3. Testament Kapitel 51…Machthaber & Machtmissbrauch – 3 Testament Chapter 51…Powerful Rulers & Abuses of Power

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 51… Rulers & Abus de pouvoir
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 51… Poderosos & Abusos del poder

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flagge de  Kapitel 51… Machthaber, Machtmissbrauch & Kriege

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 51… Machthaber, Machtmissbrauch & Kriege Offenbarungen Jesu Christi

Der vergängliche Wahn irdischer Macht und Größe
So spricht der Herr…

1. Ich bin es, der euch die Prüfungen in den Weg legt, um euren Geist aufzuhalten, wenn er sich vom Wege meines Gesetzes entfernt und allein nach seinem Gutdünken leben will. Erforscht den Grund für die Prüfungen, Ich erlaube es euch, damit ihr bestätigt, dass jede von ihnen wie ein Meißel ist, der euer Herz bearbeitet. Dies ist einer der Gründe, weshalb der Schmerz euch Mir näher bringt.

2. Doch der Mensch hat immer die Vergnügungen gesucht, war auf Macht und Pracht aus, um sich auf Erden zum Herrn aufzuwerfen und Herrscher über seine eigenen Brüder zu sein.

3. Da Ich euch alle mit der gleichen Liebe geschaffen habe – warum hat es dann immer welche gegeben, die vorgeben, etwas Höheres zu sein? Warum hat es solche gegeben, die die Menschen unter Erniedrigung mit der Peitsche regieren? Warum gibt es den, der den Geringen von sich weist und dessen Herz ungerührt bleibt, wenn er seinem Nächsten Schmerz bereitet? Weil dies Geistwesen sind, die Mich noch nicht als Vater erkannt haben, der alle seine Geschöpfe liebt, und auch nicht als den einzigen Herrn aller lebenden Wesen.

4. Deshalb gibt es Menschen, die die Macht an sich reißen und die geheiligten Rechte des Menschen missachten. Sie dienen Mir als Werkzeuge für meine Gerechtigkeit, und obwohl sie meinen, große Herren und “Könige” zu sein, sind sie nur Knechte. Vergebt ihnen! (95, 7 – 8)

5. Seht die Menschen und die Herrscher der Erde. Wie kurz ist ihre Herrlichkeit und ihre Herrschaft. Heute werden sie von ihren Völkern emporgehoben, und morgen stoßen sie sie von ihrem Throne.

6. Niemand suche seinen Thron in diesem Leben, denn in der Meinung, vorwärts zu kommen, wird er seinen Lauf hemmen, und eure Bestimmung ist, voranzukommen ohne stehen zu bleiben, bis ihr zu den Toren meines Reiches gelangt. (124, 31)

7. Wahrlich, Ich sage euch, mit den Mächtigen von heute wird es zu Ende gehen, um denen Platz zu machen, die aufgrund der Liebe und Barmherzigkeit zu ihren Nächsten groß und stark, mächtig und weise sein werden. (128, 50)

8. Jene Menschen, die derzeit nur ehrgeiziges Streben nach Macht und irdischen Herrlichkeiten nähren, wissen, dass ihr mächtigster Gegner die Spiritualität ist, deshalb bekämpfen sie sie. Und da sie den Kampf, der bereits näherrückt- die Schlacht des Geistes gegen das Böse vorausfühlen, fürchten sie, ihre Besitztümer zu verlieren, und widersetzen sich daher dem Lichte, das sie in Form von Inspiration fortwährend überrascht. (321, 12)

9. Wie bedürftig kommen jene, die groß und mächtig auf Erden waren, bei meiner Himmelstür an, weil sie die geistigen Schätze und den Weg zum ewigen Leben vergaßen! Während die Wahrheit meines Reiches den Demütigen offenbart ist, ist sie den Gelehrten und Gebildeten verborgen, weil sie mit der geistigen Weisheit dasselbe machen würden, was sie mit der irdischen Wissenschaft getan haben: sie würden in diesem Lichte Throne für ihre Eitelkeit und Waffen für ihre Streitigkeiten suchen. (238, 68)

Die Anmassung der Gewaltausübung über Menschen und Völker

10. Seht euch die Menschen an, die die Völker führen, Doktrinen schaffen und sie den Menschen aufzwingen. Jeder verkündet die Überlegenheit seiner Doktrin, doch Ich frage euch: Was ist die Frucht all dessen gewesen? Die Kriege mit ihrem Gefolge von Verelendung, Leiden, Zerstörung und Tod. Dies ist die Ernte gewesen, die die Vertreter solcher Theorien hier auf Erden geerntet haben.

11. Beachtet, dass Ich Mich der Willensfreiheit der Menschheit nicht entgegengestellt habe, obschon Ich euch sagen muss, dass unbeschadet jener Freiheit das Gewissen unaufhörlich zum Herzen dessen spricht, der sich von der Gerechtigkeit, der Nächstenliebe und der Vernunft entfernt. (106, 11)

12. Wenn Christus in dieser Zeit als Mensch zur Erde zurückkäme, würde Er nicht mehr auf Golgatha sagen: “Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun”, denn jetzt empfangt ihr in Fülle das Licht des Geistes, und die Geistwesen haben sich weit entwickelt. Wer weiß nicht, dass Ich der Geber des Lebens bin, dass darum niemand das seines Mitmenschen rauben darf? Wenn der Mensch das Dasein nicht geben kann, ist er auch nicht dazu berechtigt, das zu nehmen, was er nicht zurückgeben kann.

13. Menschen, meint ihr, mein Gesetz zu erfüllen, nur weil ihr sagt, dass ihr Religion habt und ihr den äußerlichen Gottesdienst einhaltet? Im Gesetz wurde euch gesagt? “Du sollst nicht töten”, doch ihr verletzt dies Gebot, da ihr auf dem Altar eurer Sünde das Blut eurer Mitmenschen in Strömen vergießt. (119, 27 – 28)

14. Ich biete der Welt den Frieden an, aber der Stolz der groß gewordenen Nationen mit ihrer falschen Macht und ihrem falschen Glanz weist jeden Ruf des Gewissens zurück und lässt sich nur von seinen ehrgeizigen Zielen und seinen Hassgefühlen fortreißen.

15. Noch neigt sich der Mensch nicht zur Seite des Guten, der Gerechtigkeit und der Vernunft, noch immer erheben sich die Menschen und verurteilen die Sache ihrer Nächsten; noch glauben sie, Gerechtigkeit schaffen zu können. Meint ihr nicht, dass sie sich statt Richter eher Mörder und Henker nennen sollten?

16. Die Männer der Macht haben vergessen, dass es einen Eigentümer über alles Leben gibt; doch sie nehmen das Leben ihrer Nächsten, als ob es ihnen gehöre. Die Menschenmassen rufen nach Brot, Gerechtigkeit, Heim, Kleidung. Die Gerechtigkeit werde Ich schaffen, nicht die Menschen noch ihre Lehren. (151, 70 – 72)

17. Gesegnetes Volk: Jene Männer, die sich voll Selbstherrlichkeit und Machtanspruch in den Nationen, in den Völkern der Erde erheben, sind große Geistwesen, mit Macht ausgerüstet und Inhaber großer Missionen.

18. Sie stehen jedoch nicht im Dienste meiner Göttlichkeit. Sie haben ihre großen Anlagen und Fähigkeiten nicht in den Dienst der Liebe und der Barmherzigkeit gestellt. Sie haben sich ihre Welt, ihr Gesetz, ihren Thron, ihre Vasallen, ihre Herrschaftsbereiche und alles, was sie sich zum Ziel setzen können, geschaffen.

19. Doch wenn sie spüren, dass ihr Thron unter den Heimsuchungen erbebt, wenn sie fühlen, dass der Einfall eines mächtigen Feindes bevorsteht, wenn sie ihre Schätze und ihren Namen in Gefahr sehen, brechen sie mit all ihrer Macht auf, erfüllt von Größenwahn, von irdischer Eitelkeit, von Hass und Übelwollen und werfen sich dem Feind entgegen, ohne Rücksicht darauf, ob ihr Werk, ihre Idee nur eine Spur des Schmerzes, der Zerstörung und des Bösen hinter sich lässt. Sie haben nur die Vernichtung des Feindes im Sinn, die Errichtung eines noch größeren Thrones, um größtmögliche Herrschaft über die Völker, über die Reichtümer, über das tägliche Brot und selbst über das Leben der Menschen zu haben. (219, 25)

20. Es wäre an der Zeit, dass auf der Erde keine Königreiche oder starken Völker mehr existierten, die die schwachen unterdrücken, und dennoch gibt es sie als einen Beweis dafür, dass im Menschen immer noch die primitiven Tendenzen überwiegen, den Schwachen durch Machtmissbrauch zu berauben und mit Gewalt zu erobern. (271, 58)

21. Wie weit sind die Menschen noch davon entfernt, den geistigen Frieden zu begreifen, der auf der Welt herrschen soll! Sie suchen ihn mittels Gewalt und Drohungen zu erzwingen, und mit der Frucht ihrer Wissenschaft, mit der sie prahlen.

22. Ich verkenne keineswegs die Fortschritte der Menschen oder bin gegen sie, denn sie sind auch ein Beweis für ihre geistige Entwicklung. Aber dennoch sage Ich euch, dass ihr Stolz auf Gewaltanwendung und irdische Macht nicht wohlgefällig ist vor Mir. Denn anstatt das Kreuz der Menschen leichter zu machen, schänden sie damit die heiligsten Prinzipien, vergreifen sie sich an den Leben, die ihnen nicht gehören, und säen Schmerz, Tränen, Trauer und Blut statt Frieden, Gesundheit und Wohlergehen. Weshalb offenbaren ihre Werke gerade das Gegenteil, obwohl der Brunnen, aus dem sie ihr Wissen schöpfen, meine eigene Schöpfung ist, welche an Liebe, Weisheit, Gesundheit und Leben unerschöpflich ist?

23. Ich will Gleichheit unter meinen Kindern, wie Ich sie schon in der “Zweiten Zeit” predigte. Aber nicht nur materiell, wie sie die Menschen auffassen. Ich inspiriere euch die Gleichheit aus Liebe, womit Ich euch begreiflich mache, dass ihr alle Geschwister, Kinder Gottes seid. (246, 61 – 63)

Betrachtungen zum Zweiten Weltkrieg

24. Dies sind Zeiten der Prüfungen, der Schmerzen und der Leiden – Zeiten, in denen die Menschheit die Folgen von so viel gegenseitigem Hass und Übelwollen erleidet.

25. Seht die Schlachtfelder, wo man nur das Getöse der Waffen und die Angstschreie der Verwundeten hört, die Berge verstümmelter Leichen, die zuvor starke Körper junger Menschen waren. Könnt ihr euch diese vorstellen, als sie zum letzten Mal die Mutter, die Frau oder den Sohn umarmten? Wer kann den Schmerz dieser Abschiede ermessen, der nicht selbst diesen Kelch getrunken hat?

26. Tausende und Abertausende angsterfüllter Eltern, Frauen und Kinder haben die geliebten Angehörigen zu den Feldern des Krieges, des Hasses, der Rache aufbrechen sehen, genötigt durch die Habsucht und den Hochmut von einigen Menschen ohne Licht und ohne Liebe zu ihren Nächsten.

27. Diese Legionen junger und kräftiger Männer haben nicht in ihr Heim zurückkehren können, weil sie zerfetzt auf den Feldern liegengeblieben sind; doch seht, die Erde, die Mutter Erde, barmherziger als die Menschen, welche die Völker regieren und glauben, die Herren über das Leben ihrer Mitmenschen zu sein, hat ihren Schoß geöffnet, sie zu empfangen und liebevoll zu bedecken. (9, 63 – 66)

28. Mein Geist wacht über jedem Wesen, und Ich achte selbst auf den letzten eurer Gedanken.

29. Wahrlich, Ich sage euch, Ich habe dort inmitten der Heere, die für irdische Ideologien und Machtansprüche kämpfen, in den Augenblicken der Ruhe friedliebende und gutwillige Menschen entdeckt, die mit Gewalt zu Soldaten gemacht worden waren. Ihren Herzen entringen sich Seufzer, wenn mein Name über ihre Lippen kommt, und Tränen rinnen über ihre Wangen bei der Erinnerung an ihre Angehörigen, an Eltern, Frauen, Kinder oder Geschwister. Dann schwingt sich ihr Geist zu Mir empor, ohne einen andern Tempel als das Heiligtum ihres Glaubens, ohne einen andern Altar als den ihrer Liebe, noch mit einem andern Licht als dem ihrer Hoffnung, im Verlangen nach Vergebung für die Vernichtungen, die sie unfreiwillig mit ihren Waffen verursacht haben. Sie suchen Mich, um Mich mit allen Kräften ihres Wesens zu bitten, dass Ich ihnen erlaube, zu ihrem Heim zurückzukehren, oder dass Ich, wenn sie unter dem Schlag des Feindes fallen müssen, wenigstens mit meinem Mantel der Barmherzigkeit diejenigen bedecke, die sie auf Erden zurücklassen.

30. Alle, die in dieser Weise meine Vergebung suchen, segne Ich, denn sie haben keine Schuld am Töten; andere sind die Mörder, welche sich, wenn die Stunde ihres Gerichts gekommen ist, vor Mir für alles werden verantworten müssen, was sie mit den Menschenleben gemacht haben.

31. Viele von denen, die den Frieden lieben, fragen sich, warum Ich zugelassen habe, dass sie sogar zu den Schlachtfeldern und Stätten des Todes geführt wurden. Darauf sage Ich euch: Wenn ihr menschlicher Verstand den Grund nicht zu begreifen vermag, der im Innersten all dessen vorhanden ist, so weiß doch ihr Geist, dass er eine Sühne erfüllt. (22, 52 – 55)

32. Denen, die Mir folgen, lege Ich den Frieden der Welt ans Herz, damit sie für ihn einstehen und beten. Die Nationen werden bald ihre Gebete empor senden, um Mich um Frieden zu bitten, den Ich ihnen zu jeder Zeit angeboten habe.

33. Vorher habe Ich zugelassen, dass die Menschen die Frucht ihrer Werke kosten, dass sie Ströme von Menschenblut fließen sehen und Bilder des Schmerzes schauen, Berge von Leichen und in Trümmer verwandelte Städte. Ich wollte, dass die Menschen mit versteinerten Herzen die Verwüstung der Heime, die Verzweiflung bei den Unschuldigen, die Mütter sehen, die außer sich vor Schmerz die zerfetzten Körper ihrer Kinder küssen, dass sie die ganze Verzweiflung, Angst und alles Wehklagen der Menschen aus nächster Nähe erleben, damit sie in ihrem Hochmut die Demütigung empfinden und ihr Gewissen ihnen sagt, dass ihre Größe, ihre Macht und ihre Weisheit Lügen sind, dass das einzig wahrhaft Große dem Göttlichen Geiste entstammt.

34. Wenn diese Menschen ihre Augen der Wahrheit öffnen, werden sie sich entsetzen – nicht über die Schreckensbilder, die ihre Augen schauen, sondern über sich selbst, und da sie dem Blick und der Stimme ihres Gewissens nicht entfliehen können, werden sie in sich die Finsternis und das Feuer der Gewissensbisse fühlen; denn sie werden für jedes Leben, für jeden Schmerz und selbst für den letzten Tropfen Blut, der ihretwegen vergossen wurde, Rechenschaft ablegen müssen. (52, 40)

35. Schritt für Schritt gehen die Völker dem Tal (des Todes) entgegen, wo sie sich versammeln, um gerichtet zu werden.

36. Doch noch immer wagen jene Männer, die Krieg führen und deren Hände mit dem Blut ihrer Mitmenschen befleckt sind, meinen Namen auszusprechen. Sind dies etwa die Blüten oder Früchte der Lehre, die Ich euch gelehrt habe? Habt ihr nicht von Jesus gelernt, wie er vergab, wie er den segnete, der ihn verletzte, und wie er noch im Sterben seinen Henkern Leben schenkte?

37. Die Menschen haben an meinem Worte gezweifelt und den Glauben vernachlässigt; deshalb haben sie ihr ganzes Vertrauen auf die Gewalt gesetzt. Da habe Ich zugelassen, dass sie selbst ihren Irrtum einsehen, indem sie die Frucht ihrer Werke ernten, denn nur so werden sie ihre Augen öffnen, um die Wahrheit zu begreifen. (119, 31 – 33)

Die Verwerflichkeit und Sinnlosigkeit der Kriege

38. Es ist Zeit, dass den Herzen der Menschen Liebe, Vergebung und Demut entspringen, als wahre Waffen, die sich dem Hass und dem Hochmut entgegenstellen. Solange Hass auf Hass und Hochmut auf Hochmut stoßen, werden sich die Völker vernichten und wird es in den Herzen keinen Frieden geben.

39. Die Menschen wollten nicht begreifen, dass sie ihr Glück und ihren Fortschritt nur im Frieden finden können, und laufen ihren Idealen von Macht und falscher Größe nach, wobei sie das Blut ihrer Mitmenschen vergießen, Leben vernichten und den Glauben der Menschen zerstören. (39, 29 – 30)

40. Das Jahr 1945 nahm die letzten Schatten des Krieges mit sich. Die Sichel mähte Tausende von Existenzen nieder und Tausende von Geistwesen kehrten zur Geistigen Heimat zurück. Die Wissenschaft setzte die Welt in Erstaunen und ließ die Erde durch ihre Vernichtungswaffen erbeben. Die Sieger machten sich zu Richtern und Henkern der Besiegten. Schmerz, Elend und Hunger breiteten sich aus und ließen in ihrem Gefolge Witwen, Waisen und Kälte zurück. Seuchen wandern von Nation zu Nation, und selbst die Naturgewalten lassen ihre Stimme der Gerechtigkeit und Empörung über so viele Übeltaten vernehmen. Ein Trümmerfeld der Zerstörung, des Todes und der Verheerung ist die Spur, die der Mensch, der sich zivilisiert nennt, auf dem Antlitz des Planeten hinterließ. Das ist die Ernte, die Mir diese Menschheit darbringt. Doch Ich frage euch: Ist diese Ernte wert, in meine Kornkammern zu kommen? Verdient es die Frucht eurer Bosheit, von eurem Vater angenommen zu werden? Wahrlich, Ich sage euch, dieser Baum ist alles andere als jener, den ihr hättet pflanzen können, wenn ihr jenes göttliche Gebot befolgt hättet, das euch heißt, einander zu lieben. (145, 29)

41. Wann werdet ihr den Frieden des Geistes erlangen, wenn ihr nicht einmal den Frieden des Herzens erlangt habt? – Ich sage euch, solange nicht die letzte brudermörderische Waffe zerstört ist, wird es keinen Frieden unter den Menschen geben. Brudermörderische Waffen sind all jene, mit denen die Menschen einander das Leben nehmen, die Moral zerstören, sich der Freiheit, der Gesundheit, des Friedens des Geistes berauben oder den Glauben vernichten. (119, 53)

42. Ich werde der Menschheit beweisen, dass ihre Probleme nicht mit Gewalt gelöst werden, und, solange sie von zerstörerischen und mörderischen Waffen Gebrauch macht, nicht imstande sein wird, unter den Menschen Frieden zu schaffen, so furchtbar und gewaltig diese Waffen auch erscheinen. Im Gegenteil, sie werden als Konsequenz nur größeren Hass und mehr Rachegelüste erwecken. Nur das Gewissen, die Vernunft und die Gefühle der Nächstenliebe werden die Fundamente sein können, auf denen das Zeitalter des Friedens ruht. Doch damit dies Licht im Innern der Menschen erstrahlt, müssen sie zuvor den Leidenskelch bis zum letzten Tropfen leeren. (160, 65)

43. Wenn das Herz der Menschen nicht so sehr verhärtet gewesen wäre, hätte der Schmerz des Krieges genügt, um ihn über seine Irrtümer nachdenken zu lassen, und er wäre zum Wege des Lichtes zurückgekehrt. Aber obwohl er noch die bittere Erinnerung an jene Menschenschlächtereien hat, bereitet er sich auf einen neuen Krieg vor.

44. Wie könnt ihr annehmen, dass Ich, der Vater, die göttliche Liebe fähig wäre, euch durch Kriege zu strafen? Glaubt ihr wirklich, dass jemand, der euch mit vollkommener Liebe liebt und der wünscht, dass ihr euch untereinander liebt, euch Verbrechen, Brudermord, Tötung, Rache und Zerstörung eingeben kann? Begreift ihr nicht, dass all dies auf den Materialismus zurückzuführen ist, den die Menschen in ihren Herzen angesammelt haben? (174, 50 – 51)

45. Ich habe den Menschen von Anbeginn frei geschaffen, doch seine Freiheit war immer vom Lichte des Gewissens begleitet. Dennoch hat er nicht auf die Stimme seines inneren Richters gehört und sich vom Wege des Gesetzes entfernt, bis er jene mörderischen, blutigen und monströsen Kriege geschaffen hat, in denen sich das Kind gegen den Vater erhoben hat, weil es sich von jedem Gefühl von Menschlichkeit, Barmherzigkeit, Achtung und Geistigkeit abgewandt hat.

46. Die Menschen müssten längst Zerstörung und Kriege vermeiden, um sich eine leidvolle Sühnepflicht zu ersparen. Wisset, dass, wenn es ihnen nicht gelingt, sich im Guten zu läutern, bevor sie bei Mir ankommen, Ich sie erneut zu diesem Tal der Tränen und des Blutes senden muss. Denn wer in einem gegen die Vollkommenheit gerichteten Sinne lebt, wird nicht zu Mir kommen können. (188, 6 – 7)

47. Nicht alle Menschen stehen auf derselben Höhe des Verständnisses. Während die einen auf Schritt und Tritt Wunder entdecken, betrachten andere alles als unvollkommen. Während die einen vom Frieden träumen, als dem Gipfel der Vergeistigung und der Moral der Welt, verkünden andere, dass es die Kriege sind, die die Entwicklung der Menschheit vorantreiben.

48. Dazu sage Ich euch: Die Kriege sind nicht notwendig für die Entwicklung der Welt. Wenn die Menschen sie für ihre ehrgeizigen und egoistischen Ziele benützen, dann aufgrund der Vermaterialisierung, in der sich jene befinden, die sie begünstigen. Unter diesen glauben manche nur an das Dasein auf dieser Welt, da sie das Geistige Leben nicht kennen oder es leugnen; doch bei den Menschen werden sie für Gelehrte gehalten. Daher ist es notwendig, dass alle diese Offenbarung kennen lernen. (227, 69-70)

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The Third Testament Chapter 51… Powerful Rulers, Abuses of Power & Wars
Revelations of Jesus Christ

The Fleeting Delirium of Power and earthly Greatness
Thus saith the Lord…

1. It is I who place the trials in your path to restrain your spirit when it distances itself from the path of My Law to live subject only to its free will. Examine the trials carefully, I permit it of you, that you may prove to yourselves that each of them is like a chisel that shapes your heart. That is one reason why pain brings you closer to Me.

2. Man has always sought pleasures, and has always pursued the power and greatness to make himself lord on earth and king over his own brothers.

3. If I have always created all of you with the same love, why have there always been those who attempted to be superior to others? Why have there always been those who drive humanity by humiliation and the whip? Why are there those who repudiate the humble and whose hearts are not moved by the suffering they inflict on their fellow men? It is because these are spirits that have not yet recognized Me as only owner of all that exists, the Father who loves all his creatures.

4. That is why there are men who do not recognize, and who usurp, the sacred rights of men. They act as My instruments of justice, and believing themselves lords and kings, are only servants; forgive them. (95, 7 – 8)

5. Behold the monarchs and the lords of the earth: How brief is their reign and their glory. Today they are raised up by their people, and tomorrow are thrown from their thrones.

6. Do not, any of you, seek your thrones in this life, for believing yourselves to advance, you shall be halted, and your destiny is to go forward without stopping until you come to the gates of My Kingdom. (124, 31)

7. I tell you truly, that the day of those now powerful shall end, to give way to those who are great, strong, powerful, and wise through the love and charity they hold for their fellow men. (128, 50)

8. Those men who today feed only on ambitions of power and earthly greatness know that their most powerful eneMy is spirituality. That is why they fight it, and when they anticipate the struggle that now grows close, that of the spirit against evil, they fear to lose their possessions and therefore resist the light that surprises them at every step in the form of inspirations. (321, 12)

9. How needy are those who arrive at My celestial door having been great and powerful on earth! For they had forgotten the spiritual gems and the road of eternal life. While the truth of My Kingdom is revealed to the humble, it is hidden from the wise and educated, for they would do with spiritual wisdom what they have done with material science, which is to seek, in that light, thrones for their vanity and weapons for their wars. (238, 68)

The Arrogant Exercise of Power over Persons and Nations

10. Behold those men who lead peoples, creating doctrines and imposing them on men, each preaching the superiority of his own doctrine. Yet, I ask, what has been the fruit of all of them: War, with its accompanying misery, suffering, death, and destruction. That has been the harvest that the apostles of such theories have gathered on earth.

11. Behold that I have not counteracted humanity’s free will, though I can tell you that the conscience, above it, speaks unceasingly to the heart that departs from justice, charity, or reason. (106, 11)

12. If Christ were to return as man in this time, He would not again say as on Calvary, “Father, forgive them, for they know not what they do.” For you now receive the full light of the conscience, and your spirits have evolved much. Who does not know that I am the giver of life, and that therefore none may take that of their brother? As man cannot give existence, neither is He authorized to take what He cannot repay.

13. Humanity: Do you believe you are complying with My law because you say you have religion and comply with the outward forms of worship? In the law you were told: “Thou Shall Not Kill.” You profane this commandment spilling in torrents the blood of your brothers upon the altar of your sin. (119, 27 – 28)

14. I propose peace to the world, but the arrogance of nations puffed – up in their false power and false splendor rejects the call of conscience, allowing them to be dragged about by their ambitions and their hatreds.

15. Man does not yet incline toward the good, toward justice, and toward reason; men still rise up to judge the causes of their fellows; they still believe they can do justice. Do you not believe that instead of judges, they should be called executioners and assassins?

16. The men of power have forgotten that there exists an owner of all lives, and they take the lives of their fellows as though they were their property. The multitudes clamor for bread, justice, a home, and clothing. I shall do justice, not men, nor their doctrines. (151, 70 – 72)

17. Blessed people: These men who arise full of greatness and prominence among the nations and peoples of the earth are great spirits invested with power and bearers of great missions.

18. They are not in service to My Divinity, they have not placed their greatness or their gifts in the service of love and charity; they have formed their world, their law, their throne, their vassals, their dominions, and all that they might desire.

19. Yet, when they feel their thrones tremble amidst the trials, when they feel the invasion of a powerful eneMy near, or when they see their wealth or their names in danger, they rise up with all their strength, full of [false] greatness, earthly vanity, hatred, and ill will, and launch themselves at their eneMy, giving no thought that their works, or their ideas, leave behind only the tracks of pain, destruction, and evil. They seek only the destruction of the eneMy and the erection of a greater throne that give them greater dominion over the peoples and their riches, over the daily sustenance and the very lives of men. (219, 25)

20. It is already no longer the time when kingdoms should exist on earth or that strong peoples humiliate the weak; nonetheless, they exist as proof that in man the primitive tendency to take by force from the weak and conquer by means of violence still prevail. (271, 58)

21. How far men are from understanding the spiritual peace that shall reign in the world! They attempt to impose it through force and threats, which are the fruit of the science they boast of.

22. It is not that I come to disown, or to oppose the advances of humanity, for they are also a proof of spiritual evolution, but I do warn you that your boasts of earthly strength and power are not pleasing to Me, because by them, instead of lightening the cross of humanity, you outrage the most sacred principles, attempt against lives that do not belong to you, and sow pain, tears, mourning, and blood instead of peace, health and well – being. Why, given that the source from which you take your science which is My own Creation, and is an inexhaustible well of love, wisdom, health, and life, do your works manifest the opposite?

23. As I said in the second Era, I wish equality to reign among My peoples, but not as conceived of by materialized men. I inspire the equality of love, making you understand that all of you are brothers, the children of God. (246, 61 – 63)

Reflections on the Second World War

24. These are times of testing, of afflictions and bitterness, times in which mankind suffers the consequences of so much hatred and ill will toward one another.

25. Behold the battlefields where only the sound of firearms and anguished cries of the wounded are heard, mountains of mutilated corpses who only yesterday were bodies of strong young men. Can you imagine these, when for the last time they embraced their mother, their wife or their child? Who, if He has not drunk from that bitter cup can imagine the pain of those farewells?

26. Thousands and thousands of anguished parents, wives and children have seen their loved ones depart for the fields of battle, of hate and of vengeance, forced by the greed and pride of some few men without light and without love for their fellowmen.

27. Those legions of strong young men have not returned home, because destroyed, they remained on the fields. Behold, the earth, mother earth, more merciful than those men who govern the peoples and believe themselves master of the lives of their fellowmen, has opened her bosom lovingly to receive and cover them. (9, 63 – 66)

28. My Spirit keeps vigil over every being, and I am watchful even to the last of your thoughts.

29. Truly I say to you that there among the armies who fight for earthly ideals and ambitions, I have discovered during their moments of rest, men of peace and good will who have been made into soldiers by force. From their heart escapes a sigh when My name emerges from their lips and the tears run down their cheeks with the memory of their loved ones: parents, wives, children or brothers. Then their spirit, without any other temple than the sanctuary of their faith, without any altar other than their love, without any light other than that of their spirit elevates itself before Me asking forgiveness for the deaths it has unintentionally caused with its weapons. They seek Me to ask with all the strength of their being to permit them to return to their home or that, at least, if they are to fall under the attack of the eneMy, to cover with My mantle of mercy those whom they leave on earth.

30. To all those who seek My forgiveness in that manner, I give My blessing for they are not the ones to blame for killing, others are the assassins, the ones who will answer to Me for what they have done with human lives, once the moment of their judgment arrives.

31. Many of them who love peace, ask themselves why I have permitted them to be taken to the very fields of battle and death, to which I say to you that if their human understanding is not able to comprehend the reason that underlies all this, their spirit on the other hand, knows that it is fulfilling a restitution. (22, 52 – 55)

32. I ask those who follow me to pray for world peace and to watch over the peace on earth. Nations will soon elevate their prayers to ask me for the peace which I have always proposed to them.

33. I have permitted mankind to first taste the fruit of what they have sowed. I want them to observe the human suffering that exists on earth, the rivers of human blood that has been shed, the mountains of cadavers that exist, and the cities that have been destroyed. I have wanted men with hardened hearts to see the desolation in homes, the desperation among the innocent, and mothers who, driven mad by pain, kiss the dismantled bodies of their children. I want those individuals to become fully aware of the anguish, sorrow, and desperation that exists among humanity so they might feel humiliation due to their arrogance. I want them to hear their consciences so they can become aware that their grandeur, power, and wisdom is a lie, and what is truly great only comes from the Divine Spirit.

34. When these men open their eyes to the truth, they will become horrified, not of the scenes they observed with their eyes, but of themselves. And unable to run away from the stare and the voice of their conscience, they will feel that they are in a state of darkness, burning with remorse, for they will have to account for each life, every bit of pain, and every last drop of blood which was shed because of them. (52, 40)

35. Step by step, men advance to the valley where they shall be gathered for judgment.

36. Still those who make war and whose hands are covered with the blood of their brothers dare to speak My name. Are these, by chance, the fruit and flower of the doctrine I have taught you? Did you not learn from Jesus how He forgave and blessed those who offended him, and how He died giving life to his executioners?

37. Men have doubted My word and lacked faith; that is why they have entrusted all to their own strength. I have allowed them to be deceived by the fruit they harvest from their own works, for only in this way will they open their eyes to see the truth. (119, 31 – 33)

The Despicable Nature and Senselessness of Wars

38. It is time for love, forgiveness, and humility to appear in the heart of humanity as true weapons to oppose hatred and pride. If men, filled with pride and hatred, continue to clash with one another, villages and nations will be destroyed, and there will be no peace in the hearts of men.

39. Humanity refuses to recognize that only by living in peace will it find true happiness and be able to progress. Thus, it continues to pursue material power and false greatness, shedding the blood of its brothers, destroying lives, and destroying the faith of mankind. (39, 29 – 30)

40. The year 1945 took with it the last shadows of war; the sickle reaped millions of lives and millions of spirits returned to the spiritual valley. Science astonished the world and its destructive weapons made the earth tremble. Those who triumphed became the judges and executioners of the defeated. Pain, misery, and hunger expanded, leaving a trail of widows, orphans, and cold in its wake. The plagues advanced from land to land and even the elements have made heard their voice of justice and reproach at so much evil. A mantle of destruction, death, and desolation is the wake that men who say they are civilized have left the planet. This is the harvest that humanity offers me but I ask, is this harvest worthy of My granary? Does the fruit of your evil deserve to be received by your Father? I tell you truly that this tree is very different from that which you would have sown complying with that Divine commandment that orders you to love one another. (145, 29)

41. When will you achieve the peace of the spirit if you have not yet achieved peace in your hearts? I tell you that while the last killing weapon has not been destroyed, there shall be no peace among men. Killing weapons are those with which men take lives, murder morality, deprive freedom, damage health, disturb peace, or destroy faith. (119, 53)

42. I shall prove to humanity that their problems are not resolved by force, and that as long as they make use of weapons of death and destruction, no matter how strong and terrible those seem, they shall not be able to make peace between men. On the contrary, they shall bring as their consequence greater hatred and desire for revenge. Only the conscience, reason, and the sentiment of charity can be the foundations upon which an Era of peace can be built. But so that this light can shine in men, it is necessary that they first drink the cup of bitterness to the last drop. (160, 65)

43. If the hearts of men were not so hardened, the pain of war would have been enough to make them reflect on their errors and returned them to the path of light; but they bear still the bitter memory of the butchery of humans, and prepare already for another war.

44. How could you believe that I, the Father, the Divine Love, would be capable of punishing you through war? Do you believe that He who loves you with perfect love, and who wishes you to love one another, could inspire in you such crime, fratricide, death, vengeance, and destruction? Do you not understand that all of these are due to the materialism that humanity has accumulated in its heart? (174, 50 – 51)

45. From the beginning, I made man free, but his freedom has been accompanied always by the light of the conscience. In spite of this, He has ignored the voice of his inner judge, distancing himself from the path of the law to the point of causing monstrous and bloody fratricidal wars in which the sons rise against the Father because they have left behind all feelings of humanity, charity, respect, and spirituality.

46. Men should already be fleeing from the destruction and the wars and avoid paying a painful restitution. Understand that if they do not manage to purify themselves in goodness before coming to Me, I shall have to send them again to that vale of blood and tears, for He who walks away from perfection can not come to Me. (188, 6 – 7)

47. Not all men are found at the same level of understanding: while some marvel at each step, others see everything as flawed; while some dream of peace as the height of spirituality and morality for the world, others proclaim that it is wars that cause men to evolve.

48. About this, I tell you: War is not necessary for the evolution of the world. If men use war for ambitious and selfish ends, it is because of the materialism of those who promote those wars. Among them are those who believe only in the existence of this world, for they do not know, or they deny, the existence of the spiritual life, and yet are held as wise by Humanity; that is why it is necessary that this revelation be known by all. (227, 69 – 70)

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flagge fr  Chapitre 51… Rulers, abus de pouvoir et la guerre

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 51… Rulers, abus de pouvoir et la guerre
Révélations de Jésus-Christ

Le délire transitoire du pouvoir et la grandeur terrestre
Cela dit le Seigneur…

1. C’est Moi qui dispose les épreuves sur votre chemin pour arrêter votre esprit quand celui-ci s’écarte du chemin de ma Loi. Examinez le fond des épreuves, je vous y autorise, afin que vous vérifiiez que chacune d’elles est comme un ciseau qui polit votre coeur. C’est une des raisons pour laquelle la douleur vous rapproche de Moi.

2. Mais l’homme a toujours recherché les plaisirs, il a poursuivi le pouvoir et la grandeur pour s’emparer de la Terre et être le roi de ses propres frères.

3. Si je vous ai créés tous avec le même amour, pourquoi certains se sont-ils prétendus supérieurs aux autres? Pourquoi y a-t-il eu ceux qui ont conduit l’humanité sous l’humiliation et le fouet? Pourquoi y a-t-il celui qui répudie l’humble et dont le coeur ne s’émeut pas pour infliger la souffrance à ses semblables? C’est parce que ce sont des esprits qui ne M’ont pas encore reconnu comme le Père qui aime toutes ses créatures, et comme le seul propriétaire de toutes les existences.

4. Voilà pourquoi il existe des hommes qui usurpent et ne reconnaissent pas les droits sacrés de l’homme. Ils me servent d’instruments pour Ma justice et, se croyant les seigneurs et les rois, ils ne sont seulement que des serviteurs. Pardonnez-leur! (95, 7-8)

5. Observez les monarques et les seigneurs de la Terre. Que leur gloire et leur règne sont brefs! Aujourd’hui, leurs peuples les élèvent et demain ils les font chuter de leur piédestal. 6. Que personne ne cherche son trône dans cette vie, parce qu’en croyant progresser, il s’arrêtera, or votre destin est de marcher sans vous arrêter, jusqu’à parvenir aux portes de mon royaume. (124, 31)

7. En vérité je vous le dis, les puissants d’aujourd’hui s’éteindront pour céder le pas à ceux qui seront grands et forts, puissants et sages grâce à l’amour et à la charité qu’ils manifesteront à l’égard de leurs semblables. (128, 50)

8. Les hommes qui, pour le moment, ne nourrissent seulement que des ambitions de pouvoir et de grandeur terrestres, savent que leur ennemi le plus puissant est la spiritualité. C’est pourquoi ils la combattent et, lorsqu’ils pressentent que la lutte se fait proche, ils craignent de perdre leurs possessions et, pour cela, résistent face à la lumière qui, sous forme d’inspiration, les surprend à chaque pas. (321, 12)

9. Qu’ils sont nécessiteux lorsqu’ils arrivent devant ma porte céleste, ceux qui furent grands et puissants sur la Terre, car ils oublièrent les joyaux spirituels et le chemin de la vie éternelle! Pendant que la vérité de mon Royaume est révélée aux humbles, elle est cachée aux savants et aux cultivés, parce qu’ils feraient de la sagesse spirituelle ce qu’ils ont fait de la science matérielle : ils rechercheraient, dans cette lumière, des trônes pour leur vanité et des armes pour leurs guerres. (238, 68)

L’exercice insensé du pouvoir

10. Voyez les hommes qui gouvernent les peuples, qui créent des doctrines et les leur imposent. Chacun clame publiquement la supériorité de sa doctrine, mais Moi je vous demande : Quel en a été le fruit? Les guerres, avec leur cortège de misères, de souffrances, de destruction et de mort. Ce fut la récolte que les apôtres de telles théories, ont recueillie, ici sur la Terre.

11. Remarquez que je n’ai pas contrarié le libre arbitre de l’humanité, encore que je puisse vous dire que, par-dessus cette liberté, la conscience parle incessamment au coeur de celui qui s’écarte de la justice, de la charité ou de la raison. (106, 11)

12. Si le Christ revenait en cette époque, sur la Terre, en tant qu’homme, il ne dirait plus, comme sur le Calvaire : « Père, pardonne-leur, car ils ne savent pas ce qu’ils font », parce que maintenant vous recevez, sur vous, la pleine lumière de la conscience et que l’esprit a beaucoup évolué. Qui ignore que je suis le donneur de la vie et que, par conséquent, personne ne peut prendre celle de son frère? Si l’homme ne peut pas donner l’existence, il n’est pas non plus autorisé à prendre ce qu’il ne peut pas rendre.

13. Humanité, croyez-vous que vous observez ma Loi par le seul fait de dire que vous avez une religion et que vous réalisez un culte externe? La Loi vous dit : « Tu ne tueras point », et vous profanez ce commandement en répandant, à torrents, le sang de vos frères sur l’autel de votre péché. (119, 27-28)

14. Je propose que le monde soit en paix, mais l’orgueil des nations gonflées avec leur faux pouvoir et leur fausse splendeur repousse tout appel de la conscience, pour se laisser entraîner seulement par leurs ambitions et leurs haines.

15. L’homme ne s’incline pas encore du côté du bien, de la justice et de la raison; les hommes se lèvent encore pour juger la cause de leurs semblables; ils croient encore qu’ils peuvent rendre la justice. Ne croyez- vous pas qu’au lieu de juges, ils devraient s’appeler assassins et bourreaux?

16. Les hommes du pouvoir ont oublié qu’il existe un propriétaire de toutes les vies, et eux prennent la vie de leurs semblables comme si celle-ci leur appartenait; les multitudes réclament du pain, de la justice, un foyer, des habits. La justice, c’est Moi qui la rendrai, pas les hommes, ni leurs doctrines. (151, 70-72)

17. Peuple béni, ces hommes, qui surgissent pleins de grandeur et de prédominance au sein des nations et peuples de la Terre, sont de grands esprits investis de pouvoir et porteurs de grandes missions.

18. Ils ne sont pas au service de ma Divinité, ils n’ont pas disposé leur grandeur et leurs dons au service de l’amour et de la charité; ils ont formé leur monde, leur loi et leur trône; leurs vassaux, leurs autorités, et tout ce qu’ils peuvent ambitionner.

19. Cependant, quand ils sentent leur trône vaciller face aux épreuves, quand ils sentent une invasion imminente d’un ennemi puissant, ou quand ils voient que leurs richesses et leurs noms sont en danger, ils se lèvent avec toute leur force, pleins de fausse grandeur, de vanité terrestre, de haine et de mauvaise volonté, et se lancent contre l’ennemi, peu importe que leur action, leur idée, ne laisse, derrière elle, que la trace de la douleur, de la destruction et du mal. Ils recherchent seulement la destruction de l’ennemi et l’érection d’un plus grand trône, pour avoir une plus grande autorité sur les peuples, sur les richesses, sur le pain quotidien et sur la vie même des hommes. (219, 25)

20. Aujourd’hui, sur la Terre, il ne devrait plus y avoir de royaumes ni de peuples forts qui humilient les faibles, et pourtant, ils existent, comme une preuve que prévalent encore, en l’homme, les tendances primitives de pouvoir dépouiller le faible par l’usage de la force, et de conquérir par la violence. (271, 58)

21. Comme les hommes sont loin de comprendre la paix spirituelle qui régnera dans le monde! Ils essaient de l’imposer au travers de la force et de menaces. Ceci est le fruit de leur science dont ils se vantent!

22. Ce n’est pas que je vienne désavouer ou M’opposer aux progrès de l’humanité, car ils sont aussi une preuve d’évolution spirituelle; mais je vous dis que leur étalage de force et de puissance terrestre ne me sied pas, parce qu’avec elle, au lieu d’alléger la croix de l’humanité, vous outragez les principes les plus sacrés, vous attentez contre les vies qui ne vous appartiennent pas et vous engendrez la douleur, les larmes, le deuil et le sang, au lieu de paix, de santé et de bien- être. Si la source dont vous prenez votre science, qui est ma propre Création, est inépuisable d’amour, de sagesse, de santé et de vie, pourquoi vos actions manifestent-elles le contraire?

23. Comme je le prêchai depuis le Second Temps, je veux l’égalité entre mes enfants, mais pas comme la conçoivent les hommes, au niveau matériel uniquement. Je vous inspire l’égalité grâce à l’amour, en vous faisant comprendre que tous, vous êtes frères, vous êtes enfants de Dieu. (246, 61-63)

Réflexions à propos de la deuxième guerre mondiale

24. Ce sont des temps d’épreuves, de détresses et d’amertumes, des temps où l’humanité souffre les conséquences de tant de haine et de mauvaise volonté des uns envers les autres.

25. Voyez les champs de bataille où l’on entend que le fracas des armes et les soupirs angoissés des blessés, où l’on voit des montagnes de cadavres mutilés qui, hier encore, furent les corps vigoureux de jeunes hommes. Les imaginez-vous quand, pour la dernière fois, ils serrèrent dans leurs bras, leur mère, leur épouse ou leur enfant? Qui peut, sans avoir bu de ce calice, imaginer la douleur de ces adieux?

26. Des milliers et des milliers de parents, d’épouses et d’enfants angoissés ont vu partir leurs êtres aimés pour les champs de guerre, de haines et de vengeance, forcés par la convoitise et l’orgueil de quelques hommes sans lumière ni amour pour leurs semblables.

27. Ces légions d’hommes jeunes et forts n’ont pas pu regagner leur foyer, parce qu’elles furent détruites sur les champs; mais là, la terre, la mère terre, plus miséricordieuse que les hommes qui gouvernent les peuples et qui se croient les maîtres de la vie de leurs semblables, a ouvert sa poitrine pour les recevoir et les couvrir avec amour. (9, 63-66)

28. Mon Esprit veille pour chaque être, et je reste en attente jusqu’à la dernière de vos pensées.

29. En vérité je vous le dis, là au milieu des armées qui combattent pour des idéaux et des ambitions terrestres, j’ai découvert, pendant leurs moments de repos, les hommes de paix et de bonne volonté, convertis en soldats par la force. Les soupirs s’échappent de leur coeur quand Mon nom jaillit de leurs lèvres et les larmes coulent sur leurs joues avec le souvenir des leurs : parents, épouses, enfants ou frères. Alors leur esprit, sans autre temple que le sanctuaire de leur foi, sans autre autel que leur amour, sans autre lumière que celle de leur esprit, s’élève à Moi en demandant pardon pour les morts qu’il a causées involontairement avec ses armes. Ils Me cherchent pour me demander, avec toutes les forces de leur être, de leur permettre de regagner leur foyer ou que, du moins, s’ils doivent tomber sous l’attaque de l’ennemi, je recouvre, de mon manteau de miséricorde, ceux qu’ils laissent sur la Terre.

30. À tous ceux qui cherchent Mon pardon de cette manière, je leur donne Ma bénédiction car ils ne sont pas coupables de tuer, parce que ce sont d’autres, les assassins, ceux qui devront Me répondre de ce qu’ils ont fait des vies humaines, à l’heure de leur jugement.

31. Beaucoup de ceux qui aiment la paix, se demandent pourquoi j’ai permis qu’ils soient emmenés vers les mêmes champs de bataille et de mort, ce à quoi je vous dis que si leur intelligence humaine n’est pas capable de comprendre la raison qui existe au fond de tout ceci, leur esprit, en revanche, sait qu’il est en train d’accomplir une restitution. (22, 52- 55)

32. A ceux qui me suivent, je leur laisse la paix du monde pour qu’ils veillent et prient pour lui. Les nations élèveront bientôt leurs prières pour me demander la paix, qu’à chaque instant je leur ai proposée.

33. Auparavant, j’ai permis que les hommes goûtent le fruit de leur oeuvre, qu’ils voient couler des fleuves de sang humain, qu’ils contemplent des tableaux de souffrance, des montagnes de cadavres et des villes en ruines. J’ai voulu que les hommes au coeur insensible voient la désolation des foyers, le désespoir parmi les innocents, les mères qui, folles de douleur, embrassent les corps déchiquetés de leurs enfants. J’ai voulu qu’ils palpent tout le désespoir, l’angoisse et la lamentation de l’humanité, afin qu’ils ressentent l’humiliation en leur orgueil, et que leur conscience leur révèle que leur grandeur, leur pouvoir et leur sagesse ne sont que mensonges, et que ce qui est vraiment grand provient seulement de l’Esprit Divin.

34. Lorsque ces hommes ouvriront leurs yeux à la vérité, ils seront horrifiés, non pas des scènes observées, mais d’eux-mêmes. Et, ne pouvant fuir le regard et la voix de leur conscience, ils sentiront dans leur for intérieur les ténèbres et le feu du remords, car ils auront à rendre compte de chaque vie, de chaque douleur et jusqu’à la dernière goutte de sang qui, à cause d’eux, a été versée. (52, 40)

35. Pas à pas, les peuples avancent en direction de la vallée où ils devront se réunir pour être jugés.

36. Et ceux qui font la guerre osent encore prononcer mon nom en levant leurs mains couvertes du sang de leurs frères. Sont-ce là, par hasard, les fleurs ou les fruits de la doctrine que je vous ai enseignée? N’apprîtes-vous pas de Jésus comment il pardonnait et bénissait celui qui l’offensait et qu’il mourut en donnant la vie à ses bourreaux?

37. Les hommes ont douté de ma parole et manqué de foi; c’est pourquoi ils ont tout confié à leur force. Alors je les ai laissé se tromper par eux-mêmes, et recueillir le fruit de leurs actes, parce que ce n’est qu’ainsi qu’ils ouvriront les yeux pour comprendre la vérité. (119, 31-33)

L’absurdité des guerres

38. Il est temps que l’amour, le pardon et l’humilité jaillissent du coeur de l’humanité comme des armes véritables pour s’opposer à la haine et à l’orgueil. Tant que la haine rencontrera la haine et que l’orgueil se heurtera à l’orgueil, les peuples s’éteindront et les coeurs ne connaîtront pas de paix.

39. L’humanité à refusé de comprendre que son bonheur et son progrès ne peuvent se trouver que dans la paix, et elle continue de poursuivre ses idéaux de puissance et de fausse grandeur en versant le sang, en arrachant des vies et en détruisant la foi des hommes. (39, 29-30)

40. L’année 1945 emporta les dernières ombres de la guerre; la faucille faucha des milliers de vies et des milliers d’esprits retourneront à la vallée spirituelle. La science stupéfia le monde et, avec ses armes destructrices, elle fit trembler la Terre. Ceux qui triomphèrent se convertirent en juges et bourreaux des vaincus. La douleur, la misère et la faim s’étendirent en laissant, comme trace de leur passage, un sillage de veuvage, d’orphelins et de froid. Les fléaux avancent de nation en nation, et jusqu’aux éléments font entendre leur voix de justice et de reproche pour tant de méchanceté. Un manteau de destruction, de mort et de désolation est l’empreinte que l’homme, qui se dit civilisé, laissa sur la surface de la planète. Ceci représente la récolte que M’offre cette humanité, mais Moi je vous demande : Cette récolte est-elle digne d’entrer dans mes greniers? Le fruit de votre méchanceté mérite-t-il d’être reçu par votre Père? En vérité Je vous le dis, cet arbre est très loin d’être celui que vous pourriez avoir semé si vous aviez observé ce commandement divin qui vous ordonne de vous aimer les uns les autres. (145, 29)

41. Quand parviendrez-vous à la paix de l’esprit, si vous n’avez même pas réussi à obtenir la paix du coeur? Moi je vous dis qu’aussi longtemps que la dernière arme meurtrière n’aura pas été détruite, il n’y aura aucune paix parmi les hommes. Les armes meurtrières sont toutes celles avec lesquelles les hommes s’ôtent la vie, assassinent la morale, se privent de la liberté, se ruinent la santé, se quittent la paix ou se détruisent la foi. (119, 53)

42. Je prouverai à l’humanité que ses problèmes ne se résoudront pas par la force et qu’aussi longtemps qu’elle fera usage d’armes de destruction et de mort, aussi terribles et fortes puissent-elles paraître, celles-ci ne seront pas capables d’établir la paix entre les hommes; au contraire, elles entraîneront, en conséquence, de plus grandes haines et désirs de vengeance. Seuls la conscience, la raison et les sentiments de charité pourront être les fondations sur lesquelles une ère de paix pourra s’établir. Mais, pour que cette lumière brille à l’intérieur des hommes, il est indispensable qu’auparavant ils boivent jusqu’à la dernière goutte du calice d’amertume. (160, 65)

43. Si le coeur des hommes ne s’était pas autant endurci, la douleur de la guerre aurait suffi pour le faire réfléchir à ses erreurs et il aurait repris le chemin de la lumière; mais il garde encore l’amer souvenir de ces boucheries humaines et se prépare déjà à une nouvelle guerre.

44. Comment pourrez-vous concevoir que Moi, le Père, l’Amour Divin, je sois capable de vous punir au travers de guerres? Croyez-vous que Celui qui vous aime d’un amour parfait et qui souhaite que vous vous aimiez les uns les autres, puisse vous inspirer le crime, le fratricide, la mort, la vengeance et la destruction? Ne comprenez-vous pas que tout ceci est dû au matérialisme que l’humanité a accumulé dans son coeur? (174, 50-51)

45. J’ai conçu l’homme libre, depuis le commencement, mais sa liberté a toujours été accompagnée de la lumière de la conscience; Malgré cela, il a fait la sourde oreille à la voix de son juge intérieur, en se distanciant du chemin de la loi, jusqu’au point de créer ces guerres fratricides, sanglantes et monstrueuses au cours desquelles le fils s’est soulevé contre le Père, parce qu’il a dévié de tout sentiment d’humanité, de charité, de respect et de spiritualité.

46. Les hommes devraient déjà fuir la destruction et les guerres, et s’éviter une restitution douloureuse; sachez que s’ils ne parviennent pas à se purifier dans le bien avant d’arriver à Moi, je devrai les renvoyer à cette vallée de larmes et de sang, car celui qui marche à contresens de la perfection ne pourra pas arriver jusqu’à Moi. (188, 6-7)

47. Tous les hommes ne se trouvent pas au même niveau de compréhension : pendant que les uns s’émerveillent à chaque pas, d’autres considèrent tout imparfait; pendant que les uns rêvent de la paix comme du faîte de la spiritualité et de la morale du monde, d’autres proclament que ce sont les guerres qui font évoluer les hommes.

48. A ce sujet, je vous dis : Les guerres ne sont pas nécessaires pour l’évolution du monde; si les hommes les utilisent pour leurs fins ambitieuses et égoïstes, c’est à cause de l’état de matérialité où se trouvent ceux qui les promeuvent. Et entre eux, il y a ceux qui ne croient seulement qu’en l’existence de ce monde, puisqu’ils ignorent ou renient la vie spirituelle et qu’ils sont considérés comme sages pour l’Humanité. C’est pourquoi il est indispensable que cette révélation soit connue de tous! (227, 69-70)

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flagge es  Capítulo 51… Poderosos, abusos del poder, las guerras

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 51… Poderosos, abusos del poder, las guerras – Revelaciones de Jesucristo

El delirio transitorio del poder y la grandeza terrenal
Esto dice el Señor…

1. Yo soy quien pone las pruebas en vuestro paso para detener a vuestro espíritu, cuando se aparta del camino de mi Ley para vivir sujeto tan sólo a su libre albedrío. Examinad el fondo de las pruebas, Yo os lo permito, para que comprobéis que cada una de ellas es como un cincel que va puliendo vuestro corazón. Esa es una de las razones por la cual el dolor os acerca a Mí.

2. Mas el hombre ha buscado siempre los placeres, ha ido tras el poder y la grandeza para enseñorearse en la Tierra y ser rey de sus propios hermanos.

3. Si Yo os he creado con el mismo amor a todos, ¿Por qué ha habido siempre quienes pretenden ser superiores? ¿Por qué ha habido quienes conduzcan a la humanidad bajo la humillación y el látigo? ¿Por qué hay quien repudia al humilde y no se conmueve su corazón por llevar el dolor a sus semejantes? Porque esos son espíritus que no me han reconocido aún como al Padre que ama a todas sus criaturas y como el único dueño de todas las existencias.

4. He ahí porque existen hombres que usurpan y desconocen los derechos sagrados del hombre. Ellos me sirven de instrumento para mi justicia y, creyendo ser señores y reyes, sólo son siervos. Perdonadles. (95, 7 – 8)

5. Mirad a los monarcas y a los señores de la tierra. Cuan breve es su gloria y su reino. Hoy los elevan sus pueblos y mañana los hacen caer de su sitial.

6. Nadie busque su trono en esta vida, porque creyendo adelantar, detendrá su paso, y vuestro destino es caminar sin deteneros, hasta llegar a las puertas de mi reino. (124, 31)

7. De cierto os digo, que los poderosos de ahora se acabarán, para dar paso a los que serán grandes y fuertes, poderosos y sabios por el amor y la caridad hacia sus semejantes. (128, 50)

8. Los hombres que alimentan por ahora sólo ambiciones de poderío y grandezas terrestres, saben que su adversario más fuerte es la espiritualidad, por eso la combaten y cuando presienten la lucha que ya se aproxima, la batalla del espíritu contra el mal, temen perder sus posesiones y por eso se resisten ante la luz que en forma de inspiración les sorprende a cada paso. (321, 12)

9. ¡Cuán menesterosos llegan ante mi puerta celestial los que fueron grandes y poderosos en la Tierra, porque se olvidaron de las joyas espirituales y del camino de la vida eterna! Mientras la verdad de mi Reino le es revelada a los humildes, se les oculta a los sabios y entendidos, porque harían de la sabiduría espiritual lo mismo que han hecho de la ciencia material, buscarían en esta luz tronos para su vanidad y armas para sus guerras. (238, 68)

El ejercicio soberbio del poder sobre personas y pueblos

10. Ved a los hombres que conducen a los pueblos, creando doctrinas e imponiéndolas a los hombres. Cada quien pregona la superioridad de su doctrina, mas Yo pregunto: ¿Cuál ha sido el fruto de todo ello? Las guerras, con su cortejo de miserias, de sufrimientos, de destrucción y de muerte. Esa ha sido la cosecha que aquí, en la Tierra, han recogido los apóstoles de tales teorías.

11. Ved que no he contrariado el libre albedrío de la humanidad, aunque sé deciros que sobre esa libertad, la conciencia está hablando incesantemente al corazón del que se aparta de la justicia, de la caridad o de la razón. (106, 11)

12. Si Cristo volviese en este tiempo a la tierra, hecho hombre, ya no diría como en el calvario: “Padre, perdónalos, porque no saben lo que hacen”, porque ahora recibís en pleno la luz de la conciencia y el espíritu ha evolucionado mucho. ¿Quién ignora que Yo soy el dador de la vida, que por lo tanto, nadie puede tomar la de su hermano? Si el hombre no puede dar la existencia, tampoco está autorizado para tomar lo que no puede devolver.

13. Humanidad: ¿Creéis que estáis cumpliendo con mi ley sólo porque decís tener religión y cumplís con el culto externo? En la ley se os dijo: “No matarás”, y estáis profanando ese mandamiento al derramar a torrentes, en el altar de vuestro pecado, la sangre de vuestros hermanos. (119, 27 – 28)

14. Yo propongo al mundo la paz, pero la soberbia de las naciones engrandecidas con su falso poder y su falso esplendor, rechaza todo llamado de la conciencia, para dejarse arrastrar sólo por sus ambiciones y odios.

15. Aún no se inclina el hombre del lado del bien, de la justicia y de la razón; todavía se levantan los hombres juzgando la causa de sus semejantes; aún creen que pueden hacer justicia. ¿No creéis que en vez de jueces, deberían llamarse asesinos y verdugos?

16. Los hombres del poder han olvidado que existe un dueño de todas las vidas y ellos toman la vida de sus semejantes como si les perteneciese; las multitudes claman pan, justicia, hogar, vestido. La justicia Yo la haré, no los hombres, ni sus doctrinas. (151, 70 – 72)

17. Pueblo bendito: Esos hombres que se levantan llenos de grandeza y predominio en las naciones, en los pueblos de la Tierra, son grandes espíritus revestidos de potestad y poseedores de grandes misiones.

18. No se hallan al servicio de mi Divinidad; no han puesto su grandeza y sus dones al servicio del amor y de la caridad; han formado su mundo, su ley y su trono; sus vasallos, sus dominios y todo cuanto ellos pueden ambicionar.

19. Mas cuando sienten que el trono se estremece ante las pruebas, cuando sienten que se acerca la invasión de un enemigo poderoso, cuando contemplan en peligro sus caudales y sus nombres, se levantan con toda su fuerza, llenos de grandeza, de vanidad terrestre, de odio y mala voluntad y se lanzan en contra del enemigo, no importándoles si su obra, su idea, va dejando tras de sí tan sólo la huella del dolor, de la destrucción y del mal. Buscan solamente la destrucción del enemigo, erigir un trono mayor, para tener mayor dominio sobre los pueblos, sobre las riquezas, sobre el pan de cada día y sobre la misma vida de los hombres. (219, 25)

20. Ya no era tiempo de que existiese reinados en la Tierra, ni pueblos fuertes que humillasen a los débiles, y sin embargo existen, como una prueba de que aún prevalecen en el hombre las tendencias primitivas de despojar al débil usando la fuerza y de conquistar por medio de la violencia. (271, 58)

21. ¡Qué distantes se encuentran los hombres de comprender la paz espiritual que reinará en el mundo! Ellos tratan de imponerla por medio de la fuerza y de amenazas, es el fruto de su ciencia, de la cual hacen alarde.

22. No es que Yo venga a desconocer, o esté en contra de los adelantos de la humanidad, porque ellos son también una prueba de su evolución espiritual; pero sí os manifiesto que no es grato ante Mí, su alarde de fuerza y de poderío terrestre, porque con él, en vez de hacer liviana la cruz de la humanidad, ultrajan los principios más sagrados, atentan contra las vidas que no les pertenecen y siembran dolor, lágrimas, luto y sangre, en vez de paz, salud y bienestar. ¿Por qué sí la fuente de donde toma su ciencia, que es mi propia Creación, que es inagotable en amor, sabiduría, salud y vida, sus obras manifiestan lo contrario?

23. Quiero igualdad entre mis hijos, como lo prediqué desde el Segundo Tiempo, pero no como la conciben los hombres únicamente material. Yo os inspiro la igualdad por el amor, haciéndoos comprender que todos sois hermanos, hijos de Dios. (246, 61 – 63)

Reflexiones sobre la segunda guerra mundial

24. Estos tiempos son de pruebas, de dolores y amarguras, tiempos en que la humanidad sufre las consecuencias de tanto odio y mala voluntad de los unos a los otros.

25. Mirad los campos de batalla en donde sólo se escucha el estruendo de las armas y los ayes angustiosos de los heridos. Montañas de cadáveres mutilados, que ayer fueron cuerpos fuertes de hombres jóvenes. ¿Imagináis a éstos, cuando por última vez estrecharon entre sus brazos a la madre, a la esposa o al hijo? ¿Quién que no haya bebido ese cáliz podrá imaginar el dolor de esas despedidas?

26. Millares y millares de padres, de esposas y de hijos angustiados han visto partir a los seres amados hacia los campos de guerra, de odios, de venganza, obligados por la codicia y el orgullo de unos cuantos hombres sin luz y sin amor para sus semejantes.

27. Estas legiones de hombres jóvenes y fuertes, no han podido volver al hogar porque quedaron destrozadas en los campos; mas ahí la tierra, la madre tierra más misericordiosa que los hombres que gobiernan a los pueblos y que creen ser dueños de la vida de sus semejantes, ha abierto su seno para recibirles y cubrirles amorosamente. (9, 63 – 66)

28. Mi Espíritu vela por cada ser y estoy pendiente hasta del último de vuestros pensamientos.

29. En verdad os digo, que allí en medio de los ejércitos que combaten por ideales y ambiciones terrestres, he descubierto en los instantes de reposo a los hombres de paz y de buena voluntad, convertidos en soldados por la fuerza. De su corazón se escapan los suspiros cuando mi nombre brota de sus labios y las lágrimas corren por sus mejillas con el recuerdo de los suyos: padres, esposas, hijos o hermanos. Entonces su espíritu, sin más templo que el santuario de su fe, sin más altar que su amor, ni más luz que la de su espíritu, se eleva hacia Mí en demanda de perdón por las muertes que involuntariamente ha ocasionado con sus armas. Me buscan para pedirme con todas las fuerzas de su ser que les permita retornar a su hogar o que, si han de caer bajo el golpe del enemigo, que cubra con mi manto de misericordia a los que dejan en la Tierra.

30. A todos los que buscan en esta forma mi perdón, Yo los bendigo porque ellos no tienen la culpa de matar, otros son los asesinos, los que habrán de responderme, llegada la hora de su juicio, de cuanto hayan hecho de las vidas humanas.

31. Muchos de ellos amando la paz, se preguntan por qué Yo he permitido que fuesen llevados hasta los mismos campos de batalla y de muerte, a lo cual Yo os digo que si su entendimiento humano no alcanza a comprender la razón que existe en el fondo de todo esto, su espíritu en cambio, sabe que está cumpliendo una restitución. (22, 52 – 55)

32. A los que me siguen les dejo la paz del mundo para que velen y oren por él. Las naciones pronto elevarán sus oraciones para pedirme la paz que a cada instante les he propuesto.

33. Antes he permitido que los hombres prueben el fruto de su obra, que contemplen derramarse ríos de sangre humana y cuadros de dolor, montañas de cadáveres y ciudades convertidas en escombros. He querido que los hombres de empedernido corazón vean la desolación de los hogares, la desesperación en los inocentes; las madres que enloquecidas por el dolor besan los cuerpos destrozados de sus hijos, que palpen toda la desesperación, la angustia y el lamento de la humanidad, para que sientan en su soberbia la humillación y su conciencia les diga que es mentira su grandeza, su poder y su sabiduría, que lo único verdaderamente grande proviene del Espíritu Divino.

34. Cuando estos hombres abran sus ojos a la verdad, se horrorizarán, no de los cuadros que sus ojos contemplen, sino de sí mismos, y al no poder huir de la mirada y de la voz de su conciencia, sentirán dentro de sí las tinieblas y el fuego del remordimiento, porque tendrán que dar cuanta de cada vida, de cada dolor y hasta de la última gota de sangre que por su causa se haya derramado. (52, 40)

35. Paso a paso los pueblos avanzan hacia el valle donde habrán de unirse para ser juzgados.

36. Y aún se atreven a pronunciar mi nombre quienes hacen la guerra y llevan sus manos manchadas con la sangre de sus hermanos. ¿Esas son acaso las flores o los frutos de la doctrina que os he enseñado? ¿No aprendisteis de Jesús cómo perdonaba, bendecía al que le ofendía y murió dando vida a sus verdugos?

37. Los hombres han dudado de mi palabra y faltado a la fe; por eso todo lo han confiado a su fuerza. Entonces he dejado que se desengañen por sí mismos y recojan el fruto de sus obras, porque sólo así abrirán sus ojos para comprender la verdad. (119, 31 – 33)

El carácter despreciable y falta de sentido de las guerras

38. Es tiempo de que el amor, el perdón y la humildad, surgan del corazón de la humanidad como armas verdaderas, que se opongan al odio y al orgullo. Mientras el odio encuentre odio y el orgullo tropiece con el orgullo, los pueblos se extinguirán y en los corazones no habrá paz.

39. La humanidad no ha querido comprender que su felicidad y su progreso sólo puede encontrarlos en la paz, y va tras de sus ideales de poderío y de falsa grandeza derramando sangre hermana, arrancando vidas y destruyendo la fe de los hombres. (39, 29 – 30)

40. 1945 se llevó las últimas sombras de la guerra; la hoz segó millares de existencias y millares de espíritus retornaran al valle espiritual. La ciencia asombró al mundo y con sus armas destructoras hizo estremecer la Tierra. Los que vencieron se convirtieron en jueces y verdugos de los vencidos; el dolor, la miseria y el hambre se extendieron dejando como huella de su paso, una estela de viudez, de orfandad y de frío. Las plagas avanzan de nación en nación, y hasta los elementos hacen oír su voz de justicia y de reproche para tanta maldad. Un manto de destrucción, de muerte y desolación, es la huella que el hombre que se dice civilizado dejó sobre el haz del planeta. Esta es la cosecha que me presenta esta humanidad, mas os pregunto: ¿Esta cosecha, es digna de pasar a mis graneros? ¿El fruto de vuestra maldad, merece ser recibido por vuestro Padre? De cierto os digo que este árbol dista mucho de ser el que podríais haber sembrado si hubieseis cumplido con aquel mandamiento divino que os ordena amaros los unos a los otros. (145, 29)

41. ¿Cuándo llegaréis a alcanzar la paz del espíritu, si ni siquiera habéis conseguido obtener la paz del corazón? Yo os digo, que mientras la última arma homicida no haya sido destruida, no habrá paz entre los hombres. Armas homicidas son todas aquellas con las cuales los hombres se quitan la vida, matan la moral, se privan de la libertad, se quitan la salud, se arrebatan la tranquilidad o se destruyen la fe. (119, 53)

42. Voy a probar a la humanidad que sus problemas no se resolverán por la fuerza y que mientras haga uso de armas destructoras y homicidas, por terribles y fuertes que ellas parezcan, éstas no serán capaces de hacer la paz entre los hombres; al contrario, traerán como consecuencia mayores odios y deseos de venganza. Sólo la conciencia, la razón y los sentimientos de caridad podrán ser los cimientos sobre los cuales se asiente la era de paz, mas para que esa luz brille en el interior de los hombres, es menester que antes beban hasta la última gota del cáliz de amargura. (160, 65)

43. Si el corazón de los hombres no se hubiese endurecido tanto, el dolor de la guerra hubiera bastado para hacerle reflexionar sobre sus errores y hubiera vuelto al camino de la luz; pero aún tiene el recuerdo amargo de aquellas matanzas humanas y ya se está preparando para una nueva guerra.

44. ¿Cómo podréis concebir que Yo, el Padre, el Amor Divino sea capaz de castigaros con guerras? ¿Creéis que quien os ama con amor perfecto y desea que os améis los unos a los otros, pueda inspiraros el crimen, el fratricidio, la muerte, la venganza y la destrucción? ¿No comprendéis que todo ello se debe al materialismo que ha acumulado la humanidad en su corazón? (174, 50 – 51)

45. He hecho libre al hombre desde un principio, mas su libertad ha sido siempre acompañada de la luz de la conciencia; a pesar de ello, él ha desoído la voz de su juez interior, alejándose del camino de la ley, hasta crear esas guerras fratricidas, sangrientas y monstruosas, en las que el hijo se ha levantado en contra del Padre, porque se ha apartado de todo sentimiento de humanidad, de caridad, de respeto y de espiritualidad.

46. Ya deberían huir los hombres de la destrucción, de las guerras y evitarse una dolorosa restitución; sabed que si no alcanzan a purificarse en el bien antes de llegar a Mí, tendré que enviarles nuevamente a este valle de lágrimas y sangre, porque quien camina en sentido inverso a la perfección, no podrá llegar a Mí. (188, 6 – 7)

47. No todos los hombres se encuentran en un mismo nivel de comprensión: mientras unos se maravillan a cada paso, otros todo lo contemplan imperfecto, mientras unos sueñan con la paz como la cúspide de la espiritualidad y la moral del mundo, otros proclaman que son las guerras las que hacen evolucionar a los hombres.

48. Sobre esto os digo: Las guerras no son necesarias para la evolución del mundo; si los hombres las utilizan para sus fines ambiciosos y egoístas, es por el estado de materialidad en que se encuentran quienes las promueven; y entre ellos hay quienes creen en la existencia en este mundo solamente, pues ignoran o niegan la vida espiritual y son tenidos por sabios entre la Humanidad; por eso es menester que esta revelación sea conocida por todos. (227, 69 – 70)

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