Jesus sagt… Ich führe euch in eine fruchtbare Zeit – Jesus says… I am leading you into a fruitful time

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Jesus sagt… Ich führe euch in eine fruchtbare Zeit

17. November 2017 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Jesus begann… “Bei Allen, die zu Mir kommen, gibt es Zyklen, wo sie gebrochen werden und Zyklen, wo sie gesalbt werden. Prüfungen und Widersprüche, Hindernisse, Verluste – all jene Dinge dienen dazu, um euch reifen zu lassen, Söhne und Töchter Gottes zu sein.”

“Die Zeiten, die für euch so hart erscheinen, sind eigentlich jene Zeiten, wo ihr am meisten in die Tiefe und in die Breite wächst und das ist, warum sie nicht übersprungen werden können. So Viele erwarten, dass wenn sie zu Mir kommen, das Leben nun nur noch ein ewigblühender Garten sei. Bald stellen sie fest, dass der Hagel kommt und alles in einer Stunde zerstört, die Dürre, welche einen langsamen Tod und ein schwindendes Leben verursacht, Schnee, der die Früchte und Blumen unter einer Eisschicht begräbt.”

“Was aus jenen Stürmen und Beschneidungen hervorkommt, ist bis zum Frühling unbekannt. Viele von euch sind jetzt im Frühling und bereit, frische Früchte zu produzieren. Aber für Andere wird es keinen Frühling geben, weil sie ihren Garten beim ersten Zeichen eines Problems verliessen oder wegen Dingen, die sie nicht tun wollten. Ich hatte viel mehr für sie bereitet, aber sie wollten die Jahreszeiten nicht durchschreiten, welche Alle durchschreiten müssen, um gesunde Früchte hervor zu bringen.”

“So Viele von euch waren fast von Anfang an hier und ihr habt viele Jahreszeiten durchlebt – und ich weiss, dass die Letzte die Härteste war. Aber schaut, wo ihr vor drei Jahren wart und wo ihr jetzt seid. Damals war euer Garten uneinheitlich, nur ein paar Pflanzen hier und dort.”

“Aber seit jener Zeit wurde er nicht nur grösser, sondern reicher an köstlichen Düften und süssen Früchten, voll von lebendigen Wassern. Dies geschah, weil ihr die Dürren, Hagelstürme, Tornados und sogar Wirbelstürme durchgestanden habt. Ihr habt eure Gärten nicht aufgegeben, da wir uns gemeinsam darin aufhielten und ihr Mir mit eurem ganzen Herzen vertraut habt.”

“Also führe Ich euch nun in eine fruchtbare Zeit. Einige werden mit neuen Gnaden und Talenten bekränzt werden. Andere werden beim Unkraut jäten Unterstützung bekommen und dann das Richtige pflanzen.”

“Einige werden den Boden vorbereiten, da alles, was sie in ihren Gärten hatten, von ihnen selbst und von dem Fleisch war und so mussten wir den Boden roden und tief pflügen. Als diese Veränderungen kamen, habt ihr geweint, aber jetzt, mit dem reichhaltigen, schwarzen Dreck zwischen euren Zehen und der weichen, tiefen Erde seid ihr aufgeregt, was aus diesem Garten mit all seinen neuen Blumen, Kräutern und Bäumen werden wird.”

“Einige von euch haben Erfahrung damit, dass die nicht so guten Vögel der Lüfte herunter stürzen und die Samen direkt aus eurem Boden stehlen. Ihr müsst besonders wachsam sein und diese zarten Sprösslinge beschützen, bis sie angewachsen sind und zur Sonne empor schiessen. Diese gemeinen Kreaturen kommen, weil sie wissen, dass Ich mit euch im Garten pflanze und alles, was Ich mache, ist eine Bedrohung für ihr Königreich der Dunkelheit.”

“Viele haben schon gelernt, vor Jenen auf der Hut zu sein, die kommen, um von euch zu stehlen und so seid ihr Tag und Nacht wachsam. Eure Sprösslinge bekommen jetzt Blätter und schiessen in die Höhe, der Sonne entgegen, um Nahrung zu bekommen. Aber der böse Prinz der Dunkelheit ist noch nicht fertig. Er bereitet Heuschrecken und Käfer vor, um jene Sprösslinge zu zerstören und die grösseren Blätter zu verzehren, um sie unfruchtbar zu machen.”

“Er tut das durch eure Fehler, Bindungen und Sünden. Er lässt euch rastlos werden, verwirrt und abgelenkt. Ich sage euch, Meine Lieben, seid auf der Hut vor seinen zerstörenden Engeln, willigt nicht in die Sünde ein in eurem persönlichen Leben. Denkt daran… Mein Wort ist der Zaun, der den Garten schützt vor Ziegen und Eindringlingen, die sich von den zarten Sprösslingen ernähren und sie lassen ihre Visitenkarten zurück. Seid lieber wachsam und bleibt in dem Wort und sprecht Leben und Schutz über eure Grenzen hinaus. Lasst euren Garten nicht unbewacht. In weniger als einer Stunde können die Füchse und Raben die Früchte verzehren und die zarten Sprösslinge von dem Weinstock reissen.”

“Was ist die Nummer eins, wie ihr euren Garten unbewacht lässt? Die Selbstliebe. Selbstliebe erzeugt Bindungen, Absichten, Hintergedanken, während brüderliche Liebe Wohltätigkeit, Geduld, Freundlichkeit und Willigkeit hervorbringt, für keinen anderen Lohn zu dienen, als Mich glücklich zu machen und zum Wohl von Anderen. Dies ist in der Tat das Geheimnis für dauerhaftes Glück und Frieden. Wo es keine Bindungen gibt, da gibt es keinen Kampf, etwas beschützen oder vorbringen zu müssen, da gibt es nur einen friedlichen Fluss, der mit Meiner Gnade fliesst, welche euch zu eurem Ziel trägt.”

“Solange ihr an jenem Ort bleibt, seid ihr sicher. Solltet ihr aber das Boot anhalten und aussteigen, dann seid ihr wieder auf feindlichem Territorium und eure Zukunft ist unsicher. Klammert euch an Mich, Meine Bräute. Haltet euch an die Pläne, die Ich euch enthüllt habe. Lasst nicht zu, dass euch etwas in eine andere Richtung zieht.”

(Clare) ‘Herr, geht es hier um Meine Stimme?’ Fragte ich Ihn, da ich vorher einen jungen, wunderbaren Mann singen hörte und dachte… ‘Hmmm, sollte ich jenen Stil in meine Stimme integrieren.’

Er schaute mich an und sagte… “Wie hast du das erraten?”

Und ich fing an zu sprechen und sagte… ‘Aber…’

Und Er sagte… “Argumentieren wir jetzt?”

“Clare, Mein kleiner Schmetterling, du nimmst die Schriftstelle… ‘Wo ihr Gutes seht, imitiert es’ ein bisschen zu genau.”

“Ich habe Mein Gutes in dir errichtet, du musst nur das veredeln, was Ich dir gegeben habe, nicht was Ich einem Anderen gegeben habe. Das wäre eine Abschweifung vom Fluss der Gnade, welcher langsam, aber konstant fliesst. Schau, den zusätzlichen Bonus bekommst du, wenn du Botschaften gibst. Du bekommst Instruktionen für dich selbst, Liebes.”

“Hab Frieden, Clare. Du bist auf der richtigen Schiene und egal, wie Andere klingen, es geht immer noch um die Salbung. Ich werde dich salben, so wie du bist, damit du tun kannst, wozu Ich dich erschaffen habe. Sorge dich nicht, dies ist eine Ablenkung von dem Feind.”

“Nun Meine Braut, um das zu beenden, was Ich sagen möchte, du kannst deine Schönheit nicht sehen, wie Ich sie sehe. Zum Einen sehe Ich das vollkommene ‘du’ im Himmel und was für einen süssen Duft du verströmst! Also, ‘Wenn du Gutes siehst, imitiere es’ ist nur bis zu einem gewissen Punkt gut… Nach der Gabe oder Identität von Jemand Anderem zu greifen, ist selbstzerstörerisch und es wird dir keine Befriedigung bringen.”

“Also bitte Ich dich, im Fluss des Lebens zu bleiben, im Fluss deines Lebens, wo Ich dich mit den Strömungen Meiner Gnade entlang trage, damit du dein Ziel sicher erreichen kannst.”

“Geniesse die Reise! Sie ist voller Überraschungen und voll wunderbarer Siege. Vertrau Mir und ruhe in Mir und du wirst sicher an deinem Ziel ankommen.”

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Jesus says… I am leading you into a fruitful time

November 17, 2017 – Words from Jesus to Sister Clare

Jesus began… “In everyone who comes to Me, there are cycles of breaking and anointing. Trials and contradictions, obstacles, losses – all of those things are designed to bring you into the maturity of the sons and daughters of God.”

“These times which seem so hard to you are actually the times when you grow the deepest and widest, and that’s why they cannot be skipped over. So many, when they come to Me, expect that life will now be a garden always in bloom. Soon, they find out that hail comes and destroys everything in an hour, drought causes a slow death and withering of life, snow completely buries the fruits and flowers under a layer of ice.”

“What will come forth from those storms and prunings is not known until the springtime. Many of you now are in the springtime and ready to bring forth fresh fruit. But for others, there will be no springtime, because they abandoned their garden at the first sign of trouble. Or things that they considered they didn’t want to do. I had much more for them, but they didn’t want to go through the seasons all must go through to bring forth healthy fruit.”

“So many of you have been here since almost the beginning, and you have gone through many cycles of seasons–and I know this last one was the hardest. But look at where you were three years ago and where you are now. Then your garden was spotty with a few plants here and there. But since that time, not only has it grown larger but more prolific with delicate fragrances and sweet fruit, full of living water. This is because you suffered through the droughts and hail storms, the tornadoes and even hurricanes. You didn’t abandon your gardens, because we were in them together, and you trusted Me with all your heart.”

“So, I am bringing you up into a fruitful time. Some will be garlanded about with new graces and talents; others will receive help weeding and planting the right crops.”

“Some will be preparing the soil, because all that they had in their gardens was of themselves and the flesh, and so we had to clear the ground and plow deeply. You cried when these changes came, but now with the rich, black dirt between your toes and the soft, deep earth, you are beginning to get excited over what this garden will become with all new flowers, herbs and trees.”

“Some of you are experienced the not-so-good birds of the air sweeping down and stealing the seeds right out of your soil. You must be extra vigilant, protecting these tender sprouts until they take hold and shoot upwards to the sun. These nasty creatures come, because they know I am planting with you in the garden, and everything I do is a threat to their kingdom of darkness.”

“Many have already learned to be on the lookout for those who would steal from you, and so you are vigilant day and night. Your sprouts are now gaining leaves and reaching upwards to the sun for nourishment. But the evil prince of darkness is not done yet; he is preparing grasshoppers and beetles to destroy those shoots and consume the larger leaves, leaving them barren.”

“He does this through your faults, your attachments, your sins–making you restless and distracted. I say to you, My dear ones, be on the lookout for his destroying angels; do not give way to sin in your personal lives. Remember: My Word is the fence that guards the garden from goats and intruders that will feed on the tender shoots and leave behind their calling cards. Rather, stay vigilant in the Word and speak life and protection over your borders. Do not leave your gardens untended. In less than an hour, the little foxes and ravens can devour the fruits and tear the tender shoots from the vine.”

“What is the number one way you leave your garden unguarded? Self-love. Self-love begets attachments, agendas, ulterior motives, while brotherly love begets charity, patience, kindness and a willingness to serve without a reward–other than My happiness with you–and for the good of others. This, indeed, is the secret to lasting happiness and peace. Where there is no attachment, there is no struggle to protect and put forth, only a peaceful river flowing in My grace carrying you to your destination.”

“As long as you stay in that place, you are safe. But should you stop the boat and get out, you are again in hostile territory and your future is uncertain. Cleave to Me, My Bride, and cleave to the plans I have disclosed to you. Let nothing draw you off in another direction.”

(Clare) ‘Lord, is this about My voice?’ I asked Him, because earlier I had heard a wonderful young man singing, and I thought ‘Oh, I wonder if I should incorporate some of that style into my voice.’

He looked at me and He said… “How did you guess?”

And I started to talk. I said… ‘But… ‘

And He said… “Are we contending now?

“Clare, My little butterfly, you take the Scripture, ‘Where you see good, imitate it’ just a little too far.

“I have established My good in you, you have only to cultivate what I’ve given you, not what I’ve given another. That would be a digression from the stream of grace which has been moving slowly, but consistently. See, the added bonus you get when you give messages? You get instruction for yourself, dear one.”

“Be at peace, Clare. You are on the right track and no matter how anyone sounds, it is still about the anointing. I will anoint you as you are, so that you can do what I have created you to do. Don’t worry, this is a distraction from the enemy.”

“So, to finish what I am saying, My Bride, you cannot see your beauty as I see it. For one, I see the completed you in Heaven–and what a sweet fragrance you give off! So, ‘when you see good–imitate it’ is only good to a point… Reaching for another’s gift or identity is self-destructive and will never bring you satisfaction.”

“So, I am asking you to stay in the River of Life–the river of your life, where I carry you along with the currents of My grace that you may safely reach your destination.”

“Enjoy the journey! It is full of surprises and wonderful victories. Trust Me in this, rest in Me, and you will arrive safely at your destination.”