Donald Trump’s Rede vor der UNO Vollversammlung – Donald Trump’s Speech before the UN Assembly

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Donald Trump’s Rede vor der UNO Vollversammlung

Erklärung von Präsident Donald Trump vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 19. September 2017.

Herr Generalsekretär, Herr Präsident, führende Politiker der Welt und angesehene Delegierte: Willkommen in New York. Es ist mir eine tiefgreifende Ehre, hier in meiner Heimatstadt als Vertreter des amerikanischen Volkes zu stehen und meine Worte an die Menschen der Welt zu richten.

Da Millionen unserer Bürger weiterhin unter den Folgen der verheerenden Wirbelstürme leiden, die unser Land heimgesucht haben, möchte ich zunächst allen Verantwortlichen in diesem Saal, die Hilfe und Unterstützung angeboten haben, meine Anerkennung aussprechen. Das amerikanische Volk ist stark und widerstandsfähig, und aus diesen Härten wird es entschlossener als je zuvor hervorgehen.

Glücklicherweise haben sich die Vereinigten Staaten seit dem Wahltag am 8. November letzten Jahres sehr gut  entwickelt. Die Börse ist auf einem Allzeithoch – ein Rekord. Die Arbeitslosigkeit ist auf dem niedrigsten Stand seit 16 Jahren, und aufgrund unserer regulatorischen und anderen Reformen sind heute mehr Menschen in den Vereinigten Staaten in Arbeit als je zuvor. Die Unternehmen kehren ins Land zurück und schaffen in einem Umfang Arbeitsplätze, wie es unser Land seit langem nicht mehr gesehen hat. Und es ist gerade angekündigt worden, dass wir fast 700 Milliarden Dollar für unser Militär und unsere Verteidigung ausgeben werden.

Unser Militär wird bald das stärkste sein, das es je gegeben hat. Seit mehr als 70 Jahren, in Zeiten von Krieg und Frieden, stehen die Führer der Nationen, Bewegungen und Religionen vor dieser Versammlung. Ebenso wie sie beabsichtige ich, einige der sehr ernsten Bedrohungen anzusprechen, vor denen wir heute stehen, aber auch das enorme Potenzial, das darauf wartet, entfesselt zu werden.

Wir leben in einer Zeit außergewöhnlicher Chancen. Durchbrüche in Wissenschaft, Technik und Medizin heilen Krankheiten und lösen Probleme, die frühere Generationen für unlösbar hielten.

Aber jeder Tag bringt auch Nachrichten von wachsenden Gefahren, die alles bedrohen, was wir schätzen und achten. Terroristen und Extremisten sind stärker geworden und haben sich in jeder Region des Planeten ausgebreitet. Die in diesem Gremium vertretenen Schurkenregime unterstützen nicht nur Terroristen, sondern bedrohen auch andere Nationen und ihr eigenes Volk mit den zerstörerischsten Waffen, die der Menschheit bekannt sind.

Obrigkeiten und autoritäre Mächte versuchen, die Werte, Systeme und Allianzen, die seit dem Zweiten Weltkrieg Konflikte verhinderten und die Welt in Richtung Freiheit tendierten, zu zerstören.

Internationale kriminelle Netzwerke handeln mit Drogen, Waffen, Menschen, erzwingen Vertreibung und Massenmigration, bedrohen unsere Grenzen und neue Formen der Aggression nutzen Technologien aus, um unsere Bürger zu bedrohen.

Um es einfach auszudrücken: Wir treffen uns in einer Zeit, die gleichzeitig von großen Hoffnungen und großer Gefahr geprägt ist. Es liegt alleine an uns, ob wir die Welt auf eine neue Ebene heben, oder in ein Tal des Verfalls  stürzen lassen. Es steht in unserer Macht, wenn wir uns dafür entscheiden, Millionen aus der Armut zu holen, unseren Bürgern zu helfen, ihre Träume zu verwirklichen und sicherzustellen, dass neue Generationen von Kindern ohne Gewalt, Hass und Angst aufgezogen werden.

Diese Institution wurde nach zwei Weltkriegen gegründet, um dazu beizutragen, diese bessere Zukunft zu gestalten. Sie basierte auf der Vision, dass verschiedene Nationen zusammenarbeiten könnten, um ihre Souveränität zu schützen, ihre Sicherheit zu bewahren und ihren Wohlstand zu fördern.

Vor genau 70 Jahren entwickelten die Vereinigten Staaten den Marshall-Plan, um Europa wieder aufzubauen. Diese drei schönen Säulen – sie sind Säulen des Friedens, der Souveränität, der Sicherheit und des Wohlstands.

Der Marshallplan wurde auf der ehrenvollen Idee aufgebaut, dass die ganze Welt sicherer ist, wenn Nationen stark, unabhängig und frei sind. Wie Präsident Truman in seiner Botschaft an den Kongress damals sagte: „Unsere Unterstützung der europäischen Genesung steht im Einklang mit unserer Unterstützung der Vereinten Nationen. Der Erfolg der Vereinten Nationen hängt von der unabhängigen Stärke ihrer Mitglieder ab.“

Um die Gefahren der Gegenwart zu überwinden und die Verheißung der Zukunft zu erreichen, müssen wir auf der Weisheit der Vergangenheit aufbauen. Unser Erfolg hängt von einer Koalition starker und unabhängiger Nationen ab, die ihre Souveränität benutzen, um Sicherheit, Wohlstand und Frieden für sich selbst und für die Welt zu fördern.

Wir erwarten nicht, dass verschiedene Länder dieselben Kulturen, Traditionen oder sogar Regierungssysteme teilen. Aber wir erwarten von allen Nationen, dass sie diese beiden souveränen Kernaufgaben erfüllen: die Interessen ihres eigenen Volkes und die Rechte jeder anderen souveränen Nation. Das ist die schöne Vision dieser Institution, die Grundlage für Zusammenarbeit und Erfolg.

Starke, souveräne Nationen lassen verschiedene Länder mit unterschiedlichen Werten, unterschiedlichen Kulturen und Träumen nicht nur nebeneinander existieren, sondern arbeiten Seite an Seite auf der Basis gegenseitigen Respekts.

Starke, souveräne Nationen lassen ihr Volk die Verantwortung für die Zukunft übernehmen und ihr Schicksal selbst bestimmen. Und starke, souveräne Nationen lassen Menschen in der Fülle des von Gott gewollten Lebens gedeihen.

In Amerika versuchen wir nicht, jemandem unsere Lebensweise aufzuzwingen, sondern sie als Vorbild für alle Menschen sichtbar werden zu lassen. Diese Woche gibt unserem Land einen besonderen Grund, auf dieses Beispiel stolz zu sein. Wir feiern den 230. Jahrestag unserer geliebten Verfassung – die älteste Verfassung, die heute noch in Gebrauch ist.

Dieses zeitlose Dokument war die Grundlage von Frieden, Wohlstand und Freiheit für die Amerikaner und unzählige Millionen Menschen rund um den Globus, deren eigene Länder sich von der Achtung der menschlichen Natur, der Menschenwürde und der Rechtsstaatlichkeit inspirieren ließen.

Die größte in der Verfassung der Vereinigten Staaten sind die ersten drei schönen Worte. Sie sind: „Wir, das Volk.“

Generationen von Amerikanern haben sich geopfert, um das Versprechen dieser Worte, das Versprechen unseres Landes und unserer großen Geschichte aufrechtzuerhalten. In Amerika regiert das Volk, das Volk regiert, und das Volk ist souverän. Ich wurde nicht gewählt, um die Macht zu übernehmen, sondern um dem amerikanischen Volk dort Macht zu geben, wo sie hingehört.

In der Außenpolitik erneuern wir dieses Gründungsprinzip der Souveränität. Die erste Pflicht unserer Regierung ist es, ihren Bürgern zu dienen, ihren Bedürfnissen zu dienen, ihre Sicherheit zu gewährleisten, ihre Rechte zu wahren und ihre Werte zu verteidigen.

Als Präsident der Vereinigten Staaten werde ich Amerika immer an die erste Stelle setzen, so wie Sie auch, denn die Führer Ihrer Länder werden und sollten Ihre Länder immer an die erste Stelle setzen. (Beifall

Alle verantwortlichen Führer haben die Pflicht, ihren eigenen Bürgern zu dienen, und der Nationalstaat ist nach wie vor das beste Mittel, um die menschliche Verfassung zu heben.

Aber ein besseres Leben für unsere Menschen zu ermöglichen, erfordert auch, dass wir in enger Harmonie und Einigkeit zusammenarbeiten, um eine sicherere und friedlichere Zukunft für alle Menschen zu schaffen.

Die Vereinigten Staaten werden für immer ein großer Freund der Welt und vor allem ihrer Verbündeten sein. Aber wir können uns nicht länger ausnutzen lassen oder einen einseitigen Handel eingehen, bei dem die Vereinigten Staaten nichts zurückbekommen. Solange ich dieses Amt innehabe, werde ich die Interessen Amerikas an erste Stelle setzen.

Aber wenn wir unsere Verpflichtungen gegenüber unseren eigenen Nationen erfüllen, erkennen wir auch, dass es im Interesse aller ist, eine Zukunft zu suchen, in der alle Nationen souverän, wohlhabend und sicher sein können.

Amerika spricht mehr als nur für die in der Charta der Vereinten Nationen zum Ausdruck gebrachten Werte. Unsere Bürger haben den ultimativen Preis dafür bezahlt, dass sie unsere Freiheit und die Freiheit vieler Nationen verteidigen, die in diesem großen Saal vertreten sind. Die Hingabe Amerikas wird auf den Schlachtfeldern gemessen, wo unsere jungen Männer und Frauen an der Seite unserer Verbündeten gekämpft und sich geopfert haben, von den Stränden Europas über die Wüsten des Nahen Ostens bis hin zu den Dschungeln Asiens.

Es ist ein ewiges Verdienst des amerikanischen Charakters, dass wir und unsere Verbündeten auch nach dem blutigsten Krieg der Geschichte, aus dem wir siegreich hervorgegangen sind, keine territoriale Ausdehnung anstrebten oder versuchten, unsere Lebensweise anderen entgegenzusetzen und aufzuzwingen. Stattdessen haben wir geholfen, Institutionen wie diese aufzubauen, um die Souveränität, Sicherheit und Wohlstand für alle zu verteidigen.

Für die verschiedenen Nationen der Welt ist dies unsere Hoffnung. Wir wollen Harmonie und Freundschaft, nicht Konflikt und Streit. Unsere Ziele messen sich an den Ergebnissen, und nicht an einer Ideologie. Wir verfolgen eine Politik des prinzipienorientierten Realismus, die auf gemeinsamen Zielen, Interessen und Werten beruht.

Dieser Realismus zwingt uns, uns mit einer Frage zu konfrontieren, die sich jedem Führer und jeder Nation in diesem Raum stellt. Das ist eine Frage, der wir uns nicht entziehen können. Werden wir den Weg der Selbstgefälligkeit beschreiten, erstarren vor den Herausforderungen, Bedrohungen und sogar Kriegen, vor denen wir stehen? Oder haben wir genug Kraft und Stolz, um diesen Gefahren heute zu begegnen, damit unsere Bürger morgen Frieden und Wohlstand genießen können?

Wenn wir das Leben unsere Bürger verbessern wollen, wenn wir vor der Geschichte bestehen wollen, dann müssen wir unsere souveränen Pflichten gegenüber dem Volk erfüllen, das wir treu vertreten. Wir müssen unsere Nationen, ihre Interessen und ihre Zukunft schützen. Wir müssen die Bedrohung der Souveränität von der Ukraine bis zum Südchinesischen Meer zurückweisen. Wir müssen die Achtung des Rechts, die Achtung der Grenzen und der Kultur sowie das friedliche Engagement, das sie ermöglichen, aufrechterhalten. Und genau wie es die Gründer dieses Gremiums beabsichtigten, müssen wir zusammenarbeiten und uns denjenigen gegenüberstellen, die uns mit Chaos, Aufruhr und Terror bedrohen.

Die Geißel unseres Planeten ist heute eine kleine Gruppe von Schurkenregimen, die gegen alle Prinzipien verstoßen, auf denen die Vereinten Nationen basieren. Sie respektieren weder ihre eigenen Bürger noch die souveränen Rechte ihrer Länder.

Wenn die gerechten Vielen nicht den bösen Wenigen gegenübertreten, dann wird das Böse siegen. Wenn anständige Menschen und Nationen der Geschichte zuschauen, sammeln die Kräfte der Zerstörung nur Macht und Kraft.

Niemand hat andere Nationen und das Wohlergehen des eigenen Volkes mehr verachtet als das moralisch verdorbene Regime in Nordkorea. Es ist verantwortlich für den Hungertod von Millionen Nordkoreanern und für die Inhaftierung, Folter, Tötung und Unterdrückung unzähliger weiterer Menschen.

Wir alle waren Zeugen des tödlichen Missbrauchs des Regimes, als ein unschuldiger amerikanischer Student, Otto Warmbier, nach Amerika zurückgebracht wurde, um nur wenige Tage später zu sterben. Wir sahen es bei der Ermordung des Bruders des Diktators, der auf einem internationalen Flughafen verbotene Nervengifte einsetzte. Wir wissen, dass sie ein süßes 13-jähriges japanisches Mädchen von einem Strand ihres Landes entführt haben, um sie als Sprachlehrerin für Nordkoreas Spione zu versklaven.

Als ob das nicht schon schlimm genug ist, bedroht Nordkorea nun mit dem rücksichtslosen Streben nach Atomwaffen und ballistischen Raketen die ganzen Welt mit unvorstellbaren Verlusten an Menschenleben.

Es ist ein Skandal, dass einige Nationen nicht nur mit einem solchen Regime Handel treiben, sondern ein Land, das die Welt mit nuklearen Konflikten bedroht, bewaffnen, beliefern und finanziell unterstützen. Keine Nation auf der Erde hat ein Interesse daran, dass sich diese Bande von Kriminellen mit Atomwaffen und Raketen bewaffnet.

Die Vereinigten Staaten haben große Stärke und Geduld, aber wenn sie sich selbst oder ihre Verbündeten verteidigen müssen, werden wir keine andere Wahl haben, als Nordkorea völlig zu zerstören. Rocket Man ist für sich und sein Regime auf einer Selbstmordmission. Die Vereinigten Staaten sind bereit, willens und fähig, aber hoffentlich wird dies nicht nötig sein. Darum geht es bei den Vereinten Nationen, dafür gibt es die Vereinten Nationen. Wir werden sehen, wie sie handeln.

Es ist an der Zeit, dass Nordkorea begreift, dass die Denuklearisierung seine einzige akzeptable Zukunft ist. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat kürzlich zwei einmütige 15:0-Abstimmungen zur Annahme von harten Resolutionen gegen Nordkoreaverabschiedet, und ich möchte China und Russland dafür danken, dass sie sich ebenso wie alle anderen Mitglieder des Sicherheitsrates an der Abstimmung über die Verhängung von Sanktionen beteiligt haben. Vielen Dank an alle Beteiligten.

Aber wir müssen noch viel mehr tun. Es ist an der Zeit, dass alle Nationen zusammenarbeiten, um das Kim-Regime zu isolieren, bis es sein feindliches Verhalten aufgibt.

Dieser Entscheidung stehen wir nicht nur in Nordkorea gegenüber. Es ist  längst überfällig, dass die Nationen der Welt gegen ein anderes gefährliches Regime aufstehen – eins, das öffentlich von Massenmord spricht, Amerika den Tod, Israel die Zerstörung und Ruine für vielen anderen Führern und Nationen in diesem Raum den Ruin schwört.

Die iranische Regierung maskiert eine korrupte Diktatur mit dem falschen Deckmantel einer Demokratie. Sie hat ein reiches Land mit einer reichen Geschichte und Kultur in einen wirtschaftlich erschöpften Schurkenstaat verwandelt, dessen Hauptexportgüter Gewalt, Blutvergießen und Chaos sind. Die am längsten leidenden Opfer der iranischen Führer sind die Menschen ihrer eigene Bevölkerung.

Anstatt die Ressourcen des Landes zu verwenden, um iranische Leben zu verbessern, dienen seine Ölgewinne dazu, Hezbollah und andere Terroristen zu finanzieren, die unschuldige Muslime töten und ihre friedlichen arabischen und israelischen Nachbarn angreifen. Dieser Reichtum, der zu Recht dem iranischen Volk gehört, stärkt auch die Diktatur von Bashar al-Assad, beflügelt den Bürgerkrieg im Jemen und untergräbt den Frieden im gesamten Nahen Osten.

Wir können nicht zulassen, dass ein mörderisches Regime diese destabilisierenden Aktivitäten beim Bau gefährlicher Raketen fortsetzt, und wir können uns nicht an ein Abkommen halten, wenn es Deckung für den eventuellen Bau eines Nuklearprogramms bietet. (Beifall.) Der Iran Deal war eine der schlimmsten und einseitigsten Transaktionen, die die Vereinigten Staaten je gemacht haben. Ehrlich gesagt, dieser Deal ist eine Peinlichkeit für die Vereinigten Staaten, und ich glaube nicht, dass Sie das Letzte Wort dazu gesprochen ist – glauben Sie mir.

Es ist an der Zeit, dass die ganze Welt gemeinsam mit uns von der iranischen Regierung fordert, dass sie ihr Streben nach Tod und Zerstörung beenden. Es ist an der Zeit, dass das Regime alle Amerikaner und Bürger anderer Nationen, die sie zu Unrecht inhaftiert haben, freilässt. Und vor allem muss die iranische Regierung aufhören, Terroristen zu unterstützen, dem eigenen Volk dienen und die souveränen Rechte ihrer Nachbarn respektieren.

Die ganze Welt versteht, dass die guten Menschen im Iran Veränderung wollen, und anders als die gewaltige militärische Macht der Vereinigten Staaten, dass die iranische Bevölkerung das ist, was ihre Führer am meisten fürchten. Dies führt dazu, dass das Regime den Internetzugang einschränkt, Satellitenschüsseln niederreißt, unbewaffnete protestierende Studenten erschießt und politische Reformer inhaftiert.

Unterdrückungsregime können nicht ewig überleben, und der Tag wird kommen, an dem das iranische Volk vor der Wahl steht. Werden sie den Weg der Armut, des Blutvergießens und des Terrors weitergehen? Oder wird das iranische Volk zu den stolzen Wurzeln der Nation als Zentrum der Zivilisation, Kultur und des Reichtums zurückkehren, in dem es wieder glücklich und wohlhabend sein kann?

Die Unterstützung des iranischen Regimes für den Terror steht in krassem Gegensatz zu den jüngsten Verpflichtungen vieler seiner Nachbarn, den Terrorismus zu bekämpfen und seine Finanzierung zu stoppen.

Anfang letzten Jahres hatte ich in Saudi-Arabien die große Ehre, vor den Führern von mehr als 50 arabischen und muslimischen Nationen zu sprechen. Wir waren uns darin einig, dass alle verantwortlichen Nationen zusammenarbeiten müssen, um Terroristen und den islamistischen Extremismus, der sie inspiriert, zu bekämpfen.

Wir werden den radikalen islamistischen Terrorismus stoppen, weil wir nicht zulassen können, dass er unsere Nation zerreißt und sogar die ganze Welt zerreißt.

Wir müssen den Terroristen den sicheren Hafen, den Transit, die Finanzierung und jede Form der Unterstützung für ihre abscheuliche und finstere Ideologie verweigern. Wir müssen sie aus unseren Nationen vertreiben. Es ist an der Zeit, jene Länder, die Terrorgruppen wie Al-Qaida, Hisbollah, die Taliban und andere, die unschuldige Menschen abschlachten, unterstützen und finanzieren, zu entlarven und verantwortlich zu machen.

Die Vereinigten Staaten und unsere Verbündeten arbeiten im gesamten Nahen Osten zusammen, um die Looser-Terroristen zu zerschlagen und das Wiederentstehen sicherer Zufluchtsorte zu stoppen, aus denen sie Angriffe auf unser Volk starten.

Im vergangenen Monat habe ich eine neue Strategie für den Sieg im Kampf gegen dieses Übel in Afghanistan angekündigt. Von nun an werden unsere Sicherheitsinteressen die Dauer und den Umfang der militärischen Operationen bestimmen, nicht willkürliche Benchmarks und Zeitpläne, die von Politikern aufgestellt werden.

Ich habe auch die Regeln für unser Engagement im Kampf gegen die Taliban und andere terroristische Gruppen völlig geändert. In Syrien und im Irak haben wir große Fortschritte auf dem Weg zu einer dauerhaften Niederlage der ISIS erzielt. Tatsächlich hat unser Land in den letzten acht Monaten mehr gegen ISIS erreicht als in vielen, vielen Jahren zusammengenommen.

Wir streben die Deeskalation des syrischen Konflikts und eine politische Lösung an, die den Willen des syrischen Volkes respektiert. Die Handlungen des verbrecherischen Regimes von Bashar al-Assad, einschließlich des Einsatzes von chemischen Waffen gegen seine eigenen Bürger – selbst unschuldige Kinder –sind ein Schock für das Gewissen jeder anständigen Person. Keine Gesellschaft ist sicher, wenn wir zulassen, dass verbotene chemische Waffen sich ausbreiten. Deshalb haben die Vereinigten Staaten einen Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt verübt, von dem der Angriff ausging.

Wir würdigen die Bemühungen der UN-Organisationen, die in den von der ISIS befreiten Gebieten lebenswichtige humanitäre Hilfe leisten, und wir danken Jordanien, der Türkei und dem Libanon insbesondere für ihre Rolle bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus dem syrischen Konflikt.

Die Vereinigten Staaten sind eine mitfühlende Nation und haben Milliarden und Milliarden von Dollar ausgegeben, um diese Bemühungen zu unterstützen. Wir suchen einen Ansatz für die Neuansiedlung von Flüchtlingen, der diesen schrecklich behandelten Menschen helfen soll und es ihnen ermöglicht, in ihre Heimatländer zurückzukehren und Teil des Wiederaufbauprozesses zu sein.

Für die Kosten für die Ansiedlung eines Flüchtlings in den Vereinigten Staaten können wir mehr als zehn Flüchtlinge in ihrer Heimatregion unterstützen. Aus ganzem Herzen bieten wir Gastgeberländern in der Region finanzielle Unterstützung an, und wir unterstützen die jüngsten Abkommen der G20-Staaten, die versuchen werden, Flüchtlinge so nah wie möglich an ihren Heimatländern aufzunehmen. Dies ist der sichere, verantwortungsvolle und humanitäre Ansatz.

Die Vereinigten Staaten beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit den Migrationsherausforderungen in der westlichen Hemisphäre. Wir haben gelernt, dass die unkontrollierte Migration auf lange Sicht sowohl für die Entsende- als auch für die Aufnahmeländer zutiefst ungerecht ist.

Für die Entsenderländer wird dadurch der innenpolitische Druck auf die erforderlichen politischen und wirtschaftlichen Reformen verringert und das Humankapital abgebaut, das für die Motivierung und Umsetzung dieser Reformen erforderlich ist.

Für die Aufnahmeländer werden die beträchtlichen Kosten der unkontrollierten Migration überwiegend von einkommensschwachen Bürgern getragen, deren Sorgen sowohl von den Medien als auch von der Regierung oft ignoriert werden.

Ich möchte die Arbeit der Vereinten Nationen begrüßen, die sich mit den Ursachen auseinanderzusetzen versucht, die Menschen zur Flucht veranlassen. Die Vereinten Nationen und die Afrikanische Union haben Friedensmissionen angeführt, die einen unschätzbaren Beitrag zur Stabilisierung der Konflikte in Afrika geleistet haben. Die Vereinigten Staaten sind weiterhin weltweit führend in der humanitären Hilfe, einschließlich der Verhütung von Hungersnöten und der Nothilfe im Südsudan, in Somalia, im Norden Nigerias und im Jemen.

Wir haben in bessere Gesundheit und Chancen auf der ganzen Welt investiert durch Programme wie PEPFAR, das AIDS-Hilfe finanziert, die President’s Malaria Initiative, die Global Health Security Agenda, den Globalen Fonds zur Beendigung der modernen Sklaverei und die Women Entrepreneurs Finance Initiative, Teil unseres Engagements für die Stärkung von Frauen auf der ganzen Welt.

Wir danken auch — (Applaus) — wir danken auch dem Generalsekretär für die Anerkennung, dass die Vereinten Nationen reformieren müssen, wenn sie ein wirksamer Partner bei der Bekämpfung von Bedrohungen für Souveränität, Sicherheit und Wohlstand sein sollen. Viel zu oft lag der Fokus dieser Organisation nicht auf Ergebnissen, sondern auf Bürokratie und Prozess.

In einigen Fällen haben Staaten, die versuchen, die edlen Ziele dieser Institution zu hijacken , um genau die Systeme, die sie voranbringen sollen, zu untergraben. Beispielsweise ist es für die Vereinten Nationen eine gewaltige Quelle der Peinlichkeit, dass einige Regierungen mit üblen Menschenrechtsakten im UN-Menschenrechtsrat sitzen.

Die Vereinigten Staaten sind eines von 193 Ländern in den Vereinten Nationen, und dennoch zahlen wir 22 Prozent des gesamten Budgets und mehr.

Wir zahlen sogar viel mehr, als irgendjemand bemerkt. Die Vereinigten Staaten tragen eine ungerechte Kostenbelastung, aber um fair zu sein, wenn sie alle ihre erklärten Ziele, insbesondere das Ziel des Friedens, auch tatsächlich erreichen könnten, wäre diese Investition ohne weiteres lohnenswert.

Große Teile der Welt befinden sich im Konflikt, und einige von ihnen gehen zur Hölle. Aber die mächtigen Menschen in diesem Saal, unter der Leitung und Schirmherrschaft der Vereinten Nationen, können viele dieser bösartigen und komplexen Probleme lösen.

Das amerikanische Volk hofft, dass die Vereinten Nationen eines Tages bald ein viel verantwortungsvollerer und effektiverer Verfechter der Menschenwürde und -freiheit auf der ganzen Welt sein können. In der Zwischenzeit sollte unserer Meinung nach keine Nation einen unverhältnismäßig großen Teil der Last tragen müssen, weder militärisch noch finanziell. Die Nationen der Welt müssen eine größere Rolle bei der Förderung einer sicheren und prosperierenden Gesellschaft in ihren Regionen spielen.

Deshalb haben sich die Vereinigten Staaten in der westlichen Hemisphäre gegen das korrupte und destabilisierende Regime in Kuba gestellt und sich dem dauerhaften Traum des kubanischen Volkes von einem Leben in Freiheit angeschlossen. Meine Regierung hat vor kurzem angekündigt, dass wir die Sanktionen gegen die kubanische Regierung erst dann aufheben werden, wenn sie grundlegende Reformen durchführt.

Wir haben auch dem sozialistischen Regime von Maduro in Venezuela, das eine einst blühende Nation an den Rand des totalen Zusammenbruchs gebracht hat, strenge und kalibrierte Sanktionen auferlegt.

Die sozialistische Diktatur von Nicolas Maduro hat den guten Menschen dieses Landes schrecklichen Schmerz und Leid zugefügt. Dieses korrupte Regime zerstörte eine wohlhabende Nation, indem es eine gescheiterte Ideologie durchsetzte, die überall dort, wo sie angewandt wurde, Armut und Elend hervorrief. Um die Dinge noch schlimmer zu machen, hat Maduro sich gegen sein eigenes Volk gestellt und seinen Volksvertretern die Macht gestohlen, um seine katastrophale Herrschaft zusichern.

Das venezolanische Volk verhungert, und das Land bricht zusammen. Ihre demokratischen Institutionen werden zerstört. Diese Situation ist völlig inakzeptabel, und wir können nicht abseits stehen und zuschauen.

Als verantwortungsbewusster Nachbar und Freund haben wir und alle anderen ein Ziel. Dieses Ziel ist es, ihnen zu helfen, ihre Freiheit wiederzuerlangen, ihr Land wiederzugewinnen und ihre Demokratie wiederherzustellen. Ich möchte den Führern in diesem Saal dafür danken, dass sie das Regime verurteilt und dem venezolanischen Volk lebenswichtige Unterstützung gewährt haben.

Die Vereinigten Staaten haben wichtige Schritte unternommen, um das Regime zur Rechenschaft zu ziehen. Wir sind bereit, weitere Maßnahmen zu ergreifen, wenn die Regierung Venezuelas auf ihrem Weg beharrt, dem venezolanischen Volk seine autoritäre Herrschaft aufzuzwingen.

Wir haben das Glück, unglaublich starke und gesunde Handelsbeziehungen zu vielen der heute hier versammelten lateinamerikanischen Länder zu haben. Unser wirtschaftliches Band bildet eine entscheidende Grundlage für die Förderung von Frieden und Wohlstand für unser gesamtes Volk und alle unsere Nachbarn.

Ich bitte alle heute hier vertretenen Länder, bereit zu sein, mehr zu tun, um diese sehr reale Krise zu bewältigen. Wir fordern die vollständige Wiederherstellung der Demokratie und der politischen Freiheiten in Venezuela. (Beifall)

Das Problem in Venezuela ist nicht, dass der Sozialismus schlecht umgesetzt wurde, sondern dass der Sozialismus getreu umgesetzt wurde. (Beifall.) Von der Sowjetunion über Kuba bis Venezuela, wo immer der wahre Sozialismus oder Kommunismus angenommen wurde, hat er Schmerzen, Verwüstung und Niederlagen verursacht. Wer die Lehren dieser diskreditierten Ideologien predigt, trägt nur zum weiteren Leiden der Menschen bei, die unter diesen grausamen Systemen leben.

Amerika steht an der Seite von jedem Menschen, der unter einem brutalen Regime lebt. Unser Respekt vor der Souveränität ist zugleich eine Aufforderung zu handeln. Alle Menschen haben eine Regierung verdient, die sich um ihre Sicherheit, ihre Interessen und ihr Wohlergehen kümmert, einschließlich ihres Wohlstands.

In Amerika streben wir eine stärkere Bindung der Wirtschaft und des Handels mit allen Völkern guten Willens an, aber dieser Handel muss fair und auf Gegenseitigkeit beruhen.

Zu lange wurde den Amerikanern gesagt, dass gigantische multinationale Handelsabkommen, unkontrollierbare internationale Gerichtshöfe und mächtige globale Bürokratien der beste Weg seien, um ihren Erfolg zu fördern. Aber als diese Versprechungen flossen, verschwanden Millionen von Arbeitsplätzen und Tausende von Fabriken. Andere haben gegen das System gespielt und die Regeln gebrochen.

Und unsere große Mittelschicht, einst der Grundstein des amerikanischen Wohlstands, wurde vergessen und zurückgelassen, aber sie werden nicht mehr vergessen und werden nie wieder vergessen. Während Amerika die Zusammenarbeit und den Handel mit anderen Nationen verfolgen wird, erneuern wir unser Engagement für die erste Pflicht jeder Regierung: die Pflicht gegenüber unseren Bürgern.

Dieses Band ist die Quelle der Stärke Amerikas und aller verantwortlichen Nationen, die heute hier vertreten sind. Wenn diese Organisation die Hoffnung haben soll, die vor uns liegenden Herausforderungen erfolgreich zu meistern, dann wird sie, wie Präsident Truman vor etwa 70 Jahren sagte, auf die „unabhängige Stärke ihrer Mitglieder“ angewiesen sein.

Wenn wir die Chancen der Zukunft annehmen und die gegenwärtigen Gefahren gemeinsam überwinden wollen, kann es keinen Ersatz für starke, souveräne und unabhängige Nationen geben – Nationen, die in ihrer Geschichte verwurzelt und um ihr Schicksal bemüht sind – Nationen, die Verbündete suchen, um sich mit ihnen anzufreunden, keine Feinde, um sie zu besiegen – und vor allem Nationen, die Patrioten, Männern und Frauen Heimat bieten, die bereit sind, für ihre Länder, ihre Mitbürger und ihre Mitbürger zu opfern.

In Erinnerung an den großen Sieg, der zur Gründung dieses Gremiums geführt hat, dürfen wir nie vergessen, dass die Helden, die gegen das Böse gekämpft haben, auch für die Nationen kämpften, die sie geliebt haben.

Der Patriotismus ließ die Polen ihr Leben opfern, um Polen zu retten, führte die Franzosen zum Kampf für ein freies Frankreich und veranlasste die Briten zum Kampf um Großbritannien.

Wenn wir uns heute nicht um unsere Nationen bemühen, wenn wir nicht starke Familien, sichere Gemeinschaften und gesunde Gesellschaften für uns selbst errichten, dann kann es niemand mehr für uns tun.

Wir können nicht auf jemand anderen warten, auf ferne Länder oder entfernte Bürokraten – wir dürfen das nicht. Wir müssen unsere Probleme lösen, unseren Wohlstand aufbauen, unsere Zukunft sichern, oder wir werden anfällig für Verfall, Herrschaft und Niederlage sein.

Die wirkliche Frage für die Vereinten Nationen heute, für Menschen auf der ganzen Welt, die auf ein besseres Leben für sich und ihre Kinder hoffen, ist eine Grundfrage: Sind wir immer noch Patrioten? Lieben wir unsere Nationen genug, um ihre Souveränität zu schützen und ihre Zukunft in die Hand zu nehmen? Schätzen wir sie genug, um ihre Interessen zu verteidigen, ihre Kulturen zu bewahren und eine friedliche Welt für ihre Bürger zu gewährleisten?

Einer der größten amerikanischen Patrioten, John Adams, schrieb, dass die Amerikanische Revolution „vor Kriegsbeginn bewerkstelligt wurde“. Die Revolution war in den Köpfen und Herzen des Volkes.“

Das war der Moment, als Amerika aufwachte, als wir uns umgesehen und verstanden, dass wir eine Nation waren. Wir erkannten, wer wir waren, was wir schätzten und wofür wir unser Leben opfern würden. Die amerikanische Geschichte erzählt von Anfang an, was möglich ist, wenn Menschen Verantwortung für ihre Zukunft übernehmen.

Die Vereinigten Staaten von Amerika gehören zu den größten Kräften für das Gute in der Geschichte der Welt, und die größten Verteidiger von Souveränität, Sicherheit und Wohlstand für alle.

Jetzt rufen wir zu einem großen Erwachen der Nationen auf, zur Wiederbelebung ihrer Geister, ihres Stolzes, ihres Volkes und ihres Patriotismus.

Die Geschichte fragt uns, ob wir dieser Aufgabe gewachsen sind. Unsere Antwort wird eine Erneuerung des Willens, eine Wiederentdeckung der Entschlossenheit und eine Wiedergeburt der Hingabe sein. Wir müssen die Feinde der Menschheit besiegen und das Potential des Lebens frei setzen.

Unsere Hoffnung ist ein Wille und eine Welt stolzer, unabhängiger Nationen, ihre Pflichten anzunehmen, Freundschaft zu suchen, andere zu respektieren und gemeinsame Sache im größten gemeinsamen Interesse von allen zu machen: eine Zukunft in Würde und Frieden für die Menschen dieser wunderbaren Erde.

Dies ist die wahre Vision der Vereinten Nationen, der uralte Wunsch jedes Volkes und die tiefste Sehnsucht, die in jeder heiligen Seele lebt.

Das soll unsere Sendung sein, und das soll unsere Botschaft an die Welt sein: Wir werden gemeinsam kämpfen, gemeinsam opfern und gemeinsam für den Frieden, für die Freiheit, für die Gerechtigkeit, für die Familie, für die Menschheit und für den allmächtigen Gott, der uns alle erschaffen hat.

Ich danke Ihnen. Gott segne Sie. Gott segne die Völker der Welt. Und Gott segne die Vereinigten Staaten von Amerika. Vielen Dank, vielen Dank.

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Donald Trump’s Speech before the UN Assembly

President Donald Trump address to the United Nations…

Mr. Secretary-General, Mr. President, world leaders and distinguished delegates, welcome to New York. It is a profound honor to stand here in my home city, as a representative of the American people, to address the people of the world.

As millions of our citizens continue to suffer the effects of the devastating hurricanes that have struck our country, I want to begin by expressing my appreciation to every leader in this room who has offered assistance and aid.

The American people are strong and resilient, and they will emerge from these hardships more determined than ever before.

Fortunately, the United States has done very well since Election Day last November 8. The stock market is at an all-time high, a record. Unemployment is at its lowest level in 16 years, and because of our regulatory and other reforms, we have more people working in the United States today than ever before. Companies are moving back, creating job growth the likes of which our country has not seen in a very long time, and it has just been announced that we will be spending almost $700 billion on our military and defense. Our military will soon be the strongest it has ever been.

For more than 70 years, in times of war and peace, the leaders of nations, movements and religions have stood before this assembly. Like them, I intend to address some of the very serious threats before us today, but also the enormous potential waiting to be unleashed.

We live in a time of extraordinary opportunity. Breakthroughs in science, technology and medicine are curing illnesses and solving problems that prior generations thought impossible to solve.

But each day also brings news of growing dangers that threaten everything we cherish and value.

Terrorists and extremists have gathered strength and spread to every region of the planet. Rogue regimes represented in this body not only support terrorists, but threaten other nations and their own people with the most destructive weapons known to humanity.

Authority and authoritarian powers seek to collapse the values, the systems and alliances that prevented conflict and tilted the world toward freedom since World War II.

International criminal networks traffic drugs, weapons, people; force dislocation and mass migration; threaten our borders. And new forms of aggression exploit technology to menace our citizens.

To put it simply, we meet at a time of both immense promise and great peril.

It is entirely up to us whether we lift the world to new heights or let it fall into a valley of disrepair. We have it in our power, should we so choose, to lift millions from poverty, to help our citizens realize their dreams and to ensure that new generations of children are raised free from violence, hatred and fear.

This institution was founded in the aftermath of two world wars to help shape this better future. It was based on the vision that diverse nations could cooperate to protect their sovereignty, preserve their security and promote their prosperity.

It was in the same period, exactly 70 years ago, that the United States developed the Marshall Plan to help restore Europe. Those three beautiful pillars, they’re pillars of peace: sovereignty, security and prosperity.

The Marshall Plan was built on the noble idea that the whole world is safer when nations are strong, independent and free. As President Truman said in his message to Congress at that time, our support of European recovery is in full accord with our support of the United Nations. The success of the United Nations depends upon the independent strength of its members.

To overcome the perils of the present and to achieve the promise of the future, we must begin with the wisdom of the past. Our success depends on a coalition of strong and independent nations that embrace their sovereignty, to promote security, prosperity and peace for themselves and for the world.

We do not expect diverse countries to share the same cultures, traditions or even systems of government. But we do expect all nations to uphold these two core sovereign duties: to respect the interests of their own people and the rights of every other sovereign nation.

This is the beautiful vision of this institution, and this is the foundation for cooperation and success. Strong, sovereign nations let diverse countries with different values, different cultures and different dreams not just coexist, but work side by side on the basis of mutual respect. Strong, sovereign nations let their people take ownership of the future and control their own destiny, and strong, sovereign nations allow individuals to flourish in the fullness of the life intended by God.

In America, we do not seek to impose our way of life on anyone, but rather to let it shine as an example for everyone to watch. This week gives our country a special reason to take pride in that example.

We are celebrating the 230th anniversary of our beloved Constitution, the oldest constitution still in use in the world today. This timeless document has been the foundation of peace, prosperity and freedom for the Americans, and for countless millions around the globe whose own countries have found inspiration in its respect for human nature, human dignity and the rule of law.

The greatest (sic) in the United States Constitution is its first three, beautiful words. They are “We the people.” Generations of Americans have sacrificed to maintain the promise of those words, the promise of our country and of our great history.

In America the people govern, the people rule and the people are sovereign.

I was elected not to take power, but to give power to the American people where it belongs.

In foreign affairs, we are renewing this founding principle of sovereignty. Our government’s first duty is to its people, to our citizens, to serve their needs, to ensure their safety, to preserve their rights and to defend their values.

As president of the United States, I will always put America first, just like you, as the leaders of your countries, will always and should always put your countries first.

All responsible leaders have an obligation to serve their own citizens, and the nation-state remains the best vehicle for elevating the human condition.

But making a better life for our people also requires us to work together in close harmony and unity to create a more safe and peaceful future for all people.

The United States will forever be a great friend to the world, and especially to its allies. But we can no longer be taken advantage of, or enter into a one-sided deal where the United States gets nothing in return.

As long as I hold this office, I will defend America’s interests above all else. But in fulfilling our obligations to our own nations, we also realize that it’s in everyone’s interest to seek a future where all nations can be sovereign, prosperous and secure.

America does more than speak for the values expressed in the United Nations charter. Our citizens have paid the ultimate price to defend our freedom and the freedom of many nations represented in this great hall. America’s devotion is measured on the battlefields where our young men and women have fought and sacrificed alongside of our allies, from the beaches of Europe, to the deserts of the Middle East, to the jungles of Asia.

It is an eternal credit to the American character that even after we and our allies emerged victorious from the bloodiest war in history, we did not seek territorial expansion or attempt to oppose and (sic) impose our way of life on others.

Instead, we helped build institutions such as this one to defend the sovereignty, security and prosperity for all.

For the diverse nations of the world, this is our hope. We want harmony and friendship, not conflict and strife. We are guided by outcomes, not ideology. We have a policy of principled realism rooted in shared goals, interests and values.

That realism forces us to confront the question facing every leader and nation in this room. It is a question we cannot escape or avoid. We will (sic) slide down the path of complacency, numb to the challenges, threats and even wars that we face, or do we have enough strength and pride to confront those dangers today so that our citizens can enjoy peace and prosperity tomorrow?

If we desire to lift up our citizens, if we aspire to the approval of history, then we must fulfill our sovereign duties to the people we faithfully represent.

We must protect our nations, their interests and their futures. We must reject threats to sovereignty, from the Ukraine to the South China Sea. We must uphold respect for law, respect for borders and respect for culture, and the peaceful engagement these allow.

And just as the founders of this body intended, we must work together and confront together those who threaten us with chaos, turmoil and terror.

The scourge of our planet today is a small group of rogue regimes that violate every principle on which the United Nations is based. They respect neither their own citizens, nor the sovereign rights of their countries.

If the righteous many do not confront the wicked few, then evil will triumph. When decent people and nations become bystanders to history, the forces of destruction only gather power and strength.

No one has shown more contempt for other nations and for the well-being of their own people than the depraved regime in North Korea. It is responsible for the starvation deaths of millions of North Koreans, and for the imprisonment, torture, killing and oppression of countless more.

We were all witness to the regime’s deadly abuse when an innocent American college student, Otto Warmbier, was returned to America only to die a few days later. We saw it in the assassination of the dictator’s brother using banned nerve agents in an international airport. We know it kidnapped a sweet 13-year-old Japanese girl from a beach in her own country to enslave her as a language tutor for North Korea’s spies.

If this is not twisted enough, now North Korea’s reckless pursuit of nuclear weapons and ballistic missiles threatens the entire world with unthinkable loss of human life. It is an outrage that some nations would not only trade with such a regime, but would arm, supply and financially support a country that imperils the world with nuclear conflict.

No nation on Earth has an interest in seeing this band of criminals arm itself with nuclear weapons and missiles.

The United States has great strength and patience, but if it is forced to defend itself or its allies, we will have no choice but to totally destroy North Korea. “Rocket Man” is on a suicide mission for himself and for his regime.

The United States is ready, willing and able. But hopefully, this will not be necessary.

That’s what the United Nations is all about. That’s what the United Nations is for. Let’s see how they do.

It is time for North Korea to realize that the denuclearization is its only acceptable future.

The United Nations Security Council recently held two unanimous 15-to-nothing votes adopting hard-hitting resolutions against North Korea, and I want to thank China and Russia for joining the vote to impose sanctions, along with all of the other members of the Security Council. Thank you to all involved.

But we must do much more. It is time for all nations to work together to isolate the Kim regime until it ceases its hostile behavior.

We face this decision not only in North Korea. It is far past time for the nations of the world to confront another reckless regime, one that speaks openly of mass murder, vowing death to America, destruction to Israel and ruin for many leaders and nations in this room.

The Iranian government masks a corrupt dictatorship behind the false guise of a democracy. It has turned a wealthy country with a rich history and culture into an economically depleted rogue state whose chief exports are violence, bloodshed and chaos.

The longest suffering victims of Iran’s leaders are in fact its own people. Rather than use its resources to improve Iranian lives, its oil profits go to fund Hezbollah and other terrorists that kill innocent Muslims and attack their peaceful Arab and Israeli neighbors.

This wealth, which rightly belongs to Iran’s people, also goes to shore up Bashar al-Assad’s dictatorship, fuel Yemen’s civil war and undermine peace throughout the entire Middle East.

We cannot let a murderous regime continue these destabilizing activities while building dangerous missiles, and we cannot abide by an agreement if it provides cover for the eventual construction of a nuclear program.

The Iran deal was one of the worst and most one-sided transactions the United States has ever entered into. Frankly, that deal is an embarrassment to the United States, and I don’t think you’ve heard the last of it, believe me.

It is time for the entire world to join us in demanding that Iran’s government end its pursuit of death and destruction. It is time for the regime to free all Americans and citizens of other nations that they have unjustly detained. And above all, Iran’s government must stop supporting terrorists, begin serving its own people and respect the sovereign rights of its neighbors.

The entire world understands that the good people of Iran want change and, other than the vast military power of the United States, that Iran’s people are what their leaders fear the most. This is what causes the regime to restrict internet access, tear down satellite dishes, shoot unarmed student protesters and imprison political reformists.

Oppressive regimes cannot endure forever, and the day will come when the people will face a choice. Will they continue down the path of poverty, bloodshed and terror, or will the Iranian people return to the nation’s proud roots as a center of civilization, culture and wealth, where their people can be happy and prosperous once again?

The Iranian regime’s support for terror is in stark contrast to the recent commitments of many of its neighbors to fight terrorism and halt its finance.

In Saudi Arabia early last year, I was greatly honored to address the leaders of more than 50 Arab and Muslim nations. We agreed that all responsible nations must work together to confront terrorists and the Islamic extremism that inspires them.

We will stop radical Islamic terrorism because we cannot allow it to tear up our nation, and indeed, to tear up the entire world. We must deny the terrorists safe haven, transit, funding and any form of support for their vile and sinister ideology. We must drive them out of our nations.

It is time to expose and hold responsible those countries who support and finance terror groups like al-Qaida, Hezbollah, the Taliban and others that slaughter innocent people.

The United States and our allies are working together throughout the Middle East to crush the loser terrorists and stop the reemergence of safe havens they use to launch attacks on all of our people.

Last month, I announced a new strategy for victory in the fight against this evil in Afghanistan. From now on, our security interests will dictate the length and scope of military operations, not arbitrary benchmarks and timetables set up by politicians. I have also totally changed the rules of engagement in our fight against the Taliban and other terrorist groups.

In Syria and Iraq, we have made big gains toward lasting defeat of ISIS. In fact, our country has achieved more against ISIS in the last eight months than it has in many, many years combined. We seek the de-escalation of the Syrian conflict and a political solution that honors the will of the Syrian people.

The actions of the criminal regime of Bashar al-Assad, including the use of chemical weapons against his own citizens, even innocent children, shock the conscience of every decent person. No society can be safe if banned chemical weapons are allowed to spread. That is why the United States carried out a missile strike on the air base that launched the attack.

We appreciate the efforts of the United Nations agencies that are providing vital humanitarian assistance in areas liberated from ISIS, and we especially thank Jordan, Turkey and Lebanon for their role in hosting refugees from the Syrian conflict.

The United States is a compassionate nation, and has spent billions and billions of dollars in helping to support this effort. We seek an approach to refugee resettlement that is designed to help these horribly treated people, and which enables their eventual return to their home countries to be part of the rebuilding process.

For the cost of resettling one refugee in the United States, we can assist more than 10 in their home region. Out of the goodness of our hearts, we offer financial assistance to hosting countries in the region, and we support recent agreements of the G-20 nations that will seek to host refugees as close to their home countries as possible. This is the safe, responsible and humanitarian approach.

For decades, the United States has dealt with migration challenges. Here in the Western Hemisphere, we have learned that over the long term, uncontrolled migration is deeply unfair to both the sending and the receiving countries.

For the sending countries, it reduces domestic pressure to pursue needed political and economic reform, and drains them of the human capital necessary to motivate and implement those reforms.

For the receiving countries, the substantial costs of uncontrolled migration are borne overwhelmingly by low-income citizens whose concerns are often ignored by both media and government.

I want to salute the work of the United Nations in seeking to address the problems that cause people to flee from their homes. The United Nations and African Union led peacekeeping missions to have (sic) invaluable contributions in stabilizing conflicts in Africa.

The United States continues to lead the world in humanitarian assistance, including famine prevention and relief in South Sudan, Somalia, and northern Nigeria and Yemen. We have invested in better health and opportunity all over the world, through programs like PEPFAR, which funds AIDS relief; the President’s Malaria Initiative; the Global Health Security Agenda; the Global Fund to End Modern Slavery; and the Women Entrepreneurs Finance Initiative, part of our commitment to empowering women all across the globe.

We also thank – thank you. We also thank the secretary general for recognizing that the United Nations must reform if it is to be an effective partner in confronting threats to sovereignty, security and prosperity.

Too often, the focus of this organization has not been on results, but on bureaucracy and process. In some cases, states that seek to subvert this institution’s noble ends have hijacked the very systems that are supposed to advance them.

For example, it is a massive source of embarrassment to the United Nations that some governments with egregious human rights records sit on the U.N. Human Rights Council.

The United States is one out of 193 countries in the United Nations, and yet we pay 22 percent of the entire budget and more. In fact, we pay far more than anybody realizes.

The United States bears an unfair cost burden. But, to be fair, if it could actually accomplish all of its stated goals, especially the goal of peace, this investment would easily be well worth it.

Major portions of the world are in conflict, and some, in fact, are going to hell. But the powerful people in this room, under the guidance and auspices of the United Nations, can solve many of these vicious and complex problems.

The American people hope that one day soon the United Nations can be a much more accountable and effective advocate for human dignity and freedom around the world.

In the meantime, we believe that no nation should have to bear a disproportionate share of the burden militarily or financially. Nations of the world must take a greater role in promoting secure and prosperous societies in their own regions.

That is why in the Western Hemisphere, the United States has stood against the corrupt, destabilizing regime in Cuba and embraced the enduring dream of the Cuban people to live in freedom.

My administration recently announced that we will not lift sanctions on the Cuban government until it makes fundamental reforms.

We have also imposed tough, calibrated sanctions on the socialist Maduro regime in Venezuela, which has brought a once-thriving nation to the brink of total collapse.

The socialist dictatorship of Nicolas Maduro has inflicted terrible pain and suffering on the good people of that country. This corrupt regime destroyed a prosperous nation by imposing a failed ideology that has produced poverty and misery everywhere it has been tried. To make matters worse, Maduro has defied his own people, stealing power from their elected representatives to preserve his disastrous rule.

The Venezuelan people are starving and their country is collapsing. Their democratic institutions are being destroyed. This situation is completely unacceptable, and we cannot stand by and watch. As a responsible neighbor and friend, we and all others have a goal. That goal is to help them regain their freedom, recover their country and restore their democracy.

I would like to thank leaders in this room for condemning the regime and providing vital support to the Venezuelan people.

The United States has taken important steps to hold the regime accountable. We are prepared to take further action if the government of Venezuela persists on its path to impose authoritarian rule on the Venezuelan people.

We are fortunate to have incredibly strong and healthy trade relationships with many of the Latin American countries gathered here today. Our economic bond forms a critical foundation for advancing peace and prosperity for all of our people and all of our neighbors.

I ask every country represented here today to be prepared to do more to address this very real crisis. We call for the full restoration of democracy and political freedoms in Venezuela.

The problem in Venezuela is not that socialism has been poorly implemented, but that socialism has been faithfully implemented.

From the Soviet Union to Cuba to Venezuela, wherever true socialism or communism has been adopted, it has delivered anguish and devastation and failure. Those who preach the tenets of these discredited ideologies only contribute to the continued suffering of the people who live under these cruel systems.

America stands with every person living under a brutal regime. Our respect for sovereignty is also a call for action. All people deserve a government that cares for their safety, their interests and their well-being, including their prosperity.

In America, we seek stronger ties of business and trade with all nations of goodwill. But this trade must be fair and it must be reciprocal. For too long, the American people were told that mammoth multinational trade deals, unaccountable international tribunals and powerful global bureaucracies were the best way to promote their success.

But as those promises flowed, millions of jobs vanished and thousands of factories disappeared. Others gamed the system and broke the rules, and our great middle class, once the bedrock of American prosperity, was forgotten and left behind. But they are forgotten no more and they will never be forgotten again.

While America will pursue cooperation and commerce with other nations, we are renewing our commitment to the first duty of every government, the duty of (sic) our citizens. This bond is the source of America’s strength and that of every responsible nation represented here today.

If this organization is to have any hope of successfully confronting the challenges before us, it will depend, as President Truman said some 70 years ago, on the independent strength of its members.

If we are to embrace the opportunities of the future and overcome the present dangers together, there can be no substitute for strong, sovereign and independent nations; nations that are rooted in their histories and invested in their destinies; nations that seek allies to befriend not enemies to conquer, and most important of all, nations that are home to patriots, to men and women who are willing to sacrifice for their countries, their fellow citizens and for all that is best in the human spirit.

In remembering the great victory that led to this body’s founding, we must never forget that those heroes who fought against evil also fought for the nations that they loved. Patriotism led the Poles to die to save Poland, the French to fight for a free France and the Brits to stand strong for Britain.

Today, if we do not invest ourselves, our hearts and our minds in our nations – if we will not build strong families, safe communities and healthy societies for ourselves – no one can do it for us. We cannot wait for someone else, for faraway countries or far-off bureaucracies. We can’t do it.

We must solve our problems to build our prosperity, to secure our future, or we will build (sic) vulnerable to decay, domination and defeat.

The true question for the United Nations today, for people all over the world who hope for better lives for themselves and their children, is a basic one: Are we still patriots? Do we love our nations enough to protect their sovereignty and to take ownership of their futures? Do we revere them enough to defend their interests, preserve their cultures and ensure a peaceful world for their citizens?

One of the greatest American patriots, John Adams, wrote that the American Revolution was effected before the war commenced. The revolution was in the minds and hearts of the people. That was the moment when America awoke, when we looked around and understood that we were a nation. We realized who we were, what we valued and what we would give our lives to defend. From its very first moments, the American story is the story of what is possible when people take ownership of their future.

The United States of America has been among the greatest forces for good in the history of the world and the greatest defenders of sovereignty, security and prosperity for all. Now we are calling for a great reawakening of nations, for the revival of their spirits, their pride, their people and their patriotism.

History is asking us whether we are up to the task. Our answer will be a renewal of will, a rediscovery of resolve and a rebirth of devotion. We need to defeat the enemies of humanity and unlock the potential of life itself. Our hope is a word and (sic) world of proud, independent nations that embrace their duties, seek friendship, respect others and make common cause in the greatest shared interest of all, a future of dignity and peace for the people of this wonderful Earth.

This is the true vision of the United Nations, the ancient wish of every people and the deepest yearning that lives inside every sacred soul.

So let this be our mission and let this be our message to the world: We will fight together, sacrifice together and stand together for peace, for freedom, for justice, for family, for humanity and for the almighty God who made us all.

Thank you. God bless you. God bless the nations of the world, and God bless the United States of America. Thank you very much.