not stagnate the spirit, nor does it halt the evolution of man, on the contrary, it frees them and enlightens them so that they may analyze, reason, investigate, and work. However, what man believes to be the pinnacle of his intellectual research is barely the beginning. (304, 6)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 50… Cultures et sciences
Révélations de Jésus-Christ

Vanité et orgueil du savoir humain
Cela dit le Seigneur…

1. J’interroge les hommes d’aujourd’hui, qui se considèrent les plus avancés dans toute l’histoire du monde. Avec tout votre talent, n’avez- vous pas trouvé un moyen de faire la paix, de parvenir au pouvoir et d’obtenir la richesse, sans devoir tuer vos semblables, les détruire ou les réduire en esclavage? Croyez-vous que votre avance soit vraie et réelle, quand moralement vous vous traînez dans la boue, et que spirituellement vous errez dans les ténèbres? Je ne combats pas la science, puisque c’est Moi qui l’ai inspirée à l’homme; ce que je censure, c’est la fin à laquelle vous l’appliquez parfois.

2. Humanité, fille de la lumière, ouvrez vos yeux, voyez que vous vivez en l’Ere de l’Esprit!

3. Pourquoi M’avez-vous oublié et pourquoi avez-vous voulu comparer votre pouvoir avec le Mien? Je vous dis que, le jour où un savant, avec sa science, formera un être semblable à vous et le dotera d’esprit et de conscience, je remettrai mon sceptre dans sa main. Mais, votre récolte, pour l’instant, serait différente.

4. Pourquoi y a-t-il encore des hommes qui, étant parvenus à connaître la science humaine avec l’usage des facultés que leur donna le Créateur, l’utilisent pour combattre et désavouer la science divine? Parce que leur vanité ne les permet pas d’entrer, avec humilité et respect, dans l’arcane du Seigneur, et parce qu’ils cherchent leur objectif et leur trône dans ce monde. (154, 27)

5. De nos jours, l’homme se sent grand, il exalte sa personnalité, et a honte de proclamer Dieu, l’appelant par d’autres noms pour ne pas compromettre son orgueil, pour ne pas descendre du piédestal de sa position. C’est pour cela qu’ils m’appellent : Intelligence cosmique ou architecte de l’Univers, mais Moi je vous ai appris à me dire : Notre Père! Ou Mon Père! Comme je vous l’enseignai au Second Temps. Pourquoi, en me disant Père, les hommes croient-ils se rabaisser ou amoindrir leur personnalité? (147, 7)

6. Jusqu’où l’homme va-t-il sombrer dans son matérialisme, en reniant Celui qui a tout créé! Comment l’esprit humain a-t-il pu arriver à se confondre ainsi? Comment votre science a-t-elle pu me renier et profaner la vie et la nature, comme elle l’a fait?

7. Ma présence est dans chaque oeuvre que votre science découvre; en chaque oeuvre, ma loi se manifeste et ma voix se laisse entendre. Comment ces hommes ne sentent-ils, ne voient-ils, et n’écoutent-ils pas? Est-ce, par hasard, une preuve de votre avancée et de votre civilisation le fait de nier mon existence, mon amour et ma justice? Vous n’êtes donc pas plus avancés que les hommes primitifs qui, eux, surent découvrir en chaque élément et dans chaque merveille de la nature, l’OEuvre d’un être divin, supérieur, sage, juste et puissant, à qui ils attribuèrent tout le bien de l’existence, et c’est pour cela qu’ils l’adorèrent. (175, 72-73)

8. Je viens à nouveau offrir ma parole aux hommes pour qu’ils sachent qu’ils ne sont pas seuls, pour qu’ils se réveillent à la voix de leur conscience et qu’ils sachent qu’après cette vie, de grandes merveilles divines attendent leur esprit.

9. J’en ai parlé aux hommes, et celui qui sait prier peut le vérifier et se mettre en contact avec le spirituel, comme en témoigne celui qui approfondit les mystères de la Nature, au travers de la science. Par ces deux voies, tant l’intelligence que l’esprit, plus ils chercheront, plus ils découvriront.

10. Quand viendra-t-il le temps où l’homme s’inspirera dans l’amour, pour son étude et sa recherche? C’est seulement alors que son oeuvre dans le monde sera solide; tant que le mobile de la science sera l’ambition, l’orgueil, le matérialisme ou la haine, les hommes subiront, à chaque pas, les plaintes des éléments déchaînés qui puniront leur manque de bon sens.

11. Combien se sont élevés dans le mal, dans l’orgueil, dans les vanités! Combien se sont attribués des couronnes en étant nus et misérables d’esprit! Que le contraste est grand, entre ma vérité et ce que vous croyez être la vôtre! (277, 31-32 et 36)

Les conséquences du raisonnement matérialiste

12. Si les hommes éprouvaient un amour véritable pour leurs frères, ils ne devraient pas souffrir le chaos dans lequel ils se trouvent ; tout en eux serait harmonieux et paisible; mais ils ne comprennent pas cet amour Divin et veulent seulement la vérité qui arrive à la pensée, pas celle qui touche le coeur, d’où le résultat de leur matérialisme : une humanité égoïste, fausse et pleine d’amertume. (14, 42)

13. Ne vous vantez pas des fruits de votre science, parce que c’est à présent que vous y avez tant progressé, que l’humanité souffre le plus, qu’il y a davantage de misère, d’insécurité, de maladies et de guerres fratricides.

14. L’homme n’a pas encore découvert la vraie science, celle qui se gagne par la voie de l’amour.

15. Voyez comme la vanité vous a aveuglés; chaque nation veut avoir les plus grands savants de la Terre. En vérité je vous le dis, les scientifiques n’ont pas encore pénétré profondément les arcanes du Seigneur. Je peux vous dire que la connaissance que l’homme a de la vie est encore superficielle. (22, 16-18)

16. Que désirez-vous le plus ardemment sur la Terre, en ces instants? La paix, la santé et la vérité! Je vous dis, certes, que celles-ci ne vous seront pas donnés par votre science, comme vous l’avez imaginé.

17. Les savants interrogent la Nature et celle-ci répond à chaque question mais, derrière ces questions, il n’y a pas toujours de bonnes intentions, de bons sentiments, ni de charité. Ce sont les hommes petits et sots qui arrachent, de la mère, ses secrets et qui profanent son intimité, non pas dans le but de l’honorer, en prenant de ses sources les éléments utiles pour faire le bien des uns envers les autres, comme de vrais frères, mais à des fins égoïstes et quelquefois perverses.

18. Toute la Création leur parle de Moi et sa voix est d’amour, mais bien peu ont su écouter et comprendre ce langage!

19. Si vous considérez que la Création est un temple dans lequel j’habite, ne craignez-vous pas que Jésus y apparaisse en maniant le fouet et qu’il en expulse les marchands et ceux qui la profanent? (26, 34-37)

20. J’ai révélé à l’homme le don de la science qui est lumière et avec elle l’homme a créé des ténèbres et a causé douleur et destruction.

21. Les hommes jugent qu’ils sont à l’apogée du progrès humain, ce à quoi je leur demande : Avez-vous la paix sur la Terre? Existe-t-il la fraternité parmi hommes, la moralité et la vertu dans les foyers? Respectez-vous la vie de vos semblables? Montrez-vous une quelconque considération pour le faible? Je vous dis, certes, que si ces vertus existaient en vous, vous posséderiez les valeurs les plus élevées de la vie humaine.

22. La confusion existe parmi l’humanité, parce que ceux qui vous ont mené à l’abîme, vous les avez mis sur des piédestaux. Pour cette raison, ne demandez pas pourquoi je suis venu parmi les hommes, et ne jugez pas la raison de ma communication par le biais de pécheurs et d’ignorants, parce que pas tout ce que vous jugez imparfait, ne l’est pas forcément. (59, 52-54)

23. Les savants cherchent la cause de tout ce qui existe et qui arrive, et espèrent démontrer avec leur science qu’il n’existe aucun principe ni vérité en dehors de la Nature. Mais Moi je les vois insignifiants, faibles et ignorants. (144, 92)

24. Les hommes de science, pleins de vanité, sont arrivés à considérer les révélations divines comme indignes de leur attention. Ils ne souhaitent pas s’élever spirituellement jusqu’à Dieu, et quand ils ne parviennent pas à comprendre quelque chose de leur entourage, ils le nient pour ne pas devoir confesser leur incapacité et leur ignorance. Bon nombre d’entre eux ne croient que ce qu’ils arrivent à prouver.

25. Quel réconfort ces hommes pourront-ils offrir au coeur de leurs semblables, quand eux-mêmes ne reconnaissent pas le principe de l’amour, qui est ce qui régit la Création, et que de plus, ils ignorent le sens spirituel de la vie? (163, 17-18)

26. Que cette humanité s’est éloignée de mes enseignements! Tout en elle est superficiel, faux, extérieur, fastueux. C’est pourquoi son pouvoir spirituel est nul, et c’est pour compenser son manque de force et de développement en son esprit qu’elle s’est jetée dans les bras de la science, en développant son intelligence.

27. C’est donc ainsi, grâce à la science, que l’homme est arrivé à se sentir fort, grand, et puissant, mais Moi je vous dis que cette force et cette grandeur sont insignifiantes à côté du pouvoir de l’esprit, que vous n’avez pas laissé grandir ni se manifester. (275, 46-47)

28. Aujourd’hui, vous mangez, jour après jour, les fruits amers de l’arbre de la science, si imparfaitement cultivé par les hommes, parce que vous n’avez pas recherché le développement harmonieux de toutes vos facultés. Alors, comment pourrez- vous canaliser vos travaux et vos découvertes dans la voie du bien, si vous avez seulement développé l’intelligence, alors que vous avez abandonné l’esprit et le coeur?

29. Vous avez là les hommes qui s’assimilent aux brutes, en laissant leurs passions en complète liberté, ressentant de la haine pour leurs semblables, assoiffés de sang, et prétendant convertir les peuples frères en esclaves.

30. Si quelqu’un croit que ma Doctrine peut conduire à la défaite morale de l’homme, en vérité je vous le dis, vous vous trompez lourdement et, pour le prouver aux sceptiques, aux matérialistes et aux arrogants de ce temps, je leur concèderai de récolter le fruit de leur science et qu’ils le mangent jusqu’à se rassasier, jusqu’à ce que la confession jaillisse de leur esprit, en Me disant : « Père, pardonnes-nous, seul ton pouvoir parviendra de faire s’arrêter les forces que, dans notre sottise, nous avons déclenchées! » (282, 15-17)

31. La science humaine est arrivée à la limite à laquelle l’homme peut la pousser en son matérialisme, parce que la science, inspirée par l’idéal spirituel de l’amour, du bien et du perfectionnement, peut s’avancer davantage au-delà du niveau où vous l’avez conduite.

32. La preuve que votre progrès scientifique n’a pas eu l’amour des uns pour les autres comme mobile, est la dégénérescence morale des peuples, les guerres fratricides, la faim et la misère qui règnent partout, et l’ignorance du spirituel. (315, 53-54)

33. Que voulez-vous que je vous dise de vos savants d’aujourd’hui, de ceux qui provoquent la Nature et qui défient les forces et les éléments en faisant ressembler le bon au mauvais? Il y aura une grande douleur de couper et de manger un fruit vert de l’arbre de la science, un fruit qui aurait pu mûrir avec amour seulement. (263. 26)

34. Si l’humanité n’est pas en harmonie avec la loi universelle qui régit toute la création, il en résultera une perte de contrôle qui se manifestera dans la force des éléments.

35. L’homme a désagrégé les atomes, et son cerveau évolué profite de cette découverte pour obtenir des forces bien plus grandes encore, et pour occasionner la mort.

36. Si l’homme avait évolué spirituellement de pair avec sa science et son intellect, il aurait profité de la découverte de nouveaux éléments au bénéfice de l’humanité. Mais son retard spirituel est grand; c’est pour cela que sa mentalité égoïste a canalisé sa force créative au préjudice de l’humanité, en faisant usage d’éléments de destruction, en se distanciant des principes d’amour et de charité de Jésus. C’est pourquoi, quand vous verrez la pluie de feu tomber du ciel, ce ne sera pas que le ciel s’ouvrira, ni que le feu du soleil vous torturera, non, ce sera l’oeuvre de l’homme qui sèmera la mort et la destruction. (363, 23-25)

37. Les peuples avancent, en croissant toujours plus en connaissances scientifiques, néanmoins, je vous interroge : Quelle sagesse est celle-ci, qui, plus les hommes la pénètrent, plus ils s’éloignent de la vérité spirituelle, dans laquelle existent la source et l’origine de la vie?

38. C’est la science humaine, la sagesse, selon la conception d’un monde malade d’égoïsme et de matérialisme.

39. Alors, cette connaissance est fausse, et cette science est mauvaise, puisque avec elle vous avez créé un monde de douleur. Au lieu de lumière, ce sont les ténèbres, puisque vous poussez les peuples à la destruction.

40. La science est lumière, la lumière est vie, force, santé et paix. Est-ce cela le fruit de votre science? Non, humanité! C’est pourquoi je vous dis que, tant que vous ne laisserez pas la lumière de la conscience pénétrer les ténèbres de votre compréhension, vos oeuvres ne pourront jamais avoir de principe élevé ou spirituel, et ne resteront jamais que des oeuvres humaines. (358, 31-34)

41. Les médecins seront aussi appelés. Je leur demanderai ce qu’ils ont fait du secret de la santé que je leur révélai et du baume que je leur confiai; je leur demanderai s’ils ont vraiment senti la douleur d’autrui, s’ils ont su descendre jusqu’au lit le plus humble pour guérir, avec amour, celui qui souffre. Que me répondront-ils, ceux qui ont atteint la grandeur, le confort et le luxe au travers de la souffrance de leurs semblables, une douleur qu’ils ne surent pas toujours soulager? Tous s’interrogeront en leur coeur et, devant la lumière de leur conscience, ils devront Me répondre. (63, 62)

42. Combien de morts de l’esprit ne doivent-ils pas errer de par le monde, dans l’attente que la mort corporelle les conduise à ma présence pour écouter la voix du Seigneur qui les élèvera à la vraie vie et les caressera! Quel ardent désir de régénération pourraient-ils avoir nourri sur la Terre, s’ils se considéraient irrémédiablement perdus pour toujours, en dépit de se sentir capables d’un véritable repentir et d’une vraie restitution de leurs fautes?

43. Si les condamnés de l’esprit sont arrivés à Moi sans espérance, ceux du corps, condamnés à mort par les hommes de science, sont aussi parvenus à Ma présence; Moi, qui possède la vie, je les ai arrachés des griffes de la mort matérielle; mais, que font-ils dans le monde, ceux auxquels j’ai confié la santé de l’esprit de même que celle du corps? Ignorent-ils le haut destin que le Seigneur leur a confié pour son accomplissement? Moi, qui les ai envoyés avec un message de santé et de vie, dois-je continuellement recevoir leurs victimes? (54, 13-14)

L’inspiration aux scientifiques, par Dieu et le Monde Spirituel

44. Si les hommes de science, qui meuvent et transforment votre monde, étaient inspirés par l’amour et le bien, ils auraient déjà découvert combien d’éclaircissements j’ai réservé pour la science de cette époque et non cette infime partie grâce à laquelle elle s’est tant enorgueillie!

45. Salomon fut appelé sage parce que ses jugements, ses conseils et ses sentences étaient revêtus de sagesse, et sa réputation traversa les frontières de son royaume, pour arriver à d’autres pays.

46. Mais, bien qu’il fût roi, cet homme s’agenouillait humblement devant son Seigneur, lui demandant sagesse, pouvoir et protection, reconnaissant qu’il ne fût seulement que Mon serviteur et c’est devant Moi qu’il déposait son sceptre et sa couronne. Si tous les savants et tous les scientifiques en faisaient autant, combien grande serait leur sagesse, combien d’enseignements encore inconnus leur révéleraient mon Arcane! (1, 57-59)

47. Interrogez vos savants et s’ils sont sincères, ils vous diront qu’ils ont demandé l’inspiration à Dieu. Et Moi je leur donnerais davantage d’inspiration s’ils me la demandaient avec plus d’amour pour leurs frères et moins de vanité pour eux-mêmes.

48. En vérité je vous le dis, toutes les vraies connaissances que vous avez accumulées viennent de Moi, tout ce quelles renferment de pur et d’élevé, je l’utiliserai, en ce temps, pour votre bénéfice, car c’est pour cela que je vous l’ai concédé. (17, 59-60)

49. L’esprit de l’homme a évolué, c’est pourquoi sa science a progressé; je lui ai permis d’apprendre et de découvrir ce qu’il ignorait hier encore, mais il ne doit pas se consacrer uniquement aux tâches matérielles, je lui ai accordé cette lumière afin qu’il se façonne sa paix et son bonheur dans la vie spirituelle qui l’attend. (15, 22)

50. Si vous avez utilisé quelques-unes de vos sciences pour M’analyser et Me juger, ne vous paraît-il pas plus raisonnable de les utiliser pour vous analyser vous-mêmes jusqu’à ce que vous connaissiez votre essence et que vous puissiez détruire votre matérialisme? Croyez-vous, peut-être, que votre Père ne puisse vous aider par la voie de vos bonnes sciences? En vérité je vous le dis, si vous étiez capable de sentir l’essence de l’amour Divin, la connaissance arriverait facilement à votre entendement sans devoir vous fatiguer l’esprit ni vous épuiser par l’étude de connaissances que vous pensez profondes et qui sont vraiment à votre portée. (14, 44)

51. Dans les grandes oeuvres humaines, il y a l’influence et le labeur d’êtres spirituels qui travaillent et vibrent dans les entendements, de façon continue, en inspirant ou en révélant l’inconnu à leurs frères incarnés.

52. C’est pourquoi, en tout temps, je dirai aux savants et aux scientifiques : Vous ne pouvez pas vous vanter de ce que vous comprenez et accomplissez, parce que tout n’est pas votre oeuvre. Combien souvent servez-vous d’instrument à ces esprits dont Je vous parle! Est-ce que la portée de vos découvertes ne vous a pas souvent surpris? Ne vous êtes-vous pas confessés, intérieurement, incapables ou incompétents de tenter ce que vous avez déjà réalisé? Votre réponse est là! Alors, pourquoi vous grandissez- vous? Sachez que votre labeur est guidé par des êtres supérieurs. N’essayez jamais de modifier leurs inspirations, parce qu’elles sont toujours orientées vers le bien. (182, 21-22)

53. Pourquoi, si l’humanité a témoigné du développement de la science et a vu des découvertes qu’elle n’aurait pas crues auparavant, se résiste-t-elle à croire en l’évolution de l’esprit? Pourquoi s’obstine-t-elle dans ce qui n’avance pas et s’engourdit?

54. Ma Doctrine et mes révélations de ce temps sont conformes à votre évolution. Que le scientifique ne s’enorgueillisse pas de son travail matériel ni de sa science, parce qu’en elle Ma révélation a toujours été présente ainsi que l’aide des êtres spirituels qui vous inspirent depuis l’au-delà.

55. L’homme fait partie de la Création, il doit accomplir une mission, à l’instar de toutes les créatures du Créateur, mais une nature spirituelle, une intelligence et une volonté propre lui ont été données, afin qu’au travers de ses efforts, il atteigne le développement et le perfectionnement de l’esprit, qui est le plus élevé qu’il possède. Au moyen de l’esprit, l’homme peut concevoir son Créateur, comprendre ses bienfaits, et même admirer sa sagesse.

56. Si au lieu de vous enorgueillir de vos connaissances terrestres, vous vous identifiiez à toute mon OEuvre, il n’existerait de mystères pour vous, vous vous reconnaîtriez comme frères, et vous vous aimeriez les uns les autres comme Moi je vous aime ; en vous, il y aurait bonté, charité, amour, et par conséquent, union avec le Père. (23, 5-7)

Reconnaissance aux scientifiques qui oeuvrent pour le bien de l’Humanité

57. La science humaine est l’expression matérialisée de la capacité spirituelle que l’homme a atteinte en ce temps. L’oeuvre des hommes, dans cette ère, n’est pas seulement le produit de leur intelligence, mais de leur évolution spirituelle. (106, 6)

58. La science matérielle vous a révélé beaucoup de mystères, cependant, n’attendez jamais que ce soit votre science qui vous révèle tout que vous devez savoir. La science des hommes de ces temps eut aussi ses prophètes, dont l’humanité se moqua et qu’elle jugea déments, mais par la suite, en vérifiant l’accomplissement de ce qu’ils prédirent, vous vous êtes émerveillés. (97, 19)

=== En outre inséré par le traducteur 59-63 (263, 20-24)
59. Vos yeux n’ont pas souhaité contempler la lumière que chacun de mes envoyés vous apporta comme un message d’amour : envoyés que vous appelez aussi prophètes, voyants, illuminés, docteurs, philosophes, scientifiques ou pasteurs.

60. Ces hommes ont brillé et vous n’avez pas souhaité voir leur lumière, ils sont allés au-devant de vous et vous n’avez pas souhaité suivre leurs pas; ils vous laissèrent l’exemple du chemin du sacrifice, de la douleur, de la charité et vous avez craint de les imiter, en ignorant que la douleur de ceux qui Me suivent est une joie de l’esprit, un chemin de fleurs et un horizon plein de promesses.

61. Ils ne vinrent pas pour sentir l’arôme des fleurs de la Terre, ni pour s’enivrer dans les plaisirs fugaces du monde, parce que l’aspiration de leur esprit ne tendait plus vers l’impur, mais vers l’élevé.

62. Ils souffrirent, mais ne cherchèrent pas à être consolés, car ils savaient qu’ils étaient venus pour consoler. Ils n’attendaient rien du monde, parce qu’ils attendaient, après la lutte, la joie de contempler la résurrection à la foi et à la vie des esprits, de tous ceux qui étaient morts à la vérité.

63. Qui sont-ils, ces êtres dont je vous parle? Je vous dis qu’il s’agit de tous ceux qui vous ont apporté des messages de lumière, d’amour, d’espoir, de santé, de foi, de salut. Peu importe le nom qu’ils aient porté, ou le chemin sur lequel vous les ayez vus apparaître, ou le titre dont ils aient fait ostentation sur la Terre. (263, 20-24)
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64. Je ne désavoue pas les hommes de science, puisque c’est Moi qui leur ai donné la mission qu’ils réalisent, mais beaucoup d’eux ont manqué à la prière, la charité, et l’élévation de l’esprit pour être les vrais docteurs de l’humanité. (112, 25)

65. Les hommes d’aujourd’hui ont étendu leurs territoires, ils commandent et voyagent partout dans le monde. Il n’y a déjà plus de continents, de terres ni de mers ignorés; ils ont tracé des chemins par terre, par mer, par air, et cependant, non conformes avec ce qu’ils possèdent en héritage sur leur planète, ils sondent et scrutent, à présent, le firmament à la recherche de plus grands domaines.

66. Je bénis, en mes enfants, l’ardent désir du savoir. Leur ambition d’être savants, grands et forts me plaît infiniment, mais ce que n’approuve pas ma justice, c’est la vanité où souvent ils fixent leurs ambitions ou la finalité égoïste qu’ils poursuivent parfois. (175, 7-8)

67. J’ai doté l’homme d’intelligence qui lui permet d’analyser en profondeur la composition de la nature et ses manifestations et lui ai permis de contempler une partie de l’Univers, et de sentir les manifestations de la vie spirituelle.

68. Ma Doctrine n’enferme pas les esprits, et n’arrête pas l’évolution de l’homme, mais au contraire, elle le libère et l’éclaire pour qu’il analyse, raisonne, enquête et travaille. Cependant, ce que l’homme croit être l’apogée de sa recherche intellectuelle, n’est à peine que le commencement! (304, 6)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 50… Culturas y Ciencias
Revelaciones de Jesucristo

Vanidad y orgullo del saber
Esto dice el Señor…

1. Yo pregunto a los hombres de este tiempo, que se consideran los más adelantados en toda la historia de este mundo: ¿No habéis encontrado con todo vuestro talento, una forma de hacer la paz, de alcanzar el poder y de lograr la riqueza, que no sea matando a vuestros semejantes, destruyendo o esclavizándolos? Creéis que vuestro adelanto sea verdadero y real, cuando moralmente os arrastráis por el cieno y espiritualmente vagáis entre sombras? Yo no combato la ciencia, puesto que Yo mismo la he inspirado al hombre; lo que censuro es el fin para el que a veces la aplicáis.

2. ¡Humanidad, hija de la luz, abrid vuestros ojos, ved que estáis viviendo la era del Espíritu!

3. ¿Por qué os habéis olvidado de Mí y habéis querido comparar vuestro poder con el mío? Yo os digo que el día que un sabio con su ciencia forme un ser semejante a vosotros y le dote de espíritu y le dé conciencia, Yo posaré mi cetro en su mano. Mas vuestra cosecha, por ahora, será otra.

4. ¿Por qué han existido y existen hombres que habiendo llegado a conocer la ciencia humana con el uso de las facultades que el Creador les concedió, la usan para combatir y desconocer la ciencia divina? Porque su vanidad no les permite penetrar con humildad y respeto en el arcano del Señor y buscan su meta y su trono en este mundo. (154, 27)

5. Ahora el hombre siente grandeza y enaltece su personalidad y se avergüenza de proclamar a Dios, llamándole con otros nombres para no comprometer su soberbia, para no bajar del pedestal de su posición. Por eso me llaman: Inteligencia cósmica, arquitecto del Universo, pero Yo os he enseñado a decirme: ¡Padre nuestro! ¡Padre mío! Como en el Segundo Tiempo os enseñé. ¿Por qué diciéndome Padre, los hombres creen rebajarse o menguar su personalidad? (147, 7)

6. ¡Hasta donde se ha hundido el hombre en su materialismo, llegando a negar a quien todo lo ha creado! ¿Cómo ha podido la mente humana ofuscarse a tal grado? ¿Cómo ha podido vuestra ciencia negarme y profanar la vida y la naturaleza, como lo ha hecho?

7. En cada obra que vuestra ciencia descubre, está mi presencia; en cada obra se manifiesta mi ley y se deja escuchar mi voz. ¿Cómo es que estos hombres no sienten, ni ven, ni escuchan? ¿Por ventura es una prueba de adelanto y de civilización el negar mi existencia, mi amor y mi justicia? No estáis entonces más adelantados que los hombres primitivos, que supieron descubrir en cada elemento y en cada maravilla de la naturaleza la obra de un ser divino, superior, sabio, justo y poderoso, al que atribuyeron todo bien en todo lo existente, y por eso lo adoraron. (175, 72 – 73)

8. Vengo de nuevo a dar a los hombres mi palabra para que sepan que no están solos, para que despierten ante la voz de su conciencia y sepan que después de esta vida esperan al espíritu grandes maravillas divinas.

9. De ellas he hablado a los hombres y lo mismo lo comprueba el que sabe orar para ponerse en contacto con lo espiritual, como lo testifica el que se profundiza en los misterios de la Naturaleza, a través de la ciencia. Por esas dos sendas, tanto la mente como el espíritu, mientras más busquen, más encontrarán.

10. Pero ¿Cuándo llegará el tiempo en que el hombre se inspire en el amor, para su estudio y su investigación? Sólo cuando esto sea, su obra en el mundo será firme; mientras el móvil de la ciencia, sea la ambición, el orgullo, el materialismo o el odio, tendrán los hombres a cada paso el reclamo de los elementos desatados castigando su insensatez.

11. ¡Cuántos se han engrandecido en el mal, en el orgullo, en las vanidades! ¿Cuántos se han ceñido coronas, siendo miserables y estando desnudos del espíritu! ¡Cuán grande es el contraste entre lo que creéis como vuestra verdad y mi verdad! (277, 31 – 32 y 36)

Las consecuencias del razonamiento materialista

12. Si los hombres sintiesen el verdadero amor para sus hermanos, no deberían sufrir el caos en que se encuentran, todo en ellos sería armonía y paz; pero ese divino amor no lo entienden y sólo quieren la verdad que llega al cerebro no la que llega al corazón, y ahí tienen el resultado de su materialismo: una humanidad egoísta, falsa y llena de amargura. (14, 42)

13. No os envanezcáis con los frutos de vuestra ciencia, porque ahora que tantos adelantos habéis hecho en ella, es cuando más sufre la humanidad, cuando hay más miseria, intranquilidad, enfermedades y guerras fratricidas.

14. El hombre no ha descubierto aún la verdadera ciencia, aquélla que se logra por el camino del amor.

15. Mirad cómo la vanidad os ha cegado; cada nación quisiese tener a los sabios más grandes de la Tierra. En verdad os digo que los científicos no han penetrado profundamente en los arcanos del Señor. Puedo deciros que es todavía superficial el conocimiento que de la vida tiene el hombre. (22, 16 – 18)

16. ¿Qué es lo que más anheláis en la Tierra en estos instantes? La paz, la salud, la verdad. De cierto os digo que estos dones no os los dará vuestra ciencia tal como la habéis tomado.

17. Los sabios interrogan a la Naturaleza y ella a cada pregunta les responde, mas detrás de aquellas interrogaciones no siempre hay buenos fines, buenos sentimientos ni caridad. Son los hombres los pequeños y necios que arrancan a la madre sus secretos y profanan su intimidad, no con el fin de honrarla tomando de sus fuentes los elementos para hacer el bien de los unos a los otros, como verdaderos hermanos, sino con fines egoístas y a veces perversos.

18. Toda la Creación les habla de mí y su voz es de amor, mas ¡Cuán pocos han sabido escuchar y comprender ese lenguaje!

19. Si consideráis que la Creación es un templo donde Yo habito, ¿No teméis que Jesús se presente ahí empuñando el látigo y arroje a los mercaderes y a los que la profanen? (26, 34 – 37)

20. Le revelé al hombre el don de la ciencia que es luz, y el hombre con ella ha creado tinieblas y ha causado dolor y destrucción.

21. Juzgan los hombres encontrarse en la cúspide del progreso humano, a lo cual Yo les pregunto: ¿Tenéis paz en la Tierra? ¿Existe fraternidad entre los hombres, moral y virtud en los hogares? ¿Respetáis la vida de vuestros semejantes? ¿Tenéis consideración del débil? De cierto os digo que si estas virtudes existieran en vosotros, poseeríais los valores más levados de la vida humana.

22. Existe confusión entre la humanidad, porque a quienes os han llevado al abismo, los habéis elevado sobre pedestales; por eso no preguntéis porqué he venido entre los hombres, ni juzguéis el porqué me estoy comunicando por conducto de pecadores e ignorantes porque no todo lo que juzgáis imperfecto, lo es. (59, 52 – 54)

23. El sabio busca la causa de todo cuanto es y acontece, y espera demostrar con su ciencia que no existe ningún principio ni verdad fuera de la Naturaleza. Mas Yo les contemplo pequeños, débiles e ignorantes. (144, 92)

24. Los hombres de ciencia, llenos de vanidad, han llegado a considerar a las revelaciones divinas como indignas de su atención. No quieren elevarse espiritualmente hasta Dios y cuando no alcanzan a comprender algo de lo que les rodea, lo niegan para no tener que confesar su incapacidad y su ignorancia. Muchos de ellos no quieren creer más que en lo que llegan a comprobar.

25. ¿Qué consuelo podrán llevar estos hombres al corazón de sus semejantes, cuando no reconocen el principio del amor, que es lo que rige a la Creación y además, ignoran el sentido espiritual de la vida? (163, 17 – 18)

26. ¡Cuánto se ha alejado de mis enseñanzas esta humanidad! Todo en ella es superficial, falso, exterior, ostentoso. Por eso su poder espiritual es nulo y para suplir la falta de fuerza y desarrollo en su espíritu, se ha entregado en brazos de la ciencia, desarrollando la inteligencia.

27. Así, por medio de la ciencia, el hombre ha llegado a sentirse fuerte, grande y poderoso, mas Yo os digo que esa fuerza y esa grandeza, son insignificantes junto al poder del espíritu, al que no habéis dejado crecer ni manifestarse. (275, 46 – 47)

28. Hoy estáis comiendo día tras día los frutos amargos del árbol de la ciencia, tan imperfectamente cultivado por los hombres, porque no habéis procurado el desarrollo armonioso de todas vuestras facultades; entonces, ¿Cómo podréis encauzar por la senda del bien, vuestros descubrimientos y vuestras obras, si sólo habéis desarrollado la inteligencia, pero habéis dejado en el abandono al espíritu y al corazón?

29. Ahí tenéis a los hombres, asemejándose a las fieras, dejando en libertad absoluta sus pasiones, sintiendo odio hacia sus semejantes, sintiendo sed de sangre, ambicionando convertir a los pueblos hermanos en esclavos.

30. Si alguien creyera que mi Doctrina puede inducir a la derrota moral del hombre, en verdad os digo, que estáis en gran error, y para demostrarlo a los escépticos, a los materialistas y a los soberbios de este tiempo, voy a concederles que recojan el fruto de su ciencia y que lo coman hasta saciarse, hasta que surja la confesión de su espíritu, diciéndome: “¡Padre, perdonadnos, sólo vuestro poder logrará detener las fuerzas que en nuestra insensatez hemos desatado!”. (282, 15 – 17)

31. La ciencia humana ha llegado al límite a que puede el hombre llevarla en su materialismo, porque la ciencia, inspirada en el ideal espiritual del amor, del bien y del perfeccionamiento, puede ir mucho más allá de donde la habéis llevado.

32. La prueba de que vuestro adelanto científico no ha tenido por móvil el amor de los unos a los otros, es la degeneración moral de los pueblos, es la guerra fratricida, es el hambre y la miseria que reinan por doquiera, es la ignorancia de lo espiritual. (315, 53 – 54)

33. ¿Qué queréis que os diga de vuestros sabios de ahora, de los que provocan a la Naturaleza y desafían a las fuerzas y a los elementos haciendo aparecer lo bueno como si fuese malo? Gran dolor tendrá por cortar y comer un fruto verde del árbol de la ciencia, un fruto que sólo con amor podría haber madurado. (263, 26)

34. Si la humanidad no está en armonía con la ley universal que rige toda la creación, vendrá un descontrol que se manifestará en la fuerza de los elementos.

35. El hombre ha disgregado los átomos, su cerebro evolucionado aprovecha ese descubrimiento para obtener fuerzas mayores y ocasionar la muerte.

36. Si el hombre hubiera evolucionado espiritualmente a la par de su ciencia y de su intelecto, hubiera aprovechado el descubrimiento de elementos nuevos en beneficio de la humanidad. Mas su atraso espiritual es grande por ello su mente egoísta ha encauzado su fuerza creador en perjuicio de la humanidad, usando elementos de destrucción, apartándose de los principios de amor y caridad de Jesús. Por ello cuando miréis que caiga del cielo la lluvia de fuego, no será porque el cielo en sí se abra o el fuego del sol os torture, no, es la obra del hombre la que sembrará muerte y destrucción. (363, 23 – 25)

37. Avanzan los pueblos creciendo cada vez más en conocimientos científicos, mas Yo os pregunto: ¿Qué sabiduría es esa, que mientras más penetran en ella los hombres, más se alejan de la verdad espiritual, en donde existe la fuente y el origen de la vida?

38. Es ciencia humana, es la sabiduría según la concibe un mundo enfermo de egoísmo y de materialismo.

39. Entonces ese saber es falso y es mala esa ciencia puesto que con ella habéis creado un mundo de dolor. En vez de luz, es tiniebla puesto que váis empujando a los pueblos a la destrucción.

40. La ciencia es luz, la luz es vida, es fuerza, salud y paz, ¿Es esto el fruto de vuestra ciencia? No, humanidad, por eso os digo, que mientras no dejéis que la luz de la conciencia atraviese las tinieblas de vuestro entendimiento, vuestras obras nunca podrán tener un principio elevado o espiritual, nunca pasarán de ser obras humanas. (358, 31 – 34)

41. También serán llamados los médicos. A ellos les preguntaré que han hecho del secreto de la salud que Yo les revelé y del bálsamo que les confié; les preguntaré si en verdad han sentido el dolor ajeno, si han sabido descender hasta el más humilde lecho para sanar con amor al que sufre. ¿Qué me responderán los que han alcanzado grandeza, comodidad y lujo con el dolor de sus semejantes, dolor que no siempre supieron calmar? Todos se harán preguntas en su corazón y ante la luz de su conciencia me tendrán que responder. (63, 62)

42. Cuántos muertos del espíritu tienen que vagar por el mundo, en espera de que la muerte corporal los conduzca a mi presencia, para escuchar la voz del Señor que les levanta a la vida verdadera y les acaricia. ¿Qué anhelo de regeneración podrían haber alimentado en la Tierra si se consideraban irremisiblemente perdidos para siempre, a pesar de sentirse capaces de un verdadero arrepentimiento y de restituir sus faltas?

43. Y si los desahuciados del espíritu han llegado a Mí sin esperanza, también los del cuerpo sentenciados a muerte por los hombres de ciencia han llegado a mi presencia; Yo, que poseo la vida, les he arrancado de las garras de la muerte material; ¿Mas qué hacen en el mundo aquéllos a quienes he confiado la salud del espíritu así como la del cuerpo? ¿Es que ignoran el alto destino que el Señor les ha confiado para su cumplimiento? Yo que soy quien les ha enviado con un mensaje de salud y de vida, ¿He de tener que recibir incesantemente a sus víctimas? (54, 13 – 14)

La inspiración a científicos por Dios y el Mundo Espiritual

44. Si los hombres de ciencia que mueven y transforman vuestro mundo, estuviesen inspirados en el amor y en el bien, ya habrían descubierto cuánto tengo reservado de luz a la ciencia para este tiempo y no esa mínima parte con la que tanto se han envanecido.

45. Salomón fue llamado sabio, porque sus juicios, consejos y sentencias estaban revestidos de sabiduría, y su fama cruzó las fronteras de su reino llegando a otros países.

46. Mas ese varón siendo rey, se postraba humilde ante su Señor pidiendo sabiduría, poder y protección, reconociendo que sólo era mi siervo y ante Mí depositaba su cetro y su corona. Si así hiciesen todos los sabios, todos los científicos ¡cuán grande sería su sabiduría, cuántas enseñanzas aún desconocidas, les revelaría mi Arcano! (1, 57 – 59)

47. Interrogad a vuestros sabios y si son sinceros os dirán que le han pedido inspiración a Dios. Y Yo les daría más inspiración, si me la pidieran con más amor para sus hermanos y con menos vanidad para sí mismos.

48. De cierto os digo que todo lo que habéis acumulado de conocimientos verdaderos, vienen de Mí, todo aquello que tienen de puro y elevado lo voy a usar en este tiempo para vuestro provecho, porque para eso os lo he concedido. (17, 59 – 60)

49. El espíritu de los hombres ha evolucionado, por eso es que ha progresado su ciencia; le he permitido que conozca y descubra lo que ayer ignoraba, pero no debe dedicarse solamente a las labores materiales, le he concedido esa luz para que labre su paz y felicidad en la vida espiritual que le espera. (15, 22)

50. Si habéis empleado algunas de vuestras ciencias para analizarme y juzgarme, ¿No os parece más razonable que deberíais usarlas para analizaros a vosotros mismos, hasta conocer vuestra esencia y destruir vuestro materialismo? ¿Por ventura creéis que vuestro Padre no pueda ayudaros por el camino de vuestras buenas ciencias? En verdad os digo, que si supieseis sentir la esencia del amor divino, el saber llegaría fácilmente a vuestro entendimiento sin que tuvieseis que cansar vuestro cerebro, ni agotaros con el estudio de los conocimientos que creéis profundos y que verdaderamente están a vuestro alcance. (14, 44)

51. En las grandes obras humanas está la influencia y la labor de seres espirituales elevados que trabajan y vibran continuamente en los entendimientos, inspirando o revelando lo desconocido a sus hermanos encarnados.

52. Por eso en todo tiempo diré a los sabios y a los científicos: No podéis jactaros de lo que comprendéis ni de lo que hacéis, porque no todo es obra vuestra. ¡Cuántas veces sólo servís de instrumento a aquellos espíritus de quienes os hablo! ¿No os habéis sorprendido muchas veces del alcance de vuestros descubrimientos? ¿No os habéis confesado interiormente impotentes e incapaces de intentar lo que ya habéis realizado? Pues ahí tenéis la contestación. Entonces, ¿Por qué os engrandecéis? Sabed que vuestra labor es guiada por seres superiores. Nunca tratéis de modificar sus inspiraciones, porque ellas siempre van encaminadas al bien. (182, 21 – 22)

53. ¿Por qué si la humanidad ha presenciado el desarrollo de la ciencia y ha visto descubrimientos que antes no hubiere creído, se resiste a creer en la evolución del espíritu? ¿Por qué se obstina en lo que estaciona y aletarga?

54. Mi Doctrina y mis revelaciones de este tiempo, están de acuerdo con vuestra evolución. No se envanezca el científico de su obra material y de su ciencia, porque en ella ha estado siempre presente mi revelación y la ayuda de los seres espirituales que desde el más allá os inspiran.

55. El hombre es parte de la Creación, tiene una misión que cumplir, como la tienen todas las criaturas del Creador, pero a él se le ha dado una naturaleza espiritual, una inteligencia y una voluntad propia para que alcance por su esfuerzo, el desarrollo y perfeccionamiento del espíritu, que es lo más elevado que posee. Por medio del espíritu el hombre puede concebir a su Creador, comprender sus beneficios, así como admirar su sabiduría.

56. Si en vez de envaneceros con vuestros conocimientos terrestres, os identificaseis con toda mi Obra, no existirían misterios para vosotros, os reconoceríais como hermanos y os amaríais los unos a los otros como Yo os amo: habría en vosotros bondad, caridad, amor, y por lo tanto unión con el Padre. (23, 5 – 7)

Reconocimiento de los científicos que obran en bien de la humanidad

57. La ciencia humana, es la expresión materializada de la capacidad espiritual que el hombre ha alcanzado en este tiempo. La obra de los hombres en esta era, no es tan sólo producto de la mente, sino de su evolución espiritual. (106, 6)

58. La ciencia material os ha revelado muchos misterios, sin embargo, nunca esperéis que sea vuestra ciencia la que os revele cuanto tenéis que saber. La ciencia de los hombres de estos tiempos, también tuvo sus profetas de los cuales la humanidad se mofó y juzgó extraviados de la mente, mas después al comprobar el cumplimiento de lo que ellos predijeron, os habéis maravillado. (97, 19)

59. Yo no desconozco a los hombres de ciencia, puesto que la misión que desempeñan se las he dado Yo, pero muchos de ellos han faltado a la oración, a la caridad y a la elevación de espíritu para ser los verdaderos doctores de la humanidad. (112, 25)

60. Los hombres de ahora han extendido sus dominios, señorean y cruzan toda la tierra; ya no hay continentes, tierras, ni mares ignorados; han trazado caminos por tierra, por mar, por aire, y no conformes con lo que en su planeta poseen como heredad, sondean y escrutan el firmamento en busca de mayores dominios.

61. Yo bendigo en mis hijos el anhelo de saber y me es infinitamente grata su ambición de ser sabios, grandes y fuertes; mas lo que no aprueba mi justicia, es la vanidad en que muchas veces fincan sus ambiciones o la finalidad egoísta que en ocasiones persiguen. (175, 7 – 8)

62. He dotado al hombre de inteligencia que le permite escudriñar la composición de la naturaleza y sus manifestaciones y le he permitido contemplar parte del Universo y sentir las manifestaciones de la vida espiritual.

63. Porque mi Doctrina no estanca a los espíritus ni detiene la evolución del hombre, por el contrario, lo liberta y lo ilumina para que analice, razone, investigue y trabaje. Mas lo que el hombre cree como lo más alto de su investigación intelectual, es apenas el principio. (304, 6)

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