13. Lebens-Geheimnis… KRAFT, STOFF & GEIST – 13th Secret of Life… ENERGY, SUBSTANCE & SPIRIT

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13. Lebens-Geheimnis… KRAFT, STOFF & GEIST

Durch Jesus Christus offenbart an
Gottfried Mayerhofer, 22. Februar1871

So spricht der Herr…

1. Diese drei Worte bezeichnen Dinge, wovon sich die Menschen sehr viel irrige Begriffe machen und besonders die ersten zwei den Materialisten viel zu schaffen machen, weil sie darin das ganze Universum, den Grund seines Entstehens, Bestehens und Vergehens gefunden zu haben glauben, bei welcher Erklärung der Gott oder ein geistiges, alles regierendes Wesen dann ganz wegdisputiert worden ist.

2. Nachdem nun gerade die Materialisten oder jetzigen “hochgelehrten Professoren” der Erd-, Tier- und Steinkunde mit diesen Worten so herumwerfen, sie als erste Prinzipien (Grundformen, Anfänge) aufstellen, und sie damit alles in allem gesagt zu haben glauben, so müssen wir doch – sollen wir diesen gescheiten Herren Professoren etwas sagen, das ihre Unverständigkeit klar beweist – mit den Begriffen dieser Worte anfangen; denn vor allem muss man erst wissen, was man als Werkzeug gebraucht, ehe man sich ans Arbeiten macht, worauf dann der richtige Gebrauch des einen oder des andern Werkzeugs erst die Geschicklichkeit des Meisters beweist.

3. Also – was ist oder heisst eigentlich “Kraft”?

4. Sehet, ihr euch weise dünkende Herren Gelehrte, die ihr nach allem Forschen und Untersuchen gerade da wieder ankommt, von wo ihr ausgegangen seid, ihr, die ihr die Kraft als einen Faktor in der ganzen sicht- und unsichtbaren Welt bestimmen wollt, seht, Ich muss euch sagen, dass Kraft, dieses hochgepriesene Wort auf den Titelblättern eurer Bücher, nichts für sich Selbständiges noch Alleindaseiendes, sondern nur das Produkt eines andern unsichtbaren Faktors bezeichnet, den ihr eben nicht zugeben wollt, indem ihr frisch darauflos erklärt: Kraft ist ein Naturgesetz, welches der Bewegung oder dem Leben gleichkommt.

5. Nun fragen wir diese Gelehrten aber: Wenn eure ganze Welt nur aus Stoff und Kraftäusserung besteht – wer gibt denn dieser Kraft den Impuls, dass sie sich so und nicht anders äussern kann und muss, – und durch ihre Kraftäusserung auf den zweiten Glaubensartikel eurer Wissenschaft, den Stoff, stets einwirkt?

6. Ihr seht den Stein vom Berge herabrollen oder aus der Luft herabfallen und habt sogleich den Schluss fertig: Es ist die Kraft oder das Gesetz der Schwere, die Anziehungskraft der Erde, welche den seiner Unterlage beraubten Stein fortreisst, bis er wieder eine andere feste Basis erreicht hat, und dort liegenbleibt, erwartend eine andere “Kraft”, die mit ihm etwas anderes vornimmt!

7. Nun, wenn Ich bei diesen Gelehrten in die Lehre gehen müsste, so fragete Ich, nachdem Ich ihre weisen Gründe vernommen hätte, wie die Welt sich selbst erschaffen hat, und wie sie sich selbst erhält, und sich selbst zerstören wird(!): Meine Herren! Sie haben Mir die Wirkungen einer Kraft gezeigt, das ist wahr; ja Ich habe es selbst versucht und fand diese von Ihnen aufgestellten Sätze bestätigt; Ich möchte aber doch wissen, nachdem Ich die Kraft nicht sehen, sondern nur ihre Wirkungen fühlen kann – was sie denn so ganz eigentlich ist, Ich möchte gern eine Erklärung über sie haben!

8. Die Herren Gelehrten antworten gleich einstimmig: Kraft ist ein Naturgesetz, ohne welches die Natur nicht bestehen kann.

9. Gut, sage Ich, Sie haben recht! Aber jetzt möchte Ich auch wissen: Haben wir in der Natur ein Beispiel, dass ein Ding sich selbst Gesetze gibt? Denn Sie, Meine Herren, nehmen keinen Gesetzgeber an, obwohl Sie Mich mit dem Begriff von “Naturgesetzen” abspeisen wollen; nun, Ich bin eben einer von den Schülern, die gern alles ganz wissen möchten und mit nur halben oder gar nichts bedeutenden, wenn auch “wissenschaftlichen” Ausdrücken sich nicht zufriedenstellen können!

10. Die Herren Gelehrten erzürnen sich über einen Zögling, der mehr wissen will als sie selbst, und wenden Mir den Rücken zu, und so bin Ich denn gezwungen, Mich aus dem Chaos von wissenschaftlichen Ausdrücken selbst herauszufinden, da der Gelehrten Schiff auf zu seichtem Grunde ihrer “Naturgesetze” steckengeblieben ist (Man denke an “Die drei Tage im Tempel” (Dreitagesszene), Kapitel 30.)

11. Nun, da so viele Leute von “Kraft”, “Naturkräften”, “Anstoss”, “Abprall”, “Schwere”, “Druck”, “Ziehkraft” usw. reden, so wollen wir versuchen, uns zuerst eine Idee zu machen, was denn eigentlich “Kraft” ist; dann sehen, wie sie sich in der Natur kundgibt und wie sie auf organische und unorganische Leben einwirkt, das Leben gibt, das Leben nimmt, es baut und zerstört, und so die Erhalterin des Universums geworden ist.

12. Also vorerst: Was ist Kraft?

13. Sehet, Kraft ist nichts anderes als eine wahrnehmbare Äusserung an einem Dinge, welches entweder seinen Platz oder seine Form verändern muss, gemäss eines andern auf ihn einwirkenden Gegenstandes, was dadurch bewirkt wird, dass am Äussern oder Innern eines Dinges eine Bewegung, eine Vergrösserung oder Verkleinerung oder gar ein Vergehen bemerkt wird.

14. Nun, dieses Drängen eines fremden Gegenstandes auf irgendwelchen anderen ist nichts als der in dem zweiten Wesen liegende Zug, sich den einwirkenden, es umgebenden Elementen zu entziehen, es ist der Zug der Ruhe, als Gegensatz der Bewegung.

15. Der Stein will ruhig liegenbleiben, das heisst, er will im Verbande seiner Unterlage verharren, wo alle seine Teile, bis in die kleinsten Atome, in ihrer Ausdehnung der Breite, Länge und Tiefe nach sich nicht gestört fühlen.

16. Sobald also ein anderer Gegenstand auf den Stein einwirkt, um ihn aus seiner behaglichen Ruhe herauszureissen, so stemmt sich sein ganzes ich dagegen; alle Teile in ihm, die sonst bewegungslos harrt aneinandergeschlossen dalagen in völliger Ruhe, alle diese Teile fangen an, sich entweder auszudehnen oder womöglich sich zusammenzuziehen, in Vibration zu geraten. Kurz, der Stein, wegen seines Widerstehens gegen den andern auf ihn einwirkenden Gegenstand, ist nicht mehr der harte, leblose Stein geblieben, der er vorher war, sondern er hat Leben bekommen, alles in ihm bewegt sich und vibriert.

17. Nun, was ist das Resultat, wenn ein sonst ruhiger Gegenstand in Bewegung kommt? Sehet, das Resultat ist, dass er seine bisher gehabte Form und seinen Bestand aufgeben muss, und etwas anderes zu werden gezwungen wird; denn seine Elemente sind nicht mehr so zusammengefestet wie früher, und die einwirkende Kraft gewinnt eben dadurch die Oberhand, zersetzt, zersplittert den Stein, und wenn möglich löst sie auch seine Bestandteile in Staub auf.

18. Der Kraft der Schwere, oder der Anziehungskraft der Erde auf ihre Bestandteile, steht also eine andere Kraft stets entgegen, nämlich die Kraft oder der Zug, alles Bestehende zu zerstören und aus demselben wieder Neues zu formen.

19. Die Kraft, wie sie sich äussert und wie der Mensch sie wirken sehen und fühlen kann, ist also als ein anderer Faktor, der weder im Stein noch in seiner Umgebung liegt, sondern von andern Elementen bedungen und angeregt diese letztere zur Veränderung ihrer Form und ihres Bestandes führt, Leben nimmt, Leben hervorbringt, also zerstört und neu aufbaut, und so den ewigen Bestand nur dadurch sichert, dass sie stets zerstörend Neues erzeugt.

20. Diese Kraft äussert sich in allen möglichen Richtungen und unter allerlei Formen, das Bedingende derselben ist also eine höhere Potenz, die sich äussernd wollend als Kraft nur erscheinlich ist; daher Kraft als selbständiges Ding, so wie es die Herren gelehrten Materialisten wollen, gar nicht existiert, nie selbständiger Lebensfaktor, sondern das Produkt von zwei höheren Faktoren, nämlich von Ruhe und Bewegung ist!

21. Durch diese beiden wichtigen (Grund)Prinzipien des ganzen Universums besteht die Welt, wurde sie erschaffen, wird sie erhalten und wieder in Neues verwandelt.

22. Die Ruhe drückt sich auch im zweiten Namen aus, den wir ihr geben könnten, nämlich im Stoff, und die auf ihn einwirkende Lebenstätigkeit, die alles erhält und alles belebt, ist der Geist, welcher Anreger der Kraft, Zusammenhalter des Stoffes und so der Hauptfaktor des ganzen Lebens ist; denn ohne Geist gibt es kein Leben, ohne Leben keinen Stoff, und der Stoff braucht keine Kraft; denn die Kraft ist das Produkt aus ersteren, fehlen diese, so fehlt alles!

23. Nun hätten wir die Kraft soweit im reinen. Jetzt können wir ans zweite gehen, woran sich die Kraft äussert, das heisst an den Stoff; denn die Kraft kann nur bestehen, wo Widerstand ist, und Stoff als Materielles gibt eben mit seinen Bestandteilen den körperlichen Widerstand in dem Prinzip der Ruhe, wo er sich der Bewegung entgegensetzt und so als Kraft sichtbar wird.

24. Nun fragen wir: Was ist der Stoff? Und die Gelehrten sagen: Stoff ist alles, was einer Ausdehnung nach Länge, Breite und Tiefe fähig ist.

25. Gut, nun fragen wir weiter: Aus was besteht der Stoff? Und so werden die Gelehrten wieder sagen:

26. “Stoff” ist aus allem zusammengesetzt, was im ganzen Universum entweder aufgelöst oder kompakt sich vorfindet; “Stoff” ist alles, was man Grundelemente der Schöpfung nennen kann.

27. Gut, nun fragen wir aber: Wie viele Stoffe gibt es denn, und wie kann man sie unterscheiden oder auseinander scheiden?

28. Da sagen die Gelehrten wieder: Wir haben in der chemischen Analyse eine Unzahl Stoffe gefunden, die (für uns bis jetzt) unauflösbar sind, und aus diesen ist das Universum zusammengesetzt; ihre verschiedenen Vermischungen erzeugen dann alles, was wir körperlich sehen oder fühlen können; diese Vermischungen oder wie sie sagen “chemischen Verbindungen” sind aber gewissen Gesetzen unterworfen, wo das eine das Assimilations-, das andere das Repulsions-Gesetz ist.

29. Nun fragen wir wieder: Aber, meine Herren, schon wieder reden Sie von Gesetzen, wo Ich doch am Ende einen Gesetzgeber voraussetzen müsste.

30. Sie antworten darauf: Freund, das ist nicht so gemeint, die Stoffe im Einzelnen haben verschiedene Eigenschaften, wodurch ihnen nur eine oder die andere Vermischung oder Annäherung erlaubt ist, andere aber für sie Unmöglichkeiten sind.

31. Nachdem wir nun sehen, dass wir mit den Herren Professoren wieder nicht ins reine kommen können, so müssen wir uns wieder auf uns selbst und unsere fünf Sinne verlassen, und stellen also an uns selbst die Frage: Was ist der Stoff? Und unser Inneres sagt uns einfach:

32. “Stoff ist gar nichts!”(Siehe vorne S.92, die Definition der Kraft) “Stoff” ist ein zu allgemeiner Ausdruck, der, indem er alles in einen Tiegel wirft, gar keinen Unterschied mehr zulässt! Wollte man alles, was in der sichtbaren Welt ist, als Stoff bezeichnen, so wüsste man am Ende keinen einzelnen Namen für Kombinationen von dichten und feinen, starren und beweglichen Massen.

33. “Stoff” ist also höchstens der grosse Äther-Raum ausser dem Bereiche der Erd-Atmosphäre, wo alle Ingredienzen (Bestandteile) aufgelöst beisammen sind, die zu allen andern Kombinationen, zur Erschaffung der Weltkörper und ihrer sie umgebenden Luftarten gehören.

34. Nur dort ist “Stoff”; das heisst die grosse Vorratskammer zum Weltenbau; aber in, auf und um die Erde ist der Stoff nicht mehr “Stoff”, sondern da sind schon, je nach dem Zweck, gebundene zusammengefügte Elemente, die dann den andern höher stehenden Potenzen, als Leben, Bewegung oder Kraft, ausgesetzt, zu Veränderungen, Formwechsel gezwungen, wieder in andere Gestalten sich verwandelnd, als etwas anderes auftreten, in einer neuen Form, nachdem in ihrer früheren ihr Wirken aufgehört hat.

35. Hier, auf dieser Erde, ist der Stoff schon so gebunden, dass ein Trennen in seine primitiven Formen nicht mehr möglich ist, da seine einzelnen Bestandteile so eng verbunden sind, dass sie nur in dieser engsten Verschmelzung ein anderes Ganzes ausmachen und jeder künstlichen Scheidung sich widersetzen; da glauben dann die Herren Gelehrten, “Gesetze” oder sogenannte “Naturgesetze” entdeckt zu haben, weil ihnen das nicht gelingt, was eine höhere Potenz, der über alles waltende Geist, mit Leichtigkeit ausführt.

36. Die Naturforscher und Gelehrten, welche natürlich nur da etwas sehen, wo die Natur ihre Prozesse mit groben oder grossen Mitteln bewirkt; diese Herren begreifen nicht, dass trotz ihres Leugnens es doch Etwas gibt, das höher steht als ihre chemischen Analysen, ihre Mikroskope und Fernrohre, ihre Baro-, Elektro-, Thermo-, Anemo- u.a. Meter usw.; das, was sie beobachten, sind lauter grobe Prozesse in den Retorten und Destillier-Apparaten. Sie sehen wohl darin eine grosse Konsequenz, begreifen sie aber nicht. Und da sie keinen Herrn und Gesetzgeber annehmen wollen, so legen sie diesen Stoffen die Intelligenz bei und sagen: “sie folgen nur dieser oder jener Impulsion”, wie sie selbst der eigenen, materialistischen, das heisst der des Irrwahns, als wüssten oder sähen sie wirklich etwas.

37. Das, was ihnen in der Natur ein Rätsel ist und auch an ihrem eigenen Körper eine von ihnen nie zu erklärende Frage sein und bleiben wird, wie nämlich Materie und Geistiges zusammenhängen, oder wie die Gehirnmasse, gewiss etwas Materiell-Sichtbares, nur Geistiges hervorbringt oder wie der Stoffwechsel in ihrem eigenen Leibe vor sich geht, dass sie sich eines gesunden Lebens erfreuen können; dieses, das heisst den Geist, wollen sie nicht finden!

38. Diese Herren – die in der Natur keinen Herrn, keine höhere Potenz anerkennen wollen, und doch in ihrem Körper selbst tagtäglich, ja stündlich sehen können, wie der Geist über die Materie zu gebieten imstande ist -, diese Herren nehmen in der Natur ein Gesetz an, das Kraft und Stoff zu dem bildet, was sie vor sich sichtbar sehen und unsichtbar fühlen; in ihrem Körper aber, wo doch das nämliche vorgeht, da wollen sie kein Naturgesetz anerkennen, sondern da wollen sie allein Selbstherrscher sein.

39. “Wie schwach und einseitig seid ihr doch, ihr armen Blinden!” Diese Stimme tönt aus lebenden und auch aus anscheinlich toten Gegenständen der sichtbaren Natur euch entgegen, überall ruft sie euch zu:

40. Wir sind! aber nicht aus Zufall oder nach euren “Gesetzen” zusammengekettet, sondern wir sind aus und durch höhere Macht zusammengeformt, ziehen uns gegenseitig an und stossen uns ab, je nach der Individualität des Einzelnen; und das alles nur darum, um euch Ungläubigen einen angenehmen Aufenthalt auf dieser Erde zu verschaffen, und auch, wenn ihr es gleich nicht hören wollt, eurem Weisheitsdünkel stets zuzurufen:

41. Wir sind! Aber wir sind nicht “Kraft”, nicht “Stoff” – wie ihr Blinden glaubt -, wir sind “Geist”, das heisst gebundenes Geistiges, gelöstes Geistiges, Geistiges in Formen schaffend, und wieder dessen Formen zerstörend, um aus all diesem Kampf am Ende vergeistigt hervorzugehen, und euch zu zeigen, dass in der ganzen Natur alles Geist ist, und euch nur der Geist der Auffassung dazu fehlt, und ihr euch trotz Offenbarung der sicht- und unsichtbaren Natur doch nicht zu dem Bekenntnis bequemen wollt: Ja, jetzt sehen wir ein, dass wir nichts wissen! Wann dieser Ruf in eurem Herzen und Kopfe zutage bricht, dann habt ihr den ersten Schritt getan zu dem grössten Ziele, das euch eben dieser grosse Geist gesteckt hat, Der euch mit so viel Langmut und Gnade behandelt, und alles Mögliche aufbietet, euch zu beweisen, dass Er – ein Geist – nichts Stoffliches, sondern nur Geistiges schaffen kann!

42. Nun, jetzt also, da Ich euch so ziemlich den Unsinn aller materialistischen Lehrgebäude gezeigt, treten wir auf unser Feld über, und wollen allen (gut gewillten) Nicht-Glaubenden beweisen, dass weder “Kraft” noch “Stoff” sind, sondern dass es nur “Geist”, Geister, und Einen geistigen höchsten Schöpfer gibt! Amen.

Fortsetzung

(23. Februar 1871)

43.  Gestern also haben wir behauptet, dass nur Geist der Hauptbestandteil und der Haupt-Träger des ganzen Universums ist; jetzt müssen wir das, was wir gestern behauptet, heute auch beweisen.

44. Nun seht, die erste Frage, die hier auftaucht, ist eigentlich wohl diese: Was ist eigentlich “Geist”; und aus was besteht denn dieser?

45. Um diese Frage zu beantworten, wird es wohl etwas schwer gehen, jedoch versuchen wir es, euch solches durch ein Beispiel klarzumachen, damit ihr “Geist” von “Kraftäusserung” wohl unterscheiden könnt!

46. Sehet nun zum Beispiel: Jemand will eine gewisse Arbeit beginnen, die nach seinen Begriffen, logisch angefangen und konsequent fortgesetzt, ein gewisses Resultat hervorbringen soll. Nun, um dieses zu bewerkstelligen, wird er vorher eine Idee fassen, dann diese überdenken und überlegen, dann den ganzen Gang der Ausführung vom Anfang bis zum Ende im Geiste durchgehen, ferner, nachdem alles genau überdacht und erwogen wurde, die dazu nötigen Mittel und Materialien herbeischaffen, und diese unter steter Einwirkung der erstgefassten Idee so verarbeiten, vermischen und verbinden, bis das geschaffte Resultat endlich herauskommt.

47. Nun, wenn ihr diesen Prozess so ganz klar euch vorstellen wollt, so seht ihr, dass die geistige Idee oder lebendig wirkende Potenz, die alle Fähigkeiten in sich trägt, alles aus allem zu machen, was sie will, und die ihr auch Leben, nämlich innerstes Leben nennen könnt, diese Potenz (Macht-Wille) ist; also der Träger, Förderer und Schaffer der ganzen durch sie gestellten Aufgabe. Alles, was diese Potenz zu ihrem Zwecke verwenden will, muss sie erst mit ihrer eigenen Kraft durchdringen, damit sich unter der Einwirkung dieser Kraft nach und nach das Ganze zu einem einheitlichen Bau zusammenfügt, und sodann die erstgefasste Idee in Wirklichkeit ausdrückt.

48. Dieses Vergeistigen der Materie oder Verwendung der Materie zu einer Handlung, dieses Erwecken der in der Materie ruhenden Geistes-Elemente zu gemeinschaftlicher Wirkung, ist nun das eigentliche Leben oder das Triebrad der ganzen Maschine; diese bewegende, über allen ponderablen (wägbaren) und imponderablen (unwägbaren) Elementen stehende Lebenskraft ist also eigentlich “der Geist”, der dann nach allen seinen Abstufungen bis zu Mir, als Einzigem Schaffer und Herr des Geschaffenen, alles in sich schliesst, was diese Potenz in höchster Instanz sein kann.

49. Nachdem nun aber diese Potenz natürlich auch insoweit folgerecht eingerichtet sein muss, dass auch sie folgerecht oder konsequent etwas schaffen kann, welche Konsequenz ihr als Natur-Gesetz erkennt, so ist auch natürlich, dass, wenn etwas konsequent zum Bestehen erschaffen wurde, dasjenige Urprinzip (Grundursache), welches die Erschaffung veranlasste, nicht dessen Zerstörung, sondern seine Erhaltung will; somit muss auch diese geistige Potenz “ein Wohlgefallen” an dem Geschaffenen haben, was nichts anderes als Zuneigung ist; und was ist “Zuneigung” anderes als die Liebe? – gleich wie die Abneigung oder der Reiz zur Zerstörung des Geschaffenen als Hass bezeichnet werden müsste.

50. Mithin ist der Urgeist oder die höchste Potenz ebendeswegen, weil Erschaffendes, wirkendes Prinzip, weil Er unvergängliches Leben ist, auch die Liebe, oder mit andern Worten gesagt:

51. Die höchste Potenz – Gott – ist die Liebe!

52. Wo Liebe, da ist keine Zerstörung, kein Hass möglich!

53. Nun, wenn der Geist in Meiner Person, als ewiges, selbständiges Ich die Haupteigenschaft Liebe als Grundprinzip haben muss, so ist es natürlich, dass Ich auch alle andern Eigenschaften besitzen muss, die der Liebe angehören, die nicht ohne sie, und ohne welche die Liebe nicht bestehen kann.

54. Diese Eigenschaften sind: die Sanftmut, die Geduld, die Beharrlichkeit (Konsequenz oder auch Treue), die Demut; und nachdem alle geschaffenen Dinge Meine Produkte, gleichsam Meine Kinder sind, so ist in denselben auch die väterliche Liebe im höchsten Grade ausgedrückt.

55. Nun sehet, um etwas zu erschaffen, so muss doch der Schöpfer etwas von Seinem Ich in das Geschaffene hineinlegen, damit dasselbe ihm ähnlich, seinem Schöpfer würdig sei!

56. Um also das Universum mit all seinen Welten und Sonnen, mit ihrem Pflanzen, Stein- und Tierreich ins Leben zu rufen, so musste Ich doch jedem dieser Teile eine gewisse Quantität Meines Ichs beigeben, damit allen Dingen des Universums ein stufenartiges Emporringen, und ein Drängen – in Mich wieder zurückzukehren, eingeboren ist; dadurch dass das Gleiche doch stets zum Gleichen den Zug der Annäherung fühlt, ward also in allem Geschaffenen ein geistiger Teil, wie ihr es begreifen und verstehen könnt, verdichtet, oder wurden mehrere kleine Parzellen (Teilchen) in ein grösseres Volumen (Form) zusammengedrängt, dass, gemäss der verwandten Eigenschaft der Geisterteilchen selbst, dann diese mehr oder minder dicht aneinanderhaften und so einen Körper ausmachen.

57. Auf diese Art entstand also alles, was ihr Materie nennt, sei es in leicht auflöslichen, flüchtigen oder festen Elementen bis zum härtesten Stein, diesen mit eingerechnet.

58. Überall ist und war der Hauptbestandteil Geist, der in verschiedenen Verbindungen mit seinesgleichen oder andern, grössere oder kleinere, mehr oder weniger dichte Massen hervorgebracht hat.

59. Ein sprechendes Beispiel habt ihr im Wasser, welches als bewegliches, leichtes Element leicht in der Wärme sich in Luft verwandelt; aber umgekehrt, sobald ein gewisser Grad Wärme aus seinen Teilen oder einzelnen Atomen entweicht, zum starren, festen Eisklumpen wird.

60. Nur ist hier der Unterschied, dass das Wasser zu Eis wird wegen Mangels an Wärme oder an Liebe der einzelnen Teile zueinander, während in der ganzen geschaffenen Welt gerade die Liebe alles vereint; da die Liebe alles zwingt, sich gegenseitig anzuziehen, und auch eben durch diesen Drang, sich gegenseitig so nah als möglich zu vereinigen, den andern wichtigen Lebensfaktor aus der Liebe hervorruft, nämlich die Wärme, die auch wegen ihrer unzertrennlichen Gemeinschaft mit ihr gleichbedeutend mit der Liebe ist.

61. Wo nun die Liebe die gleichgesinnten Geistteilchen zusammengeführt hat, da entsteht wonniges Drängen oder Wärme; wo Wärme sich entwickelt, da beginnt ein allmähliches Freiwerden, ein Streben nach besserer Lage, schöneren, erhabeneren Verbindungen; es entsteht mit einem Worte der andere sichtbare Faktor, das Leben.

62. Wo keine Liebe – ist keine Wärme, und wo keine Wärme – kein Leben!

63. Dieses Leben als Produkt aus Wärme und Liebe, oder Produkt aus dem Aneinanderreiben der Bewegung der einzelnen gebundenen Geisterteilchen, bringt wieder einen andern Faktor der Schöpfung hervor, nämlich wo Wärme, ist Reibung, wo Reibung, entwickelt sich im gesteigerten Falle Hitze, und wo Hitze sich steigert, entsteht das Verzehren oder Freiwerden der Geisterteilchen in andere Formen, in höhere, leichtere, welches freudige Freiwerden sie durch heftige Schwingungen oder Erzittern kundgeben, und dieses Kundgeben heisst dann endlich Licht!

64. Also: wo Liebe, ist Wärme, wo Wärme – Leben, wo Leben – Licht!

65. Nun haben wir diese drei Hauptmomente beisammen, die zu einer Schöpfung gehören, welche diese erschaffen und bestehen machen helfen, und ohne welche nichts existiert; denn in allem Geschaffenen ist immer ein oder der andere Faktor vorherrschend, und wo alle diese drei Lebens-Träger aufhören, da ist kein Schaffen, kein Leben, keine Wärme, sondern Tod, Kälte und Zerstörung oder Auflösung, damit diese aufgelösten Teile wieder in den Kreislauf des Lebenden zurückkehren können.

66. Nun sehet, “Kraft” ist also nichts anderes als der geistige Drang, aus dem Bestehenden Neues zu schaffen; dieses Bestreben, in der Wirklichkeit sich äussernd, erkennen eure Naturforscher als Naturgesetze an.

67. “Stoff” ist nichts anderes als gefestetes Geistiges, das, wie ihr hier auf Erden seht, schon längst seine primitiven Formen verloren hat, in festeren, gröberen Bestandteilen sichtbar nicht mehr Stoff, sondern Materie ist, welche eben unter gegenseitiger Einwirkung des Mächtigen auf das Schwächere, des Grösseren auf das Kleinere, deren Zersetzung und Veränderung bedingt, um die dort eingeschlossenen Geister frei zu machen und ihnen den Weg zu höheren Stufen anzubahnen.

68. Dieses Zersetzen oder Einwirken des einen auf das andere gibt sich euren Augen als “Leben” kund, als das grosse Naturgesetz “Werden und Vergehen!”, wo das eine sich auflösend das andere ergänzen muss, um so die grosse Stufenleiter und den Rückweg zu Mir anbahnen zu können.

69. Wo also eure Gelehrte nur Naturgesetze wittern, die unbekümmert um ihre Ideen nur Meinem Willen folgen, ebendort lebt und entwickelt sich kein anderes, als geistiges Leben, ein Leben, das über alles Greifbare hinaus weit höher steht, als die Ideen und Begriffe eurer Gelehrten sich schwingen können.

70. Und ebendeswegen, weil das Geistige sich nicht ihrem Willen unterwirft und kein Gemeingut für sie allein werden will, so haben sie beschlossen, am besten daran zu tun, es ganz wegzuleugnen.

71. Für sie existiert kein Gott, kein Gesetzgeber, obwohl sie Gesetze in der Natur annehmen; für sie ist es “der Stoff”, der sich die Gesetze selbst macht, also ein intelligenter Stoff?!

72. Für sie sind die Gesetze nur ein gewisses “Muss”. Nach ihren Begriffen löst sich alles im Universum auf in stoffliche Elemente und beginnt von dort wieder seinen maschinenmässigen Kreislauf, für sie gibt es keine Verbesserung, sondern ein ewiges “Beim-Alten-Bleiben”.

73. Wenn sie (die Gelehrten) sich zufriedenstellen, nach ihrer Auflösung selbst ein Stück “Sauer-, Kohlen- oder Stick-Stoff”, oder sonst ein anderes wäg- oder unwägbares “Element” zu werden, so habe Ich nichts dagegen; Ich kann ihnen sogar diesen Wunsch erfüllen und sie als ein Quantum von Luftart einige Millionen Jahre in der Atmosphäre eines Planeten herumschwimmen lassen; es wird dann doch die Zeit kommen, wo auch dieser geträumte Zustand dem sich äussernden Bewusstsein lästig werden wird, aber nur wird dann von einem Teile Luft bis zu einer Menschenseele der Weg etwas langsam und schwierig sein!

74. Bis jetzt lasse Ich sie als freie Menschen machen, was sie wollen. Es ist ja schon bei den meisten der Fall gewesen, dass wenn diese so kaltblütig gerühmte Auflösung aller Dinge auch an sie herantritt in Form des Todes, sie dann selbst alles Geschriebene widerrufen möchten, wenn es nur möglich wäre, und sie dann selbst zurückschaudern vor dem trostlosen Bild, das sie sich von der Welt gemacht haben und auch andere haben glauben machen wollen.

75. Wäre nicht Meine unbegrenzte Liebe und Mein Erbarmen mit diesen verirrten Kindern, Ich müsste wohl anders verfahren mit ihnen; so aber mache Ich es wie ein Sehender, der auch dem Blinden verzeiht, wenn dieser an ihn stösst oder ihn gar umwirft; denn der Blinde weiss ja nicht, was er getan hat. –

76. Geist ist überall, und mögen es eure Philosophen und Gelehrten wegleugnen, soviel und sooft sie wollen, ohne Geist wäre keine Schöpfung, prangte keine Sonne am Himmel, und wäre kein Leben!

77. Der Geist und das geistige Element ist es ja nur, was Leben verschafft, was dem Starren schönen Impuls aufdrückt, was der totscheinenden, gefühllosen Materie “Leben” gibt, und alles zum Jubelgesang für den höchsten, grössten Geist, als personifizierte Liebe, zu Mir empor drängt.

78. Ohne Geist wäre keine Liebe, und was wäre das Leben ohne Liebe!? – ein Chaos, eine kalte Natur, nichts Erwärmendes, nichts Tröstendes, nichts Heiligendes!

79. Selbst in eurem menschlich irdischen Leben, was ist das Leben ohne Liebe? Wo gibt es ein Gefühl, das der Liebe gliche? Was macht auch die Natur schön und erhaben? Was erweckt auch in der Musik zu erhabenen Gefühlen? Was begeistert, erwärmt das arme, leidende, duldende Herz?

80. Es ist der Strahl der Liebe, der durch die materielle Natur euch anweht, der die geistigen unsichtbaren Sphären durchzieht, euch bewegt, euch drängt zu einer Umarmung, zu einem Annähern an eine andere Persönlichkeit, wo ihr wieder das Pochen eines Herzens vernehmt, das wie das eurige für das Schöne und Heilige schlägt.

81. Was wäre die ganze Sichtbarkeit, durchzöge dieses geistige Band nicht alle lebenden Wesen, und was würde Mich mit euch verbinden, euch zu Mir und Mich zu euch ziehen, wäre es nicht die Liebe?

82. Dieses heilige, selige Gefühl, das von den sinnlichen Grenzen eurer Natur noch weit hinausreicht über alle Sterne, bis dorthin, wo in ewiger Seligkeit und Ruhe Derjenige harrt, Der euch dieses Geschenk als Sein eigenstes Ich gegeben hat und es euch fühlen lassen will, dass ohne die Liebe die Welt umsonst geschaffen wäre!

83. Betrachtet diese Welt als nichts anderes, denn als ein geistiges Panorama, wo die Geister in tausenderlei Formen verbunden stets nur das nämliche darstellen und euch zurufen; so der Lichtstrahl einer von euch Millionen und Millionen Meilen entfernten Sonne, wie der Wurm, der zu euren Füssen kriecht; alle stimmen in das nämliche Loblied ein: “Gott ist die Liebe!”

84. Ja, Ich bin “die Liebe”, Ich bin “der Geist, Der alles liebend erschuf, Der alles liebend erhält.

85. Ich bin der Gott, Der zu euch einst auf diesen kleinen Erdball herabstieg, um Mein grösstes Liebe und Demut-Werk zu vollbringen.

86. Ja, Ich bin der Gott, Der als Geist oder höchste Potenz nicht allein in der Schöpfung dastehen will.

87. Ich bin der Gott, Der Vater sein und liebende Kinder um Sich sehen will, die Seine Macht zwar ahnen können, aber Ihn nur lieben sollen!

88. Dieses sind die Gründe, warum Ich jetzt nicht nachlasse, es euch immer und immer ins Gedächtnis zu rufen:

89. Vergesset nicht euren Ursprung! Ihr seid Meine Geschöpfe, seid geistige Produkte! Trachtet durch eure Handlungen, Mir würdig, Meine Kinder zu werden!

90. Deswegen rufen alle Himmel und alle Tiefen Meiner Schöpfung euch zu, damit ihr überall den nämlichen Ruf vernehmen sollt:

91. “Liebet Gott über alles, denn Er ist die Liebe! – Er hat uns für Liebe – und nur für Liebe erschaffen! Trachtet Seiner würdig zu werden, damit Seine Worte an euch nicht umsonst verschwendet wurden!”

92. So heisst es überall. Erwecket in euren Herzen die nämlichen Gefühle, und erfreut euren Vater mit eurer Liebe, und beweiset Ihm dieselbe an euren Nächsten; dieses wünscht euer Vater! Amen!

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13th Secret of Life… ENERGY, SUBSTANCE & SPIRIT

Jesus Christ reveals thru Gottfried Mayerhofer
February 22nd, 1871

Thus says the Lord…

1. These three words denote things of which people hold very erroneous concepts. The first two in particular give much trouble to the materialists because they believe to have found in them the whole universe, the reason for its coming into being, its existence and passing away, with which explanation God, or a Spiritual Being ruling everything, has been completely negated.

2. Since it is precisely the materialists, or the present “very learned professors” of geography, animal science and mineralogy, who cast around with these words, establish them as the first principle and believe thereby to have said all in all, we must still, if we want to tell these clever professors something which clearly proves their ignorance, begin with the concepts these words represent. For first of all one has to know what one needs as tool before one set to work, whereupon only the right use of one or the other tool proves the dexterity of the master.

3. So, what really is or is called “energy”?

4. Look, you men of learning who fancy to be so wise, who, after all the exploring and investigating, arrive at the very spot from which you began, who want to determine energy as a factor in the whole visible and invisible world; look, I have to tell you that energy, this highlypraised word on the title-pages of your books, is not something that exists independently or alone, but denotes only the product of another, invisible factor, which you do not wish to admit exists, by straight away declaring: “Energy is a natural law which is equal to movement or life.”

5. But now we ask these scientists: If your whole world consists only of substance and the expression of energy, who gives the impulse to this energy so that it can, and must, express itself thus and not otherwise, always influencing through the application of its force the second article of faith of your science, namely, substance?

6. You see the stone roll down the mountain or fall from the air, and immediately you conclude: It is the force or the law of gravity, the earth’s force of attraction, which sweeps away the stone deprived of its foundation until, having reached another firm base, it stops and remains there, in the expectation of another “force”, which acts on it differently!

7. Well, if I had to be apprenticed to these scientists, and having heard their wise reasoning, I would ask how the world had created itself, how it sustains, and will destroy, itself, saying: “Gentlemen! It is true, you have shown Me the effects of a force; I have indeed tried it Myself and have found the tenets laid down by you confirmed. However, not being able to see the energy but merely feeling its effect, I should like to know what it actually is and have an explanation for it.”

8. The learned gentlemen at once answer with one accord: “Energy is a natural law without which nature cannot exist.”

9. “Good,” say I, “you are right! But now I want to know also: Is there in nature an example of a thing that sets down its own laws? For you, gentlemen, do not recognize a Lawgiver although you try to silence Me with the concept of “natural laws”. Well, I happen to be One of those pupils who want to know everything thoroughly and cannot be satisfied with half or meaningless, though “scientific” expressions.

10. The learned gentlemen are getting angry with a pupil who wants to know more than they can offer and turn their backs on Me, and so I am coerced to find My own way out of the chaos of scientific expressions, for the ship of the scientists has become stuck in the shallow ground of their “natural laws”.

11. Now that so many people talk of “energy”, “natural forces”, “propulsion”, “repulsion”, “gravity”, “pressure”, “attraction”, etc., let us first try to form an idea as to what actually is “energy”; then let us see how it manifests in nature and how it influences the organic and inorganic life and which gives life, takes life, builds and destroys it and has thus become the sustainer of the universe.

12. So first of all – what is energy?

13. Look, energy is nothing else but a perceptible manifestation in a thing which must change either its place or its form owing to another object influencing it, which is effected in such a way that in the exterior or interior of an object one can observe a movement, an increase or decrease in size, or even its dissolution.

14. Well, this drive of an alien object towards another is only the impulse, inherent in the second being, to escape the elements surrounding and influencing it; it is the impulse towards inertia, as opposed to movement.

15. The stone wants to lie at rest, which means it wants to continue in unison with its support where all its parts, down to the smallest atoms, do not feel disturbed in their dimension as to width, length and depth.

16. Thus, as soon as another object exerts an influence on the stone to tear it from its comfortable inertia, its whole nature resists; all its parts, formerly densely packed in complete inertia, begin to either expand or possibly contract, and to vibrate. In short, the stone, due to its resistance against the other object interfering with it, is no longer the hard, lifeless stone it previously had been, but it has life. Everything in it moves and vibrates.

17. Well, what is the result when an otherwise inert object takes on movement? Look, the result is that it must relinquish its previous form and consistency is forced to become something else, for its elements are no longer as firmly bonded as previously. Therefore, the force exerted gains the upper hand, breaks up and smashes the stone and, if possible, even dissolves its components into dust.

18. Thus the force of gravity, or the force of attraction, of the earth on its constituent parts is always opposed by another force, namely, the force or the urge to destroy all that exists and then to form again something new out of it.

19. Energy, as it manifests and as man can see it work and feel it, is thus another factor which is neither in the stone nor in its surroundings but is caused and stimulated by other elements, makes the latter change their form and their constituent parts, taking life and bringing forth life and, thus destroying and rebuilding, ensures eternal permanency only by creating anew while at the same time destroying.

20. This energy manifests in all possible directions and in a variety of forms. Its causative factor is thus a higher power, which in its desire to manifest, is only visible as force. Hence, energy as an independent thing, as the learned materialists want to believe, does not exist at all, is never an independent vital factor, but the product of two higher factors, namely, of inertia and movement.

21. It is through these two important basic principles of the entire universe that the world exists, was created, is sustained and again transformed into something new.

22. Inertia is also expressed in the second name that we could give it, namely, in substance. And the life-activity influencing it, which sustains and quickens everything, is the spirit, which is the stimulator of energy and holds substance together, and is thus the principal factor of life in its entirety. For without spirit there is no life, without life no substance, and substance needs no energy; for energy is the product derived from the former, and if they are lacking, everything is lacking.

23. Now we have so far cleared up the concept of energy or force and can proceed to the next one through which energy manifests, that means to substance. For energy can only exist where there is resistance and where substance, as something material, supplies with its very components the physical resistance in the principle of inertia, where it opposes movement and thus becomes visible as force.

24. Now we ask: “What is substance?” and the scientists say: “Substance is everything which is capable of expansion as to length, width and depth.”

25. Good, now we continue to ask: “Of what does substance consist?”, and again the scientists will say:

26. “Substance is composed of all that is present in the entire universe in either a dissolved or compact form; substance is everything that could be called basic elements of creation.”

27. Good, but now we ask: “How many kinds of substance are there, and how can one distinguish them, or separate them from one another?”

28. Then the scientists again say: “By means of chemical analysis we have found innumerable substances which (so far for us) are indissoluble, and these constitute the universe. Their various combinations bring forth everything we can physically see or feel. These combinations or, as they say, “chemical compounds”, however, are subject to certain laws, one of which is the law of assimilation, the other that of repulsion.”

29. Now we ask again: “But gentlemen, you are again talking of laws, so that in the end I would still have to presume a Lawgiver.”

30. Thereupon they reply: “Friend, this is not what we mean. The various kinds of substance have diverse characteristics whereby they are only allowed to enter into one or the other combination or contact, whilst others are a sheer impossibility.”

31. Realizing that again we cannot fully agree with the professors, we must once more rely on ourselves and our five senses, and thus ask ourselves the question: What is substance? And our heart simply tells us:

32. “Substance” is nothing at all. “Substance” is too generalized a term, which, by classing everything equally, does not allow for any variation. If one wanted to define all there is in the visible world as substance, it would finally be impossible to find a single definition for combinations of dense and light, solid and volatile masses.

33. Thus “substance” is at best represented by the great ether space beyond the earth’s atmosphere, where all the ingredients are present in solution that go into making of the world globes and the various kinds of atmosphere surrounding them.

34. Only there “substance” is present, namely, the great supply depot for the building of the universe. However, in, on and around the earth, substance is no longer “substance”. For there are, according to the respective purpose, bound and combined elements which then, exposed to other, higher potencies, such as life, motion or force, are coerced into modification and change of form, transform themselves and appear in a new form as something different, after their activity in their former form has ceased.

35. Here on earth, substance is already bound in such a way that a separation into its primitive forms is no longer possible, since its individual components are so intricately united as to represent only in this most intimate amalgamation another entirety and oppose any separation by artificial means. Then the learned gentlemen believe to have discovered “laws” or so-called “natural laws” because they fail to achieve what a higher power, namely, the Spirit ruling over everything, achieves with ease.

36. The natural scientists and scholars, who, of course, only recognize facts where nature operates by coarse or great means, these gentlemen fail to understand that despite their denial there is still something which is beyond their chemical analyses, their microscopes and telescopes, their barometers, electrometers, thermometers, anemo- and other meters. What they observe are nothing but crude processes in the retorts and stills. Although they attach much importance to them, they fail to understand them and, since they refuse to recognize a Lord and lawgiver, they invest these substances with intelligence and say: “They follow only such and such an impulse,” in the same way as they follow theirs, namely, the materialistic one of the illusion of really knowing or seeing something.

37. What for them is a mystery of nature and will forever remain an insoluble question concerning their own body, namely, the correlation between matter and the spiritual, or how the brain mass, which is certainly something material-visible, only produces something spiritual, or how the metabolism in their own body works so that they can enjoy a healthy life; this, the spirit, they do not want to find!

38. These gentlemen, who in nature do not want to acknowledge a Lord, a higher power, while daily, even hourly, they can observe in their own body that the spirit is capable of ruling over matter, assume a natural law which forms energy and substance into that which they see visibly and feel invisibly before them. However, for their own body, where the same process takes place, they are unwilling to acknowledge a natural law, but want to rule autocratically.

39. “How weak and biased you are, you poor blind people!” This voice sounds in your direction from living and also from seemingly dead objects of visible nature, everywhere it calls out to you:

40. “We do exist! But not chained together by chance or according to your “laws”, but we were formed out of, and through, a higher power, attracting and repelling each other according to our individuality, and all this only in order to provide you skeptics with a pleasant sojourn on this earth and also, even though you do not wish to hear it, to always call out to your wisdom-pride:

41. “We do exist! But we are not, as you blind people believe, “energy” or “substance”; we are “spirit”, that is, imprisoned Spiritual, loosed Spiritual, Spiritual creating forms and again destroying them. In the end we will emerge from all this conflict spiritualized, to show you that everything in the whole of nature is spirit and that you merely lack the necessary spirit of comprehension and that, despite the revelation on the part of visible and invisible nature, you refuse to condescend to the confession: Yes, now we realize that we know nothing! When this exclamation comes forth from your heart and head, you will have taken the first step towards the greatest goal set you by this very same great Spirit, who treats you with so much forbearance and grace and does everything possible to prove to you that He, a Spirit, cannot create matter, but only Spiritual!”

42. Now that I have pointed out to you most of the nonsense of all the materialistic systems of science, we want to pass on to our own field, so as to prove to all skeptics (of good will) that there is no such thing as “energy” or “substance”, but that there is only “spirit”, spirits, and One spiritual Supreme Creator! Amen.

Continuation (February 23rd, 1871)

43. Yesterday we have asserted that spirit is the main constituent and the main sustainer of the whole universe; today we have to prove what we asserted yesterday.

44. Look, the first question arising here is really this: What actually is “spirit”, and of what is it composed?

45. To answer this question will probably be a little difficult; however, we shall try to make this clear to you by means of an example so that you may well be able to distinguish between “spirit” and “manifestation of force”.

46. Now let us assume somebody wants to commence a certain work, which according to his understanding, logically begun and consistently pursued, should produce a certain result. Well, in order to affect this, he will first conceive an idea, then think it over and reflect on it and then he will mentally review the steps of the whole procedure from beginning to end. Further, having painstakingly considered and pondered everything, he will procure the means and materials required and then, under the influence of the initially conceived idea, process, mix and combine them until the final result emerges.

47. Now, if you want to visualize this process quite clearly, you will see that the spiritual idea, or the vital potency which carries within it all the power to make everything out of everything at will and which you may call the innermost life, is this potency (mighty will), thus the carrier, promoter and creator of the whole project conceived by it. Everything this potency wants to use in the pursuance of its purpose it must first permeate with its own energy, so that under the influence of this energy the whole gradually combines into a homogeneous edifice, which then in reality expresses the initially conceived idea.

48. This spiritualizing of matter, or the utilization of matter for an action, this arousing of the spirit-elements reposing in matter to a collective effort, is the actual life, or the driving wheel of the entire machine. This activating vital force, which is beyond all the ponderable and imponderable elements, is therefore actually “the Spirit” which then, after all its gradations up to Me, as the sole Creator and Lord of the created, comprises everything this potency in its highest expression can be.

49. Since this potency must naturally be arranged in such a way that it can logically create something, which logic you recognize as natural law, it follows that if something is clearly created for permanency, this first cause effecting its creation does not intend its destruction, but its preservation. Therefore, this spiritual potency must have “a pleasure” in the created, which is nothing else but inclination, and what is “inclination” if not love? Just as aversion, or the stimulus towards the destruction of the created, would have to be termed hate.

50. Hence it follows that the Primordial Spirit, or the highest potency, being the creating, active principle and imperishable life, is love, or, in other words:

51. The highest potency, God, is Love!

52. Where there is love, no destruction, no hate are possible!

53. Now, since the Spirit in My Person, as an eternal, independent identity must have as its fundamental principle the main attribute “love”, it follows that I must also possess all the other attributes belonging to love, which cannot exist without love and without which love cannot exist.

54. These attributes are: Meekness, patience, perseverance (or faithfulness), humility and, since all created things are My products, as it were My children, in them also fatherly love finds its loftiest expression.

55. Now look, if the Creator wants to create something, He must surely endow the created with something of His own self, so that it may resemble its Creator and become worthy of Him!

56. Thus, in order to call into existence the universe with all its worlds and suns, with their plant, mineral and animal kingdoms, I had to endow each of these parts, thus all things of the universe, with a certain quantum of Myself, with a wish to gradually strive upward and an urge to again return to Me. By virtue of the fact that “like is always attracted to like’, in everything created a spiritual part as you can understand and grasp it was solidified, or several small particles were condensed into a larger volume (form), so that according to the degree of relationship of the spirit particles the latter adhere to one another more or less densely, thus forming a body.

57. In this manner everything you call matter was created, be it in easily soluble, volatile or solid elements, up to, and including, the hardest rock.

58. Everywhere the main constituent is, and was, spirit which, in various combinations with its own kind or others, has brought forth larger or smaller, more or less solid masses.

59. You have an eloquent example in water, which, as a flexible, light element under the influence of heat easily changes into air; or, conversely, as soon as a certain amount of heat escapes from its parts or from single atoms, turns into a rigid, solid clump of ice.

60. Here the difference consists only in that the water turns into ice because of a lack of warmth, or of love in the individual parts towards each other, whereas in the entire created world it is precisely love that unites everything. For love forces everything to attract each other and through this urge to unite with each other as closely as possible, elicits from love the other important vital factor, namely, warmth which, owing to its inseparable partnership with love, is equivalent to it.

61. Where love has brought together the like-minded spirit-particles, a blissful urge or warmth is created. Where warmth develops, a nascent state gradually sets in, a striving for a better situation, for finer, better combinations; in a word, the other visible factor, namely life, comes into being.

62. Where there is no love, there is no warmth, and where there is no warmth, there is no life!

63. This life, as a product of warmth and love, or of the friction of movement among the individual bound spirit-particles, in turn gives rise to another factor of creation. For where there is warmth, there is friction, where there is increased friction, heat develops, and where heat increases, the consuming or the nascent state begins, where the spirit-particles turn into other, higher, lighter forms, which joyful release they manifest through violent vibrations or quivering, and this manifestation is finally called light!

64. Therefore, where there is love, there is warmth, where there is warmth, there is life, where there is life, there is light!

65. Now we have before us these three main factors making up a creation, which help to create and sustain it and without which nothing exists. For in all that is created, one or the other factor is always predominant, and where all these three life-carriers cease to exist, there is no creating, no life, no warmth, but death, cold and destruction or disintegration, so that these dissolved parts can again return to the cycle of the living.

66. Now look, “energy” is only the spiritual urge to newly create out of the existing. When this urge manifests in reality, it is recognized by your natural scientists as natural laws.

67. “Substance” is only solidified Spiritual which, as you see here on earth, long ago has lost its primitive forms and, visible in more solid, coarser constituents, is no longer substance, but matter which, through the mutual influence of the strong on the weaker, of the greater on the smaller, causes the disintegration and change of the same, so as to liberate the spirits bound there and open for them the way to higher levels.

68. This breaking up, or the influence of one on the other, manifests to your eyes as “life”, as the great natural law of “coming into existence and ceasing to exist”, where the one by dissolving must complement the other, so that it can enter the great gamut and the road back to Me.

69. Thus, where your scientists suspect only natural laws which, notwithstanding their ideas, follow only My will, precisely there only a spiritual life can exist and develop, a life which by far surpasses everything tangible the ideas and concepts of your scientists can grasp.

70. And for this very reason, namely, because the Spiritual does not submit to their will and refuses to become their monopoly, they have decided that their best course lies in denying it altogether.

71. For them there exists no God, no lawgiver, although they presume natural laws; for them, it is “substance”, which makes its own laws, thus an intelligent substance!

72. For them, the laws are only a certain “must”; according to their concepts, everything in the universe breaks up into substantial elements and from there again begins its mechanical cycle. For them there is no upward development, but an eternal stagnation.

73. If they are contented after their own dissolution to become a part of oxygen, carbon or nitrogen”, or some other ponderable or imponderable “element”, I have no objections. I can even comply with their wish and allow them to swim about as a quantum of some sort of air for some millions of years in the atmosphere of some planet. However, the time will come when also this dreamlike state will become tedious to the awareness manifesting itself, but then the road from a particle of air to a human soul will be somewhat slow and difficult!

74. So far I have let them do as free human beings what they like. It has indeed been the case with most of them that, when they are confronted with the so cold-bloodedly acclaimed dissolution of all things in the form of death, they themselves would like to recant all they have written, if only it were possible, shrinking back from the desolate picture they have formed of the world and have also tried to impose on others.

75. Were it not for My unlimited love for, and My mercy with, these misguided children, I would certainly have to deal differently with them. However, I act like one with sight who also forgives the blind man who collides with him or even knocks him down; for the blind one does not know what he has done.

76. Spirit is omnipresent, no matter how much and how often your philosophers and scientists try to disavow it. Without spirit, there would be neither a creation nor a sun glittering in the sky, nor would there be any life!

77. Indeed, it is only spirit and the spiritual element which impart life and give a beautiful impulse to the rigid form and “life” to the seemingly dead and unfeeling matter and urge everything to the song of rejoicing for the highest and greatest Spirit, who is love personified, up to Me.

78. Without spirit there could be no love, and what would life be without love? Chaos, a cold nature, nothing that warms, comforts, hallows!

79. Even in your human-earthly life, what is life without love? Where is there a sentiment equal to love! What renders also nature beautiful and sublime? What is there in music that evokes exalted feelings? What is it that inspires and warms the poor, suffering, enduring heart?

80. It is the ray of love which wafts around you through the material nature and penetrates the invisible spiritual spheres, moving, urging you on towards an embrace, a drawing near to another person, where you again perceive the beating of a heart which, like yours, beats for the beautiful and holy.

81. What would be all that you see visible before you, did not this spiritual bond pass through all living beings, and what would unite Me with you, drawing you to Me, and Me to you, if not love?

82. This holy, blissful feeling, which reaches from the physical limits of your nature to far beyond all stars, where in eternal bliss and tranquility is waiting the One who gave you this gift as His very own self and wants to let you feel that without love, the world would have been created in vain!

83. Regard this world as nothing else but a spiritual panorama where spirits, united in thousands of forms, represent always only the same thing as they call out to you; the light-ray of a sun millions upon millions of miles distant from you, as well as the worm crawling at your feet, all join in the same hymn of praise: “God is love!”

84. Yes, I am “Love”, I am “the Spirit”, who lovingly created everything, lovingly sustains everything;

85. I am the God, who once descended to you on this small earth globe in order to achieve His greatest work of love and humility.

86. Yes, I am the God who, as Spirit or highest Potency, does not want to be alone in creation;

87. I am the God who wants to be a Father and wants to see loving children around Him who, although able to realize His might, shall only love Him!

88. These are the reasons why I now do not cease to remind you again and again by calling out:

89. “Do not forget your origin! You are My created beings, spiritual products! Do strive through your actions to become worthy of Me, to become My children!”

90. This is why all the heavens and all the depths of My creation are calling out to you, so that you may hear the same call everywhere:

91. “Love God above all! For He is Love, He created us for love – and only for love! Strive to become worthy of Him, so that His words to you may not be wasted!”

92. This call sounds everywhere. Awaken in your hearts the same feelings, please your Father with your love and prove it to Him when dealing with your fellowmen. This is the wish of your Father! Amen!