Ausbildung zum Zugpferd der königlichen Kutsche – Training to become a Draft Horse of the royal Carriage

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2016-11-27 - Ausbildung der Zugpferde des Koenigs 2016-11-27 - The Kings Draft Horses
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Ausbildung zum Zugpferd der königlichen Kutsche

Diese Geschichte von Bill Britton wurde 1960 an einer Konferenz niedergeschrieben und sie war das Resultat einer Vision, die der Herr ihm während jener Konferenz schenkte…

Auf einer schmutzigen Strasse inmitten eines weitreichenden Feldes stand eine wunderschöne Kutsche, etwas wie eine Postkutsche, aber komplett eingefasst in Gold und mit wunderschönen Schnitzereien. Sie wurde von sechs grossen braunen Pferden gezogen, zwei Vorne, zwei in der Mitte und zwei Hinten. Aber sie bewegten sich nicht, sie zogen die Kutsche nicht und ich fragte mich warum.

Dann sah ich den Fahrer unter der Kutsche, auf dem Boden auf seinem Rücken liegend, direkt hinter den Fersen der letzten beiden Pferde, er arbeitete an etwas zwischen den Vorderrädern der Kutsche. Ich dachte… ‘Oh je, er ist an einem gefährlichen Ort, denn wenn Eines dieser Pferde ausschlagen oder einen Schritt rückwärts machen würde, könnten sie ihn töten oder wenn sie entscheiden würden, vorwärts zu gehen oder Angst bekämen vor etwas, würden sie die Kutsche direkt über ihn ziehen.”

Er aber schien keine Angst zu haben, denn er wusste, dass jene Pferde diszipliniert worden sind und sich nicht bewegen, bis er ihnen sagt, dass sie sich bewegen sollen. Die Pferde stampften nicht mit ihren Füssen noch waren sie unruhig und obwohl es Glocken gab an ihren Füssen, sie klingelten nicht. Da gab es Bommeln an ihrem Geschirr und über ihren Köpfen, aber die Bommeln bewegten sich nicht. Sie standen einfach still, ruhig und auf die Stimme des Meisters wartend.

Als Ich die angeschirrten Pferde beobachtete, bemerkte ich zwei junge Fohlen, die von dem offenen Feld antrabten und sie näherten sich der Kutsche und es schien, als ob sie zu den Pferden sagen… ‘Kommt und spielt mit uns, wir haben viele gute Spiele, wir werden mit euch rennen, kommt und fangt uns…’ Und dann hoben die Fohlen ihre Füsse in die Höhe und schlugen mit ihrem Schwanz und rannten über das offene Feld. Als sie aber zurückblickten und sahen, dass die Pferde ihnen nicht folgten, waren sie verwirrt.

Sie wussten nichts von Pferdegeschirren und konnten nicht verstehen, warum die Pferde nicht spielen wollen. Also riefen sie ihnen zu… ‘Warum rennt ihr nicht mit uns? Seid ihr müde? Seid ihr zu schwach? Seid ihr nicht stark genug, um zu rennen? Ihr seid viel zu ernst, ihr braucht mehr Freude in eurem Leben.’

(Oh ja, habe ich das nicht auch schon gehört!?)

Die Pferde aber gaben kein Wort von sich, noch stampften sie mit ihren Füssen oder schwenkten ihre Köpfe. Sie standen einfach ruhig und still, auf die Stimme des Meisters wartend.

Wieder riefen die Fohlen… ‘Warum steht ihr still in der heissen Sonne? Kommt hier herüber in den Schatten dieses schönen Baumes. Seht, wie grün das Gras ist? Ihr müsst hungrig sein. Kommt und nährt euch mit uns, es ist so grün und so gut. Ihr seht durstig aus, kommt und trinkt aus einem unserer vielen Ströme mit kühlem, klarem Wasser.’ Die Pferde aber würdigten sie keines Blickes, sondern standen still, wartend auf den Befehl, mit dem König vorwärts zu gehen.

Und dann änderte die Szene und ich sah Lassoschlingen um den Hals der zwei Fohlen fallen und sie wurden zum Gehege des Meisters geführt, um trainiert und diszipliniert zu werden. Wie traurig sie waren, als die lieblich grünen Weiden verschwanden und sie in die Gefangenschaft des Geheges gebracht wurden mit dem braunen Dreck und den hohen Zäunen. Die Fohlen rannten von einem Zaunende zum Anderen, die Freiheit suchend, stellten jedoch fest, dass sie gefangen waren an diesem Trainingsort.

Und dann begann der Trainer mit ihnen zu arbeiten, mit seiner Peitsche und seinem Zaumzeug. Was für ein Tod für jene Pferde, die ihr ganzes Leben an eine solche Freiheit gewöhnt waren! Sie konnten den Grund nicht verstehen für diese Tortur, diese schreckliche Disziplinierung. Was für ein grosses Verbrechen hatten sie begangen, um dies zu verdienen?

Sie ahnten nicht, was für eine Verantwortung sie übernehmen würden, wenn sie sich der Disziplinierung untergeordnet haben und gelernt, dem Meister vollkommen zu gehorchen und ihr Training abgeschlossen hätten. Alles, was sie wussten ist, dass dieser Vorgang das Schlimmste war, das sie jemals erlebt hatten.

Eines der Fohlen rebellierte während des Trainings und sagte… ‘Dies ist nichts für mich. Ich mag meine Freiheit, meine grünen Hügel, meine fliessenden Ströme mit frischem Wasser. Ich will diese Gefangenschaft und dieses schreckliche Training nicht mehr.’

Also fand es einen Weg hinaus, es sprang über den Zaun und rannte glücklich zurück auf die Wiesen. Und ich war erstaunt, dass der Meister es gehen liess und ihm nicht nachlief. Aber Er widmete Seine Aufmerksamkeit dem verbleibenden Fohlen.

Dieses Fohlen, obwohl es die gleiche Möglichkeit hatte, zu entkommen, entschied, seinen eigenen Willen unterzuordnen und die Wege des Meisters zu lernen. Und das Training wurde härter als jemals zuvor, aber es lernte immer mehr, wie es dem kleinsten Wunsch des Meisters gehorchen kann und sogar auf die Stille in Seiner Stimme zu reagieren.

Und ich sah, dass wenn es da kein Training und kein Prüfen gegeben hätte, dass es da weder Unterwerfung noch Rebellion gegeben hätte von beiden Fohlen. Denn auf den Feldern hatten sie nicht die Wahl zu rebellieren oder sich zu unterwerfen, sie waren sündlos in ihrer Unschuld. Als sie aber an den Ort der Prüfungen, des Trainings und der Disziplinierung gebracht wurden, war der Gehorsam des Einen und die Rebellion, die verborgen lag im Herzen des Anderen, offenbart. Und obwohl es sicherer erschien, nicht an den Ort der Disziplinierung zu kommen, aufgrund des Risikos, als rebellisch befunden zu werden, sah ich doch, dass es ohne das keine Beteiligung an Seiner Herrlichkeit geben würde, keine Gotteskindschaft.

Endlich war diese Periode des Trainings vorbei. Wurde er jetzt mit seiner Freiheit belohnt und zurück in die Felder gesandt? Oh nein. Eine noch grössere Gefangenschaft als jemals zuvor trat jetzt ein, als ein Geschirr über seine Schultern fiel. Jetzt stellte er fest, dass es da nicht einmal mehr die Freiheit gab, im kleinen Gehege umher zu rennen, denn in dem Geschirr konnte er sich nur bewegen, wenn sein Meister sprach.

Und wenn der Meister nicht sprach, stand er still.

Die Szene änderte und ich sah das andere Fohlen, es stand an der Seite eines Hügels, Gras knabbernd. Dann kam die Königskutsche jenseits der Felder die Strasse herunter, gezogen von sechs Pferden. Ganz erstaunt sah er, dass vorne rechts sein Bruder war, der jetzt stark und erwachsen geworden war von dem Korn im Stall des Meisters. Er sah, wie die lieblichen Bommeln sich im Wind bewegten und er bemerkte das goldig glänzende Geschirr seines Bruders und er hörte die schön klingelnden Glocken an seinen Füssen… und Neid trat in sein Herz ein.

Dann jammerte er… ‘Warum wurde mein Bruder so geehrt und ich vernachlässigt? Sie haben mir keine Glocken an meine Füsse gelegt noch Bommeln auf mein Haupt. Der Meister hat mir nicht die wunderbare Verantwortung übertragen, Seine Kutsche zu ziehen noch hat Er das goldene Geschirr um mich gelegt. Warum haben sie meinen Bruder gewählt und nicht mich?”

Und durch den Geist kam die Antwort zu mir, als ich das beobachtete… ‘Weil Einer sich dem Willen und der Disziplinierung des Meisters unterordnete und der Andere rebellierte, deshalb wurde Einer gewählt und der Andere zurück gestellt.’

Dann sah ich, wie sich eine grosse Dürre über das Land legte und das grüne Gras abstarb, vertrocknete, braun und spröde wurde. Die kleinen Flüsse trockneten aus und da gab es nur noch eine kleine matschige Pfütze hie und da. Ich sah das kleine Fohlen, wie es hin und her rannte, über die Felder, nach frischem Wasser und grünen Weiden suchend, jedoch keine findend (Ich war erstaunt, dass es scheinbar weder wuchs noch heranreifte)

Immer noch rannte es scheinbar im Kreis herum, immer nach etwas suchend, womit es seinen verhungerten Geist nähren könnte. Doch da gab es eine Hungersnot im Land und die reichen grünen Weiden und fliessenden Ströme von gestern existierten nicht mehr.

Eines Tages stand das Fohlen am Hang auf schwachen und wackeligen Beinen und es fragte sich, wohin es als Nächstes gehen soll, um Nahrung zu finden und wie es Kraft bekommen könnte, um weiter zu gehen. Es schien, als ob es nichts bringt, denn gute Nahrung und fliessende Wasser gehörten der Vergangenheit an und all die Bemühungen, etwas zu finden, belasteten nur seine schwindende Kraft.

Plötzlich sah er die Königskutsche die Strasse entlang kommen, gezogen von sechs grossen Pferden und er sah seinen Bruder, fett und stark, muskulös, glatt, schön und sehr gepflegt. Sein Herz war erstaunt und verblüfft und er rief… ‘Mein Bruder, wo findest du die Nahrung, um dich stark und fett zu halten in diesen Tagen der Hungersnot? Ich bin überall hingerannt in meiner Freiheit, um nach Nahrung zu suchen und ich finde keine. Wo findest du in deiner schrecklichen Gefangenschaft Nahrung in dieser Zeit der Dürre? Sag es mir bitte, denn ich muss es wissen!’

Und dann kam die Antwort zurück von einer mit Triumph und Lob erfüllten Stimme… ‘Im Haus meines Meisters gibt es einen geheimen Ort in den einengenden Grenzen Seiner Stallungen, wo Er mich mit Seiner eigenen Hand füttert und Seine Kornkammern werden nie leer und Seine Quelle vertrocknet nie.”

Und dadurch liess mich der Herr wissen, dass in den Tagen, wo Menschen schwach und ausgehungert sind in ihrem Geist während der geistigen Hungersnot, dass Jene, die ihren eigenen Willen aufgegeben haben und an den geheimen Ort des Allerhöchsten gekommen sind, in die völlige Gefangenschaft Seines perfekten Willens, genug haben werden von dem Korn des Himmels und ein niemals endender Fluss an frischen Offenbarungsströmen durch Seinen Geist.

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Training to become a Draft Horse of the royal Carriage

This story by Bill Britton was written in 1960 at a conference and was the result of a vision the Lord gave him during that conference…

On a dirt road in the middle of a wide field stood a beautiful carriage, something on the order of a stagecoach, but all edged in gold, and with beautiful carvings. It was pulled by six large chestnut horses, two in the lead, two in the middle and two in the rear. But they were not moving, they were not pulling the carriage, and I wondered why.

Then I saw the driver underneath the carriage, on the ground on his back, just behind the last two horses’ heels, working on something between the front wheels of the carriage. I thought, “My, he is in a dangerous place; for if one of those horses kicked or stepped back, they could kill him, or if they decided to go forward, or got frightened somehow, they would pull the carriage right over him.”

But he didn’t seem afraid, for he knew that those horses were disciplined and would not move ’till he told them to move. The horses were not stamping their feet nor acting restless, and though there were bells on their feet, the bells were not tinkling. There were pom-poms on their harnesses and over their heads, but the pom-poms were not moving. They were simply standing quiet, still and waiting for the voice of the Master.

As I watched the harnessed horses, I noticed two young colts coming out of the open field, and they approached the carriage and seemed to say to the horses: “Come and play with us, we have many fine games, we will race with you, come catch us…” And with that the colts kicked up their heels, flicked their tails and raced across the open field. But when they looked back and saw the horses were not following, they were puzzled.

They knew nothing of harnesses, and could not understand why the horses did not want to play. So they called to them: “Why do you not race with us? Are you tired? Are you too weak? Do you not have strength to run? You are much too solemn; you need more joy in your life.”

(Oh, ho – have I heard THAT one!)

But the horses answered not a word, nor did they stamp their feet or toss their heads. But they stood, quiet and still, waiting for the voice of the Master.

Again the colts called to them: “Why do you stand so still in the hot sun? Come over here in the shade of this nice tree. See how green the grass is? You must be hungry. Come and feed with us, it is so green and so good. You look thirsty; come drink of one of our many streams of cool clear water.” But the horses answered them with not so much as a glance, but stood still, waiting for the command to go forward with the King.

And then the scene changed, and I saw lariat nooses fall around the necks of the two colts, and they were led off to the Master’s corral for training and discipline. How sad they were as the lovely green fields disappeared, and they were put into the confinement of the Corral with its brown dirt and high fence. The colts ran from fence to fence, seeking freedom, but found that they were confined to this place of training.

And then the Trainer began to work on them, with his Whip and His Bridle. What a death for those horses who had been all their lives accustomed to such a freedom! They could not understand the reason for this torture, this terrible discipline. What great crime had they done to deserve this?

Little did they know of the responsibility that was to be theirs when they had submitted to the discipline, learned to perfectly obey the Master, and finished their training. All they knew was that this processing was the most horrible thing they had ever known.

One of the colts rebelled under the training, and said, “This is not for me. I like my freedom, my green hills, my flowing streams of fresh water. I will not take any more of this confinement, this terrible training.”

So he found a way out, jumped the fence and ran happily back to the meadows of grass. And I was astonished that the Master let him go, and went not after him. But He devoted His attention to the remaining colt.

This colt, though he had the same opportunity to escape, decided to submit his own will, and learn the ways of the Master. And the training got harder than ever, but he was rapidly learning more and more how to obey the slightest wish of the Master, and to respond to even the quietness of His voice.

And I saw that had there been no training, no testing, there would have been neither submission nor rebellion from either of the colts. For in the field, they did not have the choice to rebel or submit, they were sinless in their innocence. But when brought to the place of testing and training and discipline, then was made manifest the obedience of one and the rebellion that lay hidden in the heart of the other. And though it seemed safer not to come to the place of discipline, because of the risk of being found rebellious, yet I saw that without this there could be no sharing of His glory, no Sonship.

Finally, this period of training was over. Was he now rewarded with his freedom, and sent back to the fields? Oh no. But a greater confinement than ever now took place, as a harness dropped about his shoulders. Now he found there was not even the freedom to run about the small corral, for in the harness he could only move where and when his Master spoke.

And unless the Master spoke, he stood still.

The scene changed, and I saw the other colt standing on the side of a hill, nibbling at some grass. Then across the fields, down the road came the King’s carriage, drawn by six horses. With amazement, he saw that in the lead, on the right side, was his brother colt, now made strong and mature on the good corn in the Master’s stable. He saw the lovely pom-poms shaking in the wind, noticed the glittering gold-bordered harness about his brother, heard the beautiful tinkling of the bells on his feet… and envy came into his heart.

Thus he complained to himself: “Why has my brother been so honored, and I am neglected? They have not put bells on my feet, nor pom-poms on my head. The Master has not given me the wonderful responsibility of pulling His carriage, nor put about me the golden harness. Why have they chosen my brother instead of me?”

And by the Spirit, the answer came back to me as I watched. “Because one submitted to the will and discipline of the Master, and one rebelled; thus has one been chosen and the other set aside.”

Then I saw a great drought sweep across the countryside, and the green grass became dead, dry, brown and brittle. The little streams of water dried up, stopped flowing, and there was only a small muddy puddle here and there. I saw the little colt (I was amazed that it never seemed to grow or mature) as he ran here and there, across the fields looking for fresh streams and green pastures, finding none.

Still he ran, seemingly in circles, always looking for something to feed his famished spirit. But there was a famine in the land, and the rich green pastures and flowing streams of yesterday were not to be had.

And one day the colt stood on the hillside on weak and wobbly legs, wondering where to go next to find food, and how to get strength to go. Seemed like there was no use, for good food and flowing streams were a thing of the past, and all the efforts to find more only taxed his waning strength.

Suddenly he saw the King’s carriage coming down the road, pulled by six great horses. And he saw his brother, fat and strong, muscles rippling, sleek and beautiful with much grooming. His heart was amazed and perplexed, and he cried out: “My brother, where do you find the food to keep you strong and fat in these days of famine? I have run everywhere in my freedom, searching for food, and I find none. Where do you, in your awful confinement, find food in this time of drought? Tell me, please, for I must know!”

And then the answer came back from a voice filled with victory and praise: “In my Master’s House, there is a secret place in the confining limitations of His stables where He feeds me by His own hand, and His granaries never run empty, and His well never runs dry.”

And with this, the Lord made me to know that in the day when people are weak and famished in their spirits in the time of spiritual famine; that those who have lost their own wills and have come into the secret place of the most High; into the utter confinement of His perfect will, shall have plenty of the corn of Heaven and a never ending flow of fresh streams of revelation by His Spirit.