3. Testament Kapitel 63 – 1…Geistwerk Christi & Israel …. 3rd Testament Chapter 63 – 1…Spiritual Work of Christ & Israel

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 63-1… L’oeuvre spiritualiste du Christ
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 63-1… La obra espiritualista de Cristo

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DAS DRITTE TESTAMENT KAPITEL 63 - UNTERWEISUNG 1 Geistwerk Christi - Israel-1280 The Third Testament Chapter 63 - Teaching 1 Spiritual Work of Christ - Spiritual Israel-3-Testament-63
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flagge de  Kapitel 63-1… Das Geistwerk Christi & Das Geistige Israel

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 63-1…Das Geistwerk Christi & Das Geistige Israel und das jüdische Volk – Unterweisung 1… Verse 1-111 – Offenbarungen Jesu Christi

Das Geistwerk Christi
So spricht der Herr…

1. Freue dich über meine Gegenwart, geliebtes Volk, richte ein Fest aus in deinem Herzen, juble vor Freude, denn endlich habt ihr den “Tag des Herrn” erlebt.

2. Ihr fürchtetet euch vor dem Kommen dieses Tages, denn noch immer dachtet ihr wie die Alten und wart der Meinung, dass das Herz eures Vaters rachsüchtig sei, dass Er Groll hege wegen der empfangenen Beleidigungen, und dass Er deswegen die Sichel, die Geißel und den Leidenskelch bereithalte, um Rache an denen zu üben, die Ihn so sehr und so viele Male beleidigt haben.

3. Aber groß ist eure Überraschung gewesen, als ihr festgestellt habt, dass im Geiste Gottes weder Zorn, Grimm noch Abscheu existieren kann. Wenn auch die Welt schluchzt und klagt wie nie zuvor, der Grund nicht der ist, dass der Vater ihr diese Frucht zu essen und diesen Kelch zu trinken gegeben hat, sondern dass dies die Ernte ist, die die Menschheit nun aufgrund ihrer Werke einbringt.

4. Zwar wurden euch alle unheilvollen Ereignisse, die in dieser Zeit entfesselt wurden, vorher angekündigt. Doch denkt deshalb, weil sie euch angekündigt wurden, nicht, dass euer Herr sie euch als Strafe schickt. Ganz im Gegenteil: zu allen Zeiten habe Ich euch vor dem Bösen, vor den Versuchungen gewarnt und habe geholfen, euch von euren Stürzen wiederaufzurichten. Außerdem habe Ich euch alle Mittel zur Verfügung gestellt, die nötig sind, damit ihr euch retten könnt. Aber ihr müsst auch erkennen, dass ihr gegenüber meinen Rufen immer taub und ungläubig gewesen seid. (160, 40 – 41)

5. Wehe denen, die sich in dieser Zeit nicht darum bemühen, ihre Lampe anzuzünden, denn sie werden in die Irre gehen! Seht, wie überall noch die Schatten herrschen, obwohl dies die Zeit des Lichtes ist!

6. Ihr wisst durch mein Wort, dass Ich diese Nation [Mexiko] erwählte, um Mich in ihr bei meinem “Dritten Kommen” zu offenbaren; doch den Grund dafür kennt ihr nicht. Der Meister, welcher keine Geheimnisse vor seinen Jüngern haben will, ist für euch ein Geheimnis gewesen. Er kommt euch alles zu offenbaren, was ihr wissen sollt, damit ihr denen die euch befragen, zutreffend antworten könnt.

7. Ich habe gesehen, dass die Bewohner dieses Erdenwinkels Mich immer gesucht und geliebt haben, und obwohl ihre Verehrung nicht immer vollkommen gewesen ist, habe Ich ihre Absicht und ihre Liebe als eine Blume der Unschuld, des Opfers und des Schmerzes angenommen. Auf dem Altar meiner Göttlichkeit ist diese duftende Blume immer gegenwärtig gewesen.

8. Ihr wurdet vorbereitet, um diese große Mission in der “Dritten Zeit” zu erfüllen.

9. Heute wisst ihr, dass Ich in eurer Mitte das Volk Israel reinkarnieren ließ, weil Ich es euch offenbart habe. Ihr wisst, dass der Same, der in eurem Wesen lebt und das innere Licht, das euch leitet das gleiche ist, das Ich schon in der “Ersten Zeit” auf das Haus Jakob ergoss.

10. Ihr seid Israeliten nach dem Geiste, ihr besitzt geistig den Samen Abrahams, Isaaks und Jakobs. Ihr seid Zweige jenes gesegneten Baumes, welche der Menschheit Schatten und Frucht spenden werden.

11. Das ist der Grund, weshalb Ich euch Erstgeborene nenne, und weshalb Ich euch in dieser Zeit aufgesucht habe, um der Welt durch euch meine Dritte Offenbarung kundzutun.

12. Es ist mein Wille, dass das “Volk Israel” geistig unter der Menschheit aufersteht, damit diese die wahre “Auferstehung im Fleische” schaut. (183, 33 – 35)

13. Glaubtet ihr etwa, dass Ich mein Wort allen Völkern der Erde geben würde? Nein! Auch hierin ist meine neue Offenbarung jener der vergangenen Zeiten ähnlich, als Ich Mich einem einzigen Volk offenbarte und dieses dann die Aufgabe hatte, aufzubrechen und die Frohe Botschaft zu verbreiten und den Samen auszusäen, den es in meiner Botschaft empfing. (185, 20)

14. Überlasst es andern Völkern, dass sie erst für die neue Zeit erwachen, wenn sie sehen, dass Landstriche durch Wasserfluten verheert, die Nationen durch Krieg zerstört sind, und Seuchen das Leben vernichten. Diese Völker – hochmütig geworden in ihren Wissenschaften und eingeschläfert durch die Prachtentfaltung ihrer Kirchen – werden mein Wort in dieser unscheinbaren Form nicht anerkennen, noch werden sie meine Offenbarung im Geiste empfinden. Daher muss zuvor die Erde erschüttert werden, und die Natur wird den Menschen sagen: Die Zeit ist erfüllt, und der Herr ist zu euch gekommen.

15. Damit die Menschheit erwacht, ihre Augen öffnet und bejaht, dass Ich es bin, der gekommen ist, muss erst die Macht und der Hochmut des Menschen heimgesucht werden. Doch eure Aufgabe ist es, zu wachen, zu beten und euch zuzurüsten. (62, 53)

16. Ich versprach euch einstmals, zur Menschheit zurückzukommen, und hier bin Ich, um jenes Versprechen zu erfüllen, auch wenn viele Jahrhunderte vergangen sind. Euer Geist sehnte sich nach meiner Gegenwart in seinem Verlangen nach Frieden, in seinem Hunger nach Wahrheit, in seinem Sehnen nach Wissen und mein Geist ist herabgekommen, um euch eine Unterweisung hören zu lassen gemäß der Zeit, in der ihr lebt. Wie können die Menschen weiterhin ein Leben führen wollen, wie sie es bisher getan haben? Es entspricht nicht mehr der Zeit, weiterhin in geistigem Stillstand zu verharren, oder in geistiger Trägheit in der Ausübung von Riten und Traditionen. (77, 19)

17. Viele Menschen von anerkannter Gelehrsamkeit in der Welt werden Mich in dieser Form nicht erkennen können und Mich verneinen. Doch seid dadurch nicht überrascht, da Ich es euch schon vor langer Zeit ankündigte, als Ich euch sagte: “Sei gesegnet, Vater, dass Du Deine Wahrheit den Unmündigen offenbart und sie den Gelehrten und Klugen verborgen hast.”

18. Dies geschieht jedoch nicht, weil Ich meine Wahrheit irgend jemandem verberge, sondern vielmehr weil die, deren Verstand unbelastet ist, in ihrer [geistigen] Armut oder Bedeutungslosigkeit Mich besser empfinden können, während die Menschen mit Begabung, deren Verstand voller Theorien, Philosophien und Glaubenslehren ist, Mich weder begreifen noch empfinden können. Doch die Wahrheit, die für alle ist, wird zum vorbestimmten Zeitpunkt zu jedem kommen. (50, 45)

19. Wer mein Gesetz kennt und es verheimlicht, kann sich nicht mein Jünger nennen. Wer meine Wahrheit nur mit seinen Lippen weitergibt und nicht mit dem Herzen, nimmt Mich nicht zum Vorbild. Wer von Liebe spricht und mit seinen Werken das Gegenteil beweist, der ist Verräter an meinen Lehren.

20. Wer die Reinheit und Vollkommenheit Marias verleugnet, ist töricht, denn in seiner Unwissenheit fordert er Gott heraus und leugnet seine Macht. Wer meine Wahrheit in der “Dritten Zeit” nicht anerkennt und die Unsterblichkeit des Geistes leugnet, schläft noch und beherzigt nicht die Prophetien der vergangenen Zeiten, welche die Offenbarung ankündigten, die die Menschheit in dieser Zeit erlebt. (73, 28 – 29)

21. Sie werden kommen und Mich auf die Probe stellen, weil sie euch beweisen wollen, dass ihr euch in einem Irrtum befindet. Wenn Ich ihnen meinen Namen nicht nenne, werden sie sagen, dass Ich nicht Ich bin, und wenn Ich ihre in schlechter Absicht gestellten Fragen beantworte, werden sie Mich mit noch größerem Eifer leugnen.

22. Dann werde Ich ihnen sagen: Wer das Reich des Lichtes betreten will, muss es mit dem Herzen suchen. Doch jener, der ohne Mich anzuerkennen leben möchte, wird seinem eigenen Geiste das göttliche Wissen vorenthalten haben und so bewirken, dass alles, was klare und lichtvolle Offenbarung ist, für ihn Geheimnis und Mysterium ist. (90, 49 – 50)

23. Jetzt bin Ich nur vorübergehend bei euch, wie Ich es auch einstens war. Schon nähert sich der Zeitpunkt, an dem Ich nicht mehr zu euch spreche, doch die Menschheit hat meine Gegenwart nicht empfunden.

24. Von dem “Berge” aus, von dem Ich euch mein Wort sende und euch betrachte, werde Ich am Vorabend meines Abschieds ausrufen müssen: “Menschheit, Menschheit, die du nicht gewusst hast, Wer bei dir gewesen ist!” So wie Ich in der “Zweiten Zeit”, kurz vor meinem Tode, von einem Berge aus die Stadt betrachtete und unter Tränen ausrief: “Jerusalem, Jerusalem, die du das Gute, das bei dir gewesen ist, nicht erkannt hast”.

25. Es war nicht die Welt, um derentwillen Er weinte, es war um des Geistes der Menschen willen, die noch immer ohne Licht waren und die noch viele Tränen vergießen mussten, um die Wahrheit zu erreichen. (274, 68 – 69)

26. Viele Jahrhunderte sind vergangen seit dem Tag, da Ich euch mein Wort und meine letzten Ermahnungen durch Jesus gab; doch heute erscheine Ich bei euch als Heiliger Geist, um mein Versprechen an euch zu erfüllen.

27. Ich bin nicht Mensch geworden, Ich komme im Geiste, und nur diejenigen werden Mich sehen, die zugerüstet sind.

28. Während ihr an mein Wort glaubt und Mir nachfolgt, nehmen andere meine Kundgebung nicht an und leugnen sie. Ich musste ihnen große Beweise geben, und dank dieser habe Ich allmählich ihren Unglauben besiegt.

29. Die Liebe und die Geduld, die Ich euch immer bekundet habe, lassen euch begreifen, das nur euer Vater euch in dieser Weise lieben und unterweisen kann. Ich wache über euch und mache euer Kreuz leicht, damit ihr nicht strauchelt. Ich lasse euch meinen Frieden fühlen, damit ihr euren Weg voll Vertrauen in Mich geht. (32, 4)

30. Mein Wort, meine Lehransprache, ist heute dem Anschein nach allein für euch bestimmt; in Wahrheit ist sie jedoch für alle bestimmt, denn ihre Weisheit und Liebe umfasst das ganze Universum, vereint alle Welten, alle inkarnierten und desinkarnierten Geistwesen. Kommt herbei, so ihr meiner bedürft; sucht Mich, wenn ihr euch verloren fühlt.

31. Ich bin euer Vater, der eure Leiden kennt und der euch tröstet. Ich flöße euch die Liebe ein, die ihr so sehr benötigt – für euch selbst, und um sie in eurer Umgebung zu verbreiten.

32. Wenn ihr in Wahrheit meine Gegenwart an der Weisheit erkennt, welche Ich durch diese Stimmträger offenbare, so erkennet auch, dass der Zeitpunkt da ist, das aufbauende Werk auf dem geistigen Pfade zu beginnen.

33. Ach, wenn doch alle, die gerufen worden sind, herbeieilen würden; wahrlich, Ich sage euch, der Tisch des Herrn wäre überfüllt von Jüngern und sie alle würden die gleiche Speise essen! Doch nicht alle Geladenen sind gekommen, sie haben verschiedene Beschäftigungen vorgegeben und so den Göttlichen Ruf auf den zweiten Platz verwiesen.

34. Selig, die eilends herbeigekommen sind, denn sie haben ihre Belohnung erhalten. (12, 76 – 80)

35. Nicht alle hören Mir hier zu, die in dieser Zeit Geistesgaben empfangen haben. Seht, wie viele leere Plätze es am Tische gibt, weil viele meiner kleinen Kinder, nachdem sie eine Wohltat empfangen haben, sich entfernten und die Verantwortlichkeiten und Aufträge mieden. Ach, wenn sie hier auf Erden noch die Gelübde wüssten, die jeder Geist Mir gab, bevor er zur Erde kam! (86, 43)

36. Ich vermache euch derzeit das Dritte Testament, doch ihr habt nicht einmal die beiden ersten verstanden. Wenn ihr in dieser Zeit vorbereitet gewesen wäret, wäre es nicht notwendig gewesen, dass mein Wort materiell hörbar wird, denn Ich würde dann geistig sprechen, und ihr würdet Mir mit eurer Liebe antworten. (86, 49)

37. Dies ist das Licht der “Dritten Zeit”. Doch stellt den auf die Probe, der sagt, dass es nicht Gott ist, der zu euch spricht, sondern dieser Mensch hier. Wahrlich, Ich sage euch, solange mein göttlicher Strahl seinen Verstand nicht erleuchtet, werdet ihr ihm keine Worte von geistigem Wert und von Wahrheit entlocken können, selbst wenn ihr ihn mit dem Tode bedrohen würdet.

38. Es ist nichts Befremdliches, dass ebenso wie der Geist sich seines Körpers bedient, um zu sprechen und sich kundzutun, er sich für eine kurze Zeitspanne von demselben löst um zu ermöglichen, dass sich an seiner Stelle der Vater aller Geister kundgibt: Gott.

39. Ich komme zu euch, da ihr nicht zu Mir zu kommen versteht und Ich lehre, dass das wohlgefälligste Gebet, das zum Vater gelangt jenes ist, das in der Stille aus eurem Geist emporsteigt. Dies Gebet ist es, das meinen Strahl anzieht, durch welchen ihr Mich vernehmt. Es sind nicht die Gesänge und Worte, die meine Göttlichkeit erfreuen. (59, 57 – 59)

40. Ihr könnt nicht behaupten, dass mein Wort nicht klar ist, oder dass es Unvollkommenheiten enthält, denn von Mir kann keinerlei Unklarheit ausgehen. Wenn ihr in ihm irgendeinen Irrtum findet, so schreibt ihn der schlechten Übermittlung durch den Stimmträger zu, oder eurem schlechten Auffassungsvermögen, doch niemals meiner Lehre. Weh dem Stimmträger, der mein Wort verdirbt! Weh jenem, der meine Unterweisung schlecht übermittelt und sie entwertet, denn er wird den unablässigen Vorwurf seines Gewissens erfahren und den Frieden seines Geistes verlieren! (108, 51)

41. Um euch entgegenzukommen, sage Ich euch: Wenn ihr nicht wollt, dass Ich Mich sündiger Körper bediene um euch meine Liebe zu schenken, so zeigt Mir einen Gerechten, einen Reinen, weist Mir einen unter euch vor, der zu lieben versteht, und Ich versichere euch, dass Ich Mich seiner bedienen werde.

42. Begreift, dass Ich Mich der Sünder bediene um die Sünder herbeizuführen; denn Ich komme nicht, um die Gerechten zu retten; diese sind bereits im Reich des Lichtes. (16, 25)

43. Beobachtet, wie dieser Same, obschon ihr ihn schlecht gepflegt habt, nicht stirbt; seht, wie er Finsternis und Fallgruben, Hindernisse und Prüfungen besiegt hat und Tag für Tag weiterhin keimt und sich entwickelt. Warum stirbt dieser Same nicht: Weil die Wahrheit unsterblich, ewig ist.

44. Deshalb werdet ihr erleben, dass wenn diese Lehre bisweilen zu verschwinden scheint, dies gerade dann sein wird, wenn neue und üppige Triebe hervorsprießen um den Menschen zu helfen, auf dem Wege zur Vergeistigung einen weiteren Schritt vorwärts zu machen. (99, 20)

45. Untersucht meine Unterweisungen und sagt Mir, ob diese Lehre in eine eurer Religionen eingeschlossen werden könnte.

46. Ich habe euch ihre umfassenden Merkmale und ihren universellen Sinngehalt offenbart, welcher sich nicht nur auf Teile der Menschheit oder auf [bestimmte] Völker beschränkt, sondern die Planetenbahn eurer Welt überschreitet, um die Unendlichkeit mit all ihren Lebenswelten einzubeziehen, wo – wie auf dieser Welt – auch Kinder Gottes wohnen. (83, 6)

47. Erkennt, dass mein Wort keine neue Religion ist noch sein kann. Dies Werk ist der lichtvolle Weg, in welchem sich alle Ideologien, Glaubensbekenntnisse und Religionen geistig vereinigen werden, um vor die Tore des Gelobten Landes zu gelangen. (310, 39)

48. Meine Unterweisung, von der sich euer Geist nährt, will euch in Meister verwandeln, in die treuen Apostel des Heiligen Geistes. (311, 12)

49. Ich werde euch den Menschen als meine Diener vorstellen, als die Trinitarisch- Marianischen Spiritualisten der Dritten Zeit – Spiritualisten, weil ihr mehr Geist als Materie sein sollt; Trinitarisch, weil ihr in drei Zeiten meine Offenbarung empfangen habt; Marianisch, weil ihr Maria, eure universelle Mutter liebt, welche über euch gewacht hat, damit ihr nicht auf dem Lebensweg verzagt. (70, 36)

50. Nicht nur die, welche mein Wort durch das menschliche Verstandesorgan vernahmen, werden Kinder dieses Volkes genannt werden. Jeder, der sein Kreuz auf sich nimmt – jeder, der dies Gesetz liebt und diesen Samen verbreitet, soll Arbeiter in meinem Weinberg, Apostel Meines Werkes und Kind dieses Volkes genannt werden, auch wenn er Mich nicht mittels dieser Kundgabe gehört hat. (94, 12)

51. Wie kannst du meinen, Volk, dass – weil ihr an verschiedenen Versammlungsorten zusammen kommt – dies ein Grund sei, voneinander Abstand zu halten? Nur die Unwissenheit wird verhindern, dass ihr euch der geistigen Bande bewusst werdet, die alle Kinder des Herrn vereinen. (191, 51)

52. Wenn ihr die eine oder andere oder verschiedene Versammlungsstätten besucht und durch deren Stimmträger dasselbe Wort vernehmt, so wird euer Herz von Wonne und Glauben erfüllt, und ihr fasst jene Unterweisung als einen echten Beweis dafür auf, dass diese Gemeinschaften aufgrund ihrer Vergeistigung vereint sind. Wenn ihr jedoch einer mangelhaften Kundgebung beiwohnt, habt ihr das Gefühl, dass man euch in euren Herzen verwundet hat, und ihr begreift, dass dort nicht die Einigkeit besteht oder sich bekundet, die in diesem Volke vorhanden sein soll. (140, 71)

53. Ich will, dass ihr meine guten und demütigen Jünger seid – solche, die keine Ernennungen oder Ehrungen innerhalb der Gemeinschaft beanspruchen, sondern dass euer Ideal nur darin besteht, durch Tugend die Vervollkommnung zu erreichen und meine Anweisungen zu befolgen, damit euer Leben ein Vorbild wird. Was könnten euch Ehrenplätze, Titel oder Namen nützen, wenn ihr keine Verdienste habt, um sie zu Recht zu besitzen? (165, 17)

54. Mein Werk ist nicht eine von so vielen Lehren, ist nicht eine weitere Sekte auf der Welt. Diese Offenbarung, die Ich euch heute gebracht habe, ist das Ewige Gesetz. Dennoch – wie viele Rituale habt ihr ihm aus Mangel an Geistigkeit und Verständnis beigemengt, wie viele Unlauterkeiten, bis ihr es schließlich entstellt habt. Wie viele Kulthandlungen habt ihr in meine Lehre eingeführt, wobei ihr sagt und glaubt, dass alles, was ihr getan habt, von Mir inspiriert und angeordnet worden sei. (197, 48)

55. Ihr werdet euch bald mitten unter Menschen begeben, die äußerlicher Kulte müde und ihres religiösen Fanatismus‟ überdrüssig sind. Deshalb sage Ich euch, dass die Botschaft der Vergeistigung, die ihr ihnen bringen werdet, wie frischer und erquickender Tau zu ihren Herzen gelangen wird.

56. Meint ihr, wenn ihr mit fanatischen Kulten und Handlungsweisen, die im Widerspruch zur Vergeistigung stehen zu ihnen kommt, dass dann die Welt euch als Überbringer einer göttlichen Botschaft anerkennen könnte? Wahrlich, Ich sage euch, man würde euch für Fanatiker einer neuen Sekte halten!

57. Angesichts der Klarheit, mit der Ich zu euch spreche, gibt es welche, die Mir sagen: “Meister, wie ist es möglich, dass wir viele der Kulthandlungen, die uns Roque Rojas als Vermächtnis hinterließ, verwerfen sollten?”

58. Dazu sage Ich euch, dass Ich euch dafür jenes Beispiel aus der “Zweiten Zeit” gab, als Ich dem Volke begreiflich machte, dass es um der Befolgung von Riten, Förmlichkeiten, Traditionen und Feiertagen willen das Gesetz vergessen hatte, was das Wesentliche ist.

59. Ich habe euch an diese Tat eures Meisters erinnert, damit ihr verstündet, dass ihr auch heute Traditionen und Zeremonien vergessen sollt, selbst wenn ihr sie von Roque Rojas gelernt habt, so wie sie damals das Volk von Mose als Erbe übernommen hatte.

60. Nun, Ich will euch damit nicht sagen, dass diese euch etwas Schlechtes gelehrt hätten – nein. Sie waren nur genötigt, auf Sinnbilder und Handlungsweisen zurückzugreifen, die dem Volke helfen sollten, die göttlichen Offenbarungen zu verstehen. Aber sobald dieses Ziel erreicht war, war es notwendig, jede nun unnütze Verehrungsform oder Sinnbildlichkeit zu beseitigen, um das Licht der Wahrheit erstrahlen zu lassen. (253, 29 – 32)

61. Wie viel Schmerz haben meinem Herzen die Diener bereitet, die mein Gesetz nicht verstanden haben; und wie viel Schmerz bereiten derzeit jene, die – obwohl Ich sie geschult und eingesetzt habe – heute dem Zweifel, der Unsicherheit Obdach gewährten und infolge ihres Unverständnisses und ihrer Selbstsucht gesagt haben, dass Ich eine weitere Zeitspanne unter dem Volke verbleiben werde; dass Ich ihrem menschlichen Willen gemäß meinen Universellen Strahl ein weiteres Mal herabsenden und Mich für eine lange Zeit weiterhin kundgeben werde.

62. Deshalb habe Ich euch gesagt: wann habe Ich in meinem Worte Unentschlossenheit, Unsicherheit oder Zwiespalt des Willens gezeigt? Niemals, fürwahr, denn Ich wäre dann nicht mehr vollkommen, wäre nicht mehr euer Gott und euer Schöpfer.

63. In Mir ist Entschiedenheit, ein einziger Wille und deshalb spreche Ich so klar wie das helle Tageslicht, damit alle Mich in meiner Gegenwärtigkeit, meiner Essenz und meiner Macht fühlen können, damit der Geist die [zugrundeliegende] Vernunft und das Wort erkennen kann, das Ich durch das menschliche Verstandesvermögen gegeben habe.

64. Der Meister sagt euch: Der Mensch hat Gebäude errichtet und sie Kirchen genannt, und an diesen Orten macht das Volk, das eintritt, Ehrfurchtsbezeigungen, nährt den Fanatismus und die Abgötterei und betet das an, was der Mensch selbst geschaffen hat. Dies ist in meinen Augen verabscheuungswürdig, und daher habe Ich von dir, Volk Israel, alles entfernt, was du anfänglich gekannt und vernommen hast, damit du deinen Fanatismus aufgibst.

65. Die Gebetshäuser des Volkes Israel sollen der Menschheit bekannt werden, sie sollen nicht geschlossen werden, denn sie sollen dem Schwachen und dem Verirrten, dem Ermatteten und Kranken Obdach geben. Durch eure Zurüstung, durch den Gehorsam gegenüber meinem höchsten Willen und die Befolgung meines Gesetzes werde Ich Mich in den Werken der wahren Jünger meiner Göttlichkeit bezeugen.

66. Es soll euch nicht bekümmern, dass auch falsche Stimmträger, falsche Gemeindeleiter, falsche “Arbeiter” in Erscheinung treten, dass ihre gotteslästerlichen Lippen zum Volke sprechen und behaupten, dass mein Wort und mein Universeller Strahl weiterhin als Unterweisung unter dem Volke verbleiben werden.

67. Ich werde bekannt machen, wer ein Betrüger ist, wer das Gesetz nicht nach meinem Willen befolgt, wer jener ist, der nur seinen Eigenwillen zum Ausdruck bringt, und Ich werde das Werk bekannt machen, das er verbrochen hat, und das Gesetz, das er geschaffen hat, und sie werden verworfen und verbannt werden.

68. Denn Ich werde die göttliche Gnade und Macht zurückhalten, und die Versuchung wird sie in ihre Netze fangen; und darum wird jeder, der sie aufsucht, in seinem Geiste nicht die Gnade meines Heiligen Geistes fühlen. (363, 52 – 56)

69. Ohne auszuposaunen, dass ihr meine Apostel seid, sollt ihr es sein. Auch wenn ihr Meister seid, sollt ihr sagen, dass ihr Jünger seid.

70. Ihr sollt kein Gewand tragen, das euch von andern unterscheidet, sollt kein Buch in euren Händen tragen, sollt keine Versammlungshäuser bauen.

71. Auch sollt ihr auf Erden kein Zentrum oder Fundament meines Werkes haben, noch soll irgend jemand über den Menschen stehen, der meine Stelle vertritt.

72. Die Leiter, die ihr bisher gehabt habt, sind die letzten. Das Gebet, die Vergeistigung und die Ausübung meiner Lehre sollen die Menschenscharen auf den Weg des Lichtes führen. (246, 30 – 31)

73. Ist es etwa gerecht – frage Ich meine Jünger – , dass ihr ein vollkommenes Werk wie das, das Ich euch offenbart habe, gegenüber der Menschheit so darstellt, dass es als Verirrung beurteilt wird, oder dass es als eine weitere der Lehren und Theorien betrachtet wird, die in diesen Zeiten als Früchte der herrschenden geistigen Verwirrung entstanden sind?

74. Wäre es recht, wenn ihr, die Ich so sehr geliebt und mit meinem Wort geschult habe, damit euer Zeugnis rein sei, als Opfer eurer Irrtümer in die Hände der irdischen Justiz geraten oder verfolgt und zerstreut würdet, weil eure Nächsten euch für schädlich halten?

75. Meint ihr, dass eine Lehre – richtig befolgt – solche Geschehnisse hervorrufen könnte? Nein, Jünger.

76. Lasst Mich in dieser Weise zu euch sprechen, denn Ich weiß, weshalb Ich es tue. Morgen, wenn Ich nicht mehr in dieser Form zu euch spreche, werdet ihr wissen, weshalb Ich so zu euch sprach, und ihr werdet sagen: “Der Meister wusste genau, an wie vielen Schwachheiten wir kranken würden. Nichts entgeht seiner Weisheit.” (252,26 – 27)

77. Ich bereite euch auf die Zeit vor, in der ihr Mein Wort nicht mehr vernehmt, denn dann werden euch die Menschen das Volk ohne Gott nennen, das Volk ohne Gotteshaus, weil ihr keine prächtigen Kirchengebäude haben werdet, um Mich zu verehren, noch feierliche Kulthandlungen zelebrieren, noch Mich in Bildnissen suchen werdet.

78. Aber Ich werde euch ein Buch als Testament hinterlassen, das eure Schutzwehr in den Prüfungen und der Weg sein wird, auf den ihr eure Schritte lenken sollt. Diese Worte, die ihr heute durch den Stimmträger vernehmt, werden morgen den Schriften entströmen, damit ihr euch erneut daran erquickt, und sie von den Menschenscharen vernommen werden, die zu dieser Zeit hinzukommen werden. (129, 24)

79. Ich vermache der Menschheit derzeit ein neues Buch, ein neues Testament; mein Wort der “Dritten Zeit”, die göttliche Stimme, die beim Lösen des Sechsten Siegels zum Menschen gesprochen hat.

80. Es ist nicht nötig, dass eure Namen oder eure Taten in die Geschichte eingehen. In diesem Buche wird mein Wort wie eine klingende und klare Stimme sein, die ewig zum menschlichen Herzen spricht, und mein Volk wird der Nachwelt die Spur ihrer Schritte auf diesem Wege der Vergeistigung hinterlassen. (102, 28 – 29)

81. Die Versammlungsstätten, in denen sich mein Wort kundgetan hat, haben sich vervielfacht, wobei jede von ihnen wie eine Schule wahren Wissens ist, wo die Menschen sich versammeln, die meine Jünger bilden und begierig herbeikommen, um die neue Lektion zu lernen.

82. Wenn jede dieser Gemeinden von all den Wohltaten Zeugnis ablegen würde, die sie aus meiner Barmherzigkeit empfangen hat, so würde das Bezeugen jener Wunder kein Ende haben. Und wenn ihr alles in einem Buche sammeln müsstet, was Ich vom ersten meiner Worte bis zum letzten durch alle meine Stimmträger gesprochen habe, so wäre dies ein Werk, das ihr nicht vollbringen könntet.

83. Doch Ich werde der Menschheit durch Vermittlung meines Volkes “ein Buch” zukommen lassen, in welchem die Essenz meines Wortes und das Zeugnis der Werke enthalten ist, die Ich unter euch vollbrachte. Fürchtet euch nicht, diesen Auftrag zu übernehmen, denn Ich werde euch inspirieren, damit in diesem Buch jene Unterweisungen festgehalten werden, die unerlässlich sind. (152, 39 – 41)

84. Die Essenz dieses Wortes hat sich seit dem Beginn seiner Kundgebung niemals verändert, als Ich durch Damiana Oviedo zu euch sprach. Der Sinngehalt meiner Lehre ist der gleiche gewesen.

85. Doch wo ist die Essenz jener Worte? Was geschah damit? Verborgen sind die Schriften jener göttlichen Botschaften, welche die ersten in dieser Zeit waren, in der mein Wort so reichlich unter euch verbreitet wurde.

86. Es ist notwendig, dass diese Unterweisungen ans Licht kommen, damit ihr morgen zu bezeugen imstande seid, wie der Beginn dieser Kundgebung war. So werdet ihr das Datum meiner ersten Unterweisung kennen lernen, ihren Inhalt und den der letzten, welche euch das Jahr 1950 bringt – das festgesetzte Jahr, mit dem diese Offenbarungszeit enden soll. (127, 14 – 15)

87. Es ist notwendig, dass ihr mit jenen sprecht, die mein Wort verbergen und die meine Unterweisungen verfälschen. Sprecht in aller Klarheit mit ihnen, Ich werde euch beistehen, damit ihr euren Standpunkt ihnen gegenüber vertretet. Denn es sind die Menschen, die Grund dafür sind, dass mein Werk morgen bemängelt und mein Gesetz verfälscht wird, weil sie meinem Werke etwas hinzugefügt haben, das nicht zu ihm gehört. (340, 39)

88. Ich brachte euch dies Wort und ließ es euch in eurer Sprache hören, doch Ich gebe euch den Auftrag, es später in andere Sprachen zu übersetzen, damit es allen bekannt wird.

89. Auf diese Weise werdet ihr den wahren “Turm Israels” zu bauen beginnen – jenen, welcher alle Völker geistig zu einem einzigen vereint, welcher alle Menschen in jenem göttlichen, unwandelbaren und ewigen Gesetze eint, das ihr in der Welt aus dem Munde Jesu erfahren habt, als er euch sagte: “Liebet einander!” (34, 59 – 60)

Das Geistige Israel und das jüdische Volk

90. “Israel” nannte Ich das Volk, das Ich derzeit um meine neue Offenbarung schare, denn niemand weiß besser als Ich, welcher Geist in jedem der Berufenen dieser “Dritten Zeit” wohnt.

91. “Israel” hat eine geistige Bedeutung, und euch gebe Ich diesen Namen, damit ihr euch bewusst seid, dass ihr ein Teil des Volkes Gottes seid. Denn “Israel” stellt kein Volk der Erde dar, sondern eine Welt von Geistern.

92. Dieser Name wird auf Erden erneut bekannt werden, aber frei von Irrtümern, in seinem wahren Sinngehalt, welcher geistig ist.

93. Ihr müsst den Ursprung und die Bedeutung dieses Namens kennen; euer Glaube daran, dass ihr Kinder jenes Volkes seid, muss absolut sein, und ihr müsst völlige Erkenntnis darüber haben, von wem und weshalb ihr diese Bezeichnung erhalten habt, damit ihr den Angriffen standhalten könnt, die euch morgen von denen zuteil werden, die dem Namen “Israel” einen anderen Sinn geben. (274, 47 – 50)

94. Ich will von euch Gehorsam, Ich will, dass ihr ein durch seinen Glauben und seine Vergeistigung starkes Volk bildet; denn ebenso, wie Ich die Generationen, die von Jakob abstammten, sich vervielfachen ließ – trotz der großen Nöte, die jenes Volk heimsuchten – so werde Ich auch bewirken, dass ihr, die ihr im Geiste jenen Samen in euch tragt, in euren Kämpfen durchhaltet, damit euer Volk sich noch einmal mehrt wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Meer.

95. Ich habe euch wissen lassen, dass ihr geistig ein Teil jenes Volkes Israel seid, damit ihr eine umfassendere Kenntnis von eurer Bestimmung habt. Aber Ich habe euch zugleich empfohlen, dass ihr die diesbezüglichen Prophetien nicht öffentlich verkündet, bis die Menschheit sie von sich aus entdeckt.

96. Denn da auf Erden noch das israelitische Volk existiert, der Jude nach dem Fleische, wird er euch diesen Namen abstreiten und ihn euch nicht zugestehen, obwohl dies kein triftiger Grund für einen Streit ist.

97. Sie wissen noch nichts von euch, ihr hingegen wisst vieles von ihnen. Ich habe euch offenbart, dass dies Volk, das auf Erden umherirrt und ohne Frieden im Geiste ist, Schritt für Schritt und ohne es zu wissen sich auf den Gekreuzigten zu bewegt, den es als seinen Herrn erkennen und den es um Vergebung bitten wird wegen seiner so großen Undankbarkeit und Hartherzigkeit angesichts seiner Liebe.

98. Mein Körper wurde vom Kreuze abgenommen, aber für jene, die Mich Jahrhunderte hindurch verneint haben, bleibe Ich daran genagelt, und Ich warte weiterhin auf den Augenblick ihres Erwachens und ihrer Reue, um ihnen all das zu geben, was Ich ihnen entgegenbrachte und sie nicht empfangen wollten. (86, 11- 13)

99. Seid in dieser Zeit nicht wie das jüdische Volk der “Zweiten Zeit”, das – weil es traditionsgebunden, konservativ und fanatisch war – das Brot des Himmels nicht essen konnte, das der Messias ihm brachte, den es viele Jahrhunderte lang erwartet hatte. Als die Stunde gekommen war, konnte es Ihn nicht erkennen, weil seine Vermaterialisierung es daran hinderte, das Licht der Wahrheit zu schauen. (255, 19)

100. Aus fernen Landstrichen und Nationen werdet ihr eure Brüder im Verlangen nach Befreiung ihres Geistes ankommen sehen. Aus jenem alten Palästina werden sie ebenfalls in Scharen herbeikommen, wie damals, als die Stämme Israels die Wüste durchquerten.

101. Lange und leidvoll ist seine Pilgerschaft gewesen, seit es aus seinem Schoße Jenen verstieß, der ihm sein Reich als ein neues Erbe anbot. Doch schon nähert es sich der Oase, wo es ausruhen und über mein Wort nachsinnen wird, um danach, in der Erkenntnis meines Gesetzes bestärkt, den Weg fortzusetzen, der ihm seine so lange Zeit vergessene Entwicklung weist.

102. Dann werdet ihr viele sagen hören, dass eure Nation das neue Land der Verheißung ist, das Neue Jerusalem. Ihr werdet ihnen jedoch sagen, das jenes Gelobte Land jenseits dieser Welt liegt, und dass man, um zu ihm zu gelangen, dies im Geiste tun muss, nachdem man die große Wüste der Prüfungen dieser Zeit durchquert hat. Auch werdet ihr ihnen sagen, dass diese Nation nur eine Oase inmitten der Wüste ist.

103. Du sollst jedoch begreifen, Volk, dass die Oase den erschöpften Wanderern Schatten spenden muss und außerdem ihr kristallklares und frisches Wasser den vor Durst ausgedörrten Lippen derer anbieten muss, die in ihr Zuflucht suchen.

104. Was ist jener Schatten und jenes Wasser, von dem Ich zu euch spreche? meine Lehre, Volk, meine göttliche Unterweisung in der Liebestätigkeit. Und in wen habe Ich diesen Reichtum an Gnade und an Segnungen gelegt? in dich, Volk, damit du dein Herz immer mehr von jeder Selbstsucht freimachst und es bei jedem deiner Werke als einen reinen Spiegel vorweisen kannst.

105. Würde euer Geist und Herz nicht von Wonne erfüllt werden, wenn es durch eure Liebe gelänge, jenes Volk, das so an seinen Traditionen hängt und geistig stehen geblieben ist, zur Trinitarisch-Marianischen Geistlehre zu bekehren? Wäre nicht Freude unter euch, wenn sich das “Alte Israel” durch Vermittlung des “Neuen Israel” bekehren würde, das heißt, dass das erstere Gnade erlangen würde durch das letztere?

106. Bis jetzt hat nichts das jüdische Volk davon überzeugt, dass es mit den alten Überlieferungen brechen muss, um seine sittliche und geistige Aufwärtsentwicklung zu erreichen. Es ist das Volk, das glaubt, die Gesetze Jehovas und Moses zu erfüllen, das aber in Wirklichkeit noch immer sein Goldenes Kalb anbetet.

107. Die Zeit ist nahe, in der dies irrende und über die Welt verstreute Volk aufhört, auf die Erde zu schauen, und es seine Augen zum Himmel erhebt, auf der Suche nach jenem, der ihm von Anfang an als sein Erlöser verheißen war und den es verkannte und tötete, weil es Ihn für arm hielt und nichts Gutes an Ihm fand. (35, 55 – 58)

108. Fasst die Tatsache, dass Ich ein Volk der Erde unter den anderen erwählt habe, nicht als eine Bevorzugung auf: Ich liebe alle meine Kinder und die Völker, die sie gebildet haben, gleichermaßen.

109. Jedes Volk bringt eine Mission zur Erde mit, und die Bestimmung, die “Israel” mitgebracht hat, ist jene, unter den Menschen der Prophet Gottes, der Leuchtturm des Glaubens und der Weg zur Vollkommenheit zu sein.

110. Meine Prophetien und Offenbarungen, die Ich euch seit den ersten Zeiten gegeben habe, wurden nicht richtig ausgelegt, weil die Stunde noch nicht gekommen war, in der die Menschheit sie verstanden hätte.

111. Früher war “Israel” ein Volk der Erde; heute sind es über die Welt verstreute Menschen; morgen wird das Volk Gottes aus allen Geistwesen bestehen, welche zusammen mit ihrem Vater in vollkommener Harmonie die Göttliche Familie bilden werden. (221, 27 – 30)

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The Third Testament Chapter 63…The Spiritual Work of Christ & Spiritual Israel and the Jewish People – Teaching 1… Verses 1-111 – Revelations of Jesus Christ

The Spiritual Work of Christ
Thus saith the Lord…

1. Enjoy My presence, beloved People, celebrate in your hearts, and tremble with happiness, for you have finally seen the coming of the day of the Lord.

2. You have feared the arrival of this day because you have still thought as did the ancients, that the heart of your Father was vengeful, that it held a grudge for the offenses received and so would bring the sickle, the whip, and the cup of bitterness to carry out revenge on those who so much and so often gave offense.

3. But great has been your surprise upon finding that in the Spirit of God, anger cannot exist, nor can rage or disgust, and if the world weeps and laments as never before, it is not because the Father has given them those fruits to eat or made them drink from that cup, it is rather that humanity now gathers the harvest sown by its works.

4. It is true that all the calamities unleashed in this Era were prophesized aforetime, but do not think that because they were announced your Lord brought them as a punishment; on the contrary, in all the eras I have protected you from evil and from temptations, and have helped you to get up again after your falls. Furthermore I have placed within your reach all the means necessary so that you can save yourselves. Recognize, however, that you have been unbelieving and deaf to My calls. (160, 40 – 41)

5. Woe to those who in this time do not struggle to light their lamps, for they shall be lost. That is why, this being the time of light, there are shadows everywhere.

6. You know, from My own words, that I chose this nation in which to manifest Myself in My third coming, but the reason, is unknown to you, it has been a Mystery to you; however the Master, who does not wish to have secrets from his disciples, comes to reveal to you all that you must know, so that you may answer correctly those who might ask.

7. I have seen that the dwellers of this corner of the earth have always loved Me and sought Me out, and even when their worship has not been always perfect, I have received their intentions and their love like a flower of innocence, sacrifice, and suffering. That fragrant flower has always been present upon the altar of My Divinity.

8. You have been prepared to fulfill this great mission in the Third Era.

9. Today you know that in your bosom I have caused the people of Israel to be reincarnated; this I revealed to you. Understand that the seed that breathes in your being, and the inner light that guides you is the same that I poured out since the First Era over the house of Jacob.

10. You are Israelites of the spirit, you possess spiritually, the seed of Abraham, Isaac, and Jacob. You are branches of the blessed tree that gives both shade and fruit to humanity.

11. That is why I name you My first-born, and why I sought you out in this Era to manifest in you My third revelation to the world.

12. It is My will that the people of Israel resurge spiritually among humanity so that they may behold the true resurrection of the flesh. (183, 33 – 35)

13. Did you think, perchance, that I would give My word to all the peoples of the earth? No. In that, My manifestation is like those of times past. By manifesting Myself to only one people, these were given the mission of spreading the good news and the seed received in My message. (185, 20)

14. Let other nations awaken to the new Era as they contemplate regions devastated by the waters, nations destroyed by war and pestilence annihilating lives. Those people, conceited in their knowledge and lethargic in the splendor of their religions, will not recognize My Word through this humble means, nor feel My manifestation in spirit; therefore, the earth will have to be shaken first, and Nature will say to men: The time has arrived and the Father has come among you.

15. In order for mankind to awaken, let them open their eyes and accept that I am the One who has arrived; first the power and pride of man will be touched, but you have as your mission to be vigilant, to pray and to prepare yourselves. (62, 53)

16. I promised you during that Era to return among mankind, and here I am fulfilling that promise, even though many centuries have passed. Your spirit longed for My presence in his wish for peace, in his hunger for truth, in his yearning for knowledge, and My Spirit has descended to make you hear a teaching in accordance with the period in which you live. How can men wish to keep on living as they have done until now? It is no longer time for them to be at a standstill spiritually nor lethargic in the practice of rituals and traditions. (77, 19)

17. Many men of recognized wisdom in the world will not be able to recognize me in this form and will deny me, but do not let that surprise you, for I have already announced it to you long ago when I said: “Blessed are you, Father, who revealed your truth to the humble and kept it from the wise and knowledgeable.”

18. But it is not that I hide My truth from anyone. Rather, those who are clean in their understanding, in the poverty and insignificance can feel me better, whereas scholarly men are not able to understand nor feel me because their minds are filled with theories, philosophies, and certain beliefs. But the truth is for everyone, and it will come to each one at the designated time. (50, 45)

19. He who knows My Law but conceals it cannot be called My disciple; He who delivers My truth only with his lips and not with his heart is not imitating Me. He who speaks of love but with his deeds proves the opposite, is a traitor to My lessons.

20. He who arises disregarding the purity and perfection of Mary is torpid, because in his ignorance He defies God, denying His power. He who denies My truth in the Third Era and rejects the immortality of the spirit, is sleeping and does not recall the prophesies of past times that announced the revelations which Humanity is living during this period. (73, 28 – 29)

21. They shall come to test Me, wishing to show you that you are in error. If I do not give them My name, they will say that it is not I [who speak]; and if I answer their ill – intentioned questions, more vehemently they will deny Me.

22. And so I will tell them: He who wishes to enter the Kingdom of Light shall need to seek it with his heart, but He who wishes to live denying Me, shall have denied the Divine wisdom to his own spirit, causing all the clear and luminous revelation to be for him both secret and Mysterious. (90, 49 – 50)

23. Now, I journey among you, as I did in that time, but the time approaches when I shall cease speaking to you, and humanity has not yet felt My presence.

24. From this mount, from where I see you and send you My word, I shall have to exclaim on the eve of My departure: “Humanity, humanity! You have not known whom you had among you!” As in the Second Era, being near My death, I contemplated the city from the mount, and cried between tears, “Jerusalem, O Jerusalem, you have not known the good you have had.”

25. It was not the world for which I cried, it was for the spirit of humanity still without light and with much weeping ahead before reaching the truth. (274, 68 – 69)

26. Many centuries have gone by since the day in which I gave you My word and My last recommendations through Jesus. Today, I appear before you as the Holy Spirit, fulfilling My promise to you.

27. I have not come to be human. I come in spirit and only those who are prepared will perceive me.

28. While you believe in My word and follow me, others do not accept My manifestation and deny it. I have had to give them great trails, and thanks to it, I have been overcoming their disbelief.

29. The love and patience which I have always manifested to you make you understand that only your Father can love you and teach you in this way. I watch over you and lighten your cross so that you do not stumble. I have you feel My peace so that you walk filled with trust in me. (32, 4)

30. My word, My lecture today, apparently is only for you, but truly I say that it is for everyone, because its wisdom and love embraces all of the universe; it unifies all the worlds and all the incarnated and disembodied spirits. Come near if you need Me; seek Me if you feel lost.

31. I am your Father who knows your afflictions and comes to comfort you. I come to instill My love, which you need so much for yourselves and to spread around you.

32. If you truly recognize My presence through the wisdom that I manifest through these faculties, recognize also that it is the moment to begin constructive Work along the spiritual path.

33. Oh! If only all those who have been called would attend, truly I say that the table on the Lord would be filled with disciples and all would partake of the same nourishment! But not all those Invited have come; they have feigned other occupations, relegating the Divine call to second place.

34. Blessed are the ones who have come promptly, for they have their reward. (12, 76 – 80)

35. Not all those who have received gifts in this Era are here listening to Me; see how many empty spaces there are at the table, for many of My students, after receiving a benefit, have fled from their responsibilities and missions. Oh, if they only knew here on the earth, the promises their spirits made to Me before coming to the world! (86, 43)

36. I am leaving you the Third Testament when you have not yet understood the first two. If you had been prepared in this time it wouldn’t have been necessary for My word to be materialized, because I would speak to you spiritually, and you would respond with your love. (86, 49)

37. This is the light of the Third Era; but He who says that it is not God who speaks to you, but rather this man, submit him to a test, because verily I say to you: While My Divine ray of light does not inspire his mind, even though you threaten him with death, you would not force from him words of essence and truth.

38. There is nothing strange that in the same manner that the spirits make use of their bodies to speak and manifest themselves, for an instant they separate from them, so that in their place is manifested the Father of all spirits: God.

39. I come to you because you do not know how to reach Me, and I teach you that the most pleasing prayer that reaches the Father is that which in silence rises from your spirit. That prayer is what attracts My ray of light, through which you listen to Me. It is not the hymns or words which please My Divinity. (59, 57 – 59)

40. You cannot say My word is not clear, or that it harbors imperfections, for no confusion at all can ever proceed from Me. If in it you find any error, attribute it to the misunderstanding of the speaker, or to your own misinterpretation, but never to My Doctrine. Woe to the speaker who distorts My words. Woe to He who reports it wrongly and profanes My teaching, for He will be constantly troubled by his conscience, and lose the tranquility of his spirit. (108, 51)

41. In order to please you I say to you that if you do not want Me to make use of sinful bodies to give you My love, show Me a just and cleansed person; point out someone who among you is able to love, and I assure you that I will use him.

42. Understand that I make use of sinners, to attract sinners, for I have not come to save the just, they are already in the realm of light. (16, 25)

43. Observe how this seed, in spite of your having cultivated it poorly, does not die. Look at how it has continued to defeat darkness, dilemmas, and trials while continuing to grow and develop day by day. Why does this seed not die? Because the truth is immortal, it is eternal.

44. For that reason you will see that just when it looks like this Doctrine is to disappear, new and fertile outbreaks will surge forth to help men take a step forward on the road of spirituality. (99, 20)

45. Analyze My lessons, and then tell Me if this Doctrine can be embraced in any of your religions.

46. I have revealed to you its character and its universal essence, which does not apply only to portions of humanity, or to some peoples, but goes beyond the limits of your world to include all infinity, with all the dwellings inhabited by the children of God as is this world.

47. See how My word, is not, and could not be, a new religion; this work is the luminous road on which all the ideas, beliefs, and religions must unite spiritually to come to the gates of the Promised Land. (310, 39)

48. My teaching, by which your spirit is nourished, leads you to become teachers, the faithful apostles of the Holy Spirit.

49. I shall present you before mankind as My helpers, as the Spiritual Trinitarian Marian followers of the Third Era. The spiritualists, because you shall be more spirit than flesh; as Trinitarians, because you have received My manifestation in three eras; as Marians because you love Mary, your Universal Mother, who is the One who has watched over you so that you do not weaken in your journey. (70, 36)

50. Those who hear My word through human understanding will not be the only ones named as children of this people, for all those who embrace their crosses, all who love this Law and who spread its seed will be called laborers in My fields, apostles of My Work, and children of this people, even when they have not heard me through this manifestation. (94, 12)

51. How can you think, people, that because you gather in different places you are for that reason distant from each other? Only ignorance prevents you from being aware of the spiritual bonds that unite all the children of the Lord. (191, 51)

52. When you visit one or another of the meeting places, and when through the various spokesmen you hear the same words, your hearts are filled with joy and faith and you take that lesson as true proof that these congregations are united in spirituality. But when you witness a deficient manifestation, you feel a wound in your heart, and you understand that the unity that must exist in this people is not present there, or is not manifested.

53. I wish you to be My good and humble disciples who do not covet high posts or honors within the congregation, but whose goal is only the obtaining of perfection through virtue and the following of My teachings so that your lives can be examples. What does it serve to have ranks, titles, or names if you do not have the merit to possess them? (165, 17)

54. My work is not just one of many doctrines; it is not just one of many sects in the world. This revelation I have brought you is the eternal law, but you have mixed many rites and impurities with it because of your lack of spirituality and understanding, to the point of distorting it. How many practices have you added to My doctrine, saying and believing that all you do is inspired or ordered by Me? (197, 48)

55. You will enter the bosom of a humanity tired of superficial worship and fed up with religious fanaticism, and so I tell you that the message of spirituality that you carry will reach their hearts like cool and refreshing dew.

56. Do you think the world will recognize you as bearers of a Divine message if you come with fanatical cults and practices opposed to spirituality? Truly I tell you, they will take you for the fanatics of a new sect.

57. Faced with the clarity with which I speak to you, some ask Me: How is it possible that we are to ignore many of the practices left us by Roque Rojas?

58. To which I answer, that is why I gave you the example in the Second Era, when I made the people understand that in complying with rites, forms, traditions, and holy days they had forgotten that which is essential, the Law.

59. I reminded you of that action of your Master, so that you will understand that you should now forget about traditions and ceremonies, even if you learned them from Roque Rojas, just as the people in that time had inherited them from Moses.

60. I do not mean to say thereby that they taught you anything that was wrong. No, they had the need to recur to symbols and acts that helped the people to understand the Divine revelations, but once that objective was fulfilled it was necessary to erase any useless form or symbol and to allow the light of truth to shine. (253, 29 – 32)

61. How much pain has been caused to My heart by those servants who have not understood My Law, and how much pain is caused by those, who having been prepared and dedicated, now give room to doubt and uncertainty because in their misunderstanding and selfishness they say that I will remain a while longer among the people; that My Universal Ray will descend once more in response to their human will, and that I would continue manifesting for a long time.

62. That is why I have asked: When have I ever shown indecision, uncertainty, or a divided will in My word? Never. For I would cease being perfect, I would cease to be your God and your Creator.

63. In Me there is decision and one single will; for that reason I speak in the full light of day, so that all can feel Me in My power and presence, and so their spirits might recognize the truth and the word that I have given you through the channel of human understanding.

64. The Master tells you: Man has constructed houses and named them temples, and in those places the people enter and offer reverences, feeding fanaticism and idolatry, and adoring things made by men themselves. That is abominable in My eyes, and for that reason it has pleased me to take from you, people of Israel, all that you heard and knew in the beginning, so that you would lose your fanaticism.

65. The houses of worship of the Israelite people shall be known by humanity, they shall not be closed, for they shall shelter the weak and lost, the tired and the sick. And through your preparation, for your obedience to My supreme will and your respecting of My Law, I will make Myself known in the works of the true disciples of My Divinity.

66. Do not be concerned that along the way false spokesmen, false guides, and false laborers arise, or that their blaspheming lips speak to the peoples saying that My Word and My Universal Ray remain among the people as teachings.

67. I will make known the imposters: they who are not fulfilling the Law according to My will; who manifest only their own free will and I will make known the work that they have made, and the law that they have prepared; they shall be unknown and exiled.

68. For while temptation makes them fall into its net, I will retain the Divine grace and power, and so all those who seek them out will fail to sense the grace of My Holy Spirit in their spirits. (363, 52 – 56)

69. Without proclaiming that you are My apostles, you shall be so. And though you are teachers you will call yourselves pupils.

70. Do not wear clothing that distinguishes you from others. Do not carry books in your hands; do not build places of worship.

71. You shall not have on earth the center or the foundation of My Work, nor shall you have before you any man to represent Me.

72. The guides you have had until now [before 1950], are the final ones. Prayer, spirituality, and the practice of My Doctrine shall guide the multitudes on the path of light. (246, 30 – 31)

73. Would it be just, I ask My disciples, for a perfect work, like that I have come to reveal, to be brought before humanity, only to have it judged a falsehood, or to have it be seen as merely “one more” of the doctrines and theories that have arisen as the fruit of the spiritual confusion that reigns in these times?

74. Would it be right that you, who I have so loved, and who I have prepared through My word so that your testimony will be clean, fall victims of your own errors, into the hands of the justice of the earth; or that you be persecuted, and scattered because you are considered dangerous to your brothers?

75. Do you think My doctrine, practiced correctly, could bring about these things? No, disciples.

76. Allow Me to speak to you this way, for I know what I do. Tomorrow, when I have ceased speaking to you this way, you will know why and will say: “The Master knew well the weaknesses we would suffer; nothing escapes his wisdom.” (252, 26 – 27)

77. I am preparing you for the time when you no longer hear My word; for the people will then call you the people without God, the people without temples; for you will have no regal places to offer Me worship, nor celebrate in ceremonies, nor seek Me in images.

78. Yet I shall leave you a book, as the testament that will be your fortress in the trials, and the path by which you guide your steps. These words that today you hear through the speaker, tomorrow shall leap from the scripture so that you may enjoy them again, and so that they will be heard by the multitudes that come in that time. (129, 24)

79. I am leaving a new book to humanity, a new Testament: My word of the Third Era, the Divine voice that has spoken to mankind upon the opening of the Sixth Seal.

80. It will not be necessary for your names or your works to pass into history. My Word is in this book as a vibrant and clear voice speaking eternally to the human heart, and My people shall leave the mark of their passing upon this path of spirituality. (102, 28 – 29)

81. The gathering places where My word has been manifested have multiplied, each of them being like a school of true knowledge where the multitudes that make up My disciples congregate, eager to learn the new lesson.

82. If each of these congregations gave testimony of the benefits received from My charity, the testimony of those prodigies would never end. And if you had to gather in a book all I have said through all My spokesmen, from the first of My words to the last, it would be a task you could never finish.

83. And yet, through My people, I must bring a book to humanity that contains the essence of My word, and testimony of the works that I have done among you. Do not fear to throw yourselves into this task, for I will inspire you so that in that book are placed the indispensable teachings. (152, 39 – 41)

84. The essence of this word has not varied since the beginning of its manifestation when I spoke through the channel of Damiana Oviedo; My Doctrine is still the same.

85. And yet, where is the essence of those words? What became of it? The records of those first Divine messages of this era, in which I poured out the Word upon you, are hidden.

86. It is necessary that those lessons come to light, so that tomorrow you know how to give testimony about the beginning of this manifestation. And so you will know the date of My first lesson and its content, as well as that of the last, which I gave you in the year 1950, the year marked for the ending of this period. (127, 14 – 15)

87. It is necessary that you speak with those who hide My word and adulterate My teachings; speak to them with perfect clarity. I will help you to present yourselves to them, for it shall be those men who cause My work to be censored and My Law altered because they have added to My Work that which does not belong there. (340, 39)

88. I brought you this word and have had you hear it in your language; but I give you the mission of later translating it into other languages in order that it might be known by all.

89. In this manner you will begin to build the true tower of Israel, the one which will spiritually unite all nations into one, the one which will unite all men in that Divine, unchangeable, and eternal law, which in the world you came to know through the lips of Jesus when He told you, “Love one another”. (34, 59 – 60)

Spiritual Israel and the Jewish People

90. Israel I call the people who I congregate around My new revelation, for none know better than I the spirit that dwells in each of those called in this, the Third Era.

91. Israel is a word that has a spiritual significance, and that name I give to you so that you may keep in mind that you form part of the people of God, for Israel is not any people of the earth, but a world of spirits.

92. That name will arise again on earth, but without error, in its true essence, which is spiritual.

93. You must know the origin and meaning of that name; your belief that you are children of that people must be absolute, and you need to understand fully from whom and why you have received that name, so that you may face up to the attacks you receive in future from those who give another meaning to the name of Israel. (274, 47 – 50)

94. I want your obedience. I want you to form a people strong in faith and spirituality, for just as I made the generations born of Jacob to multiply in spite of the great tribulations that afflicted that people, so too I will cause you who bear that seed to endure in your struggles, so that your people will again multiply like the stars in the sky or the grains of sand by the sea.

95. So that you may have a fuller understanding of your destiny, I have made you understand that spiritually you are part of that people of Israel; yet I have told you not to proclaim these prophecies until humanity itself discovers them.

96. For as the Israelite people exist yet on earth, the Jews of the flesh, they shall deny you, and claim the name from you, without that being sufficient cause for dispute.

97. They as yet know nothing of you, while you know much about them. As I have revealed to you, that people, wandering without peace in their spirits, move step by step, and without knowing it, toward the crucified one whom they will recognize as their Lord and before whom they will implore forgiveness for such ingratitude and such stubbornness when faced with his love.

98. My body was taken down from the cross, yet, for those who have denied Me throughout the centuries, I remain nailed there, waiting for the moment of their awakening and repentance to give them all that I brought for them, but which they did not wish to receive. (86, 11 – 13)

99. Do not, in this era, imitate the Jewish people of the Second Era, who from their traditionalism, conservativism, and fanaticism were unable to consume the bread brought them from the Kingdom of Heaven by the Messiah whom they had awaited for centuries and centuries, but whom, when the time came, they were unable to recognize because their materialism did not permit them to see the light of truth. (225, 19)

100. You will see your brothers come from faraway lands and nations in search of their spiritual freedom. As when the tribes of Israel crossed the desert, they will also come in multitudes from that ancient Palestine.

101. Their journey has been long and painful since the time they rejected the Messiah who had come to offer them his Kingdom as a new heritage. But they are approaching the oasis where they will rest and meditate on My word, so that after they are strengthened by having recognized My law, they might follow the long forgotten path designated for their evolution.

102. Then you will hear that many will say that your nation is the new Promised Land, the New Jerusalem. But you will tell them that they will find that Promised Land beyond this world, and that in order to reach it one must do so in spirit after crossing the great desert of trials of this time. Also, you will tell them that this nation is no more than an oasis in the middle of the desert.

103. But you must understand, My people, that the oasis must give shade to the weary travelers in addition to offering its pure and fresh waters to the lips of those who thirst and seek shelter.

104. What is the shade and water of which I speak? It is My Doctrine, O people, My Divine teaching of charity. In whom have I deposited this abundance of grace and blessings? In you, O people, so that you may eliminate all selfishness from your hearts and show it like a clean mirror in every one of your works.

105. Would not your spirits and your hearts be filled with joy if, through your love, those people who are spiritually unenlightened and attached to their traditions, were able to be converted to the Marian Trinitarian Spiritualist Doctrine? Would there not be joy among you if the people of old Israel were shown the true path by the people of new Israel, that is to say that the first would attain grace through the last?

106. Up until now, nothing has convinced the Jewish people that it should break ancient traditions in order to reach its moral and spiritual evolution. These are the people who believe that they are following the laws of Jehovah and of Moses but who in reality still continue to worship the golden calf.

107. The time is near for those wandering people, scattered throughout the world, to cease to look toward earth, and to elevate their eyes toward heaven in search of the one who from the beginning was promised as their savoir, but whom they rejected and killed because they thought He was poor and that He had nothing. (35, 55 – 58)

108. Do not take it as distinction that I chose one people from among those on earth; I love all My children, and all the peoples formed by them.

109. Every people has a mission on earth, and the destiny that Israel has brought with them is to be a prophet of God among humanity, a beacon of faith, and the path to perfection.

110. The revelations and prophecies that I have made from the first times were not correctly interpreted, because the time for humanity to understand them had not yet arrived.

111. Yesterday, Israel was a people on the earth; today, it is a multitude scattered across the earth; tomorrow, the people of God will be formed by all the spirits, and in perfect harmony together with the Father, they will form the Divine family. (221, 27 – 30)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 63-1… L’oeuvre spiritualiste du Christ
Enseignement 1… Versets 1-111 – Révélations de Jésus-Christ

L’oeuvre spiritualiste du Christ
Cela dit le Seigneur…

1. Réjouissez-vous de ma présence, peuple aimé, faites la fête dans votre coeur, vibrez de joie, parce qu’enfin vous avez vu la venue de ce jour du Seigneur.

2. Vous aviez peur qu’arrive ce jour, parce que vous pensiez encore comme les anciens, vous croyiez que le coeur de votre Père était vindicatif, qu’il gardait de la rancoeur pour les offenses reçues et que, pour autant, il apporterait la faucille, le fouet et le calice d’amertume qu’Il avait préparés pour exercer une vengeance sur ceux qui L’avaient offensé tant et tant de fois.

3. Mais votre surprise a été grande de constater que dans l’Esprit de Dieu, il ne peut exister de colère, ni de fureur, ni de haine, et que si le monde sanglote et se lamente comme jamais, ce n’est pas dû à ce que son Père lui ait fait manger de ce fruit, ni boire de ce calice, mais qu’il s’agit de la récolte que l’humanité est en train de recueillir pour ses actes.

4. Il est certain que toutes les calamités qui se sont déchaînées en ce temps vous furent annoncées; mais n’allez pas penser par là que votre Seigneur vous les apporta comme un châtiment. Cêest tout le contraire, en tous temps, je vous ai prévenus contre le mal, contre les tentations, et vous ai aidés à vous relever de vos chutes. De plus, j’ai mis à votre portée tous les moyens qui vous sont nécessaires pour que vous puissiez vous sauver; cependant vous devez aussi reconnaître que vous vous êtes toujours montrés sourds et incrédules à mes appels. (160, 40-41)

5. Malheur à ceux qui, en ce temps, ne luttent pas pour allumer leur lampe, parce qu’ils se perdront! Et voilà que, bien que ce temps soit celui de la lumière, les ombres règnent partout.

6. Vous savez, par ma parole, que je choisis cette nation (Mexique) pour me manifester en ma troisième venue, mais quant au pourquoi, vous l’ignorez; cela a été un mystère pour vous. Mais le Maître ne souhaite pas avoir de secrets pour ses disciples; Il vient vous révéler tout ce que vous devez savoir, afin que vous répondiez, avec certitude, à ceux qui vous interrogent.

7. J’ai vu que les habitants de ce coin de la Terre M’ont toujours cherché et M’ont toujours aimé, et bien que leur culte n’ait pas toujours été parfait, j’ai reçu leur intention et leur amour comme une fleur d’innocence, de sacrifice et de douleur. Cette fleur, pleine de fragrance, a toujours été présente sur l’autel de ma Divinité.

8. Vous fûtes préparés pour accomplir cette grande mission au Troisième Temps.

9. Aujourd’hui, vous savez que j’ai fait réincarner le peuple d’Israël, parce que c’est Moi qui vous l’ai révélé. Vous savez que la semence qui respire en votre être et que la lumière intérieure qui vous guide, est la même que celle que je répandis, depuis le Premier Temps, sur la maison de Jacob.

10. Vous êtes israélites par l’esprit, vous possédez spirituellement la semence d’Abraham, d’Isaac et de Jacob. Vous êtes les branches de cet arbre béni qui donneront l’ombre et le fruit à l’humanité.

11. Voici pourquoi je vous appelle « aînés » et pourquoi je vous ai cherché, en ce temps, pour manifester, en vous, ma troisième révélation au monde.

12. Il est de Ma volonté que le peuple d’Israël réapparaisse spirituellement parmi l’humanité, pour que celle-ci contemple la véritable résurrection de la chair. (183, 33-35)

13. Croyiez-vous, par hasard, que j’allais délivrer ma parole à tous les peuples de la Terre? Non! En cela aussi, ma nouvelle manifestation est semblable à celle des temps passés, en ce qu’en M’étant manifesté à un seul peuple, celui-ci eut pour mission de se lever pour répandre la Bonne Nouvelle et pour semer la graine qu’il reçut au travers de mon message. (185, 20)

14. Laissez que d’autres peuples se réveillent pour le temps nouveau en contemplant les contrées ravagées par les eaux, les nations détruites par la guerre et la peste anéantissant des vies. Ces peuples enorgueillis dans leurs sciences et endormis dans la splendeur de leurs religions, ne reconnaîtront pas ma parole sous cette forme humble, et ne percevront pas ma manifestation en esprit; par conséquent, la Terre devra d’abord trembler et la Nature dira aux hommes : « Le temps est arrivé et le Seigneur est venu parmi vous ».

15. Pour que l’humanité se réveille, ouvre ses yeux et accepte que c’est Moi qui suis arrivé, il faudra auparavant que le pouvoir et l’orgueil de l’homme soient touchés; mais vous, vous avez la mission de veiller, de prier et de vous préparer. (62, 53)

16. En son temps, je vous promis de revenir parmi l’humanité et, me voici pour accomplir cette promesse, même si de nombreux siècles se sont écoulés. Votre esprit, dans son désir de paix, sa faim de vérité et sa soif de savoir, souhaitait ardemment ma présence, et mon Esprit est descendu pour vous faire écouter un enseignement en accord avec l’époque dans laquelle vous vivez. Comment les hommes souhaitent-ils continuer à vivre comme ils l’ont fait jusqu’à présent? Ce n’est plus le moment de la stagnation spirituelle, ni de languir dans la pratique de rites et de traditions. (77, 19)

17. De nombreux hommes, à la sagesse reconnue dans le monde, ne pourront Me reconnaître sous cette forme et me renieront, mais que cela ne vous surprenne pas, je vous l’annonçai déjà il y a longtemps quand je vous déclarai : « Père, sois béni, parce que tu as révélé aux humbles ta vérité, que tu as dissimulée aux sages et aux compétents ».

18. Mais ce n’est pas parce que Moi je ne désire cacher ma vérité à personne, mais bien parce que ceux qui sont propres d’entendement, dans leur pauvreté ou leur insignifiance, peuvent mieux me ressentir, tandis que les hommes de talent, dont l’entendement est plein de théories, de philosophies et de dogmes, ne peuvent ni me comprendre ni me sentir. Mais la vérité, qui est destinée à tous, arrivera à chacun à l’instant indiqué. (50, 45)

19. Celui qui, connaissant ma Loi, la cache, ne peut s’appeler mon disciple; celui qui ne délivre ma vérité que du bout des lèvres et non avec le coeur, ne m’imite pas. Celui qui parle d’amour et qui, en actes, démontre le contraire, est un traître à mes leçons.

20. Celui qui se lève en désavouant la pureté et la perfection de Marie est maladroit, parce que, dans son ignorance, il défie Dieu en niant son pouvoir. Celui qui désavoue ma vérité au Troisième Temps et nie l’immortalité de l’esprit, est endormi et ne se souvient pas des prophéties des temps passés qui annoncèrent les révélations que l’humanité est en train de vivre en ce temps. (73, 28-29)

21. Ils viendront Me mettre à l’épreuve, en voulant démontrer que vous êtes dans l’erreur; si je ne leur livre pas mon nom, ils diront que ce n’est pas Moi, et si je réponds à leurs questions malintentionnées, ils me renieront avec plus d’acharnement.

22. C’est alors que je leur dirai : celui qui souhaite entrer au royaume de la Lumière devra le chercher avec le coeur. Mais celui qui souhaite vivre en me reniant, celui-là aura nié le savoir divin à son propre esprit, en convertissant tout ce qui constitue une révélation claire et lumineuse en un secret et en un mystère. (90, 49-50)

23. Maintenant, je suis de passage parmi vous, comme je le fus aussi en ce temps-là. L’instant où je cesserai de vous parler se fait proche, et l’humanité n’a pas ressenti ma présence.

24. Depuis cette montagne, depuis l’endroit duquel je vous envoie ma parole et vous contemple, je devrai m’écrier, la veille de mon départ : Humanité, humanité, qui n’avez pas reconnu Celui qui était parmi vous! Comme au Second Temps, à la proximité de ma mort, je contemplais la ville depuis une montagne et, entre les larmes, m’écriai : Jérusalem, Jérusalem, toi qui nêas pas compris le bien que tu as eu !

25. Je ne pleurais pas pour le monde, mais pour l’esprit de l’humanité qui se trouvait encore sans lumière et qui devrait encore pleurer beaucoup de larmes pour parvenir à la vérité. (274, 68-69)

26. De nombreux siècles se sont écoulés depuis le jour où je vous livrai ma parole et mes dernières recommandations par le biais de Jésus, et j’apparais aujourd’hui devant vous comme Saint-Esprit, en vous accomplissant ma promesse.

27. Je ne suis pas venu pour m’humaniser, je viens en Esprit et seuls me contempleront ceux qui se sont préparés.

28. Tandis que vous croyez en ma parole et me suivez, d’autres n’acceptent pas ma manifestation et la renient. J’ai dû leur fournir de grandes preuves et c’est grâce à elles que j’ai vaincu leur incrédulité.

29. L’amour et la patience, que je vous ai toujours manifestés, vous font comprendre que seul votre Père peut vous aimer et vous enseigner de la sorte. Je veille sur vous et allège votre croix afin de vous éviter de trébucher. Je vous fais sentir ma paix pour que vous marchiez pleins de confiance en Moi. (32, 4)

30. Ma Parole, mon Enseignement, en apparence n’est, aujourd’hui, que pour vous, mais en réalité, elle est destinée à tous, parce que sa sagesse et son amour contiennent tout l’Univers, unifient tous les mondes, tous les esprits incarnés ou désincarnés. Approchez-vous si vous avez besoin de Moi; cherchez-Moi si vous vous sentez perdus.

31. C’est Moi, votre Père, qui connaît vos peines et viens pour vous réconforter. Je viens pour vous inspirer l’amour, dont vous avez tant besoin pour vous-mêmes, et pour le répandre autour de vous.

32. Si, en vérité, vous reconnaissez vraiment ma présence au travers de la sagesse que je manifeste par ces entendements, reconnaissez aussi que c’est le moment d’initier l’oeuvre constructrice sur le chemin spirituel.

33. Ah, si tous ceux qui ont été appelés venaient, en vérité je vous le dis, la table du Seigneur se retrouverait pléthorique de disciples et tous mangeraient le même met! Mais tous les invités ne sont pas arrivés, ils ont prétexté différentes occupations, reléguant le divin au second plan.

34. Bienheureux les empressés qui sont venus, parce qu’eux ont obtenu leur récompense. (12, 76-80)

35. Tous ceux qui, en ce temps, ont reçu des dons, ne sont pas ici en train de M’écouter; voyez combien il y a de places vides à table, parce que beaucoup de mes petits enfants, après avoir reçu un bienfait, s’éloignèrent en fuyant les responsabilités et les charges. Ah, s’ils connaissaient, ici sur la Terre, les promesses que chaque esprit me fit avant de venir au monde! (86, 43)

36. Je suis en train de vous léguer le Troisième Testament et vous n’avez pas encore compris les deux premiers. Si vous vous étiez préparés en ce temps, il n’aurait pas été nécessaire que ma Parole se matérialise, parce que je m’exprimerais spirituellement et vous, vous me répondriez avec votre amour. (86, 49)

37. Voici la lumière du Troisième Temps; mais celui qui dirait que ce n’est pas Dieu qui vous parle, mais cet homme, soumettez-le à lêépreuve, parce qu’en vérité je vous le dis : Tant que mon rayon divin n’inspirera pas son entendement, même si vous le menacez de mort, vous ne pourrez en arracher aucune parole d’essence et de vérité.

38. De même que les esprits se servent de leurs corps pour parler et se manifester, il n’y a rien d’étrange à ce qu’ils se défassent d’eux pour qu’à leur place, le Père de tous les esprits se manifeste : Dieu!

39. Je viens à vous, puisque vous ne savez pas arriver à Moi, et vous enseigne que la plus agréable prière qui parvient au Père est celle qui s’élève, en silence, de votre esprit. Cette prière est celle qui attire mon rayon au travers duquel vous M’écoutez. Ce ne sont pas les cantiques ni les mots qui plaisent à ma Divinité. (59, 57-59)

40. Vous ne pourrez pas dire que ma parole n’est pas claire ou qu’elle contient des imperfections, parce que de Moi ne pourra surgir aucune confusion. Si vous trouviez en elle une quelconque erreur, attribuez-la à la mauvaise interprétation du porte- parole, ou à votre mauvaise compréhension, mais jamais à ma Doctrine! Malheur au porte-parole qui dénaturera ma parole! Malheur à celui qui transmettra mal et profanera mon enseignement, parce qu’il souffrira la plainte incessante de sa conscience et perdra la paix de son esprit! (108, 51)

41. Pour vous complaire, je vous dis que si vous ne souhaitez pas que je me serve de matières pécheresses pour vous offrir mon amour, montrez-Moi un juste, un propre, présentez-m’en un qui, parmi vous, sache aimer, et je vous assure que je me servirai de lui.

42. Comprenez que j’utilise des pécheurs pour attirer les pécheurs, parce que je ne viens pas pour sauver les justes, ceux-là sont déjà au royaume de la Lumière. (16, 25)

43. Observez comme cette semence, bien que vous l’ayez mal cultivée, ne meurt pas, voyez comment elle a vaincu les ténèbres et les pièges, les obstacles et les épreuves, et comment, jour après jour, elle continue de germer et de se développer. Pourquoi cette semence ne meurt-elle pas? Parce que la vérité est immortelle, elle est éternelle.

44. C’est pourquoi vous verrez que, lorsque cette Doctrine semble, par moments, disparaître, ce sera précisément alors que surgiront de nouveaux et féconds bourgeons pour aider les hommes à faire un pas en avant sur le chemin de la spiritualité. (99, 20)

45. Analysez mes leçons et dites-Moi si cette Doctrine pourrait se renfermer dans l’une de vos religions.

46. Je vous ai révélé son caractère et son essence universelle, qui ne se limite pas seulement à des parties de l’humanité ou à des peuples, mais qu’elle traverse l’orbite de votre monde pour embrasser l’infini et toutes ses demeures dans lesquelles, comme dans ce monde, habitent des enfants de Dieu. (83, 6)

47. Voyez comme ma parole n’est pas et ne pourra pas constituer une nouvelle religion; cette OEuvre est le chemin lumineux où toutes les idées, les crédos et les religions devront s’unir spirituellement pour arriver aux portes de la Terre Promise. (310, 39)

48. Mon enseignement, qui alimente votre esprit, tend à vous convertir en maîtres, en fidèles apôtres du Saint- Esprit. (311, 12)

49. Je vous présenterai à l’humanité comme mes serviteurs, comme les Spiritualistes Trinitaires Mariaux du Troisième Temps : les Spiritualistes, parce que vous serez davantage esprit que matière; les Trinitaires, parce que vous avez reçu ma manifestation en trois temps; les Mariaux parce que vous aimez Marie, votre Mère Universelle, qui est celle qui a veillé sur vous pour que vous ne vous évanouissiez pas dans l’étape. (70, 36)

50. Ce ne seront pas seulement ceux qui écoutèrent ma parole au travers de l’entendement humain, qui seront appelés les enfants de ce peuple. Celui qui embrasse sa croix, celui qui aime cette Loi et propage cette semence, sera appelé laboureur de mon champ, apôtre de mon OEuvre et enfant de ce peuple, même s’il ne m’a pas écouté par le biais de cette manifestation. (94, 12)

51. Comment pouvez-vous penser, peuple, que le fait de vous réunir dans des lieux distincts, soit le motif de vous trouver distanciés les uns des autres? Seule l’ignorance empêchera de vous rendre compte des liens spirituels qui unissent tous les enfants du Seigneur. (191, 51)

52. Quand vous visitez une ou plusieurs de ces enceintes, quand par l’intermédiaire de leurs porte-parole vous écoutez le même message, votre coeur s’emplit de bonheur et de foi et vous considérez cette leçon comme une véritable preuve de ce que ces congrégations se trouvent unies par le biais de leur spiritualité. Mais quand vous assistez à une manifestation déficiente, vous avez la sensation d’avoir été blessés dans votre coeur et vous sentez qu’il n’y a pas, de manifestation concrète dêunité et d’harmonie qui devrait exister en ce peuple.

53. Je souhaite que vous soyez mes bons et humbles disciples, ceux qui ne prétendent pas à des nominations ou des honneurs au sein de la congrégation, mais je souhaite que votre idéal se limite seulement à parvenir au perfectionnement grâce à la vertu, et à suivre mes enseignements afin que votre vie soit un exemple. A quoi les grades, les titres ou les noms pourront-ils vous servir, si vous n’avez de mérites pour les posséder? (165, 17)

54. Mon OEuvre n’est pas une doctrine parmi tant d’autres, elle n’est pas une secte de plus dans le monde. Cette révélation que je vous ai apportée aujourd’hui est la Loi éternelle; cependant, par manque de spiritualité et de compréhension, combien de rites lui avez-vous mêlés, que d’impuretés, jusqu’à parvenir à la déformer! Combien de pratiques avez-vous introduit dans ma Doctrine, prétendant et croyant que tout ce que vous avez fait a été inspiré ou ordonné par Moi! (197, 48)

55. Vous allez pénétrer dans le sein d’une humanité lasse de cultes externes et écoeurée de son fanatisme religieux, c’est pourquoi je vous dis que le message de spiritualité que vous allez lui apporter, lui arrivera au coeur comme la rosée fraîche et vivifiante.

56. Croyez-vous que si vous arriviez avec des cultes fanatiques et des pratiques opposées à la spiritualité, le monde pourrait vous reconnaître comme les porteurs d’un message divin? En vérité je vous le dis, ils vous considèreraient comme des fanatiques d’une nouvelle secte.

57. Face à la clarté avec laquelle je viens vous parler, il s’en trouve qui me disent : Maître, comment est-il possible que nous méconnaissions de nombreuses pratiques que Roque Rojas nous légua?

58. Ce à quoi je vous dis que c’est pour cela que je pris l’exemple du Second Temps, lorsque je fis comprendre au peuple qu’en accomplissant des rites, des formes, des traditions et des fêtes, il avait oublié la Loi, qui est l’essentiel.

59. Je vous rappelai ce fait de votre Maître afin que vous compreniez qu’aujourd’hui aussi il vous faut oublier les traditions et les cérémonies, même si vous les aviez apprises de Roque Rojas, comme en son temps le peuple les avait héritées de Moïse.

60. Mais, je ne veux pas vous dire qu’ils vous aient enseigné quelque chose de mal, non! Ils eurent besoin de recourir à des symboles et des actes pour aider le peuple à comprendre les divines révélations; cependant, une fois atteint cet objectif, il a été nécessaire de venir effacer toute forme ou symbolisme inutile, pour faire briller la lumière de la vérité. (253, 29-32)

61. Combien les serviteurs qui n’ont pas compris ma Loi ont causé de douleur à mon coeur! Et quelle douleur provoquent ceux qui, préparés, aujourd’hui ont sombré dans le doute, l’incertitude, qui ont dit, en raison de leur incompréhension et de leur égoïsme, que je dois demeurer encore un temps parmi le peuple, que mon Rayon Universel va descendre une fois encore, selon leur volonté humaine, et que je continuerai à me manifester pour longtemps.

62. C’est pourquoi je vous ai dit : Quand ai-je manifesté de l’indécision, de l’incertitude ou une double volonté dans ma parole? Jamais, en vérité, parce que je cesserais d’être parfait, je cesserais d’être votre Dieu et votre Créateur.

63. En Moi existe la décision, la volonté unique et c’est pour cela que je parle avec la lumière du midi, afin que tous puissent me sentir en ma présence et en ma puissance, pour que l’esprit puisse reconnaître la raison et la parole que j’ai délivrées par l’intermédiaire de l’entendement humain.

64. Le Maître vous dit : l’homme a construit des maisons et les a appelées temples, et c’est dans ces lieux que le peuple entre, fait une révérence, alimente le fanatisme et l’idolâtrie et adore ce que le même homme a créé. Ceci est abominable à mes yeux, et c’est pourquoi il m’a plu d’éloigner de vous, peuple d’Israël, tout ce que vous connûtes et écoutâtes autrefois afin que vous vous défanatisiez.

65. Les maisons de prière du peuple Israélite seront connues de l’humanité, elles ne seront pas fermées parce qu’elles offriront l’abri au faible et à l’égaré, à celui qui est fatigué et au malade. Et, pour votre préparation, pour l’obéissance à ma volonté suprême et le respect de ma Loi, je me ferai connaître au travers des oeuvres des véritables disciples de ma Divinité.

66. Ne vous préoccupez pas si, en chemin, se dressent des mauvais porte-parole, des mauvais guides, des mauvais laboureurs, et que leurs lèvres blasphématrices s’adressent aux peuples et prétendent même que mon Verbe et mon Rayon Universel demeureront encore parmi le peuple qui enseigne.

67. Je ferai connaître celui qui est l’imposteur, celui qui n’observe pas la Loi conformément à ma volonté, celui qui seulement fait présent son libre arbitre et je ferai connaître l’oeuvre qu’il s’est forgé et la loi qu’il a préparée et ceux-là seront méconnus et bannis.

68. Parce que Moi je retiendrai la grâce et la puissance divine, et la tentation les fera tomber dans ses filets et, pour cela, celui qui les recherchera ne sentira pas la grâce de mon Saint-Esprit en son esprit. (363, 52-56)

69. Sans claironner que vous êtes mes apôtres, vous les serez. Bien que vous soyez maîtres, vous direz que vous êtes disciples.

70. Vous ne porterez pas de vêtements qui vous distinguent des autres; vous n’aurez pas de livres en main, vous ne construirez pas d’enceintes.

71. Vous n’aurez pas, sur la Terre, le centre ou le ciment de mon OEuvre, et n’aurez aucun homme, au premier rang, pour Me représenter.

72. Les guides que vous avez eus jusqu’à présent, sont les derniers. La prière, la spiritualité et la pratique de ma Doctrine guideront les multitudes par le chemin de la lumière. (246, 30- 31)

73. Je demande à mes disciples : serait-il juste qu’une oeuvre parfaite comme l’est celle que je suis venu vous révéler, soit exposée devant l’humanité pour être jugée comme imposture, comme tant d’autres doctrines et théories apparues en ces temps, comme fruits de la confusion spirituelle qui règne?

74. Serait-il bien que vous, que j’ai tant aimés et préparés grâce à ma parole pour que votre témoignage soit limpide, deviez tomber dans les mains de la justice de la Terre, victimes de vos erreurs ou que vous fussiez persécutés et disséminés pour vous considérer nuisibles pour vos semblables?

75. Croyez-vous que ma Doctrine bien mise en pratique puisse donner lieu à ces événements? Non, disciples!

76. Laissez-Moi vous parler de cette manière, parce que je sais pourquoi je le fais; demain, quand j’aurai cessé de m’adresser à vous sous cette forme, vous saurez pourquoi je vous parlai ainsi, et vous direz : « Le Maître savait bien toutes les faiblesses que nous allions souffrir, rien n’échappe à sa sagesse ». (252, 26-27)

77. Je suis en train de vous préparer pour le temps où vous n’entendrez plus ma parole, parce qu’alors les hommes vont vous appeler le peuple sans Dieu, le peuple sans temple, parce que vous ne disposerez pas d’enceintes royales pour Me rendre le culte, et vous ne célébrerez pas de cérémonies et ne Me chercherez pas en images.

78. Mais je vous laisserai un livre comme testament, qui sera votre bastion dans les épreuves et le chemin par lequel vous guiderez vos pas. Ces paroles que vous écoutez, par le porte- parole, jailliront, demain, des écritures, pour que vous vous réjouissiez à nouveau et qu’elles soient écoutées par les multitudes qui arriveront en ce temps-là. (129, 24)

79. Je lègue, à l’humanité, un nouveau livre, un nouveau Testament : ma parole du Troisième Temps, la voix divine qui s’est adressée à l’homme lorsque s’est défait le Sixième Sceau.

80. Il ne sera pas indispensable que vos noms ou vos oeuvres passent à la postérité. Ma parole se trouvera dans ce livre, comme une voix vibrant et claire qui parle éternellement au coeur humain, et mon peuple laissera, à l’humanité, l’empreinte de son pas sur ce chemin de spiritualité. (102, 28-29)

81. Les enceintes, dans lesquelles ma parole s’est manifestée, se sont multipliées, chacune d’elles constituant une espèce d’école du véritable savoir, où se réunissent les multitudes qui forment mes disciples, qui arrivent avides d’apprendre la nouvelle leçon.

82. Si chacune de ces congrégations rendait témoignage de tous les bienfaits qu’elle a reçus de ma charité, elles n’en finiraient pas de témoigner de ces prodiges. Et si vous deviez réunir, en un livre, tout ce que j’ai dit par le biais de tous mes porte-parole, depuis la première de mes paroles jusqu’à l’ultime, ce serait une oeuvre dont vous ne pourriez venir à bout.

83. Cependant Moi je ferai parvenir à toute l’humanité, au travers de mon peuple, un livre qui contiendra l’essence de ma parole et le témoignage des oeuvres que je réalisai parmi vous. N’ayez crainte d’entreprendre cet ouvrage, parce que je vous inspirerai afin que dans ledit livre, figurent les enseignements qui sont indispensables. (152, 39-41)

84. L’essence de cette parole n’a jamais varié depuis le commencement de sa manifestation, où je vous parlai par l’intermédiaire de Damiana Oviedo; le sens de ma Doctrine est resté le même.

85. Mais, où donc l’essence de ces paroles se trouve-t-elle? Qu’en est-il advenu? Ils se retrouvent occultés, les écrits de ces messages divins qui furent les premiers de ce temps, en lequel mon Verbe s’est tant répandu parmi vous.

86. Il est indispensable que ces leçons sortent à la lumière, pour que, demain, vous sachiez rendre le témoignage du commencement de cette manifestation. C’est ainsi que vous connaîtrez la date de ma première leçon, son contenu et celui de l’ultime leçon que je vous livrai en l’an 1950, année marquée pour finaliser cette étape. (127, 14-15)

87. Il est indispensable que vous parliez à ceux qui occultèrent ma parole et qui altèrent mes enseignements. Parlez-leur en toute clarté, Moi je vous viendrai en aide pour que vous vous manifestiez à eux, parce que ce seront les hommes qui, demain, fourniront des motifs pour que mon OEuvre soit censurée et ma Loi altérée, parce qu’eux ont ajouté, à mon OEuvre, ce qui ne lui appartient pas. (340, 39)

88. Je vous apportai cette parole et vous la fis entendre dans votre langage, mais je vous donne la mission de la traduire, plus tard, dans plusieurs langues, afin qu’elle soit connue de tous.

89. C’est de cette manière que vous commencerez à construire la véritable tour d’Israël, celle qui unifie spirituellement tous les peuples en un seul, celle qui unit tous les hommes dans cette Loi divine, immuable et éternelle que vous connûtes dans le monde par les lèvres de Jésus quand Il vous déclara : « Aimez-vous les uns les autres ». (34, 59-60)

L’Israël spiritualiste et le peuple juif

90. J’appelle Israël le peuple que je suis en train de rassembler autour de ma nouvelle révélation, parce que personne ne sait mieux que Moi quel est l’esprit qui demeure en chacun des appelés de ce Troisième Temps.

91. Israël a une signification spirituelle et, ce nom, je vous le donne afin que vous ayez toujours à l’esprit que vous faites partie du peuple de Dieu, parce qu’Israël ne représente aucun peuple de la Terre, mais un monde d’esprits.

92. Ce nom surgira de nouveau sur la Terre, mais libre d’erreurs, en sa vraie essence qui est spirituelle.

93. Vous avez besoin de connaître l’origine et le sens de ce nom, il faut que vous soyez persuadés dêêtre les enfants de ce peuple, votre foi doit être absolue, parce que vous avez besoin d’avoir une complète connaissance de qui et pourquoi vous avez reçu cette dénomination, afin de faire front aux attaques que, demain, vous recevrez de ceux qui donnent un autre sens au nom d’Israël. (274, 47- 50)

94. Je veux de vous l’obéissance, je veux que vous formiez un peuple fort par sa foi et sa spiritualité; parce que, de même que je fis se multiplier les générations qui naquirent de Jacob, en dépit des grandes souffrances infligées à ce peuple, je ferai aussi en sorte que vous portiez, dans l’esprit, cette semence, que vous subsistiez au travers de vos luttes, afin que votre peuple se multiplie à nouveau à l’instar des étoiles du firmament et des sables de la mer.

95. Je vous ai fait savoir que vous représentez spirituellement des fractions de ce peuple-là d’Israël, afin que vous ayez une plus ample connaissance de votre destin, mais je vous ai aussi recommandé de ne pas claironner ces prophéties jusqu’à ce que l’humanité les découvre par elle- même.

96. Cependant, en raison de l’existence du peuple Israélite sur la Terre, le juif par la chair vous reniera et vous réclamera ce nom, ceci ne constituant aucun motif grave de conflit.

97. Ils ne savent encore rien de vous, en revanche vous, si, vous savez beaucoup à leur sujet. Je vous ai révélé que ce peuple errant sur la Terre et sans paix dans l’esprit, marche pas à pas, et sans le savoir, vers le crucifié, qu’il reconnaîtra comme son Seigneur et devant qui il implorera le pardon pour tant d’ingratitude et tant de dureté devant son amour.

98. Mon corps fut arraché de la croix, mais pour ceux qui M’ont renié au fil des siècles, je demeure cloué, attendant l’instant de leur réveil et de leur repentir, pour leur donner tout ce que je leur apportai et qu’ils ne voulurent pas recevoir. (86, 11-13)

99. N’allez pas, en ce temps, imiter le peuple juif du Second Temps, qui pour être traditionaliste, conservateur et fanatique, ne put manger le pain du Royaume des Cieux que le Messie lui apporta et qu’il attendait depuis des siècles et des siècles, et, à l’heure indiquée, il ne put le reconnaître parce que sa matérialité ne lui laissa pas contempler la lumière de la vérité. (225, 19)

100. C’est de lointaines contrées et nations que vous verrez arriver vos frères, en quête de libération pour leur esprit. Ils arriveront aussi en multitudes, de cette antique Palestine, comme lorsque les tribus d’Israël traversèrent le désert.

101. Son pèlerinage a été long et douloureux, depuis qu’il rejeta, de son sein, Celui qui vint pour lui offrir son royaume comme un nouvel héritage, mais l’oasis dans laquelle il se reposera et méditera ma parole est déjà proche, pour qu’ensuite, fortifié par la reconnaissance de ma loi, il poursuive la route qui lui indique son évolution, si longtemps oubliée.

102. Alors, vous entendrez que beaucoup diront que votre nation (Mexique) est la nouvelle Terre de Promesse, la Nouvelle Jérusalem; mais vous autres, vous leur direz que cette terre promise se situe au-delà de ce monde, et que pour arriver à elle, c’est en esprit qu’il faudra le faire, après avoir traversé le grand désert des épreuves de ce temps. Vous leur direz aussi que cette nation (Mexique) n’est autre qu’une oasis au milieu du désert.

103. Cependant, il vous faut comprendre, peuple, que l’oasis devra ombrager les pèlerins fatigués, en plus d’offrir ses eaux cristallines et fraîches aux lèvres asséchées par la soif de ceux qui s’y réfugient.

104. Quelle sera cette ombre et quelles seront ces eaux cristallines desquelles je vous parle? Ma Doctrine, peuple, mon divin enseignement de charité. Et, en qui ai-je déposé cette fortune de grâces et de bénédictions? En vous, mon peuple, pour que vous débarrassiez votre coeur de tout égoïsme et que vous puissiez le montrer comme un miroir propre dans chacun de vos actes.

105. Votre esprit et votre coeur ne s’empliraient-ils pas de bonheur, si votre amour parvenait à convertir à la Doctrine Spiritualiste Mariale, ce peuple tellement attaché à ses traditions et en stagnation spirituelle? N’éprouveriez-vous pas une grande joie si l’antique Israël se convertissait, par le biais du nouvel Israël, ou encore, que le premier atteigne la gloire par le dernier?

106. Jusqu’à présent, rien n’a convaincu le peuple juif de rompre avec les anciennes traditions pour parvenir à son évolution morale et spirituelle. Il est le peuple qui croit observer les lois de Yahvé et de Moïse mais qui, en réalité, est encore en train d’adorer son veau d’or.

107. Il est proche, le temps où ce peuple errant et disséminé de par le monde cessera de regarder vers la terre et élèvera ses yeux vers le ciel, en quête de Celui qui, depuis le début, leur fut promis comme leur Sauveur, et qu’il désavoua et mit à mort parce qu’il le crut pauvre et sans aucun bien (35, 55-58)

108. Ne considérez pas comme une distinction le fait d’avoir choisi un peuple de la Terre parmi les autres; j’aime d’égale manière tous mes enfants et les peuples qu’ils ont formés.

109. Chaque peuple apporte une mission sur la Terre, et le destin qu’Israël a apporté est celui d’être le prophète de Dieu, le phare de la foi et le chemin de perfection, parmi l’humanité.

110. Mes prophéties et révélations que je vous ai faites depuis les premiers temps, ne rencontrèrent pas une juste interprétation parce que l’heure n’était pas encore arrivée pour l’humanité de les comprendre.

111. Hier, Israël était un peuple de la Terre; aujourd’hui, il représente une multitude disséminée dans le monde; demain, le peuple de Dieu sera constitué de tous les esprits, qui en parfaite harmonie, formeront, ensemble avec leur Père, la divine famille. (221, 27-30)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 63… La obra espiritualista de Cristo
Enseñanza 1 – Revelaciones de Jesucristo

La obra espiritualista de Cristo
Esto dice el Señor…

1. Gozad con mi presencia, pueblo amado, haced fiesta en vuestro corazón, vibrad de alegría, porque al fin habéis visto llegar este día del Señor.

2. Temíais que llegara este día porque aún pensabais como los antiguos, creíais que el corazón de vuestro Padre era vengativo, que guardaba rencor por las ofensas recibidas y que por lo tanto traería preparada la hoz, el látigo y el cáliz de amargura, para ejercer una venganza sobre los que tanto y tan repetidas veces lo habían ofendido.

3. Pero grande ha sido vuestra sorpresa al comprobar que en el Espíritu de Dios no puede existir la ira, ni el furor, ni el aborrecimiento, y que si el mundo solloza y se lamenta como nunca, no se debe a que su Padre le haya dado a comer ese fruto, ni a beber de ese cáliz, sino que se debe a que es la cosecha que por sus obras va recogiendo la humanidad.

4. Ciertamente que todas las calamidades que se han desatado en este tiempo os fueron anunciadas; mas no por haberos sido anunciadas, penséis que os las trajo vuestro Señor como un castigo; todo lo contrario, en todos los tiempos Yo os he prevenido en contra del mal, en contra de las tentaciones y os he ayudado a levantar de vuestras caídas; además he puesto a vuestro alcance todos los medios que os son necesarios para que podáis salvaros; pero también debéis reconocer que siempre habéis sido sordos e incrédulos a mis llamados. (160, 40 – 41)

5. ¡Ay de los que en este tiempo no luchan por encender su lámpara, porque se perderán! He aquí que siendo este tiempo el de la luz, imperan las sombras por doquiera.

6. Vosotros sabéis por mi palabra, que escogí esta nación (México) para manifestarme en mi tercera venida, mas el por qué, lo ignoráis; ha sido un misterio para vosotros, el Maestro, que no quiere tener secretos para sus discípulos, viene a revelaros todo lo que debéis saber, para que contestéis con certeza a quienes os interroguen.

7. He visto que los moradores de este rincón de la tierra siempre me han buscado y amado, y aun cuando su culto no ha sido siempre perfecto, su intención y su amor los he recibido como una flor de inocencia, de sacrificio y de dolor. Sobre el altar de mi Divinidad siempre ha estado presente esa flor llena de fragancia.

8. Fuisteis preparados para cumplir en el Tercer Tiempo esta gran misión.

9. Hoy sabéis que en vuestro seno he hecho reencarnar al pueblo de Israel, porque Yo os lo he revelado. Sabéis que la simiente que alienta en vuestro ser y la luz interior que os guía es la misma que derramé desde el Primer Tiempo sobre la casa de Jacob.

10. Sois israelitas por el espíritu, poseéis espiritualmente la simiente de Abraham, de Isaac y de Jacob. Sois ramas de aquel árbol bendito que dará sombra y fruto a la humanidad.

11. He aquí por qué os nombro primogénitos y porque os he buscado en este tiempo para manifestar en vosotros mi tercera revelación al mundo.

12. Es mi voluntad que el pueblo de Israel resurja espiritualmente entre la humanidad, para que ella contemple la verdadera resurrección de la carne. (183, 33 – 35)

13. ¿Creíais acaso que Yo iba a entregar mi palabra a todos los pueblos de la tierra? No, también en esto mi nueva manifestación es semejante a la de los tiempos pasados, en que habiéndome manifestado a un solo pueblo, éste tuvo la misión de levantarse a extender la buena nueva y a sembrar la simiente que en mi mensaje recibió. (185, 20)

14. Dejad que otros pueblos despierten para el nuevo tiempo al contemplar las comarcas arrasadas por las aguas, las naciones destrozadas por la guerra y la peste aniquilando vidas. Esos pueblos ensoberbecidos en sus ciencias y aletargados en el esplendor de sus religiones, no reconocerán mi palabra bajo esta humilde forma, ni sentirán mi manifestación en espíritu; por lo tanto, antes tendrá que conmoverse la Tierra, y la Naturaleza dirá a los hombres: “El tiempo es llegado y el Señor ha venido entre vosotros”.

15. Para que la humanidad despierte, abra sus ojos y acepte que Yo soy quien ha llegado, antes será tocado el poder y el orgullo del hombre; mas vosotros tenéis por misión velar, orar y prepararos. (62, 53)

16. Os prometí en aquel tiempo volver a la humanidad y heme aquí para cumplir con aquella promesa aún cuando hayan pasado muchos siglos. Vuestro espíritu anhelaba mi presencia en su deseo de paz, en su hambre de verdad, en su ansia de saber, y mi Espíritu ha descendido para haceros oír una enseñanza de acuerdo con el tiempo en que vivís. ¿Cómo quieren los hombres seguir viviendo como hasta ahora lo han hecho? Ya no es tiempo de que sigan estancados espiritualmente, ni aletargados en la práctica de ritos y tradiciones. (77, 19)

17. Muchos hombres de reconocida sabiduría en el mundo, no podrán reconocerme bajo esta forma y me negarán, mas no por ello os sorprendáis, ya os lo anuncié tiempo ha cuando os dije: “Bendito seáis Padre, que revelasteis a los humildes tu verdad y la ocultasteis a los sabios y entendidos”.

18. Mas no es porque Yo oculte mi verdad a nadie, sino más bien porque los limpios de entendimiento, en su pobreza o insignificancia, pueden sentirme mejor, mientras que los hombres de talento cuyo entendimiento está lleno de teorías, de filosofías y dogmas, no pueden comprenderme ni sentirme. Mas la verdad que es para todos, llegará a cada quien en el instante marcado. (50, 45)

19. El que conociendo mi Ley la oculta, no puede llamarse mi discípulo; el que entrega mi verdad sólo con los labios y no con el corazón, no me está imitando. Aquél que habla de amor y con sus obras demuestra lo contrario, ese es traidor a mis lecciones.

20. El que se levanta desconociendo la pureza y perfección de María es torpe, porque en su ignorancia desafía a Dios negando su poder. Quien desconoce mi verdad en el Tercer Tiempo y niega la inmortalidad del espíritu, está durmiendo y no recuerda las profecías de los tiempos pasados que anunciaron las revelaciones que en este tiempo está viviendo la humanidad. (73, 28 – 29)

21. Vendrán a probarme, queriendo demostraros que estáis en un error; si no les doy mi nombre dirán que no soy Yo, y si contesto a sus mal intencionadas preguntas, con más ahínco me negarán.

22. Entonces les diré: el que quiera penetrar al reino de la Luz, tendrá que buscarlo con el corazón. Mas aquel que quiera vivir negándome, será a su propio espíritu a quien le ha negado el divino saber, haciendo que todo lo que es revelación clara y luminosa, sea para él secreto y misterio. (90, 49 – 50)

23. Ahora estoy de paso entre vosotros, como lo estuve también en aquel tiempo, ya se aproxima el instante en que deje de hablaros, y la humanidad no ha sentido mi presencia.

24. Desde este monte, desde donde os envío mi palabra y os contemplo, tendré que exclamar la víspera de mi partida: ¡Humanidad, humanidad, que no habéis sabido a quién habéis tenido con vosotros! Como en el Segundo Tiempo, estando próxima mi muerte, contemplaba desde un monte la ciudad y entre lágrimas exclame: ¡Jerusalén, Jerusalén, que no sabéis el bien que habéis tenido!

25. No era el mundo por el que lloraba, era por el espíritu de la humanidad que aún se encontraba sin luz y que aún habría de llorar mucho para alcanzar la verdad. (274, 68 – 69)

26. Han pasado muchos siglos desde el día en que os di mi palabra y mis últimas recomendaciones a través de Jesús, y hoy aparezco ante vosotros como Espíritu Santo cumpliéndoos mi promesa.

27. No he venido a humanizarme, vengo en Espíritu y sólo me contemplarán los que se encuentren preparados.

28. Mientras vosotros creéis en mi palabra y me seguís, otros no aceptan mi manifestación y la niegan. He tenido que darles grandes pruebas y gracias a ellas he ido venciendo su incredulidad.

29. El amor y la paciencia que siempre os he manifestado, os hacen comprender que sólo vuestro Padre puede amaros y enseñaros en esta forma. Yo velo por vosotros y hago ligera vuestra cruz, para que no tropecéis. Os hago sentir mi paz para que caminéis llenos de confianza en Mí. (32, 4)

30. Mi palabra, mi cátedra, en apariencia es hoy tan sólo para vosotros, pero en verdad ella es para todos, porque su sabiduría y amor, abarca a todo el Universo, unifica a todos los mundos, a todos los espíritus encarnados o desencarnados. Acercaos si tenéis necesidad de Mí; buscadme si os sentís perdidos.

31. Soy vuestro Padre que conoce vuestras penas y viene a confortaros. Vengo a infundiros el amor, que tanto necesitáis para vosotros mismos y para derramarlo en vuestro derredor.

32. Si en verdad reconocéis mi presencia a través de la sabiduría que manifiesto por estos entendimientos, reconoced también que es el momento de iniciar la obra constructiva en el sendero espiritual.

33. ¡Ah, si todos los que han sido llamados acudiesen, de cierto os digo que la mesa del Señor se encontraría pletórica de discípulos y todos comerían el mismo manjar! Pero no todos los invitados han llegado, han pretextado diferentes ocupaciones, relegando a segundo término el divino.

34. Bienaventurados los que presurosos han acudido, porque ellos han tenido su premio. (12, 76 – 80)

35. No están aquí escuchándome todos los que han recibido dones en este tiempo; ved cuántos lugares vacíos hay en la mesa, porque muchos de mis párvulos, luego de haber recibido un beneficio, se alejaron huyendo de responsabilidades y de cargos. ¡Ah, si ellos supiesen aquí en la Tierra las promesas que cada espíritu me hizo antes de venir al mundo! (86, 43)

36. Os estoy legando el Tercer Testamento y no habéis comprendido aún los dos primeros. Si hubierais estado preparados en este tiempo, no hubiera sido necesario que mi palabra se materializara, porque hablaría espiritualmente y vosotros me responderíais con vuestro amor. (86, 49)

37. Esta es la luz del Tercer Tiempo; mas quien dijere que no es Dios quien os habla, sino este hombre, sometedle a prueba, que en verdad os digo: Mientras mi rayo divino no inspire su entendimiento, así le amenacéis con la muerte, de él no podréis arrancar palabras de esencia y verdad.

38. Nada extraño es que así como los espíritus se sirven de sus cuerpos para hablar y manifestarse, por un instante se desprenden de ellos para dejar que en su lugar se manifieste el Padre de todos los espíritus: Dios.

39. Vengo a vosotros, ya que no sabéis llegar hasta Mí, y os enseño que la oración más agradable que llega al Padre, es aquélla que en silencio se eleva de vuestro espíritu. Esa oración es la que atrae mi rayo a través del cual me escucháis. No son los cánticos ni las palabras las que halagan a mi Divinidad. (59, 57 – 59)

40. No podréis decir que mi palabra no sea clara o que encierre imperfecciones, porque de Mí, no podrá brotar confusión alguna. Si encontraseis en ella algún error, atribuidlo a la mala interpretación del portavoz, o a vuestra mala comprensión, mas nunca a mi Doctrina. ¡Ay del portavoz que desvirtúe mi palabra! ¿Ay de aquel que transmitiere mal y profanare mi enseñanza, porque sufrirá el incesante reclamo de su conciencia y perderá la paz de su espíritu! (108, 51)

41. Para complaceros os digo, que si no queréis que me sirva de materias pecadoras para entregaros mi amor, mostradme un justo, un limpio, presentadme uno que entre vosotros sepa amar y os aseguro que me serviré de él.

42. Comprended que me sirvo de pecadores, para atraer a los pecadores, porque no vengo a salvar a los justos, ésos ya están en el reino de la luz. (16, 25)

43. Observad cómo esta semilla a pesar de que la habéis cultivado mal, no muere, mirad cómo ha ido venciendo tinieblas y encrucijadas, obstáculos y pruebas y sigue día a día germinando y desarrollándose. ¿Por qué no muere esta semilla? Por que la verdad es inmortal, es eterna.

44. Por eso veréis que cuando esta Doctrina por momento parece que va a desaparecer, será precisamente cuando surjan nuevos y fecundos brotes para ayudar a los hombres a dar un paso hacia adelante en el camino de la espiritualidad. (99, 20)

45. Analizad mis lecciones y decidme si esta Doctrina podrá encerrarse dentro de una de vuestras religiones.

46. Os he revelado su carácter y su esencia universal, que no se concreta tan sólo a porciones de la humanidad o a pueblos, sino que traspasa la órbita de vuestro mundo, para abarcar el infinito con todas sus moradas en donde como en este mundo, habitan hijos de Dios. (83, 6)

47. Ved como mi palabra no es ni podrá ser una nueva religión; esta Obra es el camino luminoso en donde habrán de unirse espiritualmente todas las ideas, los credos y religiones, para llegar ante las puertas de la Tierra Prometida. (310, 39)

48. Mi enseñanza, de la cual se alimenta vuestro espíritu, tiende a transformaros en maestros, en los fieles apóstoles del Espíritu Santo. (311, 12)

49. Yo os presentaré ante la humanidad como mis servidores, como los Espiritualistas Trinitarios Marianos del Tercer Tiempo. Los Espiritualistas, porque seréis más espíritu que materia; los Trinitarios, porque habéis recibido mi manifestación en tres tiempos; Marianos porque amáis a María, vuestra Madre Universal, que es la que ha velado por vosotros para que no desmayéis en la jornada. (70, 36)

50. No sólo los que escucharon mi palabra a través del entendimiento humano serán llamados hijos de este pueblo, todo el que abrace su cruz, todo el que ame esta Ley y propague esta semilla, será llamado labriego de mi campiña, apóstol de mi Obra e hijo de este pueblo, aun cuando no me haya oído a través de esta manifestación. (94, 12)

51. ¿Cómo podéis pensar, pueblo, que por reuniros en distintos recintos, sea este el motivo de que os encontréis distanciados unos de otros? Sólo la ignorancia impedirá que os deis cuenta de los lazos espirituales que unen a todos los hijos del Señor. (191, 51)

52. Cuando visitáis uno, otros y varios recintos, cuando a través de sus portavoces escucháis la misma palabra, se llena de gozo y de fe vuestro corazón y tomáis aquella lección como una verdadera prueba de que aquellas congregaciones se encuentran unidas a través de su espiritualidad. Cuando llegáis a presenciar una manifestación deficiente, tenéis la sensación de que os han herido en vuestro corazón y comprendéis que allí no hay, o no se manifiesta la unidad que debe existir en este pueblo. (140, 71)

53. Quiero que seáis mis buenos y humildes discípulos, aquellos que no pretenden nombramientos u honores dentro de la congregación, sino que vuestro ideal sea tan sólo el de alcanzar el perfeccionamiento por medio de la virtud y seguir mis enseñanzas para que vuestra vida sea un ejemplo. ¿De qué os podrán servir los grados, títulos o nombres si no tenéis méritos para poseerlos? (165, 17)

54. Mi obra no es una de tantas doctrinas, no es una secta más en el mundo. Esta revelación que hoy os he traído, es la ley eterna; sin embargo, por falta de espiritualidad y comprensión, cuántos ritos le habéis mezclado, cuántas impurezas, hasta haber llegado a deformarla. Cuántas prácticas habéis introducido en mi doctrina, diciendo y creyendo que todo lo que habéis hecho ha sido inspirado u ordenado por Mí. (197, 48)

55. Vais a penetrar en el seno de una humanidad cansada de cultos externos y hastiada de su fanatismo religioso, por lo que os digo que el mensaje de espiritualidad que vais a llevarle, llegará a su corazón como fresco y vivificante rocío.

56. ¿Creéis que si llegaseis con cultos fanáticos y prácticas opuestas a la espiritualidad, podría el mundo reconoceros como portadores de un mensaje divino? En verdad os digo que os tomarían por fanáticos de una nueva secta.

57. Ante la claridad con que os vengo hablando, hay quienes me dicen: Maestro, ¿Cómo es posible que desconozcamos muchas de las prácticas que Roque Rojas nos legó?

58. A lo cual Yo os digo que por eso os puse aquel ejemplo del Segundo Tiempo, cuando hice comprender al pueblo que por cumplir con ritos, formas, tradiciones y fiestas, se había olvidado de la Ley, que es lo esencial.

59. Os recordé ese hecho de vuestro Maestro, para que compren– dieseis que también ahora debéis olvidaros de tradiciones y ceremonias, aunque las hayáis aprendido de Roque Rojas, como en aquel tiempo el pueblo las había heredado de Moisés.

60. Ahora bien, no quiero deciros que ellos os hayan enseñado algo malo, no, ellos tuvieron necesidad de recurrir a símbolos y actos que ayudasen al pueblo a comprender las divinas revelaciones; pero, una vez logrado aquel objeto, ha sido necesario venir a borrar toda forma o simbolismo ya inútil, para hacer que brille la luz de la verdad. (253, 29 – 32)

61. Cuánto dolor han causado a mi corazón los siervos que no han comprendido mi Ley, y cuánto dolor están causando aquéllos que habiéndoles preparado y entregado, hoy han dado cabida a la duda, a la incertidumbre, han dicho por su incomprensión y egoísmo que Yo he de permanecer un tiempo más entre el pueblo, que va a descender una vez más mi Rayo Universal según su voluntad humana y que Yo me seguiré manifestando por un tiempo largo.

62. Por eso os he dicho ¿Cuándo he manifestado indecisión, incertidumbre o doble voluntad en mi palabra? Nunca, en verdad, porque dejaría de ser perfecto, dejaría de ser vuestro Dios y vuestro Creador.

63. En Mí existe la decisión, la voluntad única y por ello Yo hablo con la luz del mediodía, para que todos puedan sentirme en mi presencia y en mi potencia, para que el espíritu pueda reconocer la razón y la palabra que he entregado por conducto del entendimiento humano.

64. El Maestro os dice: el hombre ha forjado casas y les ha nombrado templos y en esos lugares el pueblo que penetra hace reverencia, alimenta el fanatismo y la idolatría y adora lo que el mismo hombre ha creado. Esto es abominable ante mi mirada y por ello me ha placido alejar de vosotros, pueblo de Israel, todo cuanto conocisteis y escuchasteis en un principio para que os desfanaticéis.

65. Las casas de oración del pueblo Israelita serán conocidas por la humanidad, ellas no serán cerradas; porque albergue darán al débil y al perdido, al cansado y al enfermo. Y por vuestra preparación, por la obediencia a mi voluntad suprema y el acato a mi Ley, me daré a conocer en la obras de los verdaderos discípulos de mi Divinidad.

66. No os preocupe que se levanten en el camino malos portavoces, malos guías, malos labriegos, que su labio blasfemo hable a los pueblos y diga que aún mi Verbo y mi Rayo Universal permanecerán entre el pueblo cual enseñanza.

67. Yo daré a conocer quién es el impostor, quién es el que no está cumpliendo la Ley conforme es mi voluntad, quién es aquél que solamente hace presente su libre albedrío y daré a conocer la obra que ha forjado y la ley que ha preparado y ellos eran desconocidos y desterrados.

68. Porque Yo retendré la gracia y la potestad divina, y la tentación les hará caer en sus redes y por ello todo aquél que les busque no sentirá la gracia de mi Espíritu Santo en su espíritu. (363, 52 – 56)

69. Sin pregonar que sois mi apóstol, lo seréis. Aunque seáis maestros diréis que sois discípulos.

70. No llevaréis vestidura que os distinga de los demás; no llevaréis libro en vuestras manos, no edificaréis recintos.

71. Ni tendréis en la Tierra el centro o cimiento de mi Obra, ni tendréis delante a hombre alguno que me represente.

72. Los guías que habéis tenido hasta ahora (hasta 1950), son los últimos. La oración, la espiritualidad y la práctica de mi Doctrina guiarán a las multitudes por el camino de la luz. (246, 30 – 31)

73. ¿Será justo pregunto Yo a mis discípulos, que una obra perfecta como es la que he venido a revelaros, la expongáis ante la humanidad a que sea juzgada como falsedad o a que sea considerada como una más de las doctrinas y teorías surgidas en estos tiempos, como frutos de la confusión espiritual que reina?

74. ¿Estaría bien que vosotros, a quienes tanto he amado y preparado con mi palabra para que vuestro testimonio sea limpio, tuvieseis que caer en manos de la justicia de la Tierra, víctimas de vuestros errores o fueseis perseguidos y diseminados por consideraros nocivos a vuestros semejantes?

75. ¿Creéis que mi Doctrina bien practicada, pudiera dar lugar a estos acontecimientos? No, discípulos.

76. Dejadme que os hable así, porque Yo sé por qué lo hago; mañana, cuando haya dejado de hablaros en esta forma, sabréis por qué os hablé así, y diréis: “Bien sabía el Maestro de cuántas flaquezas íbamos a adolecer, nada escapa a su sabiduría”. (252, 26 – 27)

77. Os estoy preparando para el tiempo en que ya no escuchéis mi palabra, porque para entonces los hombres van a nombraros el pueblo sin Dios, el pueblo sin templo, porque no tendréis regios recintos para rendirme culto, ni celebraréis ceremonias, ni me buscaréis en imágenes.

78. Pero os dejaré un libro como testamento que será vuestro baluarte en las pruebas y será el camino por donde guiéis vuestros pasos. Estas palabras que hoy escucháis por medio del portavoz, mañana brotarán de los escritos, para que os regocijéis nuevamente y sean escuchadas por las multitudes que para ese tiempo llegarán. (129, 24)

79. Estoy legando a la humanidad un nuevo libro, un nuevo Testamento: mi palabra del Tercer Tiempo, la voz divina que ha hablado al hombre al desatarse el Sexto Sello.

80. No será menester que vuestros nombres ni vuestras obras pasen a la historia. En ese libro estará mi palabra, como una voz vibrante y clara que hable eternamente al corazón humano, y mi pueblo dejará a la posteridad la huella de su paso por este camino de espiritualidad. (102, 28 – 29)

81. Los recintos donde mi palabra se ha manifestado, se han multiplicado, siendo cada uno de ellos, como una escuela del verdadero saber, donde se congregan las multitudes que forman mis discípulos, los cuales llegan ávidos de aprender la nueva lección.

82. Si cada una de esas congregaciones diera testimonio de todos los beneficios que de mi caridad ha recibido, no acabarían de dar testimonio de esos prodigios. Y si tuvieseis que reunir en un libro cuanto he dicho a través de todos mis portavoces, desde la primera de mis palabras hasta la última de ellas, sería una obra que no podríais llevar a cabo.

83. Mas Yo he de hacer llegar a toda la humanidad, por el conducto de mi pueblo, un libro en el que esté contenida la esencia de mi palabra y el testimonio de las obras que entre vosotros realicé. No temáis acometer esta empresa, porque Yo os inspiraré para que en dicho libro queden asentadas las enseñanzas que sean indispensables. (152, 39 – 41)

84. La esencia de esta palabra no ha variado jamás desde el principio de su manifestación, en que os hablé por conducto de Damiana Oviedo; el sentido de mi doctrina ha sido el mismo.

85. Mas, ¿Dónde está la esencia de aquellas palabras? ¿Qué se hizo de ella? Ocultos se encuentran los escritos de aquellos mensajes divinos que fueron los primeros de este tiempo, en el que tanto se ha derramado mi Verbo entre vosotros.

86. Es menester que esas lecciones salgan a la luz, para que mañana sepáis dar testimonio de cómo fue el principio de esta manifestación. Así conoceréis la fecha de mi primera lección, su contenido y el de la última que os entregue el año de 1950, año marcado para que esta etapa finalice. (127, 14 – 15)

87. Es menester que habléis a aquéllos que ocultan mi palabra y que adulteran mis enseñanzas, habladles con toda claridad, Yo seré en vuestra ayuda para que os manifestéis ante ellos, porque serán los hombres que darán motivos para que el mañana sea censurada mi Obra y alterada mi Ley, porque ellos han agregado a mi Obra lo que no le pertenece. (340, 39)

88. Os traje esta palabra y os la hice oír en vuestro lenguaje, mas os doy la misión de que más tarde la traduzcáis a otras lenguas, para que sea de todos conocida.

89. De esta manera empezaréis a construir la verdadera torre de Israel, aquélla que espiritualmente unifique a todos los pueblos en uno solo, aquélla que una a todos los hombres en esa Ley divina, inmutable y eterna que conocisteis en el mundo en labios de Jesús, cuando os dijo “Amaos los unos a los otros”. (34, 59 – 60)

Israel espiritualista y el pueblo judío

90. Israel llamo al pueblo a quien estoy congregando en torno a mi nueva revelación, porque nadie mejor que Yo sabe qué espíritu mora en cada uno de los llamados de este Tercer Tiempo.

91. Israel tiene un significado espiritual y ese nombre os lo doy a vosotros para que tengáis presente que formáis parte del pueblo de Dios, porque Israel no representa ningún pueblo de la Tierra, sino a un mundo de espíritus.

92. Ese nombre surgirá de nuevo en la Tierra, pero libre de equivocaciones, en su verdadera esencia que es espiritual.

93. Vosotros necesitáis conocer el origen y el sentido de ese nombre, necesitáis que vuestra fe en que sois hijos de ese pueblo sea absoluta, y necesitáis tener pleno conocimiento de quién y por qué habéis recibido esa denominación, para que podáis hacer frente a los ataques que mañana recibáis de quienes dan otro sentido al nombre de Israel. (274, 47 – 50)

94. Quiero de vosotros la obediencia, quiero que forméis un pueblo fuerte por su fe y su espiritualidad; porque así como hice multiplicarse a las generaciones que nacieron de Jacob, a pesar de las grandes penalidades que afligieron a aquel pueblo, así haré que vosotros que lleváis en el espíritu aquella simiente, perduréis a través de vuestras luchas, para que vuestro pueblo vuelva a multiplicarse como las estrellas del firmamento y como las arenas del mar.

95. Os he hecho saber que sois espiritualmente porciones de aquel pueblo de Israel, para que tengáis más amplio conocimiento de vuestro destino; mas también os he recomendado que no pregonéis estas profecías hasta que la humanidad por sí misma las descubra.

96. Porque existiendo aún sobre la Tierra el pueblo Israelita, el judío por la carne, os negará y os reclamará ese nombre, no siendo esto una razón poderosa para una contienda.

97. Ellos aún nada saben de vosotros, en cambio vosotros si sabéis mucho de ellos. Yo os he revelado que ese pueblo errante en la Tierra y sin paz en el espíritu, camina paso a paso y sin saberlo hacia el crucificado, al que reconocerá como a su Señor y ante el que implorará perdón por tanta ingratitud y tanta dureza ante su amor.

98. Mi cuerpo fue desprendido del madero, mas para éstos que me han negado a través de los siglos, permanezco enclavado, esperando el instante de su despertar y de su arrepentimiento, para darles todo lo que para ellos traje y que no quisieron recibir. (86, 11 – 13)

99. No vayáis en este tiempo a imitar al pueblo judío del Segundo Tiempo, que por ser tradicionalista, conservador y fanático, no pudo comer el pan del Reino de los Cielos que el Mesías le trajo y a quien estaba esperando por siglos y siglos, y llegada la hora no pudo reconocerle porque su materialidad no le dejó ver la luz de la verdad. (225, 19)

100. De lejanas comarcas y naciones veréis llegar a vuestros hermanos en busca de liberación para su espíritu. De aquella antigua Palestina, llegarán también en multitudes, como cuando cruzaron el desierto las tribus de Israel.

101. Largo y doloroso ha sido su peregrinaje desde que rechazó de su seno a Aquél que le vino a ofrecer su reino como una nueva herencia, mas ya se va acercando el oasis en donde descansará y meditará en mi palabra, para que después, fortalecido en el reconocimiento a mi ley, prosiga la ruta que le señala su evolución por tanto tiempo olvidada.

102. Entonces oiréis que muchos dirán que vuestra nación es la nueva Tierra de Promisión, la Nueva Jerusalén; mas vosotros les diréis que aquella tierra prometida se encuentra situada más allá de este mundo y que para llegar a ella habrá que hacerlo en espíritu, después de haber cruzado el gran desierto de las pruebas de este tiempo. También les diréis que esta nación (México) es tan solo un oasis en medio del desierto.

103. Mas debéis entender, pueblo, que el oasis deberá dar sombra a los caminantes fatigados, además de ofrecer sus aguas cristalinas y frescas a los labios resecos por la sed a los que en él se refugien.

104. ¿Cuál será esa sombra y esas aguas de las que os estoy hablando? Mi doctrina, pueblo, mi divina Enseñanza de caridad. ¿Y en quién he depositado este caudal de gracia y de bendiciones? En vos, pueblo, para que vayáis despojando vuestro corazón de todo egoísmo y podáis mostrarlo como un espejo limpio en cada una de vuestras obras.

105. ¿No se llenaría de gozo vuestro espíritu y corazón, si por vuestro amor se lograra convertir a la Doctrina Espiritualista Trinitaria Mariana, aquel pueblo tan apegado a sus tradiciones y espiritualmente estacionado? ¿No habría gozo entre vosotros, si el antiguo Israel se convirtiera por conducto del nuevo Israel, o sea que el primero alcanzara la gracia por el postrero?

106. Hasta ahora, nada ha convencido al pueblo judío de que debe romper antiguas tradiciones para alcanzar su evolución moral y espiritual. Es el pueblo que cree estar cumpliendo con las leyes de Jehová y de Moisés, pero que en realidad aún sigue adorando a su becerro de oro.

107. Está próximo el tiempo en que ese pueblo errante y diseminado por el mundo, deje de mirar hacia la tierra y eleve sus ojos hacia el cielo, en busca de Aquél, que desde el principio les fuera prometido como su Salvador y al cual desconoció y dio muerte porque le creyó pobre y sin bien alguno. (35, 55 – 58)

108. No toméis como una distinción el hecho de haber escogido un pueblo de la Tierra entre los demás; Yo amo igual a todos mis hijos y a los pueblos que ellos han formado.

109. Cada pueblo trae una misión a la Tierra, y el destino que Israel ha traído es el de ser entre la humanidad el profeta de Dios, el faro de la fe y el camino de perfección.

110. Mis profecías y revelaciones que desde los primeros tiempos os he hecho, no tuvieron una justa interpretación porque no había llegado aún la hora en que la humanidad las comprendiese.

111. Ayer, Israel era un pueblo de la Tierra, hoy, es una multitud diseminada en el mundo; mañana, el pueblo de Dios estará formado por todos los espíritus, los cuales en perfecta armonía, formarán junto con su Padre, la familia divina. (221, 27 – 30)

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