Das rechte, lebendige Heilmittel… Habt mehr Vertrauen in Mich – The proper, living Remedy… Have more Trust in Me

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Jesus erklärt… Das rechte, lebendige Heilmittel – Habt mehr Vertrauen in Mich
Himmelsgaben 3-98 – 17. August 1848

– An Elise H. – Der Herr spricht:

1. Meine liebe Tochter! – So du und so mancher andere auf Mich ein vollstes und lebendiges Vertrauen hättest, da hättest du auch keine unnötige Furcht bei diesem deinem Brustübel und würdest auch nicht fortwährend ein anderes besser und schneller wirken sollendes Mittel von Mir dir erbitten; denn da wäre das erste so gut wie das letzte.

2. Aber weil dein Übel, das eine Ablagerung von einer Menge alter Übel und ärztlicher Arzneien ist, nicht so schnell vorübergehen kann wie irgendein leichter Schnupfen, da durch dasselbe eine Menge schlechter Substanzen sich einen Ausweg gebahnt hat, so hast du eine grosse Furcht nun. Ich aber frage dich… warum denn? Meinst du denn, dass Ich dir etwa nicht helfen könnte, und wäre dein Übel noch tausendmal grösser, als es ist?

3. O siehe, für Mich ist wohl noch nie ein Übel so gross gewesen, dass Ich es nicht hätte zu bändigen vermocht! Und so könnte Ich etwa wohl auch mit deinem zurechtkommen in aller Kürze, aber dazu bist du zu furchtsam und ängstlich und suchst Mittel und Mittel. Aber aufs Hauptmittel setzest du zu wenig lebendiges Vertrauen, was du aus deiner Furcht und Angst selbst entnehmen kannst, und das verzögert die volle Heilung deiner Brust.

4. Ich sage dir, du magst Erde oder Wasser, Öl oder Wein oder Honig oder Balsam oder Kräuter oder Pflaster oder Milch und Brot oder auch Schwefel und andere Mineralien und mineralische Wässer auf deine Brust legen – hast du zu Mir ein lebendiges Vertrauen, so werden dir alle dienen; hast du aber Furcht und Angst, was da zeigt, dass dein Vertrauen zu Mir kein volles ist, da musst du dir denn auch selbst zuschreiben, dass die Heilung deiner Brust sich genau nach euer aller Vertrauen richtet.

5. Ihr schauet und beurteilet nur das Mittel, ob dieses wohl etwa von Mir oder vielleicht nur allein von Meinem Schreiber stamme, ob es daher wohl richtig helfen werde oder nicht – oder so es etwa doch nicht von Mir, sondern bloss vom Schreiber wäre, ob es da das Übel nicht verschlimmern würde?

6. Siehe, das sind so eure geheimen Skrupel, durch die ihr, wie gesagt, stets nur das angeratene Mittel beurteilt unter dem Gesichtspunkte eines halben Glaubens. Mich aber beurteilet ihr da gar nicht, weil ihr eben glaubt oder doch wenigstens der Meinung seid, dass Ich nur durch ein einziges Mittel, welches das tauglichste wäre, helfen könnte oder wollte – als ob Ich nicht mächtig genug wäre, durch jedes Mittel, ja bei einem lebendigsten Glauben auch ohne alle Mittel jedes Übel heilen zu können. – Was liegt denn am Mittel?

7. Ich bin das rechte lebendige Mittel, ohne dieses wirkt keines, mit diesem aber ein jedes!

8. Wollt ihr in Zukunft die Gesundheit eures Leibes erzielen, so müsst ihr nicht so sehr auf ein passendes Mittel, sondern nur darauf sehen, dass euer lebendiges Vertrauen auf Mich es passend mache, dann wird jedes Mittel recht sein, bestehe es, worin es wolle. Ohne diese Manipulation aber wird der beste Balsam ebensowenig helfen wie das Wasser einer Pfütze!

9. Brauchet euer Pflaster, aber mit Vertrauen auf Mich, so wird es den starken Eitersack, der mit dem Eiter auch hätte herauskommen sollen, wie bei einer Geburt das Kindbettchen, und der nun wie ein Fremdkörper in der Wunde steckt und herausschwärt, schon herausziehen. Aber wohlgemerkt, das Pflaster selbst wird das nicht tun.

10. Wollt ihr aber einen Arzt, so könnet ihr ihn auch nehmen. Habet aber dabei nicht so sehr auf den Arzt, sondern vielmehr auf Mich allein ein wahres, lebendiges und somit angst- und furchtloses Vertrauen, so werden des Arztes Mittel heilsamst wirken. Habt ihr aber mehr Vertrauen auf den Arzt als auf Mich, so wird er euch wenig oder nichts nützen.

11. Eure Furcht und Ängstlichkeit aber sei euch ein sicherer Ansager, ob ihr Mir volltrauet oder nicht; denn jede Furcht und jede Angst ist eine Folge schwachen Glaubens und Vertrauens auf Mich.

12. Bin Ich nicht Der, der den vier Tage im Grabe modernden Lazarus wieder ins Leben zurückrief? – So ihr aber glaubet, dass Ich Derselbe bin und rede mit euch nun durch den zwar in sich schwachen, aber sonst treuherzigen Knecht schon einige Jahre, – warum ist denn da schwach euer Glaube und warum unrein eure jeweilige Meinung, derzufolge Mein euch wieder gegebener Knecht aus sich auf Meinen Namen Mittel gäbe, die dann nicht helfen könnten, weil sie vielleicht doch nicht von Mir, sondern vom Knechte seien?

13. Wisset ihr denn nicht, dass Ich den Knecht alsbald verwerfen würde, so er so etwas sich erlauben würde? – Für einen so argen Sünder müsst ihr Meinen Knecht nicht halten! – Er hat wohl andere Schwächen, meist aber gegen sich selbst; aber in Meinem Namen ist er getreu und stark und scheut die Menschen nicht und sieht auch nicht auf die Vorteile der Welt, obschon er irdisch arm ist.

14. Also nur mehr Glauben und Vertrauen, dann wird schon alles gut werden; sonst aber noch hübsch lange nicht amen. – Das sage Ich, als das beste Heilmittel für ewig, amen, amen, amen.

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Jesus elucidates… The proper, living Remedy – Have more Trust in Me
Heavenly Gifts 3-98 – August 17, 1848

– To Elise H. – The Lord says:

1. My dear daughter! – If you and others would have a complete and living trust in Me, you wouldn’t have such an unnecessary fear in regards of your current breast problem, and thus you wouldn’t constantly ask Me for another better and quicker working remedy for yourself. Because then, the first one would be as good as the last one.

2. But because your problem, which is a deposit of many old evils and medications, cannot pass by as quickly as some minor cold, since through that, many bad substances have found an exit, and now, you are terribly afraid. But I ask you… Why? Do you really believe, that I would not be able to help you, even if your problem would be a thousand times bigger as it is?

3. Oh look, never has there been an evil so big, that I would not be able to control it! And as such, I could also deal with your problem in a nutshell, but for that, you are too fearful and anxious, and you search remedy after remedy. But you put way too little living trust into the true main remedy, which you can infer yourself from your fear and anxiety, and that’s what delays the complete healing of your breast.

4. I’m telling you, you may place earth, water, oil, wine, honey, balm, herbs, plasters, milk, bread or also sulphur or any other minerals and mineral waters upon your breast – if you have a living trust in Me, then all of them will serve you; but if you instead are fearful and anxious, that shows that your trust in Me is not complete yet. So then you will have to attribute it only to yourself, that the healing of your breast aligns completely with the trust you have.

5. You only observe and consider the remedy, whether it actually stems from Me or only from My scribe, and therefore you ask yourself, whether or not it will be able to help properly – and if it were not from Me, but only from the scribe, if it would not make the problem even worse?

6. Look, these are your hidden qualms, through which, as said before, you only consider the recommended remedy, from the perspective of a semi-faith. However, you don’t consider Me at all, because you believe, or at least are of the opinion, that I only could or would want to help through one sole remedy, which is the most suitable – as if I were not mighty enough to heal every problem through every remedy, and yes with a most living faith even without a remedy. – What is the remedy anyway?

7. I am the proper living remedy, without Me nothing works, but with Me each of them works!

8. If you wish to achieve a healthy body in the future, you mustn’t pay too much attention to a fitting remedy, but rather only make sure, that your living trust in Me makes it fitting, whatever it may be. However, without this manipulation, the best balm will help about as much as the water of a puddle!

9. Use your plaster, but with complete trust in Me, then it will surely pull out the abscess, which should have come out with the pus, like the placenta after birth, and now it is sitting and festering within the wound like a foreign substance. But remember, the plaster itself won’t do this.

10. But if you wish to consult a doctor, you may do so. Make sure, however, that you do not put too much trust in the doctor, but have all the more a true, living and thus fearless trust in Me. Then the doctor’s remedies will work wonders. But if you trust the doctor more than Me, he will be of little or no use to you.

11. Your fear and anxiety however is a sure indicator, whether you fully trust Me or not; for every fear and anxiety is a result of a weak faith and trust in Me.

12. Am I not the one, who called the decaying Lazarus, who had been lying in the grave for 4 days, back to life? – If you then believe, that I am the same one and that I have been speaking to you through this weak, but nonetheless faithful servant already a few years now, – why then is your faith weak and your respective opinion impure, according to which My servant would give you remedies out of himself, in My Name, which then cannot help, because they might not actually come from Me, but from the servant himself?

13. Don’t you know that I would soon reject the servant, if he would do so? – Do not consider My servant here as such a wicked sinner! – He surely has other weaknesses, but most of the time against himself; but he is faithful and strong in My Name, and he is not afraid of men and also pays no attention to the benefits of the world, even though he is poor in a worldly sense.

14. So, just have more faith and trust, then everything will work out just fine; otherwise however, it will not for quite a long time, amen. – This say I, the best remedy for all of eternity. Amen, amen, amen.