Jesus erklärt die priesterliche Sündenvergebung – Jesus elucidates the Forgiveness of Sins by Priests

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flagge de  Jesus erklärt die priesterliche Sündenvergebung

Himmelsgaben… Jesus offenbart durch Jakob Lorber am 28. März 1843

Jesus erklärt die priesterliche Sündenvergebung und wie Sündervergebung richtig funktioniert

1. Du möchtest wohl der ältesten Tochter Marie des A. H.-W. zum leiblichen Namensund Geburtstage von Mir etwas geben? – Ja, Ich möchte ihr ja auch etwas geben, so sie nur ernstlich etwas möchte. Aber sie hat eben nicht das grösste Zutrauen zu uns, sondern hängt noch am stärksten an der „Mauer Roms“. Daher ist es auch etwas schwer, ihr etwas Rechtes zu geben, also, dass sie daran ein lebendiges Wohlgefallen fände.

2. Damit sie aber sehen möge, was da an der „Mauer Roms“ liegt, so will Ich sie auf den mächtigsten Stützpunkt, worauf Rom fusst, bedeutlich aufmerksam machen. Es ist der 18. Vers des 18. Kapitels aus Matthäus und gleichlautend und -bedeutend auch der 23. Vers im 20. Kapitel aus Johannes.

3. Dass aber dieser Stützpunkt ein ganz fälschlicher ist, steht ja doch gar deutlich im ganzen 18. Kapitel des Matthäus und besonders vom 14. bis zum 35. Vers, und noch deutlicher im Vaterunser. Denn da heisst es doch: „Vergib uns unsere Schuld, also wie wir unseren Schuldigern vergeben“ – und stehet nicht: „Vergib uns unsere Schuld, wie uns dieselbe die Priester vergeben!“

4. Also besagt auch der römische Stützpunkt, der 18. Vers im 18. Kapitel des Matthäus, keineswegs die Sünden vergebende Macht von Seite eines Priesters, sondern die gegenseitige menschliche und brüderliche Liebepflicht, dass einer dem andern alle Schuld vergeben solle.

5. So die Menschen sich gegenseitig alles vergeben, dann wird ihnen auch von Mir alles vergeben. So sie sich aber gegenseitig ihre Schulden unter sich behalten (Orig. vorenthalten), da werde denn Ich sie ihnen auch behalten (Orig. vorenthalten)! (Das im Original verwendete Wort “vorenthalten” bedeutet im heutigen Sprachgebrauch das Gegenteil – galt und gilt jedoch auch als Synonym für “aufbewahren” = “behalten”)

6. Das ist die rechte Bedeutung dieser lang überaus stark verkannten und ebenso stark gemissbrauchten Stelle, und es gibt für Mich keine andere gültige! – Wer nach dieser Bedeutung leben wird, der wird zu Mir kommen; wer aber nicht, der wird draussen bleiben, und wenn er mit tausend priesterlichen Sündenvergebungen versehen wäre.

7. Solches solle denn auch die M. H. bedenken, so wird sie bald einsehen, dass Ich auch ohne Skapuliere und Brevets Sünden vergeben kann. Amen.

GEJ6-19 – Die Reinigung von der Sünde

19,1. Sagte ein Bürger: „O Herr, das wäre also wohl schon alles recht, wenn wir nur in unserem ganzen Leben nie gesündigt hätten! Die Sünden brennen uns nun in unseren Herzen vor Dir, der Du unsere Herzen und Nieren durchschauest und heilig bist durch und durch, und wir sind aber gerade das Gegenteil! Daher ist es für uns schwer, nun so ganz heiter und fröhlich zu sein!“

19,2. Sage Ich: „Glaubt ihr denn, dass Ich das früher nicht gewusst habe, als Ich euch angenommen habe?! Ich aber habe euch eure Sünden vollkommen erlassen, dieweil ihr euch selbst von aller Sünde abgewendet habt und hinfort nimmer sündigen wollet und auch sicher nicht werdet, und so seid ihr keine Sünder mehr, sondern nun vollkommen frei von aller Sünde, und so meine Ich, dass ihr desto mehr Grund haben solltet, aus ganzem Herzen fröhlich zu sein!“

19,3. Sagte einer von den Bürgern: „Herr, was ist denn mit den Sündenflecken an der Seele? Denn wir haben gehört, dass, so jemand einmal gesündigt hat und ihm bei seiner Besserung durch Busswerke die Sünde auch erlassen ward, an seiner Seele noch immer ein schwarzer Fleck haften bleibt, durch den sie gebrandmarkt wird dahin, dass ihr dann ob des Fleckes jede ganz reine Seele im andern Leben ausweicht und keine Gemeinschaft mit ihr pflegt, und dass eine solche befleckte Seele so lange nicht zur Anschauung Gottes gelangen kann, bis sie den Fleck im schlimmen Hadesfeuer (Scheol, Hölle) ganz verloren hat.“

19,4. Sagte Ich: „Ja, ja, der Fleck bleibt so lange an der Seele, bis der Mensch der Sünde völlig entsagt hat! Wer aber der Sünde vollernstlich darum entsagt hat, weil sie böse ist und den Menschen verdirbt und von Gott und von allem Guten und Wahren abwendet, der hat auch gar keinen Fleck mehr an seiner Seele und hat Scheols schlimmes Feuer gar nicht mehr zu fürchten. So ihr aber vor euren Seelensündenflecken so einen Respekt habt, wie möglich konntet ihr denn Mich anschauen, da ihr doch nun auch wisset, wer hinter Mir und eigentlich in Mir ist?! Sehet darum, wie schwach und albern ihr noch seid!

19,5. Ich sage es euch: So ihr Meine Jünger sein wollet, da müsset ihr euren alten Menschen ganz ausziehen wie ein altes Kleid und einen ganz neuen anziehen; denn Ich und die überaus zerlumpten und verrosteten Tempellehren dieser Zeit taugen durchaus nicht mehr füreinander. Dieses beachtet, und seid vernünftig, edel, heiter und voll guten Mutes!“

flagge en  Jesus elucidates the Forgiveness of Sins by Priests

Heavenly Gifts… Jesus reveals thru Jacob Lorber on March 28th, 1843

Jesus elucidates the Forgiveness of Sins by Priests and how Forgiveness of Sins truly works

1. So you want to give something to the eldest daughter of A. H.-W. from Me, for her birthday? – Yes, I want to give her something too, if she truly would want something. But she doesn’t really trust us. Instead, she still holds ever so tightly onto the “walls of Rome”. For that reason it a bit difficult to give her something, that she will truly appreciate and be joyful about in a living manner.

2. But for her to see what the ‘wall of Rome’ is all about, I want to draw her attention to the mightiest strongpoint, upon which Rome is based. It is in Matthew, chapter 18 verse 18, equivalent in sound and meaning to John, chapter 20 verse 23.

3. But that this strongpoint is completely false, this is written ever so clearly in the entire 18th chapter of Matthew, especially from verse 14 to 35, and even more clearly in the “Our Father”, for there it says… “Forgive us our debts, as we forgive our debtors” – and it doesn’t say… “Forgive us our debts, as the priests forgive us for them!”

4. Thus, the roman strongpoint, written in Matthew, chapter 18 verse 18, does not signify the priestly power to forgive sins, but the duty of mutual human and brotherly love, that one person should forgive another all their iniquities.

5. If all men forgive each other everything, then I will forgive them everything as well. But if they continue to mutually retain their iniquities among themselves, then I will retain them as well!

6. This is the correct meaning of this immensely misunderstood and equally strong misused Scripture text, and there is no other valid meaning for Me! – Whoever will live according to this meaning will come to Me; but whoever does not, will remain outside, even if they would be equipped with a thousand forgiveness of sins by priests.

7. M. H. should consider these things as well. In this way, she will soon realize that I can forgive sins without scapular and brevets. Amen.

The Great Gospel of John, Volume 6 – Chapter 19
The purification from sin

19,1. Says one citizen: “0 Lord, all this would be quite all right if only we had never sinned in our whole life. The sins are now tormenting us in our hearts as we are before You, Who looks through our heart and kidneys and is holy throughout, whereas we are exactly the opposite. Therefore, we now find it difficult to be quite happy and cheerful.”

19,2. Say I: “Do you think I did not know this before I accepted you? Yet I completely remitted your sins because you yourself have turned away from all sin and, no longer wanting to sin, will surely not do it. Therefore, you are no longer sinners but completely free of all sin, and so I think you should have all the more reason to be joyful with all your heart. ”

19,3. One of the citizens said: “Lord, what happens then to the sinful spots on the soul? For we have heard that, if someone has once sinned and is released from his sins by improvement through atonement, still a black spot remains on his soul, through which it is branded so that every quite pure soul avoids it in the other life because of this spot and cannot create unity with it, and that such a marked soul cannot reach comprehension of God until it has completely lost this spot in the worst fire of Hades (Sheol).”

19,4. I said: “Yes, yes, the spot remains on the soul until the person has fully denied sin! But whoever has thus fully seriously denied sin because it is evil and destroys the person and turns away from God and from everything good and true, has no spot any longer on his soul and no longer needs to fear Sheol’s terrible fire. But if you have such a respect for your spot of sin on your soul, how can you possibly look at Me, since you now know who is behind Me and is actually in Me?! Therefore see how weak and foolish you are still!

19,5. I tell you all: If you want to be My disciples, you must take off your whole old man like an old dress and put on a very new one; for I and the extremely scruffy and tattered Temple teachers of this time are no longer suitable for each other. Observe this and be sensible, noble, cheerful and full of good spirit!”