Liebeserklärung von Chiara an Jesus… Wenn DU es willst, Jesus, will ich es auch ❤️ Declaration of Love from Chiara to Jesus… If YOU want it, Jesus, I want it too

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2018-04-24 - Zeugnis von Chiara Luce Badano-Wenn DU es willst Jesus will ich es auch-Liebesbrief an Jesus 2018-04-24 - Testimony of Chiara Luce Badano-If YOU want it Jesus I want it too-Love Letter from Jesus
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Chiara sagte… ‘Wenn DU es willst, Jesus, will ich es auch’

24. April 2018 – Zeugnis von Chiara Luce

Clare begann… Herr, hilf uns, Dich zu lieben, wie sie es tat. Vergib uns unsere Angst, für Dich zu leiden. Wie bedauerlich müssen wir den Seelen im Himmel erscheinen, die alles überwunden haben aus Liebe zu Dir.

Herr, ich bin nicht willig, aber du kannst mich willig machen, willig gemacht zu werden.

Jesus, ich danke Dir, dass du uns mit einer echten Heiligen bekannt gemacht hast. Ein junges Mädchen, das leidenschaftlich verliebt war in Dich. Sie hatte alles, wofür sie in der Welt hätte leben können, aber sie suchte nicht nach der Welt, nicht nach eigenen Annehmlichkeiten. Als sie 9 Jahre alt war, trat sie der Focolore Bewegung bei und erhielt von deren Gründerin Chiara Lubich den Spitznamen ‘Luce’. Als sie 16 Jahre alt war, wurde bei ihr Osteosarkom diagnostiziert, ein schmerzhafter Knochenkrebs. Chiara erlag dem Krebs am 7. Oktober 1990, nach einem 2-jährigen Kampf gegen die Krankheit. Ihr Motto war… ‘Wenn DU es willst, Jesus, will ich es auch.’

Dies ist ihre Geschichte…
In der kleinen Stadt Sassello in Italien wurde Chiara Badano am 29. Oktober 1971 geboren, ihre Eltern waren Ruggero und Maria Badano. Das Paar wartete und betete 11 Jahre lang, um ein Kind zu bekommen. Sie betrachteten Chiara als ihren grössten Segen. Während Ruggero als Lastwagenfahrer arbeitete, blieb Maria Theresa zuhause, um Chiara grosszuziehen. Chiara wuchs mit einer gesunden und starken Beziehung zu ihren Eltern auf, aber sie gehorchte ihnen nicht immer und ab und zz kämpfte sie mit ihnen.

Eines Tages nahm Chiara einen Apfel von einem Baum im Obstgarten des Nachbarn. Ihre Mutter schilderte später den Vorfall wie folgt…

“Eines Nachmittags kam Chiara mit einem wunderschönen, roten Apfel nach Hause. Ich fragte sie, wo sie ihn her hatte und Chiara antwortete, dass sie ihn vom Obstgarten des Nachbarn genommen habe, ohne um Erlaubnis zu bitten. Ich erklärte ihr, dass sie immer zuerst fragen müsse, bevor sie etwas nehmen dürfe und dass sie den Apfel zurückbringen muss und sich bei unserem Nachbarn entschuldigen soll. Chiara war abgeneigt, da sie sich zu sehr schämte. Ich sagte ihr, dass es viel wichtiger sei, ihren Fehler zuzugeben, als jenen Apfel zu essen. Also nahm Chiara den Apfel, brachte ihn zurück zu unserer Nachbarin und erklärte ihr alles. Am gleichen Abend kam die Frau und brachte ihr eine ganze Box voller Äpfel und sagte, dass Chiara an jenem Tag eine sehr wichtige Lektion gelernt habe.”

Chiara nahm im September 1980 zum ersten Mal an einem Treffen der Focolare Bewegung teil, sie war gerade 9 Jahre alt. Diese Gruppe, insbesondere Chiara Lubich, hatte eine tiefgreifende Auswirkung auf Chiaras Leben. Die Gruppe fokussierte sich auf das Bild des verlassenen, einsamen Christus, um schwierige Zeiten durchstehen zu können.

Später schrieb Chiara Folgendes… “Ich entdeckte dass der verlassene, einsame Jesus der Schlüssel zur Einheit mit Gott ist, und Ich wähle Ihn zu Meinem einzigen Gatten. Ich will bereit sein, Ihn zu begrüssen, wenn Er kommt. Ich will Ihn allem Anderen vorziehen.”

Obwohl Chiara eine gewissenhafte Schülerin war, hatte sie Probleme in der Schule und sie fiel in ihrem ersten Jahr in der höheren Schule durch. Sie wurde oft aufgrund ihrer starken Glaubens-Überzeugungen gehänselt und sie gaben ihr den Spitznamen ‘Schwester’.

Chiara hatte mehrere gute Freunde, mit welchen sie oft spät abends ausging, um Kaffee zu trinken. Sie genoss ebenfalls den normalen Zeitvertreib eines Teenagers, wie Popmusik anhören, tanzen und singen. Chiara war ebenfalls eine eifrige Tennisspielerin; sie genoss es auch, zu wandern und zu schwimmen.

Im Sommer 1988, als sie 16 Jahre alt war, machte sie mit der Focolare Bewegung in Rom eine lebensverändernde Erfahrung durch. Sie schrieb ihren Eltern… ‘Dies ist ein sehr wichtiger Augenblick für mich… Es ist eine Begegnung mit dem verlassenen, einsamen Jesus. Es war nicht einfach, dieses Leiden zu umarmen, aber heute Morgen hat Chiara Lubich den Kindern erklärt, dass sie die Gattin des verlassenen, einsamen Jesus werden sollen.’

Ebenfalls im Sommer 1988 fühlte Chiara einen stechenden Schmerz in ihrer Schulter, während sie Tennis spielte. Am Anfang dachte sie sich nichts dabei, als aber der Schmerz weiterhin präsent war, unterzog sie sich einer Reihe von Tests. Die Ärzte entdeckten dann, dass sie eine seltene und schmerzhafte Art von Knochenkrebs habe, der Osteosarkom genannt wird.

Chiara reagierte darauf einfach mit… ‘Es ist für Dich, Jesus, wenn Du es willst, will ich es auch.’

Während des Behandlungsprozesses lehnte Chiara jegliches Morphium ab, um bei Bewusstsein bleiben zu können. Sie fühlte, dass es wichtig sei, ihre Krankheit und den Schmerz zu kennen, um ihre Leiden opfern zu können. Sie sagte… ‘Es mindert meine Klarheit und es gibt nur etwas, was ich jetzt tun kann… nämlich meine Leiden Jesus zu opfern, da ich so viel wie möglich an Seinem Leiden am Kreuz teilhaben möchte.’

Während ihrer Spital-Aufenthalte machte sie Spaziergänge mit einem anderen Patienten, der an Depressionen litt. Diese Spaziergänge waren äusserst nutzbringend für den anderen Patienten, aber sie verursachten bei Chiara grosse Schmerzen. Ihre Eltern versuchten oft, sie zu ermutigen, da zu bleiben und sich auszuruhen, worauf Chiara antwortete mit… ‘Ich kann später schlafen.’

Einer ihrer Ärzte, Dr. Antonio Delogu, sagte… ‘Durch ihr Lächeln und ihre Augen, die voller Licht waren, zeigte sie uns, dass der Tod nicht existiert, sondern nur das Leben.’

Ein Freund aus der Focolare Bewegung sagte… ‘Anfangs dachten wir uns, dass wir sie besuchen, um sie aufzumuntern, aber bald erkannten wir, dass wir eigentlich Diejenigen sind, die sie brauchten. Ihr Leben war wie ein Magnet, der uns zu ihr hinzog.’

Chiara war guten Mutes, selbst als die harte Chemotherapie ihr geliebtes Haar ausfallen liess. Wenn eine Locke ihres Haares aufgefallen ist, würde sie sie einfach Gott opfern und sagen… ‘Für dich Jesus’. Sie spendete all ihr Geld einem Freund, der auf eine Missionsreise nach Afrika ging. Sie schrieb ihm… ‘Ich brauche dieses Geld nicht mehr. Ich habe alles.’

Um ihre Eltern auf das Leben nach ihrem Tod vorzubereiten, reservierte Chiara für den Valentinstag einen Tisch in einem Restaurant, nachdem sie sich weigerten, ihre Bettseite zu verlassen. Sie befahl ihnen auch, nicht vor Mitternacht zurück zu kommen. Sie schrieb auch auf eine Weihnachtskarte… ‘Heilige Weihnachten 1990. Ich danke euch für alles. Glückliches neues Jahr’ und versteckte sie unter den unbeschriebenen Karten, damit ihre Mutter sie später finden würde.

Als sie sich einem schmerzhaften, medizinischen Eingriff unterzog, wurde sie von einer Frau besucht… ‘Als die Ärzte mit diesem kleinen, jedoch ziemlich anspruchsvollen Eingriff begannen, kam eine wunderschöne Lady mit einem leuchtenden Lächeln herein. Sie lief zu mir, nahm meine Hand, und ihre Berührung erfüllte mich mit Mut.’

‘Genau wie sie kam, verschwand sie auch und ich konnte sie nicht mehr sehen. Mein Herz aber war mit einer immensen Freude angefüllt und alle Angst war verschwunden. In jenem Moment erkannte ich, dass wenn wir immer für alles bereit sind, dass uns Gott viele Zeichen Seiner Liebe zusendet.’

(Clare) Wow. Das hört sich nach Jemandem aus der Grossen Zeugenwolke an, der kam, um sie zu besuchen und um ihr eine Gnade zu übermitteln.

Chiara’s Glaube und Geist nahm nie ab, selbst nachdem der Krebs es ihr unmöglich machte zu gehen, und eine Computertomographie zeigte, dass jegliche Hoffnung auf eine Verbesserung vorbei ist. Sie antwortete einfach mit… ‘Wenn ich vor der Wahl stünde, wieder laufen zu können oder in den Himmel zu gehen, würde ich nicht zögern. Ich würde den Himmel wählen.’ Am 19. Juli 1989 starb Chiara fast an einer Blutung. Ihr Glaube schwankte nicht, als sie sagte… ‘Vergiesst keine weiteren Tränen wegen mir. Ich gehe zu Jesus. An meiner Beerdigung will ich nicht, dass die Menschen weinen, nein, sie sollen aus vollstem Herzen singen.’

Kardinal Saldarini hörte von Chiaras Krankheit und besuchte sie im Spital. Er fragte sie… ‘Das Licht in deinen Augen ist grossartig. Woher kommt es?’ Chiara antwortete einfach… ‘Ich versuche, Jesus so fest zu lieben, wie ich nur kann.’

Bevor sie starb, sagte sie zu ihrer Mutter… ‘Ach Mama, junge Leute… junge Leute… sie sind die Zukunft. Schau, ich kann zwar nicht mehr laufen, aber wie sehr ich mir wünsche, ihnen die Fackel weiter zu reichen, wie bei den olympischen Spielen! Die jungen Leute haben nur ein Leben und es ist es wert, es richtig zu leben.’

Als Chiara realisierte, dass es mit ihr nicht mehr bessern würde, fing sie an, mit ihrer Mutter zusammen ihre ‘Hochzeit’ (ihre Beerdigung) zu planen. Sie wählte die Musik, die Lieder, die Blumen und die Lesungen für die Messe.

Sie wollte in ihrem ‘Hochzeitskleid’ begraben werden, ein weisses Kleid mit einer pinken Taille, da ihr Tod es ihr erlauben würde, die Braut von Jesus zu werden. Sie sagte zu ihrer Mutter… ‘Mama, wenn du mich vorbereitest, musst du dir immer wieder sagen… ‘Chiara Luce sieht jetzt Jesus.’

Während ihren letzten Stunden beichtete Chiara das letzte Mal und bekam das Abendmahl. Ihre Familie und ihre Freunde beteten mit ihr. Chiara Badano verstarb am 7. Oktober 1990 um 4 Uhr morgens. Ihre Eltern waren bei ihr, als sie starb. Ihre letzten Worte waren… ‘Wiedersehen Mama, sei glücklich, weil Ich es bin.’

2000 Menschen nahmen an ihrer Beerdigung teil; der Bürgermeister von Sassello legte die Stadt still, damit die Menschen an der Beerdigung teilnehmen konnten.

flagge en  Chiara said… ‘If You want it, Jesus, I want it too’

   

Chiara said… ‘If You want it, Jesus, I want it too’

April 24, 2018 – Testimony from Chiara Luce

Clare began… Help us, Lord, to love You as she did. Forgive us for being afraid of suffering for Your sake. How very sad we must look to the souls in Heaven who conquered everything for love of You.

Lord, I am not willing… but You can make me willing to be made willing.

Jesus thank you for introducing us to a true saint. A young girl who was passionately in love with You. Who had everything to live for in the world, but she felt nothing at all for the world or her own comfort. At age nine, she joined the Focolare Movement and received the nickname “Luce” by the founder Chiara Lubich. When she was 16 she was diagnosed with osteogenic sarcoma, a painful bone cancer. Chiara succumbed to the cancer on October 7, 1990 after a two-year battle with the disease. Her motto was… ‘If You want it, Jesus, I want it too.’

So this is her story…
Chiara Badano was born on October 29, 1971, to Ruggero and Maria Teresa Badano in the small village of Sassello, Italy. The couple waited and prayed eleven years to have Chiara. They considered her to be their greatest blessing. While Ruggero worked as a truck driver, Maria Theresa stayed at home to raise Chiara. Chiara grew up with a strong and healthy relationship with her parents, but she did not always obey them and would occasionally have fights with them.

One day, Chiara took an apple off a tree in a neighbor’s orchard; her mother later recounted the event…

“One afternoon, Chiara came home with a beautiful red apple. I asked her where it came from. She replied that she had taken it from our neighbor’s orchard without asking her permission. I explained to her that she always had to ask before taking anything and that she had to take it back and apologize to our neighbor. She was reluctant to do this, because she was too embarrassed. I told her that it was far more important to own up than to eat that apple. So, Chiara took the apple back to our neighbor and explained everything to her. That evening, the woman brought her a whole box of apples saying that on that day Chiara had learnt something very important.”

Chiara attended her first meeting of the Focolare Movement in September 1980 when she was only 9 years old. This group, especially its founder Chiara Lubich, had a profound impact on Chiara’s life. The group focused on the image of the forsaken Christ as a way to make it through difficult times.

Chiara later wrote that… “I discovered that Jesus forsaken is the key to unity with God, and I want to choose Him as my only spouse. I want to be ready to welcome Him when He comes. To prefer Him above all else.”

While Chiara was a conscientious student, she struggled in school and even failed her first year of high school. She was often teased in school for her strong beliefs and was given the nickname ‘Sister’.

Chiara made several good friends, often going out late at night to have coffee with them. She also enjoyed the normal teenage pastimes such as listening to pop music, dancing, and singing. Chiara was also an avid tennis player; she also enjoyed hiking and swimming.

During the summer of 1988, when she was 16 years old, she had a life-changing experience in Rome with the Focolare Movement. She wrote back to her parents, “This is a very important moment for me: it is an encounter with Jesus Forsaken. It hasn’t been easy to embrace this suffering, but this morning Chiara Lubich explained to the children that they have to be the spouse of Jesus Forsaken.”

In the summer of 1988, Chiara felt a sting of pain in her shoulder while playing tennis. At first she thought nothing of it, but when the pain continued to be present, she underwent a series of tests. The doctors then discovered she had a rare and painful form of bone cancer, osteogenic sarcoma.

In response Chiara simply declared… “It’s for you, Jesus; if you want it, I want it, too.”

Throughout the treatment process, Chiara refused to take any morphine so she could stay aware. She felt it was important to know her illness and pain so she could offer up her sufferings. She said… “It reduces my lucidity and there’s only one thing I can do now: to offer my suffering to Jesus, because I want to share as much as possible in His sufferings on the cross.”

During her stays in the hospital, she would take the time to go on walks with another patient who was struggling with depression. These walks were beneficial to the other patient but caused Chiara great pain. Her parents often encouraged her to stay and rest but she would simply reply… “I’ll be able to sleep later on.”

One of her doctors, Dr. Antonio Delogu, said… “Through her smile, and through her eyes full of light, she showed us that death doesn’t exist; only life exists.”

A friend from the Focolare Movement said… “At first we thought we’d visit her to keep her spirits up, but very soon we understood that, in fact, we were the ones who needed her. Her life was like a magnet drawing us to her.”

Chiara kept her spirits up, even when the harsh chemotherapy caused her beloved hair to fall out. When a lock of her hair would fall, Chiara would simply offer it to God saying… ‘For you, Jesus’. She also donated all of her savings to a friend who was going to do mission work in Africa. She wrote to him… ‘I don’t need this money anymore. I have everything.’

To help prepare her parents for life after she died, Chiara made her parents dinner reservations for Valentine’s Day after they refused to leave her bedside. She also ordered them to not return until after midnight. She also wrote… “Holy Christmas 1990. Thank you for everything. Happy New Year”, on a Christmas card and hid it among some blank ones for her mother to find later.

While undergoing a painful medical procedure, Chiara was visited by a lady… “When the doctors began to carry out this small, but quite demanding, procedure, a lady with a very beautiful and luminous smile came in. She came up to me and took me by the hand, and her touch filled me with courage.”

“In the same way that she arrived, she disappeared, and I could no longer see her. But my heart was filled with an immense joy and all fear left me. In that moment, I understood that if we’re always ready for everything, God sends us many signs of his love.”

(Clare) Wow. That sounds like someone from the Great Cloud of Witnesses that came to visit her and imparted a grace to her.

Chiara’s faith and spirit never dwindled, even after the cancer left her unable to walk and a CAT scan showed that any hope of remission was gone. In response, she simply said… ‘If I had to choose between walking again and going to heaven, I wouldn’t hesitate. I would choose heaven.’ On July 19, 1989, Chiara almost died of a hemorrhage. Her faith did not falter as she said… “Don’t shed any more tears for me. I’m going to Jesus. At my funeral, I don’t want people crying, but singing with all their hearts.”

Cardinal Saldarini heard about Chiara’s illness and visited her at the hospital. He asked her… “The light in your eyes is splendid. Where does it come from?” Chiara simply replied, “I try to love Jesus as much as I can.”

Before she died, she told her mother… ‘Oh Mamma, young people… young people… they are the future. You see, I can’t run anymore, but how I would like to pass on to them the torch, like in the Olympics! Young people have only one life and it’s worthwhile to spend it well.’ When Chiara realized that she was not going to get better, she started to plan for her “wedding” (her funeral) together with her mother. She chose the music, songs, flowers, and the readings for the Mass.

She wanted to be buried in her “wedding dress” a white dress with a pink waist, because her death would allow her to become the bride of Christ. She told her mother… “When you’re getting me ready, Mum, you have to keep saying to yourself, ‘Chiara Luce is now seeing Jesus.'”

During her final hours, Chiara made her final confession and received the Eucharist. She had her family and friends pray with her. Chiara Badano died at 4am on October 7, 1990. She passed with her parents at her bedside. Her final words were… “Bye, Mum, Be happy, because I am.”

Two thousand people attended her funeral; the mayor of Sassello shut down the town so people would be able to attend.