3. Testament Kapitel 52…Ungerechtigkeit & Verfall der Menschheit – 3rd Testament Chapter 52…Injustice & Decay of Humanity

Le Troisième Testament Chapitre 52..Injustice et effritement de l’Humanité
El Tercer Testamento Capítulo 52..Injusticia y desmoronamiento de la Humanidad

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Das Dritte Testament Kapitel 52 - Ungerechtigkeit und Niedergang der Menschheit - 3 Testament 52 The Third Testament Chapter 52 - The Injustice and Decay of Humanity - 3 Testament 52
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flagge de  Kapitel 52… Ungerechtigkeit & Niedergang der Menschheit

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 52… Ungerechtigkeit & Niedergang der Menschheit – Offenbarungen Jesu Christi

Die Unterwerfung und Ausbeutung der Schwachen durch die Starken
So spricht der Herr…

1. Wenn die Menschen einsehen würden, dass die Erde für alle geschaffen worden ist, und wenn sie die materiellen und geistigen Schätze, mit denen ihr Dasein übersät ist, in gerechter Weise mit ihren Mitmenschen zu teilen verstünden– wahrlich, Ich sage euch, schon hier auf dieser Erde würdet ihr den Frieden des Geistigen Reiches zu fühlen beginnen. (12, 71)

2. Glaubt ihr nicht, dass die Teilung der Menschheit in Völker und Rassen etwas Primitives ist? Denkt ihr nicht darüber nach, dass, wenn der Fortschritt in eurer Zivilisation, auf die ihr so stolz seid, wahrhaftig wäre, nicht mehr das Gesetz der Gewalt und der Bosheit herrschen würde, sondern dass alle Handlungen eures Lebens vom Gesetz des Gewissens regiert würden? – Und du, Volk *), schließe dich nicht aus von diesem Urteil, denn auch unter euch entdecke Ich Kämpfe und Spaltungen. (24, 73)

*) die mexikanischen Zuhörer damals ( – und jeder Leser und Hörer heute… hes)

3. Habt das Beispiel Israels vor Augen, von dem die Geschichtsschreibung berichtet, als es lange Zeit durch die Wüste irren musste. Es kämpfte, um der Gefangenschaft und dem Götzendienst Ägyptens zu entkommen, aber auch, um ein Land des Friedens und der Freiheit zu erreichen.

4. Heute gleicht diese ganze Menschheit jenem Volk in der Gefangenschaft des Pharao. Man zwingt den Menschen Glaubensbekenntnisse, Doktrinen und Gesetze auf. Der größte Teil der Nationen sind Sklaven anderer, die stärker sind. Harter Überlebenskampf und Zwangsarbeit unter den Peitschenhieben des Hungers und der Erniedrigung sind das bittere Brot, das heute ein großer Teil der Menschheit isst.

5. All dies bewirkt immer mehr, dass in den Herzen der Menschen eine Sehnsucht nach Befreiung, nach Frieden, nach einem besseren Leben entsteht. (115, 41 – 43)

6. Diese Welt, die das Heim einer einzigen Familie sein sollte, die die ganze Menschheit umfasst, ist Zankapfel und Anlass zu unsinnigem Machtstreben, zu Verrat und Krieg. Dies Leben, das zum Studium, zur geistigen Betrachtung und für das Bemühen genutzt werden sollte, das ewige Leben zu erlangen, indem man die Prüfungen und Lektionen zum Wohle des Geistes nutzt, wird vom Menschen falsch aufgefasst, sodass er sein Herz von Groll, Verbitterung, Materialismus und Unzufriedenheit vergiften lässt. (116, 53)

7. Ihr armen Völker der Erde – die einen versklavt, andere unterdrückt, und die übrigen von ihren eigenen Führern und Repräsentanten ausgebeutet!

8. Euer Herz liebt jene, die euch auf Erden regieren, nicht mehr, weil euer Vertrauen enttäuscht worden ist. Ihr habt kein Vertrauen mehr in die Gerechtigkeit oder Großmütigkeit eurer Richter, ihr glaubt nicht mehr an Versprechungen, an Worte oder lächelnde Gesichter. Ihr habt erlebt, dass die Heuchelei sich der Herzen bemächtigte und auf Erden ihr Reich der Lügen, Falschheiten und Betrügereien errichtet hat.

9. Arme Völker, die ihr auf euren Schultern die Mühsal wie eine unerträgliche Last tragt – jene Mühsal, die nicht mehr jenes gesegnete Gesetz ist, durch das der Mensch alles erhielt, was für seinen Lebensunterhalt nötig war, sondern die sich in einen verzweifelten und angsterfüllten Überlebenskampf verwandelt hat. Und was bekommen die Menschen dafür, dass sie ihre Kraft und ihr Leben opfern? Ein gehaltloses Stück Brot, einen Kelch voller Bitternis.

10. Wahrlich, Ich sage euch, dies ist nicht der Lebensunterhalt, den Ich zu eurer Wonne und Erhaltung in die Erde hineinlegte, dies ist das Brot der Zwietracht, der Eitelkeiten, der unmenschlichen Gefühle – kurzum der Beweis für den Mangel oder das Fehlen geistiger Reife bei denen, die euer menschliches Leben bestimmen.

11. Ich sehe, dass ihr einander das Brot entreißt, dass die nach Macht Strebenden nicht ertragen können, dass die andern etwas besitzen, weil sie alles für sich möchten; dass die Starken sich des Brotes der Schwachen bemächtigen und diese sich damit begnügen müssen, die Mächtigen essen und genießen zu sehen.

12. Nun frage Ich euch: Worin besteht der moralische Fortschritt dieser Menschheit? Wo bleibt die Entfaltung ihrer edelsten Gefühle?

13. Wahrlich, Ich sage euch, in der Epoche, in der der Mensch in Höhlen lebte und sich mit Fellen bedeckte, entriss er sich gleichfalls gegenseitig die Nahrung vom Munde weg, nahmen sich die Stärksten ebenfalls den größten Teil, war die Mühsal der Schwachen auch zugunsten derer, die diese sich mit Gewalt untertan machten, töteten sich die Menschen, die Stämme und die Völker gleichfalls gegenseitig.

14. Worin besteht dann der Unterschied zwischen der Menschheit von heute und der Menschheit jener Tage?

15. Ja, Ich weiß schon, dass ihr Mir sagen werdet, dass ihr viele Fortschritte erreicht habt – Ich weiß, dass ihr Mich auf eure Zivilisation und eure Wissenschaft verweisen werdet. Doch dann werde Ich euch sagen, dass dies alles nur die Maske der Heuchelei ist, hinter der ihr eure wahren Gefühle und eure noch immer primitiven Instinkte versteckt, weil ihr euch nicht im Geringsten um die Entfaltung eures Geistes, um die Erfüllung meines Gesetzes bemüht habt.

16. Ich sage euch nicht, dass ihr nicht wissenschaftlich forschen sollt – nein, im Gegenteil: sucht, forscht, wachset und mehret euch an Wissen und Intelligenz im materiellen Leben, aber seid barmherzig miteinander, achtet die geheiligten Rechte eurer Nächsten, begreift, dass es kein Gesetz gibt, das den Menschen dazu ermächtigt, über das Leben seiner Mitmenschen zu verfügen – kurzum, Menschen, tut etwas, um mein Höchstgebot des “liebet einander” auf euer Leben anzuwenden, damit ihr dem moralischen und geistigen Stillstand entkommt, in den ihr geraten seid, und damit, wenn der Schleier der Lüge, der euer Gesicht bedeckte, abfällt, euer Licht durchdringt, die Aufrichtigkeit erstrahlt und in eurem Leben die Wahrhaftigkeit Einzug hält. Dann könnt ihr mit Recht sagen, dass ihr Fortschritte gemacht habt.

17. Werdet geistig stark in der Befolgung meiner Unterweisungen, damit eure Worte in Zukunft immer durch wirkliche Werke der Barmherzigkeit, Weisheit und Brüderlichkeit bestätigt werden. (325, 10 – 20)

18. Ich sende euch meinen Frieden; aber wahrlich, Ich sage euch: solange es Menschen gibt, die alles Notwendige besitzen und jene vergessen, die vor Hunger sterben, wird es keinen Frieden auf der Erde geben.

19. Friede ist nicht in den menschlichen Herrlichkeiten begründet, noch in Reichtümern. Er gründet sich auf guten Willen, auf gegenseitige Liebe– darauf, einander zu dienen und zu respektieren. Ach, wenn die Welt doch diese Weisungen verstünde! Die Feindschaften würden verschwinden, und im menschlichen Herzen würde die Liebe erblühen. (165, 71 – 72)

Die Verderbtheit der Menschheit

20. Die Menschheit erleidet Schiffbruch inmitten eines Sturms von Sünden und von Lastern. Nicht nur der Mensch, wenn er erwachsen wird, befleckt seinen Geist, indem er die Entwicklung seiner Leidenschaften zulässt; auch das Kind im Kindesalter erlebt das Kentern des Bootes, in welchem es fährt.

21. Mein Wort voller Offenbarungen erhebt sich inmitten dieser Menschheit wie ein riesiger Leuchtturm, der den Schiffbrüchigen die wahre Route anzeigt und in jenen die Hoffnung belebt, die nahe daran waren, den Glauben zu verlieren. (62, 44)

22. Zugleich mit der Vermehrung der Menschheit hat sich auch ihre Sünde vermehrt. Es fehlt auf der Welt nicht an Städten wie Sodom und Gomorrha, deren Ärgernis auf der ganzen Erde Widerhall findet und die die Herzen vergiften. Von jenen sündigen Städten blieben nicht einmal Spuren übrig; dennoch waren ihre Bewohner keine Heuchler, da sie am hellen Tage sündigten.

23. Doch diese Menschheit von heute, die sich im Dunkeln verbirgt, um ihren Leidenschaften frönen zu können, und die danach Rechtschaffenheit und Reinheit vortäuscht, wird ein strengeres Gericht haben als Sodom.

24. Es ist das unheilvolle Erbe aller vergangenen Generationen, deren Süchte, Laster und Krankheiten in dieser Zeit ihre Früchte tragen. Es ist der Baum des Bösen, welcher im Herzen der Menschen gewachsen ist – ein Baum, der durch Sünden fruchtbar gemacht worden ist und dessen Früchte weiterhin die Frau und den Mann in Versuchung führen und von Tag zu Tag neue Herzen zu Fall bringen.

25. Unter dem Schatten dieses Baumes liegen Männer und Frauen ohne die Kraft, sich von seinem Einfluss freizumachen. Dort sind zerstörte Tugenden, befleckte Menschenwürde und viele verstümmelte Leben zurückgeblieben.

26. Nicht nur die Erwachsenen werden von den Vergnügungen der Welt und des Fleisches angezogen und laufen ihnen nach; auch die Jugendlichen und selbst die Kinder, zu allen ist das Gift gelangt, das sich im Laufe der Zeit angesammelt hat; und jene, die dem unheilvollen Einfluss des Bösen zu entrinnen vermochten – was tun sie für jene, die sich verirrt haben? Sie richten sie, verdammen sie und empören sich über ihre Handlungen. Wenige sind derer, die für die vom Pfade Abgeirrten beten, und noch weniger sind derer, die einen Teil ihres Lebens darauf verwenden, das Böse zu bekämpfen.

27. Wahrlich, Ich sage euch, mein Reich wird nicht unter den Menschen errichtet werden, solange der Baum des Bösen noch Leben hat. Diese Macht muss zerstört werden; dafür ist es erforderlich, das Schwert der Liebe und der Gerechtigkeit zu besitzen – das einzige, dem die Sünde nicht widerstehen kann. Begreift, dass nicht Urteilssprüche oder Strafen, sondern Liebe, Vergebung und Barmherzigkeit, der Wesenskern meiner Lehre, das Licht sein werden, das eure Pfade erhellt, und die Unterweisung, die der Menschheit das Heil bringt. (108, 10 – 14)

28. Euer Materialismus hat das Eden, das Ich dem Menschen anvertraute, in eine Hölle verwandelt.

29. Falsch ist das Leben, das die Menschen führen, falsch ihre Vergnügungen, ihre Macht und ihr Reichtum, falsch ihre Gelehrsamkeit und ihre Wissenschaft.

30. Reiche und Arme, euch alle beschäftigt das Geld, dessen Besitz trügerisch ist. Ihr macht euch Sorgen wegen Schmerzen und Krankheiten und erschreckt beim Gedanken an den Tod. Die einen fürchten, das zu verlieren, was sie haben, und die andern sehnen sich danach, das zu bekommen, was sie nie besessen haben. Einige haben alles im Überfluss, während anderen alles fehlt. Aber all diese Bemühungen, Leidenschaften, Bedürfnisse und ehrgeizigen Ziele betreffen nur das materielle Leben, den Hunger des Körpers, die niederen Leidenschaften, die menschlichen Wünsche, so als ob der Mensch tatsächlich keinen Geist besäße.

31. Die Welt und die Materie haben den Geist vorübergehend besiegt, haben ihn nach und nach wieder in Knechtschaft geführt und schließlich seine Mission im menschlichen Leben zunichte gemacht. Weshalb merkt ihr nicht allmählich selbst, dass jener Hunger, jenes Elend, jener Schmerz und jene Angst, die euer Leben bedrücken, nichts anderes als die getreue Widerspiegelung des Elends und des Schmerzes eures Geistes sind? (272, 29 – 32)

32. Die Welt bedarf meines Wortes, die Völker und Nationen benötigen meine Liebeslehren. Der Regierende, der Wissenschaftler, der Richter, der Seelsorger, der Lehrer – sie alle benötigen das Licht meiner Wahrheit, und eben darum bin Ich in dieser Zeit gekommen, den Menschen in seinem Geist, seinem Herzen und seinem Verstande zu erleuchten. (274, 14)

33. Noch immer ist euer Planet kein Ort der Liebe, der Tugend, noch des Friedens. Ich sende eurer Welt reine Geistwesen, und ihr gebt sie Mir unrein zurück, weil das Leben der Menschen von Sünde und Verderbtheit durchdrungen ist.

34. Ich sehe die Tugenden wie kleine, vereinzelte Lichter unter den Geistwesen, die von den Stürmen des Egoismus, der Rache – und Hassgefühle gepeitscht werden. Das ist die Frucht, die Mir die Menschheit darbringt. (318, 33 – 34)

Die verkehrte Welt einer unreifen Menschheit

35. Ihr habt Regierende, in deren Herzen nicht die Gerechtigkeit und Hochherzigkeit vorhanden ist, um ihr Volk zu regieren, weil sie hinter dem armseligen Ziel nach Macht und Reichtum her sind – Menschen, die von sich behaupten, dass sie meine Repräsentanten sind, und die nicht einmal die Liebe zu ihren Nächsten kennen – Ärzte, die das Wesentliche ihrer Mission nicht kennen, welches die Barmherzigkeit ist – und Richter, die Gerechtigkeit mit Rache verwechseln und das Gesetz zu verderblichen Zwecken missbrauchen.

36. Keiner, der krumme Wege geht und seinen Blick von jenem Lichte abwendet, das er als Leuchtfeuer seines Gewissens in sich hat, hat eine Vorstellung von dem Gericht, das er sich selbst bereitet.

37. Es gibt auch solche, die Aufgaben an sich gerissen haben, die ihnen nicht zustehen, und die mit ihren Irrtümern Beweise dafür geben, dass ihnen absolut die erforderlichen Fähigkeiten fehlen, um die Aufgabe durchzuführen, die sie von sich aus übernommen haben.

38. Ebenso könnt ihr Diener Gottes finden, die es nicht sind, weil sie dafür nicht gesandt wurden – Menschen, die Völker führen und die nicht einmal fähig sind, ihre eigenen Schritte zu lenken – Lehrer, denen die Gabe zu lehren fehlt und die, statt Licht zu verbreiten, den Verstand verwirren – Ärzte, in deren Herz kein Gefühl des Mitleids geschlagen hat angesichts des fremden Schmerzes und die nicht wissen, dass der, welcher diese Gabe wahrhaft besitzt, ein Apostel Christi ist.

39. Alle meine Grundprinzipien wurden von den Menschen geschändet, doch nun ist die Stunde gekommen, in der alle ihre Werke gerichtet werden. Dies ist mein Gericht, da es Mir zukommt, es zu vollziehen. Deshalb sage Ich euch: Wachet und erfüllet meine Gebote der Liebe und Vergebung. (105, 16 – 19)

40. Seht euch diese Welt an – stolz, herausfordernd und eingebildet auf alle Menschenwerke, mit denen sie die Generationen dieses Jahrhunderts in Erstaunen setzen. In ihrer Mehrheit glauben sie nicht an das Geistige, noch lieben sie es. Daher beten sie nicht, noch befolgen sie mein Gesetz. Dennoch sind sie zufrieden und stolz darauf, eine von Wunderwerken erfüllte Welt vorweisen zu können, die sie mit Hilfe ihrer Wissenschaft geschaffen haben.

41. Doch diese Staunen erregende Welt der Menschen, die sie während Jahrhunderten der Wissenschaft, der Kämpfe, Kriege und Tränen errichtet haben, werden sie noch mit ihren eigenen Händen und Waffen zerstören. Schon naht der Zeitpunkt, an dem die Menschheit sich der Unhaltbarkeit und Gebrechlichkeit ihrer Werke bewusst wird, welchen die Liebe, die Gerechtigkeit und der echte Wunsch nach Vervollkommnung fehlte.

42. Schon bald werdet ihr erfahren, dass ihr ohne Gott nichts seid, dass ihr nur von Mir die Kraft, das Leben und die Intelligenz empfangen könnt, um zwischen dem Geist und dem körperlichen Teil des Menschen ein harmonisches Dasein zu schaffen. (282, 9 – 11)

43. Die Menschen sprechen von vergangenen Zeiten, vom Altertum, von langen Jahrhunderten und endlos langen Zeitaltern, doch Ich sehe euch noch immer klein. Ich sehe, dass ihr geistig sehr wenig gereift seid. In meinen Augen befindet sich eure Welt noch immer in ihrer Kindheit, auch wenn es für euch den Anschein hat, als ob ihr zur Reife gelangt wäret.

44. Nein, Menschheit, solange es nicht der Geist ist, der jene Beweise von Reife, Aufwärtsentwicklung, Vervollkommnung und Fortschritt auf den verschiedenen Gebieten eures Lebens gibt, werdet ihr Mir zwangsläufig menschliche Werke präsentieren, die nur dem Anschein nach groß sind, aber aufgrund des Mangels an Liebe ohne moralischen Gehalt und nicht von Dauer sind. (325, 62 – 63)

45. Jetzt ist eine für die Geistwesen entscheidende Zeit, wahrlich eine Zeit des Kampfes. Alles ist Streit und Kampf. Dieser Krieg findet im Herzen eines jeden Menschen statt, im Schoße der Familien, im Innern aller Institutionen, in allen Völkern, in allen Rassen.

46. Nicht nur auf dem Erdenplan, auch im Geistigen Tale wird gekämpft. Es ist die Große Schlacht, die in symbolischer Form von den Propheten anderer Zeiten geschaut wurde, und die auch in den Gesichten der Propheten oder Seher dieser Zeit erblickt wird.

47. Doch diese Schlacht, die geschlagen wird und die alles erschüttert, wird von der Menschheit nicht verstanden, obwohl sie Bestandteil und Zeuge eben dieser Schlacht ist.

48. Der Gang der Menschheit ist heutzutage beschleunigt – doch wohin geht sie? Wohin geht der Mensch in solcher Eile? Findet er auf diesem schwindelerregenden Wege etwa sein Glück, erreicht er den ersehnten Frieden, das herrliche Leben, das jedes Herz selbstsüchtig wünscht?

49. Ich sage euch, dass das, was der Mensch mit seinem Gehetze tatsächlich erreicht, die totale Erschöpfung ist. Dem Lebensüberdruss und der Ermattung gehen der Geist und das Herz des Menschen entgegen, und dieser Abgrund wurde vom Menschen selbst geschaffen.

50. In diesen Abgrund wird er stürzen, und in dieser totalen Erschöpfung, in diesem Chaos von Hassgefühlen, von Vergnügungen, von unbefriedigten Machtgelüsten, von Sünde und Ehebruch, von Schändung der geistigen und menschlichen Gesetze, wird sein Geist einen scheinbaren “Tod”, sein Herz einen vorübergehenden “Tod” erleiden.

51. Aber Ich werde bewirken, dass der Mensch sich von diesem “Tode” zum Leben erhebt. Ich werde dafür sorgen, dass er seine Auferstehung erlebt und in jenem neuen Leben für die Wiedergeburt aller Ideale kämpft, für die Wiederbelebung aller Prinzipien und aller Tugenden, welche Eigenschaften und Erbgut des Geistes sind, welche ihr Ursprung ist. Denn aus Mir ging der Geist hervor, von Mir nahm er Leben, aus meiner Vollkommenheit trank er, von meiner Gnade wurde er gesättigt. (360,6-8)

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flagge en  Chapter 52… The Injustice and Decay of Humanity

The Third Testament Chapter 52… The Injustice and Decay of Humanity
Revelations of Jesus Christ

The Oppression and Exploitation of the Weak by the Powerful
Thus saith the Lord…

1. If men would understand that the earth has been created for all, and would learn to share in a just way with their brethren all the material and spiritual treasures with which their existence is sowed, truly I say that here on earth you would begin to feel the peace of the spiritual Kingdom. (12, 71)

2. Do you not believe that the division of humanity into peoples and races is rather primitive? Do you think that if your progress in your civilization, of which you are so proud, were real, the law of force and wickedness would not still be prevalent, but instead all the deeds of your existence would be guided by the light of your conscience? And you, My people, do not put yourselves above this judgment, for also among you I discover conflicts and differences. (24, 72)

3. Keep in mind the example of Israel which history speaks of, when they had to wander in the desert for so long; they struggled to flee the captivity and idolatry of Egypt, but also to reach a land of peace and freedom.

4. Today, all humanity is like that people made captive by the Pharaoh: beliefs, doctrines, and laws are imposed on men; the majority of the nations are slaves of other stronger ones; the hard struggle and forced work under the whips of hunger and humiliation are the bitter bread now eaten by a great portion of humanity.

5. Because of all this, a desire for liberation, for peace, and for a better life is growing in the hearts of men. (115, 41 – 43)

6. This world, which should be the home of a single family that includes all mankind, is the precinct of discord, and the cause of absurd ambitions, treason, and war. This life, which should be made use of for study, for meditation, and for an effort to reach eternal life through the use of its trials, its lessons, and the benefits it gives to the spirit, is misunderstood by humanity, allowing its heart to be poisoned by rebellion, bitterness, materialism, and dissent. (116, 53)

7. Poor peoples of earth, some enslaved, others humiliated, and the rest robbed by their own leaders and representatives!

8. Your hearts already do not love those who rule you on earth, for your trust has been betrayed. You no longer have confidence in the justice or magnanimity of your judges, and no longer believe in their promises, their words, nor their smiles. You have seen that hypocrisy has taken over their hearts and established on earth its reign of lies, falsehoods, and trickery.

9. Poor peoples, who bear the labor upon their shoulders like an unsupportable burden. That work is no longer that which was blessed by law, and by which man obtained that which was necessary for his subsistence, but has become a desperate and anguished struggle for life. And what do men obtain in exchange for giving their labor and their lives? A crust of bread and a cup of bitterness.

10. Truly I tell you, this is not the sustenance which I deposited on the earth for your enjoyment and protection; this is the bread of discord, of vanities, of inhuman sentiments. Finally, it is the proof of the little or no spiritual elevation of those who lead you in human life.

11. I see you strike the bread from each others hands, that the ambitious cannot bear to see that others posses anything, for they wish it all for themselves; I see the strong take the bread of the weak, and these settle for watching the strong eat and enjoy.

12. I ask then: Where is the moral advancement of this humanity? Where is the development of their most noble sentiments?

13. Truly, in the age when men lived in caves and covered themselves with the skins of beasts, then also they struck the morsels of food from the mouths of their fellows, then too the strong took the greater portion, then too were the efforts of the weak taken for the use of those who ruled by force, and then too men killed men, tribes killed tribes, and people killed peoples.

14. Where is the difference between the humanity of now, and that of those days?

15. Yes, I know you will tell Me there have been many advances. I know you will speak of your civilization and your science. I tell you: All of these are the mask of hypocrisy, behind which you hide the truth of your sentiments and impulses, which are still primitive because you have not bothered even a little to develop your spirits in compliance with My Law.

16. I do not tell you not to explore science; on the contrary: explore, analyze, grow and multiply in knowledge and intelligence within material life, but have charity toward one another; respect the sacred rights of your fellow men, understand that there is no law that authorizes any man to dispose of the life of his brother; in summary, humanity, do something to apply My highest commandment: “Love one another” to your lives, so that you may finally be freed from that moral and spiritual morass into which you have sunk. When that veil of lies that has covered your faces falls, your light will pour out, sincerity will shine from you, and the truth shall be established in your lives; that is when you will be able to say you have progressed.

17. Strengthen yourselves in the practice of My teachings so that in the future your words may be always supported by deeds of true charity, wisdom, and brotherhood. (325, 10 – 20)

18. I send you My peace, but truly I tell you, while there exist men who have all they need, but who forget about those who are dying of hunger, there shall be no peace on earth.

19. Peace does not lie in human greatness, nor in riches. It is in goodwill, in loving one another, in serving and respecting others. Oh, if only the world understood these lessons, hatred would disappear and love would surge in the human heart. (165, 71 – 72)

The Depravity of Humanity

20. Mankind is stranded in the midst of a storm of sins and vices. It is not only when they become adults that men contaminate their spirits by allowing the unfolding of their passions, in their tender childhood they already see their vessel in danger of sinking.

21. My word full of revelations arises in the midst of this humanity, like an immense beacon which shows the stranded victims the true route and encourages hope in those who were losing their faith. (62, 44)

22. Humanity has multiplied along with their sins. There is no lack of cities in the world that are poisoning hearts as did Sodom and Gomorrah, whose scandalousness echoed throughout the world. In spite of the fact that the inhabitants of those cities were not hypocrites, for they sinned in the light of day, not a trace remains of those sinful cities.

23. Today’s humanity, which hides in the shadows to give reign to their passions and afterward simulate rectitude and cleanliness, shall have a judgment more severe than that of Sodom.

24. It is the disastrous inheritance of all past generations that with its ambitions, vices, and sickness is bearing fruit in this time; it is the tree of evil that has grown in the hearts of men, a tree fertilized by sin, and whose fruits continue to tempt both men and women, making new hearts fall every day.

25. In the shade of that tree are men and women prostrate without the strength to free themselves of its influence; there are to be found the broken virtues, the stained honors, and many, many stunted lives.

26. It is not only the adults who run after the pleasures of the world and the flesh; the poison accumulated throughout time has reached adolescents as well, and even children. And what do those who have escaped the baneful influence of evil do? What do they do for those who are lost? They judge them, criticize them, and are scandalized by them. Few there are, who pray for those who have lost their way, and fewer yet who consecrate a part of their lives to fighting evil.

27. Truly I tell you, My Kingdom shall not be established among men while the tree of evil yet lives. It is necessary to destroy that power, and for that it is necessary to have the only weapon that sin cannot resist: the sword of love and justice. Understand that it shall not be the judgments or the punishments, but rather the love, the forgiveness, and the charity: the essence of My doctrine will be the light that illuminates your path, and the teaching that leads mankind toward salvation. (108, 10 – 14)

28. Your materialism has made the Eden entrusted to man into an inferno.

29. False is the life men lead, false their pleasures, their power, and their wealth. False too their wisdom and science.

30. Both rich and poor are worried about money, whose possession is deceiving, you worry about pain and illnesses, and you tremble at the idea of death. Some fear to lose what they have and others are anxious to have what they never possessed. Some have excess, while others lack. But all these struggles, passions, needs and ambitions are only in relation to the material life, the hunger of the body, of the lower passions, needs, and ambitions: of human yearnings, as though humans really had no spirits.

31. The world and the material have temporarily defeated the spirit, beginning by reduce it to slavery and ending by nullifying its mission in human life. How can you yourselves not realize that these hungers, that misery, and the pain and anguish which oppress your life, are only the faithful reflection of the misery and pain of your spirit. (272, 29 – 32)

32. The world needs My word; the peoples and nations need My lessons of love; the leader, the scientist, the judge, He who guides spirits, He who teaches all of them need the light of My truth, and that is exactly why I came in this Era, to illuminate the spirits, the hearts, and the understanding of men. (274, 14)

33. Your planet is not yet a dwelling of love, peace, or virtue. I send clean spirits to your world, and you return them to Me impure, because the lives of men are saturated with sin and depravity.

34. I behold the virtues like tiny lights isolated among the spirits, battered by the winds of selfishness, resentments, and hatred; these are the fruits offered Me by mankind. (318, 33 – 34)

The Misguided World of an Immature Humanity

35. You have governors in whose hearts there is found neither the justice nor the magnanimity necessary to govern their peoples, for they pursue the miserly ideal of power and riches; men who call themselves My representatives but who do not love their fellow men; doctors who do not know the essence of their mission, which is charity, and judges who confuse justice with vengeance, and who use the law to perverse ends.

36. All of those who deviate from their path, whose gaze wanders from the light of the lamp they bear in the beacon of their conscience, cannot imagine the judgment that they are preparing for themselves.

37. There are also those who have taken on missions that are not theirs, and who by their errors give proof of an absolute lack of the gifts needed to fill the posts they have taken.

38. And so you may find ministers of God, who are not, for they were not sent for that mission; men who lead peoples, but who are not capable of guiding even their own steps, teachers who have no gift for teaching, who instead of giving light, create confusion; and doctors in whose hearts there beats no pity for the pains of others, not understanding that He who truly bears this calling is an apostle of Christ.

39. Men have profaned all of My institutions, but the time has come when all of their works shall be judged. Making that judgment falls to Me, for which reason I tell you to be vigilant, and comply with My precepts of love and forgiveness. (105, 16 – 19)

40. Behold this world: arrogant, defiant, and proud of the works of man that astonish the generations of this century. In their majority, they neither believe, nor love, the spiritual, and therefore neither pray nor practice My Law. Nonetheless, they feel satisfied and proud to be able to show off this portentous world of marvels they have created through the power of their science.

41. This world of the marvels of men, built by centuries of science, struggle, war, and tears, will be destroyed by their own hands and with their own weapons because the time is already coming, when humanity will realize the inconsistency and fragility of their works, which lacked love, justice, and a true yearning to become perfect.

42. Soon you will know that you are nothing without God. That only from Me can you take the strength, life, and intelligence to create a harmonious coexistence between the spirit and the human part of man. (282, 9 – 11)

43. Men speak of “the remote past”, of “antiquity”, of “the long centuries” and of “interminable eras”, yet I always see you as small. I see that you have grown little spiritually. I consider your world to be still in its childhood, though you believe you have reached maturity.

44. No, humanity. As long as the spirit does not give evidence of maturity, elevation, of perfection, of advancement, and progress in the different orders of your life, you shall not move beyond presenting Me with merely human works, great only in appearance, but without moral substance or solidity, because they lack love. (325, 62 – 63)

45. It is a decisive time for the spirits, a time of struggle; truly, all is contest and struggle. That war takes place in the hearts of each man, in the bosoms of their homes, and at the root of all the institutions of all the peoples of every race.

46. The battle does not take place only in the material plane, but also in the spiritual. It is the great battle contemplated symbolically by the prophets of other times, and seen in the way of mirages by the prophets and seers of this one.

47. Yet, that combat that moves and shakes all is not understood by humanity, though they are witness and party to the battle.

48. The step of humans is hurried in these days, but where do they go? To what destination do they rush so? On this steep slope, can they achieve happiness? Will they find their yearn for peace, or the greatness each selfishly wishes for?

49. I can tell you that what man will actually reach with his hurried steps, is total fatigue. The spirits and hearts of men advance toward disgust and tiredness, but men themselves prepared that abyss.

50. Into that abyss, into that total fatigue, He shall fall. And in that chaos of hatreds and pleasures, of unsatisfied ambitions, of sin and adultery, of the profanation of both human and spiritual laws, He shall find an apparent death of the spirit, a passing death for the heart.

51. But, from that death I shall make men rise again to life. I shall make them have their resurrection, and make them struggle in that new life for the rebirth of all the ideals: for a renaissance of all the principles and all the virtues that are the characteristics and the patrimony of the spirit, which are their beginning, their Alpha. For it was from Me that the spirit sprang forth, from Me that it took life, from My perfection it drank, and with My grace it was saturated. (360, 6 – 8)

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flagge fr  Chapitre 52… Injustice et effritement de l’Humanité

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 52… Injustice et effritement de l’Humanité
Révélations de Jésus-Christ

La soumission et l’exploitation des faibles par les puissants
Cela dit le Seigneur…

1. Si les hommes comprenaient que la Terre a été créée pour tous et s’ils savaient partager, de manière juste, avec leurs frères, les trésors matériels et spirituels dont est parsemée son existence, en vérité je vous le dis, c’est ici, dans ce monde, que vous commenceriez à ressentir la paix du Royaume spirituel. (12, 71)

2. Ne croyez-vous pas que la division de l’humanité en peuples et en races relève plutôt du primitif? Ne pensez- vous pas que, si votre progrès au sein de votre civilisation dont vous êtes si fiers, était réel, la loi de la force et de la méchanceté ne serait plus la dominante, mais que tous les actes de votre vie seraient régis par la loi de la conscience? Et vous, Mon peuple, ne vous placez pas en marge de ce jugement, parce que parmi vous aussi je découvre des guerres et des divisions. (24, 72)

3. Ayez à l’esprit l’exemple du peuple d’Israël, celui dont parle l’histoire ; très longtemps il dut errer dans le désert; il lutta pour fuir la captivité et l’idolâtrie d’Egypte, mais aussi pour atteindre une terre de paix et de liberté.

4. Aujourd’hui, toute cette humanité ressemble à ce peuple captif du pharaon; des croyances, des doctrines et des lois sont imposées aux hommes; la majorité des nations sont esclaves d’autres plus fortes; la lutte âpre et le travail forcé, sous les coups de fouet, de la faim et de l’humiliation, constituent le pain amer que consomme, à présent, une grande partie de l’humanité.

5. Tout ceci entraîne qu’un ardent désir de libération, de paix et d’une vie meilleure se développe dans le coeur des hommes. (115, 41-43)

6. Ce monde, qui devrait être le foyer d’une seule famille qui inclut toute l’humanité, est une pomme de discorde, et un motif d’ambitions absurdes, de trahisons et de guerre. Cette vie, qui devrait être mise à profit pour l’étude, la méditation et l’effort pour arriver à la vie éternelle grâce aux épreuves et aux leçons bénéfiques pour l’esprit, est mal interprétée par l’humanité, qui laisse son coeur s’empoisonner de rébellion, d’amertume, de matérialisme et de non-conformité. (116, 53)

7. Pauvres peuples de la Terre, les uns asservis, les autres humiliés, et le reste dépouillés par leurs propres gouvernants et représentants!

8. Votre coeur n’aime déjà plus ceux qui vous gouvernent sur la Terre, parce que votre confiance a été trahie; vous ne vous confiez déjà plus en la justice ou en la magnanimité de vos juges, vous ne croyez plus aux promesses, aux mots et aux sourires. Vous avez vu que l’hypocrisie s’est emparée des coeurs et qu’elle a établi, sur la Terre, son règne de mensonges, de faussetés et de tromperies.

9. Pauvres peuples qui portent le travail sur leurs épaules comme un fardeau insupportable! Ce travail, qui n’est déjà plus cette loi bénie par laquelle l’homme obtenait ce qui lui était nécessaire pour subsister, s’est converti en une lutte désespérée et angoissée pour la vie. Et, qu’obtiennent les hommes en échange de leur force et de leur vie? Une croûte de pain et un calice d’amertume.

10. En vérité je vous le dis, ce n’est pas cela, la nourriture que je déposai sur la Terre pour votre plaisir et votre conservation, ceci est le pain de la discorde, des vanités, des sentiments inhumains ; enfin, c’est la preuve de la médiocrité ou de l’absence totale d’élévation spirituelle de ceux qui vous conduisent par la vie humaine.

11. Je vois que vous vous arrachez le pain les uns des autres, que les ambitieux ne supportent pas de voir les autres posséder quelque chose, car ils le veulent pour eux-mêmes; je vois que les forts s’emparent du pain des faibles et que ceux-ci se contentent de regarder les puissants manger et se réjouir.

12. Alors, je m’interroge : Quel est le progrès moral de cette humanité? Où en est le développement de ses plus nobles sentiments?

13. En vérité je vous les dis, à l’époque où les hommes vivaient dans des cavernes et se couvraient de peaux de bêtes, ils s’arrachaient aussi la nourriture de la bouche les uns des autres; les plus forts emportaient aussi la plus grande quantité, le travail des faibles bénéficia aussi à ceux qui s’imposaient par la force, les hommes s’entretuaient aussi, de même que les tribus et les peuples.

14. Où est la différence entre l’humanité d’hier et celle d’aujourd’hui?

15. Oui, je sais que vous me direz que vous avez atteint un certain niveau de progrès. Je sais que vous me parlerez de votre civilisation et de votre science, mais alors je vous dirai que tout cela est précisément le masque de l’hypocrisie, derrière lequel vous cachez la vérité de vos sentiments et de vos impulsions encore primitives, parce que vous ne vous êtes pas le moins préoccupés du développement de l’esprit, pour observer ma Loi.

16. Je ne vous dis pas de ne pas explorer la science, non, bien au contraire : cherchez, analysez, grandissez et multipliez-vous en connaissance et en intelligence dans le cadre de la vie matérielle, mais soyez charitables les uns envers les autres; respectez les droits sacrés de vos semblables, comprenez qu’il n’existe aucune loi qui autorise l’homme à disposer de la vie de son frère; en résumé, humanité, faites quelque chose pour appliquer, à votre vie, mon plus grand commandement : « Aimez-vous les uns les autres! » afin de sortir de cet enlisement moral et spirituel dans lequel vous avez sombré. Lorsque tombera de votre visage le voile du mensonge qui l’a recouvert, votre lumière jaillira, la sincérité brillera et la vérité s’établira dans votre vie. C’est alors que vous pourrez affirmer que vous avez progressé!

17. Fortifiez-vous spirituellement grâce à la pratique de mes enseignements afin que, dans le futur, vos paroles soient toujours cautionnées par de vraies actions de charité, de sagesse et de fraternité. (325, 10-20)

18. Je vous envoie ma paix mais, en vérité je vous le dis, tant qu’il y aura des hommes qui possèdent tout ce dont ils ont besoin en oubliant ceux qui meurent de faim, il n’existera de paix sur la Terre.

19. La paix ne se trouve pas dans les grandeurs humaines, ni dans les richesses. Elle est dans la bonne volonté, dans l’amour des uns pour les autres, dans le service et le respect des uns pour les autres. Ah! Si seulement le monde pouvait comprendre ces leçons, les haines disparaîtraient et l’amour naîtrait dans le coeur humain. (165, 71-72)

La perversité actuelle de l’humanité

20. L’humanité fait naufrage au milieu d’une tempête de péchés et de vices. L’homme, quand il devient adulte, n’est pas le seul à contaminer son esprit en autorisant le développement de ses passions; l’enfant aussi, dans sa tendre enfance, voit chavirer la nacelle dans laquelle il navigue.

21. Ma parole pleine de révélations surgit au milieu de cette humanité, comme un immense phare qui indique la route véritable aux naufragés et ravive l’espoir de ceux qui perdaient la foi. (62, 44)

22. L’humanité s’est multipliée en même temps que son péché. Dans le monde, il ne manque pas de villes, semblables à Sodome et Gomorrhe, dont le caractère scandaleux se répercute sur toute la Terre et empoisonne les coeurs. Il ne reste, de ces villes pécheresses, aucun vestige, même si leurs habitants n’étaient pas hypocrites vu qu’ils commettaient le péché à la lumière du jour.

23. Mais cette humanité d’aujourd’hui qui se cache dans l’ombre pour laisser déborder ses passions, et qui ensuite s’apparente à la rectitude et la propreté, connaîtra un jugement plus sévère que Sodome.

24. C’est l’héritage funeste de toutes les générations passées qui, avec ses ambitions, ses vices et ses maladies, produit ses fruits à notre époque. C’est l’arbre du mal qui a grandi dans le coeur des hommes, un arbre qui a été fécondé de péchés dont les fruits continuent à tenter l’homme et la femme, en faisant sombrer de nouveaux coeurs, jour après jour.

25. Dans l’ombre de cet arbre gisent des hommes et des femmes sans forces qui ne peuvent se libérer de son influence; il s’y trouve des vertus brisées, des honneurs tachés et beaucoup de vies tronquées.

26. Ce ne sont pas seulement les adultes qui courent, attirés par les plaisirs du monde et de la chair, mais aussi les adolescents et même les enfants; le poison accumulé à travers les âges les a tous atteints. Quant à ceux qui ont réussi à s’échapper de la funeste influence du mal, que font-ils pour ceux qui se sont perdus? Ils les jugent, les censurent et se scandalisent de leurs actes. Peu nombreux sont ceux qui prient pour ceux qui se perdent en chemin, et encore moins ceux qui consacrent une partie de leur vie à combattre le mal.

27. En vérité je vous le dis, mon Royaume ne s’établira pas parmi les hommes, tant que vivra l’arbre du mal! Il est indispensable de détruire ce pouvoir, et pour ce faire, il faut posséder l’épée de l’amour et de la justice, la seule à laquelle ne pourra résister le péché. Comprenez que ce ne seront ni les jugements, ni le châtiment, mais plutôt l’amour, le pardon et la charité, qui constituent l’essence de ma doctrine, la lumière qui éclaire vos chemins, et l’enseignement qui conduiront l’humanité au salut. (108, 10-14)

28. Votre matérialisme a converti l’Eden, que je confiai à l’homme, en un enfer.

29. Fausse est la vie que mènent les hommes, comme le sont aussi leurs plaisirs, leur pouvoir et leur richesse. Fausses sont aussi leur sagesse et leur science.

30. Riches et pauvres, vous vous inquiétez de l’argent, dont la possession est trompeuse, la douleur et la maladie vous préoccupent et l’idée de la mort vous fait trembler. Quelques-uns craignent de perdre ce qu’ils ont et d’autres s’inquiètent de posséder ce qu’ils n’ont jamais eu. Quelques-uns possèdent tout en excès, pendant que d’autres manquent de tout. Mais toutes ces luttes, ces passions, ces besoins et ces ambitions ne traitent que de la vie matérielle, de la faim du corps, de bas instincts, d’ardents désirs humains.

31. Le monde et la matière ont vaincu temporairement l’esprit, en commençant par le réduire en esclavage et en terminant par annuler sa mission dans la vie humaine. Comment n’allez-vous pas vous rendre compte que cette faim, cette misère, cette douleur et cette angoisse qui dépriment votre vie, ne sont autre chose que le fidèle reflet de la misère et de la douleur de votre esprit? (272, 29-32)

32. Le monde a besoin de ma parole, les peuples et les nations ont besoin de mes leçons d’amour ; le gouvernant, le scientifique, le juge, celui qui guide les esprits, celui qui enseigne, tous ont besoin de la lumière de ma vérité, et c’est précisément la raison pour laquelle je suis venu en ce Temps, pour illuminer l’homme dans son esprit, dans son coeur et dans son entendement. (274, 14)

33. Votre planète n’est pas encore une demeure d’amour, de vertu ou de paix. J’envoie des esprits propres à votre monde, et vous me les rendez impurs, parce que la vie des hommes est saturée de péché et de perversité.

34. Je contemple les vertus comme de petites lumières isolées entre les esprits, fouettées par les ouragans de l’égoïsme, des ressentiments et des haines; c’est cela le fruit que M’offre l’humanité. (318, 33-34)

Le monde fourvoyé d’une humanité immature

35. Vous avez des gouvernants dans le coeur desquels ne s’abrite ni la justice ni la magnanimité nécessaires pour gouverner leur peuple, car ils poursuivent l’idéal mesquin du pouvoir et de la richesse, des hommes qui se prétendent Mes représentants mais qui ne pratiquent pas l’amour pour leurs semblables, des médecins qui ne savent pas l’essence de leur mission, qui est la charité, et des juges qui confondent la justice avec la vengeance et qui utilisent la loi à des fins perverses.

36. Celui qui dévie de son chemin, en déviant le regard de cette lumière qu’il porte dans le phare de sa conscience, n’imagine pas le jugement qu’il se prépare lui-même.

37. Il y a aussi ceux qui se sont accaparés de missions qui ne leur correspondent pas et qui, par leurs erreurs, fournissent la preuve de manquer, dans l’absolu, des dons indispensables pour remplir la fonction qu’ils ont assumée par eux- mêmes.

38. C’est ainsi que vous pouvez trouver des ministres de Dieu qui ne le sont pas, parce qu’ils ne furent pas envoyés dans ce dessein, des hommes qui conduisent des peuples et qui ne sont pas capables de guider leurs propres pas, des professeurs ou des maîtres qui manquent du don d’enseignement et qui, au lieu d’éclairer, créent la confusion, et des docteurs dont le coeur n’a éprouvé aucune pitié face à la douleur d’autrui, ignorant que celui qui possède vraiment ce don est un apôtre du Christ.

39. Les hommes ont profané toutes mes institutions, mais l’heure a sonné où tous leurs actes seront jugés. Ce jugement, il M’appartient de le rendre; c’est la raison pour laquelle je vous dis de veiller et d’observer mes préceptes d’amour et de pardon. (105, 16-19)

40. Observez ce monde, hautain, provocateur, et orgueilleux de toutes les oeuvres des hommes par lesquelles ils ahurissent les générations de ce siècle. La plupart ne croient ni aiment le spirituel, et par conséquent, ils ne prient ni ne pratiquent ma Loi. Néanmoins, ils sont satisfaits et fiers de pouvoir montrer un monde prodigieux, de merveilles créées grâce au pouvoir de leur science.

41. Eh bien, ce monde merveilleux des hommes, réalisé à travers des siècles de science, de luttes, de guerres et de larmes, ils vont le détruire de leurs propres mains et avec leurs propres armes, parce que le temps est proche où l’humanité se rendra compte de l’inconsistance et de la fragilité de ses oeuvres, auxquelles il manqua l’amour, la justice et le vrai désir ardent de perfectionnement.

42. Vous saurez déjà bien assez tôt que vous n’êtes rien sans Dieu, que ce n’est que de Moi que vous pouvez prendre la force, la vie et l’intelligence pour créer une coexistence harmonieuse entre l’esprit et la partie humaine de l’homme. (282, 9-11)

43. Les hommes parlent de temps passés, d’antiquité, de longs siècles et d’ères interminables, cependant Moi je vous vois toujours petits. Je vois que vous avez très peu grandi spirituellement. Je considère votre monde encore dans son enfance, bien que vous croyiez avoir atteint la maturité.

44. Non, humanité! Aussi longtemps que ce ne sera pas l’esprit qui fournira ces preuves de maturité, d’élévation, de perfectionnement, d’avance et de progrès dans les différents ordres de votre vie, vous n’arriverez à Me présenter que des oeuvres humaines, grandes seulement en apparence, mais sans consistance morale et sans solidité, par manque d’amour. (325, 62-63)

45. C’est un temps décisif pour les esprits, un temps de combat, en vérité. Tout est combat et lutte. Cette guerre a lieu dans le coeur de chaque homme, au sein des foyers, à la racine de toutes les institutions, dans tous les peuples, dans toutes les races.

46. La bataille ne se déroule pas seulement sur le plan matériel, mais aussi dans la vallée spirituelle. C’est la grande bataille contemplée, symboliquement, par les prophètes d’autres temps, et vue, dans des mirages, par les prophètes ou voyants de ce temps-ci.

47. Mais, ce combat qui agite et secoue tout n’est pas compris par l’humanité, bien qu’elle soit partie et témoin de cette même bataille.

48. Le pas de l’humanité s’est empressé, ces jours-ci, mais où va-t- elle? Où l’homme se dirige-t-il avec tant de hâte? Va-t-il, peut-être, par cette voie vertigineuse, rencontrer le bonheur, va-t-il atteindre la paix désirée, la grandeur que souhaite ardemment chaque coeur, de manière égoïste?

49. Je peux vous dire que ce que l’homme atteindra, en réalité, avec son pas pressé, c’est la fatigue totale. L’esprit et le coeur de l’Humanité avancent vers le dégoût et la lassitude, et c’est l’homme lui-même qui a préparé cet abîme.

50. Il tombera dans cet abîme et dans cette fatigue totale. Et dans ce chaos de haines, de plaisirs, d’ambitions insatisfaites, de péché et d’adultère, de profanation des lois spirituelles et humaines, il trouvera une mort apparente pour l’esprit, une mort passagère pour le coeur.

51. Mais, de cette mort, je ferai que l’homme se relève à la vie. Je lui ferai avoir sa résurrection, et faisant en sorte que, dans cette nouvelle vie, il lutte pour la renaissance de tous les idéaux, de tous les principes et de toutes les vertus, qui sont les attributs et le patrimoine de l’esprit, et qui constituent son commencement, son alpha, parce que c’est de Moi que jaillît l’esprit, de Moi il prit vie. Il but de Ma perfection, et de Ma grâce il demeura saturé. (360, 6-8)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 52… Injusticia y desmoronamiento de la Humanidad – Revelaciones de Jesucristo

El sometimiento y la explotación de los débiles por los poderosos
Esto dice el Señor…

1. Si los hombres comprendiesen que la Tierra ha sido creada para todos y supiesen compartir en forma justa con sus hermanos los tesoros materiales y espirituales de que está sembrada su existencia, de cierto os digo que aquí en este mundo, comenzaréis a sentir la paz del Reino espiritual. (12, 71)

2. ¿No creéis que la división de la humanidad en pueblos y razas, es algo primitivo? ¿No meditáis que si vuestro adelanto en vuestra civilización, de la que tanto os enorgullecéis, fuese verdadero, no estaría aún imperando la ley de la fuerza y la maldad, sino que estarían regidos todos los actos de vuestra vida por la ley de la conciencia? Y vos, pueblo, no os pongáis al margen de este juicio, que también entre vosotros descubro guerras y divisiones. (24, 73)

3. Tened presente el ejemplo de Israel del que habla la historia, cuando tuvo que errar por el desierto por mucho tiempo; luchó para alejarse del cautiverio y de la idolatría de Egipto, pero también para alcanzar una tierra de paz y libertad.

4. Hoy, toda esta humanidad se semeja a aquel pueblo cautivo del Faraón; se imponen creencias, doctrinas y leyes a los hombres; la mayor parte de las naciones son esclavas de otras más fuertes; la lucha ruda y el trabajo forzado bajo los latigazos del hambre y de la humillación, son el pan amargo que ahora come una gran porción de la humanidad.

5. Todo esto va haciendo que en el corazón de los hombres vaya tomando cuerpo un anhelo de liberación, de paz, de una vida mejor. (115, 41 – 43)

6. Este mundo, que debiera ser el hogar de una sola familia que abarcara a toda la humanidad, es manzana de discordia y motivo de absurdas ambiciones, traiciones y guerra. Esta vida que debiera ser aprovechada para el estudio, la meditación y el esfuerzo por alcanzar la vida eterna, aprovechando las pruebas y las lecciones en beneficio del espíritu, es erróneamente interpretada por la humanidad, dejando que su corazón se envenene con la rebeldía, la amargura, el materialismo y la inconformidad. (116, 53)

7. ¡Pobres pueblos de la Tierra, esclavizados los unos, humillados los otros y despojados los demás por sus mismos conductores y representantes!

8. Ya vuestro corazón no ama a quienes os rigen en la Tierra, porque vuestra confianza ha sido defraudada; ya no confiáis en la justicia o magnanimidad de vuestros jueces, ya no creéis en promesas, en palabras ni en sonrisas. Habéis visto que la hipocresía se ha apoderado de los corazones y que ha establecido en la Tierra su reinado de mentiras, falsedades y engaños.

9. ¡Pobres pueblos! que llevan sobre sus hombros el trabajo como un fardo insoportable. Ese trabajo que ya no es aquella bendita ley por medio de la cual el hombre obtenía cuanto le era necesario para subsistir, sino que se ha convertido en una lucha desesperada y angustiosa para poder vivir. Y, ¿Qué obtienen los hombres a cambio de dejar su fuerza y su vida? Un remedo de pan, un cáliz de amargura.

10. En verdad os digo que no es ese el sustento que Yo deposité en la Tierra para vuestro deleite y conservación, ese es el pan de la discordia, de las vanidades, de los sentimientos inhumanos, en fin, es la prueba de la escasa o nula elevación espiritual de quienes os conducen por la vida humana.

11. Veo que os arrebatáis el pan los unos a los otros; que los ambiciosos no pueden ver que los demás posean algo, porque lo quisieran para sí; que los fuertes se apoderan del pan de los débiles y éstos se concretan a ver comer y gozar a los poderosos.

12. Entonces Yo pregunto: ¿Cuál es el adelanto moral de esta humanidad? ¿Cuál es el desarrollo de sus más nobles sentimientos?

13. En verdad os digo que la época en que el hombre vivió en cuevas y se cubría con piel, también se arrebataban de la boca el alimento los unos a los otros; también los más fuertes se llevaban la mayor parte; también el trabajo de los débiles fue en provecho de los que se imponían por la fuerza, también se mataban hombres con hombres, tribus con tribus y pueblos con pueblos.

14. ¿En dónde está la diferencia entre la humanidad de ahora y la humanidad de aquellos días?

15. Sí, ya sé que me diréis que habéis alcanzado muchos adelantos, ya sé que me hablaréis de vuestra civilización y de vuestra ciencia, mas entonces os diré: que todo ello es precisamente la máscara de hipocresía, tras de la cual escondéis la verdad de vuestros sentimientos y de vuestros impulsos todavía primitivos, porque no os habéis preocupado un poco por el desarrollo del espíritu, por cumplir con mi Ley.

16. Yo no os digo que no busquéis en la ciencia, no, por el contrario: buscad, analizad, creced y multiplicaos en saber y en inteligencia dentro de la vida material, pero tened caridad unos de otros, respetad los derechos sagrados de vuestros semejantes, comprended que no existe ley alguna que autorice al hombre para disponer de la vida de su hermano, en fin, humanidad, haced algo por aplicar a vuestra vida mi mandamiento máximo de: ¡Amaos los unos a los otros! para que salgáis del estancamiento moral y espiritual en que estáis hundidos, y al caer de vuestra faz el velo de la mentira que le ha cubierto, surja vuestra luz, brille la sinceridad y se establezca en vuestra vida la verdad. Entonces sí podréis decir que habéis progresado.

17. Fortaleceos espiritualmente en la práctica de mis enseñanzas, para que en el futuro vuestras palabras estén siempre respaldadas por obras verdaderas de caridad, sabiduría, fraternidad. (325, 10 – 20)

18. Os envío mi paz, pero en verdad os digo: mientras existan hombres que poseen todo lo necesario y se olviden de los que mueren de hambre, no habrá paz en la Tierra.

19. La paz no está en las grandezas humanas, ni en las riquezas. Está en la buena voluntad, en amarse, en servirse y respetarse los unos a los otros ¡Oh, si el mundo comprendiese estas lecciones, desaparecerían los odios y brotaría el amor en el corazón humano! (165, 71 – 72)

La perversidad de la Humanidad

20. La humanidad naufraga en medio de una tempestad de pecados y de vicios. No sólo el hombre cuando llega a ser adulto contamina a su espíritu al permitir el desarrollo de sus pasiones; también el niño en su tierna infancia, ve zozobrar la barquilla donde navega.

21. Mi palabra llena de revelaciones se levanta en medio de esta humanidad, como un inmenso faro que descubre a los náufragos la verdadera ruta y alienta la esperanza en los que estaban perdiendo la fe. (62, 44)

22. La humanidad se ha multiplicado al mismo tiempo que su pecado. No faltan en el mundo ciudades semejantes a Sodoma y Gomorra, cuyo escándalo repercuta en toda la Tierra y están envenenando los corazones. De aquellas ciudades pecadoras no quedaron ni vestigios, a pesar de que sus moradores no eran hipócritas, pues pecaban a la luz del día.

23. Mas esta humanidad de ahora, que se oculta en las sombras para dejar desbordar sus pasiones, y luego aparenta rectitud y limpidez, tendrá un juicio más severo que Sodoma.

24. Es la herencia funesta de todas las generaciones pasadas, la que con sus ambiciones, vicios y enfermedades, está dando sus frutos en este tiempo. Es el árbol del mal que ha crecido en el corazón de los hombres, árbol que ha sido fecundado con pecados, cuyos frutos siguen tentando a la mujer y al hombre, haciendo caer día a día a nuevos corazones.

25. Bajo la sombra de ese árbol yacen hombres y mujeres sin fuerzas para librarse de su influencia; ahí han quedado virtudes rotas, honras manchadas y muchas vidas truncas.

26. No solamente los adultos corren atraídos por los placeres del mundo y de la carne; también los adolescentes y hasta los niños, a todos les ha llegado el veneno acumulado a través de los tiempos. Y los que han logrado escapar de la funesta influencia de la maldad ¿Qué hacen por los que se han perdido? Juzgarles, censurarles y escandalizarse de sus actos. Pocos son los que oran por los que se extravían del sendero y menos los que consagran parte de su vida para combatir el mal.

27. En verdad os digo, que mi Reino no se establecerá entre los hombres mientras tenga vida el árbol del mal. Es menester destruir ese poder para lo cual se necesita poseer la espada del amor y la justicia, única a la que no podrá resistir el pecado. Comprended que no serán los juicios, ni el castigo, sino el amor, el perdón y la caridad, esencia de mi Doctrina, la luz que ilumine vuestros senderos y la enseñanza que lleve a la humanidad a la salvación. (108, 10 – 14)

28. Vuestro materialismo, ha convertido el Edén que confié al hombre, en un infierno.

29. Falsa es la vida que los hombres llevan, falsos sus placeres, su poder y su riqueza, falsa su sabiduría y su ciencia.

30. A ricos y a pobres os preocupa el dinero, cuya posesión es engañosa, os preocupa el dolor o la enfermedad, os estremece la idea de la muerte. Unos temen perder lo que tienen y otros ansían tener lo que nunca han poseído. A unos todo les sobra, mientras a otros todo les falta, pero todas estas luchas, pasiones, necesidades y ambiciones, sólo hablan de vida material, de hambre del cuerpo, de bajas pasiones, de anhelos humanos, como si en realidad careciese de espíritu.

31. El mundo y la materia han vencido temporalmente al espíritu, comenzando por reducirlo a la esclavitud y acabaron por nulificar su misión en la vida humana. ¿Cómo no vais a daros cuenta por vosotros mismos, de que esa hambre, esa miseria, ese dolor y esa angustia que deprime vuestra vida, no son sino el reflejo fiel de la miseria y el dolor de vuestro espíritu? (272, 29 – 32)

32. El mundo necesita mi palabra, los pueblos y naciones necesitan mis cátedras de amor, el gobernante, el científico, el juez, el que guía espíritus, el que enseña, todos necesitan de la luz de mi verdad, y es precisamente a lo que he venido en este Tiempo, a iluminar al hombre en su espíritu, en su corazón y en su entendimiento. (274, 14)

33. Todavía vuestro planeta no es morada de amor, de virtud, ni paz. Envío a vuestro mundo a espíritus limpios y me los volvéis impuros, porque la vida de los hombres está saturada de pecado y de perversidad.

34. Contemplo a las virtudes como pequeñas luces aisladas entre los espíritus; azotadas por los vendavales del egoísmo, de rencores y odios; ese es el fruto que me ofrece la humanidad. (318, 33 – 34)

El mundo errado de una Humanidad inmadura

35. Tenéis gobernantes en cuyo corazón no se alberga la justicia ni la magnanimidad para gobernar a su pueblo, porque van tras el ideal mezquino del poder y la riqueza. Hombres que se dicen representantes míos y que ni siquiera conocen el amor hacia sus semejantes. Médicos que no conocen la esencia de su misión, que es la caridad, y jueces que confunden la justicia con la venganza y utilizan la ley con fines perversos.

36. Todo el que tuerce su senda, desviando su mirada de aquella luz que lleva en el faro de su conciencia, no imagina el juicio que a sí mismo se va preparando.

37. También hay quienes han tomado misiones que no les corresponden y que con sus errores van dando pruebas de carecer en lo absoluto de los dones necesarios para desempeñar el cargo que por sí mismos han asumido.

38. Así podéis encontrar ministros de Dios que no lo son, porque no fueron enviados para ello; hombres que conducen pueblos y que no son capaces de conducir sus propios pasos; maestros que carecen del don de enseñar, y que en vez de hacer luz turban las mentes. Doctores en cuyo corazón no ha latido el sentimiento de la piedad ante el dolor ajeno, ignorando que el que verdaderamente posee este don, es un apóstol de Cristo.

39. Todas mis instituciones han sido profanadas por los hombres, mas ya es llegada la hora de que todas sus obras sean juzgadas. Ese juicio es a Mí a quien corresponde hacerlo; por lo que os digo: velad y cumplid con mis preceptos de amor y de perdón. (105, 16 – 19)

40. Ved este mundo, soberbio, retador y orgulloso de todas las obras de los hombres con las que asombran a las generaciones de este siglo; en su mayoría no creen ni aman lo espiritual, por lo tanto, no oran ni practican mi Ley. Sin embargo, están satisfechos y orgullosos de poder mostrar un mundo portentoso, de maravillas creadas con el poder de su ciencia.

41. Pues este mundo maravilloso de los hombres, logrado a través de siglos de ciencia, de luchas, de guerras y lágrimas, por sus propias manos y con sus armas van a destruirlo, porque ya se acerca el instante en que la humanidad se dé cuenta de la inconsistencia y fragilidad de sus obras, a las que faltó el amor, la justicia y el verdadero anhelo de perfeccionamiento.

42. Ya pronto sabréis que nada sois sin Dios, que la fuerza, la vida y la inteligencia sólo de Mí las podéis tomar para hacer una existencia armoniosa entre el espíritu y la parte humana del hombre. (282, 9 – 11)

43. Los hombres hablan de tiempos remotos, de antigüedad, de largos siglos y eras interminables, mas Yo siempre os miro pequeños. Yo veo que muy poco habéis crecido espiritualmente. Considero a vuestro mundo aún en su infancia, aunque a vosotros os parezca que habéis llegado a la madurez.

44. No, humanidad, mientras no sea el espíritu quien dé esas pruebas de madurez, de elevación, de perfeccionamiento, de adelanto y progreso en los distintos órdenes de vuestra vida, no pasaréis de presentarme obras humanas, sólo grandes en apariencia, pero sin consistencia moral, sin solidez por la falta de amor. (325, 62 – 63)

45. Es tiempo decisivo para los espíritus, es tiempo de contienda, en verdad. Todo es combate y lucha. Esa guerra está en el corazón de cada uno de los hombres, en el seno de los hogares, en la raíz de todas las instituciones en todos los pueblos, en todas las razas.

46. No solamente en el plano material se combate, también en el valle espiritual. Es la gran batalla contemplada en forma simbólica por los profetas de otros tiempos, y vista a través de mirajes por los profetas o videntes de este tiempo.

47. Mas este combate que agita, que conmueve a todo, no es comprendido por la Humanidad, aún siendo ella elemento y testigo de esa misma batalla.

48. Es apresurado el paso de la Humanidad en estos días, y ¿Hacia dónde va? ¿Hacia donde camina con tanta premura el hombre? ¿Acaso por esa senda vertiginosa va a hallar la felicidad, va a alcanzar la paz deseada, la grandeza que egoístamente anhela cada corazón?

49. Yo os digo que lo que en verdad el hombre va a alcanzar con su paso presuroso, es la fatiga total. Hacia el hastío y el cansancio avanza el espíritu y el corazón de la Humanidad y ese abismo ha sido preparado por el mismo hombre.

50. En ese abismo caerá y en esa fatiga total, en ese caos de odios, de placeres, de ambiciones no satisfechas, de pecado y adulterio, de profanación a las leyes espirituales y humanas, encontrará una muerte aparente para el espíritu, una muerte pasajera para el corazón.

51. Pero de esa muerte, Yo haré que el hombre se levante a la vida. Yo haré que tenga su resurrección y en esa nueva vida luche por el renacimiento de todos los ideales, por el resurgimiento de todos los principios y de todas las virtudes, que son atributos y patrimonio del espíritu, que son su principio, su alfa; porque de Mí el espíritu brotó, de Mí tomó vida, de mi perfección bebió, de mi gracia quedó saturado. (360, 6 – 8)

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